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1.5.2024 - Sanktioniert Mogán Gastrobetriebe aus Eigeninteresse?

Gastrobetriebe in Mogán, besonders in touristischen Zonen wie Puerto Rico, haben es schwer, wegen Sanktionen der Gemeinde, was steckt dahinter?...
5 Lokale mit 50 Angestellten wurden nun geschlossen!


Mogán – Am gestrigen Dienstag hat der Geschäftsmann Pablo GR, der in Puerto Rico in der Gemeinde Mogán diverse Gastronomiebetriebe unterhält, fünf davon geschlossen, weil er an „Verfolgung“ durch den Gemeinderat von Mogán leidet, so wie er es selbst nennt. Alle basiert auf einer privaten Anzeige beim Rathaus von Mogán, die im Dezember 2023 eingegangen war. Die Anzeige beschwerte sich über Lärmbelästigung durch Musik auf der Restaurantterrasse des Restaurants „Gran Canaria“. Das Restaurant wurde im Jahr 2023 bereits mit einer Sanktion in Höhe von 22.500 Euro belegt, daraufhin untersuchte die Polizei den Vorfall und bestätigte dem Rathaus, dass der Betrieb trotzt der angeblichen Schließung noch weiterlief.

Die Gemeinde forderte entsprechende Unterlagen bei dem Betreiber an. Dieser legte eine Lizenz aus dem Jahr 1976 vor, für das angrenzende Restaurant „El Pirata“, gegen das keine Anzeige vorliegt. Der Geschäftsmann versicherte dem Rathaus, dass die Tätigkeit lediglich auf das Restaurant „El Pirata“ verlegt wurde, nachdem er das Nachbarrestaurant geschlossen hatte. Daher lag er Berufung beim Rathaus gegen den Beschluss ein. Er forderte zudem die Akte der Betriebe ein, die laut Rathaus nicht existieren, obwohl es für alle Betriebe eine Lizenz der Gemeinde gibt. Die Lizenzen stammen von den Vorbesitzern, die jedoch übertragbar waren/sind. Daher wollte der Geschäftsmann Zeugenaussagen einreichen, um den rechtmäßigen Vorgang zu belegen. Dies lässt die Gemeindeverwaltung jedoch nicht zu.

Aufgrund der Weigerung der Gemeinde Mogán und dem Willen des Rathauses, den Mann zu sanktionieren, war dieser letztendlich gezwungen, alle Lokale in Puerto Rico zu schließen. Damit stehen nun 50 direkte Angestellte auf der Straße, von denen sind einige seit mehr als 10 Jahren dort beschäftigt gewesen. Pablo GR gab gegenüber ElsurDgital an, dass er vor Gericht weiter für sich und seine Mitarbeiter kämpfen wird.

Pablo GR hat sich indessen eine zweite Sanktion in Höhe von 22.500 Euro eingefangen, die aufgrund einer illegalen Geschäftigkeit verhängt wurde. Es handelt sich dabei um die gleiche Sanktion wie im Vorjahr, gegen die der Mann bereits gerichtlich vorgeht.

Mogán ist für diese Praxis bekannt

Es ist nicht der erste Fall von „willkürlichen Sanktionen“ gegen Gastronomiebetriebe in Mogán. Die Gemeinde hatte insbesondere nach der Corona-Pandemie wild um sich geschlagen und diverse Betriebe mit Sanktionen belegt, meist wegen Live-Musik. Die Gemeinde war auch die einzige auf Gran Canaria, die keine „PopUp-Terrassen“ zugelassen hatte. Mogán ist bei Geschäftsleuten mittlerweile ein sehr unbeliebter Standort wegen dieser Praxis.

Einige Geschäftsleute haben erfolgreich gegen die Gemeinde wegen dieser Willkür geklagt, andere sind noch dabei. Die Frage, die sich daraus ergibt: Was hat Mogán für Vorteile durch diese Praxis? Auf Protest-Plakaten am Strand von Puerto Rico gibt es den Kritikpunkt zu lesen, dass die Gemeinde Betriebe, die seit 50 Jahren am Ort arbeiten, vernichten will, um eigene Strandbars (Kioske) dort zu platzieren. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.05.2024 um 06:41

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1.5.2024 - Tödlicher Unfall auf der GC-60 in San Bartolomé de Tirajana

In der vergangenen Nacht gab es in San Bartolomé de Tirajana auf der GC-60 einen tödlichen Unfall...
Der Unfall ereignete gegen 23:55 Uhr in der vergangenen Nacht.


San Bartolomé de Tirajana – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist in der vergangenen Nacht ein Mann bei einem Autounfall auf der GC-60 tödlich verunglückt. Laut weiteren Angaben hatte der Mann gegen 23:55 Uhr die Kontrolle über seinen Wagen verloren und das Fahrzeug überschlug sich. Beim Eintreffen der Rettungskräfte konnte lediglich der Tod des Mannes bescheinigt werden. Die Verletzungen durch den Unfall seien „mit dem Leben unvereinbar“ gewesen. Weitere Details zum Unfall oder dem Opfer wurden nicht veröffentlicht. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.05.2024 um 06:37

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1.5.2024 - Umbau an GC-3 und GC-112 soll Rückstaus in Fahrtrichtung Norden beenden

Ein Umbau zwischen der GC-3 und der GC-112 soll das Verkehrsproblem mit Rückstaus in Fahrtrichtung Norden
Wann genau der Umbau beginnen soll, ist noch offen.


