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| Zone für Hunde am Flughafen Gran Canaria eröffnet
Gran Canaria – Meldung vom 10 März, 2020 Seit dieser Woche bietet der Flughafen Gran Canaria einen Spiel- und Erholungsbereich für Hunde an. Damit reagiert der Flughafen auf das stetig wachsende Aufkommen von Passagieren mit vier Pfoten. Die dafür aufgewendete Fläche hat zwar nur 18 Quadratmeter, aber es ist eine gute Geste, der „Minipark“ befindet sich im Ankunftsbereich des Terminal 1. – TF
Bild Info: So sieht die Hundezone aus - BILD: EuropaPress Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 07:54 |
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Lokalnachrichten Mix Radio vom 19.3.2020
Superluna Online – Den zweiten Supermond in diesem Jahr hat Sky-Live TV auf Video festgehalten. 14% größer als ein normaler Vollmond und 30% heller als sonst. Das besondere gestern war aber seine Position. Die untergehende Sonne hat gestern Abend gegen 18.00 Uhr den Schatten des Teide auf Teneriffa genau auf den Punkt am Horizont geworfen, an dem der Superluna aufgegangen ist. Zu sehen auf Youtube im Kanal von Sky-Live TV. Die Sequenz ist im Zeitraffer erstellt worden und zeigt innerhalb von 60 Minuten den Sonnenuntergang mit dem Schatten des Teide und dem aufgehenden Mond. 19 Corona Virusinfektionen – Eine 61 Jahre alte Italienerin wird in Las Palmas auf Gran Canaria auf der Intensivstation behandelt. Sie ist mit dem Coronavirus infiziert, ihr Zustand ist kritisch. Sie weißt die für den Virus typischen Symptome auf und leidet an einer Lungenentzündung. Ihre drei Begleiterinnen, die ebenfalls aus Italien stammen, stehen unter Quarantäne, weißen aber bisher keinerlei Krankheitssymptome auf. Bisher werden 19 Fälle von Coronavirus auf den Kanarischen Inseln behandelt. 12 Patienten stehen auf Teneriffa wegen dem Covid-19 Virus unter Quarantäne, sechs auf Gran Canaria und ein Patient auf Fuerteventura. Bei allen Fällen ist sowohl der Patient 0 bereits ermittelt, als auch alle Kontaktpersonen der letzten Tage. 30er Zone wird ausgeweitet – Die Stadt Las Palmas auf Gran Canaria weitet die 30 Km/h Zone aus und setzt damit ein Zeichen für Fahrradfahrer und E-Roller. In den Stadtteilen Escaleritas, Siete Palmas, Schamann und Tamaraceite sollen in Zukunft Fußgänger, Fahrräder und E-Roller Vorfahrt vor Kraftfahrzeugen erhalten. In 72 Straßen im Innenstadtbereich von Las Palmas soll die Höchstgeschwindigkeit in Zukunft auf maximal 30 Stundenkilometer begrenzt sein. Die Höchstgeschwindigkeit der elektrobetriebenen Roller oder Segways darf in maximal 25 Stundenkilometer betragen. Parkhäuser werden mit Photovoltaik versorgt – Nach dem Pilotprojekt auf dem Parkplatz des Ayuntamientos von Las Palmas auf Gran Canaria sollen alle großen Parkhäuser in der Inselhauptstadt ebenfalls mit Photovoltaik Paneelen ausgestattet werden. 20.000 Euro kostete die Stromversorgung auf den Parkplätzen der Gemeinde vorher, die seit rund einem Jahr mit Sonnenenergie versorgt werden. Die Parkplätze in Vegueta und Sanapú sollen ebenfalls mit Photovoltaik überdacht werden. Pro Jahr werden in Zukunft 225.000 Kilowatt Strom mit Solarenergie produziert, 174 Tonnen CO² weniger in die Atmosphäre abgegeben. Im öffentlichen Bereich der Gemeindebüros wird auf zwei Monitoren tagesaktuell der Stromverbrauch angezeigt. Gestern um 12.00 Uhr mittags sind 42% des gesamten Energiebedarfs der Gemeindeverwaltung durch Sonnenergie erzeugt worden. Protest wegen Windkraftwerken – Die Anwohner von La Asomada und El Time in der Gemeinde Puerto del Rosario auf Fuerteventura treffen sich heute um gegen die geplanten Windkraftwerke zu protestieren. Auf dem Kraterrand bei Valhondo sollen insgesamt acht 150 Meter hohe Windräder gebaut werde. Das Projekt ist bereits von der Regionalregierung abgesegnet und genehmigt. Die Argumente für den Bau sind: saubere Stromversorgung für 42.000 Haushalte mit 105 Gigawatt Strom pro Stunde, 200 neue Arbeitsplätze und 52.600 Tonnen weniger CO² pro Jahr. Die Argumente der Anwohner: Beeinflussung des Landschaftsbildes und Beeinträchtigung der Fauna. Heute Abend treffen sich die Anwohner zu Beratungen. Der rechtliche Weg hält für die Betroffenen nur noch eine Verfassungsklage offen, alle anderen Möglichkeiten sind bereits ausgeschöpft. Mit dem Bau soll noch in diesem Jahr begonnen werden Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 07:47 |
