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18.9.2023 - ⚽️ Spielplan UD Las Palmas Saison 2023/2024 – Liga 1 ⚽️ 5. Spieltag - UD Las Palmas weiter ohne Tore in Liga 1... Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2023/2024 für UD Las Palmas in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das SPiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg direkt, also ohne Play-Off, geschafft. Tabelle der TOP 6 2023/2024 (Stand 18.09.2023 – 10:00 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan... Quelle: zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 18.09.2023 um 15:28 |
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18.9.2023 - Kanaren erleben heißesten Sommer aller Zeiten Der bevorstehende Herbst auf den Kanarischen Inseln wird von Aemet "wärmer als üblich" prognostiziert. Laut Daten des spanischen Wetteramtes Aemet erleben die Kanaren den heißesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen. Dies wurde während der Präsentation der Klimabilanz für den Sommer 2023 vom Regierungsbeauftragten Anselmo Pestana und David Suárez, territorialen Beauftragten von Aemet auf den Kanaren bekannt gegeben. Die durchschnittliche Temperatur auf den Inseln erreichte 23,4 Grad Celsius, was 1,6 Grad über dem üblichen Wert für den Referenzzeitraum von 1991 bis 2020 liegt. Dies markiert den wärmsten Sommer auf den Kanaren seit 1961. Der Sommer war geprägt von zwei intensiven Hitzewellen. Eine hiervon vom 10. bis zum 14. August und eine weitere vom 20. bis zum 24. August. Suárez betonte, dass am 12. August die höchste jemals auf den Kanaren gemessene Temperatur bei glühenden 46,2 Grad in Tacorón auf El Hierro erreicht wurde. Kanaren erwarten einen sehr warmen Herbst Für die Zukunft deutete Suárez auf saisonale Prognosemodelle hin, die eine hohe Wahrscheinlichkeit von über 70 % für einen wärmeren als normalen Herbst auf den Kanaren anzeigen. Auch besteht eine 40-prozentige Chance, dass die Saison mehr Niederschläge als üblich für den Archipel bringen könnte.
Symbolfoto: Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 18.09.2023 um 15:23 |
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18.9.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Ausflugsboot leck geschlagen – 47 Passagiere eines Ausflugsbootes sind vor der Insel Lobos zwischen Lanzarote und Fuerteventura mit dem Schrecken davongekommen. Ein Glasbodenboot hatte wenige Meter vor der Anlegestelle auf Lobos Kontakt mit dem felsigen Meeresgrund und ist Leck geschlagen. Passagiere und Besatzung sind von einem anderen Ausflugsboot aufgenommen worden. Der Katastrophenschutz hat Ölbarrieren rund um das halb gesunkene Boot angebracht. Hubschrauber überwachen die Unfallstelle. Heute soll das Leck geschlagene Boot geborgen und nach Corralejo geschleppt werden. Ultimatum für Nationalmannschaft – Die Fußballweltmeisterinnen streiken auch nach dem Rücktritt ihres Verbandspräsidenten Rubiales weiter. Sie fordern auch die Entlassung des Interimspräsidenten Pedro Rochas. Jetzt kontert der Verband und stellt den Spielerinnen ein Ultimatum. Rochas werde den Verband bis zu den nächsten Wahlen 2024 leiten. Bis heute 0 Uhr haben die Spielerinnen Zeit zu reagieren, dann will der Verband Geldstrafen verhängen. Der Protest der Spielerinnen zielt auf die Reaktion mehrerer Verbandsmitglieder, die die betroffene Spielerin des Kuss Skandales, Hermoso, der Lüge bezichtigt haben. Drei Flüchtlingsboote erreichen Kanarische Inseln – Rund 200 Flüchtlinge haben am Wochenende in drei Booten die Kanarischen Inseln erreicht. Die Küstenwache war vor Gran Canaria, Lanzarote und El Hierro im Einsatz um Männer, Frauen und Kinder in Sicherheit zu bringen. Die Flüchtlinge waren alle in gutem gesundheitlichem Zustand. Sie sind nach Arrecife auf Lanzarote, Arguineguin auf Gran Canaria und La Restinga auf El Hierro gebracht worden. Mehr junge und alte Mütter – Während die Geburtenrate auch auf den Kanarischen Inseln insgesamt sinkt, gibt es mehr Geburten bei den unter 24-jährigen und bei den über 50-jährigen. 