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14.9.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Migrationsgespräche mit Madrid – Ab Montag soll es regelmäßige Gespräche mit den Autonomievertretern und Madrid geben. Auf der Tagesordnung steht die Migrationswelle auf den Kanarischen Inseln und wie vor allem minderjährige unbegleitet Flüchtlinge in Zukunft innerhalb Spaniens verteilt werden. Seit 2019 gab es bei diesem Thema keine Gespräche mehr zwischen den Vertretern spanischer Autonomien und der Zentralregierung. Aktuell sehen sich die Kanarischen Inseln mit rund 3.000 minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen konfrontiert – für sie ist eine 24 Stundenbetreuung notwendig in dafür vorgesehenen Einrichtungen. 14 Monate Wartezeit für eine Operation – Die Wartezeit für einen chirurgischen Eingriff beträgt auf den Kanarischen Inseln 14 Monate im Durchschnitt. Aktuell warten 36.000 Personen auf dem Archipel auf eine Operation. Bereits vor Beginn der Pandemie war die Warteliste für Operationen auf den Kanarischen Inseln im Vergleich zu anderen spanischen Autonomien außergewöhnlich lang. Obwohl mit mehreren Milliarden Euro der Gesundheitsbereich in den letzten Jahren noch intensiver subventioniert worden ist und mehr Personal verpflichtet wurde, hat sich an den Wartezeiten für Behandlungen so gut wie nichts verändert. 3 Jahre Haft für Stalker – Weil er sich Zutritt zur Wohnung seiner Ex-Freundin verschafft hat und sich in ihrem Kleiderschrank versteckt hat, muss ein 35 Jahre alter Mann aus Vecindario auf Gran Canaria in Haft. Er hatte am 8. Februar dieses Jahres die Tür zur Wohnung seiner Ex-Freundin aufgebrochen und sich so Zutritt verschafft. Statt von seiner Freundin ist der Mann von Beamten der Guardia Civil im Kleiderschrank überrascht worden – eine Nachbarin hatte den Mann beobachtet und die Polizei verständigt. La Vuelta al Cole kostet 870 Euro – Noch nie waren die Kosten für Familien zum Schulanfang höher. Im Schnitt müssen auf dem Archipel dafür zu Schulbeginn 870 Euro ausgegeben werden. Die Preise für Schulbücher, Material und Uniform sind im Schnitt um 25% im Vergleich zum letzten Jahr angestiegen. Unter den Autonomien mit den höchsten Ausgaben in diesem Jahr finden sich auch die Kanarischen Inseln wieder. Auch in Murcia, Galizien und Madrid müssen Familien tiefer in die Tasche greifen. In der spanischen Hauptstadt kostet der Schulanfang pro Familie im Schnitt 1.635 Euro. In dem Betrag enthalten sind die Kosten für die Schulverpflegung. In der Regel nutzen Eltern für ihre Kinder das Angebot der Schulmensa. Am 11. September hat in Spanien das neue Schuljahr begonnen. Neuer Inselbewohner entdeckt – Sie heißt auf lateinisch Lissachatina fulica und wird bis zu 20 cm groß. Eigentlich kommt sie bisher nur im Osten Afrikas vor und ist auch unter dem Namen „Große Achatschnecke“ bekannt. Sie ist jetzt im Anaga Gebirge auf Teneriffa entdeckt worden. Auf einer Liste der 100 gefährlichsten nicht endemischen Lebewesen taucht die Große Achatschnecke ebenfalls auf. Die Naturschutzbehörde hat bereits in einer Pressemitteilung die Bevölkerung aufgefordert, bei einer Sichtung umgehend die Behörden zu informieren. Eingeschleppt worden ist diese Schneckenart vermutlich, ähnlich wie die kalifornische Kettennatter durch exotische Tierliebhaber. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 14.09.2023 um 15:22 |
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13.9.2023- Lebensmittelpreise auf den Kanaren steigen explosionsartig Kanaren – Wie aus am Dienstag veröffentlichten Daten hervorgeht, ist der Verbraucherpreisindex im August gegenüber dem Vormonat um 0,1 %, auf 3,5 % gesunken. Während der Immobilienmarkt dabei eine Senkung von 14,9 % erfuhr, ist die Inflationsrate im Bereich der Lebensmittel und alkoholfreien Getränke um 12,6 % angestiegen. Ebenfalls von einer Erhöhung betroffen sind alkoholhaltige Getränke und Tabak- sowie auch Haushaltswaren. Die Kanaren sind zusammen mit Extremadura die einzigen spanischen Regionen, die eine sinkende Inflationsrate gegenüber dem Juli vorweisen können. Insgesamt ist diese landesweit von 2,3% auf 2,6% angestiegen.
