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InfoZum ersten Mal mehr Todesfälle als Geburten:
Negative Bevölkerungsentwicklung auch auf den Kanarischen Inseln.
Kanarische Inseln – Im ersten Halbjahr 2017 haben die Kanarischen Inseln ebenso wie seit 2015 ganz Spanien eine negative Bevölkerungsentwicklung – den Zuzug von Einwanderern nicht miteinbezogen. Das nationale Statistikinstitut INE registrierte im ersten Halbjahr auf den Kanaren 7.966 Todesfälle und nur 7.407 Geburten. Ein Jahr zuvor übertrafen die Geburten noch die Todesfälle um 86%.
In ganz Spanien starben im ersten Halbjahr 219.835 Personen, während 187.703 Kinder geboren wurden. Allerdings war der Saldo bei Ab- und Einwanderungen positiv (+52.926) und glich somit die durch Todesfälle und Geburten entstandene Lücke (-31.905) aus. Trotzdem kann eine demografische Krise im Land nicht übersehen werden. Auch die Kanarischen Inseln gehören nun dem Kreis der Regionen mit negativer Bevölkerungsentwicklung an, nachdem 2016 noch positiv ausgefallen war. Einzig Madrid, Murcia, die Balearen, Ceuta und Melilla erfreuen sich noch eines Geburtenüberschusses.
Zu Anfang des Jahrtausends registrierten die Bürger der Kanaren noch eine der höchsten Geburtenraten des Landes. Doch das änderte sich stetig. Im Jahr 2005 wurden noch 20.127 Geburten verzeichnet, im vorigen Jahr gab es mit 16.159 bereits rund 4.000 weniger. Parallel dazu ist die Zahl der Todesfälle angestiegen. 2005 waren es 12.799, 2016 dann 15.035.
Das Statistikinstitut hat weitere demografische Daten veröffentlicht. Demnach handelt es sich bei den Kanaren um die Region, deren Einwohner am längsten mit der Eheschließung warten. So liegt das Durchschnittsalter der Jungvermählten bei 35 Jahren. Auf der anderen Seite bekommen die Paare auf den Kanaren relativ früh, im Durchschnitt mit 31 Jahren, ein Kind. Bei dem einen bleibt es jedoch meistens – die Inseln gehören zu den Regionen, in denen die Frauen die wenigsten Kinder bekommen, der Statistik nach jede Frau nur 1,06.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 10:29

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InfoRuhige Weihnachten:
Kanarische Inseln » Insgesamt wurde jetzt von einem ruhigen und friedlichen Weihnachtsfest berichtet. So gab es hier keine besonderen Vorfälle. Insgesamt war auch der Handel bisher sehr zufrieden, zumal aber das Geschäft hier noch weiter läuft bis zum 5. Januar. Dann beginnt hier auch der Ausverkauf. Gegenüber früheren Jahren gab es hier sogar einen richtigen Job Boom. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 08:34

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InfoVor dem Aussterben gerettet:
Teneriffa / El Sauzal » Im Pflanzenaufzucht Zentrum “Pico de El Sauzal“ werden seltene Pflanzen, die vom Aussterben bedroht sind, nachgezüchtet. So hat man dort jetzt auch
“Lotus maculatus“ und die “Lotus berthelotii“ wieder mit Erfolg nachgezogen. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 08:29

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InfoGanz schön viel Fleisch !
Gran Canaria / Las Palmas » Im Schlachthof von Las Palmas gab es zu den Festtagen viel zu tun. Es wurden 15.000 Kg Rindfleisch 16.000 Kg Hähnchenfleisch und 4.900 Kg Ziegenfleisch verarbeitet. Hier sah man auch wieder die Stabilisierung des Marktes. Die Anwohner kaufen wieder eher Fleisch. Dieser Umsatzrekord ist ein Trauerspiel für alle Vegetarier. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 08:27

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InfoSuper Haushalt:
Teneriffa / Santa Cruz » Die lokale Regierungsverwaltung hat für das kommenden Jahr den neuen Haushalt beschlossen. Mit mehr als 270 Millionen € wohl der höchste Haushalt, welcher in der Geschichte der Regierungsverwaltung vorgelegt wurde, verabschiedet. Hier will man auch jetzt mehr in die Sozialstationen und Bildung investieren. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 08:25

