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7.9.2023 - Komet Nishimura am Nachthimmel von Gran Canaria zu sehen

Frank A. Rodríguez hat ein Foto des Kometen Nishimura von San Mateo aus aufgenommen...

San Mateo – Derzeit befindet sich der Komet Nichimura (C/2023 P1) am Nachthimmel und Frank A. Rodríguez ist es gelungen ein schönes Foto vom astronomischen Observatorium Montaña Cabreja in San Mateo aus, zu schießen. Der Komet trägt den Namen nach dessen Entdecker, dem japanischen Hobbyastronomen Hideo Nishimura. Dieser entdeckte den Kometen erst am 11. August 2023.

Das Bild wurde in den frühen Morgenstunden des gestrigen Mittwochs aufgenommen und er konnte auch heute mit dem Fernglas beobachtet werden. Im Verlaufe des Septembers könnte man den Kometen auch mit bloßem Auge erkennen, er befindet sich im Sternbild Jungfrau und ist nahe am Horizont zu finden. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.09.2023 um 15:28

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7.9.2023 - Kanaren stocken Zentren für illegale Migranten auf

Die letzten 76 Migranten wurden erst letzte Nacht auf zwei Booten vor Lanzarote aufgegriffen.

Man kennt es von Deutschland, überall entstehen dort aktuell Unterkünfte für illegale Migranten aus aller Herren Länder. Ein sattes Bürgergeld wartet zudem auf jeden, der es bis ins Land schafft. Dabei ist es auch vollkommen egal, was das Volk dazu sagt. Selbst Hilferufe von Gemeinden werden von der Politik ignoriert. Brandbriefe von Bürgermeistern und Polizeigewerkschaften verhallen ungehört ins Leere.

Mit aller Macht werden diese Vorgaben von Berlin in den Städten und Kommunen durchgeboxt. Sobald aber das Volk sich dagegen ausspricht, kommen die Mainstream-Medien mit ihrer „Nazi-Keule“, die schon niemand mehr interessiert, daher.

Auch die Kanaren erleben aktuell wieder eine afrikanische Invasion. Angesichts des Anstiegs in den letzten Monaten und insbesondere im Laufe des Sommers fordert Kanaren-Präsident, Fernando Clavijo eine „dringende Reaktion“ des Staates.

Allein in den ersten 5 Septembertagen trafen fast 1.000 Migranten auf Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und La Gomera ein. Auch hat sich die Zahl der Ankünfte im August mit 2.931 im Vergleich zum selben Monat 2022 fast verdreifacht.

Und dieser unsägliche Zulauf Tag für Tag nimmt kein Ende. Europa und somit auch die Kanaren werden sich wohl auf einen noch stärken Ansturm aus Afrika einstellen müssen. Wie auf dem kurzen Video zu sehen ist, bewegen sich Dutzende Fahrzeuge mit Hunderten illegalen Einwanderer zu den Grenzen von Malí zu Argelia.

Doch anstatt sich nun wie bereits vor Monatenn angekündigt den Rückführungen zu widmen, werden auch auf den Kanaren lediglich die Aufnahmekapazitäten erhöht. Neben den Anpassungen der Ressourcen auf Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote soll jetzt auch auf El Hierro ein Zentrum mit etwa 300 Plätzen entstehen.

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Foto: Treffen zwischen Fernando Clavijo und José Luis Escrivá in Madrid zum Thema Einwanderung auf den Kanarischen Inseln

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.09.2023 um 15:23

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Info
7.9.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Neuer Hubschrauberlandeplatz – Caleta de Sebo auf La Graciosa erhält einen neuen Hubschrauberlandeplatz. Die Arbeiten sollen im Oktober beginnen und innerhalb von fünf Monaten abgeschlossen sein. Kostenpunkt 165.000 Euro. Nach Fertigstellung soll die Landemöglichkeit in erster Linie für Rettungshelikopter, rund um die Uhr beleuchtet, die Möglichkeit bieten 24 Stunden pro Tag Starts und Landungen durchzuführen. Der bisherige Landeplatz bietet diese Möglichkeit nur tagsüber.

E-Roller in Las Palmas – Es hat Jahre gedauert bis sich Las Palmas auf Gran Canaria dazu entschlossen hat, E-Roller zur Miete im Stadtzentrum anzubieten. So lange, dass andere Städte in Europa diese bereits wieder entfernen. In Paris z.B. wird es in Zukunft keine E-Roller zur Miete mehr geben. Las Palmas hat sich für eine Lösung entschieden, mit der die E-Roller nicht an allen möglichen Ecken der Stadt rumfliegen. Mit Sityneta gibt es einen einzigen Anbieter, die E-Roller können nur an einzelnen Ausleihstationen gemietet werden und müssen dort auch wieder abgestellt werden. Die eingebauten GPS-Sensoren regeln automatisch die Höchstgeschwindigkeit und drosseln diese auf null in Zonen, in denen die Nutzung von E-Rollern untersagt ist.

