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2. Fall von Coronavirus auf Teneriffa bestätigt – Grund zur Panik gibt es nicht – Alle Infos
Kanarische Inseln – Auf Teneriffa wurde auch die Ehefrau des italienischen Arztes positiv auf das Coronavirus getestet. Damit ist es der zweite bestätigte Fall auf der Nachbarinsel. Sowohl der Mann als auch die Frau zeigen keine äußeren Symptome einer Erkrankung, beiden geht es augenscheinlich gut. Die verantwortlichen Behörden und Politiker bitten sowohl Touristen als auch Bevölkerung darum, nicht in Panik zu verfallen, die Protokolle seien wirkungsvoll und funktionieren gut, das zeigte der vorherige Fall auf La Gomera. Über die genaue Herkunft des Ehepaares wurde bestätigt, dass diese aus der Gefahrenregion in Italien stammen, in der das Virus besonders stark „wütet“.
Die anderen Italiener der Reisegruppe des Arztes zeigen keinerlei Symptome heißt es weiter.
Alle Maßnahmen werden in Zusammenarbeit mit dem spanischen Gesundheitsministerium abgesprochen. Dort wurde auch noch ein dritter fall registriert, auch eine Frau aus Italien die in Barcelona lebt.
Die etwa 700 Menschen im Hotel H10 in Costa Adeje stammen aus 25 verschiedenen Nationen bestätigte Ángel Víctor Torres (PSOE) auf der abendlichen Pressekonferenz. Etwa mehr als 100 Personen durften das Hotel jedoch verlassen, da diese erst vor wenigen Stunden angereist waren und keinen Kontakt zu dem Ehepaar hatten. Insgesamt seien von allen isolierten Gästen 37 Personen aus Italien. Alle Gäste bleiben im Hotel isoliert, durch das Protokoll ist es nicht möglich Menschen raus oder reinzulassen, die Inkubationszeit des Virus beträgt 14 Tage, man kann also davon ausgehen, dass die Menschen so lange im Hotel bleiben müssen und erst nach Beendigung dieser Zeit das Hotel verlassen können. Zudem wurde veranlasst, dass alle Menschen in Krankenhäusern mit Lungenentzündung nun auch auf das Coronavirus getestet werden sollen, so will man ausschließen, dass sich noch potenzielle Träger unter den Erkrankten befinden.
Wir möchten an dieser Stelle aber auch nochmals darauf hinweisen, dass der Coronavirus nicht wirklich schlimmer einzustufen ist, als beispielsweise ein Grippevirus. Viele Experten und Ärzte bestätigen, dass Hygiene der Schlüssel zum Bekämpfen gegen das Virus ist, also immer Hände waschen und desinfizieren. Das Tragen einer Atemmaske hingegen wird als unnötig eingestuft. Die meisten Übertragungen waren wohl per direktem Kontakt, von Hand zu Hand etc.
Jährlich sterben mehr Menschen auf der Welt an Malaria oder gar Grippe. Auch beim SARS-Virus, welcher im Übrigen auch ein Coronavirus war, war die Situation ähnlich, Panik ist der vollkommen falsche Weg.

Folgende Symptome können auf eine Infektion mit Coronaviren hinweisen:
• Fieber
• Kopfschmerzen
• trockener Husten
• Atemnot
• Muskelschmerzen
• Müdigkeit/Schlappheit
Das sind allerdings auch alles Anzeichen einer Grippe, die gerade auf den Kanarischen Inseln im epidemischen Zustand ist. Dafür kann man aber auch typische Grippe-Symptome dem Coronavirus nicht zuschreiben!

KEINE typischen Symptome des neuen Erregers:
• Schnupfen
• Halsschmerzen
Schnupfen und Halsschmerzen sind die typischen Infektionszeichen der oberen Atemwege. Wer also ständig niesen muss und eine laufende Nase hat, der hat vermutlich eine Erkältung oder eine ganz normale Grippe. Da der neue Erreger vor allem die unteren Atemwege befällt, haben die Infizierten überwiegend einen trockenen Husten, Atemnot und/oder eine Lungenentzündung, nicht aber Halsschmerzen. – TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 17:34

