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28.1.2026 - Darum sind Gran Canarias Brände gefährlicher als je zuvor Warum Gran Canarias Waldbrände zunehmend zerstörerisch sind Die Universität von Las Palmas de Gran Canaria hat festgestellt, dass sich das Brandmuster von Waldbränden auf Gran Canaria in den letzten 20 Jahren verändert hat. Während die Häufigkeit abnahm, nahmen die zerstörerischen Auswirkungen durch größere betroffene Flächen zu.- Veränderte Brandmuster und ihre Folgen auf Gran Canaria Forscher der Universität erklärten, dass diese Veränderungen "ernste soziale und territoriale Konsequenzen" hätten. Die Studie analysierte zwei Jahrzehnte von Daten zu Waldbränden in Bezug auf klimatische Bedingungen, Landnutzungsänderungen und institutionelle Reaktionen. Die Ergebnisse sollen helfen, bessere Entscheidungen zur Prävention und Bekämpfung von Waldbränden zu treffen. Die Autoren betonten, dass nicht nur das Klima verantwortlich sei. Steigende Temperaturen, Dürren und Hitzewellen schaffen zwar gefährliche Bedingungen, doch das Management und die Nutzung ländlicher Gebiete spielen eine entscheidende Rolle bei der Zerstörungskraft dieser Brände, so die Universität in einer Mitteilung am Montag. Neues Verständnis von Waldbrandrisiken auf Gran Canaria Die in der Zeitschrift Geographies veröffentlichte Studie zeigt, dass große Waldbrände in den Jahren 2007, 2017, 2019 und 2020 verdeutlichten, dass das Risiko nicht mehr mit der Anzahl der Zündungen, sondern mit der Wahrscheinlichkeit extremer Ereignisse unter extremen klimatischen und territorialen Bedingungen verbunden ist. Die Forschung betont die Notwendigkeit, von einer Strategie der Brandbekämpfung zu einer auf Prävention, Planung und Selbstschutz basierenden Strategie zu wechseln. Dies soll eine bessere Entscheidungsfindung und effizienteres Management von Territorium und Bränden ermöglichen. Auswirkungen auf Stadt- und Raumplanung auf Gran Canaria Die Universität hat darauf hingewiesen, dass die Ergebnisse als Grundlage zur Verbesserung der Stadtplanung an der Schnittstelle zwischen Stadt und Wald dienen könnten. Dazu gehört die Verbesserung der Präventionsmaßnahmen, die Unterstützung operativer Entscheidungen durch räumliche Analysetools und Brandsimulation sowie die Förderung widerstandsfähigerer Managementmodelle, die auf Gran Canaria und anderen Regionen, insbesondere auf den Kanarischen Inseln und im Mittelmeerraum, anwendbar sind.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 28.01.2026 um 04:07 |
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28.1.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Jugendlicher nach Unglück in Los Charcones vor Lanzarote tot gefunden Auf Lanzarote haben Einsatzkräfte gestern den leblosen Körper eines vermissten Jugendlichen in der Küstenzone Los Charcones gefunden. Taucher haben den Jugendlichen in rund 13 Metern Tiefe und etwa 20 Meter von der Unfallstelle entfernt entdeckt, nachdem zuvor mehrere Tage lang gesucht worden war. Nach Angaben der Behörden spricht vieles dafür, dass es sich um den seit Sonntag vermissten jungen Mann handelt, eine formale Identifizierung stand zunächst noch aus. Die Ermittlungen zur genauen Unglücksursache laufen weiter. Hintergrund: Der Jugendliche gehörte zu einer Gruppe von vier jungen US-Staatsbürgern, die trotz Warnlage an der Küste ins Wasser geraten waren. „Caso Mediador“: Verteidigung weist Zahlungen an Beamte zurück Im Verfahren zum sogenannten „Caso Mediador“ haben die Verteidiger der Beschuldigten erneut bestritten, dass Beamte unrechtmäßige Zahlungen erhalten haben. Vor Gericht haben sie erklärt, alle Vorgänge seien legal gewesen. Die Ermittler prüfen weiterhin mögliche Verbindungen zwischen Vermittlern, Politik und Verwaltung. Der Fall bleibt politisch brisant, weil er das Vertrauen in staatliche Kontrollmechanismen auf den Kanarischen Inseln betrifft. Kanaren und Marokko vertiefen Zusammenarbeit über Seewege und Häfen Die kanarische Regierung hat gestern neue Vereinbarungen mit Marokko zur maritimen Zusammenarbeit bekanntgegeben. Geplant sind engere Kooperationen bei Fährverbindungen, Hafenlogistik und wirtschaftlichem Austausch. Ziel ist es, den Personen- und Warenverkehr zwischen beiden Regionen zu stärken. Für die Kanaren eröffnet das neue wirtschaftliche Chancen, bringt aber auch politische Sensibilität im Verhältnis zum Nachbarland mit sich. DGT verschärft Regeln für E-Scooter auf den Kanarischen Inseln Die spanische Verkehrsbehörde DGT hat neue Vorgaben für E-Scooter und andere Elektrokleinstfahrzeuge eingeführt. Je nach Leistung werden Registrierung und Haftpflichtversicherung künftig verpflichtend. Wer ohne gültige Unterlagen unterwegs ist, muss mit Bußgeldern rechnen. Die DGT betont, dass strengere Regeln und Kontrollen notwendig sind, um die Unfallzahlen im Alltag zu senken. Größte Solar-Überdachung der Kanaren geht in Telde in Betrieb In Telde haben Alcampo und Helexia eine großflächige Photovoltaik-Überdachung am dortigen Einkaufsstandort in Betrieb genommen. Die Anlage produziert jährlich mehrere tausend Megawattstunden Strom und deckt einen erheblichen Teil des Eigenbedarfs. Dadurch sinken CO₂-Ausstoß und Energiekosten deutlich. Das Projekt gilt als Vorzeigeinitiative für private Investitionen in erneuerbare Energien auf Gran Canaria. Las Palmas de Gran Canaria verabschiedet Rekordhaushalt für 2026 Der Stadtrat von Las Palmas de Gran Canaria hat einen Haushalt mit Rekordvolumen für das Jahr 2026 beschlossen. Das Budget liegt deutlich über dem Vorjahreswert und setzt Schwerpunkte bei sozialen Leistungen, Infrastruktur und Stadtentwicklung. Die Stadt spricht von finanzieller Stabilität und Planungssicherheit. Die Opposition mahnt jedoch zu Vorsicht mit Blick auf die langfristige Verschuldung. Flughafen Fuerteventura: Mitarbeiter wegen Gepäckdiebstahls festgenommen Auf Fuerteventura hat die Guardia Civil einen Mitarbeiter des Flughafens festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, über einen längeren Zeitraum Gepäckstücke von Reisenden entwendet zu haben. Die Ermittlungen haben mehrere Anzeigen zusammengeführt und zur Festnahme geführt. Der Fall wirft Fragen nach internen Sicherheits- und Kontrollmechanismen am Flughafen auf. Erdbebenschwarm im Teide-Gebiet hält an Im Umfeld der Cañadas del Teide auf Teneriffa haben Messstationen erneut zahlreiche kleine Erdbeben registriert. Die meisten Erschütterungen sind schwach gewesen und wurden nicht wahrgenommen. Fachleute bewerten solche Aktivität als in dieser vulkanisch aktiven Region grundsätzlich nicht ungewöhnlich. Die Behörden beobachten die Lage weiter, sehen derzeit aber keinen Anlass zur Sorge. Kinderärzte fordern Hepatitis-A-Impfung für Kleinkinder Kinderärzte haben das spanische Gesundheitsministerium aufgefordert, die Hepatitis-A-Impfung verbindlich für Kleinkinder einzuführen. Hintergrund sind steigende Infektionszahlen und die Möglichkeit einer wirksamen Prävention. Eine flächendeckende Impfung könnte schwere Krankheitsverläufe verhindern. Ob und wann die Impfung in den allgemeinen Impfkalender aufgenommen wird, ist noch offen. Neues CAN-BIO-Abkommen untersucht Klimafolgen für Insel-Ökosysteme Ein neues CAN-BIO-Abkommen soll die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ökosysteme der Kanarischen Inseln genauer erfassen. Wissenschaftler wollen Daten aus Meeres-, Küsten- und Hochlagen zusammenführen. Ziel ist es, Schutzmaßnahmen besser planen zu können. Die Ergebnisse sollen Politik und Umweltmanagement langfristig unterstützen. Arrecife meldet Kreuzfahrt-Rekord an Naos und Los Mármoles Arrecife hat für das Jahr 2025 einen neuen Kreuzfahrt-Rekord gemeldet. Hunderttausende Passagiere sind über die Häfen Naos und Los Mármoles in die Hauptstadt von Lanzarote gekommen. Das stärkt Handel und Dienstleistungen. Gleichzeitig verschärft sich die Debatte über Belastungsgrenzen und Besucherströme. Naturgy investiert in Batteriespeicher auf Fuerteventura Der Energiekonzern Naturgy hat Investitionen in neue Batteriespeicher-Anlagen auf Fuerteventura angekündigt. Die Speicher sollen Strom aus Wind- und Solaranlagen stabilisieren und Netzschwankungen ausgleichen. Ziel ist eine zuverlässigere Energieversorgung mit erneuerbaren Quellen. Für die Insel ist das ein wichtiger Schritt hin zu mehr Energieautonomie.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 28.01.2026 um 04:04 |
