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| Puerto strebt Recyclingquote von 70% an:
Insbesondere die touristischen Unterkünfte sollen in die Verantwortung genommen werden. Teneriffa – Die Stadtverwaltung von Puerto de la Cruz will die zweite Phase des „Plan 70/20: Puerto recycelt“ starten. Ziel ist es, die Recycling-Rate der Gemeinde bis 2020 auf 70% zu erhöhen – zehn Jahre vor dem von der EU festgelegten Fristablauf im Jahr 2030. Weil die touristischen Unterkünfte für bis zu 48% der Abfälle verantwortlich sind, hat die Gemeinde im Rahmen besagten Planes den Schwerpunkt auf die Hotels und Apartmenthäuser gesetzt. An der ersten Phase nahmen 70 touristische Unterkünfte und 496 Geschäfte im Stadtzentrum teil, die in allen Fragen des richtigen Recyclings beraten wurden. Im Rahmen der zweiten Phase sollen die Probleme und Hindernisse bei der Umsetzung noch einmal überprüft und nach Lösungen gesucht werden. Enrique Talg, Vizepräsident des Hotelverbandes Ashotel, bestätigte, dass der Hotelsektor für den Großteil des Abfallvolumens verantwortlich ist. Neben den technischen Neuerungen zur Verbesserung einer nachhaltigen Abfallentsorgung sei es notwendig, das Personal und die Gäste zu sensibilisieren. Die Stadtverwaltung hat außerdem die Einführung der „braunen Tonne“ für Bioabfälle angekündigt. Es sollen 300 solche Tonnen im Gemeindegebiet aufgestellt und die Bürger anhand von Faltblättern über die richtige Nutzung aufgeklärt werden. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 09:57 |
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Kampagne für mehr Umweltbewusstsein:
Die Stadtverwaltung will die Bürger für Mülltrennung und Recycling sensibilisieren. Heute landen noch viele wiederverwertbare Stoffe im Restmüll. Belohnung für korrekte Mülltrennung und Entsorgung Teneriffa – Die Stadtverwaltung Santa Cruz de Tenerife hat eine Kampagne vorgestellt, die Anwohner zweier Stadtgebiete an eine korrekte Abfallentsorgung heranführen soll. Im November und Dezember wird sich die Aktion auf die Stadtviertel El Toscal und Duggi konzentrieren, wo zusammen fast 15.000 Menschen wohnen. Zu der Kampagne gehören Informationsveranstaltungen und Tür-zu-Tür-Besuche, bei denen geschultes Personal den Bürgern die Bedeutung und die Funktionsweise von Recycling erklären. Außerdem werden zu bestimmten Tageszeiten bei den blauen und gelben Wertstoffcontainern Berater über die korrekte Entsorgung aufklären. Wer seinen Müll ordnungsgemäß in den richtigen Container wirft, darf ein Los ziehen und kann kleine Preise wie Kugelschreiber, Geldbörsen und Einkaufstaschen gewinnen. Im Dezember werden an den Wochenenden Veranstaltungen rund um das Thema Recycling und Workshops auf verschiedenen Plätzen dieser Stadtviertel stattfinden. Santa Cruz’ Bürgermeister Bermúdez stellte die Kampagne vor und erklärte, dass in der Stadt eine immer größere Zahl an gelben und blauen Recycling-Containern für Plastik- bzw. Papiermüll zur Verfügung stehen. Mit Aktionen dieser Art wolle man durch persönlichen Kontakt mit den Bürgern immer mehr Menschen dazu bewegen, ihren Müll zu trennen. Der für Abfallwirtschaft zuständige Stadtrat José Carlos Acha fügte hinzu, dass die Bewusstseinsstärkung der Bevölkerung das nützlichste Werkzeug für eine höhere Recyclingquote sei, um so die Werte erfüllen zu können, die von der EU für das Jahr 2020 festgelegt wurden. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 09:54 |
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| Ambulante Chirurgie
Kanarische Inseln – Luis Hidalgo, Präsident der Spanischen Vereinigung für ambulante Chirurgie, erklärte dieser Tage, es mangele nicht an Krankenhausbetten, sondern es bestehe ein Überschuss. Der Anteil der Operationen mit anschließendem Krankenhausaufenthalt müsse entscheidend reduziert werden, um auf diese Weise die Effizienz des Systems zu verbessern und die Kosten zu senken. Hidalgo nannte als Beispiel Großbritannien, wo in zehn Jahren die Krankenhausbetten von 400.000 auf 150.000 für 80 Millionen Einwohner gesenkt worden seien. José Luis Esteban, Leiter der Einheit für ambulante Chirurgie des Universitätskrankenhauses der Kanaren, stimmte Hidalgo zu, erklärte jedoch auch, dass die ambulante Chirurgie nicht die Wartelisten verkürze. Trotzdem wolle man vermehrt auf ambulante Chirurgie setzen. 2016 seien in seiner Einheit 3.705 ambulante Eingriffe vorgenommen worden, in diesem Jahr sollen es über 5.000 werden. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 09:53 |
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Chef der Palliativeinheit verlangt mehr Pflegeplätze
Ziel der Palliativmedizin ist, den Patienten mit einer voranschreitenden, unheilbaren und sicher zum Tod führenden Krankheit ein würdevolles, schmerzfreies Sterben zu gewährleisten. Stationsleiter Miguel Ángel Benítez: „Fast die Hälfte der Patienten, die einer palliativmedizinischen Behandlung bedürfen, kann nicht aufgenommen werden.