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16.3.2023 - Corona-Risiko der Kanarischen Inseln bleibt gering

Die Kanarischen Inseln melden weiterhin ein geringes Corona-Risiko, Krankenhäuser kaum belastet....
In den Krankenhäusern weiter alls sehr stabil.


Kanarische Inseln – Die Corona-Ampel der Kanarischen Inseln gibt es ja seit knapp 11 Monaten nicht mehr, aber um eine Signalisierung der aktuellen Lage abbilden zu können, werden 4 Warstufen angewendet, die aktuellen Warnstufen sehen Sie unten, so wie auch das bestehende Regelwerk. Die allgemeine Entwicklung in den Krankenhäusern verlief seit letzter Woche recht stabil. Die Betten ohne Intensivstationen, die auf den Kanaren mit COVID-19-Patienten belegt sind, sinkt auf einen Wert von 0,9 %. Die Zahl der durch Coronapatienten belegten Betten bei den Intensivpatienten bleibt bei 0,8 %. Die 7-Tage-Inzidenz der Intensiv-Corona-Betten stieg auf 0,25. So teilte es das Gesundheitsministerium heute mit. - weiterlesen und zur Corona-Ampel...

Quelle: weiterlesen und zur Corona-Ampel
Autor: infos-grancanaria - 17.03.2023 um 05:43

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16.3.2023 - Lebensmittel auf den Kanaren schon 18 Prozent teurer

Immer weniger Lebensmittel fürs gleiche Geld im Einkaufswagen. Grundprodukte im Einkaufskorb der Kanaren wie Öl, Milch, Bananen, Rindfleisch, Brot und Eier sind in einem Jahr um mehr als 18 % gestiegen.

Die steigende Inflation bereitet auch der Bevölkerung auf den Kanaren gehörige Kopfschmerzen. Fast 40 Prozent ist von schwerer Armut betroffen. Ein Großteil hiervon kann sich nicht leisten, mindestens jeden zweiten Tag Fleisch oder Fisch zu essen.

Während die größte Supermarktkette Spaniens, Mercadona erst veröffentlichte, dass sie das Jahr 2022 mit einem Gewinn von 718 Mio. Euro abschloss, ist die Bevölkerung auf den Kanaren gezwungen, den Konsum von Fleisch, Fisch und Gemüse zu drosseln.

Wie der Verbraucherpreisindex zeigt, lag die Inselgruppe im Februar laut Daten des „Nationalen Instituts für Statistik“ (INE) zwei Punkte über dem Landesdurchschnitt.

Brot, Eier und Milch auf den Kanaren werden Luxusgut
Öl, Eier, Milch, Bananen, Rindfleisch etc. sind in einem Jahr um mehr als 18 % teurer geworden, was den Einkaufskorb zu in einen Korb mit Luxusprodukten verwandelt. Milch und Zucker befinden sich mit einer Steigerung von fast 40 % an der Spitze.

Der Grund liegt in den gestiegenen Produktionskosten, geprägt von Strom, Wasser, Getreide und Diesel, sowie der Verknappung einiger Rohstoffe aufgrund der Dürre, unter der einige Teile der Welt leiden und dem Krieg in der Ukraine.
Symbolbild

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 17.03.2023 um 05:35

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16.3.2023 - 7-Jährige auf Lanzarote von Pkw erfasst und schwer verletzt

Das Kind erlitt ein schweres Polytrauma und wurde nach einer Erstversorgung und Stabilisierung ins Hospital Doctor Jose Molina Orosa gebracht.

Im Urlaubszentrum Costa Teguise an der Ostküste von Lanzarote wurde am Mittwoch ein siebenjähriges Mädchen von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Ereignet habe sich der Unfall um 17.10 Uhr auf der Avenida del Mar. Das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum der Kanaren entsandte nach Eingang der Meldung über den Unfall sofort verschiedene Rettungskräfte zum Unfallort.

Laut Quellen der örtlichen Polizei von Teguise ereignete sich der Unfall in der Nähe des Restaurants Isla Bonita. Die ersten Ermittlungen deuten darauf hin, dass das Mädchen eine Spanierin, die Straße überquerte, ohne zu bemerken, dass sich ein Auto näherte, das sie schließlich überrollte.

Das Kind erlitt dabei ein schweres Polytrauma und verlor aufgrund des Aufpralls auch kurzzeitig das Bewusstsein. Sie wurde nach einer Erstversorgung und Stabilisierung ins Hospital Doctor Jose Molina Orosa gebracht. Weitere Informationen hierzu liegen aktuell nicht vor.
Foto: Gobierno de Canarias

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 16.03.2023 um 11:35

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16.3.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Ministerpräsident Pedro Sanchez auf Lanzarote – Die Osterwoche beschert Lanzarote wieder prominenten Besuch. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez hat angekündigt die Karwoche mit seiner Familie auf Lanzarote zu verbringen. Geplant ist zusätzlich ein informelles Treffen in den Jameos del Agua zum Abschluss des 34. Hispano-Portuguesa Gipfel. In Tías soll es in der gleichen Woche noch ein Treffen mit Vertretern der lokalen Regierung geben.

