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Stromtankstellen auf El Hierro:
Inselpräsidentin Belén Allende begutachtete den Fortschritt der Arbeiten zur Installation einer der neuen Ladestationen für Elektroautos in Valverde. Foto: gorona del viento El Hierro – Cabildo-Präsidentin Belén Allende hat dieser Tage die Bauarbeiten zur Installation einer von sieben neuen Ladestationen für Elektroautos in Augenschein genommen. Konkret wird diese Stromtankstelle in der Hauptstadt Valverde stehen. Begleitet wurde Allende von Juan Pedro Sánchez, geschäftsführendes Vorstandsmitglied von Gorona del Viento, dem inseleigenen Betreiberunternehmen des Windwasserkraftwerkes. Sánchez bestätigte das zügige Voranschreiten der Arbeiten und erklärte, noch vor Ablauf der dreimonatigen Frist würden alle sieben Ladestationen installiert sein, die sich quer über die Insel verteilen und ein flächendeckendes Netz bilden sollen. Als Standorte wurden in der Gemeinde Valverde die Hauptstraße (2 Stationen) sowie das Windwasserkraftwerk in Llanos Blancos ausgewählt. In den beiden anderen Gemeinden La Frontera und El Pinar werden ebenfalls je zwei Stromtankstellen aufgestellt. Den Auftrag erhielt das Unternehmen Cofely für 82.230 Euro. Allende erklärte, die Standorte der sieben Stromtankstellen seien strategisch ausgewählt worden, um die Nutzung des Elektroautos quer über die Insel zu ermöglichen. Es handele sich um die erste Maßnahme, die saubere Fortbewegung per Elektroauto zu fördern. Juan Pedro Sánchez gab zu bedenken, dass zwar das Windwasserkraftwerk den Verbrauch fossiler Kraftstoffe und den CO2-Ausstoß auf El Hierro erheblich gesenkt habe, doch würden die Fahrzeuge weiterhin mit fossilen Brennstoffen betrieben. Den Umstieg auf das Elektroauto zu fördern, sei ein wichtiger Schritt in Richtung einer sauberen Insel. Würden die Herreños erst einmal vermehrt auf Elektroautos setzen, könne auch der Produktionsüberschuss des Windwasserkraftwerkes effizient genutzt werden, beispielsweise für das nächtliche „Auftanken“ der Elektroautos daheim. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.11.2017 um 10:40 |
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Barceló übernimmt das Hotel Santa Catalina
Die Hotelkette wird 24,5 Millionen Euro in die Renovierung investieren. Gran Canaria – Das traditionsreichste Hotel Gran Canarias, das 1890 erbaute Hotel Santa Catalina in der Hauptstadt Las Palmas, wird für die nächsten 35 Jahre von der spanischen Hotelkette Barceló übernommen, die eine umfangreiche Renovierung plant. Am 6. November wurde in Las Palmas de Gran Canaria ein entsprechender Vertrag zwischen Vertretern von Barceló und der Stadtverwaltung unterzeichnet, mit dem sich die Hotelkette zu einer Investition in Höhe von 24,5 Millionen Euro in drei Jahren verpflichtet. Außerdem wurde ein jährlicher Pachtzins von 600.000 Euro festgelegt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der kanarische Regionalpräsident Fernando Clavijo bei dem Gipfeltreffen der EU-Gebiete in äußerster Randlage in Französisch-Guayana. Foto: EFE Die Bauarbeiten für die Umgestaltung zu einem Fünfsterne-Superior-Hotel der Barceló-Marke „Royal Hideaway“ werden voraussichtlich im April nächsten Jahres beginnen. „Wir wollen den Gästen maximale Qualität und Komfort bieten, aber auch die ursprüngliche Seele des Hotels erhalten“, erklärte Ángel Esquinas, Chef der Hotelkette auf den Kanaren, bei der Vertragsunterzeichnung. Außerdem soll die Lage inmitten des Parque Doramas genutzt werden, um das Hotel über die Rückfassade zum Park hin zu öffnen. Zwei