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1.7.2025 - SPAR Gran Canaria hat sich zum Ziel gesetzt, seine Lieferkette, Preisgestaltung und Werbeaktionen durch künstliche Intelligenz zu digitalisieren. Die Supermarktkette wählt den globalen Anbieter RELEX Solutions zur Optimierung von Prognosen, Preisen und Abläufen in ihren 201 Filialen. SPAR Gran Canaria implementiert die einheitliche RELEX Solutions-Plattform im Rahmen seiner Digitalisierungs- und kontinuierlichen Verbesserungsstrategie. Die Technologielösung ermöglicht dem Unternehmen die gemeinsame Optimierung von Bedarfsplanung, Bestandsmanagement sowie Preisgestaltung und Werbeaktionen – und das alles in einer automatisierten Umgebung mit künstlicher Intelligenz. Dank dieser Integration entwickelt sich SPAR Gran Canaria zu einem agileren und effizienteren Modell, das auf neue Innovationsstrategien im Einzelhandel abgestimmt ist und die traditionelle Trennung zwischen Vertrieb und Logistik aufhebt. Dies ermöglicht einen Echtzeitüberblick über die Zusammenhänge zwischen Nachfrage, Lagerbeständen und Verkaufspolitik und ermöglicht so fundiertere und koordiniertere Entscheidungen. Für Dunia Pérez, General Manager von SPAR Gran Canaria, „stellt die Zusammenführung von Logistik und Vertrieb einen historischen Schritt für das Unternehmen dar, der es uns ermöglicht, effizienter auf Umweltveränderungen zu reagieren und die Bedürfnisse unserer Kunden zu antizipieren.“ „Dieses Projekt verbessert nicht nur unsere internen Prozesse, sondern bekräftigt auch unser Engagement für eine effizientere und nachhaltigere Lieferkette, die einen Mehrwert für die gesamte Insel schaffen kann“, erklärte er. Zu den Vorteilen, die RELEX Solutions der Supermarktkette bietet, gehört die Automatisierung komplexer Aufgaben, die Reduzierung manueller Prozesse sowie die Verbesserung von Agilität und Genauigkeit. Darüber hinaus hilft die Plattform SPAR Gran Canaria, Lagerbestände zu minimieren, Warenschwund zu reduzieren und seinen Kunden maßgeschneiderte Aktionen und Preise anzubieten. Dank konsistenterer Nachfragesignale entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbessert sie zudem die Zusammenarbeit mit Lieferanten. RELEX Solutions unterstützt Einzelhändler, Hersteller und Konsumgüterunternehmen bei der Transformation ihrer Betriebsabläufe durch integrierte, präzise und automatisierte Planung. Die Plattform ermöglicht es ihnen, das Angebot an die tatsächliche Marktnachfrage anzupassen, die Produktverfügbarkeit zu verbessern und die Betriebskosten zu senken. Dies führt zu mehr Effizienz und Rentabilität. Diese Initiative unterstreicht das Engagement von SPAR Gran Canaria für Innovation und die digitale Transformation seiner Systeme als Wachstumsmotoren. Gleichzeitig trägt sie im Einklang mit dem Umweltengagement des Unternehmens dazu bei, Abfall zu minimieren und so das Risiko von Überbeständen zu verringern. Über SPAR Gran Canaria SPAR Gran Canaria ist die einzige Supermarktkette mit 100 % kanarischem Kapital und in allen 21 Gemeinden der Insel vertreten. In insgesamt 201 Filialen und über den Online-Vertriebskanal bietet SPAR Gran Canaria hochwertige, frische Produkte aus der Region an. Dank ihres freundlichen Service, ihrer Qualität und ihrer persönlichen Betreuung ist die Kette weiterhin der Umsatzführer im Obst- und Gemüsebereich und ein führendes Lebensmittelunternehmen. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 01.07.2025 um 15:53 |
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1.7.2025 - Zwei Personen wurden auf Gran Canaria wegen Hacking und Weitergabe von Daten mehrerer Minister, Journalisten und am Koldo-Fall beteiligter Personen festgenommen. Francina Armengol, Salvador Illa und Ábalos gehören zu den Betroffenen eines Lecks aus Gran Canaria, das vom Nationalen Gerichtshof untersucht wird. Eine neue Episode in der surrealen nationalen Politikszene und im Koldo-Fall. Die Nationalpolizei verhaftete am Dienstag auf Gran Canaria zwei Personen wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an der Verbreitung personenbezogener Daten von Regierungsministern, hochrangigen PSOE-Funktionären und Namen im Zusammenhang mit dem bereits viel beachteten Koldo-Skandal. Was als gerichtliche Untersuchung wegen Korruption begann, hat sich zu einem Nährboden für digitale Bedrohungen gegen die politische Elite des Landes entwickelt. Die Ermittlungen werden vom Nationalgericht durchgeführt und sind unter Verschluss. Die Fakten deuten auf ein zweites massives Leck sensibler Informationen über Telegram-Kanäle hin. Dabei werden Namen, Adressen, Telefonnummern, Ausweisnummern und E-Mail-Adressen von Dutzenden von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens offengelegt. Darunter befinden sich Minister, ehemalige Regionalpräsidenten, Journalisten und Geschäftsleute, die unter gerichtlicher Beobachtung stehen. Agenten haben kürzlich einen Telegram-Kanal entdeckt, auf dem diese Fülle vertraulicher Daten veröffentlicht wurde. Betroffen sind unter anderem die Kongresspräsidentin Francina Armengol und der Präsident der Generalitat (katalanische Regierung), Salvador Illa. Ebenfalls auf der Liste stehen der ehemalige Minister Ábalos, sein ehemaliger Berater Koldo García, der Geschäftsmann Víctor de Aldama und Santos Cerdán, die ehemalige Nummer drei der PSOE (Spanische Sozialistische Arbeiterpartei), der gestern inhaftiert wurde. Die Operation verdeutlicht ein wiederkehrendes Muster. Am 19. Juni tauchte eine erste Welle von Leaks auf einem anderen Telegram-Kanal mit über 90.000 Followern auf, die sich direkt gegen Vizepräsidentin María Jesús Montero und mehrere amtierende Minister richteten. Auch ehemalige PP-Politiker wie María Dolores de Cospedal und Rafael Catalá waren betroffen. Die Informationen, die zunächst von einem Nutzer unter einem Pseudonym veröffentlicht wurden, wurden später von anderen Profilen repliziert und verbreitet. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 01.07.2025 um 14:20 |
