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Langsame Wetterberuhigung
Kanarische Inseln » Mittwoch 26.02.2020 Wenn der Calima auch nur langsam von den Inseln abzieht, hatte die 112 Notrufzentrale erst am Montag gegen 16 Uhr die Warnhinweise zurückgenommen. Jedoch wird es noch bis zum Wochenende dauern bis sich die Wetterlage wieder normalisiert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 08:25 |
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Urlauber konnten wieder ausfliegen
Kanarische Inseln » Mittwoch 26.02.2020 Die AENA - Flughafenbetreiber Gesellschaft hat gleich am Montag begonnen, mit den Fluggesellschaften den Abtransport der sitzengebliebenen Fluggäste zu organisieren. Über 820 Flüge fielen aus oder konnten am Samstag und Sonntag wegen des Calimas nicht starten. Die Iberia setzte dann Sonderflieger ein, welche die Urlauber nach Hause brachten. Erst am Montag Abend normalisierte sich der Flugverkehr wieder. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 08:24 |
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Fußgänger setzte den Verkehr fast lahm
Gran Canaria / Las Palmas » Mittwoch 26.02.2020 Fußgänger setzte den Verkehr fast lahm Gran Canaria / Las Palmas » Mittwoch 26.02.2020 Bei Facebook teilen Bei Twitter teilen Bei Twitter teilen Wie jetzt die lokale Polizei von Las Palmas Stadt berichtet, brachte ein Fußgänger, welcher auf einem Teilstück der Autobahn GC 3 herumlief, tatsächlich den Verkehr zum Erliegen. Es kostete die Beamten einige Mühe umden Mann von der Autobahn zu bekommen. Zwischenzeitlich bildeten sich schon Staus bis in die Stadt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 08:22 |
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Feuer gelöscht
Teneriffa / Santa Cruz » Mittwoch 26.02.2020 Wie die Einsatzkräfte der 112 und die Regierungsverwaltung der Insel Teneriffa berichten, konnte man am Montag alle Feuer, welche am Sonntag ausbrachen, als gelöscht melden. Die Anwohner und Urlauber die man evakuieren musste, konnten in ihre Wohnungen und Apartments zurückkehren. Erst dann sah man auch das Ausmaß. Allein bei Santa Ursula waren über 1400 Ar Fläche abgebrannt war. Es gab auch einige dort geparkte Autos, welche Opfer des Feuers wurden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 26.02.2020 um 08:20 |
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Kurzzeitige Straßensperrung
Teneriffa / Los Realejos » Mittwoch 26.02.2020 Am Montag gegen 18 Uhr musste erneut die Autobahn TF 5 und die Landstraße bei El Soccoro für den Verkehr gesperrt werden. Beim Km 43 war erneut ein Feuer vom Sonntag aufgeflammt. Die Feuerwehr war rasch vor Ort, so dass alsbald die Straßen wieder frei waren. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 08:16 |
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Schadensbilanz
Teneriffa / Santa Cruz » Mittwoch 26.02.2020 Am Montag meldeten sich dann auch die Landwirtschaftsverbände mit ihren Schäden nach dem Sandsturm. Es wurden hier lokal viele Bananenfelder plattgewalzt. Tomaten und auch Avocados sowie Kartoffelfelder waren davon betroffen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 08:14 |
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Es wird noch nicht aufgegeben !
