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9.5.2024 - Ein illegal agierender Cannabis-Club in Puerto Rico (Mogán) wurde ausgehoben und es gab 3 Festnahmen.

Der Verkauf von Drogen, auch in Cannabis-Clubs, ist halt untersagt.

Mogán – Laut einem Bericht der Guardia Civil wurden im Rahmen der Operation „STARWARS“ in Puerto Rico (Mogán) drei Personen wegen Drogenhandel festgenommen, nachdem die Guardia Civil einen Cannabis-Club inspiziert hatte. Der Cannabis-Club wurde als illegale Verkaufsstelle für Drogen missbraucht. Auf diese Umstände wurde die Guardia Civil durch andere Gastronomen der Gegend aufmerksam gemacht, die darüber berichteten, dass in der Nähe Drogen verkauft werden.

Die Guardia Civil konnte feststellen, dass hauptsächlich Marihuana an Touristen in diesem Cannabis-Club verkauft wurde. Der entsprechende Club wurde in den sozialen Medien und auf anderen Webseiten im Netz auch entsprechend beworben. Zudem gab es wohl Anwerbe (2 Personen), die auf Kundenfang für den Cannabis-Club unterwegs waren.

Nachdem die Guardia Civil genügend Indizienbeweise zusammengetragen hatte, wurde durch das Untersuchungsgericht ein Zutritts- und Durchsuchungsbefehl erteilt. Bei dieser Durchsuchung wurden 13 Schokoladenkuchen mit Marihuana, 17 Joints, 732,8 Gramm Marihuana-Knospen und 420 Euro Bargeld sichergestellt. Zudem nahm man diverse Unterlagen mit.

Es sei daran erinnert, dass Cannabis-Clubs in Spanien ausschließlich für Mitglieder gedacht und gestattet sind. Der Verlauf von Drogen, egal ob Cannabis oder dessen Derivate, ist strengstens untersagt und illegal. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 10.05.2024 um 05:46

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9.5.2024 - Vermutlich durch einen Stromschlag wurde heute Vormittag im Hafen La Luz von Las Palmas ein Bauarbeiter getötet.

Der Unfall ereignete sich gegen 10 Uhr am Vormittag.

Las Palmas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist am heutigen Vormittag ein 45-jähriger Bauarbeiter auf einer Baustelle im Hafen La Luz in Las Palmas verstorben. Gegen 10:00 Uhr erreichte die Notrufzentrale der Anruf, der von dem Unfall auf der Baustelle berichtete. Entsprechende Rettungsteams wurden zur Unfallstelle entsendet.

Vor Ort eingetroffen stellten die Sanitäter einen Herz-Kreislauf-Stillstand bei dem Mann fest und begannen umgehend mit den Wiederbelebungsversuchen, doch alle Maßnahmen blieben ohne Erfolg. Letztendlich blieb nur die Bescheinigung des Todes übrig.

Die genauen Umstände des Unfalls sind noch unklar, aber die Hauptthese liegt derzeit in einem möglichen Stromschlag, den der Mann abbekommen haben könnte. Die Polizei untersucht den Vorfall. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 10.05.2024 um 05:42

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9.5.2024 - Airbnb positioniert sich auch gegen das geplante neue Tourismusgesetz der Kanaren

Airbnb hat sich zum geplanten neuen Tourismusgesetz der Kanaren kritisch geäußert und warnt vor Verlusten....
Es könnte den Familien mehr schaden als nutzen.


Kanarische Inseln – Ein Globalplayer im Bereich der Ferienvermietung von Ferienhäusern und Ferienwohnungen, Airbnb, hat sich zu dem geplanten neuen Gesetz zur Regulierung dieser Unterkünfte auf den Kanarischen Inseln geäußert. Das Unternehmen glaubt, dass „die Umsetzung unverhältnismäßiger lokaler Vorschriften“ den Familien vor Ort schaden könnte, die von dieser Aktivität profitieren. Zudem würde damit das „eigentliche Problem nicht gelöst“. Airbnb sieht das eigentliche Problem der Kanaren im Massentourismus. Im Grund ist der Konzern für klare Regelungen bei Ferienunterkünften, aber „nicht auf diese Art und Weise“.

Airbnb hat zudem angeboten, dass man gemeinsam mit den Behörden auf den Kanarischen Inseln und in ganz Spanien einheitliche Regulierungen ausarbeiten könnte, die dann auch verhältnismäßig sind. Regeln, die „die Menschen vor Ort in den Vordergrund stellen und es ihnen ermöglichen, vom Tourismus in diesen Gebieten zu profitieren und Richtlinien zu vermeiden, die genau dies verhindern“.

Laut Auswertungen des Onlineportals verdient jeder Vermieter auf Airbnb aus Spanien im Schnitt 5.100 Euro im Jahr über diese Plattform. Auf den Kanarischen Inseln ist die Verteilung der Ferienunterkünfte sehr ausgewogen, so waren im Jahr 2023 9 von 10 Unterkünften quer verteilt und außerhalb der touristischen Ballungsgebiete und größeren Städte zu finden.

Airbnb gab auch an, dass Urlauber, die diese Art von Urlaub außerhalb der touristischen Zentren machen, wertvoller für die Inseln und Gemeinden sind als die Urlauber aus dem Massentourismus. Diese Urlauber kaufen und konsumieren auch in kleinen Geschäften der Gemeinden, etwas, das Urlauber aus dem Massentourismus kaum tun.

Etwa 4 % aller auf den Kanaren registrierten Übernachtungen im Tourismus stammen von der Plattform Airbnb. 82 % der Übernachtungen stammen aus Hotels der touristischen Zonen. 7 von 10 Angeboten im privaten Tourismus-Sektor sind ein geteiltes Angebot. 70 % aller Vermieter bei Airbnb geben an, dass die Vermietung nicht das Hauptgewerbe ist. Rund die Hälfte aller privaten Vermieter sichern sich damit die eigene Existenz ab, hat Airbnb in einer Nutzerbefragung herausgefunden.

