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Kläranlage wurde abgenommen
Teneriffa / Santa Cruz » Meldung vom Freitag den 13.03.2020 Nach zunächst einigen technischen Schwierigkeiten konnte jetzt die Kläranlage der Stadt Santa Cruz nach den neuesten EU Naturschutz Normen abgenommen werden. Endlich soll die Anlage mit voller Leistung ab dem 26. März zum Einsatz kommen. Die Anlage wird derzeit auch noch erweitert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.03.2020 um 08:19 |
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Weitere Vorsichtsmaßnahmen
Teneriffa / Santa Cruz » Meldung vom Freitag den 13.03.2020 Die Stadtbahn der Stadt Santa Cruz, die TRANVIA, hat jetzt alle Türen auf Automatik umgestellt. Damit öffnen sich diese immer automatisch, wenn die Bahn steht. Damit will man auch die Kontakte mit dem Öffnungsknopf vermeiden. Ein weiter Beitrag zur Nicht- Verbreitung des Virus. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.03.2020 um 08:17 |
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Neue Betten bei El Tanque
Teneriffa / El Tanque » Meldung vom Freitag den 13.03.2020 Die Gemeinde El Tanque im Norden der Insel Teneriffa hat jetzt ihr Bettenangebot erweitert. Es gibt jetzt hier für Wanderer und Naturliebhaber bei der Reserva natural El Chinyero bei der Corona Forestal mitten in der Natur eine Art Jugendherberge mit 20 Betten errichtet. Dieses Gebäude hat 400 qm und ein Grundstück von 1354 qm. Hier können auch Feste gefeiert werden, wie die Gemeinde berichtet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.03.2020 um 08:15 |
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Anlegeverbot für Kreuzfahrtschiff
Teneriffa / Santa Cruz » Meldung vom Freitag den 13.03.2020 Wie die Hafenbehörde von Santa Cruz berichtet, wurde dem Kreuzfahrtschiff Costa Luminosa, welches aus Italien über Aniqua zu den Kanarischen Inseln unterwegs ist, das Anlegen im Hafen von Santa Cruz untersagt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.03.2020 um 08:13 |
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2 Virus Fälle
La Palma / Santa Cruz » Meldung vom Freitag den 13.03.2020 Von der kleinen Insel La Palma wurden ebenfalls zwei Fälle mit dem positiv getesteten Corona Virus gemeldet. Die Patienten wurden in ihrem Apartment isoliert. Es handelt sich dabei um leichtere Fälle. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.03.2020 um 08:11 |
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| Erster Todesfall durch COVID-19 auf den Inseln
Kanaren - Meldung vom 13. März 2020 Kanarenpräsident bestätigt den ersten Todesfall durch COVID-19 auf den Inseln, ruft zu Bürgersinn auf und garantiert die Lebensmittelversorgung und die Dienstleistungen der Gesundheitszentren und Apotheken … Der Präsident der Regierung der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, berichtete am heutigen Freitag in einer Pressekonferenz nach der außerordentlichen Ratssitzung der Regierung, dass das kanarische Gesundheitsministerium den ersten Todesfall durch COVID-19 auf den Kanarischen Inseln bestätigt hat. Es handelt sich um eine über 80 Jahre alte Person mit chronischen Krankheiten, die auf der Insel Gran Canaria lebte. Torres forderte außerdem die Bürger auf, beim Konsum in den Supermärkten maximale Ruhe zu zeigen und massive Einkäufe in diesen Einrichtungen zu vermeiden. Die Versorgung mit allen Arten von Produkten, insbesondere mit Lebensmitteln, sei gewährleistet. Die Supermärkte, Gesundheitszentren und Apotheken würden während der Dauer dieser durch das Coronavirus COVID-19 verursachten Gesundheitskrise geöffnet bleiben. Der Präsident teilte in seiner Rede an die Medien mit, dass der Ministerrat am morgigen Samstag, dem 14. März, das Dekret über den Alarmzustand in ganz Spanien verabschieden werde. Er werde sich auch mit gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Krise durch das COVID-19 befassen. Der Chef der kanarischen Exekutive sagte, dass nach diesem Treffen in Madrid eine weitere Sitzung des Regierungsrates und am Nachmittag die Konferenz mit den regionalen Führern des spanischen Regierungschefs Pedro Sánchez stattfinden wird. Nach diesem letzten Treffen will Torres auf einer Pressekonferenz in Las Palmas de Gran Canaria auftreten, um detaillierte Informationen über die im Land beschlossenen Maßnahmen und deren Anwendung auf dem Archipel zu geben. Torres erklärte, dass seine Regierung morgen nach dem Ministerrat analysieren werde, wie das Alarmstufendekret auf die Kanarischen Inseln übertragen wird. Er wies darauf hin, dass er bereits heute mit dem Regierungspräsidenten Pedro Sánchez und der Vizepräsidentin Carmen Calvo in Kontakt gestanden habe. Darüber hinaus berichtete Torres, dass die Regierungsräte während der Dauer dieser Gesundheitskrise täglich zusammenkommen werden, um die Entwicklung des Coronavirus auf den Inseln zu beobachten und Entscheidungen zu treffen, die zeitnäher seien.