Bildquelle: Canarias 7 Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 14.09.2023 um 05:55 |
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13.9.2023 - Drogenclan in Telde zerschlagen Im Stadteil Las Huesas in Telde hat die Polizei einen Drogenclan zerschlagen... Es gab vier Festnahmen in Las Huesas. Telde – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde in Telde ein Drogenclan zerschlagen. Dabei wurden drei Männer und eine Frau festgenommen. Diese waren im Alter zwischen 37 und 58 Jahren. Drei der Personen hatten schon verschiedene Einträge in der Polizeiakte. Alle müssen sich nun wegen der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung nebst Drogenhandel vor Gericht verantworten. Seit Dezember 2022 arbeitet die Polizei an der Lösung dieses Falls. Da ging ein Hinweis ein, dass eine mögliche Verkaufsstelle für Drogen im Stadtteil Las Huesas existiert. Der Ort wurde observiert und zahlreiche Menschen, die den Ort aufsuchten, dokumentiert. Im Rahmen der gesamten Ermittlungen gab es acht weitere Festnahmen, 650 Gramm Kokain, 1.585 Gramm Haschisch und 4.700 Euro Bargeld wurden sichergestellt. Trotzdem setzte der Familienclan seine Aktivitäten im Stadtteil Las Huesas fort und die Polizei suchte weiter. Weitere Observationen brachten die Gewissheit, dass eine neue „Verkaufsstelle eröffnet“ wurde. Beim erneuten Eingreifen der Polizei wurden die genannten Familienmitglieder festgenommen und 50 Gramm Kokain, 323 Gramm Haschisch, 96 Gramm Haschisch-Pollen sowie 18.900 Euro Bargeld sichergestellt. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.09.2023 um 17:31 |
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13.9.2023 - Zentralbahnhof der Metro-GuaGua wird frühestens 2025 fertig sein! Auch der Zentralbahnhof der Metro-GuaGua wird noch länger brauchen, bis dieser fertig ist.. Durch diverse Probleme wird es immer später... Las Palmas – Weitere schlechte Nachrichten für die Metro-GuaGua, denn der Bau des zentralen Bahnhofes in Hoya de La Plata wird mindestens bis ins Jahr 2025 dauern. So teilte es der zuständige Stadtrat, Mauricio Roque der Kommission für Stadtplanung, die von der PP einberufen wurde, am heutigen Dienstag mit. Die Stadt suche noch nach Auswegen aus dem Verwaltungslabyrinth, um die rechtlichen Möglichkeiten zur Beschleunigung abzuklappern. Aber selbst wenn dies gelingt, sind die 17 Monate Bauzeit schon ein Indiz für das Jahr 2025. Die Kommission forderte auch Informationen über andere Bauabschnitte zur Metro-GuaGua. Daher wissen wir auch, dass die beiden Abschnitte (Santa Catalina) und Abschnitt 8 sich bis nächstes Jahr verzögern (wir hatten schon berichtet). Der Zentralbahnhof der Metro-GuaGua in Hoya de La Plata ist für den Betrieb wohl unerlässlich, da dort die Werkstatt und die Parkplätze für die Fahrzeuge integriert werden. Der Bau des Bahnhofes begann im September 2021 und sollte im Februar 2023 fertig sein. Zu dem Zeitpunkt waren aber erst 5 % fertiggestellt. Daher kündigte die Stadt den Vertrag mit der Baufirma und entschloss sich dazu, eine neue Ausschreibung zu starten. Das gekündigte Unternehmen sah jedoch die Stadt in der Verantwortung, da unvorhersehbare Ergebnisse zu den Problemen auf der Baustelle führten. Darunter auch die nicht eingehaltenen Zahlungsvereinbarungen der Stadt mit dem Unternehmen. Die Stadt ignorierte dies und kündigte den Vertrag trotzdem. Die neue Ausschreibung ist noch nicht erfolgt. Der Stadtrat betonte, dass all dies vor der neuen Verwaltung passiert ist und die neue Verwaltung dafür leider keine Verantwortung tragen kann. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.09.2023 um 17:28 |
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13.9.2023 - Machtwort zur Zementfabrik – Neuer Minister hat klare Vorstellungen zur Hafennutzung Der kanarische Minister für öffentliche Arbeiten hat ein Machtwort zur Zementfabrik in Santa Águeda gesprochen.. Tourismus oder Zement, darüber streitet man seit Ewigkeiten... San Bartolomé de Tirajana – Der Streit um die zukünftige Nutzung des Hafens Santa Águeda wird von der neuen kanarischen Regierung beendet, denn diese will dem Unternehmen CEISA keine Konzessionsverlängerung für den Hafen und die darauf befindliche Zementfabrik gewähren. Die teilte der neue Minister für öffentliche Arbeiten, Pablo Rodríguez, mit. Ziel der neuen Regierung ist es, den Hafen in die touristische Nutzung zu überführen, so wie es der Generalplan der Insel Gran Canaria eigentlich vorsieht. Das neue touristische Gebiet soll sich an Luxus-Urlauber richten, damit es ein Steigerungspotenzial für dieses Segment auf Gran Canaria gibt. Die ursprüngliche Konzession von CEISA ist aus dem Jahr 1957 und lief im Jahr 2020 aus. Seither nutzt das Unternehmen den Standort ohne aktuellen