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| Deutscher Karneval war mit dabei
Teneriffa 4. März 2020 Abordnungen aus deutschen Narrenhochburgen feierten in Puerto de la Cruz mit. Auch dieses Jahr fand der karnevalistische Austausch zwischen Puerto de la Cruz und deutschen Narrenhochburgen statt. Seit mehr als vierzig Jahren wird diese Tradition aufrechterhalten. Karnevalsabordnungen aus Düsseldorf, Duisburg, Eschborn, Mönchengladbach, Bonn, Vechta und Erkelenz wurden im Rathaus von Puerto de la Cruz empfangen, besuchten wie jedes Jahr den Loro Parque und nahmen am 29. Februar am Karnevalszug teil. Das Düsseldorfer Prinzenpaar mit Puertos Bürgermeister Marco González. Fotos: Moisés Pérez Gruppenbild der Gäste aus Deutschland am Eingang des Loro Parque Fotos: Moisés Pérez Auch im Cabildo von Teneriffa wurde ein Empfang für die Jecken und Narren aus Deutschland gegeben. Im Festsaal begrüßten Vertreter der Inselverwaltung das Düsseldorfer Prinzenpaar, Prinz Axel Both und seine Ventia Jula, sowie die Vertreter der anderen deutschen Karnevalshochburgen.
Gruppenbild der Gäste aus Deutschland am Eingang des Loro Parque Fotos: Moisés Pérez
Gruppenbild der Gäste aus Deutschland am Eingang des Loro Parque Fotos: Moisés Pérez Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 18:08 |
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| Carnaval 2020
Gran Canaria, Kanarische Inseln, La Palma, Teneriffa 4. März 2020 Die 18 Jahre junge Sara Cruz Teja wurde am 19. Februar in Santa Cruz de Tenerife zur Karnevalskönigin gewählt. Sie trug ein Fantasiekostüm in Silber und Blautönen mit dem Titel „Sentir“ (Fühlen), das von Designer Sedomir Rodríguez entworfen und von Sponsor Centro Comercial Alcampo La Laguna finanziert wurde. Mit der Wahl der Königin begann in Santa Cruz der berühmte Straßenkarneval, dem auch die Calima nicht den Garaus machen konnte. Dass in Santa Cruz am 23. Februar, als der Norden der Insel schwer von Calima und Sturm betroffen war und zahlreiche Gemeinden gegen das Feuer kämpften, unbeirrt Karneval gefeiert wurde, blieb nicht ohne Kritik. Als der Karnevalszug am 25. Februar über die Avenida Anaga zog, hatte sich das Wetter zum Glück wieder beruhigt, und auch im Norden der Insel war die Lage unter Kontrolle. In Las Palmas de Gran Canaria wurde Minerva Hernández (26) am 21. Februar zur Karnevalskönigin gewählt. Ihr Kostüm trug den Titel „Vida“ (Leben) und wurde von Designer Josué Quevedo für Sponsor Multiópticas entworfen. Auch in Gran Canarias Hauptstadt wurde nach der Wahl der Herrscherin und dem Festeröffnungszug trotz Calima gefeiert. Höhepunkt der vielen Liveauftritte war am 25. Februar das Konzert, das der kolumbianische Sänger Juanes in Las Palmas gab. Etwa zwei Stunden lang sorgte er mit Hits wie „A Dios le pido“ oder „La camisa negra“ für Stimmung auf dem Karnevalsgelände. Wenn die bunten Lichter in den beiden Karnevalshochburgen der Inseln ausgehen ist allerdings noch lange nicht Schluss mit dem Karneval auf den Inseln. Mancherorts beginnt jetzt erst das Feiern…weiterlesen
Sara Cruz Teja, Karnevalskönigin 2020 von Santa Cruz de Tenerife Foto: Ayuntamiento de Santa Cruz de Tenerife Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - 04.03.2020 um 18:04 |
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| Humboldtblick: Grünes Licht für die Instandsetzung
