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29.8.2023 - Wieder geparktes Fahrzeug in Flammen aufgegangen

La Palma – Ein Fahrzeug, dass im Bereich von Tacande in El Paso geparkt war, ist aus bisher unbekannter Ursache in den frühen Montagmorgenstunden in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen und auch einen daraus resultierenden Brand von Weideland und Stoppeln unter Kontrolle bekommen. Die Guardia Civil, die ebenfalls am Tatort anwesend war, hat die entsprechenden Ermittlungen eingeleitet. Es ist bereits das zweite Mal, dass in diesem Monat ein Auto in El Paso brennt, nachdem am 23. Auguste ein anderes Fahrzeug Feuer fing.
Bildquelle: El Diario

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 29.08.2023 um 15:10

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29.8.2023 - Inselregierung vergibt Auftrag zur Verbesserung der Straßen

Teneriffa – Das Cabildo hat drei Aufträge für den Ausbau und die Instandsetzung von drei Straßen der Insel im Wert von insgesamt 6,4 Millionen Euro vergeben. Die Verbesserungen sollen in den Gemeinden Santa Cruz, La Laguna und Arona durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um die TF-12, die zwischen den Kilometern 9+460 und 28+670 mit einem Budget von 4 Millionen Euro innerhalb von einem Jahr ausgebaut werden soll. Das Ziel dabei ist es, die Straße, die durch den nordöstlichen Teil der Insel führt und die Bevölkerung des Anaga-Gebirges bedient, sicherer zu machen. In Arona sollen Arbeiten auf der TF-652 zwischen den Kilometern 4+300 und 6+000 und auf der TF-653 zwischen den Kilometern 0+000 und 3+100 im Bereich von Guargacho bzw. La Estrella für knapp 2,5 Millionen Euro in einem Zeitraum von vier Monaten durchgeführt werden.
Bildquelle: El Diario

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 29.08.2023 um 15:08

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29.8.2023 - Befürchtung einer neuen Flüchtlingswelle – Mehr Maßnahmen aus Madrid gefordert

Eine "Reaktivierung" der Flüchtlingsroute im August bringt Regierung zu erneuten Forderungen gegenüber Madrid...
Im August 2023 gab es mehr als die doppelte Anzahl als im Vorjahresmonat.


Kanarische Inseln – Erneut hat die Regierung der Kanarischen Inseln unter dem Vorsitz von Fernando Clavijo (CC) die spanische Zentralregierung dazu aufgefordert, angesichts der gestiegenen Flüchtlingszahlen entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Man fordert von der Zentralregierung ein entscheidendes Handeln in den Herkunftsländern und zusätzliche Geldmittel für die Versorgung der ankommenden Flüchtlinge auf den Inseln, damit diese auch eine „würdevolle Behandlung“ erhalten können.

Aus diesem Grund wird die Regierung der Kanaren ein Treffen mit den Ministerien für Auswärtiges, Inneres und Migration beantragen. Auch wenn die derzeitige Regierung nur noch als „amtierend“ eingestuft ist und auch beschränkte Mittel besitzt, dies entbinde die Minister José Manuel Albares, Fernando Grande-Marlaska und José Luis Escrivá nicht von ihren Pflichten gegenüber den Kanaren.

Die erneute Forderung der Regierung der Inseln basiert auf dem Fakt, dass im August bisher 2.692 Menschen über den Atlantik die Insel erreicht haben. Im Vorjahresmonat waren es nur 1.075 Flüchtlinge. Man befürchtet aufgrund des voraussichtlich guten Wetters im September und Oktober nochmals einen deutlichen Anstieg. Die Regierung warnt vor einem „kritischen Herbst“. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 29.08.2023 um 15:04

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29.8.2023 - Teneriffa: 2-Meter-Hammerhai überrascht Segelschüler

In den Gewässern der Kanaren sind etwa 85 Arten von Haien und Rochen und bis zu 26 verschiedene Delfin- und Walarten vertreten. Es kann daher auch hin und wieder in küstennahen Gewässern zu Hai-Sichtungen kommen.

Erst im März wurde ein Dornhai im Pool von Punta de Gáldar auf Gran Canaria gesichtet. Davor durchstreifte ein Hai die Gewässer des Las Teresitas Strandes auf Teneriffa. Die vorletzte Sichtung eines Hais wurde im Juli von Gran Canaria gemeldet.

