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InfoLokalnachrichten Mix Radio
Meldung vom 12.3.2020

Karneval abgesagt – Der Karnevalsumzug in Maspalomas auf Gran Canaria, die Cabalgata, ist abgesagt. In den Gemeinden Telde, Mogán und Agaete sind die gleichen Entscheidungen getroffen worden. Der Karneval in Tinajo auf Lanzarote ist ebenfalls gestrichen. Alle Fußballspiele im Amateurbereich finden bis auf weiteres nicht statt. Präventive Maßnahmen um die Ausbreitung des Covid-19 Virus zu verlangsamen. Gestern ist die Zahl der am Coronavirus erkrankten Patienten auf den Kanarischen Inseln um sieben auf insgesamt 28 gestiegen. Die Zentralregierung hat mit einem neuen Gesetz die unter Quarantäne stehenden Arbeitnehmer geschützt, ihr Zustand gilt ab sofort als arbeitsunfähig und somit als krankgeschrieben. Grundsätzlich wird empfohlen Veranstaltungen mit vielen Teilnehmern zu meiden. Reisen sollten, wenn nicht notwendig, vermieden werden. Die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln wird nicht empfohlen. Kontakte sollten auf ein Minimum reduziert werden. Grundsätzlich gilt: Hygiene kann vor Ansteckung schützen. Diese Empfehlungen hat die spanische Ärztekammer ausgesprochen um die Ausbreitung des Covid-19 Virus einzudämmen. Am Samstag treffen sich die Gesundheitsminister aller spanischen Autonomien um über weitere Schritte im Kampf gegen das Coronavirus zu beraten.

Landwirtschaft ruft zum Streik – 20.000 Bauern demonstrieren für faire Preise. Am Donnerstag hat der Landwirtschaftssektor auf den Kanarischen zum Streik aufgerufen. Die Bauern fordern landesweit für ein Ende des Preisdrucks durch die großen Supermarktketten. In allen Regionen in Spanien haben sich die Landwirte mit Demonstrationen organisiert. In der kanarischen Autonomie findet die Bewegung auf Teneriffa statt. Mit dem Verkauf von Landwirtschaftsprodukten unterhalb der Preisgrenze soll Schluss sein, Zahlungsziele von 30 Tagen sollen die Obergrenze bilden und Mengenrabatte darf es nicht mehr geben. Mit diesen drei Forderungen beginnt die erste Streikwelle der Landwirte. Aktuell produziert der Landwirtschaftssektor unterhalb der Rentabilität und kann nur mit Subventionen aus staatlicher Hand am Leben gehalten werden.

Mehr Geld für Wetten – Canarios geben 69% mehr Geld für Sportwetten aus als noch vor einem Jahr. Auf Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote haben die Wettbüros 74 Millionen Euro eingenommen, 30 Millionen mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Verloren hat dagegen das Lotteriesystem Quiniela mit Verlusten von 62%. In 37 Lokalen haben Canarios von Januar bis September so viel Geld bei Sportwetten eingesetzt wie noch nie zuvor. Ein Trend der sich in ganz Spanien fortsetzt – In der Region Madrid sind bei Sportwetten 422 Millionen Euro eingesetzt worden, im Baskenland waren es 400 Millionen Euro.

Bevölkerungswachstum – Auf den Kanarischen Inseln werden laut einem Bericht des spanischen Statistikamtes im Jahr 2033 2.5 Millionen Menschen wohnen. 17,2% mehr als heute. Grund dafür wird in erster Linie Migration sein. Pro 1.000 Einwohner werden es bis 2033 168 mehr Zuwanderer als Auswanderer sein. Das entspricht rund 30.000 Bürgern mehr pro Jahr. Überhaupt steigt die Bevölkerungszahl in Spanien in den kommenden Jahren bis 2033 auf 49 Millionen an. Ein Viertel wird über 65 Jahre alt sein. Auch Spanienweit ist es die Migration, die für den Bevölkerungszuwachs in erster Linie verantwortlich ist. Die Geburtenrate ist auch in Spanien rückläufig und wird es laut den Hochrechnungen des spanischen Statistikamtes auch in den kommenden Jahren bleiben.

Alle Betten belegt – Die Kanarischen Inseln stehen bei der Versorgung von pflegebedürftigen Patienten vor dem nächsten Kollaps im Gesundheitssystem. Auf Gran Canaria und Teneriffa sind alle der insgesamt 1.400 Betten für ältere Patienten mit Pflegestufe belegt. Die Plätze in den Pflegeheimen ebenfalls. Damit stehen die Notaufnahmen in den Krankhäusern, die sowieso bereits wegen der Grippewelle überlaufen sind, vor einem unlösbaren Problem. In erster Linie sind älter Menschen betroffen – ihre Zahl hat zwischen 2007 und 2018 um 7% auf dem Archipel zugenommen. In den meisten Fällen ist nur eine einfache Pflege notwendig, die aber von den betroffenen Familien nicht gewährleistet werden kann. Die Regionalregierung will kurzfristig reagieren und private Pflegedienste aktivieren, die Kosten dafür sollen aus Steuergeldern aufgewendet werden.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 17:30