Windmühle bei Tefía soll wieder mit dem Wind spielen – Schreiner und Metallarbeiter arbeiten an der Windmühle bei Tefía auf Fuerteventura um das Wahrzeichen der Gemeinde wieder in Gang zu bringen. Intensive Sturmböen haben im Dezember die Windmühle an drei Armen so stark beschädigt, dass sich an dem geschützten Objekt mit kulturellem Interesse nichts mehr dreht. Die Schreiner des Cabildos der Insel tauschen in den kommenden Wochen alle sechs Arme der Windmühle aus. Ab Juni soll sich die Windmühle wieder im Wind von Fuerteventura drehen.

Weiter steigende Preise bei Lebensmittel – Während die größte spanische Supermarktkette Mercadona ihren Umsatz im Jahresvergleich um 5% steigern konnte, ächzen nicht nur Bürger auf den Kanarischen Inseln unter den gestiegenen Preisen, besonders für Fleisch, Fisch und Gemüse. Auch beim Wasser sind die Preise in den letzten Jahren um über 50% gestiegen. Insgesamt sind auf den Kanarischen Inseln die Preise für Lebensmittel und Strom im letzten Monat so stark angestiegen wie in den letzten sechs Monaten nicht. Seit Februar 2022 verzeichnet die Inflation auf den Kanarischen Inseln einen Preisanstieg von knapp 20% bei Lebensmitteln.

In Yaiza am jüngsten, in Haría am Ältesten – In der Gemeinde Yaiza auf Lanzarote liegt das durchschnittliche Alter der Bevölkerung bei 39,2 Jahren – aktuell die jüngste Gemeinde der Insel. In Haría, im Norden der Insel ist die Bevölkerung aktuell im Schnitt 45,6 Jahre alt. Um diese beiden Werte einzuordnen: vor 22 Jahren lag das Durchschnittsalter auf Lanzarote 2001 bei 33,5 Jahren.

Fußball WM mit einem Dreigestirn – Spanien will sich zusammen mit Portugal und Marokko um die Fußball WM 2030 bewerben – diese Meldung kommt aus dem marokkanischen Königshaus und ist bisher weder von Portugal noch von Spanien bestätigt worden. Bei der Bewerbung für die WM 2026 war Marokko ebenfalls Kandidat. Die Ausschreibung ging allerdings an die USA, Canada und Mexiko. Sollte sich die Bewerbung bestätigen wäre es die erste gemeinsame von drei Ländern auf zwei Kontinenten.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 16.03.2023 um 11:30

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15.3.2023 - Mann schluckt Heroin, um es zu verstecken

Teneriffa – Die Guardia Civil von Las Americas hat bei Einsätzen in verschiedenen Vergnügungsvierteln im Süden der Insel zwei Männer verhaftet, denen eine Straftat gegen die öffentliche Gesundheit vorgeworfen wird. Einer der beiden hatte versucht, in Anwesenheit der Polizei insgesamt 14 bereits zum Verkauf vorbereitete und in Plastik verpackte Rationen Heroin zu schlucken. Dank des schnellen Eingreifens der Beamten konnte dies jedoch verhindert werden. Der andere Mann war bei einer Verkehrskontrolle durch sein nervöses Verhalten und seinen Fahrstil aufgefallen. Bei der anschließenden Durchsuchung seines Fahrzeuges wurden dann neun Päckchen mit verschiedenen Drogen sowie 1.750 Euro in Bar sichergestellt. Beide Beschuldigten wurden dem zuständigen Gericht von Arona übergeben.
Bildquelle: Canarias 7

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 16.03.2023 um 04:18

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15.3.2023 - Neuer Busbahnhof für Santa Brígida abgekündigt

Knapp 1,3 MIO € wird der neue Busbahnhof für Santa Brígida kosten, finanziert durch das Cabildo...

Santa Brígida – Die Gemeinde in den Mittelgebirgen von Gran Canaria wird einen neuen Busbahnhof bekommen, dafür stellt das Cabildo de Gran Canaria eine Summe von 1.299.444 Euro bereit. Dies teilte heute der zuständige Minister für Verkehr, Miguel Ángel Pérez zusammen mit dem amtierenden Bürgermeister von Santa Brígida, Miguel Jorge Blanco, mit. Die Bauarbeiten an dem neuen funktionalen, besser zugänglichen und geräumigen Busbahnhof sollen noch vor Jahresende 2023 beginnen.

Nach einer Bauzeit von etwa neun Monaten wird der neue Bahnhof über sechs Bahnsteige, Wartebereiche, Fahrkartenautomaten, Infopoints, Toiletten und einen „Kiss-and-go-Bereich“ verfügen. Das genutzte Grundstück hat eine Fläche von 2.950 Quadratmetern und wurde von der Gemeinde Santa Brígida dafür zur verfügung gestellt. Es befindet sich zwischen den Straßen Acequia del Palmeral, El Galeón und der GC-320. Also am nordöstlichen Rand des Ortszentrums von Santa Brígida. Der alte Busbahnhof neben dem Sportzentrum wird nach der Fertigstellung des neuen komplett aufgegeben und abgerissen.