Hier überraschte ein junger Hammerhai die Badegäste am Strand von Patalavaca in der Gemeinde Mogán. Zudem wurden auch einige Jungtiere am Strand von Las Canteras in Las Palmas gesehen. Diese Haiart, auf den Kanarischen Inseln auch als „Cornuda“ bekannt, ernährt sich von kleinen Fischen, Krebstieren und Weichtieren.

Am Wochenende wurde nun eine Gruppe von Segelschülern mit ihren Lehrern vor dem Real Club Náutico de Santa Cruz de Tenerife von einem knapp über zwei Meter langen Hammerhai überrascht, als sie mit ihren „Optimist Dinghys“ segelten. Das Tier schwamm kurz mit den Booten, bis es wieder in den Tiefen des Atlantiks verschwand.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 29.08.2023 um 14:58

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29.8.2023 - Massenmigration: Kanaren fordern staatliche Reaktion

Schon vor 14 Tagen forderte der Vizepräsident der Kanarischen Inseln, Manuel Domínguez, dass der Staat dem Archipel „mehr personelle und technische Ressourcen zur Verfügung stellt, um die irreguläre Einwanderung zu bekämpfen.

Die Kanaren sehen sich einer steigenden Flut illegaler Migranten gegenüber, die über die Inseln versuchen, Europa zu erreichen. In diesem Monat hat sich die Zahl der Migranten im Vergleich zum August 2022 mit 2.692 Ankünften bereits verdoppelt.

Die Regierung der Kanarischen Inseln fordert den Staat nun erneut auf, angesichts des starken Anstiegs zu reagieren und Maßnahmen zu ergreifen. Die Exekutive unter dem Vorsitz von Fernando Clavijo fordert, dass die Zentralregierung in den Herkunftsländern endlich tätig wird und parallel dazu auch die Mittel auf den Inseln erhöht, um eine humane und würdevolle Behandlung der Migranten zu gewährleisten.

Der starke Anstieg dieser Boote im August bestätigt jetzt auch die Befürchtung der kanarischen Regierung vor einem sehr kritischen Herbst. Doch bislang hat die Zentralregierung in Madrid angesichts dieses humanitären Dramas keine Besorgnis gezeigt oder vorbeugende Maßnahmen ergriffen. Die guten Wetterbedingungen im September und Oktober lassen auf eine Zunahme der Ankunft von Booten schließen.

El Hierro war im August dem größten Migrationsdruck ausgesetzt. Fast 1.000 illegale Einwanderer verzeichnet die kleine Kanaren-Insel, gefolgt von Lanzarote, Gran Canaria und Teneriffa. Allerdings gibt es auf der Insel nur zwei Aufnahmezentren, in denen Erwachsene und Kinder warten müssen, bis sie auf andere Inseln verlegt werden.

Auch fordern die Kanaren, dass sich der Staat an der Lösung des Problems beteiligt, mit dem die Inselgruppe allein durch die Betreuung unbegleiteter Minderjähriger konfrontiert ist. Allein in diesem Jahr sind bisher 1.598 unbegleitete Minderjährige auf den Inseln angekommen, hinzu kommen die über 100 der letzten Woche.
Foto: Vizepräsident der Kanarischen Inseln, Manuel Domínguez | GOBIERNO DE CANARIAS

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 29.08.2023 um 14:54

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29.8.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Noch mehr Flüchtlinge erwartet – Die kanarische Regierung fordert umgehende Treffen mit dem spanischen Innen- und Außenministerium wegen der Flüchtlingswelle. Sie erwartet noch viel mehr Migranten im September. Der August ist bereits als Rekordmonat mit illegaler Einwanderung aus Afrika in die Geschichtsbücher eingegangen. Neben der hohen Zahl von Flüchtlingen die an den kanarischen Küsten ankommen, macht sich die Regionalregierung aber vor allem Sorgen wegen der fehlenden Solidarität anderer Autonomien in Sachen Umverteilung. Von 1.598 minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen sind 2022 nur 17 in andere Autonomien untergerbacht worden.

