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| News • Kanarische Inseln - Kurzmeldungen 27.02.2020:
La Gomera Nach einer Meldung des kanarischen Gesundheitsdienstes vom Mittwochabend wurde eine Einwohnerin von Valle Gran Rey auf La Gomera positiv auf den Coronavirus getestet. Sie soll sich vom 4. bis 8. Februar in Italien aufgehalten haben. Im Moment soll sie sich in Quarantäne im Hospital General de La Gomera befinden. Kanaren-Wetter Der Donnerstag soll sich im Norden der Inseln mit einigen Wolken zeigen, für die übrigen Gebiete ist klarer Himmel angesagt. In den Morgenstunden kann es allerdings im Norden der bergigen Inseln leichten Niederschlag geben. Die Temperaturen werden sich kaum ändern, können aber vor allem im Süden und Westen etwas zurückgehen. Leichter bis mäßiger Wind wird aus Nordost kommen. Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 27.02.2020 um 09:05 |
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| Teneriffa | Positiv getestete Coronavirus-Patienten in guter Verfassung
Die kanarische Gesundheitsbehörde teilte am heutigen Mittwoch auf einer Pressekonferenz mit, dass die vier positiv getesteten Coronavirus-Patienten im Süden Teneriffas weiterhin bei guter Gesundheit seien … Die Proben, die von den restlichen Mitgliedern der aus Italien angereisten Gruppe entnommen wurden, hätten negative Ergebnisse gezeigt. Die Gesundheitsministerin der Regierung der Kanarischen Inseln, Teresa Cruz, und der Leiter der Epidemiologie der Generaldirektion für Öffentliche Gesundheit des kanarischen Gesundheitsdienstes, Domingo Núñez, gaben am Mittwoch eine Pressekonferenz. Dort aktualisierten sie die Informationen über die vier im Süden von Teneriffa nachgewiesenen Positivbefunde für das Coronavirus COVID-19. Die Personen befänden sich bei guter Gesundheit und weiterhin in einem Krankenhaus auf der Insel. In all diesen Fällen seien Proben entnommen und an das Gesundheitsinstitut Carlos III, das nationale Referenzzentrum, geschickt worden, das diese positiven Ergebnisse bestätigen müsse. Cruz beschrieb die Überwachungssituation des Hotels im Süden Teneriffas, in dem diese Personen ihren Urlaub verbracht hatten. Sie wies darauf hin, dass 100 Prozent der Gäste in diesem Haus in nur neun Stunden untersucht wurden. Dabei seien Proben von denjenigen Personen genommen wurden, die nach Ansicht der Gesundheitsspezialisten enge Kontakte zu den positiven Fällen hatten oder die einige Symptome aufwiesen. Hinsichtlich der verschiedenen zu ergreifenden Maßnahmen gab die Ministerin an, dass die Gesundheitsbehörde eine Anordnung zur Isolierung aller Gäste, die sich im Hotel befanden, angenommen habe. Nach dieser Anordnung, die heute geändert werde, würden die Mitarbeiter des Hotels unter aktive Überwachung gestellt und könnten und das Gelände mit den erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen betreten und verlassen. Diese Überwachung werde auch für die 106 Personen gelten, die am vergangenen Montag das Hotel betreten hatten. Was den Rest der Gäste erklärte Teresa Cruz, dass diejenigen, die asymptomatisch sind, ein normales Leben unter Beachtung der notwendigen Maßnahmen im Hotel führen könnten. Diejenigen, die einige Symptome aufwiesen, müssten in ihren Zimmern bleiben. Domingo Núñez hob seinerseits hervor, dass die übrigen Bürger der Gruppe, die mit den vier positiv getesteten Personen angereist waren, negativ getestet worden seien. Darüber hinaus sei die Zahl der Personen, die mit Symptomen gefunden worden sind, sehr gering gewesen. Sowohl die Gesundheitsministerin als auch der Leiter der Epidemiologie betonten, wie wichtig es sei, dass Personen, die glauben, Symptome im Zusammenhang mit dem Coronavirus (Husten, Halsschmerzen, Fieber und Atemnot) zu haben, und die in den letzten 14 Tagen aus einem der Risikogebiete zurückgekehrt sind oder mit jemandem aus diesen Gebieten in Verbindung stehen, sich direkt an den Rettungsdienst 1-1-2 wenden. Sie sollten nicht Zentren der Primärversorgung oder Notaufnahmen in Krankenhäusern aufsuchen. Die Probenentnahme werde zu Hause über diesen Kanal abgewickelt, um eine Ausweitung der engen Kontakte zu vermeiden, so die Ministerin. In diesem Zusammenhang erklärte Nuñez, dass die derzeit als gefährdet geltenden Gebiete China, Südkorea, Japan, Singapur, Iran und die italienischen Regionen Lombardei, Venetien, Emilia Romagna und Piemont seien.