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28.1.2026 - Gran Canaria: Sofortige Maßnahmen bei Plocan gefordert! Gran Canaria fordert Mitsprache: Plocans Stillstand in der Kritik Gran Canaria kritisiert die "institutionelle Erstarrung" der Oceanic Platform of the Canary Islands (Plocan). Die Inselregierung fordert einen formellen Sitz im Leitungsgremium der Plattform.- Die lokalen Behörden bemängeln, dass die fehlende Vertretung Gran Canarias bei Plocan die notwendige Zusammenarbeit in der Meeres- und Ozeanforschung behindert. Ohne lokalen Input könne die Plattform nicht angemessen auf dringende Umweltprobleme reagieren. Gran Canaria fordert Sitz im Leitungsgremium von Plocan Die Regierung nennt mehrere Bereiche, in denen Verbesserungen nötig sind: – Ausbau der Meeresforschungsinitiativen – Entwicklung nachhaltiger Wirtschaftsprojekte – Bewältigung der Folgen des Klimawandels Gran Canaria verlangt sofortige Schritte, damit ihre Interessen in den Entscheidungsprozessen von Plocan angemessen vertreten werden.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 28.01.2026 um 04:03 |
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28.1.2026 - Chaos auf Gran Canaria: Fußballspiel von Gewalt überschattet Auf Gran Canaria musste ein Fußballspiel wegen gewalttätiger Ausschreitungen unterbrochen werden. Die Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Fans zwangen die Behörden zum Eingreifen und werfen Fragen zur Sicherheit bei Sportveranstaltungen auf den Kanarischen Inseln auf.- Eskalation und Sicherheitsprobleme im Stadion Die Gewalt eskalierte rasch, sodass Ordner und Polizei einschreiten mussten. Das Spiel zwischen lokalen Mannschaften sollte ein spannendes Aufeinandertreffen werden, endete jedoch im Chaos. Zeugen berichteten, dass Fackeln und Gegenstände geworfen wurden, was Panik unter den Zuschauern auslöste. Mehrere Fans erlitten leichte Verletzungen, ernsthafte Verletzungen blieben jedoch aus. Behörden prüfen Maßnahmen zur Sicherheitsverbesserung Die örtliche Polizei und Fußballbehörden untersuchen den Vorfall. Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit bei künftigen Veranstaltungen sollen ergriffen werden. Die Behörden wollen die Sicherheit der Zuschauer gewährleisten und weitere Gewalt verhindern. Eine gründliche Untersuchung läuft, um die Verantwortlichen zu identifizieren. Der Vorfall hat eine breitere Diskussion über strengere Vorschriften für das Verhalten von Fans und Sicherheitsmaßnahmen in Stadien auf den Kanarischen Inseln ausgelöst. Appell an Einheit und Respekt unter Fans Die Spielunterbrechung hat gemischte Reaktionen von Fans und Gemeindeleitern hervorgerufen. Viele äußerten Enttäuschung über das gewalttätige Verhalten und forderten Einheit und Respekt unter den Anhängern. Offizielle appellieren an die Gemeinschaft, zusammenzuarbeiten, um eine sichere und angenehme Umgebung für alle Zuschauer bei künftigen Spielen zu schaffen.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 28.01.2026 um 03:58 |
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27.1.2026 - So bedroht das Forstgesetz der Kanaren ländliche Interessen Die Union der Vereinigungen des Biosphärenreservats von Gran Canaria und die Ländliche Universität der Kanaren (URC) haben Einwände gegen das geplante Forstgesetz der Kanarischen Inseln erhoben. Sie argumentieren, dass Teile des Entwurfs die Interessen der ländlichen Bevölkerung auf den Inseln beeinträchtigen. Nach intensiver Analyse des Textes kritisieren die Organisationen, der Vorschlag lasse ländliche Bewohner im Stich, führe zu rechtlicher Unsicherheit und stehe im Widerspruch zu international anerkannten Status wie dem Biosphärenreservat Gran Canaria und dem UNESCO-Welterbe der Heiligen Berge der Insel.- Die Union der Vereinigungen, die auch die URC fördert, umfasst 26 Verbände, die sich mit dem primären Sektor, Gemeinschaftsaktivismus und dem Erhalt der Umwelt- und Kulturwerte Gran Canarias befassen. Die Initiative erhielt Unterstützung von zahlreichen ländlichen Verbänden und Einzelpersonen von Gran Canaria und anderen Inseln des Archipels. Kritik am Forstgesetz der Kanaren: Fehlende Bürgerbeteiligung Ein zentraler Kritikpunkt ist das Fehlen der "frühen Beteiligung", wie sie internationale Regelwerke wie die Aarhus-Konvention vorsehen, die Spanien ratifiziert hat. Die Einwender betonen, dass bei Gesetzgebungsverfahren zur Umweltverwaltung eine umfassende öffentliche Beteiligung vor technischen Entscheidungen erfolgen sollte. Die kurze Konsultationsdauer während der Weihnachtsferien sei ebenfalls problematisch. Unter Berufung auf die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs fordern die Einwender, dass die betroffene Bevölkerung "echte Beteiligung mit Einfluss auf die Entscheidungsfindung" haben müsse. Sie schlagen zwei wesentliche Maßnahmen vor: Repräsentation: Entscheidungsgremien sollten mindestens 40 % der Vertreter kleiner Landbesitzer mit unter 10 Hektar Waldland und Personen mit traditioneller Waldbewirtschaftung umfassen. Öffentliche Beteiligung: Vorschriften oder Pläne zur Waldbewirtschaftung sollten eine obligatorische öffentliche Konsultationsfrist von 90 Tagen vorsehen. Bedrohung für Kulturlandschaften auf den Kanaren Ein weiterer wichtiger Einwand betrifft die mögliche Erklärung von Land als Wald, wenn es nach zwanzig Jahren ununterbrochener Nichtnutzung natürlich besiedelt wird (Artikel 3.6.c). Diese Bestimmung widerspricht direkt dem Gesetz 4/2017, das die landwirtschaftliche Nutzung von Flächen schützt. Zudem berücksichtigt das Gesetz nicht die fast 16 Jahre Dürre, in denen Wassermangel und verzögerte Infrastruktur für Bewässerung zu langen Brachzeiten führten. Darüber hinaus steht das vorgeschlagene Gesetz im Widerspruch zu verschiedenen Managementplänen für Naturräume. Die Union der Vereinigungen und die URC warnen, dass diese Gesetzgebung Regeln für 40 % des Territoriums der Kanarischen Inseln widersprechen könnte, was die rechtliche Unsicherheit erhöht. Ein bedeutender Streitpunkt im Gesetzesentwurf ist seine Haltung zu Gebieten mit Hängen über 50 %. Das Gesetz schlägt vor, diese Flächen in Waldland umzuwandeln, was die terrassierten Landschaften der Inseln gefährden könnte. Die Einwände betonen die Notwendigkeit, Flächen mit Trockenmauern ausdrücklich auszuschließen, da sie ethnografisch wichtig sind und fruchtbaren Boden stabilisieren, Wasser zurückhalten und die landwirtschaftliche Erholung in von Entvölkerung bedrohten Gebieten unterstützen.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 28.01.2026 um 03:46 |