Keine Kurse für 0 bis 3-jährige – Eigentlich sollte auch für die 0 bis 3-jährigen im September das neue Schuljahr an öffentlichen Schulen beginnen. Ein entsprechendes Gesetz dazu ist bereits vor drei Jahren verabschiedet worden. Hunderte Kinder in dieser Altersgruppe sind bereits angemeldet. An 29 Grundschulen auf den Kanarischen Inseln wird es in diesem Schuljahr überhaupt keine Betreuung für diese Altersgruppe geben. An 36 Grundschulen werden die Bauarbeiten für den Bereich der 0 bis 3-jährigen erst im zweiten Semester fertiggestellt sein. Was nüchtern klingt führt bereits vor Schulbeginn zum Chaos. Private Kindergärten haben sich bereits auf die Änderungen eingestellt und ihre Plätze verringert, berufstätige Eltern haben sich auf die öffentliche Betreuung verlassen.

Vier Erdbeben zwischen Gran Canaria und Teneriffa – Der Meeresgrund hat gestern zwischen den beiden Inseln Gran Canaria und Teneriffa vier Mal gebebt – Die Messgeräte des Vulkanologischen Instituts haben bis zu einer Stärke von drei ausgeschlagen. Die Epizentren lagen zwischen fünf und 23 Kilometer tief – neu ist die Frequenz: alle Beben fanden innerhalb eines Zeitraums von 60 Minuten statt. Für die Bevölkerung stellt dieses Erdbeben keinerlei Gefahr dar – mehr Infos zu den regelmäßigen Erdbewegungen rund um die Kanarischen Inseln gibt es auch auf ign.es

www.ign.es/web/ign/portal/ultimos-terremotos/-/ultimos-terremotos/#

Maspalomas bei Instagram top – Die Dünen von Maspalomas gehören zu den Top Bildern bei Instagram. Das zeigt eine aktuelle Studie von Turespaña. Unter den 20 meistgeposteten Stränden Europas befinden sich fünf in Spanien, darunter auch die Dünen von Maspalomas. Die Posts mit den Bildern stammen nicht nur von spanischen Urlaubern. Touristen weltweit publizieren das Wahrzeichen, das zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört immer wieder. Die Kehrseite der Medaille ist ein Verlust von 45.000 Kubikmeter Sand jedes Jahr wegen dem Besuch von Millionen Touristen. Deswegen sind die Bußgelder jetzt nach oben korrigiert worden. Wer die geschützten Zonen der Dünen betritt muss mit einem Bußgeld zwischen 150€ und 600.000€ rechnen.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 07.09.2023 um 15:18

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6.9.2023 - Arbeiter bei Sturz von Fabrikdach ums Leben gekommen

Teneriffa – Ein Mann ist am Dienstag tödlich verunglückt, als er gegen 13:35 Uhr im Industriegebiet von La Campana in der Gemeinde El Rosario vom Dach einer Industrielagerhalle gestürzt ist. Die medizinische Bereitschaft der Notrufzentrale erteilte dem Mitarbeiter, der diese über den Unfall informiert hatte, Anweisungen, um das Opfer, das einen Herzstillstand erlitten hatte, zu versuchen wiederzubeleben, bis die Rettungssanitäter eintrafen. Diese übernahmen die Reanimationsmaßnahmen anschließend, konnten letztendlich aber nur noch den Tod des Mannes bestätigen. Die Guardia Civil hat die Ermittlungen aufgenommen. Es handelt sich hierbei um den zweiten Arbeitsunfall an diesem Tag, der tödlich geendet hat, da bereits zuvor ein Arbeiter von einem Funkmasten in Adeje gefallen war.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 07.09.2023 um 06:27

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6.9.2023 - In Ingenio wurden über 70 Tiere in desolatem Zustand auf einer Finca entdeckt!..

Auch Vögel aus dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen waren dabei!

Ingenio – Laut einem Bericht der Guardia Civil wurden auf einer Finca in der Gemeinde Ingenio über 70 Tiere in schlechtem Zustand entdeckt. Dies geschah bereits am 31. August 2023. Die Aktion wurde gemeinsam mit dem Rathaus von Ingenio durchgeführt. Alle entdeckten Tiere hatten einen „beklagenswerten Zustand“ und fast alle hatten auch einen Parasitenbefall. Die 79-jährige Person, der die Finca gehört, muss sich nun wegen Schmuggel, Missbrauch und Aussetzung von Tieren verantworten.

