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24.1.2026 - Arucas überrascht als neuer Austragungsort des SUM Festivals! SUM Festival 2026: Arucas begeistert als neuer Austragungsort- Das SUM Festival hat seinen neuen Standort bekanntgegeben: Am 2. und 3. Oktober 2026 findet die Veranstaltung im Antonio Afonso Moreno Sportkomplex in Arucas statt. Nach einer Vereinbarung zwischen dem Stadtrat von Arucas und dem Veranstalter Canary Stage S.L.U. zieht das Festival von Infecar in Las Palmas nach Arucas um. Grund sind Renovierungsarbeiten am bisherigen Veranstaltungsort. Arucas wird neuer Austragungsort des SUM Festivals Arucas verfügt über die notwendige Infrastruktur, um Tausende Besucher aufzunehmen. Die Stadt gilt als eine der schönsten auf Gran Canaria und bietet zahlreiche kulturelle und natürliche Sehenswürdigkeiten. Die Organisatoren betonen, dass das Festival seine Essenz und Atmosphäre beibehält und gleichzeitig neue Elemente einführt. Künstler-Line-up und Anreise zum Festival Die ersten Künstler für die siebte Ausgabe werden bald bekanntgegeben. Für die Anreise organisieren die Veranstalter Shuttlebusse aus der Hauptstadt, um eine bequeme und nachhaltige Anreise zu gewährleisten. Festivaltickets sind bereits auf der Website des SUM Festivals erhältlich.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 24.01.2026 um 14:21 |
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23.1.2026 - Uniklinikum Doctor Negrín rüstet Notaufnahme massiv auf Das Klinikum Doctor Negrín auf Gran Canaria erweitert die Notaufnahme: 790.000 € Investition für mehr Betten & moderne Versorgung. Jetzt Details zum Großprojekt bis 2026 lesen!... 790.000 € Investition für mehr Betten & moderne Versorgung. LAS PALMAS – In einer Zeit, in der das Gesundheitssystem der Kanarischen Inseln vor beispiellosen Herausforderungen steht, setzt das Universitätsklinikum Doctor Negrín ein deutliches Zeichen für die Zukunft. Mit einer Investition von fast 800.000 Euro bereitet sich das dem kanarischen Gesundheitsministerium (SCS) angegliederte Klinikum auf eine umfassende Erweiterung seiner Notfallkapazitäten vor. Ziel ist es, den steigenden Patientenzahlen und der zunehmenden Komplexität chronischer Erkrankungen gerecht zu werden.- Die geplanten Baumaßnahmen, deren Beginn unmittelbar nach dem Abklingen der aktuellen saisonalen Infektionswelle angesetzt ist, markieren einen Wendepunkt in der medizinischen Versorgung im Norden der Insel. Das Projekt ist strategisch so getaktet, dass die neuen Räumlichkeiten bereits vor Ende des Jahres 2026 vollständig betriebsbereit sein sollen – pünktlich zum erwarteten Anstieg der Atemwegsviren im nächsten Winter. Infrastrukturelle Expansion: Mehr Raum für Patienten Die Erweiterung ist weit mehr als eine rein kosmetische Maßnahme. Auf einer zusätzlichen Fläche von 552 Quadratmetern wird die Infrastruktur der Notaufnahme grundlegend neu geordnet. Ein zentraler Aspekt des Entwurfs ist die Erhöhung der Kapazität: Zu den bereits vorhandenen 110 Behandlungsplätzen gesellen sich 47 neue Patientenbetten. Der Fokus liegt dabei auf einer hochmodernen Raumaufteilung, die sowohl die Effizienz der klinischen Abläufe als auch den Komfort für Patienten und Personal steigert. Zu den Neuerungen gehören: Spezialisierte Fachbereiche: Erstmals werden dezidierte Bereiche für die psychiatrische und geriatrische Notaufnahme geschaffen, um den spezifischen Bedürfnissen dieser Patientengruppen gerecht zu werden. Optimierte Wartebereiche: Neue Zonen für Patienten und Angehörige sollen die angespannte Situation in Stoßzeiten entzerren. Logistische Verbesserungen: Ein neuer Medikamentenbereich sowie modernisierte Informationspunkte gewährleisten eine schnellere Abwicklung. Kurzzeitpflege: Die Einrichtung eines speziellen Kurzzeitbereichs soll helfen, die Verweildauer in der Notaufnahme zu optimieren und Betten für akutere Fälle schneller wieder verfügbar zu machen. Diese Maßnahmen sind eng mit der vor zwei Jahren gestarteten Initiative verknüpft, die bereits 100 zusätzliche Betten im Mehrzweckkrankenhaus neben dem benachbarten Juan-Carlos-I-Krankenhaus geschaffen hat. Hintergrund: Dramatischer Anstieg der Atemwegserkrankungen Die Notwendigkeit dieser Investition wird durch die aktuelle epidemiologische Lage untermauert. Gran Canaria sieht sich derzeit mit einer massiven Belastung durch Atemwegsinfektionen konfrontiert. Aktuelle Statistik: Laut den jüngsten Daten des kanarischen Überwachungssystems für akute Atemwegsinfektionen (SiVIRA) erreichte die Inzidenzrate auf den Inseln in der aktuellen Wintersaison Spitzenwerte von über 1.250 Fällen pro 100.000 Einwohner. Besonders besorgniserregend ist dabei die Gleichzeitigkeit von Influenza-A-Wellen, COVID-19-Varianten und dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV), was in Fachkreisen oft als „Tripledemic“ bezeichnet wird. Diese statistische Realität schlägt sich direkt in den Zahlen des Doctor Negrín Krankenhauses nieder. In den letzten zwei Jahren verzeichnete die Notaufnahme eine Steigerung des Patientenaufkommens um 8 %. Mit nunmehr 100.000 Behandlungen pro Jahr – ein jährlicher Zuwachs von rund 10.000 Patienten – operiert das Klinikum am Limit seiner bisherigen Kapazitäten. Demografischer Wandel und komplexe Krankheitsbilder Das Einzugsgebiet des Klinikums umfasst über 358.000 Einwohner ab 14 Jahren. Doch nicht nur die reine Anzahl der Menschen bereitet Sorgen, sondern vor allem die demografische Struktur. Das Durchschnittsalter der Patienten im Norden Gran Canarias steigt stetig an. Ältere Patienten bringen oft „hochkomplexe chronische Pathologien“ mit. Das bedeutet, dass sie nicht wegen eines einzelnen Symptoms kommen, sondern aufgrund einer Verschlechterung mehrerer bestehender Leiden. Solche Fälle erfordern eine deutlich zeitintensivere Diagnostik und stabilisierende Maßnahmen, was die Notaufnahme ohne die geplanten Erweiterungen zunehmend verstopfen würde. Massive Aufstockung des Fachpersonals Steine allein heilen keine Patienten – das weiß auch die Klinikleitung. Parallel zur baulichen Erweiterung hat das Krankenhaus bereits im Jahr 2025 signifikante personelle Verstärkungen implementiert. Die Zahlen verdeutlichen das Ausmaß der Qualitätsoffensive: Ärzteschaft: Erhöhung von 41 auf 52 Mediziner. Pflegedienst: Aufstockung von 99 auf 109 diplomierte Pflegekräfte. Pflegeassistenz: Erweiterung des Stammpersonals von 78 auf 88 Helfer. Besonders hervorzuheben ist die Einführung permanenter Nachtschichten am strategisch wichtigen „Tor 4“, um die Patientenströme auch in den Nachtstunden effizienter zu lenken. Zudem sieht der saisonale Notfallplan vor, dass in Hochlastzeiten – wie während der aktuellen Grippewelle – flexibel zwischen ein und fünf zusätzliche Mitarbeiter pro Schicht bereitgestellt werden können. Ein Bekenntnis zur exzellenten Versorgung Die Investition von 790.000 € ist ein klares Bekenntnis zur kontinuierlichen Verbesserung der Gesundheitsversorgung. Durch die vollständige Integration der neuen Räume in die bestehende Struktur soll eine Synergie entstehen, die Wartezeiten verkürzt und die Arbeitsbedingungen für das medizinische Personal spürbar verbessert. „Wir arbeiten an einer patientenzentrierten Gesundheitsversorgung, die den Komfort für alle Beteiligten in den Mittelpunkt stellt“, heißt es aus Kreisen der Klinikleitung. Mit dem Abschluss der Arbeiten Ende 2026 wird das Universitätsklinikum Doctor Negrín besser denn je gerüstet sein, um die gesundheitlichen Herausforderungen einer alternden Gesellschaft und saisonaler Epidemien zu meistern. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 23.01.2026 um 16:38 |