Pressekonferenz zur Aktualisierung der Informationen zum Coronavirus | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 27.02.2020 um 09:00 |
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| Gran Canaria: Frauenleiche aus dem Atlantik geborgen - IM BEREICH DES LEUCHTTURMS VON SARDINA DEL NORTE
In den Gewässern der Gemeinde Gáldar im Nordwesten von Gran Canaria wurde am gestrigen Abend eine Frauenleiche aus dem Atlantik geborgen. Entdeckt wurde der leblos im Wasser treibende Körper gegen etwa 19.00 Uhr von Beamten der örtlichen Polizei an der Küste des kleinen Fischerdorfes Sardina del Norte. Verständigte und nur wenig später eingetroffene Kräfte der Feuerwehr holten die Leiche daraufhin auf einer Rettungstrage aus dem Wasser. Um die Identität der Toten und die Todesursache zu klären, wurde der Leichnam nach Freigabe zur Autopsie in die Gerichtsmedizin nach Las Palmas gebracht. Die Guardia Civil hat die Ermittlungen aufgenommen.
Symbolbild Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 27.02.2020 um 08:53 |
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Lokalnachrichten Mix Radio vom 26.2.2020
Hotel unter Quarantäne – Die Quarantäne im H10 Hotel Costa Adeje auf Teneriffa betrifft nicht nur Hotelgäste. Rund 1.000 Touristen, darunter Deutsche, Briten und Spanier dürfen nach dem ersten Corona Virus Fall das Hotel nicht mehr verlassen und müssen auf ihren Zimmern verweilen. Auch alle Angestellten sind von der Quarantäne betroffen. 20 Servicemitarbeiter sind für die Versorgung der Hotelgäste zuständig. Es gibt kein Buffet Angebot mehr, die Gäste müssen auf den Zimmern versorgt werden. Für die Reinigung der Zimmer gibt es nicht ausreichend Personal. 480 Zimmer sind im Hotel H10 Costa Adeje derzeit belegt. Die verordnete Quarantäne dauert 15 Tage an. Die Hoteleingänge werden von der Polizei kontrolliert. Die Folgen für den Tourismus sind jetzt noch nicht absehbar, sagt Rafael Gallego, Vizepräsident der spanischen Reiseagenturen. Das Bild eines blockierten Hotels in den Nachrichten wird aber nicht ohne Reaktion bleiben. Am Montag war ein Hotelgast aus Italien positiv auf das Corona Virus getestet worden, die Quarantäne ist am Montagabend verhängt worden. In Spanien gibt es aktuell sieben Fälle von Corona Virus. Darunter auch die Frau des Italieners, der am Montag positiv getestet worden ist. Die Beiden sind mit acht weiteren Italienern im Urlaub auf Teneriffa, die sich nicht mit dem Virus angesteckt haben. Insgesamt sind gestern 37 Personen aus dem direkten Umfeld des erkrankten Paares negativ auf den Virus getestet worden. Zwei Löschflugzeuge und die Feuer sind unter Kontrolle – Die Waldbrände auf Gran Canaria sind unter Kontrolle. Nachdem zwei Löschflugzeuge vom Festland angefordert wurden, die ihre Arbeit gestern aufgenommen haben, können seit gestern Abend die Einsatzkräfte wieder durchatmen. Sie haben seit Samstag vergeblich versucht, die Flammen bei Tasarte auf Gran Canaria unter ihre Kontrolle zu bringen. Mit dem Löschen der Flammen kommt wieder ein Thema in die sozialen Netzwerke, das aus kanarischer Sicht immer noch nicht zufriedenstellend gelöst ist: ein fest stationiertes Löschflugzeug für den Archipel. Wie effektiv die Amphibienflugzeuge des Typs Canadair CL-415 arbeiten, konnte gestern wieder bewiesen werden. Mit Wasserladungen von sechs Tonnen, die innerhalb von 12 Sekunden auf der Wasseroberfläche aufgenommen werden, waren die Brände innerhalb von wenigen Stunden unter Kontrolle. Seit Jahren fordert die Regionalregierung ein fest stationiertes Löschflugzeug für den Archipel. Aktuell dauert es 24 bis 48 Stunden bis ein Löschflugzeug im Ernstfall die Kanarischen Inseln erreicht. 