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26.9.2023 - San Bartolomé stockt Haushalt um 75 MIO € auf – Neues Rathaus für 35 MIO € in Planung

Mehr Schulden für San Bartolomé de Tirajana durch Aufstockung des Haushalts 2023...

San Bartolomé de Tirajana – Der Stadtrat der touristischen Gemeinde im Süden von Gran Canaria erhöht den Jahreshaushalt von 2023 um 74.169.591 Euro, von dieser Summe sollen rund 35 Millionen Euro für den Neubau eines Rathauses der Gemeinde aufgewendet werden. Es wäre das zweite große Bauprojekt der neuen Lokalregierung, nachdem die neue „Maspalomas Arena“ für 25 Millionen Euro angekündigt wurde.

Bei dem Geld handelt es sich wohl um rechnerische „Restbestände“ der Finanzabteilung der Gemeinde. Mit der Aufstockung des Haushalts verdoppelt man fast den eigentlich geplanten Haushalt für 2023, dieser lag bisher bei rund 96 Millionen Euro.

Der Grund für die Planung eines neuen Rathauses liegt darin, dass das aktuelle Gebäude ursprünglich als Bibliothek geplant war. Dies will man nun auch entsprechend umsetzten.

Der Rest des Geldes

Neben Arena und Rathaus (60 Millionen Euro) wird die Gemeinde den Rest auf andere Dinge aufteilen. Darunter die Erweiterung des Parque Sur für rund 11,8 Millionen Euro. Diese Erweiterung umfasst die Verlegung des Tunnels eines Abschnitts der Avenida Alejandro del Castillo, weitere Parkplätze, Wasserbecken und ein Solarium.

Die Weihnachtsbeleuchtung für dieses Jahr wird mit rund 200.000 Euro eingeplant und die restliche Summe geht an das Unternehmen Maspalomas Golf SA als letzte Rate der gerichtlich festgelegten Entschädigung für die Zwangsenteignung eines Grundstückes.

Mit der Veränderung des Haushaltes verschuldet sich San Bartolomé de Tirajana weiter. Denn das Defizit steigt damit auf 86 Millionen Euro an. Die eigentliche Schuldenbremse ist noch außer Kraft, daher ist dies möglich. Die gestiegenen Einnahmen decken nicht die neuen Kosten ab. Somit kann in diesem Jahr mit rechnerischen Tricks noch mehr Geld verplant werden als im kommenden Jahr. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 26.09.2023 um 14:20

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25.9.2023 - Kartoffeln aus Großbritannien dürfen wieder importiert werden

Kanaren – Das spanische Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung hat mitgeteilt, dass es die Einfuhr von Kartoffeln aus dem Vereinigten Königreich mit Ausnahme der Grafschaft Kent, wo der Kartoffelkäfer entdeckt wurde, auf die Kanaren wieder genehmigt hat. Es sei nach Lösungen gesucht worden, um die Inseln vor dem Eindringen dieses Schädlings zu schützen und die nächste Ernte und die Versorgung auf dem Archipel sicherzustellen. Auch eine Reihe zusätzlicher Maßnahmen in Bezug auf die Verpackung und Etikettierung zur Verbesserung und Verstärkung der phytosanitären Garantien seien festgelegt worden. Ferner heißt es, dass 100 % der Kartoffellieferungen aus dem Vereinigten Königreich einer Kontrolle unterzogen werden.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 25.09.2023 um 15:51

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25.9.2023 - Motorradfahrer bei Zusammenstoß mit Auto schwer verletzt

Teneriffa – Ein 55-jähriger Motorradfahrer wurde am vergangenen Samstag bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw auf der TF-1 Richtung Süden auf der Höhe von Candelaria schwer verletzt. Wie die Notrufzentrale mitteilte, erlitt der Mann, der am Unfallort von Rettungssanitätern behandelt wurde, mehrere Traumata und musste mit dem Krankenwagen in das Hospital Nuestra Señora de la Candelaria gebracht werden. Die Guardia Civil hat den Verkehr geregelt und den entsprechenden Unfallbericht erstellt.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 25.09.2023 um 15:49

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25.9.2023 - Mehr als 1.000 Waffen vernichtet

