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18.6.2025 - Die aktuellen Nachrichten von den Kanaren sind online
Quelle: Zu den Nachrichten |
| Autor: maspalomas24.de - 18.06.2025 um 06:17 |
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17.6.2025 - Kanaren-Flieger muss wegen »Rauch-Alarm« umkehren Nach der Landung auf dem Flughafen von Lanzarote bleibt der Flieger unter Aufsicht der Feuerwehr auf der Landebahn stehen und wurde wenig später abgeschleppt. Immer wieder werden in Fliegern von und zu den Kanaren technische Probleme oder andere Notfälle gemeldet. Der letzte Vorfall ereignete sich gestern in einer Maschine von Lanzarote nach Großbritannien. Der Jet2-Flieger musste wegen möglicher Rauchentwicklung in der Kabine zurückkehren. Nach Erklärung des Notfalls sei der Maschine absoluter Vorrang bei der Landung eingeräumt worden. Zugleich sei die Feuerwehr über den Vorfall informiert worden. Wie die Fluglotsen auf „X“ ehemals Twitter berichten, landete der Flieger später ohne Probleme und wurde auf der Start- und Landebahn von der Feuerwehr eskortiert. Weitere Informationen liegen nicht vor.
Controladores Aéreos Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 18.06.2025 um 05:59 |
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Kanaren erneut von „Wüstenwind“ aus Afrika getroffen Das Gesundheitsministerium der Kanaren empfiehlt Personen mit chronischen Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Calima Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Nicht nur unzählige Urlauber kommen immer wieder gern auf die Kanaren – auch das Wetterphänomen Calima ist hier ständiger Gast. Aktuell sorgt der heiße Ostwind, der die Staubpartikel aus der Sahara auf die Inseln transportiert, wieder für eine Empfehlung. Das Gesundheitsministerium empfiehlt Personen mit chronischen Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen wegen der Calima wieder Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und die für diese Fälle festgelegten Selbstschutzempfehlungen in die Praxis umzusetzen. - Versuchen Sie, Türen und Fenster geschlossen zu halten, und vermeiden Sie, auf die Straße zu gehen, wenn Sie chronische Atemwegserkrankungen haben. - Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre üblichen Medikamente haben. - Trinken Sie viel Flüssigkeit und vermeiden Sie trockene Umgebungen. - Für die Dauer dieser Situation keine schwere körperliche Bewegung durchführen. - Wenn Sie sich schlecht fühlen, gehen Sie zu Ihrem Arzt. - Bei einer Calima wird die Sichtbarkeit erheblich reduziert. Wenn Sie mit dem Auto fahren müssen, schalten Sie das Licht ein. - In Notfällen rufen Sie die 012 an.
Symbolfoto Kanarenmarkt Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.06.2025 um 14:38 |
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17.6.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Gran Canaria verstärkt Bekämpfung von Waldbränden Das Cabildo von Gran Canaria hat heute im Jardin Canario eine umfassende Kampagne zur Prävention und Bekämpfung von Waldbränden vorgestellt. Zwischen 2025 und 2028 sollen rund 9,13 Millionen Euro in das Programm „Gran Canaria Mosaico“ investiert werden. Neben präventiver Beweidung und Rodungen sind auch spezielle Feuerwehreinheiten im Einsatz. Damit reagiert die Inselverwaltung auf die erhöhte Brandgefahr durch die Sommerhitze und starke Vegetation. Der Plan umfasst über 1.000 Einsatzkräfte – ein Rekordwert für Gran Canaria. Junge Frau auf Teneriffa bei mutmaßlich gezieltem Unfall ums Leben gekommen In Arona auf Teneriffa ist am Sonntag eine 28-jährige Frau bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen, ihr Ex-Partner wurde festgenommen. Die Polizei prüft ein mögliches Gewaltverbrechen, da eine weitere Ex-Partnerin des Mannes schwer verletzt überlebte und entlastende Aussagen machte. Die EMUME-Einheit der Guardia Civil hat die Ermittlungen übernommen. Die Behörden betonen, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen Unfall handeln könnte. Das kanarische Gleichstellungsinstitut ruft zu Gedenkminuten auf und verurteilt jede Form geschlechtsspezifischer Gewalt. Prozess gegen Drogennetz auf Lanzarote beginnt am Donnerstag Am 20. Juni startet in Arrecife der Prozess gegen zehn mutmaßliche Mitglieder eines internationalen Drogennetzwerks. Die Bande soll Kokain und Heroin per Kurier nach Lanzarote geschmuggelt haben. Die Staatsanwaltschaft fordert bis zu 11 Jahre Haft und Geldstrafen von insgesamt 2,6 Millionen Euro. Die Gruppierung bestand laut Anklage aus zwei Hauptorganisatoren, mehreren Händlern und Logistikhelfern. Der Fall gilt als einer der größten Drogenprozesse auf Lanzarote in den letzten Jahren. Guardia-Civil-Verbände verklagen politische Einflussnahme Mehrere Berufsverbände der Guardia Civil haben Klage gegen mutmaßliche politische Einflussnahme im Zusammenhang mit der sogenannten Fontanera-Affäre eingereicht. Sie werfen der Beraterin Leire Díez sowie weiteren Personen vor, gezielt Desinformation über Ermittlungen verbreitet zu haben. Zeitgleich fordern Gewerkschaften strukturelle Verbesserungen für die UCO-Einheit und protestieren gegen neue Dienstregelungen. Der Konflikt verdeutlicht den wachsenden Druck auf das Innenministerium in Fragen der Polizeiautonomie und Transparenz. Größter Hüpfpark Europas eröffnet in Telde Am 19. Juni eröffnet in Telde auf Gran Canaria der größte aufblasbare Freizeitpark Europas. Der sogenannte „Funbox“ bietet auf über 4.000 Quadratmetern zehn Spielzonen, darunter eine sieben Meter hohe Rutsche und Hindernisparcours. Veranstalter ist die Firma Productores de Sonrisas, die das US-Konzept erstmals auf die Kanaren bringt. Die Stadt Telde sieht in dem Event ein Highlight des Familiensommers. Geöffnet ist bis zum 20. Juli auf dem Gelände des Parque Comercial La Mareta. Zwei Tote bei Badeunfällen auf den Kanaren Innerhalb von drei Tagen sind zwei Menschen bei Badeunfällen auf den Kanaren ums Leben gekommen, weitere vier Personen wurden schwer verletzt. Die Zwischenfälle ereigneten sich auf Gran Canaria, El Hierro, Teneriffa und La Palma. Besonders tragisch: Eine Frau stürzte in Gáldar ins Meer, ein Begleiter versuchte vergeblich, sie zu retten. Auf El Hierro verstarb ein Apnoetaucher bei einem Alleingang. Experten warnen erneut vor Leichtsinn und nicht bewachten Strandbereichen. Kinder verbringen 11 Stunden mehr pro Woche vor Bildschirmen Kinder und Jugendliche in Spanien verbringen mittlerweile rund 32 Stunden pro Woche an Bildschirmen – 11 Stunden mehr als noch vor drei Jahren. Das geht aus der aktuellen PASOS-Studie der Gasol Foundation hervor. Gleichzeitig nehmen Bewegung, Schlafqualität und psychisches Wohlbefinden spürbar ab. Über ein Drittel der Befragten berichtete von psychischen Belastungen. Experten fordern klare Regulierungen und warnen vor langfristigen Schäden durch digitale Überstimulation. Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 17.06.2025 um 11:50 |
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17.6.2025 - Kanaren fordern 194 Mio.€ für Betreuung von Migranten Spanien lässt die Kanaren in Sachen minderjährige Migranten weiter im Stich. Die 82 Zentren sind völlig überlastet. Es gibt keine Unterstützung für die Inseln. Die Regierung der Kanaren fordert von der Zentralregierung jetzt 194 Millionen Euro für die Betreuung der 5.551 minderjährigen Migranten, die sich derzeit in der Obhut des Archipels befinden. Dies gab der Sprecher der Regionalregierung, Alfonso Cabello, am Montag nach der Sitzung des EZB-Rates bekannt. Derzeit befinden sich 5.551 unbegleitete Minderjährige in 82 Zentren auf den Kanaren. Hiervon befinden sich die meisten auf Gran Canaria. Es wird davon ausgegangen, dass hiervon 1.138 Asylrecht haben, so Cabello. Spanien lässt Kanarischen Inseln weiter im Stich Auch dreieinhalb Monate nach der Verabschiedung des Gesetzes zur Änderung des Einwanderungsgesetzes und mehr als zweieinhalb Monate nach dem Beschluss des Obersten Gerichtshofs hat sich nichts geändert. Noch immer wurde keiner der unbegleiteten Minderjährigen von den Kanarischen Inseln auf andere Provinzen verteilt. Auf den Kanaren gibt es weiterhin 82 völlig überlastete Zentren, und Madrid hat immer noch keinen Migrationsnotstand für die Kanaren ausgerufen. Es gibt keine Unterstützung für die Inselgruppe.