Fuerteventura / Corralejo » Mittwoch 26.02.2020 Erneut wird versucht, das Oliva Beach Hotel mit seinen knapp 400 Mitarbeitern auf Fuerteventura zu retten. Für Dienstag wollte die Betreibergesellschaft RIU die 400 Angestellten definitiv entlassen. Nachdem der Präsident der Kanarischen Regierung gebeten hatte, damit noch zu warten, versucht man jetzt das Umweltministerium in Madrid doch noch von einer Renovierung zu überzeugen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 08:12 |
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Schäden am Teleskop
La Palma / Roque de los Muchachos » Mittwoch 26.02.2020 Am Montag kamen auch Fachleute, um sich die Sturmschäden am Teleskop auf dem Roque de los Muchachos von La Palma anzusehen. Hier gab es Schäden an der Kamera des LST -Large Size Teleskops. Durch herumfliegende Teile wurden die Sonnenspiegel des Magic-1 Teleskops beschädigt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 08:10 |
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Erster Erkrankte auf Teneriffa
Teneriffa / Adeje » Mittwoch 26.02.2020 Am Montag wurde ein 60-jähriger italienischer Arzt mit dem Verdacht auf das Corona Virus in das Hospital Hospital Universitario Nuestra Señora de Candelaria (Hunsc) eingeliefert. Der Test verlief positiv. Der Mann war aus der Region der Lombardei in Italien nach Teneriffa in den Urlaub geflogen. Nach diesem Vorfall hat die Gesundheitsbehörde sofort reagiert und das ganze Hotel H10 Costa Adeje Palace abgeriegelt und zur Sperrzone erklärt. Hier sind jetzt 1000 Menschen unfreiwillig unter Quarantäne.Der Mann und seine Frau, welche ebenfalls unter Beobachtung steht, waren hier untergebracht.Wie soeben gemeldet wird ist auch die Frau des Arztes positiv getestet worden. Der Kanarische Gesundheitsdienst hat zwischenzeitlich eine Info-Tel Linie eingerichtet. die (900 112 061),ist gratis für die Anrufer! PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 06:59 |
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Lokalnachrichten Mix Radio vom 25.2.2020
Neuer Corona Virus Fall auf Teneriffa – Ein Arzt aus Italien wird im Krankenhaus in Santa Cruz auf Teneriffa unter Quarantäne behandelt. Er hat im Süden Teneriffas seinen Urlaub verbracht und ist positiv auf das Corona Virus getestet worden. Es ist der dritte Fall von Corona Virus in Spanien und der zweite auf den Kanarischen Inseln. Das kanarische Gesundheitsamt hat zum Thema Corona Virus eine kostenlose Hotline eingerichtet für mehr Informationen im Umgang mit dem Virus und um mögliche Fälle frühzeitig zu melden – 900 112 061. Waldbrand auf Gran Canaria – Unter Kontrolle ist der Waldbrand auf Gran Canaria weiterhin nicht. Die grüne Lunge bei Inagua, Ojeda und Pajonales läuft auch heute Gefahr von den Flammen vernichtet zu werden. Insgesamt sind rund 8.000 Hektar von den Waldbränden auf Gran Canaria bedroht. Die meteorologischen Verhältnisse machen es den Einsatzkräften doppelt schwer die Flammen unter Kontrolle zu bekommen: Calima mit starken Windböen und der seit Wochen ausgetrocknete Boden bieten dem Feuer immer wieder neue Möglichkeiten sich weiter auszubreiten. Um die Flammen effektiv aus der Luft zu bekämpfen hoffen die Einsatzkräfte heute auf weniger Wind. Die Feuerherde liegen so gut wie alle in unwegsamem Gelände, was den Einsatz gegen die Flammen am Boden erschwert. 50 Flugzeuge extra – Um die rund 45.000 Touristen, die am Wochenende nicht abfliegen konnten, an ihre Zielorte zu bringen, haben Reiseveranstalter und Fluglinien gestern 50 Flugzeuge zusätzlich eingesetzt. Alleine gestern sind auf den kanarischen Flughäfen 1.000 Maschinen gelandet und gestartet. Auch heute ist mit intensiven Flugbewegungen zu rechnen. Alleine Binter Canarias konnte am Wochenende 12.000 Passagiere nicht an ihren Zielort bringen. Gestern sind viele Passagiere noch mit stundenlangen Verspätungen konfrontiert worden, heute soll sich die Lage an den kanarischen Flughäfen wieder leicht entspannen. Auch alle Kreuzfahrtschiffe waren von der Wetterlage und den geschlossenen Flughäfen betroffen: alleine auf der Aida Nova im Hafen La Luz auf Gran Canaria sollten 3.500 Passagiere abfliegen und eine ähnliche Zahl ihre Reise antreten. Das Schiff liegt bis zu Stunde im Hafen und wartet auf neue Passagiere. Zu wenig Schutz der EU-Außengrenze – Das SIVE-Radarsystem funktioniert nicht zuverlässig, drei der vier verfügbaren Patrouillen-Boote der Guardia Civil für die Region Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote sind nicht einsatzbereit. Keine gute Bilanz für den Schutz der EU-Außengrenze und im Kampf gegen illegale Einwanderung ein eher zahnloser Tiger. Von drei Helikoptern ist nur einer einsatzbereit. Von den Radarstationen, die in ihrer Gesamtheit bisher noch nie funktioniert haben, sind auf Lanzarote nur zwei von vier einsatzbereit, auf Fuerteventura arbeiten nur drei von fünf Radarstationen ordnungsgemäß. Geplant war, auch mit Hilfe von EU-Geldern, die Außengrenze