“ Teneriffa – Die Palliativeinheit des Universitätskrankenhauses La Candelaria in Santa Cruz, der einzigen seiner Art auf Teneriffa, erlebt in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hielt Stationsleiter Miguel Ángel Benítez dieser Tage eine Konferenz im Klinikum ab, bei der er die Erfolge der Einheit hervorhob, gleichzeitig jedoch auf den gravierenden Mangel an Pflegeplätzen und Personal hinwies. Derzeit verfügt die Palliativeinheit nur über elf Betten, nötig seien jedoch laut Benítez mindestens 50 Betten, um die Patienten, die zur Palliativeinheit überwiesen würden, entsprechend versorgen zu können. Laut dem Stationsleiter könnten fast die Hälfte der Patienten, die palliativmedizinische Versorgung benötigten, nicht in der Spezialeinheit aufgenommen werden. Darüber hinaus müsste das Personal auf zwischen 14 und 16 Ärzte aufgestockt werden. Entsprechend sollte auch die Anzahl von Krankenpflegern, Verwaltungskräften und Psychologen erhöht werden. Miguel Ángel Benítez erklärte, in seiner Einheit würden Patienten versorgt, die sich in der Endphase einer nicht mehr heilbaren und sicher zum Tod führenden Krankheit befänden. Ziel der Einheit sei, das Leid der Patienten so weit wie möglich zu mildern. Dabei werde jeder Patient individuell betreut. Den Angaben von Benítez zufolge wurden in der Palliativeinheit in den letzten zwei Jahrzehnten 19.000 Patienten versorgt. Doch über die medizinische und psychologische Hilfe hinaus habe sich die Einheit auch wegen ihrer Weiterentwicklung hervorgetan. So habe das spanische Gesundheitsministerium die Einheit von La Candelaria wegen ihrer guten Praktiken hervorgehoben, wozu die Führung einer für jeden Patienten individuellen Check List zur Optimierung der medizinischen Hilfestellung und Sedierung und die Entwicklung eines speziellen Kontrollsystems über die Vergabe potenziell gefährlicher Medikamente gehöre. Auch sei die Einheit eine von national nur zwei, die Methadon als schmerzstillende Alternative anbiete. Die Palliativeinheit wird insbesondere bei der psychosozialen, emotionalen und spirituellen Hilfestellung von dem Sozialwerk der La Caixa-Bank, dem Roten Kreuz, der Spanischen Krebshilfe (AECC) oder Mapfre Guanarteme unterstützt. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 14.11.2017 um 09:48 |
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Mehr Mittel für Pflege und Straßen
Rosa Dávila, Leiterin des Finanzressorts (r.), überreicht Carolina Darias, Präsidentin des Kanarenparlaments, den Haushaltsentwurf 2018. Regionalregierung beschließt den größten Haushaltsplan der Geschichte. Kanarische Inseln – Am 30. Oktober hat das kanarische Kabinett einen Haushaltsentwurf von 8,239 Milliarden Euro für das kommende Jahr beschlossen, der um 938 Millionen Euro bzw. 12,9% höher ausfällt als der diesjährige. Es handelt sich um den größten Etat in der Geschichte der Kanaren, der klare Schwerpunkte auf Soziales und Infrastrukturprojekte setzt. Konkret richtet sich der Fokus auf die Notwendigkeit der Schaffung neuer Pflegeplätze, der Verbesserung der Krankenhäuser und der Investitionen in den Straßenbau. Rosa Dávila, Leiterin des kanarischen Finanzressorts, erklärte, das Kabinett habe hart an der Erstellung des Haushaltes gearbeitet, der auf einer Verlängerung des Staatshaushaltes basiere. Wenn Madrid einen neuen Haushalt für das kommende Jahr aufstelle, könnte man einzelne Posten sogar noch erhöhen. Jedenfalls seien die Kassen saniert, und man habe einen Haushalt aufstellen können, der sich auf die Bedürfnisse der Bürger konzentriere, also auf den Abbau der Arbeitslosigkeit, auf Pflege und Gesundheit. Die Zuschüsse zur Schaffung neuer Pflegeplätze und aus dem Straßenbauabkommen werden die Investitionen auf allen Inseln erheblich erhöhen, teils mehr als verdoppeln. Teneriffa wird mit einem Plus von 154,8 Millionen Euro bzw. 37,3% am stärksten bedacht, gefolgt von Gran Canaria mit einem Plus von 130,64 Millionen Euro bzw. 27%. Auf El Hierro und La Gomera werden die Posten um 149% – von 8 auf 20,2 Millionen Euro – bzw. 111% – von 14,6 auf 30,9 Millionen Euro – erhöht. Zu den wichtigsten Vorhaben gehören auf Teneriffa die Schaffung neuer Pflegeplätze (11,75 Millionen Euro), die Schaffung der neuen Anschlussstelle Chafiras Oroteanda auf der TF-1 (14,9 Millionen Euro), die Weiterführung der Arbeiten und Ausstattung von Nord- und Südkrankenhaus (1,6 bzw. 4,8 Millionen Euro). Auf Gran Canaria die Schaffung neuer Pflegeplätze (ebenfalls 11,75 Millionen Euro), der Bau des Straßenabschnittes zwischen Agaete und El Risco (17 Millionen Euro), die Renovierung des Hospital Doctor Negrín (1 Million Euro). Fuerteventura wird 4,5 Millionen Euro für neue Pflegeplätze, 16,7 Millionen Euro für die Schnellstraße zwischen Puerto del Rosario und Caldereta und 1,5 Millionen Euro für die Renovierung des Generalhospitals erhalten. Lanzarote wurde unter anderem mit 14,3 Millionen Euro für die Erweiterung des Hafens von Playa Blanca, La Palma mit 10 Millionen Euro für die Straße Bajamar-Tajuya, El Hierro mit 3,18 Millionen Euro für den Mirador de La Peña und La Gomera mit zwei Millionen Euro für den Mirador del Cristo bedacht. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 17:43 |
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| Madrid sagt 8 Mio. Euro für den Tourismussektor zu:
Leiter des kanarischen Tourismusressorts und Staatssekretärin für Tourismus unterzeichnen Abkommen in Madrid. Kanarische Inseln – Die spanische Regierung hat über das Tourismusministerium einen Posten in Höhe von acht Millionen Euro für Investitionen auf den Kanarischen Inseln zugesagt. Nach mehreren Jahren ohne Zuschüsse aus Madrid in diesem Bereich hat das Staatssekretariat für Tourismus eingeräumt, dass die Instandhaltung und Verbesserung touristischer Infrastrukturen notwendig ist, um nachhaltig konkurrenzfähig zu bleiben. Ein entsprechendes Abkommen wurde am 31. Oktober in Madrid vom Leiter des kanarischen Tourismusressorts, Isaac Castellano, und der Staatssekretärin für Tourismus, Matilde Asián, unterzeichnet. Für Projekte auf den Inseln La Palma, La Gomera und El Hierro sind drei Millionen Euro vorgesehen, während fünf Millionen Euro in Vorhaben auf Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote fließen werden. Die Bauvorhaben, die im Einzelnen bereits feststehen, sollen innerhalb der nächsten vier Jahre durchgeführt werden. Auf Gran Canaria wird der erste Bauabschnitt des sogenannten „corredor paisajístico de Telde“, dem Weg, der die Haupstadt von Gran Canaria mit dem Barranco de Los Cernícalos über Valle de Jinámar verbinden soll, finanziert; ebenso die Restaurierung der Casa de los Alvarado im Herzen von Teror und die Verbesserung der Zugangstreppe der Urbanisation Puerto Rico in Mogán. Auf Lanzarote soll der Radweg weiter ausgebaut werden, und auf Fuerteventura der dritte Bauabschnitt des Mirador de Los Canarios vollendet werden, ebenso die Rambla Juan Évora Suárez zwischen Castillo und Caleta de Fuste weitergebaut werden. Auf Teneriffa erhält das Projekt des Küstenwegs „Camino de Punta Blanca“ von Alcalá nach Varadero in Guía de Isora sowie der Küstenweg beim Amarilla Golf in San Miguel de Abona Finanzierung. Des Weiteren soll auf El Hierro dank der staatlichen Mittel am Archäologischen Museum in Valverde weitergebaut werden; auf La Gomera wird die Zufahrt zum berühmten Aussichtspunkt „Mirador de Abrante“ verbessert sowie die Fußgängerzone der Meeresstraße in Playa Santiago verbessert. Auf La Palma verteilt sich die Investition auf das Forschungszentrum für Pilze in Mazo und den Erwerb des ehemaligen Teatro Monterrey in El Paso, das zu einer Hotelfachschule umgewandelt werden soll. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 17:40 |
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Niedrigste Arbeitslosenzahl seit Beginn der Krise:
Der Arbeitsmarkt erholt sich, doch sind die neuen Arbeitsverhältnisse oftmals gering bezahlt bzw. zeitlich befristet. Kanarische Inseln – Ende Oktober wurden die Ergebnisse der jüngsten „Umfrage unter der aktiven Bevölkerung“ (EPA) des dritten Quartals veröffentlicht. Die Umfrage, die maßgeblich für die Bewertung des Arbeitsmarktes und der Beschäftigungslage ist, brachte eine erhebliche Verbesserung der kanarischen Arbeitsmarktlage zutage. Demnach ist die Arbeitslosenquote zwischen Anfang Juli und Ende September spanienweit auf 16,38%, auf den Kanarischen Inseln auf 21,87% gesunken. Die Zahl der arbeitslosen Spanier beträgt inzwischen 3.731.700, der Arbeitslosen auf den Kanaren 293.300. Für die Kanarischen Inseln handelt es sich um das zweite positive Quartal in Folge. Von Juli bis September wurden 26.600 neue Arbeitsplätze geschaffen, womit die Kanaren unter den Regionen nur von Kastilien-La Mancha mit 38.300 neuen Arbeitsplätzen überboten wurden. Bis Ende September waren es im Vergleich zum Vorjahresmonat insgesamt 39.700 (+4,87%) neue Stellen auf dem Archipel. Seit Anfang der Krise im Jahr 2008 ist zum ersten Mal die Arbeitslosenzahl auf unter 240.000 gesunken. Im Vergleich zum September 2016 hat sich die Arbeitslosenquote um knapp fünf Prozent auf 21,87% verbessert. Auf nationaler und regionaler Ebene wurden die positiven Zahlen von Politikern der Regierung bzw. der Regierungspartei PP gefeiert, obwohl die Zahlen immer noch sehr hoch sind. Die Oppositionspolitiker und die Gewerkschaften sahen angesichts der schlechten Qualität vieler neuer Arbeitsverhältnisse, die oftmals zeitlich befristet oder schlecht bezahlt sind, weniger Grund zum Jubel. So handelte es sich bei 18.400 der 26.600 im dritten Quartal auf den Kanaren geschaffenen Stellen um zeitlich begrenzte. Besorgniserregend ist weiterhin die extrem hohe Zahl junger Erwachsener unter 25 Jahren, die bei 40,95% liegt, auch wenn sich diese innerhalb des letzten Jahres um zehn Prozentpunkte verbessert hat. Die Zahl junger erwerbsloser Erwachsener und die der Familien, in denen alle Mitglieder arbeitslos sind (72.700), müssten dringend verringert werden, erklärte auch Cristina Valido, Leiterin des Regionalressorts für Arbeit. Drei Viertel der zerstörten Arbeitsplätze wieder zurückgewonnen. Die EPA hat zutage gebracht, dass aktuell auf den Kanaren 855.200 Personen beschäftigt sind – 135.400 mehr als im „schwarzen“ Jahr 2013, dem schlimmsten Krisenjahr. Nur in der Industrie wurden in den vergangenen vier Jahren weiter Stellen abgebaut, in allen anderen Wirtschaftssektoren überwog in der Bilanz dagegen die Schaffung von Arbeitsplätzen (Landwirtschaft und Fischerei: +1.800, Bauwesen: +10.400, Dienstleistungen: +125.600). Weniger als um die Quantität geht es jetzt um die Qualität. Die Löhne sind oftmals gering, und die Lebensmittelausgaben berichten von Hilfesuchenden, die zwar beschäftigt sind, bei denen das niedrige Gehalt jedoch nicht für den normalen Lebensunterhalt ausreicht. Darüber hinaus handelt es sich bei knapp 33% der Arbeitsverhältnisse um zeitlich befristete, also absolut unsichere. Auch hat die jüngste EPA offenbart, dass es je nach Landkreis erhebliche Unterschiede auf dem Arbeitsmarkt gibt. Spanienweit liegt die Arbeitslosenquote bei 16,38%, innerhalb der Region bei 21,87%. Kein kanarischer Landkreis erreicht die nationale Quote, jedoch kommt ihr der Landkreis Nord-Lanzarote (Haría und Teguise) mit 16,78% nahe – gefolgt vom Großraum Santa Cruz de Tenerife mit 17,16% –, während der Landkreis Valle de Aridane auf La Palma mit 27,22% am weitesten entfernt ist, und unter den kanarischen Landkreisen die schlechteste Position einnimmt. Nach Inseln steht Lanzarote mit 18,99% am besten da, gefolgt von Teneriffa mit 19,49%, Fuerteventura mit 20,32%, La Palma mit 24,24%, El Hierro, 24,42%, Gran Canaria mit 24,66% und La Gomera mit 25,33%. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 17:37 |
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Chapeau!