Las Palmas – Ein weiteres Verkehrsproblem in Las Palmas de Gran Canaria kann nun endlich gelöst werden, der Zugang der GC-3 zum Uni-Kampus in Tafira über die GC-112. Immer wieder gibt es an dem Kreisverkehr Lomo Blanco massive Staus, die dann auch die GC-3 betreffen und somit die Durchfahrt blockieren. Inzwischen sind alle notwendigen Grundstücke durch Enteignungen an das Cabildo de Gran Canaria übertragen worden und das Projekt der eigenen Zufahrt kann umgesetzt werden. Das letzte Grundstück, welches man dafür enteignen musste, gehörte der Universität selbst.

Durch diesen Eingriff wird dann die Verkehrsführung in dieser Zone verändert und der Verkehrsfluss verbessert. Ohne Enteignungen ist der öffentliche Straßenbau nicht möglich. Das Verkehrsproblem entsteht immer zu den Stoßzeiten, wenn zu viele Fahrzeuge gleichzeitig in die Abfahrt Lomo Blanco einfahren, um auch an die Uni zu gelangen. Regelmäßig führt dies zu Staus in Fahrtrichtung Norden.

Um diese „Knubbel“ zu lösen, soll eine eigenständige Ein- und Ausfahrt für das Unigelände gebaut werden und diese dann mit der GC-112 und GC-3 gekoppelt werden. Dafür wird dann auch ein Abschnitt der GC-112 angepasst, sodass Busse, die dort natürlich stark zirkulieren, auf beiden Seiten halten können, und damit ein Rückstau durch den Bus ausgeschlossen werden kann.

Wann genau der Umbau beginnen soll, ist noch offen. Da nun die ersten Schritte erledigt sind und das Projekt wohl fertig geplant ist, muss sicherlich nur noch die Ausschreibung dazu ausgearbeitet werden. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.05.2024 um 14:44

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1.5.2024 - Das CC Metro in Playa del Inglés muss nun alle Zugänge zum Untergeschoss zumauern, doch wie geht es damit weiter?

Danach geht es wohl endlich auch an den Abriss des Schandflecks...

Playa del Inglés – Der Schandfleck CC Metro in Playa del Inglés ist immer wieder ein Thema im Rathaus von San Bartolomé de Tirajana, eine wirkliche Lösung gab es bisher jedoch nicht. Nun hat das Rathaus der Gemeinde eine Aufforderung an die Eigentümergemeinschaft gerichtet. Mit dieser Aufforderung werden die Eigentümer dazu aufgefordert, die Zugänge zu den als Ruine eingestuften Untergeschossen binnen eines Monats komplett zu verschließen. Dies muss mit der Hilfe von Zumauern geschehen. Diese Aufforderung wurde bereits am 20. April 2024 an die Eigentümergemeinschaft geschickt.

Mit dieser Maßnahme will die Gemeinde den Zugang für Obdachlose in das ruinöse CC Metro verhindern. „Die Menschen, die dort Zuflucht suchen, gefährden ernsthaft ihr Leben“, heißt es in einem Statement der Gemeinde.

Warnung an die Eigentümergemeinschaft
Sollten die Eigentümer nicht auf diese Aufforderung reagieren, so wird in dem Schreiben bereits vor einer Sanktion gewarnt. Sollte die Gemeinde dazu verpflichtet werden, die Mauern selbst in die Zugänge zum Untergeschoss zu platzieren, werden alle damit verbundenen Kosten an die Eigentümergemeinschaft übertragen. Zudem wird man eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen behördlichem Ungehorsam einreichen.

Die Gemeinde hat diese Aufforderung verfasst, nachdem am 7. Februar eine Beschwerde durch FEHT bei der Polizei (lokal) eingegangen war. Diese hat am 10. März die Zustände im CC Metro überprüft und einen entsprechenden Bericht an das Rathaus geschickt. Der Bericht gab an, dass trotz aller Maßnahmen noch immer Menschen in den Untergeschossen des CC Metro aufzufinden waren und dort sogar übernachten.

So geht es mit dem CC Metro weiter

Der zuständige Stadtrat, Alejandro Marchial (CC), wies darauf hin, dass das Ziel des Abrisses des CC Metro weiterhin durch die Gemeinde verfolgt wird. An dementsprechenden Zwangsverfahren werde noch immer gearbeitet. Er hofft darauf, dass „in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 eine Lösung gefunden ist“. Dann würde es wohl eine Frist von sechs Monaten für die Eigentümergemeinschaft gegen, den Abriss selbst durchzuführen. Wenn dies nicht passiert, würde dann wohl der Abriss durch die Gemeinde erfolgen, so wie es wohl jetzt bei den Mauern an den Zugängen auch passieren würde. Allerdings verlangsamt ein solches Verfahren die Zeitpläne, da diverse Maßnahmen und Regulierungen eingehalten werden müssen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.05.2024 um 14:40

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1.5.2024 - Auf den Kanaren starben bis Ende April 2024 insgesamt 20 Menschen durch Ertrinken.

95 % aller Opfer waren mönnlich und nur 5 % weiblich.

Kanarische Inseln – Der vierte Monat Jahres 2024 brachte sechs neue Todesfälle durch Ertrinken auf den Kanaren hervor. So berichtet es die Plattform „Canarias, 1500km de Costa“. Demnach sind bis Ende April auf den Kanarischen Inseln drei Menschen weniger in den Gewässern ertrunken, als im gleichen Zeitraum 2023. Zudem gab es 25 weitere Badeunfälle auf den Inseln in den ersten vier Monaten, davon waren 6 Verletzte in kritischem Zustand, sieben waren schwer betroffen, 15 Betroffene mittelschwer, 8 leicht und 8 Rettungsaktion gab es ohne Verletzungen.