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27.1.2026 - Kanarische Regierung fordert Klarheit: 500 Millionen Euro in der Schwebe Die kanarische Regierung zweifelt an den zusätzlichen 500 Millionen Euro, die Minister Ángel Víctor Torres den Kanarischen Inseln zugesichert hat. Regierungssprecher Alfonso Cabello kritisierte Clavijo für die Ablehnung der regionalen Finanzierung und betonte, dass die Inseln zusätzliche 1,1 Milliarden Euro benötigen.- Kanarische Regierung verlangt Transparenz bei Finanzzusagen Am Montag forderte die kanarische Regierung die Zentralverwaltung auf, Dokumente zum neuen Finanzierungsmodell vorzulegen. Cabello bezeichnete die versprochenen Millionen als "Mangel an institutionellem Respekt". In einer Pressekonferenz nach dem Regierungstreffen erklärte Cabello, dass der kanarischen Regierung sowohl der Vorschlag als auch die Unterlagen fehlen. Torres traf sich derweil mit Gewerkschaften, um das neue Modell zu verteidigen. Zusätzliche Mittel für das Gesundheitswesen gefordert Cabello betonte die Bedeutung der zusätzlichen Mittel und hob hervor, dass unklar sei, wie die 500 Millionen Euro, die Torres für Investitionen erwähnte, zugewiesen werden sollen. Er wies darauf hin, dass diese Mittel ein Referenzkrankenhaus auf einer Hauptinsel finanzieren könnten. Er kritisierte die widersprüchlichen Angaben von Torres und warnte vor den Risiken dieser Unsicherheiten. Kritik an mangelndem institutionellem Respekt Cabello bezeichnete die Situation erneut als Mangel an institutionellem Respekt und erinnerte daran, dass die Kanaren erst nach einem Treffen zwischen Staatspräsident Sánchez und Junqueras über ihre Finanzlage informiert wurden. Er erwähnte, dass das Thema im Parlament und in verschiedenen Räten diskutiert wird, jedoch ohne die notwendigen Unterlagen nicht vorangetrieben werden kann.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 27.01.2026 um 09:23 |
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27.1.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Kanaren-Regierung geht wegen Minderjährigen vor Gericht Die Kanaren-Regierung hat heute eine Entscheidung der staatlichen Delegation zu Zuständigkeiten bei minderjährigen Migranten vor den Obersten Gerichtshof der Kanaren und zur Staatsanwaltschaft gebracht. Auslöser ist eine Anordnung, nach der Aufgaben der Betreuung und Kontrolle teilweise der Policía Canaria übertragen werden sollten. Die Regionalregierung sieht darin einen Rechtsverstoß und einen Eingriff in ihre Kompetenzen. Für den Alltag auf den Inseln ist der Streit relevant, weil unklare Zuständigkeiten Betreuung, Transfers und Schutzmaßnahmen verzögern können. Studie zeigt wirksame Strategien für benachteiligte Schulen Eine aktuelle Untersuchung hat gezeigt, dass Schulen mit besonders vulnerablem Schülerumfeld dennoch gute Lernergebnisse erzielen können. Analysiert worden sind mehrere Bildungseinrichtungen, die trotz Armut, Sprachdefiziten und instabiler Familienstrukturen erfolgreich arbeiten. Entscheidend sind laut Studie stabile Lehrerteams, klare Organisationsstrukturen und enge Zusammenarbeit mit den Familien. Für die Kanarischen Inseln ist das bedeutsam, weil soziale Ungleichheit den Bildungserfolg weiterhin stark beeinflusst. Bürgerinitiative auf Lanzarote lehnt höhere Wassertarife ab Auf Lanzarote hat die Mesa Ciudadana del Agua gestern eine mögliche Erhöhung der Wasserpreise entschieden zurückgewiesen. Die Initiative fordert stattdessen, die Wasserversorgung wieder vollständig öffentlich zu organisieren. Begründet worden ist die Haltung mit hohen Leitungsverlusten im bestehenden Netz, die einen großen Teil des aufbereiteten Wassers ungenutzt verschwinden lassen. Für Haushalte und Betriebe ist der Konflikt zentral, weil Wasserknappheit und Kosten unmittelbar den Alltag betreffen. Starker Wellengang: Wetterdienst warnt auf Lanzarote Der staatliche Wetterdienst hat gestern auf Lanzarote erneut eine Warnung der Stufe Gelb wegen starken Wellengangs aktiviert. Erwartet worden sind Wellen von bis zu fünf Metern durch eine kräftige Nordwestdünung. Behörden haben deshalb an mehreren Küstenabschnitten zu besonderer Vorsicht geraten. Für Einheimische und Touristen bedeutet das ein erhöhtes Risiko an exponierten Küsten und die klare Empfehlung, Absperrungen strikt zu beachten. Großeinsatz auf Lanzarote: Suche nach vermisstem US-Studenten Rettungskräfte haben gestern die Suche nach einem jungen US-Amerikaner fortgesetzt, der am Sonntag bei Los Charcones im Süden Lanzarotes vom Meer erfasst worden ist. Die Einsatzkräfte haben Drohnen mit Wärmebildtechnik sowie Suchmaßnahmen zu Land, zu Wasser und aus der Luft eingesetzt. Der Fall zeigt erneut, wie gefährlich die Küsten bei starkem Wellengang sein können. Für die Insel ist der Einsatz zugleich eine Mahnung, Warnungen nicht zu ignorieren. Großschlag gegen Drogenlogistik: 105 Festnahmen Ermittlungsbehörden haben gestern eine groß angelegte Drogenlogistik-Struktur zwischen Andalusien und den Kanarischen Inseln zerschlagen. Insgesamt sind 105 Menschen festgenommen worden, außerdem wurden Drogen, Boote, Fahrzeuge, Bargeld und technische Ausrüstung sichergestellt. Die Ermittler haben gezielt die logistische Infrastruktur der Netzwerke getroffen. Für die Kanaren unterstreicht der Fall die anhaltende Bedeutung der Inseln in internationalen Schmuggelrouten. Puerto de La Luz schließt 2025 mit Rekordzahlen ab Der Hafen Puerto de La Luz hat das Jahr 2025 mit historischen Höchstwerten beim Güter- und Containerumschlag abgeschlossen. Gemeldet worden sind neue Rekorde bei Tonnage, Containerverkehr und Kreuzfahrtanläufen. Der Hafen festigt damit seine Rolle als logistisches Drehkreuz im Atlantik. Gleichzeitig wächst der Druck, Infrastruktur und Umweltauflagen weiter anzupassen, um Konflikte mit dem Stadtgebiet zu vermeiden. Sonntagsöffnung im Gewerbegebiet El Matorral rückt näher Auf Fuerteventura wird im Gewerbegebiet El Matorral eine Sonntagsöffnung für große Handelsflächen möglich. Betroffen wären unter anderem internationale Möbel-, Lebensmittel- und Discounterketten. Befürworter erwarten zusätzliche Umsätze und mehr Service für Kunden, Kritiker verweisen auf Belastungen für Beschäftigte und kleinere Geschäfte. Politisch bleibt die Entscheidung ein klassisches Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Arbeitsschutz. Korruptionsaffäre „Caso Mediador“ erreicht nächste Prozessphase In Santa Cruz de Tenerife hat der „Caso Mediador“ eine neue Phase erreicht. Vor Gericht geht es um mutmaßliche Bestechung und Einflussnahme im Zusammenhang mit Energie- und Photovoltaikprojekten auf Fuerteventura. Mehrere Angeklagte müssen sich nun vor einem Geschworenengericht verantworten. Der Fall belastet weiterhin das Vertrauen in politische Entscheidungs- und Vergabestrukturen auf den Inseln. Großeinsatz auf Lanzarote: Suche nach vermisstem US-Studenten Die Suche nach dem vermissten US-Studenten ist gestern mit unverändert hoher Intensität fortgesetzt worden. Einsatzkräfte haben erneut Drohnen und Spezialtechnik eingesetzt. Der Fall bleibt offen. Für die Behörden steht dabei auch die Prävention im Fokus, um weitere Unfälle an gefährlichen Küstenabschnitten zu vermeiden. Großschlag gegen Drogenlogistik: 105 Festnahmen Der Schlag gegen die internationale Drogenlogistik hat weitreichende Folgen für die Sicherheitsbehörden. Durch die Zerschlagung zentraler Logistikstrukturen ist ein empfindlicher Teil der Netzwerke getroffen worden. Die Ermittler rechnen jedoch mit Nachfolgeaktivitäten. Für die Kanarischen Inseln bleibt der Kampf gegen Schmuggel eine Daueraufgabe. Kanaren-Regierung geht wegen Minderjährigen vor Gericht Der Rechtsstreit zwischen Kanaren-Regierung und staatlicher Delegation dürfte sich über Monate ziehen. Im Zentrum steht die Frage nach klaren Zuständigkeiten bei minderjährigen Migranten. Die Entscheidung der Gerichte wird richtungsweisend sein. Für die betroffenen Jugendlichen ist entscheidend, dass Betreuung und Schutz unabhängig vom Ausgang des Verfahrens gesichert bleiben.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 27.01.2026 um 09:22 |