60 Flüchtlinge erreichen Fuerteventura – In einem Festrumpfschlauchboot haben 61 Flüchtlinge vom afrikanischen Kontinent Morro Jable auf Fuerteventura erreicht. Badegäste am Strand von Solana Matorral haben gestern gegen 17.00 Uhr den Notruf verständigt. Versorgt worden sind von Mitarbeitern des Roten Kreuzes 54 Männer, vier Frauen und drei Kinder. Heute sucht die Küstenwache aus der Luft nach einem weiteren Flüchtlingsschiff, dass Dakhla an der marokkanischen Küste am Montag verlassen hat. An Bord sollen sich 35 Personen befinden, darunter 17 Frauen und sechs Kinder. Mehr als 15.000 haben zwei Jobs – Während mit immer wieder positiven Meldungen vom Arbeitsmarkt und stetigem Wirtschaftswachstum sich die Lage für Arbeitnehmer insgesamt seit der Wirtschaftskrise stetig verbessert, steigt auch die Zahl der Menschen die sich nur mit zwei Jobs über Wasser halten können. Innerhalb von nur einem Jahr hat sich diese Zahl fast verdoppelt. 2018 waren 9.500 Personen mit zwei Tätigkeiten bei der Seguridad Social angemeldet, 2019 waren es bereits 15.300. Laut einem Sprecher der Gewerkschaft UGT müssen zu diesem Ergebnis noch tausende weitere dazugerechnet werden, die neben ihrer offiziell angemeldeten Tätigkeit noch eine Tätigkeit schwarz ausführen. Dieses Phänomen zeigt sich auf dem Archipel in so gut wie allen Wirtschaftssektoren und ist älteren Generationen wohl bekannt. Bereits in den 80er Jahren gab es die Doppelbeschäftigung tausendfach in Spanien, seit 2014 steigt sie jedes Jahr weiter an. Gratis WiFi in San Bartolome – Die Gemeinde auf Lanzarote richtet an insgesamt 26 Stellen kostenlose Internetverbindungen ein. Möglich macht das die neue Glasfaseranbindung, die in der Gemeinde so gut wie abgeschlossen ist. Jeder WiFi Punkt bietet für maximal 100 Nutzer gleichzeitig eine Gesamtgeschwindigkeit von 600 Megabit Up- und Download. Für 70.000 Euro sind an verschiedenen Punkten in San Bartolome, Playa Honda, Güime, El Islote und Montaña Blanca insgesamt 26 Internet Hotspots installiert. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 19:03 |
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Die Wetterlage stabilisiert sich wieder
Kanarische Inseln » Mittwoch 26.02.2020 Nach dem schlimmsten Calima seit rund 40 Jahren auf den Kanarischen Inseln, zieht dieser langsam von den Inseln ab und hinterlässt überall eine Sandwüste. Zwischenzeitlich gibt es wieder einen leichten Passat Wind und die Temperaturen sind wieder normal für die Jahreszeit. Jetzt können überall die Reinigungsarbeiten beginnen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 18:59 |
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Anwohner kehren zurück
Gran Canaria / Las Palmas » Mittwoch 26.02.2020 Etwa 500 evakuierte Anwohner aus dem Brandgebiet von Gran Canaria konnten zwischenzeitlich wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Allein beim Biosphären Gebiet Inaga wurden über 1000 Hektar Waldfläche vernichtet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 18:57 |
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Sicherheit geht vor
Kanarische Inseln » Mittwoch 26.02.2020 Sofort nach bekanntwerden von weiteren Corona Virus Fällen auf dem spanischen Festland sowie Teneriffa Süd hat das spanische Gesundheitswesen ein Kontrollsystem eingesetzt, mit welchem insbesondere auf den Flughäfen und auch in den Hotels die Reisenden kontrolliert werden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 18:55 |
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Doch noch Hoffnung
Fuerteventura / Corralejo » Mittwoch 26.02.2020 Nachdem sich der Präsident der Kanarischen Inseln nun direkt in den Vorgang eingeschaltet hat, hat jetzt die RIU Gruppe die endgültige Entlassung der Mitarbeiter des Oliva Beach Hotels auf Fuerteventura bei Corralejo bis zum 30. April verschoben. Die Hotelkette wollte seit längerem das Hotel restaurieren und modernisieren. Damit die rund 400 Mitarbeiter ihre Arbeit nicht verlieren, will man jetzt mit den entsprechenden Behörden zusammensitzen und mit Gesprächen doch noch eine Lösung finden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 18:54 |
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Feuer unter Kontrolle ?