Airbnb glaubt auch, dass man dabei geholfen hat, den Massentourismus etwas abzubremsen, da man mehr auf das „lokale Bewusstsein“ mit klaren Regulierungen setzt. Dies könnte in den kommenden Jahrzehnten einen „nachhaltigen Tourismus fördern“. Der Konzern verweist in der Stellungnahme auch auf Daten des nationalen Statistikinstituts, welches ermittelt hat, dass auf den Kanaren über 200.000 Immobilien leer stehen (fast 20 % aller kanarischen Immobilien) und damit sei der Leerstand um das Fünffache höher als das Angebot an privaten Ferienunterkünften (ca. 4 % aller Immobilien). Man sieht zwar auch das Wohnungsproblem auf den Kanaren, kann aber nicht erkennen, dass aufgrund dieses Verhältnisses die Ferienvermietung ein Problem darstellt. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.05.2024 um 14:12

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9.5.2024 - EU sagt: Beschränkungen für Ausländer beim Immobilienkauf auf den Kanaren verstoßen gegen Artikel 63, aber…

Eine Beschränkung für Ausländer beim Kauf von Immobilien auf den Kanaren wird von der EU abgelehnt und man warnt davor....
Artikel 65 ermöglich Außnahmen, die jedoch klar reguliert sind.


Kanarische Inseln – Die Idee der kanarischen Regierung, den Kauf von Immobilien durch Ausländer zu beschränken, wird von der EU mit einer Warnung beantwortet, denn dies verstößt klar gegen europäische Vorschriften. Die EU-Kommission betonte in einer Stellungnahme, dass dies nur mit „zwingenden Gründen des Allgemeininteresses“ zu rechtfertigen wäre. Zudem müssen diese in der Rechtssprechung des EU-Gerichtshofes anerkannt sein.

Damit gibt die EU genau die Antwort, die schon von Rechtsexperten im Voraus gegeben wurde. Francesca Dalboni, die finanzpolitische Sprecherin der EU, sagte auf einer Pressekonferenz auf eine Nachfrage zu den Aussagen von Inselpräsident Fernando Clavijo: „Zu konkreten Fällen äußern wir uns aufgrund fehlender detaillierter Informationen nicht“. Der Inselpräsident wollte dieses Thema mit der EU verhandeln. Der Rechtsdienst der Kanaren soll bereits eine Gesetzesänderung prüfen.

Dalboni begründete die Absage mit den Vorgaben in Artikel 63 „Beschränkungen des Kapitalverkehrs im Zusammenhang mit dem Erwerb von Immobilien, einschließlich Eigenheimen, durch Dritte sind verboten“. Zwar kann anhand Artikel 65 eine Ausnahme gemacht werden, allerdings müsste die Ausnahme so gestaltet sein, dass „sie nicht diskriminierend sind (Gründe) und in einem angemessenen Verhältnis zum verfolgten Ziel stehen, was bedeutet, dass sie geeignet sind, in kohärenter und systematischer Weise die Erreichung des verfolgten Ziels zu gewährleisten, und nicht darüber hinausgehen.“ – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.05.2024 um 14:08

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8.5.2024 - Reiseveranstalter aus Nordeuropa können nach den Demos gegen den Tourismus keine Tourismophobie feststellen.

Zumindest in Nordeuropa gibt es keine negativen Berichte, im Gegenteil.

Kanarische Inseln – Dass die Bevölkerung der Kanaren durch den Auslöser von Teneriffa gegen den Tourismus demonstriert hat, scheint keine Tourismophobie zu erzeugen, so bestätigen es zumindest die Reiseveranstalter aus Nordeuropa. Es wird eher Verständnis für die Menschen auf den Kanarischen Inseln gezeigt, anstelle Aggressionen oder Ablehnung.

Claes Pellvik, Kommunikationsdirektor bei Ving (Schweden) sagte, dass „wir keine Kommentare darüber erhalten haben, dass sich unsere Gäste unwohl fühlen“. Adam Györki von TUI geht auch davon aus, dass die Menschen auf den Kanaren selbst differenzieren. Er sagte dazu: „Es gibt diesen Individualtourismus, bei dem Wohnungen als Ferienunterkünfte genutzt werden und dadurch der Wohnraum für die Einheimischen reduziert wird. Das treibt die Immobilienpreise in die Höhe, und das ist nicht gut. Der Zugang zu Wohnraum ist für die lokale Bevölkerung lebenswichtig“.

Pellvik ergänzte noch, dass er nicht glaube, dass die Schweden den Kanaren den Rücken kehren werden: „Ich sehe diesen Trend nicht, die Liebe der Schweden zu den Kanarischen Inseln ist sehr tief verwurzelt. Wir haben keine größeren Bedenken bei unseren Gästen festgestellt. Es gab ein paar Fragen von Reisenden, die zukünftige Reisen gebucht hatten, aber es waren nicht viele“, sagte Pellvik weiter. Man habe zudem alle Gäste, die zum Zeitpunkt der Demonstrationen auf den Kanaren waren, über die aktuelle Lage informiert. Auch da gab es wohl keine negativen Reaktionen. So schilderte es Pellvik zumindest in der schwedischen Presse.

Das sagt TUI (Bild Pressestelle)
„Die Kritik bezieht sich vor allem auf die umgesetzte Politik: Die Menschen vor Ort haben Schwierigkeiten, bezahlbaren Wohnraum zu bekommen, der Nahverkehr ist verstopft usw. Ich kann verstehen, wie die Leute darauf reagieren.“ Auch bei den Kunden des Unternehmens hat TUI keine Besorgnis bemerkt. „Wir haben diese Proteste aufmerksam verfolgt, aber wir haben keine nennenswerte Reaktion von anwesenden Personen oder Personen erhalten, die in Zukunft auf die Kanaren reisen wollen“, sagte Adam Györki, Kommunikationsdirektor von TUI-Nordic.

Ob Reiseveranstalter in Deutschland ähnliche Erfahrungen gemacht haben, ist und zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt. Aus Gesprächen mit Urlaubern aus Deutschland konnten wir aber erfahren, dass man auch eher Verständnis für die Menschen auf den Kanaren hat und eher genauer wissen will, was das Problem eigentlich ist bzw. wo die Fehler im System liegen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.05.2024 um 06:32

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8.5.2024 - Am Juncal-Strand ind er Gemeinde Gáldar ist eine unbekannte Leiche eines Mannes aufgetaucht.

Die Meldung ging gegen 13:25 Uhr bei der 1-1-2 ein.

