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3.9.2023 - Im August 2023 meldeten die Kanaren 7 Todesfälle durch Ertrinken in den Geässern der Inseln

Zudem gab es 53 weitere Badeunfälle auf den Inseln.

Kanarische Inseln – Wie die Plattform „Canarias, 1500km de Costa“ mitteilt, sind im vergangenen August auf den Kanarischen Inseln sieben Menschen in den Gewässern ertrunken. Zudem gab es 53 weitere Badeunfälle auf den Inseln, davon waren 1 Verletzter in kritischem Zustand, 4 Betroffene in ernstem Zustand, (9) mittelschwere, (3) geringfügige und (36) Rettungsaktionen ohne Verletzungen.

Mit diesen neuen Daten ist die Gesamtzahl der auf den Kanaren ertrunkenen Menschen im Jahr 2023 auf 43 gestiegen. Dies entspricht einer Steigerung von zwei Todesfällen, verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2022. Bei den Todesopfern ist auch ein Fischer dabei, der im vergangenen März in den Gewässern von Lanzarote verschwand und bis heute nicht gefunden wurde. Ein Windwurfer verschwand auf Fuertventura im vergangenen Mai, auch dieser wurde bisher nicht gefunden. Auf Teneriffa verschwand im Juli am Strand von La Gaviotas auch eine Person die nicht gefunden wurde. Die Gesamtzahl aller Wasserunfälle liegt demnach bei 138. Etwa 85 % aller Unfälle sind auf Unachtsamkeit zurückzuführen, beispielsweise durch ignorieren der roten Flagge.

Nach Inseln liegt Gran Canaria bei den Todesfällen derzeit vorn, dort gab es im Jahr 2023 bisher 16 Todesfälle. Teneriffa folgt mit 14 Opfern, dann Fuerteventura mit 6 und Lanzarote mit 4 und La Gomera mit 2 Opfern. Auf El Hierro gab es auch bereits ein Opfer. 88 % aller Opfer waren männlich und 12 % weiblich. Acht der identifizierten Verstorbenen waren Ausländer mit 7 verschiedenen Nationalitäten: Vereinigtes Königreich 2, Deutschland, Dänemark, Tschechien, Russland, Italien und Irland (je 1).

57 % aller tödlichen Unfälle ereigneten sich in den Nachmittags- und Abendstuden, 36 % in den Morgenstunden und 7 % sogar in der Nacht. 57 % aller Unfälle ereigneten sich direkt an den Stränden, 32 % in Hafengebieten, 5 % an den natürlichen Meerwasser-Seen und 6 % in Pools. Der größte Anteil an Unfällen eregnete sich bei schlechten Wasserbedingungen und als rote Flaggen gehisst waren! – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.09.2023 um 17:12

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3.9.2023 - Hai-Sichtungen am Canteras-Strand auf Gran Canaria

Am Stadtstrand von Las Palmas auf Gran Canaria musste in dieser Woche zweimal die „Lila“ Flagge gehisst werden, um vor Haien zu warnen. Das erste Tier sei am Dienstag in der Gegend von Lloret etwa 300 Meter vom Ufer entfernt gesichtet worden.

Am gestrigen Samstag wurden dann in der Gegend von La Cícer, etwa 20 Meter vom Ufer entfernt, erneut zwei Tiere gesichtet. Auch hierbei habe es sich wieder um Hammerhaie, eine eher scheue Art, gehandelt. Diese Tiere werden am Strand von Las Canteras häufig gesehen, da diese zu dieser Jahreszeit zum Laichen dorthin kommen.

Erst am 25. August wurden zwei Jungtiere tot in einem riesigen toten Netz von Mitarbeitern des Roten Kreuzes etwa 150 Meter von Barra de Las Canteras in der Nähe von Punta Brava entdeckt. Solche Geisternetze sind das tödlichste Plastik in den Meeren. Immer wieder verfangen sich Meeresbewohner darin und verenden.