Der Präsident der Regierung der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 14.03.2020 um 08:03 |
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| Urlaubsvergnügen auch ohne Coronavirus angesagt
Kanaren - Meldung vom 13. März 2020 Während die einen heftig über den Coronavirus diskutieren, vergnügen sich die anderen bei entsprechendem Wind vor den Küsten der Kanarischen Inseln … Auch am Urlaubsparadies geht der Coronavirus nicht spurlos vorbei, aber bei bedachten Verhaltensweisen kann er eingedämmt werden und muss den Urlaub nicht unbedingt versauen. Das sollte man auch vom Wetter erwarten. Und das hält, zumindest auf den Kanarischen Inseln, keine Warnungen für das Wochenende bereit. Allerdings werden die Sonnenanbeter weniger auf ihre Kosten kommen. Für Lanzarote und Fuerteventura sowie den Norden der bergigen Inseln wird an diesem Wochenende überwiegend bewölkter Himmel erwartet, auch schwache Regenfälle sind nicht auszuschließen. Aber auch in den anderen Gebieten werden wechselnde mittlere und hohe Wolken das Bild bestimmen. Die Temperaturen sollen vor allem am Samstag leicht bis mäßig zurückgehen. In Las Palmas de Gran Canaria werden an beiden Tagen 20 °C und in Santa Cruz de Tenerife 21 °C erwartet. Das entspricht aber der Jahreszeit. Leichter Calima wird bis Wochenbeginn trotzdem erhalten bleiben. Teils kräftiger Wind soll aus Nordost kommen, auf den östlichen Inseln kann er am Sonntag auf Nord drehen. Die Surfer können also auch am Wochenende ihren Spaß haben, das ausgiebige Sonnenbad am Strand wird es wohl eher nicht geben.
Surfer an den Küsten El Médanos zum Ende der Woche | Bild-Quelle: Teneriffa-heute.net Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - 14.03.2020 um 07:58 |
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| Corona-Virus Kanaren: Erster Todesfall auf Gran Canaria - SPANIEN RUFT ALARMZUSTAND AUS
Gran Canaria - Meldung vom 13. März 2020 Die Zahl der am Coronavirus infizierten Personen auf den Kanaren steigt rasant an. Aktuell sind 63 Personen auf fünf Inseln mit dem Covid-19-Erreger infiziert. Hiervon wurden 45 Fälle aus Teneriffa, 13 aus Gran Canaria, je zwei aus Lanzarote und La Palma sowie eine Infektion aus Fuerteventura gemeldet. Dem Bericht des Gesundheitsministeriums zufolge befinden sich 45 Betroffene in häuslicher Quarantäne und 18 Personen in Krankenhäusern. Davon werden zwei Fälle auf Gran Canaria und ein Fall auf Teneriffa als schwerwiegend angegeben. Wie der Präsident der Kanaren, Ángel Víctor Torres, mitteilt, wurde heute auch der erste Todesfall durch Coronavirus verzeichnet. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine 81-Jährige. Sie verstarb im Hospital Doctor Negrín auf Gran Canaria. Update: Wegen der Coronakrise wurde heute durch Ministerpräsident Pedro Sánchez für ganz Spanien der Alarmzustand ausgerufen.
