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Radarfalle auf der GC-1 ist die größte Einnahmequelle von Geldbußen der Kanaren:
Bis Ende Oktober 2017 wurden von dem stationären Radar auf der GC-1 vor der Abfahrt Playa del Inglès/San Fernando 38.711 Geldstrafen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen verhängt und der Stadt San Bartolome de Tirajana 1,28 Millionen Euro beschert.
Also aufgepaßt, immer schön langsam fahren. Hier gilt Tempo 100!
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 09:21

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InfoRadar rechnet sich:
Kanarische Inseln » Die fest installierten Radarkontrollen auf den Kanarischen Inseln sind wohl die effektivsten von ganz Spanien. Hier wurden bis zum vergangenen Oktober pro Anlage je 6371 Schnellfahrer geblitzt. Allein auf Teneriffa gab es 36.993 Anzeigen bisher in diesem Jahr. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 08:49

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InfoWeil es nicht regnet:
Teneriffa / Erjos » Die Regierungsverwaltung und die Naturschutzabteilung will jetzt Wasser in die kleinen Seen bei Erjos bringen. Dort vertrocknet sonst die natürliche Landschaft und die Vegetation. Auch die hier lebenden Tiere leiden darunter. In diesem schönen Wandergebiet will man so auch die Natur erhalten. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 08:41

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InfoKinder werden nicht vergessen:
Teneriffa / La Laguna » Jedes Kind soll ein Geschenk bekommen, auch wenn sich dies die Eltern nicht leisten können. Dafür sorgt der lokale Sozialverband und das Rote Kreuz in La Laguna. Um die Aktion zu unterstützen, hat jetzt die Sozialabteilung der Gemeinde noch 18.000 € dazu gegeben. Wie berichtet wird, bekommen hier 1300 Kinder rund je 3 Geschenke zu den Reyes. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 08:39

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InfoBergung:
Teneriffa / Teide » Am ersten Weihnachtsfeiertag musste ein Hubschrauber zwei Wanderer aus den Höhenlagen des Teide bergen. Die beiden litten unter Atemnot. Die Kanadier wurden von den Rettungskräften beim Mirador de la Fortaleza in der Nähe der Cueva del Hielo geborgen und zum Hubschrauberlandeplatz beim Hafen von Garachico gebracht. Dort wurden sie von einer Ambulanz übernommen. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 08:37

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InfoBeschwerden:
Teneriffa / Arona » Ein Unternehmerverband im Süden beanstandet, was hier alles so abgeht. Fliegende Händler, welche illegal Waren anbieten und Autos, welche zum Verkauf angeboten werden, blockieren die Parkplätze. Und Werber belästigen auf den Straßen die Urlauber. Dies und vieles mehr sind nur Kleinigkeiten, welche die Unternehmer stören. Es geht um die Nachtruhe und die Sicherheit der Urlauber. Hier wünscht man sich mehr Einflussnahme der zuständigen Behörden und Gemeinden. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 08:32

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InfoEs geht aufwärts:
Teneriffa / Santa Cruz » Wie auch von Las Palmas berichtet wird, geht es wieder aufwärts in der Stadt Santa Cruz de Tenerife. So waren die Händler nach der mehrjährigen Zurückhaltung der Kunden in diesem Jahr bisher sehr zufrieden. Man macht wieder gute Kassen und es sind viele Leute auf den Straßen. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 08:30

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InfoFlüchtlinge:
Lanzarote / Famara » An der Nordwestküste von Lanzarote, an der Caleta de Famara, wurde am Montag früh gegen 8.00 Uhr ein Flüchtlingsboot gefunden. Dann am Nachmittag gegen 17.30 Uhr wurden zwei Jugendliche Marokkaner aufgegriffen, welche wohl von diesem Boot stammten. Die lokale Polizei von Teguise kümmerte sich um die Flüchtlingskinder. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 08:28

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InfoDumm gelaufen:
La Palma / Santa Cruz »
Es kam schlimmer als angenommen. Nach dem Ausfall der Air-Berlin Flieger und dann noch der Niki Pleite, gab es auf der Insel La Palma gerade mal eine Belegung von 75% zu Weihnachten.
Immerhin brachten die beiden Fluggesellschaften mit wöchentlich 100 Flügen rund 3800 Gäste.
Bis zum kommenden April wird sich hier wohl nicht viel ändern, dann werden andere Gesellschaften diese Flüge nach und nach übernehmen. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 08:26