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| Teneriffa | Agromercado von Adeje seit Samstag wieder geöffnet
Meldung vom 10. März 2020 Am vergangenen Wochenende öffnete der Bauernmarkt von Adeje wieder seine Pforten, nachdem er aufgrund von Sturmschäden geschlossen war … Zu den üblichen Öffnungszeiten am Mittwoch von 15 bis 19 Uhr sowie am Samstag und am Sonntag von 8 bis 13.30 Uhr wird wieder eine breite Palette von landwirtschaftlichen Produkten, Viehzucht, Handwerk und vieles mehr angeboten. Frische Produkte von Qualität, Originalität und Respekt vor der Natur stehen im Vordergrund, aber auch eine freiwillige und faire Handelsbeziehung zwischen Erzeugern und Verbrauchern. Diese kommunale Einrichtung öffnet ihre Türen wieder, nachdem sie in Rekordzeit nach dem Sturm, der die Gemeinde heimgesucht hatte, wieder in einen entsprechenden Zustand versetzt werden konnte. Der Sturm hatte insbesondere die beiden Zugangstüren zum Agromercado und einen Teil des Daches beschädigt. Da die Einrichtung jetzt wieder völlig sicher ist, lädt die Stadtverwaltung die Bürger und Besucher ein, weiterhin die vom Agromercado angebotenen Naturprodukte zu kaufen.
Der Bauernmarkt von Adeje ist wieder geöffnet. | Bild-Quelle: Ayuntamiente de Adeje Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 07:43 |
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| El Hierro | Preis für den besten europäischen Flughafen
Meldung vom 10. März 2020 Der Flughafen El Hierro gewinnt den Preis für den besten europäischen Flughafen in seiner Kategorie für Servicequalität. Der Flughafen El Hierro wurde zum ersten Mal als bester Flughafen Europas für seine Servicequalität in der Kategorie von weniger als zwei Millionen Passagieren ausgezeichnet, wie am gestrigen Montag vom Airports Council International (ACI) bekannt gegeben wurde. Die ASQ-Auszeichnungen (Airport Service Quality) stellen seit ihrer Gründung im Jahr 2006 die höchste Auszeichnung für Flughafenbetreiber und eine weltweite Referenz für die Messung der Passagierzufriedenheit dar. Laut einer Presseinformation des spanischen Flughafenbetreibers Aena hat der Flughafen Herreño diese Auszeichnung erhalten, nachdem er 2014 dem ASQ-Programm des ACI beigetreten ist. Der Airports Council International unterhält ein Qualitätsmesssystem mit Hilfe von Fragebögen, die vierteljährlich ausgegeben werden, um die Zufriedenheit anhand von 34 verschiedenen Indikatoren messen. So kann das angebotene Serviceniveau getestet und mit anderen Flughäfen der gleichen Kategorie verglichen werden. Im Jahr 2019 flogen mehr als die Hälfte der 8,8 Milliarden Reisenden weltweit über einen ASQ-Flughafen. Maria Teresa Cuenca, die Direktorin des Flughafens, hob ervor, dass diese Auszeichnung das tägliche Bemühen der Mitarbeiter des Flughafens darstelle, den Passagieren einen qualitativ hochwertigen Service zu bieten. Diese Auszeichnung ermutige das Personal, diesen Weg fortzusetzen und hervorragende Leistungen zu erbringen. Bei der aktuellen Bewertung seien auch die Flughäfen des Netzwerkes von Melilla, San Sebastian, Menorca und Alicante-Elche in ihren Kategorien ausgezeichnet worden. Die ASQ-Preisverleihung wird während des dritten ACI Global Customer Experience Summits im kommenden September in Krakau (Polen) stattfinden. Airport Council International Der ACI ist der Verband der Flughafenbetreiber weltweit, der 1991 mit dem Ziel gegründet wurde, die Zusammenarbeit zwischen seinen Mitgliedern und anderen Luftfahrtpartnern zu fördern. Er ist in fünf geografische Regionen unterteilt: Afrika, Asien-Pazifik, Europa, Lateinamerika und Karibik, Nordamerika und hat jeweils einem eigenen Vorstand, der sich aus Flughafenmanagern zusammensetzt. Die Organisation hat 668 Mitglieder und vertritt 1.979 Flughäfen in 176 Ländern.
