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Mit der Fähre in 90 Minuten in Las Palmas:
Naviera Armas will den Hochgeschwindigkeits-Katamaran „Volcán de Teno“ einsetzen Teneriffa – Naviera Armas will noch vor Weihnachten eine neue Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife einrichten und somit die Lücke schließen, welche die 2005 eingestellte Jet-Foil-Verbindung hinterließ. Eigenen Angaben zufolge will Armas den Hochgeschwindigkeits-Katamaran „Volcán de Teno“ einsetzen, der bislang zwischen Südspanien und Nord-Marokko pendelte. Seit der „Pensionierung“ des Jet-Foil stand denjenigen, die nicht fliegen wollten, nur die konventionelle Fähre als alternatives Transportmittel zwischen den beiden Provinzhauptstädten zur Verfügung. Der Einsatz eines Hochgeschwindigkeits-Katamarans könnte die Reisezeit nun wieder auf 90 Minuten reduzieren, wenngleich sich Jaime Cabrera, Flottenchef von Naviera Armas, nicht auf eine konkrete Minutenzahl festlegen wollte. Die von der australischen Incat-Werft im Jahr 2000 fertiggestellte „Volcán de Teno“ wurde erst im letzten Jahr von Naviera Armas erworben. Vorher war das 95,47 m lange und 26,6 m breite Schiff mit einem Tiefgang von vier Metern und einem Fassungsvermögen von 966 Passagieren sowie 290 Fahrzeugen für Hellenic Seaways im griechischen und für Trasmediterránea im spanischen Mittelmeerraum tätig. Die heutige „Volcán de Teno“ bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 38 Knoten. Naviera Armas soll auch den Einsatz weiterer Hochgeschwindigkeitsfähren auf der Route Las Palmas – Santa Cruz sowie auf anderen Routen zwischen den Inseln, beispielsweise Teneriffa – Fuerteventura, prüfen. Einen ersten Schritt hatte Armas dieser Tage mit Einführung der neuen Verbindung Los Cristianos – San Sebastián de La Gomera – Valle Gran Rey getan, die von dem Hochgeschwindigkeits-Katamaran „Alborán“ abgedeckt wird. Die „Volcán de Teno“ ist in einer Werft in Cádiz generalüberholt worden und soll nach ihrer Ankunft in Las Palmas noch verschiedenen Tests unterzogen werden. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:35 |
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| Ein neuer Linienflug verbindet Teneriffa mit Kopenhagen:
Scandinavian Airlines fliegt die Strecke einmal pro Woche Teneriffa – Die Fluggesellschaft Scandinavian Airlines (SAS) steuert seit dem 29. Oktober einmal wöchentlich von Kopenhagen aus Teneriffa an. Der neue Linienflug wurde von Inselpräsident Carlos Alonso als gute Nachricht gewertet, da er Urlaubern aus Dänemark die Möglichkeit gibt, ohne Pauschalreise auf die Insel zu gelangen. Der Flug wird einmal wöchentlich durchgeführt, und während der Weihnachtsferien sind zusätzliche Frequenzen vorgesehen. „Die Kanarischen Inseln sind ein beliebtes Winterreiseziel, und viele unserer Kunden hatten uns auf die Möglichkeit einer Verbindung mit dieser Destination angesprochen, darunter Familien mit Kindern, junge Reisende und Reisegruppen, die sich für ein mildes, sonniges Klima und einen naturverbundenen Urlaub interessieren“, erklärte SAS-Sales Manager Michael Hansen. Nach Auskunft des Tourismusressorts im Cabildo von Teneriffa besuchten im vergangenen Jahr 88.750 dänische Urlauber die Insel, und Dänemark ist damit der drittgrößte Urlauberquellmarkt in Skandinavien. In den ersten neun Monaten dieses Jahres kamen bereits 62.252 Urlauber aus Dänemark nach Teneriffa, 2,4% mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. Außerdem, so Turismo de Tenerife, kommen auch 9% der schwedischen Teneriffa-Urlauber über dänische Flughäfen auf die Insel, weshalb Werbeaktionen parallel in beiden Ländern durchgeführt werden. Die größte Kanareninsel wird von vier dänischen Flughäfen aus angesteuert. Die Airlines Thomas Cook, Jet Time, Norwegian, Primera Air Nordic, Ryanair, TUI, Danish Air Transport und nun auch SAS fliegen von Kopenhagen, Billund, Aalborg und Aarhus aus nach Teneriffa. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:34 |