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27.1.2026 - Tourismus-Skandal: Kanaren drohen drastische Sanktionen! Podemos Canarias hat einen Bericht über Umweltschäden an die Vereinten Nationen übermittelt.- Umweltschäden durch Tourismus alarmieren Podemos Podemos Canarias hat dem Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Menschenrechte und Umwelt einen Bericht vorgelegt, der den "ernsten sozialen, ökologischen und territorialen Verfall" durch den Tourismus auf den Inseln hervorhebt. Der Bericht deutet auf mögliche "erhebliche" Sanktionen hin. Noemí Santana, Generalsekretärin von Podemos Canarias und Kongressabgeordnete, erklärte, die Beschwerde sei letzte Woche in Genf an die Berichterstatterin Astrid Puentes übermittelt worden. Sie hoffen, dass Puentes die Inseln besuchen wird, um über 100 "Angriffe" auf die Umwelt und das Erbe der Kanarischen Inseln zu bewerten, die im Bericht aufgeführt sind. Umweltschäden: Internationale Wege für lokale Anliegen Santana erläuterte, dass ihre Partei internationale Wege gesucht habe, um ihre Bedenken hinsichtlich der Situation auf den Inseln auszudrücken, die bereits lokalen Räten, Inselregierungen, der Autonomen Gemeinschaft, der Zentralregierung und der EU mitgeteilt wurden. Sie betonte die Notwendigkeit, diese Angelegenheit "bis zur letzten Instanz" zu bringen, um "politische Verantwortung" von denen zu fordern, die "diese Umweltangriffe auf den Kanarischen Inseln" zugelassen haben. Umweltschäden: Illegale Müllentsorgung und prekäre Arbeitsverhältnisse Der Bericht beschreibt illegale Abfallentsorgung, für die der Archipel mehrfach von der EU sanktioniert wurde. Er zeigt auf, wie der Tourismus Arbeitsplätze im Sektor "prekarisiert" und Wohnraum zu einem Problem gemacht hat, da viele Wohnungen für Ferienvermietungen oder temporäre Mietverträge für Touristen genutzt werden, so die Podemos-Führung. Zusätzlich behandelt der Bericht das umstrittene Tourismusprojekt Cuna del Alma im Süden Teneriffas, das in einem Gebiet mit archäologischen Überresten indigener Stätten liegt. Er diskutiert auch Unregelmäßigkeiten beim Bau eines neuen Touristenkomplexes in Mogán, Gran Canaria, sowie die "Angriffe" auf die Dünen von Corralejo auf Fuerteventura. Santana wies darauf hin, dass die Verantwortlichen für diese Probleme keine rechtlichen oder finanziellen Konsequenzen erlitten haben. Umweltschäden: Tourismus als Raubbau an Ressourcen Gemma Martínez, Stadträtin für strategische Entwicklung, Nachhaltigkeit und Energie im Stadtrat von Las Palmas, betonte, dass sich der Tourismus auf den Kanarischen Inseln zu einer "extraktiven Industrie" entwickelt habe. Sie machte die rechten Parteien, insbesondere die kolonialistische Denkweise von CC und PP, dafür verantwortlich, Land für "alle außer der lokalen Bevölkerung" zu priorisieren. Martínez erklärte, dass die Bürger das Recht haben, eine saubere Umwelt, Wasser, Territorium sowie ihr Erbe, ihre Kultur und Geschichte zu genießen, insbesondere angesichts der Ereignisse in Cuna del Alma. Sie stellte die Frage, wie ein Land wie Brasilien, das siebzehnmal größer als Spanien ist, 9,2 Millionen Touristen anzieht, während die Kanarischen Inseln 18 Millionen Besucher verzeichnen. Martínez bemerkte, dass Politiker weiterhin die Internationale Tourismusmesse in Madrid besuchen, um mehr Touristen anzuziehen, obwohl ein Touristenmoratorium notwendig sei. Umweltschäden: Forderung nach Qualitätstourismus Die Kanaren benötigen Qualitätstourismus, der das Erbe respektiert, da der Archipel "eine Grenze hat", betonte sie. "Es gibt nationale, internationale und europäische Gesetze zum Schutz von Umwelt und Wasser, die eingehalten werden müssen", erklärte sie.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 27.01.2026 um 09:19 |
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27.1.2026 - Die Familie Kiessling sichert die Zukunft des Siam Park im Süden von Gran Canaria mit einer tiefgreifenden Umstrukturierung. Die Loro Parque Gruppe hat eine umfassende Reorganisation der Managementteams ihrer wichtigsten Anlagen auf Gran Canaria durchgeführt: Siam Park (Loro Parque SA) und das Aquarium Poema del Mar. Die Familie Kiessling hat ihre direkte Kontrolle über diese Unternehmen gestärkt, neue Schlüsselmitglieder aus der Familie integriert und die Managementstruktur vereinfacht, um den Herausforderungen des Tourismus bis 2026 gerecht zu werden.- Bei dem Unternehmen, das das mit Spannung erwartete Projekt Siam Park im Süden Gran Canarias betreut, hat sich eine bedeutende technische Veränderung ergeben. Wolfgang Friedrich Kiessling bleibt zwar Präsident und CEO, die Führungsstruktur wurde jedoch grundlegend umstrukturiert. Die auffälligste Änderung ist der Weggang von Jaime Rodríguez Cie als Sekretär. Diese Position übernimmt nun Cybell Amalia Buerbaum Kiessling, die zudem in den Vorstand berufen wurde. Die Kontinuität der Generationen wird durch die Ernennung von Brigitte Ursula Kiessling zur ersten Vizepräsidentin und Christopher Kiessling zum zweiten Vizepräsidenten und stellvertretenden Sekretär gewährleistet. Parallel dazu hat Poema del Mar SA die gleichen Veränderungen durchlaufen, um eine einheitliche Betriebsführung aller Freizeitzentren der Gruppe in der Provinz zu gewährleisten. In diesem Fall wurden die Rücktritte des vorherigen Vorstands formalisiert, wodurch der Weg für eine neue Struktur geebnet wurde, in der Wolfgang Kiessling erneut die Positionen des Präsidenten und CEO übernimmt. Wie bereits bei der Muttergesellschaft von Siam Park übernimmt Cybell Amalia Buerbaum Kiessling die Aufgaben der Sekretärin und des Vorstandsmitglieds, während Brigitte und Christopher Kiessling ihre Positionen als Erste bzw. Zweite Vizepräsidenten festigen. Diese Umstrukturierung stellt aus drei Hauptgründen einen strategischen Kurswechsel dar: Die Ersetzung externer Manager durch Mitglieder der Familie Kiessling gewährleistet die vollständige Übereinstimmung mit der Vision der Gründer; die Stärkung des Managementteams des für den Wasserpark im Süden von Gran Canaria zuständigen Unternehmens bedeutet einen administrativen Schub für die Expansionspläne der Gruppe; und durch die Zusammenlegung des Managements von Poema del Mar und Siam Park optimiert die Gruppe die Entscheidungsfindung und ermöglicht so ein agileres Management der Ressourcen und geplanten Investitionen für die kommenden Jahre.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 27.01.2026 um 03:05 |
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27.1.2026 - Dramatischer Einsatz in Telde: Mann nach Herzstillstand gerettet Ein 40-jähriger Mann hat am 25. Januar 2026 auf der Calle Lomo Las Brujas in Telde einen Herzstillstand erlitten. Rettungskräfte brachten ihn nach erfolgreicher Wiederbelebung in ein Krankenhaus.- Der Servicio de Urgencias Canario (SUC) lieferte den Mann in das Hospital Universitario Insular de Gran Canaria ein. Sein Zustand war ernst. Notfallteams setzten Reanimationsmaßnahmen erfolgreich um Der Vorfall ereignete sich um 17.43 Uhr. Eine Notrufmeldung ging beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 ein. Der SUC entsandte umgehend eine medizinische und eine Basisambulanz. Die Notfallteams führten vor Ort Basis- und erweiterte Reanimationsmaßnahmen durch. Die Polizei unterstützte die Rettungskräfte und leitete Ermittlungen ein.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 27.01.2026 um 03:00 |
