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| Ein Bild der Verwüstung
Kanarische Inseln - Meldung vom 4. März 2020 Sturm und Calima richteten verheerende Schäden in der Landwirtschaft an Kanarische Inseln – Die heiße Luft aus Afrika und der schwere Sturm, der am 22. und 23. Februar die Inseln mit aller Wucht traf, haben in der Landwirtschaft verheerende Schäden hinterlassen. Ganze Bananenplantagen wurden von den orkanartigen Böen großflächig regelrecht umgemäht. Von Avocadobäumen sind vielerorts nur noch Stamm und Astgerippe übrig, sämtliche Früchte fielen auf die Erde. Auch im Tomaten- und Kartoffelanbau sowie bei anderen Gemüsesorten entstanden Schäden. In Teneriffas Cabildo wird erwogen, über die Regionalregierung in Madrid für einige besonders betroffene Gemeinden die Erklärung zum Katastrophengebiet zu beantragen. Cabildo-Präsident Pedro Martín machte sich in Begleitung des Leiters des Landwirtschaftsressorts, Javier Parrilla, und der kanarischen Landwirtschaftsministerin Alicia Vanoostende in der Woche nach dem Sturm vor Ort ein Bild vom Ausmaß der Verwüstung. Insbesondere im Norden der Insel und im Südwesten (Adeje, Guía de Isora und Santiago del Teide) richtete der Sturm schwere Schäden an. Die Landwirte stehen nicht nur vor zerstörten Ernten und produktionsunfähigen Pflanzen, auch eingestürzte Mauern und Schutzzäune, zerfetzte Gewächshäuser und defekte Bewässerungssysteme sind direkte Folgen des schlimmsten Sandsturms seit 40 Jahren...weiterlesen
In Santa Cruz gingen viele Bürger wegen der schlechten Luftqualität nur mit Mundschutz vor die Tür. Foto: EFE
Bananenplantagen dem Erdboden gleich gemacht. Zudem stürzten vielerorts Mauern ein, wie in Los Llanos de Aridane Fotos: EFE/Cabildo de Tenerife
Teneriffas Cabildo-Präsident besuchte besonders betroffene Orte im Süden und Norden der Insel und ließ sich von den Bauern ihre Not schildern. Fotos: EFE/Cabildo de Tenerife Quelle: weiterlesen |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 04.03.2020 um 12:51 |
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