Christian Jongeneel schwamm in 16 Stunden von Teneriffa nach Gran Canaria. Christian Jongeneel verbindet in 16 Stunden Teneriffa mit Gran Canaria und übertrifft das Spendenziel von 7.500 Euro. Teneriffa/Gran Canaria – Erstaunlich, sensationell, gewaltig, krass. Die Superlative gehen bei der Beschreibung der jüngsten Leistung des Langstreckenschwimmers Christian Jongeneel aus. Der 43-Jährige schwamm Ende Oktober tatsächlich in der Rekordzeit von nur 16 Stunden – zwei Stunden weniger als geplant – von Teneriffa nach Gran Canaria. Dabei legte er bei Dunkelheit und ohne schützenden Neoprenanzug 70 Kilometer zurück Christian Jongeneel aus Málaga schwimmt seit seiner Kindheit. Nach vielen Jahren Wettkampf als erfolgreicher Profischwimmer widmet er sich heute einer neuen Leidenschaft: extreme sportliche Herausforderungen – stets für einen guten Zweck. Für die spanische Stiftung Vicente Ferrer, die sich für die Ärmsten der Armen in Indien einsetzt, sammelt er durch aufsehenerregende sportliche Leistungen in Meeren und Ozeanen Spendengelder. Auf der Liste seiner Erfolge stehen unter anderem die Durchquerung der Meerenge von Gibraltar, des Ärmelkanals, der Cookstraße (Neuseeland) und die zweimalige Umrundung der Insel Manhattan (92 Kilometer in 20 Stunden!) Für den Wiederaufbau eines Waisenhauses, in dem 25 Mädchen und Jungen aus dem Süden Indiens ein Zuhause finden sollen, stellte er sich Ende Oktober einer seiner bislang größten Herausforderungen. Am 25. Oktober um 17.00 Uhr sprang er im Jachtclub von Santa Cruz de Tenerife ins Wasser. Zuvor hatte er seinen Körper zum Schutz vor der Kälte mit Fett eingerieben. Ab da schwamm er 16 Stunden nonstop bis nach Agaete auf Gran Canaria, wo er am 26. Oktober um kurz nach 9.00 Uhr aus dem Wasser stieg. Damit ist Christian Jongeneel der erste Mensch, der diese Distanz ohne Neoprenanzug zurücklegt. „Es war eine sehr harte und lange Nacht. Ich hatte das Gefühl, es würde nie Tag werden. Zwar haben die Wellen mir geholfen, und ich kam etwas früher an, aber es war nicht einfach“, erklärte Jongeneel nach seiner Ankunft in Agaete. Besonders hart sei die lange Nacht mit den niedrigen Wassertemperaturen gewesen, gab Christian Jongeneel zu. Der Wellengang habe bei ihm außerdem Übelkeit ausgelöst, was erschwerend hinzukam. Dafür habe er nach dem Start von Teneriffa von den günstigen Strömungen profitiert... Quelle: weiterlesen |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 17:33 |
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Cabildo nimmt Bau der Rennstrecke selbst in die Hand
Carlos Alonso bei der Grundsteinlegung vor über einem Jahr Ein Posten in Höhe von fünf Millionen Euro im Haushalt 2018 soll gewährleisten, dass die Bauarbeiten beginnen Teneriffa – Am 29. August war in Granadilla der Grundstein für Teneriffas Motor-Rennstrecke „Circuito del Motor de Tenerife“ gelegt worden. Doch seither hat sich auf der Baustelle nichts getan. Das Unternehmen Onda Rossa, das den über 20 Millionen Euro teuren Bau des Parcours übernehmen sollte, machte einen Rückzieher, und das Projekt kam erneut zum Stillstand. Nun hat Cabildo-Präsident Carlos Alonso in einem Treffen mit den Medien gemeinsam mit den Verantwortlichen für dieses Projekt nicht nur angekündigt, dass die Inselverwaltung das Unternehmen Onda Rossa auf Schadensersatz verklagen wird, sondern auch, dass ein Posten im Haushalt 2018 für den Beginn der Bauarbeiten vorgesehen ist. Die Pläne des Cabildos sehen vor, die Rennstrecke – möglichst kostensparend – mit eigenen Mitteln zu bauen und später einen Betreiber zu suchen, der die Anlage übernimmt und eine Gebühr über 25 bis 30 Jahre zahlt. Damit solle sich die Investition langfristig amortisieren. Im Laufe des kommenden Jahres wird die Inselverwaltung nach Auskunft von Alonso fünf Millionen Euro in den ersten Bauabschnitt investieren. Die Vergabe des Bauauftrags soll nach einem öffentlichen Wettbewerb planmäßig im März erfolgen, sodass die Bauarbeiten im Sommer beginnen können. Bis Ende des Jahres 2020 bzw. 2021 soll die Motor-Rennstrecke der Insel für Auto- und Motorradrennen in Betrieb genommen werden. Kritischen Stimmen aus der Opposition, die den hohen Kostenaufwand monieren, entgegnete Alonso, sein Team und er hätten schließlich die Wahl gewonnen und dieses Projekt sei Teil seines Wahlprogramms. Er zeigte sich davon überzeugt, das Projekt umzusetzen und wies auf die wirtschaftliche Bedeutung der Rennstrecke hin. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 17:30 |
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Kollaps auf der Hauptverkehrsader
Die ständigen Staus auf der Nordautobahn sind für viele Autofahrer, die regelmäßig aufgrund von Arbeit oder Bildung die TF-5 nutzen, unzumutbar. Foto: MPP An zwei aufeinanderfolgenden Tagen sorgten Verkehrsunfälle stundenlang für „Stop and Go“ auf der TF-5 Teneriffa – Gleich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen kam es wieder zum Kollaps auf der Nordautobahn TF-5. Sowohl am Nachmittag des 29. als auch am frühen Morgen des 30. Oktober ereignete sich auf einer der wichtigsten Verkehrsadern der Insel ein Verkehrsunfall mit anschließender kilometerlanger Autoschlange. Das zu den morgendlichen Stoßzeiten erheblich gesteigerte Verkehrsaufkommen in Richtung Santa Cruz tat ein Übriges, um den Stau bis nach Santa Úrsula zu verlängern. Für die 30 km lange Strecke zwischen La Orotava und Santa Cruz benötigten die Autofahrer über zwei Stunden. Viele der Betroffenen beschwerten sich in sozialen Netzwerken über die unhaltbaren Zustände, die