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| Senkung von Gemeindeabgaben:
Puerto de la Cruz kündigt eine „historische“ Reduzierung der Gemeindesteuern an. Teneriffa – Nach harten Jahren des Sparens und der Haushaltssanierungen haben bislang vier Gemeinden beschlossen, die Abgaben für das kommende Jahr zu senken und die Bürger zu entlasten. Lope Afonso (PP), Bürgermeister von Puerto de la Cruz, und Stadträtin Sandra Rodríguez (CC) brachten es auf den Punkt: Die Bürger verdienten nach den vergangenen Jahren der Gemeindesanierung und gemeinsamer Anstrengungen nun eine finanzielle Entlastung. Die Einwohner von Puerto de la Cruz, einer Gemeinde, die noch vor einigen Jahren wegen einer extrem hohen Verschuldung kurz vor dem staatlichen Eingriff stand, diesen aber dank eines strikten Sparplanes abwenden und in diesem Jahr sogar die vollständige Sanierung bekannt geben konnte, dürfen sich auf Abgabensenkungen freuen. Die Grundsteuer IBI – in Puerto de la Cruz bislang die höchste Teneriffas – wird um rund 15,5%, die Kfz-Steuer um 3,5% und die Plusvalía um 3% gesenkt. Auch sollen die Bürger wieder von früheren Bonifikationen profitieren dürfen, beispielsweise der Vergütung von 100% auf die Kfz-Steuer bei Oldtimern oder die Bonifikation auf die IBI für Solaranlagen. Der Gemeinderat schätzt die Gesamtersparnis bei den Bürgern auf zwei Millionen Euro. Allein bei der Grundsteuer sollen die Bürger durchschnittlich um 69 Euro weniger belastet werden. Es handele sich um die erste Abgabensenkung seit 22 Jahren und dazu noch eine ihrer Höhe nach historische, gab die zuständige Stadträtin Sandra Rodríguez bekannt. In Santa Cruz haben Bürgermeister José Manuel Bermúdez und Finanzstadtrat Juan José Martínez die Abgabensenkung bzw. Erhöhung von Bonifikationen bei Grundsteuer (IBI), Kfz-Steuer (IVTM oder rodaje), Wertzuwachssteuer (plusvalía) und Müllabgabe bekannt gegeben. Insgesamt sollen die Bürger im kommenden Jahr durchschnittlich 25 Euro bei den städtischen Abgaben einsparen. In La Orotava wurden ebenfalls die Abgabenordnungen geändert und Einsparungen für die Bürger von insgesamt über 600.000 Euro vorgesehen. Auch die Gemeinde Adeje wird im kommenden Jahr die Einwohner bei den Abgaben entlasten. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:23 |
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Schließung der „Cofradía“ in San Andrés:
Zuerst die Schließung der Imbissbuden, dann des Restaurants der Fischergenossenschaft. Bei der Betrachtung der Pläne der Stadtverwaltung für die „Neuordnung“ des Teresitas-Strandes drängt sich die Frage auf, ob die „Kioskos“ und die „Cofradía“ dabei nicht einfach nur im Weg waren, denn auf der von der Stadt gelieferten Grafik ist das Gebäude der Fischergenossenschaft verschwunden. Foto: ayuntamiento Santa cruz Die Stadt nennt die fehlende Eröffnungslizenz als Grund Teneriffa – Nach der Schließung der illegalen Imbissbuden am Strand Las Teresitas auf amtliche