Kanarische Inseln - Teneriffa 4. März 2020 Nach einem sechsjährigen Prozess erhält die Stadt La Orotava ab dem 27. März Zugang. Der Humboldtblick in La Orotava soll im kommenden Jahr aus seinem Dornröschenschlaf erwachen. Wie Bürgermeister Francisco Linares mitteilte, hat die Stadt endlich die Zutrittserlaubnis erhalten; ab dem 27. März dürfen Angestellte der Stadt das Gelände und das Gebäude betreten, um mit ersten Aufräumarbeiten zu beginnen und nach einer Bestandsaufnahme einen Plan für die Instandsetzung aufzustellen. Sechs Jahre lang war das zuletzt als Café-Restaurant betriebene Lokal am wohl beliebtesten Ausblick des Nordens der Insel geschlossen. Grund dafür war ein Rechtsstreit zwischen dem letzten Pächter, der Firma Teidesoft, und den Angestellten. Die Stadt hatte den Mirador de Humboldt im Jahr 2006 über eine öffentliche Ausschreibung für 30 Jahre an Teidesoft verpachtet. Nach einer längeren Renovierungsphase wurde der Mirador im Jahr 2010 endlich eröffnet, doch bereits im Juli 2014 auf richterliche Anordnung wieder abgeriegelt. Bürgermeister Linares versicherte, dass die Schuld für die langjährige Schließung nicht bei der Stadt liegt. „Es war nie ein Gemeindeproblem, sondern ein Konflikt zwischen dem Unternehmen und seinen Angestellten, der den Mirador in diese Situation gebracht hat“, versicherte er der Zeitung El Día gegenüber. Obwohl die Stadtverwaltung die Schlüssel besaß, war ihr der Zutritt ausdrücklich verboten. „Wir konnten nicht einmal putzen“, bedauert Linares. Ab dem 27. März wolle die Stadt nun tätig werden. Man werde zunächst eine gründliche Reinigung durchführen, um dann den Zustand des Gebäudes zu überprüfen. Er hoffe, erklärte der Bürgermeister, dass möglichst schnell eine Ausschreibung erfolgen könne, um einen neuen Pächter zu finden. Die Ausschreibung, so Linares, könnte noch im laufenden Jahr erfolgen, sodass der Humboldtblick schon 2021 zu neuem Leben erwachen würde. Die Höhle von Bencomo In der Felswand hinter dem Humboldtblick befindet sich eine der bedeutendsten archäologischen Fundstätten der Insel. Von der Straße aus auf halber Höhe sind mehrere ovale Öffnungen zu erkennen, die die „Cueva de Bencomo“ bilden, die bis heute für Besucher nicht zugänglich ist. Die Höhle soll angeblich einem der letzten Guanchenkönige von Taoro, Mencey Bencomo, als Unterkunft gedient haben. Er gilt in der Geschichte als mächtigster Guanchenkönig der neun Herrschaftsgebiete (Menceyatos), in die Teneriffa zur Zeit der Ureinwohner unterteilt war. Unter Bencomo wurde auch die berühmte Schlacht von Acentejo 1494 gegen die spanischen Eroberer geführt. Obwohl die Höhle von Bencomo bereits vor Jahren zum Kulturgut erklärt wurde, war sie lange Zeit nicht geschützt. Jahrzehntelang diente sie Ziegenhirten als Stall. Vor ein paar Jahren deckte eine kanarische Zeitung den Verfall der Höhle auf, woraufhin sich die kanarische Regierung über das Ressort für Kulturerbe für die Cueva und deren Erhalt zu interessieren begann. Es wurde eine Säuberung der Höhle durchgeführt, was sich angesichts der Lage und der Menge an Tierexkrementen, die sich hier über Jahrzehnte angesammelt hatten, recht umständlich gestaltete. Bei einer nach der Säuberung durchgeführten ersten Inspektion der Höhle durch Archäologen wurde ein erstaunlicher Fund gemacht. Obwohl nur eine oberflächliche Untersuchung erfolgte, förderten die Experten Keramikstücke, Fischreste, Schweinezähne und Muscheln zutage. Auch fanden sie Reste einer Feuerstelle, die durch die dunkle Färbung des Steines erkennbar war. Die Archäologen rieten zur umgehenden Sperrung der Höhle, um deren Erhalt zu gewährleisten und Plünderungen vorzubeugen. Die Stadt La Orotava bemüht sich in Verhandlungen mit den Erben der Grundstücke, die Höhle zu erwerben. Im Haushalt 2020 sind dafür bereits 100.000 Euro reserviert. Laut Bürgermeister Linares soll im Untergeschoss des Mirador de Humboldt, wo früher ein Restaurant untergebracht war, ein Informationszentrum über die Höhle eingerichtet werden.