Die Luft für Rubiales wird dünner – Für den spanischen Chef des Fußballverbandes wird die Luft dünner. Nachdem das gesamte Frauennationalteam erst wieder spielen wird, wenn Rubiales zurückgetreten ist, haben gestern alle Regionalvertreter des Verbandes ihrem Chef das Vertrauen entzogen. Zudem berät das spanische Sportgericht TAD zu dem Fall. Laut dem Sportminister Miquel Iceta wird Rubiales sofort allen Funktionen entbunden, sofern das TAD ein Ermittlungsverfahren einleitet. Rubiales hatte nach dem Sieg der Fußball Weltmeisterschaft der Spielerin Jennifer Hermoso einen Kuss aufgezwungen.

Quevedo im Hard Rock Stadium Miami – Mit seinem Riesenhit „Peru Tu“ hat der aus Gran Canaria stammende Musiker jetzt auch die Südküste der USA verzaubert. Zusammen mit Karol G war Quevedo im Hard Rock Stadium in Miami auf der Bühne. Pressemeldungen sprechen vom spanischen Hurrican auf zwei Beinen. 65.000 Fans waren bei jedem Titel von Quevedo textsicher und konnten auch die spanischen Titel bis zur letzten Note mitsingen.

5 Hotelsafes geknackt – In Tahiche auf Lanzarote sitzt ein 27-jähriger Mann in Haft. Sein Strafregister ist lang – jetzt wird er verantwortlich gemacht für fünf gestohlene und geknackte Hotelsafes im Süden Fuerteventuras. Bei den Einbrüchen hat der mutmaßliche Täter so viele Spuren hinterlassen, dass es für eine weitere Anklage ausreicht. Der Täter hatte in allen Fällen die Safes aus den Zimmern entfernt, war mehrere Kilometer mit dem Auto geflüchtet um sie danach ganz in Ruhe zu knacken und ihren Inhalt an sich zu nehmen.

Weiterhin Probleme mit der Wasserversorgung – Auf Lanzarote klagen diverse Gemeinden weiterhin über Probleme bei der Wasserversorgung. Neben dem maroden Leitungssystem ist seit gestern die Entsalzungsanlage ausgefallen. Ein Fehler in der elektrischen Anlage ist die Ursache. Der gesamte Norden der Insel sowie, San Bartolomé, Soo, Tao, Muñique, Tías, La Asomada, Conil, Mácher und Uga sind betroffen. Auf der Webseite des Wasserversrogers ist noch kein Datum bekanntgegeben, wann die Wasserversorgung wieder einwandfrei zur Verfügung steht.

Tías mit erneutem Versuch für Schwimmbad Öffnung – Die Gemeinde Tías auf Lanzarote wird eine neue Ausschreibung veröffentlichen um einen Betreiber für das Schwimmbad zu finden. Es ist der vierte Versuch das fertiggestellte überdachte Becken für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Seit mehr als 10 Jahren warten Bürger der Gemeinde auf die Öffnung, die Investitionskosten aus Steuergeldern lag bei rund 10 Millionen Euro.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 29.08.2023 um 14:43

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28.8.2023 - Kanaren nicht erreicht – 170 Migranten müssen zurück

Obwohl einige Informationen darauf hindeuteten, dass das Patrouillenboot mit Beamten und Migranten an Bord zu den Kanarischen Inseln fahren würde, dementierte das Innenministerium dies entschieden.

Ein Patrouillenboot der Guardia Civil lag seit Donnerstag (24.08) mit 170 Migranten an Bord in der Bucht von Nouadhibou in Mauretanien vor Anker. Dort haben die Beamten der Río Tajo gewartet, dass die Verhandlungen beider Länder voranschreiten, um mit der Ausschiffung der Migranten in dem afrikanischen Land fortzufahren.

Die Migranten wurden zuvor von der Patrouille auf ihrem Weg zu den Kanaren gestoppt. In den Hafen von Nouadhibou konnten sie aber nicht gebracht werden. Die dortigen Behörden erteilten dem Boot keine Genehmigung zum Anlegen, ließen aber auch die aus dem Senegal stammenden Männer nicht von Bord.

Da es nicht möglich war, im Hafen anzudocken, brach teils Panik aus. Es ging sogar so weit, dass die Beamten in die Luft feuerten, um die Situation unter Kontrolle zu bringen und einen möglichen Aufstand zu verhindern. Am Samstag wurden dann die Anzahl der Sicherheitskräfte auf dem Schiff zu verstärkt und Beamte aus Nouadhibou abgezogen.

