| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Lokalnachrichten Mix Radio
3,8 Tonnen Kokain beschlagnahmt – Spezialeinheiten der Guardia Civil haben 540 Seemeilen von Gran Canaria entfernt ein Schiff aus Kolumbien aufgebracht. An Bord befanden sich sieben Männer aus der Türkei und ein Mann aus Aserbeidschan. Im Laderaum befanden sich 3.800 Kilogramm Kokain. Es ist der größte Schlag gegen die Kokainmafia in 2017. Die illegale Ladung war so versteckt, das die Beamten mit Schweißbrennern Teile des Laderaums öffnen mussten um die Drogenpakete sicherzustellen. Der Zugriff ist auf hoher See erfolgt bei starkem Wellengang. Für den Erfolg der Mission haben spanische Ermittler zusammen mit südamerikanischen und nordamerikanischen Behörden seit Monaten Hand in Hand gearbeitet. Flüchtlingsboot mit zwei Immigranten – Am Faro de Pechiguera in Playa Blanca auf Lanzarote haben Anwohner gestern ein Holzboot mit Außenbordmotor entdeckt. Gegen 2:30 Uhr in der Nacht ist die Guardia Civil und das Rote Kreuz verständigt worden. Sie haben die beiden mutmaßlichen Flüchtlinge versorgt und sie zur Pflegeeinrichtung nach Yaiza gebracht, wo beide mit Essen und Kleidung versorgt worden sind. Bisher ist noch nicht klar woher die beiden Männer stammen. Die Beamten der Guardia Civil haben bei ihnen keinerlei persönliche Papiere gefunden. No Work Team erhält frischen Wind – Die T-Shirt Marke, die in den 90er Jahren unter Jugendlichen auf Fuerteventura populär und unter Touristen der Insel als Souvenir beliebt war, hat einen neuen Investor. Fuerteventura Ocean Company hat die Marke übernommen und bereits zwei neue Geschäftslokale eröffnet. Die Marke soll wieder wie früher für die Surfkultur der Majoreros stehen und über die Kanarischen Inseln hinaus verkauft werden. Eines der beiden neu eröffneten Ladenlokale liegt genau dort wo alles beim „No Work Team“ begann: auf dem Paseo Maritimo in Corralejo. Gegründet 1986 von Italienern die bei Corralejo mehr im Wasser waren als an Land gewann die Marke in nur wenigen Jahren unter den Jungendlichen der Insel so sehr an Popularität, das so gut wie in jedem Klassenzimmer und in jedem Vorlesungssaal der Kanarischen Inseln, mehrere Vertreter mit T-Shirts oder Sweatshirts der Marke saßen. 2015 ist das eingetragene Markenzeichen von Fuerteventura Ocean Company aufgekauft worden, die an vier kanarischen Flughäfen Souvenirgeschäfte betreiben. Santa Catalina hat neuen Betreiber – Die Hotelgruppe Barceló übernimmt das historische Hotel bei Las Palmas auf Gran Canaria und investiert in den kommenden 35 Jahren 25 Millionen Euro. Das Rathaus von Las Palmas hatte vor Monaten die Ausschreibung veröffentlicht. Seitdem sind die Angebote ausgewertet worden. Den Zuschlag hat die aus Mallorca stammende Hotelgruppe Barceló wegen ihres technischen und ökonomischen Angebotes erhalten. Nur die Hotusa oder Eurostars Gruppe hatte jährlich mehr Pacht geboten, allerdings sollten die Investitionen in die Substanz des Hotels nur bei 18 Millionen Euro. Die Barceló Gruppe rechnet mit dem Prestigeprojekt innerhalb der 35 Jahre Konzessionszeit mit einem Gewinn von 77 Millionen Euro. Das Gran Hotel Santa Catalina ist 1888 von einer Aktiengesellschaft in London in Auftrag gegeben worden. Seitdem hat es mehrfach den Besitzer gewechselt und stand unter anderem auch rund 25 Jahre leer – aber das Gran Hotel Santa Catalina war auch in seinen Glanzzeiten der Mittelpunkt der High-Society Spaniens und Großbritanniens. Neben Königen und Ministerpräsidenten war der prunkvolle Bau auch immer wieder das Zentrum für weltbekannte Musiker, Schauspieler und Schriftsteller. Kein anderes Hotel auf den Kanarischen Inseln birgt soviel Geschichte und Geschichten in seinen Mauern wie das 5-Sterne Gran Hotel Santa Catalina. Über rund 150 Jahre hinweg ist das Luxus Etablissement mehrmals renoviert und umgebaut worden – seine ursprüngliche Architektur aber bis heute erhalten geblieben. Drehlizenzen auf Lanzarote – Seit Jahren bietet die Vulkaninsel immer wieder in Kinofilmen und Werbevideos eine beeindruckende Kulisse. Porsche, Rolls Royce oder L´oreal leiht Lanzarote sein Panorama um die Produkte in Szene zu setzen. Filme wie Cold Skin oder Abrazos Rotos sind teilweise oder komplett auf der östlichsten Insel des Archipels gedreht worden. Es könnten allerdings noch viel mehr Filme oder Werbevideos sein in denen Lanzarote auftaucht. Die Abteilung für Drehlizenzen des Cabildos auf Lanzarote verfügt über drei Mitarbeiter und so viele Anfragen von internationalen Produktionsfirmen, das die Marke Pull&Bear und eine weitere italienische Modemarke wegen der langen Wartezeit auf eine Drehgenehmigung eine andere Kanareninsel gewählt haben. Auf Anfrage hat das Cabildo Lanzarotes mitgeteilt, keine Notwendigkeit für eine Aufstockung der Mitarbeiterzahl zu sehen. Welchen finanziellen Stellenwert solche Produktionen für Lanzarote haben, lässt sich in Zahlen ausrechen: das neue Rolls Royce Cabrio ist bei mehreren dutzend Fernsehkanälen in ganz Europa gebucht, Millionen Zuschauer verfolgen in den Werbepausen die Fahrt durch den Timanfaya Nationalpark. Der Kinostreifen „Cold Skin“ ist am Strand in der Gemeinde Tinajo gedreht worden. Erdbeben auf La Palma – [b][/b]rund um den Cumbre Viejo hat am Wochenende mehrfach die Erde gebebt. Von Samstagmorgen bis Sonntagnachmittag sind Beben bis zu einer Stärke von 2,9 auf der Richterskala gemessen worden. Alle Beben hatten ihr Epizentrum im Nationalpark von La Palma, in einer Tiefe von rund 27 Kilometern. Sofort waren am Wochenende die sozialen Netzwerke wieder voll mit Horrorszenarien, die auf der umstrittenen Theorie des britischen Geologen Simon Day basieren, demnach der Cumbre von La Palma abbricht, ins Meer rutscht und zu einem Megatsunami führt. 