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6.5.2024 - Auch die Mietpreise für Immobilien steigen auf den Kanaren weiter deutlich an. Der Mietpreis pro Quadratmeter einer Immobilie auf den Kanaren steigt ebenfalls unaufhaltsam an... Mit dem neuen Anstieg klettern die Kanaren in Spanien auf Platz drei! Kanarische Inseln – Nachdem Fotocasa die Preise für Verkauf-Immobilien des Monats April veröffentlicht hat, hat heute Idealista nachgelegt und die neuesten Daten zu den Mietpreisen auf den Kanaren herausgegeben. Demnach hat der Quadratmeterpreis auf den Kanarischen Inseln einen neuen Höchststand erreicht. Im Schnitt kostete der Quadratmeter für eine Mietwohnung 13,60 €, verglichen zu April 2023 ist dies eine Steigerung von 12,8 %, so Idealista. Verglichen zum März 2024 gab es demnach einen Anstieg von 2,6 %. Mit diesem erneuten Anstieg der Mieten auf den Kanarischen Inseln rücken die Insel auf Platz drei der teuersten Mietregionen in Spanien vor. Lediglich die Balearen (17,80 €) und die Communidad Madrid (17,40 €) liegen noch vor den Kanarischen Inseln. Konträr dazu kann man in Estremadura mit 6,50 € pro Quadratmeter den günstigsten Wohnraum mieten. Castilla-La Mancha bietet mit 7 € pro Quadratmeter den zweitgünstigsten Mietpreis an. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.05.2024 um 05:49 |
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6.5.2024 - Auf den Kanarischen Inseln ist die Zahl der Arbeitslosen im April 2024 leicht gestigen, es gab aber einen Computerfehler. Durch einen Computerfehler sind die Daten aber "verwaschen"... Kanarische Inseln – Im vergangenen April stieg die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 2.424 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor, wobei die Regierung darauf hinweist, dass aufgrund eines Computerfehlers die neusten zahlen verzerrt sind. Dies entspricht einem Anstieg von 1,47 % verglichen zu März 2024. Demnach sind aktuell 167.468 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Damit ist dies der niedrigste Wert der in einem April seit dem Jahr 2008 registriert wurde. Verglichen mit April 2023 gab es einen Rückgang von 12.224 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 6,8 %. Von diesen Arbeitslosen sind 95.487 Frauen und 71.981 Männer. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 9.399 Personen (-586 zum Vormonat). Schaut man in die Provinzen, so stieg die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 1.366 Personen auf nun 87.138 (1,59 %). In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Anstieg von 1.058 Personen auf jetzt 80.330 Personen (+1,33 %). Im Dienstleistungssektor stieg die Zahl um 2.398 Personen, in dem Sektor sind aktuell noch 129.803 Menschen ohne Arbeit. In der Gruppe der Menschen ohne vorherige Beschäftigung gab es einen Rückgang von 105 Personen. In diese Gruppe sind aktuell 13.311 Menschen ein klassifiziert. Im Baugewerbe stieg die Zahl der Arbeitslosen um 147, hier sind demnach noch 15.080 Menschen ohne Arbeit. Die Landwirtschaft verzeichnete einen Rückgang von 3 Personen und meldet aktuell noch 3.058 Arbeitslose. In der Industrie stieg die Zahl der Arbeitslosen um 47 Personen und demnach fehlen in dem Sektor nun 6.216 Arbeitsplätze. Im April 2024 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (25.513), als die Zahl der befristeten Verträge (31.739). Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im April zum Quartalsabschluss ende April bei 14,88 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) lag bei 13,54 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir erhalten erst im Laufe des Monats Juli 2024 wieder neue Daten dazu. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.05.2024 um 05:45 |
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6.5.2024 - Ländlicher Tourismus ist auf den Kanaren nicht für die Tourismus-Probleme verantwortlich Ländlicher Tourismus (Turismo Rural) ist das „radikale Gegenteil zum All-Inklusive-Tourismus“ auf den Kanaren.... Diese Art von Tourismus ist das „radikale Gegenteil zum All-Inklusive-Tourismus“. Kanarische Inseln – Dass der Tourismus auf den Kanaren zu „Problemen“ führt, hat wohl mittlerweile jeder mitbekommen. Die Demonstrationen vom vergangenen 20. April 2024 unterstrichen dies eindrucksvoll. Der Sprecher der Initiatoren der Gruppe „Canarias se Exhausta“, Víctor Martín gab kürzlich ein Interview gegenüber EFE. Die Gruppe fordert ein Gleichgewicht zwischen Leben und Tourismus auf den Kanarischen Inseln. Allerdings handelt es sich bei dem Problem „nicht um eines, welches den ländlichen Tourismus betrifft, obwohl es bestimmte ländliche Gebiete, wie Nationalparks gibt, in denen Ferienunterkünfte stark zunehmen“. Der sogenannte „Turismo Rural“ ist also aus der Sicher der Demonstranten kein allzu großes Problem für die Kanarischen Inseln. Sondern der „Massentourismus, der die Wohnpreise für die einheimische Bevölkerung in die Höhe treibt“, so Martín. Dazu kommt es „an bestimmten Tagen, wie langen Wochenende durch Kurzurlaube, insbesondere in den Städten zu Überfüllungen“. Auch der Verband gibt dies als unproblematisch an Die Eigentümer ländlicher Unterkünfte „nutzen alte Häuser, um sie zu restaurieren, sie verbrauchen kein Territorium und wirken sich nicht negativ auf die Städte aus“, verteidigte der Präsident des spanischen Verbands für ländlichen Tourismus (Asetur), Pedro Carreño, gegenüber EFE. Seiner Meinung nach ist der Landreisende „ganz besonders“, er kommt in die ländliche Welt, um etwas über „die Traditionen und die Gastronomie zu lernen, um wandern zu gehen… er sucht Ruhe und die Verbindung mit der Natur“. Auf die Frage, ob der ländliche Tourismus auch zu Überlastungen führt oder nicht, antwortet er mit einem deutlichen „Überhaupt nicht“ und fügt hinzu, dass dies nicht einmal „1 % des gesamten Tourismus, der auf die Inseln kommt“, ausmacht. Das Statistikinstitut von Spanien (INE) bestätigt dies. Von den 10.672.093 Besuchern im Jahr 2023 entfielen lediglich 84.932 auf den ländlichen Tourismus, davon stammten 47.524 aus dem Ausland und 37.408 aus Spanien. Diese Art von Tourismus ist das „radikale Gegenteil zum All-Inklusive-Tourismus“, so Carreño weiter. Er denkt, dass mehr Menschen diese Art von Tourismus nutzten sollten, „ich hoffe, dass noch viele kommen werden“. Fast alle Experten sind sich einig, der ländliche Tourismus ist weder auf den Kanarischen Inseln noch in ganz Spanien ein Problem. Aber ob der ländliche Tourismus außen vor bleibt oder in den Fokus der Veränderung des spanischen sowie kanarischen Tourismusmodells rückt, hängt von der Art der Diagnosearbeit und den ergriffenen Maßnahmen ab. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 06.05.2024 um 11:47 |
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5.5.2024 - und Festivals Gran Canaria - Eventhighlights für den Sommer 2024 hier in einer praktischen Übersicht! Für jeden Geschmack gibt es das richtige Event oder Konzert. Gran Canaria – Die kommenden Monate bieten auf Gran Canaria eine Vielzahl an Live-Events, Konzerten und Festivals. Der Sommer wird bunt und nach dem Gaypride Maspalomas ist der Eventkalender noch gut gefüllt. Wir geben hier einen groben Einblick in die aktuellen Eventhighlights des Sommers 2024, da können natürlich noch weitere hinzukommen. Alle Termine uns Events findet man natürlich in unserem Eventkalender! Mai 2024: Noch bis zum 20. Mai findet „Gáldar in Flor“ mitten in der Altstadt von Gáldar statt. Juni 2024: Gleich am 1. Juni findet erstmals ein Konzert von Chris Lebron auf Gran Canaria statt; in Telde ist der Künstler zu Gast. Kurz darauf kommt das nächste Highlight mit Marc Anthony in die Gran Canaria Arena. Am 6. Juni findet dieses Konzert im Rahmen der „Historia Tour 2024“ statt. Wiederum 2 Tage später, am 8. Juni 2024, gibt es das Konzert von Myke Towers. Im Rahmen seiner Europa-Tour 2024 tritt der Künstler aus Puerto Rico in der Ciudad Deportiva in Maspalomas auf. Der Gáldar Pride findet dann zwischen dem 10. und 16. Juni 2024 statt. Vom 13. bis zum 15. Juni findet dann im CC Yumbo das nächste „Music Meets Tourism“ statt. Auch im Juni, vom 14. bis 16. des Monats, feiert die Brauerei Tropical den 100. Geburtstag mit einer Neuauflage des Tropical Fest, welches auf dem Plaza de la Musica am Auditorium Alfredo Kraus in Las Palmas de Gran Canaria gefeiert wird. Der deutlich größere Boombastic Festival findet dann 21. und 22. Juni im Stadion von Gran Canaria in Las Palmas statt. Eventhighlights im Juli 2024: Eines der Highlights des Jahres ist das Granca Live Festival, welches vom 4. bis 6. Juli stattfinden wird. Dort, ebenfalls im Stadion von Gran Canaria, werden dann auch Robbie Williams und die Black Eyed Peas erwartet! Vom 19. bis 21. Juli findet dann die nächste Ausgabe des Maspalomas Soul Festival am Strand von San Agustín statt. Eine mittlerweile feste Größe im Süden der Insel. Ganz neu ist dann das Reggaeton Beach Festival, welches erstmals in Vecindario stattfindet, genauer gesagt auf dem Platz Recinto San Rafael an den Tagen 27. und 18. Juli 2024. August 2024: Am 2. August findet erstmals ein Konzert des Künstlers Saiko auf Gran Canaria statt. Zu Gast ist der Jungstar in der Gran Canaria Arena in Las Palmas de Gran Canaria. Die Fiesto Ron in Arucas darf natürlich in dieser Übersicht nicht fehlen, in diesem Jahr findet das Rock-Festival am 9. und 10. Augst statt. Im Rahmen des Festivals Mar Abierto findet dann am 16. August erneut ein Konzert des Künstlers Pablo López auf Gran Canaria statt. Er wird in der Gran Canaria Arena in Las Palmas erwartet. Das waren so die bisher wichtigsten Events, Konzerte und Festivals für den Sommer 2024 auf Gran Canaria, bei der Mischung ist bestimmt für jeden etwas dabei, oder? – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 06.05.2024 um 11:41 |
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6.5.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio 150 Fälle von Affenpocken – Zwei Jahre nach dem ersten Ausbruch der Affenpocken in Europa hat sich die Situation stabilisiert. In Spanien bleiben die Experten besorgt – mehr als ein Drittel aller bekannten Fälle entfallen auf die Iberische Halbinsel. 150 Infektionen, fast die Hälfte der gesamten Fälle in Europa während dieses Zeitraums. Insbesondere unter homosexuellen Männern scheint die Ansteckungsgefahr besonders hoch. Zur Reduzierung der Infektionen wird der Impfstoff Imvanex eingesetzt. Obwohl die Kontrollmaßnahmen wirksam sind, bleibt der Ausbruch aktiv, und es sind neue Fälle gemeldet worden, insbesondere in der Demokratischen Republik Kongo. 6.000 Besucher bei der Fiesta del Queso – 6.000 Menschen haben das Käsefest in Montaña Alta bei Guía auf Gran Canaria gestern besucht. Es gab ein zahlreiches kulinarisches Angebot von lokalen Spezialitäten wie 1,3 Tonnen kanarischem Sancocho, 300 Kilo Tortillas mit Honig, und vielem mehr. Musikalische Darbietungen und kulturelle Events haben das Fest begleitet. Die 47. Ausgabe der Fiesta del Queso ist mittlerweile ein fester Tourismusmagnet und sorgt auch auf dem internationalen Parkett für Aufsehen. Neues Migrationsgesetz – Eine Lösung im nationalen Migrationsstreit ist in Sicht. Bereits nächste Woche soll in Madrid ein neues Gesetz verabschiedet werden. Es regelt auf nationaler Ebene die Migration von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Ab September soll es in Kraft treten. Für die Kanarischen Inseln bedeutet das neue Gesetz eine maximale Obergrenze von 3.000 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Wird diese Zahl überschritten, sieht das Gesetz eine