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28.8.2023 - Kanaren nicht erreicht – 170 Migranten müssen zurück Obwohl einige Informationen darauf hindeuteten, dass das Patrouillenboot mit Beamten und Migranten an Bord zu den Kanarischen Inseln fahren würde, dementierte das Innenministerium dies entschieden. Ein Patrouillenboot der Guardia Civil lag seit Donnerstag (24.08) mit 170 Migranten an Bord in der Bucht von Nouadhibou in Mauretanien vor Anker. Dort haben die Beamten der Río Tajo gewartet, dass die Verhandlungen beider Länder voranschreiten, um mit der Ausschiffung der Migranten in dem afrikanischen Land fortzufahren. Die Migranten wurden zuvor von der Patrouille auf ihrem Weg zu den Kanaren gestoppt. In den Hafen von Nouadhibou konnten sie aber nicht gebracht werden. Die dortigen Behörden erteilten dem Boot keine Genehmigung zum Anlegen, ließen aber auch die aus dem Senegal stammenden Männer nicht von Bord. Da es nicht möglich war, im Hafen anzudocken, brach teils Panik aus. Es ging sogar so weit, dass die Beamten in die Luft feuerten, um die Situation unter Kontrolle zu bringen und einen möglichen Aufstand zu verhindern. Am Samstag wurden dann die Anzahl der Sicherheitskräfte auf dem Schiff zu verstärkt und Beamte aus Nouadhibou abgezogen. Obwohl zuerst berichtet wurde, dass das Patrouillenboot mit den Migranten an Bord zu den Kanaren fahren würde, bestreitet das Innenministerium dies entschieden. In ihrem offiziellen X-Account, ehemals Twitter, versicherte die Guardia Civil, dass die Verhandlungen zwischen Frontex und den mauretanischen Behörden „erfolglos“ seien. Dies ist überraschend, da Spanien mit Mauretanien ein entsprechendes Abkommen hat. Doch heute kam für beide Seiten die erlösende Nachricht. Die unhaltbare Situation wird beendet – die Migranten müssen in den Senegal zurück. Foto: Guardia Civil
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 29.08.2023 um 06:50 |
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28.8.2023 - Waldbrand auf Teneriffa kontrolliert und in Alarmstufe 1 Der Waldbrand auf Teneriffa gilt als kontrolliert und konnte heute in Alarmstufe 1 zurückgestuft werden. Damit ging die Leitung der Löscharbeiten jetzt wieder auf das Cabildo über. Das Feuer brach am Dienstag, dem 15. August, um 23:36 Uhr in der Nähe der Autobahn TF-523 zwischen den Gemeinden Arafo und Candelaria aus. Waldbrand auf Teneriffa kontrolliert und in Alarmstufe 1 Aufgrund seiner Größe forderte das Cabildo am frühen Morgen bereits die Erhöhung auf Gefahrenstufe 2, sodass die Regierung der Kanarischen Inseln die Leitung übernahm. Das betroffene Gebiet umfasst 14.751 Hektar, verteilt auf zwölf Gemeinden (La Orotava, Candelaria, Arafo, Santa Úrsula, Los Realejos, Güímar, La Victoria, El Rosario, El Sauzal, Fasnia, Tacoronte und La Matanza) und einen Umfang von 90 Kilometern. Mehr als 13.000 Menschen wurden in den Tagen, in denen die intensivste Bekämpfung des Feuers andauerte, evakuiert. Hiervon nutzen 1.300 die von den Gemeinden eingerichteten Notunterkünfte. Auch seien, 473 Tiere in Sicherheit gebracht worden. Foto: 1-1-2 Canarias
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 29.08.2023 um 06:46 |
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28.8.2023 - Vandalismus durch Graffiti am Haus von Präsident Clavijo (CC) Am Haus von Inselpräsident Fernando Clavijo prangert ein Graffiti, Vandalismus wurde angezeigt... Die Tat ereignete sich am gestrigen Sonntag. Kanarische Inseln – Am gestrigen Sonntag hat Inselpräsident Fernando Clavijo (CC) auf Twitter mitgeteilt, dass es an seinem Haus zu Vandalismus durch ein „riesiges“ Graffiti gekommen ist. Er twitterte, „Vandalismus ist keine Lösung für Konflikte oder Unstimmigkeiten“. Er habe bereits eine Anzeige erstattet und schrieb auch, dass diese „Tat charakteristisch für diejenigen ist, die nicht verstehen, dass in einer Demokratie weder alles legal noch alles erlaubt ist“. Das Graffiti sagt aus: „Die Kanarischen Inseln stehen nicht zum Verkauf“. Seine Partei reagierte prompt, indem sie diese Aussage zurückwies. Man sprach sich unterstützend für Clavijo aus, indem man schrieb: „Niemand verdient Taten wie die, die er heute erleiden musste“. Auch der Oppositionsführer und vorherige Präsident der Kanaren, Ángel Víctor Torres (PSOE) kritisierte die Tat. „Diese Tat ist inakzeptabel, von der PSOE aus verurteilen wir dies scharf“, schrieb der Ex-Präsident auch auf Twitter. Roman Rodríguez von der NC schrieb, dass „Politik mit dem Wort und demokratischen Regeln ausgeübt wird. Alle andere ist überflüssig“. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.08.2023 um 13:36 |