Gran Canaria – Die bei der Guardia Civil für Waffen und Sprengsätze zuständige Einheit hat im September die Zerstörung von mehr als 1.000 Waffen angeordnet. Diese wurden zu einem Stahlbetrieb gebracht, wo sie eingeschmolzen und zu Metallschrott verarbeitet wurden. Unter den vernichteten Waffen befanden sich hauptsächlich Schrotflinten, aber auch Gewehre, Pistolen und Signalwaffen, die aus unterschiedlichen Gründen in sogenannten Iinterventionsstellen der Provinz deponiert waren. Die Vernichtung ist Teil des ganzheitlichen Feuerwaffenkontrollplans, mit dem sowohl die nationalen Vorschriften sowie die Richtlinien der Vereinten Nationen diesbezüglich eingehalten werden. Dies wiederum soll den illegalen Handel, die Wiederbeschaffung, aber auch die Modifizierung von Schreckschuss- und Signalwaffen eindämmen.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 25.09.2023 um 15:47

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25.9.2023 - Welttourismustag in Valleseco trifft auf Bergtraditionen

Am gestrigen Sonntag traf Tourismus auf Tradition in Vallesecos La Laguna Erholungsgebiet...
Das Event fand in La Laguna statt.

Valleseco – Am gestrigen Sonntag fand in La Laguna in Valleseco ein großes Event statt. Es war internationaler Tag des Tourismus und Gran Canaria präsentierte sich in dem kleinen Bergdorf von seiner traditionellen Seite. Neben den Informationsständen zum Tourismus im Norden der Insel gab es einen Viehmarkt , ein Pferderennen und lokale Küche zu entdecken. Natürlich wurden auch traditionelle Aktivitäten vorgeführt. Valleseco hat dies alles im Rahmen des derzeit stattfindenden Apfelfestes organisiert.

Tausende Menschen wurden bei dem Event registriert, deutlich mehr, als die Gemeinde Einwohner hat. Von den 350 ausgestellten Tieren wurden auch Preise im Wert von 6.000 Euro abgestaubt. Das Apfelfest in Valleseco endet am kommenden Wochenende im Ortskern der Gemeinde. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 25.09.2023 um 15:42

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25.9.2023 - ⚽️ Spielplan UD Las Palmas Saison 2023/2024 – Liga 1 ⚽️

6. Spieltag - UD Las Palmas mit erstem Saisonsieg in Liga 1!...

Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2023/2024 für UD Las Palmas in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das SPiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg direkt, also ohne Play-Off, geschafft.

Tabelle der TOP 6 2023/2024 (Stand 25.09.2023 – 09:25 Uhr)
- weiterlesen und zum Spielplan...

Quelle: zum Spielplan
Autor: infos-grancanaria - 25.09.2023 um 15:38

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24.9.2023 - Elf Tonnen Kokain und Haschisch vor den Kanaren abgefangen

Auf vier Schiffen im vergangenen Monat! Im Zuge der Operationen klickten bei 19 Männern die Handschellen.

Sei es für südamerikanisches Kokain oder nordafrikanisches Haschisch. Die Gewässer um die Kanaren sind ein wichtiges Gebiet der Drogenmafia. Immer wieder werden Boote mit Drogen auf dem Weg nach Europa abgefangen.

Allein im vergangenen Monat enterten Spezialeinheiten in atlantischen Gewässern in der Nähe der Kanarischen Inseln vier solcher Schiffe. Im Zuge dieser Operationen wurden fast 5 Tonnen Kokain und 6 Tonnen Haschisch beschlagnahmt. Zudem klickten bei insgesamt 19 Männern die Handschellen.

Diese Einsätze sind das Ergebnis monatelanger harter und intensiver Arbeit der Nationalpolizei und der Guardia Civil in Zusammenarbeit mit anderen Polizeikräften und internationalen Antidrogenbehörden.