5.633 Babys haben seit Jahresbeginn das Licht der Welt erblickt. Das entspricht einem Rückgang von knapp 2% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Um knapp 10% ist aber die Geburtenrate bei den 15 bis 19-jährigen angestiegen. Um 20% ist die Geburtenrate auf dem Archipel bei Frauen über 50 Jahren angestiegen. Mehr Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr – 218 Kameras werden auf Gran Canaria in den Bussen des öffentlichen Nahverkehrs installiert. Sie sollen für mehr Sicherheit für Fahrer und Passagiere sorgen. 66 Fahrzeuge werden mit dem sogenannten CCTV ausgestattet. Der „Closed Circuit Television“ zeichnet innerhalb der Busse und im Umkreis von 30 Metern, auch nachts bei wenig Licht, rund um die Uhr auf. Fahrgäste werden mit Hinweis-Schildern auf die Überwachungskameras hingewiesen. Mit rund 500.000 Euro Investitionssumme soll die Sicherheit für Fahrer und Passagiere erhöht werden. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 18.09.2023 um 15:20 |
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17.9.2023 - Verhedderte Meeresschildkröten vor Gran Canaria gerettet Die beiden Schildkröten wurden in das Tafira Fauna Recovery Center des Inselrats von Gran Canaria gebracht, da sie tierärztliche Hilfe benötigten. An der Küste von Jinámar im Nordosten von Gran Canaria hat die Guardia Civil heute zwei Karettschildkröten (Caretta caretta) gerettet, die zwischen den Überresten von Fischernetzen gefangen waren. Wie die Beamten des Servicio de Protección de la Naturaleza (Seprona) berichten, habe ein Bürger die Polizei zuvor darauf aufmerksam gemacht. Die beiden Schildkröten wurden aus dem Netz befreit und ins Tafira Fauna Recovery Center gebracht, da sie tierärztliche Hilfe benötigten. Die Polizei appelliert an alle Bürger, besser auf die Umwelt zu achten. Es wird gleichzeitig an die Verantwortung erinnert, keinen Müll ins Meer zu werfen, um solche Folgen zu vermeiden, die das Leben vom Meeresbewohner bedrohen.
Symbolbild / Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 18.09.2023 um 06:50 |
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16.9.2023 - „Nullquote“ für Selbstständige auf den Kanarischen Inseln soll kommen Treffen zwischen ATA und Regierung der Kanaren sichert eine "Nullquote" für Autonomos zu... Zudem sollen etwa 30% der Verwaltung abgebaut werden. Kanarische Inseln – Inselpräsident Fernando Clavijo (CC) hat sich gemeinsam mit Vizepräsident und Wirtschaftsminister Manuel Domínguez (PP) mit dem Präsidenten des Verbandes der Selbstständigen (ATA), Lorenzo Amor, getroffen. Beide Politiker sicherten „die volle Unterstützung“ für die mehr als 139.000 Selbstständigen auf den Kanarischen durch die Regierung zu. Diese Unterstützung spiegelt sich zunächst in einer sogenannten „Nullquote“ für Selbstständige wider. Diese soll ab 1. Januar 2024 eingeführt werden und allen neuen Selbstständigen für mindestens 1 Jahr die Steuern erstatten. Diese „Nullquote“ kann auf ein weiteres zweites Jahr ausgeweitet werden, wenn das durchschnittliche Einkommen des Selbstständigen unter 15.120 Euro im Jahr liegt. Zudem kündigten die Politiker an, dass eine 30%ige Reduzierung der Verwaltungsverfahren der autonomen Gemeinschaft, die Selbstständige betreffen, durchgeführt werden soll. Dies soll den Selbstständigen mehr Zeit und auch Einsparungen bringen. Das Hauptziel bestehe darin, die „Selbstständigen in den Mittelpunkt der Wirtschaftspolitik zu Regionalregierung zu rücken, denn sie sind diejenigen, die Arbeitsplätze schaffen“, so Clavijo auf einer anschließenden Pressekonferenz. „Eine schwerfällige Verwaltung distanziert die Menschen vom öffentlichen Dienst und stellt für Unternehmer eine Zeit. Und Geldverschwendung dar“, so der Präsident weiter. Für Domínguez ist klar, dass es „die Unternehmer sind, die die Wirtschaft der Kanaren unterstützen“, daher sei es nur folglich richtig, dass die Regierung sich darauf konzentrieren wird, „für diese zu arbeiten“. Der Vizepräsident erklärte auch, dass diese „Nullquote“ eine Verpflichtung sei, da diese im Regierungsprogramm enthalten ist. Da es eine Maßnahme sein soll, die mindestens für 4 Jahre gelten soll, müsse aber bis zum 1. Januar gewartet werden, damit alle Kosten und finanziellen Mittel der Regierung geprüft werden können. Zudem sei die kürzlich eingerichtete Generaldirektion für Selbstständige ein „eindeutiges Beispiel“ für die grundlegende Rolle, die die Regierung dieser Gruppe zuweist. Dies begrüßte auch der Präsident von ATA, der den beiden Politikern für das „Engagement“ dankte. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.09.2023 um 15:31 |