Foto: Ministerpräsident Pedro Sánchez Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 14.03.2020 um 07:51 |
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| 3 Einbrecher kurz nach der Tat in Maspalomas verhaftet
Maspalomas – Meldung vom Freitag den 13 März, 2020 Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurden drei Einbrecher kurz nach der Tat in Maspalomas festgenommen. Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 30 und 37 Jahren, die bereits bei der Polizei bekannt sind, zudem eine Frau im Alter von 35 Jahren, die bisher keine polizeilichen Auffälligkeiten vorzuweisen hatte. Laut Angaben der Polizei wurde man unter 091 telefonisch über einen Einbruch informiert, ein Zeuge meldete den Einbruch und mutmaßte, dass die Einbrecher noch im Haus sind. Vor Ort eingetroffen sprachen die Beamten mit den Zeugen um zu verifizieren, dass die Täter noch im Haus sind. Sie stellten auch fest, dass die Tür gewaltsam aufgebrochen wurde. Man beobachtete dann drei Personen, die das Haus verlassen hatten. Bei der Begehung des Hauses wurde festgestellt, dass alles durcheinander war so als ob etwas gesucht wurde. In dem Fall wohl Wertgegenstände. Die drei Personen, die zuvor das Haus verlassen hatten, wurden umgehend von der Polizei als mutmaßliche Täter festgenommen. – TF ![]() Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 13.03.2020 um 18:18 |
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| Spanien tritt morgen in den Ausnahmezustand ein.
Meldung vom Freitag den 13.3.2020 Der Präsident der Regierung, Pedro Sánchez, kündigte an diesem Freitag die Erklärung des Alarmzustands im ganzen Land ab Samstag vor dem Ausmaß der Ausweitung der Coronavirus-Epidemie an. Es ist das zweite Mal seit der Wiederherstellung der Demokratie, dass diese Entscheidung getroffen wurde. "Ich habe gerade dem Staatsoberhaupt mitgeteilt, dass morgen ein außerordentlicher Ministerrat abgehalten wird, um den Alarmzustand für 15 Tage zu bestimmen", sagte Sánchez in einer institutionellen Erklärung des Palacio de la Moncloa gegen 16:30 Uhr. Die Debatte im Ministerrat hat sich nach verschiedenen Quellen auf Einschränkungen der Mobilität und die Schließung von Geschäften mit Ausnahme von Apotheken und Lebensmittelgeschäften konzentriert, ähnlich wie dies diese Woche in Italien geschehen ist. ![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - 13.03.2020 um 18:17 |
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| Coronavirus: Weltwirtschaft im freien Fall, die Kanaren leiden besonders
Kanarische Inseln – Meldung vom Freitag den 13 März, 2020 Die Weltwirtschaft steht am Abgrund, dank des Coronavirus und der draus resultierenden Panik sowohl bei Bevölkerung als auch Politik und Wirtschaft brechen Aktienmärkte ein, wie nie zuvor, selbst der Brexit konnte die Wirtschaft nicht so in Gefahr bringen, auch die Bankenkrise war nicht so extrem in so kurzer Zeit, dies ist die wirkliche Gefahr, nicht das Virus selbst. Die ersten Auswirkungen sind bereits jetzt bei den Menschen angenommen, Entlassungen im Tourismussektor. Täglich mehr Einschränkungen bei Reisen und Verbote hinzu. Das ist auch alles vollkommen richtig und wichtig. Sowohl Hotels als auch Fluggesellschaften streichen Arbeitsplätze weg, die nun nicht mehr benötigt werden. Die Zahl der Absagen sowohl bei Flugreisen als auch Hotelbuchungen steigt täglich fast schneller als die Zahl der infizierten Personen. Notfallprogramme und Kreditlinien werden eingerichtet, alles aber trotzdem mit Zinsen und zu zahlenden Steuern etc. auch wenn diese „aufgeschoben“ werden. Die Frage ist, kann das überhaupt in sechs Monaten gezahlt werden, so ist der Plan der spanischen Regierung. Norwegian plant etwa 2.000 seiner 4.000 Mitarbeiter zu entlassen, AirEurope arbeitet an ähnlichen Plänen. Brüssel Airlines hingegen versucht es zunächst mit Kurzarbeit und der Reduzierung um 30 % der Arbeitsstunden. Bei