Titel weiter, denn eine Konzessionsverlängerung wurde beantragt. Das Unternehmen hat zwar die Zementfabrik auf einem Grundstück platziert, welches dem Unternehmen selbst gehört, aber der Hafen ist für das Unternehmen zwingend erforderlich. Tourismusunternehmer wie der Generaldirektor von Cordial Hotels & Resorts, Nicolás Villalobos fordern schon lange, dass die Nutzung des Hafens zu dem von der Regierung vorgesehenen Zweck umgeändert wird. Die Bekanntgabe des Ministers ist völlig erwartet gewesen, denn Rodríguez und auch seine Partei , die CC, haben vor den Kommunalwahlen klargemacht, dass mit ihnen eine Erweiterung der Konzession nicht möglich sein wird. Damit stand exakt auf der gegenüberliegenden Seite der vorherigen Regierung, die eine Arbeitskommission eingesetzt hatte, um eine Lösung für das Problem zu suchen. Diese kam auf das Ergebnis, dass eine gemischte Nutzung ebenfalls eine durchaus denkbare Lösung wäre. Auch wenn das Cabildo de Gran Canaria die touristische Nutzung für eher unpraktikabel hält. Reaktionen natürlich Unterschiedlich Die Reaktionen zu der Entscheidung waren und sind natürlich divers. Die touristischen Unternehmen und auch der Hotelverband FEHT begrüßten die Entscheidung der kanarischen Regierung zur Nutzung des Hafens. Der Präsident von Gran Canaria respektiere die Entscheidung, da diese der lokalen Regierung abliege, allerdings hätte dies keinen Einfluss darauf, was CEISA auf dem eigenen Grundstück mache. Das Cabildo müsse aufgrund der Entscheidung nun einen entsprechenden Plan erstellen. Er gehe aber davon aus, dass CEISA „normal weiterarbeiten könne“. Der Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Marco Aurelio Pérez, wies darauf hin, dass seine Vorgänger zwar der industriellen Nutzung zugestimmt haben, aber er selbst hielt immer an der touristischen Nutzung fest. CEISA selbst wies bei der Tageszeitung Canarias7 darauf hin, dass das Verwaltungsverfahren für die beantragte Konzessionsverlängerung „noch offen“ ist. Dies „ermöglicht es uns normal weiterzuarbeiten, so wie wir es bisher getan haben“. Zudem verwies man auf die eingesetzte Arbeitskommission der Vorgängerregierung. Das Unternehmen wollte keine Angaben dazu machen, ob man ggf. rechtliche Schritte unternehmen wird, wenn es notwendig sein sollte. Erst, wenn keine Konzession erteilt wird, wolle man die Situation neu bewerten. Das kanarische Ministerium hingegen selbst geht davon aus, dass es eine gerichtliche Auseinandersetzung geben wird, nachdem der Minister seine Position klargemacht hat. Andere Arbeitgeberverbände und Branchenverbände äußerten sich eher kritisch gegenüber der Aussage des Ministers. Insbesondere ASINCA, der Industrieverband der Kanaren, sieht einen „Widerspruch zur geforderten Nachhaltigkeit“, denn mit einer Verlegung der Hafennutzung nach Arinaga würden alle LKWs über die GC-1 fahren müssen, immerhin etwa 100 pro Tag. Dies würde alles verteuern und der CO₂-Ausstoß würde um mindestens 3.000 Tonnen pro Jahr ansteigen. Der Präsident des Verbandes, Virgilio Correa sieht auch einen Widerspruch in der „Diversifizierung der kanarischen Wirtschaft“, denn in der Zementfabrik arbeiten 150 Menschen direkt (CEISA gab zum Jahresende 2022 88 Angestellte an) und 450 andere Arbeitsplätze sind davon abhängig. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.09.2023 um 17:24 |
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13.9.2023 - La Palma: Kleinbus und PKW kollidieren – 7 Verletzte Der Unfall ereignete sich auf der LP-3, am Kilometerpunkt 21, zwischen La Cascada und dem Besucherzentrum Caldera de Taburiente. Bei einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Kleinbus sind am Dienstag auf La Palma sieben Personen verletzt worden. Ereignet habe sich der Unfall auf der LP-3 bei Kilometer 21 zwischen La Calzada und dem Besucherzentrum Caldera de Taburiente. Die Rettungsleitstelle sei um 13:08 Uhr über den Unfall in der Gemeinde El Paso verständigt worden. Daraufhin wurden mehrere Rettungswagen, die Feuerwehr sowie Beamte der Guardia Civil und der Gemeindepolizei zum Unfallort entsandt. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich 16 Personen im Bus. Durch den Frontalzusammenstoß zog sich ein 76-Jähriger leichte Verletzungen im Gesicht und ein 37-Jähriger leichte Brustverletzungen zu. Sanitäter brachten beide nach einer Erstversorgung ins Gesundheitszentrum Los Llanos de Aridane. Bei den weiteren fünf Verletzten handelt es sich um Männer und Frauen im Alter von 44 bis 71 Jahren. Diese zogen sich dabei unterschiedliche leichte Verletzungen zu und wurden von Rettungssanitätern ins Hospital General de La Palma gebracht.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.09.2023 um 17:20 |