Obwohl zuerst berichtet wurde, dass das Patrouillenboot mit den Migranten an Bord zu den Kanaren fahren würde, bestreitet das Innenministerium dies entschieden. In ihrem offiziellen X-Account, ehemals Twitter, versicherte die Guardia Civil, dass die Verhandlungen zwischen Frontex und den mauretanischen Behörden „erfolglos“ seien.

Dies ist überraschend, da Spanien mit Mauretanien ein entsprechendes Abkommen hat. Doch heute kam für beide Seiten die erlösende Nachricht. Die unhaltbare Situation wird beendet – die Migranten müssen in den Senegal zurück.
Foto: Guardia Civil

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 29.08.2023 um 06:50

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28.8.2023 - Waldbrand auf Teneriffa kontrolliert und in Alarmstufe 1

Der Waldbrand auf Teneriffa gilt als kontrolliert und konnte heute in Alarmstufe 1 zurückgestuft werden. Damit ging die Leitung der Löscharbeiten jetzt wieder auf das Cabildo über. Das Feuer brach am Dienstag, dem 15. August, um 23:36 Uhr in der Nähe der Autobahn TF-523 zwischen den Gemeinden Arafo und Candelaria aus.

Waldbrand auf Teneriffa kontrolliert und in Alarmstufe 1
Aufgrund seiner Größe forderte das Cabildo am frühen Morgen bereits die Erhöhung auf Gefahrenstufe 2, sodass die Regierung der Kanarischen Inseln die Leitung übernahm.

Das betroffene Gebiet umfasst 14.751 Hektar, verteilt auf zwölf Gemeinden (La Orotava, Candelaria, Arafo, Santa Úrsula, Los Realejos, Güímar, La Victoria, El Rosario, El Sauzal, Fasnia, Tacoronte und La Matanza) und einen Umfang von 90 Kilometern.

Mehr als 13.000 Menschen wurden in den Tagen, in denen die intensivste Bekämpfung des Feuers andauerte, evakuiert. Hiervon nutzen 1.300 die von den Gemeinden eingerichteten Notunterkünfte. Auch seien, 473 Tiere in Sicherheit gebracht worden.
Foto: 1-1-2 Canarias

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 29.08.2023 um 06:46

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28.8.2023 - Vandalismus durch Graffiti am Haus von Präsident Clavijo (CC)

Am Haus von Inselpräsident Fernando Clavijo prangert ein Graffiti, Vandalismus wurde angezeigt...
Die Tat ereignete sich am gestrigen Sonntag.


Kanarische Inseln – Am gestrigen Sonntag hat Inselpräsident Fernando Clavijo (CC) auf Twitter mitgeteilt, dass es an seinem Haus zu Vandalismus durch ein „riesiges“ Graffiti gekommen ist. Er twitterte, „Vandalismus ist keine Lösung für Konflikte oder Unstimmigkeiten“. Er habe bereits eine Anzeige erstattet und schrieb auch, dass diese „Tat charakteristisch für diejenigen ist, die nicht verstehen, dass in einer Demokratie weder alles legal noch alles erlaubt ist“.

Das Graffiti sagt aus: „Die Kanarischen Inseln stehen nicht zum Verkauf“.

Seine Partei reagierte prompt, indem sie diese Aussage zurückwies. Man sprach sich unterstützend für Clavijo aus, indem man schrieb: „Niemand verdient Taten wie die, die er heute erleiden musste“.

Auch der Oppositionsführer und vorherige Präsident der Kanaren, Ángel Víctor Torres (PSOE) kritisierte die Tat. „Diese Tat ist inakzeptabel, von der PSOE aus verurteilen wir dies scharf“, schrieb der Ex-Präsident auch auf Twitter.

Roman Rodríguez von der NC schrieb, dass „Politik mit dem Wort und demokratischen Regeln ausgeübt wird. Alle andere ist überflüssig“. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 28.08.2023 um 13:36

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28.8.2023 - Spanien bereitet nächste Impfkampagne gegen COVID-19 vor

Im Herbst 2023 startet die 5. Impfkampagne gegen COVID-19 in Spanien, der Impftoff wird noch festgelegt...
Für manche Menschen wäre es Dosis Nr. 6.