der Europäischen Union lückenlos zu überwachen. Dieser Zustand konnte bis heute nicht hergestellt werden. Neue Stromabrechnung – Seit Januar gibt es in Spanien einen neuen Abrechnungsmodus für Strom. Die Preise orientieren sich an Wochentagen und Tageszeiträumen. Über den Tag verteilt gibt es drei Preisstufen: die günstigste Zeit für den Verbrauch von Strom liegt zwischen 0.00 Uhr und 8.00 Uhr. Der teuerste Tarif wird in der Zeit zwischen 10 Uhr und 14 Uhr und zwischen 18 Uhr und 20 Uhr berechnet. An Feiertagen und Wochenenden gilt ganztägig der günstigste Stromtarif. Dazu gibt es bei der Berechnung auch noch regionale Unterschiede zwischen dem spanischen Festland, den Balearen, den Kanaren, Ceuta und Melilla und saisonale Unterschiede – der Strompreis variiert in Spanien zwischen Hochsaison in den Monaten Januar, Februar, Juli und Dezember – Nebensaison in den Monaten März und November und dem günstigsten Abrechnungszeitraum April, Mai und Oktober. Es ist die dritte Tarifänderung beim Strom in Spanien in den letzten fünf Jahren. Der Betrieb einer Waschmaschine kostet damit am Wochenende mehr als die Hälfte im Vergleich zu Wochentagen um 10.00 Uhr. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 25.02.2020 um 18:02 |
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| News • Kanarische Inseln - Kurzmeldungen 25.02.2020
Kanaren Die kanarische Gesundheitsbehörde weist nochmals darauf hin, dass die Rufnummer 900 112 061 dafür eingerichtet wurde, um Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beantworten. Ein Pflegeteam informiert unter Koordination des Rettungsdienstes über Präventionsmaßnahmen, Infektionsmöglichkeiten und falsche Vorstellungen über das Virus. Teneriffa Nach Medienberichten wurden in den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags mehr als tausend Touristen, die im Hotel H10 Costa Adeje Palace in der Gemeinde Adeje im Süden Teneriffas wohnen, unter Quarantäne gestellt. Der italienische Staatsbürger, der positiv auf das Coronavirus getestet und ins Hospital Universitario Nuestra Señora de Candelaria aufgenommen wurde, soll sich eine Woche lang mit seiner Frau in diesem Hotel aufgehalten haben. Seit einigen Stunden soll jede Person, die sich im Komplex aufhält, daran gehindert werden, diesen zu betreten oder zu verlassen. Bitte beachten Sie auch die Nachricht zur Dringlichkeitssitzung. Gran Canaria Am Montag kehrten etwa 500 Personen in ihre Häuser in Tasarte, Tasartico, Tocodomán und El Hoyo zurück, nachdem sie wegen des Feuers am Sonntag evakuiert worden waren. Fünf dieser Häuser waren nicht mehr bewohnbar. Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 25.02.2020 um 17:52 |
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| Kanaren | Exekutivausschuss tagt wegen des Coronavirus-Falls
Kanaren | Auch die Ehefrau des Italieners positiv getestet Dabei wurde auch bekannt, dass die Begleitperson des positiv getesteten italienischen Arztes ebenfalls positiv getestet wurde. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, führte heute zusammen mit der Gesundheitsministerin der Regierung der Kanarischen Inseln, Teresa Cruz Oval, den Vorsitz bei der Sitzung des Exekutivausschusses der Kanarischen Inseln. Dabei sollten die Maßnahmen erläutert und analysiert werden, die im Hinblick auf den neuen Fall des Coronavirus COVID-19 zu ergreifen sind. Bei einer gestrigen ersten Analyse, die von einem Mann italienischer Herkunft auf der Insel Teneriffa durchgeführt wurde, ging der Test positiv aus. Am Ende der Sitzung erfuhr man, dass die Begleitperson des Patienten bei den im Krankenhaus Nuestra Señora de La Candelaria durchgeführten Tests ebenfalls positiv getestet worden war. Das Gesundheitsministerium berichtete, dass die genannten Patienten in guter Verfassung seien. Sie befänden sich derzeit isoliert im Hospital Universitario Nuestra Señora de La Candelaria und warten auf die Ergebnisse der zweiten Analyse, die das Centro Nacional de Microbiología des Instituto de Salud Carlos III in Madrid durchführen werde. Die Gesundheitsbehörden und die höchsten institutionellen Verantwortlichen der kanarischen Regierung, der Inselregierung Teneriffas und der Stadtverwaltung von Adeje senden eine Botschaft der Ruhe aus, da die Protokolle aktiviert seien. Die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit habe die Gesundheitskontrolle aller Gäste desselben Hotels angeordnet, in dem die betroffenen Patienten übernachteten. Zu diesem Zweck sei in der Einrichtung ein Gesundheitssystem aktiviert worden, das medizinisches, pflegerisches und psychologisches Personal umfasse. Alle Maßnahmen sollen in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium getroffen worden sein, wo heute Nachmittag eine interterritoriale Kommission stattfinde, an der Teresa Cruz per Videokonferenz teilnehmen werde. Für den heutigen Abend ist um 20.00 Uhr am Sitz der Regierungspräsidentschaft in Santa Cruz de Tenerife eine Pressekonferenz geplant.