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1.7.2025 - Änderungen im Flugverkehr von diversen Airlines bedeuten noch mehr Angebot für Gran Canaria Mehr Verbindungen von Ryanair, WIZZ und SAS kommen auf die Insel zu. Gran Canaria – Für dieses Jahr wurden Änderungen im Flugverkehr von den Fluggesellschaften Ryanair, WIZZ, EasyJet und SAS mit neuen Direktverbindungen nach und von Gran Canaria angekündigt. WIZZ-Air wird beispielsweise eine neue Direktverbindung ab dem 26. Oktober 2025 nach Budapest einrichten. Die Strecke wird zweimal wöchentlich bedient, und zwar dienstags und samstags. Ryanair baut das Angebot ab Deutschland um Im Falle von Ryanair kündigt die irische Fluggesellschaft, die in der Vergangenheit den Billigflugverkehr in Deutschland dominiert hat, eine deutliche Schwerpunktverlagerung an: Ryanair wird die Kapazitäten an wichtigen Drehkreuzen wie Berlin-Brandenburg – wo man 17 Prozent der Sitzplätze streichen wird –, Hamburg und Köln/Bonn reduzieren und sich stattdessen auf Regionalflughäfen mit niedrigeren Betriebskosten wie Karlsruhe/Baden-Baden, Bremen, Lübeck, Münster und Weeze konzentrieren. Diese strategische Neuausrichtung umfasst die Einführung von 14 neuen Strecken und die Schaffung von rund 800.000 zusätzlichen Sitzplätzen ab diesen Nebenflughäfen. Dadurch werden die Einbußen in den großen städtischen Märkten teilweise ausgeglichen. Besonders hervorzuheben sind für Gran Canaria, die Direktflüge von Ryanair ab Karlsruhe/Baden-Baden sowie die neuen Verbindungen ab Lübeck und Münster. Auch sind Ziele wie London-Stansted und Málaga in Planung. Hintergrund dieses Schritts ist der hohe Druck auf Ryanair in Deutschland, da die Betriebskosten, darunter Gebühren für die Flugsicherung, Steuern und strenge Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen, hoch sind. Laut Ryanair-Chef Eddie Wilson „konnten einige Regionalflughäfen diese Kosten durch günstigere Flughafentarife ausgleichen und sind damit für die Fluggesellschaft und ihre Passagiere attraktiver geworden.“ Weitere Änderungen im Flugverkehr für Gran Canaria Neben Ryanair profitiert Gran Canaria von der kürzlich erfolgten Kooperation zwischen Scandinavian Airlines (SAS) und Air Europa. Diese Codeshare-Allianz verbessert die Verbindungen zwischen Skandinavien und der Iberischen Halbinsel deutlich und ermöglicht nordischen Reisenden einen einfacheren Zugang zu den Kanarischen Inseln. SAS wird seinen Code auf Air Europa-Flügen von Madrid nach Gran Canaria, Teneriffa Nord und anderen wichtigen Zielen anbieten, während Air Europa Verbindungen zu skandinavischen Städten wie Kopenhagen, Stockholm, Oslo, Göteborg, Trondheim und Bergen ermöglicht. Diese Synergie ermöglicht größere Marktanteile in einem einkommensstarken Tourismussegment, das eine wachsende Nachfrage nach den Kanarischen Inseln aufrechterhält. Insgesamt sieht es also so aus, als würde der Tourismussektor auf Gran Canaria weiterhin auf Wachstum ausgerichtet sein. Ob man dies letztendlich positiv sehen kann, wird die Zeit zeigen. – TF Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.07.2025 um 14:15 |
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1.7.2025 - Lufthansa beteiligt sich an Air Baltic: die Auswirkungen der Vereinbarung auf Maspalomas Die baltischen Maschinen liefen diesen Winter in Maspalomas wie geölt. Während der europäische Tourismus nach dem Schock im Nahen Osten wieder Fahrt aufnahm, landeten zwei Airbus A220-300 von airBaltic endgültig auf Gran Canaria. Die lettische Fluggesellschaft – traditionell mit den eisigen Korridoren Nordeuropas verbunden – eröffnete im Dezember ihre erste Basis außerhalb des Baltikums, und zwar ausgerechnet am Flughafen Gando. Das Ziel war kein Zufall. Von diesem saisonalen Stützpunkt aus hat airBaltic mehr als ein Dutzend Routen aufgenommen, die den Süden Gran Canarias mit dem Norden des Kontinents verbinden: Riga, Tallinn, Vilnius, Oslo, Kopenhagen, Tampere und Billund. Insgesamt verändern mehr als 17 wöchentliche Verbindungen, kombiniert mit der Effizienz seiner Airbusse und einer kauffreudigen Kundschaft, die Winterflugströme. Alles ab Maspalomas. Doch hinter den Operationen steckt Bewegung. Diese Woche gab das deutsche Bundeskartellamt grünes Licht für einen Schritt, der das europäische Luftverkehrsgleichgewicht neu definieren könnte: die Übernahme des Kapitals von airBaltic durch Lufthansa. Der deutsche Konzern hat Wandelaktien im Wert von 10 % des Kapitals für 14 Millionen Euro erworben. Eine bescheidene Investition – im Vergleich zur Lufthansa –, aber mit erheblichen strategischen Auswirkungen. Laut dem Präsidenten der Wettbewerbsbehörde, Andreas Mundt, wirft die Transaktion „wettbewerbliche Bedenken“ auf mehreren Strecken zwischen Deutschland und den baltischen Staaten auf. Mundt räumt ein, dass es sich bei den betroffenen Strecken zwar um „kleine Märkte“ handele, ihre relative Bedeutung für bestimmte Städte und Regionen jedoch erheblich sei. „Wir mussten der Fusion zustimmen, da die betroffenen Strecken umsatzschwach sind und uns das Gesetz ein Eingreifen in diesen Fällen nicht