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23.1.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Sturmfront Ingrid prägt das Wochenende auf den Kanaren Heute hat das Tiefdruckgebiet Ingrid das Wetter auf den Kanarischen Inseln bestimmt, mit starkem Wind und teils hohem Seegang an den Küsten. Besonders betroffen waren exponierte Abschnitte im Norden und Westen des Archipels. Die Wetterdienste warnten vor gefährlichen Bedingungen an Naturpools und Wellenbrechern. Für Bewohner und Urlauber bedeutet das, Aktivitäten am Meer einzuschränken und Warnhinweise ernst zu nehmen. Kanaren setzen auf FITUR2026 neue Akzente im Tourismus Gestern haben die Kanarischen Inseln auf der Tourismusmesse FITUR in Madrid ihre Strategie für 2026 vorgestellt. Die Landesregierung setzte dabei auf mehr Qualität, bessere Besucherlenkung und eine höhere Akzeptanz in der Bevölkerung. Hintergrund ist der wachsende Druck durch hohe Gästezahlen und gesellschaftliche Debatten über Belastungsgrenzen. Für das Archipel bleibt der Tourismus zentral, weil er Beschäftigung, Preise und Infrastruktur direkt beeinflusst. Staat überträgt Minderjährigen-Transporte auf Policía Canaria Der spanische Staat hat gestern entschieden, dass Guardia Civil und Policía Nacional ab Februar keine Minderjährigen mit gerichtlichen Maßnahmen mehr transportieren sollen. Diese Aufgabe ist auf den Kanarischen Inseln der Policía Canaria übertragen worden. Auslöser war ein anhaltender Streit über Zuständigkeiten zwischen Zentralstaat und Regionalregierung. Politisch erhöht die Entscheidung den Druck, weil nun geklärt werden muss, ob Personal und Logistik der Policía Canaria ausreichen. Hoteliers erwarten 2026 stabile Preise statt weiterer Sprünge Zum Jahresbeginn haben Unternehmer im Tourismussektor auf den Kanaren eine insgesamt positive Stimmung gemeldet. Gleichzeitig rechnen viele Betriebe 2026 nicht mit weiteren deutlichen Preiserhöhungen. Nach sehr starken Jahren stößt der Markt zunehmend an Grenzen. Für Gäste spricht das für stabilere Preise, für das Archipel für einen stärkeren Fokus auf Qualität statt Mengenwachstum. Logistics Expande startet Großprojekt in Telde In Telde hat das Unternehmen Logistics Expande gestern mit dem Bau einer neuen Logistikplattform begonnen. Ziel ist es, Lager- und Verteilkapazitäten auf Gran Canaria deutlich auszubauen. Das Projekt reagiert auf die steigende Nachfrage nach schnellen Lieferketten. Für die Stadt bedeutet das neue wirtschaftliche Impulse, bringt aber auch zusätzliche Verkehrsbelastung mit sich. San Bartolomé de Tirajana stellt Fläche für regionales Tierheim bereit San Bartolomé de Tirajana hat gestern beschlossen, eine rund 10.000 Quadratmeter große Gemeindefläche zeitweise kostenlos zur Verfügung zu stellen. Damit soll ein regionales Tierheim für ausgesetzte und entlaufene Tiere ermöglicht werden. Das Gelände liegt im Bereich Lomo Gordo/Tarajea. Für Tierschutzorganisationen ist das ein wichtiger Schritt hin zu einer dauerhaften Lösung. Gran Canaria meldet 2025 deutlich mehr Regen als 2024 Das Wasseramt des Cabildo von Gran Canaria hat mitgeteilt, dass im Jahr 2025 etwa doppelt so viel Niederschlag gefallen ist wie im Vorjahr. Grundlage sind Daten aus dem inselweiten Messnetz. Die höheren Regenmengen entlasten die Wasserreserven spürbar. Entscheidend bleibt jedoch, wie effizient Speicherung und Verteilung organisiert sind. ULPGC schlägt Ausweitung mariner Biosphärenreservate vor Forschende der ULPGC haben vorgeschlagen, die marinen Biosphärenreservate rund um die östlichen Inseln deutlich auszuweiten. Ziel ist ein besserer Schutz der Biodiversität und eine klarere Regelung der Nutzung im Meer. Betroffen wären unter anderem Gewässer vor Gran Canaria, Fuerteventura sowie Lanzarote–La Graciosa. Für Fischerei und Freizeitaktivitäten könnten dadurch neue Vorgaben entstehen. Neuer Ansatz soll Vulkanausbrüche früher erkennbar machen Ein spanisches Forschungsteam hat gestern einen neuen wissenschaftlichen Ansatz vorgestellt, der Vulkanausbrüche früher erkennen soll. Grundlage sind Messmuster, die sich kurz vor einer Eruption systematisch verändern. Die Methode ist als Ergänzung bestehender Überwachungssysteme gedacht. Für die Kanarischen Inseln ist das besonders relevant, weil frühere Warnungen im Krisenfall entscheidend sind.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 23.01.2026 um 16:25 |
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23.1,2026 - SPAR Gran Canaria hilft seinen Kunden beim Geldsparen, indem es 700er-Packungen mit wichtigen Produkten liefert. SPAR Gran Canaria hat eine Initiative für seine Kunden gestartet und verteilt 700 kostenlose Pakete mit SPAR-Produkten des täglichen Bedarfs. Jedes Paket enthält Artikel für den täglichen Bedarf, die den Einkaufskorb vervollständigen und den Alltag kanarischer Haushalte erleichtern. Mit dieser Geste stärkt die Supermarktkette ihre Verbundenheit mit den Familien der Insel und unterstreicht ihr Engagement für das Gemeinwohl.- Die Aktion läuft vom Freitag, dem 23. Januar, bis zum 5. Februar 2026. In diesem Zeitraum werden Kunden, die in SPAR-Filialen auf Gran Canaria für mindestens 20 € einkaufen, per Zufallsprinzip ausgewählt und erhalten einen Geschenkkorb im Wert von 30 €. Dieser enthält unter anderem Lebensmittel und Reinigungsmittel der Marke SPAR, wie Milch, Kaffee, Kekse, Croissants, Reis, Bleichmittel und Küchenrolle. Die Preise werden den Kunden am selben Tag des Gewinnkaufs in der teilnehmenden Filiale ausgehändigt. Mit dieser Initiative bietet das Unternehmen einen direkten Anreiz, der die Kundenbindung und -zufriedenheit stärkt und gleichzeitig den Zugang zu wichtigen Produkten erleichtert. Im Jahr 2025 startete SPAR Gran Canaria mehrere Initiativen, die den Kunden spürbare Vorteile brachten: 2.700 Produktpakete im Wert von 81.000 € wurden verteilt, zusätzlich gab es Rabattgutscheine im Wert von 25.000 € und Kundenkarten im Wert von 46.000 €. Ergänzt wurden diese durch regelmäßig wiederkehrende Sparaktionen, die bei den Kunden großen Anklang fanden, wie beispielsweise zweiwöchentlich erscheinende Prospekte mit Sonderangeboten, exklusive Obst- und Gemüseangebote jeden Mittwoch und ein Sonderverkauf am letzten Wochenende jedes Monats. Das Unternehmen verfügt außerdem über das Treueprogramm My SPAR Club, das exklusive Vorteile, personalisierte Coupons und einen dauerhaften Rabatt für akkreditierte Großfamilien in allen SPAR Gran Canaria-Filialen auf der Insel bietet. Über SPAR Gran Canaria SPAR Gran Canaria ist die einzige Supermarktkette mit 100 % kanarischem Kapital und ist in allen 21 Gemeinden der Insel vertreten. Über ihren Online-Shop bietet SPAR Gran Canaria frische, regionale Produkte in Top-Qualität an. Dank freundlichem Service, hoher Qualität und persönlicher Beratung ist die Kette Marktführer im Obst- und Gemüsesegment und ein Vorbild für Lebensmittel.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 23.01.2026 um 14:22 |