Das letzte Boot, welches versuchte, 700 Kilo Kokain auf die Kanaren zu bringen, wurde am 5. August geentert. Hierbei habe es sich die Segelyacht „Rossio“ unter polnischer Flagge gehandelt. Das Boot hatte die Drogen von einem Mutterschiff irgendwo im Atlantik übernommen und wurde dann etwa 550 Seemeilen (1.019 Kilometer) nordwestlich von Gran Canaria abgefangen.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 25.09.2023 um 06:53

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23.9.2023 - Haschisch an Bushaltestelle gefunden

Gran Canaria – Die lokale Polizei von La Aldea de San Nicolás hat am vergangenen Mittwoch insgesamt 28,2 Kilo Haschisch sichergestellt, die hinter einer Bushaltestelle im Ort zurückgelassen wurden. Wie aus einer Mitteilung der Stadtverwaltung hervorgeht, erhielten die Beamten während eines Einsatzes bei einem Verkehrsunfall einen anonymen Anruf, in dem sie darüber informiert wurden, dass eine Person mehrere Objekte im Schilf hinter der besagten Bushaltestelle deponiert hatte. Daraufhin fuhren sie zum Tatort und fanden eine liegengelassene Supermarkttüte und einen Rucksack, in dem sich mehrere in Frischhaltefolie eingewickelte, kleine quadratische Platten befanden. Aufgrund der Form und des Geruchs vermuteten die Beamten, dass es sich be dem Fund wohl um Drogen handelte, was schließlich durch eine Analyse bestätigt wurde. Der Fall wurde an die Guardia Civil übergeben.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 24.09.2023 um 15:26

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24.9.2023 - Eine neue Maspalomas Arena soll in San Fernando für 25 Millionen Euro gebaut werden

Geplant ist die Arena für mehr als 5.000 Zuschauer.

San Bartolomé de Tirajana – Die touristische Gemeinde im Süden von Gran Canaria plant den Bau einer neuen Arena für rund 25 Millionen Euro. Die neue „Maspalomas-Arena“ soll mindestens 5.000 Zuschauer fassen können und zu einem architektonischen Wahrzeichen der Gemeinde werden. Die lokale Verwaltung unter Leitung von Bürgermeister Marco Aurelio Pérez hat wohl schon alle Verfahren für den Bau der Arena eingeleitet. Am morgigen Montag soll dafür eine Kreditänderung vorgelegt werden, um den Posten durch Erhöhung des Haushaltes aus den Restbeständen der Kasse zu ermöglichen.

Die neue Arena soll an der Stelle gebaut werden, wo derzeit in San Fernando der Víctor-Miranda-Pavillion steht. Die ist gegenüber dem Freibad von San Fernando. Dazu wird der Pavillon nebst der Sportstätten abgerissen und die Arena mit neuen Sportstätten errichtet. Die Arena kann dann künftig sowohl für sportliche als auch kulturelle Events genutzt werden. Das umliegende Gebiet muss ebenfalls umgestaltet werden.

Unter der Arena soll es dann zwei weitere Stockwerke geben, darin findet man dann ein Sportzentrum und Parkplätze für 100 Fahrzeuge.

Mit einem Verwaltungstrick will man mögliche Finanzierungsengpässe ausbremsen, sodass man auch mehrere Jahre Zeit haben kann, die Arena zu errichten. So können Geldmittel aus den Folgejahren abgezweigt werden und in den Bau der Maspalomas Arena investiert werden.

In den genaueren Planungen wird davon ausgegangen, dass der Neubau der Arena etwa 13,8 Millionen Euro kosten wird, die Untergeschosse werden etwa 3,6 Millionen Euro kosten und die Umgestaltung der Umgebung rund 1,1 Millionen Euro. Der Abriss der alten Pavillons wird gut 900.000 Euro kosten, damit lägen die Kosten bei etwa 19,5 Millionen Euro. Hinzugerechnet werden 13 % für allgemeine Kosten und 6 % für den Gewinn der Baufirmen, damit läge man dann bei knapp 25 Millionen Euro. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 24.09.2023 um 15:15

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24.9.2023 - Spanien hat die teuersten Ladestationen für E-Autos in der EU, es gibt noch weitere Probleme für diesen Markt

Besonderes Manko auch der Veraufspreis für Neuwagen, der stieg binnen 5 Jahren um 40%!

Spanien – Die Wirtschaftsschule OBS von Spanien hat sich mit der aktuellen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im Land beschäftigt. Dabei wurde festgestellt, dass die öffentlich zugänglichen Ladestationen im Land zu den teuersten in ganz Europa gehören. Zudem seien diese schlecht überwacht und nicht so effizient. Dies führt unter dem Strich dazu, dass die Ladestationen an „Unterauslastung“ leiden. Ein weiteres Manko an den Ladestationen sei die große Interoperabilität, die so in anderen EU-Staaten nicht existiert. Dies führt wohl auch dazu, dass jede Ladung in Spanien teurer ist, so OBS.

