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| TLP 2019: Die Woche der Gamer und Geeks
18. Juli 2019 - Teneriffa – Seit Montag, dem 15. Juli, steht Santa Cruz wieder ganz im Zeichen von Technologie, digitaler Freizeitgestaltung und der Chancen, welche diese aufstrebende Branche bietet. Noch bis Sonntag, den 21. Juli sind in der Messehalle 2.100 Teilnehmer der Mega-LAN-Party mitsamt ihren PCs 24 Stunden täglich dabei, Spiele und Wettbewerbe auszutragen. Die TLP-Messe mit Produkten, Vorträgen und Workshops rund um das digitale Leben und Arbeiten steht jedermann offen. (Tagespreis: 4,.50 Euro / Wochen-Bono: 14 Euro).
FOTO: CABILDO DE TENERIFE Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 19.07.2019 um 05:45 |
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| VW bei den Verkaufszahlen weiter an der Spitze
18. Juli 2019 - Kanarische Inseln – Der Abgasskandal hat die Autokäufer auf den Kanarischen Inseln nicht abgeschreckt. Auch im ersten Halbjahr 2019 konnte Volkswagen wieder die meisten verkauften Fahrzeuge melden. 3.288 Neuwagen der Marke wurden zwischen Januar und Juni auf den Inseln zugelassen. Seit 14 Jahren hält der deutsche Autohersteller diesen Spitzenplatz. Die Zahlen wurden von dem Automobilgroßhändler Domingo Alonso bekannt gegeben, der außerdem darauf hinweist, dass Volkswagen mit dem Modelltrio T-Cross, T-Roc und Tiguan führend im SUV-Segment ist.
FOTO: PIXABAY Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 19.07.2019 um 05:41 |
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| Polizist auf Lanzarote vereitelt Raubüberfall » Frau (70) ins Krankenhaus gebracht
18. JULI 2019 - Polizist stoppt Handtaschenräuber: So hatte sich ein 33-Jähriger mit bereits 17 Vorstrafen seinen räuberischen Streifzug am heutigen Donnerstag auf Lanzarote wohl nicht vorgestellt. Wie die Policia Nacional aus Arrecife mitteilt, beobachtete ein dienstfreier Polizist wie ein Mann versuchte, einer Rentnerin gewaltsam die Handtasche zu entreißen, und kam der Frau zu Hilfe. Flucht misslungen, Täter gefasst...weiterlesen
Foto: Alfred Derks Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 19.07.2019 um 05:29 |
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| Ryanair will erneut zurückrudern
Kanarische Inseln » Donnerstag 18.07.2019 Der Billigflieger Ryanair droht erneut mit der Schließung verschiedener Standorte auf den Kanarischen Inseln. Bereits im März diesen Jahres hatte man die Flugzeuge von Lanzarote und Fuerteventura abgezogen. Diesmal geht es nicht um Personalprobleme, sondern um die fehlenden neuen Flugzeuge der Firma Boing. Nachdem die Maschinen 737 MAX ein Flugverbot erhielten und nicht fliegen dürfen und auch bestellte Flieger nicht ausgeliefert werden können, wird es eng für Ryanair. Es fehlt überall an Flugzeugen. Deswegen will man hier auch einige Strecken streichen. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 18:27 |
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| Zahl der Bootsflüchtlinge steigt
Kanarische Inseln » Donnerstag 18.07.2019 Bisher kamen in diesem Jahr, laut Bericht der Einsatzkräfte der 112, insgesamt 455 Flüchtlinge mit Holzbooten an den Küsten der Kanarischen Inseln an. Dies waren 6,7 % mehr als noch im Jahr 2018. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 18:25 |
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| Stabiler Dollar wirkt sich günstig aus
Kanarische Inseln » Donnerstag 18.07.2019 Der derzeit stabile Dollar stützt auch die spanische Wirtschaft. Es konnten auf den kanarischen Inseln verstärkt höhere Umsätze von den Chinesen verzeichnet werden. Diese sorgten bei ihren Einkäufen für ein Plus von rund 15% bereits in diesem Jahr. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - 18.07.2019 um 18:23 |
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| Polizei bekam Nachwuchskräfte
Kanarische Inseln » Donnerstag 18.07.2019 Die Policia National hat jetzt die Zahl der Beamten aufgestockt. Es kamen 189 Polizeischüler auf den Inseln hinzu, welche jetzt für Gran Canaria und auch für Teneriffa startklar gemacht werden. Hier werden auch junge Leute auf die Ciber Kriminalität ausgebildet. In einem Jahr werden die Neuen dann auf die Inseln verteilt werden. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 18:20 |
