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2.9.2023 - Kanaren: Migranten-Schmuggler haben Hochkonjunktur

In diesem Jahr wurden bereits 11.439 illegale Einwanderer in den Gewässern der Kanaren aufgegriffen. Das ist eine Steigerung von 7,5 % im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres. Aber auch der Drogenschmuggel in den Gewässern rund um die Kanarischen Inseln boomt.

Aktuell trifft auf den Kanaren wieder fast täglich ein Boot mit illegalen Einwanderern ein. Schon 11.439 unerlaubte Einreisen zählen die Behörden in diesem Jahr bislang. Aufgegriffen wurden die Afrikaner in den Gewässern vor El Hierro, Lanzarote, Gran Canaria, Fuerteventura, Teneriffa und La Gomera auf 212 Booten.

Das letzte Boot der Armada wurde am Freitag vor Gran Canaria entdeckt. An Bord befanden sich 47 Personen aus Ländern südlich der Sahara. Sie wurden in Arguineguín der Polizei übergeben und werden im absehbarer Zeit wohl ihre Reise aufs Festland fortsetzen.

Schlepper in den Gewässern der Kanaren haben Hochkonjunktur

Neben den Migranten werden auch immer mehr Boote voller Drogen mit Ziel Europa vor den Kanaren abgefangen. Das letzte Boot wurde am 24. August 700 Meilen (ca. 1.127 km) westlich der Kanaren in einer gemeinamen Operation zwischen der Nationalpolizei und der serbischen Polizei geentert. An Bord wurden 2.7 Tonnen Kokain, mehrere GPS-Geräte und ein Satellitentelefon beschlagnahmt.

Die beiden Besatzungsmitglieder wurden festgenommen. Gleichzeitig klickten aber auch bei dem Anführer und drei weiteren Mitgliedern der Organisation in Serbien die Handschellen. Die dortigen Behörden führten zudem 15 Hausdurchsuchungen durch. Dabei wurden 550.000 Euro Bargeld, zwei Luxusfahrzeuge und mehrere Luxusuhren beschlagnahmt. Die Ermittlungen sind derzeit noch nicht abgeschlossen und weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.

Nach der Operation wurde das Schiff aufgrund seines Zustands vom spanischen Schiff geschleppt, bis es sank. Die Operation wurde von EUROPOL koordiniert und zusammen mit der spanischen Marine, der Polizei Portugals, Sloweniens, Kroatiens, Brasiliens, Polens, Frankreichs und der DEA der Vereinigten Staaten durchgeführt.

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Foto: Policía Nacional

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 02.09.2023 um 07:03

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1.9.2023 - Wegen Mikroalgen geschlossene Strände wieder auf

Gran Canaria – Die Stadtverwaltung der Inselhauptstadt hat die beiden Strände Las Alcaravaneras und La Puntilla in Las Canteras, die in den vergangenen Tagen aufgrund des erhöhten Enterokokkenwertes gesperrt waren, wieder zum Baden freigegeben. Das Gesundheitsamt der Kanaren hatte grünes Licht für das Wiederanbringen der grünen Flagge gegeben, nachdem die durchgeführten Analysen eine zum Baden geeignete Wasserqualität ergaben, wie der Betreiber mitgeteilt hat. Weiterhin versicherte er, dass sofort nach Bekanntwerden des Problems die notwendigen Maßnahmen eingeleitet wurden, um dieses zu beheben und der Bereich auch weiterhin überprüft wird.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 01.09.2023 um 15:44

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1.9.2023 - Auto fährt in Menschenmenge

Fuerteventura – Ein englischer Tourist hat am Donnerstag auf der Avenida Nuestra Señora del Carmen in Corralejo die Kontrolle über seinen Mietwagen verloren und ist gegen einen Laden geprallt. Bevor er zum Stehen kam, überfuhr er mehrere Personen, die sich auf der Terrasse eines Cafés aufhielten. Bei dem Unfall wurden insgesamt acht Personen verletzt, fünf von ihnen schwer. Unter den schwer verletzten befinden sich ein Vier-Monate altes Baby und eine 18-jährige Frau, die mit einem Rettungshubschrauber nach Gran Canaria in verschiedene Inselkrankenhäuser gebracht wurden. Zwei Männer im Alter von 40 und 43-Jahren sowie eine 49-jährige Frau wurden mit mehreren akuten Verletzungen ins Krankenhaus von Fuerteventura eingeliefert. Ein Grossangebot an Rettungswagen und Rettungseinsatzkräften war vor Ort. Die Unfallursache ist derzeit noch nicht bekannt.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 01.09.2023 um 15:41

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1.9.2023 - Kartoffel-Krise auf den Kanaren – Preisanstieg wegen Importproblemen!

Auf den Kanarischen Inslen werden nach den Avocados auch Kartoffeln immer teurer, die Gründe...
Kilopreise von über 4 Euro sind schon erreicht!