Laut weiteren Angaben wurden Ende des ersten Halbjahres 2023 in Spanien 25.106 Ladestationen betrieben, dies entspricht einem Plus von 16,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Man schätzt, dass bis Ende des laufenden Jahres rund 100.000 Ladestationen im Land den Betrieb aufgenommen haben werden. Trotzdem ist die Nutzung weiterhin sehr gering und liegt im Schnitt bei 5,7 %.

Eine positive Meldung hatte die OBS dann doch, die neue interaktive Karte des Ministeriums für ökologischen Wandel, woran derzeit gearbeitet wird, wird es deutlich vereinfachen eine Ladestation im Land zu finden. Allerdings, so die Experten, fehlen darin manche Anbieter noch, was es wieder etwas verschlechtern wird. Etwa 80 % der Anbieter sind derzeit nicht verpflichtet, an dieser Karte teilzunehmen.

Fahrzeugmarkt und Chancen

In Spanien erreicht die Zahl der zugelassenen E-Autos nicht einmal 1 % aller zugelassenen Fahrzeuge, auch wenn die Zahl der Neuzulassungen stetig steigt und sogar die der Dieselfahrzeuge übertrifft. Unter dem Strich sieht man den korrekten Weg eingeschlagen, doch bis ans Ziel sei „noch ein weiter Weg vor uns“, heißt es in der Studie. Ein Grund dafür ist auch der steigende Preis für Neuwagen in Spanien, diese sind im Schnitt binnen der letzten fünf Jahre um ganze 40 % teurer geworden. Der Gebrauchtwagenmarkt boomt deshalb stark.

Zudem ist das Angebot an Elektrofahrzeugen noch immer „unzureichend“, die meisten verkauften Fahrzeuge seien die großen und damit teuersten Fahrzeuge, was auf Dauer keine Lösung bringen wird. Es mangel an Alternativen, so OBS. Sehr positiv hingegen sei der Leihwagen-Markt, denn dort seien bereits 8,2 % aller Fahrzeuge Elektroautos. Dies kann dann auch den Gebrauchtwagenmarkt beeinflussen, wird aber noch ein paar Jahre dauern.

Man könne diesen Trend noch verstärken, dazu seien aber günstigere Preise notwendig, so wie es beispielsweise in anderen EU-Staaten gehandhabt wird. Auch muss den Kommunen klargemacht werden, dass diese für die Ladeinfrastruktur verantwortlich sind, bisher ist dies oft ein Thema massiver politischer Auseinandersetzungen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 24.09.2023 um 15:12

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24.9.2023 - Radfahrer zwischen Valleseco und Tejeda verunglückt

Am Abend ist zwischen Valleseco und Tejeda ein Radfahrer verunglückt...
Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr.


Valleseco – Laut einem Bericht der Notrufzentrale ist am gestrigen Abend in Valleseco an Radfahrer verunglückt und wurde dabei mittelschwer verletzt. Laut weiteren Angaben handelte es sich um einen 44-jährigen Mann, der auf einem Wanderweg zwischen Valleseco und Tejeda unterwegs war. Er verlor die Kontrolle und stürzte etwa 20 Meter einen Hang hinab. Der Zugang war mühselig und die Feuerwehr musste den Mann bergen.

Auch der Zivilschutz von Valleseco sowie die lokale Polizei und die Guardia Civil waren an der Rettungsaktion beteiligt. Der Unfall selbst ereignete sich gegen 18 Uhr und der Radfahrer erlitt einen Bruch an den unteren Gliedmaßen. Als er geborgen war, wurde es mit einem Krankenwagen in das Uniklinikum Negrín nach Las Palmas de Gran Canaria gebracht. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 24.09.2023 um 15:07

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24.9.2023 - Kanaren erwarten Sonne-Wolken-Mix und bis zu 30 Grad

Die neue Woche auf den Kanarischen Inseln startet mit viel Sonne

Mit einem Mix aus Sonne und leicht bewölktem Himmel starten die Kanaren wieder in die neue Woche. Laut Angaben des spanischen Wetteramtes Aemet werden am Montag zwischen 22 und 27 Grad erwartet.