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16.9.2023 - Zementfabrik oder Tourismus? Meinungen gehen weit auseinander Die Meinungen zur Aussage über die Zementfabrik gehen weit auseinander und sind sehr kritisch.... Wird CEISA entschädigt? Was sagen die Anwohner und Politiker? San Bartolomé de Tirajana – Die Situation rund um die Zementfabrik im Hafen von Águeda im Süden von Gran Canaria ist weiter undurchsichtig. Mitte der Woche erklärte der Präsident der kanarischen Hafenbehörde, Manuel Ortega, dass „alle Möglichkeiten möglich sind“, einschließlich einer finanziellen Entschädigung an CEISA. Gegenüber einigen Journalisten sagte der Leiter der Hafenbehörde, dass diese Angelegenheit, wie der Minister der Kanaren angab, Ende dieses Monats oder Anfang Oktober behandelt werden wird. Letztendlich ist es die Hafenbehörde, die einen „konkreten Vorschlag vorlegen muss“. Das ist die Verantwortung, die diese Behörde übernehmen muss. Damit widersprach er indirekt dem Minister, dass dieser die Konzession nicht verlängern wird. Denn unter dem Strich entscheidet die Hafenbehörde dies. Er gab aber auch an, dass der Hafen von Santa Águeda „die Berufung zum Yachthafen hat“, wobei diverse Lösungen möglich und auch denkbar sind, inklusive einer gemischten Nutzung. Weitere Informationen wollte Ortega nicht preisgeben, da noch keine Entscheidungen getroffen wurden. Er bestätigte lediglich noch, dass die Fabrik selbst auf einem Privatgrundstück steht, welche zu keinem Zeitpunkt Gegenstand der Debatte war und ist. In der Debatte gehe es lediglich um den öffentlichen Grund, auf dem die Hafenanlage steht. Letztendlich würde das Unternehmen selbst entscheiden müssen, ob die Tätigkeit an dem Ort weitergeführt wird, sollte die Konzession nicht verlängert werden. Rathaus San Bartolomé de Tirajana plant bereits um Unterdessen hat das Rathaus von San Bartolomé de Tirajana beschlossen, den PGO, also den generellen Nutzungsplan für die Gemeinde zu bearbeiten. Ziel ist es wohl, diesen an den generellen Nutzungsplan der Insel Gran Canaria anzupassen, welcher die touristische Nutzung des Hafens vorsieht. Der zuständige Gemeinderat, Alejandro Marchial habe „mit Genugtuung“ die Entscheidung des kanarischen Ministers aufgenommen, die Konzession nicht zu verlängern. Die Aussagen des Leiters der Hafenbehörde wurden in diesem Fall nicht berücksichtigt. Marchial gab gleich an, dass „dieser Prozess sehr langsam ablaufen wird“, da er sich daran erinnerte, dass dem Unternehmen zunächst ein gewisser Spielraum für den Abbau der Infrastruktur eingeräumt werden muss, da der Hafen Jahrzehnte nur von dem Unternehmen genutzt wurde. Bezüglich der touristischen Entwicklung gab Marchial an, dass man höchsten zwei neue Hotels dort errichten wird. Man wolle sich mehr auf den Sport konzentrieren, „Ein neues Playa del Inglés wird dort nicht gebaut“. Zudem muss das private Grundstück von CEISA in der Planung berücksichtigt werden, es muss weiter für diese Nutzung zugelassen bleiben. Ex-Minister macht Vorwürfe Der ehemalige Minister für öffentliche Arbeiten der Kanaren, Sebastián Franquis (PSOE) wirft seinerseits der CC nun vor, ausschließlich „private Interessen zu verfolgen“ indem man sich „den Interessen des Tourismus unterwirft“. Alle Aussagen widersprechen dem bisher gängigsten Vorschlag, eine vorübergehende Lösung zu suchen, „die eine endgültige Verlegung der Fabrik zum Ziel hat“. Daher fordert er die kanarische Regierung auf, eine neue Konsultationsrunde zu dem Thema zu eröffnen. Dabei sollten alle Branchen und Behörden befragt werden, aber auch die Anwohner von El Pajar, damit alle zu dem „neuen Vorschlag“ angehört werden können. Der Sprecher der Plattform „Rettet die Bucht von Santa Águeda“ „hört Musik, die ihm