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Update - Coronavirus: 1 Neuer Fall auf Teneriffa bestätigt – Hotel mit 1.000 Menschen abgesperrt
Kanarische Inseln – Gestern am späten Abend gab das Gesundheitsministerium der Kanarischen Inseln bekannt, dass ein weiterer Fall von Coronavirus auf den Kanaren festgestellt wurde. Diesmal auf Teneriffa, es handelt sich wohl wieder um einen Touristen, diesmal stammt er wohl aus Italien. Entsprechende Protokolle wurden aktiviert, so das Ministerium. Der Italiener wurde gestern Nachmittag in das Klinikum Nuestra Señora de Candelaria in Costa Adeje eingeliefert, dort wurden Proben genommen. Diese Proben wurden im nationalen Zentrum für Mikrobiologie Carlos III getestet und es gab ein positives Ergebnis.
Wie bei dem deutschen Urlauber auf La Gomera wurde der Tourist aus Italien nun isoliert. Da der Urlauber im H10 Costa Adeje seinen Urlaub verbrachte wurde das gesamte Hotel isoliert, etwa 1.000 Menschen befinden sich nun dort in Isolation. Man weiß noch nicht wer einen möglichen Kontakt zu dem Italiener hatte.
Der Italiener stammt aus einer stark betroffenen Region in Italiens Norden, von dort aus reiste er nach Teneriffa, er selbst ist wohl Arzt.
Heute sollen weitere Schritte besprochen und diskutiert werden. – TF

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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 17:31

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861 Graffiti an der GC-1 & GC-2 beseitigt, doch 105 neue sind schon wieder da – Anzeige erstattet.
Gran Canaria – Graffiti an der GC-1 und GC-2 waren auch dem Cabildo de Gran Canaria ein Dorn im Auge. So nahm man Geld in die Hand, um diese zu beseitigen. 327.000 Euro hat es gekostet, um 866 Graffiti an den beiden Autobahnen zu entfernen, was in den meisten Fällen durch Überstreichen erfolgte. Allerdings sind 105 restaurierte Flächen bereits wieder mit neuen Graffiti beschmiert. Nun hat das Cabildo entschieden ein rechtliches Verfahren wegen Beschädigung öffentlicher Vermögenswerte einzuleiten.
Zu zuständige Ministerin für Territorialpolitik, Inés Miranda sagte auf einer Pressekonferenz, dass man „keine andere Wahl hat als den nächsten Schritt zu gehen, um diesem Vandalismus entgegenzuwirken“. In der Anzeige, die an die Guardia Civil gerichtet ist, sind zwei verschiedene juristische Fälle enthalten. Zum einen die 861 entfernten Graffiti und zum anderen die nun neuen 105 Graffitis.
Es geht im Primär-Fall um zwei Haupttäter die sich mit den Namen „Saker“ und „Ceser“ selbst an den Graffiti verewigen. Es wurden aber noch weitere „Künstler“ benannt, einer nennt sich GSN, einer Mun einer Leks einer Palte und einer Owar.
Die Ministerin sagte auch, dass man „das Image von Gran Canaria aufbessern will, indem man sich gegen solche Graffiti einsetzt“, daher wäre es wünschenswert, wenn auch die Bevölkerung bei der Festsetzung der Täter helfen könnte. Ein Graffito wurde gar als „Beleidigung“ eingestuft, da es darin eine Art Danksagung für die Vorbereitung der neuen Graffiti-Flächen gab, dies sei ein „Schlag ins Gesicht der Arbeiter und Bevölkerung“.
Die Beseitigung der 105 neuen Graffiti kostet wohl nochmals 50.000 Euro, ob dafür nun wieder Geld locker gemacht wird, ist ungewiss.
Die Inselregierung hatte den Graffiti-Künstlern gar Flächen angeboten, um sich auszuleben, aber das lehnten die Künstler allesamt ab.
Die Beseitigung aller 861 Graffiti hatte insgesamt 8 Monate Zeit in Anspruch genommen. – TF

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Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 17:25

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25.02.2020 15:30 Uhr: Brand völlig unter Kontrolle. Löschflugzeuge nicht mehr im Einsatz, aber bleiben im Alarmzustand
Der Präsident des Cabildo de Gran Canaria, Antonio Morales, berichtete am Mittwoch, dass der Waldbrand von Tasarte am Aussterben ist. Die 2 Löschflugzeuge und die militärische Fireworkerbrigade WWU konnten abgezogen werden.
Die Bodentruppen der Bomberos und eine Brigade des PRESA-Teams sind dabei, das Brandgebiet zu kontrollieren um mögliche Brandnester zu löschen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 17:14