Doch schon am Dienstag steigen die Temperaturen wieder leicht an. Im Südwesten von Gran Canaria werden mit bis zu 30 Grad die höchsten Werte auf den Kanaren erwartet. Den Meteorologen zufolge setzt sich das Wetter mit viel Sonne und leicht steigenden Temperaturen die Woche über fort.

Zum Wochenende hin werden in der Gemeinde Santa Lucía de Tirajana auf Gran Canaria wieder bis zu 34 Grad erwartet. Die genaue Entwicklung des Wetters auf den Kanaren zeigt das Vorhersagemodell von Aemet.

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Foto: Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 24.09.2023 um 15:03

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23.9.2023 - Projekt: Künstliches Korallenriff vor Gran Canaria gegen Klimawandel?

Vor der Nordküste von Gran Canaria soll ein Korallenriff angelegt werden...
3,5 Millionen Euro stehen dafür bereit!


Gran Canaria – Ein Projekt mit Pioniercharakter, welches mit einem Budget von 3,5 Millionen Euro ausgestattet ist, soll mit ersten Tests an der Nordküste der Inseln beginnen und acht Jahre lang durchgeführt werden. Es geht um das Projekt Life CostaAdapta, welche von der EU unterstützt wird. Es hat zum Ziel, Korallenriffe anzusiedeln, um so gegen den Klimawandel bzw. dessen Folgen weiter vorzugehen.

Auf einer Pressekonferenz spracht der Professor der Uni Las Palmas, José Antonio Sosa, über dieses Projekt, bei dem auch die Uni Kantabrien und mehrere Unternehmen aus den Bereichen Ingenieurwesen, Biologie und Klimawandel beteiligt sind. Natürlich sind auch diverse Forschungsinstitute involviert.

Man möchte herausfinden, wie sich ein künstlich angelegtes Riff verhalten wird und wie dies beim Schutz gegen den Klimawandel helfen kann. Die Grundstruktur des Riffs soll aus recyceltem Beton bestehen, dies soll den rauen Bedingungen besser standhalten können und so das Ansiedeln von Korallen erleichtern. Man will versuchen, damit den Verlust von Küstenlinien zu verhindern. Als Korallen sollen „weiche“ verwendet werden, die sich besser an die veränderten Umgebungen anpassen können.

Alle Elemente seien adaptierbar und somit flexibel gestaltet, daher können diese „schrittweise weiterentwickelt werden“, so der Professor. Es geht also nicht „um die Bekämpfung des Klimawandels, sondern darum, uns vor dessen Auswirkungen zu schützen“. Wellenbrecher seien kein natürliches Element, und nicht flexibel genug, daher müsse man sich etwas einfallen lassen. Eine Art Selbstverteidigung gegen Küstenerosion. Da kam die Idee dieses Korallenriffs vor der Nordküste von Gran Canaria.

Es ist wohl das erste EU-Beteiligungsprojekt, welches die „Anpassung an den Klimawandel“ untersucht, es könnte damit „den Weg für andere Projekte ebnen“. Die Auswirkungen des Klimawandels sind auf Gran Canaria allgegenwärtig, insbesondere an den Küsten. Noch ist es ein Forschungsprojekt, wenn es aber erfolgreich verlaufen sollen, kann es von dort aus weiter ausgeweitet werden. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 23.09.2023 um 13:40

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23.9.2023 - Hotels der Kanaren melden für August 2023 einen Rückgang der Übernachtungen

Weniger Übernachtungen in den Hotels der Kanaren im August 2023 registriert, aber auch mehr Umsatz...
Trotzdem stieg der Umsatz in den Hotels weiter an.


Kanarische Inseln – Trotzt der guten Zahlen der Flughäfen auf den Kanarischen Inseln, sank die Zahl der Übernachtungen in den Hotels (ohne Bungalows, Apartments und Co.) um 4,1 %, verglichen mit dem gleichen Monat des Jahres 2022. Insgesamt registrierte man in den Hotels der Kanaren 6,5 Millionen Übernachtungen, im Vorjahr waren es noch 6,78 Millionen. Dies geht aus den neusten Daten des nationalen Statistikinstituts (INE) hervor.

Von allen Übernachtungen in den Hotels auf den Kanaren entfielen 1,33 Millionen auf Einwohner von Spanien (-5,6 %) und die restlichen 7,17 Millionen aus Gäste aus dem Ausland (-3,5 %).