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27.1.2026 - Rekordjahr 2025: Der Hafen von Las Palmas festigt seine Rolle als logistisches Herz des Mittelatlantiks Rekordjahr 2025: Der Hafen von Las Palmas bricht alle Bestmarken bei Güterumschlag und Kreuzfahrtpassagieren. Erfahren Sie alles über das historische Wachstum und die Rolle der Kanaren als globaler Logistik-Hub.- Las Palmas de Gran Canaria - Es ist ein historischer Punkt für die maritime Wirtschaft der Kanarischen Inseln. Das Jahr 2025 geht als das bisher erfolgreichste Jahr in die Geschichte des Hafens von Las Palmas (La Luz) ein. Mit neuen Bestwerten beim Güterumschlag, einem Boom in der Kreuzfahrtbranche und einer beeindruckenden Widerstandsfähigkeit gegenüber globalen regulatorischen Herausforderungen beweist der Standort seine strategische Bedeutung. Der Hafen von Las Palmas hat das Jahr 2025 mit einer Bilanz abgeschlossen, die selbst kühnste Erwartungen übertrifft. In fast allen relevanten Kategorien – vom Containerverkehr bis hin zu den Passagierzahlen – wurden neue Rekordmarken gesetzt. Während viele europäische Häfen mit wirtschaftlicher Unsicherheit und den Auswirkungen neuer Umweltauflagen kämpfen, scheint der Hafen von La Luz eine Phase des dynamischen Wachstums zu erleben. Ein Motor für die Wirtschaft: Güterverkehr auf Rekordniveau Das Herzstück des Hafenerfolgs ist der massive Anstieg des Güterumschlags. Insgesamt wurden im Hafen von Las Palmas 31,8 Millionen Tonnen Waren bewegt. Dies entspricht einem beachtlichen Wachstum von 15,56 % im Vergleich zum Vorjahr. Besonders hervorzuheben ist dabei der Containerverkehr. Die Zahl der standardisierten Container (gemessen in der Einheit TEU) stieg um 17,32 % auf insgesamt 1,43 Millionen TEU. Diese Zahlen verdeutlichen, dass Las Palmas nicht mehr nur ein regionaler Versorgunshafen ist, sondern sich fest als internationaler Logistikknotenpunkt etabliert hat. Der Gesamtumschlag von Waren erreichte nahezu die Millionen-Grenze und lag bei 940.851 Tonnen – ein Plus von über 26 % im langfristigen Vergleich zu Werten von vor zehn Jahren. Warum wächst der Hafen so stark? Experten sehen mehrere Gründe für diesen Aufschwung: Strategische Lage: Als Brücke zwischen Europa, Afrika und Amerika ist Las Palmas ein unverzichtbarer Stopp für den internationalen Handel. Effizienzsteigerung: Investitionen in moderne Kransysteme und digitale Abwicklungsprozesse haben die Liegezeiten von Schiffen verkürzt. Transitverkehr: Ein Großteil des Wachstums ist auf den internationalen Transit zurückzuführen, bei dem Waren in Las Palmas zwischengelagert oder auf andere Schiffe umgeladen werden. Der Kreuzfahrt-Boom: Fast eine Million Gäste in Las Palmas Nicht nur Frachtschiffe prägen das Bild des Hafens, auch die weißen Riesen der Meere sind präsenter denn je. Der Kreuzfahrtsektor verzeichnete eine Steigerung von 12,01 % auf insgesamt 994.954 Passagiere. Damit schrammte der Hafen nur haarscharf an der magischen Grenze von einer Million Kreuzfahrtgästen allein am Standort Las Palmas vorbei. Ein entscheidender Faktor für diesen Erfolg war die Eröffnung des neuen Kreuzfahrtterminals Anfang Oktober letzten Jahres. Das moderne Gebäude bietet nicht nur eine deutlich bessere Infrastruktur für die Abfertigung großer Passagiermengen, sondern wertet auch das Gesamterlebnis für Touristen auf, die direkt im Herzen der Stadt ankommen. Die Bilanz der Hafenbehörde: Ein Erfolg auf ganzer Linie Die Hafenbehörde von Las Palmas, die neben dem Hauptshafen La Luz auch die Häfen auf Lanzarote und Fuerteventura verwaltet, blickt auf ein außergewöhnlich starkes Gesamtergebnis. Über alle fünf verwalteten Häfen hinweg wurde ein Umschlag von 36,52 Millionen Tonnen erreicht (+14,96 % gegenüber 2024). Hier ist eine Übersicht der einzelnen Standorte und ihrer Performance im Jahr 2025: Hafen Umschlag (in Tonnen) Wachstum im Vergleich zu 2024 Las Palmas (La Luz) 31,80 Mio. +15,56 % Arrecife (Lanzarote) 2,13 Mio. +13,82 % Puerto del Rosario 1,68 Mio. +14,94 % Salinetas (Gran Canaria) 632.213 Stabil Arinaga (Gran Canaria) 260.127 +7,89 % Gesamt 36,52 Mio. +14,96 % Besonders beeindruckend ist der Meilenstein im gesamten Passagierverkehr der Behörde: Erstmals wurde die Marke von 2 Millionen Kreuzfahrtpassagieren innerhalb eines Jahres (auf den 3 Kreuzfahrthäfen) überschritten (genau 2,08 Millionen). Dies ist der beste Wert seit 2010 und unterstreicht die Attraktivität der Kanaren als Ganzjahresziel für Reedereien weltweit. Herausforderungen und Normalisierung: Der Faktor Suezkanal Trotz der glänzenden Zahlen gab es auch Bereiche, in denen sich das Wachstum verlangsamte oder leicht rückläufig war. Die Treibstoffversorgung (Bunkering) in La Luz ging um 1,44 % auf 2,6 Millionen Tonnen zurück. Hintergrund ist die geopolitische Lage und die Schifffahrtsrouten. Im vergangenen Jahr mussten viele Schiffe aufgrund von Spannungen im Roten Meer den weiten Umweg um das Kap der Guten Hoffnung (Südafrika) nehmen, was Las Palmas als Zwischenstopp zur Betankung extrem attraktiv machte. Mit der schrittweisen Normalisierung des Schiffsverkehrs im Suezkanal wählen nun wieder mehr Schiffe die kürzere Route durch das Mittelmeer, wodurch der außerordentliche Bedarf an Treibstoffstopps im Mittelatlantik leicht gesunken ist. Auch beim Online-Passagierverkehr (Liniendienste zwischen den Inseln) gab es einen Rückgang von 5,75 % auf 1,4 Millionen Passagiere. Dies könnte auf eine Sättigung des Marktes oder eine verstärkte Nutzung von Flugverbindungen hindeuten. Nachhaltigkeit und Politik: Das Emissionshandelssystem (ETS) Ein großes Thema hinter den Kulissen ist das Emissionshandelssystem der Europäischen Union (ETS). Diese Regelung verpflichtet Reedereien dazu, für den CO2-Ausstoß ihrer Schiffe zu zahlen, wenn sie europäische Häfen anlaufen. Die kanarischen Behörden befürchten, dass dies die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber nicht-europäischen Häfen (wie Tanger in Marokko) schwächen könnte, und fordern weiterhin eine Ausnahme für die Region in äußerster Randlage. Bisher zeigen die Statistiken jedoch kaum negative Auswirkungen. Das Wachstum in Las Palmas ist trotz der Anwendung des ETS stetig geblieben. Dennoch bleibt die Regierung wachsam, um sicherzustellen, dass die Kanaren als logistische Drehscheibe nicht durch bürokratische Hürden benachteiligt werden. Die Vision der Führung: Qualität vor Quantität Beatriz Calzada, die Präsidentin der Hafenbehörde, sieht in den aktuellen Daten eine Bestätigung der geleisteten Arbeit, warnt jedoch davor, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. In einer offiziellen Stellungnahme betonte sie, dass die bloßen Zahlen nur die halbe Wahrheit seien. „Die Herausforderung besteht nun darin, die Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Qualität weiter zu verbessern. Wir müssen dieses Wachstum auf einer soliden Grundlage aufrechterhalten, die sowohl den Bedürfnissen des internationalen Handels als auch den Anforderungen unseres Archipels gerecht wird.“ Nach Ansicht der Behörde belegen die Daten die Konsolidierung von Las Palmas als wichtiger Dienstleistungsknotenpunkt. Das Zusammenspiel aus modernem Containerumschlag, stabiler Bunkerung und einem florierenden Kreuzfahrttourismus sichere langfristig Arbeitsplätze und wirtschaftliche Entwicklung für die gesamte Region. Fazit: Ein Ausblick auf 2026 Der Hafen von Las Palmas hat bewiesen, dass er auch in turbulenten Zeiten ein sicherer Anker für die Wirtschaft ist. Mit dem Rückenwind des Rekordjahres 2025 geht der Blick nun nach vorne. Die Modernisierung aller fünf Häfen der Behörde schreitet voran, und die Investitionen in grüne Energien sowie eine noch effizientere Logistik sollen sicherstellen, dass Las Palmas auch in Zukunft die erste Adresse im Mittelatlantik bleibt. Für die Bewohner der Kanaren bedeutet dieser Erfolg vor allem eines: Stabilität. Ein starker Hafen ist die Garantie für eine funktionierende Versorgung der Inseln und ein Magnet für internationale Investitionen, die weit über das Hafengelände hinaus Wirkung zeigen. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.01.2026 um 02:37 |