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13.9.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Neuer Sporthafen El Pajar – Neben Arguineguin auf Gran Canaria gibt es einen neuen Sporthafen. Die Mole muss nicht erst gebaut werden – das Zementwerk hat seine alleinige Konzession verloren um muss Platz machen für die Anforderungen eines öffentlichen Hafens. Seit 1957 ist die Hafenmole für bei El Pajar für die Bevölkerung nicht zugänglich und ist ausschließlich von CEISA S.L. genutzt worden. Seit 2020 ist die Konzession ausgelaufen. Das Zementwerk wird den Hafen wie bisher nutzen, allerdings wird die Koordination an die kanarische Hafenbehörde übertragen und die Nutzung für die Öffentlichkeit freigegeben. Ist ein Erdbeben wie in Marokko möglich? – Dieser Frage gehen diverse Experten nach, nachdem die Erde bei Marrakesch mit einer Stärke von 7 gebebt hat und rund 3.000 Todesopfer und 5.000 Verletzte gefordert hat. Einig sind sich die Forscher darüber, dass es bisher keine Möglichkeit gibt, Beben dieser Art vorherzusagen. Aber die Experten sehen die Möglichkeit eines Bebens mit der Stärke 7 auf den Kanarischen Inseln in den nächsten 50 bis 100 Jahren bei 52% bis 81%. Dieses Ergebnis ist ähnlich wie bei Hochrechnungen von möglichen Beben auf dem spanischen Festland oder in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. 10 Millionen Flugtickets – Für die Wintersaison gibt es mehr als 10 Millionen Flugtickets auf die Kanarischen Inseln. Da zeigt eine aktuelle Statistik von Turespana. Das sind 2,4 Millionen mehr Flugtickets als in der Wintersaison 2019. Insgesamt könnte mit der vor uns liegenden Wintersaison der Touristenrekord von 2017 gebrochen werden. Aus dem Ausland gibt es im Winter 7,4 Millionen Flugtickets auf die Kanarischen Inseln. Der Rest fällt auf Flüge vom spanischen Festland. Auf Inseln aufgeteilt verfügt Gran Canaria über 2,6 Millionen Tickets, Fuerteventura über 1,2 Millionen und Lanzarote über 1,7 Millionen. 800 Kilo Haschisch beschlagnahmt – Mit einem Festrumpfschlauchboot haben zwei Männer versucht 800 Kilogramm nach Gran Canaria zu bringen. An der Küste bei La Aldea haben Beamte der Guardia Civil die beiden Männer festgenommen und 30 Haschisch Pakete beschlagnahmt. Gesamtgewicht 800 Kilogramm. Der Vorfall hat sich bereits am 4. September ereignet, ist aber wegen der laufenden Ermittlungen erst gestern veröffentlicht worden. 18 Millionen Euro Steuerzahlungen offen – Laut dem kanarischen Finanzamt sind 18 Millionen Euro an Steuerforderungen offen. Sie betreffen nicht deklarierte Rechnungen oder Verkäufe sowie Einnahmen aus Ferienvermietungen. Angezeigt worden sind diese Beträge anonym über die Internetseite des kanarischen Finanzamtes. Anstatt wie früher direkt Bußgelder auszustellen, verschickt das kanarische Finanzamt in einem ersten Schritt Briefe, in denen die säumigen Zahler aufgefordert werden, freiwillig die offenen Forderungen auszugleichen. Immerhin konnten die Steuereinnahmen zwischen 2021 und 2022 um 40% gesteigert werden – einerseits durch mehr Wirtschaftswachstum, andererseits durch Inflation. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 13.09.2023 um 17:18 |
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12.9.2023 - Hangteil ins Meer gestürzt La Palma – Am vergangenen Sonntagnachmittag ereignete sich in der Nähe des alten Hafens von Tazacorte ein gewaltiger Erdrutsch. Ein Teil des Time-Hanges stürzte ins Meer und erzeugte dabei eine riesen Staubwolke. Bei dem Zwischenfall kam es weder zu Personen- noch Sachschäden, wenngleich er bei den Besuchern des Strandes und des Hafens, die besonders am Wochenende stark besucht sind, Besorgnis auslöste. Laut dem Bürgermeister hätten sich die Rettungsdienste nach dem Hangabsturz zum Ort des Geschehens begeben, der sich abseits des Kais an einer Stelle voller Klippen befindet, der nur über das Meer erreichbar ist. An diesem Hang kam es bereits mehrfach zu Erdrutschen. Im Dezember 2020 war ein riesiger Felsen hinabgestürzt und hatte erhebliche Schäden an einem Kiosk an der Promenade angerichtet. Die Inselregierung musste im Anschluss Notfallarbeiten. durchführen.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 13.09.2023 um 06:55 |
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12.9.2023 - Jugendlicher auf den Kanaren vermisst gemeldet Teneriffa – Die Vereinigung SOS Desaparecidos hat einen Suchaufruf nach einem 16-jährigen Jungen aus La Laguna veröffentlicht, der seit dem 6. September vermisst wird. Es handelt sich dabei um Santiago José Gutiérrez Navarro. Der Minderjährige ist 1,70 Meter gross, schlank und hat braune Haare und Augen. Jeder, der Hinweise zum Verbleib des Jungen liefern kann, wird gebeten, diese unter den Telefonnummern 669952957 oder 617126909 abzugeben, oder eine E-Mail an info@sosdesaparecidos.es zu senden.