Symbolfoto Kanarenmarkt Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.06.2025 um 11:45 |
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17.6.2025 - Die aktuellen Nachrichten von den Kanaren sind online
Quelle: Zu den Nachrichten |
| Autor: maspalomas24.de - 17.06.2025 um 05:55 |
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16.6.2025 v- „Tödlicher Crash auf Teneriffa“: Pkw an Mauer gekracht Im Süden von Teneriffa ereignete sich am Sonntag ein tragischer Unfall. Dabei verlor eine Frau ihr Leben, zwei weitere Insassen wurden schwer verletzt. In der Gemeinde Arona im Süden von Teneriffa ist am Sonntag aus noch ungeklärter Ursache ein Auto frontal gegen eine Mauer gekracht. Ereignet habe sich der Unfall kurz vor 23.00 Uhr auf der TF-657. Das Rettungszentrum (1-1-2) der Kanaren entsandte nach Eingang der Meldung sofort verschiedene Rettungskräfte zum Unfallort. Für eine 36-jährige Frau kam jedoch jede Hilfe zu spät. Nur wenig später eingetroffene Sanitäter konnten nur noch ihren Tod bestätigen. Zwei weitere Insassen, eine Frau und ein Mann im Alter von 47 und 53 Jahren zogen sich dabei unterschiedliche schwere Verletzungen zu. Beide wurden nach einer Erstversorgung ins Krankenhaus gebracht. Beteiligt an dem Einsatz war neben dem kanarischen Rettungsdienst und der Feuerwehr auch die örtliche Polizei sowie Beamte der Guardia Civil. Letztere haben die Unfallermittlungen aufgenommen.
112 Canarias Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 16.06.2025 um 13:28 |
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16.6.2025 - Marokko-Kanaren: Schlepper auf Fuerteventura gefasst Auf Fuerteventura wurde jetzt ein Mitglied eines Netzwerks festgenommen, welches sich dem Schmuggel von Migranten aus Marokko auf die Kanaren gewidmet hat. Auf Fuerteventura hat die Nationalpolizei jetzt ein Mitglied einer kriminellen Organisation festgenommen. Dem Mann wird Beihilfe zur illegalen Einwanderung auf die Kanaren vorgeworfen. Der Festgenommene soll ein auf Menschenhandel spezialisiertes Netzwerk angehören. Die Organisation mit operativer Basis in Marokko ermöglichte den Transfer von Migranten von der Küste Tan Tans zu den Kanarischen Inseln mithilfe von Schlauchbooten. Auf den Kanaren war der Mann war für den Empfang von Zahlungen, die Koordination interner Transfers und die logistische Unterstützung der Migranten bei ihrer Ankunft auf den Inseln verantwortlich. Das Netzwerk erzielte einen Gewinn von über 4.000 € pro Person . Die Zerschlagung des Netzwerkes fand vom 28. bis 30. Mai statt. Bei der Hausdurchsuchung in Antigua wurden sechs Mobiltelefone, zwei Speichergeräte und verschiedene Dokumente beschlagnahmt.