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Kanaren | Weitere Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19
Meldung vom 12. März 2020
Das Gesundheitsministerium hat am Donnerstagmittag eine Reihe von Maßnahmen veröffentlicht, die in der gegenwärtigen Situation zur Eindämmung des Coronavirus beitragen sollen …
Zur Umsetzung dieser Maßnahmen ist die Mitarbeit der Bürgerinnen und Bürger unbedingt erforderlich.
Beschränkung der Besuche bei Patienten in Krankenhäusern
Besuche von Patienten in Krankenhäusern sind in allen Krankenhäusern des kanarischen Gesundheitsdienstes verboten, außer bei Minderjährigen, Patienten mit Behinderungen oder älteren Patienten, die eine Begleitperson benötigen. Darüber hinaus kann in begründeten Fällen ausnahmsweise eine Begleitperson von der Leitung des Zentrums genehmigt werden. In diesen Fällen muss das leitende Zentrum äußerst informative und präventive Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass die Begleitpersonen die in den geltenden Protokollen festgelegten Anweisungen befolgen.
Es ist auch verboten, Patienten zu begleiten, die den Notdienst der Zentren und Dienste besuchen, es sei denn, der Patient ist minderjährig oder er kann nicht selbst für sich sorgen und die Begleitung einer anderen Person ist erforderlich. In diesem Fall ist nur eine Begleitperson erlaubt.
Diese Beschränkungen werden für einen Zeitraum von 15 Tagen festgelegt, es sei denn, neue epidemiologische Gründe raten zu einer Verlängerung.
Maßnahmen zum Schutz älterer Menschen
Ältere Menschen sind eine der am stärksten gefährdeten Gruppen in dieser neuen Situation. Deshalb wird eine Reihe von Maßnahmen speziell zu ihrem Schutz eingeführt.
Die Schließung aller Vereine und Freizeitzentren für ältere Menschen auf den Kanarischen Inseln wird angeordnet.
Der Besuch ist in allen Altenheimen der Autonomen Gemeinschaft verboten, außer in den Fällen, in denen die Leitung des Zentrums dies aus hinreichend begründeter Notwendigkeit genehmigt. In diesem Fall werden informative und präventive Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass der Besucher die in den geltenden Protokollen festgelegten Anweisungen befolgt.
Diese Maßnahmen werden innerhalb eines Zeitraums von maximal 15 Tagen in Kraft bleiben, es sei denn, neue epidemiologische Gründe machen eine Verlängerung ratsam.
Aktivitäten in Gruppen
In der Autonomen Gemeinschaft werden große nationale und internationale professionelle Sportveranstaltungen mit einer großen Anzahl von Zuschauern hinter verschlossenen Türen stattfinden.
Kollektive Aktivitäten in geschlossenen oder offenen Räumen, die eine Konzentration von mehr als 1.000 Personen beinhalten oder schätzungsweise beinhalten werden, müssen in der Gemeinde ausgesetzt oder verschoben werden.
In Fällen, in denen diese Aktivitäten in Räumen mit einer Kapazität von weniger als 1.000 Personen stattfinden, dürfen sie nur durchgeführt werden, wenn lediglich ein Drittel der maximal erlaubten Kapazität belegt ist, um eine angemessene Trennung zwischen den Teilnehmern zu gewährleisten.
Diese restriktiven Maßnahmen gelten für öffentliche, Freizeit- und Erholungsveranstaltungen, kulturelle, religiöse, sportliche oder ähnliche Aktivitäten, unabhängig davon, ob sie von einem öffentlichen oder privaten Veranstalter angeboten werden.
Diese Maßnahmen haben eine Dauer von 15 Tagen, unbeschadet von Verlängerungen und zusätzlichen Maßnahmen, die später vereinbart werden können.

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Kanarisches Gesundheitsministerium
Weitere Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 17:25

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Besondere Desinfektionsmaßnahmen aller öffentlichen Busse
Meldung vom 12.3.2020
Guaguas Municipales intensiviert die Reinigung in öffentlichen Bereichen in ihren Fahrzeugen als vorbeugende Maßnahme, um die Ausbreitung des Coronavirus gemäß den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden einzudämmen.
Das kommunale Transportunternehmen hat seine üblichen Reinigungsgeräte, die nachts arbeiten werden verstärkt, um die hygienische Behandlung der täglich in Betrieb genommenen Flotte abzuschließen.
Das kommunale Unternehmen hat angesichts der Entwicklung dieses Virus ein vorbeugendes Verfahren für Mitarbeiter des Unternehmens und Reisende mit öffentlichen Verkehrsmitteln eingeführt, die häufige Desinfektionsmaßnahmen im Fahrerbereich, auf Beifahrersitzen, Stangen und Griffen durchführen, Stoppknöpfe, Kristalle, unter anderen Elementen.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 17:19

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Inselregierung setzt alle Wochen- und Bauernmärkte auf unbestimmte Zeit aus
Meldung vom 12.3.2020
Die Marktbeschicker im Süden von Gran Canaria sind empört über die Entscheidung des Inselrates, die Wochen- und Bauernmärkte ausgesetzt hat.
Ohne Einkommen in den nächsten Wochen stehen wir vor dem Ruin, ist die Meinung vieler.
Das Ministerium für Märkte von San Bartolomé de Tirajana stellt seinerseits sicher, dass es sich der sozialen und wirtschaftlichen Realität der auf den Märkten tätigen Fachkräfte bewusst ist, und drückt ihre Solidarität der Stadt San Bartolomé de Tirajana mit Kleinunternehmern, Freiberuflern und Arbeiter aus.
In diesem Sinne ist auch die Bürgermeister der Stadt San Bartolome de Tirajana und Mogàn besorgt über "das Alarmbild, das wir unseren Touristen geben" und versichert, dass es auf den Kanarischen Inseln nicht so viele Fälle von Covid-19 gibt, dass "solche extremen Maßnahmen" ergriffen werden müssen. Das Coronavirus tut uns bereits weh, aber die Regierung tut noch mehr damit", beklagten sich beide Bürgermeister.
Sie haben daher angekündigt, die entsprechenden Verwaltungsakten zu erarbeiten, um die Betroffenen von der Zahlung der öffentlichen Kosten für einen angemessenen Zeitraum zu befreien, und sich "nach besten Kräften" um die Unterstützung und das Verständnis der Behörden zu bemühen, autonom und staatlich, um die Steuerbelastung dieser Selbständigen während der Dauer der schweren Gesundheitskrise, die uns betrifft, zu verringern.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 17:15