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InfoKoordinierte Rettung:
Mehr als 200 Rettungs- und Sicherheitskräfte verbesserten bei einem Lehrgang in Santa Cruz ihre Zusammenarbeit.
Teneriffa – Schwere und komplizierte Verkehrsunfälle gehören zum Alltag der Rettungs- und Sicherheitskräfte. Um auf die neuen Gegebenheiten durch technische Weiterentwicklung vorbereitet zu sein und die Koordination zu verbessern, hat Teneriffas Feuerwehr-Konsortium Mitte Dezember einen zweitägigen Lehrgang veranstaltet, an dem mehr als 200 Notfallmediziner, Sanitäter, Feuerwehrmänner und Polizisten teilnahmen.
Nach einem Tag theoretischer Einweisungen wurde das Gelernte am 13. Dezember auf dem Parkplatz der Schwimmbadanlage Parque Marítimo in Santa Cruz umgesetzt. Das Konsortium hatte sechs Workshops organisiert, in deren Rahmen die Rettungskräfte in erster Linie ihre Koordination miteinander an inszenierten Unfallorten auf die Probe stellen und üben sollten. Salvador Reyes, Leiter des Feuerwehr-Konsortiums, erklärte, jedes Mitglied einer Einsatzgruppe kenne deren Aufgaben in Perfektion, doch sei es zwingend erforderlich, auch die Aufgaben der anderen Kräfte kennenzulernen, um in jeder Situation möglichst effektiv miteinander arbeiten zu können.
Bei einem Workshop führten Notärzte und Sanitäter ihr Vorgehen mit einem Unfallopfer vor, bei einem anderen zeigten Feuerwehrmänner des Konsortiums, welchen Schritten sie zu folgen haben: Annäherung, Erkennung und Kontrolle der Risiken. Auch führten sie die Techniken zur Befreiung der Unfallopfer vor. Psychologen erklärten, wie die Rettungskräfte den verkeilten Unfallopfern Vertrauen und Zuversicht vermitteln können, aber auch den Umgang mit Panik, akutem Stress sowie Trauer. Auch wurde den Rettern die richtige Technik zur Befreiung Minderjähriger aus den modernen Kindersitzen gezeigt und darauf hingewiesen, dass Kinder möglichst innerhalb einer halben Stunde den OP-Saal erreichen sollten, um das Risiko für Spätfolgen zu verringern. Die Feuerwehrleute wurden in dem richtigen Umgang mit den modernen Elektro-, Hybrid- und Flüssiggasfahrzeugen unterwiesen, die andere Risiken bergen als gewöhnliche Fahrzeuge.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 07:57

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InfoUnendliches Provisorium:
Seit zehn Jahren ist der Markt von La Laguna in einem provisorischen Gebäude untergebracht. Der vielzitierte Neubau lässt weiter auf sich warten.
Teneriffa – Am 11. Dezember vor zehn Jahren wurde in La Laguna bei der Plaza del Cristo der „vorläufige“ neue Markt der Stadt eröffnet. Nachdem das Marktgebäude an der Plaza del Adelantado, ein Bau aus den Fünfzigerjahren, wegen Rissen im Mauerwerk bzw. Statikproblemen geschlossen werden musste, hatte die damalige Bürgermeisterin der Stadt, Ana Oramas, als Zwischenlösung bei der Plaza del Cristo eine provisorische Markthalle errichten lassen. Seither sind die mehrere Dutzend Marktstände in diesem Gebäude, einer Art riesigem Verkaufszelt, untergebracht. Was als vorläufige Lösung angekündigt worden war, ist nun zum „Dauer-Provisorium“ geworden. Dies beklagten dieser Tage nicht nur die Markthändler, die sich von der Stadtverwaltung vernachlässigt fühlen und bemängeln, dass ihre derzeitige Unterbringung unter anderem zu schmale Gänge hat, im Sommer schlecht belüftet und heiß und im Winter zugig ist.
Vor zehn Jahren wurde nach dem Umzug der Marktstände zunächst in Erwägung gezogen, das alte Gebäude zu renovieren. Später wurde dann der Abriss beschlossen und der Entwurf eines neuen Marktgebäudes an der Plaza del Adelantado vorgelegt. Das Projekt konnte wegen fehlender Finanzierung jedoch bis heute nicht umgesetzt werden.
La Lagunas Bürgermeister José Alberto Díaz konnte zwar auch jetzt noch keine Frist für den Baubeginn nennen, versicherte aber, dass die Stadtverwaltung derzeit in Verhandlungen ist, um den Neubau gemeinsam mit der kanarischen Regierung und dem Cabildo zu finanzieren. Die Kosten belaufen sich auf rund 21 Millionen Euro.
Die zuständige Stadtdezernentin María José Castañeda räumte ein, dass das Provisorium „ein Verfallsdatum“ haben muss und La Laguna einen Markt verdient. Diesem Projekt müsse Priorität eingeräumt werden, fügte sie hinzu.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 07:51

