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27.7.2025 - Oberster Gerichtshof bestätigt Haftstrafe für Vater auf Gran Canaria Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat die Verurteilung eines Mannes von Gran Canaria zu fünf Jahren Haft und einer Entschädigung von 10.000 Euro bestätigt, weil er seine damals zwölfjährige Tochter mindestens dreimal Ende 2017 sexuell missbraucht hat. In erster Instanz war der Angeklagte vom Vorwurf der fortgesetzten Misshandlung freigesprochen worden. Das Oberste Gericht der Kanarischen Inseln reduzierte die ursprünglich festgelegte Entschädigung von 18.000 auf 10.000 Euro. Die Taten führten bei dem Mädchen zu Angstzuständen und posttraumatischen Symptomen. Sie zeigte eine depressive Stimmung, litt unter Albträumen und wiederkehrenden, belastenden Gedanken, die zu erheblichem Unwohlsein und Verhaltensproblemen führten. Gericht bestätigt Urteil gegen Vater auf Gran Canaria Der Angeklagte argumentierte vor dem Obersten Gerichtshof, sein Recht auf Unschuldsvermutung sei verletzt worden, da keine ausreichenden Beweise für seine Schuld vorlägen. Er verwies auf ein konfliktreiches familiäres Umfeld, das durch Anzeigen der Mutter gegen ihn geprägt gewesen sei. Dies habe das Zeugnis der Tochter beeinflusst.Gran Canaria Urlaub Die Verteidigung kritisierte zudem, dass das Verhalten des Opfers im Urteil berücksichtigt worden sei. Das Mädchen habe während der Verhandlung bei jedem Versuch, die Übergriffe zu schildern, geweint, was die Entscheidung der Richter beeinflusst haben könnte. Kinderpsychiatrisches Gutachten stützt Glaubwürdigkeit Der Oberste Gerichtshof erklärte, die Aussage der Tochter erfülle die Anforderungen an ein belastendes Beweismittel, da keine eigennützigen Motive festgestellt worden seien, die ihre Glaubwürdigkeit beeinträchtigen könnten. Das Mädchen habe während des gesamten Verfahrens eine konsistente und widerspruchsfreie Version der Ereignisse geschildert. Die Schilderung des Opfers stimmte zudem mit der Aussage der Mutter überein. Diese berichtete, ihre Tochter habe einem Beamten der Guardia Civil von den Vorfällen erzählt, woraufhin dieser sie informierte. Oberster Gerichtshof Spaniens sieht belastbare Beweise Das Gericht akzeptierte das psychiatrische Gutachten, das den Bericht des Mädchens als „sehr glaubwürdig“ einstufte. Die Gutachter stellten eine erhebliche emotionale Beeinträchtigung fest und betonten, dass die Aussage des Kindes viele Details zu den Vorfällen enthielt. Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 28.07.2025 um 10:15 |
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28.7.2025 - Isdefe im Zentrum von allem: Maspalomas blickt von INTA in den Himmel 28.7.2025 - SPAR Gran Canaria wirbt für sein Engagement bei der Ochosílabas Stiftung, um die kanarische Verstradition zu bewahren 28.7.2025 - Video: Engel & Völkers Gran Canaria bei der Audi Golf Night by Mahou & Lopesan 2025 28.7.2025 - Online-Rechnung: Neue Realität vom Vereinigten Königreich bis Gran Canaria 28.7.2025 - Maspalomas: Inklusiver Pride oder doch nur eine Touristen-Fälschung? Der neue LGBTI-Guide und der Duft von Marketing 28.7.2025 - Neue Kanarische Inseln: Keine Sahrauis in der Führung und Prica prahlt 28.7.2025 - Leitartikel | Alexis Amaya stellt sich der kanarischen AIEM zur Verteidigung des Landes entgegen Quelle: zu den Artikeln |
| Autor: maspalomas24.de - 28.07.2025 um 08:58 |