Spanien – Das Gesundheitsministerium bereitet die nächste Runde der Corona-Impfungen im Land vor. Es ist bereits die fünfte Impfung in Spanien, die gegen COVID-19 anberaumt wird. Diesmal fällt die Impfung gegen COVID-19 mit der aktuellen Grippe-Impfung zusammen. Im Kern sollen sich, wie bei der Grippe auch, insbesondere ältere Menschen und Menschen mit chronischer Krankheit impfen lassen. In dem Dokument zur Impfkampagne schließt das Ministerium eine „generelle Impfung der Bevölkerung“ aus. Das Dokument wurde bereits vom interterritorialen Gesundheitsrat genehmigt.

Konkret wurde festgelegt, dass die Impfung für alle über 60 Jahren empfohlen ist, auch Menschen in Altersheimen, Behindertenwohnheimen oder Inhaftierte sollten sich impfen lassen. Zudem wird die Impfung auch für alle unter 60 empfohlen, die eine chronische Erkrankung haben, wie beispielsweise Diabetes, Fettleibigkeit oder Krebs. Auch schwangere Frauen sollten sich impfen lassen. Neben diesen Personen raten Experten auch dazu, alle Sicherheitskräfte und das Pflegepersonal im Land impfen zu lassen.

Aufgrund diverser Meldungen zu Vogelgrippefällen hat das Expertengremium auch dazu angeraten, alle Personen, die in Viehzuchtbetrieben arbeiten, impfen zu lassen. Damit wolle man eine Kreuzinfektion mit Grippeviren und Corona-Viren vermeiden. Dies könnte zu einem genetischen Austausch von beispielsweise Vogelgrippeviren und Corona-Viren führen. Theoretisch könnte so zumindest eine neue Pandemie entstehen.

Welcher Impfstoff verabreicht werden soll, ist noch offen. Im Grunde sollte ein sogenannter monovalenter Stoff verabreicht werden. Einer, der an die neusten Varianten angepasst ist. Allerdings hat die EMA noch keinen Impfstoff dieser Art zugelassen. Die Gesundheitsexperten hoffen darauf, dass dies bis zum Herbst passieren wird. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 28.08.2023 um 13:33

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28.8.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

La Vuelta al Cole kostet 870 Euro – Noch nie waren die Kosten für Familien zum Schulanfang höher. Im Schnitt müssen auf dem Archipel dafür zu Schulbeginn 870 Euro ausgegeben werden. Die Preise für Schulbücher, Material und Uniform sind im Schnitt um 25% im Vergleich zum letzten Jahr angestiegen. Unter den Autonomien mit den höchsten Ausgaben in diesem Jahr finden sich auch die Kanarischen Inseln wieder. Auch in Murcia, Galizien und Madrid müssen Familien tiefer in die Tasche greifen. In der spanischen Hauptstadt kostet der Schulanfang pro Familie im Schnitt 1.635 Euro. In dem Betrag enthalten sind die Kosten für die Schulverpflegung. In der Regel nutzen Eltern für ihre Kinder das Angebot der Schulmensa. Am 11. September beginnt das neue Schuljahr auf den Kanarischen Inseln.

Kreuzfahrttourismus fast verdoppelt – In den Häfen der Provinz Las Palmas, also Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria sind seit Jahresbeginn 855.000 Kreuzfahrttouristen von Board gegangen. Fast doppelt so viele Passagiere wie im gleichen Vorjahreszeitraum. 371 Mal haben Kreuzfahrtriesen von Januar bis Juli in einem Hafen der Provinz angelegt. Ein Trend der Spanienweit ebenfalls zu beobachten ist. An der spanischen Mittelmeerküste ist die Zahl der Urlauber, die einen Aufenthalt auf einen Kreuzfahrtriesen gebucht haben, um 75% gestiegen.

Hotelpreise um 25% gestiegen – Der Aufenthalt in einem spanischen Hotel kostet diesen Sommer 25% mehr als im letzten Sommer vor der Pandemie. Das geht aus seiner aktuellen Preisanalyse des Nationalen Statstikamtes hervor. Auch hier sind Preissteigerungen von rund 25% zu beobachten. Im August 2019 lag der Preis für eine Übernachtung in spanischen Hotels im Durchschnitt bei 109 Euro. Unabhängig von den gestiegenen Preisen erleben so gut wie alle Establissements eine gute Auslastung im Sommer. Im Durchschnitt liegt diese bei knapp 80%.