Dass auf der Finca so viele Tiere in schlechtem Zustand beheimatet waren, erfuhr die Guardia Civil durch Hinweise aus der Bevölkerung. Nach er Anzeige wurden entsprechende Protokolle aktiviert und die SEPRONA besuchte mit verschiedenen Tierärzten die entsprechende Finca.

Unter den 70 Tieren befanden sich 15 Hunde, einige davon mit einer Kette, die kürzer als 1 Meter war, festgebunden. Zudem war der Ort nicht vor schlechtem Wetter geschützt. Viele der Tiere waren in kleinen Käfigen eingesperrt. Fünf Hunde hatten keinen Schwanz mehr, diese wurden in einem Gefrierschrank gefunden. Alle waren durch Flöhe und Zecken befallen. Bei einem Hund hatte sich die Kette in das Fleisch gebohrt, dieser musste noch vor Ort notoperiert werden.


Neben den Hunden wurden auch fünf Schweine, neun Ziegen, neun exotische Vögel (alle im CITES-Abkommen gelistet) und sechs Pferde gefunden. Die Pferde wiesen diverse Verletzungen auf und auch Anzeichen von Misshandlungen. Auf dem Grundstück wurden auch diverse Katzen und Geflügel entdeckt, alles frei laufend.

Neben den offensichtlichen Mängeln gab es für die Tiere auch kein frisches Wasser und kein einwandfreies Futter. Der Besitzer der Finca wird wegen allen Tieren vor Gericht gestellt werden.

Neben den Tieren fand die SEPRONA auch alle Arten von illegalem Müll auf der Finca, darunter Asbest, alte Reifen, Kunststoffe und elektronische Abfälle. Zudem 50 schrottreife Fahrzeuge.

Alle Tiere wurden eingefangen und befinden sich in ärztlicher Obhut. Diese stehen auch zu weiteren Untersuchungen bereit, um weitere Beweise gegen den Eigentümer zu sammeln. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.09.2023 um 17:02

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6.9.2023 - 1,94 Millionen Euro für die Forstwirtschaft von Gran Canaria genehmigt

Gran Canaria investiert weitere 1,94 MIO € in die Forstwirtschaft zur Verbesserung und Wiederaufforstung...

Gran Canaria – Die Inselregierung hat ein Budget in Höhe von 1,94 Millionen Euro aus dem EU-Next-Generation-Fonds für die Waldwirtschaft freigegeben. Dies wurde durch eine Kooperationsvereinbarung mit dem kanarischen Ministerium für ökologischen Wandel erreicht. Im Kern geht es um die Wiederherstellung von Lebensräumen in Schluchten, die durch den großen Waldbrand des Jahres 2017 zerstört wurden. Das Gebiet umfasst 11,72 Hektar und die Arbeiten werden rund 18 Monate Zeit in Anspruch nehmen.

Insgesamt acht Gemeinden profitieren von diesen Maßnahmen, zu denen auch die Bekämpfung von exotischen und invasiven Arten gehört. Zudem soll das Bachlaufsystem verbessert werden, damit will man die Bodenqualität verbessern und Erosion verringern.

Weitere, mit dem Geld finanzierte Maßnahmen, betreffen rund 60 Hektar Waldfläche und 15 forstwirtschaftliche Parzellen. Dort werden diverse Maßnahmen durchgeführt. Darunter ein e neue hydraulische Anlage und die Entfernung von Gestrüpp als Vorbereitung zur Wiederaufforstung mit kanarischer Kiefer.

Auf weiteren 61 Hektar werden Eukalyptus und Kiefern im Gebiet Monteverde gesetzt. Hinzu kommt die Anschaffung von Fahrzeugen zur Bekämpfung von Waldbränden mit vorbeugenden Maßnahmen. Alle Maßnahmen müssen innerhalb von 2 Jahren umgesetzt sein. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.09.2023 um 16:58

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6.9.2023 - Kanaren im Dezember – Weihnachten unter Palmen

Weihnachten auf den Inseln des ewigen Frühlings. Traditionelle Festlichkeiten auf den Kanaren erleben.
Weihnachtsmarkt in Puerto de Santiago


Es ist ein seltsames Gefühl, Weihnachten unter Palmen zu feiern. Wenn die Vögel zwitschern, die Sonne scheint und der Strand nur ein paar Schritte entfernt liegt, fühlt man sich beinahe in einer anderen Welt. Weihnachten auf den Kanaren ist ein ganz besonderes Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Die Kanaren sind ein Archipel aus acht Inseln vor der Küste Marokkos. Sie sind bekannt für ihr mildes Klima, das ganze Jahr über Temperaturen von durchschnittlich 20 Grad Celsius und mehr bietet. Weihnachten auf den Kanaren ist demnach ein einzigartiges Erlebnis, das man nirgendwo sonst so erleben kann.