Das Projekt wird im Laufe des Jahres ausgeschrieben, versicherte der Minister. Auf diese „Weise wird sich der öffentliche Verkehr in Santa Brígida verändern“, so der Minister. Der Bürgermeister danke dem Minister für das Engagement für Santa Brígida bei dem Bestreben hin zum modernen und urbanen Prozess der Gemeinde. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.03.2023 um 04:14

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15.3.2023 - Binter will mögliche Lücken durch IBERIA Fusion mit AirEuropa schließen

Binter könnte die frei werdenden Slots von IBERIA & AirEuropa übernehmen, so die Pläne....
Mögliche freie Slots wecken das Interesse von Binter.


Kanarische Inseln – Die möglichen Verluste der Sitzplatzkapazitäten durch die Fusion von AirEuropa und IBERIA bei den Verbindungen zwischen dem Festland und den Kanarischen Inseln werden wohl von Binter Canarias aufgefangen. Der Präsident von Binter, Rodolfo Nuñez erklärte, dass sich für das kanarische Unternehmen durch diese Fusion neue Möglichkeiten ergeben. Er sieht die Fusion von IBERIA und AirEuropa aber auch im Allgemeinen als positiv, besonders für Spanien. Der Flughafen von Madrid wird so zu einem noch wichtigeren internationalen Drehkreuz, mein Nuñez. „Es kommen andere Zeiten und wir werden zu dieser Zeit da sein“.

Ins Details wollte er nicht gehen, aber wenn die Fusion von den beiden Gesellschaften abgeschlossen ist, will Binter die frei werdenden Flugslots erwerben, insbesondere die Slots, die das Festland in Verbindung mit den Kanarischen Inseln betreffen. Man sieht hier die Chance eben nicht im „Low Cost Bereich“ zu wachsen, sondern auf Strecken mit qualitativ hochwertigen Sitzplätzen. Ein Hauptsegment für Binter auf längeren Strecken.

Laut Nuñez würde Binter damit „seinen Hals riskieren“, was mithilfe einiger Banken aber gelingen kann, aber „man muss diesen Schritt wagen, der riskant und engagiert ist“. Man hofft zudem auf gewisse Unterstützungen der kanarischen Institutionen und der lokalen Regierung. „Wir wollen eine Rolle in dem bevorstehenden Spiel spielen“, so Nuñez. Der Präsident ist sich auch sicher, dass nicht alle Menschen nach dem billigen Sitzplatz suchen, es gibt genügend Fluggäste die auch nach Qualität suchen, etwas was Binter immer erfüllt. In diesem Zusammenhang erklärte er, dass im Jahr 2010 noch 75 % aller Flugverbindungen auf die Kanaren mit „Full-Service“ angeboten wurden, im Jahr 2022 waren es nur noch 20 %.

Gegen Preisdeckel

Seit längerem will man auf Flugverbindungen zwischen dem Festland und den Kanaren ja auch einen Preisdeckel einführen, ein erster Test startet unterdessen auf einer Strecke zwischen Madrid und Lanzarote. So hat sich die Politik entschieden. Nuñez hingegen ist völlig gegen einen solchen Preisdeckel, insbesondere auf Strecken mit Wettbewerb, seiner Meinung nach haben die „Kanaren ein gutes und funktionierendes System, dank der Tatsache, dass es kein öffentliches Unternehmen auf den Verbindungen gibt“. Und „wenn etwas gut funktioniert, sollte man dies nicht anfassen, ich befürworte ein freies System“. Auch wenn Binter sich bei Regulierungen gut auskennt und damit wohl zu einer der wenigen Gesellschaften in Europa zählt, fragt er sich, „ob dies wirklich gut für die Kanaren sein wird“. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.03.2023 um 16:05

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15.3.2023 - Solarparks auf Gran Canaria decken erstmals mehr als 16% des Energiebedarfs ab!

Die Solarparks auf Gran Canaria haben einen neuen Rekord bei der Abdeckung aufgestellt...
Der Strom hätte für La Palma, El Hierro und La Gomera gänzlich ausgereicht!


Gran Canaria – Die Energiegewinnung aus Solarparks auf Gran Canaria hat einen neuen Rekord bezüglich der Abdeckung von Energie aufgestellt. Am vergangenen Sonntag (12. März 2023) produzierten die Solarparks um 12:05 Uhr auf der Inseln 60,04 Megawatt, dies entspricht 16,01 % des gesamten Energiebedarfs zu dieser Zeit (374,68 MW). Der bisherige Rekord wurde am 28. August 2022 um 12:35 Uhr aufgestellt. Vor knapp sechs Monaten generierte alle Solarparks 15,97 % des benötigten Energiebedarfs der Insel.

Diese Daten, die von Red Española Electrica (REE) stammen, umfassen die privaten Anlagen auf den Dächern von Gran Canaria NICHT. Auch Anlagen, die auf anderen Gebäuden installiert sind, werden in dieser Kalkulation nicht berücksichtigt. Bemerkenswert ist, dass dieser neue Rekord außerhalb der Sommerzeit aufgestellt wurde.

Der Rekord für reine Energiegewinnung wurde jedoch nicht gebrochen. Der Rekord in diesem Bereich liegt bei 65,5 Megawatt und wurde am 24. Juli 2022 aufgestellt. An dem Tag wurden damit aber nur 14,4 % des Energiebedarfs abgedeckt.