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28.8.2023 - Spanien bereitet nächste Impfkampagne gegen COVID-19 vor Im Herbst 2023 startet die 5. Impfkampagne gegen COVID-19 in Spanien, der Impftoff wird noch festgelegt... Für manche Menschen wäre es Dosis Nr. 6. Spanien – Das Gesundheitsministerium bereitet die nächste Runde der Corona-Impfungen im Land vor. Es ist bereits die fünfte Impfung in Spanien, die gegen COVID-19 anberaumt wird. Diesmal fällt die Impfung gegen COVID-19 mit der aktuellen Grippe-Impfung zusammen. Im Kern sollen sich, wie bei der Grippe auch, insbesondere ältere Menschen und Menschen mit chronischer Krankheit impfen lassen. In dem Dokument zur Impfkampagne schließt das Ministerium eine „generelle Impfung der Bevölkerung“ aus. Das Dokument wurde bereits vom interterritorialen Gesundheitsrat genehmigt. Konkret wurde festgelegt, dass die Impfung für alle über 60 Jahren empfohlen ist, auch Menschen in Altersheimen, Behindertenwohnheimen oder Inhaftierte sollten sich impfen lassen. Zudem wird die Impfung auch für alle unter 60 empfohlen, die eine chronische Erkrankung haben, wie beispielsweise Diabetes, Fettleibigkeit oder Krebs. Auch schwangere Frauen sollten sich impfen lassen. Neben diesen Personen raten Experten auch dazu, alle Sicherheitskräfte und das Pflegepersonal im Land impfen zu lassen. Aufgrund diverser Meldungen zu Vogelgrippefällen hat das Expertengremium auch dazu angeraten, alle Personen, die in Viehzuchtbetrieben arbeiten, impfen zu lassen. Damit wolle man eine Kreuzinfektion mit Grippeviren und Corona-Viren vermeiden. Dies könnte zu einem genetischen Austausch von beispielsweise Vogelgrippeviren und Corona-Viren führen. Theoretisch könnte so zumindest eine neue Pandemie entstehen. Welcher Impfstoff verabreicht werden soll, ist noch offen. Im Grunde sollte ein sogenannter monovalenter Stoff verabreicht werden. Einer, der an die neusten Varianten angepasst ist. Allerdings hat die EMA noch keinen Impfstoff dieser Art zugelassen. Die Gesundheitsexperten hoffen darauf, dass dies bis zum Herbst passieren wird. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.08.2023 um 13:33 |
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28.8.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio La Vuelta al Cole kostet 870 Euro – Noch nie waren die Kosten für Familien zum Schulanfang höher. Im Schnitt müssen auf dem Archipel dafür zu Schulbeginn 870 Euro ausgegeben werden. Die Preise für Schulbücher, Material und Uniform sind im Schnitt um 25% im Vergleich zum letzten Jahr angestiegen. Unter den Autonomien mit den höchsten Ausgaben in diesem Jahr finden sich auch die Kanarischen Inseln wieder. Auch in Murcia, Galizien und Madrid müssen Familien tiefer in die Tasche greifen. In der spanischen Hauptstadt kostet der Schulanfang pro Familie im Schnitt 1.635 Euro. In dem Betrag enthalten sind die Kosten für die Schulverpflegung. In der Regel nutzen Eltern für ihre Kinder das Angebot der Schulmensa. Am 11. September beginnt das neue Schuljahr auf den Kanarischen Inseln. Kreuzfahrttourismus fast verdoppelt – In den Häfen der Provinz Las Palmas, also Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria sind seit Jahresbeginn 855.000 Kreuzfahrttouristen von Board gegangen. Fast doppelt so viele Passagiere wie im gleichen Vorjahreszeitraum. 371 Mal haben Kreuzfahrtriesen von Januar bis Juli in einem Hafen der Provinz angelegt. Ein Trend der Spanienweit ebenfalls zu beobachten ist. An der spanischen Mittelmeerküste ist die Zahl der Urlauber, die einen Aufenthalt auf einen Kreuzfahrtriesen gebucht haben, um 75% gestiegen. Hotelpreise um 25% gestiegen – Der Aufenthalt in einem spanischen Hotel kostet diesen Sommer 25% mehr als im letzten Sommer vor der Pandemie. Das geht aus seiner aktuellen Preisanalyse des Nationalen Statstikamtes hervor. Auch hier sind Preissteigerungen von rund 25% zu beobachten. Im August 2019 lag der Preis für eine Übernachtung in spanischen Hotels im Durchschnitt bei 109 Euro. Unabhängig von den gestiegenen