Gáldar – Laut einem Bericht des kanarischen Rettungsdienstes wurde in der Nähe des Strandes Juncal in der Gemeinde Gáldar die Leiche eines Mannes entdeckt. Gegen 13:25 Uhr wurden die lokalen Behörden durch ein Touristenpaar, welches entlang der Juncal-Küste spazierte, informiert. Das Paar hatte einen Körper im Wasser entdeckt. Entsprechende Rettungskräfte wurden zum Ort der Entdeckung gesendet, darunter die lokale Polizei, Guardia Civil, ein Rettungswagen und ein Feuerwehrwagen der Feuerwache in Gáldar.

Die Rettungskräfte bargen den Körper zunächst aus dem Wasser, allerdings war für den Mann, der schätzungsweise zwischen 35 und 40 Jahre alt ist, nichts mehr zu machen. Es blieb nur die Bescheinigung des Todes. Weder die Identität des Mannes noch die genaue Todesursache ist bisher bekannt. Die Guardia Civil hat eine entsprechende Untersuchung eingeleitet, um alle Umstände aufzuklären. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.05.2024 um 06:28

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8.5.2024 - Taucher an der Küste von La Gomera gerettet

La Gomera – Ein 35-jähriger Taucher erlitt an der Küste von San Sebastián de La Gomera eine Druckfallkrankheit und musste mit einem Hubschrauber des Kanarischen Rettungsdienstes gerettet werden, wie die Kanarische Notrufzentrale mitgeteilt hat. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Montagnachmittag, als von der Seenotrettung die Meldung einging, dass diese einen Taucher, den sie aus dem Wasser gerettet hatten, zum Jachthafen der Inselhauptstadt gebracht haben. Umgehend wurden mehrere Rettungseinsatzkräfte dorthin entsandt, wo die Sanitäter bei dem Opfer eine leichte Dekompressionskrankheit feststellten, weswegen es nach seiner Stabilisierung mit dem Helikopter in das Hospital Universitario de Canarias auf der Nachbarinsel Teneriffa gebracht wurde. Vor Ort war auch die zuständige Hafenpolizei und die Guardia Civil, die die Ermittlungen leitete und das entsprechende Protokoll erstellte.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 08.05.2024 um 17:30

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8.5.2024 - Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Teneriffa – Ein 36-jähriger Motorradfahrer wurde bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Fahrzeug auf der TF-21, auf der Höhe von Pinolere in der Gemeinde von La Orotava schwer verletzt, wie die kanarische Notrufzentrale mitgeteilt hat. Demnach ereignete sich der Vorfall am vergangenen Sonntagnachmittag geen 17:43 Uhr. Es wurden umgehend die entsprechenden Einsatzkräfte zum Unglücksort geschickt, wo die eingetroffenen Rettungssanitäter die schweren Verletzungen des Opfers versorgten und es nach seiner Stabilisierung in das Hospital Universitario de Canarias brachten, wo es nach wie vor in Lebensgefahr schwebt. Die Feuerwehr und Polizei arbeiteten mit den restlichen Rettungskräften zusammen, während die Guardia Civil das entsprechende Unfallprotokoll erstellte.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 08.05.2024 um 17:28

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8.5.2024 - 400 Meter illegale Netze mit fast 20 Kilo Fisch aus dem Meer gezogen

La Palma – Die zuständige Seeeinheit der Guardia Civil hat nördlich von Puerto de Tazacorte mehrere ungekennzeichnete und somit nicht identifizierbare Bojen entdeckt, wie die Behörde mitgeteilt hat. Die Beamten entfernten nach der Entdeckung die Netze, da sie nicht den geltenden Vorschriften entsprachen und in einer Tiefe von weniger als 10 Metern angebracht waren. Zudem ist die Verwendung dieser Netze nur zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Gebieten erlaubt, was ebenso wenig gegeben war. Beim Herausziehen der Netze tauchten auch verschiedene Fischarten mit einem Gesamtgewicht von 17,5 Kilo auf. Die Fanggeräte wurden der Generaldirektion für Fischereiübergeben. Bei einer erneuten Überprüfung des Gebiets durch ein Hochseeboot der Guardia Civil konnte ein weiteres Netz geborgen werden, in dem ebenfalls Fische gefangen waren. Alle noch lebenden Tiere wurde sofort befreit und freigelassen.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 08.05.2024 um 17:26

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8.5.2024 - Verschiebung: Baustelle der Metro-GuaGua am Santa Catalina Park dauert bis mind. Mitte 2025!

Am Santa Catalina Park in Las Palmas gibt es bei der Metro-GuaGua Baustelle weitere erhebliche Verzögerungen!..
Anstelle 2023 nun 2 Jahre später..


Las Palmas - Eine der wichtigsten Haltestellen für die Metro-GuaGua in Las Palmas de Gran Canaria wird nicht fertig. Der unterirdische Bahnhof am Santa Catalina Park wird wohl ein weiteres Jahr benötigen, bis die Baustelle dort abgeschlossen ist. Zudem steigen die Baukosten für diese Station, an der auch Veränderungen vorgenommen wurden, um 8,27 Millionen Euro. Damit liegt die gesetzlich erlaubte Erhöhung ganz knapp unter der Grenze. 49,99 % wird diese Baustelle nun mehr kosten. Erlaubt ist eine Steigerung von 50 %. Geplant waren 16,55 Millionen Euro und indessen wird diese Haltestelle 24,82 Millionen Euro kosten.

Diese Informationen wurden am gestrigen Dienstag durch den Generaldirektor für nachhaltige Mobilität der Stadt Las Palmas, Rafael Pedrero, wären seines Auftritts in der von der PP einberufenen Kommission mitgeteilt. Dabei ist die Preissteigerung nur ein Angebot der Bauunternehmen. Man könnte dies auch ausschlagen und den Auftrag entziehen, wobei man dann eine komplett neue Ausschreibung starten müsste und damit könnten sich diese Bauarbeiten nochmals deutlich verzögern.

Wenn die Änderungen so angenommen werden, wird sich das Ende der Bauarbeiten bis mindestens Mitte 2025 verschieben. Eigentlich sollte der Bauhof dort im Januar 2023 fertiggestellt sein und ursprünglich plante die Stadt Las Palmas den Start der Metro-GuaGua für das Jahr 2021. Gut, es gab dann ja noch die Corona-Pandemie, die ja ohnehin alles verzögerte.