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23.1.2026 - Kanaren-Landwirte kämpfen für ihre Zukunft: Mercosur im Visier! Agrarorganisationen kündigen auf den Kanarischen Inseln Proteste an. Sie demonstrieren gegen das Abkommen mit Mercosur und für den Erhalt des Posei-Programms.- Proteste gegen Mercosur und für Posei-Programm Palca-Unión de Uniones und weitere landwirtschaftliche Organisationen wie Asaga-Asaja, COAG und UPA organisieren zwei Protestaktionen. Sie wollen die Zukunft der Landwirtschaft im Archipel sichern und richten sich gegen die geplante Änderung des Mehrjährigen Finanzrahmens der EU für 2028–34. Dieser gefährdet das bestehende Posei-Programm. Zudem kritisieren die Organisationen fehlende Gegenseitigkeit in Handelsabkommen, insbesondere mit Mercosur. Palca erklärt, die Mobilisierungen sollen auf die prekäre Lage der Landwirte aufmerksam machen. Sie fordern dringende Maßnahmen der Behörden zur Sicherung der Agrarsektoren. Kundgebungen unter dem Motto "Rettet die kanarischen Felder" Die Proteste beginnen um 11.00 Uhr vor den Regierungsgebäuden in Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife. Hauptforderungen sind die Erhaltung und Aktualisierung des Posei-Programms. Gemeinschaftsmittel sollen unabhängig von nationalen Plänen an aktuelle Produktionskosten angepasst werden. Derzeit sind 268 Millionen Euro jährlich für die Kanaren vorgesehen. Forderungen der Landwirte an Politik und EU Zusätzlich fordern die Organisationen die Umsetzung der "Spiegelklauseln" in Abkommen mit Mercosur. Importprodukte aus Drittländern sollen denselben Standards entsprechen wie in der EU, um unfaire Konkurrenz zu vermeiden. Die Organisationen verlangen auch verstärkte Kontrollen an den Grenzinspektionsstellen sowie den Abbau bürokratischer Hürden, die Landwirte belasten. Maßnahmen zur Förderung des Generationenwechsels und faire Preise für lokale Produkte sind ebenfalls notwendig.- Palca betont, dass diese Proteste Teil eines nationalen Mobilisierungskalenders sind, der am 11. Februar in Madrid mit einer großen Traktordemonstration endet. Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 23.01.2026 um 05:39 |
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23.1.2026 - Darum gefährden fragmentierte Pläne die Kanaren-Wohnrechte Experten warnen: Kanaren-Wohnpolitik gefährdet Wohnrechte! Derecho al Techo hat auf die Fundación Puertos de Las Palmas reagiert. Die Organisation erklärte, das Recht auf Wohnen dürfe nicht in administrative Einheiten unterteilt werden.- Eine integrierte Herangehensweise an Wohnrechte sei notwendig, da die derzeitigen administrativen Trennungen die Bemühungen zur Lösung dieses wichtigen Problems untergraben, betonte die Organisation. Nach Angaben von Derecho al Techo muss jeder Mensch Zugang zu sicherem und angemessenem Wohnraum haben. Die Gesellschaft solle gemeinsam daran arbeiten, dieses grundlegende Recht für alle zu verwirklichen. Fragmentierte Ansätze führen zu Inkonsistenzen in der Wohnpolitik Die Organisation hob hervor, dass fragmentierte Ansätze zu Inkonsistenzen in der Politik führen können. Diese Fragmentierung müsse überwunden werden, um ein einheitliches Rahmenwerk zu schaffen, das Bedürftige unterstützt. Derecho al Techo fordert die zuständigen Behörden auf, zusammenzuarbeiten und umfassende Strategien zu entwickeln, die das Recht auf Wohnen als universelles Anrecht sichern. Dieser Dialog sei entscheidend, da Wohnen ein dringendes Anliegen der Gemeinschaft bleibe und kohärente Maßnahmen erforderlich seien, um wirkliche Veränderungen zu bewirken.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 23.01.2026 um 05:36 |
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23.1.2026 - Erste Sanierung seit 50 Jahren: Paseo Tomás Morales erstrahlt neu! Die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria hat den Paseo Tomás Morales nach umfassenden Asphaltierungsarbeiten wieder für den Verkehr freigegeben. Die Arbeiten erfolgten in zwei Phasen und kosteten 785.281,03 Euro.- Erste große Sanierung seit fünfzig Jahren Erstmals seit über fünfzig Jahren wurde die Straße umfassend saniert, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Die Arbeiten erstreckten sich von Bravo Murillo bis Paseo de Madrid und umfassten die Anpassung von 51 Punkten zur Verbesserung der Barrierefreiheit. Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit Das Amt für Straßen, Bau und Beleuchtung führte folgende Verbesserungen durch: – 45 abgesenkte Fußgängerüberwege – Zwei erhöhte Gehwegabschnitte zur Vermeidung von Wasseransammlungen – Vier versetzte Gitterroste zur Vermeidung von Stolperfallen Asphaltierung und Verkehrssicherheit Zwischen Bravo Murillo und Plaza de la Constitución wurden 1.600 Tonnen Heißasphalt aufgetragen, verteilt auf drei Schichten über eine Fläche von etwa 4.500 Quadratmetern entlang 450 Metern Straße. Mindestens 15 Zentimeter des alten Belags wurden entfernt, Betonplatten abgebaut und eine neue Deckschicht aufgebracht. Das erhöht die Verkehrssicherheit und verbessert die Fahrqualität sowie die Haltbarkeit der Straße. Nach Abschluss der Asphaltierungsarbeiten wurden Versorgungsschächte angepasst und Fahrbahnmarkierungen aufgebracht.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 23.01.2026 um 05:29 |
