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11.3.2023 - Zwei slowenische Haftbefehle auf Teneriffa vollstreckt Erfolgreiche Fahndung Es war wohl eine Flucht in die falsche Richtung. Im Süden von Teneriffa hat die Polizei jetzt einen Mann und eine Frau aus Slowenien im Alter von 47 und 56 Jahren festgenommen, die von den Behörden ihres Landes per Haftbefehl gesucht wurden. Nachdem die Nationalpolizei davon in Kenntnis gesetzt wurde, nahmen die Beamten die Ermittlungen auf. In dessen Zuge konnte das Paar dann auch im Küstengebiet von Playa San Juan in Guía de Isora ausfindig gemacht und festgenommen werden. Gesucht wurde das Paar wegen Wirtschafts- und Steuerdelikten von mehr als eineinhalb Millionen Euro. Sie wurden der zuständigen Justizbehörde überstellt und dürfen sich nun über einen kostenlosen Flug nach Slowenien freuen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 11.03.2023 um 15:34 |
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10.3.2023 - Obersters Gericht bestätigt Urteil gegen EX-Chef von Islas Airways Ex-Boss von Islas Airways kommt mit Berufung nicht durch, will aber noch weiter gehen... Spanisches Verfassungsgericht wird sich damit noch befassen müssen...[b][/b] Kanarische Inseln – Der oberste kanarische Gerichtshof hat alle vorgebrachten Argumente in der Berufung des Ex-Chefs von Islas Airways, Miguel Concepción, zurückgewiesen und damit das Urteil von Ende Oktober 2020 bestätigt. Er erhielt eine Bewährungsstrafe von 23 Monaten und eine Strafzahlung in Höhe von 3.987.769 Euro. Er stand wegen Betruges im Rahmen seiner Tätigkeit bei Islas Airways vor Gericht. Auch die Strafen gegen seine beiden Töchter, die als Mittäter verurteilt wurden, wurde bestätigt. Dabei gilt die Strafzahlung von fast 4 Millionen Euro für alle drei Verurteilten, der Chef muss 50 % zahlen, während die beiden Töchter jeweils 25 % zahlen müssen. Die beiden Töchter bekommen zudem eine Bewährungsstrafe von 8 Monaten. Das Gericht sieht es ebenfalls als erwiesen an, dass Islas Airways in den vier besagten Jahren 47,2 Millionen Euro fakturiert hat, wobei die Unregelmäßigkeiten aus Abrechnungen in Höhe von 8,3 Millionen Euro entstanden waren. Das eigentliche Ziel der Berufung war es, das Betrugsdelikt in ein Betrugsdelikt für Subventionen umwandeln zu lassen, hier sind die Strafen deutlich anders. Das Gericht wies dies jedoch ab, da es eine unglaubliche Menge an Rechnungen gab, die einen klaren Vorsatz belegen würden. Der schwerreiche Miguel Concepción lässt aber nicht locker und hat postwendend angekündigt, vor dem spanischen Verfassungsgericht eine weitere Berufung einzulegen. Er sieht seine Grundrechte verletzt, da solche „Betrügereien“ von allen anderen Fluggesellschaften auch durchgeführt wurden, aber er der einzige Geschäftsmann war, der dafür verurteilt wurde. – TF
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.03.2023 um 06:28 |
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10.3.2023 - 48 Flüchtlinge südlich von Gran Canaria von Boot gerettet 185 Kilometer südlich von Gran Canaria wurde ein Boot mit 48 Flüchtlingen an Board entdeckt... Mogán – Laut einem Bericht der Küstenwache wurde am heutigen Nachmittag 185 Kilometer südlich von Gran Canaria ein Holzboot mit 48 Flüchtlingen an Board durch ein Öltanker entdeckt, der Tanker blieb bei dem Flüchtlingsboot. Das Rettungsschiff Salvamar Macondo verließ den Hafen und erreichte die angegebenen Koordinaten. Um ca. 21 Uhr werden alle 48 Personen, darunter sechs Kinder und 24 Frauen (3 Schwangere), im Hafen von Arguineguin von Board gelassen.. Alle Menschen stammen aus der Subsahara. – TF
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.03.2023 um 06:24 |