Zu den Gründen sagte Rafael Pedrero: „In einigen Fällen waren keine aktualisierten kartografischen Informationen verfügbar und in anderen Fällen waren die Linien im Vergleich zu den verfügbaren Informationen verschoben“ Zudem gab es auf dem Gelände Erdrutsche und Verschiebungen, die eine Änderung des Systems und eine Absenkung des Grundwasserspiegels erforderlich machten. „Alle angrenzenden Gebäude wurden untersucht, um ihre Strukturen und ihre Anfälligkeit zu überprüfen, und es wurde festgestellt, dass die Verwendung von Stützmauern mit Betonsieben während der gesamten Arbeit unerwünschte Vibrationen erzeugen könnte“, so Pedrero weiter.

Aus diesen Gründen wurde beschlossen, die Planungen zu verändern. Alle Änderungen zielen darauf ab, „die Sicherheit der umliegenden Gebäude zu gewährleisten“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.05.2024 um 12:42

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8.5.2024 - Cabildo Gran Canaria haut 324 Millionen Euro Sparguthaben in einen Investitionsplan

324 Millionen Euro wird das Cabildo de Gran Canaria in einem Investitionsplan für die Insel ausgeben, alles Sparguthaben!...
Über 100 MIO € fließen in das Fußballstadion!


Gran Canaria – Gestern trat Inselpräsident Antonio Morales (NC) vor die Presse und kündigte einen außerordentlichen Investitionsplan für die kommenden Jahre auf Gran Canaria an. Er gab an, dass das Cabildo 324 Millionen Euro an Überschüssen ausgeben wird, die sich angesammelt haben. Fast 1/3 der Gesamtsumme fließen demnach in den Umbau des Stadions von Gran Canaria, genauer gesagt 101,19 Millionen Euro. Damit wird das Stadion modernisiert und erweitert, damit es für die Fußballweltmeisterschaft 2030 neu erstrahlen kann, selbst wenn man nicht als Spielort ausgewählt werden sollte. Dieser Umbau soll im Jahr 2027 abgeschlossen sein.

Der zweite Posten auf der Liste für die Investitionen beträgt 69 Millionen Euro und geht an die 21 Gemeinden der Insel. Diese sollen damit Arbeiten im sozialen und wirtschaftlichen Bereich finanzieren können.

Platz drei der Investitionen belegt die Schaffung eines Sozial- und Gesundheitszentrums in der alten Psychiatrie von Las Palmas de Gran Canaria. Dies wird etwa 40 Millionen Euro kosten. Es sollen 236 Plätze unterschiedlicher Art bereitstehen, aber keine Einheit soll mehr als 15 Nutzer haben, damit es keine Konflikte geben wird.

Noch ein großer Posten (20,4 Millionen Euro) ist für die Sanierung des Sportkomplexes Insular an der Av. Marítima in Las Palmas de Gran Canaria vorgesehen. Weitere 16,67 Millionen Euro werden für die Enteignung von Grundstücken zwischen Las Palmas und dem Süden der Insel ausgegeben, damit diese für die geplante Bahnstrecke genutzt werden können.

In Gáldar wird der Unterwasserauslauf in Bocabarranco für 8,5 Millionen Euro gebaut und 9 Millionen will man für den Immobilienkauf ausgeben, um diese dann für Menschen mit geistiger Behinderung bereitzustellen. Für den Botanischen Garten Viera y Clavijo sollen 6 Millionen Euro für einen besseren Zugang finanziert werden. Für die Ecoparks Nord und Süd stehen weitere 3 Millionen Euro bereit.

Je 4 Millionen Euro will man für eine bessere Ausstattung der Sportanlage der Universität von Las Palmas und für die Erweiterung des Museo Canario ausgeben. 3 Millionen sind für die Erweiterung und Sanierung des Adepsi-Zentrums für die Berufsausbildung von Erwachsenen mit Behinderungen vorgesehen.

Morales gab an, dass dies „der umfangreichste und leistungsstärkste Investitionsplan in der Geschichte von Gran Canaria ist, der anhand von Guthaben geplant wurde“. Allerdings werden „nicht alle Arbeiten in diesem Jahr durchgeführt“. Jedoch wird dieser Plan „neue Arbeitsplätze schaffen und die Infrastruktur verbessern“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.05.2024 um 12:39

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Info
8.5.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Hitzewelle – Die kommenden Tage sollen ungewöhnlich heiß werden. Das haben die Meteorologen des spanischen Wetterdienstes AEMET prognostiziert. Für Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura sind Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke tagsüber vorhergesagt. Damit verbunden sind auch Sturmböen in Küstennähe. Die Hitzewelle soll bis Freitag anhalten.

Strände mit 60 blauen Flaggen ausgezeichnet – Diesen Sommer wehen 60 blaue Flaggen an den kanarischen Stränden. Das Gütesiegel für besonders gute Wasserqualität, barrierefreie Zugänge und Sauberkeit ist für den Tourismus besonders wichtig. Die blauen Flaggen gelten als Basis für die Preisverhandlungen mit Reiseveranstaltern. Fuerteventura hat 11 blaue Flaggen erhalten, Lanzarote 6 und Gran Canaria 14. Mehr Infos dazu auch auf banderasazul.org

Zusätzliche Seeverbindungen zwischen Lanzarote und Fuerteventura – Gleich zwei zusätzliche Fährverbindung gibt es in den kommenden Monaten zwischen Puerto del Rosario und Corralejo auf Fuerteventura nach Playa Blanca auf Lanzarote. Sechsmal pro Tag wird Naviera Armas die Inselhauptstadt von Fuerteventura mit Playa Blanca verbinden. Die Schnellfähre Villa de Agaete benötigt dafür 55 Minuten und kann dabei 220 Fahrzeuge und mehr als 850 Passagiere befördern. Fred Olsen testet in diesen Tagen den Bambini unter den Fährkatamaranen. Das 26 Meter lange Schiff kann 250 Passagiere aufnehmen und soll erfolgreichem Abschluss der Tests zwischen Corralejo und Playa Blanca eingesetzt werden.

E-Roller beschlagnahmt – Wenn die Polizei einen Fahrer in Haft nimmt, weil er die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit um mehr als 100% übertreten hat, ist das verkehrsgefährdend aber nichts Außergewöhnliches. Wenn der Mann aber auf einem E-Roller unterwegs war und mit 100km/h in Las Palmas auf Gran Canaria unterwegs war, ist es den Beamten eine Meldung auf dem Kurznachrichtendienst X, früher Twitter, wert. Auf den Bildern ist dem E-Roller das Tuning überhaupt nicht anzusehen. Der Roller liegt jetzt in der Asservatenkammer und dient als Beweismittel für ein Verkehrsdelikt.