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InfoZusammenarbeit:
Teneriffa / Santa Cruz » Die lokale Regierungsverwaltung und die Stadt Santa Cruz de Tenerife haben auch für das kommende Jahr die Zusammenarbeit bei den öffentlichen Verkehrsmitteln, insbesondere bei den TITSA Bussen, beschlossen. Weiterhin sollen noch neue Fahrzeuge angeschafft werden. Auch das Ticketsystem wird auf elektronische Tickets umgestellt. In diesem Betrieb arbeiten 380 Mitarbeiter. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 08:24

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InfoGerettet:
Teneriffa / La Laguna » Die Rettungskräfte der 112 bargen am Sonntag beim Barranco de los Rodeos einen 56- Jährigen, welcher dort wanderte. Er war wohl gestürzt und hatte sich verletzt. Der Mann wurde geborgen und ins Universitätskrankenhaus gebracht. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 08:22

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InfoTraurige Weihnachten:
Teneriffa / Vilaflor » Um 9.44 Uhr am Heiligen Abend verlor ein 40- jähriger Mann die Kontrolle über sein Motorrad an der Landstraße TF 21 bei Vilaflor. Er stürzte dort in einen Barranco und verunglückte dabei tödlich. Als die Rettungskräfte eintrafen, konnten sie nichts mehr für den Italiener tun. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 08:20

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InfoSpende:
Lanzarote / Arrecife » Ein lokaler Unternehmer von Arrecife auf Lanzarote hat jetzt einen Lieferwagen gespendet. Dieser wurde beim Club Nautico übergeben und soll in Zukunft die Arbeit der lokalen Lebensmittelbank erleichtern. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 08:18

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InfoDie Könige kommen mit Kamelen:
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Der regionale Zoo, der Oasis Park auf Fuerteventura, wird jetzt für die Umzüge der Reyes insgesamt 70 Dromedare ausleihen. Dies bestätigten jetzt die Organisatoren der Gemeinden Puerto del Rosario, Tuineje, Antiqua und auch Pajara. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 08:15

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InfoReha deluxe:
Gran Canaria – Aufgrund der Meeresverschmutzung werden an der kanarischen Küste immer wieder verletzte Meeresschildkröten aufgefunden. Das neu eröffnete Aquarium in Las Palmas wird ihnen künftig ein Zuhause auf Zeit bieten, in dem sie für ihre Freilassung, wie hier an einem Strand auf Fuerteventura, vorbereitet werden. Foto: EFE
Poema del Mar wird verletzte Meeresschildkröten aufnehmen.
Das Aquarium Poema del Mar dient als die neue Touristenattraktion Gran Canarias nicht nur der Ausstellung von Tieren, sondern wird auch als Auffangstation bzw. sozusagen als Reha-Klinik für Meeresbewohner dienen. Hierzu wurde ein Abkommen zwischen der Stiftung Loro Parque, der Universität Las Palmas de Gran Canaria, der NGO ADS Biodiversidad (Asociación para el Desarrollo Sostenible y Conservación de la Biodiversidad) und der Auffangstation für Wildtiere des Cabildos von Gran Canaria geschlossen.
Künftig werden Meeresschildkröten der Art Caretta Caretta (Unechte Karettschildkröte), die aufgrund von Verletzungen in der Auffangstation in Tafira operiert und gesund gepflegt werden, vor ihrer erneuten Entlassung in die Freiheit ins Poema del Mar umziehen. Das Aquarium wird ihnen als Trainingszentrum für die Freiheit dienen. Hier wird eine artgerechte Reha ermöglicht, zum Beispiel durch die Fütterung mit Lebendfutter, was in Tafira bislang nicht möglich ist. Die Schildkröten werden nach einer meist langen Zeit in kleinen Wassertanks im Aquarium Poema del Mar für das Schwimmen im offenen Meer vorbereitet. Die Trainingseinheiten werden durch künstlich erzeugte Strömungen unterstützt, und es wird die Reaktion der Tiere auf Objekte wie Netze oder Holzstücke an der Wasseroberfläche untersucht. Biologin Ana Liria Loza von ADS Biodiversidad hält dieses neue Projekt, das dank Poema del Mar möglich wird, für eine wichtige Hilfe zur Vorbereitung der Meeresschildkröten auf ihre Freilassung. „Für die Schildkröten ist die Unterbringung in Poema del Mar wie ein Fünfsternehotel, und die Unterstützung durch die Loro Parque Stiftung ist ein Privileg, denn wir werden die Tiere artgerecht unterbringen und versorgen können und so ihre Lage verbessern können“, sagte sie.
Als erster Reha-Patient wird José in Poema del Mar einziehen. José ist eine Schildkröte der Art Caretta Caretta, die im Mai 2016 an einem Strand bei Almería (Andalusien) mit schwersten Verletzungen an Kopf und Panzer angespült wurde. José wurde nach Gran Canaria gebracht, wo ihm Tierarzt Pascual Calabuig in der Auffangstation in Tafira durch mehrmaliges Operieren helfen konnte. Nun wird José endlich wieder das Schwimmen in einem großzügigen Becken genießen können.
Auch 15 junge Meeresschildkröten, die im Rahmen des Projektes zur Wiedereinführung der Unechten Karettschildkröte auf den Kanaren von den Kapverden (im Ei) auf die Insel gebracht wurden, bekommen in Poema del Mar ein zeitweiliges Zuhause.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.12.2017 um 20:14