Umverteilung in andere Autonomien vor. Bisher können Autonomien die Aufnahme von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen ablehnen. Mit dem neuen Gesetz ordnet die Zentralregierung diese Umverteilung an. 1,7 Tonnen Haschisch sichergestellt – Mit einem Festrumpfschlauchboot haben zwei Personen versucht 1,7 Tonnen Haschisch nach Teneriffa zu liefern. Die Guardia Civil hat bei Mesa del Mar in der Gemeinde Tacoronte insgesamt sieben Personen festgenommen. Illegale Haschischlieferungen sind in der Regel nicht für die Kanarischen Inseln oder für das spanische Festland bestimmt. Diese Lieferungen werden auf den Archipel geliefert, weil es als Tor zur Europäischen Union dient. Von hier werden die Drogen in andere EU Länder verschifft, in denen Haschisch noch nicht legalisiert ist. Badeunfall mit Todesfolge – Auf Fuerteventura ist eine Deutsche am Wochenende ertrunken. Die 73-jährige hat bei Pajara am Playa Esmeralda im Wasser einen Herzinfarkt erlitten. Andere Badegäste haben zusammen mit Rettungsschwimmern den leblosen Körper aus dem Wasser geholt und Reanimierungsmaßnahmen eingeleitet. Die nach wenigen Minuten eingetroffen Sanitäter konnten nur noch den Tod der 73-jährigen feststellen. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 06.05.2024 um 11:38 |
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5.5.2024 - Kanaren im Volleyball kaum zu schlagen – CV GuaGuas erneut Superliga-Champion! 7 von 8 möglichen Volleyball-Titeln in Spanien gingen auf die Kanaren. CV GuaGuas ist erneut Superliga-Champion!... Gran Canaria – Der Volleyballverein CV GuaGuas aus Las Palmas hat erneut die Superliga im Herren-Volleyball von Spanien gewonnen. Im vierten Spiel der Finalrunde gegen Herce Soria gab es einen klaren Auswärtssieg mit 1:3 Sätzen (24:26, 22:25, 25:17 und 17:25) für CV GuaGuas. Es war der zweite Auswärtssieg, welcher es dem Team von Gran Canaria ermöglichte, vorzeitig die Meisterschaft zu feiern. In den ersten beiden Sätzen ging Herce Soria jeweils in Führung, konnte dies aber nicht bis zum Ende halten und CV GuaGuas lag schon mit 2:0 Sätzen vorn. Den dritten Satz gab man dann aber relativ schnell an Herce Soria ab, bevor man dann den vierten Satz relativ klar gewann, den das Team von Gran Canaria auch immer klar dominierte. Mit diesem erneuten Titelgewinn zeigt sich, dass die Kanarischen Inseln im Volleyball in Spanien kaum zu schlagen sind, sowohl bei den Herren als auch den Damen. Von den letzten acht möglichen titeln der Superliga und Liga Iberdrola landeten insgesamt sieben titel auf den Kanarischen Inseln. Die Titel waren: @cvguaguas: 2020-21, 2022-23, 2023-24 @cvjavolimpico: 2020-21, 2022-23, 2023-24 @CVHaris: 2021-22 Herzlichen Glückwunsch an alle Teams! – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.05.2024 um 14:07 |
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5.5.2024 - Immobilienpreise auf den Kanaren binnen eines Jahres um 23,4 % gestiegen! Innerhalb eines Jahres verzeichneten die Immobilienpreise auf den Kanarischen Inseln einen Zuwachs von 23,4 %!... Bei den beiden Provinzen gibt es aber deutliche Unterschiede. Kanarische Inseln – Die Immobilienpreise auf den Kanarischen Inseln kennen keine Grenze nach oben. So ist der Preis pro Quadratmeter zwischen April 2023 und April 2024 um ganze 23,4 % gestiegen. Damit stehen die Kanaren an der Spitze der Preissteigerungen in ganz Spanien. Dies geht aus den neusten Analysedaten des Immobilienportals Fotocasa hervor. Im Durchschnitt musste man im April 2024 2.564 Euro pro Quadratmeter für eine gebrauchte Immobilie bezahlen. In der Provinz Santa Cruz de Teneriffa sind die Preise am stärksten gestiegen. Laut Fotocasa zahlte man in der Provinz im April 2.911 Euro pro Quadratmeter. Dies entspricht einer Steigerung von 31,3 %, verglichen zu April 2023. In der Provinz Las Palmas lag der Quadratmeterpreis bei 2.162 Euro und damit 11,7 % höher als vor einem Jahr. Laut Fotocasa gab es nur eine autonome Region in Spanien, in der es keine Preissteigerungen gab. Ansonsten stieg der Preis in allen Ecken des Landes teils deutlich an. Den Kanaren folgt die Communidad Madrid mit einem Preisanstieg von 17,7 %, dann die Communidad Valencia mit einem Plus von 12,8 %. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.05.2024 um 14:04 |
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5.5.2024 - ⚽️ Spielplan UD Las Palmas Saison 2023/2024 – Liga 1 ⚽️ 34. Spieltag - UD Las Palmas verliert 7. Spiel in Folge, diesmal gegen Real San Sebastian... Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2023/2024 für UD Las Palmas in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das SPiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg direkt, also ohne Play-Off, geschafft. Tabelle der TOP 6 2023/2024 (Stand 05.05.2024 – 08:45 Uhr) - witerlesen und zum Spielplan... Quelle: weiterlesen und zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 05.05.2024 um 14:00 |