Blick von oben auf den Humboldtblic, als er im Jahr 2010 eröffnet wurde. Der berühmteste Aussichtspunkt des Nordens von Teneriffa ist seit sechs Jahren abgeriegelt. Foto: Moisés Pérez Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - 04.03.2020 um 18:00 |
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| Neue Express-Fährverbindung zwischen Teneriffa und La Palma
Kanarische Inseln, La Palma, Teneriffa 4. März 2020 Ab Sommer wird Fred.Olsen Express täglich zweimal zwischen den Inseln verkehren Teneriffa/La Palma – Ab diesem Sommer wird es eine neue Fährverbindung zwischen Teneriffa und La Palma geben, die das ganze Jahr über zweimal pro Tag vom jeweiligen Hafen aus starten wird. Möglich wird dieser neue Fährservice dank der Reederei Fred.Olsen Express, die dafür unter anderem auch zwei neue Schnellfähren in Betrieb nehmen will. Wie der Tourismusbeauftragte des Cabildos von La Palma, Raúl Camacho, und Juan Ignacio Liaño, der für die Fährenflotte der Reederei zuständig ist, bei der Vorstellung der neuen Schnellfährenstrecke erklärten, wird die Verbindung zwischen dem Hafen von Santa Cruz de La Palma und Los Cristianos auf Teneriffa funktionieren und die Fahrtzeit pro Strecke zweieinhalb Stunden betragen. Bei den Abfahrtzeiten habe man bewusst darauf geachtet, einen Zeitplan zu erarbeiten, der den Bedürfnissen möglichst vieler Fahrgäste entspricht. Die neue Fährverbindung soll am 22. Juni dieses Jahres starten – kurz nachdem die neue Schnellfähre Bajamar Express geliefert wurde und kurz bevor auf La Palma die nur alle fünf Jahre stattfindende traditionelle „Bajada de la Virgen“ gefeiert wird. Ab dem Zeitpunkt wird die Strecke ohne Zwischenstopp auf La Gomera stattfinden und zunächst von den Schnellfähren Benchijigua Express und Bencomo Express zurückgelegt werden. Dieses neue Angebot bedeutet eine Erhöhung der Schiffsverbindungen zwischen Teneriffa und La Palma von 68% und ein Plus an Fahrgastplätzen von 42%. Insgesamt bietet Fred.Olsen Express damit einen Fährservice für über 1,6 Millionen Fahrgäste. Camacho zeigte sich hocherfreut über die neue Fährverbindung. Dass so eine erfolgreiche Reederei wie Fred.Olsen Express so entschieden auf La Palma setze, sei eine „großartige Nachricht“ für die Insel. Der Service sei nicht nur für die Inselbewohner ein echter Gewinn, sondern werde sicherlich auch dazu beitragen, den Tourismus auf der Insel zu beleben. Liaño seinerseits erklärte, La Palma sei schon immer eine der Prioritäten für den Fährbetreiber gewesen. „Durch die Erweiterung der Fred.Olsen-Flotte um zwei weitere Schnellfähren verfügen wir nun über genügend Infrastruktur, um diesen Service anbieten zu können“, erklärte er wörtlich. Bajamar Express soll noch vor dem 22. Juni geliefert werde, und die zweite neue Schnellfähre Bañaderos Express wird für Ende dieses Jahres erwartet. Die neue Strecke ist bereits auf der Website der Reederei www.fredolsen.es angekündigt und dort ebenso wie über den telefonischen Kundendienst (902 100 107) oder in Reisebüros buchbar.
Juan Ignacio Liaño von Fred.Olsen (l.) und der Tourismusbeauftragte des Cabildos von La Palma, Raúl , gaben die neue Verbindung bekannt. foto: cabildo de la palma Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 17:50 |
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| Urlauber sprechen sich gegen Alarmismus aus
Kanarische Inseln 4. März 2020 Eine Video-Kampagne in den sozialen Netzwerken soll übertriebenen Gerüchten wegen des Coronavirus entgegenwirken Kanarische Inseln – Das kanarische Ministerium für Tourismus, Industrie und Handel bemüht sich, Gerüchten entge- genzuwirken, welche die Lage auf den Inseln angesichts der Fälle von Coronavirus-Infektionen, die punktuell auf Gomera und Teneriffa aufgetreten sind, übertrieben problematisch darstellen. Zu diesem Zweck wurde eine Video-Kampagne in den sozialen Netzwerken gestartet. Die Videos zeigen Turisten, die gerade ihren Urlaub auf den Inseln verbringen und die Zuschauer dazu ermutigen, ebenfalls auf die Kanaren zu reisen, um die Gerüchte zu entkräften rieren, die ein alarmistisches Zerrbild von der tatsächlichen Lage auf Teneriffa und den anderen Inseln zeichnen könnten. Die Videos mit realen Aussagen von Kanarenurlaubern wurden in den vergangenen Tagen aufgezeichnet. Es ist geplant, weiterhin Inhalte dieser Art zu verbreiten, solange die Besorgnis über die Krankheit andauert. Seit Ende Februar ist ein Team der Tourismusbehörde damit befasst, Videos von Urlaubern englischer, spanischer, deutscher und anderer Nationalitäten aufzunehmen, zu bearbeiten und im Netz zu verbreiten, die ihre Urlaubsein drücke in positiver und unbelasteter Art und Weise schildern. Die Botschaft soll vermeiden helfen, dass ein globales Phänomen wie die Coronavirus-Erkrankung das Bild der Kanaren als Ferienziel spezifisch beschädigt. Die Verantwortlichen der Tourismusbehörde sehen die Aussagen von Urlaubern, die weiterhin ganz normal ihren Urlaub genießen, als die beste Werbung an. Die Kampagne sieht außer der Verbreitung in den sozialen Netzwerken auch eine bezahlte Schaltung der Videos in verschiedenen europäischen Ländern vor. Somit liegt dieser Tage der Schwerpunkt der Tourismuswerbung darauf, zu vermitteln, dass die Inseln auch weiterhin ein sicherer Ort sind, um dort die Ferien zu verbringen – viel sicherer als viele andere Gegenden der Welt, auch angesichts der aktuellen Lage. Und zu zeigen, dass das kanarische Gesundheitssystem für alle Eventualitäten gerüstet ist. Auf diese Weise werden Informationen über realistische und wirksame Vorbeugung für die Besucher der Inseln mit einer Botschaft, die Ruhe zu bewahren, ins Ausland verknüpft. Das Ziel ist es, mögliche negative Auswirkungen, wie Stornierungen, zu verringern und ein Klima positiver Kommunikation zu schaffen.