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26 - 23.1.2026 - Rekord: Fast 50 Millionen Fahrgäste auf Gran Canaria! Fahrgastzahlen steigen deutlich Die interurbane Transportgesellschaft Global auf Gran Canaria verzeichnete 2025 fast zwei Millionen Nutzer mehr als im Vorjahr und erreichte insgesamt 49.844.960 Fahrgäste. Damit stellte das Unternehmen im vierten Jahr in Folge einen neuen Rekord auf, wie am Mittwoch bekannt wurde.- Subventionen treiben Wachstum voran Global erklärte, dass öffentliche Subventionen für Reisende das Wachstum förderten. Im letzten Quartal 2022 wurde zunächst ein Rabatt von 50 Prozent auf die Fahrpreise eingeführt. Ab Januar 2023 folgte kostenloser Transport für Personen, die mehr als 15 Fahrten pro Monat unternahmen. Ab 2024 gilt dieser kostenlose Transport für Personen, die über 30 Fahrten in 90 Tagen machen. Diese Maßnahmen führten zu einer Verdopplung der Nutzerzahlen im öffentlichen Verkehr in den letzten vier Jahren – von 30 Millionen im Jahr 2022 auf fast 50 Millionen im vergangenen Jahr. Das entspricht einem Anstieg von 65 Prozent. Mehr Fahrten für gestiegene Nachfrage Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, führte Global im dritten Jahr in Folge über eine Million Fahrten durch – insgesamt 1.181.084 Fahrten. Das bedeutet einen Anstieg von acht Prozent im Vergleich zu 2024. 155 neue Mitarbeiter eingestellt Als Reaktion auf die erhöhte Nachfrage erweiterte Global 2025 seine Belegschaft um 155 neue Mitarbeiter, darunter 129 Fahrer und 26 Fahrerinnen. Transportkarten dominieren bei Zahlungen Das Unternehmen hob hervor, dass 82 Prozent der Reisenden eine Transportkarte für ihre Fahrten nutzten, während die restlichen 18 Prozent die Dienste bar oder mit Bankkarte beim Einsteigen bezahlten. Unter den Transportkarten ist die Resident Card mit 57 Prozent am häufigsten genutzt, was über 22 Millionen Validierungen entspricht. Die Wawa Joven Karte folgt mit 41 Prozent und fast 16 Millionen Entwertungen, was sie zur zweitmeistgenutzten Karte macht.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 23.01.2026 um 05:22 |
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23.1.2026 - Gewerkschaften decken Missmanagement auf: Polizeichefin in Bedrängnis! Die Gewerkschaften fordern die sofortige Entlassung der Polizeichefin von Las Palmas. Sie werfen ihr Missmanagement und unfaire Praktiken vor.- In einem Schreiben an Bürgermeisterin Carolina Darias nennen sie als Gründe einen "offenkundigen Vertrauensverlust, nachlässige Verwaltung der Ressourcen und unregelmäßige, willkürliche Anwendung von Produktivitätsvereinbarungen". Gewerkschaften verlangen rasches Handeln Die Vertreter der lokalen Polizei und Verkehrsagenten von Las Palmas de Gran Canaria verlangen die sofortige Ablösung der derzeitigen Leiterin der städtischen Polizei, Carmen Delia Martín Mederos. Die Gewerkschaften werfen ihr "Unregelmäßigkeiten" vor. Das Schreiben wird von der Union der Polizei und Feuerwehr (USPB), den Arbeiterkommissionen (CCOO), der Allgemeinen Arbeiterunion (UGT) und der Unabhängigen Gewerkschaft und Beamten (CSIF) unterstützt. Auch die Berufsgewerkschaft der lokalen Polizei und Feuerwehr (SPPLB) steht dahinter. Gewerkschaften: Vorwurf der Untätigkeit gegen Stadtverwaltung Die Gewerkschaften kritisieren die Stadtverwaltung für ihre Untätigkeit angesichts der gemeldeten Unregelmäßigkeiten. Diese seien der Verwaltung bereits mitgeteilt worden, ohne dass Korrekturmaßnahmen ergriffen wurden. Das Kommuniqué hebt "ungerechtfertigte Unterschiede zwischen Beamten und Einheiten in objektiv ähnlichen Situationen" hervor, die "eine interne Spaltung innerhalb der Gemeinschaft, erhebliche berufliche Demotivation und eine deutliche Verschlechterung des Arbeitsumfelds" verursachen.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 23.01.2026 um 05:19 |
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23.1.2026 - Digi-Deal: UD Las Palmas sichert sich Unterstützung bis 2027! UD Las Palmas hat einen bedeutenden Sponsoringvertrag mit Digi abgeschlossen, der bis 2027 läuft. Die Partnerschaft stellt einen wichtigen Meilenstein für den Verein dar, der seine Position im spanischen Fußball weiter stärken möchte.- Werbeaktivitäten und gemeinsame Ziele Der Vertrag umfasst verschiedene Werbeaktivitäten, die die Sichtbarkeit von UD Las Palmas und Digi erhöhen sollen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, eine für beide Seiten vorteilhafte Beziehung zu schaffen, die es dem Verein ermöglicht, weiter in seine Entwicklung und Einrichtungen zu investieren. Finanzielle Unterstützung für UD Las Palmas Durch das Sponsoring kann UD Las Palmas mit erhöhter finanzieller Unterstützung, Möglichkeiten zur Markenerweiterung und verbesserten Ressourcen für die Spielerentwicklung rechnen. Die Zusammenarbeit wird als strategischer Schritt gesehen, der mit den langfristigen Zielen des Vereins übereinstimmt. Digi unterstützt lokale Gemeinschaften Digi hat seine Verpflichtung betont, lokale Gemeinschaften zu unterstützen und Talente durch Sport zu fördern. Die Partnerschaft mit UD Las Palmas zeigt das Engagement, sich mit Fans zu verbinden und einen gesunden, aktiven Lebensstil zu fördern. Fans und Interessengruppen hoffen auf eine erfolgreiche Zukunft.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 23.01.2026 um 05:16 |
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23.1.2026 - Maspalomas Soul Festival: Das größte Soul-Event Spaniens kehrt zurück! Maspalomas Costa Canarias Soul Festival 2026 angekündigt Der Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Marco Aurelio Pérez, hat bekanntgegeben, dass das Festival vom 17. bis 19. Juli 2026 am Strand von San Agustín stattfinden wird.- Offizielle Vorstellung auf der FITUR in Madrid Die zehnte Ausgabe des Maspalomas Costa Canarias Soul Festivals wurde auf der Internationalen Tourismusmesse (FITUR) in Madrid offiziell präsentiert. Bürgermeister Marco Aurelio Pérez bestätigte, dass das Event vom 17. bis 19. Juli 2026 am Strand von San Agustín stattfinden wird. Das Festival hat sich als eines der bedeutendsten kulturellen Ereignisse im Sommerkalender Gran Canarias etabliert. Das Festival, anerkannt als Ereignis von lokalem touristischem Interesse, feiert 2026 sein zehnjähriges Bestehen. Es gilt als das größte Soul-Musik-Treffen Spaniens und als wichtige Referenz in Europa. Organisiert wird es vom Rathaus in Zusammenarbeit mit DD&Company Producciones unter der Leitung von Dania Dévora. Musik, Kultur und Gemeinschaft am Strand Das Maspalomas Costa Canarias Soul Festival verbindet die beeindruckende Küstenlandschaft im Süden Gran Canarias mit einem sorgfältig kuratierten künstlerischen Programm. Nationale und internationale Größen des Genres treten auf. Neben der Musik bietet das Festival ein umfassendes Kulturerlebnis, das Zusammenleben, nachhaltigen Tourismus und Gemeinschaftsbeteiligung fördert. Am Wochenende können Besucher Open-Air-Konzerte, gastronomische Zonen, Familienaktivitäten und Freizeiträume genießen. Bürgermeister würdigt Bedeutung des Festivals Bei der Präsentation auf der FITUR betonte Bürgermeister Marco Aurelio Pérez, das Festival sei die perfekte Fusion von Kultur, Tourismus und internationaler Promotion. Es stärke nicht nur das Image von Maspalomas als qualitatives Touristenziel, sondern fördere auch die lokale Wirtschaft und biete Bewohnern und Besuchern ein einzigartiges Erlebnis am Meer. Pérez hob hervor, dass das zehnjährige Bestehen des Festivals für die gesamte Gemeinde ein Grund zur Freude sei. Der Strand von San Agustín habe sich zu einem Treffpunkt für Soul-Musik-Liebhaber und Kulturinteressierte in unvergleichlicher Umgebung entwickelt.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 23.01.2026 um 05:12 |