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Symbolbild - Kanarenmarkt

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Foto: CRUZ ROJA

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 03.09.2023 um 17:05

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3.9.2023 - „Plagiat-Razzia auf den Kanaren – 25.000 gefälschte Artikel“

Die Guardia Civil ermittelt gegen 39 Personen wegen Verbrechen gegen gewerbliches Eigentum in der Provinz Santa Cruz de Teneriffa

Alles nur geklaut! 39 Marken-Piraten auf den Kanaren aufgeflogen. Die Ermittlungen begannen bereits im Mai, als Zivilfahnder verschiedene Geschäfte und Wochenmärkte auf Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro inspizierten und dabei den Verkauf gefälschter Produkte feststellten. Nun schlugen die Beamten zu.

Plagiate im Wert von mehr als 6. Mio. € sichergestellt.
Insgesamt 41 Verkaufsstände hauptsächlich auf Märkten widmeten sich dem Verkauf dieser Plagiate. Hierbei habe es sich um Kleidung und Taschen, Geldbörsen, Gürtel, Schuhe, Sonnenbrillen, Parfüm, Spielzeug und andere Kinderartikel gehandelt. Sichergestellt wurden dabei sage und schreibe 25.714 gefälschte Artikel. Diese hätten laut ersten Einschätzungen der Ermittler bei Echtheit einen Wert von 6.344.127 Euro.

Dies ist eine der größten Operationen gegen Marken- und Produktpiraterie auf den Kanaren. Beteiligt daran waren 120 Beamte von verschiedenen Polizeieinheiten und dem Zoll. Insgesamt 39 Personen müssen sich nun wegen Verbrechen gegen gewerbliches Eigentum vor Gericht verantworten.

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Foto:GUARDIA CIVIL

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Foto: GUARDIA CIVIL

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 03.09.2023 um 16:58

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2.9.2023 - Vor der Küste von Gran Canaria wurde ein gigantischer Hummer gefangen! Ach wirklich? Die Infos dazu hier!

Wurde das Tier vor der Küste von Mogán gefangen?

Mogán – Uns wurde ein Bild zugespielt, auf dem ein gigantischer Hummer zu sehen ist. Dieser Hummer soll angeblich vor der Südküste von Gran Canaria von drei Fischern gefangen worden sein. Die drei Fischer sollen auf Puerto Rico in der Gemeinde Mogán stammen. Weitere Behauptungen sind, dass der Hummer ohne Schnurrbart ganze 2,60 Meter lang sein soll und kaum auf das Boot passt. Ebenso soll das Tier ein Gesamtgewicht von 150 Kilo besitzen.

Doch kann so ein Tier wirklich existieren und dann auch noch vor der Küste von Gran Canaria gefangen worden sein? Kurz und knapp, NEIN. Die Webseite Mimikama (Zuerst denken, dann klicken) hat sich das Bild einmal genauer angesehen und dabei interessante Informationen zusammengetragen.

Das Fazit, das Bild wurde von einer KI erstellt, allerdings mit einigen Fehlern, die man bei genauem Hinsehen auch schnell entdecken kann. Wer die Fehler selbst nicht sehen kann, sollte sich einmal den Artikel bei Mimikama genauer ansehen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.09.2023 um 14:48

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2.9.2023 - Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen registrierten die Kanaren noch nie einen so warmen August!

Tropische Nächte mit Werten von über 30 °C waren ebenfalls häufig vorhanden.

Kanarische Inseln – Der spanische Wetterdienst AEMET hat die Wetterdaten des vergangenen Monats vorläufig ausgewertet und kam zu dem Ergebnis, dass es der wärmste August in der Geschichte der Kanarischen Inseln war. Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hat man noch nie den durchschnittlichen Wert von 25,8 °C erreicht. Man darf nicht vergessen, dass in diesem Wert auch die Wetterstationen hoch oben in den Bergen mit eingerechnet sind.

Sowohl in der ersten Hälfte als auch in der zweiten Hälfte des Monats gab es je eine offizielle Hitzewelle. In beiden Hitzewellen registrierten 17 % aller Wetterstationen auf den Kanaren Spitzenwerte von über 40 °C. Es gab zudem eine hohe Anzahl an tropischen Nächten und während der Hitzeperioden gab es einige Nächte, die auch Spitzenwerte von über 30 °C meldeten, dort sank die Temperatur nicht einmal unter diesen Wert.

AEMET kann nicht ausschließen, dass in diesem Jahr noch weitere Rekordwerte erreicht werden. Der Sommer ist offiziell ja auch noch nicht vorbei. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.09.2023 um 14:42

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2.9.2023 - Notfall an Bord: Panama-Flieger auf Teneriffa gelandet

Ein Passagier erlitt einen Herzinfarkt an Bord einer Boeing 787-8 Dreamliner von Air Europa.