Foto: GOBCAN Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 17:47 |
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| Covid-19: Hotelgäste kehren nach Hause zurück
Kanarische Inseln 4. März 2020 Kanarenpräsident Ángel Víctor Torres und der Präsident der Bisher wurden acht Personen positiv getestet, allen geht es Behördenangaben zufolge den Umständen entsprechend gut Kanarische Inseln – Das Coronavirus Covid-19 hat auch die Kanarischen Inseln erreicht. Zunächst auf La Gomera und vier Wochen später auch auf Teneriffa, wurde je ein Fall festgestellt und daraufhin die Personen aus dem Umfeld der Infizierten isoliert, medizinisch überwacht und gegebenenfalls getestet. Bisher gibt es insgesamt acht Infizierte, von denen einer bereits als geheilt entlassen worden ist. Den anderen geht es den Umständen entsprechend gut. Der erste Fall von Covid-19 trat am 31. Januar auf La Gomera auf. Ein deutscher Tourist wurde positiv getestet und er sowie einige enge Kontaktpersonen isoliert. Am 29. Februar konnte er als geheilt entlassen werden. Die anderen hatten sich nicht infiziert...weiterlesen
Inselverwaltung Pedro Martín besuchten den Betreuungsstand, der vor dem Eingang des Hotels in Adeje eingerichtet wurde, in welchem die Gäste und Mitarbeiter für einige Zeit isoliert werden, um eine Ausbreitung der Krankheit auf der Insel zu verhindern. Foto: EFE Quelle: weiterlesen |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 17:43 |
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| Markthalle in Telde soll nun mit Verzögerung weiter Saniert werden
Telde – Meldung vom 4 März, 2020 Die Renovierung und Sanierung der Markthalle in Telde wird fortgesetzt, in der oberen Etage werden künftig vier Restaurants und Veranstaltungsräume beherbergt sein, 1,09 Millionen Euro an Investitionen stecken in dem Projekt. Die Markthalle in Telde wurde wegen Baumängeln vor 1,5 Jahren geschlossen, die Stadtverwaltung von Telde hat damals entschieden, dass man deshalb die Halle modernisieren will, die Stadt zählt mit zu den ärmsten Kommunen der Kanarischen Inseln, daher ist die Finanzierung eines solchen Projektes nicht einfach. Eine komplette Umstrukturierung der Markthalle wurde in Angriff genommen, ein neues Design und mehr Platz sollen die Markthalle in einem modernen Licht erstrahlen lassen. Auch sollen modernere Sicherheitsmaßnahmen eingebunden werden, wie neuste Brandschutzmittel und Videoüberwachung. Den Auftrag für diese Umbaumaßnahmen hat die Baufirma Construplan erhalten. Die Arbeiten hatten sich aufgrund von Geldmangel bisher verzögert, wie lange es nun letztendlich dauern wird, bis die neue Halle fertig sein wird, ist unklar. Die Stadtverwaltung erarbeitet aber bereits die neuen Vorschriften und Rahmenbedingungen für die Lizenznehmer der Geschäftsflächen in der Markthallen, dies deutet darauf hin, das dies nicht mehr allzu lange dauern sollte. – TF ![]() Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 13:34 |
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| 04.03.2020: Guardia Civil hat wieder zugeschlagen
Die Guardia Civil auf Fuerteventura konnten den Raubüberfall in Corralejo (Fuerteventura) aufklären und 2 Personen (37 und 38 Jahre alt) verhaften. Da das Fahrzeug, welches beim Raubüberfall benutzt wurde, zur Fahndung ausgeschrieben war, wurde es im Hafen von Puerto del Rosario entdeckt und kontrolliert. Die beiden Hauptverdächtige wollten mit den gestohlenen 45 Uhren (Wert 1.380 Euro), 4 Paktete Haschisch (24,1 Kg) und 1.860 Euro mit der Fähre nach Las Palmas fahren. Sie wurden in Polizeigewahrsam genommen und dem Gericht überstellt. ![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 13:31 |
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| 04.03.2020: Bodega Ventura auf Gran Canaria mit Gold- und Solbermedaille ausgezeichnet
Das Weingut Ventura de Gran Canaria aus Santa Brigida hat zwei Gold- und eine Silbermedaille beim internationalen Wettbewerb „Catavinum World Wine & Spirits Competition“ im Baskenland gewonnen, einem Wettbewerb bei denen mehr als 3.100 Proben von Weinen und Spirituosen aus Neuseeland, Australien, Südafrika, Argentinien, Bolivien, Italien, Frankreich, USA, Portugal und Großbritannien verkostet wurden. Die beiden Goldpreise gingen an den weißen süßen Eidan 2018 und den halbsüßen weißen Eidan 2019, während der rote Eidan 2019 die Silbermedaille erhielt, sagte der Minister für Ernährungssouveränität des Cabildo de Gran Canaria, Miguel Hidalgo, der seine Zufriedenheit über diese neuen Auszeichnungen zum Ausdruck brachte.