erlaubt“, schloss er. Die Aufsichtsbehörden gehen jedoch davon aus, dass Lufthansa einen „erheblichen Wettbewerbseinfluss“ auf airBaltic haben wird, was zu Preiserhöhungen auf Strecken wie Berlin-Riga oder Frankfurt-Tallinn führen könnte, auf denen die beiden Fluggesellschaften direkt miteinander konkurrierten. Eine Fusion droht. Und all dies geschieht, während Lufthansa und Condor in ihrem langjährigen Kampf um den deutschen Urlaubsmarkt die Waffen hochhalten. Seit Condor den Lufthansa-Dachverband verlassen hat, liefern sich die beiden Unternehmen einen erbitterten Kampf um Pauschalreisen und Strecken nach Südeuropa, insbesondere zu den Kanarischen Inseln und den Balearen. Die Präsenz von airBaltic im Atlantik ist ein weiteres Argument und stärkt die operative Stärke von Lufthansa genau dort, wo Condor seine Hochburg zu behaupten versucht. Lufthansa betont ihrerseits, dass airBaltic ein „völlig unabhängiges Unternehmen“ bleibt, verheimlicht aber nicht, dass beide Parteien ihre Zusammenarbeit intensivieren werden: Die Vereinbarung stärkt die seit 2019 bestehende Allianz und ermöglicht laut dem deutschen Konzern die „Verbesserung der Netzwerkqualität und die Erschließung neuer Märkte“. Einer dieser Märkte ist zweifellos der Süden Gran Canarias. Angesichts des wachsenden Tourismus im Baltikum und der mittelhohen Kaufkraft ist das Engagement in Maspalomas kein Zufall, sondern Teil einer Strategie. Die Insel schloss das Jahr 2024 mit einem Tourismusumsatz von über 6 Milliarden Euro ab, davon allein über 1 Milliarde Euro im Süden. Und was keine Zahlen sind, sind Gewissheiten: stetiger Sonnenschein, verfügbare Betten und eine moderne und sichere Infrastruktur. Ein ideales Umfeld, um neue Verkehrsströme zu testen, ohne die Nachfrage zu befürchten. airBaltic hat auf Gran Canaria eine sichere Rampe in den Süden gefunden. Lufthansa, ein Tor zu einer neuen Landschaft, in der jeder Flughafen ein einflussreiches Zentrum sein kann. Maspalomas macht unterdessen weiterhin das, was es am besten kann: Touristen willkommen heißen, Betten füllen und hoch hinaus. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 01.07.2025 um 06:43 |
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1.7.2025 - Die gut geölte Maschinerie von Maspalomas setzt sich gegen das Chaos des Nahen Ostens durch. Der gut geölte Tourismus in Maspalomas hat einmal mehr seine Wirksamkeit unter Beweis gestellt. Während die Spannungen zwischen Israel und dem Iran zunehmen und Europa mit Reisepanik zu kämpfen hat, etabliert sich Maspalomas zunehmend als sicherer Hafen für europäische Touristen. TUI hat den Trend deutlich erkannt: Buchungen für exotische Reiseziele wie Ägypten und Dubai sind weitgehend verschwunden, während Maspalomas neben den Balearen und Griechenland die Liste der beliebtesten Reiseziele der Deutschen anführt. Laut TUI Deutschland sind bereits zwei Drittel der Sommerreisen gebucht und übertreffen damit das Vorjahresniveau, und das trotz der geschwächten deutschen Wirtschaft. Aber auch das Geld floss in Strömen. Gran Canaria schloss das Jahr 2024 mit einem Rekordumsatz im Tourismus ab: 6.035 Milliarden Euro, ein Plus von 10,5 % gegenüber 2023, dank 4,72 Millionen Besuchern (+8,6 %). Die durchschnittlichen Ausgaben der Touristen liegen bei rund 1.494 Euro, die der Deutschen bei durchschnittlich 1.731 Euro. Der Süden der Insel ist mit Abstand die wichtigste Einnahmequelle. Maspalomas erwirtschaftete zusammen mit Meloneras und Campo Internacional im Jahr 1.000 mehr als eine Milliarde Euro: Maspalomas: 2024 Millionen Euro, Meloneras: 517,8 Millionen Euro und Campo Internacional: 358,8 Millionen Euro. Kurz gesagt: Mehr als eine Milliarde Euro allein an der Südspitze Gran Canarias, einschließlich Unterkunft, Restaurants, Transport und ergänzender Freizeitaktivitäten. Wir können es ohne Scham sagen: Touristen zahlen. Der nationale RevPAR (Umsatz pro verfügbarem Zimmer) erreichte 122,7 €, ein Anstieg von 13 %, und der ADR (durchschnittlicher Tagespreis) lag bei 162,8 €, ein Anstieg von 10,4 %, wobei die Auslastung im Süden Gran Canarias durchschnittlich über 75 % lag. In manchen Monaten erreichte der Süden der Insel sogar 79 %. Das Engagement in Maspalomas kommt nicht von ungefähr: Die Gemeinde hat fast 200 Millionen Euro in die Modernisierung investiert – 150 Lizenzen und große Infrastrukturprojekte –, dazu kommen weitere 8 Millionen Euro für die Stadterneuerung und 1,4 Millionen Euro jährlich für die Entwicklung. Dabei sind hochkarätige Veranstaltungen wie der Internationale Karneval, Pride, das Soul Festival und die Kanarische Rallye noch gar nicht eingerechnet, die außerhalb der Hochsaison Tausende von Besuchern anziehen. Der Nahe Osten brodelt, die Paketreisen nach Südeuropa explodieren, und der Süden Gran Canarias, insbesondere Maspalomas, wächst weiter. Die Formel ist einfach und effektiv: Sonne, Strand, Betten (87.000 verfügbar), Getränke, moderne Infrastruktur, Veranstaltungen, Werbung ... und vor allem ein Umfeld, das reibungslos funktioniert. Wie eine gut geölte Maschine. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 01.07.2025 um 06:40 |