1.400 Einsatzkräfte für Waldbrandsaison – Die kanarische Autonomie verfügt in diesem Sommer über 1.400 Einsatzkräfte, 160 Einsatzfahrzeuge und 18 Löschhubschrauber und Löschflugzeuge im Kampf gegen mögliche Waldbrände. In diesem Sommer kommen noch mehr Drohnen zum Einsatz um präventiv und gezielt die Löscheinsätze zu koordinieren. Spätestens Anfang Juni ist mit einer entsprechenden Vorwarnstufe zu rechnen. Dann sind Grillplätze in Waldgebieten geschlossen und offene Feuer untersagt.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 08.05.2024 um 12:35

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7.5.2024 - Ohne Veränderung wehen an den Küsten der Kanaren im Jahr 2024 auch 60 blaue Flaggen

Gran Canaria hat eine neue blaue Flagge erhalten, die Kanaren selbst bleiben bei 60 Flaggen....
Gran Canaria hat eine Flagge hinzugewonnen.


Gran Canaria – Es ist wieder soweit gewesen, die blauen Flaggen für das neue Jahr wurden vergeben. In diesem Jahr übertrumpft Teneriffa erneut alle anderen Inseln des Archipels, um eine Flagge. Im Vergleich zum Vorjahr haben die Kanarischen Inseln keine Flaggen eingebäußt und keine neuen hinzugewonnen. Dies gab ADEAC am heutigen Dienstag bekannt. An allen Stränden der Kanaren wehen in diesem Jahr 56 Flaggen in Blau, das sind exakt die gleiche Anzahl wie 2023, die blauen Flaggen für die Jachthäfen bleiben diese bei aktuell 4. Also wehen insgesamt 60 blaue Flaggen in diesem Jahr auf den Kanarischen Inseln.

Die Strände auf Gran Canaria (14 +1) mit blauen Flaggen in diesem Jahr sind:

Playa del Inglés, Maspalomas, San Agustín und Meloneras in San Bartolomé de Tirajana. Arinaga in Agüimes; der Strand Burrero in Ingenio; Salinetas, Melenara und Hoya del Pozo in Telde, La Garita hat die Flagge zurückbekommen; Sardina del Norte in Gáldar; Los Charcones und El Puertillo in Arucas; Las Nieves in Agaete. Hervorzuheben ist, dass der Las Canteras weiterhin keine blaue Flagge bekommt.

Für die anderen Inseln sieht es wie folgt aus:
Lanzarote – 1
Matagorda, Los Pocillos und Pila de la Barrilla (Tías), Las Cucharas (Teguise) und Playa del Reducto (Arrecife), Strand Blaca in Yaiza.

Fuerteventura + / – 0
Playa Blanca, Puerto Lajas und Los Pozos (Puerto del Rosario), Butihondo, Costa Calma, El Matorral und Morro Jable (Pájara). Die Strände Corralejo Viejo, Grandes Playas, La Concha (La Oliva) und der Strand Gran Tarajal (Tuineje).

La Palma +/- 0
Bajamar (Breña Alta), Los Cancajos (Unteres Breña), El Puerto (Tazacorte), Puerto Naos und Charco Verde (Los Llanos de Aridane) und der Strand Santa Cruz de La Palma (Santa Cruz).

Teneriffa +2
Las Vistas, El Camisón, Los Cristianos ist neu (Arona), Bajamar, Arensico und de Jóver (San Cristóbal de La Laguna), El Socorro (Los Realejos), Playa de la Jaquita (Guía de Isora) und La Arena-Mesa del Mar (Tacoronte), El Dunque, Torviscas und neu auch der Strand Fañabe (Adeje), El Muelle und El Caletón (Garachio) und der Strand San Marcos in Icod de los Vinos.

La Gomera -2
Santiago Strand (Añajeró) der Strände La Cueva und San Sebastián (San Sebastián) haben ihre Flaggen eingebüßt.

El Hierro +/- 0
La Restinga (Pinar de El Hierro) und der Strand Timijaranque in Valverde.

Bei den Jachthäfen haben auf Gran Canaria die folgenden diese Auszeichnung erhalten:

Mogán und Pasito Blanco, beide im Süden der Insel.

Neben diesen Jachthäfen haben noch die Häfen Puerto Calero auf Lanzarote und der Real Club Náutico auf Teneriffa eine blaue Flagge erhalten. Der Hafen Los Gigantes auf Lanzarote muss die Flagge abgeben.

Es wurden auch vier Besucherzentren mit blauen Flaggen ausgezeichnet:

Interpretationszentrum der Dünen von Maspalomas sowie Aula Educativa del Parque Tony Gallardo in San Bartolomé de Tirajana, Gran Canaria.

Aula de la Naturaleza Rambla de Castro in Los Realejos, Teneriffa.

Museum de la Restingolita in El Pinar del Hierro, El Hierro.

Die Voraussetzung für die Auszeichnung der Zentren ist, dass diese öffentlich für Besucher sind und diese darüber aufklären wie das System der blauen Flaggen funktioniert, zudem müssen sie die Nachhaltikkeit und den Naturschutz für das ausgewiesene Gebiet fördern. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.05.2024 um 06:31

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7.5.2024 - Der April 2024 war der wärmste seiner Art seit Beginn der Wetteraufzeichnungen auf den Kanaren

Der April 2024 war auf den Kanarischen Inseln der wärmste seiner Art seit 1961!...
Im Schnitt lagen die Temperaturen bei 19,2 °C.


Kanarische Inseln – Der vergangene April war der wärmste April auf den Kanarischen Inseln seit Beginn der regulären Wetteraufzeichnungen im Jahr 1961. Dies gab der staatliche Wetterdienst AEMET heute nach der Auswertung aller Wetterdaten bekannt. Demnach lag die Durchschnittstemperatur aller Wetterstationen bei 19,2 °C und damit 2,7 °C über dem üblichen Durchschnitt. Nicht vergessen, da sind auch die Gipfelstationen auf dem Teide und Co. mit eingerechnet! Damit gilt der April 2024 als „extrem warmer Monat“.