Mit diesen neuen Daten ist die Gesamtzahl der auf den Kanaren ertrunkenen Menschen im Jahr 2024 auf 20 gestiegen. Darunter auch die zwei vermissten Jugendlichen, die im März am Confital verschwanden. Die Gesamtzahl aller Wasserunfälle liegt demnach bei 64. Etwa 90 % aller Unfälle sind auf Unachtsamkeit zurückzuführen, beispielsweise durch ignorieren der roten Flagge.

Nach Inseln liegt Teneriffa bei den Todesfällen derzeit vorn, dort gab es im Jahr 2024 8 Todesfälle. Dann folgt Gran Canaria mit 5, dann Lanzarote mit 3, es folgt Fuerteventura mit 2. Auf La Palma & La Gomera gab es bisher 1 Opfer. Auf den anderen Inseln gab es im Jahr 2024 bisher keine Todesfälle. 95 % aller Opfer waren männlich und 5 % weiblich. 3 der Verstorbenen waren Spanier, 4 der identifizierten Verstorbenen war Ausländer mit folgenden Nationalitäten: Deutschland (2), China und Tschechien je 1. Weitere 13 Opfer hatten eine unbekannte Herkunft.

85 % aller tödlichen Unfälle ereigneten sich in den Nachmittags- und Abendstuden, 15 % in den Morgenstunden, bisher noch keine in der Nacht. 58 % aller Unfälle ereigneten sich direkt an den Stränden, 23 % in Hafengebieten, 14 % an den natürlichen Meerwasser-Seen und 5 % in Pools. Der größte Anteil an Unfällen eregnete sich bei schlechten Wasserbedingungen und als rote Flaggen gehisst waren! – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.05.2024 um 14:35

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30.4.2024 - Erste Präsidentenkonferenz der Kanaren einigt sich auf „Überprüfung des Entwicklungsmodells“

Die allererste Präsidentenkonferenz der Kanaren kommt zu dem Schluss, dass man das Entwicklungsmodell prüfen will....
Clavijo empfing alle anderen Präsidenten der Kanaren.


Kanarische Inseln – Heute fand die allererste Präsidentenkonferenz der Kanarischen Inseln statt. Seit dem Jahr 2018 ist diese Art von Konferenz in dem Autonomiestatut der Kanaren vorgesehen, wurde bisher aber noch nie durchgeführt. Der kanarische Präsident empfing alle anderen Präsidenten der einzelnen Inseln und man vereinbarte auf dieser ersten Konferenz eine Überprüfung des Entwicklungsmodells der Kanaren.

Nach der Konferenz fand eine Pressekonferenz statt, dort erklärte Fernando Clavijo (NC), dass es „drei Herausforderungen“ für die Kanarischen Inseln gibt, die angepackt werden müssen. Eine davon ist die „Demokratisierung oder Umverteilung des Reichtums im Tourismus“. Danach sei auch noch „Transparenz in der Raumplanung“ ein wichtiges Thema und „die Anwendung einer Strategie für die demografischen Herausforderungen“ muss auch geschaffen werden.

Damit konkrete Vorschläge zur Bearbeitung erstellt und ausgearbeitet werden können, will man fünf Arbeitsgruppen gründen. Im September 2024 sollen auf der nächsten Präsidentenkonferenz dann die ersten Schlussfolgerungen dieser Arbeitsgruppen besprochen werden. Jede Arbeitsgruppe soll auch neun Mitgliedern bestehen, wovon eine Person Mitglied der Regierung der Kanaren sein wird, eine Person stammt aus jedem Inselrat der einzelnen Inseln und eine Person aus dem kanarischen Gesamtverband FECAM.

„Die fünf Arbeitsgruppen, die Anfang Mai gebildet werden, werden sich mit Experten, Universitätsangehörigen, Wirtschafts- und Sozialakteuren oder mit Vertretern der organisierten Zivilgesellschaft beraten, um bis September zu ersten Schlussfolgerungen zu gelangen. Aufgrund dieser Schlussfolgerungen könnten dann regulatorische Änderungen oder Haushaltsanpassungen vorgenommen werden“, erklärte Clavijo.

So sollen die Arbeitsgruppen arbeiten

Diese fünf Arbeitsgruppen werden so unterteilt: Entwicklung des Territoriums; Zugang zu Wohnraum; Besteuerung und Beschäftigung im Tourismussektor; Umweltschutz, Zugang zu geschützten Naturräumen, Kreislaufwirtschaft, Entwicklung erneuerbarer Energien und Wasser; sowie demografische Herausforderung.

Clavijo gab auch an, dass sich trotzt der stetig guten Zahlen aus dem Tourismussektor „die Lebensqualität der Menschen im Vergleich zum spanischen Durchschnitt verschlechtert hat“. Clavijo hat auch gesagt, dass wir „nach wissenschaftlichen und rechtlichen Lösungen“ für das Bevölkerungswachstum suchen müssen, es gibt aber innerhalb der EU auch Grenzen, insbesondere, wenn man den EU-Bürgern etwas verbieten will, da machte er kein Geheimnis draus. Man könnte zwar versuchen sich auf den Artikel 349 zu berufen, der die Regionen in äußerster Randlage Sonderregeln erlaubt und dann „die Bevölkerung regulieren oder Steuerzahlungen festlegen, um Menschen vom herkommen abzuhalten“, aber all dies müsste im Rahmen „einer ruhigen, wissenschaftlichen und rechtlichen Debatte“ getan werden.