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1.7.2025 - Ryanair, EasyJet, SAS und Wizz Air erweitern 2025 ihre Flüge nach Gran Canaria aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Skandinavien und Rumänien. Der Süden Gran Canarias festigt seine Position als eines der bevorzugten Reiseziele im Zuge der Neugestaltung des deutschen Luftverkehrsmarktes bis Ende 2025. Während Ryanair sein Netzwerk in Deutschland mit einem klaren Bekenntnis zu Regionalflughäfen neu ausrichtet, erweitert die Kanarische Insel ihr Angebot um neue Flüge von strategischen Standorten im Land und festigt so ihre Rolle als wichtigstes Tor für den Tourismus aus Nord- und Mitteleuropa zum Atlantik. Neu: Ab dem 26. Oktober 2025 bietet Wizz Air eine neue Direktverbindung vom Flughafen Gran Canaria nach Budapest an, mit zwei wöchentlichen Flügen dienstags und samstags. Diese Verbindung stärkt die Anbindung der Insel an Mittel- und Osteuropa und bietet Reisenden, die nach gut erreichbaren und erschwinglichen Reisezielen suchen, mehr Möglichkeiten. Ryanair, die irische Fluggesellschaft, die traditionell den Billigflugverkehr in Deutschland dominiert, kündigt eine deutliche Schwerpunktverlagerung an: Sie wird die Kapazität an wichtigen Drehkreuzen wie Berlin Brandenburg – wo sie 17 % Sitzplatzkapazität einsparen wird –, Hamburg und Köln/Bonn reduzieren und sich stattdessen auf Regionalflughäfen mit niedrigeren Betriebskosten wie Karlsruhe/Baden-Baden, Bremen, Lübeck, Münster und Weeze konzentrieren. Diese strategische Neuausrichtung umfasst die Einführung von 14 neuen Strecken und die Schaffung von rund 800.000 zusätzlichen Sitzplätzen ab diesen Nebenflughäfen, wodurch die Kürzungen in wichtigen städtischen Märkten teilweise ausgeglichen werden. Besonders hervorzuheben sind für Gran Canaria die Direktflüge, die Ryanair ab Karlsruhe/Baden-Baden einführt, sowie die neuen Verbindungen ab Lübeck und Münster, die die Insel mit Zielen wie London-Stansted und Málaga verbinden und so die Erreichbarkeit und das Angebot für europäische Reisende erweitern. Dieser Schritt ist eine Reaktion auf den Druck, den Ryanair auf die hohen Betriebskosten Deutschlands ausübt, darunter Flugsicherungsgebühren, Steuern und strenge Flughafensicherheitsmaßnahmen. Laut Eddie Wilson, CEO von Ryanair, „konnten einige Regionalflughäfen diese Kosten durch wettbewerbsfähigere Flughafentarife ausgleichen und sind damit für die Fluggesellschaft und ihre Passagiere attraktiver geworden.“ Neben Ryanair profitiert Gran Canaria auch von der jüngsten Zusammenarbeit zwischen Scandinavian Airlines (SAS) und Air Europa. Diese Codeshare-Allianz verbessert die Verbindungen zwischen Skandinavien und der Iberischen Halbinsel erheblich und ermöglicht nordischen Reisenden einen einfacheren Zugang zu den Kanarischen Inseln. SAS wird seinen Code auf Flügen von Air Europa von Madrid nach Gran Canaria, Teneriffa Nord und anderen wichtigen Zielen anbieten, während Air Europa Verbindungen zu skandinavischen Städten wie Kopenhagen, Stockholm, Oslo, Göteborg, Trondheim und Bergen ermöglicht. Diese Synergie ermöglicht es der Fluggesellschaft, ihren Marktanteil in einem einkommensstarken Tourismussegment auszubauen, das eine wachsende Nachfrage nach den Kanarischen Inseln aufrechterhält. Diese Veränderungen auf der europäischen Flugreisekarte kommen zu einem entscheidenden Zeitpunkt für Gran Canaria, das das Jahr 2024 mit einem Tourismusumsatz von über 6 Milliarden Euro abschloss und mehr als 1 Milliarde Euro Tourismuseinnahmen in seiner südlichen Region erwirtschaftete. Die Insel festigt damit ihr Image als sicheres Reiseziel mit ganzjährig stabilem Klima, moderner Infrastruktur und einem vielfältigen Tourismusangebot, das insbesondere Reisende der mittleren bis gehobenen Preisklasse anzieht. Ryanair trägt mit seinem Engagement auf deutschen Regionalstrecken zusammen mit der SAS-Air Europa-Allianz dazu bei, dass Gran Canaria einen konstanten und vielfältigen Zustrom europäischer Touristen aufrechterhält und seine Position in einem hart umkämpften Urlaubsmarkt stärkt. Mehr Sitzplätze und neue Verbindungen bieten Reisenden mehr Flexibilität und Auswahl – unerlässlich in einem Umfeld, in dem Erlebnis und Konnektivität den Unterschied ausmachen. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 01.07.2025 um 06:35 |
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1.7.2025 - Nordische Touristen reaktivieren den Süden Gran Canarias: mehr Aufenthalte, mehr Ausgaben und mehr Mehrwert. Der skandinavische Tourismus hat sich erneut zu einer der tragenden Säulen der Zwischensaison im Süden Gran Canarias entwickelt. Im ersten Halbjahr 2025 kamen mehr als 294.000 Reisende aus Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland auf die Insel. Laut Daten von TUI Insight und Egatur blieben sie durchschnittlich 11,6 Nächte und gaben pro Person über 1.700 Euro aus. Dies entspricht einem Anstieg der Ankünfte um 9,4 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2024 und einer Steigerung der durchschnittlichen Ausgaben um 6,1 %. Die Nachfrage konzentriert sich insbesondere auf die Gemeinden San Bartolomé de Tirajana und Mogán, wo 91 % der von diesem Segment bevorzugten Unterkünfte untergebracht sind. In diesen Reisezielen liegt die Hotelauslastung für die Monate September und Oktober bereits bei über 85 %, wobei der größte Druck auf die im Rahmen des Plans zur Modernisierung, Verbesserung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit (PMM) renovierten Unterkünfte besteht. Eine profitable und antizyklische Kundschaft Das Profil skandinavischer Besucher ist aufgrund seiner Stabilität und geringen Abhängigkeit vom europäischen Konjunkturzyklus für die lokale Tourismusbranche besonders attraktiv. Trotz Zinserhöhungen in Nordeuropa (4,5 % in Norwegen, 4 % in Schweden) behalten nordische Touristen ihre Kaufkraft und planen ihren Urlaub frühzeitig: 58 % buchen mehr als drei Monate im Voraus, wodurch die Unterkünfte auf