Landung auf Teneriffa statt in Madrid: An Bord einer Maschine von Panama nach Madrid ist es am Freitag zu einem medizinischen Notfall gekommen. Ereignet habe sich der Vorfall in einer Boeing 787-8 Dreamliner von Air Europa, wie die Fluglotsen auf ihrem X-Profil (ehemals Twitter) berichten.

Aufgrund des Notfalls erklärten die Piloten der Flugsicherung eine Luftnotlage und beantragten eine Umleitung zum Nordflughafen der größten Kanaren-Insel. Laut der Besatzung erlitt einer der Passagiere einen Herzinfarkt, weshalb um Vorrang beim Anflug und medizinische Versorgung am Boden gebeten wurde.

Dadurch wurde dem Dreamliner oberste Priorität beim Anflug- und zugleich Landeverfahren eingeräumt. Nach der Landung übernahmen am Rollfeld bereits wartende Sanitäter die ärztliche Versorgung des Fluggastes.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 02.09.2023 um 14:37

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2.9.2023 - Frau erleidet Herzinfarkt auf Fähre von Teneriffa nach Gran Canaria

Die 44-Jährige konnte erfolgreich reanimiert werden, wurde jedoch in ernstem Zustand ins Krankenhaus Doctor Negrín eingeliefert.

Eine Frau, die am Freitag (01.09) an Bord einer Kanaren-Fähre, die Teneriffa mit Gran Canaria verbindet, einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitt, konnte dank der Besatzung und eines Passagiers, der sich als Arzt ausgab, erfolgreich reanimiert werden.

Ereignet habe sich der Vorfall gegen 13.00 Uhr kurz vor Agaete nordwestlich von Gran Canaria, wie das Rettungszentrum berichtet. Die Besatzung und der Arzt schafften es, mithilfe eines halbautomatischen Defibrillators, die Frau zurück ins Leben zu holen.

Nachdem die Fähre Puerto de Las Nieves erreicht hatte, übernahmen bereits wartende Sanitäter die Frau. Sie wurde ins Hospital Doctor Negrín gebracht. Laut den Sanitätern befand sich die Frau bei der Ankunft im Krankenhaus im kritischen Zustand.

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Symbolbild

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 02.09.2023 um 14:34

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1.9.2023 - Regierung sichert für Haushalt von 2024 Reduzierung der IGIC zu

Die Regierung der Kanaren sichert zu, das im Haushalt 2024 die Steuersenkungen umgesetzt werden...
Statt 7 % dann wieder 5 % IGIC ab 2024?


Kanarische Inseln – Heute wurde nach langer Zeit ein neuer Beirat für die Regierung der Kanaren zusammengerufen. Darin sind Vertreter der Wirtschaft und Gewerkschaften vertreten. Diese treffen sich mit der Regierung der Insel für einen Austausch. Beim ersten Beirat ging es um die Wirtschafts- und Haushaltsplanung der Kanarischen Inseln.

Präsident Fernando Clavijo (CC) hat den Wirtschafts- und Gewerkschaftsvertretern versichert, dass die autonome Gemeinschaft im nächsten Jahr einen neuen Haushalt haben wird. Ebenso hat der Präsident berichtet, dass der Regionalhaushalt 2024 die versprochene Steuersenkung beinhalten wird, eine Maßnahme, die mit der Aufrechterhaltung aller wesentlichen Dienstleistungen vereinbar sein wird. Die Regierung prognostiziert, dass der Jahresabschluss 2024 das Ausgabenniveau in diesem Jahr erhöhen wird.

Bei der Steuersenkung handelt es sich um die IGIC, die CC versprach im Wahlkampf, dass diese wieder zurück auf 5 % heruntergeschraubt werden soll.

Während des Treffens waren sich die Regierung und die Wirtschaftsvertreter einig, dass es „unerlässlich“ sei, dass die Kanarischen Inseln über einen neuen Haushalt verfügen werden, der speziell auf die Herausforderungen der Wirtschaft des Archipels zugeschnitten ist. In den kommenden Monaten wird mit einer Konjunkturabschwächung gerechnet, und das Ziel besteht darin, ihr mit größtmöglicher Sicherheit zu begegnen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.09.2023 um 07:16

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1.9.2023 - Trotzt Mangel an Deutschen – Tourismus der Kanaren auf Rekordjagd!