Bildquelle: Canarias 7 Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 13.09.2023 um 06:53 |
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12.9.2023 - Polizei auf Gran Canaria fängt Boot mit 800 Kilo Haschisch ab Zwei Personen wurden festgenommen, nachdem sie versucht hatten, die Drogen in Tasartico im Südwesten von Gran Canaria abzuladen, wo mehrere Transporter warteten. Dank der Überwachung der Küste von Gran Canaria konnte jetzt ein Schlauchboot mit 800 Kilo Haschisch abgefangen werden. Im Zuge der Operation am Strand von Tasartico wurden zwei Personen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren festgenommen. Ereignet hat sich der Vorfall im Morgengrauen des 4. September als die Guardia Civil das Boot entlang der Südwestküste entdeckte. Daraufhin wurden einige Patrouillen an Land und das Patrouillenboot Río Tambre aktiviert. Die Beamten beobachteten, dass am Strand bereits mehrere Personen in Transportern warteten. Durch das schnelle Eingreifen der Beamten konnte das Umladen der Ballen vom Boot in die Transporter jedoch verhindert werden. Während die Insassen des Bootes in der Dunkelheit untertauchten, konnte einer der Fahrer festgenommen werden. Bei einem anderen klickten nur zwei Tage später die Handschellen.
Foto: Guardia Civil / Europa Press Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.09.2023 um 06:48 |
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12.9.2023 - AIDA-Angebot für den Winter ab 499 € plus 50 € Boardguthaben auf den Kanaren! Kreuzfahrt im Winter 2023/2024 mit der AIDA auf den Kanaren ab nur 499 € buchbar!... Sowohl im Dezember 2023 als auch im Januar 2024 buchbar! Kanarische Inseln – Die Kreuzfahrtsaison steht vor der Tür und es wird Zeit sich über eine Reise Gedanken zu machen, wenn man etwas Geld sparen will. Uns wurde ein Angebot für eine Kanaren-Kreuzfahrt von AIDA zugespielt. Auf der AIDACosma kann man aktuell ab 499 € pro Person eine Reise buchen. Der Starthafen ist Las Palmas de Gran Canaria, ebenso auch der Endhafen. Daher eignet sich diese Reise sowohl für Residenten als auch Kreuzfahrt-Urlauber. Die Kreuzfahrt geht über 8 Tage und inkludiert auch Funchal auf Madeira, Santa Cruz de Teneriffa, Puerto del Rosario (Fuerteventura) sowie Arrecife (Lanzarote). Das Angebot zu 499 € kann sowohl im Dezember 2023 als auch im Januar 2024 gebucht werden! Neben dem recht günstigen Preis wird auch ein zusätzlichen Boardguthaben von 50 Euro angeboten! Wer alle Angebote der AIDACosma sehen will, der schaut nun unter diesem LINK vorbei. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.09.2023 um 14:47 |
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12.9.2023 - Migration: „Kanaren rufen um Hilfe“ – Lage eskaliert Allein in den ersten zehn Septembertagen wurden mehr als 2.400 illegale Einwanderer vor den Kanarischen Inseln aufgegriffen. Die Migrationskrise auf den Kanaren eskaliert mit Ansage. Genau wie auch in anderen EU-Ländern wird auch in Spanien nur gelabert und nichts unternommen. Nun rufen die Urlaubsinseln, mit denen die südliche Grenze Europas aktuell konfrontiert ist, um Hilfe. Mehr als illegale 2.400 Migranten allein in den ersten zehn Septembertagen haben die Regionalregierung jetzt dazu veranlasst, ihren Ton zu verschärfen. Pedro Sánchez wurde erneut aufgefordert, in dieser Angelegenheit endlich Maßnahmen zu ergreifen. Der Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo, fordert in seinem Brief, dass Sánchez so schnell wie möglich auf die Kanaren kommen soll, um sich selbst ein Bild über die Lage zu machen. Sánchez wurde bereits im August scharf kritisiert, weil er seinen Urlaub auf Lanzarote nicht unterbrach, als der Ansturm aus Afrika zunahm. Kanaren rufen um Hilfe Wegen der mangelnden Reaktion aus Madrid sandte Clavijo gestern auch Hilferufe an die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und EU-Kommissarin für Inneres, Ylva Johansson. Hier fordert Clavijo ein Treffen und der Beteiligung Brüssels an der Bewältigung der Migrationskrise auf und finanzielle Unterstützung für die Kanaren.