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26.1.2026 - San Bartolomé de Tirajana fördert den Bau von mehr als 260 öffentlichen Wohneinheiten zwischen 2026 und 2027. Alejandro Marichal: „Die Kooperationsvereinbarung mit Visocan bleibt uneingeschränkt gültig und hält an ihrem Fahrplan zur Verbesserung der Wohnsituation in unserer Gemeinde fest.“- Lucía Jiménez: „Der städtische Wohnungsbauplan sieht für den Zeitraum zwischen 2026 und 2027 den Bau von 152 zum Verkauf stehenden Häusern und 112 Wohnungen zur bezahlbaren Miete vor.“ Javier Terán: „Die Stadtverwaltung stellt das Grundstück und 35 Millionen Euro zur Verfügung; Visocan steuert sein Wissen und seine fast 50-jährige Erfahrung bei.“ Die Wohnungsabteilung des Stadtrats von San Bartolomé de Tirajana erzielt Fortschritte bei der Umsetzung des städtischen Wohnungsbauplans, der den Bau von mehr als 260 öffentlichen Wohneinheiten in der Gemeinde zwischen 2026 und 2027 ermöglichen wird, sowohl zum Verkauf als auch zur erschwinglichen Miete, durch verschiedene Formen der interadministrativen Zusammenarbeit. In diesem Zusammenhang wird die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Stadtrat und Viviendas Sociales e Infraestructuras de Canarias SAU (Visocan) geschlossen, die den Bau von 180 geschützten Wohnungen im Rahmen des Kauf- und Mietprogramms ermöglicht, die im Besitz der Gemeinde bleiben werden. Der Erste Stellvertretende Bürgermeister, Alejandro Marichal, betonte, dass „die Kooperationsvereinbarung mit Visocan weiterhin uneingeschränkt gültig ist und planmäßig umgesetzt wird. Sie ist Teil einer ambitionierten Strategie der Gemeinde, das Problem des bezahlbaren Wohnraums in San Bartolomé de Tirajana anzugehen.“ Marichal hob hervor, dass „dies ein beispielloses Projekt für die Gemeinde mit einer Investition von 35 Millionen Euro darstellt und nach Jahrzehnten ohne vergleichbare Initiativen im öffentlichen Wohnungsbau einen historischen Fortschritt bedeutet.“ Die Wohnungsbaubehörde traf sich heute Vormittag mit der Geschäftsleitung von Visocan, um die Vereinbarung und den geplanten Zeitplan für deren Umsetzung zu besprechen. Stadträtin Lucía Jiménez erklärte, dass das Projekt und der Bau von 52 Wohneinheiten auf Grundstück R2 in Lomo de Maspalomas in den kommenden Monaten ausgeschrieben werden sollen, mit dem Ziel, im letzten Quartal 2026 mit dem Bau zu beginnen. Sie gab außerdem bekannt, dass der Erwerb der 26 Wohneinheiten in der Juan-de-la-Cosa-Straße in Castillo del Romeral voraussichtlich in den kommenden Monaten abgeschlossen wird und die Wohnungen bis Ende dieses Jahres als bezahlbare Mietwohnungen übergeben werden sollen. Die Stadträtin berichtete außerdem über die laufenden Verhandlungen zum Erwerb eines an das Gemeindegrundstück angrenzenden Grundstücks im Rahmen des Erweiterungsplans Castillo del Romeral (Flurstück 3). Dies würde den zukünftigen Bau von 30 Wohneinheiten zum Verkauf ermöglichen. Darüber hinaus wird dank der kürzlich verabschiedeten Wohnungsnotstandsverordnung und vorbehaltlich der erforderlichen Verfahren die Möglichkeit geprüft, in El Pajar rund 70 Wohneinheiten zu errichten. Dieses Projekt stellt größere technische und städtebauliche Herausforderungen dar. Die Wohnungsbaubeauftragte Lucía Jiménez erläuterte ihrerseits die im städtischen Wohnungsbauplan enthaltenen Maßnahmen. Dieser sieht für den Zeitraum zwischen 2026 und 2027 den Bau von 152 Wohnungen zum Verkauf und 112 Wohnungen zur bezahlbaren Miete vor, womit sich insgesamt über 260 Wohnungen in verschiedenen Planungs- und Bearbeitungsstadien befinden. Abschließend betonte Javier Terán, Geschäftsführer von Visocan, die Bedeutung der interkommunalen Zusammenarbeit und hob hervor, dass „die Gemeinde das Grundstück, die Investition von 35 Millionen Euro und die Stadtplanung bereitstellt, während Visocan sein technisches Know-how und seine fast 50-jährige Erfahrung im Bau von Sozialwohnungen auf den Kanarischen Inseln einbringt“. Er fügte hinzu, dass darüber hinaus außerhalb der Vereinbarung ein Projekt mit 44 Wohneinheiten auf Grundstück E von Juan Grande entwickelt wird, das Wohnraum für die Bewohner der Fertighäuser in El Matorral bieten soll. Lucía Jiménez merkte an, dass diese Maßnahmen die vom Ministerium für öffentliche Arbeiten und Wohnungsbau der Kanarischen Inseln gewährte Förderung in Höhe von 6 Millionen Euro ergänzen. Mit diesen Mitteln werden 43 Häuser in El Tablero und 43 Häuser auf Grundstück E in Juan Grande gebaut. „Damit“, schloss sie, „können wir mit Zuversicht sagen, dass der kommunale Wohnungsbauplan den Bau von mehr als 260 Sozialwohnungen zwischen 2026 und 2027 vorsieht – mit realistischer Planung, gesicherter Finanzierung und dem Bekenntnis zu langfristiger Nachhaltigkeit.“- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 26.01.2026 um 17:10 |
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26.1.2026 - Bei einem Frontalzusammenstoß mit anschließendem Überschlag auf der GC-1 in San Bartolomé de Tirajana kam eine Frau ums Leben, drei weitere wurden verletzt. Der Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden auf der südlichen Fahrspur vor dem Gebiet Juan Grande und erforderte den Einsatz zahlreicher Rettungskräfte.- Ein Verkehrsunfall, der am Sonntag, den 25. Januar 2026 um 03:50 Uhr auf der GC-1 in südlicher Richtung vor Juan Grande innerhalb der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana registriert wurde, führte zum Tod einer etwa 35-jährigen Frau und zu leichten Verletzungen von drei Frauen nach einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge und dem anschließenden Überschlag. Der Rettungsdienst der Kanarischen Inseln (SUC) versorgte die Verletzten am Unfallort. Eine der Insassinnen, eine 41-jährige Frau mit leichten Verletzungen an den Beinen, wurde mit einem Rettungswagen in das Universitätsklinikum Doctor Negrín auf Gran Canaria gebracht. Zwei weitere Frauen, beide 20 Jahre alt, mit leichten Verletzungen wurden mit einem Krankenwagen und einem Rettungswagen in das Universitätsklinikum von Gran Canaria transportiert. Ein Krankenwagen, ein Rettungswagen mit Basisausstattung und zwei Krankenwagen des Rettungsdienstes der Kanarischen Inseln (SUC) wurden zum Unfallort entsandt, ebenso wie Feuerwehrleute der Feuerwehr und Rettungswache von San Bartolomé de Tirajana, Angehörige der Guardia Civil, des Zivilschutzes und Mitarbeiter der Straßenmeisterei. Die Feuerwehrleute löschten den Brand, der nach dem Zusammenstoß in einem der Fahrzeuge ausgebrochen war, sicherten den Bereich und unterstützten die anderen Rettungskräfte. Die Guardia Civil führte die entsprechenden Ermittlungen durch, und die Straßenmeisterei reinigte die Fahrbahn.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 26.01.2026 um 17:06 |
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26.1.2026 - Der Notfall-Timer: Die Kosten für die Rettung von Touristen und Anwohnern im Süden von Gran Canaria steigen. Ein Schwimmer, der vor Punta de Maspalomas von der Strömung mitgerissen wird, oder ein Surfer in Not vor Arguineguín löst nicht nur einen heldenhaften Einsatz aus, sondern auch ein komplexes öffentliches Abrechnungssystem, das gerade für 2026 aktualisiert wurde. Laut dem neuen Tarifverzeichnis der GSC (Verwaltung der Gesundheits- und Sicherheitsdienste der Kanarischen Inseln) mobilisiert die Rettung einer ertrinkenden Person vor den Küsten von San Bartolomé de Tirajana oder Mogán Ressourcen, deren Kosten nun detailliert aufgeführt werden. Vom Moment des Notrufs 112 an beginnt das System, die Ausgaben zu erfassen: Die Mitarbeiter der Leitstelle, die Disponenten, die den Anrufer beruhigen, und die Einsatzleiter erhalten jeweils einen Festpreis, um sicherzustellen, dass die öffentlichen Dienste nicht aufgrund fehlender Mittel zum Erliegen kommen.