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26.02.2020 15:00 Uhr: Feuer wahrscheinlich mehrere Brandstiftungen
Nach ersten Ermittlungen hat die Cabildo Research Brigade (BIIF) ausgeschlossen, dass die Ursache des Feuers natürlichen Ursprungs war, und wird daher die erforderlichen Untersuchungen einleiten, um festzustellen, was den Brand verursacht hatte.
Zu diesem Zweck wenden sie physische Beweismethode an, ein strenges Verfahren das bis zu vier Monate dauern wird, um der Umweltstaatsanwaltschaft einen detaillierten Bericht vorzulegen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 17:12

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News • Kanarische Inseln - Kurzmeldungen 26.02.2020

Teneriffa Im Hotel H10 Costa Adeje Palace, das sich aufgrund der vier auf den Coronavirus positiv getesteten italienischen Touristen in Isolation befindet, werden nach Medienberichten nur Mindestleistungen erbracht. Die Mitarbeiter würden ihre Arbeit aus Verantwortung und gemäß dem Protokoll ausführen, sie seien aber total überfordert. Momentan würden 40 Personen die Arbeit von 180 erfüllen.

Gran Canaria In der Nacht wurden etwa dreißig brennende Baumstümpfe im Bereich von Cortijo de Inagua und ein Dutzend in Lina entdeckt. Rettungshubschrauber werfen an den unzugänglichen Punkten Wasser ab.

Kanaren Die kanarische Gesundheitsbehörde bestätigt gegen Mitternacht, dass zwei weitere Personen positiv auf Coronavirus auf Teneriffa getestet wurden. Es handelt sich um zwei Mitglieder der Gruppe italienischer Staatsbürger, die direkte Kontakte zu den ersten beiden Fällen hatten. Auch diese beiden Proben werden zur Bestätzigung an das Instituto de Salud Carlos III geschickt.

Kanaren-Wetter Am Mittwoch überwiegt ein leicht bewölkter oder klarer Himmel mit wechselnder Bewölkung in niedrigen Gebieten im Norden der Inseln. Leichte Verringerung der Sichtbarkeit durch Calima, der im Laufe des Tages eher nachlässt. Fallende Temperaturen, Nordostwind. Quelle: Aemet
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 17:07

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Teneriffa | Calima versperrt noch immer den Blick zum Teide
In der Wettervorschau ist reinigender Wind aus Nordost angesagt, doch der Calima hält sich noch in den Bergen fest.
Der Wind ist vielerorts durchaus zu spüren und auch die Sonne kann sich wieder behaupten, zumal kaum ein Wölkchen am Himmel zu entdecken ist. Trotzdem ist die Temperatur etwas zurückgegangen, denn der teils kräftige Wind kommt nicht mehr aus Osten vom afrikanischen Festland, sondern wieder aus Nordost. Er soll am morgigen Donnerstag sogar auf Nord drehen.
Während am Teide Pico Viejo in einer Höhe von rund 2.070 Metern am Mittwoch gegen Mittag eine Temperatur von 14 °C gemessen wird, liegt die auf dem Monte de la Esperanza in einer Höhe von rund 1.740 Metern bei nur 12 °C. Aber auch Orte des Nordens, wie das Valle de la Orotava oder La Laguna messen in etwa 600 Metern Höhe nur eine Temperatur von 16 °C. Allgemein liegt die Temperatur auf der Insel aber um die 20 °C herum. Bei Wind kann sie allerdings bisweilen etwas niedriger empfunden werden.
Angaben zur Bewölkung und Wetterinformationen zu einigen Orten der Kanarischen Inseln finden Sie auf unserer Wetter-Seite.

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Auch wenn der Wind teils kräftig bläst, hält sich der Calima in den Bergen. | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 17:05