den Kanarischen Inseln Preise und Verfügbarkeit optimieren können. Der Markt profitiert zudem von einer starken Erholung der Flugverbindungen. Norwegian, SAS, Finnair und Sunclass bieten derzeit mehr als 30 wöchentliche Direktflüge zwischen Skandinavien und dem Flughafen Gando an, was einer Rückkehr zu 92 % der Kapazität vor der Pandemie entspricht. Allein auf der Strecke Stockholm–Gran Canaria sind bis Dezember 2025 fünf wöchentliche Flüge bestätigt. Hotelinvestitionen mit Fokus auf das nordische Profil Die zunehmende Wertschätzung skandinavischer Gäste hat zu einer deutlichen Erneuerung des Hotel- und Nicht-Hotelangebots geführt. Hotels wie El Yate, Buganvilla und El Palmar in Playa del Inglés haben Renovierungen im Wert von über 9 Millionen Euro abgeschlossen und dabei skandinavisches Design, Hausautomation, Umweltzertifizierungen und Wellness-Angebote integriert. 42 Prozent der Gäste kommen aus nordischen Ländern, und über 40 Prozent der Gäste kommen jährlich wieder. Darüber hinaus legen 88 % der skandinavischen Touristen großen Wert auf öko-zertifizierte Unterkünfte, wie Daten von Visit Finland und TUI Insight zeigen. Dies führt zu einer Neupositionierung im Wettbewerb: Mittelgroße, familiengeführte und unabhängige Betriebe gewinnen gegenüber großen, überfüllten Resorts Marktanteile. Multiplikatoreffekt auf die lokale Wirtschaft Die Rückkehr nordischer Besucher führt auch zu höheren Ausgaben für Dienstleistungen und Erlebnisse. Laut Angaben des Inselrats von Gran Canaria nehmen 34 % an organisierten Wanderungen teil, 22 % an gastronomischen Erlebnissen oder Weintourismus, und 17 % interessieren sich für astronomische Beobachtungen, eine Nische mit hohem Mehrwert. Dies steht im Einklang mit den Zielen der Diversifizierung des Tourismusangebots, die in der Strategie 2023–2026 der Kanarischen Regierung gefördert werden. Darüber hinaus erzeugt die Buchung von kulturellen Dienstleistungen, Reiseführern und Exkursionen einen Multiplikatoreffekt auf die lokale Wirtschaft, der nach Schätzungen der Handelskammer von Las Palmas auf das 1,7-fache der direkten Ausgaben geschätzt wird. Gelegenheiten und Herausforderungen Für die Hotel- und Investmentbranche bietet der skandinavische Markt klare Chancen: ausgewogene Saisonalität (besonders stark zwischen Oktober und März), geringer Druck auf die Infrastruktur, hohe Loyalität und Zahlungsbereitschaft für Qualität und Nachhaltigkeit. Es bestehen jedoch weiterhin strukturelle Herausforderungen: ein Mangel an qualifiziertem Personal mit nordischen Sprachen, die Notwendigkeit, den Check-in und das Benutzererlebnis zu verbessern, und die dringende Notwendigkeit, die Verbindungen zwischen den Inseln zu stärken, um den kombinierten Inselaufenthalt zu verlängern, was bei nordischen Reisenden zunehmend gefragt ist. Insgesamt stärkt die Erholung und Konsolidierung des nordischen Marktes nicht nur die internationale Position Gran Canarias als reifes Reiseziel, sondern zeigt auch, dass das volumenbasierte Tourismusmodell in ein Modell umgewandelt werden kann, das auf Wert, Nachhaltigkeit und langfristige Rentabilität ausgerichtet ist. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 01.07.2025 um 06:29 |
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30.6.2025 - 2 Personen im Zusammenhang mit der Tötung in Telde festgenommen Es geht wohl um einen Bandenmord... Las Palmas/Telde – Laut einem Polizeibericht wurden im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt von Telde, welches am vergangenen Donnerstag auf offener Straße durchgeführt wurde, zwei Männer in Las Palmas festgenommen. Die Festnahme erfolgte bereits am vergangenen Samstag auf einer zentralen Straße der Hauptstadt mitten am helllichten Tag. Die Polizei hält sich noch ziemlich bedeckt, gab aber an, dass zwei Personen festgenommen wurden und dass die Ermittlungen noch anhalten. Weitere Festnahmen in diesem Zusammenhang werden nicht ausgeschlossen. Am Dienstag sollen beide festgenommenen Personen vor einen Untersuchungsrichter in Telde gebracht werden, dieser ordnete unterdessen die Geheimhaltung des Verfahrens an. – TF Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 30.06.2025 um 22:13 |
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30.6.2025 - Freibad von Artenara eröffnet am 1. Juli 2025 Einwohner können kostenfrei rein! Artenara – Heute hat die Berggemeinde von Gran Canaria mitgeteilt, dass auch diese das Freibad für die Sommersaison fertig präpariert hat und die Eröffnung ab dem 1. Juli 2025 angekündigt. Das Rathaus der Gemeinde teilte zudem mit, dass die Öffnungszeiten in diesem Jahr von montags bis sonntags, also täglich, zwischen 12 und 19 Uhr liegen werden. Für Einwohner der Gemeinde kann ein Gratiseintritt gewährt werden. Dafür muss jedoch eine Zugangskarte beim „Servicio Social“ im Rathaus abgeholt werden. Nicht-Einwohner der Gemeinde zahlen einen Tagespreis von 3 Euro für das Freibad. – TF Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 30.06.2025 um 22:10 |
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30.6.2025 - Die aktuellen Nachrichten von den Kanaren sind online ![]() Quelle: Zu den Nachrichten |
| Autor: maspalomas24.de - 30.06.2025 um 12:04 |