sich seit Jahren wiederholen. Ein Verkehrsunfall reicht aus, um die komplette Autobahn lahmzulegen. Mit der Folge, dass regelmäßig Angestellte zu spät zur Arbeit, Patienten zu spät zu Arztterminen und Flugreisende zu spät zum Flughafen kommen. Zu dem wirtschaftlichen Schaden kommt der gesundheitliche hinzu, den die im Stau feststeckenden Fahrer durch Stress erleiden. Regionalpräsident Fernando Clavijo erklärte im Interview mit Radio El Día, es entspreche der Realität, dass sich die großen Straßenbauprojekte Teneriffas verzögert hätten. Doch sei nicht allein die Kanarenregierung dafür verantwortlich, denn Proteste, Demonstrationen und Rechtsstreitigkeiten sowie die Aussetzung des Straßenbauabkommens seitens des Staates hätten die Umsetzung wichtiger Infrastrukturvorhaben verzögert. Cabildo-Präsident Carlos Alonso erklärte, dass die Nordautobahn schmal und oftmals nicht ausreichend Platz vorhanden sei, um bei einem Unfall die Fahrbahn umgehend zu räumen. So würde sich während der Stoßzeiten in kürzester Zeit eine lange Schlange bilden. Alonso führte die aktuellen Maßnahmen seiner Behörde zur Verbesserung des Verkehrsflusses an: Der Bau des Busfahrstreifens zum Busbahnhof von La Laguna, der seit dem 30. Oktober in Betrieb ist und den Anchieta-Kreisverkehr entlastet, die Verbesserung der Anschlussstelle Coromoto-San Benito, die Ausarbeitung der Projekte zur Verbesserung der Zufahrt zur TF-24 nach La Esperanza, sowie zur Anlegung der dritten Fahrspur zwischen Guamasa und Los Rodeos – die Bauarbeiten sollen im kommenden Jahr beginnen – oder die Vorbereitung zum Vergabeverfahren für die Installation von Fußgängerbrücken beim Anchieta- Kreisverkehr. Parallel werde an der neuen App zur Belohnung von Mitfahrgemeinschaften und an der Förderung des öffentlichen Transports sowie der Verlegung von medizinischen Diagnoseverfahren in den Inselnorden gearbeitet. Einzig und allein seitens der Universität von La Laguna habe man kaum Unterstützung zur Erleichterung des Verkehrsaufkommens erfahren, so Alonso, der vor einiger Zeit die Universität um Neuverteilung der Unterrichtszeiten gebeten hatte. Mittelfristig erhofft sich Alonso insbesondere von dem geplanten Bau eines reversiblen Busfahrstreifens in der Mitte der Autobahn eine spürbare Entlastung. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 17:26 |
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Erste Polizeiliche Anlaufstelle für Touristen:
Emilio Navarro, Bürgermeister von Santiago del Teide (l.), stattete dieser Tage der neuen Dienststelle einen Besuch ab. Die erste SATE der Kanaren wurde im Oktober in Santiago del Teide eröffnet Teneriffa – Seit Oktober steht in Santiago del Teide die neue Anlaufstelle für ausländische Touristen (Oficina de Atención al Turista Extranjero, SATE) Einheimischen und Urlaubern in deren Heimatsprache bei. Diese spezielle Dienststelle im Gebäude der Policía Local ist bis März immer montags bis freitags von 12.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der oder die Diensthabende der Guardia Civil und ein Übersetzer helfen hier denjenigen, die Opfer eines Deliktes geworden sind, in ihrer Muttersprache bei den Formalitäten wie der Erstattung einer Anzeige, der Sperrung von Kreditkarten, der Kontaktaufnahme mit Botschaft, Konsulat bzw. Familienangehörigen. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 17:22 |
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Air Europa ist da:
Der erste Air Europa Express-Flug kurz nach der Landung auf Teneriffa Nord. Foto: EFE Am 30. Oktober hob der erste regionale Flug ab Kanarische Inseln – Am 30. Oktober um 7.00 Uhr hoben zum ersten Mal die beiden Regionalmaschinen von Air Europa Express auf Gran Canarias Flughafen Gando mit Zielflughafen Teneriffa Nord bzw. Fuerteventura ab. Die neue Verbindung nach Lanzarote begann am gleichen Tag. Die offizielle Feier anlässlich des Einstiegs von Air Europa in den regionalen kanarischen Flugmarkt fand auf Gran Canarias Flughafen statt, wo Air Europa-Präsident Juan José Hidalgo im Beisein kanarischer Politiker die große Torte anschnitt. Hidalgo kündigte an, nun würde seine Airline nach und nach die Inseln miteinander verbinden und diese – mit Blick auf die Verbindungen zum Festland – 40 europäischen und 20 amerikanischen Staaten näherbringen. Zunächst wird Air Europa Express zwei Propellermaschinen ATR 72-500 mit Kapazität für je 68 Passagiere einsetzen, welche die drei Einstiegsrouten Gran Canaria – Teneriffa, Gran Canaria – Fuerteventura und Gran Canaria – Lanzarote abdecken. An den Wochentagen sind sieben Hin- und Rückflüge zwischen den Hauptinseln angesetzt, samstags fünf, sonntags sechs. Tickets gibt es für Residenten ab 9 Euro pro Flug, vorausgesetzt, es werden Hin- und Rückflug erworben. In einer ersten, bis März 2018 andauernden Phase, will Air Europa 145.000 Passagiere befördern und 200 Arbeitsplätze schaffen. Im März sollen die neuen Routen Teneriffa Nord – La Palma, im Oktober die Routen Teneriffa Nord – Fuerteventura, Lanzarote bzw. El Hierro aufgenommen werden. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 17:19 |
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Plädoyer für die Schiffsverbindung von Fuerteventura nach Tarfaya:
Fuerteventuras Cabildo-Präsident Marcial Morales verlas das Manifest im Rahmen des Logistik und Transport Forums Salón Atlántico de Logística y Transporte (SALT 2017) in Las Palmas de Gran Canaria. Foto: cabildo fuerteventura Vertreter aus Politik und Wirtschaft kämpfen mit einem Manifest um die Wiederaufnahme der Seeverbindung Gran Canaria/Fuerteventura – Über neun Jahre nach der Havarie der Fähre „Assalama“ üben nun kanarische und marokkanische Politiker und Wirtschaftsvertreter Druck auf die Behörden beider Länder aus, um die ihres Erachtens wichtige Seeverbindung wiederaufzunehmen. Das Fährschiff „Assalama“ war am 30. April 2008 beim Auslaufen im südmarokkanischen Tarfaya nach der Kollision mit dem Wellenbrecher havariert, was das Ende dieser Seeverbindung zwischen Marokko und den Kanarischen Inseln zur Folge hatte. Nach mehreren gescheiterten Anläufen für die Wiederaufnahme der Seeverbindung haben sich im Oktober im Rahmen eines Logistik- und Transport-Forums in Las Palmas de Gran Canaria zahlreiche Unternehmer und politische Vertreter von Fuerteventura und Marokko für eine Beschleunigung der Verhandlungen und stärkere Bemühungen vonseiten der Behörden in dieser Angelegenheit ausgesprochen. Fuerteventuras Cabildo-Präsident Marcial Morales verlas ein Manifest, in dem die Forderung nach Wiederaufnahme der Seeverbindung Puerto del Rosario-Tarfaya begründet wurde. Dazu zählen vor allem wirtschaftliche Faktoren wie die Ankurbelung der Hafenaktivität an beiden Ufern, die Verbesserung des Außenhandels mit Fuerteventura als Knotenpunkt, die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Verbesserung des Warentransports von Südeuropa nach Afrika. Die Schiffsverbindung Puerto del Rosario-Tarfaya habe seinerzeit Rentabilität gezeigt, so die Unterzeichner des Manifests, die sich davon eine Verbesserung der Handelsbeziehungen zwischen Spanien und Afrika versprechen. Der Präsident der Hafenbehörde der Provinz Las Palmas de Gran Canaria, Luis Ibarra, erklärte vor wenigen Tagen, dass weder die spanische Regierung noch die Hafenbehörde der Wiederaufnahme dieser Schiffsverbindung im Weg stehen. Das Problem sei, dass die beiden Reedereien Fred.Olsen und Naviera Armas kein Interesse an der Route haben, solange keine Subvention dafür zugesichert wird. Das marokkanische Innenministerium hingegen will der Seeverbindung nur zustimmen, wenn sie unabhängig von Subventionen aufgenommen wird. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:42 |
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Neue Direktverbindung mit Lissabon eingeweiht:
Die Aufnahme der neuen Verbindung wurde von Isaac Castellano, Leiter des kanarischen Tourismusressorts (M.), Alberto Bernabé, Leiter von Teneriffas Tourismusamt (2.v.l.), und Vertretern aus Politik und von Binter gebührend mit einer Torte gefeiert. Mit Binter in nur zwei Stunden von Teneriffa-Nord aus Teneriffa/Lissabon – Am 29. Oktober startete zum ersten Mal die neue Binter-Düsenmaschine CRJ1000 mit Namen „Islas Canarias“ von Teneriffas Nordflughafen Los Rodeos, um zwei Stunden später in Lissabon zu landen. Die Aufnahme dieser neuen Direktverbindung wurde gebührend gefeiert. So befand sich eine Delegation kanarischer Politiker bei Hin- und Rückflug mit an Bord, in Lissabon gab es für die Passagiere einen typischen Belém-Kuchen, bei der Landung zurück auf Teneriffa wurde die Maschine von der Flughafenfeuerwehr mit Wasserfontänen begrüßt. Im Terminal gab es noch einmal eine Torte, dieses Mal gekrönt von einer typischen Lissaboner Straßenbahn. Derzeit fliegt Binter regelmäßig zwei portugiesische Ziele an: Madeira und Lissabon. Die Direktverbindung Teneriffa Nord – Lissabon wird immer donnerstags und sonntags für einen Preis pro Strecke ab 99 Euro angeboten. Alberto Bernabé, Leiter von Teneriffas Tourismusamt, begrüßte es, dass Binter diese neue Route aufgenommen hat, und erklärte, die Direktverbindung werde viele Einwohner zu einem Wochenendtrip nach Lissabon motivieren. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:38 |
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Mit der Fähre in 90 Minuten in Las Palmas:
Naviera Armas will den Hochgeschwindigkeits-Katamaran „Volcán de Teno“ einsetzen Teneriffa – Naviera Armas will noch vor Weihnachten eine neue Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife einrichten und somit die Lücke schließen, welche die 2005 eingestellte Jet-Foil-Verbindung hinterließ. Eigenen Angaben zufolge will Armas den Hochgeschwindigkeits-Katamaran „Volcán de Teno“ einsetzen, der bislang zwischen Südspanien und Nord-Marokko pendelte. Seit der „Pensionierung“ des Jet-Foil stand denjenigen, die nicht fliegen wollten, nur die konventionelle Fähre als alternatives Transportmittel zwischen den beiden Provinzhauptstädten zur Verfügung. Der Einsatz eines Hochgeschwindigkeits-Katamarans könnte die Reisezeit nun wieder auf 90 Minuten reduzieren, wenngleich sich Jaime Cabrera, Flottenchef von Naviera Armas, nicht auf eine konkrete Minutenzahl festlegen wollte. Die von der australischen Incat-Werft im Jahr 2000 fertiggestellte „Volcán de Teno“ wurde erst im letzten Jahr von Naviera Armas erworben. Vorher war das 95,47 m lange und 26,6 m breite Schiff mit einem Tiefgang von vier Metern und einem Fassungsvermögen von 966 Passagieren sowie 290 Fahrzeugen für Hellenic Seaways im griechischen und für Trasmediterránea im spanischen Mittelmeerraum tätig. Die heutige „Volcán de Teno“ bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 38 Knoten. Naviera Armas soll auch den Einsatz weiterer Hochgeschwindigkeitsfähren auf der Route Las Palmas – Santa Cruz sowie auf anderen Routen zwischen den Inseln, beispielsweise Teneriffa – Fuerteventura, prüfen. Einen ersten Schritt hatte Armas dieser Tage mit Einführung der neuen Verbindung Los Cristianos – San Sebastián de La Gomera – Valle Gran Rey getan, die von dem Hochgeschwindigkeits-Katamaran „Alborán“ abgedeckt wird. Die „Volcán de Teno“ ist in einer Werft in Cádiz generalüberholt worden und soll nach ihrer Ankunft in Las Palmas noch verschiedenen Tests unterzogen werden. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:35 |