In Spanien insgesamt verbuchten die Hotels 46,6 Millionen Übernachtungen, was eine Steigerung von 1,2 % bedeutete. Im Schnitt berechneten die Hotels in Spanien 136,50 Euro pro belegtem Zimmer und Nacht. Dies ist ein Plus von 6,7 %, verglichen zum Vorjahresmonat. Rechnet man dies auf die Auslastung um, so lag der Umsatz pro Zimmer bei 108,20 Euro. Den stärksten Preisanstieg gab es in der 3-Sterne-Kategorie mit einem Plus von 11,2 %. Der dort veranschlagte Zimmerpreis lag im Schnitt bei 120,10 Euro. In 4-Sterne-Hotels lag dieser bei 143,70 Euro und in 5-Sterne-Hotels bei 303,30 Euro.

Die Aufenthaltsdauer sank jedoch um 1,2 % auf „nur“ noch 3,5 Übernachtungen in spanischen Hotels.

Rechnet man alle acht Monate des laufenden Jahres zusammen, so verbuchten die Hotels in Spanien ein Plus von 88 % bei der Zahl der Übernachtungen, damit wurden die ersten acht Monaten des Jahres 2019, dem letzten vor der Corona-Pandemie, übertroffen. Von allen Übernachtungen verbuchten die Balearen den größten Anteil, 34,2 % aller wurden dort registriert (89,5 % Bettenauslastung im August). Danach folgte Katalonien mit 21,5 % und die Kanarischen Inseln mit 17,5 %.

Schaut man auf die Herkunft der Gäste, so waren die Briten in Spanien im August 2024 die stärkste Reisegruppe mit einem Anteil von 25,5 % aller Übernachtungen. Danach kamen die Deutschen mit einem Anteil von 15,7 %. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 23.09.2023 um 13:37

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23.9.2023 - 2,1 Millionen Euro für die Verbesserung der Promenade & Straßen in Playa de Mogán

1,7 MIO € stammen aus EU-Geldern.

Mogán – Die Gemeinde Mogán hat aus dem EU-Founds „NextGeneration“ einen Zuschuss in Höhe von 1,7 Millionen Euro erhalten. Dieses Geld soll für die Aufwertung der Promenade in Playa de Mogán und deren umliegende Straßen verwendet werden. Außerdem werden Räume mit dynamischen digitalen Informationen eingerichtet und eine Webseite zur Förderung des lokalen Handels in der Gemeinde.

Die Gesamtkosten dieses Projektes belaufen sich auf 2,1 Millionen Euro, wobei die besagten 80 % ja auch EU-Geldern stammen. Die restlichen 20 % werden aus kommunalen Mitteln beigesteuert. Laut zuständigen Stadtrat, Ernesto Hernández, engagiert sich Mogán „für solche Fonds, da diese uns es ermöglichen, das Touristenziel deutlich zu verbessern und den Handel in der Region anzukurbeln“.

Bei den Verbesserungen an der Promenade und in den Straßen geht es im Kern um eine bessere Zugänglichkeit, bessere Beleuchtung und eine bessere Anbindung der Straßen untereinander. Darüber hinaus möchte man den Auto-Verkehr in der Nähe des Strandes weiter reduzieren, dies wird mit Verbreiterungen von Gehwegen und eine Vergrößerung der Fußgängerzone erreicht. Dafür muss natürlich der Schutz von Fußgängern verbessert werden. Laut Hernández sollen alle Maßnahmen im Laufe des kommenden Jahres 2024 abgeschlossen sein. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 23.09.2023 um 13:33

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23.9.2023 - Migranten mit Ziel Kanaren noch in Afrika gestoppt

Auf den Kanaren sind in diesem Jahr bereits mehr als 15.000 illegale Einwanderer aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingetroffen.

Sie stammten aus Ländern südlich der Sahara und hatten versucht, auf einem Boot illegal auf die Kanaren zu gelangen. Doch dieses Unterfangen war nicht von Erfolg gekrönt. Die Reise der großen Gruppe von mehr als 70 Immigranten endete nämlich genau dort, von wo aus sie gestartet waren – in Afrika.