Bezüglich des registrierten Niederschlags verzeichneten alle Wetterstationen im Durchschnitt einen Wert von 4,2 mm, was als gering angesehen wird, denn es war damit 27 % weniger als für einen April erwartet werden kann. Zudem gilt der April 2024 als der zwölfttrockenste Monat in der gesamten Wetteraufzeichnung.

Eigentlich begann der April „normal“ mit Werten nahe dem Durchschnittsbereich, doch ab dem 10. des Monats ändere sich das teils stark. Am 11. und 12. April wurden Spitzenwerte mit 9 °C über dem normalen Durchschnitt registriert. Erst ab dem 19. April sanken die Temperaturen wieder ab.

Mit den neuen Daten zeigt sich noch deutlicher, dass die Durchschnittstemperaturen auf den Kanarischen Inseln weiter einem steigenden Trend folgen. Dies sei ein „Hauptanzeichen für den Klimawandel auf dem Archipel“. Bei stetig steigenden Temperaturen und immer häufiger auftretenden Hitzewellen besteht laut Experten ein großes Risiko für „schwerwiegende Folgen sowohl für die Natur als auch die menschliche Gesundheit“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.05.2024 um 06:27

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7.5.2024 - Kleines Erdbeben der Stärke 2,3 in Teror registriert

In der vergangenen Nacht wurde ein kleines Erdbeben der Stärke 2,3 in Teror auf Gran Canaria registriert....
Es gab sogar Anrufe bei der 1-1-2.


Teror – Das nationale geologische Institut meldet ein Erdbeben der Stärke 2,3 mitten in der Gemeinde Teror. Das Beben wurde um 01:01 Uhr in der letzten Nacht registriert. Das Epizentrum lag bei 28,0586 Breitengrad und -15,5331 Längengrad. Dort spürte die Bevölkerung das Beben auch leicht, es gab einige Anrufe bei der Notrufzentrale. Schäden wurden jedoch nicht gemeldet.

Auf der Skala der Spürbarkeit des Erdbebens lag der Wert in diesem Fall bei 3 von 10, also schwach wahrzunehmen. An allen anderen Orten war das Beben kaum bis gar nicht wahrnehmbar. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.05.2024 um 06:25

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7.5.2024 - Weitere Strafen wegen Musik gegen Gastronomiebetriebe in Mogán, doch völlig andere…?

Mogán scheint völlig willkürlich die Strafhöhe bei Sanktionen gegen Gastronomiebetriebe auszuwählen....
Überwiegend in Puerto Rico scheint es "Probleme" zu geben.


Mogán – Das Rathaus von Mogán scheint noch gegen weitere Gastronomiebetriebe vorgegangen zu sein, nachdem die zwei Betriebe „El Pirata“ und „Gran Canaria“ in Puerto Rico geschlossen wurden und der Geschäftsmann Pablo González jeweils eine Geldstrafe von 22.500 Euro aufgebrummt bekommen hat, wurden nun noch zwei weitere Sanktionen gegen Gastronomiebetriebe wegen der gleichen Vergehen (Live-Musik und Lärmbelästigung) bekannt. Allerdings gab es hier andere Strafen, nur für 15 Tage Zwangsschließung und das Bußgeld betrug jeweils „nur“ 15.000 Euro, wie kann das eigentlich sein?

Noch betroffen ist das Unternehmen Marina Élite SL, welches im Januar 2024 einen ähnlichen Bescheid erhalten hatte. Zu laute Musik und Anwohnerbeschwerden brachten dem Unternehmen eine Sanktion in Höhe von 15.001 Euro und die vorübergehende Schließung ein. Begründet wurde dies mit einer als „Sehr schwer“ eingestuften Verwaltungsmaßnahme, da hier „Live-Musik ohne vorherige Genehmigung oder ohne vorherige Mitteilung an das Rathaus in den Räumlichkeiten des Hotels Marina Élite gespielt wurde“.

Bereits im August 2023 verhängte das Rathaus gegen das Unternehmen Beach Club Puerto Rico UTE exakt die gleiche Sanktion. Das Unternehmen betrieb im Chester Beach Club einen Kiosk und spielte ebenfalls Live-Musik ohne vorherige Mitteilung oder Genehmigung.

In beiden Fällen liegen den Sanktionsakten diverse Beschwerden von Anwohnern bei. Nun kommt natürlich die Frage auf, weshalb Mogán gegen diese beiden Unternehmen eine geringere Strafe ausgesprochen hat, als gegen die beiden anderen Restaurants von Pablo González. Man sollte annehmen, dass die gleichen „Vergehen“ auch gleich bestraft werden. So ist es zumindest vorgesehen.

Unterdessen haben die Mitarbeiter der Restaurants „Gran Canaria“ und „El Pirata“ für kommenden Montag, um 9:00 Uhr auf der Plaza Pérez Galdós neben dem Gemeindebüro von Arguineguín zu einer Demonstrationsveranstaltung aufgerufen, zu der sie alle Einwohner und Geschäftskollegen einladen wollen, die ihre Unterstützung zeigen wollen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 08.05.2024 um 06:21

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7.5.2024 - ASCAV legt Gegenvorschläge zum Tourismusgesetz vor

Diverse Gegenvorschläge zum geplanten Tourismusgesetz zur Regulierung von Ferienwohnungen auf den Kanaren durch ASCAV eingereicht....
Für 1 Jahr keine neuen Ferienwohnungen zulassen und eine "Ökosteuer" für Alle einführen!


Kanarische Inseln – Der Verband der Ferienvermieter der Kanaren (ASCAV) hat Gegenvorschläge zum geplanten Tourismusgesetz der kanarischen Regierung ausgearbeitet. Insgesamt handelt es sich um 14 Maßnahmen, die der Verband der Regierung vorschlägt, um die Problematik der Ferienvermietung anzugehen. Eine der Maßnahmen wäre ein vorübergehendes Moratorium für die Anmeldung neuer Ferienwohnungen für ein Jahr und die „Ökosteuer“, die sich für die „Lösung des Wohnungsproblems“ nutzen lassen könnte.

Auf einer Pressekonferenz betonte die Präsidentin von ASCAV, Doris Borrego, dass das Ziel darin bestehe, die Aktivität „unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit“ zu regulieren und zu organisieren. Sie kritisierte nochmals den vorgelegten Entwurf der kanarischen Regierung, denn ihre Vorschläge sind im Gegensatz zum Text des Ministeriums von „inklusiver Natur, ohne den Sektor einzuschränken und die derzeitigen Ferienhäuser abzuschaffen und gleichzeitig Familien vom Tourismus auszuschließen“.