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4.5.2024 - Kanarische Finanzministerin erteilt Kurtaxe von Mogán eine indirekte Abfuhr Kanarische Finanzministerin Matilde Asian denkt, dass eine Kurtaxe nur von der regionalen Regierung eingeführt werden kann... Mogán plant eine Touristen-Steuer ab 2025. Kanarische Inseln – Die Gemeinde Mogán hat ja angekündigt, dass man ab dem Jahr 2025 eine Kurtaxe für Touristen einführen wird. Damit steht die Bürgermeisterin, Onalia Bueno, der touristischen Gemeinde im Süden von Gran Canaria ziemlich alleine da und bekommt auch entsprechenden Gegenwind. Die kanarische Finanzministerin, Matilde Asián, hat jetzt darauf hingewiesen, dass diese Art von „Initiative per Gesetz im Parlament genehmigt werden muss“. Dies ist beispielsweise in Katalonien und auf den Balearen so per regionalem Gesetz reguliert. Asián bestand aber auch darauf, dass man „vorsichtig bleiben muss“, da „ich nicht genau weiß, was die Bürgermeisterin final vorschlagen wird“. Doch „bislang basieren diese Modelle in Spanien auf einer gesetzlichen Regelung der Region, wo dann nur die Stadträte die Quote festlegen können“. Die Idee, dass man dies an Gebühr für eine öffentliche Dienstleistung einstufen könne, hält die Finanzministerin für einen Irrweg. Denn diese Gebühren erfordern eine Gegenleistung der Gemeinde, wie beispielsweise die Müllabfuhr, oder die Bereitstellung der Terrassenfläche auf öffentlichen Gehwegen. „Nur solche Gebühren fallen in die Zuständigkeit er Gemeinde“. Bei einem Modell, welches eine Abgabe von Touristen verlangt, könne diese „Nur von demjenigen festgelegt werden, der die rechtlich tun kann, nämlich dem Regionalparlament“. Andere Gemeinden sehen es ebenfalls kritisch Die Bürgermeisterin von Las Palmas de Gran Canaria, Carolina Darias (PSOE), ist eine entschiedene Verfechterin der Kurtaxe. Sie lehnt den Vorschlag von Mogán kategorisch ab, da für sie ganz klar ist, dass nur die kanarische Regierung solche Gebühren einführen kann. Wobei sie denkt, dass eine solche Besteuerung auch Vorteile für die Gemeinde mit sich bringen könnte. Der Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Marco Aurelio Pérez (PP) und dessen Stellvertreter, Alejandro Marchial (CC) denken, dass „es nicht notwendig ist“, für die geschätzten 2 Millionen Euro in Mogán einen solchen Auswand zu betreiben und damit ggf. einen Imageschaden zu riskieren sowie einen Wettbewerbsverlust des Sektors in der Gemeinde. Man werde „nichts unterstützen, was die Kosten für Tourismusunternehmen erhöht“. Marchial gab noch an, dass diese Maßnahme „mehr mediale als wirtschaftliche Auswirkungen“ hat. Der Vorsitzende der kanarischen Partei NC, Román Rodríguez (Ex-Finanzminister), hat sich auch gegen diese vorgeschlagene Variante positioniert. Dies würde nur „Unordnung“ hineinbringen und die Kompetenzen der kanarischen Regierung unterwandern. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 04.05.2024 um 15:36 |
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4.5.2024 - Immobilienkauf auf den Kanaren durch Ausländer zu beschränken, ist „praktisch unmöglich“. Eine Beschränkung beim Kauf von Immobilien durch EU-Ausländer auf den Kanaren halten Experten für "praktisch unmöglich".... Es „wäre ein Verstoß gegen die EU-Verträge“... Kanarische Inseln – Die Forderung, den Immobilienkauf durch Ausländer auf den Kanarischen Inseln zu beschränken, halten Experten für „praktisch unmöglich“. Bei Canarias7 sprach der Experte und Direktor der Anwaltskanzlei Acción Legal, Jose Juan Muñoz darüber und erklärte, dass „wir zur Europäischen Union gehören, was einen gemeinsamen Markt und einen gemeinsamen Kapital- und Personenverkehr mit sich bringt“. Eine Beschränkung des Verkaufs von Immobilien an EU-Ausländer „wäre ein Verstoß gegen die EU-Verträge“. Daher sei er über die Positionierung der Regionalregierung „überrascht“. Er wies zwar darauf hin, dass es in einigen Gebieten auch Beschränkungen für den Kauf von Immobilien gibt, insbesondere durch Ausländer. Da wird aber in der Regel von „Gebieten in der Nähe von Militärstützpunkten oder Außengrenzen“ gesprochen. Man spricht hier also „von Besonderheiten bestimmter Immobilien und bestimmter Orte“. Dies ist aber „nicht die allgemeine Regelung“. Damit die Kanarischen Inseln eine solche Beschränkung auf das allgemeine Inselgebiet ausweiten könnten, sei „immer die Zustimmung der Europäischen Union erforderlich“. Zudem müsse ein „außerordentlich gerechtfertigter Grund“ vorliegen. Die Regierung der Kanaren hat aber in Brüssel einen Antrag auf eine Sonderkonferenz der peripheren und maritimen Regionen Europas beantragt. Diese setzt sich aus 150 Meeres- und Küstenregionen von 24 EU-Staaten zusammen. Dort möchten die Kanaren die Diskussion über die „Bevölkerungssättigung in touristischen Gebieten“ anstoßen, was laut Ansicht der Regierung „in großem Maße mit anderen Inseln und Küstengebieten der EU geteilt wird“. Bei dieser Sonderkonferenz soll auch die Möglichkeit der Beschränkung des Immobilienerwerbs angesprochen werden. Muñoz fand nur ein Land der EU, welches eine Beschränkung dieser Art für EU-Bürger besitzt. Malta begrenzt den Erwerb von Immobilien durch EU-Ausländer auf eine Immobilie, sofern der Ausländer nicht schon mindestens 5 Jahre ansässig ist. Dann kann er auch mehr Immobilien erwerben. „Allerdings trat diese Regelung vor dem EU-Beitritt von Malta in Kraft“. Damit das Land der EU beitreten konnte, mussten auch hier Anpassungen vorgenommen werden. Allein deshalb sieht er das Vorhaben als „sehr kompliziert“ an. Jedoch befinde sich die kanarische Regierung noch in einer „Studienphase, anhand dieser wird sie erkennen, wo die Grenzen liegen werden“. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 04.05.2024 um 14:30 |
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3.5.2024 - Bei der heutigen Ratssitzung in Mogán gab es auch Zoff wegen der geschlossenen Gastronomiebetriebe in Puerto Rico. Nach der Sitzung gab es auch wieder einen Protest. Mogán – Heute fand in der touristischen Gemeinde im Süden von Gran Canaria die ordentliche Ratssitzung statt; an dieser nahm die Bürgermeisterin, Onalia Bueno, nicht teil. Der NC-Sprecher, Juan Manual Gabella, geriet deshalb auch mit der stellvertretenden Bürgermeisterin, Mencey Navarro, in einen Konflikt. Denn an der Sitzung nahm auch der Geschäftsmann Pablo González sowie einige Mitarbeiter als Publikum teil. Es handelt sich dabei um die von den Sanktionen betroffenen Gastronomiebetriebe von Puerto Rico. Gabella warf Onalia Bueno einen „Mangel an Mut“ vor, da sie nicht anwesend war, nur damit „sie ihr Gesicht nicht zeigen muss“. Die NC wollte mehr Details zu den Sanktionen, die gegen diese alteingesessenen Restaurants verhängt wurden, erhalten. Dies hat immerhin zur Schließung von fünf Lokalen geführt, worin 20 Mitarbeiter beschäftigt waren. Auf Protestbannen am Strand hieß es jedoch, dass 50 betroffen seien. Mencey Navarro versuchte sich zu erklären, denn die Gemeinde sah sich „nach mehr als 10 Beschwerden einer Anwohnerin bezüglich Lärmbelästigung gezwungen, zu handeln“. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass die „beiden betroffenen Lokale nicht einmal über eine Erstlizenz zur Eröffnung verfügten“, dies, obwohl die Lokale nun schon seit 50 Jahren geöffnet waren. Dieser Verstoß führte zu den zwei Sanktionen in einer jeweiligen Höhe von 22.500 Euro und zur Anordnung der Schließung der zwei Lokale „Gran Canaria“ und“El Pirata“. Die Gemeinde war nur zum Handeln bei diesen zwei Lokalen gezwungen, „es war der Geschäftsmann, der die anderen drei aus eigenem Antrieb geschlossen hat“. Die im Publikum anwesenden Mitarbeiter und Pablo González, Inhaber der fünf Geschäfte, verließen anschließend wütend den Raum und riefen mehrfach „Wie schamlos“! González gab noch an, dass er zusichern kann, dass „diese deutschstämmige Anwohnerin nicht einmal am Strand lebt und seit mehr als einem Jahr nicht mehr in Puerto Rico gewesen ist“. Er ist davon überzeugt, dass „dies eine Ausrede ist, die durch die lokale Regierung gefunden wurde, um gegen das Unternehmen vorzugehen“. Man entrollte nach der Sitzung auch erneut Protest-Transparente vor dem Rathaus von Mogán. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 04.05.2024 um 06:52 |
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3.5.2024 - Kanaren verbuchten im ersten Quartal 14,3 % mehr Auslandsgäste, die 20,9 % mehr Umsatz machten Die Zahl der Auslandsgäste ist auf den Kanarischen Inseln im ersten Quartal 2024 deutlich gestiegen.... Allein im März gab es ein Plus von 18,9 %! Kanarische Inseln – Das nationale spanische Statistikinstitut (INE) hat heute die finalen Daten zum Tourismus durch Ausländer der Kanaren des ersten Quartals 2024 herausgegeben. Demnach stieg die Zahl der Gäste aus dem Ausland auf 4.272.290 Personen (+14,3 %) an. Allein im März 2024 registrierte man für die Kanarischen Inseln 1.543.234 Gäste aus dem Ausland, was einem Zuwachs von 18,9 % zum Vorjahresmonat entspricht. Auch der Umsatz ist deutlich gestiegen, auf 2,325 Milliarden Euro und damit um ganze 20,9 %. Bis Ende März verbuchten die Kanaren so viele Gäste aus dem Ausland wie keine andere Region in Spanien. Insgesamt 24,3 % aller ausländischen Touristen besuchten die Kanaren, 21,2 % entschieden sich für Katalonien und 15,1 % für Andalusien. Im Schnitt gab jeder Urlauber 1.507 Euro für den Urlaub auf den Kanarischen Inseln aus und damit 1,6 % mehr als vor einem Jahr. Der durchschnittliche Aufenthalt sank um 4,4 % auf 8,7 Tage. Daten aus Spanien In ganz Spanien verbuchte man 6,3 Millionen Urlauber im März 2024 aus dem Ausland, was einem Zuwachs von 21 % entspricht. Das Quartal wurde mit einem Zuwachs von 17,7 % auf nun 16,1 Millionen Auslandsgäste abgeschlossen. Der touristische Gesamtumsatz ist auf 8,662 Milliarden Euro (+29,7 %) gewachsen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 04.05.2024 um 06:48 |
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3.5.2024 - Technisch wurde der Tunnel an der GC-500 zw. Tauro und Mogán genehmigt Nun wurde der Tunnelbau zwischen Tauro und Mogán auf der GC-500 auch technisch genehmigt, doch wann startet der Bau? Unbekannt!... Seit 2019 ist die Durchfahrt gesperrt. Mogán – Seit Jahren ist die Zufahrt nach Puerto de Mogán über die GC-500, also der Küstenstraße, nicht mehr möglich. Es gab immer wieder die Frage danach, womit und wie man dort handeln könnte. Ein Tunnel war letztendlich die wohl sinnvollste Idee, dies scheint nun, zumindest technisch, kein Problem mehr zu sein. Denn das kanarische Ministerium für öffentliche Arbeiten, Wohnen und Straßenbau hat den Bau dieses Tunnels technisch genehmigt. Auf lediglich einer Länge von 315 Metern soll der Tunnel mit zwei Fahrspuren die Durchfahrt an der Stelle wieder ermöglichen und somit die GC-500 wieder nutzbar machen. In dem technischen Bericht wurden diverse Aspekte wie der Bau selbst, die konstruktiven und wirtschaftlichen Aspekte definiert. Der erste technische Bericht war zu dem Entschluss gekommen, dass ein Tunnel, wie der dort geplant wurde, nicht möglich ist. Dann wurde das Projekt umgeplant und ein neuer Bericht in Auftrag gegeben, dieser brachte inzwischen das positive Ergebnis. Ob damit der Bau dieses Tunnels letztendlich starten kann und wird, ist allerdings noch offen. Die Diskussion über eine archäologische Stätte, die sich oberhalb des geplanten Tunnels auf dem Berg befindet, wurde 2022 ja schon beendet, von dort aus kann also auch nichts mehr schief gehen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.05.2024 um 14:56 |