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10.3.2023 - Stabile Corona-Zahlen auf den Kanaren, verglichen zur Vorwoche Im Vergleich zur Vorwoche haben sich die Corona-Zahlen wieder stabilisiert... 5 neue Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 gab es auf den Inseln. Kanarische Inseln – Die Regierung der Kanaren stellt keine kompletten Daten zum Coronavirus mehr bereit, die letzten vollständigen Daten können hier als Archiv eingesehen werden. Es werden nur noch Daten zur Personengruppe über 60 Jahre bereitgestellt. Diese werden nur noch Freitags veröffentlicht! Demnach gab es bis heute auf den Kanarischen Inseln 110.009 (+197) Infektionen in dieser Altersgruppe. Von allen aktiven Fällen befinden sich aktuell 50 (-2) im Krankenhaus. Davon 3 (+0) auf der Intensivstation. Diese sind also schwer krank. Auf den Kanaren häufen sich auch Berichte über Folgeschäden bei Patienten ohne schwere COVID-19-Erkrankung. Die schlimmsten Beschwerden sind Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen und kaum Vitalität. Man kann also auch ohne schwere Erkrankung monatelang Probleme davontragen. Dazu gibt es nun auch eine Studie in Spanien. Inzidenzen Kanarische Inseln heute: 38,02 (7 Tage ab 60 Jahre /-1,56) & 77,98 (14 Tage ab 60 Jahre /+6,63) Seit der letzten Statistik von vor einer Woche gab es 5 neue Todesopfer. Insgesamt gibt es bisher 2.259 Opfer auf den Inseln. Teneriffa zählt aktuell 1.196 Opfer (+1) und Gran Canaria 848 (+3). Lanzarote beklagt 79 Opfer (+1), La Palma 55, Fuerteventura 39, El Hierro 11 und La Gomera 11. Alle neuen Todesfälle der letzte 7 Tage hatten entsprechende Vorerkrankungen und waren zwischen 55 und 81 Jahren alt. Es gab jedoch eine Ausnahme, eine Person im Alter von 17 Jahren verstarb ebenfalls, wobei auch hier Vorerkrankungen vorlagen. Weltweite Daten laut Johns Hopkins Universität: Da keine Daten mehr zu Genesenen zugänglich sind, listen wir nur noch die Top 4 Länder mit dein meisten Fällen auf. Die USA haben die am höchsten liegende Infektionsrate, bisher wurden dort 103.804.263 Menschen positiv auf COVID-19 getestet. Indien liegt mit 44.690.738 Fällen auf Platz zwei, gefolgt von Frankreich (39.866.718) und Deutschland (38.249.060). – TF
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.03.2023 um 06:21 |
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10.3.2023 - Seguridad Social brutal – Wartezeiten endlos, Termine nicht möglich, Geld gibt es nicht… Unhaltbare Zustände bei der Seguridad Social (Sozialversicherung) in Las Palmas de Gran Canaria... Die Abgabe eines Antrages kann Monate dauern! Las Palmas – Aufgrund von Personalmangel bei der Sozialversicherung (Seguridad Social) auf den Kanarischen Inseln wird es immer komplizierter für die Menschen überhaupt ein Anliegen vorzutragen. Es gibt immer mehr Anträge, mit immer weniger Personal in der Verwaltung, zudem kann man keine Termine bekommen. Aus diesen Gründen gibt es mittlerweile tägliche Warteschlangen ab 5 Uhr am Morgen am Büro der Seguridad Social in Las Palmas de Gran Canaria. Antragssteller berichten beim kanarischen TV, dass man seit Monaten versucht einen Termin zu bekommen, man beschwert sich über Fehlfunktionen der Webseite zur Terminvereinbarung, auch darüber, dass man telefonisch niemanden bei der Sozialversicherung erreicht. Wenn die Türen der Sozialversicherung um 9 Uhr am Morgen geöffnet werden, stehen rund 100 Personen davor, alle ohne Termin, zudem kommen etwa 12 Personen mit Termin dazu, die wenigen Glücklichen, die irgendwann und irgendwie einen bekommen haben. Menschen berichten darüber, dass man seit Monaten einen geregelten Renteneintritt nicht in Anspruch nehmen kann, weil der Antrag nicht bearbeitet wird. Erstattungen für Behandlungen bei Krebs oder anderen Krankheiten werden auch monatelang nicht bearbeitet, die Zustände sind unhaltbar, wenn man berücksichtigt, wie teuer die Sozialversicherung in Spanien für die Bürger ist. Landesweites Problem Das Problem