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46 Positive Coronafälle auf den Kanaren
Meldung vom 12.3.2020
Bevölkerung soll Ruhe bewahren und von Hamsterkäufen absehen!
Dem Gesundheitsministerium der Kanaren wurden bis Dato 46 positive Coronafälle gemeldet. Auf Teneriffa 31, Gran Canaria 12, Furteventura 1, La Gomera 2 und 2 Fälle auf der Insel La Gomera.
Davon werden 15 Personen in verschiedenen Krankenhäuser auf den Kanaren behandelt, davon 2 auf der Intensivstation, der Rest werden in häuslicher Quarantäne behandelt.
Das Gesundheitsministerium hat eine Reihe von ersten Maßnahmen entwickelt, um die autonome Gemeinschaft in der Situation der Eindämmung des derzeit vorhandenen Virus zu halten. Daher ist eine Zusammenarbeit der Bürger erforderlich, damit sie erfüllt werden und wir gemeinsam unsere Bevölkerung schützen können.
Maßnahmen zum Schutz älterer Menschen:
Ältere Menschen sind eine der am stärksten gefährdeten Gruppen. Daher werden zu ihrem Schutz eine Reihe von Maßnahmen festgelegt:
-Die Schließung aller Clubs und Freizeitzentren für ältere Menschen auf den Kanarischen Inseln wird angeordnet.
- Besuche in allen Pflegeheimen der Autonomen Gemeinschaft sind verboten, außer in den Fällen, in denen die Leitung des Zentrums dies aus hinreichend begründeten Gründen genehmigt. In diesem Fall werden vorbeugende und informative Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass der Besucher die Bestimmungen einhält Anweisungen in den geltenden Protokollen festgelegt.
Kollektive Aktivitäten:
In der Autonomen Gemeinschaft werden große professionelle nationale und internationale Sportveranstaltungen hinter verschlossenen Türen stattfinden. Kollektive Aktivitäten in geschlossenen oder offenen Räumen, an denen eine Konzentration von mehr als 1.000 Personen beteiligt ist oder die schätzungsweise beteiligt sind, werden in den Gemeinden ausgesetzt und verschoben. In den Fällen, in denen diese Aktivitäten in Räumen mit einer Kapazität von weniger als 1.000 Personen durchgeführt werden, können sie nur durchgeführt werden, wenn nur ein Drittel der maximal genehmigten Kapazität belegt ist.
Informationsmöglichkeiten:
Das Gesundheitsministerium unterhält eine kostenlose Telefonleitung (900 112 061), über die ein Pflegeteam unter der Koordination des Kanarischen Notdienstes (SUC) Informationsanfragen von Bürgern zu Präventionsmaßnahmen Fragen beantworten.
Darüber hinaus wird an die Bedeutung von Personen erinnert, die der Ansicht sind, dass sie Symptome im Zusammenhang mit dem Coronavirus haben können (Husten, Halsschmerzen, Fieber und Atemnot) und in den letzten 14 Tagen in einem der europäischen und asiatischen Gebieten zurückkehren, wo der Virus sich verbreitet hat. Diese Personen gehören zur Risikogruppe. Diese Personen werden gebeten sich mit 1-1-2 in Verbindung zu setzen, damit zu Hause eine Probe entnommen werden kann.
Personen, die glauben vom Virus befallen zu sein, sollen bitte nicht in ihr zuständiges Centro de Salut oder Krankenhaus gehen, sondern sich telefonischen Rat über die kostenlose Hotline 900 112 061 Rat einholen.
Am gestrigen Tag gingen insgesamt 9.246 Anrufe ein, 7.478 auf der Leitung 900 112 061 und 1.768 bei der 1-1-2.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 17:11

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Militärische Fireworker und Bomberos pflanzen 100 Bäume im verbrannten Gebiet
Gran Canaria - Meldung vom 12.3.2020
Der Cabildo de Gran Canaria und die Military Emergency Unit (UME) haben 100 Bäume auf 2 Hektar der Montaña del Brezo gepflanzt, einem der am stärksten von den Bränden betroffenen Gebiete.
Die Aktion bestand darin, 600 verbrannte Bäume zu fällen und zu beseitigen um zunächst 100 Exemplare von Fayas (Kastanienbäume) pflanzen zu können. Diese wurden anschließend die neuen, sowohl auch die umliegenden Bäume von der UME mit 15.000 Liter Wasser bewässert. Das Cabildo-Team wird die Bewässerung für mehrere Monate überwachen und gegebenenfalls nachwässern.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 13:37