Preisen erleben so gut wie alle Establissements eine gute Auslastung im Sommer. Im Durchschnitt liegt diese bei knapp 80%. Katzen bedrohen geschützte Tierarten – Die Vereinigung zum Schutz der Biodiversität auf den Kanarischen Inseln nimmt Hauskatzen in den Fokus. Es gehe nicht grundsätzlich gegen das am weitesten verbreitete Haustier des Menschen, sondern gegen die Tatsache das eine nicht endemische Tierart 15, vom Aussterben bedrohte Spezies bedroht, darunter Eidechsen und Vögel. In erster Linie stellen streunende und herrenlose Katzen eine Gefahr für kanarische Tierarten dar. Die Vereinigung ACBC fordert Sterilisationen und abgetrennte Bereiche für aktuell wildlebende Katzen. Am Beispiel der Lagarto Gigante zeigt ACBC auf, das eine wachsende Population unmöglich ist. Sobald sich diese Echsen aus den Felsen in flacheres Gelände begeben um neue Lebensräume zu erschließen werden sie Opfer von Katzen. Die Vereinigung zum Schutz der Biodiversität auf den Kanarischen Inseln fordert eine ähnliche Regelung wie in Australien oder Neuseeland, Länder in denen wildlebende Katzen verboten sind. Der beste Sternenhimmel in Europa – Nirgendwo sonst können Forscher und Fans der Himmelskörper besser den Sternenhimmel beobachten, als auf den Kanarischen Inseln. Das hat jetzt die UNESCO bestätigt. Mehr als 60 Organisationen aus 20 Ländern haben bereits in den beiden Forschungszentren auf dem Roque de los Muchachos auf La Palma oder am Teide auf Teneriffa ihr Equipment aufgebaut oder sich an die vorhandene Infrastruktur angeschlossen. Nirgendwo sonst in Europa ist der Himmel so frei von störenden Partikel, die die Sicht auf Sonne, Mond und Sterne behindern. Aber es gibt noch mehr nicht entdecke Geheimnisse auf dem Archipel mit acht Inseln. Dafür hat die Tourismusbehörde eine eigene Webseite eingerichtet: über den Link www.CuriosasIslas.com gibt es vorerst noch auf Spanisch eine ganze Menge mehr, zum Teil noch unbekannte, Info über die Inseln. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 28.08.2023 um 13:28 |
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28.8.2023 - Wetter-Alarm auf Gran Canaria und allen westlichen Inseln Die bereits am Samstag für fünf Kanarische Inseln ausgerufene Warnstufe „GELB“ wegen starken Winden von bis zu 70 km/h und meterhohen Wellen gilt auch noch am Montag. Vorsicht an den Küsten! Die neue Woche auf den Kanaren startet so, wie die vergangene endete, mit einer Warnung wegen sogenannter Küstenphänomene und heftigen Winden. Betroffen von der Windwarnung ist am heutigen Montag der Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa sowie La Gomera, El Hierro sowie der Westen von La Palma. Die Warnung vor meterhohen Wellen gilt an allen Küsten der westlichen Provinz sowie im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria. Auf Teneriffa ist die Metropolregion und auf La Palma die Ostküste davon ausgenommen. Die Temperaturen auf den Kanaren liegen laut spanischem Wetterdienst zwischen 25 und 30 Grad. Die weitere Entwicklung des Wetters auf den Kanarischen Inseln bis hin zum 02. September 2023 zeigt das Vorhersagemodell von Aemet. Foto: Kanarenmarkt
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 28.08.2023 um 09:40 |
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27.8.2023 - Mann am Las Canteras fast ertrunken Am Abend ist am Las Canteras Strand in Las Palmas de Gran Canaria fast ein Mann ertrunken... Der Unfall ereignete sich gegen 19:43 Uhr am Abend. Las Palmas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist am Abend am Stadtstrand Las Canteras fast ein Mann ertrunken. Der Notruf wurde um 19:43 Uhr registriert. Das Rote Kreuz meldete, dass die Rettungsschwimmer einen Mann mit Anzeichen von Ertrinken aus dem Wasser gerettet haben. Entsprechende Notfallressourcen wurden durch die Notrufzentrale aktiviert. Die Rettungsschwimmer begannen schon mit entsprechenden Wiederbelebungsmaßnehmen, nach dem Eintreffen des Krankenwagens wurden fortgeschrittene Rettungsversuche unternommen. Dabei gelang es den Rettern, den Mann wieder zurück ins Leben zu holen und er wurde nach der Stabilisierung in das Uniklinikum Doctor Negrín gebracht. Der allgemeine Zustand des Mannes, dessen Alter unbekannt ist, wurde als schwer bezeichnet. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.08.2023 um 16:15 |