Policía Nacional Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 16.06.2025 um 13:24 |
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16.6.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Preise für Grundnahrungsmittel auf den Kanaren stark gestiegen Mehrere regionale Grundnahrungsmittel auf den Kanaren haben sich bis Mitte Juni 2025 deutlich verteuert. So kostet ein Kilo Bananen inzwischen bis zu fünf Euro, während Avocados für bis zu acht Euro verkauft werden. Auch Olivenöl, Eier, Kaffee und frisches Obst sind stark im Preis gestiegen. Trotz leicht steigender Löhne bleibt die Kaufkraft vieler Haushalte schwach. Verbraucherverbände kritisieren fehlende politische Maßnahmen zur Entlastung. Zahl der Bezieher des Ingreso Mínimo Vital auf den Kanaren deutlich gestiegen Die Zahl der Empfänger:innen des Ingreso Mínimo Vital auf den Kanarischen Inseln ist im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent gestiegen. Aktuell beziehen über 33.000 Personen diese Sozialleistung, darunter vor allem Frauen und Alleinerziehende. Insgesamt profitieren mehr als 81.000 Menschen direkt oder indirekt. Parallel dazu stagniert die Bearbeitung der regionalen Grundsicherung RCC. Sozialverbände fordern dringend Verwaltungsreformen. Vermisster Mann in Arrecife tot aufgefunden Ein seit dem 12. Juni vermisster 66-jähriger Mann ist am Sonntagmorgen tot an der Mole von Naos in Arrecife entdeckt worden. Der Leichnam wurde von einem seiner Söhne gefunden. Umfangreiche Suchaktionen der Polizei und Rettungskräfte hatten zuvor keine Ergebnisse gebracht. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es bisher nicht. Die Behörden haben die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. Mitglied einer Schleuserbande auf Fuerteventura festgenommen Die Policía Nacional hat am 15. Juni auf Fuerteventura ein mutmaßlich führendes Mitglied einer Schleuserbande festgenommen. Der Mann soll illegale Überfahrten von Marokko auf die Kanaren organisiert und über 4.000 Euro pro Person kassiert haben. Hausdurchsuchungen in Antigua führten zur Sicherstellung von Mobiltelefonen und Beweismaterial. Ein Richter in Arrecife ordnete Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen dauern an. Costa Teguise erhält bis 2028 ein neues Abwassersystem Das Cabildo von Lanzarote hat die Ausschreibung zur umfassenden Erneuerung des Abwassernetzes in Costa Teguise gestartet. Für rund 2,26 Millionen Euro sollen zwei neue Pumpstationen und mehrere Leitungen bis spätestens 2028 errichtet werden. Ziel ist es, wiederholte Störungen im bisherigen Netz zu beheben und die Versorgung im touristisch stark belasteten Küstenbereich zu sichern. Der Baustart ist für 2025 geplant. Spanien investiert nach Blackout verstärkt in Energiespeicher Nach dem Stromausfall vom 28. April hat die spanische Regierung angekündigt, 700 Millionen Euro in den Ausbau von Batteriespeichern zu investieren. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit trotz zunehmender Einspeisung erneuerbarer Energien zu gewährleisten. Experten fordern auch für die Kanaren regionale Speicherlösungen, etwa über das Projekt Salto de Chira. Spanien will seine Speicherkapazität bis 2030 auf über 22 Gigawatt ausbauen. Mann stirbt bei Fahrzeugbrand nach Unfall auf Fuerteventura Ein Mann ist am Samstagnachmittag bei einem Unfall auf der FV-10 bei La Oliva ums Leben gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, das sich überschlug und in Brand geriet. Der Mann war allein im Auto und konnte nicht mehr gerettet werden. Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte waren im Einsatz. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache laufen. Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 16.06.2025 um 13:20 |
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16.6.2025 - Maspalomas hat sich zum Ziel gesetzt, bei der digitalen Vernetzung europäischer Touristenziele führend zu sein. Die Destination Maspalomas hat sich zum Ziel gesetzt, die Transformation des Sonnen- und Strandtourismusmodells in Spanien voranzutreiben. Bei einem kürzlich in Madrid abgehaltenen Treffen der Allianz der Gemeinden für Sonnen- und Strandtourismus (AMT) betonte die Inseldestination, vertreten durch ihren Bürgermeister Marco Aurelio Pérez, die Dringlichkeit einer Neudefinition eines Sektors, der trotz seiner wirtschaftlichen Vitalität vor großen strukturellen Herausforderungen steht. San Bartolomé de Tirajana ist eines der acht Pionierziele, die 2017 der AMT beigetreten sind. Diese Allianz repräsentiert heute mehr als 20 % der in Spanien registrierten ausländischen Übernachtungen. Diese Position ist eine beachtliche Leistung, insbesondere wenn man bedenkt, dass Gemeinden wie Gran Canaria, deren Einwohnerzahl oft unter 70.000 liegt, enorme Investitionen in Dienstleistungen und Infrastruktur tätigen müssen, um jährlich Millionen von Besuchern bedienen zu können. Diese unverhältnismäßige Belastung führt zu erheblichen Steuer- und Investitionsanstrengungen und verstärkt die Forderung nach fairer Finanzierung und strukturellen Ausgleichsmechanismen für Tourismusziele. Die Situation in San Bartolomé de Tirajana spiegelt perfekt den Bedarf wider, der im Küstentourismusplan 2030 dargelegt wird, einem von Exceltur geförderten und vom Verband der Tourismusbehörden (AMT) unterstützten Fahrplan. Dieser Plan schlägt ein neues Modell für Küstenziele vor, das auf Nachhaltigkeit, Resilienz und Digitalisierung basiert und eine stärkere Verbindung zu den Bewohnern und der Umwelt herstellt. Während der Konferenz „Herausforderungen und Zukunft des Sonnen- und Strandtourismus in Spanien“ spielte Bürgermeister Marco Aurelio Pérez eine wichtige Rolle in der Debatte zum Thema „Intelligente Reiseziele, der Schlüssel zur digitalen Transformation“. Gemeinsam mit seinem Amtskollegen aus Lloret de Mar, Adrià Lamelas, analysierte der Bürgermeister von Gran Canaria die Möglichkeiten, die sich durch die Analyse großer Datenmengen und die Anwendung „touristischer Intelligenz“ bieten, um wettbewerbsfähigere und nachhaltigere Reiseziele zu schaffen. Experten wie Alex Villeyra von Mabrian bekräftigten die Idee, dass „eine intelligente Destination eine ist, die die Realität in Echtzeit zu interpretieren und ihre Strategie präzise anzupassen weiß. Daten dürfen kein Luxus mehr sein, sondern müssen zu einem strukturellen Instrument werden.“ Die aktive Teilnahme von San Bartolomé de Tirajana an diesen nationalen Foren spiegelt die Entschlossenheit der Gemeinde wider, den notwendigen Wandel voranzutreiben. Die Forderung nach angemessener Finanzierung für Reiseziele, die den Großteil des spanischen Tourismus ausmachen, war einhellig auf dem Treffen. Die über 20 Redner, darunter Bürgermeister, Präsidenten von Arbeitgeberverbänden und Branchenexperten, waren sich einig, wie wichtig es sei, „das aktuelle Tourismusmodell aus einer umfassenden Perspektive zu überdenken, um nachhaltiger, intelligenter und stärker mit den Regionen verbunden zu sein und auf Zusammenarbeit, Innovation und Verantwortung zu basieren“. San Bartolomé de Tirajana, mit seiner strategischen Rolle im AMT, verteidigt diese Ideen nicht nur, sondern setzt sie auch in seiner täglichen Arbeit um und positioniert sich als Maßstab für einen ausgewogeneren und widerstandsfähigeren Tourismus auf Gran Canaria und in ganz Spanien. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.06.2025 um 06:03 |