Berücksichtigt man die Energiegewinnung am vergangenen Sonntag, dann würde diese Energiemenge ausreichen, um den Realverbrauch der Inseln La Palma, La Gomera und El Hierro abzudecken! – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.03.2023 um 16:02

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15.3.2023 - Die Kanaren im Fokus: 3,9 Mio. Passagiere im Februar

Die Flughäfen der Kanaren mit dem höchsten Passagieraufkommen waren Gran Canaria, Teneriffa Süd und Lanzarote

Die Flughäfen der Kanaren haben laut dem spanischen Flughafenbetreiber Aena den Februar mit 3.873.985 Passagieren abgeschlossen. Dies ist eine Steigerung von acht Prozent zum Februar 2019 und somit vor der Corona-Pandemie. Diese Zahl zeigt aber auch eine Steigerung von 27,9 Prozent zum gleichen Monat des vergangenen Jahres.

Der Flughafen Gran Canaria verzeichnete im Februar mit 1.162.836 Fluggästen die höchste Passagierzahl, was einer Steigerung von 3,3 Prozent gegenüber Februar 2019 und +30,7 % zum Februar 2022 entspricht. Es folgt der Flughafen Teneriffa Süd, der mit 1.055.210 Passagieren ein Plus von 10,7 % zu 2019 und 28 % zum Vorjahr verzeichnet.

Lanzarote verzeichnet mit 622.198 Reisenden ein Plus von 12,7 % und Fuerteventura mit 476.996 Fluggästen ein Plus von 11,1 % zu 2019. Es folgen Teneriffa Nord mit 428.198 (+9,3 %), La Palma mit 102.690 (-7,5 %), El Hierro mit 19.081 (+7 %) und La Gomera mit 6.776 Passagieren und einem Plus von 51,6 Prozent zum Februar 2019.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 15.03.2023 um 15:55

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15.3.2023 - Maspalomas auf Gran Canaria – Urlaub im Paradies

Maspalomas auf Gran Canaria ist ein Paradies für Urlauber und ein idealer Ort, um sich zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Der etwa 12 Kilometer lange „Playa de Maspalomas“ ist einer der schönsten Strände auf Gran Canaria. Entlang der Promenade sorgen elegante Strandbars und Beachclubs für Karibik-Flair. Der Leuchtturm von Maspalomas ist eines der Wahrzeichen von Gran Canaria.

Maspalomas bietet Urlaubern eine einzigartige Gelegenheit, das Beste aus ihrem Urlaub herauszuholen. Neben den fantastischen Stränden, den Dünen und den vielen Wassersportmöglichkeiten gibt es auch noch weitere attraktive Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören auch der Tierpark und zugleich botanische Garten „Palmitos Park“.

Gran Canaria Tipp - der „Palmitos Park“ in Maspalomas
Er gehört zu den beliebtesten Freizeitparks auf der drittgrößten Insel der Kanaren und wird immer wieder von verschiedenen Reiseveranstaltern ausgezeichnet….

Auch die vielen guten Restaurants, Bars und Clubs sorgen für einen unvergesslichen Urlaub. Maspalomas auf Gran Canaria ist ein Paradies für Urlauber, das man unbedingt erkunden sollte. Es gibt viele fantastische Strände, Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, die man hier erleben kann. Mit seiner Vielfalt an Freizeitaktivitäten, Sehenswürdigkeiten und Unterkünften ist Maspalomas ein Paradies für Urlauber.
Bild: Leuchtturm von Maspalomas

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 15.03.2023 um 15:51

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15.3.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Kohleenergie in Spanien vor dem Aus – Während in Deutschland Kohleenergie erst 2038 der Vergangenheit angehören soll, haben Spanien und Portugal ihre Kohlekraftwerke bereits abgeschaltet. Betroffen waren davon in Spanien die Kraftwerke bei Soto de Oviedo und bei Gijon auf dem spanischen Festland. In Portugal ist am 1. November letztes Jahr bei Lissabon das letzte Kohlekraftwerk vom Netz gegangen. Der Betreiber EDP sieht sich mit seinen Kohlekraftwerken in Spanien und Portugal seit Jahren mit hohen Steuern und drastischen CO2 Abgaben konfrontiert, weswegen eine Stromproduktion auf Kohlebasis für EDP nicht mehr rentabel ist. Die ehemaligen Kohlekraftwerke werden zu Stromspeichern umfunktioniert – EDP setzt auf der iberischen Halbinsel seit Jahren auf die Produktion von regenerativer Energie.

Neue Urlaubsangebote – Kleine Gruppen, exklusive Angebote, Kategorie Hochpreisig – Die Folgen der Pandemie zeigen dem Reisemarkt seine Grenzen auf und sorgen für neue Konzepte. G Adventures bietet seinen Kunden Reisepakete mit mehr Individualität in kleinen Gruppen. Darunter auch Segeln auf den Kanarischen Inseln. Statt mit einem Kreuzfahrtriesen unterwegs zu sein, geht’s mit einer 15 Meter langen Segelyacht mit maximal 10 Personen in San Miguel auf Teneriffa los. Von dort über La Gomera und La Palma zurück zur Südwest Küste Teneriffas. Mehr Infos dazu auf Gadventures.de.