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Coronavirus Kanaren Update: Anlegen eines Kreuzfahrtschiffs soll verhindert werden – Keine neue Fälle bisher
Kanarische Inseln – Meldung vom 12 März, 2020
Das der Karneval Maspalomas, sowie der von Telde, Agüimes und Mogán abgesagt wurde haben wir gestern ja bereits noch in einer Eilmeidung berichtet. Die weiteren Informationen des heutigen Tages zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln sind bisher „ruhig“. Es gibt bis zu diesem Zeitpunkt keine neuen Infektionen, den bisherigen Fällen geht es unverändert. Insgesamt sind es weiterhin 21 aktive Fälle auf den Kanarischen Inseln, davon 7 auf Gran Canaria, 1 auf Fuerteventura und 13 auf Teneriffa.
Derzeit befindet sich wohl das Kreuzfahrtschiff Costa Luminosa auf dem Weg in Richtung der Kanaren, an Board soll sich ein bestätigter Fall von COVID-19 befinden. Die Karibikinsel Antigua hatte das andocken verboten. Das ziel Puerto Rico hatte ebenfalls ein andocken verboten. Nun will die Kanarischen Inseln ebenfalls verhindern, dass dieses Schiff in Santa Cruz (das ist das geplante Ziel) andocken kann. Die Gesundheitsministerin Teresa Cruz erklärte dazu, dass „die Kanaren die gleichen Anstrengungen unternehmen, damit auch hier keine Kreuzfahrtschiffe mit Verdachtsfällen anlegen können“.
Die Wirtschaft wackelt weiter, heute Morgen zum Handelsstart in der Börse von Madrid brach der IBEX 35 um weitere 5,33 % ein und schrammt derzeit an der 7.000er Marke. Der Finanzsektor schaut mit Spannung auf die EZB, die noch in dieser Woche Maßnahmen ergreifen will. Der Tourismussektor der Kanarischen Inseln rechnet mit schweren Monaten und fordert entsprechende Maßnahmen von der Regierung in Spanien und auf den Kanaren.
In Spanien hat sich ein dritter nationaler Politiker angesteckt, laut der Parteiführung der rechtsradikalen VOX wurde ein weiteres Mitglied der Fraktion positiv auf das Virus getestet.
Präsident Trump (USA) hat heute Morgen (EU-ZEIT) für 30 Tage einen Reisebann ausgesprochen. Es dürfen keine Reisen von Europa in die USA in dieser Zeit stattfinden. Das betrifft alle 26 europäischen Länder.
Weltweit sind nach aktuellem Stand der Dinge 116 Länder betroffen, 126.431 Menschen wurden positiv auf das COVID-19 getestet, allerdings sind davon bereits 68.300 Menschen wieder gesund, demnach sind aktive Infektionen weltweit bei 58.131 Menschen noch aktive Fälle vorhanden. Im Ursprungsland China tut sich in den letzten 10 Tagen recht wenig, es gibt nur geringe Zahlen an neuen Infektionen, dies deutet auf ein Abebben der Viruswelle hin. Sollte dies in Europa auch in einem ähnlichen Zeitabstand passieren müssen wir wohl noch etwa eine Woche warten, bis die Zahl der Neuinfektionen nicht mehr so stark steigt. Gesundheitsexperten rechnen in Spanien derzeit mit etwa 2 bis 4 Monaten bis die Ansteckung mit dem Virus kaum noch stattfinden wird. – TF

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Bild Info: Gesundheitsministerium Kanaren auf Gran Canaria - BILD: IGC
Quelle: Weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 11:38

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Großrazzia: Falsche Markenware im Wert von 300.000 € sichergestellt – 22 Festnahmen
Playa del Inglés – Meldung vom 12 März, 2020
Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurden bei einer Razzia in mehreren Verkaufsräumen in Playa del Inglés 14 Männer und 8 Frauen im Alter von 22 bis 67 Jahren festgenommen. Ihnen wird der Handel mit gefälschter Markenware vorgeworfen. 11 der festgenommenen Personen haben bereits ähnliche Einträge in der Polizeiakte. Der Verkauf sei vor allem an ausländische Touristen gerichtet gewesen.
Eine Sondereinheit der nationalen Polizei ermittelt immer wieder im Bereich der Produktpiraterie, dabei entdeckten die Ermittler nun auch diese Verkaufsstellen, insgesamt wurden 10 Geschäfte in zwei Shoppingcentern durchsucht, beide in Playa del Inglés.
Bei dieser Razzia wurde eine große Anzahl an Produkten beschlagnahmt, die sich als gefälscht herausstellten, deren Marktwert soll bei etwa 300.000 Euro liegen. Besonders Kleidung, Sport-Trikots, Brillen, Taschen und kleine Elektronik befand sich unter den Produkten.
Unter den festgenommenen Personen befinden sich sowohl Geschäftseigentümer als auch Storemanager und andere Angestellte. Die weiteren Ermittlungen laufen. – TF

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Bild Info: Gefälschte Ware - BILD: nationale Polizei
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 11:34

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Kanarenregierung erstellt Verzeichnis der Gewächshäuser
Kanarische Inseln, Teneriffa - Meldung vom 12. März 2020
Die verrottenden Planen verlassener Anlagen verseuchen das Meer und den Boden mit Mikroplastik
Auf den Kanarischen Inseln gibt es zahlreiche Anpflanzungen von Bananen und Tomaten, die zum Schutz vor zu viel Sonne und Austrocknung mit Gewebeplanen um- und überspannt worden sind. In den letzten Jahren sind viele von diesen großflächigen Gewächshäusern aufgegeben worden, doch die Planen und Gestelle wurden nicht abgebaut. Dies wird nun zum Problem, denn Wind und Wetter erodieren die Bespannungen der nicht mehr gewarteten Anlagen, und Stürme zerfetzen sie, sodass Teile dieser plastikhaltigen Umspannungen in der Umgebung verteilt werden.
Das Umweltressort der Kanarenregierung und der Kanarische Verband der Kommunalverwaltungen, Fecam, arbeiten gemeinsam an einer Lösung des Problems der Umweltverschmutzung durch Plastikmaterialien aus den aufgegebenen Plantagen, und sie wollen auch die Inselverwaltungen in eine gemeinsame Vorgehensweise mit einbinden.
Die Planen sollen fachgerecht entsorgt werden
Das kanarische Umweltministerium wird in einem ersten Schritt eine Reihe von Inspektionen durchführen und ein Bestandsverzeichnis der Gewächshäuser erstellen, in dem alle relevanten Informationen über diese landwirtschaftlichen Installationen aufgelistet werden. Die Listen sollen dann an die Gemeindeverwaltungen weitergeleitet werden, welche dann mit den Eigentümern in Kontakt treten und sie auffordern, die Überreste der Plastikbespannungen zu entfernen und ordnungsgemäß zu entsorgen. Die Ayuntamientos wollen außerdem mit spezialisierten Unternehmen über eine mögliche Weiterverarbeitung dieser Abfälle zu Treibstoff verhandeln. Je nach Zustand der stillgelegten Gewächshäuser sollen gut erhaltene Anlage möglicherweise auch mithilfe von Subventionen wieder einer Nutzung zugeführt werden.
Hauptursache für Mikroplastik in der Umgebung der Kanaren
Die kanarischen Behörden gehen davon aus, dass die Planen der Gewächshäuser, die durch den Einfluss der Sonne nach und nach zerfallen, die Hauptquelle des Mikroplastiks sind, welches sich im Ozean in der Umgebung des Archipels angesammelt hat. Außerdem gehen die Plastikpartikel auch ins Erdreich über und reichern sich im Boden an.
Die Ursache für den Verfall zahlreicher Anlagen ist auf den Niedergang mehreren Landwirtschaftszweige, insbesondere des Bananen- und Tomatenanbaus, zurückzuführen. Viele Plantagen können heutzutage nicht mehr gewinnbringend betrieben werden. Auf Gran Canaria beispielsweise hat sich die Anbaufläche für Tomaten im letzten Jahrzehnt von 2.500 auf 600 Hektar verringert.