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15.6.2025 - Schäden an Wohnungen in Playa del Inglés: Die Rechte von Eigentümern, die über Airbnb oder Booking.com vermieten Der Juni und die damit verbundene Saison für junge Leute ohne Bankkredit sorgen bei den Hoteliers in Maspalomas und im restlichen Süden Gran Canarias für hohe Auslastung und wachsende Besorgnis. Viele Betriebe stellen sich immer wieder die Frage, ob die Zimmereinrichtung den Schaden übersteht. Diese Sorge ist nicht unbegründet, denn nach der Abreise bestimmter Touristengruppen werden in Unterkünften häufig schwere Schäden festgestellt. Stellen Sie sich vor: eine Minibar ohne Tür, kaputte Regale im Bettgestell, eine gesprungene Matratze und eine kaputte Toilette – Reparaturkosten von insgesamt 2.500 Euro. Was kann ein Hotelier im touristischen Herzen der Insel angesichts dieser Situation tun? Die Antwort ist klar: Es gibt rechtliche Möglichkeiten, Ansprüche geltend zu machen. Nicht-Hotelgäste im Süden Gran Canarias haben wie alle Bürger rechtliche Möglichkeiten, Schadensersatz geltend zu machen. Das Bürgerliche Gesetzbuch (Código Civil) ist die wichtigste Quelle hierfür. Artikel 1902 des Código Civil legt fest: „Wer durch eine Handlung oder Unterlassung einem anderen Schaden zufügt, sei es durch Verschulden oder Fahrlässigkeit, ist zum Ersatz des entstandenen Schadens verpflichtet.“ Diese Prämisse wird durch Artikel 1101 bekräftigt, der besagt, dass Personen, die ihre Pflichten durch Vorsatz, Fahrlässigkeit oder Verzögerung verletzen, zum Schadensersatz verpflichtet sind. Unabhängig vom gewählten Rechtsweg liegt der Schlüssel zu einer erfolgreichen Klage in einer gründlichen Dokumentation und Unverzüglichkeit. Antoni Mut, Rechtsanwalt bei MONLEX, empfiehlt eine Reihe wichtiger Schritte, um die Klage gegen die für den Schaden verantwortlichen Gäste zu stärken. Ein entscheidender Punkt für die Realität von Schülerreisen ist Artikel 1903 desselben Gesetzes, der die Haftung auf Eltern ausweitet: „Eltern haften für Schäden, die von Kindern in ihrer Obhut verursacht werden.“ Hoteliers können sowohl zivilrechtliche als auch in schwerwiegenderen Fällen strafrechtliche Schritte einleiten, um Schadensersatz zu fordern. Erstens: Ist ein potenziell problematischer Ausflug bekannt oder absehbar, ist eine Zimmerbesichtigung mit den Gästen unerlässlich. Zweitens: Ist eine gemeinsame Besichtigung nicht möglich, sollte die Besichtigung von mehreren Hotelmitarbeitern durchgeführt werden, wobei jeder Mangel mit aussagekräftigen Fotos und Videos sorgfältig dokumentiert werden muss, bevor das Zimmer gereinigt oder neu vergeben wird. Drittens sollten Reparaturkostenvoranschläge und/oder Kaufrechnungen für die betroffenen Möbelstücke so schnell wie möglich eingeholt werden, um den wirtschaftlichen Schaden zu beziffern. Viertens: Die Überprüfung von Überwachungskameras in den verschiedenen Gemeinschaftsbereichen des Hotels kann zusätzliche Beweise für die Ursache des Schadens oder das Verhalten, das dazu geführt hat, liefern. Sobald alle Unterlagen – vom Schadensbericht über Bilder und Kostenvoranschläge bis hin zu den Check-in-Informationen der Gäste – vorliegen, besteht der nächste Schritt darin, den Anspruch zu formalisieren. Eine entsprechende Zivilklage muss gegen den Schadenverursacher oder, bei minderjährigen Gästen, gegen deren Eltern eingereicht werden. In schwerwiegenderen Fällen ist auch eine Strafanzeige möglich. „Denn ein Aufenthalt sollte nicht mit Zerstörung enden, und eine Rechnung kann nicht abdecken, was andere kaputt machen“, betont Rechtsanwalt Antoni Mut. „Vorbeugen, Dokumentieren und Einfordern ist nicht nur ein Recht des Hoteliers: Nur so lässt sich verhindern, dass der Tourismus die Leistungen in All-inclusive-Unterkünften bis ins kleinste Detail ausweitet.“ Für Resorts in Maspalomas und im restlichen Süden Gran Canarias, die stark vom Tourismus abhängig sind, ist ein sorgfältiger Umgang mit solchen Vorfällen entscheidend – nicht nur, um Verluste auszugleichen, sondern auch, um die Integrität ihrer Vermögenswerte und die wirtschaftliche Rentabilität ihrer Unternehmen zu erhalten. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.06.2025 um 06:00 |
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16.6.2025 - Wettlauf gegen die Zeit zur Vermeidung von Stromausfällen im Süden Gran Canarias: Grünes Licht für das Aldea Blanca-Netz Eine am Mittwoch, den 11. Juni 2025, im Amtsblatt der Kanarischen Inseln (BOC) veröffentlichte Resolution markiert einen grundlegenden Meilenstein für die Energiezukunft Gran Canarias, allerdings auf Kosten der Flächen im Landkreis Vega Grande. Die Generaldirektion für Energie der Kanarischen Regierung hat der neuen „66-kV-Ein-/Ausgangsleitung im Umspannwerk Aldea Blanca“ die behördliche Genehmigung und die Erklärung zur öffentlichen Versorgung erteilt. Dieser von Red Eléctrica de España (REE) geförderte Schritt ist für die Konsolidierung der Übertragungsinfrastruktur im Süden der Insel von entscheidender Bedeutung. Das Aktenzeichen AT24/007, das mit dem REE-Antrag am 3. Mai 2024 begann, sieht die Neukonfiguration der unterirdischen Leitung Barranco de Tirajana-Escobar 1 (66 kV) vor. Diese wird in zwei unabhängige Abschnitte unterteilt, um eine wichtige direkte Ein- und Ausgangsverbindung im Umspannwerk Aldea Blanca zu ermöglichen. Das Ergebnis sind zwei neue unterirdische Leitungen: „Escobar – Aldea Blanca 1 (66 kV)“ und „Barranco de Tirajana – Aldea Blanca 2 (66 kV)“. Diese Verbesserung ist eine beachtliche Leistung. Sie ist im „Entwicklungsplan für das Stromübertragungsnetz 2021–2026“ vorgesehen, einem verbindlichen Dokument, das den strategischen Charakter des Projekts für die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Stromversorgung auf den Kanarischen Inseln unterstreicht. Die Integration bestehender Kabelabschnitte mit neuen Anlagen, darunter hochmoderne Kabel, gewährleistet die notwendige Betriebskapazität und Zuverlässigkeit in einem für die Entwicklung der Insel zentralen Gebiet. Das Verfahren zur Erlangung dieser Genehmigung beinhaltete, wie es für Infrastrukturprojekte dieser Größenordnung üblich ist, eine öffentliche Anhörungsphase. In dieser Phase reichten Pedro Fernando del Castillo y Bravo de Laguna, Grupo Inmobiliario Tinojai und die Erben von Herrn Alejandro del Castillo Bravo de Laguna einen gemeinsamen Einspruch ein. Ihre Einwände konzentrierten sich auf das angebliche Fehlen einer individuellen Anmeldung, Fehler bei der Eintragung des Eigentums an einer Immobilie, die Auswirkungen des Projekts auf Land mit Potenzial für erneuerbare Energien, die fehlende Begründung