Eigenes Reiseportal – Im Tourismusministerium der Kanarischen Inseln wird an einem eigenen Reiseportal gearbeitet. Ziel ist es, bis 2026 als eigner Reiseveranstalter aufzutreten. Per Webseite oder App sollen Touristen Flug, Unterkunft und Aktivitäten direkt buchen. Finanziert wird dieses Projekt, unter anderem, mit 300 Millionen Euro durch die EU. Vor allem bei lokalen Aktivitäten kassieren Reiseveranstalter bis zu 40% Provision von den Veranstaltern. Das weltweit größte Reiseportal Booking.com erhält 35% vom Anbieter oder Veranstalter. Finanziert aus dem EU-Fond „NextGeneration“ sollen auf dem Portal neben Unterkunft, Flug und Aktivitäten auch alle anderen Produkte angeboten werden, die auf den Kanarischen Inseln produziert werden. Mit deutlich geringeren Provisionen, als es die aktuellen Unternehmen bisher anbieten. Handwerkskunst, Landwirtschaft, Weinproduktion oder Industrie erhalten mit dem Portal einen zentralen Marktplatz im Web. Daran angeschlossen sein wird auch die entsprechende Logistik, um die Produkte europaweit direkt an den Kunden zu senden. Geplant sind Webportal und Smartphone App für das Jahr 2026. Bis dahin soll das Projekt in fünf Sprachen fertiggestellt sein.

Bevölkerungswachstum – Auf den Kanarischen Inseln werden laut einem Bericht des spanischen Statistikamtes im Jahr 2033 2.5 Millionen Menschen wohnen. 17,2% mehr als heute. Grund dafür wird in erster Linie Migration sein. Pro 1.000 Einwohner werden es bis 2033 168 mehr Zuwanderer als Auswanderer sein. Das entspricht rund 30.000 Bürgern mehr pro Jahr. Überhaupt steigt die Bevölkerungszahl in Spanien in den kommenden Jahren bis 2033 auf 49 Millionen an. Ein Viertel wird über 65 Jahre alt sein. Auch Spanienweit ist es die Migration, die für den Bevölkerungszuwachs in erster Linie verantwortlich ist. Die Geburtenrate ist auch in Spanien rückläufig und wird es laut den Hochrechnungen des spanischen Statistikamtes auch in den kommenden Jahren bleiben.

1.477 Euro Einkmmen im Durcohschnitt – Der Durchschnittslohn liegt auf den Kanarischen Inseln bei 1.477 Euro. Die Zahlen stammen aus Dezember 2022. Hundert Euro über der Region Extremadura, wo Arbeitnehmer am schlechtesten verdienen. Madrid und Pais Vasco sind weiterhin die beiden spanischen Autonomien in denen Arbeitnehmer im Schnitt am besten bezahlt werden. 1.990 Euro verdienen Angestellte im Durchschnitt pro Monat in diesen beiden Regionen Spaniens. Spanienweit bleibt es bei einem Trend zu mehr Kaufkraft und mehr Konsum – in allen Regionen wird mehr verdient als noch vor 12 Monaten.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 15.03.2023 um 15:45

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14.3.2023 - Trotzt steigender Gehälter, sinkt die Kaufkraft weiter, auch auf den Kanaren

Auf den Kanaren verdient man im Schnitt derzeit 1.573 Euro im Monat.

Kanarische Inseln – Das durchschnittliche Gehalt auf den Kanarischen Inseln ist im Jahr 2022 auf den historischen Höchststand von 1.573 Euro pro Monat gestiegen, trotzdem gibt es, verglichen zum Jahr 2009 einen Kaufkraftverlust von 7 %! Dies ermittelte der Arbeitsdienstleister Adecco in seinem neusten Bericht über die Gehälter in Spanien. Im spanischen Durchschnitt liegt das Gehalt derzeit bei 1.823 Euro monatlich, auch ein neues historisches Maximum, aber auch hier gilt, durch die hohe Inflation ist die Kaufkraft nicht höher als im Jahr 1996!

Mit dem Gehalt auf den Kanaren liegen die Menschen der Inseln damit auf dem zweiten Platz der geringsten Gehälter in Spanien. Nur in Extremadura (1.486 Euro monatlich) verdienen die Menschen noch weniger.

Kaufkraftverlust verstärkt sich

Trotzt der immer weiter steigenden Löhne im Land sinkt die Kaufkraft immer weiter, im Vergleich zum Jahr 2021 sank die Kaufkraft in Spanien um 0,7 %. Damit liegt die aktuelle Kaufkraft sogar schon unter der Kaufkraft des Jahres 2020. Drückt man diese Zahlen in Geld aus, dann kommt ein normaler Bürger in Spanien auf einen Kaufkraftverlust von 157 Euro, verglichen zum Jahr 2020. Es geht aber auch noch schlimmer, so hat ein Bürger, der in Navarra lebt ein Kaufkraftverlust von 1.132 Euro hinnehmen müssen, in Asturien noch 902 Euro.