Anordnung – die jedoch zum Teil über dreißig Jahre dort geduldet wurden und auch lange eine Lizenzgebühr zahlten – soll nun dem Restaurant der Fischergenossenschaft von San Andrés dasselbe Schicksal widerfahren. Wie die Zeitung „La Opinión de Tenerife“ Ende Oktober berichtete, hat das Bauamt der Stadt Santa Cruz de Tenerife eine Resolution verfasst, in der ein sofortiger Betriebsstopp für das Restaurant der Fischergenossenschaft verhängt wird. Demnach soll das unter Liebhabern von fangfrischem Fisch beliebte Restaurant direkt am Strand illegal sein, weil es nicht über die erforderliche Lizenz verfügt. Zwar hat der Vorsitzende der Fischergenossenschaft, José Déniz, einen Zahlungsbeleg vom Consorcio de Tributos über die Eröffnungslizenz aus dem Jahr 2013 vorgelegt, die Leiterin des Bauamts, Zaida González, weist dies allerdings zurück und erklärt, dass die Lizenz und nicht der Zahlungsbeleg vorgelegt werden müsse. Sie rechtfertigte die Maßnahme mit der Verpflichtung der Stadtverwaltung, über das Gesetz zu wachen. Doch nicht nur der Restaurantbetrieb wird infrage gestellt. Ein weiteres Problem scheint zu sein, dass auch das Gebäude der Fischergenossenschaft als solches nicht legalisiert ist, denn das Grundstück direkt am Meer, auf dem es gebaut wurde, ist nicht als Bauland ausgewiesen. Nach Auskunft von Zaida González hat die Stadtverwaltung Santa Cruz bereits einen Antrag bei der kanarischen Regierung eingereicht, um die kleine Mole, auf der die Fischergenossenschaft ihren Sitz hat, zum „Fischerhafen“ zu erklären, wodurch die Fischer ihr Gebäude an diesem Ort erhalten könnten – allerdings ohne Restaurantbetrieb. Die Stadtverwaltung bemühe sich um einen Ausweg für die Fischergenossenschaft, erklärte sie. „Wir werden das Restaurant nicht schließen“ Die Mitglieder der Fischergenossenschaft von San Andrés wollen nicht so schnell aufgeben und haben angekündigt, das Restaurant mit Zähnen und Klauen verteidigen zu wollen. „Wir werden das Restaurant nicht schließen, sondern im Gegenteil unsere wenigen Mittel nutzen, um vor Gericht zu kämpfen“, erklärte José Déniz. Außerdem monierte er, dass die Fischer von der Schließungsanordnung über die Presse erfahren und bis dato noch keinen offiziellen Bescheid erhalten hätten. Die Fischergenossenschaft hat ihren Sitz in San Andrés seit vierzig Jahren. Durch die Vermietung des Restaurants hat die Vereinigung monatliche Einnahmen von 3.000 Euro, auf die sie angewiesen ist. Erstaunlicherweise hat die Stadtverwaltung angekündigt, die Fischergenossenschaft im kommenden Jahr mit einer finanziellen Unterstützung in Höhe von 30.000 Euro zu bedenken. Die Fischer lassen sich dadurch jedoch nicht besänftigen und wollen – Subvention hin oder her – ihr Restaurant erhalten. José Déniz erinnert daran, dass die Genossenschaft 2013 die Eröffnungslizenz für das Restaurant gezahlt hat, die Stadtverwaltung darauf allerdings nie reagierte. „Es kann doch nicht sein, dass wir und unsere Familien nun für die schlechte Verwaltung der Stadt büßen müssen. Dasselbe ist mit den Imbissbuden am Strand geschehen, und das ist nicht fair“, erklärte er. Durch die Schließung des Restaurants würden 15 Angestellte arbeitslos werden. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:20 |
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| Strahlendere Festbeleuchtung:
Teneriffa – Die stimmungsvolle Beleuchtung zu Weihnachten in Santa Cruz de Tenerife wird dieses Jahr noch strahlender sein. Dies kündigte Stadtrat Dámaso Arteaga an, der von 15% mehr Beleuchtungselementen spricht, wodurch auch bislang nicht geschmückte Stadtteile miteinbezogen werden können. Der Lichterschmuck wird dieses Jahr am 23. November mit einem symbolischen Schalter auf der Plaza del Príncipe angeknipst. Dann beginnt in der Hauptstadt auch das Advents- und Weihnachtsprogramm. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:18 |
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Inselverwaltung investiert in Puerto de la Cruz:
Cabildo-Präsident Carlos Alonso, Bürgermeister Lope Afonso und Ofelia Manjón, Leiterin des Straßenbau-Ressorts, präsentierten vor Ort das Vorhaben. Foto: Moisés Pérez Die Stadtzufahrt über Martiánez erhält Straßenbeleuchtung und wird an den Küstenwanderweg zum Bollullo-Strand angeschlossen Teneriffa – Das Cabildo setzt seine Investitionen in die Verschönerung und Verbesserung der Infrastruktur von Puerto de la Cruz fort. Ende Oktober stellte Cabildo-Präsident Carlos Alonso beim Martiánez Strand das Projekt vor, das die Stadtzufahrt entlang des Meeres attraktiver und sicherer machen wird. 1,1 Millionen Euro wird die Inselverwaltung im nächsten halben Jahr für eine Straßenbeleuchtung des Abschnitts vom Tunnel bis zum Straßenkreuz bei der Stadteinfahrt über El Botánico bzw. La Paz, die Erneuerung der Straßendrainage sowie die Schaffung eines sicheren und abgegrenzten Fußgängerweges am Rande der Straße investieren. Die Leiterin des Ressorts Straßenbau, Ofelia Manjón, erklärte, dass das Sicherheitsgeländer, das zum Schutz der Fußgänger entlang der vielbefahrenen Straße gebaut wird, aus Glasfaser bestehen wird, da andere Materialien in unmittelbarer Nähe zum Meer keine Beständigkeit haben. Die Bauarbeiten, die unverzüglich beginnen werden, haben eine geschätzte Dauer von sechs Monaten. In dieser Zeit wird die Straße vermutlich für längere Zeit komplett gesperrt, denn sowohl die Erneuerung der Drainage als auch die Installation der Straßenbeleuchtung machen eine Sperrung erforderlich. Danach wird die Straße einspurig stadtauswärts wieder befahrbar sein. Puerto de la Cruz’ Bürgermeister Lope Afonso erklärte bei der Pressekonferenz am Martiánez Strand, dieses Bauvorhaben sei von großer Bedeutung für die Stadt, und betonte die gute Zusammenarbeit mit der Inselverwaltung. Außerdem kündigte er die Neuasphaltierung der Straße TF-312 von der Kreuzung beim Gebäude Belair bis nach Las Arenas als eines der nächsten Projekte an. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:15 |
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| Baubeginn noch vor Jahresende:
Neuer Busbahnhof von Puerto de la Cruz soll Mitte 2019 fertiggestellt sein Teneriffa – Ende Oktober wurde im Offiziellen Gesetzblatt der Provinz die Eröffnung des Vergabeverfahrens zum Bau des neuen Busbahnhofes von Puerto de la Cruz veröffentlicht. Bis zum 13. November müssen die Angebote interessierter Bauunternehmen beim Cabildo eingereicht sein. Die Inselverwaltung will den Auftrag möglichst schnell erteilen und rechnet damit, dass noch vor Jahresende mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Die Inselverwaltung hat eine Bauzeit von 18 Monaten angesetzt, sodass der lange ersehnte, dringend benötigte neue Busbahnhof Mitte 2019 fertiggestellt sein könnte. Die Kosten sollen sich auf knapp drei Millionen Euro belaufen und werden vom Cabildo und vom Konsortium zur Erneuerung von Puerto de la Cruz getragen. Der neue Busbahnhof