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23.1.2026 - Alarmstufe Orange auf den Kanaren: Wellen bis 6 Meter erwartet! Orangefarbene Warnung: So stark sind die Wellen auf den Kanaren! Die kanarische Regierung hat eine Warnung für schwere Wellen auf dem Archipel aktiviert. Der staatliche Wetterdienst Aemet gab für das Wochenende eine orangefarbene Warnung (erhebliche Gefahr) für die Wellenbedingungen auf Fuerteventura und Lanzarote heraus. Die übrigen Inseln stehen unter einer gelben Warnung, da eine Atlantikfront seit Freitag die Inseln beeinflusst. Diese Front wird nach dem Durchzug über die Azoren abgeschwächt erwartet, sodass der Regen nicht so stark ausfallen wird wie am vergangenen Wochenende. Zusätzlich hat die Regierung der Kanarischen Inseln die Warnung für schwere Wellen auf allen Inseln aktualisiert und aktiviert. Wetterwarnungen für Samstag auf den Kanarischen Inseln Lanzarote: Eine orangefarbene Warnung für Wellen gilt von Samstag 12.00 Uhr bis Sonntag 7.59 Uhr. Die gesamte Insel ist betroffen, mit erwarteten Wellenhöhen von 5 bis 6 Metern aus Nord oder Nordwest. Fuerteventura: Ebenfalls unter einer orangefarbenen Warnung für Wellen von Samstag 16.00 Uhr bis Sonntag 3.59 Uhr. Die gesamte Insel erwartet Wellenhöhen von 5 bis 6 Metern aus Nord oder Nordwest. Teneriffa: Eine gelbe Warnung für Küstenphänomene ist von Samstag 9.00 Uhr bis Sonntag 13.59 Uhr aktiv. Der Norden und die Metropolregion sind betroffen, mit Wellenhöhen von 4 bis 5 Metern aus Nord oder Nordwest. Gran Canaria: Eine gelbe Warnung für Wellen gilt von Samstag 14.00 Uhr bis Sonntag 13.59 Uhr. Der Norden der Insel wird Wellenhöhen von 4 bis 5 Metern aus Nord oder Nordwest erleben. La Palma: Eine gelbe Warnung für Wellen ist von Samstag 8.00 Uhr bis Sonntag 11.59 Uhr aktiv, mit Wellenhöhen von 4 bis 5 Metern an den Ost- und Westküsten. El Hierro: Eine gelbe Warnung für Wellen gilt von Samstag 12.00 Uhr bis Sonntag 7.59 Uhr, mit Wellenhöhen von 4 bis 5 Metern auf der gesamten Insel. La Gomera: Eine gelbe Warnung für Wellen ist von Samstag 12.00 Uhr bis Sonntag 7.59 Uhr aktiv, mit erwarteten Wellenhöhen von 4 bis 5 Metern auf der gesamten Insel. Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 23.01.2026 um 04:53 |
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23.1.2026 - Das Personal in den Hotels im Süden von Gran Canaria wird von den Touristen am meisten geschätzt. In einem globalen Markt, in dem Digitalisierung und Automatisierung immer mehr an Bedeutung gewinnen, liegt die größte Stärke des südlichen Gran Canaria in seinen Mitarbeitern. Zufriedenheitsindikatoren des letzten Monats zeigen, dass Touristen – noch vor Infrastruktur oder Lage – das Personal am meisten schätzen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung, die die Exzellenz übertrifft, bildet der Service den Grundstein des Besuchererlebnisses und übertrifft in der Wahrnehmung andere wichtige Faktoren wie Komfort oder Sauberkeit, wie Daten des Tourismusverbands von Gran Canaria für Januar dieses Jahres belegen. Diese außergewöhnliche Gastfreundschaft ermöglicht es dem Reiseziel, einen hervorragenden Ruf von über 9 von 10 Punkten zu bewahren – eine Bewertung, die trotz der gestiegenen Unterkunftskapazität und der hohen Nachfrage stabil bleibt.- Aus Rentabilitätssicht wirkt sich diese Wertschätzung der Mitarbeiter direkt auf das Branchenergebnis aus. Der durchschnittliche Übernachtungspreis erreichte im letzten Monat 233 €, ein Anstieg um 11 € im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dieses Wachstum der durchschnittlichen Ausgaben in einem Markt mit bereits 125 Hotels (16 mehr als vor einem Jahr) zeigt, dass der Markt bereit ist, für qualitativ hochwertigen Service einen höheren Preis zu zahlen. Die durchschnittliche Auslastung hat sich bei soliden 78 % stabilisiert. Dieser Wert spiegelt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage wider, wodurch eine Marktsättigung vermieden und die Gewinnmargen gesichert werden. Die Segmentanalyse liefert aufschlussreiche Daten zur Preisstruktur auf der Insel. Während 5-Sterne-Hotels mit einem Durchschnittspreis von 235 € den Markt anführen, zeigt sich das 4-Sterne-Segment mit einem Durchschnittspreis von 218 € bemerkenswert stabil und liegt damit sehr nahe am Luxussegment. Selbst 3-Sterne-Hotels behaupten sich mit 177 € pro Nacht auf einem soliden Niveau. Diese Preisstruktur, gestützt durch Sauberkeits- und Komfortindikatoren mit einer Zufriedenheit von 77 % bis 84 %, bestätigt, dass der Süden Gran Canarias erfolgreich auf ein wertorientiertes Tourismusmodell umgestellt hat. Investitionen in die Schulung und das Wohlbefinden der Mitarbeiter ermöglichen es, die Preise zu erhöhen, ohne die Auslastung zu beeinträchtigen. Kurz gesagt, Gran Canaria beendet den Januar 2026 mit der Gewissheit, dass ihr größtes Kapital nicht nur die Dünen oder das Klima sind, sondern die Professionalität ihrer Mitarbeiter. Mit Rekordumsätzen und einer Servicebewertung, die sie vor der Konkurrenz günstigerer Reiseziele schützt, blickt die Insel bestens gerüstet ins Jahr 2027. Die Herausforderung für den Wirtschaftsverband und den Inselrat besteht nun darin, sicherzustellen, dass diese exzellente Kundenbetreuung weiterhin das Markenzeichen eines Reiseziels bleibt, das bereits jetzt einen durchschnittlichen Umsatz von über 222 € pro Person erwirtschaftet und damit Maßstäbe für den Tourismus des 21. Jahrhunderts setzt.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 23.01.2026 um 03:17 |
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23.1.2026 - Prevost: Die Kirche bestätigt, dass sie dem Papst die Möglichkeit angeboten hat, die Messe im Süden von Gran Canaria zu feiern. Die vatikanische Diplomatie und die spanische Bischofskonferenz haben einen Vorschlag von historischer Bedeutung unterbreitet: den Hafen von Arguineguín in der Gemeinde Mogán im Süden von Gran Canaria zum symbolträchtigsten Anlaufpunkt des Besuchs von Papst Leo XIV. auf den Kanarischen Inseln im nächsten Juni zu machen.