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| Langsamer Behördenapparat
Kanarische Inseln » Donnerstag 18.07.2019 Der Verband der Bauunternehmer beklagt den schleppenden Ablauf bei den jeweiligen Baugenehmigungen. Manches könnte so einfach sein, hieß es, aber einige Behörden sind sich nicht einig. Daher kostet die Verschleppung Zeit und die Firmen können nicht kalkulieren, welches Personal benötigt wird oder wie man eine Baustelle organisiert. Seit der Krise hat sich der Bausektor wieder stabilisiert. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 18:19 |
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| Historische Prozession
Teneriffa / Santa Cruz » Donnerstag 18.07.2019 Mit einer Geschichte von über 300 Jahren der Tradition startete am Dienstag der große Zug durch die Altstadt von Santa Cruz de Tenerife. Es gibt Bilder, welche bereits im Juli 1720 während einer Prozession gemalt wurden. Zur Prozession zu Ehren der Virgen del Carmen kamen wieder über 25.000 Menschen. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 18:16 |
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| Internet Freaks treffen sich
Teneriffa / Santa Cruz » Donnerstag 18.07.2019 Jedes Jahr im Sommer gibt es die große TLP, die Tenerife-Lan-Party auf dem Messe- und Ausstellungsgelände von Santa Cruz de Tenerife. Über 2000 Internetfreaks und Informatiker treffen sich dort zum alljährlichen Austausch. Vom Youtuber über Influencer, alles ist mit dabei. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 18:14 |
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| Seeprozession war ein großes Ereignis
Teneriffa / Puerto de la Cruz » Donnerstag 18.07.2019 Der kleine Hafen von Puerto de la Cruz stand am Dienstag ganz im Zeichen der Seeprozession für die Fiesta der Virgen del Carmen und San Telmo. Hier wird diese Seeprozession schon seit 98 Jahren gefeiert. Über 20.000 Menschen kamen um mit dabei zu sein, Urlauber ebenso wie Anwohner. Die Verantwortlichen der Gemeinde sorgen immer dafür, dass es eins schönes Fest wird mit Folklore und mehr. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 18:12 |
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| Heftige Wellen ließen Boot abtreiben
Teneriffa / Puertito de Güímar » Donnerstag 18.07.2019 Ein Boot, welches an der Seeprozession der Virgen del Carmen teilnehmen wollte, hatte mit den Wellen zu kämpfen, die der staatliche Wetterdienst für den Dienstag und den Süden angekündigt hatte. So trieb das Boot ab und strandete an der Küste bei El Tablero. Das Boot konnte mit leichten Schäden geborgen werden, die Besatzung kam mit dem Schrecken davon. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 18:10 |
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| Cochinilla Laus soll ein geschütztes Produkt werden
Lanzarote / Arrecife » Donnerstag 18.07.2019 Die lokale Regierungsverwaltung unterstützt die regionalen Bauern bei der Aufzucht und der Ernte der Cochinilla-Laus. Diese wird zur Gewinnung von rotem natürlichem Farbstoff auf den Kakteen gezüchtet. Die Regierungsverwaltung will hierfür jetzt den Titel eines geschützten Produktes von Lanzarote vergeben. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 18:09 |
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| Kunst auf dem Flughafen
Lanzarote / Arrecife » Donnerstag 18.07.2019 Die Schüler der Kunstschule, der Escuela de Arte Pancho Lasso von Lanzarote, haben jetzt im Terminal 2 auf dem Flughafen César Manrique eine Ausstellung aufgebaut. Bis zum 1. Sept. kann diese dort jeder Besucher bestaunen. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 18:07 |
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| Die Kultur soll erhalten bleiben