bei der letzten Renovierung überdachte Innenhöfe sollen wieder geöffnet werden. Die Zimmerzahl wird von 205 auf 194 verringert, um an Großzügigkeit und Komfort zu gewinnen. Antike Möbel und Holzelemente sollen soweit wie möglich erhalten bleiben. Langjährige Geschichte Das Hotel Santa Catalina blickt auf eine langjährige Geschichte zurück. Ursprünglich gebaut, um den Familien britischer Seefahrer auf ihrem Weg nach Afrika eine angemessene Unterkunft zu bieten, wurde das heutige Fünfsternehotel zwischen 1888 und 1890 nach den Plänen des schottischen Architekten James M. MacLaren gebaut. Der Erste Weltkrieg setzte dem Erfolg des Hotel ein Ende, und es wurde im Jahr 1914 hochverschuldet geschlossen. 1923 wurde es von der Stadt Las Palmas de Gran Canaria erworben, es blieb aber geschlossen bis 1946. Das stark heruntergekommene Hotel wurde schließlich abgerissen und nach den Plänen des kanarischen Architekten Miguel Martín-Fernández de la Torre wieder aufgebaut, der bei seinen Plänen jedoch den britischen Kolonialstil beibehielt. Das neue Hotel Santa Catalina wurde im Dezember 1952 eingeweiht. Es war damals eines der besten Hotels in Spanien. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.11.2017 um 10:36 |
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| Ombudsmann fordert Abschaffung der Mindestgröße für Polizisten:
Kanarische Inseln – Der Ombudsmann auf den Kanarischen Inseln, Jerónimo Saavedra, hat gefordert, den Erlass über die Mindestkörpergröße von Polizeibewerbern bei der Ortspolizei auf den Inseln außer Kraft zu setzen. Laut dem Erlass müssen weibliche Bewerber mindestens eine Körpergröße von 165 cm haben, männchliche Bewerber 170 cm. Derzeit gelten für andere Polizeikörper (Guarcia Civil, Policía Nacional sowie die meisten örtlichen Polizeikörper) die Mindestmaße 160 cm für Frauen bzw. 165 cm für Männer. Eine Beschwerde beim Ombudsmann führte zu einer Untersuchung dieser Unterschiede, nach der Jerónimo Saavedra zu dem Schluss kommt, dass es keinen Sinn macht, andere Mindestgrößten zu verlangen als auf staatlicher Ebene. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.11.2017 um 10:34 |
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Der Skulpturenpark öffnet wieder seine Pforten:
Teneriffa – Die Stifter Ina und Gernot Huber haben ihren in Norddeutschland gelegenen Skulpturenpark wieder mit dem auf Teneriffa getauscht, und laden die hiesigen Kunstfreunde am Sonntag, dem 12. November 2017 von 14.00-17.00 Uhr zu Kunst und guten Gesprächen ein. Am zweiten Sonntag in den Wintermonaten sind Gäste hier auch ohne Anmeldung willkommen. Im Gegensatz zu den meisten auf den Inseln existierenden Themenparks hat hier der Designer und Bildhauer Gernot Huber seinen 80 Hektar großen Park ohne Eingriff in die ursprüngliche Natur übernommen und damit viele endemische Pflanzen geschützt, die auf der Insel rar geworden sind. Hier findet man noch den seit Jahrmillionen wachsenden Cardoncillio, eine Pflanze, die mit ihrer winzigen Blüte Fliegen fängt, um sich von diesen bestäuben zu lassen. Überragt wird der weiträumige Kakteenbewuchs von Skulpturen aus Stein, Stahl, Glas, Holz und Acryl, die den heimischen Falken als Beobachtungspunkte dienen, um von hier aus Jagd auf ihre Leibspeise, die Lagartos zu machen. Die Pflanzen sind einbezogen in eine Mischung aus Kunst, Natur und Architektur und teilweise sogar in die Skulpturen integriert. Jetzt müssen die Bewohner und Besucher des Parks nur noch hoffen, dass es bis zu diesem Tag den langersehnten Regen gibt, um auch die Winterblüten zum Leben zu erwecken. Der Skulpturenpark der Fundación Canarias Gernot Huber öffnet immer am zweiten Sonntag der Monate November bis April von 14.00 bis 17.00 Uhr. Besuchergruppen zu Extraterminen melden sich bitte unter 922 77 23 31 / 618506326. Calle Gernot Huber 33, San Isidro. Zutritt gegen eine Spende in Höhe von 10 € für den künstlerischen Nachwuchs. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.11.2017 um 10:29 |