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| Ein neuer Linienflug verbindet Teneriffa mit Kopenhagen:
Scandinavian Airlines fliegt die Strecke einmal pro Woche Teneriffa – Die Fluggesellschaft Scandinavian Airlines (SAS) steuert seit dem 29. Oktober einmal wöchentlich von Kopenhagen aus Teneriffa an. Der neue Linienflug wurde von Inselpräsident Carlos Alonso als gute Nachricht gewertet, da er Urlaubern aus Dänemark die Möglichkeit gibt, ohne Pauschalreise auf die Insel zu gelangen. Der Flug wird einmal wöchentlich durchgeführt, und während der Weihnachtsferien sind zusätzliche Frequenzen vorgesehen. „Die Kanarischen Inseln sind ein beliebtes Winterreiseziel, und viele unserer Kunden hatten uns auf die Möglichkeit einer Verbindung mit dieser Destination angesprochen, darunter Familien mit Kindern, junge Reisende und Reisegruppen, die sich für ein mildes, sonniges Klima und einen naturverbundenen Urlaub interessieren“, erklärte SAS-Sales Manager Michael Hansen. Nach Auskunft des Tourismusressorts im Cabildo von Teneriffa besuchten im vergangenen Jahr 88.750 dänische Urlauber die Insel, und Dänemark ist damit der drittgrößte Urlauberquellmarkt in Skandinavien. In den ersten neun Monaten dieses Jahres kamen bereits 62.252 Urlauber aus Dänemark nach Teneriffa, 2,4% mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. Außerdem, so Turismo de Tenerife, kommen auch 9% der schwedischen Teneriffa-Urlauber über dänische Flughäfen auf die Insel, weshalb Werbeaktionen parallel in beiden Ländern durchgeführt werden. Die größte Kanareninsel wird von vier dänischen Flughäfen aus angesteuert. Die Airlines Thomas Cook, Jet Time, Norwegian, Primera Air Nordic, Ryanair, TUI, Danish Air Transport und nun auch SAS fliegen von Kopenhagen, Billund, Aalborg und Aarhus aus nach Teneriffa. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:34 |
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| Senkung von Gemeindeabgaben:
Puerto de la Cruz kündigt eine „historische“ Reduzierung der Gemeindesteuern an. Teneriffa – Nach harten Jahren des Sparens und der Haushaltssanierungen haben bislang vier Gemeinden beschlossen, die Abgaben für das kommende Jahr zu senken und die Bürger zu entlasten. Lope Afonso (PP), Bürgermeister von Puerto de la Cruz, und Stadträtin Sandra Rodríguez (CC) brachten es auf den Punkt: Die Bürger verdienten nach den vergangenen Jahren der Gemeindesanierung und gemeinsamer Anstrengungen nun eine finanzielle Entlastung. Die Einwohner von Puerto de la Cruz, einer Gemeinde, die noch vor einigen Jahren wegen einer extrem hohen Verschuldung kurz vor dem staatlichen Eingriff stand, diesen aber dank eines strikten Sparplanes abwenden und in diesem Jahr sogar die vollständige Sanierung bekannt geben konnte, dürfen sich auf Abgabensenkungen freuen. Die Grundsteuer IBI – in Puerto de la Cruz bislang die höchste Teneriffas – wird um rund 15,5%, die Kfz-Steuer um 3,5% und die Plusvalía um 3% gesenkt. Auch sollen die Bürger wieder von früheren Bonifikationen profitieren dürfen, beispielsweise der Vergütung von 100% auf die Kfz-Steuer bei Oldtimern oder die Bonifikation auf die IBI für Solaranlagen. Der Gemeinderat schätzt die Gesamtersparnis bei den Bürgern auf zwei Millionen Euro. Allein bei der Grundsteuer sollen die Bürger durchschnittlich um 69 Euro weniger belastet werden. Es handele sich um die erste Abgabensenkung seit 22 Jahren und dazu noch eine ihrer Höhe nach historische, gab die zuständige Stadträtin Sandra Rodríguez bekannt. In Santa Cruz haben Bürgermeister José Manuel Bermúdez und Finanzstadtrat Juan José Martínez die Abgabensenkung bzw. Erhöhung von Bonifikationen bei Grundsteuer (IBI), Kfz-Steuer (IVTM oder rodaje), Wertzuwachssteuer (plusvalía) und Müllabgabe bekannt gegeben. Insgesamt sollen die Bürger im kommenden Jahr durchschnittlich 25 Euro bei den städtischen Abgaben einsparen. In La Orotava wurden ebenfalls die Abgabenordnungen geändert und Einsparungen für die Bürger von insgesamt über 600.000 Euro vorgesehen. Auch die Gemeinde Adeje wird im kommenden Jahr die Einwohner bei den Abgaben entlasten. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:23 |
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Schließung der „Cofradía“ in San Andrés:
Zuerst die Schließung der Imbissbuden, dann des Restaurants der Fischergenossenschaft. Bei der Betrachtung der Pläne der Stadtverwaltung für die „Neuordnung“ des Teresitas-Strandes drängt sich die Frage auf, ob die „Kioskos“ und die „Cofradía“ dabei nicht einfach nur im Weg waren, denn auf der von der Stadt gelieferten Grafik ist das Gebäude der Fischergenossenschaft verschwunden. Foto: ayuntamiento Santa cruz Die Stadt nennt die fehlende Eröffnungslizenz als Grund Teneriffa – Nach der Schließung der illegalen Imbissbuden am Strand Las Teresitas auf amtliche Anordnung – die jedoch zum Teil über dreißig Jahre dort geduldet wurden und auch lange eine Lizenzgebühr zahlten – soll nun dem Restaurant der Fischergenossenschaft von San Andrés dasselbe Schicksal widerfahren. Wie die Zeitung „La Opinión de Tenerife“ Ende Oktober berichtete, hat das Bauamt der Stadt Santa Cruz de Tenerife eine Resolution verfasst, in der ein sofortiger Betriebsstopp für das Restaurant der Fischergenossenschaft verhängt