- Die Wahl dieses Ortes ist weder zufällig noch rein liturgisch motiviert; sie ist ein Akt der „moralischen Wiedergutmachung“, der die Erinnerung an die Migrationskrise an Europas Südgrenze aufarbeiten soll. Mit der Wahl von Arguineguín würdigt der Papst nicht nur die humanitären Bemühungen des Seenotrettungsdienstes und der Bevölkerung der Kanarischen Inseln, sondern begibt sich auch persönlich an den Ort, den internationale Organisationen 2020 als „Pier der Schande“ bezeichneten. Aus institutioneller Sicht wurde die Nachricht von der Bürgermeisterin von Mogán, Onalia Bueno, mit unverkennbarem Stolz aufgenommen. Sie bestätigte, dass die Vorbereitungen zeitlich mit den Feierlichkeiten zum Schutzpatron, dem Heiligen Antonius von Padua, zusammenfallen. Für den Stadtrat stellt die Anwesenheit von Papst Leo XIV. eine Bestätigung der Rolle von Arguineguín als wichtigster Rettungsstützpunkt im Atlantik dar, erinnert aber auch an die Episoden des Zusammenbruchs und der Überbelegung, die die Würde Tausender Menschen gefährdeten. Der Papstbesuch zielt genau darauf ab, diese Erinnerung an Menschenrechtsverletzungen in ein Zeichen der Solidarität und internationaler Aufmerksamkeit für die Kanarische Seenotrettungsroute zu verwandeln. Das Bistum der Kanarischen Inseln betont, dass der Schwerpunkt der Reise – obwohl das endgültige Programm noch der Zustimmung des Vatikans bedarf – eindeutig auf Migration liegt. Arguineguín bildet zusammen mit dem Hafen von La Restinga auf El Hierro den Kern des kirchlichen Vorschlags, dem Papst die Grenzsicherung vor Ort zu präsentieren. Die Symbolik ist tiefgreifend: Leo XIV. erfüllt damit das von Franziskus übernommene Versprechen und bekräftigt, dass die Kanarischen Inseln heute die wahre Peripherie der Welt darstellen. Anders als die geplanten Großveranstaltungen in Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife ist das Treffen in Arguineguín als ein intimes und bewegendes Ereignis konzipiert, dessen Mittelpunkt der Asphalt bildet, der einst Tausenden von Menschen in Notzelten Schutz bot. Für die Wirtschaft der Kanarischen Inseln und das Image des Reiseziels stellt der Besuch einen beispiellosen Meilenstein in puncto globaler Präsenz dar. Die Aufnahme von Arguineguín in die Medienlandschaft des Vatikans hebt die Gemeinde Mogán auf eine ethische Ebene, die weit über den reinen Strandtourismus hinausgeht. In einer Zeit erhöhter Spannungen im Umgang mit Migrantenflotten und Aufnahmezentren werden die Worte des Papstes an diesem Hafen von den Außenministerien in ganz Europa und Afrika genau beobachtet werden. Mit der Initiative zu dieser Veranstaltung möchte die spanische Kirche nicht nur zum Gebet aufrufen, sondern auch die „bedauerlichen“ Zustände der Vergangenheit anprangern und eine Migrationspolitik fordern, die – wie der Hafen selbst – aufhört, ein Ort der Verwahrung zu sein, und zu einem Hafen wahrer Hoffnung wird.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 23.01.2026 um 03:14 |
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22.1.2026 - Sonderfahrplan für das Mandelblütenfest von Tejeda Die Busgesellschaft GLOBAL hat einen Sonderfahrplan für das Mandelblütenfest von Tejeda veröffentlicht. Meiden Sie das Auto!... Mit dem Auto wird es sehr stresshaft sein! Tejeda – Das Mandelblütenfest von Tejeda befindet sich bereits in den Vorbereitungen und die Weihnachtsbeleuchtung von Ferrero Rocher in Tejeda ist nun fast gänzlich verschwunden. Dafür stehen schon andere Dinge, wie ein Festzelt etc. parat.- Auch die Busgesellschaft GLOBAL hat bereits reagiert und einen Sonderfahrplan für das Mandelblütenfest 2026 veröffentlicht. Da Tejeda nur begrenzt Platz hat, weisen wir auch an dieser Stelle nochmals darauf hin: Nutzen Sie bitte unbedingt die öffentlichen Verkehrsmittel. Das schadet ihren Nerven deutlich weniger als die ewige Suche nach Parkplätzen in dem kleinen Bergdorf, die es ohnehin nicht gibt. Sonderfahrplan GLOBAL Der oben erwähnte Sonderfahrplan der Busgesellschaft GLOBAL wird es ihnen leichter machen, das Mandelblütenfest von Tejeda relativ stressfrei zu genießen. Das Unternehmen verstärkt die Linien 18 (zwischen Maspalomas und Tejeda) sowie 306 (zwischen Las Palmas oder San Mateo und Tejeda). So kann man aus dem Süden zu den üblichen Fahrten mit der doppelten Menge rechnen, ab 8 Uhr am Morgen. Gleiches gilt für den Rückweg, wobei der letzte Bus dann um 17:30 Uhr nach Maspalomas abfahren wird. Die Linie 305 fährt normalerweise nur ab San Meteo nach Tejeda, dies wird jedoch für die beiden Haupttage ausgeweitet. Man kann schon ab Las Palmas de Gran Canaria mit dieser Linie nach Tejeda fahren. Wer sich alle Abfahrtszeiten ansehen will, sollte HIER nachschauen und mit der Planung beginnen. So ist eine relativ stressfreie Anreise und Abreise nach Tejeda auch möglich. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 23.01.2026 um 02:59 |
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22.1.2026 - Pro Tag besuchten 418.000 Urlauber die Kanaren im Jahr 2025! Mehr und mehr Touristen besuchen jedes Jahr die Kanaren, besonders stark sind die Briten... Deutschland liegt nur auf Platz 2 bei den Gästen. Kanarische Inseln – Laut neuesten Daten von Exeltur haben die Kanarischen Inseln im Jahr 2025 im Tagesdurchschnitt 418.000 Touristen besucht. Dies entspricht etwa 40.000 mehr als im Jahr 2019.- Insgesamt verbuchten die Kanarischen Inseln rund 18,4 Millionen Touristen, davon waren 16,1 Millionen aus dem Ausland. Obwohl auch die Zahl der Einwohner immer weiter steigt, so übertrafen die Touristenzahlen erneut sich selbst. Denn pro 100 Einwohner verbuchten die Inseln 18,5 Urlauber, 2024 waren es „nur“ 18,2. Das Wachstum im Tourismus setzt die Inseln zweifellos unter Druck, obwohl, wie Exceltur betont, die Besucher nur für 30 % der Belastung verantwortlich sind, während das Bevölkerungswachstum 69,5 % ausmacht. Das Verhältnis von Touristen zu Einwohnern liegt landesweit bei der Hälfte des Verhältnisses auf den Inseln, nämlich bei 7,4 Touristen pro 100 Einwohner. Landesweit ist der tägliche Tourismus um 20.000 Personen zurückgegangen, während die Einwohnerzahl um 365.000 gestiegen ist. „Selbst in den autonomen Gemeinschaften mit dem stärksten Tourismuswachstum und einer aufgrund ihrer Insellage sensibleren territorialen Struktur ist das Bevölkerungswachstum der Hauptgrund für den zunehmenden Druck, der wesentliche Aspekte der Lebensqualität der Einwohner beeinträchtigt“, betont Exceltur. Details zu den Tourismusdaten der Kanaren Betrachtet man den ausländischen Tourismus nach Ländern, so ist von den 16,1 Millionen ausländischen Besuchern das Vereinigte Königreich mit fast 6,5 Millionen Besuchern (+3 %) unangefochtener Spitzenreiter; Deutschland liegt mit fast 3 Millionen Besuchern (2,3 %) an zweiter Stelle. Betrachtet man die Inseln, verzeichnete Teneriffa mit fast 6,4 Millionen Besuchern (+7,6 %) die höchste Besucherzahl aus dem Ausland und lag damit deutlich vor Gran Canaria mit 4,1 Millionen Besuchern (+3,5 %). Lanzarote begrüßte fast 3 Millionen Besucher, ein Plus von 2,5 %, während Fuerteventura 2,4 Millionen Besucher zählte, ein Anstieg von 7,6 %. La Palma verzeichnete 126.530 Besucher, was einem Zuwachs von 8,7 % entspricht. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 23.01.2026 um 02:55 |