Katzen bedrohen geschützte Tierarten – Die Vereinigung zum Schutz der Biodiversität auf den Kanarischen Inseln nimmt Hauskatzen in den Fokus. Es gehe nicht grundsätzlich gegen das am weitesten verbreitete Haustier des Menschen, sondern gegen die Tatsache das eine nicht endemische Tierart 15, vom Aussterben bedrohte Spezies bedroht, darunter Eidechsen und Vögel. In erster Linie stellen streunende und herrenlose Katzen eine Gefahr für kanarische Tierarten dar. Die Vereinigung ACBC fordert Sterilisationen und abgetrennte Bereiche für aktuell wildlebende Katzen. Am Beispiel der Lagarto Gigante zeigt ACBC auf, das eine wachsende Population unmöglich ist. Sobald sich diese Echsen aus den Felsen in flacheres Gelände begeben um neue Lebensräume zu erschließen werden sie Opfer von Katzen. Die Vereinigung zum Schutz der Biodiversität auf den Kanarischen Inseln fordert eine ähnliche Regelung wie in Australien oder Neuseeland, Länder in denen wildlebende Katzen verboten sind.

Der beste Sternenhimmel in Europa – Nirgendwo sonst können Forscher und Fans der Himmelskörper besser den Sternenhimmel beobachten, als auf den Kanarischen Inseln. Das hat jetzt die UNESCO bestätigt. Mehr als 60 Organisationen aus 20 Ländern haben bereits in den beiden Forschungszentren auf dem Roque de los Muchachos auf La Palma oder am Teide auf Teneriffa ihr Equipment aufgebaut oder sich an die vorhandene Infrastruktur angeschlossen. Nirgendwo sonst in Europa ist der Himmel so frei von störenden Partikel, die die Sicht auf Sonne, Mond und Sterne behindern. Aber es gibt noch mehr nicht entdecke Geheimnisse auf dem Archipel mit acht Inseln. Dafür hat die Tourismusbehörde eine eigene Webseite eingerichtet: über den Link www.CuriosasIslas.com gibt es vorerst noch auf Spanisch eine ganze Menge mehr, zum Teil noch unbekannte, Info über die Inseln.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 28.08.2023 um 13:28

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28.8.2023 - Wetter-Alarm auf Gran Canaria und allen westlichen Inseln

Die bereits am Samstag für fünf Kanarische Inseln ausgerufene Warnstufe „GELB“ wegen starken Winden von bis zu 70 km/h und meterhohen Wellen gilt auch noch am Montag. Vorsicht an den Küsten!

Die neue Woche auf den Kanaren startet so, wie die vergangene endete, mit einer Warnung wegen sogenannter Küstenphänomene und heftigen Winden. Betroffen von der Windwarnung ist am heutigen Montag der Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa sowie La Gomera, El Hierro sowie der Westen von La Palma.

Die Warnung vor meterhohen Wellen gilt an allen Küsten der westlichen Provinz sowie im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria. Auf Teneriffa ist die Metropolregion und auf La Palma die Ostküste davon ausgenommen. Die Temperaturen auf den Kanaren liegen laut spanischem Wetterdienst zwischen 25 und 30 Grad.

Die weitere Entwicklung des Wetters auf den Kanarischen Inseln bis hin zum 02. September 2023 zeigt das Vorhersagemodell von Aemet.
Foto: Kanarenmarkt

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 28.08.2023 um 09:40

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27.8.2023 - Mann am Las Canteras fast ertrunken

Am Abend ist am Las Canteras Strand in Las Palmas de Gran Canaria fast ein Mann ertrunken...
Der Unfall ereignete sich gegen 19:43 Uhr am Abend.

Las Palmas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist am Abend am Stadtstrand Las Canteras fast ein Mann ertrunken. Der Notruf wurde um 19:43 Uhr registriert. Das Rote Kreuz meldete, dass die Rettungsschwimmer einen Mann mit Anzeichen von Ertrinken aus dem Wasser gerettet haben. Entsprechende Notfallressourcen wurden durch die Notrufzentrale aktiviert.