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27.8.2023 - Migration „Sturm auf die Kanaren wird täglich stärker“ Insgesamt 409 Migranten wurden in den letzten Stunden in den Gewässern der Kanaren von sechs Booten geholt. Schon seit Jahren wird Europa von illegalen Einwanderern überrannt. Auch auf den Kanaren sind die Shuttle-Dienste aktuell wieder im Dauereinsatz. Es ist ein täglicher Wahnsinn vor Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa. Allein in den letzten 12 Stunden wurden wieder 409 Migranten in den Gewässern der Kanaren von 6 Booten geholt. Das erste dieser Boote wurde am Samstag um 22:50 Uhr mit 128 Insassen vor El Hierro abgefangen. Ein weiteres Boot mit 106 Migranten sei nur eine Stunde später vor Fuerteventura gesichtet worden. Shuttle-Service funktioniert noch Kurz nach Mitternacht ging der Spuk dann weiter. Mit 48 Insassen an Bord wurde dann ein Boot vor Lanzarote entdeckt. Zu dieser Armada gesellten sich noch drei Boote dazu, die mit 121 Insassen in den Gewässern vor Gran Canaria entdeckt wurden. Foto: Kanarenmarkt
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 27.08.2023 um 16:10 |
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27.8.2023 - Flug nach Gran Canaria wegen „Krawall-Passagier“ umgeleitet Der Urlaubsflieger wurde nach Santiago de Compostela umgeleitet, wo die Polizei den Störenfried in Empfang genommen hat. Anschließend setzte die Maschine ihren Flug nach Gran Canaria fort. Ihren Flug am Samstag von Dublin nach Gran Canaria hatten sich die Passagiere an Bord einer Maschine der irischen Fluggesellschaft Aer Lingus wohl auch etwas anders vorgestellt. Nicht wie erhofft auf dem Flughafen der drittgrößten Kanaren-Insel, sondern auf dem spanischen Festland sei die Maschine außerplanmäßig gelandet. Schuld daran war, wie die Fluglotsen auf X, ehemals Twitter berichten, ein Krawall-Passagier gewesen, der sich nicht beruhigen wollte. Die Piloten verständigten daraufhin den Tower und der Ferienflieger (Flug Nr. EIN78L) wurde zum Flughafen Santiago de Compostela (Galizien) umgeleitet. Polizei wartete auf dem Rollfeld Auch in diesem Fall nahmen Beamte der Guardia Civil den Störenfried nach der Landung in Empfang. Weitere Details hierzu sind nicht bekannt. Die Maschine setzte wenig später ihren Flug auf die Kanaren fort. Foto: Fluglotsen
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 27.08.2023 um 16:07 |
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26.8.2023 - Gran Canaria – eine Insel, die Urlauber nicht mehr loslässt Gran Canaria ist für viele Urlauber, die Jahrelang auf die Insel kommen, zu einem zweiten Zuhause geworden. Gran Canaria bietet eine Fülle an Attraktionen, die einen Besuch wert sind. Die Insel ist bekannt für ihre unberührte Natur, einschließlich einmaliger Strände, Wanderwege, einzigartiger Fauna und Flora und ein subtropisches Klima. Es gibt viele Aktivitäten zur Auswahl, von entspannten Spaziergängen an den Stränden bis hin zu aufregenden Wasseraktivitäten und Ausflügen in die Berge. Ein weiterer Grund, warum Gran Canaria so attraktiv ist, ist die Kultur der Kanareninsel. Erleben Sie Gran Canaria: Entdecken Sie die Insel! Auch die Küche der Insel ist ein wahrer Genuss. Es gibt viele lokale Spezialitäten, die Sie unbedingt ausprobieren sollten. Gran Canaria ist eine wunderschöne Insel, die schnell zu einem zweiten Zuhause werden kann. Die drittgrößte Kanaren-Insel bietet zudem alles, was man von einem Urlaubsort erwarten kann, aber auch ein ruhiges Zuhause für diejenigen, die sich dauerhaft niederlassen möchten. Es ist ein Ort, der es Ihnen ermöglicht, die Natur zu genießen, die Kultur zu erleben und ein sicheres, zufriedenes Leben zu führen. Einige sogenannter „Qualitätsmedien“ versuchen immer wieder, die Insel schlecht zu schreiben. Urlauber kehren angeblich nicht mehr zurück. Dabei verzeichnete gerade der Flughafen von Gran Canaria im Juli mit 1.139.338 Reisenden die höchste Passagierzahl auf den Kanaren. Foto: Artenara - das höchstgelegene Dorf auf Gran Canaria
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 26.08.2023 um 18:39 |
