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| Kanaren im Ausnahmezustand
Kanarische Inseln - Meldung vom 4. März 2020 Die Schäden des Sandsturms, der am 22. und 23. Februar auf den Inseln wütete, sind enorm. In Anbaugebieten wie El Rincón in La Orotava Fotos: EFE/Cabildo de Tenerife Schlimmste Calima seit 40 Jahren. Bereits am Freitag erfolgte die Warnung durch die Regionalregierung: Ab Samstagabend 21.00 Uhr sei angesichts der Vorhersage des Wetteramtes Aemet mit starkem Wind aus östlicher und südöstlicher Richtung mit Böen von 80 bis 120 Kilometern pro Stunde zu rechnen. Außerdem werde erneut Sand aus der Sahara auf die Inseln gelangen. Dass es die schlimmste Calima der letzten Jahrzehnte werden sollte, war zu diesem Zeitpunkt nicht absehbar. Das Wetterphänomen traf die Inseln am 23. Februar dann mit voller Wucht. Der Sandsturm fegte mit Geschwindigkeiten von örtlich bis zu 160 km/h über die Inseln und ein dichter gelblich-rötlicher Schlei- er aus Sand legte sich über den Archipel. Hinzu kamen hohe Temperaturen von über 30 Grad und starker Seegang. Aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse und des Sturms wurden Flughäfen zeitweise gesperrt; mehr als 360 Flüge waren betroffen und wurden umgeleitet oder fielen aus...weiterlesen
Eines der in Santa Úrsula vom Feuer betroffenen Wohnhäuser. Foto: Moisés Pérez
Auf Gran Canarias Flughafen wurde der Verkehr lahm gelegt. Foto: EFE Quelle: weiterlesen |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 12:58 |
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