Bezüglich des demografischen Wandels betonte Clavijo, dass man jetzt handeln müssen, denn „wenn wir bis zum Ende warten, kommen wir zu spät“.

Wir können also gespannt sein, was diese Arbeitsgruppen so erarbeiten werden und was die Politik dann daraus machen wird. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.05.2024 um 06:42

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30.4.2024 - Marrokanisches Drogenschmuggelboot abgefangen

Gran Canaria – Die Guardia Civil hat an der Küste von Gran Canaria ein Schlauchboot abgefangen, das zuvor Marokko mit 2.345 Kilo Haschisch verlassen hatte. Dabei wurden die beiden Besatzungsmitglieder im Alter von 26 und 36 Jahren wegen eines mutmaßlichen Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit verhaftet. Bei dem Einsatz, der auf dem Land- und Seeweg durchgeführt wurde, waren Beamte der Kriminalpolizei und der Seeeinheit der Guardia Civil beteiligt. Das Aufspüren des Drogenbootes war durch die Zusammenarbeit mit der Generaldirektion der marokkanischen Territorialüberwachung ermöglicht worden, die vor der Ankunft eines Bootes mit Rauschgift an Bord gewarnt hatte. Das Gefährt wurde schließlich ohne Licht in Küstennähe aufgespürt. Insgesamt wurden bei dem Einsatz 66 Haschischballen mit einem Gesamtgewicht von über 2300 Kilogramm sowie das Schlauchboot, zwei Außenbordmotoren, ein Satellitentelefon, zwei GPS-Geräte und mehrere Mobiltelefone beschlagnahmt. Die Ermittlungen in dem Fall laufen noch und weitere Festnahmen werden nicht ausgeschlossen.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 30.04.2024 um 14:44

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30.4.2024 - Grundbesitzer beantragen Räumung von Barackensiedlung

Gran Canaria – Die Eigentümer eines Grundstücks in der Gegend von El Pajar in den Gemeinden San Bartolomé de Tirajana und Mogán, auf dem eine Barackensiedlung mit bis zu 150 Hütten errichtet wurde, haben ein Gerichtsverfahren für die Zwangsräumung des Grundstücks eingeleitet. Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes, das das Recht auf Wohnraum in Spanien regelt, ist für die Einleitung eines solchen Gerichtsverfahrens ein vorheriger dokumentarischer Beitrag erforderlich, der bereits bei den Stadtverwaltungen im Süden der Insel beantragt wurde. Die Siedlung befindet sich am Küstenabschnitt der Schlucht von Arguineguín, gleich hinter der Entsalzungsanlage und entstand im Zuge der Einschränkungen während der COVID-19-Pandemie. Auch wenn der Großteil der Bewohner die Siedlung nur sporadisch wegen der Strandnähe nutzt, ist diese nicht zu Wohnzwecken geeignet und verfügt weder über öffentliche Strom- oder Wasserversorgungseinrichtungen noch über sanitäre oder Brandschutzanlagen.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 30.04.2024 um 14:42

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30.4.2024 - Erschreckender Leichenfund im Süden der Insel

Teneriffa – Die Guardia Civil hat eine Untersuchung eingeleitet, nachdem am vergangenen Samstagnachmittag der leblose Körper einer Frau an der Küste von Arico gefunden wurde, wie die Streitkräfte offiziell mitteilten. Laut offiziellen Quellen wurde die Leiche im Meer treibend entdeckt. Kriminalbeamte der Guardia Civil untersuchen den Vorfall bereits gemeinsam mit einem Team der Kriminalpolizei aus dem Süden der Insel. Lokalen Medienberichten zufolge wurde die Leiche der Frau mit einer Plastiktüte über dem Kopf aufgefunden. Das diensthabende Gericht erster Instanz von Granadilla de Abona hat die Geheimhaltung der Ermittlungen angeordnet.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 30.04.2024 um 14:39

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30.4.2024 - 14-jähriger Junge nach Verkehrsunfall in kritischem Zustand

Teneriffa – Ein 14-jähriger Junge befindet sich in einem kritischen Gesundheitszustand, nachdem er sich bei einem Unfall mit seinem Roller ein schweres Schädeltrauma zugezogen hat. Dies teilte die kanarische Notrufzentrale mit. Demnach ging gegen 12:30 Uhr die Meldung ein, dass eine Person auf der Hauptstraße in Punta del Hidalgo angefahren worden war. Umgehend wurden die notwendigen Einsatzkräfte zum Unfallort entsandt, wo die Rettungssanitäter das Opfer zunächst medizinisch versorgten und es nach seiner Stabilisierung mit einem Krankenwagen in das Hospital Universitario de Canarias brachten.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 30.04.2024 um 14:37

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30.4.2024 - Taxifahrer positiv auf Drogen getestet

Gran Canaria – Ein Taxifahrer wurde bei einer Verkehrskontrolle, die am Sonntagmorgen von der örtlichen Polizei durchgeführt wurde, positiv auf Kokain und Crack getestet. Nach Angaben der Beamten wurde der Mann am frühen Morgen in der Calle Obispo Romo in der Nähe des alten Canódromos angehalten. Das Fahrzeug wurde daraufhin erst mal stillgelegt und das entsprechende Verfahren gegen den Fahrer wurde eingeleitet.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 30.04.2024 um 14:35

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30.4.2024 - Jetzt ist wieder Prime-Day bei Opodo, viel Geld sparen möglich!

Mit dem Prime-Day von Opodo lässt sich viel Geld sparen, bis zu 300 € für Hotel & Flug oder bis zu 60% auf nur den Flug!...
Bis zu 300 € für Hotel und Flugbuchung sparen!