ist dabei nicht auf Las Palmas begrenzt, dieses gibt es überall in Spanien. Das zuständige Ministerium des Landes bestätigt auf Nachfrage lediglich, dass in den letzten zehn Jahren rund 10.000 Mitarbeiter bei der Seguridad Social ausgeschieden sind, die nicht ersetzt wurden. Währenddessen stieg die Zahl der Bürger an, die täglich den Dienst benötigen. Jeder verbleibende Mitarbeiter muss derzeit rund 400 Bürgeranfragen pro Monat mehr bearbeiten als vor 10 Jahren, dies passt einfach nicht zusammen. Die Kapazitäten sind einfach nicht zu schaffen. Die große Frage hinter dem Ganzen ist aber, wieso hat man es, obwohl die Kosten immer weiter gestiegen sind, versäumt das Personal aufzustocken? Es kann nicht sein, dass Menschen, die dringend auf Geld von der Sozialkasse angewiesen sind, monatelang keine Chance haben, Anträge zu stellen, die ja dann nochmals monatelang benötigen, bis diese bewilligt werden. Jede Sozialleistung ist davon betroffen. Wenn man etwas bei der Sozialversicherung will, benötigt man gute Nerven und ein dickes Bankkonto, um die Zeit zu überbrücken… – TF
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.03.2023 um 15:57 |
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10.3.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Notlandung rettet Baby – Ein vollbesetzter Airbus A-330 aus Buenoas Aires in Argentinien hat gestern ein Notlandungsmanöver aus 35.000 Fuß Höhe absolviert um auf der Landebahn auf Gando auf Gran Canaria ein Baby in kritischem Zustand den Notärzten zu übergeben. Das Baby ist mittlerweile außer Lebensgefahr, die Familie ist auf Gran Canaria geblieben. Die Maschine konnte mit allen anderen Passagieren den Flug fortsetzten und ist mittlerweile an ihrem Flugziel Madrid angekommen. Tapas Reise in Pajara – In der Gemeinde Pajara auf Fuerteventura findet dieses Wochenende noch die Tapas Reise statt. 25 Restaurants und Bars in der Gemeinde nehmen an der Aktion teil. Überall in Jandia, Costa Calma und Morro Jable werden die Besucher mit kleinen gastronomischen Köstlichkeiten der Insel verköstigt. Gewählt wird während der Aktion von den Besuchern auch die leckerste Tapa und das gemütlichste Lokal in der Gemeinde. 200 Euro für Bedürftige – Die spanische Regierung zahlt weitere 200 Euro an Bedürftige. Ein weiteres Fiasko wie bei der letzten Zahlung, als das Geld nur 22% der Bedürftigen erreicht soll bei dieser Zahlung vermieden werden. Anspruch auf die steuerfreie Extra-Zahlung haben alle in Spanien gemeldeten Personen die in 2022 weniger als 27.000 Euro brutto verdient haben und deren Vermögen weniger als 75.000 Euro beträgt. Der gemeldete Wohnsitz zählt nicht dazu, sofern es sich um Eigenheim handelt. Die Extra Zahlung kann über das zuständige Finanzamt beantragt werden. Gran Canaria bietet 50% aller Ladestationen – Die Kaufentscheidung für ein E-Auto beinhaltet auch immer die Frage nach Ladestationen. Während diese Infrastruktur auf anderen Inseln zum Teil noch lückenhaft ist, bietet Gran Canaria 50% aller verfügbaren Ladenstationen auf den Kanarischen Inseln. Zwischen Januar 2018 und Dezember 2022 sind auf der Insel 63.526 E-Autos geladen worden. 5,5 Millionen Kilometer sind Emission frei mit E-Autos auf der Insel zurückgelegt worden – das entspricht einer Einsparung von rund 830 Tonnen CO2 durch die Nutzung von E-Autos. Travellers Choice Award 2023 – Bei der Frage nach Wunschreisezielen haben die Nutzer des Reiseportals TripAdvisor abgestimmt und Cuba auf den ersten Platz gewählt. Unter den 25 Gewinnern findet sich nur ein spanisches Reiseziel: Lanzarote reiht sich neben Cuba, Mauritius, Kambodscha oder die Cayman Inseln unter die besten 25 Reiseziele weltweit. Das Portal TripAdvisor gilt mit seinen 450 Millionen Besuchern und Erfahrungsberichte als eines der wichtigsten Reiseportale weltweit. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 10.03.2023 um 15:54 |