Tagung des kanarischen Exekutivausschusses zum Coronavirus-Falls | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 25.02.2020 um 17:49 |
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| Kanaren | Dringlichkeitssitzung zum Coronavirus COVID-19
Für den Dienstagvormittag hatte die kanarische Gesundheitsministerin eine Dringlichkeitssitzung des Exekutivausschusses der Kanarischen Inseln einberufen, um über die neuesten Maßnahmen in Bezug auf das Coronavirus COVID-19 zu berichten … Nach einem Bericht der kanarischen Regierung sollte das öffentliche Auftreten erst dann erfolgen, wenn das Nationale Zentrum für Mikrobiologie des Gesundheitsinstituts Carlos III ein zweites positives Ergebnis der dem Patienten entnommenen Proben bestätigt. Das Ergebnis wird für heute Nachmittag erwartet. In Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium wird jedoch ein Informationsvermerk mit den vom oben genannten Exekutivausschuss kommenden Vereinbarungen herausgegeben. Das Protokoll für diesen neuen Fall des Coronavirus COVID-19 wurde am gestrigen Montag aktiviert, nachdem das Hospital Universitario Nuestra Señora de La Candelaria (HUNSC) bestätigt hatte, dass es bei einem italienischen Staatsbürger, der sich im Urlaub im Süden Teneriffas befand, ein erstes positives Ergebnis für das Virus gäbe. Bemerkungen zu den Medienberichten über die Isolierung von mehr als tausend Touristen im Hotel H10 Costa Adeje Palace in der Gemeinde Adeje, gehen aus diesem offiziellen Bericht der kanarischen Regierung nicht hervor. In einer Twitter-Meldung von @CanSaludable wird dagegen vor Fehlinformationen und Vorurteilen gegen den Coronavirus gewarnt. Man solle sich bei offiziellen Quellen informieren.
Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 25.02.2020 um 17:46 |
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| Teneriffa | Calima auf dem Rückzug – in kleinen Schritten
Während am Sonntagabend am Flughafen Teneriffa-Süd eine Sichtweite bis zu 450 Metern gemessen wurde, blickt die Sonne am Dienstagvormittag nur noch durch einen vergleichsweise leichten Staubvorhang auf das Areal … Noch ist der Gipfel des Teide nur schemenhaft vom Süden Teneriffas aus zu erkennen, aber das ist ein Bild, das sich dem Betrachter immer mal wieder zeigt. Auch in der Atemluft ist der Staub noch zu schmecken und die Temperaturen fühlen sich sommerlich an. Aber beides soll in den nächsten Tagen zurückgehen. Was die Luftqualität angeht, so zeigen einige Wetterapplikationen doch recht bedenkliche Werte an. Beispielsweise werden am Dienstag um 9.00 Uhr für El Médano mäßige PM10-Werte angezeigt (2 von 6/gelb) und ungesunde PM2.5-Werte (3 von 6/orange). Selbst am gestrigen Abend lag der PM2.5-Wert noch bei 4 von 6 (rot), obwohl die Staubdichte bereits bedeutend geringer war, als noch am Vortag. Da kann man auf die offizielle Zahlen gespannt sein. Übrigens soll nach Medienberichten solch eine Episode von Calima und Wind, wie wir sie am vergangenen Wochenende erlebt haben, seit 30 bis 40 Jahren nicht mehr vorgekommen sein. Es habe lediglich zum Tag der Drei Könige im Jahr 2002 eine ähnliche Situation gegeben, allerdings nicht mit einer solch hohen Staubkonzentration. Für den heutigen Tag ist überwiegend Sonne mit sich abschwächenden Calima angesagt, wobei gelegentliche hohe und mittlere Wolken nicht ausgeschlossen werden.