![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 13:26 |
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04.03.2020: Europäische Käsemesse in Valleseco
Am Sonntag, den 08.03.2020, findet in Valleseco die europäische Käsemesse statt. 30 Produzenten von den Kanaren, Spanien, Portugal und Italien bieten ihren Käse zur Verköstigung und zum Kauf an, dessen Qualität durch Auszeichnungen garantiert wird. Um in die Gemeinde Valleseco zu gelangen, empfehlen die Organisatoren, öffentlichen Verkehrsmitteln zu benutzen, für die das globale Unternehmen die Häufigkeit seiner Dienste erhöhen wird. Wer nach Valleseco mit dem PKW fahren möchte, empfiehlt der Stadtrat auf den großen Parkplatz von La Laguna zu benutzen, von wo aus Shuttlebusse zur Messe angeboten werden. Die "Fotomaus Karin" und ich werden mit dem Reiseunternehmen "Cita-Reisen" mit der Foto- und Filmkamera dabei sein. Freie Plätze können unter der Tel.-Nr. 622 033 956 oder 928 730 005 erfragt werden. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 13:24 |
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| Teneriffa | Ein klarer und sonniger Tag auf der Kanaren-Insel
Veröffentlicht: 04. März 2020 Ein überwiegend sonniger Himmel wird am heutigen Mittwoch den Tag auf Teneriffa begleiten … Die Höchsttemperaturen von 24 °C werden sowohl im nördlicheren Gebiet wie La Orotava und Candelaria als auch in den südlicheren Lagen wie Guía de Isora, Arona und Granadilla de Abona erwartet. Der aus Nordost bis Ost kommende leichte bis mäßige Wind soll in den Abendstunden nachlassen. Mit Böen bis zu 44 km/h wird vor allem in den südlichen und östlichen Gebieten Teneriffas gerechnet. An den Stränden Teneriffas werden am Mittwoch Lufttemperaturen von 24 bis 25 °C erwartet, die Wassertemperaturen sollen allgemein bei 19 bis 20 °C liegen. Die kräftige Sonne soll einem UV-Wert von 8 erreichen. Während an den Stränden von Las Teresitas, San Juan und Las Américas nur leichter Wind erwartet wird, soll er in Puerto de la Cruz moderat und in El Médano sogar teils kräftig sein. Letzteres wird besonders die Surfer freuen. Für den Donnerstag werden ähnliche Werte erwartet, allerdings kann es im Norden und Nordosten zu mehr Wolken kommen. Der Teide wird den ganzen Tag über im Sonnenlicht erstrahlen. Die Seilbahn und die Wanderwege sind ohne Einschränkungen nutzbar. Auf der Bergstation der Seilbahn wurden gegen 10.00 Uhr 12 °C gemessen. Wer also den Krater des Berges besichtigen möchte, der sollte auf eine Jacke nicht verzichten. Das gilt allerdings grundsätzlich.
Wieder ein klarer Blick zum Teide | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 13:20 |
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| Kanaren | Alle sieben positiv getesteten Personen sind gesund
Veröffentlicht: 03. März 2020 Das Gesundheitsministerium der Regierung der Kanarischen Inseln berichtete am Dienstagabend, dass die sieben Personen, die derzeit auf den Kanarischen Inseln positiv auf das COVID-19-Coronavirus getestet wurden, weiterhin bei guter Gesundheit sind und gemäß dem Protokoll in einem Krankenhaus isoliert werden … Der letzte Fall wurde am gestrigen Montag bekannt. Es handelt sich um einen der Gäste des unter Kontrolle stehenden Hotels im Süden Teneriffas, der bereits im Krankenhaus liegt und isoliert wurde. Diese Person kommt aus Großbritannien, war nicht symptomatisch und ist es immer noch. Das positive Ergebnis kam nach den regelmäßigen Tests zustande, die im Hotel durchgeführt werden. Was die Gruppe der italienischen Staatsbürger betrifft, die am 24. Februar zum ersten Mal positiv getestet wurde, so befinden sich fünf von ihnen im Krankenhaus in Isolation. Sie befinden sich in guter Gesundheit. Die anderen fünf Personen derselben Gruppe, die negativ getestet wurden, sind weiterhin asymptomatisch und isoliert in ihren Hotelzimmern. Die auf La Gomera ebenfalls isolierte Frau setzt ihre positive Entwicklung fort und bleibt im Hospital Nuestra Señora de Guadalupe auf La Gomera. Was die PCR-Tests zum Nachweis des Coronavirus betrifft, so hat das kanarische Gesundheitsministerium bisher fast 300 durchgeführt. Der Plan, Gäste aus dem Hotel abreisen zu lassen, die keinen Kontakt zu den positiv Getesteten haben konnten, wird weiter umgesetzt. Bis Dienstag 19 Uhr hatten bereits 215 Personen das Hotel verlassen. Das betrifft Bürger von 25 verschiedenen Nationalitäten. Die Abreise ist dabei an drei Bedingungen geknüpft: keine Symptome, negativer Coronavirus-Test 24 Stunden vor der Abreise, das Herkunftsland muss den Rückführungsmechanismus eingerichtet haben und die Kontinuität der Betreuung bei der Ankunft in ihren Ländern garantieren.
Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 13:15 |
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| Teneriffa | Mehr als 70.000 Personen 2019 auf dem Teide-Krater
Veröffentlicht: 03. März 2020 Mehr als siebzigtausend Personen, genauer gesagt 70.696, haben den Teide-Krater im Jahr 2019 über den Telesforo Bravo betreten. Das ist der einzige Zugangsweg des Nationalparks zu diesem Gebiet. Diese Zahlen zeigen aber auch einen Anstieg der Besucherzahlen im Vergleich zu 2018, als 68.346 Personen den höchsten Punkt in Spanien erreichten. „Der Weg Telesforo Bravo beginnt in La Rambleta (3.550 m) und führt bis zum Gipfel (3.718 m) durch Gebiete mit eingeschränkter und mäßiger Nutzung. Aus Sicherheits- und Umweltschutzgründen kann er nicht ohne vorherige Genehmigung benutzt werden. Jedes Jahr haben wir es mit einer großen Anzahl von Besuchern zu tun, die diese Genehmigung beantragen. Dabei werden aber die Grenzen der Vorschriften nicht überschritten“, so die Inselrätin für Umwelt und Sicherheit, Isabel García. Sie weist darauf hin, dass „von den mehr als vier Millionen Besuchern, die jedes Jahr den Nationalpark betreten, etwa 1,75 Prozent beschließen, den Gipfel des Vulkans zu erreichen.“ „Es ist zu beachten, dass die Zulassungen, die für den Zugang zum Gipfel jeden Tag zur Verfügung stehen, immer die gleichen sind: 200. Diese teilen sich auf 40, die täglich für akkreditierte Führer reserviert sind, und 160 für Einzelpersonen. Die Plätze für Einzelpersonen sind in der Regel täglich ausverkauft. Dies ist nicht der Fall bei denjenigen, die geführt werden, da viele Tage noch Plätze verfügbar sind“, erklärte der Direktor des Nationalparks, Manuel Durbán. Was die Nationalitäten der Besucher betrifft, die sich dafür entscheiden, die Spitze des Vulkans zu erreichen, so wird die Rangliste der Genehmigungsanträge von Spanien mit 8.715 Personen angeführt. Dem folgen Deutschland mit 3.692, Polen mit 1.945, Frankreich mit 1.863, Russland mit 1.739, Italien mit 749, Großbritannien mit 630 und andere Nationalitäten mit etwa 5.000 Genehmigungen. Insgesamt wurden im Jahr 2019 Personen aus mehr als 114 Ländern auf dieser kontrollierten Route registriert. Der August ist der Monat mit den höchsten Besucherzahlen auf dem Gipfel. Die monatliche Zahl der Besucher lag immer unter 6.200 Personen, was das Maximum eines jeden Monats darstellt. Der Durchschnitt liegt bei etwa 5.891 Personen pro Monat mit einem Höchstwert von 6.153 Personen im August und einem Mindestwert von 5.246 im Februar.