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Japanischer Botschafter besuchte La Palma
Kanarische Inseln, La Palma - 26. Februar 2020
Hiramatsu sprach mit Inselpräsident Mariano Zapata auch über das Riesenteleskop TMT
Der japanische Botschafter in Spanien, Kenji Hiramatsu, hat am 14. Februar der Insel La Palma und dem Observatorium auf dem Roque de los Muchachos einen offiziellen Besuch abgestattet.
Japan ist einer der wichtigsten Partner des Konsortiums, welches den Bau des 30-Meter-Teleskops TMT, das eines der größten der Welt sein wird, betreibt. La Palma ist als Ausweichstandort dafür vorgesehen, falls die vom Konsortium favorisierte Errichtung des Riesenteleskops auf dem Mauna Kea auf Hawaii doch noch am Widerstand der dortigen Bevölkerung scheitern sollte, die den Berg und den Bauplatz des Teleskops als heilige Stätten ansieht.
Während seines Aufenthalts auf der Isla Bonita traf Botschafter Kenji Hiramatsu Rafael Rebolo, den Direktor des Kanarischen Astrophysikalischen Instituts (IAC), und äußerte sich ihm gegenüber lobend über den hohen technologischen Standard des Observatoriums. Er zeigte sich zudem zufrieden mit der Qualität der wissenschaftlichen Arbeit, die das Observatorium ermöglicht. Er wer­de mit seiner Regierung über weitere zukünftige Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den Kanaren sprechen.
Hiramatsu kam außerdem mit dem Cabildo-Präsidenten Mariano Hernández Zapata zusammen. Dieser dankte dem höchsten Repräsentanten Japans in Spanien für seinen Besuch, da dies die Möglichkeit eröffne, die Vorteile La Palmas im Hinblick auf eine mögliche Installation des TMT auf der Insel darzulegen.
Vonseiten der Inselverwaltung habe man die Voraussetzungen für den Bau auf La Palma in effizienter Weise geschaffen, und der Botschafter habe sich selbst ein Bild davon machen können, was La Palma für die internationale Astronomie zu leisten imstande sei.

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Inselpräsident Mariano Hernández Zapata zeigte sich hocherfreut, den japanischen Botschafter Kenji Hiramatsu auf La Palma begrüßen zu können. Foto: EFE
Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 16:09

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Luxushotel unter Quarantäne
Teneriffa - 26.Februar 2020
Weil ein Feriengast mutmaßlich am Covid-19-Virus erkrankt ist, wurden vorsichtshalber rund 1.000 Gäste und Mitarbeiter des H10 in Adeje isoliert
Teneriffa – Seit am Abend des 24. Februar ein Gast des Hotels H10 Costa Adeje Palace im Süden Teneriffas positiv auf den Coronavirus getestet wurde, stehen rund Tausend Gäste und Mitarbeiter des Hauses, die selbst keine Krankheitssymptome aufweisen, unter Quarantäne, weil sie mit dem Infizierten in Kontakt gekommen sein könnten. Die unfreiwillige Verlängerung des Aufenthalts und die Unannehmlichkeiten, welche die vorübergehende Einschränkung der Bewegungsfreiheit für die Betroffenen mit sich bringt, sind notwendig, um sicherzustellen, dass sich die Krankheit nicht ausbreiten kann.
Beamte der Nationalpolizei überwachen den Hotelkomplex, um die Umsetzung der durch die Gesundheitsbehörden angeordneten Schutzmaßnahmen zu gewährleisten. Die Lokalpolizei hat alle Zufahrten und auch die Zugänge zum Strand abgesperrt und sorgt dafür, das niemand die Anlage unerlaubt betritt oder verlässt.
Das kanarische Gesundheitsressort, das die Worte „Isolierung“ und „Quarantäne“ in seinen Verlautbarungen vermeidet, erklärte, dass, dem dafür vorgesehenen Protokoll folgend, Gesundheitskontrollen mit denjenigen Personen durchgeführt würden, die mit dem Patienten in Kontakt gekommen sein können.
Das Hotelpersonal verrichtet, geschützt durch Atemschutzmasken, weiterhin seinen Dienst und hat Zimmer im Hotel zugeteilt bekommen.
Der Gesundheitszustand des infizierten Hotelgastes ist gut
Bei dem erkrankten Gast handelt es sich um einen 69-jährigen Arzt aus der Lombardei, dem derzeit am stärksten von dem Virus betroffenen Gebiet in Norditalien. Er befand sich mit seiner Frau seit einer Woche in dem Hotel und begab sich in ärztliche Behandlung, als bei ihm grippeähnliche Symptome auftraten. Er wurde an das Universitätskrankenhaus „Hospital Universitario Nuestra Señora de La Candelaria“ in Santa Cruz überwiesen und dort isoliert, nachdem ein erster Test Hinweise auf eine Infektion mit dem Coronavirus ergab. Nach dem Protokoll der Gesundheitsbehörden muss verbindlich noch ein zweiter Test durch das Mikrobiologische Gesundheitsinstitut Carlos III in Madrid durchgeführt werden, um die Infektion mit dem Covid-19-Virus zu bestätigen. Nach Informationen aus dem kanarischen Gesundheitsministerium befindet sich der Infizierte in gutem gesundheitlichen Zustand. Seine Frau und zwei weitere Personen aus seinem Umfeld stehen im selben Krankenhaus unter Beobachtung, weisen jedoch keine Symptome der Krankheit auf.