nicht gefällt“, man will in den kommenden Tagen ein Treffen einberufen, um die Situation zu analysieren. Man werde „mit der Mobilisierung beginnen, wenn der Entzug der Konzession an CEISA bestätigt wird. Bei Bedarf stehen wir vor den Türen der kanarischen Regierung“, so Mariano Trujillo. Grundlegend „misstraue ich einem Geschäftsmodell, welches alle Eier in einen Korb legt“, so seine Anspielung auf den Tourismus, der auf den Kanaren als die absolute Spitze der Wirtschaft gilt. Eine Diversifizierung der Wirtschaft ist wichtig, die Zementfabrik ist ein Teil davon, dieser Teil arbeitete während der Corona-Pandemie völlig unbeeindruckt weiter, der Tourismus, wissen wir alle, natürlich nicht. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.09.2023 um 15:25 |
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16.9.2023 - Kanaren melden den heißesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen Kein Sommer war auf den Kanaren so hieß wie der des Jahres 2023, auch für den Herbst ein solcher Trend?... Die Höchsttemperatur wurde am 12. August gemessen und betrug 46,2 °C. Kanarische Inseln – Der spanische Wetterdienst AEMET hat alle Wetterdaten des Sommers ausgewertet und kommt zu dem Schluss, dass es der heißeste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen auf den Kanarischen Inseln war. Zudem rechnet der Wetterdienst damit, dass auch der Herbst deutlich wärmer werden wird als „normal“. So präsentierten es am gestrigen Freitag der Regierungsdelegierte der Kanarischen Inseln, Anselmo Pestana, zusammen mit dem für die Kanaren zuständigen Vertreter von AEMET, David Suárez, im Rahmen der Klimabilanz für den Sommer 2023. Die durchschnittliche Temperatur lag im Sommer bei 23,4 °C, was eine Anomalie von 1,6 °C bedeutet. Daher gilt der vergangene Sommer als „sehr warm“ oder „extrem warm“. Kein Sommer seit dem Jahr 1961 hatte eine so hohe Durchschnittstemperatur. Als Referenzzeitraum für die Anomalie gelten die Jahre 1991 bis 2020. Suárez gab an, dass die höchste Temperatur, die in diesem Sommer gemessen wurde, 46,2 °C im Schatten betrug, diese wurde von einer Wetterstation auf El Hierro registriert. Dies war am 12. August 2023. In der Definition von Hitzewellen gab es in diesem Sommer zwei solcher Episoden. Eine vom 10. bis 14. August 2023 und eine vom 20. bis 24. August. Bei beiden Hitzewellen kletterten die Temperaturen auf über 40 °C an. Sowohl im Juni als auch im Juli gab es je eine „warme Episode“, dort reichten die Werte aber nicht aus, damit diese als Hitzewellen ein klassifiziert werden konnten. Niederschläge auch ungewöhnlich Bezüglich der Niederschläge wurde festgestellt, dass der Sommer als „zu feucht“ eingestuft werden kann. Denn man hat im Sommer im Schnitt eine Niederschlagsmenge von 20,7 Liter registriert. Damit gilt der Sommer als der zweitfeuchteste in der Reihe der Aufzeichnungen. Nur der Sommer 2015 war noch feuchter. Für den Herbst gehen die derzeitigen Wettermodelle davon aus, dass es ein ähnliches Bild geben wird, zu warm und ggf. auch zu feucht. Die Wahrscheinlichkeit für zu hohe Temperaturen liegt bei 70 % und die Wahrscheinlichkeit für mehr Niederschlag als üblich liegt bei 40 %, so Suárez. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.09.2023 um 15:20 |
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16,9,2923 - Fischer auf Gran Canaria per Hubschrauber gerettet An der Küste von Arucas auf Gran Canaria wurde am Freitag ein Fischer per Hubschrauber aus dem Atlantik gerettet. Der Mann sei dort beim Angeln vom Felsen gestürzt und habe sich eine Unterschenkelfraktur zugezogen, wie der kanarische Rettungsdienst berichtet. Nach Eingang der Meldung im Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum 1-1-2 der Kanaren entsandte die Leitstelle sofort verschiedene Rettungskräfte. Nur kurz darauf traf die Feuerwehr, ein Rettungswagen, die Polizei und ein GES-Hubschrauber ein. Per Winde wurde der Verletzte in den Hubschrauber gezogen und zur Uniklinik (Hospital Universitario de Gran Canaria Doctor Negrín) nach Las Palmas geflogen. Sanitäter eines am Heliport wartenden Krankenwagens brachten ihn in die Notaufnahme.