Kanarische Inseln – Seit einigen Tagen wissen wir, es gibt auf den Kanaren ein Problem beim Import von Kartoffeln aus England, dort hat der Kartoffelkäfer große Teile der kanarischen Importware vernichtet. In manchen Supermärkten haben wir den Rückgang der vorhandenen Mengen bereits bemerkt und die Preise steigen auf teils über 4 Euro pro Kilo. Nun hat der Vertriebssektor auf den Kanarischen Inseln angekündigt, entsprechende Schritte einzuleiten, um Kartoffeln auf anderen Märkten zu erwerben, um die Lücke zu schließen. Man geht davon aus, dass diese Lücke innerhalb von zwei Wochen geschlossen sein wird

Manche Supermärkte haben mit Kartoffeln jedoch keine Probleme, darunter SPAR, El Corte Inglés oder auch Hiperdino, alle haben jede Sorte in den Regalen, die man führt. Dazu erklärte die Generaldirektorin von SPAR auf Gran Canaria, Dunia Pérez, dass bei „Spar versichert werden kann, dass die überwiegende Mehrheit unserer Geschäfte in den 21 Gemeinden Gran Canarias einen direkten Bezug auf der Insel hat“. Sie erklärte aber auch, dass es wahrscheinlich sei, dass zu bestimmten Zeiten, wenn der Produktwechsel stattfindet, „nicht alle Marken oder Sorten verfügbar sein werden, die normalerweise in unseren Geschäften erhältlich sind“.

Sie konnte auch nicht ausschließen, dass es irgendwann zu einem Versorgungsproblem kommen könnte, aber „wir geben unser Bestes, um praktikable und sichere Alternativen bereitzustellen“. Derzeit ist in vielen Ländern nicht einmal die Erntezeit für Kartoffeln angebrochen, dies könnte den Import von Kartoffeln aus anderen Ländern auf die Kanarischen Inseln erschweren.

Der Verbraucher kann helfen

Eine mögliche Verknappung hängt aber auch vom Verbraucher selbst ab, wenn dieser beginnt Kartoffel zu „horten“, etwas, dass normalerweise nicht passiert, kann dies zu einer künstlichen Verknappung führen und diese sei den „sprunghaft“, so die Generaldirektorin. Eine Verknappung führt dann natürlich zu einem weiteren Preisanstieg im Supermarkt. So konnte man dies bereits bei den Supermarktketten Alcampo, Mercadona und Lidl beobachten.

Nach der Avocado ist damit auch die auf den Kanaren beliebte Kartoffel ein Preistreiber beim wöchentlichen oder täglichen Einkauf im Supermarkt geworden. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.09.2023 um 15:34

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1.9.2023 - Mann auf Gran Canaria ertrinkt bei Rettungsversuch

Tragödie auf Gran Canaria: Beim Versuch, einen in Not geratenen Jungen zu retten, ist am Donnerstag ein 58-jähriger Mann polnischer Herkunft ertrunken. Ereignet habe sich der tragische Vorfall am Nachmittag kurz vor 17.00 Uhr an der Playa del Águila in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria.

Der Mann habe versucht, gemeinsam mit anderen einen Jungen zu retten, der es aus eigener Kraft nicht mehr zurück an Land schaffte. Während das Kind gerettet werden konnte, erlitt der Mann einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Er wurde von Kräften der Feuerwehr und Rettungsschwimmern aus dem Wasser geholt.

Verständigte und nur wenig später eingetroffene Rettungssanitäter übernahmen die bereits eingeleitete Reanimation. Es sei jedoch nicht mehr gelungen, den Mann wieder zurück ins Leben zu holen. Ein Arzt habe nur noch den Tod bestätigen können.

Vier Ertrunkene im August auf Gran Canaria

Mit diesem tragischen Vorfall sind im August vier Menschen in den Gewässern von Gran Canaria ums Leben gekommen. Das erste Ertrinkungsopfer wurde am 11. August am Strand El Puertillo in Arucas gemeldet. Der zweite Todesfall ereignete sich drei Tage später am Strand von Tauro in der Gemeinde Mogán. Letzten Sonntag fanden Badegäste dann den leblosen Körper eines Mannes am Las Canteras Strand. Insgesamt endete der August auf den Kanaren mit sieben Todesfällen durch Ertrinken.

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Foto: 1-1-2 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 01.09.2023 um 15:29

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31.8.2023 - Am Playa de Águila im Süden von Gran Canaria ertrank heute am Nachmitag ein Mann unbekannten Alters.

Der Unfall ereignete sich gegen 16:44 Uhr am Nachmittag.

San Bartolomé de Tirajana – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist am heutigen Nachmittag am Playa de Águila im Süden von Gran Canaria ein Mann unbekannten Alters ertrunken. Der Unfall ereignete sich gegen 16:44 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Weiteren Angaben zufolge hatten die Rettungsschwimmer des roten Kreuzes den leblosen Mann aus dem Wasser gerettet und mit den ersten Wiederbelebungsmanövern begonnen.

Die Notrufzentrale entsendete umgehend alle notwendigen Ressourcen an den Strand. Die Rettungssanitäter versuchten dann auch noch mit weiterführenden Rettungsmaßnahmen das Leben des Mannes zu retten, doch leider war alles erfolglos, daher bliebt nichts anderes übrig, als den Tod des Mannes zu bestätigen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.09.2023 um 07:22

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31.8.2023 - Am Las Canteras und Alcaravaneras in Las Palmas gibt es nun kaum noch Darm-Bakterien!

Die Wasserqualität gilt wieder als ausgezeichnet.

Las Palmas – Heute wurde der Abschnitt „La Puntilla“ am Stadtstrand Las Canteras und er gesamte Strand Alcaravaneras in Las Palmas de Gran Canaria wieder zum Baden freigegeben. Die aktuellsten Analysen zeigten, dass die Belastung mit Den Darm-Bakterien massiv zurückgegangen ist und als unbedenklich eingestuft werden konnte.