Gran Canaria / Las Palmas » Mittwoch 26.02.2020 Nach dem Einsatz von Löschflugzeugen und auch durch Unterstützung des Militärs konnte man gegen 20 Uhr am Dienstag berichten, dass die Feuer in den Höhenlagen weitgehend unter Kontrolle sind. Jedoch erschwert jetzt der Passatwind die Löscharbeiten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 18:52 |
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Verlängerter Urlaub ?
Teneriffa / Adeje » Mittwoch 26.02.2020 Rund 150 Meter um den Eingang des Hotel H10 Costa Adeje Palace ist alles abgesperrt. Seit Dienstag Früh dürfen weder die Gäste noch das Personal das Hotel verlassen. Die Ärzte der Gesundheitsbehörden sind vor Ort und testen die dort befindlichen Menschen auf das Coronavirus. Zunächst wurde ein italienisches Ehepaar positiv gemeldet. Dann in der Nacht zum Mittwoch zwei weitere Mitreisende des Paares. Die Gruppe besteht aus acht Personen, welche allesamt aus Italien angereist waren. In dem Hotel sitzen derzeit über 770 Gäste und 270 Angestellte fest. Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 18:51 |
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Feuerwache
Teneriffa / Santa Cruz » Mittwoch 26.02.2020 Die Regierungsverwaltung von Teneriffa und die Feuerbrigade Brifor meldeten am Mittwoch, dass die Feuer vom Sonntag alle soweit unter Kontrolle sind. Diese sind gelöscht, jetzt werden die Brandflächen überwacht ob es nicht noch Glutnester gibt, welche durch den Wind neu aufflammen könnten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 18:49 |
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Neue Straßenbeläge
Teneriffa / Santa Cruz » Mittwoch 26.02.2020 Die Straßenbauabteilung der Regierungsverwaltung von Teneriffa wird die Autobahnen im Norden sowie im Süden neu asphaltieren. Hierfür wurden jetzt 32 Mill.€ bewilligt. Auf der TF 1 fahren täglich mehr als 90.000 und auf der TF 5 über 110.000 Fahrzeuge am Tag. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 18:48 |
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Der Botanische Garten ist derzeit geschlossen
Teneriffa / Puerto de la Cruz » Mittwoch 26.02.2020 Wie die Gemeinde Puerto de la Cruz berichtet, ist derzeit der Botanische Garten geschlossen. Hier wird derzeit aufgeräumt und die Sturmschäden beseitigt. Dann gibt es eine Reinigung für die Pflanzen, welche vom Staub befreit werden müssen. Alsbald will man den Park wiedereröffnen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 18:46 |
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Erneut Emigranten angekommen
Fuerteventura / Morro Jable » Mittwoch 26.02.2020 Am Dienstag gegen 17 Uhr riefen Badegäste die Einsatzkräfte der 112, die sich Playa bei Morro Jable im Süden der Insel Fuerteventura aufhielten. Hier war ein Flüchtlingsboot mit 57 Emigranten angekommen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 18:44 |
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Viel Unrat….