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22.1.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Stromreserve-Ausschreibung gerät ins Stocken Am Montag hat das kanarische Energieministerium eingeräumt, dass die Ausschreibung für zusätzliche Reservekapazitäten ins Stocken geraten ist, nachdem mehrere Anbieter abgesprungen sind. Ziel des Verfahrens war es, größere Stromausfälle zu vermeiden. Jetzt prüft die Behörde Anpassungen, um das Verfahren wieder stabil an den Start zu bringen. Lanzarote: Kontroverse um Navilán-Kritik In Lanzarote berichtet eine Sozialpädagogin öffentlich, sie habe keinen fachlichen Einwand gegen die Validierung des umstrittenen Navilán-Projekts gesehen. Die Äußerung fällt inmitten heftiger Debatten über Kosten und Entscheidungswege der Veranstaltung. Der politische Druck auf das Cabildo bleibt hoch. Herzkatheter-Einheit auf Fuerteventura bleibt geschlossen Auf Fuerteventura muss die neue Herzkatheter-Einheit im Inselkrankenhaus vorerst außer Betrieb bleiben, weil personelle und organisatorische Voraussetzungen fehlen. Patienten müssen weiterhin auf andere Inseln zur medizinischen Versorgung ausweichen. Die Gesundheitsverwaltung arbeitet an einer schnellen Lösung. Kanaren planen bessere Verteilung des Tourismus 2026 Die Regionalregierung hat ein Programm vorgestellt, um ab 2026 Tourismusströme gleichmäßiger über Inseln und Jahreszeiten zu verteilen. Ziel ist, Spitzenbelastungen zu reduzieren und wirtschaftliche Effekte breiter zu streuen. Teil des Plans sind neue Marketingmaßnahmen und gezielte Förderung weniger frequentierter Gebiete. Bankinter erzielt erstmals über 1 Milliarde Gewinn Nach jüngsten Zahlen erteilt Bankinter ein starkes Jahresergebnis: Erstmals hat die Bank einen Gewinn von mehr als einer Milliarde Euro erzielt. Vorstand und Analysten führen das Ergebnis auf höhere Zinserträge und solides Kreditwachstum zurück. Auch auf den Kanaren entwickelte sich das Geschäft stabil. Opposition fordert mehr Flughafenkompetenzen Im regionalen Parlament hat die politische Opposition überraschend breite Unterstützung für die Forderung nach mehr Kompetenzen über kanarische Flughäfen erhalten. Hintergrund ist die Bedeutung der Flughafennetzwerke für Wirtschaft und Tourismus. Madrid hat bislang keine verbindlichen Zusagen gemacht. Verzögerter Saisonstart bremst Erwartungen nicht Trotz eines späteren Starts der Hochsaison zeigen sich Tourismusverbände optimistisch: Die Buchungen kommen inzwischen stabil herein, obwohl sie zunächst verzögert waren. Wirtschaftliche Unsicherheiten hatten für Zurückhaltung gesorgt, doch die Nachfrage bleibt robust. Hotels setzen stärker auf kanarische Produkte In der Hotellerie kündigen Betriebe an, künftig verstärkt auf regionale Produkte zu setzen, um lokale Wirtschaftskreisläufe zu stärken. Gäste zeigen wachsende Nachfrage nach kanarischer Küche und Qualität. Produzenten profitieren bereits von stabileren Abnahmeverträgen. Winterkälte steigert Gran Canaria-Tourismus Bleibt es in Deutschland und Nordeuropa weiter kalt, freut sich der Tourismus auf Gran Canaria über zusätzliche Nachfrage. Reiseveranstalter haben zuletzt mehr kurzfristige Buchungen registriert, vor allem für Sonnenurlaube im Winter. Viele Gäste weichen gezielt auf die Insel aus, um niedrigen Temperaturen und grauem Wetter zu entkommen. Für Hotellerie und Gastronomie stärkt das die laufende Wintersaison spürbar. Spritpreise auf Gran Canaria steigen Auf Gran Canaria zahlen Autofahrer seit Donnerstag einen Cent mehr pro Liter für Benzin und Diesel. Die Einnahmen fließen an Cabildo de Gran Canaria und sind für Maßnahmen zur Vorbeugung von Waldbränden vorgesehen. Betroffen sind alle Fahrzeugtypen. Die Abgabe ist zweckgebunden. Sturmfront trifft den Archipel mit Regen und Wind Auf den Kanarischen Inseln hat eine Sturmfront für Regen, Wind und sinkende Temperaturen gesorgt. Der staatliche Wetterdienst AEMET warnte vor lokalen Starkniederschlägen und rauer See. Besonders betroffen sind die westlichen Inseln. Einschränkungen sind möglich.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 23.01.2026 um 02:50 |
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22.1.2026 - Die Denkmalbehörde hat die vorübergehende Übertragung von 10.000 m² zur Förderung eines regionalen Tierheims in San Bartolomé de Tirajana genehmigt. Alejandro Marichal: „Dieses Projekt ist eine ernsthafte Antwort auf ein reales Bedürfnis: den Schutz, die Unterbringung und die Pflege von ausgesetzten oder verlorenen Tieren durch angemessene und koordinierte Ressourcen zu verbessern.“- Ramírez: “Los terrenos cuentan con condiciones urbanísticas, medioambientales y logísticas adecuadas, además de accesibilidad y funcionalidad para el futuro albergue” Die von Davinia Ramírez geleitete Abteilung für Stadtplanung, Denkmalschutz, Haftung und Wohnungsbau hat einer Vereinbarung zugestimmt, ein 10.000,01 m² großes, im Besitz der Gemeinde befindliches Grundstück im Gebiet Lomo Gordo/Tarajea innerhalb der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana für die Errichtung eines regionalen Tierheims zur Verfügung zu stellen. Die Vereinbarung beinhaltet die vorübergehende und unentgeltliche Überlassung des Grundstücks an den Gemeindeverband der Mittelgebirgsregion von Gran Canaria für den Bau einer Einrichtung zum Schutz, zur Unterbringung und zur Pflege von ausgesetzten oder streunenden Tieren innerhalb des Gebiets des Verbandes. Dieser Schritt geht auf eine Entscheidung vom 18. Dezember 2025 zurück, mit der das Verfahren zur Formalisierung der Vereinbarung und zur Überlassung des städtischen Grundstücks an den Staat eingeleitet wurde. Vereinfacht gesagt, geht es darum, das Grundstück zur Verfügung zu stellen, damit die interkommunale Einrichtung das Projekt vorantreiben und die erforderlichen Genehmigungen einholen kann, ohne dass der Stadtrat das Eigentum daran verliert. Die Vereinbarung legt die Regeln für diese vorübergehende Nutzungsübertragung fest, sichert das öffentliche Eigentum am Grundstück und begründet dessen Zuweisung mit dem öffentlichen Interesse, da es sich um eine Dienstleistung mit regionaler Reichweite und Koordination zwischen verschiedenen Regierungsebenen handelt. Der Bericht führt aus, dass das geplante Gebäude als Infrastruktur zur Stärkung des Schutzes und der Versorgung von Tieren im Commonwealth konzipiert ist. Dies geschieht vor dem Hintergrund eines steigenden Bedarfs an geeigneten Räumlichkeiten für die vorübergehende Unterbringung von Tieren sowie der Anforderungen branchenspezifischer Tierschutzbestimmungen. Das Projekt wird zudem als koordinierte Antwort auf ein Problem dargestellt, das Auswirkungen auf die Tiergesundheit, das Gemeinwesen und den Umweltschutz hat. In diesem Zusammenhang betont der Erste Stellvertretende Bürgermeister, Alejandro Marichal: „Wir haben das städtische Grundstück zur Verfügung gestellt, damit die Gemeindevereinigung (Mancomunidad) dort das regionale Tierheim errichten kann. Dieses ist eine notwendige Infrastruktur, um den Tierschutz und das Tierwohl koordiniert zu stärken.