Hotelketten ist Meliá ganz weit vorn bei den Entlassungen, so gab es bisher 230, diese Entlassungen betreffen besonders Teneriffa und Lanzarote. Diese Entlassungswelle in der Branche lässt sich kaum aufhalten. Experten gehen zwar von einer temporären Problematik aus und glauben, dass alles wieder „normal“ sein wird, sobald die Krise überstanden ist, aber wie lange wird das sein, wie viele Menschen werden nicht direkt durch den Virus betroffen, sondern finanziell indirekt in den Abgrund gedrängt? Die Politik hat bisher darauf keine passenden Antworten. Es ist sinnlos den Menschen Geld hinterherzuwerfen, wenn diese es dann trotzdem zurückzahlen müssen, woher soll das Geld denn künftig kommen? Die laufenden Kosten bleiben aktuell vorhanden wie auch nach der Krise, ein besseres Beispiel bietet Italien, dort sind Mietzahlungen und Hypotheken beispielsweise für 18 Monate ausgesetzt und erst danach laufen diese weiter als wäre „nichts gewesen“. Ein solches Modell ergibt mehr Sinn und sollte ggf. auch in Spanien angewendet werden, denn ein Zusammenbruch der Hauptwirtschaft kann der Rest des Landes finanziell nicht auffangen. – TF ![]() Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 13.03.2020 um 18:11 |
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| Neues Bus-Informationssystem auf Gran Canaria geht ans Netz (inkl. Video)
Gran Canaria – Meldung vom Freitag den 13 März, 2020 Die ersten 115 sogenannten Smart-Displays wurden an Bushaltestellen der Gesellschaft Global SU (die grünen Inselbusse) vom Cabildo de Gran Canaria installiert. Diese Informationssäulen sollen den Fahrgästen Echtzeitinformationen auf der ganzen Insel an den Bushaltestellen bieten. Die meisten Installationen solcher Säulen gab es bisher in San Bartolomé de Tirajana (32), Mogán (19), Santa Lucia de Tirajana (15), Las Palmas de Gran Canaria (14) und Telde (14). Der Fahrgast kann den nächsten ankommenden Bus ablesen, sowie die geschätzte Zeit bis zum Eintreffen, wenn es Probleme gibt werden diese dort auch als Serviceinformation angezeigt. 60 dieser 115 Säulen bieten zudem einen Kartenleser, mit dem man sein guthaben der Buskarte abfragen kann. Nachts sind die Bildschirme auch beleuchtet, die benötigte Energie wird durch eigene Solarpaneele gewonnen und diese sind per 3G mit dem zentralen Datensystem verbunden, die Säulen ähneln denen innerhalb von Las Palmas die für die gelben Stadtbusse eingesetzt werden, das System funktioniert sehr gut. Mit dem System soll eine bessere Planung und Mobilität auf Gran Canaria sichergestellt sein. Inklusive der Installation der Informationssäulen und einem 5-Jahresvertrag für die Wartung und Instandhaltung zahlt das Cabildo de Gran Canaria 1,7 Millionen Euro dafür. Es ist laut Antonio Morales (NC) ein Teil des Smart-Insel-Projekts. Für dieses Projekt stehen insgesamt 38 Millionen Euro bereit die im Zeitraum 2017 bis 2021 aufgewendet werden sollen. Neben Mobilität sind auch Brandschutz, Wasserversorgung und Tunnelkontrolle ein Teil des Smart-Projektes. Morales sagte, dass „Gran Canaria den Verkehr auf der Insel verbessern und den Zugang zum öffentlichen Verkehrsnetz mit diesem Echtzeitsystem erleichtern will, ohne Gebiete auf der Insel zu vernachlässigen“. In allen 21 Gemeinden findet man solche Infosäulen. Als Nächstes werden große Informationsbildschirme auf den Hauptbahnhäfen San Telmo und Tamaraceite in Las Palmas installiert, die ebenfalls mit diesem System verbunden sein werden. – TF ![]() Quelle: zum Video |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 13.03.2020 um 18:07 |
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| Kanaren | Supermärkte raten zu verantwortungsvollem Konsum