Symbolbild Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 16.09.2023 um 15:15 |
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15.8.2023 - In Las Palmas de Gran Canaria steht nun eine der schnellsten Ladestationen für E-Autos in Spanien! 360 KW, so die Nennleistung der neuen Ladesäule in Las Palmas. Las Palmas – Am heutigen Freitag haben der Präsident von Gran Canaria, Antonio Morales, zusammen mit dem Umweltminister, Raúl García Brink den ersten ultraschnellen Ladepunkt für E-Autos auf Gran Canaria eingeweiht. Dieser befindet sich auf dem Parkplatz des Gran Canaria Stadions im Stadtviertel Siete Palmas in Las Palmas de Gran Canaria. Die Ladesäule hat eine Leistung von 360 Kilowatt und gehört damit zu einer der ersten Ladesäulen in Spanien überhaupt mit einer so hohen Leistung! Antonio Morales hob hervor, dass Gran Canaria auf den Kanarischen Inseln an der Spitze des gesamten Gebetes für Elektromobilität steht. „Es ist die leistungsstärkste Säule auf den Kanarischen Inseln und eine der ersten in ganz Spanien mit diesen Eigenschaften: 360 Kilowatt Leistung, die es ermöglichen, in vier Minuten 100 Kilometer Fahrleistung zu laden“, so der Präsident. Morales bestätigte, dass in den kommenden Monaten die größte Fotovoltaikanlage des Cabildo auf der Gran Canaria Arena eingeweiht wird. Diese wird die Ladesäule auf dem Parkplatz vollständig speisen und zudem den gesamten Sportkomplex. Der Umweltminister ergänzte, dass 48 % alles Elektrofahrzeuge der Kanarischen Inseln auf Gran Canaria registriert sind. Zudem verfügt die Insel über das dichteste Netz an Ladesäulen überhaupt. Er kündigte auch weitere Erweiterungen im Netz des Cabildo de Gran Canaria an. „Bald werden die Arbeiten zur Installation neuer Schnellladesäulen in der Calle Albareda in Santa Lucía de Tirajana und auch in Telde sowie den Industriegebieten beginnen“. Seit dem 14. August war die Ladestation auf dem Stadionparkplatz in einem Testbetrieb. In dieser Zeit wurden 152 Ladevorgänge durchgeführt, die maximale Ladeleistung erreichte 177 KW, die maximale Nachladung erreichte 61,67 kW, also die Menge an KW, die bei einer Ladung aufgenommen wurde. Im Schnitt wurden binnen 18 Minuten 21,25 kWh geladen. Aktuelles zum Ladenetz des Cabildo Derzeit gibt es auf Gran Canaria 47 Ladestationen vom Cabildo de Gran Canaria betrieben werden, davon gehören 30 dem Cabildo selbst und 17 stammen aus dem Verbund der kommunalen Ladesäulen. Zwischen 2018 und Januar 2023 wurden in diesem Netz insgesamt 70.555 Aufladungen durchgeführt. Damit wurden insgesamt 921.280,4 Stunden Fahrleistung erreicht. Was die Führung auf den Kanarischen Inseln unterstreicht. Alle verfügbaren Informationen zum Status der Ladegeräte, zur Nutzung und Reservierung können in Echtzeit über die mobile App des Cabildo abgerufen werden. Damit kann man auch die Ladevorgänge starten und die Zahlungen vornehmen. Weitere Informationen auch auf der Webseite des Cabildo zu dem Thema. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.09.2023 um 06:19 |
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15.0.2023 - Teneriffa – ein Paradies für Erholung und Entspannung Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren und bietet eine atemberaubende Landschaft, die zum Wandern, Schwimmen und Entspannen einlädt. Die Insel ist ein Paradies für Naturliebhaber, denn sie bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Landschaften. Von den traumhaften Sandstränden bis hin zu den grünen Wäldern im Landesinneren gibt es hier eine unglaubliche Vielfalt an natürlichen Schönheiten. Das angenehme Klima und die vielen Aktivitäten, die man hier unternehmen kann, machen Teneriffa zu einem beliebten Reiseziel. Teneriffa – Paradies für Naturliebhaber und Erholungssuchende Wandern im Teide Nationalpark, Tauchen und Schnorcheln im Atlantik oder ein Ausflug in den Loro Parque sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten, die die größte Insel der Kanaren zu bieten hat. Die Insel ist zudem bekannt für ihre frischen Fischgerichte, die traditionelle kanarische Küche und die weltberühmten Weine. Spazieren Sie unter Palmen und lassen Sie die Seele baumeln. Teneriffa ist also ein Ort, der eine perfekte Mischung aus Entspannung, Natur und Aktivität bietet. Es ist ein ideales Reiseziel für Naturliebhaber und Erholungssuchende. Mit der Vielfalt an Landschaften, Aktivitäten und dem angenehmen Klima ist Teneriffa, die größte Insel der Kanaren ein wahres Paradies.