Eines der schönsten Dinge an Weihnachten auf den Kanaren ist die Atmosphäre. Es herrscht die typische Weihnachtsstimmung, aber mit einem Hauch exotischer Atmosphäre. Man kann sich an den Stränden entspannen, Eis essen oder einfach Shoppen, während die Weihnachtslieder über die Lautsprecher schallen.

Bräuche und Traditionen auf den Kanaren erleben

Die Kanaren sind nicht nur ein beliebtes, sondern auch ein begehrtes Reiseziel für Weihnachten. Es gibt eine Vielzahl von Bräuchen und Traditionen während der Feiertage. In vielen Städten gibt es auch Weihnachtsmärkte, auf denen man regionale Köstlichkeiten und traditionelle Weihnachtsgeschenke kaufen kann.

Auch die kulturelle Vielfalt auf den Kanaren ist ein Pluspunkt. Weihnachten wird hier auf sehr unterschiedliche Weise gefeiert. Es gibt eine Vielzahl von traditionellen Festivitäten und Prozessionen. Urlauber auf Gran Canaria sollten sich die aus Sand geformte Weihnachtskrippe am Canteras Strand oder den Weihnachtsumzug in Las Palmas de Gran Canaria nicht entgehen lassen.

Weihnachten auf den Kanaren ist ein unvergessliches Erlebnis. Es bietet die perfekte Mischung aus Weihnachtsstimmung und exotischem Flair, die man sonst nirgendwo findet. Wenn man die Chance hat, Weihnachten auf den Kanaren zu verbringen, sollte man diese Gelegenheit unbedingt nutzen.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.09.2023 um 16:50

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6.9.2023 - Gran Canaria bereitet sich auf Tausende Kreuzfahrer vor

Am Freitag wird der erste Ozeanriese der Saison in der Hauptstadt von Gran Canaria einlaufen. Hierbei handelt es sich um die „Mermaid“ von Oceania Cruises.

Kreuzfahrt-News! Die Wintersaison in den Häfen der Provinz Las Palmas startet am Freitag mit der „Sirena“ von Oceania Cruises im Hafen von Gran Canaria. Am Samstag wird dann das Kreuzfahrtschiff der Reederei Costa Crociere „Costa Fortuna“ erwartet.

Den Ozeanriesen folgen am 14. und 15. September die „Anthem of the Seas“ von Royal Caribbean und die „Virtuosa“ von MSC mit mehr als 5.000 Touristen an Bord. Die Prognosen in den Häfen der Provinz sind sehr optimistisch. Die Hafenbehörde von Las Palmas rechnet in diesem Jahr mit einem Anstieg um 3 %.

Der Anstieg der Kreuzfahrtpassagiere ist auch eine Reaktion auf die Zunahme der Zwischenstopps. Auf Gran Canaria wird es in diesem Jahr 258, verglichen mit 235 im Jahr 2019 geben. Eine Zunahme der Stopps verzeichnet auch Lanzarote mit 244, verglichen mit 232 zu 2019 und Fuerteventura mit 122 statt 88 wie vor Corona.

Insgesamt werden in den drei Hauptstadthäfen der Provinz 1,5 Millionen Touristen erwartet, so der kaufmännische Direktor der Hafenbehörde von Las Palmas, Juan Francisco Martín, der aktuell in Hamburg an der Messe Seatrade Europe teilnimmt.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.09.2023 um 16:47

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5.9.2023 - Flüchtlingskrise: „fruchtbares Treffen“ zwischen Minister Escrivá (PSOE) und Fernando Clavijo (CC)

Zwischen Minister Escrivá und Inselpräsident Clavijo gab es wohl ein "fruchtbares Treffen"...
Es sollen weitere Flüchtlingzentren auf den Kanaren entstehen...


Kanarische Inseln – Nachdem sich Inselpräsident Fernando Clavijo (CC) bereits per Videoschalte mit dem amtierenden Innenminister Grande-Marlaska unterhalten hat, folgte am heutigen Dienstag ein Arbeitstreffen mit Minister Escrivá in Madrid. Der Minister für Integration. Soziale Absicherung und Migration informierte den kanarischen Präsidenten über die Maßnahmen, die sein Ministerium ergreift, um Hilfsaktionen für Flüchtlinge zu verstärken und so den aktuellen Schub an Flüchtlingen zu bewältigen.