Die Sonne blickt am Morgen noch durch einen Calima-Schleier auf die Insel. | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 25.02.2020 um 17:44 |
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| Neuer Ausbruch der Picudín-Plage auf La Gomera
La Gomera – Die Käfer fügen den Kanarischen Dattelpalmen schweren Schaden zu. Ein neuer Herd wurde in Valle Gran Rey entdeckt. In Valle Gran Rey auf La Gomera ist ein neuer Befall eines Bestands Kanarischer Dattelpalmen mit dem Käfer Diocalandra frumenti, umgangssprachlich „Picudín de la Palmera” genannt, aufgetreten. Der eingeschleppte Schädling stammt ursprünglich aus Asien und trat auf dem Archipel erstmals im Jahr 1998 auf Gran Canaria in Erscheinung. Seitdem hat er sich auf alle anderen Inseln, mit Ausnahme von El Hierro, ausgebreitet. Es handelt sich um eine der schlimmsten Plagen, welche die Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis) befallen kann. Der Picudín richtet schwere Schäden an den Blättern an, sodass sie abfallen, und tötet die befallene Pflanze in einigen Fällen sogar ganz ab. Im Jahr 2018 gab es einen Ausbruch der Plage in der Inselhauptstadt San Sebastián, seitdem werden dort Fallen aufgestellt, welche die Käfer anlocken und ihre Population dezimieren. Davor wurden auch chemische Mittel zur Kontrolle des Befalls eingesetzt. Vertreter des Inselrates von La Gomera, der Kanarenregierung sowie der Gemeindeverwaltungen von San Sebastián und Valle Gran Rey sind zusammengetroffen, um zu analysieren, welche Schritte angesichts des neuen Ausbruchs in Valle Gran Rey angezeigt sind. Fachleute verschiedener Institutionen erläuterten die Maßnahmen, welche für die Kontrolle des „Picudín de la Palmera“ zur Verfügung stehen, und es wurde ein Aktionsprotokoll erstellt. Im Vorfeld werden Fachleute der Kanarenregierung eine Studie über die Situation vor Ort anfertigen.
Die Krone einer Kanarischen Dattelpalme Foto: Cabildo La Gomera
Der Picudín bewirkt, dass die Palme ihre Blätter verliert und oft auch abstirbt. Foto: Gobierno de Canarias Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.02.2020 um 17:38 |
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| Tragischer Tod zweier Deutscher in Betancuria
Fuerteventura – Die Besatzung des Rettungshubschraubers konnte die beiden Verunglückten nur noch tot bergen. Foto: fuerteventura emergencias Zwei Brüder und deren Nichte wurden, als sie ein Selfie an der Playa del Valle machten, von einer Woge ins Meer gerissen An der Playa del Valle sind zwei deutsche Männer von der Brandung ins Meer gerissen worden und ertrunken. Eine junge Frau konnte sich retten. Die Männer, zwei Brüder von 58 und etwa 40 Jahren, waren mit einigen Verwandten, darunter ihrer Mutter und der Ehefrau eines der beiden, an der Küste von Betancuria nahe Aguas Verdes, wo zu dieser Zeit starke Brandung herrschte. Zusammen mit ihrer 36-jährigen Nichte wollten sie auf den Klippen ein Selfie machen, als sie von einer hohen Welle erfasst und ins Meer gerissen wurden. Die beiden Brüder wurden von der Brandung hinausgezogen. Die junge Frau schaffte es, ans Ufer zu gelangen und musste mit mehreren schweren Verletzungen und Brüchen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Besatzung eines GES-Hubschraubers gelang es, eine halbe Stunde nach dem Unfall, die Körper der beiden im Meer treibend auszumachen und zu bergen. Die Wiederbelebungsversuche der Rettungssanitäter blieben jedoch erfolglos. Die Küstenlandschaft Aguas Verdes, wo sich das Unglück ereignete, stellt mit ihren vulkanisch geformten Klippen und grün schimmernden natürlichen Wasserbecken eine Sehenswürdigkeit Fuerteventuras dar.