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| Das neue Tourismus-Gesetz wird wohl im ersten Quartal 2018 kommen:
Kanarische Inseln - Das Gezerre um das neue Tourismusgesetz für die Kanarischen Inseln ist noch nicht beendet, der Inselpräsident Fernando Clavijo sagte nun, dass es vermutlich im ersten Quartal 2018 das neue Gesetz geben wird. Das alte Gesetz von 2015 wurde in Teilen vom Verwaltungsgericht gekippt, seither arbeitet die Regierung zusammen mit Verantwortlichen aus Tourismus und Industrie an einem neuen Gesetz, welches den gerichtlichen Vorgaben entspricht. Der Tourismus mach 34% der kanarischen Steuereinnahmen aus, das will die Regierung verständlicherweise nicht „in Gefahr bringen“ sagte Clavijo. Allerdings muss man auch vermeiden, dass es „einen unfairen Wettbewerb gibt“. Damit spielt er auf die illegalen Vermietungen an, die dadurch deutlich „billiger“ sein können als alle angemeldeten Vermietungen. Clavijo ist auch davon überzeugt, dass jede Aktivität „reguliert werden muss“ um sicherzustellen, dass alles mit rechten Dingen vorgeht. Er will auch keine Fehler mehr machen, daher dauert die Bearbeitung wohl länger als gedacht, denn bisher ging man davon aus, dass noch in diesem Jahr das neue Tourismusgesetz auf den Weg gebracht werden würde. Er will aber die Gefahr vermeiden, „dass wir (die Regierung), dort eine Lücke offen lassen“. Es bleibt also weiterhin unklar wie das neue Tourismusgesetz aussehen wird und wann es genau in Kraft treten wird. Quelle: Infos Gran Canaria |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.11.2017 um 08:45 |
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| Drogen- und Geldwäsche-Ring auf Gran Canaria gesprengt, 12 Verhaftungen:
Gran Canaria - Nach einem aktuellen Bericht der nationalen Polizei wurde ein Drogen- und Geldwäsche-Ring auf Gran Canaria gesprengt. Bei der Aktion wurden insgesamt 12 Personen festgenommen fünf Frauen und sieben Männer im Alter zwischen 23 und 55 Jahren. Zudem wurden sieben weitere Personen angeklagt die sich aber auf freiem Fuß befinden. Die ganze Gruppe muss sich wegen Drogenhandel, Urkundenfälschung, Geldwäsche und Betrug vor Gericht verantworten. Bei den Razzien auf der Insel wurden 20 Kraftfahrtzeuge, ein Jetski, zwei Boote und neun Immobilien durchsucht und teilweise beschlagnahmt. Auch Bankkonten wurden genaustens untersucht. Bei den Durchsuchungen wurden 1,3 Kilo Kokain und 10 Kilo Haschisch gefunden sowie Geldwäschegeschäft im Wert von 712.000 Euro. Das Geld stammte aus den Drogenverkäufen und wurde durch Immobilienerwerb gewaschen. Mit der Geldwäsche wurden auch 14 Autos, 21 Motorräder, zwei Boote und 12 Immobilien in Verbindung gebracht, was mit diesen nun geschieht, ist noch unklar. Der Untersuchungsrichter veranlasste U-Haft bis zur Hauptverhandlung für die festgenommenen Personen. Quelle: Infos Gran Canaria |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.11.2017 um 08:42 |
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| 18 neue Flugverbidnungen für die laufende Wintersaison nach Gran Canaria eingeführt:
Gran Canaria - Der aktuelle Winterflugplan für die laufende Saison ist nun voll aktiv und hat für Gran Canaria 18 neue Flugverbindungen mitgebracht, dies geht aus einem aktuellen Bericht der Betreibergesellschaft AENA hervor. Drei davon sind innerhalb der Inselgruppe angesiedelt und werden von AirEuropa betrieben. Es handelt sich um Verbindungen nach Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote. Die anderen 15 Flugverbindungen wurden mit dem europäischen Festland etabliert, die meisten davon mit Deutschland. Die Deutschen Strecken sind betrieben von Germania nach/von Berlin, Eurowings nach/von München, Niki nach/von Stuttgart, Hamburg und Nürnberg, Tuifly nach/von Berlin, Sunair nach/von Berlin und SmallPlanet nach/von Paderborn. Internationale Verbindungen werden neu betrieben von Jettime nach/von Östersund (Schweden), Danish Air nach/von Aalborg, SmalPlanet nach/von Warschau, EasyJet nach/von Genf, Norwegian nach/von Aalborg, Scandinavian Airlines nach/von Göteborg und mit Vueling nach/von Lyon. Auch auf den anderen Inseln des Archipels gibt es neue Verbindungen, insgesamt 49 Strecken auf allen Inseln. Ob diese teilweise auch in der Sommersaison bestehen bleiben muss abgewartet werden. Quelle: Infos Gran Canaria |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.11.2017 um 08:39 |
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Heli-Rettung auf Gran Canaria! Surfer (26) aus den Fluten des Atlantiks gerettet
Die Küste der Gemeinde Santa María de Guía im Norden der spanischen Ferieninsel Gran Canaria ist wegen des starken Wellengangs für Surfer das reinste Eldorado. Wie das Rote Kreuz mitteilt, wurden am gestrigen Donnerstag aufgrund des schlechten Wetters zwei Surfer von recht großen Wellen überrascht und gerieten daraufhin in Seenot... Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 10:30 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Eingeschleppte Korallen – Rund um die beiden Häfen von Santa Cruz auf Teneriffa und Las Palmas auf Gran Canaria haben sich Korallen aus dem Südpazifik und dem indischen Ozean angesiedelt. Sowohl die gelbe Kelchkoralle als auch die weiße Steinkoralle sind durch die Industrieschifffahrt eingeschleppt worden, der durch den Klimawandel erwärmte Atlantik begünstigt ihre Ansiedlung. Aktuell sind es 700 freiwillige Helfer auf den Kanarischen Inseln die zusammen mit dem Umweltministerium dafür sorgen, die Tubastraea coccinea und die Oculina patagonica vom Meeresgrund zu entfernen. Im kommenden Jahr gibt es einen eigens dafür eingerichteten Fonds der Regionalregierung. Bis dahin sorgt die Umweltorganisation Red Promar mit seinen freiwilligen Helfern dafür eingeschleppte Meeresbewohner, die das biologische Gleichgewicht des Atlantiks rund um die Kanarischen Inseln bedrohen zu dezimieren. Noch günstigere Flugtickets – Bei den kommenden Verhandlungen über den Residenten Rabatt will sich die Regionalregierung in Madrid für eine Preisreduzierung von 75% einsetzen. Das geht heute aus verschiedenen Pressemitteilungen hervor. Bei Reisen zwischen den Inseln gilt bereits für Residenten der Kanarischen Inseln ein Preisnachlass von 75%, für Reisen aufs spanische Festland liegt der Rabatt mit gültigem Certificado de Viaje bei 50%. Neben mehr Preisnachlass soll in Madrid auch die Flughafensteuern für kanarische Residenten verhandelt werden. Die Regionalregierung setzt in Zukunft auf eigene Verhandlungen mit den Zentralregierung und nicht mehr, wie in der Vergangenheit, auf Gespräche mit der Autonomieregierung der Balearen. Dafür würden sich die beiden Regionen in Sachen Flugpreise zu sehr unterschieden. Während auf den Balearen aufgrund der Saisonunterschiede die Flugpreise enorm schwanken, bleiben sie aufgrund des stabilen Klimas auf den Kanarischen Inseln weitestgehend stabil. Mit dem aktuellen Residenten Rabatt können EU-Einwohner auf den Kanarischen Inseln für rund 15 einfache Strecke nach Gran Canaria fliegen, die Regionalregierung strebt ein ähnliches Preisgefüge für Residenten zum spanischen Festland an. Durchschnittslohn auf den Kanarischen Inseln am geringsten – 1.627 Euro verdienen Arbeitnehmer auf dem Archipel im Durchschnitt. 