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Eine von vielen aufgegebenen Bananenplantagen auf der Insel Teneriffa Foto: WB
Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 11:28

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Karneval Maspalomas 2020 wegen Coronavirus final abgesagt – Weitere Maßnahmen beschlossen
Maspalomas – Meldung vom 11 März, 2020
Nun also doch, der Karneval von Maspalomas wird auf Anweisung der kanarischen Regierung abgesagt, alle noch ausstehenden Veranstaltungen wie die Drag-Queen-Gala und die Karnevalsparade werden nicht stattfinden. Dies teilte die Regierung heute in einer Pressekonferenz mit, nachdem man sich auf einem Sondertreffen für entsprechende Maßnahmen zur Eindämmung des Virus zusammengefunden hatte. Neben der Absage des Karneval Maspalomas 2020 wurden alle weiteren Ereignisse, bei denen es zu massiven Besuchsaufkommen könnte ebenfalls abgesagt bzw. untersagt. Die bedeutet, es fallen auch soziale, kulturelle und sportliche Events auf den Kanarischen Inseln aus, mindestens für die kommenden 14 Tage. Abgesagt werden alle Veranstaltungen bei denen mehr als 1.000 Menschen zusammenkommen würden.
Weitere beschlossene Maßnahmen sind die Einstellung der Aktivitäten in Seniorenzentren und Besuche in Gesundheitszentren und Krankenhäusern für die kommenden 14 Tage. Dieses Maßnahmenpaket soll besonders die gefährdeten Gruppen wie Senioren, Kranke und Pflegebedürftige schützen.
Weitere Einschränkungen gibt es für Schulen und Bildungseinrichtungen, geplante Reisen ins Ausland werden für mindestens 14 Tage nicht durchgeführt. Der Schulunterricht soll aber weiter wie gewohnt stattfinden. Ebenso sollen alle Betriebe weiter den normalen Betriebsablauf durchführen.
Unterdessen wurde bekannt, dass die ehemalige Gesundheitsministerin von Spanien, Ana Pastor (PP) ebenfalls positiv auf das COVID-19 Virus getestet wurde, damit ist Sie die zweite Spitzenpolitikerin in Spanien, nachdem ein VOX-Abgeordneter positiv getestet wurde.
Laut Gesundheitsministerium der Kanaren hat es heute gleich 7 neue Fälle auf Teneriffa gegeben. Demnach sind derzeit 28 aktive Fälle auf den Kanaren bekannt. Weitere Angeben zu den neuen Fällen auf Teneriffa wurden noch nicht gemacht. Wir hoffen in den Morgen-Nachrichten weitere Informationen in unserem Coronavirus Kanaren Update bereitstellen zu können. – TF

Update vom 11.03.2020 – 10:43 Uhr:
Auch die Karnevalsveranstaltungen in Telde, Mogán (Arguineguin) und Agüimes (Arinaga) wurden vollständig abgesagt.

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Bild Info: ABSAGE DES KARNEVAL 2020 - BILD: IGC
Quelle: Weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 07:48