Die Konzentration der Enterokokken sank an diesem Donnerstag im Fall von Las Alcaravaneras auf 70 koloniebildende Einheiten pro 100 Milliliter (KBE/100 ml); und 10 im Abschnitt La Puntilla. Dies sind sehr niedrige Werte, damit gilt das Wasser von der Qualität her als ausgezeichnet, dies ist immer dann der Fall, wenn es Werte von 100 KBE/100 ml oder weniger aufweist.

Der Alcaravaneras wurde am vergangenen Dienstag wegen dieser Bakterien gesperrt und der Abschnitt am Las Canteras am gestrigen Mittwoch. Eine Abwasser-Netzüberprüfung von Emalsa hatte keine Lecks ausfindig machen können. Allerdings gab es wohl wegen Sandeinspülungen in der Nähe der Kanukabinen am Alcaravaneras ein Problem, die könnte zu der Verunreinigung geführt haben. Entsprechende Reinigungsarbeiten werden heute Abend durchgeführt.

Bezüglich der Verunreinigung am Abschnitt La Puntilla gibt es noch keine Ergebnisse der Untersuchungen. Auch in dem Bereich gab es, laut Emalsa, keine Lecks im Abwasser-Netz. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.09.2023 um 07:19

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31.8.2023 - Auto auf Fuerteventura in Terrasse gerast – 8 Verletzte

Ein vier Monate altes Baby und ein 18-jähriges Mädchen wurden in ernstem Zustand nach Gran Canaria evakuiert

Im Touristenort Corralejo auf Fuerteventura ist es heute zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Aus derzeit noch unbekannten Gründen kam ein Pkw von der Straße ab und raste in die Terrasse einer Bar auf der Av. Nuestra Señora del Carmen. Dabei wurden 8 Personen, darunter auch ein 4 Monate altes Baby unterschiedlich verletzt.

Das 4-jährige Mädchen wurde per Hubschrauber erst ins Inselkrankenhaus und später ins Mutter-Kind-Krankenhaus nach Gran Canaria geflogen. Auch ein 18-jähriges Mädchen, das sich schwere Verletzungen zugezogen hatte, brachte ein Hubschrauber später ins Uniklinikum nach Gran Canaria.

Unter den Verletzten sind zudem noch vier Männer und eine Frau im Alter zwischen 40 und 50 Jahren sowie ein 5-jähriges Mädchen. Sie allen wurden mit unterschiedlichen Verletzungen ins „Hospital General de Fuerteventura Virgen de la Peña“ gebracht. Die Polizei hat Unfallermittlungen aufgenommen.

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Foto: EFE

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 01.09.2023 um 07:14

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31.8.2023 - Schlag gegen die „Schlepper-Mafia“ auf Gran Canaria

Der Polizei ist ein Schlag gegen zwei miteinander verbundene Schlepperbanden gelungen, die sich dem Schleusen von Migranten zwischen Marokko und den Kanaren sowie dem Fälschen von Ausweisen verschrieben haben.

Erneut wurde auf Gran Canaria ein Schlepper-Netzwerk zerschlagen. Im Zuge der Operation wurden vier Personen in Arucas und Las Palmas festgenommen, von denen drei inhaftiert wurden. Das Netzwerk gliederte sich in zwei verschiedene Zweige, einer hatte seinen Sitz in Marokko und der zweite in Spanien.

Die Marokkaner teilten den Bandenmitgliedern auf Gran Canaria mit, wann die Boote Marokko in Richtung der Kanaren verließen und auch die Daten jener Migranten, die im Voraus für die Unterkunft bezahlt hatten. Der Teil des hiesigen Netzwerkes nahm die Migranten dann in Empfang und brachten sie in heruntergekommenen Gebäuden unter.

Etwa 4.000 Euro pro Person

Hier auf Gran Canaria erhielten sie dann gefälschte Ausweisen, Geburtsurkunden und Meldebescheinigungen, um damit von den Kanaren aufs Festland reisen zu können.

Zu den bereits in Marokko geleisteten Zahlungen wurden auf Gran Canaria nochmals bis zu 400.00€ fällig. Die Schleuser verdienten laut Polizei damit mehr als 250.000 €. Sie müssen sich nun wegen Menschenhandel und Urkundenfälschung verantworten.

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Foto: Policía Nacional

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 01.09.2023 um 07:10

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31.8.2023 - Beförderungsverbot wegen Vandalismus

Teneriffa – Das zuständige Strafgericht von Santa Cruz hat einem Mann verboten, sich in den nächsten zwei Jahren der Straßenbahn zu nähern, weil er acht Fahrkartenentwerter auf der Strecke zwischen La Laguna und der Inselhauptstadt im Jahr 2021 zerstört hatte. Andere Fahrgäste hatten damals die Polizei verständigt, und als diese eintraf, hatte der Täter ihnen gegenüber unberührt zugegeben, dass er die Geräte kaputtgemacht habe, was ihm aber egal sei. Wie aus dem Urteil hervorgeht, hatten ihn die Beamten daraufhin festgenommen. Der Mann, der bereits in ähnliche Vandalismusakte involviert war, wurde zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt, die ausgesetzt wird, solange er in den nächsten zwei Jahren nicht wieder straffällig wird und sich keiner Straßenbahn nähert. Zudem muss er dem Tranviabetreiber 2000 Euro Schadensersatz zahlen.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 31.08.2023 um 15:07

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31.8.2023 - Kanaren-Flieger umgeleitet: „Betrunkene zur Kasse gebeten!“

50.000 Euro Strafe

Immer wieder kommt es auf Flügen zu den Kanaren zu Zwischenfällen mit betrunkenen oder aggressiven Passagieren. Fast alle diese Urlaubsflieger kommen zudem aus dem Vereinigten Königreich. So auch am vergangenen Samstag (26.08) wieder.