Deutschland – Die Reisevermittlungsplattform Opodo veranstaltet mal wieder den sogenannten Prime-Day. Das ist ein spezieller Tag, an dem jeder „Prime-Nutzer“ für besonders viel Rabatt seinen Urlaub buchen kann. Der neueste Prime-Day findet vom 30. April bis zum 3. Mai 2024 statt, wobei dieser spezielle „Tag“ mehrmals im Jahr stattfindet. Man kann diesmal bis zu 60 % auf Flugbuchungen sparen oder bis zu 300 € für die Unterkunft. Bei Kombinierungen aus Flug und Hotel bietet Opodo den Prime-Nutzern einen Rabatt von bis zu 60 % an und bei Mietwagen sind es noch bis zu 30 %.

Sie müssen über eine Prime-Mitgliedschaft verfügen. Wenn Sie noch keine haben, dann können Sie sich während des Prime Day anmelden. Wenn Sie z.B. ein Angebot finden, das Sie interessiert, dann können Sie mit dem Kauf fortfahren und einfach das Prime-Abonnement beim Check-out hinzufügen. Auf diese Weise profitieren Sie sofort von den Prime-Day-Sonderangeboten.

So geht es genau:
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Wählen Sie Ihre Präferenzen für Flug oder Hotel aus.
2 – Fügen Sie Opodo Prime hinzu
Es ist 30 Tage kostenlos! Prime-Rabatte werden ab Ihrer ersten Buchung angewendet und Sie können Prime jederzeit kündigen.
3 – 12 Monate lang sparen
Genießen Sie unbegrenzte Angebote für Flüge, Hotels und Mietwagen für nur 89,99 € pro Jahr.

Dieses Angebot ist besonders empfehlenswert, wenn man oft reist; wer beispielsweise 2- oder 3-mal im Jahr nach Gran Canaria kommt, der kann so eine Menge Geld sparen. Sofern die Angebote passen. Nun viel Spaß und Erfolg beim Sparen, hier geht es zu den Angeboten und Details! – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.04.2024 um 14:26

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30.4.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Spanische Banken auf der Gewinnerstraße – Wenn es im ersten Quartal 2024 innerhalb der spanischen Wirtschaft Gewinner gibt, dann sind unter ihnen als erste die spanischen Banken zu nennen. Santander hat einen Gewinn von 2,8 Milliarden Euro ausgewiesen, Caixa Bank immerhin noch eine Milliarde Euro. Wackelten spanische Finanzinstitute noch 2022 und 2023 wegen Inflation und Krisengebieten, ist davon zumindest in den Bilanzen der Kreditinstitute nichts mehr zu sehen. 17,5% Rendite weißt Caixa Bank für die ersten drei Monate 2024 aus, bei Santander sind es 16,2%.

Spanische Unternehmen wollen expandieren – Laut dem spanischen Unternehmer Index wollen ein Drittel der spanischen Unternehmer mit ihren Unternehmen in diesem Jahr expandieren. Befragt worden sind 1.300 Unternehmen im ganzen Land. Eine Steigerung von 20% im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum. Letztes Jahr im Mai hatten nur 10% der spanischen Unternehmer die Intention zu wachsen. Rund ein Drittel möchte seine Unternehmertätigkeit geografisch ausweiten, ein weiteres Drittel will zusätzliche Produktlinien erschaffen. Insgesamt scheint die Stimmung innerhalb der spanischen Unternehmer für 2024 dem Ergebnis zufolge ein positives zu sein. Die größte Hürde beim Expandieren ist die Suche nach qualifizierten Arbeitskräften.

PSOE stärkste Kraft in Spanien – Pedro Sanchez bleibt spanischer Ministerpräsident und diese Entscheidung sorgt bei den Wählern in Spanien für eine enorme Beliebtheit. Wären heute Wahlen würde die PSOE von Pedro Sanchez als stärkste Kraft aus den Wahlen hervorgehen – mit 38,6% der Stimmen. Das war nicht immer so – erst bei den Regionalwahlen war das Ergebnis der PSOE so schlecht, das lange nicht klar war, ob PSOE die Regierung weiterhin stellen würde. Jetzt mit der aktuellen Entscheidung von Pedro Sanchez weiterzumachen hat die PSOE innerhalb von wenigen Stunden um 7% an Beliebtheit gewonnen. Vorausgegangen war der Versuch rechtspopulistischer Kräfte die Ehefrau von Sanchez in einen Korruptionsskandal zu verwickeln. Daraufhin hatte sich Sanchez eine Auszeit genommen um gemeinsam mit seiner Frau zu überlegen wie sein politischer Weg weitergehen könnte. Die Vorwürfe waren nicht haltbar, Sanchez Ehefrau bekleidet kein öffentliches Amt und arbeitet als Beraterin in der freien Wirtschaft.

51 Flüchtlinge ertrunken – Neun Überlebende hat ein Frachter 110 Kilometer südlich von El Hierro von einem vollgelaufenen Flüchtlingsboot geborgen. Insgesamt sollen 60 Flüchtlinge in dem Boot gesessen haben, als das Cayuco gekentert ist. Die Überlebenden haben zu Protokoll gegeben, dass sie zwei Tage lang in dem vollgelaufenen Flüchtlingsboot verbracht haben und die einzigen Überlebenden sind die es geschafft haben das Boot, nachdem es gekentert war, wieder umzudrehen. 51 Menschen sind bei der Tragödie ertrunken. Die Crew eines Rettungshelikopters hat die Überlebenden nach El Hierro geflogen.