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Coronavirus auf den Kanaren: 21 Fälle aktiv – Flüge mit Italien 2 Wochen gestrichen – Weltweit fast 66.000 Menschen geheilt!
Kanarische Inseln – Meldung vom 11 März, 2020
Der aktuelle Stand beim Coronavirus auf den Kanarischen Inseln bestätigt insgesamt 21 aktive Fälle, gestern kamen im Laufe des Tages zwei weitere bestätigte hinzu, einer auf Teneriffa und einer auf Gran Canaria. Beide Fälle stehen in Verbindung mit Italien, jedoch nicht in Verbindung zu den bisher aktiven Fällen. Alle aktiven Fälle von gestern sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums in unverändertem Zustand. 13 Fälle gibt es auf Teneriffa, 7 auf Gran Canaria und 1 auf Fuerteventura.
Der Karneval von Maspalomas wird derzeit nicht ausgesetzt, das gab das Rathaus gestern ebenfalls bekannt. Ob sich daran etwas ändert, bleibt abzuwarten. Der zuständige Stadtrat Alejandro Marchial bestätigte gegenüber der Presse, dass der Karneval abgesagt werden würde, wenn die Regierung der Kanaren dies verlangt.
Aufgrund der Lage in Italien hat das Land ja die Abriegelung des gesamten Landes beschlossen. Spanien reagierte und hat alle direkten Flugverbindungen mit Italien für die kommenden 14 Tage gestrichen. Es gehen weder Flüge nach Italien noch kommen Flüge von dort. Die Sperre gilt bis zum 25. März 0:00 Uhr. Für Spanien ist Italien nach Großbritannien und Deutschland der wichtigste Flugmarkt, auf den Kanarischen Inseln betrifft dieser Streichung etwa 80 Flüge pro Woche. In ganz Spanien sind es etwa 100 Flüge pro Tag. Etwa 3 % aller Touristen auf den Kanarischen Inseln sind Italiener, die Zahl steigt seit Jahren. Auf den Kanaren ist der Ausländeranteil der Italiener der höchste von allen, laut INE leben aktuell 49.209 Italiener auf dem Archipel, keine andere Bevölkerungsgruppe hat einen so hohen Anteil. Diese Flugsperre kann im Übrigen, mit Absprache der EU, auch um weitere 14 Tage verlängert werden. Was letztendlich mit den Touristen aus Italien passiert, die derzeit auf den Kanaren sind, ist völlig offen. Abreisen nach Hause ist ja nicht möglich.
UD Las Palmas hat die spanische Fußballliga gebeten, die Liga zu pausieren, dies wird wohl eher nicht passieren, es wurden bereits einige Spiele ohne Publikum festgelegt. So auch das Heimspiel von UD Las Palmas gegen FC Girona am Wochenende.
Der eigentliche Schaden macht sich erst jetzt nach und nach bemerkbar, die Wirtschaft bricht weltweit ein, die Börsen stürzen als gäbe es eine neue Bankenkrise. In Spanien sind die Kanarischen Inseln die am stärksten betroffene Region, das haben Finanzexperten der Bank BBVA ermittelt. Allerdings sei der Zusammenbruch nur temporär und leichter zu überstehen als der durch die Bankenkrise. Die Abhängigkeit vom Tourismus ist in einem solchen Fall besonders kritisch zu sehen. Allerdings werden Schwellenländer länger an den Nachfolgen zu kämpfen haben als die Kanaren, da sind sich die Experten auch einig.
Das spanische Parlament wird ebenfalls ausgesetzt, ein Abgeordneter der rechtsradikalen Partei VOX gilt als infiziert.
Weltweit gab es bis zum aktuellen Zeitpunkt 119.133 infizierte Personen, allerdings sind davon bereits 65.779 Personen wieder geheilt, demnach sind also aktuell auf der gesamten Welt 53.354 Menschen infiziert. 115 Länder der Erde vermelden Fälle von COVID-19. – TF

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Bild Info: Ein Virus - BILD: Television Canaria
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 07:44

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3 Verletzte bei Unfall in Maspalomas
Maspalomas – Meldung vom 11 März, 2020
Gestern am frühen Abend gab es auf der Avenida Touroperador TUI einen schweren Unfall, bei dem drei junge Menschen im Alter von 18 Jahren verletzt wurden. Laut Angaben der Rettungskräfte handelt es sich um eine Frau und zwei Männer. Der Unfall wurde der Notrufzentrale 1-1-2 um 18:14 Uhr gemeldet. Laut Zeugenberichten hat das Fahrzeug zwei Palmen gestriffen bevor es sich überschlug, die junge Frau war nicht angeschnallt und wurde im Fahrzeug verklemmt, die Feuerwehr musste Sie befreien.
Alle drei Personen erlitten mittelschwere Verletzungen, bei der Frau gab es unter anderem einen Beckenbruch. Alle wurden in das Klinikum San Roque nach Maspalomas eingeliefert. – TF

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Bild Info: Der Unfallwagen - BILD: WhatsApp/MaspalomasAhora
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 07:37

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Flüge von Italien zu den Kanaren und Spanien eingestellt.
Meldung vom 11.3.2020
Das Flugverbot von Italien zu spanischen und kanarischen Flughäfen, das am Mittwoch um 00:00 Uhr in Kraft trat, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, wird etwa 80 wöchentliche Flüge auf den Kanarischen Inseln betreffen, bestätigte Aena.
Die vom Ministerrat verabschiedete und in einer außerordentlichen Ausgabe des Amtsblatts (BOE) veröffentlichte Maßnahme gilt nicht für Flüge von spanischen Festland zu italienischen Flughäfen, die den Rückflug der Betroffenen garantieren. Sie werden in den nächsten Tagen in ihr Heimatland zurückkehren können.
Die Schließung von Ankünften aus Italien ist "vorübergehend mit einer Frist von 14 Tagen, die mit Zustimmung der Europäischen Kommission für höchstens 14 Tagen verlängert werden kann".

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 07:32

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Auch in Telde, Mogán, Carrizal und Agaete wurde der Karneval ausgesetzt!
Meldung vom 11.3.2020
Die Regierung der Kanarischen Inseln hat die Aussetzung von öffentlichen Veranstaltungen während der nächsten 14 Tage als eine der Maßnahmen angeordnet, um die Ausbreitung von Infektionen durch Coronavirus (COVID-19) zu verhindern. Dazu gehört nicht nur der Maspalomas-Karneval, der an diesem Wochenende stattfinden sollte, sondern auch der Karneval in anderen Gemeinden. Unter ihnen Telde, Mogán, Carrizal und Agaete.

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Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 07:29