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10.3.2023 - „Fälscherwerkstatt auf Lanzarote entdeckt und ausgehoben“ Schlag gegen Fälscher auf den Kanaren: In Arrecife auf Lanzarote hat die örtliche Polizei jetzt eine Fälscherwerkstatt ausgehoben und sechs Maschinen zum Bedrucken von Textilbekleidung und zum Herstellen von Stickereien versiegelt. Zudem seien 11.000 Logos bis zu 20 renommierter Marken und mehr als 3.600 Fake-Artikel wie Poloshirts, T-Shirts, Sweatshirts, Hosen, Basecaps, Umhängetaschen sowie Rucksäcke sichergestellt worden. Diese beschlagnahmten Plagiate hätten nach Schätzung eines Sachverständigen einen Wert von mehr als 600.000 Euro. Eines dieser Unternehmen hat bereits eine entsprechende Anzeige gestellt und fordert von dem Verantwortlichen fast dreißigtausend Euro Schadensersatz. Der Betreiber wurde angezeigt. Er wird sich nun vor Gericht verantworten müssen. Alles deutet darauf hin, das dieser „Betrieb“ für zahlreiche Geschäfte Fakes anfertigte. La Policía Local de Arrecife
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 10.03.2023 um 15:51 |
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10.3.2023 - 32 Grad – Kanaren erleben ungewöhnliche Wetterlage Bitte die Warnflaggen an den Stränden beachten! Die Kanaren erwarten ein Wochenende mit sommerlichen Temperaturen. Eine ungewöhnliche Wetterlage zu dieser Jahreszeit. Bereits am Mittwoch warnte die meteorologische Agentur (Aemet) vor einem Temperaturanstieg ab Freitag, der in weiten Teilen Spaniens bis zu 10 Grad über dem Normalwert liegen wird. Laut dem Meteorologen Mario Picazo wird diese warme Luftmasse am Wochenende praktisch im ganzen Land für Höchsttemperaturen von über 20 °C sorgen. Auf den Kanaren sieht die Aemet-Vorhersage sieht für Samstag, den 11. März, einen Himmel mit wenigen Wolken oder klar vor. Schon in der heutigen ersten Tageshälfte klettert das Thermometer im Süden von Gran Canaria auf fast 27 Grad. Am Samstag und Sonntag werden Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote dann sogar die 30-Grad-Marke überschreiten. Hinweis: Da aus einem Kanaren-Urlaub schnell ein böser Albtraum werden kann, sollten die Warnhinweise an den Stränden unbedingt beachtet werden. Die meisten tödlichen Badeunfälle ereignen sich durch Missachtung der roten Fahnen. Symbolfoto - Kanarenmarkt
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 10.03.2023 um 15:47 |
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9.3.2023 - Anzahl der Filmdrehs verdoppelt Kanaren – Die audiovisuelle Industrie hat im Jahr 2022 insgesamt 224 Millionen Euro in die Kanaren investiert. Mit mehr als 164 Film- und Serienproduktionen bedeutet das eine Steigerung von 128 % gegenüber dem Vorjahr und wirkte sich direkt auf die Schaffung von 15.300 Arbeitsplätzen aus. Dies verkündete der Präsident der Kanaren am Donnerstag auf einer Pressekonferenz zusammen mit einer kanarischen Produktionsfirma. Er hob auch das Wachstum des Sektors im Vergleich zu anderen hervor und wies auf den fairen Wettbewerb zwischen den einzelnen Inseln hin, obwohl sie gewissermaßen um Dreharbeiten konkurrieren. Er betonte auch die Notwendigkeit, bessere Einrichtungen für die Dreharbeiten sowie deren Nachbearbeitung zur Verfügung zu stellen, da dann auch das Personal von den Inseln kommen könnte. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 10.03.2023 um 05:22 |