Es mangelt weiter an Deutschen Urlaubern, aber die Kanaren jagen trotzdem den Rekord im Tourismus!...
Großbritannien und Frankreich überflügeln die Verluste.


Kanarische Inseln – Die Reiselust ist trotzt hoher Preise für Hotels und Flüge ungebrochen, dies merkt man auch auf den Kanarischen Inseln. Allein im Juli registrierte 2023 man auf den Kanarischen Inseln 1.070.588 Touristen aus dem Ausland, damit übertraf man die letzten Daten von vor der Corona-Pandemie. Im Juli 2019 erreichten die Kanaren 1.031.598 Gäste aus dem Ausland. Verglichen zum Vorjahr (2022) stieg die Gastzahl um 4 % an. Verglichen zum bisherigen Rekordjahr (2018) fehlte auch nicht mehr viel, damals wurden 1,12 Millionen Gäste aus dem Ausland in Empfang genommen.

Es gibt aber auch eine negative Meldung in diesem Zusammenhang. Die für Gran Canaria so wichtigen Quellenländer Deutschland und die Skandinavier sind weiterhin hinter den Erwartungen zurück. Aus Deutschland erreichten im Juli 2023 insgesamt 155.248 Reisende die Kanarischen Inseln, ein Minus von 11,3 % verglichen zum Jahr 2019. Die positive Meldung ist jedoch, den Verlust aus den bisherigen Quellenländern wird von anderen Quellenländern mehr als ausgebessert. Besonders Großbritannien und Frankreich verzeichneten starke Hinzugewinne.

In der aktuellen Jahresbilanz wurden rund 7,9 Millionen Touristen aus dem Ausland registriert. Dies entspricht einem Zuwachs von 2,5 %, verglichen zum Jahr 2019. Zum bisherigen Rekordjahr 2018 fehlte nur ein minimaler Anteil, damals waren rund 8 Millionen Gäste aus dem Ausland auf den Kanaren unterwegs.

Der amtierende Minister für Tourismus, Héctor Gómez äußerte sich erfreut über die bisherigen Werte der Kanarischen Inseln und erwartet für das laufende Jahr auch einen neuen Gesamtrekord an ausländischen Gästen.

Steigende Preise pushen Umsatz hoch

Der Umsatz im Hauptsektor der Kanarischen Inseln ist bereits so hoch wie nie. Allein zum Vorjahr gab es einen Anstieg um 17 % auf nun 11,385 Milliarden Euro. Dies liegt auch an den durchschnittlichen Zimmerpreisen, die im Juli von 103 Euro auf 129 Euro angestiegen sind. Im Schnitt zahlte jeder Tourist für seinen Urlaub auf den Kanaren 1.742 Euro. Die täglichen Ausgaben lagen bei 192 Euro. Zudem ist die durchschnittliche Reisezeit leicht angestiegen, vor Corona waren es 8,9 Tage, jetzt sind es 9 Tage.

Mal wieder ist es der Tourismus, der die Wirtschaft der Kanaren nach oben zieht und schneller aus der Krise herausholt, als die im Rest der EU der Fall ist. Dies sei ein „wichtiger Aspekt“, so der spanische Tourismusminister. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.09.2023 um 07:12

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2.9.2023 - Kanaren: Migranten-Schmuggler haben Hochkonjunktur

In diesem Jahr wurden bereits 11.439 illegale Einwanderer in den Gewässern der Kanaren aufgegriffen. Das ist eine Steigerung von 7,5 % im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres. Aber auch der Drogenschmuggel in den Gewässern rund um die Kanarischen Inseln boomt.

Aktuell trifft auf den Kanaren wieder fast täglich ein Boot mit illegalen Einwanderern ein. Schon 11.439 unerlaubte Einreisen zählen die Behörden in diesem Jahr bislang. Aufgegriffen wurden die Afrikaner in den Gewässern vor El Hierro, Lanzarote, Gran Canaria, Fuerteventura, Teneriffa und La Gomera auf 212 Booten.