Der Minister geht davon aus, dass sich die Zahl der ankommenden Boote in den kommenden Monaten erhöhen wird. Angesichts dessen erklärte der Minister, dass sein Ministerium bereits Maßnahmen ausarbeitet, die Aufnahmekapazitäten für Migranten auf mehreren Inseln zu erhöhen. Konkret sei wohl die Eröffnung eines Aufnahmezentrums auf der kleinen Insel El Hierro geplant, auch auf Lanzarote suche man bereits nach neuen Möglichkeiten.

Die auf Gran Canaria und Teneriffa befindlichen Zentren sollen ausgebaut werden, dafür werden Module erworben und an die Zentren angeschlossen. Dies soll die Kapazitäten vervielfachen.

Clavijo begrüßte die Tatsache, dass „zum ersten Mal“ ein Mitglied der amtierenden Regierung ein „Bewusstsein für die wahren Dimensionen des Problems“ hat. Dies taten weder der Außenminister noch der Innenminister, erläuterte Clavijo nach dem Treffen. Daher sei das Treffen „fruchtbar“ gewesen. Planung sei „entscheidend“.

Fernando Clavijo wird sich nun noch mit Verteidigungsministerin Robles und der Ministerin für soziale Rechte, Ione Belerra treffen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.09.2023 um 06:21

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5.9.2023 - Teneriffa offiziell zum „Katastrophengebiet“ erklärt

Das Feuer, das am 15. August ausbrach und sich bereits stabilisiert hat, aber immer noch aktiv ist, hat mehr als 14.000 Hektar verbrannt

Die Zentralregierung in Madrid hat heute die von den Waldbränden auf Teneriffa und anderen autonomen Gemeinschaften Spaniens betroffenen Gebiete zu Katastrophengebieten erklärt. Dies gab die Regierungssprecherin Isabel Rodríguez soeben auf der Pressekonferenz nach der Ministerratssitzung bekannt.

Wie Innenminister Fernando Grande Marlaska erklärte, gab es seit Mai letzten Jahres 37 große Brände, die aufgrund des Ausmaßes eine Einstufung in Stufe 1 oder Stufe 2 erzwangen. Unter den Bränden sticht besonders der Waldbrand auf der größten Insel der Kanaren hervor, der am 15. August ausbrach.

Das Feuer auf Teneriffa ist bereits unter Kontrolle, aber immer noch aktiv. Die Flammen haben mehr als 14.000 Hektar in zwölf Gemeinden niedergebrannt und die Evakuierung von etwa 13.000 Menschen und zahlreichen Tiere erzwungen.

Darüber hinaus wurde darauf hingewiesen, dass sowohl in diesem Fall als auch bei den anderen 36 Bränden für alle Betroffenen die Möglichkeit besteht, Soforthilfe zu beantragen, um die Normalität ihres täglichen Lebens wiederherzustellen.

Marlaska hat zudem verteidigt, dass die Regierung immer wieder klar zum Ausdruck gebracht habe, dass sie niemanden zurücklassen werde, bis auch die letzten von den Waldbränden betroffenen Bewohner ihre Normalität wiedererlangt hätten.

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Foto: Fernando Clavijo

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.09.2023 um 06:17

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5.9.2023 - Polizei ermittelt wegen Körperverletzung

Fuerteventura – Die Polizei der Insel ermittelt gegen drei Personen im Alter von zwischen 22 und 43 Jahren wegen leichter Körperverletzung. Ihnen wird vorgeworfen, am vergangenen 27. August bei einer Massenschlägerei in El Cotillo zwei junge Männer tätlich angegriffen zu haben, Die Tat fand während der Feierlichkeiten für den Schutzpatron des Ortes statt, wo die beiden Opfer von sieben Personen umzingelt und angegriffen wurden. Aufgrund der Schwere der Tat und der Verbreitung der Bilder in den sozialen Medien erstatteten sie Anzeige, sodass umgehend Untersuchungen eingeleitet wurden, um die Täter zu identifizieren. Die Opfer wurden vor Ort von Sanitätern versorgt und anschließend in ein Ärztezentrum gebracht, ohne jedoch schwere Verletzungen erlitten zu haben.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 05.09.2023 um 16:27

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5.9.2023 - Mann auf La Palma vermisst