200 Euro weniger als im Gesamtergebnis Spaniens und 600 Euro weniger als zum Beispiel im Baskenland oder Madrid. Insgesamt ist das Lohnverhältnis in Spanien im Vergleich der letzten Jahre rückläufig – im Vergleich zu 2015 verdienen Arbeitnehmer aktuell rund 0.8% weniger. Weiterhin ist es der Bankensektor der die höchsten Gehälter bezahlt. Direkt danach kommt die öffentliche Hand: Im Durchschnitt verdienen Angestellte im öffentlichen Dienst 2.600 Euro, 1.000 mehr als Angestellte im privaten Bereich in Spanien. Für 49,99 Euro von den Kanarischen Inseln nach Deutschland – Condor lockt in diesen Tagen wieder mit Fliegenpreisen zu ausgewählten Flugzielen. Der Fliegendeal geht noch bis Sonntagabend 23.00 Uhr kanarischer Zeit. Tickets für einen Flug nach Deutschland gibt es bereits für unter 50 Euro besonders rund um die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage. Geflogen wird von den Kanarischen Inseln aus zu allen großen deutschen Airports, darunter auch Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und München. 8.500 Euro bei Arbeitsverträgen für Frauen – Das Cabildo von Gran Canaria geht neue Wege und bietet Unternehmen einen beträchtlichen Geldbetrag für die Anstellung von weiblichen Arbeitnehmern. Mindestens 2.000 Euro, maximal 8.500 Euro bietet die Inselregierung für die Zielgruppe von Langzeitarbeitslosen und Frauen unter 25 oder über 45 Jahren. Voraussetzung ist dabei ein Arbeitsvertrag von mindestens 12 Monaten. Den vollen Betrag von 8.500 Euro erhalten Unternehmen die Personen aus der Zielgruppe einen unbefristeten Arbeitsvertrag ausstellen. Die Aktion dauert noch bis zum 15. Januar 2018 und gilt nur für Residenten der Insel die seit mindestens sechs Monaten auf der Insel wohnen. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ ![]() Quelle: Mix Radio |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 10:27 |
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Preise für Wohnungen steigen:
Kanarische Inseln » Erneut stiegen auf den Kanarischen Inseln die Preise bei den gebrauchten Wohnungen im Monat Oktober um 2,1% an. Derzeit werden im Schnitt für den qm 1471,--€ bezahlt. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 10:15 |
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Neue Geschäfte:
Kanarische Inseln » Die Zahl der neu angemeldeten Unternehmen auf den Kanarischen Inseln ging im Monat September gegenüber dem Vorjahr um 15,7 % zurück. Es wurden in dieser Zeit 226 Betriebe angemeldet, berichtet jetzt die regionale Handelskammer. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 10:13 |
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Mehr neue Firmenwagen:
Kanarische Inseln » Im Monat Oktober wurden etwa 1300 neue Firmenautos auf den Inseln zugelassen. Dies war ein Anstieg von 10,4%. Insgesamt wurden auf allen Inseln in dieser Zeit 11.930 Neufahrzeuge zugelassen. Dies waren sogar 25% mehr als noch im vergangenen Jahr im Oktober. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 10:12 |
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Adler wieder in Freiheit:
Gran Canaria / Barranco del Guiniguada » Der Naturschutz von Gran Canaria hat jetzt beim Barranco del Guiniguada zwei Adler ausgewildert. Einer der beiden war angeschossen worden und wurde mit einer Verletzung am Flügel aufgefunden, der andere hatte sich beim Fressen vergiftet. Beide konnten jetzt wohlbehalten in die Freiheit fliegen. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 10:10 |
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Mehr Flüge zu den Inseln:
Kanarische Inseln » Der Billigflieger VUELLING hat jetzt seine Basis in Bilbao erweitert. Ziel ist auch, mehr Anbindungen auf die Kanarischen Inseln ins Programm zu nehmen. Für den Sommer will man startklar sein und etwa 75 % mehr Flüge auf die Inseln anbieten. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 10:08 |
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Schwarze Schwäne geborgen:
Gran Canaria / Las Palmas » Der Direktor des “Centro de Recuperación de Fauna Salvaje“, des Naturschutzzentrums von Gran Canaria, hat jetzt zwei schwarze Schwäne an der Küste der Insel von Rangern einfangen lassen. Diese wurden auf eine Finca gebracht, wo sie ein neues Zuhause unter Aufsicht haben. Wenn diese sich in der Wildnis vermehren, könnte dies zur Plage werden. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 10:07 |
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Gefährliche Korallen:
Kanarische Inseln » Die Naturschutzabteilung der Kanarischen Inseln berichtete jetzt am Donnerstag auf einer Presse Konverenz von zwei hier wuchernden Korallen. Diese Exoten (Tubastraea coccinea und Oculina patagonica), wuchern in den Gewässern zwischen den Inseln Teneriffa und Gran Canaria. Wie es heißt, seien dies Wildwüchse, welche, wenn sie nicht kontrolliert würden, die regionale Flora und Fauna des Atlantiks zerstören könnte. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 10:04 |
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Geehrt:
Teneriffa / Arona » Die Touristik Abteilung der Insel Teneriffa hat jetzt einen pensionierten Obsthändler aus Manchester ausgezeichnet. Der Mann kommt schon seit 40 Jahren, um hier im Süden seinen Urlaub zu verbringen. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 10:02 |
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Hinweis-Tafeln:
Teneriffa / Santa Cruz » Die Naturschutzabteilung Teneriffas hat jetzt 14 neue Infotafeln für das Naturschutzgebiet Anaga aufstellen lassen. Damit will man in verschiedenen Sprachen die Besucher des Naturschutzgebietes sensibilisieren. Die Kosten für diese Aktion lagen bei rund 45.000 €. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 10:00 |
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Rettungseinsatz:
Teneriffa / Adeje » Ein Hubschrauber der Rettungskräfte der 112 wurde am Donnerstag Mittag um13.22 Uhr zu einem Barranco bei Adeje gerufen. Dort war ein Schweizer Drachenflieger abgestürzt. Er konnte geborgen werden und wurde anschließend in das Krankenhaus Hospiten Sur eingeliefert. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 09:46 |
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Viel Regen:
La Palma / Garafia » Wie wir schon berichteten, bekam von der letzten Regenfront die Gemeinde Garafia auf La Palma den meisten Regen ab. Dort gab es am Dienstag über 288 Liter pro qm und Stunde. Solche Regenfälle sind dort wohl nicht ungewöhnlich, denn in früheren Jahren gab es schon solche Niederschläge, wie auch 450 Liter bei Los Sauces am 27. Februar 1988. PG-AR |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 11.11.2017 um 09:44 |