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InfoDengue-Moskito entdeckt:
Die Ägyptische Tigermücke kann auf den Kanaren keine gefährlichen Krankheiten übertragen. Foto: GFDL MUHAMMAD MAHDI KARIM
Die Gesundheitsbehörden bestätigen die Anwesenheit der Spezies Aedes aegypti auf Fuerteventura
Fuerteventura – Die Gesundheitsbehörden haben die Anwesenheit der Ägyptischen Tigermücke, Aedes aegypti, in Puerto del Rosario bestätigt. Das Insekt, das durch seinen Stich Krankheiten wie Dengue- und Gelbfieber übertragen kann, stellt dabei zunächst keine Gefahr dar, weil die genannten Krankheiten auf den Kanaren nicht verbreitet sind. Das Verbreitungsgebiet des Moskitos wird zurzeit mit dem Ziel bestimmt, die Spezies auf Fuerteventura wieder auszurotten.
Ein Vorkommen des Moskitos wurde in der Umgebung der Urbanisation Las Granadas nahe dem Krankenhaus von Fuerteventura bis hin zur Umgehungsstraße von Puerto del Rosario festgestellt. Im Rahmen des Systems zur insektenkundlichen Beobachtung war Meldungen über Stiche von Insekten, die nicht auf der Insel heimisch zu sein schienen, nachgegangen worden. Es gelang, einige Exemplare in Fallen zu fangen und zu bestimmen. Nun sind von Teneriffa und Gran Canaria Gesundheitsinspektoren angereist, die Befragungen in der Bevölkerung durchführen, um das Ausbreitungsgebiet einzugrenzen.
Mit welcher Methode die Spezies bekämpft werden soll, hängt davon ab, wie viele der Insekten und Brutstätten gefunden werden. Da die Ausbreitung dieser Art nur langsam erfolgt, sehen die Behörden gute Chancen, zu verhindern, dass sich der Dengue-Moskito auf der Insel festsetzt.
Schon zuvor ist die Ägyptische Tigermücke mehrfach außerhalb ihres angestammten Verbreitungsgebietes entdeckt worden, auf Madeira, in Deutschland und Frankreich. Die wahrscheinlichste Art, wie sie auf die Kanaren eingeschleppt werden kann, ist über die Flughäfen oder in Warenlieferungen von Pflanzen oder Obst.
Aedes aegypti ist kleiner als einheimische Mücken, ihr Stich verursacht jedoch eine größere Schwellung und einen stärkeren Juckreiz. Zudem können Bläschen erscheinen, aus denen Flüssigkeit austritt und einige Tage später Schorf gebildet wird.
Die Ägyptischen Tigermücken halten sich meist in Bodennähe auf, sodass sie besonders häufig in die Füße und Beine stechen, sie summen nicht und sind eher nachtaktiv. Stiche sollte man den medizinischen Diensten melden, um bei der Bekämpfung der Moskitos zu helfen, denn die Brutstätten in stehenden Gewässern und Pfützen befinden sich meist ganz in der Nähe des Ortes, wo man gestochen wurde.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 07:46