des öffentlichen Nutzens des Projekts sowie mögliche Auswirkungen auf Landwirtschaft und Umwelt. Sogar eine mögliche Unvereinbarkeit mit dem Entwicklungsplan der Insel Gran Canaria wurde erwähnt. Red Eléctrica argumentierte seinerseits, dass das Projekt unter die nationale Planungs- und geltende Gesetzgebung falle und die Möglichkeit einer gegenseitigen Übernahmevereinbarung mit den Eigentümern biete. Trotz der hartnäckigen Argumente der Beschwerdeführer wurde das Verfahren fortgesetzt. Die Resolution hebt hervor, dass der Inselrat von Gran Canaria, der Wasserrat der Insel Gran Canaria und die Generaldirektion für Energiepolitik und Bergbau des Ministeriums für ökologischen Wandel positive Berichte vorgelegt haben. Obwohl einige Verwaltungen, wie der Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana und die Generaldirektion für Kulturerbe, nicht innerhalb der Frist antworteten, behinderte ihr Schweigen den Fortgang des Verfahrens nicht. Diese Erklärung zur Gemeinnützigkeit hat wichtige rechtliche Auswirkungen: Sie bringt die Notwendigkeit mit sich, die Anlagen zu besetzen oder die damit verbundenen Rechte zu erwerben, einschließlich der dringenden Inbesitznahme im Rahmen der Zwangsenteignung und der Auferlegung von Wegerechten. Red Eléctrica hat nun maximal 24 Monate Zeit, um seinen Antrag auf Inbetriebnahme dieser Anlagen einzureichen. Die Genehmigung dieser Hochspannungsleitung ist ein klares Zeichen für das Engagement zur Verbesserung der Energieinfrastruktur Gran Canarias, die für die Entwicklung und die zukünftige Integration sauberer Energien von entscheidender Bedeutung ist. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.06.2025 um 05:55 |
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15.6.2025 - Fisaldo schließt seine 25. Ausgabe ab und festigt seine Position als Referenzmesse für kleine und mittlere Unternehmen auf der Insel. Fast 23.000 Menschen besuchten diese Gelegenheitsmesse, angezogen von guten Produkten zu den besten Preisen. Die Messe feierte dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum mit einer Sonderausgabe voller paralleler Aktivitäten, die das Einkaufen ergänzten. Fisaldo, die Messe der Chancen, hat ihre 25. Jubiläumsausgabe mit einem sehr positiven Ergebnis abgeschlossen. Sie hat die Besucherzahlen des letzten Jahres übertroffen und ihre Position als strategischer Treffpunkt zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen auf Gran Canaria gefestigt. Mit 65 Ständen aus Bereichen wie Mode, Schönheit, Haushaltsgeräte, Heim, Dekoration, Automobil und vielem mehr bekräftigt Fisaldo seine Position als Benchmark-Event sowohl für die Öffentlichkeit als auch für Einzelhändler, die in einer festlichen und freundlichen Umgebung Sichtbarkeit, einen direkten Vertriebskanal und Lagerräumung finden. „Diese Messe beweist Jahr für Jahr ihren Nutzen für die Förderung des lokalen Handels und die Förderung des lokalen Handels mit Produkten der Insel. Auch in diesem Jahr war sie ein Erfolg: Die Bevölkerung Gran Canarias hat diesen Treffpunkt erneut unterstützt, Lagerbestände freigemacht und das Bewusstsein für den lokalen Handel der Insel geschärft“, erklärte Minerva Alonso, Stadträtin für wirtschaftliche Entwicklung, Industrie, Handel und Handwerk des Inselrats von Gran Canaria. Fast 23.000 Menschen besuchten die fünftägige Messe auf der Suche nach Produkten zu den besten Preisen und einzigartigen Angeboten. Die Aussteller sind sich einig, dass Fisaldo viel mehr als ein Räumungsmarkt ist. Es bietet nicht nur die Möglichkeit, in kürzerer Zeit ein größeres Publikum zu erreichen, sondern vor allem auch den Bestand an nicht saisonalen oder weniger beliebten Produkten zu reduzieren. Für die Öffentlichkeit bietet es die Möglichkeit, sich frühzeitig auf die Sommerschlussverkaufs vorzubereiten und wichtige Produkte zu niedrigeren Preisen zu erwerben. Darüber hinaus konnten die Besucher wie in den Vorjahren ihren Einkaufsbummel mit Modenschauen, Aufführungen und Konzerten sowie fast 60 Verlosungen von „Dinero Fisaldo“ (Steuergeld) aufpeppen, einer weiteren Attraktion dieser Messe, einer der am längsten laufenden in Infecar, Feria de Gran Canaria. Mit diesem Abschluss verabschiedet sich Fisaldo von dieser Sonderausgabe bis zum nächsten Jahr und hinterlässt einen positiven Eindruck bei den teilnehmenden Unternehmen und den Tausenden von Besuchern, die Qualitätsprodukte zu erschwinglichen Preisen fanden und Geschäfte und Unternehmen aus verschiedenen Teilen der Insel entdeckten. Die Feria de Gran Canaria, Fisaldo, die Messe der Möglichkeiten, wird vom Inselrat von Gran Canaria gefördert und finanziert und von Infecar organisiert. CajaSiete ist offizieller Partner. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 16.06.2025 um 05:48 |
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15.6.2025 - Mann vor Teneriffa bewusstlos aus dem Atlantik gerettet Der Mann wurde in kritischem Zustand ins Hospital Universitario Hospiten Sur eingeliefert. An der Küste von Granadilla de Abona auf Teneriffa wurde heute ein Mann vor dem Ertrinken gerettet. Der Notruf über den Vorfall am Playa de La Tejita ging 16.17 Uhr im Rettungszentrum der Kanaren ein. Darin wurde mitgeteilt, das ein Badegast bewusstlos aus dem Wasser gezogen wurde. Der Mann hatte zuvor einen Herzstillstand erlitten, nachdem er von einer Welle hin- und hergeworfen wurde. Entsandte Rettungskräfte trafen nur wenig später am Strand ein und übernahmen die Wiederbelebung. Sanitätern konnten den Mann wieder zurück ins Leben holen. Er wurde im Anschluss in kritischem Zustand ins Hospital Universitario Hospiten Sur gebracht.
Symbolfoto Kanarenmarkt Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 16.06.2025 um 05:38 |
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15.6.2025 - Erneuter „Horror“ im Kanaren-Flieger von Gran Canaria Ein außer Kontrolle geratener Mann löste an Bord des Flugzeugs Panik aus. Vor den Augen von etwa 220 Passagieren, darunter auch viele Kinder, schlug er eine Flugbegleiterin ins Gesicht. Es hört nicht auf. Immer wieder kommt es in Kanaren-Fliegern zu Zwischenfällen mit betrunkenen oder aggressiven Passagieren. Die meisten dieser Flüge kommen oder wollen ins Vereinigte Königreich. So auch am Dienstag wieder in einer Maschine von Gran Canaria nach Birmingham. Kurz vor der Landung sprang ein betrunkener Passagier auf, griff ein Crewmitglied an und löste damit Chaos in der Kabine aus. Der Mann sprang panisch von seinem Sitz auf und schrie, dass das Flugzeug abstürzen würde. Er ging zur Toilette und ignorierte zudem alle Aufforderungen einer Flugbegleiterin, sitzen zu bleiben. Als er wiederkam, setzte er sich erst hin stand dann aber wieder auf und schlug eine Flugbegleiterin ins Gesicht, so die britische Zeitung The Sun. Passagiere versuchten vergeblich, den Mann festzuhalten. Nach etwa einer Stunde war der Spuk dann endlich vorbei. Die Polizei betrat den Flieger und nahm den Mann fest. Doch darauf hatte dieser keine Lust, sondern leistete noch massiven Widerstand.