wird auf einem 7.200 qm großen, an der Avenida Melchor Luz bzw. der Calle Cupido gelegenen Grundstück gebaut. Vorgesehen siind zehn überdachte Bussteige im Gebäude und zwei überdachte Bussteige an der Calle El Cupido. Im Außenbereich des Busbahnhofgebäudes sind zehn Plätze für wartende Busse vorgesehen. Der neue Busbahnhof wird mit seinem Vorgänger erst einmal koexistieren müssen, weil dessen Zukunft noch ungewiss ist, auch wenn hier laut dem „Gemeindemodernisierungsplan“ (PMM) zumindest auf dem Papier ein Einkaufszentrum mit Parkplätzen und sogar die Dienststellen von National- und Ortspolizei entstehen könnten. Quelle: Wochenblatt |
| Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 15:13 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
10.000 Teilnehmer zur WinterPride 2017 – An der Demonstration zur Gleichstellung von Schulen und Lesben in Maspalomas auf Gran Canaria haben rund 10.000 Personen teilgenommen. Ein Drittel mehr als im letzten Jahr. Unter dem Motto „We love People, all people“ fand die WinterPride zum vierten Mal in Folge statt. Auch bekannt unter dem Namen Schager Fest oder Karneval Aleman hatte die Demonstration ihren Verlauf zwischen der Avenida Tirajanas bis zum Centro Comercial Yumbo. Gefeiert worden ist danach bis in Morgenstunden mit Interpreten wie Tara McDonald oder DJ Damon Hess. Die WinterPride Maspalomas findet immer im November statt, an dem Motto Woche nehmen rund 50.000 Personen aus ganz Europa statt, ihren Abschluss findet die Veranstaltungswoche immer in einem Fußmarsch durch Maspalomas, auf dem für die Rechte Homosexueller demonstriert wird. Flammen unter Kontrolle – Das Feuer bei Telde und Ingenio auf Gran Canaria ist so gut wie gelöscht. Oberhalb von Las Cazadores ist am Samstagmittag aus bisher nicht bekannter Ursache ein Waldbrand ausgebrochen. Drei Hektar Natur haben die Flammen zerstört. Weiterhin ist auf allen Inseln die Gefahr von Bränden wegen des ausbleibenden Niederschlags außergewöhnlich hoch. In den letzten Jahren war die Waldbrandgefahrenstufe im November immer auf Grün, weil bereits im Oktober ausreichend Regen eingesetzt hatte. Suche nach vermisstem Rumänen geht weiter – Der Mann ist in der Gemeinde Arucas auf Gran Canaria beim Fischen ins Meer gestürzt. Heute sollen zwei Rettungshelikopter und ein Boot der Küstenwache weiter nach dem 36-jährigen suchen. Ein Team von Tauchern soll den Meeresgrund vor Punta Ramírez absuchen. Pressemeldungen zufolge ist der aus Rumänien stammenden Resident beim Fischen von den meterhohen Felsen am Punta Ramírez abgerutscht und in den Atlantik gestürzt. Seitdem fehlt von dem Mann jede Spur. Einbruchswelle bei Island Holmes – Die Anlage ist auch unter dem Namen „Norweger Siedlung“ bekannt und liegt bei Caleta de Famara auf Lanzarote. In den vergangenen zwei Monaten ist dort mehrfach eingebrochen worden. Die Einbrüche konzentrieren sich auf leerstehenden Ferienhäuser, eingestiegen wird mit Hilfe von Brecheisen durch Fenster oder Eingangstüren. Die Polizei geht nach vier Einbrüchen in Folge von einer organisierten Bande aus. Volotoea fliegt auch nach Lanzarote – Der spanische Flugdiscounter mit Sitz in Barcelona verbindet ab sofort auch Nantes mit Lanzarote. Von Teneriffa bietet Volotea bereits vier Verbindungen nach Frankreich und dem spanischen Festland an, von Gran Canaria und Fuerteventura aus werden Bordeaux, Nantes und Toulouse angeflogen. Pro einfache Strecke bietet Volotea Flüge zwischen 25 und 38 Euro an. Der ursprünglich in Spanien gegründete Billigflieger hat sich wegen fehlender Konkurrenz auf den französischen Markt konzentriert und baut dort sein Angebot seit 2011 immer weiter aus. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ ![]() Quelle: Mix Radio |
| Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 14:49 |
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Karnevalseröffnung 2017 am Gay-Strand von Maspalomas auf Gran Canaria
Nicht nur in Köln, Düsseldorf, Mainz oder in den anderen zahlreichen närrischen Hochburgen wurde am 11.11 um 11.11 Uhr wieder der Karneval eröffnet, sondern auch am Gay Strand in den Dünen von Maspalomas im Süden der spanischen Ferieninsel Gran Canaria. Dort versammelten sich am Samstag wie schon Tradition im Bereich des... Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 14:43 |
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Stichflamme aus Triebwerk! Ferienflieger auf der Kanareninsel Teneriffa notgelandet
Nachdem erst im vergangenen Monat eine Maschine von Ryanair aufgrund eines medizinischen Notfalls umkehren und auf Teneriffa notlanden musste, wurde auch am gestrigen Freitag ein Airbus der spanischen Fluggesellschaft Vueling zur Rückkehr und Landung gezwungen. Wie die Schweizer Tageszeitung (Blick) berichtet sei der... Quelle: weiterlesen |
| Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 14:37 |
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| Kleinerer Steppenbrand zerstört 3 Hektar Land auch Mandeln betroffen:
Telde - Am gestrigen Sonntag, gegen 12:30 Uhr, brach ein Feuer in Cazadores, einer Gegend von Telde aus. Das Feuer wurde nach Behördenangaben von landwirtschaftlicher Verbrennung initiiert, also einen Unfall. Wobei dies noch nicht abschließend geklärt ist, so die Behörden. Feuerwehrkräfte und Lösch-Hubschrauber waren schnell vor Ort und konnten das Feuer zum späten Nachmittag löschen. Neben der Feuerwehr waren auch lokale Polizei und Zivilschutz im Einsatz. Etwa 3 Hektar Land wurden von dem Feuer zerstört, darunter auch Mandelbäume und Ginster. Nachdem das Feuer gelöscht war, blieb die Feuerwehr noch etwas länger um das Gebiet mit Wasser zu tränken, sodass es nicht zu einem erneuten Aufflammen kommen konnte. Quelle: Infos Gran Canaria |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 11:36 |
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| Massive Ernteausfälle bei Orangen und Kartoffeln durch die anhaltende Hitze:
Kanarische Inseln - Die andauernden hohen Temperaturen, auch jetzt im November, führen zu schweren Ernteausfällen in der Landwirtschaft der Kanarischen Inseln. Beispielsweise ist in Telde die Herbsternte für Orangen um bis zu 50% niedriger als im letzten Jahr. Manche Betriebe haben mehr Verluste hinnehmen müssen andere etwas weniger. In Telde wachsen im Normalfall die besonders großen Orangen. Auch auf anderen Orangen-Plantagen gibt es ähnliche Ausfälle. Aber nicht nur Orangen leiden, auch die Kartoffelernte ist in diesem Jahr bisher fast als katastrophal zu bezeichnen. So wurde in San Bartolomé de Tirajana bisher eine Menge von 5.000 Kilo geerntet, im vergangenen Jahr kamen die Landwirte auf rund 12.000 Kilo im gleichen Zeitraum. Das Wetter ist in diesem Jahr zu lange zu sommerlich und Regen vermisst die Inselgruppe auch. Quelle: Infos Gran Canaria |
| Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 11:34 |
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Der nächste Calima...