Das letzte Boot der Armada wurde am Freitag vor Gran Canaria entdeckt. An Bord befanden sich 47 Personen aus Ländern südlich der Sahara. Sie wurden in Arguineguín der Polizei übergeben und werden im absehbarer Zeit wohl ihre Reise aufs Festland fortsetzen.

Schlepper in den Gewässern der Kanaren haben Hochkonjunktur

Neben den Migranten werden auch immer mehr Boote voller Drogen mit Ziel Europa vor den Kanaren abgefangen. Das letzte Boot wurde am 24. August 700 Meilen (ca. 1.127 km) westlich der Kanaren in einer gemeinamen Operation zwischen der Nationalpolizei und der serbischen Polizei geentert. An Bord wurden 2.7 Tonnen Kokain, mehrere GPS-Geräte und ein Satellitentelefon beschlagnahmt.

Die beiden Besatzungsmitglieder wurden festgenommen. Gleichzeitig klickten aber auch bei dem Anführer und drei weiteren Mitgliedern der Organisation in Serbien die Handschellen. Die dortigen Behörden führten zudem 15 Hausdurchsuchungen durch. Dabei wurden 550.000 Euro Bargeld, zwei Luxusfahrzeuge und mehrere Luxusuhren beschlagnahmt. Die Ermittlungen sind derzeit noch nicht abgeschlossen und weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.

Nach der Operation wurde das Schiff aufgrund seines Zustands vom spanischen Schiff geschleppt, bis es sank. Die Operation wurde von EUROPOL koordiniert und zusammen mit der spanischen Marine, der Polizei Portugals, Sloweniens, Kroatiens, Brasiliens, Polens, Frankreichs und der DEA der Vereinigten Staaten durchgeführt.

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Foto: Policía Nacional

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 02.09.2023 um 07:03

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1.9.2023 - Wegen Mikroalgen geschlossene Strände wieder auf

Gran Canaria – Die Stadtverwaltung der Inselhauptstadt hat die beiden Strände Las Alcaravaneras und La Puntilla in Las Canteras, die in den vergangenen Tagen aufgrund des erhöhten Enterokokkenwertes gesperrt waren, wieder zum Baden freigegeben. Das Gesundheitsamt der Kanaren hatte grünes Licht für das Wiederanbringen der grünen Flagge gegeben, nachdem die durchgeführten Analysen eine zum Baden geeignete Wasserqualität ergaben, wie der Betreiber mitgeteilt hat. Weiterhin versicherte er, dass sofort nach Bekanntwerden des Problems die notwendigen Maßnahmen eingeleitet wurden, um dieses zu beheben und der Bereich auch weiterhin überprüft wird.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 01.09.2023 um 15:44

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1.9.2023 - Auto fährt in Menschenmenge

Fuerteventura – Ein englischer Tourist hat am Donnerstag auf der Avenida Nuestra Señora del Carmen in Corralejo die Kontrolle über seinen Mietwagen verloren und ist gegen einen Laden geprallt. Bevor er zum Stehen kam, überfuhr er mehrere Personen, die sich auf der Terrasse eines Cafés aufhielten. Bei dem Unfall wurden insgesamt acht Personen verletzt, fünf von ihnen schwer. Unter den schwer verletzten befinden sich ein Vier-Monate altes Baby und eine 18-jährige Frau, die mit einem Rettungshubschrauber nach Gran Canaria in verschiedene Inselkrankenhäuser gebracht wurden. Zwei Männer im Alter von 40 und 43-Jahren sowie eine 49-jährige Frau wurden mit mehreren akuten Verletzungen ins Krankenhaus von Fuerteventura eingeliefert. Ein Grossangebot an Rettungswagen und Rettungseinsatzkräften war vor Ort. Die Unfallursache ist derzeit noch nicht bekannt.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 01.09.2023 um 15:41

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1.9.2023 - Kartoffel-Krise auf den Kanaren – Preisanstieg wegen Importproblemen!

Auf den Kanarischen Inslen werden nach den Avocados auch Kartoffeln immer teurer, die Gründe...
Kilopreise von über 4 Euro sind schon erreicht!