Meldung vom Freitag den 13. März 2020 Die kanarische Supermarkt-Gruppe HiperDino wirbt in ihrem Twitter-Profil mit vollen Regalen und lädt zu verantwortungsvollem Konsum ein … Damit wolle HiperDino eine Botschaft der absoluten Ruhe übermitteln, da die Lieferung von Produkten in allen Filialen garantiert sei. Auch die Supermarktkette Mercadona, die in ganz Spanien und Portugal existiert, zeigt volle Regale und fordert zur „Rationalisierung“ der Angst auf. Lidl Canarias praktiziert volle Regale, ohne dies bisher im Internet anzuzeigen. Das steht allerdings im Gegensatz zu den Informationen der letzten Tage. So berichtet der kanarische Fernsehsender RTVC am heutigen Freitag mit Bildern von leeren Regalen über den größten Verbrauchsanstieg am vergangenen Mittwoch auf den Kanarischen Inseln, der mit 223 Prozent angegeben wird. Das überträfe sogar die Gemeinschaft Madrid (ohne das Stadtgebiet), dem am stärksten vom Ausbruch des Coronavirus betroffenen Gebiet. Die spanischen Haushalte hätten infolge der Coronavirus-Krise begonnen, ihr Kaufverhalten zu ändern. Nach der Ankündigung außerordentlicher Maßnahmen am vergangenen Dienstag sei ein Anstieg des Verbrauchs um 154 Prozent festgestellt worden, auf den Kanarischen Inseln sogar um 223 Prozent. Der Anstieg sei in allen Vertriebskanälen zu beobachten, wobei die Drogerien/Parfümerien, Online- und Hyper-/Superläden herausstächen. Die Gruppe der Menschen, die sich sehr über das Coronavirus Sorgen mache, zeige einen überdurchschnittlichen Anstieg der Ausgaben für Massenmarktprodukte. Nach dem Alter sei die Gruppe der über 75-Jährigen am meisten beunruhigt, wobei sich deren Besorgnis innerhalb einer Woche sogar verdoppelt habe. Nach Kategorien sei die wichtigste die Ausgabe für Handseife, deren Verbrauch bei den als sehr besorgt geltenden Personen um bis zu 324 Prozent gestiegen sei. Ganz oben auf der Liste stünden auch gekochte Gerichte, Konserven, Haushaltspapier und Haushaltsreiniger. Die wichtigsten Veränderungen in den Gewohnheiten der spanischen Verbraucher seien eine größere Sorge um die Hygiene (43,9 Prozent würden angeben, dass sie sich viel mehr als früher die Hände waschen). Es werde auch versucht, Aktivitäten außerhalb des Hauses zu reduzieren: keine Menschenmassen, weniger Konsum in Bars und Restaurants, Vermeidung der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder des Besuchs von Fitnessstudios
Volle Regale bei HiperDino | Bild-Quelle: Twitter @HiperDino_ Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 13.03.2020 um 18:01 |
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| Kanaren | Billigere Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen
Meldung vom Freitag den 13. März 2020 Die kanarische Regierung gewährt 8 Millionen Euro an Beihilfen, um Wasser für die Landwirtschaft billiger zu machen. Das Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei der kanarischen Regierung gewährt insgesamt 8 Millionen Euro an Beihilfen, um die zusätzlichen Kosten für die Entsalzung und die Entnahme von Wasser aus Brunnen zur landwirtschaftlichen Bewässerung zu reduzieren. Die gewährten Subventionen werden entsprechend dem Wasserverbrauch der einzelnen Landwirte auf den Wasserpreis umgelegt. Ziel dieser Beihilfe, die in den allgemeinen Haushalt der Autonomen Gemeinschaft für 2020 aufgenommen wurde, ist die Schaffung eines Ausgleichssystems zur Unterstützung von Landwirten und Viehhaltern und die Gewährleistung, dass der Preis für entsalztes Wasser und für Wasser aus Brunnen auf ein Niveau gesenkt werden kann, das dem des übrigen Spaniens entspricht. Damit sollen die Stromkosten subventioniert werden, die bei der Gewinnung von Bewässerungswasser aus Brunnen oder in Trinkwasseranlagen auf den Kanarischen Inseln anfallen. Da auf den Kanaren etwa 70 Prozent der landwirtschaftlichen Anbaufläche bewässert werden muss, trage diese Subvention dazu bei, die zusätzlichen Kosten für kanarische Landwirte zu senken, insbesondere in einer Zeit, in der die Dürre die Beschäftigten des Sektors stark beeinträchtige, erklärte die kanarische Ministerin für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, Alicia Vanoostende.
Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen | Bild-Quelle: Gobierno de Canarias Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 13.03.2020 um 17:58 |
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| Offizielle Verlautbarung der kanarischen Regierung vom 12.03.2020 zur Corona-Krise:
Kanarische Inseln - Meldung vom Freitag den 13. März 2020 Das Kanarische Gesundheitsministerium meldet 46 aktive Fälle des COVID-19-Coronavirus und fünf Genesungen Die Krankenhäuser auf den Inseln führen Einschränkungen für Besuche stationär behandelter Patienten ein Das Kanarische Gesundheitsministerium besteht auf der Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger, um die Ausbreitung des Virus auf den Kanarischen Inseln einzudämmen Kanarische Inseln – 12.03.2020 – Das regionale Gesundheitsministerium verzeichnet 46 aktive Fälle des COVID-19- Coronavirus auf den Kanarischen Inseln und fünf Genesungen. Von den aktuellen Fällen werden 15 Infizierte in Krankenhäusern behandelt, darunter zwei auf Intensivstationen. Insgesamt wurden bisher 51 Fälle registriert....weiterleen ![]() Quelle: weiterlesen |
| Autor: wochenblatt.es - 13.03.2020 um 17:52 |
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| Treppe zum Strand Los Patos könnte im Sommer fertig sein
Kanarische Inseln, Teneriffa: Meldung vom Freitag den 13. März 2020 Der Bau der Treppe an dem steilen Abhang gestaltet sich äußerst kompliziert und erfordert den Einsatz von Spezialisten für Arbeiten in großen Höhen. La Orotavas Bürgermeister wagt die Ankündigung, dass der Zugang zum Strand im Sommer möglich sein wird Teneriffa – Sofern keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten, wird die Treppe, die den Zugang zum Strand Los Patos in La Orotava bildet, diesen Sommer fertig werden. Seit die alte Treppe, die lange Jahre in einem schlechten Zustand war, von der Stadtverwaltung im Juli 2013 gesperrt wurde, gibt es keinen offiziellen Zugang mehr zu dem schwarzen Sandstrand unweit der Playa de El Bollullo. Nachdem noch im Jahr 2014 ein erstes Projekt zum Wiederaufbau der Treppe wegen Einsturzgefahr gestoppt werden musste, begannen die Bauarbeiten des aktuellen Projekts erst im Oktober 2019. Wie La Orotavas Bürgermeister Francisco Linares erklärte, gestalten sich diese äußerst kompliziert. „Die Treppe wird von Bauarbeitern, die an Seilen hängen, quasi von Hand gebaut“, erklärte er der Lokalpresse gegenüber. Dennoch sei er zuversichtlich, dass die Arbeiten, wenn sie im gegenwärtigen Rhythmus fortgeführt werden, bis Juli oder August dieses Jahres beendet sein können. Der außergewöhnlich trockene Winter hat sich in diesem Fall positiv ausgewirkt, denn hätte es häufig geregnet, wären die Arbeiten nicht so weit fortgeschritten. Francisco Linares wies darauf hin, dass auch die unflexible Haltung des spanischen Küstenamtes dazu geführt hat, dass sich der Genehmigungsprozess in die Länge gezogen hat. Die Gesamtkosten für den Bau der Zugangstreppe inklusiver Stahlnetzen zum Schutz vor Steinschlag betragen 500.000 Euro. ![]() Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 13.03.2020 um 17:49 |
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| Corona-Krise Kanaren: Wirtschaftliches Desaster
VOLLE AUTOS, LEERE REGALE UND LANGE WARTESCHLANGEN IN SUPERMÄRKTEN Meldung vom Freitag den 13. März 2020 Stornierte Flüge, Häfen für Kreuzfahrtschiffe geschlossen, Großveranstaltungen verboten und Hotels mit Buchungsrückgängen zu Ostern – die Corona-Krise ist für die Kanaren ein wirtschaftliches Desaster. Allein die Absage des Karnevals in Maspalomas auf Gran Canaria führte jetzt bei Restaurant-Betreibern im C.C. Yumbo zu wirtschaftlichen Verlusten von bis zu 75 Prozent. Die Zahl der Coronavirus-Infizierten steigt und damit auch die Angst in der Bevölkerung. In vielen Supermärkten kam es gestern zu Hamsterkäufen. Auch hier waren wieder Toilettenpapier, Nudeln, Seife, Konserven, Milchprodukte, Babynahrung und Wasser der Renner. Die Supermarktketten weisen jedoch immer wieder darauf hin, dass die Versorgung mit Lebensmitteln gesichert sei.