Kanarische Inseln » Wie der staatliche Wetterdienst AEMET berichtet, zieht seit Samstag erneut ein Calima auf, welcher sich über das Wochenende weiter ausgebreitet hat. Davon sind auch zum Wochenbeginn insbesondere die Inseln Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria und Teneriffa betroffen. Damit werden lokal auch wieder die Temperaturen ansteigen. Voraussichtlich hält sich der Calima bis Mittwoch. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 11:27 |
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Hilfe für die Fischer:
Kanarische Inseln » Die Landwirtschafts- und Fischereiabteilung der Kanarischen Regierung wird jetzt 12,5 Mill.€ als Subventionen für das lokale Fischereiwesen bereit stellen. Die lokalen Fischer hier leiden immer wieder unter der Überfischung und den Fischereibooten, welche von Marokko aus in die Kanarischen Gewässer kommen. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 11:25 |
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Häufige Arbeitsunfälle:
Kanarische Inseln » Im Hotel- und Gaststättengewerbe gibt es den höchsten Anteil von arbeitsbedingten Unfällen. Zwar gingen diese in diesem Jahr um 1,63% zurück, jedoch gab es hier immer noch über 291 solcher Arbeitsunfälle je 100.000 Arbeiter und Angestellte. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 11:22 |
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Jubiläum:
Kanarische Inseln » Das Spanische Kaufhaus “El Corte Inglés“ feiert dieser Tage sein 40- Jähriges Jubiläum auf den Kanarischen Inseln. Auf Gran Canaria und auch Teneriffa gibt es diese Kaufhäuser, zwischenzeitlich gibt es auch Outletstors auf den kleineren Inseln. Von den derzeit 600 Mitarbeitern wurden jetzt bei den Feierlichkeiten etwa die Hälfte ausgezeichnet. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 11:21 |
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Viel zu tun:
Teneriffa / Santa Cruz » Das Rote Kreuz hat in diesem Jahr bisher über 425 Tonnen an Lebensmitteln allein in der Provinz Teneriffa unter den Hilfsbedürftigen verteilt. Dies sind mehr als 15.000. Davon sind sogar über 500 Härtefälle. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 11:05 |
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Interessanter Fund:
Teneriffa / La Laguna » Bei den Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale von La Laguna haben die Bauarbeiter jetzt einen alten historischen Boden gefunden, sogar mit Relief. Hier hat die Gemeinde jetzt Archäologen dazu gezogen. Diese sagen, der Fund muss aus dem 16. Jahrhundert stammen. Auch Grabreste wurden gefunden. Der Bürgermeister hat jetzt für den Erhalt und die Bergung 50.000 € zur Verfügung gestellt. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 11:03 |
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Mehr Sicherheit:
Teneriffa / Santa Cruz » Die lokale Polizei von Santa Cruz de Tenerife hatte Stellen für neue Beamte der Policia Municiplal ausgeschrieben. Hier bewarben sich 548 Männer und Frauen. Insgesamt wurden 22 davon ausgewählt, welche jetzt nach der Ausbildung in den Dienst übernommen wurden. Zwei davon sind Frauen. Wichtig war bei der Einstellung auch Sprachkenntnisse. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 11:01 |
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Aufzüge werden kontrolliert:
Teneriffa / Santa Cruz » Die Industrie- und Technik Abteilung der Regierungsverwaltung Teneriffas hat jetzt auf der Insel die Aufzüge in den Gebäuden überprüfen lassen. Hierbei gab es 39 Anzeigen wegen Mängeln, 24 weitere wurden zunächst außer Betrieb genommen. Wie berichtet wird, gibt es auf allen Inseln über 30.000 Aufzüge. PG-AR Quelle: Radio Europa |
| Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 13.11.2017 um 10:59 |