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InfoNeue Ausgrabungen:
Die Inselregierung stellt 420.000 Euro für die Fortsetzung der archäologischen Arbeit in Zonzamas und Fiquinineo bereit.
Lanzarote – Die Ausgrabungen in den wertvollen vorspanischen Ausgrabungsstätten Fiquinineo und Zonzamas in Teguise auf Lanzarote werden im kommenden Jahr fortgesetzt. Die Inselregierung hat für diese Aufgaben einen Posten von 420.000 Euro vorgesehen, um die Fortsetzung der Forschungsarbeit von 2013 und 2016 zu ermöglichen.
Für Zonzamas, wo in der Zukunft ein Museum entstehen soll, sind davon fast 300.000 Euro vorgesehen. Dadurch kann die Arbeit vor Ort für zehn Monate finanziert, und das Ausgrabungsfeld gegebenenfalls erweitert werden. Es sollen zudem Maßnahmen ergriffen werden, den Ort, der relativ leicht zugänglich ist, besser als bisher vor Vandalismus zu schützen.
In Fiquinineo, wo schon 1986 die ersten Ausgrabungen durchgeführt wurden, soll mit einem Budget von gut 120.000 Euro acht Monate lang gearbeitet werden. Unweit von Famara gelegen, handelt es sich um eine ursprünglich von Ureinwohnern bewohnte Ansiedlung, in der später, nach der Besetzung Lanzarotes zu Beginn des 15. Jahrhunderts, hauptsächlich Mauren lebten, die aus Afrika herübergebracht worden waren.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 27.12.2017 um 07:42

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InfoEinspruch gegen Bauvorhaben:
Gran Canaria / Las Palmas » Wie jetzt berichtet wird, hat die Zentralregierung Einspruch gegen die erteilte Baugenehmigung eines Hotels an der Playa de Tauro auf Gran Canaria eingelegt. Eine neue Akte bestätigt die Annullierung und die erforderliche Neuausschreibung zu anderen Konditionen. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 10:36

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InfoEinheitstarif für Taxis:
Gran Canaria / Las Palmas » Die Stadt Las Palmas auf Gran Canaria hat jetzt für die Taxis einen Einheitstarif eingeführt.
Dieser soll für mehr Transparenz sorgen. Ab März 2018 gilt der Tarif. Der gefahrene Km kostet dann 67 Cent, anstatt bisher 63 Cent, das ist nur ein geringfügiger Preisanstieg von 3%. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 10:35

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InfoEs werde Licht !
Gran Canaria / Arinaga » Am Paseo Maritima wurden jetzt die Bauarbeiten zum Austausch der dortigen Laternen begonnen. Die alten Laternen brannten teils nicht mehr oder waren vom Zahn der Zeit zerfressen. Mit den neuen will man mehr Licht dorthin bringen und dies zum günstigeren Preis durch LED Licht. Auch wurden gleichzeitig die Kabel durch Aluminium Kabel ersetzt, denn die werden nicht gestohlen. Bis zu 60% wird man damit sparen und etwa 350.000 Euro kosten die neuen Laternen. PG-AR
Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 10:34

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Info19 blinde Passagiere evakuiert:
Hubschrauber flogen die Männer nach Gran Canaria
Kanarische Inseln – Auf einem Leichterschiff, einem Frachtkahn ohne eigenen Antrieb, das von dem holländischen Schleppschiff „Bever“ gezogen, fünf Meilen östlich von Morro Jable auf Fuerteventura unterwegs war, sind 19 blinde Passagiere entdeckt worden.
Nachdem die Besatzung die Entdeckung gemeldet hatte, wurden elf von ihnen durch einen Helikopter der Seerettung und die restlichen acht durch einen Hubschrauber des Luftrettungsdienstes SAR auf hoher See aufgenommen und zum Flughafen Gando auf Gran Canaria ausgeflogen.
Wie die Delegation der Regierung auf den Kanaren gegenüber der Presse erklärte, sind die blinden Passagiere im Senegal an Bord des Leichters gegangen, der zehn Tage vor der Entdeckung der Männer in Dakar mit Zielhafen Gent (Belgien) gestartet war.
An Land wurden die Männer medizinisch versorgt und danach in den Gewahrsam der Nationalpolizei überstellt. Formal handelt es sich bei diesem Vorgang nicht um einen Fall illegaler Einwanderung, sondern um ein unbefugtes Eindringen in das Leichterschiff. Die Nationalität bzw. Nationalitäten der Männer konnte noch nicht geklärt werden.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 10:33