Der Flughafen von El Hierro | Bild-Quelle: aeropuertos.net Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 07:39 |
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| Teneriffa | Brand neben der Nord-Autobahn TF-5 bei El Sauzal
Meldung vom 10. März 2020 Am Dienstag Morgen war neben der Nord-Autobahn TF-5 im Bereich des Barrancos de La Negra bei El Sauzal ein Brand ausgebrochen, der vor allem die Vegetation betraf … Nach Meldung der Feuerwehr konnte dieser Brand gegen 9.30 Uhr nach dreistündigen Löscharbeiten als kontrolliert bewertet werden. Einzelne Feuerstellen mussten jedoch noch gelöscht und das betroffene Gebiet gekühlt werden. Es handelt sich überwiegend um eine landwirtschaftlich genutzte Fläche. Neben der Berufsfeuerwehr aus La Laguna, Santa Cruz, Icod de los Vinos und La Orotava, ist auch die Freiwillige Feuerwehr aus Los Realejos und Tegueste an den Löscharbeiten beteiligt. Zehn Fahrzeuge waren im Einsatz. Auch medizinische Rettungskräfte waren vor Ort, wobei bisher keine Personenschäden bekannt wurden. Da Vegetation an beiden Seiten der Autobahn brannte, kam es zu erheblichen Verkehrsstaus.
Brand der Vegetation kurz vor der Abfahrt nach La Matanza | Bild-Quelle: Bomberos de Tenerife
Landwirtschaftlich genutzte Fläche neben Wohnhäusern | Bild-Quelle: Bomberos de Tenerife Quelle: www.teneriffa-heute.net |
| Autor: teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 07:34 |
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| Mehr Platz für ausgesetzte Hunde
Teneriffa - Meldung vom 10. März 2020 Das Cabildo wird das Tierheim Tierra Blanca in Fasnia vergrößern. Die Inselverwaltung von Teneriffa wird noch in diesem Jahr die Vergrößerung des Tierheims Tierra Blanca in Fasnia um ein weiteres Gebäude in Auftrag geben. Dies teilte der Leiter des Inselressorts für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei, Javier Parrilla, im Anschluss an die erste Sitzung des Inselrats für Tierwohl, die am 19. Februar stattfand, mit. Die öffentliche Ausschreibung der Bauarbeiten solle baldmöglichst erfolgen, damit diese noch dieses Jahr beginnen können, erklärte er. 383.744 Euro sind für den Ausbau vorgesehen. Parallel zum Bau des neuen Gebäudes sollen auch die bestehenden Einrichtungen verbessert, sowie 20.000 Euro für Aktivitäten bereitgestellt werden, die in der Bevölkerung das Bewusstsein für Tierschutz schärfen. Das Tierheim Tierra Blanca in Fasnia ist Eigentum des Cabildos, das die Verwaltung der Firma Tragsatec übertragen hat. Das Tierheim unterstützt Gemeinden, die nicht über städtische Tierasyle verfügen, durch die Aufnahme ausgesetzter Hunde. Aktuell hat Tierra Blanca Platz für 500 Hunde. Das neue Gebäude soll 1.060 Quadratmeter groß sein; zwei Höfe für Auslauf sind vorgesehen. Darin sollen je nach Größe und Umgänglichkeit 56 bis 120 Hunde untergebracht werden können. „Wir haben auf der Insel eine komplexe Situation, was das Aussetzen von Tieren angeht. Das ist auf das fehlende Verantwortungsbewusstsein einiger Menschen zurückzuführen “, erklärte Javier Parrilla. Zwar seien grundsätzlich die einzelnen Stadtverwaltungen für die in ihrem Gemeindegebiet ausgesetzten Tiere und ihre Unterbringung zuständig, das Cabildo sei jedoch stets bereit, in dieser Angelegenheit Unterstützung zu gewähren. In diesem Sinne habe das Cabildo auch Subventionen im Gesamtwert von 50.000 Euro eingeplant, um auf Gemeindeebene den Bau von Tierheimen zu unterstützen. Javier Parrilla mahnt jedoch, dass die Lösung des Problems von ausgesetzten Tieren nicht in der Schaffung neuer Aufnahmeeinrichtungen liegt, sondern in der Stärkung des Verantwortungsbewusstseins der Bevölkerung und der Veränderung der Gesellschaft.