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.02.2020 um 17:35 |
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| Erdbeben: Involcan erstellt eine Risikokarte für Teneriffa
Kanarische Inseln - -Präsident Pedro Martín (re) und der Involcan-Direktor Nemesio Pérez (li) bei der Pressekonferenz Foto: CABTF Erste Messungen wurden in La Laguna durchgeführt Fünfzehn Wissenschaftler des Vulkanologischen Instituts der Kanaren (Involcan) haben in den letzten Monaten im Rahmen des Projekts „TFsismozon“ intensiv an der Ausarbeitung einer Erdbeben-Risikokarte für die Insel gearbeitet. Dafür wurden unter anderem zwischen Juni und August 2019 an 453 ausgesuchten Stellen im Stadtkern von La Laguna und in unmittelbarer Umgebung diverse Messungen und Tests vorgenommen, um unter anderem das Auftreten seismischer Geräusche festzustellen. Das Ergebnis dieser Untersuchungen wurde jetzt im Beisein von Cabildo-Präsident Pedro Martín und La Lagunas Bürgermeister Luis Yeray Guitérrez den Medien vorgestellt. „Es darf nicht vergessen werden, dass wir auf Vulkaninseln leben. Wir müssen nicht alarmiert sein, sollten jedoch achtsam bleiben und das Verhältnis zwischen Vulkanaktivität und einer entsprechenden Vorbeugung wahren“, erklärte Martín. Bei den Messungen in La Laguna handelt es sich nach Worten des Inselpräsidenten um ein Pilotprojekt, denn nach und nach soll das gesamte Inselgebiet getestet werden, um eine möglichst genaue Erdbeben-Risikokarte für die Insel erstellen zu können. Yeray Gutiérrez seinerseits betonte, es gäbe keinerlei Anlass zur Beunruhigung. „Derartige Untersuchungen sind einfach notwendig, um neue Kenntnisse zu erlangen und für den Fall eines Erdbebens Präventionsmaßnahmen ausarbeiten zu können. Dass die Wahl, mit den Tests zu beginnen, auf La Laguna fiel, begründete er mit dem Hinweis, die Universitätsstadt sei von ihrer Lage und geologischen Bedingungen her gesehen sozusagen der „Diamant in der Krone“ Teneriffas. Deswegen sei es durchaus angemessen, die Messungen hier zu starten. Die Stadt liege auf mehreren Schichten lakustrischer Ablagerungen, was den Tests sehr zuträglich sei. Die Forschungsstudie, die im vergangenen Jahr in La Laguna durchgeführt wurde, sei in der Form weltweit bislang einmalig. Noch nie sei so „detailliert und rigoros“ vorgegangen worden.
Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 25.02.2020 um 17:33 |
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| 25.02.2020 16:00 Uhr: Videobericht vom spanischen Nova TV
Um euch einen Überblick zu geben, was am gestrigen Sonntag der Calima, Sturm und Feuer auf Gran Canaria für Auswirkungen hatte, hier ein Videobericht von Vova TV.
Quelle: zum Video |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 25.02.2020 um 17:26 |
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| 25.02.2020 16:00 Uhr: Weitere Lufteinheiten im Einsatz
Die Notrufzentrale 1-1-2 meldet, das neben den 2 Löschflugzeuge auch 3 Löschhelikopter im Einsatz sind. Da das Wetter sich positiv entwickelt hat, sollten heute die Brände vollständig unter Kontrolle gebracht werden. Die Bodenkräfte sind dabei, an erreichbaren Stellen Brände, die sich nur am Boden befinden, zu löschen... Video: kanarenaktuell.eu v. 25.08.2019
Quelle: zum Video |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 25.02.2020 um 17:07 |
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| 25.02.202015:15:20 Uhr: Neue Brände entstanden
Präsidenten des Cabildo de Gran Canaria, Antonio Morales, legte in einer heutigen Pressekonferenz eine Gesamtsituation des Brandes auf Gran Canaria vor. Kurz vor Sonnenaufgang entstand in Pino Gordo ein Brand, der den Weg über den Staudamm von La Aldea finden wollte. Da das Gebiet zu Fuß nicht so schnell zu erreichen war, wurden die beiden Wasserlöschflugzeuge eingesetzt, die die Flammen zum Erlöschen brachten. Desweiteren wird mit enormer Anstrengung an dem Barranco von La Aldea gearbeitet. Hier sind die Stadtteile "Toscón, Carrizal de Tejeda und Juncal" gefährdert. Im Moment sind die Feuerfronten weit von den Bevölkerungszentren entfernt. Evtl. Evakuierungen sind momentan nicht notwendig. Vorbeugend sollen sich die Anwohner vorbereiten, sollten die Flammen das Tal erreichen, wird rechtzeitig eine Evakuierung eingeleitet.
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 25.02.2020 um 17:03 |