wird. Demnach soll das unter Liebhabern von fangfrischem Fisch beliebte Restaurant direkt am Strand illegal sein, weil es nicht über die erforderliche Lizenz verfügt. Zwar hat der Vorsitzende der Fischergenossenschaft, José Déniz, einen Zahlungsbeleg vom Consorcio de Tributos über die Eröffnungslizenz aus dem Jahr 2013 vorgelegt, die Leiterin des Bauamts, Zaida González, weist dies allerdings zurück und erklärt, dass die Lizenz und nicht der Zahlungsbeleg vorgelegt werden müsse. Sie rechtfertigte die Maßnahme mit der Verpflichtung der Stadtverwaltung, über das Gesetz zu wachen. Doch nicht nur der Restaurantbetrieb wird infrage gestellt. Ein weiteres Problem scheint zu sein, dass auch das Gebäude der Fischergenossenschaft als solches nicht legalisiert ist, denn das Grundstück direkt am Meer, auf dem es gebaut wurde, ist nicht als Bauland ausgewiesen. Nach Auskunft von Zaida González hat die Stadtverwaltung Santa Cruz bereits einen Antrag bei der kanarischen Regierung eingereicht, um die kleine Mole, auf der die Fischergenossenschaft ihren Sitz hat, zum „Fischerhafen“ zu erklären, wodurch die Fischer ihr Gebäude an diesem Ort erhalten könnten – allerdings ohne Restaurantbetrieb. Die Stadtverwaltung bemühe sich um einen Ausweg für die Fischergenossenschaft, erklärte sie. „Wir werden das Restaurant nicht schließen“ Die Mitglieder der Fischergenossenschaft von San Andrés wollen nicht so schnell aufgeben und haben angekündigt, das Restaurant mit Zähnen und Klauen verteidigen zu wollen. „Wir werden das Restaurant nicht schließen, sondern im Gegenteil unsere wenigen Mittel nutzen, um vor Gericht zu kämpfen“, erklärte José Déniz. Außerdem monierte er, dass die Fischer von der Schließungsanordnung über die Presse erfahren und bis dato noch keinen offiziellen Bescheid erhalten hätten. Die Fischergenossenschaft hat ihren Sitz in San Andrés seit vierzig Jahren. Durch die Vermietung des Restaurants hat die Vereinigung monatliche Einnahmen von 3.000 Euro, auf die sie angewiesen ist. Erstaunlicherweise hat die Stadtverwaltung angekündigt, die Fischergenossenschaft im kommenden Jahr mit einer finanziellen Unterstützung in Höhe von 30.000 Euro zu bedenken. Die Fischer lassen sich dadurch jedoch nicht besänftigen und wollen – Subvention hin oder her – ihr Restaurant erhalten. José Déniz erinnert daran, dass die Genossenschaft 2013 die Eröffnungslizenz für das Restaurant gezahlt hat, die Stadtverwaltung darauf allerdings nie reagierte. „Es kann doch nicht sein, dass wir und unsere Familien nun für die schlechte Verwaltung der Stadt büßen müssen. Dasselbe ist mit den Imbissbuden am Strand geschehen, und das ist nicht fair“, erklärte er. Durch die Schließung des Restaurants würden 15 Angestellte arbeitslos werden. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:20 |
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| Strahlendere Festbeleuchtung:
Teneriffa – Die stimmungsvolle Beleuchtung zu Weihnachten in Santa Cruz de Tenerife wird dieses Jahr noch strahlender sein. Dies kündigte Stadtrat Dámaso Arteaga an, der von 15% mehr Beleuchtungselementen spricht, wodurch auch bislang nicht geschmückte Stadtteile miteinbezogen werden können. Der Lichterschmuck wird dieses Jahr am 23. November mit einem symbolischen Schalter auf der Plaza del Príncipe angeknipst. Dann beginnt in der Hauptstadt auch das Advents- und Weihnachtsprogramm. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:18 |
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Inselverwaltung investiert in Puerto de la Cruz:
Cabildo-Präsident Carlos Alonso, Bürgermeister Lope Afonso und Ofelia Manjón, Leiterin des Straßenbau-Ressorts, präsentierten vor Ort das Vorhaben. Foto: Moisés Pérez Die Stadtzufahrt über Martiánez erhält Straßenbeleuchtung und wird an den Küstenwanderweg zum Bollullo-Strand angeschlossen Teneriffa – Das Cabildo setzt seine Investitionen in die Verschönerung und Verbesserung der Infrastruktur von Puerto de la Cruz fort. Ende Oktober stellte Cabildo-Präsident Carlos Alonso beim Martiánez Strand das Projekt vor, das die Stadtzufahrt entlang des Meeres attraktiver und sicherer machen wird. 1,1 Millionen Euro wird die Inselverwaltung im nächsten halben Jahr für eine Straßenbeleuchtung des Abschnitts vom Tunnel bis zum Straßenkreuz bei der Stadteinfahrt über El Botánico bzw. La Paz, die Erneuerung der Straßendrainage sowie die Schaffung eines sicheren und abgegrenzten Fußgängerweges am Rande der Straße investieren. Die Leiterin des Ressorts Straßenbau, Ofelia Manjón, erklärte, dass das Sicherheitsgeländer, das zum Schutz der Fußgänger entlang der vielbefahrenen Straße gebaut wird, aus Glasfaser bestehen wird, da andere Materialien in unmittelbarer Nähe zum Meer keine Beständigkeit haben. Die Bauarbeiten, die unverzüglich beginnen werden, haben eine geschätzte Dauer von sechs Monaten. In dieser Zeit wird die Straße vermutlich für längere Zeit komplett gesperrt, denn sowohl die Erneuerung der Drainage als auch die Installation der Straßenbeleuchtung machen eine Sperrung erforderlich. Danach wird die Straße einspurig stadtauswärts wieder befahrbar sein. Puerto de la Cruz’ Bürgermeister Lope Afonso erklärte bei der Pressekonferenz am Martiánez Strand, dieses Bauvorhaben sei von großer Bedeutung für die Stadt, und betonte die gute Zusammenarbeit mit der Inselverwaltung. Außerdem kündigte er die Neuasphaltierung der Straße TF-312 von der Kreuzung beim Gebäude Belair bis nach Las Arenas als eines der nächsten Projekte an. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:15 |