Abgefangen wurde das Boot in der Nacht zum Freitag in den Gewässern vor Nouadhibou in Mauretanien. Die Nationalität der im Zuge der Operation festgenommenen Insassen wurde nicht bekannt gegeben. In der Regel handelt es sich aber um Staatsbürger aus dem Senegal, Mali, Gambia oder Guinea.

Mehrere der Insassen mussten zur medizinischen Versorgung in ein dortiges Krankenhaus gebracht werden. Doch nun geht es für die Reisegruppe wieder nach Hause. Sie werden von mauretanischen Behörden mit dem Bus an die Grenze gebracht und in ihre Heimatländer zurückgeschickt.

Migranten vor Gran Canaria aufgegriffen

Etwas mehr Glück hatte eine Reisegruppe von 57 Personen. Ihr Boot wurde in den Gewässern 12 Meilen (ca. 19 km) vor Arguineguin auf Gran Canaria entdeckt. Ein Shuttle brachte die Insassen dann auf die Insel.

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Symbolbild

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 23.09.2023 um 13:23

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22.9.2023 - Kanaren-Angebote: Gran Canaria-Flüge zum halben Preis

Sicher Dir bis Montag Gran Canaria-Flüge zum halben Preis! Und freu Dich auf noch mehr Kanaren-Angebote ab nächster Woche bei TUI fly

TUI fly hat wieder ordentlich an der Preisschraube gedreht. Das Kanaren Flight Festival hat begonnen, so heißt es auf der Webseite des Ferienfliegers. Jede Woche eine neue Insel mit satten 50 % Rabatt!

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Symbolbild: Straße mit typischen lokalen Häusern in Santa Cruz de La Palma

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 23.09.2023 um 07:00

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22.9.2023 - Nach gelb und rot folgt nun die blaue Banane von den Kanaren!

Ganz neu, die blaue Banane von den Kanaren, statt gelb und rot nun eine mit Vanillegeschmack?...
Es handelt sich um die Sorte Musa Blue Java.


Kanarische Inseln – Die typische Banane der Kanarischen Inseln ist gelb und hat einen starken süßen Geschmack, etwas, worauf man auf den Kanaren auch sehr stolz ist. Doch nun kommt etwas Neues, eine blaue Banane von den Kanaren. Dabei ist eine blaue Banane schon gar nichts Neues mehr, diese gibt es schon länger, doch eben nicht auf und von den Kanarischen Inseln. Auf der Insel La Palma wurden im fruchtbaren Vulkanboden 80 Pflanzen der Gattung Musa Blue Java gepflanzt.

Für die Anpflanzung ist der Landwirt Eduardo León verantwortlich. Gegenüber „El Español“ bestätigte der Bauer: „Ich habe 14.000 gelbe Bananenpflanzen, 750 rote Bananenpflanzen und 80 blaue Bananenpflanzen“.

Das wohl besondere an der blauen Banane ist, dass diese nach Vanille schmecken soll. Zudem zeichnet sich diese Frucht im Vergleich zur kanarischen Bananensorte dadurch aus, dass sie im Inneren weiß oder in einem sanfteren Gelbton hat, außerdem zeichnet sie sich durch eine weichere Textur aus. Darüber hinaus wird betont, dass bei ihrem Anbau keine Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden mussten und sie sehr windanfällig sind.

Gegenüber „Diario de Avisos“ erklärte der Landwirt auch, warum die Banane blau ist, denn dies liege an den natürlichen Wachsen, die die Banane bedecken. Er sagt, dass die grünlich blaue Farbe aber mit fortschreitende, Reifungsprozess verschwindet.

Die blaue Farbe kommt also nicht aus gentechnischen Verfahren, sondern ist rein natürlichen Ursprungs. Die Banane wurde ursprünglich auf Hawaii, den Philippinen und in Mittelamerika angebaut.

Derzeit wird diese Bananensorte noch nicht in den Supermärkten angeboten, da man noch in einem Evaluierungsprozess ist. Aber man wird am 3. Oktober auf der Lebensmittelmesse „Fruit Attraction“ in Madrid diese neue Sorte offiziell vorstellen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 22.09.2023 um 16:16

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22.9.2023 - Hatte die CC schon lange klare Absichten für die Zementfabrik?

Es scheint so, als hätte die CC von Fernando Clavijo schon lange Päne für das Grundstück der Zementfabrik...
Inselpräsident Clavijo bestätigte Hotelpläne auf dem Grund der Zementfabrik.