Im Gegensatz dazu haben die Menschen auf den Kanaren einen Kaufkraftgewinn von 1.919 Euro verzeichnet, dies sei aber den ERTE-Programmen geschuldet, die lange liefen und erst im Jahr 2022 mehr und mehr ausgelaufen sind, dies drückte die Kaufkraft binnen kurzer Zeit deutlich nach oben. Ein ähnliches Bild geben die Balearen ab, mit einem Kaufkraftgewinn von 1.594 Euro. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.03.2023 um 06:33

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14.3.2023 - Juristen warnen vor illegaler Praxis bei Amtsangelegenheiten „nur mit Termin“

Corona-bedingte Terminvergabe auf den Ämtern der Kanaren verstößt gegen Verfassung!...
Diese Praxis ist seit dem Ende der Corona-Beschränkungen illegal.


Kanarische Inseln – Die Corona-Pandemie hat für sehr viele Veränderungen gesorgt, eine dieser Veränderungen ist bei Amtsangelegenheiten die reine Möglichkeit dies nur mit Terminvergabe zu erledigen. Diese Änderung, die Corona-bedingt sinnvoll erschien, besteht in den Behörden und in den Ämtern der Kanarischen Inseln noch immer. „Solo con Cita previa“ steht bei fast allen Behörden noch immer an der Tür. Bürger, die ohne Termin auftauchen, werden abgewiesen und darauf hingewiesen, dass man telefonisch oder per Webseite einen Termin vereinbaren muss.

Allerdings sehen Juristen diese Praxis als sinnlos an, zudem könnte dies sogar als illegal eingestuft werden. Die Vermeidung von Kontakt zu Menschen ist seit einiger Zeit kein Thema mehr, doch die Behörden nutzen dies weiterhin schamlos aus. Warum ist diese Praxis illegal? Juristen sagen, dass laut spanischer Verfassung das „Recht der Bürger auf Teilnahme an der öffentlichen Verwaltung damit eingeschränkt wird“.

Es gibt lediglich eine Ausnahme, Bürger im Alter von 65+ können ohne Terminvergabe zu den Behörden kommen. Alle anderen Einwohner der Kanaren müssen vorher einen Termin vereinbaren, was immer schwerer und nahezu unmöglich geworden ist. Dabei gibt es diverse Verfahren, die ein sofortiges Handeln erfordern und keine Wartezeiten von Wochen ermöglichen, denn solange kann es dauern, bis man mal einen Termin erhalten kann.

Daher fordern Juristen nun die Einhaltung der spanischen Gesetze und das vor der Pandemie gültige „Aufmerksamkeitssystem“ wiederhergestellt wird. Nur einige wenige Rathäuser haben bereits wieder die Türen für alle offen, darunter das in San Bartolomé de Tirajana, hier sind die Warteschlangen aber besonders lang. Auch in Valleseco kann man wieder „normal“ zum Rathaus gehen und seine Amtsangelegenheiten erledigen, aber dies sind noch die Ausnahmen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.03.2023 um 06:28

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14.3.2023 - Erkunden Sie die Naturparadiese der Kanaren beim Wandern

Erkunden Sie die Naturparadiese der Kanaren beim Wandern

Es gibt wohl kaum eine aufregendere Möglichkeit, die atemberaubende Landschaft der Kanaren zu erkunden, als beim Wandern. Wenn Sie das erste Mal auf einer der Inseln ankommen, werden Sie sich von der Vielfalt der Gipfel, Schluchten und Bäche, die die Inseln durchziehen, sofort angezogen fühlen.

Der perfekte Start für Ihren Wanderurlaub auf den Kanaren ist eine Route, die Sie von der Küste bis hinauf zu den Gipfeln führt. Es kann schon eine Herausforderung sein, sich zwischen den zahlreichen Routen zu entscheiden. Eine gute Wahl ist aber der Roque Nublo-Weg in der Gemeinde Tejeda auf Gran Canaria. Nach dem ersten Aufstieg eröffnet sich Ihnen ein atemberaubender Blick auf die Landschaft.

Auf Teneriffa bietet sich Ihnen eine Reihe von Wanderungen, die für jeden Geschmack und Fitnesslevel geeignet sind. Vor allem der Teide-Nationalpark ist ein beliebtes Ziel für Wanderfreunde. Hier können Sie die beeindruckenden Gipfel des Teide-Vulkans erklimmen und einzigartige Aussichten auf die Insel genießen. Ebenfalls sehr lohnenswert ist der Weg zur Caldera de Taburiente auf La Palma.

Wenn Sie sich für eine Wanderung auf den Kanaren entscheiden, sollten Sie die richtige Ausrüstung, den Wetterbericht und einen geeigneten Wanderführer mitnehmen. Auch beim Wandern sollten die Gefahren des Sonnenbrandes und der Dehydration nicht unterschätzt werden. Mit der richtigen Vorbereitung können Sie aber jeden Tag ein unvergessliches Erlebnis haben.