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Kanaren | Maßnahmen gegen weitere Verbreitung des Coronavirus
Meldung vom 11. März 2020
Die Exekutive der Kanarischen Inseln hat heute nach einer außerordentlichen Sitzung des Regierungsrates eine Reihe von Maßnahmen zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus COVID-19 auf den Inseln angekündigt …
Diese Maßnahmen folgen den Empfehlungen des spanischen Gesundheitsministeriums. Es handelt sich um Kontrollmaßnahmen, die je nach der Entwicklung des Zustands dieses Virus variieren können und vom Interterritorialen Rat des Nationalen Gesundheitssystems festgelegt wurden.
Die Exekutive der Kanarischen Inseln fordert die Bürger zur Mitarbeit auf, damit all diese Maßnahmen wirksam werden können.
So sollen während der nächsten 15 Tage die Besuche von Patienten, die in Krankenhäusern auf den Kanarischen Inseln aufgenommen werden, eingeschränkt werden. Die Bevölkerung wird darüber hinaus aufgerufen, sich nicht in Gesundheitszentren zu begeben, wenn dies nicht unbedingt notwendig ist.
Zugleich wird der Austausch von Gesundheitsfachleuten außerhalb der Inseln ausgesetzt, ebenso wie die Aufenthalte von Gesundheitsfachleuten von außerhalb der Inseln. Sowohl die theoretische Ausbildung als auch Praktika in den Gesundheitszentren werden für die nächsten 30 Tage ausgesetzt.
Ebenfalls wird die Einstellung der Tätigkeit in Vereinen oder Freizeitzentren für ältere Menschen festgelegt ebenso Besuche in sozialen Gesundheitszentren für ältere Menschen.
Studierenden, die aus dem Ausland oder von der spanischen Halbinsel kommen und die sich auf der Grundlage von Programmen, wie Erasmus, hier aufhalten, wird empfohlen, ihre Symptome zu kontrollieren. Sie sollten den Kontakt mit älteren Menschen und/oder Personen in einem heiklen Gesundheitszustand zu vermeiden, sowie auf den Besuch von gesellschaftlichen oder sportlichen Veranstaltungen mit einer hohen Konzentration an Öffentlichkeit verzichten.
Schulausflüge, sowohl im außeruniversitären als auch im universitären Bereich, die in den nächsten zwei Monaten außerhalb des kanarischen Territoriums stattfinden sollen, werden ebenfalls ausgesetzt.
Massenveranstaltungen (über 1.000 Personen) sportlicher, sozialer oder kultureller Art in den nächsten drei Wochen werden je nach Fall ausgesetzt, abgesagt oder verlegt. Sie können in den Fällen beibehalten werden, in denen keine hohe Konzentration von Personen vorliegt. Jeder Fall wird von der zuständigen Gemeindeverwaltung an die Regierung der Kanarischen Inseln und an das Gesundheitsministerium weitergeleitet, wo analysiert und entschieden wird.
Die Koordination zwischen der Federación Canaria de Municipios (Fecam) und der Federación Canaria de Islas (Fecai) wird als unerlässlich bezeichnet, um im Voraus über Ereignisse dieser Art auf dem Archipel zu wissen.

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Außerordentliche Sitzung des Regierungsrates zum Beschluss von Maßnahmen gegen die Weiterverbreitung des Coronavirus. | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 07:09

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Teneriffa | Ausländer nach zwei Tagen aus einem Loch gerettet
Meldung vom 11. März 2020
Nachdem ein 57-jähriger Ire vor zwei Tagen in der Nähe der Playa de Abades in der Gemeinde Arico in ein etwa zehn Meter tiefes Loch gestürzt war, wurde er am heutigen Mittwoch gehört und gerettet …
Laut eines Berichtes des kanarischen Rettungsdienstes ging am heutigen Mittwoch um 15.36 Uhr ein Anruf ein, wonach einige Ausländer aus einem tiefen Loch oder Brunnen Hilferufe hörten.
Feuerwehrleute kamen zum Einsatz und holten einen Mann irischer Herkunft aus dem Loch, in das er nach eigenen Angaben bereits vor zwei Tagen hineingefallen war.
Zum Zeitpunkt der Erstversorgung wies der Mann Abschürfungen und verschiedene schwere Verletzungen an den unteren Extremitäten auf. Nach der Ruhigstellung wurde der Verletzte mit einem Krankenwagen in das Hospital Universitario Nuestra Señora de La Candelaria überführt.
Die von der Koordinierungsstelle des Rettungsdienstes angeforderten Polizisten unterstützten die Rettungsaktion und leiteten eine Untersuchung zum Unfallhergang ein.

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Rettungsdienst Kanarische Inseln - Bild-Quelle: 1-1-2 Canarias (Archiv)
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 12.03.2020 um 07:07

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InfoLokalnachrichten Mix Radio
Meldung vom 11.3.2020

Quarantäne im H10 Hotel beendet – Unter großen Applaus haben gestern die letzten Gäste und Mitarbeiter das Hotel H10 in Costa Adeje auf Teneriffa verlassen. Die Quarantäne wegen dem Covid-19 Virus ist beendet. Für Politik und Tourismus soll das H10 Hotel und die Abwicklung während der Corona Quarantäne als weltweites Beispiel dienen, um das Vertrauen von Urlaubern zurück zu gewinnen. Weder Betroffene noch Angehörige oder Mitarbeiter des Hotels hatten Grund zu Beschwerden wegen der Maßnahmen nachdem ein italienisches Ehepaar im H10 Hotel positiv auf das Coronavirus getestet worden ist. 14 Tage lang stand das Hotel unter Quarantäne, sowohl Gäste als auch Mitarbeiter konnten das Etablissement erst nach zwei negativen Tests wieder verlassen. Die Regionalregierung sucht nach Lösungen wie auf die Pandemie durch den Covid-19 Virus reagiert werden kann. Diskutiert wird ein Hilfsfond ähnlich wie zur Insolvenz von Thomas Cook. Aktuell gibt es auf dem Archipel 21 Patienten die wegen dem Coronavirus behandelt werden, fünf Patienten gelten als geheilt und konnten die Quarantäne wieder verlassen.

Feuer gelöscht – Der Brand bei San José del Álamo bei Las Palmas auf Gran Canaria ist gelöscht. Gestern Abend haben die Flammen den Nachthimmel erhellt. 20.000 Liter Löschwasser waren nötig um die Flammen einzudämmen. Nach der Brandursache wird weiterhin gesucht. Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Der Sachschaden steht noch nicht exakt fest, soll aber laut ersten Angaben im fünfstelligen Bereich liegen.