La Palma – Die Suche nach dem seit vergangenen Dienstag vermissten Pedro Juan Blanco Hernández geht weiter. Als die Meldung über sein Verschwinden bei der Polizei einging, ging man zunächst davon aus, dass der 52-jährige Psychologe einen Unfall mit seiner Suzuki gehabt hatte. Am Tag darauf aber wurden das Motorrad und seine Kleidung an der Küste von Fuencaliente gefunden, wo er wahrscheinlich schwimmen gegangen ist, bevor sich seine Spur verliert. Ein Suchtrupp, zu dem auch ein Boot der Seenotrettung gehört, haben in den letzten Tagen erfolglos die Südküste abgesucht und auch eine Gruppe von Freunden des Vermissten durchsuchten am Wochenende das Gebiet, in dem er verschwunden ist. Die Vereinigung SOS Desaparecidos hat einen Suchaufruf veröffentlicht und bittet um Hinweise, die zum Verbleib führen können.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 05.09.2023 um 16:25

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5.9.2023 - Massenweise gefälschte Markenartikel sichergestellt

Teneriffa – Die Guardia Civil hat insgesamt 25.714 gefälschte Markenartikel in einem Wert von mehr als sechs Millionen Euro sichergestellt. Bei der Operation, die im Mai letzten Jahres bereits begann, wurde gegen 39 Personen wegen Straftaten gegen das gewerbliche Eigentum ermittelt. Die Kontrollen der insgesamt 41 Läden, die die gefälschten Artikel meist in grossem Stil verkauften, fanden auf allen Inseln der Provinz gleichzeitig statt, um zu vermeiden, dass die Ladenbesitzer von der Polizeiaktion frühzeitig erfahren. Gefunden wurden dabei Artikel hochwertiger Marken wie Kleidung, Handtaschen, Schuhe und Sonnenbrillen. Unterstützt wurden die Beamten dabei von einem Sachverständigen, der die Falschheit der Artikel bestätigte. Es handelt sich dabei um den größten Einsatz dieser Art auf den Kanaren.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 05.09.2023 um 16:23

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5.9.2023 - UD Las Palmas ist bisher das torärmste Profiteam der 1. & 2. Liga in Spanien!

Kein Team in Spanien hat so wenige Tore (1) in den 4 ersten Spielen geschossen, wie UD Las Palmas...
Nur 1 Tor aus 4 Spielen, das ist nicht genug, aber...


Las Palmas – Der Fußballverein UD Las Palmas führt derzeit in Spanien eine nicht so ruhmreiche „Tabelle“ an, denn das Team von Gran Canaria gilt als das torärmste Profiteam der ersten und zweiten spanischen Liga. UD Las Palmas hat es an vier Spieltagen lediglich zu einem einzigen Tor gebracht und dieses eine Tor wurde gleich am ersten Spieltag gegen RCD Mallorca durch den Kapitän Jonathan Viera per Elfmeter erzielt.

In den darauffolgenden Spielen gegen Valencia (1:0), Real Sociedad (0:0) und Girona (1:0) konnte das gelbe Team keinen Treffer markieren. Die doch ernüchternde Bilanz hat dazu geführt, dass das Team von Gran Canaria nur 2 der möglichen 12 Punkte erreichen konnte und damit auf einen Abstiegsplatz gerutscht ist. Im nächsten Spiel gegen Sevilla, in Sevilla, muss sich etwas ändern, wenn man in der ersten Liga verbleiben will.

Historisch gesehen hat UD Las Palmas schon öfters einen holprigen Start in eine neue Saison hingelegt, insbesondere wenn man in die erste Liga aufgestiegen ist. In der Saison 2015/2016 (wir waren damals auch schon dabei) war dies beispielsweise so, da hatte man auch nur 2 Punkte nach vier Spielen, ebenso wie in der Saison 2000/2001, in beiden Saisons landete UD Las Palmas am Ende auf Platz 11 mit 46 bzw. 44 Punkten. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.09.2023 um 16:18

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5.9.2023 - Im Jahr 2023 wurden bisher wetterbedingt weniger kalifornische Königsnattern auf Gran Canaria gefangen

Zu hoher Luftdruck und es ist einfach zu heiß...

Gran Canaria – Bisher wurden auf Gran Canaria Jahr für Jahr stetig mehr Exemplare der kalifornischen Königsnatter eingefangen. Doch in diesem Jahr wird die Zahl der gefangenen Tiere wohl deutlich niedriger ausfallen, da es deutlich weniger Exemplare zu entdecken gibt. Nach aktuellen Daten wurden in den ersten acht Monaten des laufenden Jahres 2.218 Schlangen eingefangen (inkl. August). Im Vorjahreszeitraum waren es schon 2.520 Exemplare und 2021 sogar 2.528.