Symbolfoto Kanarenmarkt Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 15.06.2025 um 16:32 |
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15.6.2025 - Unfall auf Fuerteventura: Fahrer stirbt in den Flammen Auf Fuerteventura hat am Samstag ein Pkw-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Wagen kam von der Straße ab, überschlug sich und fing Feuer. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Aus noch unbekannter Ursache verlor am Samstag ein Mann auf der Autobahn FV-10 in der Gemeinde La Oliva auf Fuerteventura die Kontrolle über sein Auto. Er kam von der Straße ab und überschlug sich. Wenig später stand der Kleinwagen lichterloh in Flammen. Das Rettungszentrum der Kanaren entsandte nach Eingang der Meldung um 15.20 Uhr einen Krankenwagen, die Feuerwehr und Polizei zum Unfallort. Für den Mann und einzigen Insassen des Fahrzeugs kam jedoch jede Hilfe zu spät. Rettungssanitäter konnten nur noch seinen Tod bestätigen. Warum der Mann plötzlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hat, ist nicht bekannt. Die Guardia Civil hat die Ermittlungen aufgenommen.
112 Canarias Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 15.06.2025 um 08:07 |
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15.6.2025 - Das Rätsel von Maspalomas: Auf den Spuren von Kolumbus ins Herz eines vergessenen Gebiets Heute ruft die Erwähnung von Maspalomas Bilder goldener Dünen, endloser Strände und einer pulsierenden Touristenoase hervor. Doch war dies das Maspalomas, das Christoph Kolumbus im Mai 1502 auf seiner vierten und letzten Reise nach Indien besuchte? Die offizielle Version, gestützt durch das berühmte Zitat von Hernando Colón und Juan de la Cosa, verortet die Schiffe des Admirals am 24. Mai 1502 in Maspalomas, „um das für die Reise benötigte Wasser und Brennholz aufzunehmen“. Doch historische und geografische Dokumente, einmal von der Patina der Zeit befreit, enthüllen ein faszinierendes Rätsel: Kolumbus' Maspalomas war höchstwahrscheinlich ein riesiges Gebiet, ganz anders als der idyllische Ort, den wir heute kennen. Die Aguada des Admirals: Eine umstrittene Geographie Hernando de Colóns Zitat: „Am 24. fuhren wir nach Maspalomas, das auf derselben Insel liegt, um Wasser und Brennholz für die Reise zu holen“, bildete die Grundlage einer Interpretation, die Kolumbus‘ Reise am heutigen Standort der Oase verortet. Ein Blick in alte Karten und Chroniken verwischt jedoch diese Verortung. Die Karten dieser Zeit sind beredt in ihrem Schweigen oder ihrer Mehrdeutigkeit. Während Karten wie die von Angelino Dulcert (1339) oder Grazioso Benincasa (1467) es nicht erwähnen, scheint die von Abraham Cresques (1375) mit ihrer komplizierten Kartografie die Form des heutigen Teichs anzudeuten, ohne den Ortsnamen zu erwähnen. Die Kopie von Valetim Fernandes (1506), die auf Azurara (1453) basiert, zeigt eine Linie, die manche Interpreten mit der Oase gleichsetzen. Es ist jedoch inkonsistent, dass Maspalomas, da es nach Kolumbus‘ Reise entstand, nicht erwähnt wird, während andere Orte wie Las Isletas, Telde oder Gando erwähnt werden. Es war Leonardo Torriani (1590), der Maspalomas zum ersten Mal detailliert beschrieb und erwähnte, obwohl er keine Lagune, sondern eher die Mündung einer Schlucht darstellt. Bereits im 1838. Jahrhundert erweiterten Webb und Berthelot (1847) sowie Francisco de Coelho und Portugal (XNUMX) den Ortsnamen Maspalomas auf den gesamten südlichen Streifen Gran Canarias. Webb und Berthelot sprachen sogar von „zwei großen Teichen“ an der Mündung der Schlucht, weit entfernt von dem einzigartigen Bild, das wir heute damit assoziieren. Die Analyse dieser Dokumente lässt darauf schließen, dass Maspalomas kein abgegrenzter geografischer Punkt wie heute war, sondern eher ein ausgedehnter Gebietsstreifen, der sich vom heutigen Castillo del Romeral bis nach Arguineguín erstreckte. Jenseits der Oase: Das Maspalomas der Rinder und Eroberungen Die ältesten und spärlichsten Chroniken untermauern diese Vorstellung von einem riesigen, für den Lebensunterhalt lebenswichtigen Gebiet. Maspalomas war keine Dünenoase, sondern ein fruchtbares Weideland mit zahlreichen Wildrindern, einer von den Konquistadoren heiß begehrten Ressource. Antonio Cedeño berichtet in seiner „Chronik“ (zwischen 1542 und 1545), wie die Konquistadoren „kamen, um die vielen Wildrinder rund um Maspaloma zu sehen“. Jahrzehnte später beschreibt Marín de Cubas (1687), wie sie von Real de Las Palmas aus „die Küste entlang nach Maspalomas und Tirajana liefen“, um Vieh zu suchen. Diese Berichte deuten darauf hin, dass Maspalomas bis mindestens Mitte des 16. Jahrhunderts als ausgedehntes Viehzuchtgebiet im Süden der Insel, zwischen den Salinen von Romeral und Arguineguín, konzipiert war. Die „Aguadas“ (Wasserstellen), die Seefahrer und Seefahrer vor der Eroberung und Kolumbus‘ Durchreise als Wasserstellen bezeichneten, beschränkten sich daher nicht auf den Teich, den wir heute kennen, sondern auf die vielen Zugänge zu Süßwasser entlang dieses ausgedehnten Küstenabschnitts. Salz und die Casa-Forte: Der Schrei eines isolierten Gebiets Im Laufe der Jahrhunderte konzentrierte sich die wirtschaftliche Aktivität im „historischen“ Maspalomas auf die Salinen von Romeral, die für die wachsende Fischereiindustrie an der kanarisch-saharischen Küste von entscheidender Bedeutung waren. Salz, das weiße Gold der damaligen Zeit, zog nicht nur Händler, sondern auch Piraten an. Diese Bedrohung veranlasste Antonio Lorenzo de Bethencourt, 1667 die königliche Erlaubnis zum Bau der Festung Santa Cruz del Romeral einzuholen. Antonio Rivieres Plan (1742) bezeichnet sie ausdrücklich als „Festung Santa Cruz del Romeral an der Küste von Maspaloma…“ und bestätigt, dass die Festung die Salzindustrie im damaligen Teil von Maspalomas schützte. Diese Festung war unerlässlich, da der Süden Gran Canarias bis ins 19. Jahrhundert nahezu isoliert war. Die einzige bedeutende Landroute führte von Las Palmas nach Agüimes, von wo aus der Salzhandel und -transport über das Meer zu anderen Küstenorten erfolgte. Daher war Maspalomas, das Kolumbus nach seiner epischen Reise zur Erholung besuchte, mehr als nur ein Punkt auf der Landkarte: Es war ein riesiges, wildes und wirtschaftlich strategisch wichtiges Gebiet im Süden Gran Canarias, dessen wahre Ausdehnung und Natur vom modernen Touristenparadies in den Schatten gestellt wurden. Seine Geschichte lädt uns jedoch ein, über die Dünen hinauszublicken und eine Vergangenheit voller Viehzucht, Wasserstellen und Salz wiederzuentdecken, die den Charakter einer legendären Region prägte. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 15.06.2025 um 05:52 |