Kanarische Inseln – Seit einigen Tagen wissen wir, es gibt auf den Kanaren ein Problem beim Import von Kartoffeln aus England, dort hat der Kartoffelkäfer große Teile der kanarischen Importware vernichtet. In manchen Supermärkten haben wir den Rückgang der vorhandenen Mengen bereits bemerkt und die Preise steigen auf teils über 4 Euro pro Kilo. Nun hat der Vertriebssektor auf den Kanarischen Inseln angekündigt, entsprechende Schritte einzuleiten, um Kartoffeln auf anderen Märkten zu erwerben, um die Lücke zu schließen. Man geht davon aus, dass diese Lücke innerhalb von zwei Wochen geschlossen sein wird

Manche Supermärkte haben mit Kartoffeln jedoch keine Probleme, darunter SPAR, El Corte Inglés oder auch Hiperdino, alle haben jede Sorte in den Regalen, die man führt. Dazu erklärte die Generaldirektorin von SPAR auf Gran Canaria, Dunia Pérez, dass bei „Spar versichert werden kann, dass die überwiegende Mehrheit unserer Geschäfte in den 21 Gemeinden Gran Canarias einen direkten Bezug auf der Insel hat“. Sie erklärte aber auch, dass es wahrscheinlich sei, dass zu bestimmten Zeiten, wenn der Produktwechsel stattfindet, „nicht alle Marken oder Sorten verfügbar sein werden, die normalerweise in unseren Geschäften erhältlich sind“.

Sie konnte auch nicht ausschließen, dass es irgendwann zu einem Versorgungsproblem kommen könnte, aber „wir geben unser Bestes, um praktikable und sichere Alternativen bereitzustellen“. Derzeit ist in vielen Ländern nicht einmal die Erntezeit für Kartoffeln angebrochen, dies könnte den Import von Kartoffeln aus anderen Ländern auf die Kanarischen Inseln erschweren.

Der Verbraucher kann helfen

Eine mögliche Verknappung hängt aber auch vom Verbraucher selbst ab, wenn dieser beginnt Kartoffel zu „horten“, etwas, dass normalerweise nicht passiert, kann dies zu einer künstlichen Verknappung führen und diese sei den „sprunghaft“, so die Generaldirektorin. Eine Verknappung führt dann natürlich zu einem weiteren Preisanstieg im Supermarkt. So konnte man dies bereits bei den Supermarktketten Alcampo, Mercadona und Lidl beobachten.

Nach der Avocado ist damit auch die auf den Kanaren beliebte Kartoffel ein Preistreiber beim wöchentlichen oder täglichen Einkauf im Supermarkt geworden. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.09.2023 um 15:34

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1.9.2023 - Mann auf Gran Canaria ertrinkt bei Rettungsversuch

Tragödie auf Gran Canaria: Beim Versuch, einen in Not geratenen Jungen zu retten, ist am Donnerstag ein 58-jähriger Mann polnischer Herkunft ertrunken. Ereignet habe sich der tragische Vorfall am Nachmittag kurz vor 17.00 Uhr an der Playa del Águila in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria.

Der Mann habe versucht, gemeinsam mit anderen einen Jungen zu retten, der es aus eigener Kraft nicht mehr zurück an Land schaffte. Während das Kind gerettet werden konnte, erlitt der Mann einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Er wurde von Kräften der Feuerwehr und Rettungsschwimmern aus dem Wasser geholt.

Verständigte und nur wenig später eingetroffene Rettungssanitäter übernahmen die bereits eingeleitete Reanimation. Es sei jedoch nicht mehr gelungen, den Mann wieder zurück ins Leben zu holen. Ein Arzt habe nur noch den Tod bestätigen können.

Vier Ertrunkene im August auf Gran Canaria

Mit diesem tragischen Vorfall sind im August vier Menschen in den Gewässern von Gran Canaria ums Leben gekommen. Das erste Ertrinkungsopfer wurde am 11. August am Strand El Puertillo in Arucas gemeldet. Der zweite Todesfall ereignete sich drei Tage später am Strand von Tauro in der Gemeinde Mogán. Letzten Sonntag fanden Badegäste dann den leblosen Körper eines Mannes am Las Canteras Strand. Insgesamt endete der August auf den Kanaren mit sieben Todesfällen durch Ertrinken.

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Foto: 1-1-2 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 01.09.2023 um 15:29

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31.8.2023 - Am Playa de Águila im Süden von Gran Canaria ertrank heute am Nachmitag ein Mann unbekannten Alters.