2,3 Tonnen Haschisch sichergestellt – Die Guardia Civil hat vor der Küste von Gran Canaria ein Schlauchboot abgefangen, das aus Marokko mit 2.300 Kilogramm Haschisch unterwegs war. Die beiden Besatzungsmitglieder, 26 und 36 Jahre alt, sind festgenommen worden und werden wegen mutmaßlichen Drogenhandels angeklagt. Die Aktion, die sowohl zu Land als auch zu Wasser durchgeführt wurde, ist von Beamten der Guardia Civil in Las Palmas geleitet worden. Unterstützt worden sind die Beamten von der DGST, der marokkanischen Drogenfahndung.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 30.04.2024 um 14:16

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29.4.2024 - Über 2,3 Tonnen Haschisch auf einem Schlauchboot sichergestellt – 2 Festnahmen!

Ein Schlauchboot mit mehr als 2,3 Tonnen Haschisch an Board wurde vor der Küste von Gran Canaria abgefangen....
Das Boot kam aus Marokko.


Las Palmas – Laut einem Bericht der Guardia Civil wurde vor der Küste von Gran Canaria ein Schlauchboot abgefangen, welches 2.345 Kilo Haschisch geladen hatte und zuvor Marokko verlassen hatte. Die beiden Männer im Alter von 26 bzw. 36 Jahren, die auf dem Boot waren, wurden festgenommen und müssen sich nun wegen Drogenschmuggel vor Gericht verantworten. Der Untersuchungsrichter ordnete U-Haft an.

Die Zollfahnder wurden durch die marokkanischen Behörden auf das Boot aufmerksam gemacht. Um das Boot zu lokalisieren, mussten See- und Lufteinheiten koordiniert zusammenarbeiten, da es nur ein relativ kleines Boot war. Als das kleine Boot entdeckt wurde, steuerte das Schiff „Río Tambre“ das Boot an. Dieses stellte dann fest, dass zahlreiche Bündel an Board waren, die einen Schmuggel von Drogen erahnen ließen.

Insgesamt beschlagnahmte die Guardia Civil 66 Bündel mit Haschisch. Das Schlauchboot war sieben Meter lang und wurde durch zwei Außenbordmotoren angetrieben. Zudem beschlagnahmten die Beamten mehrere GPS-Geräte und Smartphones. Das Boot wurde in den Hafen von Las Palmas geschleppt, ebenso wie die Drogen. Die Ermittlungen sind noch offen, damit kann man weitere Festnahmen nicht ausschließen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.04.2024 um 06:15

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29.4.2024 - Leichter Anstieg der Inflation in Spanien im April 2024 vorhergesagt

Die Inflation von Spanien macht im April 2024 einen minimalen Sprung von 0,1 % nach oben....
"Nur" ein Anstieg von 0,1 % deutet auf eine gute Wirtschaftsleistung hin.


Spanien – Die ersten vorläufigen Daten zur spanischen Inflation im April 2024 wurden vom INE (nationales Statistikinstitut) präsentiert. Demnach steigt die Inflation im Land im April auf 3,3 %. Im März lag die Inflation noch bei rund 3,3 %. Im Juni 2023 hatte die Inflation den niedrigsten Stand seit Beginn der Krise (1,9 %) erreicht. Das Anwachsen der Inflation ist auf die Steigerungen bei den Gas- und Lebensmittelpreisen zurückzuführen, so INE.

Die Kerninflation macht noch einen weiteren Schritt nach unten, die Kerninflation beinhaltet nicht unverarbeitete Lebensmittel und Energie, diese zeigt, dass das Leben in Spanien weiterhin teurer ist als vor einem Jahr, diese ist jedoch auf derzeit 3 % gesunken, damit ist dies der niedrigste Wert seit Februar 2022. Die vorläufigen Daten des INE erlauben keine genauen Rückschlüsse über die genauen Preise. Man müsse bis Mitte Mai warten, um genauere Rückschlüsse zuzulassen. Seit Juli 2023 sinkt die Kerninflation stetig, zu dem Zeitpunkt erreichte diese mit 6,2 % den höchsten historischen Wert in Spanien.

Das Wirtscaftsministerium zeigte sich zufrieden, da anhand der Daten die gute wirtschaftliche Lage von Spanien sichtbar wäre. Zudem gab man an, dass „die allmähliche Abschwächung der Inflatio zu einer Verbesserung der Kaufkraft von Familien und der Wettbewerbsfähigkeit spanischer Unternehmen führt“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.04.2024 um 06:12

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29.4.2024 - Das Schweigen ist beendet! Sánchez bleibt mit "möglichst mit noch mehr Stärke" Präsident der spanischen Regierung.

Er sieht den Versuch einer „Belästigungs- und Zerstörungskampagne“ gegen sich und seine Frau.

Spanien – Seit wenigen Minuten ist die konstitutionelle Rede von Pedro Sánchez zu seiner Zukunft als Regierungschef beendet. Nun ist klar, dass er Präsident der spanischen Regierung bleiben wird. Nach einigen Tagen der Bedenkzeit hat er beschlossen, „möglichst mit noch mehr Stärke“ seine Amtszeit fortzusetzen. Laut seiner Meinung sei es eine „Belästigungs- und Zerstörungskampagne“, die PP, VOX sowie rechte und rechtsextreme Medien und Organisationen gegen ihn und seine Frau versuchen.