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9.3.2023 - Mehr als 200 Säcke mit Bauschutt abgeladen Gran Canaria – Die Polizei von Las Palmas hat drei Personen identifiziert, denen vorgeworfen wird, mehr als sechs Tonnen Bauschutt auf einem Bürgersteig im Stadtteil Vega de San José abgeladen zu haben. Am 1. März hatten Mitarbeiter der städtischen Müllabfuhr mehr als 200 Säcke voller Bauschutt in der Nähe der Calle Palma de Mallorca vorgefunden und sofort die Behörden informiert. Anhand von Untersuchungen am Fundort, umliegenden Baustellen und Zeugenaussagen konnten die Beamten den Herkunftsort des Sondermülls ermitteln. Dieser kam aus dem dritten Stock eines Wohnblocks in der Nähe, in dem Bauarbeiten durchgeführt wurden. Der Bauträger hatte zwei andere Personen dafür bezahlt, den Schutt auf der Straße zu entsorgen. Allen Dreien drohen nun Geldstrafen. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 10.03.2023 um 05:19 |
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9.3.2023 - Weiter keine Veränderungen beim Corona-Risiko auf den Kanarischen Inseln Die Kanarischen Inseln bleiben weiterhin bei einem geringen Corona-Risiko.... Minimale Zuwächse bei den Krankenhauseinweisungen gab es in den letzten 7 Tagen. Kanarische Inseln – Die Corona-Ampel der Kanarischen Inseln gibt es ja seit knapp 11 Monaten nicht mehr, aber um eine Signalisierung der aktuellen Lage abbilden zu können, werden 4 Warstufen angewendet, die aktuellen Warnstufen sehen Sie unten, so wie auch das bestehende Regelwerk. Die allgemeine Entwicklung in den Krankenhäusern verlief seit letzter Woche recht stabil. Die Betten ohne Intensivstationen, die auf den Kanaren mit COVID-19-Patienten belegt sind, stieg auf einen Wert von 0,93 %. Die Zahl der durch Coronapatienten belegten Betten bei den Intensivpatienten stieg auf 0,8 %. Die 7-Tage-Inzidenz der Intensiv-Corona-Betten stieg auf 0,18. So teilte es das Gesundheitsministerium heute mit. - weiterlesen und zur Corona-Ampel
Quelle: weiterlesen und zur Corona-Ampel |
| Autor: infos-grancanaria - 10.03.2023 um 05:08 |
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9.3.2023 - Urlauber (80) auf Teneriffa vor dem Ertrinken gerettet Auf Teneriffa wurde heute ein Urlauber finnischer Herkunft im Alter von 80 Jahren vor dem Ertrinken gerettet. Ereignet habe sich der Vorfall in einem Pool in Puerto de la Cruz. Dort holten Rettungsschwimmer den Mann mit Anzeichen des Ertrinkens aus dem Wasser. Er wurde im Krankenwagen ins Hospiten Bellevue gebracht. Erst am Mittwoch ereignete sich an der Küste von Santiago del Teide ein tödlicher Badeunfall. Ein Mann im Alter von 65 Jahren erlitt beim Schwimmen an der Playa de la Arena einen Herzstillstand. Rettungsschwimmer und Beamte der örtlichen Polizei versuchten mithilfe eines halb automatischen Defibrillators bis zum Eintreffen der Gesundheitsteams grundlegende Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen. Nur kurz nach Eingang des Notrufes trafen auch die seitens der Rettungsleitstelle entsandten Sanitäter am Strand ein und übernahmen die begonnene Wiederbelebung. Doch alle Bemühungen, den Mann wieder zurück ins Leben zu holen, blieben erfolglos. Es konnte nur noch sein Tod bestätigt werden. Foto: 1-1-2 Canarias
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 10.03.2023 um 05:03 |
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9.23.2023 - Immobilien auf den Kanaren wurden 2022 so teuer, wie seit 2007 nicht! Auf den Kanarischen Inseln stiegen die Immobilienpreise im letzten Quartal 2022 um 8,1 % an... Kurz vor der Finanzkrise 2008 waren die Preise das letzte Mal so hoch! Kanarische Inseln – Die Immobilienpreise auf den Kanarischen Inseln steigen so stark wie sonst in fast ganz Spanien nicht, im letzten Quartal 2022 gab es Preissteigerungen von 8,1 %, in ganz Spanien waren es „nur“ 5,5 %. Lediglich in Kantabrien gab es mit 8,6 % Anstieg einen höheren Anstieg als auf den Kanarischen Inseln. Auf dem dritten Platz lagen die autonomen Städte Ceuta und Melilla mit 8 % Steigerungsrate. Trotz dieser Daten gab es im vierten Quartal 2022 in ganz Spanien einen Preisrückgang, verglichen mit dem dritten Quartal 2022, der Rückgang betrug ca. 0,8 %. Es gab jedoch drei Ausnahmen, in Navarra (+0,7 %) auf den Kanarischen Inseln (+0,5 %) und in Kantabrien (+0,3 %) stiegen die Immobilienpreise auch im Quartalsvergleich weiter an. Diese neusten Daten vom nationalen Statistikinstitut (INE) belegen, dass die Immobilienpreise im gesamten Jahr 2022 im Durchschnitt 7,4 % gestiegen sind, dies ist der stärkste Preisanstieg binnen eines Jahres seit dem Vor-Krisenjahr 2007. Wir erinnern und an die dann geplatzte Immobilienblase im Jahr 2008. Die Preissteigerungen in Spanien sind seit dem Jahr 2014 wieder vorhanden. Nur Neubauwohnungen sind noch teurer geworden, diese stiegen im Jahresschnitt um 7,9 % an. Auch das Ministerium für Verkehr, Mobilität und Städtebau hatte kürzlich über starke Teuerungsraten im Immobilienmarkt berichtet. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis in Spanien lag Ende 2022 demnach bei 1.749,20 Euro. Das entspricht dem höchsten Quadratmeterpreis seit dem Jahr 2011. – TF
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.03.2023 um 15:30 |
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9.3.2023 - Weitere Kameras am Strand Las Canteras im Rahmen des Projektes „Smart Beach“ werden installiert Das Projekt wird immer weiter ausgebaut. Las Palmas – Das Projekt „Smart Beach“ für den Strand Las Canteras in Las Palmas de Gran Canaria schreitet weiter voran, denn in diesen Tagen werden diverse Kameras an den Beleuchtungsmasten des Strandes installiert. Die Kameras sollen im Rahmen des „Smart Beach“ Projektes weitere Daten sammeln und eine technologische Modernisierung des Strandes ermöglichen. Damit soll die Verwaltung des Strandes verbessert werden, damit der bestmögliche Service angeboten werden kann. – TF
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.03.2023 um 15:25 |
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9.2.2023 - „Notlandung auf Gran Canaria – Baby in kritischem Zustand“ Der Flieger flog südlich von Fuerteventura und sank in 20 Minuten auf etwa 38.000 Fuß ab Eine von Buenos Aires nach Barcelona gestartete Iberia-Maschine musste am Mittwoch auf Gran Canaria notlanden. Der Grund hierfür war ein Baby, das sich in einem kritischen Zustand befand, wie die Fluglotsen auf ihren Twitter-Account berichten. Ereignet habe sich der Notfall um 02:09 Uhr südlich von Fuerteventura. Der Kapitän drehte den Flieger daraufhin und nahm Kurs in Richtung des Flughafens von Gran Canaria, wo der Airbus A-330 nur 20 Minuten später ankam. Nach der Evakuierung des Jungen und seiner Familie ins Krankenhaus blieb das Flugzeug noch etwa eine Stunde am Boden, bis es um 03:30 Uhr nach Barcelona durchstartete. Wie Fluglotsen mitteilen, ist das Kind stabil. Die Fluglotsen des Flughafens von Gran Canaria haben der Crew für ein „super agiles“ Ausweich- und Sinkflugmanöver und dem Flughafen für seine „koordinierende Wendigkeit“ gratuliert. Die Besatzung bedankte sich ihrerseits bei den Lotsen und Rettungsdiensten für die schnelle Arbeit.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 09.03.2023 um 15:19 |
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9.3.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Kalter Februar – Seit 60 Jahren war es in einem Februar nicht mehr so kalt in einem Februar wie im letzten Monat. Das hat der spanische Wetterdienst AEMET heute veröffentlicht. Die Durchschnittstemperatur lag im Februar bei 13,9 Grad, ein Grad unter dem normalen Durchschnittswert. Die ersten neun Tage im letzten Monat waren mit zwei Grad unter dem Nominalwert besonders kalt. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge lag bei knapp 40 Litern pro Quadratmeter. Yissis Cortijo für die Nationalmannschaft nominiert – Yissis Cortijo soll für die spanische U-20 Nationalmannschaft am 11. März in Frankreich antreten. Die auf Lanzarote geborene und auf Gran Canaria trainierende Athletin hat erst vor wenigen Tagen einen neuen Rekord im 200 Meter Lauf aufgestellt. Yissis Cortijo soll Spanien auch bei der 4×200 Meter Staffel vertreten. Frankreich ist ein erster Test, im August steht dann Jerusalem mit der SUB-18 Leichtathletik Europameisterschaft an. 1,2 Tonnen Kokain auf Segelyachten beschlagnahmt – Zoll und Drogenfahnder haben rund 600 Kilometer westlich von Teneriffa zwei Segelyachten durchsucht. Auf einem der Boote waren die Drogenpakete von weitem sichtbar auf dem Deck der Segelyacht festgemacht. Auf dem anderen Boot waren die Drogenpakete in einer Kajüte verstaut. Festgenommen worden sind fünf Personen mit südamerikanischen Staatsbürgerschaften. Seit Beginn des Jahres geht die spanischen Ermittlungsbehörden massiv gegen den internationalen Drogenschmuggel vor. Beschlagnahmt worden sind alleine innerhalb der kanarischen Autonomie mehr als 12 Tonnen Kokain. Starkes Wachstum im Tourismus – Teneriffa und Fuerteventura sind die beiden Gewinner der abgelaufenen Tourismussaison 2022. Die Touristenzahlen sind noch nicht vergleichbar mit 2019 – dafür hat der Umsatz das letzte Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie bereits getoppt. In Sachen Prozentualem Wachstum liegt Fuerteventura auf Platz zwei mit 14,5% mehr Übernachtungen als 2021. Platz 1 belegt Lanzarote mit einem Zuwachs von gut 20% bei den Übernachtungen in Hotels und Appartement-Anlagen. 300 Gramm Mikroplastik pro m² – Die Strände der Kanarischen Inseln liegen in Sachen Mikroplastik unter den am stärksten betroffenen im Atlantik. Vor allem Strände, die in nördlicher Himmelsrichtung liegen. Darunter der Playa Lambra auf La Graciosa, Famara auf Lanzarote, Arenas Blancas auf El Hierro. An den sogenannten Hotspots haben Forscher bis zu 300 Gramm Mikroplastik pro m² Sand gefunden. Anhand von Etiketten konnte nachgewiesen werden, dass die Plastikrückstände mehr als 20 Jahre im Atlantik getrieben sind. Auf den Kanarischen Inseln sind Rückstände gefunden worden, die von Langusten Fallen aus Massachusetts in den USA stammen. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 09.03.2023 um 15:16 |
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8.3.2023 - Der Februar 2023 war einer der kältesten Februar-Monate auf den Kanaren Im Februar war es teilweise deutlich kälter als üblich, doch es gab auch viel Sonne auf den Kanaren!... Trotzdem war es der Sonnenreichste Februar seit 1983! Kanarische Inseln – Nachdem die Kanaren in den vergangenen Monaten immer wieder neue Rekorde bei den Temperaturen im Durchschnitt aufgestellt haben, hat AEMET heute mit der Meldung überrascht, dass der Februar 2023 einer der kältesten Februarmonate seit 1961 war. Die Durchschnittstemperatur der Kanaren lag im Februar 2023 bei 13,9 °C und damit genau 1 °C unter dem Nominalwert. Insbesondere die ersten 9 Tage des Monats machten hier den gravierenden Unterschied, denn diese lagen sogar 2 °C unter dem Durchschnitt. Bezüglich des Niederschlags meldete der Wetterdienst eine durchschnittliche Menge von 39,3 Liter pro Quadratmeter, dies entspricht 105 % eines normalen Februars, damit gilt der Monat auch als feucht. Trotzt dieser Werte erreichte der Februar 2023 die meisten Sonnenstunden seit dem Jahr 1983, die Sonnenstrahlung lag 7 % über dem Normalwert eines Februars. Der Referenzzeitraum liegt zwischen den Jahren 1991 und 2020. Unter dem Strich sind diese Werte nicht verwunderlich, gab es im Februar ja auch den einzigen Schneefall im aktuellen Winter auf Gran Canaria. – TF
Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.03.2023 um 06:40 |