Zudem enthält der Vorschlag von ASCAV „strengere Maßnahmen, als der Gesetzesentwurf der Regierung“. Die Ausarbeitung von ASCAV wurde am vergangenen Freitag als Verbesserungsvorschlag bei der Regierung der Kanaren eingereicht. Das Verbot zur Registrierung neuer Ferienhäuser und Wohnungen soll nur für ein Jahr gelten, weil in diesem Jahr die Gemeinden genug Zeit hätten, entsprechende Regulierungen auszuarbeiten.

Bezüglich der „Ökosteuer“, die ASCAV auch gerne als Touristensolidaritätsabgabe bezeichnet, soll für alle Unterkünfte auf den Kanaren gelten und „bei der Bewältigung des Wohnungsproblems“ helfen. Letztendlich soll damit der Wohnungsbau finanziert werden. Ein weiterer Vorschlag in diesem Zusammenhang war ein finanzieller Anreiz für diejenigen, die von der Ferienvermietung in die normale Vermietung wechseln wollen.

Zudem müssten Anreize geschaffen werden, die 211.000 leerstehenden Immobilien auf den Wohnungsmarkt zu bringen. Borrego hat darauf hingewiesen, dass die kanarische Regierung als „Bürge für den Eigentümer fungieren muss, damit dieser die Miete im Falle einer Nichtzahlung immer zum Marktpreis“ erhält. Damit würden die Probleme bei der Rechtsunsicherheit abgeschafft werden, die durch das Wohnungsbaugesetz entstanden sind. Insbesondere die Zahl der leerstehenden Immobilien sei wichtig zu beachten, denn diese sei „fünfmal höher als der Bedarf“.

Die Rote Linie

Es gibt auch eine rote Linie für ASCAV, das Verbot von Ferienunterkünften, wenn diese weniger als 10 % der Gesamtmenge an Immobilien einer Insel ausmachen. Sollte dies nicht der Fall sein, „welche Notwendigkeit besteht darin, sie auszuschließen und auf den Kanarischen Inseln Arbeitslosigkeit und Prekarität zu schaffen?“

Zudem warnte Borrego davor, dass eine Klagewelle auf die Regierung zukommen könnte, die mit etwa 800 Millionen Euro an Entschädigungszahlungen verbunden sein könnte, sollte das geplante Gesetz so verabschiedet werden, ohne Änderungen vorzunehmen. Außerdem müsse man die Vorteile betrachten, die der Tourismus in Ferienwohnungen für andere Sektoren mit sich bringt.

ASCAV will auch einen Unterschied bei der Menge der Immobilien machen und auch bei der Art der Immobilie. Stadthäuser, die ausschließlich mit Ferienwohnungen bestückt sind, sollten zu Hotels umfunktioniert werden und klar von denjenigen unterschieden werden, die als Einzelbesitzer ein Ferienhaus vermieten. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.05.2024 um 15:12

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7.5.2024 - Neue Leihwagen-Lizenzen an den Flughäfen vergeben, Flotte wird reduziert!

An den Flughäfen der Kanaren wird es künftig weniger Leihwagen geben als bisher....
Etwas mehr als 35 % der Gesamtflotte wird wegfallen...


Kanarische Inseln – Die Flughäfen der Kanarischen Inseln verlieren insgesamt 35,4 % der bisherigen Leihwagen. Der Grund dafür liegt in einer neuen Ausschreibung der Flughafenbetreibergesellschaft AENA, dem sogenannten „Mega-Wettbewerb“, der für alle spanischen Flughäfen im April startete und jetzt zu Ende ging. Auf den acht Flughäfen Kanarischen Inseln wurden 4.349 Leihwagen-Lizenzen vergeben. Angefordert wurden, wie bisher, 6.740 Lizenzen.

Für den Flughafen Gran Canaria wurden Lizenzen an acht Unternehmen vergeben. Das höchstbietende Unternehmen war TopCar, es bekommt 185 Plätze, danach folgt Goldcar mit 170 Plätzen. Auf den weiteren Vergabeplätzen landeten Europcar, Cicar, Sixt, Hertz, OK Mobility Islas Canarias und Avis, letzteres Unternehmen mit 95 Plätzen. Auto Reisen hat für den Flughafen von Gran Canaria keine Lizenz bekommen. Insgesamt stehen nun 1.100 Leihwagen für den Flughafen zur Verfügung, zuvor waren es 1.451.

Auch am Flughafen Teneriffa Süd haben acht Unternehmen eine Lizenz bekommen. Den dicksten Posten bekommt das Unternehmen Complementos del Automóvil mit 180 möglichen Fahrzeugen. Es folgen Topcar, Special Prices, Goldcar, Europcar, Cicar, Hertz und Record Go Canarias, letzteres mit 5 Fahrzeugen. Keine Lizenz bekamen die Unternehmen Sixt, OK Mobility und Avis. 813 Fahrzeuge werden jetzt dort angeboten, von den ursprünglich 1.831.

Am Nordflughafen von Teneriffa war auch Complementos del Automóvil der Gewinner und bekommt 100 Plätze. Es folgen Top Car, Cicar, Hertz, Sixt und Goldcar mit 35 Plätzen. Keine Lizenz bekamen die Unternehmen Europcar, Special Prices, OK Mobility und Avis. Von den 902 Plätzen, die es gab, gibt es nun nur noch 402.

Am Flughafen Lanzarote wurden 9 Lizenzen vergeben. Hier war Topcar am erfolgreichsten und bekommt 110 Plätze. Es folgen Special Prices, Cicar, Autos Cabrera Medina, Paylesscar, Goldcar, Hertz, Europcar und Sixt, letzteres mit 52 Plätzen. 679 Fahrzeuge wird es jetzt am Flughafen Lanzarote geben, beantragt wurden 1.049.

Auf Fuerteventura wurden ebenfalls an neun Unternehmen Lizenzen vergeben. Auch hier war Topcar am erfolgreichsten und bekommt 95 Plätze. Cicar, Paylesscar, Hertz, Goldcar, Europcar, Special Prices, Sixt und Avis bekommen ebenfalls Plätze zugewiesen, letzteres Unternehmen 50 Stück. Insgesamt wird es 703 der beantragten 814 Plätze geben.