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27.7.2025 - Kanarische Inseln: Regierung weitet Waldbrandwarnung und Hitzewarnung aus Die Regierung der Kanarischen Inseln hat am Montag die Waldbrandwarnung auf die gesamte westliche Provinz und auf Gran Canaria ausgeweitet. Ab 8 Uhr gilt zudem eine Vorwarnung wegen hoher Temperaturen auf El Hierro, La Gomera, La Palma und Teneriffa. Die Entscheidung traf die Generaldirektion für Notfälle auf Grundlage von Prognosen der Staatlichen Wetteragentur und weiterer technischer Quellen. Sie ist Teil des Sonderplans zum Schutz der Bevölkerung bei Waldbränden (INFOCA) sowie des Plans für Risiken durch extreme Wetterereignisse (PEFMA). Waldbrandwarnung auf Teneriffa und Gran Canaria ausgeweitet Die Meteorologen erwarten Temperaturen von mehr als 37 Grad auf Gran Canaria und bis zu 34 Grad auf den westlichen Inseln, vor allem im Landesinneren, in mittleren Höhenlagen und auf den Gipfeln der Süd- und Westseiten. Zusätzlich rechnen Experten mit einer Inversion in niedriger Höhe, einer relativen Luftfeuchtigkeit unter 30 Prozent ab 500 oder 600 Metern sowie mit Calima in höheren Lagen. Der Wind weht meist mäßig aus Nordost, dreht aber auf den Gipfeln der größeren Inseln auf schwachen Ostwind und am Teide auf Südost. Am Dienstag wird ab 1500 Metern ein schwacher Nordwind erwartet, westlich des Teide ebenfalls. Am Mittwoch dreht der Wind auf Nordost und wechselt auf den Gipfeln von La Palma, El Hierro, La Gomera und Gran Canaria auf schwachen West- bis Südwestwind, auf Teneriffa bleibt er mäßig. Maßnahmen und Empfehlungen auf den Kanaren Die Regierung rät, körperliche Aktivitäten in den Mittagsstunden zu vermeiden, regelmäßig leichte Mahlzeiten und ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und keinen Alkohol zu trinken. Spaziergänge sollten im Schatten erfolgen, Aufenthalte in kühlen oder klimatisierten Räumen werden empfohlen. Zur Vorbeugung von Bränden mahnt die Regierung, keine brennenden Zigaretten, Streichhölzer oder Abfälle in Waldgebieten zu entsorgen. Feuerwerkskörper, Böller oder andere brennende Gegenstände dürfen in Risikozonen, einschließlich landwirtschaftlicher Flächen und Siedlungen nahe Waldgebieten, nicht verwendet werden. Bürger sollten einfache Löschmittel wie Schläuche oder Äxte bereithalten und Wasserreserven für Notfälle anlegen. Strenge Auflagen auf Teneriffa wegen Brandgefahr Die Bevölkerung soll die von Inselregierungen und Gemeinden verhängten Zugangsbeschränkungen und Arbeitsverbote in Waldgebieten beachten. Wer Rauch oder Feuer bemerkt, muss umgehend die 112 anrufen, da eine schnelle Reaktion entscheidend für die Eindämmung eines Brandes ist. Weitere Hinweise finden sich auf der offiziellen Webseite der Kanarischen Regierung. Der Inselrat von Teneriffa untersagt ab Montag, 8 Uhr, das Entzünden von Feuer in Freizeitbereichen und im Freien. Betroffen sind Grillstellen, Lagerfeuer, Kochstellen und Gasherde. Auch der Einsatz von Maschinen, die Funken erzeugen können, sowie jegliches Feuerwerk in Risikogebieten ist verboten. Das Rauchen ist in Freizeitbereichen, auf Campingplätzen, in Lagern, auf Wegen, Aussichtspunkten und anderen öffentlichen Infrastrukturen im Wald untersagt. Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 28.07.2025 um 08:27 |