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2.5.2024 - Cabildo de Gran Canaria hat 1,2 MIO € für die Sanierung des Casa Fuentes in Las Palmas ausgegeben Das unter Denkmalschutz stehende Casa Fuentes in Las Palmas de Gran Canaria wurde 1924 gebaut und nun vom Cabildo für 1,2 MIO € saniert.... Das 1924 gebaute Haus steht unter Denkmalschutz und gehört dem Cabildo seit 2018. Las Palmas – Die Abteilung für öffentliche Arbeiten und Infrastruktur, Architektur und Wohnungsbau des Cabildo von Gran Canaria unter der Leitung von Vizepräsident Augusto Hidalgo hat für rund 1,2 Millionen Euro alle Umbau- und Feinabstimmungsarbeiten an dem als Casa Fuentes bekannten Gebäude in Stadtteil Ciudad Jardín in Las Palmas de Gran Canaria abgeschlossen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wurde durch das Cabildo de Gran Canaria im Jahr 2028 gekauft. Das Anwesen befindet sich in der Straße Doctor García Castrillo und der Garten ist auch über den Paseo de Chil zugänglich. Das Anwesen wurde vom Architekten Miguel Martín Fernández de la Torre als Einfamilienhaus für die Familie Fuentes entworfen und wurde 1924 erbaut. Das Gebäude war für 20 Jahre Hauptsitz des japanischen Konsulats in Las Palmas. Im Jahr 2008 hatte SGAE das Gebäude gekauft und 2010 mit den Sanierungsarbeiten begonnen, diese wurden jedoch im Jahr 2012 eingestellt. Damals hatte das Architekturbüro Casariego-Guerro die Sanierung ausgearbeitet. Erst nach dem Kauf durch das Cabildo de Gran Canaria nahmen die Pläne zur Sanierung wieder Fahrt auf. Das gleiche Architekturbüro war dann auch für das Cabildo tätig, damit die Arbeiten ziemlich identisch weitergeführt werden konnten. Die Immobilie wurde an die Abteilung für kulturelles Erbe übergeben, die nun über die finale Nutzung des Hauses entscheiden soll. Bei der Sanierung wurde penibel darauf geachtet, alles so originalgetreu wie möglich zu gestalten, von Treppengeländern über Wege und Fassadenelementen bis hin zum Garten mit dessen Zäunen und Pergolen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.05.2024 um 08:25 |
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2.5.2024 - Mogán will ab 2025 eigenmächtig eine Kurtaxe für Touristen einführen Völlig ohne Beteiligung der kanarischen Regierung will Mogán ab 2025 eine eigene "Kurtaxe" für Touristen einführen... Man rechnet mit etwa 2 Millionen Euro zusätzlichen Einnahmen pro Jahr! Mogán – Die touristische Gemeinde im Süden von Gran Canaria hat heute mitgeteilt, dass man an der Einführung einer Tourismus-Steuer in einem Modell pro Gast und Übernachtung arbeitet. Diese wird derzeit über Experten der Finanzberatung GESTIONA, die für Mogán die Finanzen verwaltet, ausgearbeitet. Laut dem Rathaus soll diese sogenannte „Kurtaxe“ ab dem Jahr 2025 in der Gemeinde abgeführt werden müssen. Mit den Einnahmen will die Gemeinde die touristischen Zonen innerhalb der Gemeinde verbessern. Laut der Pressemitteilung der Gemeinde „verfügen lokale Verwaltungen über die Befugnisse und die Rechtsfähigkeit, eine Verordnung zu erlassen, die einen Tarif für die von ihnen erbrachten Dienstleistungen regelt“. So ist dies in diversen Gesetzen reguliert. Derzeit wird eine Studie durchgeführt, um genau feststellen zu können, anhand welches Gesetzes diese „Kurtaxe“ erhoben werden kann. Dazu werden auch EU-Regelungen zurate gezogen. Laut Mogán gibt es „in Spanien derzeit keine einzige Gemeinde, die auf Gemeindeebene eine solche Touristensteuer erhebt“. Im Fall von Katalonien und den Balearischen Inseln sind dies regionale Vorgaben der autonomen Gemeinschaft. Die Experten von GESTIONA sollen die Modelle von Städten wie Porto, Lissabon, Rom, Venedig oder Amsterdam analysieren, um die mögliche Art der Anwendung für Mogán zu ermitteln. Vermutlich werden es die Übernachtungsbetriebe sein, die diese Sondersteuer abführen müssen. Bisherige Analysen der Gemeindeverwaltung zeigen, dass man mit Mehreinnahmen von etwa 2 Millionen Euro pro Jahr rechnen könnte. Alle Einzelheiten sollen nun aber noch genaustens untersucht werden. Wenn alles genauer feststeht, will die Gemeinde eine entsprechende Erklärung herausgeben. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.05.2024 um 08:22 |
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2.5.2024 - Kanaren führen „Nullquote“ für Selbstständige (Autonomos) für 1 ganzes Beitragsjahr ein Ein Jahr gratis Solzialversicherung (Nullquote) für neue Selbstständige (Autonomos) seit 2023 auf den Kanaren beschlossen.... Es handelt sich aber um eine Erstattung für gezahlte Beiträge, dies ist zu beachten! Kanarische Inseln – Der Vizepräsident der Regierung der Kanarischen Inseln und Minister für Wirtschaft, Industrie, Handel und Selbstständige, Manuel Domínguez (PP) gab heute auf einer Pressekonferenz bekannt, dass die Regierung der Kanaren die sogenannte „Nullquote“ für Einzel-Selbstständige (Autonomos), die seit 2023 die Selbstständigkeit begonnen haben, einführen werden. Diese „Nullquote“ für die Sozialversicherungsbeiträge soll für ein ganzes Jahr als Unterstützung gelten und ab dem morgigen Freitag eingeführt werden. Diese Maßnahme soll für alle neuen Selbstständigen auf unbestimmte Zeit gelten, mindestens aber so lange, wie die aktuelle Regierung im Amt ist, erklärte Domínguez. Damit die Hilfe beantragt werden kann, muss der neue Selbstständige allerdings für ein ganzes Jahr die Sozialversicherungsbeiträge gezahlt haben. Derzeit sind also alle Selbstständigen, die zwischen Januar 2023 und März 2023 die Arbeit aufgenommen haben und deren Sozialversicherungsbeiträge ordnungsgemäß registriert wurden. Laut Berechnungen der Generaldirektion für Selbstständige werden rund 3.500 Selbstständige im Laufe des Jahres 2024 diese Beihilfen beantragen können. Dabei handelt es sich nicht um eine Reduzierung für laufende Beiträge, sondern um eine Erstattung für die gezahlten Beiträge. Sprich, die Selbstständigen bekommen dann eine Zahlung in Höhe der gesamten Sozialversicherungsbeiträge für 1 Jahr erstattet. Für das laufende Jahr rechnet die Regierung mit Kosten in Höhe von etwa 2,5 Millionen Euro. Grundvoraussetzung für den Antrag ist natürlich, dass der Antragsteller auf den Kanarischen Inseln registriert ist. Derzeit zahlt ein neuer Selbstständiger auf den Kanaren rund 80 € im Monat an Sozialversicherungsbeiträgen für ein Jahr, dies kann man sich also erstatten lassen. Für die Regierung sei dies „eine feste Verpflichtung“, so Domínguez. Anträge können ausschließlich online gestellt werden und auch nur bei der Regierung der Kanarischen Inseln. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.05.2024 um 08:19 |