Candelaria Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 16.09.2023 um 06:13 |
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15.9.2023 - Dank Brüssel: Kanaren zählen 14.359 Immigranten in 2023 Insgesamt 2.920 illegale Einwanderer wurden in den letzten 14 Tagen vor den Kanarischen Inseln auf 43 Booten aufgegriffen. Während die Europäer kaum noch wissen, wie sie ihre Mieten bezahlen sollen, ganze Stadtteile in Großstädten kaum mehr bewohnbar sind, Frauen sich nicht mehr allein auf die Straße trauen, kommen weiter Tausende illegale Einwanderer über die Grenzen. Auf Lampedusa musste bereits der Notstand ausgerufen werden. Laut Angaben des Innenministeriums in Rom kamen allein zwischen Montag und Mittwoch mehr als 10.000 Afrikaner auf der kleinen Mittelmeerinsel an. Mit den aktuellen Regierungen in Europa und dem Kopf in Brüssel werden diese Zustände an den Grenzen wohl nie enden. Kanaren verzeichnen 14.359 Immigranten in 2023 Die Kanaren verzeichnen aktuell über 200 Afrikaner täglich. Mittlerweile wurden in diesem Jahr schon 14.359 illegale Einwanderer auf 255 Booten aufgegriffen. Doch Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und Co. sind nur Zwischenstation. Von den Kanarischen Inseln geht es dann nach einem kurzen Aufenthalt weiter in den Norden Europas und somit auch nach Deutschland. Durch diese seit Jahren anhaltende Invasion sollen die Kulturen der Nationalstaaten anscheinend total verdrängt werden. Mit Migration hat dies schon lange nichts mehr zu tun. Doch solange es noch Politiker gibt, insbesondere in Deutschland, die auf „Bunten Wolken“ schweben und weitere Migranten ins Land lassen wollen, ist das Chaos wohl vorprogrammiert. Aufgrund der Zunahme der aus Senegal ankommenden Boote wird die Nationalpolizei nun auch zum ersten Mal auf El Hierro eingesetzt. Die zehn Beamten werden auf der Insel bleiben, bis der Migrationsdruck – irgendwann – nachlässt. Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 16.09.2023 um 06:06 |
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15.9.2023 - Ermittlungen im Fall von Mord an einer Frau eingeleitet Gran Canaria – Die Guardia Civil untersucht den Mord an einer 64-jährigen Frau in San Mateo. Wie die Beamten mitgeteilt haben, wird eine geschlechterspezifische Gewalttat ausgeschlossen, da es keinerlei Hinweise gäbe, die darauf deuten würden. Die Leiche der Frau, die offensichtlich keines natürliches Todes gestorben war, wurde am vergangenen Mittwochabend von einem Familienangehörigen in ihrem Haus im Stadtteil Ariñez aufgefunden. Die zuständige Justizbehörde hat die Geheimhaltung zu Details der Ermittlungen angeordnet. Es wird nicht ausgeschlossen, dass es sich bei diesem Mord um einen Raubüberfall handeln könnte.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 15.09.2023 um 15:45 |
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15.9.2023 - Fussgänger auf der Autobahn von Bus überfahren Teneriffa – Ein 37-jähriger Mann ist gestorben, nachdem er von einem Bus überfahren wurde, als er zu Fuß auf der Autobahn in Richtung Süden unterwegs war. Wie die Notrufzentrale mitgeteilt hat, ereignete sich der Unfall am vergangenen Mittwoch gegen 23:09 Uhr auf der TF-1 auf der Höhe von Guía de Isora. Umgehend wurden mehrere Einsatzkräfte zum Unglücksort geschickt, die aufgrund der Schwere seiner Verletzungen allerdings nur noch den Tod des Mannes bestätigen konnten. Auch die Feuerwehr, Polizei und der Strassendienst waren vor Ort um die restlichen Rettungskräfte zu unterstützen. Beamte der Guardia Civil regelten währenddessen den Verkehr und übergaben die Leiche an die zuständige Justizbehörde.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 15.09.2023 um 15:43 |
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15.9.2023 - Illegale Camper am Strand Las Carpinteras geräumt Am Strand Las Carpinteras in San Bartolomé de Tirajana wurden illegale Camper vertrieben... Weitere Strände sollen laut Polizei folgen. San Bartolomé de Tirajana – Die lokale Polizei der Gemeinde hat am gestrigen Donnerstag damit begonnen, die illegalen Camper am Strand von Las Carpinteras im Süden von Gran Canaria zu vertreiben. Der Strand soll geräumt werden. Nach Angaben der Polizei wussten die Camper von der Aktion, an der einige freiwillig teilnahmen. Durch die dauerhafte Besetzung des Strandes wurde eine illegale Situation geschaffen. Laut weiteren Angaben der Polizei verstoße das Campen am Strand gegen die kommunale Verordnung, zudem birgt dies auch gewisses Gesundheitsrisiko für die Öffentlichkeit. An dem Strand gibt es keine WC-Anlagen oder Duschen, daher sei dieser nicht für längere Aufenthalte geeignet. Man erklärte bei Television Canaria, dass man nicht nur mit der Räumung des Strandes fortfahren wird, sondern auch mit der Räumung weiterer Strände innerhalb der Gemeinde weitermachen wird. Am Strand Las Carpinteras wurden acht Zelte entfernt, alle Besitztümer der Menschen wurden beschlagnahmt, da die Stadtverwaltung im Rahmen von Sanktionsmaßnahmen entscheiden muss, was zurückgegeben werden wird, und was ggf. einbehalten wird. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 15.09.2023 um 15:40 |