- In kritischen Ertrinkungssituationen, in denen jede Sekunde zählt, um Hirnschäden zu verhindern, ist der Einsatz im Süden der Insel in der Regel massiv. Wird das Opfer von einem Hubschrauber der Emergency and Rescue Group (GES) von den Klippen Puerto Ricos aus dem Wasser gerettet, werden die Flugkosten als direkte Produktionskosten abgerechnet. Das bedeutet, dass die Regierung der Kanarischen Inseln dem öffentlichen Unternehmen die tatsächlichen Kosten für die Flugstunden, den über der Südküste verbrauchten Treibstoff sowie die Gehälter der Retter und Piloten erstattet. Wird das Opfer an Land direkt an der Promenade von Meloneras mit einem Rettungswagen mit erweiterter Notfallausrüstung versorgt, werden auch die verwendeten medizinischen Hilfsmittel, Medikamente und Geräte zu den nachgewiesenen tatsächlichen Kosten abgerechnet. So wird sichergestellt, dass die Einheit stets aufgefüllt und für den nächsten Einsatz bereit ist. Die Versorgung von Ertrinkungsfällen erfordert technische Aufsicht, für die nun ein festes Budget vorgesehen ist. Benötigt man beispielsweise bei einem Vorfall am Strand von Amadores einen leitenden Katastrophenschutztechniker zur Koordination des Krankenhaustransports, beträgt dessen Stundensatz 36,19 €, während ein Techniker mittlerer Qualifikation mit 29,56 € pro Stunde abgerechnet wird. Diese Sätze gewährleisten, dass stets qualifizierte Fachkräfte für wichtige Entscheidungen zur Verfügung stehen, etwa ob der Patient ins Inselkrankenhaus oder ins Krankenhaus Doctor Negrín verlegt werden soll. Selbst die Uniformen der Einsatzkräfte, die am Strand durchnässt werden, sowie die Reinigungs- und Hygienematerialien zur Desinfektion des Rettungswagens nach dem Einsatz sind in den in den Anhängen des Gesetzes festgelegten Gemeinkosten enthalten. Für Touristen und Einheimische, die die rote Flagge am Strand Playa del Inglés ignorieren oder trotz Sturmwarnungen in den gefährlichen Bereichen von Castillo del Romeral schwimmen, hat die neue Gebührenstruktur im Falle einer Strafe direkte Konsequenzen. Sollten die Behörden wegen Fahrlässigkeit bei einer Rettungsaktion Anklage erheben, sind vage Schätzungen nicht mehr möglich: Die im Januar 2026 veröffentlichten technischen Anhänge enthalten die genaue Preisliste. Dem Verursacher droht eine Rechnung, die von den Kosten für die Funknetzkommunikation über den anteiligen Beitrag zur Flottenversicherung bis hin zu den Betriebskosten des Hubschraubers reicht. Die Rettung von Ertrinkenden im Süden Gran Canarias hat zwar höchste Priorität und ist kostenlos, doch die neuen Bestimmungen machen deutlich, dass die Einsätze mit immensen strukturellen Kosten verbunden sind, die nun gesetzlich geschützt sind.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 26.01.2026 um 15:08 |
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26.1.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Wohnungsnot treibt Menschen auf den Kanarischen Inseln ins Auto Auf den Kanarischen Inseln haben zuletzt Hunderte Menschen wegen fehlenden Wohnraums in Autos und Transportern gelebt. Betroffen sind nicht nur Obdachlose, sondern auch Berufstätige mit festem Einkommen. Ursache sind stark steigende Mieten und ein Mangel an langfristigen Mietwohnungen. Sozialverbände warnen, dass sich die Lage weiter verschärft. Die Wohnungsfrage gilt inzwischen als zentrales soziales Problem auf dem Archipel. Krebsfrüherkennung entdeckt Hunderte Erkrankungen frühzeitig Die Gesundheitsdienste auf den Kanarischen Inseln haben im vergangenen Jahr mehr als 600 Krebserkrankungen durch Vorsorgeprogramme entdeckt. Besonders häufig wurden Brust-, Darm- und Gebärmutterhalskrebs früh erkannt. Das ermöglicht frühere Behandlungen und bessere Heilungschancen. Die Behörden bewerten die Programme als wirksam. Gleichzeitig rufen sie zu höherer Teilnahme an den Screenings auf. Kälte und hohe Wellen setzen den Kanarischen Inseln zu Auf den Kanarischen Inseln haben Kälte, starker Wind und bis zu fünf Meter hohe Wellen für schwierige Bedingungen gesorgt. Besonders die Küsten waren vom starken Seegang betroffen. Behörden warnten vor Aufenthalten an exponierten Stellen. Teilweise kam es zu Einschränkungen im Schiffsverkehr. Die Wetterlage zeigt die Verwundbarkeit des Archipels bei Extremwetter. Streikvorwarnung bei Guaguas bedroht Karneval in Las Palmas Mitten in der Karnevalszeit haben Beschäftigte der Guaguas in Las Palmas de Gran Canaria einen möglichen Streik angekündigt. Die Belegschaft fordert bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne. Ein Ausstand würde tausende Besucherinnen und Besucher treffen. Stadt und Verkehrsunternehmen setzen auf Verhandlungen. Der Karneval hat große wirtschaftliche Bedeutung für die Stadt. Arbeitsmarkt auf Lanzarote wächst weiter Auf Lanzarote ist die Zahl der Erwerbstätigen im vergangenen Jahr um rund 500 Personen gestiegen. Neue Jobs entstanden vor allem im Dienstleistungs- und Tourismussektor. Die Entwicklung zeigt eine stabile wirtschaftliche Lage. Gleichzeitig bleibt der Arbeitsmarkt stark saisonabhängig. Unternehmen suchen weiterhin qualifizierte Fachkräfte. Selbstständigkeit auf Fuerteventura legt stark zu Auf Fuerteventura hat die Zahl der Selbstständigen innerhalb eines Jahres um mehr als tausend Personen zugenommen. Viele neue Autónomos arbeiten im Bau-, Dienstleistungs- und Tourismussektor. Das zeigt wirtschaftliche Aktivität, aber auch unsichere Beschäftigungsverhältnisse. Verbände fordern gezielte Unterstützung. Kleine Betriebe gelten als tragende Säule der Inselwirtschaft. Cyberangriffe bringen viele kleine Betriebe in Existenznot Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen auf den Kanarischen Inseln geraten durch Cyberangriffe in Schwierigkeiten. Nach Branchenangaben müssen viele betroffene Betriebe innerhalb weniger Monate schließen. Ursache sind Datenverluste, hohe Kosten und lange Ausfälle. Experten fordern bessere IT-Sicherheitsstandards. Die digitale Verwundbarkeit wird zum Wirtschaftsrisiko. Bootsbrand löst Großeinsatz im Sporthafen aus Am Samstag ist im Sporthafen von Las Palmas de Gran Canaria ein kleines Motorboot in Brand geraten. Die Feuerwehr ist mit mehreren Einsatzkräften ausgerückt und hat das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht. Verletzt wurde niemand, benachbarte Boote blieben unbeschädigt. Aus Sicherheitsgründen wurde der betroffene Hafenbereich zeitweise gesperrt, der Bootsverkehr ruhte. Die Brandursache ist weiterhin unklar und wird nun untersucht. Der Vorfall zeigt, wie schnell es in dicht belegten Häfen zu gefährlichen Situationen kommen kann. Polizei stoppt Haschisch-Schmuggel vor Fuerteventura Vor Fuerteventura haben Sicherheitskräfte rund eine Tonne Haschisch sichergestellt. Mehrere Personen wurden festgenommen. Die Drogen waren für den Weitertransport nach Europa bestimmt. Ermittler sprechen von einem schweren Schlag gegen Schmugglernetzwerke. Die Kanarischen Inseln bleiben eine sensible Route im internationalen Drogenhandel. Lanzarote erwartet Verschiebung im Tourismusmarkt Die Tourismusbranche auf Lanzarote rechnet mit Veränderungen bei den Herkunftsländern der Gäste. Während der Markt aus dem Vereinigten Königreich stabil bleibt, wird ein Rückgang aus Deutschland erwartet. Gründe sind wirtschaftliche Unsicherheiten. Hoteliers setzen verstärkt auf neue Märkte. Der Tourismus bleibt zentral für die Inselwirtschaft. Neue Vueling-Flüge stärken Fuerteventuras Anbindung Im Sommer startet Vueling neue Direktflüge von Fuerteventura nach Bilbao und Barcelona. Die Airline reagiert auf steigende Nachfrage. Politik und Wirtschaft erwarten positive Effekte für Tourismus und Beschäftigung. Eine gute Flugverbindung gilt als Schlüssel für die Entwicklung des Archipels. Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 26.01.2026 um 15:02 |