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15.6.2025 - Maspalomas bereitet sich auf einen Tourismussommer auf der Halbinsel im Jahr 2025 vor, der die Aufenthalte verkürzt und die Ausgaben erhöht. Der Süden Gran Canarias, allen voran Maspalomas, bereitet sich auf einen Sommer 2025 vor, der intensiv, wenn auch mit Nuancen, zu werden verspricht. Zwar bleibt die Sonne die Hauptattraktion, doch die Konsumtrends im nationalen Urlaub, die die dritte Oney-Studie zu Konsumgewohnheiten aufzeigt, deuten darauf hin, dass Touristen von der Halbinsel zwar nicht auf ihren Urlaub verzichten, ihn aber gezielter erleben und ihre Träume von Sand und Strand deutlich finanzieren wollen. Die gute Nachricht für Reiseziele wie Maspalomas ist, dass 94 % der Spanier diesen Sommer verreisen wollen, eine Zahl, die die hohe Nachfrage unterstreicht. Die Inflation macht sich jedoch bemerkbar: Die durchschnittlichen Ausgaben pro Person steigen auf 1.339 Euro, 48 % mehr als im Jahr 2024. Und das, obwohl sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer auf neun Tage verkürzt hat, fünf weniger als im Vorjahr. Dies ist ein klares Indiz dafür, dass Besucher jeden ausgegebenen Euro maximieren und dem Erlebnis Priorität einräumen, auch wenn es nur in kürzerer Form stattfindet. Für Maspalomas bedeutet dieser Trend, dass der Wert pro Aufenthaltstag deutlich steigt. Hotels und Apartments im Süden der Insel müssen ihr Angebot an Unterkünften (nationaler Durchschnitt 549 €), Freizeitaktivitäten (286 €) und Transportmöglichkeiten (292 €) optimieren, um den Wert, den die Touristen an diesen wenigen, aber intensiven Tagen voller Sonne und Entspannung wahrnehmen, zu maximieren. Besonders relevant für unsere Region ist, dass die Kanaren mit durchschnittlich 1.726 Euro pro Person die Ausgaben der Autonomen Gemeinschaften anführen. Dies macht die Einwohner der Insel zu einem wichtigen Motor für den inländischen Tourismussektor, einschließlich Maspalomas. Die nationale Vorliebe für den Strand (56 %) und der Monat August als bevorzugte Reisezeit lassen eine hohe Auslastung der wichtigsten Touristengebiete der Insel erwarten. Das vielleicht umwälzendste Ergebnis der Studie ist der zunehmende Einsatz von Finanzierungen als Mittel zur Urlaubsfinanzierung. Bemerkenswerte 22,5 % der Spanier finanzieren ihre Reisen entweder durch Zahlungsaufschub (16 %) oder Privatkredite (6,5 %). Aufgrund ihrer Preissensibilität prüfen 43 % der Verbraucher Anbieter, die Finanzierungsmöglichkeiten anbieten, aktiv. Dies ist eine klare Botschaft für Hotels und Reisebüros in Maspalomas: Die Integration flexibler Finanzierungslösungen ist keine Option mehr, sondern ein strategischer Wettbewerbsvorteil. Jüngere Verbraucher (60 % zwischen 18 und 24 Jahren) und Haushalte mit geringerer Kaufkraft, aber einem unerschütterlichen Wunsch nach Abschalten, werden für diese Angebote am empfänglichsten sein. Hotels, Reiseveranstalter und Freizeitunternehmen in der Region, die ihre Strategien anpassen, um diese Einrichtungen anzubieten, werden einen Anstieg ihrer Buchungen und Umsätze verzeichnen. Bei der Wahl eines Reiseziels bleiben persönliche Empfehlungen (59 %) der einflussreichste Kanal. Soziale Medien gewinnen jedoch an Bedeutung, insbesondere bei Reisenden im Alter von 25 bis 34 Jahren (51 %). Dies unterstreicht, wie wichtig es für Hotelbetreiber in Maspalomas ist, eine starke Online-Präsenz zu pflegen und digitale Mundpropaganda durch unvergessliche Erlebnisse zu fördern. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 15.06.2025 um 05:48 |
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15.6.2025 - Maspalomas, ein Schlüsselmarkt für CaixaBank: spezialisierte Tourismuszweige für Arbeitnehmer und Unternehmen Der Süden Gran Canarias, allen voran Maspalomas, festigt seine Position als strategischer und vorrangiger Markt für die CaixaBank innerhalb des Archipels. Im Bewusstsein der fundamentalen Rolle dieser Region für die Wirtschaft der Insel, die vor allem vom Tourismussektor getragen wird, hat das Finanzinstitut seine Unterstützung für lokale kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verstärkt und 2024 eine beispiellose Kapitalspritze bereitgestellt. Das Engagement der CaixaBank spiegelt sich in überzeugenden Zahlen wider. Im Jahr 2024 stellte die Bank 568 Millionen Euro für die Finanzierung von KMU auf den Kanarischen Inseln bereit – ein deutlicher Anstieg von 41 % gegenüber dem Vorjahr. Ein Großteil dieser Investitionen floss natürlich in Unternehmen des Tourismussektors, der im Süden der Insel vorherrschend ist. Allein für die Finanzierung des kanarischen Hotelsektors stellte die CaixaBank im Jahr 473 2024 Millionen Euro bereit – ein spektakulärer Anstieg von 119 % gegenüber dem Vorjahr. Diese Zahlen, die sich in mehr als 4.680 Kreditgeschäften niederschlagen, waren für Hotels, Apartmentkomplexe, Freizeit-, Gastronomie- und Zusatzdienstleistungsunternehmen in Maspalomas, Playa del Inglés und Meloneras von entscheidender Bedeutung, um Renovierungs- und Modernisierungsprojekte durchzuführen, strategische Vermögenswerte zu erwerben, Innovation und Nachhaltigkeit zu fördern und den täglichen Betrieb ihrer Unternehmen sicherzustellen. Die finanzielle Unterstützung der CaixaBank steht im Einklang mit den optimistischen Prognosen ihrer eigenen Forschungsabteilung, CaixaBank Research, für die Wirtschaft und den Tourismussektor der Kanarischen Inseln. Laut den neuesten Schätzungen von CaixaBank Research wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Kanarischen Inseln bis 3,0 voraussichtlich um 2025 % wachsen. Obwohl die Prognose für 2026 bei 1,7 % liegt, bleibt