Sánchez hatte sich auch für diesen Schritt des Bleibens entschieden, weil es eine große Anteilnahme durch seine Partei und die Bevölkerung gab. In den letzten Tagen gab es immer wieder Kundgebungen vor der Parteizentrale der PSOE in Madrid.

Sánchez will sich jetzt noch stärker gegen die „Rechten“ im Land positionieren und versuchen, das umzusetzen, was ihm bei den Wahlen nicht gelang. Worin Sánchez wirklich gut war und ist, er steigt oft wie „Phönix aus der Asche“, so könnte es auch diesmal sein. Das rechte Spektrum im Land versucht seit der ersten Amtseinführung von Sánchez, diesen zu diffamieren. Je schlimmer die Versuche werden, desto energischer wird Sánchez und desto mehr kann er mit seinem Handeln überzeugen.

Er fragte sich während der Tage der Überlegung, ob es das wert sei, eine solche Regierung weiterzuführen, dann fragte er sich aber auch, ob es das wert sei, einen solchen Angriff durchgehen zu lassen. Letztendlich kam er zu dem Schluss, dass es für ihn weitergehen muss, um weiter für die Gerechtigkeit im Land einzustehen, für die er selbst immer wirbt. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 29.04.2024 um 13:48

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Info
29.4.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Sanidad zahlt eine Million Entschädigung – Die Titelseiten der kanarischen Tageszeitung beschäftigen sich heute mit dem Tod eines Neugeborenen und der spanischen Sozialversicherung. Nach dem Gerichtsurteil muss Sanidad eine Millionen Euro an die Familie zahlen, nachdem nach einer 17 stündigen Geburt ein Zwilling tot geboren worden ist und das andere Baby mit einer 83% Behinderung auf die Welt gekommen ist. Zudem ist die werdende Mutter nicht über die Vor- und Nachteile eines Kaiserschnittes aufgeklärt worden. Das Urteil sieht für den Fall aus 2016 außerdem eine lebenslange Kostenübernahme für das geistig und körperliche behinderte Kind vor.

220 Flüchtlinge am Wochenende – Insgesamt vier Flüchtlingsboote haben am Wochenende die Kanarischen Inseln erreicht. Zwei Cayucos sind vor El Hierro von der Küstenwache erreicht worden. An Bord befanden sich 123 Personen aus Afrika. Zwei weitere Flüchtlingsboote haben die Küste von Gran Canaria bei Arguineguin erreicht. Auf diesen beiden Booten sind 97 Personen aus Afrika in Sicherheit gebracht worden.

Leiche im Meer entdeckt – Auf Teneriffa ermittelt die Polizei im Fall einer toten Frau, deren Leiche im Meer entdeckt worden ist. Um den Kopf der Frau war, als sie gefunden worden ist, eine Plastiktüte gewickelt. Bisher gibt es weder Informationen über die Identität der Toten, noch in welche Richtung die Beamten ermitteln. Nur so viel: der Fall beschäftigt seit Sonntag verschiedene Polizeiorgane auf Teneriffa.

Schwerer Verkehrsunfall auf Lanzarote – In der Gemeinde Haría auf Lanzarote musste die Feuerwehr gestern mit schwerem Gerät anrücken. Auf der LZ-10 an der Kreuzung zur LZ-207 im Norden Lanzarotes hatte sich ein PKW mit drei Insassen mehrfach überschlagen. Drei Personen mussten verletzt aus dem Fahrzeug geschnitten werden. Dafür haben die Einsatzkräfte vor Ort das gesamte Dach des Fahrzeugs aufgeschnitten. Die drei Verletzten konnten noch an der Unfallstelle stabilisiert und ins Krankenhaus nach Arrecife gebracht werden.

Missbrauch von Ozempic – Bereits zur Freigabe der Abnehmspritze hatten Mediziner vor Missbrauch gewarnt. Jetzt untersucht die spanische Medikamentenbehörde mehrere Fälle in denen das Medikament Ozempic ohne Rezept veräußert worden ist. Der kanarische Apothekerverband hat sich bereits von den Ermittlungsfällen distanziert. Es drohen Geldbußen zwischen 30.000 und 90.000 Euro und der Verlust der Lizenz. Ab Mai wird in Spanien neben Ozempic noch ein weiteres Medikament mit dem gleichen Wirkstoff in geringer Dosis als Medikament für stark übergewichtige Personen aufgenommen. „Wegovy“ soll ebenfalls innerhalb der Sozialversicherung für betroffenen Patienten verschreibungspflichtig zur Verfügung stehen.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 29.04.2024 um 13:44

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28.4.2024 - Gran Canaria History: An dem Tag begann der Tourismus im Süden der Insel!

Wissen Sie noch, wann der Tourismus im Süden von Gran Canaria begann? Hier erlesen Sie das genaue Datum!...

In diesen BLOG-Beitrag über Gran Canaria befassen wir uns mit der Geschichte des Tourismus. Wissen Sie noch, wann der Tourismus im Süden von Gran Canaria Fuß gefasst hat? Nein, oder sind sie sich nicht sicher? Dann lesen Sie weiter. Der Tourismus löste ja, wie vielen bekannt ist, die Landwirtschaft als Einnahmequelle Nummer eins von Gran Canaria ab. Vor dem Tourismus gab es im Süden von Gran Canaria nur Felder für Tomaten und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse.