Hier musste ein von Dublin nach Gran Canaria gestarteter Flieger nach Santiago de Compostela umgeleitet werden. Auch in diesem Fall spielte wieder reichlich Alkohol eine Rolle. Nach der Landung holte die dortige örtliche Polizei die beiden Iren, die jetzt zur Kasse gebeten werden, aus dem Flieger.

Die spanische Behörde für Flugsicherheit (AESA) sieht in solchen Fällen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro vor. Hinzukommen noch die Kosten für die Umleitung und ein eventuelles Flugverbot der Airline. Laut Daten der Flugsicherheitsbehörde haben sich solche Vorfälle in den letzten Jahren am Himmel der Kanarischen Inseln verdoppelt.

Vergleicht man die Daten der Flüge auf oder von den Kanaren in den Monaten von Januar bis Juli 2023 mit dem gleichen Zeitraum im Jahr 2019, ist die Zahl derartiger Vorfälle um sage und schreibe 132,6 % gestiegen.

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Symbolbild: Aer Lingus

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.08.2023 um 15:01

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31.8.2023 - Flucht auf die Kanaren endet für Migranten in Afrika

Traum von Europa geplatzt. Spanien bringt Migranten zurück in die Heimat!

Die 168 Migranten, die letzten Donnerstag von einem spanischen Patrouillenboot in den Gewässern nahe Mauretanien mit Ziel Kanaren gestoppt wurden, sind wieder sicher in ihrer Heimat eingetroffen. Sie gingen am Mittwoch im Hafen von Saint Louis von Bord.

Aufgrund des flachen Wassers mussten die Migranten nur kurz vor dem Hafen auf ein senegalesisches Patrouillenboot umsteigen. Wie das Innenministerium mitteilte, seien die Menschen nun wieder „an Land und in Sicherheit“. Auch die Guardia Civil gab auf ihrem X-Account, ehemals Twitter bekannt, dass die Rückführung abgeschlossen sei.

Drei Tage lag das Schiff in der Bucht von Nouadhibou vor Anker und wartete darauf, dass die dortigen Behörden der Ausschiffung der Migranten gestatteten. Doch Nouakchott lehnte dies ab und es brach teils Panik aus. Zwei Aufstände wurden von den Beamten mit mehreren Schüssen in die Luft unterbunden.

Nun wird das Patrouillenboot wieder nach Gran Canaria fahren, wo es zwischen Samstag und Sonntag in Las Palmas erwartet wird. Zuvor wird jedoch noch ein Stopp im Hafen von Nouadhibou eingelegt. Hier gehen dann die zur Verstärkung gerufenen und in Mauretanien stationierten Beamten wieder von Bord.

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Bild: Die 168 Migranten sind vom Schiff der Guardia Civil auf ein senegalesisches Patrouillenboot umgestiegen.

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.08.2023 um 14:57

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Info
31.8.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

120 Anzeigen wegen geschützten Dünen von Maspalomas – 120 Anzeigen sind von Januar bis Juli bei der Gemeindeverwaltung aufgelaufen, weil das Naturschutzrecht missachtet worden ist. Die Anzeigen reichen von Wanderungen durch die Dünen bis hin zu nächtlichem Campen. Auch gegen Unternehmen sind Bußgelder ausgesprochen worden, z.B. wegen Film oder Videoaufnahmen ohne entsprechende Genehmigung. Die Höhe der Bußgelder reichen von 150 Euro für Privatpersonen bis hin zu fünfstelligen Beträgen für Unternehmen. Die Dünen von Maspalomas gehören zum Weltkulturerbe und dürfen nur auf den ausgewiesenen Wegen durchquert werden.

Mit 200 km/h durch San Bartolomé de Tirajana – Mit 200 Sachen ist ein 21-jähriger auf Gran Canaria geblitzt worden. Doppelt kurios ist die Stelle an der die Geschwindigkeitsbegrenzung gemessen worden ist: das Foto ist an einem bekannten, festinstallierten Radargerät gemacht worden, die Höchstgeschwindigkeit an dieser Stelle beträgt 100 km/h. Das spanische Verkehrsgesetz sieht in diesem Fall, bei einer Überschreitung von mehr als 80 km/h der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit drei bis sechs Monate Haft vor oder Sozialarbeit zwischen 30 bis 90 Tagen.

Toter bei Rocar in Arrecife – In den Ruinen von Rocar, auch bekannt als Islote de Frances in Arrecife auf Lanzarote ist die Leiche eines Mannes gefunden worden. Polizeiangaben soll es sich um einen marokkanischen Staatsbürger handeln. Der Todeszeitpunkt soll bereits vor mehreren Tagen eingetreten sein. Ersten Ermittlungen zufolge soll ein Teil einer Mauer eingestürzt sein und den Mann unter den Trümmern begraben haben. Um weitere Opfer auszuschließen, sollen jetzt alle Trümmer der eingefallen Mauer beseitigt werden.