Symbolbild Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.09.2023 um 14:43 |
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12.9.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Heißer August – Die Durchschnittstemperatur lag im August auf Lanzarote bei 27,6 Grad. Damit geht dieser Monat als heißester seit Beginn der Wetteraufzeichnungen als Rekordhitzemonat in die Geschichte ein. Bisher war dort der August 2016 und August 2017 zu finden, mit einer Durchschnittstemperatur von 26,7 Grad. Insgesamt hat das Jahr bisher gute Chancen, als das heißeste in die Geschichte der Klimaveränderung auf Lanzarote einzugehen. Seit Jahresbeginn hat es in den acht Monaten bisher nur an 23 Tagen geregnet. Auch dieses Ergebnis ist so gering, dass es bisher in keinem anderen Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen weniger geregnet hätte. Riesenrad in Corralejo – Das holländische Unternehmen Orion Global Hospitality hat ein Angebot für ein Riesenrad in Corralejo auf Fuerteventura abgegeben. Es soll gegenüber vom Stützpunkt der Guardia Civil entstehen. Rund 43.000 Euro jährlich soll Orion Global Hospitality als Pacht an die Gemeinde bezahlen. Die jährlichen Einnahmen kalkuliert das holländische Unternehmen mit rund 9 Millionen Euro. Zwischen 40 und 55 Meter Höhe wird der Aufbau des Riesenrades in dem Angebot beschrieben. Je nachdem wie schnell die Behörden über die Ausschreibung entscheiden, könnte die neue Attraktion noch in diesem Jahr in Betrieb gehen. Forderung nach Lösungen und Unterstützung – Die kanarische Regierung fordert schnelle Antworten von Madrid und Brüssel beim Thema Migration. Alleine in den ersten 10 Tagen dieses Monats haben 2.400 Flüchtlinge die Kanarischen Inseln erreicht. Fernando Calvijo, Präsident des Archipels, fordert eine strategische Kontrolle mit einem Ansprechpartner in Madrid. Diese Lösung ist bereits 2006 eingerichtet worden, als rund 20.000 Flüchtlinge die Kanarischen Inseln erreicht hatten. Das größte Problem für die kanarische Autonomie stellen aktuell rund 3.000 minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge dar. Für sie ist eine 24 Stunden Betreuung notwendig, in speziell dafür vorgesehenen Einrichtungen. Schlag gegen Drogenmafia – 500 Kilogramm Kokain und 1,5 Tonnen Haschisch hat die Polizei bei einer groß angelegten Ermittlung gegen international agierende Drogendealer beschlagnahmt. Die Beamten haben Räumlichkeiten auf Fuerteventura, Teneriffa und Madrid durchsucht. Fünf Personen sitzen vorläufig in Untersuchungshaft. Seit Januar ermittelt die Polizei gegen die Gruppe, die Haschisch aus Nord Afrika und Kokain aus Südamerika bezogen hat, um es innerhalb Europas zu verteilen. 26.000 Einwohner mehr innerhalb von 12 Monaten – 2,2 Millionen Einwohner zählt das Nationale Statistikamt für die Kanarischen Inseln. Genau sind es 2.223.951. 0,16% mehr als vor einem Jahr. Von den 26.000 neuen zusätzlichen Einwohnern, die in den letzten 12 Monaten dazu gekommen sind, stammen knapp drei Viertel aus dem Ausland. Die meisten Migranten stammen dabei aus Kolumbien, gefolgt von Marokkanern. Damit liegt die Ausländerquote auf dem Archipel aktuell bei 14,3%. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 12.09.2023 um 14:39 |
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11.9.2023 - Update: Feuer auf Teneriffa unter Kontrolle gebracht Der Waldbrand auf Teneriffa konnte fast einen Monat nach seiner Ausrufung (15.8) unter Kontrolle gebracht werden. Dies gab die Präsidentin des Cabildo von Teneriffa, Roda Dávila, auf der außerordentlichen Plenarsitzung an diesem Montag bekannt. Das Feuer betraf eine Fläche von mehr als 14.000 Hektar in einem Umkreis von 90 Kilometern. Aktuell befinden sich noch Löschtrupps in dem Gebiet, die weiterhin Löscharbeiten durchführen sowie an den Wiederherstellungsarbeiten von Straßen arbeiten. „Danke an alle Einsatzkräfte“ Roda Dávila hat betont, dass das Betreten dieses Gebiets das Leben sowohl derjenigen gefährden kann, die dies ohne Genehmigung tun, als auch derjenigen, die in dem Gebiet arbeiten. Die Guardia Civil wird dieses Gebiet genaustens überwachen.