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8.3.2023 - „Feuerteufel auf Lanzarote fackelt 7 Container und ein Auto ab“ Wenn Dummheit quietschen würde, müssten einige den ganzen Tag mit der Ölkanne herumlaufen. Vandalismus gibt es auch auf den Kanaren. Mehrere Brände hielten die Feuerwehr in Arrecife auf Lanzarote in der heutigen Nacht wieder auf Trab. Insgesamt sieben Container und ein Fahrzeug fielen sinnlosen Vandalismus zum Opfer. Der erste Brand wurde von der Calles Fasnia gemeldet. Hier standen drei Container lichterloh in Flammen. Während der Löscharbeiten meldete die Leitstelle ein weiteres Feuer nur einige Straßen weiter. Dort stand auf der Calle Leopoldo Von Buch ein Auto in Flammen. Anschließend brannten wieder einige Container auf der Calle Tornajo. Die Gemeinden auf den Kanarischen Inseln bitten in diesem Zusammenhang immer wieder alle Bürger um Mithilfe. Wer eine solche Tat beobachtet oder von solch einer Tat Kenntnis erlangt, wird gebeten, sich an die nächste Polizeidienststelle zu wenden. Symbolbild
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: www.kanarenmarkt.de - 09.03.2023 um 06:36 |
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8.3.2023 - Neues TUIfly Angebot mit 40% Rabatt auf die Kanarischen Inseln! Jetzt im Sommer 2023 auf die Kanaren mit TUIfly fliegen und bis zu 40 % sparen, nur kurze Zeit!... Ab 89,99 € nach Gran Canaria fliegen! Gran Canaria – Es ist mal wieder Zeit an den nächsten Sommer-Urlaub zu denken, denn TuiFly hat ein 40 % Rabatt-Angebot am Start. Es gibt den Rabatt auf ausgewählten Flügen die zwischen dem 01. Mai 2023 und 31. Oktober 2023 stattfinden. Buchen muss man als Kunde dieses Angebot bis zum 13. März 2023 (23:59 Uhr). Also nur für kurze Zeit! Es gibt, wie immer, nur ein begrenztes Kontingent pro Flug! Die Ermäßigungen beziehen sich auf den Oneway-Flugpreis zzgl. passagierbezogener Entgelte. Bei telefonischen Buchungen fallen zusätzliche Gebühren von 5 € an, wenn man den Perfect-Tarif wählt ist ein Aufschlag von 50 € fällig. Allerdings ist man dann flexibel und kann bis zu 7 Tage vor Abflug umbuchen. Man zahlt dann lediglich den Aufschlag zur Preisdifferenz des neuen Fluges. Interesse geweckt? Hier geht es zu den aktuellen Angeboten von TuiFly NACH GRAN CANARIA.TF - zu den aktuellen Angeboten Quelle: zu den aktuellen Angeboten |
| Autor: infos-grancanaria - 08.03.2023 um 15:16 |
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8.3.2023 - Cabildo schuldet der Feuerwehr mehrere Gehalts-Sonderzahlungen diverser Jahre Das Cabildo schuldet den Feuerwehrleuten Gran Canaria teilweise bis zu 5.000 € an Sonderzahlungen!... Pro Beamten wurden bis zu 5.000 € nicht gezahlt! Gran Canaria – Die Auseinandersetzungen zwischen der Feuerwehr von Gran Canaria und dem Cabildo de Gran Canaria sind neben dem Mangel an neuen Feuerwehrleuten auch in Nichtzahlungen zu finden. So hat das Cabildo bei den Feuerwehrleuten für die Jahre 2020, 2021 und 2022 die zustehenden Zahlungen für Einsätze nicht gezahlt, obwohl diese hätten binnen drei Monaten bezahlt werden sollen. Je nach Rang des Feuerwehrmannes beträgt die Schuldsumme pro Feuerwehrmann zwischen 3.000 und 5.000 Euro, betroffen sind mehr als 30 Feuerwehrleute. Dies hat Intersindical Canaria mitgeteilt und sich darüber beschwert. Es können nicht sein, „dass Gehaltszahlungen für Arbeitnehmer, die ihr Leben aufs Spiel setzten, indem bei Waldbränden und bei anderen Notfällen eingegriffen wird, ihr Geld nicht bekommen“, so das Statement. Man erinnert daran, dass das Cabildo verpflichtet ist, die „zustehende Gefahrenzulage binnen drei Monaten auszuzahlen“. Ein Teil der Feierwehrleute ist deshalb schon vor Gericht gezogen. Neben den Feuerwehrleuten sind aber auch andere Mitarbeiter des Cabildo betroffen. Mitarbeiter des Umweltministeriums, Angestellte der Notrufzentrale, Techniker der Hubschrauberstaffel sowie Vorabeiter und Fahrer von Spezialfahrzeugen. Laut Intersindical Canaria seien aber auch noch diverse Beträge aus den Jahren davor betroffen, hier wohl nur bei der Feuerwehr. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.03.2023 um 15:12 |