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Hotel H10 Adeje Coronavirus EFE
Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 16:06

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Airline fördert Fortbildung junger Musiker
Kanarische Inseln - 26. Februar 2020
Eine der Stipendiaten mit Orchestermitgliedern und Vertretern von Binter bei der feierlichen Übergabe Foto: jocan
Binter stiftet Stipendien im Wert von 9.000 Euro
Kanarische Inseln – Die regionale Fluggesellschaft Binter unterstützt auch dieses Jahr wieder Musikerinnen und Musiker des Jugendorchesters „Joven Orquesta de Canarias“, kurz JOCAN. Wie das Kulturressort der Regionalregierung mitteilte, hat die Airline acht Mitgliedern des Orchesters Stipendien gewährt. Die Nachwuchsmusikerinnen und -musiker wurden durch ein öffentliches Auswahlverfahren bestimmt und erhalten zwischen 650 und 1.500 Euro für Fortbildungskurse.
Die Stipendien wurden im Rahmen einer Veranstaltung im Auditorio Alfredo Kraus überreicht. Dabei waren Vertreter der Fluggesellschaft sowie der kanarischen Regierung und der Chefdirigent des Orchesters anwesend.
Das JOCAN hat jüngst im Rahmen seiner Neujahrstournee vier Konzerte auf den Inseln gegeben, die das Publikum begeisterten. Das Jugendorchester, das im Januar 2017 sein Debüt feierte, besteht aus mehr als 100 jungen Musikerinnen und Musikern. Chefdirigent ist der langjährige Chef des Sinfonieorchesters von Teneriffa, Maestro Víctor Pablo Pérez.

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Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 16:04

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Aufatmen auf Gran Canaria: Waldbrand bei Tasarte stabilisiert
Wie die Inselregierung auf Gran Canaria mitteilt, konnte der am Samstag bei Tasarte ausgebrochene Waldbrand nach vier Tagen stabilisiert werden.
Begünstigt durch starke Winde, der trockenen Vegetation und Temperaturen bis 30 Grad breitete sich das Feuer schnell in Richtung des Naturschutzgebietes Inagua aus.
Sturmböen mit bis zu 160 km/h und die schlechte Sicht des Wetterphänomens Calima verhinderten zwei Tage lang den Einsatz der Löschhubschrauber.
Durch den Einsatz zahlreicher Löschtrupps, zweier vom Festland entsandter Löschflugzeuge sowie Hubschrauber von La Gomera und El Hierro konnte das Feuer am gestiegen Abend gegen 20.00 Uhr für stabilisiert erklärt werden.

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Foto: @GranCanariaCab
Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 15:59

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26.02.2020 13:50 Uhr: Quarantäne-Touristen auf Teneriffa nehmen es gelassen
Die 1.000 Touristen (Deutsche, Spanier und Engländer), die wegen Verdacht auf Coronavirus im Hotel H10 auf Teneriffa das Hotel nicht verlassen dürfen, nehmen es gelassen hin. Sie werden durch Ärzte, Krankenschwester und Psychologen optimal versorgt.
Das Frühstücks- Mittags und Abendbüffet darf nicht angeboten werden. Daher erhalten die Gäste in auf ihren Zimmern (480 an der Zahl) ihre Kalt- und Warmverpflegung in Form von verpackten Picknicks, sowie auch Getränke, die sie von 20 der 200 Servicemitarbeiter bis an die Tür geliefert bekommen.
Die Quarantänezeit wurde auf 15 Tage angesetz.
Die Frage, die immer wieder von den Gästen gestellt wird ist, "Wer übernimmt die Kosten?" Immerhin kostet ein Doppelzimmer 150 Euro plus Halb- oder Vollpension pro Tag. Es scheint so, als müßte die Versicherung der Reisegesellschaften alle entstandenen Kosten des Hotels übernehmen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 15:55