6 Tonnen Haschisch sichergestellt – Im Süden der Kanarischen Inseln haben Zollbehörde und Guardia Civil einen Fischkutter durchsucht und sechs Tonnen Haschisch sichergestellt. Fünf Besatzungsmitglieder sitzen in Haft, darunter auch ein Mann nach dem die deutschen Behörden mit internationalem Haftbefehl fahnden. Er soll in Deutschland wegen Drogenhandel und Geldwäsche zu 15 Jahren Haft verurteilt werden. Auf Basis der Ermittlungen und dem Schlag gegen die Drogenmafia konnte ein Drogenlabor in Alicante ausgehoben werden. Dorthin war der Fischkutter mit der Drogenlieferung unterwegs.

Wieder kein Wasser – Nach dem Canal Gestion die Süßwasser Produktion der Entsalzungsanlage in Arrecife gestern wieder aufgenommen hatte, musste die Wasserversorgung für Orzola eingestellt werden. Ein Rohrbruch zwischen Arrieta und Orzola ist der Grund für den Stopp der Wasserversorgung in den nördlichsten Teil der Insel. Seit Monatsbeginn gab es bisher keinen Tag, an dem die Wasserversorgung auf Lanzarote in allen Gemeinden ausfallsfrei verlaufen ist.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 31.08.2023 um 14:53

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30.8.2023 - 2023 gab es bisher 120 Bußgelder wegen unerlaubtem Betreten der Dünen von Maspalomas

Dies sind sechsmal so viele wie im gesamten Jahr 2022!

Maspalomas – Das Umweltministerium von Gran Canaria hat zwischen Januar 2023 und Juli 2023 insgesamt 120 Bußgelder für das Betreten und das Campen im Naturschutzgebiet der Dünen von Maspalomas verhängt. Dies sind sechsmal so viele Strafen wie im gesamten Jahr 2022 und doppelt so viele Strafen wie im gesamten Jahr 2021. Die Dünen von Maspalomas unterliegen dem höchsten Schutzniveau für Umweltvorschriften, da es immer wieder zu Schäden am Ökosystem kommt. Diese meist mit einem Bußgeld von 150 Euro belegt, obwohl es ganz klar ist, dass man diverse Dinge nicht machen darf.

Sollte man die verhänge Strafe gleich vor Ort bezahlen, mindert sich diese Strafe um 20 %. Es gab auch Strafen gegen Unternehmen, die im audiovisuellen Bereich tätig sind, da diese immer wieder in unerlaubte Bereiche eingedrungen waren. Diese Strafen seien höher ausgefallen, heißt es. Der zuständige Minister, Raúl García betont, dass die gestiegene Zahl der Strafen ggf. auch an der Pandemie-Zeit liegen. Allerdings sei es geplant, noch mehr Personal zu Überwachung einzustellen. Derzeit gibt es vier Angestellte, die die Dünen überwachen müssen.

Neu ist auch die Überwachung mit Drohnen, die dazu verwendet werden, um das Gebiet großflächiger überwachen zu können. Auf dem Beitragbild ist ein Drohnennfoto zu sehen. Das Cabildo hat in der letzten Legislaturperiode 5,5 Millionen Euro an EU-Geldern erhalten, um genau dies umzusetzen, den Schutz eines höchst empfindlichen Ökosystems. Jetzt werden weitere 450.000 Euro investiert, um in den Dünen Sensoren zu platzieren, die jede menschliche Bewegung erfassen sollen. Damit will man die Tragfähigkeit der Dünen genauer studieren. „Mithilfe neuer Technologien sollen die Menschenströme besser kontrolliert werden“, so der Minister.

Im Jahr 2024 soll zudem eine neue Informationskampagne in den Quellenländern starten, dafür wurden Kooperationen mit diversen touristischen Organisationen abgeschlossen. „Wir wollen versuchen, das Bewusstsein zu schärfen, wie man sich in diesem Gebiet verhalten sollte“. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 31.08.2023 um 07:10

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30.8.2023 - Der Strand Alcaravaneras und ein Teil des Las Canteras sind wegen Darm-Bakterien gesperrt!

Wie lange geperrt bleibt, hängt von den Wassertests ab.

Las Palmas – Die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria hat den Strandabschnitt „La Puntilla“ am Las Canteras heute für das Baden gesperrt, dies war erforderlich, nachdem Darm-Enterokokken oberhalb der empfohlenen Grenze festgestellt wurden. Es ist bereits der zweite Strandbereich in Las Palmas, den dieses Schicksal ereilte. Denn seit Dienstag ist auch der Strand Alcaravaneras wegen dieser Bakterien gesperrt.

In einer Erklärung wurde dargelegt, dass die öffentliche Gesundheitsanalyse der Regierung der Kanarischen Inseln ein „leicht erhöhtes“ Vorkommen von intestinalen Enterokokken von 260 KBE/100 Milliliter (koloniebildende Einheiten) festgestellt hat. Die optimale Wasserqualitätsgrenze liegt jedoch bei 200 KBE/100 ml.

Die rote Flagge wurde umgehend aufgehängt und Warnschilder aufgestellt. Wie lange die Flagge bleibt, hängt von den Analysen ab, die täglich durchgeführt werden. Am Alcaravaneras bleibt diese Flagge noch bis mindestens Morgen hängen. Die Stadt wird „alles unternehmen, um den Ursprung an beiden Stränden festzustellen“, heißt es in der Erklärung weiter. Die Wasserproben beider Strände, die am 28. August entnommen wurden, belegten eine „hervorragende Wasserqualität“. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 31.08.2023 um 07:07

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30.8.2023 - Feijóo will Unterstützung der PSOE für nur 2 Jahre Amtszeit – PSOE lehnt postwendend ab!