Die Rettungsschwimmer begannen schon mit entsprechenden Wiederbelebungsmaßnehmen, nach dem Eintreffen des Krankenwagens wurden fortgeschrittene Rettungsversuche unternommen. Dabei gelang es den Rettern, den Mann wieder zurück ins Leben zu holen und er wurde nach der Stabilisierung in das Uniklinikum Doctor Negrín gebracht. Der allgemeine Zustand des Mannes, dessen Alter unbekannt ist, wurde als schwer bezeichnet. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.08.2023 um 16:15

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27.8.2023 - Migration „Sturm auf die Kanaren wird täglich stärker“

Insgesamt 409 Migranten wurden in den letzten Stunden in den Gewässern der Kanaren von sechs Booten geholt.

Schon seit Jahren wird Europa von illegalen Einwanderern überrannt. Auch auf den Kanaren sind die Shuttle-Dienste aktuell wieder im Dauereinsatz. Es ist ein täglicher Wahnsinn vor Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria und Teneriffa.

Allein in den letzten 12 Stunden wurden wieder 409 Migranten in den Gewässern der Kanaren von 6 Booten geholt. Das erste dieser Boote wurde am Samstag um 22:50 Uhr mit 128 Insassen vor El Hierro abgefangen. Ein weiteres Boot mit 106 Migranten sei nur eine Stunde später vor Fuerteventura gesichtet worden.

Shuttle-Service funktioniert noch

Kurz nach Mitternacht ging der Spuk dann weiter. Mit 48 Insassen an Bord wurde dann ein Boot vor Lanzarote entdeckt. Zu dieser Armada gesellten sich noch drei Boote dazu, die mit 121 Insassen in den Gewässern vor Gran Canaria entdeckt wurden.
Foto: Kanarenmarkt

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 27.08.2023 um 16:10

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27.8.2023 - Flug nach Gran Canaria wegen „Krawall-Passagier“ umgeleitet

Der Urlaubsflieger wurde nach Santiago de Compostela umgeleitet, wo die Polizei den Störenfried in Empfang genommen hat. Anschließend setzte die Maschine ihren Flug nach Gran Canaria fort.

Ihren Flug am Samstag von Dublin nach Gran Canaria hatten sich die Passagiere an Bord einer Maschine der irischen Fluggesellschaft Aer Lingus wohl auch etwas anders vorgestellt. Nicht wie erhofft auf dem Flughafen der drittgrößten Kanaren-Insel, sondern auf dem spanischen Festland sei die Maschine außerplanmäßig gelandet.

Schuld daran war, wie die Fluglotsen auf X, ehemals Twitter berichten, ein Krawall-Passagier gewesen, der sich nicht beruhigen wollte. Die Piloten verständigten daraufhin den Tower und der Ferienflieger (Flug Nr. EIN78L) wurde zum Flughafen Santiago de Compostela (Galizien) umgeleitet.

Polizei wartete auf dem Rollfeld

Auch in diesem Fall nahmen Beamte der Guardia Civil den Störenfried nach der Landung in Empfang. Weitere Details hierzu sind nicht bekannt. Die Maschine setzte wenig später ihren Flug auf die Kanaren fort.
Foto: Fluglotsen

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 27.08.2023 um 16:07

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26.8.2023 - Gran Canaria – eine Insel, die Urlauber nicht mehr loslässt

Gran Canaria ist für viele Urlauber, die Jahrelang auf die Insel kommen, zu einem zweiten Zuhause geworden.

Gran Canaria bietet eine Fülle an Attraktionen, die einen Besuch wert sind. Die Insel ist bekannt für ihre unberührte Natur, einschließlich einmaliger Strände, Wanderwege, einzigartiger Fauna und Flora und ein subtropisches Klima.

Es gibt viele Aktivitäten zur Auswahl, von entspannten Spaziergängen an den Stränden bis hin zu aufregenden Wasseraktivitäten und Ausflügen in die Berge. Ein weiterer Grund, warum Gran Canaria so attraktiv ist, ist die Kultur der Kanareninsel.

Erleben Sie Gran Canaria: Entdecken Sie die Insel!

Auch die Küche der Insel ist ein wahrer Genuss. Es gibt viele lokale Spezialitäten, die Sie unbedingt ausprobieren sollten. Gran Canaria ist eine wunderschöne Insel, die schnell zu einem zweiten Zuhause werden kann. Die drittgrößte Kanaren-Insel bietet zudem alles, was man von einem Urlaubsort erwarten kann, aber auch ein ruhiges Zuhause für diejenigen, die sich dauerhaft niederlassen möchten.