Der Tourismus im Süden von Gran Canaria startete mit der Konstruktion der Apartmentanlage „Los Caracoles“ in San Agustín. Das erste Restaurant wurde fast zeitgleich errichtet und trug den Namen „La Rotonda“. Die Eröffnung dieser beiden ersten touristischen Einrichtungen fand in einem Schaltjahr statt. Genauer gesagt, am 28. Februar 1964 wurden beide Einrichtungen feierlich eröffnet. Ein Jahr später, also im Jahr 1965, folgte mit dem ersten Hotel von San Agustín, das Hotel „El Folias“, die nächste touristische Einrichtung im Süden der Insel.

Heute gibt es das „El Folias“ noch immer. Das „Los Caracoles“ ist heute in privaten Händen.

Die ersten gebauten Chalets im Süden von Gran Canaria waren auch in San Agustín beheimatet, es war die Anlage „de Rocas Rojas“.

Viel von unseren Lesern wissen, dass der Tourismus in den 1960er Jahren im Süden von Gran Canaria begann, doch sicherlich wussten einige nicht mehr genau in welchem Jahr oder an welchem Tag. Nun ist die Erinnerung „aufgefrischt“

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 29.04.2024 um 04:02

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28.4.2024 - Taxifahrer in Las Palmas positiv auf Kokain und Crack getestet

Die Polizei von Las Palmas hat einen Taxifahrer unter Drogeneinfluss aus dem Verkehr gezogen....
Der Vorfall ereignete sich am heutigen Morgen.


Las Palmas – Wie die lokale Polizei von Las Palmas am heutigen Morgen auf X, dem ehemaligen Twitter, mitteilte, wurde in Ciudad Alta ein Taxi gestoppt, dessen Fahrer positiv aus Drogen getestet wurde. Laut Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall gegen 9 Uhr zwischen den Straßen Obispo Romo und Saragossa auf Höhe des Park Canódromo.

Ein Drogentest bei dem Taxifahrer ergab ein positives Ergebnis für Kokain und Crack, daraufhin hat die Polizei das Taxi stillgelegt und eine entsprechende Anzeige verfasst. Weitere Details gab die Polizei nicht an, auch nicht, warum man das Taxi gestoppt hatte. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 29.04.2024 um 03:59

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28.4.2024 - Traumhaftes Urlaubsparadies in Bahia Feliz: Romeo Feliz Apartments (Erfahrungsbericht)

Ein unvergesslicher Aufenthalt in Bahia Feliz an der Südküste Gran Canarias
Als leidenschaftliche Insel-Liebhaber, die von Sonne, Strand und Meer begeistert sind, sind wir schon immer fasziniert von den Küsten Gran Canarias gewesen. Daher machen wir oft einen kleinen „Abstecher“ an verschiedene Küstenabschnitte von Gran Canaria. Diesmal verbrachten wir ein paar tolle Tage in den Romeo Feliz Apartments in Bahia Feliz, San Agustín an der Südküste von Gran Canaria.

Lage und Anreise
Die Apartments & Suites liegen in einer ruhigen Seitenstraße in Bahia Feliz, nur wenige Gehminuten von der kilometerlangen Küstelinie entfernt. Die Anreise vom Flughafen auf Gran Canaria ist mit dem Taxi oder Mietwagen in etwa 30 Minuten bequem möglich.

Unterkunft Romeo Feliz Apartments

Nach einem herzlichen Empfang betraten wir unsere geräumige Ferienwohnung und waren sofort begeistert. Das moderne und stilvolle Design, die hochwertige Ausstattung und die großzügige Terrasse mit Blick auf die tolle Gartenanlage übertrafen unsere Erwartungen. Die Ferienwohnung verfügte über drei Schlafzimmer, ein Wohnzimmer mit einem ausziehbaren Sofa, eine voll ausgestattete Küche und ein modernes Bad mit Dusche und WC. Wir haben erfahren, dass man aber auch zu jeder Tageszeit anreisen kann, da man dort eine Schlüsselbox anbietet, das ist sehr praktisch!

Ausstattung und Service
Die Romeo Feliz Apartments bieten seinen Gästen eine Vielzahl von Annehmlichkeiten, die unseren Aufenthalt noch angenehmer gestalteten. Die großen Poolbereiche der nahegelegenen Hotels Orquidea und Bahia Blue mit Liegestühlen und Sonnenschirmen luden zum Entspannen und Sonnenbaden ein, denn diese darf man mitbenutzen. Für aktive Urlauber stehen dort auch Sportangebote, Wellness und Animation zur Verfügung. In der gepflegten Gartenanlage konnten wir uns im Schatten der Palmen erholen und zwischendurch mit der Gartendusche abkühlen. Der Service im Romeo Feliz war hervorragend. Man stand uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Umgebung und Aktivitäten
Playa del Inglés ist ein pulsierender Ferienort mit einer vielfältigen Auswahl an Restaurants, Bars, Geschäften und Unterhaltungsmöglichkeiten. In der Nähe des Romeo Feliz Apartments fanden wir zahlreiche Supermärkte, in denen wir frische Lebensmittel für unsere selbst zubereiteten Mahlzeiten einkaufen konnten. Die Küche bietet alles, was man dazu benötigt, top!
An den langen Sandstränden von Playa del Inglés und San Agustín konnten wir uns nach Herzenslust sonnen, schwimmen und Wassersport treiben.

Fazit zu Romeo Feliz Apartments

Unser Aufenthalt als Paar in den Romeo Feliz Apartments war ein wunderbares Erlebnis. Die moderne und komfortable Unterkunft, die vielfältigen Annehmlichkeiten, der hervorragende Service und die traumhafte Umgebung haben unseren Aufenthalt dort zu einem perfekten Mix aus Erholung und Abenteuer gemacht. Das Preis-Leistungsverhältnis ist super.

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 29.04.2024 um 03:52

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)