1992 hat Day diese Theorie veröffentlicht, seitdem gibt es diverse Gegendarstellungen zum der tragischen Prophezeiung. Die Beben am Wochenende auf La Palma waren alle ungefährlich und haben den Cumbre auf La Palma topografisch nicht verändert. Die Ungewissheit betrifft auch die Kanarischen Inseln – Das Streben nach Unabhängigkeit in Katalonien hat nicht nur politisch Folgen. Finanziell baut das Haushaltsbudget Spaniens auch auf die Steuereinnahmen aus der katalanischen Autonomie auf. Nachdem in der vergangenen Woche dutzende Bankhäuser und Wirtschaftsunternehmen bereits ihren Firmensitz außerhalb der Katalanischen Provinz verlegt haben, sind in Barcelona tausende Spanier auf die Straße gegangen um gegen die Unabhängigkeit Kataloniens zu demonstrieren. Ursprünglich war von der Regionalregierung Kataloniens geplant, am Dienstag die Unabhängigkeit von Spaniens am Dienstag zu verkünden. Aber der Präsident Carles Puigdemont hat in den vergangenen Tagen auch in den eigenen Reihen Unterstützer verloren. Innerhalb einer Woche haben CaixaBank, Gas Natural, Banco Sabadell, Naturhouse, Oryzon, Eurona, Banco Mediolanum, Arquia Banca, Dogi und Aguas Barcelona ihren Firmensitze verlegt – und das sind nur die Big Player. Tausende kleinere Unternehmer sehen wirtschaftlich in der Unabhängigkeit von Spanien keine Zukunft. Auch hat die Europäische Union angekündigt die so genannte „Independencia“ nicht zu unterstützen. Am Wochenende hat Papst Franziskus dem Vorgehen der Katalanen auch den Rücken gekehrt. „…die Kirche lehne jeden Schritt ab, der nicht im Einklang mit dem geltenden Recht erfolge.“ Die Erfolgsgeschichte der Kaktusmarmelade – In der Tageszeitung Canarias7 ist heute ein Foto von Bernhard Zinhard zu finden, dem Gründer und Eigentümer von Bernardo´s Mermeladas. Auf dem Foto posiert er zusammen mit seinen beiden Söhnen. Zinhard hat in den 80er Jahren auf Lanzarote begonnen, Kaktusmarmelade herzustellen. Was in der eigenen Küche begann, ist heute ein Unternehmen mit 20 Angestellten. Aus 60 Kilogramm Marmelade wöchentlich sind 260.000 Kilogramm pro Jahr geworden. Aus der hauseigenen Abfüllung mit handgeschriebenen Etiketten ist eine industrielle Produktion in Playa Honda auf Lanzarote entstanden. Kurioserweise hat der Erfolg von Bernhard Zinhard eigentlich auf Fuerteventura begonnen. Dort hat der Dortmunder die ersten Supermärkte, Restaurants und Souvenirgeschäfte gefunden, die sich bereit erklärt haben die Kaktus Marmelade anzubieten. Heute schmücken Bernardo´s Mermeladas mit ihren karierten Stoffen auf den Deckeln alle Souvenierläden Lanzarotes, das Marmeladensortiment bietet neben der klassischen Kaktusmarmelade viele weitere Geschmackssorten. Der Artikel ist Online zu finden auf Canarias7.es im Bereich Lanzarote. Hotels in Playa Blanca wieder im Fokus – Die Verwaltungskammer 4 des Regionalgerichtshofes von Las Palmas auf Gran Canaria untersucht weiterhin dutzende Lizenzen von Hotels in der Gemeinde Yaiza auf Lanzarote. Bisher hat das Rathaus von Yaiza die Vorlage die Unterlagen zur Regulierung der illegalen Hotellizenzen verweigert. Ein Richterspruch sorgt jetzt für Aufsehen. Bisher hatte die Gemeinde die Unterlagen zurück behalten, weil der Verwaltungskammer 4 die Zuständigkeit für den Fall fehle. Diese Zuständigkeit hat der Richterspruch jetzt bestätigt. Das Gericht will den Fortschritt der Regulierung der illegalen Hotellizenzen überprüfen. Pressemeldungen zufolge sind mehr als ein dutzend Hotels in der Gemeinde größer gebaut worden, als es die ausgestellten Lizenzen zulassen. Historischer Lottogewinn – Der Jackpot der Euromillion Lotterie hat einen neuen Besitzer. 190 Millionen Euro gehen nach Las Palmas auf Gran Canaria. Fünf Richtige plus zwei Zusatzzahlen sind an einem Kiosk im Centro Comercial El Mirador richtig getippt worden. Es ist der höchste Lotteriegewinn in der Geschichte von Euromilliones in Spanien. Der neue Mehrfachmillionär äußerte sich im Interview pragmatisch und bescheiden: „…er wolle sich ein kleines Häuschen kaufen und vielleicht ein neues Auto.“ 82 Mal ist der Jackpot von Euromilliones bisher nach Spanien gegangen. Das letzte Mal 2014 mit einem Gewinn von 137 Millionen. Quelle: Mix Radio |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 13:42 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Aufforstung im Norden schreitet voran, Lorbeertaube soll wieder heimisch werden:
Gran Canaria - In Zusammenarbeit zwischen dem Cabildo de Gran Canaria und der spanischen Armee werden im Naturschutzgebiet Doramas im Norden der Insel insgesamt 25.000 neue Bäume angepflanzt, um das Wiederaufforstungsprogramm von Gran Canaria weiter nach vorne zu treiben. Bei der Aufforstung helfen etwas mehr als 50 Soldaten die innerhalb der nächsten Tage eine Mischung von Faya (30%) gehören zu den Buchen artigen Pflanzen, Heidekraut (30 %), Barbusano (20%, des Lorbeergewächses) und Acebiño (20%, einer Stechpalmenart) einpflanzen werden. Das Gebiet umfasst 58,8 Hektar. Mit dieser Mischung an Pflanzen stellt man die Ursprüngliche Bewaldung von Gran Canaria wieder her. Denn sowohl Faya als auch Acebiño und Barbusano sind heimische Arten auf den Kanarischen Inseln. Das Projekt, in dessen Rahmen die aktuelle Aufforstung läuft, startete 2013 und wird am Ende des laufenden Jahres abgeschlossen sein. Ein Ziel des Projektes ist es, die auf Gran Canaria verdrängte Lorbeertaube wieder zu etablieren, es wird bei der Mischung des Waldes wohl wesentlich einfacher werden. Ob die Tauben von selbst in das Gebiet zurückkehren oder die Regierung dann zusätzliche Tauben aussetzten will, bleibt jedoch abzuwarten. Auf den Kanaren gibt es noch rund 2.000-5.000 Brutpaare dieser Art. Quelle: Infos Gran Canaria |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 13:27 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Stärkster Windpark der Kanaren in San Bartolomé de Tirajana eröffnet:
San Bartolomé de Tirajana - Am gestrigen Montag wurde der bis heute größte Windkraft-Park der Kanarischen Inseln in Los Llanos de Aldea eröffnet (faktisch 2 zusammengeschlossene Parks). Der Windpark ist der stärkste Windpark, der innerhalb der letzten fünf Jahre in Spanien an das Netz gegangen ist. Die Stromproduktion des Parks soll für bis zu 21.650 Familien ausreichend sein. Der Park produziert eine Gesamtleistung von 29,2 Megawatt. Da ist es kein Wunder, das neben dem Bürgermeister Marco Aurelio Pérez Sánchez auch der Präsident der Kanarischen Inseln Fernando Clavijo bei der Einweihung anwesend waren. Der Präsident der Kanaren betonte, dass endlich die Früchte der Arbeiten des Ministers für Beschäftigung, Industrie, Handel und Wissenschaft Früchte Trage. Pedro Ortega habe binnen sechs Monaten nach Amtsantritt dafür gesorgt, dass Akten, die schon 10 Jahre lange verstaubten endlich abschließend bearbeitet wurden und so auch diesen Windpark endlich ermöglicht haben. Bis zum Jahresende 2018 soll, laut Prognose der Kanarischen Regierung, die Menge an produzierter erneuerbarer Energie auf den Kanaren mehr als doppelt so hoch sein wie noch 2015. Bis zum Jahr 2025 will die Kanarische Regierung bei einem Volumen von 45% aus erneuerbaren Energien angekommen sein. Der Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana betonte, dass bei diesem Projekt die Integration in die Landwirtschaft sehr gut funktionierte und das der Windpark zusammen mit der Tomatenproduktion koexistiert sei ebenfalls ein wichtiger Schritt. Quelle: Infos Gran Canaria |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 13:23 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Beben der Stärke Vier vor Teneriffa:
Teneriffa - Heute Morgen um 5.38 Uhr registrierte das Nationale Geografische Institut, IGN, ein Beben der Stärke Vier auf der Richterskala in einer Tiefe von 25 Kilometern im Meer. Etwa 20 Minuten später ein zweites der Stärke 1,5 in 18 Kilometer Tiefe. Das Beben am Dienstagmorgen vor Teneriffa war an Land spürbar. Und nicht nur die Messgeräte bemerkten die seismischen Bewegungen, sie waren in Las Chafiras, Los Cristianos, Valle San Lorenzo, Buzanada (Arona), Guía de Isora, Granadilla de Abona und Adeje von den Menschen spürbar. Währenddessen hat die Bebentätigkeit auf La Palma, die am vergangenen Wochenende mit über 150 Erschütterungen, davon 68 in einer Stärke zwischen 1,5 und 2,9 Grad auf der Richterskala, für Aufmerksamkeit gesorgt hat, am gestrigen Morgen gegen 7 Uhr aufgehört. Dennoch sind derzeit mehrere wissenschaftliche Teams auf die Nachbarinsel entsandt worden, um genauere Untersuchungen anzustellen. „Derzeit hat es nur leichte Beben gegeben, aber keine Erddeformationen oder geochemischen Aktivitäten, die Hinweise auf Lavabewegungen geben könnte“, erklärte die Direktorin des IGN auf den Kanaren, María José Blanco. Es gäbe keinen Grund zur Beunruhigung. Seismische Aktivitäten seien in vulkanischen Gegenden ganz normal. Quelle: Kanaren Express |
| Autor: kanarenexpress.com - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 13:20 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Toter Pottwal geborgen:
El Hierro - Ab 8 Uhr am Dienstagvormittag werden Veterinärmediziner der Universität von Gran Canaria einen 8,9 Meter langen, halb erwachsenen Pottwal obduzieren. Der nicht ganz ausgewachsene Pottwal ist fast neun Meter lang. Der Meeressäuger trieb am Sonntag rund zwei Seemeilen vor der Playa del Pozo in der Gemeinde El Pinar tot im Atlantik. Das Tier ist noch nicht ganz ausgewachsen und wiegt sechs bis acht Tonnen. Der Wal wurde in den Hafen von La Restinga geschleppt und mit einem Lastwagen in das Umweltzentrum von La Dehesa gebracht. Die Obduktion soll nun die Todesursache klären. Quelle: Kanaren Express |
| Autor: kanarenexpress.com - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 13:14 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Vernachlässigung des Inselrings:
Teneriffa - Tote Tiere, Müll, leere Giftbehälter und die Überreste von Autounfällen sind nur einige der Kritikpunkte, die die Stadtverwaltung von Guía de Isora unter Bürgermeister Pedro Martín gegenüber der Kanarenregierung erhebt. Über zwei Wochen lang lagen die Überreste eines ausgebrannten Autos am Straßenrand. Sie fordert mehr und regelmäßige Wartungs- und Reinigungsarbeiten auf der Strecke zwischen Santiago del Teide und Adeje, die täglich von rund 30.000 Fahrzeugen befahren wird. Vor allem rund um Fonsalía mehren sich die Klagen. Die Kanarenregierung wird aufgefordert, die Kompetenz an die Inselregierung abzugeben. „Wenn wir unsere eigenen Mitarbeiter schicken und ihnen etwas passiert, haben wir ein schwerwiegendes Versicherungsproblem. Denn eigentlich dürfen wir sie dort nicht einsetzen“, erklärt der Bürgermeister. Ein Sicherheitsrisiko, vor allem für Motorradfahrer, ist die Verbindung von Piedra Hincada und Vera de Erques. Aufgrund fehlender Schutzleisten wehen Wind oder vorüberfahrende Fahrzeuge oft die dekorativen Steinchen der Freiflächen auf die Fahrbahn und stellen dort eine Gefahr für die Fahrer von Zweirädern dar. Und noch immer wird beklagt, dass der Inselring zwischen Santiago del Teide und Guía de Isora nur dreispurig, anstatt wie vorgesehen vierspurig, ausgebaut wurde. Schon jetzt komme es regelmäßig zu Staus, noch mehr, wenn der zu erwartende weitere Anstieg des Verkehrs spürbar wird. Quelle: Kanaren Express |
| Autor: kanarenexpress.com - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 13:09 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Gestohlene Babys: Bitte um schnellere Aburteilung:
Kanarische Inseln/Madrid – Betroffene der gewaltsamen Adoptionen demonstrieren in Madrid vor dem Abgeordnetenhaus. Foto: EFE Interessenvertreter der Betroffenen trafen mit dem Chef des Richterrates zusammen. Mehrere Interessengemeinschaften der Betroffenen von Tausenden Fällen von Babyraub, die in den 40er- bis 90er-Jahren auf Geburtsstationen in ganz Spanien verübt wurden, sind mit dem Präsidenten des Obersten Gerichtshofes und des Generalrates der Justiz, Carlos Lesmes, zusammengetroffen, um ihm ihre Besorgnis darüber kundzutun, dass von den unzähligen Fällen von illegalen Adoptionen bisher nicht einer durch ein Urteil abgeschlossen worden ist. Laut einem Bericht des Nationalen Gerichtshofes aus dem Jahr 2009 geht es um mindestens 30.000 Fälle gewaltsamer Kindesentziehungen. Den Betroffenenverbänden geht es jedoch nicht um Zahlen, sondern sie fordern einfach nur, dass die Fälle aufgeklärt werden. Eine der teilnehmenden Organisationen ist Sin Identidad (Ohne Identität) von den Kanaren. Ihr Sprecher, Francisco González de Tena, berichtete: „Wir wollten, dass die dritte Gewalt im Staat um unsere Situation weiß, und haben sehr konkrete Ansätze vorgestellt.“ De Tena ist Soziologe und Autor mehrerer Bücher zum Thema und legte Carlos Lesmes die Notwendigkeit dar, eine Menschenrechtsarbeitsgruppe ins Leben zu rufen, die Informationen und Zeugenaussagen der Opfer und Familien sammelt. Besonders wichtig sei es, Kindesraub und illegale Adoptionen als Verbrechen ohne Verjährung einzustufen. In vielen Verfahren, die nicht abgeschlossen wurden, beriefen sich die Richter darauf, dass die Taten schon verjährt seien. Worauf der Präsident des Justizgeneralrates erklärt habe, diese Einstufung sei Sache des Gesetzgebers. Carlos Lesmes wies darauf hin, wie schwierig es sei, dieses Problem auf einheitliche Weise anzugehen, da die Richter in verschiedenen Teilen des Landes zu sehr unterschiedlichen Einschätzungen gekommen seien, und der Oberste Gerichtshof die Rechtsauslegung nicht vorschreiben könne. Ebenso wie die Justiz sind auch die staatlichen Behörden nicht hilfreich bei der Aufarbeitung des Unrechts. Das Institut für soziale und soziosanitäre Betreuung (IASS) beispielsweise legt den Betroffenen, nach Aussagen von Francisco González de Tena, zahlreiche Hindernisse bei der Akteneinsicht in den Weg. Die Opfer des Kindesraubes fürchten, dass die beiden in die Fälle verwickelten Gynäkologen aus Altersgründen bald nicht mehr abgeurteilt werden können. Eine Hauptdrahtzieherin der illegalen Adoptionen, Ordensschwester Sor María, starb 2013, bevor sie vor Gericht gestellt werden konnte. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 13:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
War das Unglück vorhersehbar?
Teneriffa – Die Vorboten des Einsturzes begannen sich schon Jahre zuvor abzuzeichnen, wenn auch wohl niemand mit dem Schlimmsten gerechnet hatte. Foto: efe Die Eigentümergemeinschaft des Einsturzhauses von Los Cristianos hatte schon früh auf die Gefahren des Umbaus der Bankfiliale hingewiesen Am 14. April 2016 um 9.31 Uhr stürzte in Los Cristianos ein vierstöckiges Apartmenthaus in sich zusammen und begrub sieben Bewohner unter seinen Trümmern. Schon Jahre zuvor wurde in einer Eigentümerversammlung des Gebäudes namens „Julián José“ bezüglich der Umbauarbeiten in einer Banesto-Bankfiliale im Erdgeschoss folgender Beschluss gefasst: „Wenn die Bank die Mängel, die sie sowohl in den Wohnungen als auch im Rest des Gebäudes verursacht haben könnte, nicht beseitigt, werden angemessene Maßnahmen zu ihrer Reparatur durchgeführt, einschließlich der notwendigen juristischen Schritte.“ Die Gutachten, welche nach dem Einsturz angefertigt wurden, nennen die geringe Betonqualität des 1972 erbauten Hauses und die Umbauten in der ehemaligen Bankfiliale, welche die Statik beeinflusst hätten, als Hauptursachen des Unglücks. Die Umbauarbeiten in der Filiale wurden 2004 durchgeführt. Dabei wurde die Fassade geöffnet, um große Fenster zur Straße und einen Tresorraum einzubauen. Schon kurze Zeit nach dem teuren Umbau, Ende des Jahres 2006, zog die Banesto in ein anderes Gebäude ganz in der Nähe um und ließ die Räume von da an leer stehen, bis sie 2016 verkauft wurden. Als das Gebäude einstürzte, arbeiteten mehrere Handwerker in diesen Räumen. Vor dem Amtsgericht in Arona erklärte ein Gutachter, dass sich der Pfeiler, der zuerst nachgegeben habe, genau da befand, wo der Tresorraum war. Der Einbau desselben, der die Gebäudestruktur durch sein hohes Gewicht überlastet haben könnte, war nie beantragt und genehmigt worden. Der Staatsanwalt jedenfalls interessiert sich sehr genau für die Gründe des Umzugs und brachte in einer schriftlichen Anfrage an den damaligen Filialleiter seine Verwunderung über den Wechsel der Räumlichkeiten so kurz nach dem kostspieligen Umbau zum Ausdruck. Ob man mehr Platz gebraucht habe, und wenn ja, wie viele Quadratmeter durch den Umzug hinzugewonnen worden seien. Wenn es jedoch wegen der Lage gewesen sei, inwiefern sich die Situation gebessert habe, wo doch die neuen Räumlichkeiten so dicht bei den vorherigen lägen. Der Staatsanwalt bezieht sich unter anderem auf die Aussage eines damaligen leitenden Angestellten der Bankfiliale, der zugab, das Personal und die Kunden hätten Vibrationen im Fußboden verspürt, wenn der Tresor geöffnet oder geschlossen wurde, und dass Risse in den Decken, den Bädern und im Eingangsbereich zu sehen gewesen seien. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 12:45 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Teneriffa und Gran Canaria benötigen je ein drittes Krankenhaus:
Kanarische Inseln – Das Universitätskrankenhaus der Kanaren liegt nur 2 km von der Uniklinik La Candelaria entfernt. Foto: mataparda. Die gesetzlichen Vorgaben werden nicht erfüllt. Auf Teneriffa und Gran Canaria mangelt es jeweils an einem weiteren großen Krankenhaus, einem sogenannten Krankenhaus der dritten Stufe, wenn man ein entsprechendes Gesetz aus dem Jahr 1986 zugrunde legt. Demnach sollte eine Gesundheitszone 200.000 bis 250.000 Bewohner abdecken; jede Zone sollte über ein großes Allgemeinkrankenhaus verfügen. Doch 1995 wurde von der Regionalregierung festgelegt, dass die beiden Hauptinseln nur in zwei Zonen aufgeteilt werden, obwohl sie ihrer Einwohnerzahl zufolge über drei Zonen – mit ihrem jeweiligen Krankenhaus – verfügen müssten. Auf Teneriffa sind die einzigen beiden großen Krankenhäuser darüber hinaus lediglich zwei km voneinander entfernt. „Das hat keinen Sinn,“ kommentierte Levy Cabrera, Generaldirektor der Ärztegewerkschaft, gegenüber einer Lokalzeitung. Dem Gesetz zufolge müsste Teneriffa über drei Gesundheitszonen verfügen, „eine im Norden, eine in der Mitte und eine