Große Koalition in Spanien ohne PSOE-Beteiligung für 2 Jahre, postwendend von der PSOE abgelehnt!...
Nach dem Treffen ätzte Feijóo lieber statt diplomatisch zu sein.


Spanien – Heute fand ein Treffen zwischen Pedro Sánchez (PSOE) und Alberto Núñez Feijóo (PP) statt. Bei diesem Treffen hat der Wahlsieger der PP dem amtierenden Ministerpräsidenten ein „großes Abkommen für die Gleichheit und das Wohlergehen aller Spanier vorgeschlagen“, um damit „eine politische Blockade“ zu verhindern, die keiner von beiden wünscht.

Dieser Vorschlag von Feijóo basiert darauf, dass er zum neuen Ministerpräsidenten von Spanien gewählt wird, aber maximal für eine Amtszeit von zwei Jahren, dann würde es Neuwahlen geben. In einem entsprechenden Dokument, welches er dem Regierungschef vorgelegt hat, erklärt er auch, dass sechs Regierungspunkte für ihn „wesentlich“ sind. Wenn diese Punkte abgearbeitet sind, wird umgehend eine Neuwahl angesetzt, oder eben nach maximal zwei Jahren Amtszeit.

Die Neuwahl könnte dann nur verhindert werden, wenn die beiden Parteien es „für angemessen halten, die Legislaturperiode mit dem Abschluss einer neuen Vereinbarung fortzusetzen“. Damit diese Vereinbarung „lebensfähig und anhaltend“ sein kann, fordert der PP-Chef den größtmöglichen Konsens zwischen den beiden wichtigsten spanischen Parteien, „um in Spanien eine neue politische Periode einzuleiten, die die Spaltung des Landes in parteiische und ideologische Blöcke hinter sich lässt“.

Die Eckpunkte von Feijóo

Die sechs wichtigsten Eckpunkte dieses Paktes sind die Amtseinführung des vom König vorgeschlagenen Kandidaten, also Feijóo. Die Verteidigung der Verfassung nebst der Ablehnung aller Punkte der Unabhängigkeitsparteien aus Katalonien.

Dann soll noch ein Pakt zur demokratischen Erneuerung erstellt werden, „der die Qualität unserer Demokratie verbessert und dabei die Gewaltenteilung und die Unabhängigkeit der in unserem Rechtssystem vorgesehenen Kontrollorgane wahrt, beginnend mit der Förderung neuer Gesetze, die die vollständige Unabhängigkeit der Richter gewährleistet“.

Zudem will Feijóo einen Pakt zur Förderung des Wohlstandes abschließen. Dieser soll die Lebensfähigkeit des nationalen Gesundheitssystems, die Stabilität und Qualität des Bildungssystems, die Gleichstellung von Frauen und Männern und die Sicherheit der Renten für ältere Menschen garantieren, einschließlich für den Fall der jährlichen Neubewertung.

Ein weiterer Pakt soll die wirtschaftliche Sanierung inkludieren, der die Zahlungsfähigkeit der Schwächsten und der Mittelschicht garantieren soll. Dann noch der Familienpakt, damit diese eine größere Kapazität für Prioritäten erlangen können.

Ein Wasser-Pakt für die Absicherung der Grundressource soll ebenfalls abgeschlossen werden. Zu guter Letzt dann noch ein Territorial-Pakt, der darauf abzielt, den Senat in eine echte Kammer der territorialen Vertretung umzuwandeln und das Spanien der Autonomien durch einen multilateralen Dialog zu stärken. (Unsere Anmerkung: Eine Annäherung an ein föderales System, so hat es den Anschein).

Sánchez sagt „Nein“

Laut einer Pressekonferenz von Feijóo nach dem Treffen mit Sánchez sei aber kaum eine Hoffnung für diese Zusammenarbeit vorhanden, da der Generalsekretär der PSOE eine „Vereinbarung mit der Unabhängigkeitsbewegung bevorzugt“, anstelle diesen Vorschlag anzunehmen.

„Derzeit habe ich nur ein Nein ist Nein finden können, zumindest für diesen Moment, weil ich die Bemühungen, Vereinbarungen und Pakte anzubieten, nicht aufgeben werde“, so Feijóo weiter.

Erneut verteidigte Feijóo sein „recht zu regieren“, auch wenn es dieses Recht nicht gibt. Die Unabhängigkeitsparteien aus Katalonien haben nicht einmal 6 % der Stimmen eingefahren, trotzen will Sánchez liebe „über Amnestie, Referendum und Fraktionen im Kongress verhandeln, die sich ohnehin nicht an Vorschriften halten“, so Feijóo etwas „ätzend“ weiter.

Für ihn sei es daher „unverständlich“, dass 6 % der Bevölkerung von Spanien, die das „Land zerstören wollen, über den Willen von 94 % der Bevölkerung entscheiden können“. Er habe Sánchez gebeten, die Forderungen zumindest abzulehnen, dies habe „er nicht getan“. Anstelle will Sánchez einen Spagat schaffen, der „es ihm ermöglicht, an der Macht zu bleiben“.

PSOE lehnt postwendend ab

Die PSOE hat umgehend auf den schriftlichen Vorschlag regiert und lehnt diesen kategorisch ab. Man sieht darin nur einen Versuch von Feiióo „seine Haut zu retten“. Damit diesem nicht die Schmach einer verlorenen Amtseinführung blüht.