La Palma / Santa Cruz » Donnerstag 18.07.2019 Auch jetzt, nach dem Wechseln in der Politik, will man die Geschichte der Insel erhalten. Daher sollen auch die vorhandenen Pläne zum Erhalt der Parques arqueológicos La Zarza und La Zarcita erweitert werden. Diese Parks gehören zu den wichtigsten der Insel. PG-AR ![]() Quelle: radio-europa |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 18:05 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Ryanair droht mit Schließungen – Ryanair könnte ab November weitere Basen auf kanarischen Flughäfen schließen. Das hat der Vorsitzende vom Ryanair, Michael O´Leary, angekündigt. Aktuell wird die Rentabilität jedes einzelnen Flughafens auf dem Archipel überprüft. Bereits im März hat der irische Flugdiscounter auf Gran Canaria und Lanzarote jeweils eine dauerhaft stationierte Maschine abgezogen. Verbunden mit dem Flugverbot für die 737 MAX Modelle von Boing und einer Bestellung von 58 Modellen durch Ryanair die voraussichtlich erst im Sommer 2020 ausgeliefert wird ist die Wachstumsprognose von Ryanair von 7% auf 3% zurückgegangen. Ryanair beschäftigt rund 250 Mitarbeiter auf Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote. Massenschlägerei in Justizanstalt – In der Justizvollzugsanstalt in Tahiche auf Lanzarote hat es einen Tumult unter den Insassen gegeben. Ein Wärter ist dabei so schwer verletzt worden, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Presseberichten zufolge sind nach einem verbalen Streit unter mehreren Insassen Stühle, Tische und Fernseher durch die Luft geflogen. Als einer der Wärter den Streit schlichten wollte, ist er von den Insassen angegriffen und schwer verletzt worden. Die Gewerkschaft der Gefängniswärter verschafft sich heute über verschiedene soziale Netzwerk Gehör und sieht Sparmaßnahmen und Personalmangel als Ursache für den Vorfall. Teleskop feiert 10. Geburtstag – Das Grantecan Teleskop am Roque de los Muchachos auf La Palma feiert 10-jähriges. Weiterhin ist das Teleskop das Vorzeigeprojekt kanarischer Wissenschaft. Wissenschaftler aus der ganzen Welt haben durch das Grantecan Himmelskörper beobachtet, die durch kein anderes Teleskop auf der Welt zu sehen waren. Im Juli 2009 hat das Himmelsglas auf dem höchsten Berg von La Palma seinen Betrieb aufgenommen und ist bis heute das größte Teleskop der Welt. Die Einrichtung kann nach Absprache auch durch kleinere Gruppen besucht werden, mehr Infos dazu im Netz auf http://www.iac.es/eno.php?op1=2&lang=en Diätenerhöhung auf Lanzarote – Im Parlament der Inselregierung von Lanzarote wird über eine Diätenerhöhung diskutiert. Die Opposition angeführt von CC und Podemos kritisiert den Vorstoß der Regierung als falsches Signal für die Bevölkerung der Insel. In den politischen Ämtern verdienen „Consejeros“ aktuell zwischen 3.600 und 4.800 Euro Monat plus zwei extra Zahlungen pro Jahr im Sommer und an Weihnachten. Diskutiert wird über eine Erhöhung von 5% bis 7%. 25 Jahre Flüchtlingshilfe – In Puerto del Rosario, La Oliva und Morro Jable auf Fuerteventura wird vom 25. Juni bis 27. Juni an 25 Jahre Flüchtlingshilfe erinnert. Mit Ausstellungen, Vorträgen und Konzerten wird unter anderem auch an die neun Personen erinnert, die bei ihrer Überfahrt vor 20 Jahren von der marokkanischen Küste nach Fuerteventura ihr Leben gelassen haben und ertrunken sind. Heute fast vergessen waren es diese neun Flüchtlinge, mit der eine tödliche Tragödie begonnen hat die bis heute andauert und für die bis heute keine Lösung gefunden worden. Unter Leitung des Künstlers Nicolás Castellano gibt es nächste Woche Ausstellungen in Puerto del Rosario, La Oliva und Morro Jable. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 18:00 |
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| Chaos am Flughafen Düsseldorf – Kanaren-Urlauber müssen ohne Koffer starten