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27.7.2025 - eCanarias-Bericht: Kanaren führen bei täglicher Internetnutzung in Spanien Der aktuelle eCanarias-2025-Bericht hat gezeigt, dass sich 92,5 Prozent der Bevölkerung der Kanarischen Inseln täglich mit dem Internet verbinden. Der Bericht, erstellt vom Observatorio Canario de las Telecomunicaciones y la Sociedad de la Información (OCTSI) der Agencia Canaria de Investigación, Innovación y Sociedad de la Información (ACIISI), liefert eine umfassende Analyse zur digitalen Entwicklung auf dem Archipel und zu den Maßnahmen zur Förderung der Digitalisierung. In seiner 18. Ausgabe untersuchte die Studie die Entwicklung der Informationsgesellschaft im Jahr 2024. Sie legte den Fokus auf sechs zentrale Bereiche: Haushalte, Unternehmen, den ITK-Sektor, Bildung, E-Government und audiovisuelle Medien. Digitale Nutzung auf Teneriffa übertrifft spanischen Durchschnitt Die erste Veröffentlichung des Berichts, die sich auf Haushalte und Bürger konzentriert, zeigte, dass 97 Prozent der Haushalte auf den Kanaren über einen Internetzugang verfügen und 99 Prozent ein Mobiltelefon besitzen. Von den Menschen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren nutzen 95 Prozent das Internet regelmäßig, während sich 92,5 Prozent täglich einloggen. Damit liegt der Archipel über dem spanischen Durchschnitt von 91,5 Prozent. Der Bericht ergab außerdem, dass 84 Prozent der Haushalte über einen festen Breitbandanschluss verfügen, während der nationale Schnitt bei 86 Prozent liegt. 13 Prozent der Haushalte nutzen ausschließlich mobiles Breitband, was zwei Prozentpunkte über dem Landesdurchschnitt liegt. Zu den häufigsten Internetanwendungen zählen Instant Messaging, E-Mail und Videotelefonie, gefolgt von Informationssuche und Musikstreaming. Digitale Teilhabe von Kindern und älteren Menschen auf den Kanaren Die Nutzung digitaler Technologien bei Kindern zwischen zehn und 15 Jahren nimmt weiter zu. Im Jahr 2024 verwendeten 94 Prozent der Minderjährigen einen Computer, 97 Prozent hatten Zugang zum Internet und 73 Prozent besaßen ein Mobiltelefon – drei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Mädchen nutzten diese Technologien etwas seltener als Jungen. Bei den über 74-Jährigen griffen 32 Prozent täglich auf das Internet zu, was leicht unter dem nationalen Schnitt von 35 Prozent lag. Betrachtet man den Zugang innerhalb des vergangenen Jahres, lag der Anteil bei 41 Prozent gegenüber 45 Prozent im Landesdurchschnitt. Hauptanwendungen waren Instant Messaging und Videotelefonie, gefolgt von Nachrichtenkonsum und der Online-Terminvereinbarung beim Arzt – diese Dienste werden auf den Kanaren stärker genutzt als im übrigen Spanien. Online-Shopping bleibt in dieser Altersgruppe die Ausnahme: Nur 2,5 Prozent kauften 2023 im Internet ein, während der nationale Durchschnitt bei 9,5 Prozent lag. Geschlechterunterschiede beim Online-Shopping auf den Kanaren Der Bericht analysierte auch die digitale Geschlechterkluft, insbesondere im Bereich E-Commerce. 2024 stieg der Anteil männlicher Online-Käufer von 40,3 auf 50,8 Prozent, während der Anteil bei Frauen leicht von 47,2 auf 46,6 Prozent sank. Im generellen Internet- und Mobilfunkgebrauch zeigten sich dagegen keine nennenswerten Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Der vollständige Bericht eCanarias 2024 (Ausgabe 2025) steht auf der Website der ACIISI zur Verfügung: https://www.octsi.es/actualidad/noticias-del-octsi/informe-ecanarias-2024. Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 28.07.2025 um 08:16 |