Der Gipfel des Teide | Bild-Quelle: Cabildo de Tenerife Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 13:10 |
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| Kanaren im Ausnahmezustand
Kanarische Inseln - Meldung vom 4. März 2020 Die Schäden des Sandsturms, der am 22. und 23. Februar auf den Inseln wütete, sind enorm. In Anbaugebieten wie El Rincón in La Orotava Fotos: EFE/Cabildo de Tenerife Schlimmste Calima seit 40 Jahren. Bereits am Freitag erfolgte die Warnung durch die Regionalregierung: Ab Samstagabend 21.00 Uhr sei angesichts der Vorhersage des Wetteramtes Aemet mit starkem Wind aus östlicher und südöstlicher Richtung mit Böen von 80 bis 120 Kilometern pro Stunde zu rechnen. Außerdem werde erneut Sand aus der Sahara auf die Inseln gelangen. Dass es die schlimmste Calima der letzten Jahrzehnte werden sollte, war zu diesem Zeitpunkt nicht absehbar. Das Wetterphänomen traf die Inseln am 23. Februar dann mit voller Wucht. Der Sandsturm fegte mit Geschwindigkeiten von örtlich bis zu 160 km/h über die Inseln und ein dichter gelblich-rötlicher Schlei- er aus Sand legte sich über den Archipel. Hinzu kamen hohe Temperaturen von über 30 Grad und starker Seegang. Aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse und des Sturms wurden Flughäfen zeitweise gesperrt; mehr als 360 Flüge waren betroffen und wurden umgeleitet oder fielen aus...weiterlesen
Eines der in Santa Úrsula vom Feuer betroffenen Wohnhäuser. Foto: Moisés Pérez
Auf Gran Canarias Flughafen wurde der Verkehr lahm gelegt. Foto: EFE Quelle: weiterlesen |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 12:58 |
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| Ein Bild der Verwüstung
Kanarische Inseln - Meldung vom 4. März 2020 Sturm und Calima richteten verheerende Schäden in der Landwirtschaft an Kanarische Inseln – Die heiße Luft aus Afrika und der schwere Sturm, der am 22. und 23. Februar die Inseln mit aller Wucht traf, haben in der Landwirtschaft verheerende Schäden hinterlassen. Ganze Bananenplantagen wurden von den orkanartigen Böen großflächig regelrecht umgemäht. Von Avocadobäumen sind vielerorts nur noch Stamm und Astgerippe übrig, sämtliche Früchte fielen auf die Erde. Auch im Tomaten- und Kartoffelanbau sowie bei anderen Gemüsesorten entstanden Schäden. In Teneriffas Cabildo wird erwogen, über die Regionalregierung in Madrid für einige besonders betroffene Gemeinden die Erklärung zum Katastrophengebiet zu beantragen. Cabildo-Präsident Pedro Martín machte sich in Begleitung des Leiters des Landwirtschaftsressorts, Javier Parrilla, und der kanarischen Landwirtschaftsministerin Alicia Vanoostende in der Woche nach dem Sturm vor Ort ein Bild vom Ausmaß der Verwüstung. Insbesondere im Norden der Insel und im Südwesten (Adeje, Guía de Isora und Santiago del Teide) richtete der Sturm schwere Schäden an. Die Landwirte stehen nicht nur vor zerstörten Ernten und produktionsunfähigen Pflanzen, auch eingestürzte Mauern und Schutzzäune, zerfetzte Gewächshäuser und defekte Bewässerungssysteme sind direkte Folgen des schlimmsten Sandsturms seit 40 Jahren...weiterlesen
In Santa Cruz gingen viele Bürger wegen der schlechten Luftqualität nur mit Mundschutz vor die Tür. Foto: EFE
Bananenplantagen dem Erdboden gleich gemacht. Zudem stürzten vielerorts Mauern ein, wie in Los Llanos de Aridane Fotos: EFE/Cabildo de Tenerife
Teneriffas Cabildo-Präsident besuchte besonders betroffene Orte im Süden und Norden der Insel und ließ sich von den Bauern ihre Not schildern. Fotos: EFE/Cabildo de Tenerife Quelle: weiterlesen |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 12:51 |
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| Lanzarote: Tödlicher Unfall in der Nähe des Flughafens - STRASSENARBEITER (†57) ÜBERFAHRE
Meldung vom 4. März 2020 Auf der LZ-2 in der Gemeinde San Bartolomé auf Lanzarote wurde am gestrigen Abend ein Straßenarbeiter von einem Auto erfasst und tödlich verletzt. Der Notruf über den Unfall auf der Zufahrtsstraße zum Flughafen ging Angaben des Koordinationszentrums (CECOES) zufolge um 22.30 Uhr im Rettungszentrum ein. Daraufhin am Unfallort eingetroffene Rettungskräfte fanden sie den 57-Jährigen mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand vor und begannen sofort mit der Wiederbelebung. Alle Versuche den Mann wieder zurück ins Leben zu holen schlugen jedoch fehl. Die zuständige Guardia Civil hat die Unfallermittlungen aufgenommen.