18.Juli 2019 - Flughafen Düsseldorf Gepäck Chaos Am Düsseldorfer Flughafen herrschte zuletzt mehrfach Koffer-Chaos. Auch Teneriffa News war kürzlich davon betroffen. Der Düsseldorfer Flughafen steht seit Wochen in den Schlagzeilen. Probleme bei der Gepäck-Abfertigung hatten zuletzt wiederholt bei ankommenden Passagieren für Frust gesorgt. Am Mittwoch war dann die andere Richtung betroffen: Den Weg in ihren Urlaub mussten tausende Fluggäste ohne ihr Gepäck antreten. Auch Kanaren-Urlauber sind betroffen. Der drittgrößte Flughafen Deutschlands kommt nicht zu Ruhe. Erneut gab es am Düsseldorfer Airport Probleme bei der Gepäckabfertigung. Rund 2500 Gepäckstücke blieben am Boden. Die Fluggäste starteten schließlich ohne ihre Koffer. Auch Kanaren-Urlauber verschiedener Inseln und sogar der dreimalige Wimbledon-Sieger Boris Becker sind von den Nachwirkungen des Koffer-Chaos betroffen:
Foto: Teneriffa News Quelle: weitere Artikel zum Thema |
| Autor: teneriffa-news.com - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 11:38 |
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| Teneriffa: Mutter stirbt bei schwerem Unfall neben ihrer Tochter
18. JULI 2019 - Ein geplatzter Reifen hat dem Fahrer eines schwer beladenen Sattelzuges die Kontrolle über sein Fahrzeug genommen. Der LKW prallte gegen die Mittel-Leitplanke und kippte schließlich um. Dabei zerquetschte der Lastwagen Teile eines Autos, das neben ihm fuhr. Die Fahrerin kam bei dem Unfall ums Leben. Alles ging rasend schnell: Innerhalb von Sekundenbruchteilen gerät ein tonnenschwerer LKW durch einen Reifenplatzer ins Schlingern. Nach der Kollision mit der Mittelleitplanke kippt das Fahrzeug schließlich auf einen daneben fahrenden PKW. Die Fahrerin hat keine Chance. Sie stirbt noch, bevor ihr Auto überhaupt zum Stehen kommt. Neben ihr sitzt die zwölfjährige Tochter. Sie erleidet bei der Kollision einen komplizierten Beinbruch. Polizisten, die als erste am Einsatzort sind, schauen nach der Mutter, dann bergen sie das Kind aus dem Wrack, um der Tochter den Anblick zu ersparen. Neben dem Auto liegend kümmert sich einer der Beamten um das Mädchen, während der andere Polizist nach weiteren Unfallopfern schaut. Diese Szenen zeigen Amateuraufnahmen. Teneriffa News liegen die Bilder vor. Wir haben uns jedoch aus Respekt vor den Unfallopfern und aufgrund der drastischen Bilder dagegen entschieden, diese ganz oder in Auszügen zu zeigen. ![]() Quelle: www.teneriffa-news.com |
| Autor: teneriffa-news.com - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 11:34 |
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| Abschaffung des Ziegenbads gefordert
Kanarische Inseln, Teneriffa 18. Juli 2019 Die Petition auf Change.org wurde schon von 1.000 Personen unterschrieben Teneriffa – Bis Redaktionsschluss waren auf der Plattform Change.org für die Petition einer jungen Katalanin, das Ziegenbad in Puerto de la Cruz für illegal zu erklärten, bereits annährend 1.000 Unterschriften eingegangen. Die junge Frau hatte die Petition direkt nach dem Fest zur Sommersonnenwende gestartet, mit dem auch die Tradition des Ziegenbads zusammenhängt. In der Petition wird das Ritual als „unnötige Tortur“ bezeichnet, die den Tieren Stress und Angst verursache – „eine alte und sinnlose Tradition“. Jedes Jahr am Vormittag des 24. Juni wird am Hafen von Puerto de la Cruz dieser uralte Brauch gepflegt. Ziegenherden werden zum Hafen getrieben und die Tiere im Meer gebadet. Das Ziegenbad ist nach den Überlieferungen der Heimatforscher ein Fruchtbarkeitsritual aus der Zeit der Ureinwohner, der Guanchen. Wichtig war das alljährliche Bad aber wohl auch, um das Fell der Tiere von Ungeziefer zu befreien. Das Ziegenbad wurde von dem Folkloristen Chucho Dorta, der sich besonders um den Erhalt alter Traditionen bemühte, wieder populär gemacht. Nach seinem Tod hat die Stadt das „Baño de Cabras“ fest in den Veranstaltungskalender rund um die Sonnwendfeier aufgenommen. Auch eine Erklärung des Brauchs zum immateriellen Kulturgut wird angestrebt. Bürgermeister sieht keinen Anlass für ein Verbot Der Bürgermeister von Puerto de la Cruz, Marco González (PSOE), sieht derweil keinerlei Anlass für ein Verbot. Vielmehr gehört er zu den Verfechtern dieses alten Brauchs, bei dem ihm zufolge den Tieren kein Schaden zugefügt wird. „Niemals habe ich Leiden, Gewalt oder Misshandlung beobachtet“, erklärte González und hält deshalb die Forderung eines Verbots für nicht gerechtfertigt.