Das Tierheim Tierra Blanca in Fasnia Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 07:28 |
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| Vier Gemeinden bereiten sich auf Klimaschutzgesetz vor
Kanarische Inseln, Teneriffa - Meldung vom 10. März 2020 Um die Luftqualität zu gewährleisten, werden vielerorts Verkehrsbeschränkungen notwendig sein. Das zukünftige Gesetz für Klimaschutz und Energiewende, das derzeit im Eiltempo in Madrid vorbereitet wird, hat schon jetzt bewirkt, dass vier Gemeinden auf Teneriffa erste Konsequenzen gezogen haben. Ein Punkt des Ley de Cambio Climático y Transición Energética sieht nämlich vor, dass Gemeinden bzw. Städte mit über 50.000 Einwohnern spätestens bis 2023 in Sachen Luftverschmutzung sogenannte Niedrigemissionsgebiete einführen müssen. Um die dann gesetzlich verankerten Werte nicht zu überschreiten, wird man vielerorts nicht umhinkommen, so drastische Maßnahmen wie Verkehrseinschränkungen zu ergreifen, was schon heute in Städten wie Madrid und Barcelona üblich ist. Nach Angaben des Nationalen Statistikamtes (INE) sind auf Teneriffa vier Gemeinden von den zukünftigen Richtlinien betroffen: Santa Cruz de Tenerife, San Cristóbal de La Laguna, Granadilla de Abona und Arona. Besonders in Santa Cruz und in La Laguna haben die zuständigen Behörden schon jetzt damit begonnen, sich auf die zukünftige Gesetzgebung vorzu- bereiten. Beide Stadtverwaltungen haben demnach schon die Ausarbeitung von Sensorsystemen in Auftrag gegeben, durch die durchgehend die Luftqualität an wichtigen Verkehrsknotenpunkten kontrolliert werden soll. Darüber hinaus sollen hochauflösende Kameras aufgestellt werden, dank denen unter anderem besonders umweltschädliche Fahrzeuge erkannt werden können. Durch dieses System soll es möglich werden, im Notfall Alarm schlagen und Maßnahmen ergreifen zu können. Im Fall Santa Cruz, wo allein im vergangenen Jahr 78 Millionen motorisierte Fahrzeuge verkehrten, wird man nicht umhinkommen, Verkehrsbeschränkungen einzuführen. Zumal die Tendenz unaufhaltsam steige, wie der Stadtbeauftragte für Sicherheit, Mobilität und Umwelt, Florentino Guzmán, mitteilte. Santa Cruz plant in diesem Zusammenhang eine schrittweise Einführung von Verkehrsbeschränkungen, vor allem, was die Einfahrt in Altstadtgebiete betrifft. In absehbarer Zeit könnte es dann soweit kommen, dass nur noch öffentliche Verkehrsmittel und elektrische Fahrzeuge im Stadtgebiet verkehren dürfen. Allerdings müssen im Vorfeld noch entsprechende Vorbereitungsmaßnahmen ergriffen werden, um Alternativen zu bieten. Die Rede ist dabei unter anderem von der Einrichtung sogenannter Park & Ride-Parkplätze sowie von Radwegen und einem eng gespannten Netz an Ladestationen für Elektroautos. Ähnliche Vorbereitungen werden auch in La Laguna getroffen. Auch dort soll ein Sensorsystem in Echtzeit die Luftqualität messen, und auch dort ist sich die Stadtverwaltung