Schließlich sollten Sie sich nicht nur auf die Wanderwege beschränken und auch einmal abseits der ausgetretenen Pfade wandern. Es gibt auch auf den Inseln wunderschöne Strecken abseits des Massentourismus. So können Sie die einzigartigen und unberührten Landschaften der Kanaren erkunden und einige der spektakulärsten Aussichten und Orte entdecken.
Bild: Roque Nublo auf Gran Canaria

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 15.03.2023 um 06:24

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14.3.2023 - Nationaler Tierschutzpreis für Polizei

Gran Canaria – Die örtliche Polizei von Ingenio wurde von einem Netzwerk für den Schutz von Tieren durch die Polizei zusammen mit der spanischen Generaldirektion für Tierrechte für ihre Arbeit für den Tierschutz und ihren Einsatz zur Verteidigung der Rechte von Tieren mit einem nationalen Preis ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 23. März in Albacete statt. Der Chef der Polizeibehörde äußerte seine Zufriedenheit über diese Anerkennung für seine Beamten, die sich nicht nur für die humanen Bürger, sondern auch für Tiere und die Umwelt der Gemeinde einsetzen, um einen umfassenden und zeitgemäßen Service zu bieten.
Bildquelle: La Provincia

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 14.03.2023 um 16:26

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14.3.2023 - Wieder Zeitumstellung

Kanaren – Der Winter beginnt auf den Inseln zu schwinden und die Temperaturen ähneln allmählich wieder mehr denen des Frühlings. Auch die 30-Grad-Marke wurde am 11. März das erste Mal in diesem Jahr überschritten. Das Ende der kalten Jahreszeit ist aber auch gleichbedeutend mit der Zeitumstellung, die in ganz Spanien die Sommerzeit einläutet. Gemäß dem königlichen Dekret, dass diesen Prozess regelt, endet die Winterzeit am letzten Sonntag im März. Somit findet die Zeitumstellung auf den Kanaren in diesem Jahr in der Nacht vom 25. auf den 26. März statt, wobei die Uhren um 01:00 Uhr um eine Stunde auf 02:00 Uhr vorgestellt werden.
Bildquelle: El

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 14.03.2023 um 16:24

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14.3.2023 - Frau vermisst

Teneriffa – Die Vereinigung SOS Desaparecidos hat einen Suchaufruf nach der 60-jährigen Kate Barley Bizarro aus Adeje veröffentlicht, die zuletzt am vergangenen 8. März gesehen wurde. Sie ist 1,75 Meter groß, hat blonde Haare und blaue Augen und führt zwei Hunde, einen weißen Yorkshire und einen beigen Chihuahua mit sich. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens fuhr sie einen weißen Smart Bianca mit dem amtlichen Kennzeichen 6274-KDL. Jeder, der Hinweise zum Verbleib von Kate geben kann, wird gebeten, sich unter einer der beiden Telefonnummern 617 126 909 und 649 952 957 oder per E-Mail unter info@sosdesaparecidos.es an die Vereinigung zu wenden.
Bildquelle: Canarias 7

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 14.03.2023 um 16:21

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14.3.2023 - Paar wegen Misshandlung seines Babys verhaftet

Gran Canaria – Polizeibeamte haben in Las Palmas eine 18-jährige Frau und einen 21-jährigen Mann wegen mutmaßlichem Missbrauch ihres 19 Monate alten Babys festgenommen. Am vergangenen 23. Februar hatte die Verantwortliche der Kinderkrippe, die das Mädchen besuchte, die Polizei angerufen, um diese über die Verletzungen, die sie aufwies, zu informieren. Laut Angaben der Betreuer war sie die vorherige Woche nicht da gewesen und war an diesem Morgen mit offensichtlichen Anzeichen von Vernachlässigung, mangelnder persönlicher Hygiene sowie mehreren deutlich sichtbaren blauen Flecken und Blutergüssen erschienen. Das Mädchen wurde zur genaueren Begutachtung in ein Krankenhaus eingewiesen. Nachdem Arztberichte die Misshandlungen bestätigten, wurden die Mutter und ihr Lebensgefährte festgenommen. Das Sorgerecht für die Kleine wurde vorläufig der Großmutter mütterlicherseits übertragen.
Bildquelle: Canarias 7

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 14.03.2023 um 16:18

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14.3.2023 - Der Tourismus der Kanaren stellt einen neuen historischen Rekord für Februar auf

Noch nie gab es auf den Kanarischen Inseln in einem Februar so viele Gäste aus dem Ausland wie 2023!...
Rund 1,24 MIO. Gäste aus dem Ausland, das gab es in einem Februar noch nie!


Kanarische Inseln – Der Tourismus auf den Kanaren jagt wieder nach Rekorden, sollte die aktuelle Nachfrage auf den Inseln so anhalten wird im ersten Quartal 2023 ein neuer historischer Rekord an Urlaubern aufgestellt werden, da gehen die Hotelverbände von aus. Man schätzt, dass dann etwa 7 Millionen Urlauber aus dem Ausland alleine in den ersten 3 Monaten des laufenden Jahres die Inseln besucht haben werden. Dies wäre eine halbe Million mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019.

Die neusten Daten des Februar belegen auch für den zweiten Monat des Jahres 2023 einen neuen historischen Rekord an ausländischen Gästen auf den Kanaren. Gestern wurden ja die Passagierzahlen veröffentlicht, 1,24 Millionen Touristen aus dem Ausland wurden in Empfang genommen, damit rund 56.000 mehr als im bisherigen Rekordmonat aus dem Jahr 2018.