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2.5.2024 - Spanien beantragt EU-Gelder für die Zugstrecke auf Gran Canaria Der wohl wichtigste Schritt für den Baubeginn der Zugstrecke auf Gran Canaria ist gemacht, Spanien hat die EU-Gelder dafür beantragt!... Dies ist der wohl wichtigste Schritt für den Baubeginn! Gran Canaria – Die Förderung der kanarischen Regierung und des Cabildo de Gran Canaria, dass der spanische Staat sich um EU-Finanzmittel für die Zugstrecke von Gran Canaria einsetzen solle, hat funktioniert. Das spanische Ministerium für Verkehr und nachhaltige Mobilität hat der EU ein Konformitätsschreiben zugestellt, das für die Einbindung des Zugprojektes in den Atlantikkorridor des transeuropäischen Verkehrsnetzes erforderlich ist. Dies war eine der wesentlichen Voraussetzungen dafür, dass Gran Canaria die entsprechenden EU-Gelder für das Bahnprojekt auf der Insel bekommen kann. Der Brief wurde bereits am 12. März 2023 vom Staatssekretär für Verkehr, José Antonio Santano, verschickt. Damit sogar nur eine Woche nachdem die beiden lokalen Regierungen dazu aufgefordert hatten. Wenn nun alles glattlaufen wird, bekommt Gran Canaria entsprechende Gelder und das Cabildo de Gran Canaria hat bereits angegeben, dass man dann schnellstmöglich die 190 Millionen Euro für den Bau der ersten Phase der Zugstrecke bereitstellen wird. Wir erinnern uns, dass die erste Bauphase einen kleinen Abschnitt zwischen dem Flughafen und Vecindario enthält sowie alle notwendigen Infrastrukturen für den Betrieb der Zugstrecke. Zudem wird es zwei Zwischenhaltestellen in Carrizal und Cruce de Arinaga geben. Da die Baukosten dieser ersten Phase bei etwa 390 Millionen Euro liegen werden, müsste auch der spanische Staat und die kanarische Regierung die Kasse aufmachen, um den Rest zu finanzieren. Angedacht ist eine Aufteilung von 70 % durch den Staat, 20 % durch die Regierung der Kanaren und 10 % durch das Cabildo de Gran Canaria. Was wäre wenn? Sollte, aus welchen Gründen auch immer, eine Ablehnung der EU folgen, dann wird man das Projekt nachbessern und versuchen an die EU-Gelder für „Connecting Europe Facility“ heranzukommen, die auch im Jahr 2024 vergeben werden. Ein wichtiges Dokument fehlt jedoch noch, die Umweltverträglichkeitsstudie des Cabildo de Gran Canaria. Der zuständige Minister von Gran Canaria, Teodoro Sosa, gab jedoch an, dass er fest damit rechnet, dass diese Studie im ersten Halbjahr 2024 durch die Umweltbehörde abgeschlossen sein wird. Auch Antonio Morales ist zuversichtlich, er rechnet damit, dass „die Enteignung der Ländereien, auf denen sich die Bahnhöfe und Gebäude befinden werden, kurz bevorsteht“. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.05.2024 um 14:07 |
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2.5.2024 - Drogenverkaufsstelle auf der Isleta in Las Palmas demontiert Die Polizei hat auf der Isleta in Las Palmas de Gran Canaria eine Drogenverkaufsstelle demontiert. 4 Männer wurden festgenommen... Es gab insgesamt 4 Festnahmen. Las Palmas – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde in Zusammenarbeit mit der GOIA-Einheit der lokalen Polizei der Stadt Las Palmas de Gran Canaria eine Drogenverkaufsstelle auf der Isleta demontiert. Bei der Aktion wurden vier Männer zwischen 34 und 57 Jahren festgenommen. Alle müssen sich nun wegen Drogenhandel vor Gericht verantworten. Laut weiteren Angaben wurde man auf diese Verkaufsstelle für Drogen aufmerksam, weil in der Gegend immer häufiger Drogenabhängige beobachtet und aufgegriffen wurden. Dies führte zu einer stetig steigenden Zahl von Kleinverbrechen. Im Verlauf der Ermittlungen hat die Polizei dann die Verkaufsstelle entdeckt. Dort wurden insbesondere Kokain, Crack und Heroin verkauft. Durch richterliche Anweisung wurde die Verkaufsstelle für Drogen dann observiert und ein Zugriff angeordnet. Bei der Durchsuchung wurden 30 Gramm Kokain, 760 Gramm Haschisch,77 Gramm Marihuana und diverse Smartphones sowie Präzisionswaagen und andere Verkaufsmittel für Drogen beschlagnahmt. Es wurden mehrere Wohnungen durchsucht, dabei wurde festgestellt, dass eine der Wohnungen zu einer Drogenküche umfunktioniert wurde. Zudem wurden die Drogen in dieser besagten Wohnung auch gleich zum Konsum abgegeben. Dafür bot man den Kunden dort alle notwendigen Gegenstände wie Alufolie, Pfeifen und Co. an. Alle vier verhafteten Männer wurden durch den Untersuchungsrichter in U-Haft gesteckt. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.05.2024 um 14:03 |
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2.5.2024 - Rentensystem von Spanien gefährdet? Selbst 10 MIO Zuwanderer reichen nicht aus. Selbst 10 MIO Zuwanderer bis 2050 reichen nicht aus, um das spanische Rentensystem stabil zu halten, warnt die Zentralbank nun... Mindestens 25 MIO Zuwanderer müssten es sein, kaum vorstellbar! Spanien – Nicht nur in Deutschland gibt es das Problem der „Überalterung“ der Gesellschaft, auch in Spanien ist dies in der mittelfristigen Sicht ein Problem, welches das Land vor enorme Herausforderungen beim Rentensystem stellen wird. Die spanische Zentralbank hat nun einen Bericht zu der Problematik herausgegeben, darin wird insbesondere auf die schwache Geburtenrate in Kombination mit einem immer höher werdenden Alter der Menschen als Problem ausgemacht. Die Zentralbank geht davon aus, dass diese beiden Zahlen sich in den kommenden Jahrzehnten noch weiter auseinander entfernen werden. Laut der Studie wird die Abhängigkeitsquote, also das Verhältnis zwischen den über 66-Jährigen und der Gruppe der 16 bis 66 Jahre alten Personen, in den kommenden 30 Jahren um 27 % Punkte auf 54 % ansteigen. In der EU wird diese Quote um „nur“ 46 % Punkte auf durchschnittliche 46 % ansteigen. Die Bank empfiehlt daher diverse Maßnahmen, die „unverzüglich“ eingeleitet werden müssten. Eine Maßnahme