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30.6.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Spanien verlängert Fährvertrag mit Armas Trasmediterránea bis 2026 Die spanische Regierung hat am 1. Juli 2025 den Vertrag mit der Reederei Armas Trasmediterránea für die staatlich garantierte Fährverbindung zwischen Cádiz und den Kanarischen Inseln um ein weiteres Jahr verlängert. Die Linie verbindet das Festland mit Gran Canaria, Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote und La Palma und gilt als essenziell für den Personen- und Gütertransport. Nach Angaben der Reederei spielt die Route eine Schlüsselrolle für die Versorgung der Inseln, insbesondere beim Export landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Bereits seit April 2024 werden alle Verbindungen zentral über Cádiz abgewickelt. Die Fortführung des Vertrags sichert eine wichtige Lebensader für die Inselwirtschaft und den intermodalen Transport. Las Palmas hat 30 Millionen Euro zur Schuldentilgung freigegeben Die Stadt Las Palmas de Gran Canaria hat am 30. Juni 2025 entschieden, rund 30 Millionen Euro aus ihren liquiden Mitteln zur Schuldentilgung zu nutzen. Die Zahlungen flossen unter anderem an das Wasserunternehmen Emalsa und den staatlichen Postdienst Correos. Auch ältere Rechnungen aus früheren Haushaltsjahren wurden beglichen. Etwa 20 Prozent der vorhandenen Bankguthaben wurden damit aufgebraucht. Die Maßnahme soll laut Verwaltung dazu dienen, finanzielle Altlasten zu beseitigen und rechtlichen Konsequenzen vorzubeugen. Kritiker befürchten jedoch, dass dadurch künftig weniger Spielraum für notwendige Investitionen bleibt. Zwei Tatverdächtige nach Mord an Josué „El Conejero“ festgenommen Die Polizei hat am 28. Juni 2025 in Las Palmas de Gran Canaria zwei Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, an der Ermordung von Josué „El Conejero“ in Telde beteiligt gewesen zu sein. Das Opfer war zwei Tage zuvor im Stadtteil San José de Las Longueras durch fünf Schüsse getötet worden. Die Ermittler gehen von einer Racheaktion im Zusammenhang mit kriminellen Clans aus. Bei der Operation Jaula hatte die Polizei Häfen, Flughäfen und Hauptverkehrswege überwacht. Die mutmaßlichen Täter sollen kolumbianischer Herkunft sein und werden voraussichtlich Anfang der Woche einem Gericht überstellt. Die schnelle Festnahme gilt als Erfolg der Ermittlungsbehörden im Kampf gegen organisierte Gewalt. Unternehmer verklagt Gemeinde San Bartolomé wegen Bonuszahlungen Ein Unternehmer aus San Bartolomé de Tirajana hat am 30. Juni 2025 vor dem spanischen Rechnungshof Anzeige gegen die Gemeindeverwaltung erstattet. Er wirft der Gemeinde vor, im ersten Quartal 2025 über 800.000 Euro an rechtswidrigen Produktivitätsboni und Überstundenvergütungen gezahlt zu haben. Die Zahlungen seien ohne klare Zielvorgaben oder Evaluation erfolgt. In einigen Fällen sollen Beamte bis zu 24.000 Euro pro Quartal erhalten haben. Der Kläger fordert die Suspendierung der Zahlungen und eine vollständige Aufklärung. Sollte sich der Vorwurf bestätigen, steht der Verwaltung ein größerer Finanzskandal bevor. Gesundheitsamt hat über 4.000 Lebensmittel auf den Kanaren geprüft Das kanarische Gesundheitsamt hat im Jahr 2024 insgesamt 4.097 Lebensmittelproben aus Supermärkten, Hotels und Restaurants analysiert. Nur neun Proben wiesen gesundheitsgefährdende Keime wie Listerien oder Campylobacter auf. Zusätzlich wurden über 2.000 Trinkwasserproben und mehr als 3.000 Badegewässer überprüft. Auch die Kontrolle auf Legionellen wurde intensiv durchgeführt. Trotz begrenzter Personalressourcen zeigten sich die Behörden zufrieden mit der Sicherheit der Lebensmittel auf den Kanaren. Das Frühwarnsystem gilt als effizient, fordert aber langfristig mehr personelle Ausstattung. Regierung warnt vor Wind, Hitze und Waldbrandgefahr Die kanarische Regierung hat am 29. Juni 2025 eine Vorwarnung wegen starker Windböen für mehrere Inseln ausgesprochen, darunter Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote. Die Böen können Geschwindigkeiten von bis zu 75 Stundenkilometern erreichen. Gleichzeitig gelten Hitzewarnungen und erhöhte Waldbrandgefahr, insbesondere auf Gran Canaria. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Gegenstände im Freien zu sichern, Aktivitäten im Freien zu reduzieren und besondere Vorsicht walten zu lassen. Die Behörden setzen damit auf Prävention, um Unfälle und Brände zu verhindern. Gewalt gegen Frauen auf Lanzarote um 19 % gestiegen Im ersten Quartal 2025 sind auf Lanzarote insgesamt 146 Fälle von Gewalt gegen Frauen angezeigt worden. Das entspricht einem Anstieg von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die genaue Schwere der Taten sowie weitere statistische Details liegen bislang nicht vor. Fachleute sehen sowohl eine mögliche reale Zunahme als auch eine gestiegene Anzeigebereitschaft als Ursache. Die Behörden wurden erneut aufgefordert, präventive Maßnahmen zu verstärken und Opferschutzangebote auszuweiten. Der Trend gibt Anlass zur Sorge und wirft Fragen zur Wirksamkeit der bisherigen Interventionsprogramme auf. Decathlon bietet Mietservice für Wassersportgeräte auf den Kanaren an Der Sportartikelhersteller Decathlon hat am 1. Juni 2025 einen Mietservice für Wassersportausrüstung auf den Kanaren gestartet. In fünf Filialen auf Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote können Paddleboards und Kajaks stunden- oder wochenweise ausgeliehen werden. Die Preise beginnen bei 35 Euro pro Tag. Das Angebot richtet sich sowohl an Tourist:innen als auch an Einheimische und ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von Decathlon. Ziel ist es, die Nutzung von Sportgeräten flexibler und ressourcenschonender zu gestalten. Die Initiative stößt insbesondere in Küstenregionen auf positive Resonanz. Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 30.06.2025 um 12:02 |