Gleichzeitig bestätigte die Sprecherin der PSOE, Pilar Alegría, dass man in der Abstimmung zur Amtseinführung von Feijóo mit Nein stimmen wird. Sie ging noch etwas weiter und wühlte die „zwielichtige und komplizierte Vergangenheit“ des Kandidaten auf, die „undurchsichtig ist“. Auch die Beziehungen zum Drogenbaron Marcial Dorado wurden angeschnitten.

Zudem sei man nicht gewillt, der PP irgendetwas zu glauben, was die Wahrung der spanischen Verfassung betrifft. Schaue man doch auf „1.727 Tage ohne Neuaufstellung der Richter des obersten spanischen Gerichtshofes“, was auch schon von der EU scharf kritisiert wurde. Diese Blockade ist verfassungswidrig und wird von der PP seit dieser Zeit aufrechterhalten. Dies sei eine „erwiesene Unglaubwürdigkeit“.

Meinung dazu:

Unter dem Strich sieht dieser Vorschlag nach einer Art „großen Koalition“ aus, etwas das Mariano Rajoy schon mit Pedro Sánchez versucht hatte, der damals schon ablehnte. Die Begründung waren fast identisch, zudem sind die politischen Ziele und Denkweisen ziemlich unterschiedlich. Und was es nicht leichter macht: Keine Regierungsbeteiligung der PSOE im Angebot, zudem wird die Partei gleich nach dem Treffen öffentlich angegriffen, so kann man keine „Pakte“ abschließen, diplomatisch ist das ein Fehltritt gewesen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 31.08.2023 um 07:03

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30.8.2023 - Frau am Amadores-Strand auf Gran Canaria fast ertrunken

Rettung in letzter Sekunde!

Quasi in letzter Sekunde wurde am Dienstag eine Frau am Strand von Amadores in der Gemeinde Mogán im Süden von Gran Canaria von einer Gruppe von Badegästen vor dem Ertrinken gerettet.

Wie das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum (CECOES) 1-1-2 der Kanaren berichtet, sei gegen 15:30 Uhr ein Notruf eingegangen, worin mitgeteilt wurde, dass eine Frau mit schweren Ertrinkungssymptomen aus dem Atlantik gezogen wurde.

Die Leitstelle habe daraufhin sofort verschiedene Rettungskräfte zum Strand entsandt. Beim Eintreffen der Notfallsanitäter war die Frau halb bewusstlos. Die 64-Jährige sei nach der Stabilisierung ins Hospital San Roque Maspalomas gebracht worden. Beteiligt an dem Einsatz war neben dem Roten Kreuz auch die Gemeindepolizei.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.08.2023 um 06:56

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30.8.2023 - Die Inflation in Spanien steigt im August auf 2,6 %

Die Inflation in Spanien steigt den 2. Monat infolge auf 2,6 %, aber die Kerninflation hat minimal abgenommen...
Die Kerninflation macht einen Minischritt nach unten.


Spanien – Die ersten vorläufigen Daten zur Inflation in Spanien im August wurden heute vom INE (nationales Statistikinstitut) präsentiert. Demnach steigt die Inflation im Land im August auf 2,6 % an. Im Juli lag die Inflation noch bei rund 2,3 %. Es ist der zweite Anstieg infolge, nachdem die Inflation im Juni den niedrgsten Stand seit Beginn der Krise (1,9 %) erreicht hatte. Das Ansteigen der Inflation ist auf den Preisanstieg bei den Kraftstoffpreisen zurückzuführen, so INE. Allerdings weisen Experten darauf hin, dass im Allgemeinen die Inflation einen Abschwung verzeichnet. Bei den Strom- und Gaspreisen gab es auch einen Anstig, der war aber so gering, dass der Anstieg der Inflation damit nichts zu tun hat, so INE weiter.

Die Kerninflation macht einen kleinen Schritt nach unten, die Kerninflation beinhaltet nicht frische Lebensmittel und Energie, diese zeigt, dass das Leben in Spanien weiterhin teuer ist, zwar diese ist um 0,1 % auf derzeit 6,1 % gesunken, aber die Lebensmittelpreise sidn weiterhin sehr hoch, hier wird mittlerweile auch kein Abschwnung mehr erwartet. Die vorläufigen Daten des INE erlauben keine genauen Rückschlüsse über die genauen Preise. Man müsse bis Mitte September warten, um genauere Rückschlüsse zuzulassen. Man muss jedoch berücksichtigen, dass im Vergleich zum Vorjahresmonat eine deutliche Abschwächung der Inflation vorliegt, denn genau vor einem Jahr wurde die zweithöchste Inflation der neueren Geschichte von Spanien registriert (10,5 %).

Für das Wirtschaftsministerium spiegeln diese Inflationsdaten wider, dass „wirtschaftspolitische Maßnahmen dazu führen, dass Spanien eines der höchsten Wirtschaftswachstumsniveaus bei gleichzeitig niedrigerer Inflation“ in der EU aufweist. Das von Nadia Calviño geleitete Ministerium weist darauf hin, dass Spanien sich als eines der Länder der Eurozone mit der niedrigsten Inflation konsolidiere, die im letzten Jahr um fast acht Prozentpunkte gesunken sei. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.08.2023 um 16:51

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Info
30.8.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Seabob Rescue für Fuerteventura – Die Rettungsschwimmer auf Fuerteventura testen neues Equipment für die Rettung von Menschenleben. Die Cayago AG aus Stuttgart hat den Seabob Rescue zur Verfügung gestellt. Das komplett in Deutschland produzierte Produkt ist ein Meter lang und verfügt über einen elektrischen Jet Antrieb, der ca. eine Stunde durchhält. Mit Hilfe des Seabob sind Rettungsschwimmer in der Lage unabhängig von Strömung und Brandung noch schneller zu in Not geratenen Personen zu gelangen. Ziel des Pilotprojektes ist es alle bewachten Strände Fuerteventuras mit den Rettungsgeräten auszustatten. Die Kosten pro Seabob Rescue belaufen sich auf rund 5.000 €. Das Rettungsmittel ist auch in der Lage auf bis zu 10 Meter zu tauchen.