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26.8.2023 - ⚽️ Spielplan UD Las Palmas Saison 2023/2024 – Liga 1 ⚽️ 2. Spieltag - UD Las Palmas durch Videobeweis mit Niederlage in Valencia... Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2023/2024 für UD Las Palmas in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das SPiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg direkt, also ohne Play-Off, geschafft. Tabelle der TOP 6 2023/2024 (Stand 26.08.2023 – 10:10 Uhr) - siehe Spielplan... Quelle: zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 26.08.2023 um 16:44 |
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26.8.2023 - Kanaren lösen Wind- und Wellenalarm für 5 Inseln aus Für fünf Kanarische Inseln wurde wieder die Warnstufe „GELB“ ausgerufen. Starke Winde von bis zu 70 km/h und meterhohe Wellen werden erwartet, wie der spanische Wetterdienst AEMET berichtet. Noch bis heute gilt im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria wegen hoher Temperaturen bis zu 37 Grad gelbe Warnstufe. Diese Wetterwarnung wird am Sonntag durch Wind- und Wellenalarm abgelöst. Betroffen hiervon sind die Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa sowie die Küsten von El Hierro, La Gomera und La Palma. Hier werden Wellen bis zu 4,5 Metern erwartet. Auch am Montag wird im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria sowie auf allen Inseln der Provinz Santa Cruz de Tenerife noch vor Winden mit Geschwindigkeiten um 70 km/h gewarnt. Den Angaben der Meteorologen des spanischen Wetterdienstes werden auf den Kanaren am Wochenende Werte zwischen 30 und 35 Grad erwartet. Vorsicht an den Küsten! Badegäste sollten unbedingt die Flaggen an den Stränden beachten, aber auch den Anweisungen der Rettungsschwimmer Folge leisten. Sehr viele Badeunfälle, und das nicht nur auf den Kanaren, sind nämlich auf Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Verantwortungslosigkeit und Ignoranz zurückzuführen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 26.08.2023 um 16:37 |
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25.8.2023 - Vermisste Karen wieder aufgetaucht Gran Canaria – Polizeibeamte haben die 15-jährige Karen gefunden, die seit dem vergangenen 16. August als vermisst galt. Sie wurde ich einer Wohnung in Arguineguin in der Gemeinde Mogán gefunden. Die Beamten wurden am vergangenen 18. August über das Verschwinden des Mädchens aus der Wohnung ihrer Großeltern in der Inselhauptstadt informiert. Die Ermittlungen ergaben, dass diese freiwillig gegangen und mithilfe einer dritten Person zunächst nach Telde und anschließend nach Vecindario gefahren war, bis sie schließlich Unterschlupf in der Wohnung der Eltern ihres ebenfalls minderjährigen Freundes fand, wo die Mutter des Jungen sie versteckte, wohlwissen, dass nach ihr gesucht wird. Als sich die Ermittler endlich Zutritt verschaffen konnten, fanden sie Karen wohlauf in einem Bettkasten versteckt und übergaben sie ihrem leiblichen Vater. Bildquelle: La Provincia
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 26.08.2023 um 06:39 |
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25.8.2023 - Motorradfahrer bei Zusammenstoß mit anderem Fahrzeug verletzt Teneriffa – Ein 42-jähriger Motorradfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall verletzt. Der Vorfall ereignete sich gegen 06:00 Uhr morgens in der Calle La Atalaya in der Gemeinde Adeje, als der Motorradfahrer mit einem Fahrzeug zusammenstieß. Das Opfer erlitt dabei mittelschwere Verletzungen, weswegen er mit einem Krankenwagen in das Hospiten Sur gebracht wurde. Die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen eingeleitet. Bildquelle: El Diario
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 26.08.2023 um 06:36 |
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25.8.2023 - Archäologischer Park Maipés in Agaete für 100.000 Euro saniert Der Archäologische Park Maípes in Agaete wurde für 100.000 Euro vom Cabildo de Gran Canaria saniert.... Es ist das Jahr des 50. Geburtstages als Kulturgut. Agaete – Der Dienst für historisches Erbe der Insel Gran Canaria hat den archäologischen Park Maipés in Agaete für 100.000 Euro sanieren lassen. Der Dienst untersteht dem Ministerium für Präsidentschaft und nachhaltige Mobilität. Der Park wurde im Jahr 1973 zum Kulturgut erklärt, sodass in diesem Jahr der fünfzigste Jahrestag gefeiert wird. Daher wurde die Sanierung auch in diesem Jahr durchgeführt. Am vergangenen Dienstag wurden die fertiggestellten Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei der Präsentation waren der