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InfoStellenabbau bei der Post:
Die Gewerkschaften fordern die Aufstellung eines wegweisenden Planes für die Zukunft, in dem stärker auf das Paketgeschäft gesetzt werden soll. Foto: EFE
Die Belegschaft wurde spanienweit um ein Drittel verringert
Kanarische Inseln – Seit 2008 ist die Belegschaft der spanischen Post (Correos) auf den Kanaren von 1.300 um 300 auf rund 1.000 Angestellte abgebaut worden. Spanienweit ging die Zahl der Mitarbeiter innerhalb von zehn Jahren von 49.000 um etwa 16.000 auf 33.000 zurück. Die Gewerkschaften befürchten eine weitere Kürzung des Post-Etats für das kommende Jahr und demzufolge einen weiteren Personalrückgang.
Konkret fordern die Arbeitnehmerverbände von CC.OO. und UGT eine erneute Aufstockung des Post-Etats, der allein in diesem Jahr von 180 auf 120 Millionen Euro – also um ein Drittel – reduziert wurde, einen zukunftsorientierten Strukturplan für das zu hundert Prozent dem Staat gehörende Unternehmen und die Stärkung der Arbeitnehmerrechte. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, schließen sie Streiks und Demonstrationen rund um die Feiertage nicht aus.
Pedro Segura von der Gewerkschaft CC.OO. Canarias erklärte, der „brutale“ Personalabbau mache sich insbesondere zu Weihnachten bemerkbar. An Tagen wie diesen gebe es auf den Postämtern aufgrund des Personalmangels lange Schlangen, klagte er. Es gebe kaum Neueinstellungen, im Krankheitsfall eines Angestellten werde keinerlei Ersatz geschaffen. So müssten Postboten dann plötzlich neben ihrem Ortsteil auch den des kranken Kollegen übernehmen.
Um die Post weiterhin wirtschaftlich zu gestalten, wollen die Gewerkschaften vermehrt auf das Paketgeschäft und auf den Internethandel setzen und die Position der Post anhand eines Strategieplanes sichern. Andernfalls könne es passieren, dass „Correos“ Verträge mit Großkunden wie Amazon und Alibaba verliere.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.12.2017 um 20:07

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InfoKeine weitere Vergünstigung für Festlandsflüge:
Minister Íñigo de la Serna schließt die Ausweitung des Residentenrabattes auf Festlandsflüge aus
Madrid/Kanarische Inseln – Nachdem die Kanarischen Inseln, die Balearen, Ceuta und Melilla sich darauf geeinigt hatten, gemeinsam für eine Erhöhung des Residentenrabattes für Flüge zum Festland von 50% auf 75% einzutreten (das Wochenblatt berichtete), wurde nun bekannt, dass Transportminister Íñigo de la Serna nicht bereit zu weiteren Zugeständnissen sei. Immerhin wurde bereits in diesem Jahr der Residentenrabatt für Reisen zwischen den Inseln auf 75% erhöht.
Die Erhöhung des Residentenrabattes für Festlandsflüge würde den Staat im Jahr bis zu 70 Millionen Euro kosten, davon allein 40 Millionen Euro, was die Kanarischen Inseln betrifft. Ein entsprechender Posten ist nicht im Haushaltsentwurf für das kommende Jahr vogesehen. Der Minister habe neben der Erhöhung des Residentenrabatts auch die anderen Möglichkeiten zur Senkung der Ticketpreise ausgeschlossen. Das beziehe sich auf die Senkung der Flughafengebühren oder die Erklärung der Flugverbindungen zu staatlich subventionierten gemeinwirtschaftlichen Leistungen im Personen­verkehr, verlautete aus dem Transportminis­terium.
Julio Cruz, kanarischer Senator in Madrid, will trotz der Absage die Angelegenheit noch einmal im Senat auf den Tisch bringen. 70 Millionen Euro seien im Vergleich zu den Summen, welche der Staat in das Transportwesen anderer Regionen investiere, nicht zu viel, erklärte er im Vorfeld. Er ist der Meinung, dass es dem Ministerium sehr wohl möglich sei, durch eine oder die Kombination mehrerer Maßnahmen die Preise der Festlandstickets zu senken, die zu bestimmten Terminen wie an den Feiertagen und in den Ferien für die Einwohner der Inselregionen und der autonomen Städte praktisch nicht bezahlbar seien.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.12.2017 um 20:03