Foto: Rosa Davila Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.09.2023 um 05:54 |
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11.9.2023 - Explodierende Mieten: Über 200.000 Wohnimmobilien auf den Kanaren stehen leer! Auf den Kanaren stehen über 200.000 Immobilien leer, dies ist ein Grund für die explodierenden Mieten... In der Provinz Las Palmas sind es rund 100.000 Immobilien! Kanarische Inseln – Die Mietpreise für Wohnraum gehen auf den Kanarischen Inseln weiter durch die Decke. Ein Grund dafür könnte der exorbitant hohe Leerstand von Immobilien sein, denn nach neusten Auswertungen des nationalen Statistikinstituts (INE) sind mehr als 200.000 Wohnimmobilien auf den Kanarischen Inseln nicht in Nutzung, stehen also leer. Dieser Leerstand ist sowohl für potenzielle Mieter als auch Käufer sowie Immobilienmakler ein Problem. Laut INE stehen in der Provinz Santa Cruz de Teneriffa rund 110.000 Immobilien leer und in der Provinz Las Palmas rund 100.000. Die Hauptstadt von Teneriffa ist sogar die Stadt in ganz Spanien mit dem höchsten Leerstand an Immobilien überhaupt. Weitet man den Blick auf das Verhältnis von Anwohnern zu Leerstand, so gilt die Gemeinde Tías als diejenige in Spanien mit dem höchsten Leerstand, danach folgen Antigua, Santiago de Teide, San Miguel de Abona sowie Mogán. Das INE ermittelt diesen Leerstand an Immobilien anhand der Stromnutzung dieser Wohnungen und Häuser. Wenn dort gar kein Verbrauch stattfindet oder nur ein Minimalverbrauch, dann gilt die Immobilie als leerstehend. Der Hauptgrund liegt laut Experten wohl an der Angst der Eigentümer, sei es vor der Vermietung oder vor einem Verkauf. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.09.2023 um 16:33 |
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11.9.2023 - Erneute Verzögerung bei der Metro-GuaGua in Las Palmas Eine "never ending Story", die Metro-GuaGua in Las Palmas erleidet eine weitere Verzögerung.... Wenn es halbwegs gut laufen sollte, werden wir dies im Jahr 2025 doch noch erleben... Las Palmas – Am vergangenen Donnerstag hat der Stadtrat Mauricio Roque dem Unternehmen Lopesan Asfaltados y Construcciones eine neue Verlängerung für den Bau des Abschnittes 8 der Metro-GuaGua gewährt. Dieser Abschnitt befindet sich zwischen den Straßen Eduardo Benot und Juan Rejon, also genau auf der Landenge zur Isleta. Diese Verlängerung gilt bis zum Dezember 2023, eigentlich hätte dieser Abschnitt in diesem Monat abgeschlossen sein sollen. Bereits eine erste Verlängerung im Januar 2023 erlaubte es dem Unternehmen bis September, statt Juli, zu bauen. Da der Fortschritt der Arbeiten wieder erwartend nicht in dem Tempo voranging, beantragte das Unternehmen eine weitere Verlängerung bei der Stadt. Das neue Datum für die Fertigstellung ist nun der 11. Dezember 2023. Die Bauarbeiten in dieser achten Phase haben zum Ziel, die Straße Eduardo Benot vollständig vom Autoverkehr zu befreien und diese exklusiv für die Metro-GuaGua und Fußgänger bereitzustellen. Neue Grünflächen werden ebenfalls geschaffen. Der Faden zieht sich durch Die Metro-GuaGua hätte eigentlich im Jahr 2021 den Betrieb aufnehmen sollen, so war die Planung, doch derzeit scheint es mindestens bis 2024 oder evtl. sogar bis 1025 zu dauern, denn es gab und gibt immer wieder Verzögerungen bei den Arbeiten an diversen Abschnitten. Bis heute sind von den acht Abschnitten nur vier vollständig fertiggestellt. Nämlich die Abschnitte Blas Cabrera Felipe (für 4,37 Millionen Euro), der von Vega de San José (2,88 Millionen Euro), der zwischen Venegas und Emilio Ley (5,35 Millionen Euro) und der von Pío XII (1,6 Millionen Euro). Dabei fehlen die kompliziertesten Bauabschnitte, wie an der GC-1, die dafür ins Meer verlegt werden soll, noch. Wenn dort die Arbeiten beginnen, gehen derzeitige Prognosen davon aus, dass diese mindestens 1,5 Jahre dauern werden. Die aktuellen Baukosten belaufen sich auf 156 Millionen Euro und sind damit auch weit über dem, was ursprünglich geplant wurde. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.09.2023 um 16:27 |
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11.9.2023 - Erste Kanaren-Insel überlastet: Migranten nach Teneriffa verlegt Den über 12.000 in diesem Jahr auf den Kanaren bereits eingetroffenen illegalen Einwanderern schlossen sich am Wochenende noch 1.136 Migranten auf 16 Booten an. Die Kanaren werden aktuell von illegalen Einwanderern regelrecht gestürmt. Ein Ende ist nicht in Sicht. Allein am vergangenen Wochenende wurden mehr als 1.100 Afrikaner auf 16 Booten vor Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und El Hierro aufgegriffen. Da aber auf El Hierro kaum Aufnahmezentren zur Verfügung stehen, werden heute die ersten 500 Männer aus Ländern südlich der Sahara nach Teneriffa verlegt. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat dafür die Reederei Naviera Armas beauftragt. Begleitet werden die Migranten von Teams des Roten Kreuzes. Die Fähre fährt am Vormittag nach Santa Cruz de La Palma und dann weiter nach El Hierro. Dort werden die Migranten zusteigen und nach Teneriffa gebracht. Am Nachmittag verkehrt die Fähre dann wieder zwischen Los Cristianos und La Palma.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 11.09.2023 um 16:22 |
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11.9.2023 - Technisches Problem: Airbus muss nach Teneriffa zurück Ein Flieger von EasyJet musste am Samstag nur kurz nach dem Start vom Flughafen Teneriffa Süd nach Edinburgh wegen eines technischen Problems zum Startflughafen zurückkehren. Ereignet habe sich der Vorfall nur etwa 20 Minuten nach dem Start. Um jedoch wieder sicher auf Teneriffa landen zu können, musste der Airbus erst eine Weile im Luftraum kreisen, um einen Teil der zuvor getankten Treibstoffmenge zu verbrennen. Dieser Vorfall führte zur vorübergehenden Einstellung aller Starts. Wie die Fluglotsen auf „X“ mitteilen, setzte der Flieger danach wieder sich auf Teneriffa auf. Polizei holt aggressiven Passagier aus Flieger Am dortigen Flughafen hat die Polizei am Samstag zudem einen Passagier nach der Landung in Empfang genommen. Die Besatzung des aus Treviso kommenden Fliegers hatte die Beamten wegen des aggressiven Fluggastes angefordert.