Foto: RTVC Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 13.03.2020 um 17:45 |
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| Flughafen Teneriffa-Nord umbenannt
Meldung vom Freitag den 13.3.2020 Der Flughafen Teneriffa Norte, bekannt als Flughafen Los Rodeos, wird offiziell als Flughafen Teneriffa Norte-Ciudad de la Laguna geändert, wie vom Ministerium für Verkehr in einer Ministerialverordnung verkündet wurde. Der Flughafen befindet sich in der Gemeinde San Cristóbal de La Laguna, einer Stadt, die 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Auf Ersuchen des Stadtrats wurde der Name geändert, berichtete das Ministerium. ![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 13.03.2020 um 17:41 |
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| Gran Canaria, Schutzzone vor dem Virus bevorzugt
Meldung vom Freitag den 13.3.2020 Seid gestern kommen Menschen, die in Spanien arbeiten oder studieren oder Schutz vor dem Virus suchen, vermehrt am Aeroporto Las Palmas an. "In Madrid ist alles katastrophal", sagen viele. Aus den Städten Madrid und Barcelona kommend, halten halten viele Gran Canaria für ihren Schutz ideal, obwohl der Karneval in Maspalomas abgesagt wurde. In Maspalomas kam Vega mit Ricardo Monje aus Madrid und seiner Tochter Sara Ramírez mit der klaren Prognose: "Wir waren uns sicher, dass wir kommen würden, zumindest um die Aufregung zu entfliehen. Ja, wir erleben eine schreckliche Situation und sind besorgt, aber nicht besessen", betont er. Die kontrollierte Situation auf den Kanarischen Inseln scheint ein Balsam inmitten kollektiver Hysterie zu sein. Zum Beispiel sind Nacho und María, die ein zweites Zuhause auf der Insel haben, ohne nachzudenken geflogen, seit ihr Unternehmen beschlossen hat, ihre Mitarbeiter zu bitten, ihre Arbeit von zu Hause aus fortzusetzen. Telearbeit war der Schlüssel. ![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 13.03.2020 um 17:38 |
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| 70 Corona Verdachtsfälle auf den Kanaren
Meldung vom Freitag den 13.3.2020 Der Gesundheitsministerium der Regierung der Kanarischen Inseln wurden in den letzten Tagen 70 Verdachtsfälle von Covid-19-Coronavirus gemeldet, teilte ein Sprecher des Ministerium heute mit. 18 Personen wurden in Krankenhäuser eingeliefert, von denen 2 ältere auf Gran Canaria und 1 ältere Person auf Teneriffa auf den Intensivstationen behandelt werden. Bis Dato konnten über 120 Personen auf den Kanaren als geheilt entlassen werden. Bei allen Fällen handelt es sich um Personen die auf die Kanaren eingereist sind. Von Lanzarote, El Hierro, La Palma, La Graciosa wurde bisher keine Fälle gemeldet. ![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 13.03.2020 um 17:36 |