die Widerstandsfähigkeit des Archipels konstant. Auch für den Tourismus, den Wirtschaftsmotor von Maspalomas und den gesamten Kanarischen Inseln, sind die nationalen Prognosen von CaixaBank Research ermutigend. Die Zahl der internationalen Touristen in Spanien dürfte bis 5 um 2025 % auf 98,5 Millionen Besucher steigen. Das Tourismus-BIP Spaniens insgesamt dürfte 3,6 um 2025 % und 3,4 um 2026 % wachsen, was für den Süden Gran Canarias ein gutes Zeichen ist. Der Erfolg dieser CaixaBank-Strategie liegt in ihrem Spezialisierungsmodell. Die Bank verfügt über ein Netzwerk von acht spezialisierten Zentren auf den Kanarischen Inseln, darunter zwei Store Pymes-Zentren und fünf Business Center. Diese Struktur ermöglicht eine intensive Betreuung und maßgeschneiderte Finanzlösungen für die spezifischen Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen in der Region, die oft fundierte Kenntnisse des Tourismuszyklus, der Saisonalität und der Markttrends erfordern. Die Präsenz von Spezialisten für Finanzierung, Immobilien und Tourismus stellt sicher, dass Unternehmen im Süden Gran Canarias in der CaixaBank einen strategischen Partner finden, der ihre spezifischen Bedürfnisse versteht und darauf eingeht. Dies stärkt die Rolle von Maspalomas als Investitions- und Wachstumszentrum der Bank. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 15.06.2025 um 05:45 |
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15.6.2025 - Das digitale Gehirn von Maspalomas: Zusammenschluss führender europäischer Regionen in Sachen intelligentes Management und Sicherheit Der Süden Gran Canarias steht vor einem qualitativen Sprung nach vorne im Sicherheitsmanagement für die Bürger. Das neue Notfallkontrollzentrum (ECC) im Sportkomplex El Tablero befindet sich in der letzten Testphase und entwickelt sich zu einem der wichtigsten Meilensteine des Projekts „Maspalomas Smart Destination“, das von Red.es im Rahmen des Nationalen Plans für intelligente Gebiete an das Joint Venture Ayesa-imesAPI vergeben wurde. Intelligente Notfallleitstellen in europäischen Städten wie Amsterdam, Kopenhagen, Barcelona und Helsinki haben sehr positive Ergebnisse im Bereich Bürgersicherheit und Betriebseffizienz erzielt. In Amsterdam konnte durch die Integration von Sensoren, Kameras und Echtzeit-Datenanalyse die Reaktionszeit im Notfall um 20 bis 30 % verkürzt werden. Darüber hinaus wurde das Verkehrsmanagement verbessert, um Einsatzfahrzeugen den Vorrang zu gewähren. Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Polizei und Sanitätsdiensten wurde optimiert, wodurch Fehler und Redundanzen reduziert wurden. In Kopenhagen konnte die Leitstelle dank kontinuierlicher Überwachung und prädiktiver Analyse Risikosituationen, insbesondere im Zusammenhang mit Überschwemmungen und Unwettern, vorhersehen. Dies ermöglichte eine schnellere und koordiniertere Reaktion, auch unterstützt durch den Einsatz von Drohnen und vernetzten Kameras, die präzise Echtzeit-Beurteilungen von Vorfällen ermöglichen. Lokale Studien zeigen, dass sich das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung dadurch um bis zu 15 % erhöht hat. Mit einer Gesamtinvestition von 5,7 Millionen Euro, die zu 63 % aus europäischen EFRE-Mitteln und zu 37 % vom Stadtrat finanziert wird, festigt das Projekt die Position der Gemeinde als nationaler und internationaler Maßstab für die digitale Transformation und das intelligente Management von Tourismusdestinationen. Das CCE ist als echtes „digitales Gehirn“ für das Notfallmanagement konzipiert und zentralisiert die Koordination von Feuerwehr- und Katastrophenschutzteams an einem einzigen physischen Ort. Diese Integration verkürzt die Reaktionszeiten und verbessert die operative Effizienz in kritischen Situationen. Europäische Städte wie Amsterdam, Kopenhagen, Barcelona und Helsinki haben ähnliche Kontrollsysteme entwickelt und fortschrittliche Technologien integriert, um die Sicherheit und Effizienz des städtischen Notfallmanagements zu verbessern. Diese Städte haben sich für intelligente Kontrollzentren entschieden, die Videoüberwachungssysteme, IoT-Sensoren, Echtzeitanalysen und integrierte Plattformen nutzen, um im Notfall flexibel und koordiniert reagieren zu können. Zu den wichtigsten technologischen Einrichtungen des CCE Maspalomas zählt der Überwachungsraum mit einer Videowand mit acht Monitoren, Computerarbeitsplätzen mit zwei Bildschirmen, Headsets, Mehrpunkt-Videokonferenzen, Anrufautomatisierung und Echtzeit-Ereignisüberwachung. Das System ist mit Drohnen, Kameras, Verkehrssensoren, Wetterstationen und biometrischer Zugangstechnologie vernetzt und ermöglicht so eine umfassende und frühzeitige Übersicht über potenzielle Eventualitäten. Darüber hinaus wurden 18 Tablets und 18 robuste Mobiltelefone für extreme Umgebungen sowie 61 Digitalfunkgeräte angeschafft, um Einsatzfahrzeugen in jeder Situation modernste Konnektivität zu bieten. Das Zentrum ist Teil einer umfassenderen Strategie, die die Installation von über 60 Videoüberwachungskameras in städtischen und küstennahen Gebieten umfasst, mit Funktionen wie der Kontrolle der Strandkapazität und dem Verkehrsmanagement. Die Plattform vernetzt sich außerdem mit Sensoren, einem städtischen WLAN-Netzwerk, digitalisierten Tourismusbüros, einer Tourismus-App und intelligenten Beleuchtungssystemen. Ayesa leitet die Integration der 25 technologischen Komponenten des Projekts und hebt dabei die Implementierung der Smart City CCOC-Plattform von NEC, eines Bürger-Touristen-Datenmodells, eines Content Managers, einer mobilen App und der hyperkonvergenten Infrastruktur für alle digitalen Lösungen hervor. Für Maspalomas bedeutet diese Notrufzentrale nicht nur eine radikale Verbesserung der Servicekoordination, sondern ist auch ein Schlüsselelement zur Festigung der Gemeinde als intelligentes Reiseziel. Der Stadtrat formuliert es so: „Diese Infrastruktur ist der erste Schritt zu einem widerstandsfähigeren, vernetzteren und nachhaltigeren Stadtmodell, bei dem die Sicherheit und das Erlebnis von Bürgern und Besuchern im Mittelpunkt stehen.“ Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 15.06.2025 um 05:40 |