bewusst, dass Maßnahmen, wie die Einschränkung des Verkehrs in bestimmten Bereichen, unumgänglich sein werden. Der Stadtbeauftragte für Klimaschutz, José Luis Hernández, erklärte in diesem Zusammenhang: „Diese Maßnahmen müssen ohne Wenn und Aber durchgeführt werden“, auch wenn ein Teil der Bevölkerung möglicherweise dagegen sei. „Die Gesellschaft muss sich den neuen Gegebenheiten anpassen“ und es sei nun einmal so, dass ein Großteil der Luftverschmutzung auf den Autoverkehr zurückzuführen sei. Granadilla de Abona verzeichnete im vergangenen Jahr erstmalig mehr als 50.000 Einwohner und wird somit auch von dem künftigen Klimaschutzgesetz betroffen sein. Wie der Stadtbeauftragte für Allgemeine Dienstleistungen und Umwelt, Marcos Antonio Rodríguez, erklärte, wird auch in dieser Gemeinde bereits an einem nachhaltigen städtischen Mobilitätsplan gearbeitet, durch den das lokale Verkehrswesen umweltfreundlicher gestaltet werden soll. Unter anderem soll dies durch die Förderung der öffentlichen Verkehrsmittel sowie Verkehrsbeschränkungen in besonders viel befahrenen Gebieten wie San Isidro und El Médano erreicht werden. Obwohl das zukünftige Gesetz diese Niedrigemissionsgebiete für alle Gemeinden mit über 50.000 Einwohnern zur Pflicht machen wird, bleibt nach Angaben der kanarischen Regierung noch abzuwarten, ob im Fall Teneriffa aufgrund der Insellage eventuell doch andere Bedingungen gelten werden. Normalerweise ist die Luftqualität auf den Inseln nämlich nur im gefährlichen Bereich, wenn Calima heißen Saharawind vom afrikanischen Kontinent übers Meer treibt. Aus diesem Grund zeigt sich Arona, die vierte Gemeinde auf Teneriffa mit über 50.000 Einwohnern, bisher noch zögerlich, was das frühzeitige Ergreifen von entsprechenden Maßnahmen betrifft. Der Umweltbeauftragte José Luis Gómez gab immerhin bekannt, die touristische Gemeinde werde sich den Auflagen anpassen, sobald diese einvernehmlich beschlossen und verabschiedet seien.
Straßenverkehr in Santa Cruz Foto: WB Quelle: www.wochenblatt.es |
| Autor: wochenblatt.es - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 07:25 |
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| Kanaren: Jetzt 21 Coroa-Infizierte auf drei Inseln - AUF TENERIFFA, GRAN CANARIA UND FUERTEVENTURA
Meldung vom 10. März 2020 Die Zahl der Corona-Fälle auf den Kanaren ist heute erneut gestiegen. Dem Bericht der Gesundheitsbehörden zufolge wurde je ein neuer Fall aus Teneriffa und Gran Canaria gemeldet. Weitere Informationen zu den Fällen liegen derzeit nicht vor. Mit diesen erneuten Meldungen sind aktuell dreizehn Infizierte auf Teneriffa, sieben auf Gran Canaria und ein Fall auf Fuerteventura bestätigt. Unterdessen habe sich auch der Gesundheitszustand der letzten beiden infizierten italienischen Frauen im Ferienhaus in Arinaga auf Gran Canaria verschlechtert. Sie wurden heute von häuslicher Quarantäne ins Universitätsklinikum gebracht.