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Video: Größte Sandkrippe Europas in Las Palmas de Gran Canaria zieht Tausende Besucher an
Wie schon Tradition entstand auch in diesem Jahr am Strand von Las Canteras in Las Palmas de Gran Canaria wieder eine einzigartige und wundervolle Krippenlandschaft.
Die nunmehr zwölfte Ausgabe der Weihnachtskrippe wurde modelliert von Benoît Dutherage, Leonardo Ugolini, Marieke van der Meer, Vadim Gryadov, Enguerrand David, Dan Glover, Alexey Shchitov, Aleksei Rybak und Jonay Ruiz. Nicht vergessen werden dürfen die kanarischen Kunststudenten, die den Künstlern und Künstlerinnen zur Seite standen.
Tausende Besucher seit Eröffnung...
Quelle: weiterlesen und zum Video
Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 10:32

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Info2.000 t Bananen vernichtet:
Teile des Überschusses wurden an Tafeln gespendet und als Viehfutter verwertet. Foto: EFE
2,5% der Produktion konnten nicht verkauft werden
Kanarische Inseln – Die kanarischen Bananenproduzenten sahen sich in den letzten Wochen gezwungen, rund 2.000 Tonnen ihrer Ernte zu vernichten, weil diese keine Abnehmer fanden. Um wenigstens einen Teil dieser Überschüsse noch sinnvoll zu verwenden, wurde so viel wie möglich an Lebensmittelbanken und Tafeln auf den Kanaren und dem spanischen Festland gespendet. Diese Möglichkeit wird jedoch durch die Verderblichkeit der Früchte und die begrenzte Aufnahmekapazität der gemeinnützigen Organisationen begrenzt. Ein weiterer Teil wurde Landwirten als Viehfutter und Dünger zur Verfügung gestellt.
Wie der Verband Asprocan, in dem die Bananenproduzenten organisiert sind, mitteilte, ist die Produktion in den letzten Jahren um 30.000 Tonnen gestiegen und in den letzten Monaten durch die Hitze des ungewöhnlich langen Sommers noch weiter angekurbelt worden. Dadurch sind höhere Überschüsse entstanden, als erwartet, die nicht mehr am Markt untergebracht werden konnten, zumal im Dezember die Nachfrage sinkt. Dann kommen in den Haushalten statt der üblichen Obstsorten verstärkt Weihnachtssüßigkeiten auf den Tisch.
Die Bananenproduzenten leiden außerdem unter den niedrigen Preisen, die ihnen für die Früchte gezahlt werden, und die in diesem Jahr kaum die Kosten für den Transport auf das spanische Festland decken. Der Einzelhandel gibt diese günstigen Preise jedoch nicht an die Verbraucher weiter, sondern arbeitet mit Handelsspannen, die laut Asprocan in den letzten Wochen 233% des Einkaufspreises von durchschnittlich sechzig Cent pro Kilo betragen.
So schade es auch um jedes Lebensmittel ist, das verschwendet wird, so stellen die 2.000 Tonnen Bananen, die in den letzten Wochen vernichtet werden mussten, nur einen geringen Anteil an der Gesamtproduktion dar. Auf den Kanaren werden 420.000 Tonnen Bananen pro Jahr produziert, von denen nur 2,5%, rund 10.500 Tonnen, nicht verkauft werden können und, wenn keine alternative Nutzung gefunden wird, entsorgt werden müssen.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 10:31