AM 24. JUNI WURDEN, WIE IN JEDEM JAHR, DIE ZIEGEN IM HAFEN VON PUERTO DE LA CRUZ GEBADET. FOTO: MOISÉS PÉREZ Quelle: wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 11:29 |
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| Gemeinsame Patrouille vom Senegal und Spanien haben die illegale Einwanderung auf den Kanaren fast auf 0 reduziert
18.7.2019 - Kanaren / Senegal - Seit einigen Jahren gibt es zwischen der Regierung von Spanien und dem Senegal eine Vereinbarung um illegale Migration über den Seeweg zu verhindern. Die Kanarischen Inseln haben von dieser Einigung stark profitiert, seitdem sind in dem afrikanischen Land ein Hubschrauber der nationalen Polizei sowie zwei Schiffe der spanischen Guardia Civil permanent stationiert. Die beiden Schiffe patrouillieren in der regel rund um die Insel Gorée, welche etwa 3 Kilometer von Dakar entfernt im Atlantik liegt. Seit 2006 gibt es dieses Abkommen der beiden Staaten, damals waren die Kanarischen Inseln das Einfalltor Nummer eins in Spanien für illegale Migration. Die meisten Menschen stammten damals aus dem Senegal, Mauretanien und Marokko. Laut spanischem Innenministerium funktioniert dieser Pakt sehr gut, denn er hat „eine wichtige und abschreckende Wirkung“, dadurch wurde die Aktivität auf der Atlantikroute nahezu beendet. Ein Vertreter der Spanischen Bootschaft im Senegal, Jorge Andino, sprach mit Canarias7 und sagte, dass „die Reise von hier (Senegal ist gemeint) mit einem traditionellen Boot, welches zwischen 70 und 150 Personen transportieren kann, etwa 6 bis 7 Tage dauert“. Diese Reise ist nur unter „sehr harten Bedingungen möglich, weil die Boote nur eine kleine Menge Wasser tragen und der Kraftstoff auch sehr knapp kalkuliert ist, dann die permanente Sonnenstrahlung auf dem Atlantik und die überfüllten Boote“. Trotzt der widrigen Bedingungen, kamen alleine im Jahr 2006 rund 31.000 Menschen auf den Kanarischen Inseln an, wie viele im Meer starben, kann man nicht sagen. Dann kam das Abkommen zwischen Spanien und dem Senegal, man patrouilliert gemeinsam und unterstützt sind dabei. Laut EU hat diese Maßnahme den Zustrom an illegalen Migranten um etwa 90% reduziert. Das Abkommen sieht vor, dass die Armee oder Polizei des Senegal immer mindestens einen Mitarbeiter auf den Schiffen der Spanier stationiert haben, denn „weder die Polizei noch die Guardia Civil sind im Senegal oder dessen Gewässern zuständig“, so Andino. Ein gleiches Abkommen gibt es im Übrigen auch mit Mauretanien, dort ist allerdings der spanische Hubschrauber auch von der Guardia Civil. Das Programm mit dem Senegal ist sehr erfolgreich, da es eine abschreckende Wirkung hat, denn seit dem Jahr 2009 bis zum Jahr 2017 ist kein einziges Boot aus dem Senegal auf den Kanaren mehr eingetroffen, in dem Jahr 2017 und im Jahr 2018 kam lediglich eine Hand voll kleinster Boote auf den Kanaren an, diese sind schwerer zu entdecken. Der Botschaft im Senegal sind einige Fälle von Menschen bekannt, die feste Abreisepläne hatten und als die Menschen dann die Patrouille durch den Hubschrauber und der Boote sah entschieden sich diesen umzukehren und es gar nicht erst zu versuchen. Trotzdem versuchen die Senegalesen weiterhin Europa zu erreichen. Man versucht es nun halt durch Libyen, Marokko oder Algerien und anschließend über das Mittelmeer. Bis einschließlich Mai kamen in diesem Jahr 862 illegale Einwanderer aus dem Senegal in Spanien an, das entspricht 8,3% aller illegalen Einwanderer. Der Senegal gilt weltweit übrigens nicht als Krisenland, im Gegenteil, es ist eine stabile Demokratie mit gutem Wirtschaftswachstum und einer Arbeitslosenquote von 4,84%. Trotzdem merken die Menschen davon in dem Land nichts und suchen etwas Besseres, in dem fall Europa, hier kann man tatsächlich von Wirtschaftsflüchtlingen sprechen. Allerdings befürchten die Behörden, dass die Atlantikroute möglicherweise wieder attraktiv werden könnte, bisher stehen noch die Verhandlungen über die Weiterführung dieser Maßnahmen aus. - TF
Zwei Boote der Guardia Cvil fahren auf Patrouille in den Gewässern des Sengal. Bild: Infos-GranCanaria.com Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 18.07.2019 um 11:15 |