Foto: BMI Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 07:12 |
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| Kanaren: Zwei neue Covid-19-Fälle auf Gran Canaria bestätigt - 19 BESTÄTIGTE FÄLLE AUF GRAN CANARIA, TENERIFFA UND FUERTEVENTURA
Meldung vom 10. März 2020 Coronavirus: Laut Angaben der Gesundheitsbehörde aus Santa Cruz de Tenerife zufolge wurden heute zwei neue Covid-19-Fälle aus Gran Canaria gemeldet. Festgestellt wurde das neuartige Virus jetzt bei zwei niederländischen Touristen. Damit ist die Zahl der nachgewiesenen Infektionen auf den Kanaren wieder auf 19 Fälle angestiegen. Ein Teil der betroffenen Personen befindet sich isoliert im Krankenhaus und ein anderer Teil in häuslicher Quarantäne. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass sich der Gesundheitszustand bei einer infizierten italienischen Touristin im Universitätsklinikum von Gran Canaria verschlechtert hat und auch eine ihrer Freundinnen stationär aufgenommen werden musste.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 11.03.2020 um 07:03 |
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| 10.03.2020: Zwangsräumungen bis 2024 wegen Nichtzahlung von Hypotheken ausgesetzt
Der Ministerrat hat ein Gesetzesdekret über dringende Maßnahmen im wirtschaftlichen Bereich verabschiedet, das den Schutz schutzbedürftiger Gruppen, bei denen das Risiko einer Räumung bei Nichtzahlung von Hypotheken besteht, die Zwangsräumung bis 2024 ausgesetzt. Darüber hinaus hat die Regierung das Konzept einer schutzbedürftigen Gruppe erweitert, so dass neben arbeitslosen Hypothekeninhabern oder Familien mit einer behinderten Person in einer Abhängigkeitssituation oder über 60 Jahren auch Alleinerziehende mit nur einem Kind als Begünstigte der Räumungssuspendierung erklärt. Wie die Sprecherin, María Jesús Montero, in einer Pressekonferenz erklärte, versucht die Regierung, sich um eine soziale Realität zu kümmern, denn obwohl sich die wirtschaftliche Erholung in den Familien allmählich bemerkbar macht, erreicht sie nicht viele von ihnen. Quelle: RTVC
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 10.03.2020 um 21:34 |
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| 10.03.2020: Fakemeldung über WhatsApp-Gruppen und Facebook
Gestern verbreitet sich über die WhatsApp-Gruppen und sozialen Netzwerke ein Bild mit der falschen Überschrift: "Der Karneval von Maspalomas wird durch den Ausbruch des Coronavirus ausgesetzt". Dies ist ein Fake, den jemand mit dem Design von laprovincia.es erstellt hat, um ihm mehr Authentizität zu verleihen. Die Redaktion der LA PROVINZIA stellt klar, dass solche Informationen zu keinem Zeitpunkt über diese Online-Zeitung veröffentlicht wurden. Der Karneval von Maspalomas hält seine Programmplanung wie geplant bei und es werden keine Veranstaltungen abgesagt. ![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 10.03.2020 um 21:32 |
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| 10.03.2020: Carnaval Maspalomas - Jumbo-Center eine Pinkeloase?
Der Carnaval Maspalomas ist eine der größten Veranstaltungen von sozialer Bedeutung und Ansehen der Gemeinde San Bartolome de Tirajana, die täglich von Zigtausende Menschen bei den Veranstaltungen besucht werden. Dennoch gibt es Proteste gegen die organisatorische Improvisation im Epizentrum des C.C. Jumbo in Playa del Inglès. Die umliegenden Bars sorgen sich über die Sicherheit der Besucher durch zu wenig Mitarbeiter der Securitys und der örtlichen Policia. Täglich urinieren Besucher vor und nicht weit weg von den Barbetrieben, da ausreichende öffentliche Toiletten fehlen. Einige Bars fürchten um ihre Umsätze, da viele Besucher wegen der Gerüche fern bleiben. Besonders schwer haben die Bars unterhalb der Minigolfanlage, die uns über die Misere informierten. Es sollte der Gemeinde auch klar sein, dass die Bars ihre Toiletten nur für ihre Gäste zur Verfügung stellen. Ein Barbesitzer erklärte, wenn wir die Benutzung allen Besucher gestatten, wären wir total mit der Reinigung überfordert. Auch würden Unsere Gäste würden durch dieses Hin- und Hergelaufe sich belästigt fühlen. Eine unerträgliche Situation, die die Gemeinde wohl nicht voraussehen konnte oder wollte, war die einhellige Ansage. Die Opposition der Gemeinderegierung, vertreten durch die Sprecherin Elena Álamo Vega weiß darüber zu berichten, dass das Problem bereits 2019 bekannt war. Die fehlenden Gelder um die Sicherheit und Ordnung während des Kanevals zu gewährleisten, war die Summenfestlegung im Haushaltsplan 2019/2020. Heute weiß man, das man viel mehr Geld hätte einplanen müssen. In einer Plenarsitzung im Januar 2020 wurde die Bürgermeisterin auf die Gefahren der Sicherheit beim Karneval hingewiesen. Scheinbar erkannte sie im Vorfeld das Problem und entschuldigte sich bei den Abgeordneten. Änderungen im Sicherheitsplan wurde aber trotzdem nicht vorgenommen. Die Veranstalter hätten besser planen müssen. Es sollte jedem klar sein, wenn bei den Veranstaltungen Getränke ausgegeben werden, das irgendwann einem die Blase drückt. Aber sie dachten wohl eher an ihre eigenen Interessen. Hoffen wir darauf, das zumindest der Reinigungsdienst die Pinkelei nach einer Veranstaltung täglich auch diese Ecken reinigen werden, was zur Zeit an einigen Stellen nicht geschieht. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 10.03.2020 um 21:30 |