Inselinspektor für historisches Erbe, Sebastián López und die zuständige Ministerin, Candy Mendoza anwesend. Die durchgeführte Arbeiten haben die im Jahr 2011 begonnenen Arbeiten abgeschlossen und damit ein abgerundetes Bild geschaffen. Die nun durchgeführte Arbeiten umfassten eine Erweiterung und Verbesserung der Rezeption, die um weitere zehn Quadratmeter erweitert wurde, wobei die gleichen Materialien und die gleiche Ästhetik verwendet wurden. Ebenso wurden der Wasserspeicher, die Wasserpumpe und das Gebäude der Klärgrube saniert. Zu den Arbeiten gehörte auch die Installation einer Pergola im Wartebereich, die vor der Sonne schützt und den Gruppen Platz bietet, die Eintrittskarten für den Park kaufen oder auf den Transport warten. Ebenso wurden auf der Strecke schattige Bereiche geschaffen, da es sich um eine ein Kilometer lange Rundwanderung handelt, die während der gesamten Strecke keinen Schutz vor der Sonne oder vor Regentagen bot. Neue Signalisierungen und kleinere Anpassungen gehörten auch noch dazu. Der traditionelle Brunnen am Eingang wurde aufwendig restauriert, damit soll der Eingangsbereich freundlicher wirken und Vögel in die Umgebung gelockt werden. Natürlich wurde dafür auch die Landschaftsgestaltung etwas angepasst. Maipés de Arriba ist eine der repräsentativsten archäologischen Grabstätten auf Gran Canaria. Die Strukturen basieren auf einem etwa 200.000 Quadratmeter großen Lavastrom, der am rechten Ufer der Agaete-Schlucht verläuft. Dieser Raum besteht aus etwa 800 röhrenförmigen Gräbern, die aus in Stein gehauenen Löchern unter der Erdoberfläche bestehen. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es dort Grabplünderungen. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 25.08.2023 um 15:49 |
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25.8.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Feuer unter Kontrolle – Tagelang hat der Waldbrand auf Teneriffa gewütet, 15.000 Hektar Natur zerstört – jetzt sind die Flammen unter Kontrolle. Aufatmen können die Einsatzkräfte deswegen aber noch nicht, zu groß ist die Gefahr bei der Wetterlage mit heißen Tageshöchstwerten und starken Windböen, dass sich die Flammen wieder unkontrolliert ausbreiten. Die Videos, aufgenommen von Drohnen in den Bergen rund um den Teide, zeigen eindrucksvoll, dass 40% des Waldbestandes den Flammen zum Opfer gefallen sind. Alle Zufahrtsstraßen in den Nationalpark bleiben bis auf weiteres geschlossen. Säuberungsaktion am Strand – 70 Mülltüten, Matratzen und anderer Unrat sind vom Strand Alcaravaneras auf Gran Canaria entfernt worden. Die Aktion, durchgeführt von Ciudad de Mar und der Lokalpolizei, hat den ganzen Tag gedauert. Der meiste Müll ist in der Nähe des Sporthafens beseitigt worden. Dort wo Obdachlose seit Monaten die Nächte verbringen und sich mit Unrat Behelfsunterkünfte errichtet hatten. Ab jetzt soll der Strand Tag und Nacht überwacht werden. Anwohner hatten sich immer wieder über die Lärm und Müll Belästigung beschwert. Blutspenden in Famara – Parallel zu Fiestas in den Famara wird das Blutspendemobil am 28. und 29. August am Caleta de Famara geparkt. Jeweils nachmittags kann beim Teleclub in Famara unkompliziert Blut gespendet werden. Immer wieder fordert das kanarische Gesundheitsamt die Bevölkerung auf Blut zu spenden, die Anzahl der Blutkonserven ist so niedrig, dass Operationen verschoben werden müssen. Generell kann immer von 9.00 bis 13.00 werktags Blut im Krankenhaus Doctor José Molina Orosa gespendet werden. Kein Wasser in verschiedenen Gemeinden – Canal Gestion liefert auf Lanzarote weiterhin kein Leitungswasser für acht Wohngebiete. Darunter Tabyesco, Ye und Máguez im Norden, San Bartolomé, Montaña Blanca, Conil, La Asomada und Tegoyo. Grund für die trockenen Leitungen sind Schäden am Versorgungssystem. Darüber hinaus ist der Wasserdruck in verschiedenen Beriechen der Insel so niedrig, dass die Wasserpumpen in den Wohnhäusern dauerhaft laufen, um Wasser aus den Leitungen in Küchen und Bädern zu befördern. Darunter auch Guatiza, Arrieta, Punta Mujeres, Güime und Masdache. Auf der Webseite des Wasserversorgers werden die einzelnen Gebiete zwar aufgeführt, wann dort die Wasserversorgung wieder einwandfrei funktioniert, wird nicht gemeldet. Neuer Inselbewohner entdeckt – Sie heißt auf lateinisch Lissachatina fulica und wird bis zu 20 cm groß. Eigentlich kommt sie bisher nur im Osten Afrikas vor und ist auch unter dem Namen „Große Achatschnecke“ bekannt. Sie ist jetzt im Anaga Gebirge auf Teneriffa entdeckt worden. Auf einer Liste der 100 gefährlichsten nicht endemischen Lebewesen taucht die Große Achatschnecke ebenfalls auf. Die Naturschutzbehörde hat bereits in einer Pressemitteilung die Bevölkerung aufgefordert, bei einer Sichtung umgehend die Behörden zu informieren. Eingeschleppt worden ist diese Schneckenart vermutlich, ähnlich wie die kalifornische Kettennatter durch exotische Tierliebhaber. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 25.08.2023 um 15:46 |
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25.8.2023 - Migranten-Exodus: Kanaren erleben „schlimmsten August“ Tausende Migranten vor Europas Toren Eine Woche vor Ende des Monats erlebt die kanarische Route ihren schlimmsten August mit der Ankunft von 2.336 illegalen Einwanderern an den Küsten der Kanaren. Das gute Wetter und der Boom bei der Abfahrt von Booten aus dem Senegal haben zu einer Steigerung der Ankünfte im Vergleich zu 2021 mit 1.724 Migranten geführt. Nach Angaben des Roten Kreuzes konzentrierten sich in diesem Monat 21 % der irregulären Ankünfte, die das ganze Jahr über auf dem Kanaren eintrafen. Die Insel, die in den ersten 24 Augusttagen dem größten Migrationsdruck ausgesetzt war, war El Hierro. Dort trafen auf einer Reihe größerer Boote insgesamt 871 Migranten ein. Gefolgt wurde die kleine Kanareninsel von Lanzarote mit 566 Afrikanern. In den Gewässern vor Gran Canaria und Teneriffa wurden je 374 illegale Einwanderer aufgegriffen. Mainstream-Medien versuchen dem Volk diese Abholungen immer noch als Seenotrettung zu verkaufen. Das Seerecht ist mit dieser Situation jedoch total überfordert. Es wurde für Einzelfälle und nicht für einen Exodus aus Afrika geschaffen. Auch auf La Gomera traf mittlerweile das erste Boot des Jahres mit 36 Personen ein. Krise im Senegal Bei den meisten Migranten, die in den letzten Wochen auf den Kanaren angekommen sind, habe es sich um Personen aus Ländern südlich der Sahara wie dem Senegal, Mali und Gambia gehandelt. Die Ursachen für den Aufschwung auf der Atlantikroute sind vielfältig. Eine der Ursachen ist aber die soziale und politische Unruhe im Senegal. Das Rote Kreuz bereitet sich aufgrund dessen aktuell auf eine Steigerung der Ankünfte vor. Aber, nicht nur auf den Kanaren, sondern auch auf dem spanischen Festland und den Balearen ist die Einreise illegaler Einwanderer seit Anfang der Woche sprunghaft angestiegen. Auch hier treffen immer mehr illegale Einwanderer „ohne Dokumente“ ein. Viele dieser Boote laufen sogar ein, ohne abgefangen zu werden.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 25.08.2023 um 15:43 |
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25.8.2023 - Update: Der Waldbrand auf Teneriffa gilt als stabilisiert Die evakuierten Bewohner können in ihre Häuser zurückkehren Nach zehn Tagen (und zehn Nächten) konnte das Feuer, das am Dienstag, dem 15. August (23:36 Uhr) in Arafo auf Teneriffa ausbrach und sich später auf elf weitere Gemeinden ausbreitete, endlich stabilisiert werden. Dies gaben die kanarischen Behörden in der letzten Pressekonferenz am Donnerstag bekannt. Darüber hinaus hat die Generaldirektion für Notfälle der Kanaren auch verfügt, dass die letzten 237 evakuierten Bewohner in den Gemeinden El Sauzal, Tacoronte, Santa Úrsula und La Orotava in ihre Häuser zurückkehren konnten. „Danke an alle Einsatzkräfte“ Neben der erfreulichen Nachricht gehörte aber auch ein Aufruf zur Vorsicht, da zwei wesentliche Phasen noch ausstehen, die der Kontrolle und der Löschung der Flammen, die zu diesem Zeitpunkt ihren Umfang seit 48 Stunden nicht erweitert hatten. Das Feuer hat etwas mehr als 14.700 Hektar in einem Umkreis von 90 Kilometern betroffen. Das sind 7 % der Fläche, die die Insel Teneriffa im Atlantik einnimmt. Foto: 1-1-2 Canarias
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 25.08.2023 um 15:40 |