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InfoKönig Felipe auf Gran Canaria:
Der König auf dem Copiloten-Sitz des neuen Super Puma. Fotos: EFE
Der König besuchte den Luftwaffenstützpunkt und nahm am Tourismus-Forum teil.
Gran Canaria – Am 14. Dezember besuchte König Felipe VI. den Luftwaffenstützpunkt Gando. Dort sprach er den Mitgliedern des SAR-Dienstes (Search and Rescue, Such- und Rettungsdienst für Notfälle in der Luft- und Seefahrt) seine Anerkennung aus und Mut zu, denn der SAR-Dienst hatte bei zwei Hubschrauberabstürzen in den Jahren 2014 und 2015 sieben Mitglieder verloren. Anschließend an den Besuch des Luftwaffenstütztpunktes nahm der König an dem „5. Internationalen Tourismus-Forum Maspalomas Gran Canaria“ teil.
Quelle: weiterlesen
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.12.2017 um 13:51

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InfoPreise für Nachhaltigkeit im Tourismus:
Gruppenfoto der Gewinner mit Cabildo-Präsident Carlos Alonso (2.v.r.) und dem Leiter des Tourismusamtes, Alberto Bernabé (1.v.r.). Foto: cabildo tenerife.
Fünf Unternehmen und zwei Privatpersonen wurden vom Cabildo ausgezeichnet
Teneriffa – Das Cabildo von Teneriffa hat über das Amt für Tourismus Anfang Dezember das Engagement kanarischer Unternehmen und Bürger für Nachhaltigkeit im Tourismus gewürdigt. 2017 ist das Internationale Jahr des nachhaltigen Tourismus, und so bot sich die ideale Gelegenheit, das Jahr mit der Preisverleihung abzuschließen.
Cabildo-Präsident Carlos Alonso bezeichnete die Auszeichnungen als sichtbaren Erfolg der Arbeit von Unternehmen und Privatpersonen, damit die touristische Aktivität auf der Insel auf der Basis von Nachhaltigkeit stattfindet.
Der Wettbewerb unter dem Motto „Tenerife+Sostenible“ fand parallel für Unternehmen und Bürger statt. Sieger auf dem Gebiet der „Besten Praktiken im nachhaltigen Tourismus“ wurden ex aequo der Tierpark Loro Parque und das Unternehmen Birding Canarias, Anbieter von Ökotourismus und Vogelbeobachtung. In der Kategorie „Bestes nachhaltiges Hotel“ gewann das Hotel Tigaiga in Puerto de la Cruz. Der Freizeitanbieter El Cardón Natur Experience, der ein umfangreiches naturverbundenes Ausflugsprogramm bietet, wurde Sieger in der Kategorie „Beste Praktiken in der Natur“, während im Bereich der öffentlichen Einrichtungen der Palmengarten Palmetum von Santa Cruz bzw. das dort durchgeführte Projekt „Von der Müllhalde zum botanischen Garten“ als Beispiel für Nachhaltigkeit ausgezeichnet wurde.
Die preisgekrönten Unternehmen werden künftig auf der Website von Turismo de Tenerife (webtenerife.com) unter dem Stichwort Nachhaltigkeit zu finden sein.
Des Weiteren wurden auch zwei Privatpersonen für die von ihnen eingereichten Projekte im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit im Tourismus ausgezeichnet. Den ersten Preis in dieser Kategorie gewann Eulogio Jesús Díaz, der dem Tourismusamt ein Projekt für die Erholung bzw. Rückgewinnung der thermophilen Wälder und ihres Wegenetzes in Fasnia präsentierte. Den zweiten Preis gewann Ricardo Armendáriz mit seinem Projekt „Integration von Landwirtschaft und Tourismus“. Beide Gewinner durften sich über ein Wochenende für zwei Personen in einem Hotel der Insel sowie über eine nachhaltige Freizeitaktivität und natürlich ein Diplom freuen.
Im Rahmen der Preisverleihung wurden auch sieben Unternehmen mit dem Diplom der Inselverwaltung ausgezeichnet, das bescheinigt, dass sie die Qualitätscharta erfüllen, die vom Cabildo für Walbeobachtungen aufgesetzt wurde. Die Unternehmen heißen Sea Passion, Big Smile, Picarus Sailing, White Tenerife, Galatea Sailing und Sequest. Die meisten davon bieten Walbeobachtung vom Segelboot aus an.
Alle Anbieter von Walbeobachtungsausflügen, die an diese Qualitätscharta gebunden sind, finden Sie übrigens auf der Tourismus-Website des Cabildos webtenerife.com (unter diesem Link: https://tinyurl.com/yaefe648)
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.12.2017 um 12:53