Mikroalgen werden abgesaugt – Vor Teno auf Teneriffa und vor Mogan auf Gran Canaria saugen Spezialschiffe Mikroalgen von der Wasseroberfläche ab. So soll verhindert werden, dass Mikroalgen die Strände unbrauchbar machen. In der Regel werden Strände vorübergehend gesperrt, wenn das Mikroalgen Aufkommen zu groß wird. Die Aktion ist umstritten und aufwendig, vor Allem weil die Mikroalgen Teppiche schnell auftauchen und auch wieder verschwinden. Ein fünf Kilometer langer Mikroalgenteppich kann innerhalb von 24 Stunden wieder in den Tiefen des Atlantiks verschwinden um an anderer Stelle wieder aufzutauchen.

1.243 registrierte Erdbeben – Seit Jahresbeginn hat das vulkanologische Institut auf den Kanarischen Inseln 1.243 Beben registriert. Das intensivste Beben hatte eine Stärke von 3,7 und ist in 23 Kilometern Tiefe auf der Westseite Gran Canarias gemessen worden. Das vulkanologische Institut betreibt mehrere hundert Sensoren auf dem Archipel, um in Echtzeit Erdbewegungen zu messen.

Kartoffeln werden teurer – Eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Region, die kanarische Kartoffel, steigt im Preis. Zum einen liegt das an der schlechten Ernte verursacht durch Hitze und Schädlinge. Zum anderen gibt es Importstops von Kartoffeln aus England oder Ägypten. Um eine Ausbreitung von Schädlingen aus diesen Importgebieten auf den Kanarischen Inseln zu verhindern, hat das Landwirtschaftsministerium reagiert und weitere Lieferungen verhindert. Jetzt soll mit Erzeugern in Schottland und Dänemark verhandelt werden. Bis wieder ausreichende Mengen in den Supermarktregalen liegen, um den Kartoffelpreis wieder zu senken, werden aber noch Wochen vergehen.

Wasserversorgung wieder normal – Canal Gestion liefert wieder Leitungswasser in alle Gemeinden der Insel. Der Schaden an der elektrischen Anlage in Arrecife ist behoben. Seit gestern werden die Wasserdepots oberhalb von Tinguatón, Haría und Tías wieder beliefert. Seit 29 Tagen gab es auf Lanzarote jeden Tag Ausfälle bei der Wasserversorgung. Anfang August ist die Wasserversorgung in mehreren Gemeinden über Tage hinweg komplett ausgefallen, am Montag waren insgesamt 11 Regionen auf der Insel betroffen. Seit heute Nacht soll der Betrieb der Süßwasser Versorgung in allen Gemeinden Lanzarotes normal verlaufen.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 30.08.2023 um 16:47

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29.8.2023 - Flüchtlinge: Einigkeit zwischen Innenminister und Fernando Clavijo

Zwischen spanischem Innenminister und Inselpräsident gibt es Einigkeit beim Thema Flüchtlinge...
Zudem wollen beide gegen Falschmeldungen vorgehen, die nur dazu beitragen, die Bürger zu verunsichern.


Kanarische Inseln – Nachdem die Regierung der Kanaren mehr Beteiligung von der Zentralregierung beim Thema Flüchtlingen gefordert hat, fand heute ein erstes Arbeitstreffen zwischen Inselpräsident Clavijo und Innenminister Fernando Grande-Marlaska statt. In dem Videogespräch ging es um die Stärkung der Koordination zwischen den Verwaltungen im Zusammenhang mit der Bewältigung der Flüchtlingsthematik.

Beide Politiker tauschten auch Daten der verschiedenen Sicherheitsbehörden aus, die diese zuvor erstellt hatten. Laut einer Pressemitteilung hat Fernando Clavijo von Grande-Marlaske gefordert, dass „die Beziehungen zwischen den Kanarischen Inseln und dem Staat in einer so sensiblen Angelegenheit wie den Migrationsströmen extrem zu verschärfen sind“.

Der Innenminister gab an, dass dank der Migrationspolitik der Zentralregierung die Zahl der angekommenen Flüchtlinge im Jahr 2022 im Land um 25,6 % gesunken sei. Auf den Kanaren war es sogar ein Rückgang von 29,7 %. Trotzdem waren sich beide einig, dass die Zusammenarbeit bei diesem Thema „vertieft“ werden muss. Auch die Arbeit in den Herkunftsländern und beim Kampf gegen die kriminellen Schlepperbanden müsse noch mehr passieren, auch hier gab es Einigkeit.

Der Innenminister sicherte zu, dass alle Angelegenheiten, die nicht in sein Resort fallen, an die entsprechenden Ministerien weitergereicht werden. Beide Politiker wollen die Situation „genau beobachten, um notwendige Maßnahmen ergreifen zu können“. Zudem wollen beide gegen Falschmeldungen vorgehen, die nur dazu beitragen, die Bürger zu verunsichern und die Realität des Migrationsproblems verfälschen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.08.2023 um 06:59

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