Der Unfall ereignete sich gegen 16:44 Uhr am Nachmittag.

San Bartolomé de Tirajana – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist am heutigen Nachmittag am Playa de Águila im Süden von Gran Canaria ein Mann unbekannten Alters ertrunken. Der Unfall ereignete sich gegen 16:44 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Weiteren Angaben zufolge hatten die Rettungsschwimmer des roten Kreuzes den leblosen Mann aus dem Wasser gerettet und mit den ersten Wiederbelebungsmanövern begonnen.

Die Notrufzentrale entsendete umgehend alle notwendigen Ressourcen an den Strand. Die Rettungssanitäter versuchten dann auch noch mit weiterführenden Rettungsmaßnahmen das Leben des Mannes zu retten, doch leider war alles erfolglos, daher bliebt nichts anderes übrig, als den Tod des Mannes zu bestätigen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.09.2023 um 07:22

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31.8.2023 - Am Las Canteras und Alcaravaneras in Las Palmas gibt es nun kaum noch Darm-Bakterien!

Die Wasserqualität gilt wieder als ausgezeichnet.

Las Palmas – Heute wurde der Abschnitt „La Puntilla“ am Stadtstrand Las Canteras und er gesamte Strand Alcaravaneras in Las Palmas de Gran Canaria wieder zum Baden freigegeben. Die aktuellsten Analysen zeigten, dass die Belastung mit Den Darm-Bakterien massiv zurückgegangen ist und als unbedenklich eingestuft werden konnte.

Die Konzentration der Enterokokken sank an diesem Donnerstag im Fall von Las Alcaravaneras auf 70 koloniebildende Einheiten pro 100 Milliliter (KBE/100 ml); und 10 im Abschnitt La Puntilla. Dies sind sehr niedrige Werte, damit gilt das Wasser von der Qualität her als ausgezeichnet, dies ist immer dann der Fall, wenn es Werte von 100 KBE/100 ml oder weniger aufweist.

Der Alcaravaneras wurde am vergangenen Dienstag wegen dieser Bakterien gesperrt und der Abschnitt am Las Canteras am gestrigen Mittwoch. Eine Abwasser-Netzüberprüfung von Emalsa hatte keine Lecks ausfindig machen können. Allerdings gab es wohl wegen Sandeinspülungen in der Nähe der Kanukabinen am Alcaravaneras ein Problem, die könnte zu der Verunreinigung geführt haben. Entsprechende Reinigungsarbeiten werden heute Abend durchgeführt.

Bezüglich der Verunreinigung am Abschnitt La Puntilla gibt es noch keine Ergebnisse der Untersuchungen. Auch in dem Bereich gab es, laut Emalsa, keine Lecks im Abwasser-Netz. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.09.2023 um 07:19

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31.8.2023 - Auto auf Fuerteventura in Terrasse gerast – 8 Verletzte

Ein vier Monate altes Baby und ein 18-jähriges Mädchen wurden in ernstem Zustand nach Gran Canaria evakuiert

Im Touristenort Corralejo auf Fuerteventura ist es heute zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Aus derzeit noch unbekannten Gründen kam ein Pkw von der Straße ab und raste in die Terrasse einer Bar auf der Av. Nuestra Señora del Carmen. Dabei wurden 8 Personen, darunter auch ein 4 Monate altes Baby unterschiedlich verletzt.

Das 4-jährige Mädchen wurde per Hubschrauber erst ins Inselkrankenhaus und später ins Mutter-Kind-Krankenhaus nach Gran Canaria geflogen. Auch ein 18-jähriges Mädchen, das sich schwere Verletzungen zugezogen hatte, brachte ein Hubschrauber später ins Uniklinikum nach Gran Canaria.

Unter den Verletzten sind zudem noch vier Männer und eine Frau im Alter zwischen 40 und 50 Jahren sowie ein 5-jähriges Mädchen. Sie allen wurden mit unterschiedlichen Verletzungen ins „Hospital General de Fuerteventura Virgen de la Peña“ gebracht. Die Polizei hat Unfallermittlungen aufgenommen.