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InfoMitarbeiter der Fischzucht Aguamansa vor Gericht:
Die Forrellenzucht in Aguamansa wurde am 22. September 2017 überraschend von einem Tag auf den anderen stillgelegt. Foto: Noticia.
Die Beschuldigten sehen die Verantwortung für die Unregelmäßigkeiten bei der Inselregierung
Teneriffa – In dem Gerichtsverfahren, das die Vorgänge und Verantwortlichkeiten in Bezug auf den Betrieb und die Schließung der Forellenzuchtanlage von Aguamansa klären soll, haben nun die Zeugen und Beschuldigten ihre Aussagen gemacht.
Die Piscifactoría oberhalb von La Orotava war am 22. September 2017 überraschend, mit sofortiger Wirkung, stillgelegt und rund 12.000 Forellen dem Erstickungstod überantwortet worden.
Zunächst wurden die Zeugen befragt, unter ihnen der Amtstierarzt Santiago Mayans, der seine Vorgesetzten und den Umweltrat des Cabildos José Antonio Valbuena schon im Juli 2017 in einem Bericht auf die Unregelmäßigkeiten im Betrieb der Fischzuchtanlage hinwies. Er sagte aus, dass er einige Wochen danach von Valbuena aufgefordert worden sei, das Dokument, mit seiner digitalen Unterschrift versehen, erneut zu schicken und auf September zu datieren.
Der Inspektor des Gesundheitsdienstes, Miguel Rodríguez, der die Anlage nach einem Besuch im September mit sofortiger Wirkung stilllegte, sagte aus, der schwerwiegendste Missstand sei gewesen, dass ein Antibiotikum, mit dem die Tiere behandelt wurden, ins Trinkwasser gelangen konnte und dass ein Teil der Forellenproduktion ohne Gesundheitskontrolle an die umliegenden Restaurants ging. Zudem habe im Umweltressort des Cabildos niemand gewusst, wer das Wasser für die Anlage lieferte oder dass es in den Trinkwasserkanal abgeleitet wurde.
Die Beschuldigten in diesem Verfahren, die Angestellten des Forstdienstes Buenaventura Machado Álvarez und Tomás Reneses de la Fuente sowie der Verwalter der Forellenzuchtanlage, Víctor Javier Pacheco Hernández, erklärten, dass die Verantwortung für die Fehler im Betrieb der Anlage bei der Insel- regierung liege, die Eigentümer der Anlage sei. Sie hätten lediglich nach den Weisungen ihrer Vorgesetzten gearbeitet, zu denen auch der politisch verantwortliche Inselrat José Antonio Valbuena gehört.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.12.2017 um 11:45