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| 10:03.2020: Das Wetter bleibt Sommerlich
Für Gran Canaria hat die Meteorological Agency (Aemet) für die nächsten Tage vorsommerliche Wetterbedingungen voraus gesagt. Es bleibt trocken. Im Norden, vor allem in den Berggebieten werden Winde mit kleineren Böen vorherrschen. Die Temperaturen erreichen zwischen 26 Grad im norden und örtlich bis zu 34 Grad im Süden, die wir im Normalfall Ende Mai bis Anfang Juni her kennen. Aufgepaßt! An den Küsten werden Wellen bis zu 3 Meter Höhe erwartet. Achtet bitte auf die Beflaggung an den Stränden (Grün= Keine Gefahr; Rot= Absolutes Badeverbot-Lebensgefahr)
Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 10.03.2020 um 21:28 |
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Der Calima bleibt
Kanarische Inseln » Dienstag 10.03.2020 Bei meist schwachem Wind aus Nord - Nordost gibt es weiterhin auf den Inseln Calima. Das heißt, lokal Hochnebelartige Bewölkung mit Sonne und Temperaturen von bis zu 28 Grad am Tag. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.03.2020 um 19:56 |
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Alles im Griff
Gran Canaria / Las Palmas » Dienstag 10.03.2020 Am Montag wurden zwei holländische Urlauber auf Gran Canaria positiv auf das Corona Virus getestet. Damit gibt es derzeit 19 Patienten auf den Inseln, welche unter Quarantäne stehen und sich im Krankenhaus befinden. Weitere fünf konnten nach negativen Tests wieder entlassen werden. Wie auch berichtet wird, gibt es auf den Inseln keine gravierenden Fälle. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.03.2020 um 19:55 |
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Neue Regelung
Gran Canaria / Las Palmas » Dienstag 10.03.2020 Die Stadtteile Escaleritas, Siete Palmas und Tamaraceite haben jetzt neue Fußgängerzonen erhalten. Somit gibt es eine weitere Verkehrsberuhigung in der Stadt. Man hat die Nutzung von E-Rollern in der Stadt auf bestimmte Bereiche und Straßen limitiert, auch dürfen diese nicht schneller als 30 Km/h sein. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.03.2020 um 19:54 |
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Neue Reiseleiter
Gran Canaria / Las Palmas » Dienstag 10.03.2020 Die Touristikabteilung der Regierung von Gran Canaria startete am Dienstag mit den Prüfungen für die zukünftigen Reiseleiter. Um dieses Zertifikat zu erhalten bewarben sich 164 Personen. Hier werden die Kenntnisse über die Sehenswürdigkeiten und Sprachkenntnisse geprüft. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.03.2020 um 19:52 |
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An die Hunde wird auch gedacht
Gran Canaria / Las Palmas » Dienstag 10.03.2020 Auf dem Flughafen von Gran Canaria, Gando, gibt es jetzt, ähnlich wie einen Kinderhort, auch eine bewachte Hundespielfläche. Im 1. OG des Ankunftsterminals können jetzt Hundebesitzer ihre Lieblinge vorübergehend in Obhut geben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.03.2020 um 19:51 |
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Umweltfreundliche Infos
Gran Canaria / Las Palmas » Dienstag 10.03.2020 Die Stadt Las Palmas gab über das Jahr mehr als 20.000 € für die Parkuhren und deren elektronische Steuerung sowie die dazugehörigen Anzeigetafeln für die Stromrechnung aus. Jetzt hat man die Versorgung auf Solar umgestellt. Dies kostete zwar rund 180.000 €, ist aber umweltfreundlicher und amortisiert sich somit in 10 Jahren. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.03.2020 um 19:49 |
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Wilde Hühner
Teneriffa / La Laguna » Dienstag 10.03.2020 Anwohner von La Laguna bei Las Chumberas berichten von immer mehr Hähnen und Hühnern, welche dort frei herumlaufen. Mal abgesehen davon, dass dies im Stadtgebiet untersagt ist, sind die Hühner eine Schmutz- und Lärmquelle. Die dort auf den Grünflächen lebenden Tiere sollen jetzt eingefangen werden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.03.2020 um 19:48 |