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26.02.2020 14:00 Uhr: Calima und Sturm verursachten große Schäden auf den Plantagen der Kanaren
Der Sturm und Calima, der die Kanarischen Inseln am vergangenen Samstag und Sonntag heimgesucht hat, hat rund 8.000 Bananenplantagen beschädigt und schwere Schäden verursacht, teilte der Verband der Bananenproduzentenorganisationen der Kanarischen Inseln (Asprocan).
Die beschädigten Plantagen befinden sich auf Teneriffa, La Palma, La Gomera, Gran Canaria und in geringerem Maße in El Hierro . Der Norden Teneriffas, insbesondere die Plantagen in Puerto de la Cruz, gehören zu den am stärksten beschädigten Gebieten, in denen schätzungsweise 80% der Ernte und Gewächshäuser beschädigt wurden.
Wie hoch der Ernteausfall sein wird, kann noch nicht festgestellt werden. Die Plantagenbesitzer wurden von Asprocan aufgefordert, ihre Schäden innerhalb der nächsten 7 Tage der Versicherung zu melden und mit keine Aufräumungsarbeiten beginnen sollen, bis ein Sachverständige vor Ort den Schaden aufgenommen hat.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 15:53

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Kanaren Die kanarische Gesundheitsbehörde weist nochmals darauf hin, dass die Rufnummer 900 112 061 dafür eingerichtet wurde, um Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beantworten. Ein Pflegeteam informiert unter Koordination des Rettungsdienstes über Präventionsmaßnahmen, Infektionsmöglichkeiten und falsche Vorstellungen über das Virus.

Teneriffa Nach Medienberichten wurden in den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags mehr als tausend Touristen, die im Hotel H10 Costa Adeje Palace in der Gemeinde Adeje im Süden Teneriffas wohnen, unter Quarantäne gestellt. Der italienische Staatsbürger, der positiv auf das Coronavirus getestet und ins Hospital Universitario Nuestra Señora de Candelaria aufgenommen wurde, soll sich eine Woche lang mit seiner Frau in diesem Hotel aufgehalten haben. Seit einigen Stunden soll jede Person, die sich im Komplex aufhält, daran gehindert werden, diesen zu betreten oder zu verlassen. Bitte beachten Sie auch die Nachricht zur Dringlichkeitssitzung.

Gran Canaria Am Montag kehrten etwa 500 Personen in ihre Häuser in Tasarte, Tasartico, Tocodomán und El Hoyo zurück, nachdem sie wegen des Feuers am Sonntag evakuiert worden waren. Fünf dieser Häuser waren nicht mehr bewohnbar.
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 10:05