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26.1.23026 - Wetter der Kanaren: Freundlicher Wochenstart mit hohen Wellen Regen und Wolken "verziehen" sich von den Kanaren, der Wochenstart wird freundlich und sonnig! Details erlesen Sie hier!... Die Temperaturen ändern sich jedoch wenig. Kanarische Inseln – Die staatliche Wetterbehörde Aemet erwartet für diesen Montag einen freundlichen Mix aus viel Sonnenschein und nur wenigen Wolken für die Kanarischen Inseln. Die Temperaturen bleiben stabil und bewegen sich auf dem Niveau der Vortage. Während der Wind tagsüber noch schwach aus unterschiedlichen Richtungen weht, frischt er gegen Abend auf und dreht auf West.- Warnhinweis für Küsten und Seefahrer Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Meer: Zwar ist die See meist nur leicht in Bewegung, es wird jedoch eine kräftige Dünung aus Nordwesten erwartet. Die Wellen können anfangs beachtliche 4 bis 5 Meter Höhe erreichen, flachen aber im Tagesverlauf auf 2 bis 3 Meter ab. Die Aussichten für Dienstag: Am Dienstag zeigt sich der Himmel über den östlichen Inseln am Vormittag zunächst bewölkt, bevor es gegen Abend aufklart. Auf den restlichen Inseln bleibt es überwiegend sonnig – lediglich in tiefen Lagen können sich morgens und abends vereinzelte Wolkenfelder bilden. Die Temperaturen steigen leicht an. Während an den Küsten eine angenehme Seebrise weht, müssen sich Wanderer auf den Berggipfeln auf mäßigen Westwind einstellen. Tendenz zur Wochenmitte (Mittwoch): Zum Mittwoch hin wird das Wetter wechselhafter. Vor allem im Norden und Westen der Gebirgsinseln sowie auf Lanzarote und Fuerteventura ist gelegentlich mit leichtem Regen zu rechnen. Während die Tageshöchstwerte stabil bleiben, werden die Nächte spürbar milder. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West und legt in den Höhenlagen deutlich zu.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 26.01.2026 um 10:45 |
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25.1.2026 - Tödlicher Unfall in Las Palmas: Forderungen nach mehr Sicherheit! Ein Mann ist in Las Palmas de Gran Canaria von einem Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt worden. Rettungskräfte waren schnell vor Ort, konnten sein Leben aber nicht retten.- Der Unfall ereignete sich in einer belebten Gegend, was eine zügige Reaktion der Behörden auslöste. Zeugen berichteten, der Mann sei beim Überqueren der Straße getroffen worden. Behörden untersuchen tödlichen Verkehrsunfall in Las Palmas Der Verkehr wurde in der Umgebung beeinträchtigt, während die Rettungsdienste im Einsatz waren. Eine Untersuchung soll die Umstände des Unfalls klären. Die Nachricht hat die lokale Gemeinschaft erschüttert. Anwohner bekunden ihr Beileid und fordern bessere Sicherheitsmaßnahmen, um solche Tragödien künftig zu verhindern. Der tödliche Unfall verdeutlicht die Notwendigkeit von Wachsamkeit und Vorsicht im Straßenverkehr und unterstreicht die Bedeutung der Fußgängersicherheit.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 26.01.2026 um 05:00 |
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25.1.2026 - Geheimnisvolles Hafenfeuer: Was die Ermittler entdeckt haben! Feuerdrama im Hafen von Las Palmas: Ermittler suchen Antworten! Ein Boot hat im Muelle Deportivo in Las Palmas de Gran Canaria Feuer gefangen. Die Umstände des Vorfalls sind unklar, die Behörden untersuchen die Ursache.- Rettungskräfte waren schnell vor Ort. Feuerwehrleute löschten die Flammen und sicherten die Umgebung. Obwohl das Feuer heftig war, gab es keine Verletzten. Die maritime Gemeinschaft bleibt wachsam, während die Ermittlungen andauern. Behörden ermitteln zur Brandursache im Hafen Die Behörden versuchen, die Brandursache zu klären. Erste Einschätzungen ergaben keine unmittelbaren Gefahren für andere Boote im Hafen. Der Hafen bleibt in Betrieb, es kann jedoch zu vorübergehenden Störungen kommen, da die Ermittlungen fortschreiten und Sicherheitsmaßnahmen verstärkt werden. Anwohner und Besucher sollen wachsam bleiben und ungewöhnliche Aktivitäten melden. Lokale Gemeinschaft reagiert auf den Vorfall Der Vorfall hat die lokale Gemeinschaft aufgerüttelt und Diskussionen über Sicherheitsprotokolle und Notfallbereitschaft im Hafen ausgelöst. Beamte planen, ein öffentliches Treffen abzuhalten, um Bedenken zu adressieren und weitere Informationen zu geben.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 26.01.2026 um 04:50 |
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25.1.2026 - Kamelhuf-Invasion auf Gran Canaria: Was jetzt passieren muss! Experten warnen: Kamelhuf-Pflanzen auf Gran Canaria außer Kontrolle Die touristische Entwicklung hat die Maspalomas-Dünen auf Gran Canaria verändert. Hotels stören den natürlichen Windfluss und begünstigen die Ausbreitung der Pflanze "Neurada procumbens", bekannt als Kamelhuf. Diese Pflanze bedeckt inzwischen 36 Prozent der Fläche – der Tourismus verschärft das Problem.- Wie der Kamelhuf nach Gran Canaria gelangte Im späten 19. Jahrhundert brachten Dromedare Samen des Kamelhufs nach Gran Canaria. Die ursprünglich aus subtropischen Wüstenregionen stammende Pflanze hat sich durch menschliche Aktivitäten in den Dünen ausgebreitet. Eine Studie der Universität von Las Palmas de Gran Canaria zeigt: Zwischen 2007 und 2023 wuchs die Zahl der befallenen Felder von 87 auf 149. Forscher nutzten GIS, um die Ausbreitung zu analysieren. Sie stellten fest, dass die Sedimentdynamik der Dünen eine wesentliche Rolle spielt. In Bereichen mit stabilerem Sand gedeiht die Pflanze, während starker Wind ihre Keimung verhindert. Kritischer Zustand der Dünen von Maspalomas Emilio Medina-Lorenzo, der leitende Forscher, erklärt, dass die Pflanze besonders in sandarmen Gebieten wächst. Die Dünen befinden sich in einem kritischen Zustand, menschliche Eingriffe verstärken den Sandverlust. Touristen tragen die Samen weiter und fördern so die Verbreitung. Die Pflanze verändert die Landschaft und verdrängt einheimische Arten. Bedrohte Vogelarten verlieren ihre Nistplätze, der Druck auf sie nimmt zu. Die Studie empfiehlt, die Pflanze in stabilen Sandbereichen manuell zu entfernen und die Erhaltung der einheimischen Flora zu priorisieren. Forderung nach gezielten Schutzmaßnahmen Die Forscher fordern, die Pflanze in den spanischen Katalog invasiver Arten aufzunehmen. Dies würde gezielte Maßnahmen zur Kontrolle und Ausrottung erleichtern. Der Cabildo von Gran Canaria betont die Bedeutung der Studie für bestehende Maßnahmen zum Schutz der Dünen. Freiwillige helfen bei der Entfernung der Pflanze. Am 10. Januar wurden sieben Kilogramm entfernt. Der Cabildo sieht die Dünen als Naturerbe, das Schutz und Engagement erfordert.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 26.01.2026 um 04:46 |
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25.1.2026 - Córdobas vertikales Spiel: Die überraschende Waffe gegen Las Palmas! Las Palmas hat gegen Córdoba verloren. Die Gäste überzeugten mit beeindruckendem vertikalem Spiel und nutzten entscheidende Momente für einen klaren Sieg.- Las Palmas fand gegen die gut organisierte Mannschaft aus Córdoba keinen Rhythmus. Die Gäste übernahmen früh die Kontrolle und nutzten schnelle Übergänge, um Lücken in der Defensive der Heimmannschaft auszunutzen. Córdoba überrascht mit effektiven Kontern Zu den Höhepunkten des Spiels zählten: – Córdobas effektive Konter, die Las Palmas überraschten. – Verpasste Chancen für Las Palmas, den Ausgleich zu erzielen. – Fehlende Abstimmung in der Defensive von Las Palmas. Trotz großer Anstrengungen konnte Las Palmas nicht effektiv reagieren. Das führte zu einem enttäuschenden Ergebnis für Team und Fans. Strategien müssen nach Niederlage überdacht werden Diese Niederlage zwingt Las Palmas, ihre Strategien zu überdenken. Updates zu Verletzungen und Spielerleistungen werden entscheidend für die nächsten Schritte sein. Die Fans erwarten gespannt, wie sich das Team neu formiert und auf kommende Herausforderungen in der Liga vorbereitet.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 26.01.2026 um 04:42 |