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15.9.2023 - Familiendrama in San Mateo? Frauenleiche in Aríñez gefunden! In San Meato wurde eine 64-jährige Frauenleiche gefunden, es könnte ein Familiendrama gegeben haben... Beim Opfer handelt es sich um eine 64-jährige Anwohnerin der Gemeinde. San Mateo – Letzte Mittwochnacht wurde im Ortsteil Aríñez in der Gemeinde San Mateo eine Frauenleiche gefunden. Laut Angaben der Guardia Civil handelte es sich um die 64-jährige Besitzerin des Hauses, in dem die Leiche entdeckt worden war. Am gestrigen Donnerstag hat die Guardia Civil dann einen direkten Verwandten im Zusammenhang mit dem Tod der Frau festgenommen. Die Vermutung des Mordes legt im Raum, da entsprechende Beweise dafür am mutmaßlichen Tatort entdeckt wurden. Nach weiteren Angaben scheint es kein Verbrechen mit geschlechtsspezifischer Gewalt zu sein, denn das Opfer lebte zwar seit Jahren getrennt von ihrem Ex-Mann, aber das Verhältnis wird als „gut gepflegt“ bezeichnet. Festgenommen wurde stattdessen die Tochter des Opfers. Die Frau hatte zwar am vergangenen Mittwoch um etwa 23 Uhr die Polizei über den Fund der Leiche informiert, aber die Untersuchungen am Tatort, die bis zum gestrigen Nachmittag dauerten, deuten auf die Tochter als mutmaßliche Täterin hin. Das Haus, in dem die Leiche gefunden wurde, hat zwei Stockwerke, im unteren lebte die getötete Frau und im oberen eine der Töchter des Opfers. Der Bürgermeister von San Mateo, Alexis Ramos, sprach der Familie sein Beileid aus. Er kannte das Opfer persönlich und bezeichnete die Frau als „eine wunderschöne Person, mit viel Charme“. Er sei „schockiert und fassungslos“ gewesen, als er von der Entdeckung der Leiche erfahren hatte, „umso mehr, als ich erfahren habe, dass es ein Mord gewesen sein könnte“. Eine Obduktion soll weitere Erkenntnisse zum Tod der Frau bringen. Weitere Informationen dürfen wohl nicht veröffentlicht werden, bis das Verfahren abgeschlossen ist, dies wurde gerichtlich angeordnet. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 15.09.2023 um 15:36 |
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15.9.2023 - Schwiegermutter auf Gran Canaria zu Tode geprügelt? Ein brutales Verbrechen beschäftigt aktuell die Polizei in San Mateo auf Gran Canaria. Eine Frau im Alter von 64 Jahren wurde am Mittwoch von einem ihrer beiden Kinder gegen 23:00 Uhr an ihrem Familienhaus im Viertel Aríñez tot aufgefunden. Nachdem die Tochter, die das Obergeschoss des Hauses bewohnt, den leblosen Körper ihrer Mutter gefunden hatte, benachrichtigte sie die Polizei. Als die Beamten eintrafen, stellten sie fest, dass die Frau offensichtliche Anzeichen eines gewaltsamen Todes aufwies. Geschlechtsspezifische Gewalt wird ausgeschlossen. Die Frau lebte seit Jahren getrennt und hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihrem Ex-Partner. Um die genaue Todesursache und ungefähren Zeitpunkt ermitteln zu können, wurde ihre Leiche auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zur Autopsie ins Institut für Rechtsmedizin in die Hauptstadt von Gran Canaria nach Las Palmas überführt. Keine 24 Stunden nach dem Tod von María Esther R. klickten bereits die Handschellen. Die Polizei nahm am Donnerstag bereits einen Hauptverdächtigen fest. Hierbei soll es sich, wie La Provincia (LP+) berichtet, um ihren Schwiegersohn handeln. Weitere Informationen liegen nicht vor, da die Justizbehörde die Geheimhaltung verfügt hat.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 15.09.2023 um 15:32 |
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14.9.2023 - In der Nacht kam es zu fliegenden Fäusten und Stühlen bei einer Schläggerei am CC Plaza in Playa del Ingles Das Ereigniss begann gegen 4:30 Uhr in der Nacht. Playa del Inglés – In den frühen Morgenstunden des heutigen Donnerstages hat es am CC Plaza in Playa del Inglés (San Bartolomé de Tirajana) eine Schlägerei gegeben, bei der nicht nur Fäuste, sondern auch Stühle flogen. Ein schlechtes Handyvideo kursiert dazu im Netz. Laut Quellen der Tageszeitung Canarias7 begann die Schlägerei um ca. 4:390 Uhr an einem Speiselokal, welches sich auf das Nachtpublikum konzentriert. Zu der Zeit versammeln sich viele Menschen, die noch etwas zu Essen bestellen wollen. Dadurch begann wohl die Schlägerei, wobei der ursprüngliche Grund unbekannt ist. Klar sei nur, dass die Schlägerei zwischen Männern und Frauen kanarischer Abstammung stattgefunden habe. Interessanterweise hat die Polizei nicht eingegriffen, es waren die lokalen Sicherheitskräfte der Nachtbars, die die Schlägerei letztendlich beendeten. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 15.09.2023 um 04:23 |
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14.9.2023 - So wird das Wetter auf den Kanaren am Wochenende Die Temperaturen liegen zwischen 24 und 28 Grad. Der frontale Ausläufer eines Sturms, der sich im Norden Portugals gebildet hat, wird am Wochenende zu schwachen Regenfällen auf den Kanaren führen. Es gehört also wieder ein Regenschirm und Mantel mit ins Handgepäck. Die hiervon am stärksten betroffenen Gebiete werden der Norden von Gran Canaria, Teneriffa und La Palma sein. Erwartet wird die Wetterlage am Samstagabend und Sonntagmorgen. Nach neuesten meteorologischen Modellen, ist aber nicht mit reichlichen Niederschlägen zu rechnen. Laut dem Aemet-Delegierten auf den Kanaren, David Suárez werden die Temperaturen aufgrund dessen am Sonntag leicht sinken. Ob die Wetterfrösche damit Recht behalten, bleibt abzuwarten. Die weitere Entwicklung des Wetters auf den Kanarischen Inseln zeigt das Vorhersagemodell von Aemet.