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25.8.2023 - Kanaren starten mit Traumwetter ins Wochenende Blauer Himmel und Temperaturen bis zu 32 Grad. So starten die Kanaren ins Wochenende. Einzige Ausnahme ist Gran Canaria, wo das Quecksilber am Samstag wieder auf bis zu 36 Grad klettern soll. Die Regierung der Kanaren ließ bereits zum Wochenanfang verschiedene Warnstufen wegen hohen Temperaturen auslösen. Diese Warnung gilt am heutigen Freitag nur noch im Süden, Osten und Westen von Teneriffa und Gran Canaria. Am Samstag ist dann nur noch Gran Canaria wegen Werten bis zu 36 °C davon betroffen. Alle anderen Kanarischen Inseln starten mit Werten um 32 Grad in den Freitag uns ins Wochenende. Wie dem Bericht des spanischen Wetteramtes Aemet zu entnehmen ist, klettert das Quecksilber aber auch im Westen von La Palma wieder auf bis zu 35 Grad. Die kommende Woche startet ähnlich. Auf den östlichen Inseln ist in der Höhe zudem noch ein leichter Calima vorhanden, der sich im Laufe des Tages jedoch tendenziell auflöst. Die Temperaturen liegen am Montag zwischen 25 und 32 Grad. Foto: Kanarenmarkt
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 25.08.2023 um 15:36 |
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24.8.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio 18 Millionen Euro Steuerzahlungen offen – Laut dem kanarischen Finanzamt sind 18 Millionen Euro an Steuerforderungen offen. Sie betreffen nicht deklarierte Rechnungen oder Verkäufe sowie Einnahmen aus Ferienvermietungen. Angezeigt worden sind diese Beträge anonym über die Internetseite des kanarischen Finanzamtes. Anstatt wie früher direkt Bußgelder auszustellen, verschickt das kanarische Finanzamt in einem ersten Schritt Briefe, in denen die säumigen Zahler aufgefordert werden, freiwillig die offenen Forderungen auszugleichen. Immerhin konnten die Steuereinnahmen zwischen 2021 und 2022 um 40% gesteigert werden – einerseits durch mehr Wirtschaftswachstum, andererseits durch Inflation. Flammen fast unter Kontrolle – Noch sind nicht alle Brandherde auf Teneriffa unter Kontrolle. Damit rechnen die Einsatzkräfte aber morgen. Nachdem tagelang vergeblich gegen die mittlerweile 90 Kilometer lange Feuerfront gekämpft wurde, waren die letzten 24 Stunden, auch durch die Veränderung der Wetterlage, deutlich erfolgreicher. Die Behörden hatten alle Einsatzkräfte der Provinz, aus La Palma, La Gomera und El Hierro zusammengezogen und mit mehr als 300 Einsatzkräften in den letzten Tagen versucht die Flammen zu löschen. Zerstört hat der Waldbrand auf Teneriffa bisher rund 15.000 Hektar Natur, 40% des Waldbestandes ist betroffen. Allerdings überseht die kanarische Fichte Waldbrände in den meisten Fällen und schlägt nach wenigen Monaten wieder aus. Heiße Nächte – Die Hitzewelle auf den Kanarischen Inseln klingt langsam ab. Sie wird aber nicht nur wegen den Tageshöchstwerten in Erinnerung bleiben. Die Nächte waren ebenfalls rekordverdächtig heiß. Topwert um 2.00 Uhr nachts ist in San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria gemessen worden. Wenn eine ganze Insel nachts wegen der heißen Temperaturen nicht zur Ruhe kommt, hat das ernstzunehmende Folgen für die Gesundheit, so ein Experte aus dem Gesundheitsbereich. Die aktuelle Hitzewelle ist von den Meteorologen des spanischen Wetterdienstes als Extremwetterlage eingestuft worden, mit 10 neuen Hitzerekorden. Jorge Hernandez auf den Malediven – Mit 14 hat Jorge Hernandez auf Gran Canaria noch Fußball gespielt. Jetzt, drei Jahre später, kämpft er auf den Malediven um den Weltmeistertitel im Bodyboarden. Im Gepäck hatte der Gran Canario den Titel Fronton King Pro 2022. Beim Wettbewerb in seiner Hauswelle vor Galdár hatte Hernandez alle Konkurrenten ausgeschaltet. Beim Maledives Pro musste er sich in der Kategorie Junior den beiden Konkurrenten Maycol Yancce aus Peru und Roger Fusculin aus Brasilien geschlagen geben. Weniger Lebensmittelkonsum wegen gestiegener Preise – Acht von zehn Canarios haben ihr Kaufverhalten in Supermärkten wegen gestiegener Preise verändert. Das hat eine Umfrage der Tageszeitung Canarias7 ergeben. Die Konsumveränderung hält sich im Vergleich zur Inflation die Waage: Im Schnitt sind die Preise in Supermärkten um 8% gestiegen, 7% weniger geben Canarios im Durchschnitt in Supermärkten aus. Pro Kopf haben Canarios in den letzten zwölf Monaten 1.500 Euro für Frischwaren wie Obst, Gemüse oder Fleisch ausgegeben – 500 Euro weniger als noch zwischen 2021 und 2022. Am stärksten wird seit Beginn der Inflationswelle bei Fisch und Meeresfrüchten gespart. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 25.08.2023 um 06:17 |