San Bartolomé de Tirajana – Laut Maspalomas24h hat der kanarische Präsident Fernando Clavijo (CC) bereits Pläne für das Grundstück der Zementfabrik in El Pajar. Es gäbe wohl eine Lizenz für den Bau eines Hotels auf dem Teil des Grundstückes, welches die Laderampe beinhaltet und für die der Hafen zwingend erforderlich ist. Da der Hafen CEISA aber wohl weggenommen werden soll, da die Konzession ausläuft, ist der Präsident wohl der Ansicht, dass die Genehmigung für den Hotelbau am sinnvollsten ist, denn der Teil des Grundstückes kann ja ohnehin nicht anders genutzt werden. Auch gegenüber „El Espejo Canario“ hat der Präsident dies bestätigt.

Unterdessen hat sich der Minister für öffentliche Arbeiten der kanarischen Regierung, Pablo Rodríguez (PP) erneut zu Wort gemeldet. Er bekräftige, dass CEISE „keinen Anspruch auf irgendeine Entschädigung“ habe. Da die Konzession des Santa Águeda Hafen bereits seit Oktober 2022 ausgelaufen ist. „Wir haben keine neue Entscheidung getroffen, aber der Inselplan (PIO) sieht seit vielen Jahren vor, dass dieses Dock nach Ende der Konzession eine touristische und sportliche Nutzung haben muss“.

Eine Verlängerung wird es nicht geben, so der Minister erneut. Damit widerspricht er dem Präsidenten der Hafenbehörde, der jüngst eine Entschädigung an CEISA in den Raum warf. Der Monster glaubt aber, dass „im Dialog ein erfolgreicher Abschluss zustande kommen wird“.

In San Bartolomé de Tirajana bewegt sich die NC
Unterdessen bewegt sich in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana die Partei von Samuel Henríquez (NC), die einen Antrag einbringen wird, in dem dazu aufgefordert wird, dass die Regierung der Gemeinde sich zur Zementfabrik bekennen wird. Etwas, das sowohl die PP von Marco Aurelio Pérez als auch die CC von Alejandro Marchial klar ablehnen.

Dabei ist die NC so Klever und nutzt Unstimmigkeiten der beiden Parteien, denn letztendlich war es die PP, die in der letzten Legislatur als Oppositionspartei von der lokalen Regierung forderte, sich zu 100 % hinter die Zementfabrik zu stellen, was man unter dem Strich dann auch tat. Nun spielt die PP genau auf der anderen Seite und hat eine zu 100 % andere Meinung, dies will man nutzen. Es werden auch diverse Erklärungen gegenüber den Medien bereitgestellt, die genau diese Unstimmigkeit belegen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 22.09.2023 um 16:12

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22.9.2023 - 9 Diebstähle & Raubüberfälle rund um Maspalomas aufgeklärt

Rund um Maspalomas wurden in Hotels und Gatsrobetrieben Raubüberfälle und Diebstähle begangen. es gab eine Festnahme!...
Die Festnahme erfolgte bereits am 26. August 2023!


Maspalomas – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde ein 37-jähriger Mann mit insgesamt 27 Vorstrafen in dessen Polizeiakte festgenommen, weil dieser mindestens 9 Diebstähle und Einbrüche sowie Raubüberfälle begangen haben soll. Auf den Mann wurde man aufmerksam, weil dieser zunächst einen Safe in einem touristischen Komplex gestohlen hatte, es folgten eine Reihe von weiteren Straftaten, die man ihm zuordnen konnte. Diese Straftaten erfolgten sowohl in weiteren Hotels als auch in Gastronomiebetrieben rund um Maspalomas.

Zum Diebesgut des Mannes gehörten elektronische Geräte, E-Roller, persönliche Dokumente und Kreditkarten sowohl von Kunden als auch Mitarbeitern.

Durch die polizeilichen Ermittlungen konnte nachgewiesen werden, dass es sich in allen Fällen um den gleichen Täter handelte. Neben den 27 Vorstrafen wurde der Mann auch zur Inhaftierung in drei Fällen auf richterliche Anordnung aus Las Palmas de Gran Canaria gesucht. Der Mann wurde bereits am 26. August festgenommen, heißt es in der Meldung. Er sitzt nun auch in Haft. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 22.09.2023 um 16:09

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