ist die Verlängerung der Regelarbeitszeit, sprich eine noch höhere Altersgrenze für das Renteneintrittsalter. Zudem sei ein „ehrgeiziger“ Haushaltskonsolidierungsprozess mit mittelfristiger Planung notwendig, nur so könne das öffentliche Rentensystem nachhaltig gemacht werden. Zudem sollten Maßnahmen zur Erhöhung der Geburtenraten eingeführt werden. Alle Maßnahmen seien aber „kein Garant für den Erfolg“. Zuwanderung durch Migranten ist nicht ausreichend Die starke Zuwanderung der letzten Jahre sei jedenfalls kaum von Gewicht, so die Zentralbank. Zumindest „scheint es nicht wahrscheinlich, dass dies den Alterungsprozess der Bevölkerung, in dem sich unser Land befindet, verhindern und die Ungleichgewichte, die entstehen könnten, beseitigen kann“. Man rechnet damit, dass in den kommenden 30 Jahren rund 10 Millionen Zuwanderer im erwerbsfähigen Alter nach Spanien kommen werden, aber das „reicht nicht aus“. Laut Berechnungen der Bank müsste der Zustrom um „das Dreifache höher“ sein, nur damit die Abhängigkeitsquote stabil bleibt. Theoretisch müssten in Spanien rund 56 Millionen erwerbstätige Menschen vorhanden sein, damit ab dem Jahr 2053 das Rentensystem noch so funktionieren kann wie heute. Laut der Bank müssten bis zu dem Jahr also mindestens 24,7 Millionen Zuwanderer nach Spanien kommen. Die stetig steigenden Rentenauszahlungen, die nun an die Inflation angepasst sind, sind kaum zu berücksichtigen, dies führt in jedem Fall dazu, dass man von deutlich mehr Erwerbstätigen ausgehen muss. Einen Hebel, den die Bank noch sieht, ist ein zusätzlicher Anreiz für den freiwilligen verspäteten Renteneintritt. Die Zahl der verspäteten Rentner hat im Jahr 2022 um 50 % zugenommen, diese sind aber immer noch zu wenig, so die Zentralbank in ihrem Bericht. Die Bank hat errechnet, dass, selbst wenn 100 % der Rentner mit 3 Jahren Verspätung, also mit erst 70 Jahren in Rente gehen würden, die Ersparnis für die Rentenkasse lediglich bei 1 % liegen würde. Das wäre ein Szenario „im besten Fall“. Ein völlig „unzureichender Sparbetrag“. Höhere Beiträge ab 2026 sind problematisch Die Bank hat auch ermittelt, dass Anpassungen an den Rentenkassenbeiträgen, die ab dem Jahr 2026 automatisiert vorgesehen sind, auch zu einem Problem führen könnten. Man rechnet mit negativen Auswirkungen auf die Gesamtzahl der Beschäftigten. Die Bank rechnet damit, dass die Anhebung der Rentenbeiträge um lediglich einen Prozentpunkt innerhalb von vier Jahren nach Inkrafttreten dieser Anhebung bis zu 50.000 Arbeitsplätze kosten wird. Wie diese komplexe Problematik gelöst werden kann, ist nahezu aussichtslos. Es gibt viele Stellschrauben im Rentensystem, aber letztendlich bietet keine dieser Stellschrauben die passende Lösung. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.05.2024 um 13:59 |
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2.5.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio Zugprojekt soll aus einem EU Fond mitfinanziert werden – Das Schienenprojekt auf Gran Canaria von Las Palmas in den Süden der Insel soll aus dem Atlantikkorridor Fond der EU mitfinanziert werden. Einen entsprechenden Antrag dafür hat das Verkehrsministerium der Autonomie bei der EU eingereicht. 190 Millionen Euro von insgesamt 390 Millionen Euro sollen aus EU Geldern für das Projekt fließen. Für den ersten Spatenstich fehlen noch diverse Genehmigungen und Enteignungen von Gründstücken. Ab 2027 soll der erste Zug fahren. Autounfall in Costa Teguise – Die Avenida de las Palmeras war gestern Nachmittag in Fahrtrichtung Arrecife gesperrt. Grund war ein Autounfall. Der Fahrer eines Citroen Berlingo hat die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist auf dem Mittelstreifen mit einer Palme kollidiert. Sowohl Fahrer als auch Beifahrer konnten nicht ohne weiteres aus dem Fahrzeug geholt werden. Die Feuerwehr musste intervenieren. Beide Unfallopfer sind verletzt ins Krankenhaus nach Arrecife gebracht worden. Rally El Corte Inglés – Motorsportfans kommen von heute an bis Samstag auf Gran Canaria voll auf ihre Kosten. Gestern Abend sind Autos und Fahrer in Las Palmas bei Mesa y Lopez mit entsprechend viel Motorlärm präsentiert worden. Heute messen sich die besten Rallye Piloten aus ganz Europa auf den Bergstraßen Gran Canarias. Die Rally El Corte Inglés, zu Beginn hatte sie einen anderen Namen, hat eine sehr lange Tradition auf den Kanarischen Inseln. Das erste Mal ist sie 1976 ausgerichtet worden. Heute findet die 48. Ausgabe des Wettbewerbs statt. Die Rallye ist so populär das die Streckenabschnitte auch im WRC 10 FIA World Rally Championship auf PS4 und PS5 nachgefahren werden können. Wasser wird auf Lanzarote abgestellt – Fünf Gemeinden auf Lanzarote starten in den Mai ohne Leitungswasser. Tías, Tinajo, San Bartolomé, Haría und Yaiza mussten gestern stellenweise auf Leitungswasser verzichten. Auch heute funktioniert die Süßwasserversorgung noch nicht einwandfrei. Grund für den Versorgungsausfall sind Wartungsarbeiten am Wassernetz der Insel. Heute im Laufe des Tages soll auch das Versorgungssystem in Arrecife gewartet werden. Auch in der Inselhauptstadt muss mit Ausfällen gerechnet werden. Dronenpilot drohen 225.000 Euro Bußgeld – Um in Spanien eine Drone zu fliegen, bedarf es einer Lizenz. Diese hatte ein Dronenpilot auf Teneriffa nicht, als er mit seiner Drohne den Sturz eines Kindes von einem Pferd provoziert hat. Der Unfall hat sich im Süden von Teneriffa ereignet. Der Pilot hat mit seiner Drohne die Pferde so nervös gemacht, dass ein Pferd seine Reiterin abgeworfen hat. Die Drohne war weder bei der Agencia Estatal de Seguridad Aérea, kurz AESA, registriert, noch verfügt der Besitzer über entsprechende Lizenzen zum Fliegen der Drohne. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 02.05.2024 um 13:55 |