Die Experten sagen, dass dies an einem Mangel von meteorologischen Kontrasten liegt. Hier sei insbesondere der hohe Luftdruck und die hohen Temperaturen als Grund anzusehen. Durch diese beiden Faktoren kommen die Schlangen seltener aus den unterirdischen Verstecken. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Zahl der Tiere zurückgegangen ist.

Bis Ende August wurden 940 Meldungen von Bürgern registriert, im Vorjahr waren es noch 1.050. In aufgestellten Fallen wurden 338 Exemplare gefangen und im Vorjahr waren es 361.

Der Leiter von #STOPCULEBRAREAL, Ramón Gallo, erklärte zudem, dass die Schlangenart immer mehr Gebiete auf Gran Canaria erreicht. Die passiere „teilweise durch menschliches Handeln und unfreiwillig“. Damit meint er, dass Schlange auch als blinde Passagiere unterwegs sind, in Fahrzeugen etc.

Das neuste Gebiet ist die Guayadeque-Schlucht an der Grenze zwischen Ingenio und Agüimes, dort gab es in diesem Jahr bereits mehrere Sichtungen und es wurden auch einige Fallen aufgestellt. Es sei eine „stabile Präsenz“ nachgewiesen. Den stärksten Rückgang bei Fängen vermeldete das Gebiet Lomo Calasio in Telde, dort wurden 185 Schlangen eingefangen, im Vorjahr waren es 252. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.09.2023 um 16:13

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5.9.2023 - Mann (75) am Anfi-Strand auf Gran Canaria ertrunken

In den Gewässern der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria erlitt am Montag ein Senior beim Schwimmen einen Herzstillstand. Ereignet habe sich der Badeunfall gegen 14.40 Uhr am Strand von Anfi del Mar. Dort wurde der 75-jährige Spanier von zwei Badegästen bewusstlos aus dem Wasser geholt und zur Ausgangstreppe gebracht.

Die vom Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum nach Eingang des Notrufes entsandten Rettungssanitäter trafen nur wenig später am Strand ein und übernahmen die begonnene Wiederbelebung. Doch alle Bemühungen, den Mann wieder zurück ins Leben zu holen, blieben erfolglos. Es konnte nur noch sein Tod bestätigt werden.

Kanaren verzeichnen 43 Todesfälle durch Ertrinken
Die Kanaren verzeichnen in den ersten acht Monaten des Jahres 43 Todesfälle durch Ertrinken. Gran Canaria steht mit 16 Ertrunkenen an der Spitze der traurigen Liste. Teneriffa meldete (14); Fuerteventura (6), Lanzarote (4), La Gomera (2) und El Hierro einen Todesfall. La Palma und La Graciosa meldeten keine Todesfälle.

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Foto: Ayuntamiento de Mogán en Gran Canaria

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.09.2023 um 16:12

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4.9.2023 - Minimaler Anstieg der Arbeitslosenzahlen im August auf den Kanaren

Konträr zu Spanien gab es auf den Kanaren nur einen minimalen Anstieg der Arbeitslosenzahlen im August 2023!..
In der Provinz Las Palmas gab es einen Anstieg, in der Provinz Santa Cruz einen Rückgang.


Kanarische Inseln – Im vergangenen August stieg die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 446 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Ansteigen von 0,26 % verglichen zu Juli 2023. Demnach sind aktuell 172.929 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Verglichen mit August 2022 gab es einen Rückgang von 17.360 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 9,12 %. Von diesen Arbeitslosen sind 100.071 Frauen und 72.858 Männer. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 8.511 Personen.

Schaut man in die Provinzen, so stieg die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 494 Personen (+0,55 %) auf nun 90.323. In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Rückgang von 48 Personen (-0,06 %) auf jetzt 82.606 Personen.

Im Dienstleistungssektor sank die Zahl um 26 Personen, in dem Sektor sind aktuell noch 134.005 Menschen ohne Arbeit. In der Gruppe der Menschen ohne vorherige Beschäftigung gab es einen Ansieg von 95 Personen. In diese Gruppe sind aktuell 13.111 Menschen ein klassifiziert. Im Baugewerbe stieg die Zahl der Arbeitslosen um 229, hier sind demnach noch 15.709 Menschen ohne Arbeit. Die Landwirtschaft verzeichnete einen Zuwachs von 104 Personen und meldet aktuell noch 3.590 Arbeitslose. In der Industrie stieg die Zahl der Arbeitslosen um 44 Personen und demnach fehlen in dem Sektor nun 6.514 Arbeitsplätze.

Im August 2023 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (23.545), als die Zahl der befristeten Verträge (29.238).

Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im April zum Quartalsabschluss ende Juni bei 15,25 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) lagbei 32,2 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.09.2023 um 06:53

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4.9.2023 - Mann am Strand Anfi del Mar ertrunken

Am Nachmittag ertrank am Strand Anfi del Mar in Mogán ein Mann unbekannter Herkunft...
Der Unfall ereignete sich gegen 14:30 Uhr am Nachmittag.


Mogán – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist am Strand Anfi del Mar in der Gemeinde Mogán am heutigen Tag ein Mann ertrunken. Laut weiteren Angaben ereignete sich der Vorfall gegen 14:30 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Der Anrufer berichtete davon, dass ein Vergnügungsboot einen bewusstlosen Mann aus dem Wasser geborgen hat, der Mann hatte weder Puls noch Herzschlag. Bereits auf dem Boot wurden Wiederbelebungsmaßnahmen versucht. Der Mann wurde an Land gebracht.

An Land wartete bereits der Rettungsdienst und versuchte weiterhin den Mann wiederzubeleben, leider aber ohne Erfolg. Letztendlich blieb nur, den Tod des Mannes zu bescheinigen. Weitere Einzelheiten oder Details zum Opfer wurden nicht genannt. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.09.2023 um 06:50

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4.9.2023 - „Kanaren – Migranten stürmen in Scharen die Inseln!“

Allein heute Morgen wurden wieder 363 Afrikaner auf drei Booten vor Gran Canaria und Teneriffa aufgegriffen

Schon über 11.000 illegale Einwanderer sind in den ersten acht Monaten des Jahres über die Kanaren nach Europa gelangt. Und dieser Spuk nimmt kein Ende. Europa wird aktuell regelrecht von Migranten aus Afrika überrannt – und die Politik schaut zu.

Nachdem erst am Sonntag 166 Migranten vor El Hierro und Fuerteventura aufgelesen wurden, ging es heute gleich weiter. Mehr als 350 Transitreisende wurden vor Gran Canaria und Teneriffa aufgegriffen. Wer jetzt aber denkt, dass es sich hierbei um Rettungen gehandelt hat, der irrt sich aber gewaltig. Es wurde lediglich Unterstützung geleistet, schneller auf die Kanaren und somit nach Europa zu kommen.

Von hier aus geht die Reise dann auch bald weiter aufs Festland. Für viele der Afrikaner endet die Reise dann erst im gelobten Deutschland. Lediglich Minderjährige kommen in die Obhut der Regierung. Und die Boote werden immer größer. Auf der letzten Patera, die heute in Gewässern nahe dem Süden von Gran Canaria entdeckt wurde, befanden sich sage und schreibe 164 Afrikaner aus Ländern südlich der Sahara.

Zuvor habe ein Kanaren-Shuttle bereits ein Boot mit 134 Migranten zum Hafen von Los Cristianos auf Teneriffa begleitet. Vorausgegangen war ein Notruf von einem Insassen dieser Patera im Rettungszentrum. Zuvor sei dort aber bereits ein Boot mit 65 Migranten entdeckt worden. Das Boot wurde zum Hafen von Los Cristianos geschleppt.

Auch Kanaren-Präsident, Fernando Clavijo, hat heute „konkrete Maßnahmen“ zum Migrationsphänomen bei der zentralen Exekutive gefordert, die „entweder in einer anderen Realität lebt oder nicht weiß, was auf den Inseln passiert“ , so Clavijo.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.09.2023 um 06:45

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4.9.2023 - Kanaren-Shuttle holt 166 Migranten von zwei Booten

Auch am Wochenende wurden in den Gewässern der Kanaren wieder zwei Boote mit illegalen Einwanderer entdeckt. Das erste dieser sogenannten Pateras wurde am Sonntag gegen 9:30 Uhr rund sechs Meilen südlich von El Hierro geortet.

Daraufhin verständigte die Guardia Civil das Seenotrettungszentrum. Diese wiederum entsandten eines ihrer Shuttles, um die Afrikaner abzuholen. Auf dem Boot, welches zum Hafen von La Restinga begleitet wurde, befanden sich 104 Personen aus Ländern südlich der Sahara. Hierbei habe es sich wieder lediglich um Männer gehandelt.

Inwieweit die illegalen Einwanderer auf El Hierro bleiben oder ob sie aus Platzgründen wieder nach Gran Canaria oder Teneriffa verlegt werden, ist nicht bekannt. Ein weiteres Boot mit 62 Insassen wurden in der Nacht noch vor Fuerteventura entdeckt. Sie wurden abgeholt und in den Hafen von Puerto del Rosario gebracht.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.09.2023 um 15:13

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