Symbolbild Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 15.09.2023 um 04:19 |
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14.9.2023 - Die Kanaren könnten auch von einem Erdbeben der Stärke 7 und mehr getroffen werden Je nach Zeitraum liegt das schwere Erdbeben-Risiko auf den Kanaren zwischen 52 bzw. 81 %... Kanarische Inseln – Nachdem das schwere Erdbeben in Marokko (6,8) tausende Menschen getötet hat und diese Beben zeitlich kaum vorherzusagen sind, da diese eher als zufällige Ereignisse gelten, gibt es bisher noch immer keine genaue Methode, ein solches Beben dieser Stärke vorherzusagen. Allerdings hat die seismische Forschung in den letzten Jahrzehnten sehr nützliche Informationen zusammentragen können. Auch wurden die Instrumente immer besser. Damit ist eine Wahrscheinlichkeitsrechnung zumindest möglich. Man kann zumindest theoretisch berechnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines schweren Erdbebens an diversen Orten der Welt ist. Das kanarische vulkanische Institut INVOLCAN hat dazu eine Erklärung in den sozialen Medien veröffentlicht. „Wenn wir in diesem Sinne die seismische Aktivität der Kanarischen Inseln der letzten 475 Jahre berücksichtigen, beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass auf den Kanarischen Inseln in den nächsten 50 bis 100 Jahren ein Erdbeben mit der Stärke 7 auftritt, 52 bzw. 81 %“, so das Institut. Je nachdem, welchen Zeitraum man genau anpeilt. „Wenn wir andererseits den seismischen Katalog in Spanien in den letzten 1.000 Jahren berücksichtigen, sehen wir, dass es mindestens 27 sehr starke Erdbeben gegeben hat; sagen wir mit einer Intensität gleich oder größer als 7. Dadurch können wir feststellen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass auf dem spanischen Festland in den nächsten 50 bis 100 Jahren ein sehr starkes Erdbeben auftritt, zwischen 71 und 92 % liegt“, so das Institut weiter. Ein Beben der Stärke 7 kann bei Bauwerken, die eine etwas schlechtere Bausubstanz aufweisen, erhebliche Schäden verursachen. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 14.09.2023 um 15:33 |
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14.9.2023 - Kanaren – Migrationsversagen der Europäischen Union Kanaren zählen bereits über 14.000 Immigranten. Doch die Kanarischen Inseln sind nicht das Ziel. Viele wollen weiter nach Deutschland! Wie alle Länder der EU hält auch Spanien in Sachen illegale Einreise schön die Füße still und lehnt sich nicht gegen Brüssel auf. Was passiert, wenn alle Länder aber keine Gewalt mehr über ihre eigenen Grenzen haben, sieht man aktuell an Lampedusa und den Kanaren. Diese werden ganz einfach von Tausenden illegalen Einwanderern gestürmt. Kanaren zählen bereits über 14.000 Immigranten Auf Lampedusa trafen an nur einem Tag rund 6.000 Afrikaner (hauptsächlich Männer) in 120 verschiedenen Booten ein. Die Kanaren zählen in 2023 schon mehr als 14.000 Immigranten. Sage und schreibe 14.277 Afrikaner trafen bis Mittwoch (13.09) auf 252 Booten ein. Fast 20 % hiervon (2.834) allein vom 01. bis 13. September. Die letzten vier Boote dieser gewaltigen Armada seien erst am Mittwoch vor Lanzarote, El Hierro und Teneriffa entdeckt worden. An Bord dieser Pateras befanden sich 284 Insassen. Das Boot mit 66 Insassen aus Ländern südlich der Sahara, welches vor El Hierro entdeckt wurde, lief auf eigene Faust in den Hafen von La Restinga ein. Die anderen 218 Immigranten brachten Shuttle-Dienste nach Lanzarote und Teneriffa.
Symbolbild Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 14.09.2023 um 15:26 |