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Untersuchung verlängert:
Teneriffa – Die Frist für den Abschluss des gerichtlichen Beweisaufnahmeverfahrens, das sich mit dem Einsturz des Wohngebäudes Julián José in Los Cristianos am 14. April 2016 befasst, ist auf Antrag der Staatsanwaltschaft um 18 Monate verlängert worden. Es stehen noch Untersuchungen aus, die vom Staatsanwalt bereits beantragt und mit der vorsitzenden Richterin abgesprochen waren. Für das Vorverfahren war von vornherein wegen der Komplexität des Falles eine entsprechend lange Frist veranschlagt worden, doch wie sich nun herausstellte, reichte diese nicht aus, um alle notwendigen Untersuchungsschritte abzuschließen.
Bei dem Unglück starben sieben Menschen. Das vierstöckige Gebäude aus dem Jahr 1972 in der Calle Amalia Alayón bestand aus 24 Privatwohnungen mit insgesamt 28 Bewohnern und drei Geschäftslokalen im Erdgeschoss. Die Gutachten, die für die gerichtliche Aufarbeitung des Falles erstellt wurden, deuten darauf hin, dass die schlechte Qualität des verbauten Betons und Umbauarbeiten in einem Lokal im Erdgeschoss im Jahr 2007 zu den wichtigsten Ursachen für den Einsturz gehören.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.12.2017 um 11:40

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Wetterradar könnte Ende 2018 den Betrieb aufnehmen:
Das Wetterradar in den Bergen Garachicos soll El Hierro und La Palma abdecken
Teneriffa – Eigentlich sollte das seit vielen Jahren geforderte und bereits vor über einem Jahr vom Umweltamt genehmigte Wetterradar für die Westprovinz bereits in diesem Jahr in Betrieb genommen werden. Der Zeitplan hat sich jedoch verzögert. Anfang Dezember wurde im Staatlichen Gesetzblatt der Bau des Wetterradars, das im Gemeindegebiet von Garachico, konkret bei Bolico und Cruz de Gala, installiert werden soll, ausgeschrieben. Die Kosten wurden vom Staatlichen Wetteramt Aemet mit 1.339.544 Euro angegeben. Jesús Agüera, Vertreter der Aemet auf den Kanaren, gab bekannt, das Radar könne eventuell vor Jahresende 2018 den Betrieb aufnehmen.
Tatsächlich handelt es sich um eine langjährige Forderung. Die kleineren Inseln der Ostprovinz werden von einem Wetterradar auf Gran Canaria abgedeckt, doch für die in der Westprovinz gelegenen Inseln La Palma und El Hierro, war die Unwettervorhersage bislang nur lückenhaft. Das auf dem Berg Cruz de Gala geplante Wetterradar soll hier Abhilfe schaffen. Agüera erklärte, das Radar werde für die kurzfristige Vorhersage eingesetzt, weil für die mittel- und langfristige Prognose Satelliten zuständig seien.
Später wurde bekannt, dass die Kanarenregierung an der Einrichtung eines eigenen Wettervorhersagedienstes arbeitet, um die aufgrund der lokalen Charakteristiken, insbesondere der geografischen Eigenschaften, oftmals von den Aemet-Prognosen abweichende Wetterlage besser vorhersagen zu können. So hat das öffentliche Unternehmen Grafcan den Auftrag erhalten, innerhalb von zwei Jahren für 600.000 Euro entsprechende Sensoren auf den Inseln zu installieren und ein Netz zu schaffen, das alle Zonen abdeckt.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.12.2017 um 11:38

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InfoNub zieht um ins La Laguna Gran Hotel
Das neue Viersternehotel im Zentrum der Stadt wird das Sternerestaurant aufnehmen
Teneriffa – Die Eigentümer des Restaurants Nub, die bis vor Kurzem noch in der Calle Tomás Zerolo in La Laguna ihre Gäste verwöhnten, haben offenbar einen neuen Standort für ihren Gourmettempel gefunden. Wie mehrere Inselmedien berichteten, sollen die chilenische Köchin Fernanda Fuentes (32) und ihr italienischer Ehemann und ebenfalls Koch, Andrea Bernardi, (38) zu einer mündlichen Einigung mit der Leitung des La Laguna Gran Hotel gekommen sein. Das schmucke Stadthotel, das zum Teil renoviertes kanarisches Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert und zum Teil moderner Neubau ist, wurde Anfang 2017 eröffnet und ist eine stilvolle Adresse in La Laguna.

Quelle: weiterlesen
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.12.2017 um 11:33

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InfoGiftige Spinnen auf den Kanarischen Inseln - Ein kleiner Ratgeber:
Auf den Kanarischen Inseln gibt es durchaus die eine oder andere Art von Spinnen. Natürlich sind auch giftige Exemplare darunter. Tödlich kann eine Spinne jedoch nur in den geringsten Fällen sein, es sei denn man hat eine Allergie gegen Spinnengift. Wir haben hier einmal die drei giftigsten Spinnen der Kanarischen Inseln herausgesucht.
Quelle: weiterlesen
Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 25.12.2017 um 09:49

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