Controladores Aéreos Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 11.09.2023 um 16:19 |
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11.9.2023 - Lokalnachrichten Nix Radio Schulbeginn für 230.000 Kinder – Für 170.000 Kinder beginnt heute das neue Schuljahr auf den Kanarischen Inseln an öffentlichen Schulen, für rund 60.000 weitere beginn heute der Unterricht an privaten Schulen. Überschattet wird der Beginn des neuen Schuljahres vom Fiasko für die 0 bis 3-jährigen. Laut Gesetz sollte für sie auch der Vorschulunterricht beginnen, tausende Kinder in diesem Alter sind von ihren Eltern angemeldet worden. Hunderte Kindergärten haben ihre Betreuungsplätze reduziert und Personal entlassen. Alleine der Umbau an den Schulen ist nicht rechtzeitig fertig geworden. 65 Einrichtungen können ihr Angebot für die 0 bis 3-jährigen nicht erfüllen und haben den Unterrichtsbeginn für diese Altersgruppe auf Februar 2024 verschoben. Rubiales zurückgetreten – Der Präsident des spanischen Fußballverbandes, Luis Rubiales, ist zurückgetreten. Wochenlang hatte Rubiales dem Druck von Verbänden, Spielern und Spielerinnen wegen der Kussaffäre standgehalten und einen Rücktritt abgelehnt. Nachdem Jennifer Hermoso den Vorfall angezeigt hatte und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden ist, blieb dem Präsidenten des FEF keine andere Wahl. Vor allem vor dem Hintergrund der gemeinsamen WM Bewerbung mit Marokko und Portugal wollte Rubiales laut eigener Aussage den Weg freimachen. 10.000 Besucher zur Fiesta El Charco – In La Aldea de San Nicolas werden zur Fiesta El Charco wieder mehr als 10.000 Besucher erwartet. Sie alle versuchen heute so viele Meeräschen wie möglich aus dem, dem Meer vorgelagerten See, zu fangen – mit den Händen. Der Brauch geht auf die Ureinwohner Gran Canarias zurück und wird seit rund 40 Jahren jedes Jahr um diese Zeit wieder gefeiert. Neben der Tradition gibt es heute Abend aber auch musikalische Unterhaltung, Comedy und Kulinarisches. Mehr Covid Fälle – Verlässliche Zahlen gibt es nicht, aber es deutet alles darauf hin, dass die Zahl der Corona Fälle stark gestiegen ist. Von Ende August bis Anfang September sind mehr als eine halbe Millionen Antigen Tests verkauft worden. Die meisten Fälle verlaufen glimpflich, weil die Impfquote der spanischen Bevölkerung entsprechend hoch ist. Verschiedene Krankenhäuser sind wieder zur Maskenpflicht übergangen. Diese ist in Spanien am 28. Juli landesweit beendet worden. Hotels für 174 Millionen Euro verkauft – Seit Januar haben auf den Kanarischen Inseln sieben Hotels den Besitzer gewechselt. Die Zahl ist bei weitem nicht so hoch wie zu Pandemiezeiten, dafür ist der Preis beachtlich. Insgesamt sind 174 Millionen Euro bei den Verkäufen bezahlt worden. Die höchste Verkaufssumme ist für das Oasis Village Hotel auf Fuerteventura von der Hotelkette HD bezahlt worden. In ganz Spanien haben seit Jahresbeginn 62 Hotels den Besitzer gewechselt für eine Gesamtsumme von 1,3 Milliarden Euro. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 11.09.2023 um 16:15 |
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10.9.2023 - Motorradfahrer bei Unfall ums Leben gekommen Teneriffa – Ein 25-jähriger Motorradfahrer ist am Samstag auf der Straße TF-21 in der Gemeinde Granadilla de Abona gegen eine Mauer gefahren und dabei ums Leben gekommen. Der Notruf, dass Mann mit seinem Fahrzeug einen schweren Unfall hatte und medizinische Hilfe benötigte, ging gegen 16:00 Uhr ein. Umgehend wurden mehrere Einsatzkräfte zum Unglücksort gesandt, wo aber nur noch der Tod des jungen Mannes bestätigt werden konnte. Die Polizei hat das entsprechende Unfallprotokoll erstellt.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 11.09.2023 um 05:46 |