La Palma / Santa Cruz » Mittwoch 26.02.2020 Über das Wochenende bis einschließlich Dienstag gab es den großen Karneval de los Indios in der Stadt Santa Cruz de la Palma. Zu diesem Ereignis kamen über 60.000 Besucher, auch von den anderen Inseln. Zu der Fiesta erscheinen alle nur weiß gekleidet und bewerfen sich mit Puder. Danach waren 75 Angestellte der Stadtreinigung unterwegs um mit großem Gerät die Stadt wieder zu reinigen. Fast 40 Tonnen Unrat mussten eingesammelt werden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 18:42 |
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Noch einmal gut gegangen
Fuerteventura / Morro Jable » Mittwoch 26.02.2020 Zwei Frauen im Alter von 57 und 90 Jahren erlitten Brandverletzungen, als sie auf Fuerteventura bei Morro Jable ein Gewächshaus auf ihrer Finca löschen wollten. Die Feuerwehr eilte zur Hilfe, denn auch das Wohnhaus war in Gefahr sowie verschiedene Tiere, welche aber geborgen werden konnten. Das Gewächshaus und ein Auto brannten völlig ab. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 18:40 |
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| Nun 4 Fälle von Coronavirus auf Teneriffa gemeldet – 2 weitere Italiener der Gruppe positiv getestet
Kanarische Inseln – Gestern Abend hieß es noch, dass die anderen Italiener der Reisegruppe des mit dem Coronavirus infizierten Ehepaares auf Teneriffa keine Symptome zeigen. In der Nacht gab es dann noch die Meldung des Gesundheitsministeriums der Kanarischen Inseln, dass zwei der Reisegruppe ebenfalls positiv auf das Virus getestet wurden. So sind nun also vier Fälle auf Teneriffa bekannt. Ein zweiter Test soll das Ergebnis nun bestätigen, sollte sich dies bestätigen lassen, werden auch diese beiden Italiener in das gleiche Krankenhaus gebracht, wo diese isoliert werden und bis das Virus nicht mehr nachweisbar ist, auch isoliert bleiben. Allen anderen Gästen bleibt es bis zum Ende der Inkubationszeit untersagt das Hotel zu verlassen, insgesamt sind es 723. Die Lage im Hotel selbst ist für die Gäste ok, alle haben verstanden worum es geht, ihre eigene Sicherheit und die Sicherheit aller anderen Menschen. Allerdings ist das Personal des Hotels am Ende, so berichtet ein anonymer Mitarbeiter des Hotels gegenüber der Tageszeitung Canarias7, dass nur 20 der 200 Mitarbeiter im Hotel sind, da die Polizei zu einem Zeitpunkt das Hotel abriegelte, an dem die wenigsten Mitarbeiter benötigt wurden, trotzdem muss der Betrieb weiter gehen, es muss Frühstück geben, sowie Mittagessen und Abendessen. Durch die extreme Situation werden derzeit keine Zimmer gereinigt, das ist einfach nicht machbar, denn es sind 480 belegt. Trotzdem versucht man es den Gästen so angenehm wie nur möglich zu machen. Eine Mammutaufgabe, die höchsten Respekt verdient. Eigentlich befanden sich sogar nur 14 Mitarbeiter im Hotel, sechs sind freiwillig in das Hotel gegangen, laut Angaben der Polizei auf eigenes Risiko, um den Kollegen zur Seite zu stehen. Diese sechs dürfen nun auch nicht mehr hinaus, bis die Quarantäne beendet wird. – TF ![]() Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 17:58 |
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| TICKER Waldbrand auf Gran Canaria: Stabilisiert! Evakuierte alle zurück in ihren Häusern
La Aldea de San Nicolas – Auf Gran Canaria ist im Bereich Tasarte (La Aldea de San Nicolas) ein Waldbrand ausgebrochen, ausgerechnet an einem Tag, an dem es extreme Winde geben soll und auch gibt das Feuer ist schnell unterwegs, denn es ist immer noch alles Staubtrocken. Laut Twittermeldung der Bomberos Gran Canaria ist es mal wieder ein Gebiet, in dem es sehr kompliziert ist den Brand zu bekämpfen. Wir werden diesen Bericht als Newsticker aktuell halten. Nach aktuellem Stand mussten die Anwohner von Tasarte evakuiert werden, die Anwohner von Tasartico müssen auf diesen Fall vorbereitet sein. Dies Twitterte das Cabildo de Gran Canaria. Laut offiziellen Angaben ist das Feuer gegen 18 Uhr Ortszeit ausgebrochen, gleich in der Nähe der GC-200 soll der Startpunkt gelegen haben. Durch den Wind angetrieben stiegen die Flammen umgehend in Richtung des Naturschutzgebietes Inagua hinauf. Eine weitere Flanke hat sich auf der anderen Seite in die Richtung von Tasartico bewegt. Die Feuerwehr hofft, dass eine Stabilisierung heute noch möglich ist. Heute Morgen hatte das Cabildo de Gran Canaria in den sozialen Medien noch vor der erhöhten Brandgefahr gewarnt. Offensichtlich vergebens. Laut einem Tweet vom Morgen wurde bisher jeder Waldbrand auf Gran Canaria durch den Menschen verursacht. – TF Zu den Update...weiterlesen ![]() Quelle: zu den Update |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 17:47 |