Es ist ein Ort, der es Ihnen ermöglicht, die Natur zu genießen, die Kultur zu erleben und ein sicheres, zufriedenes Leben zu führen. Einige sogenannter „Qualitätsmedien“ versuchen immer wieder, die Insel schlecht zu schreiben. Urlauber kehren angeblich nicht mehr zurück. Dabei verzeichnete gerade der Flughafen von Gran Canaria im Juli mit 1.139.338 Reisenden die höchste Passagierzahl auf den Kanaren.
Foto: Artenara - das höchstgelegene Dorf auf Gran Canaria

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 26.08.2023 um 18:39

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26.8.2023 - ⚽️ Spielplan UD Las Palmas Saison 2023/2024 – Liga 1 ⚽️

2. Spieltag - UD Las Palmas durch Videobeweis mit Niederlage in Valencia...

Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2023/2024 für UD Las Palmas in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das SPiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg direkt, also ohne Play-Off, geschafft.

Tabelle der TOP 6 2023/2024 (Stand 26.08.2023 – 10:10 Uhr)
- siehe Spielplan...

Quelle: zum Spielplan
Autor: infos-grancanaria - 26.08.2023 um 16:44

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26.8.2023 - Kanaren lösen Wind- und Wellenalarm für 5 Inseln aus

Für fünf Kanarische Inseln wurde wieder die Warnstufe „GELB“ ausgerufen. Starke Winde von bis zu 70 km/h und meterhohe Wellen werden erwartet, wie der spanische Wetterdienst AEMET berichtet.

Noch bis heute gilt im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria wegen hoher Temperaturen bis zu 37 Grad gelbe Warnstufe. Diese Wetterwarnung wird am Sonntag durch Wind- und Wellenalarm abgelöst. Betroffen hiervon sind die Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa sowie die Küsten von El Hierro, La Gomera und La Palma. Hier werden Wellen bis zu 4,5 Metern erwartet.

Auch am Montag wird im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria sowie auf allen Inseln der Provinz Santa Cruz de Tenerife noch vor Winden mit Geschwindigkeiten um 70 km/h gewarnt. Den Angaben der Meteorologen des spanischen Wetterdienstes werden auf den Kanaren am Wochenende Werte zwischen 30 und 35 Grad erwartet.

Vorsicht an den Küsten!

Badegäste sollten unbedingt die Flaggen an den Stränden beachten, aber auch den Anweisungen der Rettungsschwimmer Folge leisten. Sehr viele Badeunfälle, und das nicht nur auf den Kanaren, sind nämlich auf Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Verantwortungslosigkeit und Ignoranz zurückzuführen.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 26.08.2023 um 16:37

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25.8.2023 - Vermisste Karen wieder aufgetaucht

Gran Canaria – Polizeibeamte haben die 15-jährige Karen gefunden, die seit dem vergangenen 16. August als vermisst galt. Sie wurde ich einer Wohnung in Arguineguin in der Gemeinde Mogán gefunden. Die Beamten wurden am vergangenen 18. August über das Verschwinden des Mädchens aus der Wohnung ihrer Großeltern in der Inselhauptstadt informiert. Die Ermittlungen ergaben, dass diese freiwillig gegangen und mithilfe einer dritten Person zunächst nach Telde und anschließend nach Vecindario gefahren war, bis sie schließlich Unterschlupf in der Wohnung der Eltern ihres ebenfalls minderjährigen Freundes fand, wo die Mutter des Jungen sie versteckte, wohlwissen, dass nach ihr gesucht wird. Als sich die Ermittler endlich Zutritt verschaffen konnten, fanden sie Karen wohlauf in einem Bettkasten versteckt und übergaben sie ihrem leiblichen Vater.
Bildquelle: La Provincia

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 26.08.2023 um 06:39

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25.8.2023 - Motorradfahrer bei Zusammenstoß mit anderem Fahrzeug verletzt

Teneriffa – Ein 42-jähriger Motorradfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall verletzt. Der Vorfall ereignete sich gegen 06:00 Uhr morgens in der Calle La Atalaya in der Gemeinde Adeje, als der Motorradfahrer mit einem Fahrzeug zusammenstieß. Das Opfer erlitt dabei mittelschwere Verletzungen, weswegen er mit einem Krankenwagen in das Hospiten Sur gebracht wurde. Die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen eingeleitet.
Bildquelle: El Diario

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 26.08.2023 um 06:36

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