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InfoOrca Morgan ist trächtig:
Loro Parque sieht darin erneut den Beweis für das Wohlbefinden der in seiner Obhut lebenden Schwertwale
Teneriffa – Orca Morgan sorgt erneut für Schlagzeilen. Ausnahmsweise einmal nicht, weil Aktivisten zum zigsten Mal ihre Freilassung fordern, obwohl längst bekannt ist, dass der taube Schwertwal in der freien Wildbahn keine Chance hätte, sondern weil die Schwertwal-Dame ganz im Gegenteil bewiesen hat, dass sie sich in der Obhut des Loro Parque ausgezeichnet fühlt, so gut, dass sie tatsächlich Nachwuchs bekommt.
Der Loro Parque hat Anfang Dezember offiziell bestätigt, dass die elfjährige Morgan, die seit sechs Jahren in der Orca-Familie des Tierparks in Puerto de la Cruz lebt, trächtig ist.
Morgan hat sich sehr gut in die Schwertwalgruppe des Loro Parque eingegliedert, zu der die aus Seaworld (USA) eingeflogenen Orca-Männchen Tekoa und Keto sowie die Weibchen Skyla und Kohana und der im Loro Parque 2010 geborene Adán (Sohn von Kohana) gehören.
„Die Diagnose wurde nach einer routinemäßigen medizinischen Ultraschalluntersuchung des Uterus gestellt. Die Schwangerschaft konnte erst vor vier Wochen bestätigt werden“, schrieb der Loro Parque.
Die Tragezeit bei Schwertwalen beträgt zwischen 12 und 18 Monaten. Experten werden sich in der kommenden Zeit besonders intensiv der Überwachung von Morgans Gesundheit widmen.
Wie Morgan nach Teneriffa kam
Das junge Schwertwalweibchen Morgan war am 23. Juni 2010 vor der westfriesischen Insel Ameland (Niederlande) völlig ausgehungert und geschwächt gefunden und gerettet worden. Von der Mutter fehlte jede Spur. Nach einer Entscheidung der niederländischen Verwaltung wurde sie in den Loro Parque überführt, um sie dort in den Anlagen von Orca Ocean zu halten. Heute wiegt Morgan über 1.400 kg und frisst mehr als 30 Kilo Fisch am Tag.
Sie hat sich gut in die Orcafamilie des Loro Parque integriert und eine Verbindung zu jedem der Tiere aufgebaut. Ihr Fall ist eine von vielen Rettungsaktionen und Aufnahmen von Tieren, die der Loro Parque und seine Stiftung in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Ländern sowie Vereinigungen, die ihre Hilfe anbieten, durchführen. Die Loro Parque Stiftung trägt so direkt zum Schutz und zur Erhaltung bedrohter Arten auf der ganzen Welt bei.
Die Schwangerschaft von Orca Morgan überrascht insofern nicht, als die Direktion des Loro Parque immer versichert hat, das natürliche Verhalten der Tiere zu unterstützen. Auch als SeaWorld 2016 überraschend ankündigte, das Orca-Zuchtprogramm einzustellen, hielt der Loro Parque Abstand zu dieser Entscheidung. In einer Mitteilung hieß es damals unter anderem, „die Fortpflanzung ist ein angeborenes Recht aller Tiere, und deswegen ist deren Gewährleistung eine der Hauptverpflichtungen der zoologischen Gärten. Deshalb sind wir der Meinung, dass eine permanente Einstellung der Zucht für Wildtiere unter menschlicher Obhut ein Akt ist, der sich gegen den natürlichen Fortpflanzungstrieb und das Wohlbefinden der Tiere richtet.“ Und auch bei der Bekanntgabe der Schwangerschaft von Morgan ließ Loro Parque keinen Zweifel an dieser Einstellung und fügte hinzu: „Außerdem ist die Zucht von Tierarten in zoologischen Gärten eines der Ziele der Europäischen Zoorichtlinie und des Spanischen Zoo-Gesetzes.“
Die fünf Grundsätze des Loro Parque lauten: 1. Mit Liebe und Respekt für die Tiere sorgen. 2. Den Tieren die sogenannten „fünf Freiheiten“ nach dem Animal Welfare Council gewährleisten (Freiheit von Hunger und Durst, von Unbehagen, von Schmerz oder Krankheit, von Furcht und Qual, sowie die Freiheit, natürliches Verhalten auszuleben). 3. Die Tiere sind Botschafter ihrer Art. 4. Loro Parque unterstützt die Forschung zum Schutz bedrohter Arten. 5. Loro Parque bietet allen Wildtieren Aufnahme, die Hilfe benötigen.
Autor: Wochenblatt.es - Kommentare (0) - 26.12.2017 um 10:30

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