“ Die zuständige Stadträtin, Davinia Ramírez, erklärt: „Die Vereinbarung regelt den Ablauf und legt die Bedingungen für die vorübergehende und kostenlose Überlassung fest. Das Grundstück bleibt öffentliches Eigentum, und alles wird ordnungsgemäß dokumentiert.“ Die Akte enthält einen technischen Bericht der Planungsabteilung vom 18. Dezember 2025, der bestätigt, dass das vorgeschlagene Grundstück die erforderlichen städtebaulichen, umweltbezogenen und logistischen Anforderungen erfüllt und dass seine Lage die Erreichbarkeit, Sicherheit und Funktionalität des zukünftigen Hostels gewährleistet. Die Vereinbarung sieht außerdem vor, dass der Stadtrat nach Fertigstellung und Abnahme des Bauprojekts innerhalb eines Monats die Verfahren zur unentgeltlichen Übergabe des Gebäudes an den Bund zur planmäßigen Verwaltung und zum Betrieb einleitet. Im Rahmen der Vereinbarung wird der Vertrag im Vermögensverzeichnis der Stadtverwaltung zu amtlichen Dokumentationszwecken eingetragen. Darüber hinaus wird die Vereinbarung dem Denkmalschutzamt und dem Rechnungsprüfungsamt der Stadt zur Kenntnis gebracht, damit diese sie zur Kenntnis nehmen und gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergreifen können. Dies gewährleistet die interne Überwachung des Vorgangs und die notwendige administrative Koordination in den folgenden Schritten.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 22.01.2026 um 13:45 |
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22.1.2026 - Kanaren feiern Rekordeinnahmen: Proteste werden lauter- Die Kanaren verzeichneten 2025 18,4 Millionen Besucher und Einnahmen von 23 Milliarden Euro. Präsident Clavijo ignorierte Warnungen über Tourismusgrenzen und Proteste der lokalen Bevölkerung. Die Regierung lehnte eine Touristensteuer ab, führte aber Umweltmaßnahmen und Ferienwohnungsrecht ein. - weiterlesen 22.1.2026 - Darum stehen 200 Menschen auf den Kanaren vor der Obdachlosigkeit- Margarita, 71, wurde aus ihrem Boot im Hafen von Las Palmas vertrieben. Die Gruppe "Mi barco, mi casa" vertritt 200 von Räumung bedrohte Bewohner. Fehlende Klagemöglichkeiten machen das Recht auf Wohnen zur leeren Erklärung. - weiterlesen 22.1.2026 - Marc Cardona verlässt UD Las Palmas: Was steckt dahinter?- Marc Cardona beendet seine Zeit bei UD Las Palmas nach wichtigen Beiträgen für das Team. Der Stürmer spielte eine zentrale Rolle in mehreren wichtigen Partien des Vereins. Cardonas Zukunft bleibt offen, zahlreiche Möglichkeiten stehen ihm zur Verfügung. - weiterlesen 22.1.2026 - Kältewelle auf den Kanaren: Schneefall auf den höchsten Gipfeln- Eine Front bringt am Freitag Regen, stärkere Winde und möglichen Schneefall auf den höchsten Gipfeln. Die Niederschläge erreichen kaum 5 Millimeter und betreffen hauptsächlich die Nordhänge der Inseln. Am Wochenende klart es auf, in höheren Lagen sind schwache Fröste möglich. - weiterlesen 22.1.2026 - Las Palmas überrascht: Diese Transfers könnten alles verändern!- UD Las Palmas sucht im Wintertransfermarkt Verstärkungen für Mittelfeld, Defensive und Angriff. Der Club verhandelt mit erfahrenen Spielern, die sich schnell anpassen können. Die Transferstrategie soll die Wettbewerbsfähigkeit in der Liga sichern. - weiterlesen Quelle: weiterlesen - zu den kompletten Nachrichten |
| Autor: kanarenmarkt.de - 22.01.2026 um 12:23 |
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21.1.2026 - Die 30 Millionen Euro, die dem Süden von Gran Canaria entgehen werden: Offshore-Windkraft nur für Las Palmas Die Nachricht kam für die Wirtschaftsführer im Süden Gran Canarias überraschend, wenn auch erwartet. Das Ministerium für den ökologischen Wandel (MITECO) hat 212 Millionen Euro für spanische Häfen bereitgestellt, um diese auf Offshore-Windparks vorzubereiten. Davon erhalten die Kanarischen Inseln (die SAMC-Region) 30 Millionen Euro. Auf den ersten Blick scheint dies ein Erfolg für die Inseln zu sein. Doch ein genauerer Blick in die Pressemitteilung des Ministeriums offenbart eine ganz andere Realität für den Süden Gran Canarias, wo die meisten Windkraftanlagen errichtet werden sollen, und die südliche Küste: Von den 30 Millionen Euro wird in Castillo del Romeral nichts zu sehen sein.- Es ist paradox. Gran Canaria soll zum Zentrum der Offshore-Windenergie in Spanien werden, und die Einwohner von San Bartolomé de Tirajana werden die Lichter der Windräder am Horizont sehen. Doch die 30 Millionen Euro aus den NextGenEU-Fördergeldern, die für die Anpassung der Häfen vorgesehen sind, werden spurlos an der Autobahn GC-1 vorbeifließen. Der Süden wird weiterhin auf Tourismus und Konsumgüterlogistik angewiesen sein, aber die Möglichkeit zur Diversifizierung hin zu einer „grünen Schwerindustrie“ bleibt – rechtlich und strukturell bedingt – auf die Häfen der Hauptstadt beschränkt. Wieder einmal liefert der Süden die natürlichen Ressourcen, und der Norden zahlt die Zeche. Das PORT-EOLMAR-Programm ist eindeutig. Fördergelder werden ausschließlich für Projekte in staatlichen Häfen gewährt, die als „von allgemeinem Interesse“ eingestuft sind. Auf Gran Canaria betrifft dies konkret die Häfen von La Luz und Las Palmas. Während im Süden Offshore-Windparks direkt vor der Küste – von Castillo del Romeral bis Juan Grande – geplant werden, verbleiben die Investitionen für den Aufbau der Zulieferindustrie, die Montage der riesigen Windkraftanlagen und die Abwicklung der komplexen Logistik im Norden. Der Süden liefert zwar die Kulisse und möglicherweise die optische Wirkung, doch die finanzielle und infrastrukturelle „Maschinerie“ bleibt in der Hauptstadt. Die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen verlangt Bedingungen, die die Yachthäfen oder Schutzhäfen im Süden (wie Pasito Blanco oder Arguineguín) weder haben noch haben können: Für große Schiffe, die schwimmende Plattformen transportieren, sind Tiefgang und Liegeplätze erforderlich, und für die Montage hochwertiger Komponenten werden kilometerlange Freiflächen benötigt. Da es sich bei den südlichen Häfen nicht um staatliche Häfen handelt, sind sie automatisch vom „wettbewerblichen Ausschreibungsverfahren“ ausgeschlossen. Die vom Ministerium für den ökologischen Wandel und die demografische Herausforderung (MITECO) festgelegte Bedingung lautet, dass jeder Euro öffentlicher Fördermittel durch private Investitionen in ein mindestens zehnjähriges Industrieprojekt ergänzt werden muss. Das bedeutet, dass die Unternehmen, die die Windkraftanlagen herstellen und warten, dort angesiedelt werden, wo die Finanzierung vorhanden ist: im Hafengebiet von La Luz. Der Süden Gran Canarias, wo der Wind mit der nötigen Stärke weht, um diese Windparks rentabel zu betreiben, bleibt somit erneut der Produktionsstandort, während sich das Gewinnmanagement und die industrielle Infrastruktur im Großraum La Luz konzentrieren.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 21.01.2026 um 15:25 |