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Foto: EFE

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 01.09.2023 um 07:14

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31.8.2023 - Schlag gegen die „Schlepper-Mafia“ auf Gran Canaria

Der Polizei ist ein Schlag gegen zwei miteinander verbundene Schlepperbanden gelungen, die sich dem Schleusen von Migranten zwischen Marokko und den Kanaren sowie dem Fälschen von Ausweisen verschrieben haben.

Erneut wurde auf Gran Canaria ein Schlepper-Netzwerk zerschlagen. Im Zuge der Operation wurden vier Personen in Arucas und Las Palmas festgenommen, von denen drei inhaftiert wurden. Das Netzwerk gliederte sich in zwei verschiedene Zweige, einer hatte seinen Sitz in Marokko und der zweite in Spanien.

Die Marokkaner teilten den Bandenmitgliedern auf Gran Canaria mit, wann die Boote Marokko in Richtung der Kanaren verließen und auch die Daten jener Migranten, die im Voraus für die Unterkunft bezahlt hatten. Der Teil des hiesigen Netzwerkes nahm die Migranten dann in Empfang und brachten sie in heruntergekommenen Gebäuden unter.

Etwa 4.000 Euro pro Person

Hier auf Gran Canaria erhielten sie dann gefälschte Ausweisen, Geburtsurkunden und Meldebescheinigungen, um damit von den Kanaren aufs Festland reisen zu können.

Zu den bereits in Marokko geleisteten Zahlungen wurden auf Gran Canaria nochmals bis zu 400.00€ fällig. Die Schleuser verdienten laut Polizei damit mehr als 250.000 €. Sie müssen sich nun wegen Menschenhandel und Urkundenfälschung verantworten.

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Foto: Policía Nacional

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 01.09.2023 um 07:10

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31.8.2023 - Beförderungsverbot wegen Vandalismus

Teneriffa – Das zuständige Strafgericht von Santa Cruz hat einem Mann verboten, sich in den nächsten zwei Jahren der Straßenbahn zu nähern, weil er acht Fahrkartenentwerter auf der Strecke zwischen La Laguna und der Inselhauptstadt im Jahr 2021 zerstört hatte. Andere Fahrgäste hatten damals die Polizei verständigt, und als diese eintraf, hatte der Täter ihnen gegenüber unberührt zugegeben, dass er die Geräte kaputtgemacht habe, was ihm aber egal sei. Wie aus dem Urteil hervorgeht, hatten ihn die Beamten daraufhin festgenommen. Der Mann, der bereits in ähnliche Vandalismusakte involviert war, wurde zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt, die ausgesetzt wird, solange er in den nächsten zwei Jahren nicht wieder straffällig wird und sich keiner Straßenbahn nähert. Zudem muss er dem Tranviabetreiber 2000 Euro Schadensersatz zahlen.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 31.08.2023 um 15:07

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31.8.2023 - Kanaren-Flieger umgeleitet: „Betrunkene zur Kasse gebeten!“

50.000 Euro Strafe

Immer wieder kommt es auf Flügen zu den Kanaren zu Zwischenfällen mit betrunkenen oder aggressiven Passagieren. Fast alle diese Urlaubsflieger kommen zudem aus dem Vereinigten Königreich. So auch am vergangenen Samstag (26.08) wieder.

Hier musste ein von Dublin nach Gran Canaria gestarteter Flieger nach Santiago de Compostela umgeleitet werden. Auch in diesem Fall spielte wieder reichlich Alkohol eine Rolle. Nach der Landung holte die dortige örtliche Polizei die beiden Iren, die jetzt zur Kasse gebeten werden, aus dem Flieger.

Die spanische Behörde für Flugsicherheit (AESA) sieht in solchen Fällen Bußgelder von bis zu 50.000 Euro vor. Hinzukommen noch die Kosten für die Umleitung und ein eventuelles Flugverbot der Airline. Laut Daten der Flugsicherheitsbehörde haben sich solche Vorfälle in den letzten Jahren am Himmel der Kanarischen Inseln verdoppelt.

Vergleicht man die Daten der Flüge auf oder von den Kanaren in den Monaten von Januar bis Juli 2023 mit dem gleichen Zeitraum im Jahr 2019, ist die Zahl derartiger Vorfälle um sage und schreibe 132,6 % gestiegen.

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Symbolbild: Aer Lingus

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.08.2023 um 15:01

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