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Kanaren | Aktuelles zu den auf Coronavirus getesteten Personen
Kanarische Inseln - Die kanarischen Regierung gab am Dienstagabend eine Pressekonferenz zum Stand der Maßnahmen im Zusammenhang mit den gestern auf Teneriffa positiv auf Coronavirus getesteten Personen …
Der Präsident der Regierung der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, gab zunächst beide Fälle von positivem Coronavirus auf Teneriffa offiziell bekannt. Der getestete italienische Tourist hatte sich wegen entsprechender Symptome in ärztliche Behandlung begeben, seine ebenfalls positiv getestete Frau wies bei einer Untersuchung ebenfalls Symptome auf.
Das italienische Ehepaar kam am 17. Februar auf der Insel an und übernachtete in einem Hotel in der Gemeinde Adeje, nachdem es mit einer Gruppe von acht anderen Italienern vom Flughafen aus mit dem Bus angereist war. In diesem Hotel soll sich der Betroffene nach bisherigen Aussagen nicht viel bewegt haben. Er wurde, als er sich krank fühlte, mit einem Taxi zu einem privaten Gesundheitszentrum gebracht, wo er isoliert und später zusammen mit seiner Frau in das Hospital Universitario Nuestra Señora de Candelaria verlegt wurde, wo beide aufgenommen und in den ersten Tests als positiv bestätigt wurden.
Allerdings läge die offizielle Bestätigung für den Test seitens des Nationalen Zentrums für Mikrobiologie des Gesundheitsinstituts Carlos III bis zur Stunde noch nicht vor, werde aber bis 23.00 Uhr erwartet.
Unmittelbar nach dem positiven Testergebnis sei das entsprechende Protokoll für Coronavirus am Montag aktiviert worden. Daraufhin erfolgte auch ab dem heutigen Morgen die Eingangs- und Ausgangssperre für das Hotel, in dem die Betroffenen gewohnt haben. Die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit habe die Gesundheitskontrolle aller Gäste desselben Hotels angeordnet. Zu diesem Zweck sei in der Einrichtung ein Gesundheitssystem aktiviert worden, das medizinisches, pflegerisches und psychologisches Personal umfasse. Alle Gäste und das Personal würden auf ihren Gesundheitszustand bewertet (Temperaturmessungen, Symptomkontrolle) und es würden Proben genommen. Personen ohne Symptome könnten sich mit den entsprechenden Maßnahmen innerhalb des Hotelgeländes bewegen, dürften aber das Hotel nicht verlassen. Vorerst wiesen 90 Prozent der Hotelgäste keine Symptome auf, wurde auf der Pressekonferenz versichert.
Der Leiter der Epidemiologie der Generaldirektion für öffentliche Gesundheit, Domingo Núñez, hob hervor, dass alle Maßnahmen in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium getroffen worden seien und dass es keine andere Möglichkeit gäbe, als das Hotel zumindest in erster Linie zu isolieren, um zu versuchen, eine mögliche Ausbreitung einzudämmen. Dabei schloss er aber die Möglichkeit nicht aus, dass die Situation während der 14 Tage einer möglichen Inkubation der Krankheit weiter bestehen könnte. Núñez sagte, dass angesichts der Tests Maßnahmen ergriffen würden, und in der Zwischenzeit müssten die Gäste mit Masken im Hotel bleiben, ohne es zu verlassen. Diejenigen mit Symptomen müssten im Zimmer bleiben. Wenn der Test positiv ausfalle, würden sie in ein Krankenhaus eingewiesen.
Darüber hinaus wird davon ausgegangen, dass Hotelgäste, die auf der Insel wohnen, die Anlage verlassen und zu Hause beaufsichtigt werden, sofern sie keine Symptome zeigen und bisher keinen engen Kontakt zu den beiden einzigen Positiven gehabt hatten. Was die Mitarbeiter des Hotels betreffe, so seien notwendig, um die Logistik des Hotels zu gewährleisten. Es müsse noch entschieden werden, ob sie nach Ende der Schicht in ihre Wohnungen zurückkehren könnten.
Domingo Núñez teilte auch mit, dass eine Liste der Personen, die seit dem Eintreffen der positiven Fälle im Hotel übernachteten und Teneriffa bereits verlassen haben, angefordert worden sei. Auf dieser Grundlage sollen entsprechende Informationen an die Herkunftsländer gehen, um die Weiterverfolgung dieser möglichen Kontakte zu regeln. Dies wurde vom Präsidenten Angel Victor Torres bestätigt und ergänzt, dass sich derzeit insgesamt 37 Italiener gemeinsam mehr als 700 Gästen mit 25 verschiedenen Nationalitäten im Hotel aufhielten.
Torres sagte auch, dass mehr als hundert Touristen in den nächsten Stunden das Hotel verlassen dürften, da sie am Montag ankamen und keinen Kontakt mit dem infizierten Paar hatten.
Präsident Ángel Víctor Torres bestritt nicht, dass es in der Bevölkerung eine Psychose gäbe, aber er sprach eine Botschaft der Ruhe aus. Die Sterblichkeitsrate dieses Coronavirus, Covid-19, sei niedriger als die der Grippe, obwohl es aufgrund des Mangels an Gegenmitteln einen Mangel an Wissen gäbe.
Abschließend wurde die Bevölkerung aufgefordert, den offiziellen Informationen zu folgen, die wahrheitsgetreu, anerkannt und kontrastreicher seien. Den Medien wurde Dank für die Zusammenarbeit ausgesprochen. Laufend werde es neue Informationen geben.