im Süden“, mit ihrem jeweiligen großen Allgemeinkrankenhaus. Mehrere Kreiskrankenhäuser würden die Versorgung der Bevölkerung abrunden. Die Zahlen des kanarischen Statistikinstituts Istac belegen diese Einschätzung, denn die Bevölkerung des Inselnordens beläuft sich auf rund 233.000 Personen, des Südens auf rund 302.000, des Großraumgebietes von Santa Cruz und La Laguna auf rund 357.000. Auf Gran Canaria sieht die Lage ähnlich aus. Das Universitätskrankenhaus Doctor Negrín und das Krankenhaus Materno Infantil liegen nur 8 km auseinander. Auch auf Gran Canaria wäre eine Aufteilung in drei Zonen geboten. Neben der Notwendigkeit von jeweils drei Krankenhäusern auf den beiden Hauptinseln, ist es laut Levy Cabrera außerdem erforderlich, dass die Bevölkerung alle 30 bis 40 km auf ein Kreiskrankenhaus ausweichen kann, um die großen Kliniken zu entlasten. Doch auf Teneriffa gäbe es diese derzeit (noch) nicht – private Krankenhäuser decken in der Regel die Mängel in der öffentlichen Gesundheitsversorgung ab. Cabrera kritisiert, dass die Region das Gesetz nicht beachtet habe, mit der Folge, dass es aktuell erhebliche Defizite bei den Infrastrukturen und dem Personal, also der Gesundheitsversorgung als Ganzem, gäbe. Mit den Ärztezentren habe man es dagegen besser gemacht. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 12:42 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Bodega El Sitio: Erste energieautarke Weinkellerei:
Teneriffa – Fotovoltaik und eine eigene Kläranlage. „Naturgemäß anders“ steht auf der Startseite des Internetauftritts der Weinkellerei El Sitio de San Juan in Tacoronte. Und das stimmt. Denn El Sitio ist seit Kurzem die erste energieautarke Weinkellerei der Insel. Die Stromversorgung der Kellerei stammt zu 100% aus sauberen und erneuerbaren Quellen. Möglich wird dieses vorbildliche Energieprojekt durch eine Reihe von Fotovoltaik-Modulen, die den Weinkeller mit sauberem Solarstrom versorgen. Außerdem wird bei El Sitio das Abwasser in einer eigenen Kläranlage behandelt. Die Weinkellerei El Sitio liegt im Anbaugebiet Tacoronte-Acentejo und ist dem Kontrollrat angeschlossen, der unter der Marke „Canary Wine“ Weine von insgesamt 54 Weinkellereien der Inseln vertreibt. Welche Restaurants den Wein der Bodega El Sitio de San Juan auf ihrer Weinkarte haben und wo er sonst noch zu erwerben ist, erfährt man über eine Liste der Verkaufsstellen auf der Website www.bodegaselsitio.com Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 12:38 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Unvergessen: César Manrique:
Lanzarote – „Als Künstler habe ich die moralische Pflicht, der Natur großen Respekt entgegenzubringen.“( César Manrique). Foto: Fundación César Manrique Gedenkfeier zum 25. Todestag des Künstlers Am 25. September jährte sich der Todestag von César Manrique zum 25. Mal. Ein Verkehrsunfall setzte damals, im Jahr 1992, dem Leben des Künstlers und Landschaftsarchitekten von Lanzarote auf dem Höhepunkt seines Schaffens ein jähes Ende. Auf dem Friedhof von Haría, wo sich Manriques bescheidenes Grab befindet, fand auch dieses Jahr am 25. September eine kleine aber würdige Gedenkfeier statt. Cabildo-Präsident Pedro San Ginés und Harías Bürgermeister Marciano Acuña, Angehörige, Freunde und Fans des Künstlers, kamen auf dem Friedhof Haría zu einer Kranzniederlegung zusammen, um dem Künstler, dem die Insel Lanzarote so viel zu verdanken hat, zu gedenken. Gemeinsames Gedenken auf dem Friedhof Haría. Foto: CACT „Die Gesellschaft dieser Insel ist geprägt von dem Schaffen und der Lebensauffassung von César Manrique. Trotz der Fehler, die wir möglicherweise im letzten Vierteljahrhundert begangen haben, sind die Spuren Manriques für immer auf Lanzarote sichtbar und Teil des Gedankenguts aller Bürger Lanzarotes, was uns dabei geholfen hat, weiter eine beispielhafte Insel zu sein“, so Cabildo-Präsident San Ginés in seiner Rede. Die Gedenkfeier wurde von Kindern der Grundschule von Haría mitgestaltet, die Gedichte von César Manrique vortrugen. Zum Abschluss trat die Musikgruppe Coros y Danzas de Arrecife auf. César Manriques Bruder Carlos erklärte bei der Gedenkfeier bewegt, er fühle, dass die Erinnerung an César auch über die Jahre lebendig gehalten werde... Quelle: weiterlesen |
| Autor: Wochenblatt - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 12:35 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Hohe Grundsteuer in Puerto de la Cruz
Teneriffa – Haus- und Wohungseigentümer in Puerto de la Cruz zahlen die höchste Grundsteuer auf Teneriffa. Dies berichtete die Zeitung „La Opinión de Tenerife“ unter Berufung auf das spanische Finanzministerium und Daten des Jahres 2017. Demnach erhebt die Gemeinde Puerto de la Cruz den höchsten Grundsteuersatz auf der Insel, gefolgt von den Gemeinden Arona, Tegueste und Güímar. Puertos Finanzstadträtin Sandra Rodríguez bestätigte den Steuerdruck, der in den letzten Jahren besonders hoch gewesen sei, weil die Gemeinde im Jahr 2013 aufgrund eines Schuldenberges einen Sanierungsplan umsetzen musste, der nun aber abgeschlossen sei. Jetzt könne über Steuersenkungen nachgedacht werden.. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 12:34 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
168 Millionen Euro für die Beendigung der Flüchtlingswelle auf die Kanaren:
Madrid/Kanarische Inseln – Viele Flüchtlinge kamen bei der gefährlichen Überfahrt auf die Kanaren ums Leben. Foto: EFE Spanien hat die illegale Immigration erfolgreich in den afrikanischen Herkunftsländern bekämpft Vor rund acht Jahren endete der Zustrom afrikanischer Flüchtlinge, die täglich zu Hunderten mit kleinen Booten an den kanarischen Küsten landeten – im Jahr 2006 erreichten 31.678 illegale Immigranten die Kanaren – scheinbar urplötzlich. Seit Ende 2009 waren es nur noch wenige, die jährlich per „Cayuco“ oder „Patera“ (größeres bzw. kleineres Flüchtlingsboot aus Holz) die Überfahrt wagten. Die Wirtschaftskrise spielte eine Rolle, doch vor allem ging die Strategie Spaniens auf, die illegale Einwanderung am Ursprung zu bekämpfen. Auf Nachfrage des Senators Jon Iñarritu (EH Bildu) wurde dieser Tage bekannt, dass sich die Kosten für das staatliche Vorgehen in den afrikanischen Herkunftsländern der Immigranten auf 168 Millionen Euro belaufen. Anders als im Fall von Ceuta und Melilla, hohe Zäune zu ziehen oder wie derzeit im Mittelmeer die Boote auf offener See zu stoppen, hatte die Regierung von José Luis Rodríguez Zapatero entschieden, bei der Flüchtlingswelle auf die Kanaren die Immigrantenboote bereits beim Auslaufen mit Booten der Guardia Civil und in Zusammenarbeit mit den lokalen Sicherheitskräften abzufangen. Die Entwicklungshilfen wurden von der Kooperationsbereitschaft der dortigen Behörden abhängig gemacht. Die Statistik über die Kosten erfasst dabei die beiden Länder, von denen die meisten Immigranten aus die Kanaren ansteuerten: Mauretanien und Senegal. Demnach erhielten diese beiden Staaten im Jahr 2005, also kurz vor der sogenannten Cayuco-Krise, weniger als 500.000 Euro an spanischer Entwicklungshilfe pro Land, ab 2009 dagegen zwischen 10 und 15 Millionen Euro bzw. zwischen fünf und 10 Millionen Euro im Jahr. Seit 2009 hat der spanische Staat insgesamt 108,45 Millionen Euro an Mauretanien überwiesen – 88,6 Millionen Euro für die Grenzkontrolle und 19,8 Millionen Euro an Entwicklungshilfe – sowie 59,7 Millionen Euro an Senegal – 34,9 Millionen Euro für Grenzkontrolle und 24,8 Millionen Euro an Entwicklungshilfe. Im den Häfen von Nouadhibou (Mauretanien) und Dakar (Senegal) sind je zwei Patrouillenboote und in Mauretanien zusätzlich ein Rettungshubschrauber der Guardia Civil stationiert. Regelmäßig stoßen ein weiteres spanisches Hochseeschiff und ein Suchflugzeug dazu. Auch wurden die mauretanischen Partner mit vier neuen Booten ausgestattet und die Beamten ihrem Aufgabenfeld entsprechend ausgebildet. Insgesamt beschäftigen sich in Mauretanien 25 und im Senegal 15 Beamte ausschließlich mit der Bekämpfung der illegalen Auswanderung. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 12:27 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Poema del Mar auf der Zielgeraden:
Gran Canaria – Das Aquarium wird im Hafen von Las Palmas gebaut. FotO: MOisés Pérez. Das Riesen-Aquarium in Las Palmas bekommt den letzten Schliff. Das letzte Viertel des Jahres ist angebrochen, und im Hafen von Las Palmas de Gran Canaria laufen die Arbeiten auf Hochtouren, um die neue Touristenattraktion der Insel, das Riesen-Aquarium Poema del Mar, bis Jahresende fertigzustellen. Die für den Bau verantwortliche Loro Parque Unternehmensgruppe kündigt die Eröffnung für Ende des Jahres an, und da am 17. Dezember das 45-jährige Bestehen des Flaggschiffs Loro Parque gefeiert wird, ist stark zu vermuten, dass der Termin um dieses Datum liegen wird. Wie die Unternehmensleitung jetzt mitteilte, befindet sich der Bau in der Endphase. Während am Gebäude die Endarbeiten durchgeführt werden, ist im Inneren ein Pflanzenparadies entstanden, welches den Rahmen für die verschiedenen Lebensräume bietet, die in Poema del Mar künftig die Meere, Ozeane, Seen und Flüsse unseres Planeten repräsentieren. Über 2.000 Exemplare aus verschiedenen Teilen der Erde – von kanarischen Endemiten über Pflanzen aus Afrika und Asien bis hin zu exotischen Gewächsen aus Australien, Bäume und Palmen bilden den exotischen Urwald, der die marine Welt in Poema del Mar umschließt. Das Dach auf dem wellenförmigen Gebäude wird erst zum Schluss aufgesetzt, da große Elemente für die Innenausstattung wie Scheiben nur über diese Öffnung eingesetzt werden können. Die ersten Bewohner werden auch dieser Tage einziehen. Acht Haie aus dem Siam Park in Adeje werden nach Las Palmas umziehen. Die vier Sandtigerhaie (Carcharias taurus) und die vier Atlantischen Ammenhaie (Ginglymostoma cirratum), die künftig in dem 5,5 Millionen Liter Meerwasser fassenden „Deep Sea“ in Poema del Mar leben werden, schwammen bislang in dem Becken, durch das der Glastunnel der Adrenalin-Rutsche Tower of Power im Siam Park verläuft. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 12:24 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Ressortchef fordert Ausgleich für Kürzungen im Gesundheitsetat:
Kanarische Inseln – José Manuel Baltar, Leiter des Gesundheitsressorts Foto: gobierno de Canarias. Während der Krisenjahre wurde dieser Posten um 26,6% beschnitten, was erheblich zur Verlängerung der Wartezeiten beigetragen hat Während der Krisenjahre mussten viele autonomen Regionen ihren Gesundheitsetat kürzen. Dieser Tage stellte der Dachverband zur Verteidigung des öffentlichen Gesundheitswesens FADSP einen Bericht vor, in dem analysiert wird, wie viel die einzelnen Regionen zwischen 2009 und 2013 im Gesundheitsbereich eingespart haben. Dabei handelt es sich um die finanziell härtesten Jahre; danach wurde wieder mehr für die Gesundheit ausgegeben. Aus dem Bericht des FADSP geht hervor, dass die Kanarischen Inseln in diesen fünf Jahren ihren Gesundheitsetat um 26,6% heruntergefahren haben, womit die Region spanienweit nur noch von Kastilien-La Mancha (28,5%) übertroffen wird. Der Verband hat weiterhin ermittelt, dass auf den Kanarischen Inseln die Etatkürzung erheblich zu der Verlängerung der Wartezeiten auf Facharzt- bzw. auf Operationstermine beigetragen hat. Fast zeitgleich zur Veröffentlichung der Studie des Dachverbandes zur Verteidigung des öffentlichen Gesundheitswesens erklärte José Manuel Baltar, Leiter des kanarischen Gesundheitsressorts, auf einem Pressefrühstück in Madrid, er werde von der Zentralregierung den Ausgleich der krisenbedingten Kürzung des Gesundheitsetats verlangen. Zur Begründung für seine Forderung erklärte er, der Staat habe bislang nicht die Regionen entschädigt, die während der Krise die Regeln eingehalten und gekürzt hätten, wie beispielsweise die Kanaren. Laut Baltar sei es dringend notwendig, „in die Patienten auf den Wartelisten“ zu investieren, wofür die Einstellung von mehr Gesundheitspersonal grundlegend sei. Auch müsse die Bevölkerung für ihre eigene Gesundheit „mitverantwortlich“ gemacht werden. Voraussetzung sei, in allen Inselkrankenhäusern würden „Patientenschulen“ eingerichtet, an denen die Einwohner über die Gesundheitsgefahren aufgeklärt und im eigenen Gesundheitsschutz unterrichtet werden. Auch wies Baltar auf das Problem der inselbedingten Spaltung der Region hin, die bislang die Patienten zu Reisen auf eine andere Insel zwinge. Zu einer der größten Herausforderungen des kanarischen Gesundheitswesens der Zukunft erklärte der Ressortleiter die wachsende Alterung der Bevölkerung. „Fünfzehn Prozent der Canarios sind bereits über 65 Jahre alt,“ erklärte Baltar. Es sei an der Zeit, darüber nachzudenken, wie man diese wachsende Bevölkerungsgruppe auch in Zukunft angemessen versorgen könne. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 12:21 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Der Sommer 2017 war der wärmste in 30 Jahren:
Kanarische Inseln – Der Rekordwert des Sommers 2017 auf den Kanarischen Inseln wurde am 8. August am Flughafen von Lanzarote mit 41,3 Grad Celsius gemessen. Foto: EFE Der Rekordwert des Sommers 2017 auf den Kanarischen Inseln wurde am 8. August am Flughafen von Lanzarote mit 41,3 Grad Celsius gemessen. Foto: EFE Wetteramt bestätigt Anstieg der Luft- und Wassertemperatur Die Kanarischen Inseln haben den wärmsten Sommer der letzten dreißig Jahre hinter sich. Dies gab Ende September der Verantwortliche des staatlichen Wetteramtes Agencia Estatal de Meteorología (Aemet) auf den Kanaren, Jesús Agüera, in einer Pressekonferenz bekannt. Die Temperaturen lagen im Schnitt 1,5 Grad über dem Durchschnittswert für diese Jahreszeit. Und nicht nur auf dem Kanarischen Archipel war es ein extremer Sommer. Auch auf dem spanischen Festland sorgten die hohen Temperaturen für den zweitwärmsten Sommer seit 1965. Jesús Agüera erklärte weiter, dass der Temperaturanstieg nicht nur in der Luft gemessen wurde, sondern auch im Meer, wo die höchste Wassertemperatur der letzten 15 Jahre verzeichnet wurde. Die Höchsttemperatur dieses Sommers wurde am 8. August am Flughafen von Lanzarote gemessen, wo das Thermometer 41,3 Grad Celsius anzeigte. Auch am 22. August wurden Rekordwerte verzeichnet, so zum Beispiel in der Ortschaft Tasarte in der Gemeinde La Aldea de San Nicolás auf Gran Canaria, wo das Quecksilber auf 41,2 Grad kletterte. Wie Agüera weiter berichtete, stuft das Wetteramt alle drei Sommermonate Juni, Juli und August als „sehr warm“ bis „extrem heiß“ ein, wobei die Abweichungen von den für die Jahreszeit üblichen Durchschnittswerten bei 1,5 bis 1,8 Grad Celsius lagen. Darüber hinaus bestätigte Agüera auch ein Niederschlagsdefizit, das im Falle Teneriffas 40% betrage. Es sei erstaunlich, wie wenig es auf der Insel in den letzten Monaten geregnet habe. Seit vergangenen Herbst habe es keine nennenswerten Niederschläge gegeben. Auf den Kanaren beträgt das Niederschlagsdefizit im Vergleich nur 25%. Auf Teneriffa habe auch der leichte Regen im September dieses Defizit noch nicht ausgleichen können. Für den gerade begonnenen Herbst sagt das Wetteramt ebenfalls leicht höhere Temperaturwerte als für diese Jahreszeit üblich voraus. Im Oktober wird gleichzeitig mit weniger Niederschlägen gerechnet, die im November vermutlich zunehmen werden. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 12:18 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Alcampo ist am günstigsten:
Madrid/Kanarische Inseln – OCU hat spanienweit die Preise von 1.137 Supermärkten unter die Lupe genommen. Foto: Pixabay Die Verbraucherschutzorganisation OCU hat das Ergebnis ihres Supermarkt-Tests veröffentlicht. Die unabhängige Verbraucherorganisation „Organización de Consumidores y Usuarios“ (OCU) hat für ihren jährlichen Supermarkt-Test spanienweit in 63 Städten 1.137 Supermärkte und Discounter besucht. Der Preisvergleich bei einem auf 233 Produkte festgelegten Warenkorb, der sowohl frische Lebensmittel wie Fisch und Fleisch, Obst und Gemüse als auch Hygieneartikel und Drogerieprodukte enthielt, setzt auf den Kanarischen Inseln die Supermarktkette Alcampo an die erste Stelle der günstigsten Einkaufsmöglichkeiten, während die Supermärkte der Kaufhäuser El Corte Inglés sich als teuerste Einkaufsmöglichkeit herausgestellt haben. Der jährliche Durchschnittspreis, den OCU für den Warenkorb ihrer 233 ausgewählten Produkte berechnet hat, liegt bei 4.783 Euro. OCU weist jedoch darauf hin, dass eine sorgfältige Auswahl der Einkaufsmöglichkeiten eine Ersparnis von bis zu 900 Euro (in Madrid sogar 3.000 Euro) jährlich bedeuten kann. OCU hat für diese Studie einen Index ausgearbeitet, anhand dessen zu erkennen ist, wie teuer oder günstig der jeweilige Supermarkt im Vergleich ist. Der Index 100 steht für die günstigste Einkaufsmöglichkeit. Ein Supermarkt mit einem Index 117 ist somit 17% teurer. Laut der OCU-Studie ist auf nationaler Ebene die Supermarktkette Alcampo der Preissieger (Index 106), gefolgt von Mercadona (110), Carrefour (112), Simply Market (113), Maxi Dia (114) und Dia Market (115). Erst auf dem achten Platz taucht übrigens der als so günstig gepriesene Discounter Lidl (116) auf. Teuer wird der Einkauf laut OCU bei den Supermarktketten Spar (123), Hipercor (124), Supercor (127) und El Corte Inglés (129). In der mittleren Preisklasse mit einem Index um 120 steht im nationalen OCU-Ranking unter anderem der Discounter Lidl (116), die Supermarktkette Alteza (118) und Covirán (121). Für den Preisvergleich auf den Kanarischen Inseln muss laut OCU berücksichtigt werden, dass die meisten nationalen Supermarktketten auf dem Archipel andere Preise haben als in den Filialen auf dem spanischen Festland. Demzufolge ändert sich das Ranking für die Inseln wie folgt: Alcampo (100), SuperDino (104), Mercadona und Hiperdino (105), Carrefour (107), Eroski und Alteza (108). Schlusslichter mit den teuersten Preisen sind Hipercor, Supercor und El Corte Inglés mit Indizes über 120. Weitere Infos und die Studie im Detail können über die Website www.ocu.org abgerufen werden. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 12:15 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Erster Spatenstich für das Lifestyle Hotel im Taoro:
Teneriffa – Mit Bauhelmen posierten Politiker und Unternehmer für das Erinnerungsfoto vom ersten Spatenstich. V.l.n.r.: Fernando Senante (Leiter des Konsortiums zur Erneuerung von Puerto de la Cruz), Lope Afons0 (Bürgermeister von Puerto de la Cruz), Carlos Alonso (Cabildo-Präsident), José Luis Martínez (Architekt), Kai Richter, Jörg Lindner und Cristóbal de la Rosa (Vizeleiter des Tourismusressorts der Regionalregierung) Foto: moisés Pérez. Das ehemalige Hotel Chiripa wird zu einem modernen Fünfsternehotel. Bei herrlichem Sonnenschein wurde am 28. September im Taoro Park in Puerto de la Cruz der symbolische erste Spatenstich für den Umbau des ehemaligen Hotels Chiripa in ein modernes Lifestyle Hotel gefeiert. Hinter dem Projekt steckt die deutsche Unternehmensgruppe 12.18. aus Düsseldorf, mit den beiden geschäftsfü̈hrenden Gesellschaftern Jörg Lindner und Kai Richter an der Spitze. Helle und luftige Materialien, viel Holz und Naturstein, verbinden sich mit funktionalem Design zu einer einladenden Gesamtheit. Fotos: 12.18. Auf Ibiza steht ein weiteres Hotel von 12.18. unmittelbar vor der Fertigstellung. Das „Seven Pines Resort Ibiza“, das bereits vor seiner Eröffnung Mitglied der Allianz „The Leading Hotels of the World“ ist, hat den Anspruch, eines der besten Luxusferienresorts der Mittelmeerinsel zu werden. Dasselbe gilt für das zukünftige Lifestyle Hotel in Puerto de la Cruz. Die Bauherren Kai Richter und Jörg Lindner von der 12.18. Investment Management GmbH begrü̈ßten am 28. September in der dem Hotel im Taoro Park angeschlossenen Villa zahlreiche Gäste, darunter auch Inselpräsident Carlos Alonso und der Bürgermeister von Puerto de la Cruz, Lope Afonso. Beide bedankten sich für das Vertrauen in das Urlaubsziel Puerto de la Cruz und betonten die gute Zusammenarbeit mit 12.18. „Wir glauben, dass nun genau die richtige Zeit ist, um auf Teneriffa, insbesondere in den grü̈nen, touristisch so interessanten Norden, zu investieren“, sagte Jörg Lindner. „Angesichts der aktuellen politischen Lage in einigen Urlaubsländern erfreuen sich Investments in bewährten Destinationen anhaltender Beliebtheit.“ Kai Richter ergänzte: „Wir sind ü̈berzeugt, dass auch andere Investoren unserem Beispiel folgen. Hierü̈ber freuen wir uns. Denn wir sehen diese nicht als Konkurrenz, sondern als komplementäres Angebot, das die Insel als Urlaubsdestination stärkt und attraktiv macht.“ Das neue, exklusive Lifestyle Hotel, das bis 2019 fertig werden und insbesondere junge Menschen und Familien anziehen soll, wird über 161 Suiten unterschiedlicher Kategorien und einen komfortablen Spa-Bereich in der angeschlossenen Villa verfügen. Das Design entspricht der Vorgabe eines dezenten Luxus’, der Teneriffa und die Kanaren in seinen Formen, Farben und Materialien widerspiegelt. Das zunächst geplante Investitionsvolumen in dieses Projekt wurde zwar von 35 auf 22 Mio. Euro heruntergeschraubt, was jedoch nichts an der Kategorie des Hotels ändert, das Fünfsterneluxus bieten wird. Teil des Projekts ist auch ein über 3.000 qm großer, öffentlich zugänglicher Park, der nach der Fertigstellung an die Gemeinde ü̈bertragen werden soll. Der renommierte Innenarchitekt Olaf Kitzig von Kitzig Interior Design präsentierte vor Ort das neue Design-Konzept für das Hotel. Helle und luftige Materialien verbinden sich mit funktionalem Design zu einer einladenden Gesamtheit. Dabei zeigt sich die Liebe zu jedem Detail in allen Bereichen. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 12:10 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Neues Luxuserlebnis in Adeje:
Teneriffa – Im Januar 2018 wird Barceló das neue Royal Hideaway Corales Resort eröffnen. Royal Hideaway – etwa königlicher Rückzugsort – so nennt die Hotelgruppe Barceló ihre Luxushotelmarke. Der Urlaub steht in diesen Resorts unter den drei Attributen authentisch, aufmerksam, diskret. Im Januar 2018 soll das erste Hotel dieser Luxuskategorie der Hotelkette Barceló auf Teneriffa in Betrieb genommen werden. Am 9. Januar 2015 war in Costa Adeje der symbolische Grundstein für das erste Barceló-Hotel dieser Klasse auf Teneriffa gelegt worden. Das Hotel entsteht an der Avenida Virgen de Guadalupe in La Caleta de Adeje auf einer Anhöhe mit Blick auf die Bucht La Enramada auf einem 33.000 Quadratmeter großen Grundstück. Die Anlage besteht aus zwei Hauptgebäuden mit in Stufen versetzten Etagen, die an ein Kreuzfahrtschiff erinnern. Eines davon wird als „adults only“ Hotel – das Royal Hideaway Corales Beach – betrieben werden und soll über 121 Junior Suites verfügen, während das andere Gebäude – Royal Hideaway Corales Suites – in 114 Apartments für Familienurlauber aufgeteilt wird. Zu den Einrichtungen des modernen Hotelresorts zählen außerdem mehrere große Gemeinschaftspools und zahlreiche kleine Privatpools sowie vier Restaurants und mehrere Bars. Die Pläne stammen vom Architekturbüro von Leonardo Omar – der auch das moderne Fünfsternehotel Hotel Baobab Suites entwarf. Die Hotelkette Barceló ist die viertgrößte Hotelkette in Spanien und belegt im weltweiten Ranking Platz 35. 140 Hotels mit insgesamt rund 38.000 Betten in 17 Ländern gehören zur Marke Barceló Hotels & Resorts. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 10.10.2017 um 12:07 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Super Gewinn:
Gran Canaria / Las Palmas » An der Los - Verkaufsstelle 54 von Las Palmas auf Gran Canaria gab es am Samstag großen Jubel, denn hier gewann ein Mitspieler der EUROMILLIONES doch tatsächlich den Jackpot mit rund 190.000 Millionen €. Weitere, nicht gerade kleine Gewinne, fielen ebenfalls auf die Insel Gran Canaria. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 09.10.2017 um 16:18 |