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29.6.2025 - Jinámar wird im Jahr 2025 schon 500 Jahre alt! Die alte Pfarrei wzrde im jahr 1525 fertiggestellt. Telde/Las Palmas – Der geteilte Stadtteil Jinámar feiert in diesem Jahr (2025) seinen 500. Geburtstag. Die Verbände für Feste, Kultur und Sport „La Concepción“ und „La Caña Dulce“, der Kulturverein „Entre Amigos“ und die Religionsgemeinschaft der Unbefleckten Empfängnis von Jinámar-Marzagán haben eine Gedenkveranstaltung vorbereitet, die am Sonntag, dem 29. Juni, um 19:00 Uhr im Viertel stattfindet. Bei den Feierlichkeiten wird eine Gedenktafel an der Fassade der Pfarrkirche enthüllt. Der eigentliche Geburtstag ist der 22. Mai 1525. Es handelt sich um ein symbolisches Datum, welches den Ursprung des historischen Zentrums von Jinámar markiert. Das Datum ist als Enddatum der Bauarbeiten von Francisco de Carrión, welcher die Pfarrei von Jinámar bauen ließ. Wie üblich bei der Geschichte auf Gran Canaria wurden im Anschluss an die Bauarbeiten einer Pfarrei diverse Wohnhäuser rund um die Pfarrei gebaut. Daraus bildet sich heute das historische Zentrum von Jinámar. – TF Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 29.06.2025 um 13:15 |
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29.6.2025 - Hitzewelle auf den Kanaren – Gran Canaria mit 37 °C Bleiben Sie informiert über die Temperaturwarnungen auf den Kanaren und beachten Sie die Sicherheitshinweise am Strand. Mit zwei Hitzewarnungen starten die Kanaren in den Sonntag. Im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria gilt wegen Werten um 37 Grad die Warnstufe Orange. Für den Süden, Osten und Westen von Teneriffa, auf La Gomera und Fuerteventura wurde Gelb ausgelöst. Auch die neue Woche startet ähnlich. Wegen hohen Temperaturen bis zu 34 Grad gilt auch am Montag auf Gran Canaria noch Warnstufe Gelb. Ausgeschlossen hiervon sind die nördlichen Gemeinden. Vor Winden mit Geschwindigkeiten um 75 km/h wird auf Lanzarote, Fuerteventura sowie in der Metropolregion von Teneriffa gewarnt. Da aus einem Kanaren-Urlaub schnell ein böser Albtraum werden kann, sollten bei einer Abkühlung im Atlantik die Warnhinweise an den Stränden immer beachtet werden. Immer wieder ereignen sich wegen Missachtung der roten Fahnen tödliche Badeunfälle. Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 29.06.2025 um 10:41 |
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29.6.2025 - Die aktuellen Nachrichten von den Kanaren sind online ![]() Quelle: Zu den Nachrichten |
| Autor: maspalomas24.de - 29.06.2025 um 06:11 |
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28.6.2025 - Zwei Boote mit 75 Migranten vor den Kanaren entdeckt Auf der westafrikanischen Route zu den Kanaren ist die Zahl der Ankünfte um mehr als ein Drittel gesunken. Die meisten Migranten kamen aus dem Senegal, Mali und Guinea. Es nimmt kein Ende. Fast schon täglich werden Boote mit Migranten vor den Kanaren entdeckt. Diese sogenannten Pateras werden dann von der Seenotrettung in die Insel-Häfen begleitet. Im vergangenen Jahr brach die Inselgruppe mit fast 47.000 Ankünften alle Rekorde. Dank der Türsteher in Marokko, Mauretanien und im Senegal ging die illegale Migration in diesem Jahr um 34 % zurück. Die letzten beiden Boote wurden vor den Kanaren wurden am Freitag von einem Handelsschiff vor Fuerteventura entdeckt. An Bord befanden der beiden Pateras befanden sich 75 Personen. Die Menschen stammen aus Nordafrika und Ländern südlich der Sahara. Alle Insassen wurden von der Seenotrettung aufgenommen und mit den Booten im Schlepptau in den Hafen von Gran Tarajal gebracht. Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 28.06.2025 um 19:23 |
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28.6.2025 - Seit 8 Jahren baut man an der Metro-GuaGua – Und 4 Jahre ist man schon überfällig… Frühestens 2028 soll es nun soweit sein. Las Palmas – Vor genau acht Jahren war Baubeginn in Las Palmas de Gran Canaria, Baubeginn für die Metro-GuaGua, ein Projekt, welches aufgrund seiner Größenordnung als schwierig galt, wie es sich auch in den letzten Jahren immer wieder gezeigt hat. Die Erwartungen waren hoch und es sollte die Stadt modernisieren sowie den ÖPNV deutlich stärken; der Start war für 2021 geplant. Mit dem Stand heute sehen wir jedoch, dass die Bauarbeiten für die Metro-GuaGua noch einige Zeit beanspruchen werden. Faktisch sind erst vier der acht Bauabschnitte fertiggestellt, zwei Bauabschnitte sind ins Stocken geraten und die anderen zwei befinden sich erst in der Entwurfsphase. Eigentlich sollte die Meto-GuaGua die Menschen von der Südstadt in Hoya de la Plata mit der Isleta (Manuel Becerra) verbinden, doch bis heute ist daraus nichts geworden. Im Video oben zeigen wir die geplante Gesamtstrecke. Die Probleme bei der Metro-GuaGua Viele Probleme haben bis heute dazu geführt, dass die Bauarbeiten an der Metro-GuaGua noch immer nicht abgeschlossen sind. Mal abgesehen von der Zwangspause durch die Corona-Pandemie gab es Finanzierungsprobleme, die 50 Millionen Euro der EU als Zuschuss reichten nicht aus. Zudem gibt es aktuell auch Probleme beim Bau der Hauptstationen in Hoya de la Plata und am Parque Santa Catalina, die Verträge wurden aufgekündigt. Das alles mit dem Hintergrundwissen, dass der schwerste Bauabschnitt noch gar nicht begonnen wurde. Die Stadtgewinnung für eine Fläche von rund 50.000 Quadratmetern aus dem Atlantik entlang der Vegueta. Sollte alles von nun an funktionieren, was man aufgrund der Erfahrung jedoch anzweifeln kann, so rechnet die Stadtverwaltung damit, dass die Metro-GuaGua im Jahr 2028 den Betrieb aufnehmen könnte. Die Baukosten bis dahin werden auf gute 180 Millionen Euro gestiegen sein und damit gut 70 Millionen Euro über dem ursprünglichen Budget liegen. Es gibt jedoch auch Positives zu berichten, denn einige Stationen der Metro-GuaGua sind schon in Betrieb und werden derzeit von den normalen Buslinien verwendet. Darunter die Stationen Martín Freire, San Cristóbal, Mesa y López und Juan Rejón. So wird es wohl mindestens bis 2028 mit der Metro-GuaGua weitergehen. – TF Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.06.2025 um 14:22 |