Den mit Abstand größten Anteil machten britische Urlauber aus, alleine von dort kamen 449.500 Gäste an, dies sind 11 % mehr als 2019 und fast 50.000 mehr als 2018. Bei den deutschen Gästen gibt es mit einem Minus von 5 %, verglichen zu 2019, was 12.577 Personen entspricht, immer noch ein deutliches Minus in der Bilanz. Die Franzosen legten hingegen 72 % zu auf nun 61.105 Gäste.

Am stärksten wuchs im Februar Teneriffa, dort wurden 486.924 Gäste empfangen, ein Plus von 11 %, verglichen mit 2019. Dies bedeutet auch, dass 80 % aller hinzugewonnenen Urlauber auf dieser Insel landeten. Gran Canaria hingegen verzeichnet noch immer ein Minus, dies liegt bei 1,4 %, es fehlen rund 5.000 Urlauber, verglichen zu 2019. Die beiden anderen größeren Inseln Lanzarote und Fuerteventura erreichen ein Plus von je ca. 12.000 Gäste.

Finale Daten werden vorliegen, wenn das Statistikamt die Zahl der Gäste in Unterkünften ermittelt hat. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.03.2023 um 15:56

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14.3.2023 - Solaranlagen für den Eigenverbrauch auf den Kanaren steigen massiv an

Binnen 2 Jahren steigt die Zahl der Solaranlagen auf den Kanaren von 400 auf 9.500 an!...
Von 9,3 Megawatt ging es auf aktuell 86 Megawatt hinauf!


Kanarische Inseln – Der Ausbau der Eigenverbrauchsanlagen für Solarstrom ist auf den Kanarischen Inseln immer schneller unterwegs. So wurden in den ersten Monaten dieses Jahres im Schnitt 20 neue Anlagen pro Tag installiert. So teilte es der zuständige Minister für ökologischen Wandel, José Antonio Valbuena, auf einer Pressekonferenz mit. Die Daten belegen das „wachsende Interesse der kanarischen Bevölkerung an dieser Art von Infrastruktur, die eine Freiheit von Energieunternehmen für Eigenheime und Unternehmen bedeutet“, so der Minister.

Das Bild wird noch deutlicher, wenn man die „historischen“ Daten dazu betrachtet. So gab es Ende September 2029 gerade einmal 400 solcher Anlagen auf den Kanarischen Inseln, diese produzierten etwa 9,3 Megawatt. Aktuell gibt es rund 9.500 solcher Solaranlagen auf den Kanarischen Inseln und die produzierte Gesamtleistung erreicht mittlerweile 86 Megawatt.

Ein Grund für diesen raschen Ausbau sieht man in den diversen Beihilfen der kanarischen Regierung und den lokalen Inselregierungen.

Teneriffa wächst am stärksten

Schaut man in die Statistiken der einzelnen Inseln, so sieht man, dass Teneriffa diejenige ist, die das größte Wachstum zu verzeichnen hat. Von lediglich 155 Solaranlagen im September 2019 ging diese Zahl auf aktuell 3.774 Anlagen hinauf. Bei der Energiegewinnung bedeutet dies anstelle 2,58 Megawatt produzieren die Eigenverbrauchsanlagen nun 26,94 Megawatt an Strom.

Gran Canaria liegt beim Wachstum auf Platz zwei. Von lediglich 230 Solaranlagen im September 2019 ging diese Zahl auf aktuell 3.277 Anlagen hinauf. Bei der Energiegewinnung bedeutet dies anstelle 5,03 Megawatt produzieren die Eigenverbrauchsanlagen jetzt 38,18 Megawatt an Strom. Die zeigt auch, dass auf Gran Canaria die Solaranlagen deutlich größer ausfallen.

Lanzarote belegt den dritten Platz. Von lediglich 84 Solaranlagen im September 2019 ging diese Zahl auf aktuell 840 Anlagen hinauf. Bei der Energiegewinnung bedeutet dies anstelle 2,55 Megawatt produzieren die Eigenverbrauchsanlagen indessen 9,03 Megawatt an Strom. Die zeigt auch, dass auf Gran Canaria die Solaranlagen deutlich größer ausfallen.

Fuerteventura erreicht noch den vierten Platz in der Liste. Von nur 43 Solaranlagen im September 2019 ging diese Zahl auf aktuell 924 Anlagen hinauf. Bei der Energiegewinnung bedeutet dies anstelle 1,47 Megawatt produzieren die Eigenverbrauchsanlagen nun 9,19 Megawatt an Strom. Die zeigt auch, dass auf Gran Canaria die Solaranlagen deutlich größer ausfallen.

La Palma startete 2019 mit 46 Fotovoltaikanlagen (0,77 MW) und verfügt jetzt über 491 (3,1 MW), La Gomera hatte 2019 nur drei Fotovoltaikanlagen (0,04 MW) und zählt aktuell 114 (1,12 MW), während El Hierro von fünf Anlagen (0,06 MW) im Jahr 2019 auf 59 Anlagen (0,35 MW) Anfang März 2023 gestiegen ist. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.03.2023 um 15:50

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