@ 112canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 12:45 |
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Lokalnachrichten Mix Radio vom 3.3.2020
Mehr Badeunfälle – 12 tödliche Badeunfälle auf den Kanarischen Inseln in den ersten beiden Monaten des Jahres, drei mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Insgesamt gab es im Januar und Februar 44 Badeunfälle, 12 endeten tödlich. 70% wären vermeidbar gewesen, mehr als zwei Drittel fanden an Stränden und in Situationen statt, in denen mit der roten Flagge am Strand die Gefahr sichtbar war. Weiterhin sind es in erster Linie Männer, die die Gefahren des Atlantiks unterschätzen. Zwei Drittel der Opfer stammen aus dem Ausland und waren im Urlaub auf dem Archipel, in der Hauptsache stammen sie aus Deutschland. Überfüllte Notaufnahmen – 259 Patienten haben gestern in kanarischen Krankenhäusern auf ein Bett gewartet. Das Personal in verschiedenen Notaufnahmen hat bereits den Notstand verkündet. Calima, Karneval, Grippe und Unklarheit in Sachen Corona Virus sorgen in diesem Jahr für den Kollaps in Krankenhäusern auf dem Archipel. Es ist keine neue Situation – jedes Jahr um diese Zeit zum Karneval sind die Notaufnahmen auf den Inseln überfüllt. So schlimm wie dieses Jahr war es aber seit langem nicht mehr. Diese Situation ist in erster Linie dem neuen Virus geschuldet und der Unsicherheit von Bürgern, Personal und Ärzten. Die Situation ist auf allen Inseln ähnlich – rund um die Notaufnahme stehen alle Gänge voll mit Betten, alle Behandlungsräume sind überfüllt, zusätzlich warten rund 250 Patienten auf die Verlegung in andere Stationen. 15.000 warten auf Pflege – Auf den Kanarischen Inseln warten 15.000 pflegebedürftige Personen auf einen Platz oder auf Personal um die Versorgung zu Hause zu gewährleisten. Die Zahlen stammen aus einem Bericht den die Zentralregierung in Auftrag gegeben hat. Die Möglichkeit für Betroffene Pflegehilfe zu erhalten liegt auf dem Archipel nur bei 50% im Vergleich zu anderen Autonomien. Dazu hat die Regionalregierung seit rund einem Jahr keine Fälle mehr bearbeitet um die Warteliste nicht noch länger zu machen. 129 Millionen Euro investiert die Regierung auf den Kanarischen Inseln jedes Jahr in die Versorgung von Pflegebedürftigen. Dem Bericht zu Folge ist das Doppelte notwendig, um der Anforderung gerecht zu werden. Pro einer Millionen Euro werden 32,3 Arbeitsplätze im Pflegebereich geschaffen. Aktuell arbeiten in diesem Sektor 5.100 Personen. Notwendig wären dem Bericht zu Folge mindestens 10.000 Arbeitsplätze. TÜV auf La Graciosa – Die technische Inspektion von Fahrzeugen wird auf La Graciosa in diesen Tagen zum ersten Mal von einem Privatunternehmen durchgeführt. Nachdem die Regierung einen dauerhaften TÜV auf der achten Insel abgelehnt hat, weil weniger als 5.000 Einwohner auf La Graciosa gemeldet sind, hatten die Bürger geklagt. Die Regierung zahlt rund 200.000 Euro für den Transport der mobilen Prüfeinrichtung, für die Kosten vor Ort muss das Unternehmen Applus Iteuve Technology selbst aufkommen. Die technische Einrichtung ist in zwei Überseecontainern untergebracht, geprüft werden die Fahrzeuge auf La Graciosa seit gestern. Geplant sind bis 2021 noch weitere fünf TÜV Termine auf La Graciosa um den Zustand der Fahrzeuge auf der achten Insel zu überprüfen. Neues Übergangslager für Migranten – Auf den Kanarischen Inseln gibt es ab sofort drei Einrichtungen um Flüchtlinge übergangsweise aufzunehmen. Die ehemalige Justizvollzugsanstalt bei Santa Cruz de Tenerife, eine ehemalige Herberge bei Tegueste und das Militärkrankenhaus bei Las Palmas auf Gran Canaria. Die Suche nach einer Unterbringung hatte sich in den letzten beiden Monaten zugespitzt, nachdem insgesamt fast 1.200 Flüchtlinge den Archipel in Booten erreicht haben, darunter viele Frauen und Kinder. Immer wieder mussten Sporthallen und andere Versammlungsräume kurzfristig zweckentfremdet werden, um die Flüchtlinge unterzubringen. Mit den drei zusätzlichen Einrichtungen steht aktuell ausreichend Platz zur Verfügung um auf weitere Flüchtlingswellen reagieren zu können. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 08:00 |
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Weniger Urlauber auf den Inseln
Kanarische Inseln » Dienstag 03.03.2020 Im Januar kamen auf die Kanarischen Inseln 1,1 Mill. Urlauber. Dies waren 5% weniger als im Januar 2019. Die Urlauber gaben in diesem Zeitraum 1,4 Milliarden € aus. Dies waren 2,9% weniger als noch im Vorjahr. Im Schnitt werden hier pro Urlaub 1.292 € ausgegeben, dies sind 2,2% mehr. Die Urlauber bleiben meist 8,5 Tage auf den Inseln. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.03.2020 um 18:54 |
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Viele Schäden bei den Bauern
Kanarische Inseln » Dienstag 03.03.2020 Auf den Kanarischen Inseln leiden die Landwirte jetzt schon das vierte Jahr in Folge an der Trockenheit. Dazu kommt noch der heftige Calima, welcher am 22. und 23. Februar über die Inseln zog. Dies war ein Sandsturm wie es ihn seit 40 Jahren nicht mehr gab. Die Landwirtschaftsabteilung arbeitet jetzt an einem Hilfsprogramm für die Landwirte. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.03.2020 um 18:52 |
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Interessante Ausstellung
Gran Canaria / Las Palmas » Dienstag 03.03.2020 Am 23. und 24. April gibt es auch in diesem Jahr wieder die Ausstellung EXPOFUTURO. Dies ist die zweite Ausgabe welche wieder im Parque de Santa Catalina von Las Palmas auf Gran Canaria stattfinden wird. Hier gibt es 40 Aussteller und es werden über 5000 Besucher erwartet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.03.2020 um 18:50 |