Leihwagen an den kleinen Flughäfen

Auf La Palma haben fünf Unternehmen eine Lizenz bekommen. 457 von 493 beantragten Plätzen wurden damit an die Unternehmen Cicar, Topcar Hertz, Avis und Europar. Vergeben.

Auf La Gomera haben die Unternehmen Cicar und Anibal y German je eine Lizenz mit 20 Plätzen erhalten. El Hierro hat drei Gewinnerunternehmen, Canary Islands mit 50 Plätzen gewann die meisten der 115 Plätze. Beantragt wurden 121. Anibal y German sowie das Unternehmen Bamir bekommen die anderen Plätze zugewiesen.

Mit dieser neuen Lizenzvergabe wurde auch die E-Mobilität vertraglich festgelegt, die nun einen gewissen Prozentsatz der Gesamtflotte ausmachen muss. Die Unternehmen haben dies aber schon umgesetzt, bevor man den Zuschlag erhalten hatte. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.05.2024 um 15:07

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Info
7.5.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

8,1 Millionen Euro für nachhaltigen Tourismus – Lanzarote erhält von der Zentralregierung 8,1 Millionen Euro um Nachhaltigkeit im Tourismus zu fördern. Das Cabildo plant in den verschiedenen Gemeinden der Insel 30 Aktionen um Bevölkerung und Unternehmer dafür zu sensibilisieren. Für den gesamten Inselarchipel der Kanaren stehen dafür rund 50 Millionen Euro bereit. Energieverbrauch und Effizienz, Recycling und Wiederverwertung sind Leitlinien für geplante Aktionen.

Eigenes Reiseportal – Im Tourismusministerium der Kanarischen Inseln wird an einem eigenen Reiseportal gearbeitet. Ziel ist es, bis 2026 als eigner Reiseveranstalter aufzutreten. Per Webseite oder App sollen Touristen Flug, Unterkunft und Aktivitäten direkt buchen. Finanziert wird dieses Projekt, unter anderem, mit 300 Millionen Euro durch die EU. Vor allem bei lokalen Aktivitäten kassieren Reiseveranstalter bis zu 40% Provision von den Veranstaltern. Das weltweit größte Reiseportal Booking.com erhält 35% vom Anbieter oder Veranstalter. Finanziert aus dem EU-Fond „NextGeneration“ sollen auf dem Portal neben Unterkunft, Flug und Aktivitäten auch alle anderen Produkte angeboten werden, die auf den Kanarischen Inseln produziert werden. Mit deutlich geringeren Provisionen, als es die aktuellen Unternehmen bisher anbieten. Handwerkskunst, Landwirtschaft, Weinproduktion oder Industrie erhalten mit dem Portal einen zentralen Marktplatz im Web. Daran angeschlossen sein wird auch die entsprechende Logistik, um die Produkte europaweit direkt an den Kunden zu senden. Geplant sind Webportal und Smartphone App für das Jahr 2026. Bis dahin soll das Projekt in fünf Sprachen fertiggestellt sein.

1.477 Euro Einkommen im Durchschnitt – Der Durchschnittslohn liegt auf den Kanarischen Inseln bei 1.477 Euro. Die Zahlen stammen aus Dezember 2023. Hundert Euro über der Region Extremadura, wo Arbeitnehmer am schlechtesten verdienen. Madrid und Pais Vasco sind weiterhin die beiden spanischen Autonomien in denen Arbeitnehmer im Schnitt am besten bezahlt werden. 1.990 Euro verdienen Angestellte im Durchschnitt pro Monat in diesen beiden Regionen Spaniens. Spanienweit bleibt es bei einem Trend zu mehr Kaufkraft und mehr Konsum – in allen Regionen wird mehr verdient als noch vor 12 Monaten.

Spanische MTB Elite auf Gran Canaria – Blas Rivero, Néstor Rodríguez Díaz oder Arístides González – unter Mountainbikern auch bekannt als die aktuelle spanische Elite – treffen zwischen dem 16. Mai und 19. Mai andere MTB-Profis und Amateure beim Fred Olsen Express Transgrancanaria Bike. In drei Kategorien zwischen 35 und 68 Kilometern und einem Höhenunterschied von 1.500 Metern führt die Rennstrecke quer über die Insel Gran Canarias. Dieses Jahr wird es zusätzliche Streckenabschnitte für den MTB Nachwuchs geben. Spektakuläre Momente gibt es für Zuschauer zum Beispiel rund um den Stausee Chira im Süden Gran Canarias an den Renntagen zu sehen.

Lanzarote beantragt Zona Touristica Saturada – Die Inselregierung von Lanzarote beantragt als erste der acht Inseln „Zona Touristica Saturada“ – übersetzt heißt das so viel wie „gesättigte Zone“ und hat für Investoren weitreichende Folgen. Zwar können bereits genehmigte Projekte wie das sich im Bau befindende Hotel in Playa Blanca mit 1.400 Betten noch fertiggestellt werden, zukünftige Hotel oder Appartementanlagen haben dagegen keine Chance mehr auf Realisierung. War die Genehmigung bisher unter der Verantwortung einzelner Gemeinden wandert mit der Gültigkeit der „Zona Touristica Saturada“ diese Entscheidung an die Inselregierung. Lanzarote gilt seit dem enormen politischen Einfluss des Künstlers Cesar Manrique in den 70ern und 80ern als die Insel der Kanaren, die im Tourismus am stärksten auf Nachhaltigkeit setzt.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 07.05.2024 um 15:02

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6.5.2024 - Verschüttete Lkw-Ladung behindert Verkehr in Hauptstadt

Gran Canaria – Ein LKW voller Erfrischungsgetränke hat am vergangenen Donnerstagmorgen am Kreisverkehr Belén María seine Ladung verloren, was zu stockendem Verkehr an den Aus- und Einfahrten zu dem Bereit von Sedal und dem Hafen geführt hat. Die Staus, die bis zur Torre Las Palmas reichten, begannen zur morgendlichen Hauptverkehrszeit, die zudem mit den Abfahrtszeiten der Reedereien zusammenfällt. Der Laster hatte in der Kurve Dutzende von Kisten verloren, wobei die Flaschen zerbrachen und deren Inhalt auf dem Boden verschüttet wurde. Die Polizei war vor Ort, um den Verkehr teilweise über die Calle Doctor José Guerra neben dem Castillo de la Luz umzuleiten.

Bild
Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 07.05.2024 um 06:24

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