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| Nach stärkstem Calima der letzten 40 Jahre: Flugbetrieb wieder normal
Gran Canaria – Der Calima, welcher besonders in den deutschen Medien als Sandsturm bezeichnet wurde, hatte für viel Chaos an den Flughäfen der Kanaren gesorgt. Der Betrieb normalisiert sich wieder. Alleine auf Gran Canaria wurden am vergangenen Wochenende laut AENA 289 Flüge gestrichen und 27 umgeleitet. Bis zum gestrigen Dienstag waren auf der Insel 12.000 bis 14.000 Menschen von diesem Chaos betroffen. Laut Behörden und AENA sei aber alles wieder im Normalzustand. Alle Operationen sind seit dem gestrigen Dienstag wieder vollkommen im Takt. Bis gestern kamen auch immer wieder große Vierstrahlige Maschinen an, die gestrandete Passagiere abholten, so konnte man wenigstens die Menschen alle schneller nach Hause bringen. Die Statistik erzählt uns, dass dieser vergangene Calima, der immer noch eine gewisse Restpräsenz hat, der schlimmste in den Aufzeichnungen der letzten 40 Jahre auf den Kanarischen Inseln war. Die Partikeldichte betrug teilweise über 3.500 pro Kubikmeter Luft, ab 90 Partikeln gilt die Luft als verschmutzt. Wollen wir also alle Hoffen, dass eine solche Extremepisode in den nächsten 40 Jahren an den Kanaren vorbeigehen wird. – TF ![]() Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 17:43 |
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| ITB: Keine Absage wegen Coronavirus – Aussteller reduzieren Kapazitäten
Berlin / Kanarische Inseln – Bald steht die ITB (Internationale Tourismus Börse) in Berlin an, diese findet vom 4. bis 8. März in der deutschen Hauptstadt statt. Durch den Coronavirus, auch bekannt als Covid-19, gibt es auch Auswirkungen auf die Messe einige Unternehmen haben Ihre Kapazitäten reduziert oder eingeschränkt. Die Veranstalter geben jedoch an, dass es „keine Auswirkungen auf die ITB gibt“, zudem sei die Hauptstadt „auf jeden Fall sehr gut vorbereitet“. Erst vor wenigen Wochen wurde der MWC (Mobile World Congress) in Barcelona wegen dem Coronavirus abgesagt. Jedes Jahr gibt es in Berlin rund 10.000 Aussteller aus mehr als 180 Ländern auf der ITB, insgesamt zählt die Messe rund 160.000 Besucher. Natürlich sind auch die Kanarischen Inseln immer vertreten, die ITB zählt zu den wichtigsten Messen für den Tourismussektor überhaupt. Der Direktor der Messe, David Reutz betont, dass „die Messe ausgebucht ist“. Seiner Meinung nach zeigt dies, dass „selbst in Zeiten der Schande zu Fliegen, der touristischen Sättigung, des Klimawandels und des Coronavirus die ITB ein entscheidender Faktor für die Branche ist“. Natürlich hat die „Sicherheit und Gesundheit unserer Aussteller, Besucher und Partner oberste Priorität“, so Reutz. Trotzdem hat die Messe ein paar wichtige Anpassungen vorgenommen, so soll es medizinische Teams geben, die schnell eingreifen können. Auch werden an allen Eingängen und Ausgängen der Messe Handdesinfektionsgerätschaften installiert sein, diese gab es bisher nur in den WCs. Alle sanitären Anlagen werden mit höherer Frequenz gereinigt und desinfiziert. Sollte es entsprechende Empfehlungen oder Anweisungen der Behörden geben, „werden wir diese berücksichtigen und entsprechend umsetzten“, so Reutz abschließend. Für die Kanarischen Inseln ist die ITB sehr wichtig, ist doch Deutschland eines der wichtigsten Quellenländer für den Tourismus auf den Inseln. Man kann also davon ausgehen, dass man in jedem Fall, sofern die Messe nicht abgesagt wird, dort auch die Kanaren vorfinden wird. – TF ![]() Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 26.02.2020 um 17:40 |