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28.6.2025 - Gesetz: Booking.com löscht über 4.000 Einträge – Die meisten auf den Kanaren Auch AirBnB muss 5.800 Einträge löschen! Kanarische Inseln – Nachdem das Ministerium für soziale Rechte, Konsum und Agenda 2030 bei booking.com die Entfernung von illegalen touristischen Unterkünften in Spanien angefordert hat, hat die Buchungsplattform dem Antrag entsprochen und in ganz Spanien bisher 4.093 Unterkünfte von der Plattform gestrichen. Die meisten dieser Unterkünfte befanden sich auf den Kanarischen Inseln. Der zuständige Minister, Pablo Bustinduy, lobte die Kooperationsbereitschaft von booking.com, nachdem das Unternehmen den Schritt unternommen hat und betonte, wie wichtig es „ist, sicherzustellen, dass alle Angebote der geltenden Gesetzgebung entsprechen“. Zudem versicherte der Minister, dass die „wahllose Verbreitung dieser Unterkünfte einer der Faktoren ist, der dazu beiträgt, den Zugang zu Wohnraum zu erschweren, insbesondere in Gebieten mit hohem Tourismusaufkommen“. Das Eingreifen der Behörden fällt mit einer Entscheidung des obersten Gerichtshofes von Madrid (TSJM) zusammen, welcher in der vergangenen Woche die Berufung von AirBnB zurückwies und die Entfernung von 5.800 Inseraten in Spanien anordnete. Dabei sind die Gründe für die Entfernungen der Unterkünfte, sowohl bei booking.com als auch AirBnB unterschiedlicher Natur. Entweder fehlt die regionale Lizenz oder Registriernummer, oder aber es fehlen Informationen darüber, ob das Inserat durch eine Privatperson oder Unternehmen erstellt wurde. Letzteres ist ein wesentlicher Aspekt im Rahmen des Verbraucherschutzes. Der dritte Grund ist die Nutzung von falschen Lizenznummern, dies ist „Irreführung der Verbraucher“. Zudem müssen seit Dienstag alle Buchungsplattformen das neue Gesetz zu registrierten touristischen Unterkünften einhalten. In Spanien wird eine neue Datenbank für alle lizenzierten Unterkünfte genutzt, jede Unterkunft muss dort eingetragen werden, ist sie es nicht, darf diese auf keiner Buchungsplattform angeboten werden. Die Plattformen versuchten, dies verschieben zu lassen, ohne Erfolg. Es gibt jedoch noch Probleme mit dieser Datenbank, laut Tourismusministerin der Kanaren, Jessica de León, ist es noch „unklar, wie der digitale One-Stop-Shop mit den Systemen der autonomen Gemeinschaft koordiniert werden soll“, aber diese Fragen müssen auf regionaler Ebene gelöst werden. – TF Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 28.06.2025 um 14:19 |
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28.6.2025 - Fischer aus Marokko beantragen Asyl auf den Kanaren Die Crew eines Fischerbootes aus Marokko stellt Asylantrag auf den Kanaren. Ein Vorfall auf Lanzarote wirft Fragen auf. In der vergangenen Woche beantragte die Besatzung eines Fischerbootes aus Marokko Asyl auf den Kanaren. Ereignet habe sich der Vorfall am vergangenen Dienstag auf Lanzarote. Die Besatzung behauptete, der Kapitän des Schiffes schulde ihnen mindestens drei Monatslöhne. Insgesamt befanden sich vierzehn Besatzungsmitglieder, darunter auch ein Minderjähriger an Bord. Es wurde entschlossen, Kurs auf Lanzarote zu nehmen. Neue Masche? Aufgrund des Einwanderungsgesetzes wurde ihnen die Einreise nach Spanien jedoch verweigert. Daraufhin beantragten sie Asyl und befinden sich seither in der Sperrzone des Hafens von Arrecife. Wird ihnen Asyl verweigert, dürfen sie die Heimreise antreten. Lediglich der Minderjährige kommt in die Obhut der kanarischen Regierung. Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 28.06.2025 um 08:17 |
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28.6.2025 - Die aktuellen Nachrichten von den Kanaren sind online
Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 28.06.2025 um 06:23 |
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28.6.2025 - Vorsicht auf den Kanaren vor extrem hohen UV-Strahlen Schützen Sie sich auf den Kanaren vor der starken UV-Strahlung! Wichtige Informationen zur aktuellen Wetterlage. Die Kanaren sind durch die ultraviolette Strahlung der Sonne aktuell extrem gefährdet. Diese Gefahr besteht noch mindestens bis zum nächsten Montag, wenn die Daten aktualisiert werden. Ab morgigen Samstag erwartet die Inselgruppe wieder einen Sandsturm aus Afrika. Diese Wetterlage sorgt allein auf Gran Canaria erneut für Werte um 40 Grad. Das Gesundheitsministerium der Kanaren löste aufgrund dessen eine Warnung der Stufe Orange aus. Hiervon betroffen ist der Süden, Osten und Westen der Insel. Schützen Sie sich mit geeigneter Kleidung & Sonnencreme Es empfiehlt, direkte Sonneneinstrahlung in der Zeit zwischen 11 und 17 Uhr zu vermeiden. Es ist es ratsam, Mütze oder Hut, langärmelige Kleidung und dunkle Farben zu tragen. Zudem sollte Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 30 verwendet werden. Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 28.06.2025 um 06:16 |