UD Las Palmas fordert die Liga auszusetzen – In Spanien wird es vorerst keine Fußballspiele vor Publikum geben. Das hat die Zentralregierung Ligaübergreifend beschlossen. Der Zweitligaclub UD Las Palmas fordert jetzt die Spiele an sich auszusetzen und schließt sich mit der Forderung den Clubs Real Zaragoza, RC Deportivo und Real Oviedo an. Auch Spiele ohne Publikum schützt die Gesundheit der Protagonisten nicht ausreichend, so die übereinstimmende Aussage der Verantwortlichen. Der Spielkalender hält für die zweite Liga ausreichende Möglichkeiten offen, um die Spiele nachzuholen. Die Spieltage 32 und 33 sollen verschoben werden, so die Forderung.

80 Flüge nach Italien gestrichen – Die Entscheidung alle Flüge nach Italien zu streichen betrifft auf den Kanarischen Inseln 80 Flugverbindungen pro Woche. Alleine gestern mussten 17 Verbindungen gestrichen werden, nachdem die Zentralregierung in Madrid entsprechende Maßnahmen beschlossen hat um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Neben den gravierenden Auswirkungen auf den Tourismussektor, im letzten Jahr haben 500.000 Italiener Urlaub auf dem Archipel gemacht, können auch rund 50.000 italienische Residenten aktuell nicht mehr nach Hause fliegen. Von der Maßnahme sind in erster Linie die beiden Fluglinien Vueling und Ryanair betroffen.

Neue Schneckenart entdeckt – Taucher haben vor Puerto del Carmen auf Lanzarote eine bisher unbekannte endemische Schneckenart entdeckt. Die Margarita Salas kommt in einer Tiefe von rund 60 Metern vor, lebt auf schwarzen Korallen und ist mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen. Sie wird nur einen Millimeter groß. Ihren Namen hat die zur Gattung der Rissoschnecke gehörende Art von der spanischen Biochemikerin, Molekulargenetikerin und Hochschullehrerin Margarita Salas. Die Frau die maßgeblich zur Entwicklung der Genanalyse beigetragen hat. Die Schneckenart ist endemisch, ist bisher nur auf den Kanarischen Inseln bekannt und ist während einer Studie zum Klimawandel und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Kryptofauna entdeckt worden.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 21:01

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Teneriffa | Mehr als 700 Anzeigen im Bereich Natur und Umwelt
Meldung vom 11. März 2020
Der Bereich Umwelt und Sicherheit der Inselregierung Teneriffas bearbeitete im Jahr 2019 mehr als 700 Anzeigen wegen entsprechender Verstöße …
Die zuständige Inselrätin, Isabel García, schätzt die sanktionierende Arbeit und hält es für wichtig, dass sowohl Einheimische als auch Touristen die Grenzen ihrer Aktivitäten in diesem Bereich kennen und respektieren, da nur so Fortschritte beim Schutz der Natur erzielt werden könnten.
Der Bereich Natur und Umwelt hat die Aufgabe, die Einhaltung der bestehenden Vorschriften in den geschützten Naturräumen zu gewährleisten.
Die größte Zahl der im Jahr 2019 eingegangenen Anzeigen beziehen sich auf die unbefugte Waldnutzung, Verstöße beim Brandschutz, unbefugtes Abholzen oder Beschneiden, unbefugtes Jagen und verschiedene unerlaubte Handlungen in Erholungs- und Campinggebieten, die 30 Prozent der insgesamt eingereichten Anzeigen ausmachen.
Aber auch der motorisierte Verkehr auf Waldwegen ohne Genehmigung macht einen hohen Anteil aus. Dazu kommen Nichteinhaltung der regionalen Jagdordnung und die Jagd während der Schonzeiten.
Die häufigsten Anzeigen betreffen die Umwandlung von Land durch Arbeiten, Bauten, Gebäude und Anlagen ohne entsprechende Genehmigung sowie die Deponierung und Ablagerung von Materialien und Abfällen.
Zu den Angelegenheiten, die der Sanktionskompetenz des Bereichs Umwelt und Sicherheit der Inselregierung Teneriffas unterliegen, gehören Fragen der Jagd, der geschützten Naturräume, der Forstdienste, der Viehwege und Weiden, des Umweltschutzes sowie der Verwaltung und Erhaltung des Teide-Nationalparks.

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Natur- und Umweltschutz haben auf der Insel große Bedeutung. | Bild-Quelle: Diario de Tenerife
Quelle: www.teneriffa-heute.net
Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 20:57

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Rentensprechtage abgesagt
Gran Canaria/Fuerteventura - Meldung vom 11.3.2020
Das Konsulat der Bundesrepublik Deutschland in Las Palmas de Gran Canaria hat soeben mitgeteilt, dass die Deutsche Rentenversicherung die „Internationalen Rentenberatungstage“, die zwischen dem 16. und dem 20. März 2020 auf Gran Canaria und Fuerteventura stattfinden sollten, kurzfristig abgesagt werden müssen. Als Grund werden Reisebeschränkungen wegen des Coronavirus angegeben.
Quelle: www.wochenblatt.es
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 20:54

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Coronavirus: Das Kanarische Gesundheitsministerium meldet 20 aktive Fälle und fünf Genesungen
Kanarische Inseln - Meldung vom 11. März 2020
Die kanarische Gesundheitsministerin Teresa Cruz hat am Dienstagnachmittag im Parlament Stellung zu den neuesten Entwicklungen zum Coronavirus auf den Kanarischen Inseln genommen. Teresa Cruz unterstrich, dass die auf den Kanaren nach den nachgewiesenen Infektionen getroffenen Maßnahmen das Virus eingedämmt und eine Kontrolle der Situation ermöglicht haben. Cruz bedankte sich bei dieser Gelegenheit auch bei allen Involvierten für ihre Anstrengungen, um den 865 Gästen des unter Quarantäne gestellten Hotels in Adeje (Teneriffa) die bestmögliche Versorgung zu bieten...weiterlesen

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Die kanarische Gesundheitsministerin Teresa Cruz Foto: EFE

Quelle: weiterlesen
Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 20:50

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