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Pressekonferenz des Kanarenpräsidenten zum Coronavirus | Bild-Quelle: Twitter @SanidadGobCan
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 10:02

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Vier Corona-Fälle auf Teneriffa bestätigt » Hotel abgeriegelt - MEHR ALS 700 URLAUBER SITZEN FEST
Teneriffa - 26. Februar 2020
Wie das Gesundheitsministerium der Kanaren auf Twitter mitteilt, gibt es inzwischen vier bestätigte Covid-19-Fälle auf Teneriffa.
Das Virus sei auch bei der Ehefrau des Arztes sowie bei zwei weiteren Touristen der 10-köpfigen Reisegruppe bestätigt worden. Der Italiener habe sich am gestrigen Morgen aufgrund typischer Symptome ins Hospital Quirónsalud begeben.
Dort lieferte dann ein Corona-Schnelltest ein positives Ergebnis. Aktuell liegen alle vier Personen isoliert ins Hospital Nuestra Señora de La Candelaria.
Das Hotel H10 in Adeje, in dem das Ehepaar seit 17. Februar Urlaub gemacht hatte, steht seit dem gestrigen Morgen unter Quarantäne. Mehr als 700 Menschen in dem Gebäude sind betroffen.

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EFE/RAMÓN DE LA ROCHA
Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 09:53

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26.02.2020 07:30 Uhr: Warum wurden die Löschflugzeuge so spät eingesetzt?
Diese Frage wurde mehrfach gestellt.
Der Grund lag an der Wetterlage, Sturm bis zu 140 Km/h und geringe Sicht wegen Calima in den Brandgebieten. Nicht umsonst wurde der Flugbetrieb auf den Flughäfen der Kanaren teilweise zweimal am Sonntag eingestellt.
Erst am gestrigen Montag bei Sonnenaufgang konnten die 2 Löschflugzeuge aus Madrid und 3 Löschhelikopter ( 1 Gran Canaria, 1 El Hierro, 1 La Gomera) eingesetzt werden.
Die 2 Löschflugzeuge der Marke Canadair CL-415 EAF (Enhanced Aerial Firefighter) haben je Maschine 6.123 Liter Wasser incl. spezielles Löschmittel in das Brandgebiet abgeworfen (je Maschine =54.140 l/h). Sie nahmen ihr Löschwasser im Hafenbecken von Las Palmas auf. Ihre Einsätze wurden von der Flugsicherung Las Palmas koordiniert.
Die 3 Helikopter mit ihren 2.000 Liter Wassersack haben ihr Löschwasser aus den Stauseen bzw. großen Wasserbecken der Plantagen geschöpft.
Geschätzt werden ca. 150.000 Liter Wasser pro Stunde, die im Brandgebiet am gestrigen Montag abgeworfen wurden.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 08:37

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26.02.2020 07:00 Uhr: Feuer ist stabilisiert.
Der seit letztem Samstag im Nordwesten Gran Canaria entstandenes Feuer wurde stabilisiert, obwohl es im verbrannten Umkreis immer noch Feuer gibt und es noch einige Tage dauern wird, bis es für gelöscht erklärt werden kann.
Die Hauptsorge am gestrigen Tag war, dass das Feuer den Barranco der Schlucht von La Aldea hätte erreichen können, wo die Zuckerrohrfelder dem Feuer mehr Nahrung gegeben hätte. Eine weitere Feuerfront von 1 Kilometer breite zog durch den Barranco von Lina in Richtung La Aldea. Eine 3 Feuerfront lag in Pino Gordo, oberhalb des Staudamms von La Aldea.
Diese 3 Fronten konnten durch den Einsatz der 2 Löschflugzeuge und 3 Löschhelikopter aufgehalten werden, so dass die Bodentruppen dafür sorgten, dass das Feuer überall stabilisiert werden konnte.
Die Anwohner in El Juncal, Carrizal und El Toscón können aufatmen, eine Evakuierung ist nicht mehr notwendig.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 08:35

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InfoSchulfrei
Kanarische Inseln » Mittwoch 26.02.2020
Die Schulbehörde hatte den Schulkindern am Montag und Dienstag schulfrei gegeben. Am Dienstag war eh Karneval und Feiertag. Nun geht es aber heute wieder los mit dem regulären Unterricht. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 08:28

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InfoFeuer breitet sich aus
Gran Canaria / Tasarte » Mittwoch 26.02.2020
Weiter wütet das Feuer in den Höhenlagen bei Tasarte. Es sind hier schon wieder über 8000 Hektar Wald- und Landwirtschaftsfläche abgebrannt. Anwohner müssen evakuiert werden.
Zwischenzeitlich sind zwei Löschflugzeuge vom spanischen Festland eingetroffen. Auch das Militär ist vor Ort um zu löschen.
Um das Ausbreiten des Feuers zu vermeiden wird eine Feuerschneise geschlagen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 08:27

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