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| 27.7.2025 - Private Initiative: Wiederaufforstung des Doramas-Waldes
Aufgrund einer seit Jahren etablierten privaten Initiative wieder der Doramas-Wald auf Gran Canaria wieder aufgeforstet... Heute ist nur noch etwas mehr als 1 % der ehemaligen Fläche des Doramas-Waldes übrig. Firgas – Eine Initiative des Firgas Berg Clubs und des La Vinca Kollektivs am gestrigen Samstag hatte zum Ziel, den ökologischen Fußabdruck von Bergliebhabern beim Wandern oder Laufen minimieren. Doch wie hat man das umgesetzt? Ganz einfach durch Wiederaufforstung. Die Mitglieder und Freiwilligen, die dem Aufruf gefolgt sind, pflanzen regelmäßig Bäume im Grüngürtel von Gran Canaria, im Doramas-Naturschutzgebiet. Zudem überwachen die Leute den Zustand der gepflanzten Bäume und bewässern diese regelmäßig, bis dies nicht mehr notwendig ist. Die Initiative entstand aus den Teilnehmern der Läufe und Wanderungen in der Gegend, die in diesem Teil der Gemeinde Bäume pflanzten, um ihre Fußabdrücke zu beseitigen. Jetzt kehren sie jedes Jahr zurück, um die Bäume zu gießen und zu pflegen. Gestern war es wieder so weit. Wird das größte Waldgebiet der Insel irgendwann wieder zu 100 % existieren? Sehr unwahrscheinlich, denn der Doramas-Wald war ein großes Lorbeerwaldgebiet, das den Norden der Insel Gran Canaria zwischen den Gemeinden Arucas, Firgas, Moya, Santa María de Guía, Teror und Valleseco bedeckte. Er war berühmt für seine üppige Vegetation und als Heimat eines der bedeutendsten Ureinwohner in der Geschichte der Kanarischen Inseln: Doramas. Heute ist nur noch etwas mehr als 1 % der ehemaligen Fläche des Doramas-Waldes übrig. Die Ausbeutung durch Siedler zum Bau und später als Treibstoff für Schiffe hat ihn stark dezimiert. Von seinem ursprünglichen Verbreitungsgebiet sind nur noch vereinzelte Gebiete erhalten, wie beispielsweise die Tilos de Moya, der Brezal del Palmital, der Barranco Oscuro, die Azuaje-Schlucht und die Lorbeerschlucht in Osorio. In letzterem Gebiet unternimmt die Regierung von Gran Canaria seit Jahren erhebliche Wiederaufforstungsmaßnahmen. – TF Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.07.2025 um 14:08 |
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27.7.2025 - Gran Canaria seit 8 Uhr wieder erhöhter Waldbrandgefahr Seit 8 Uhr heute Morgen ist auf Gran Canaria wieder ein Alarm bezüglich erhöhter Waldbrandgefahr aktiv... Betroffen sind alle Gebiete ab 400 Höhenmetern. Kanarische Inseln – Erst vor wenigen Tagen gab es eine Warnung der Generaldirektion für Notfälle der Kanarischen Inseln für erhöhte Waldbrandgefahr. Aufgrund der nun zurückgekehrten Hitze und der zu erwartenden Steigerung der Temperaturen hat man entschieden, diese Warnung wegen erhöhter Waldbrandgefahr vorerst nut auf Gran Canaria wieder zu aktivieren. Gültig gilt diese Warnung seit dem heutigen Sonntag um 8 Uhr! Diesmal gilt die Warnung für Gran Canaria, in Gebieten auf einer Höhe von über 400 Metern an allen Hängen. Alle anderen Inseln befinden sich noch im Vorlalarm! Eine trockene, warme Luftmasse zieht über den Archipel. Die Inversionszone sinkt. Neben den hohen Temperaturen von bis zu 36 °C wird auch wieder eine relative Luftfeuchtigkeit von unter 30 % erwartet, insbesondere ab Höhenlagen von 400 Metern. Aus diesen Gründen gilt die Warnung für erhöhte Waldbrandgefahr. Die Regierung bittet alle Menschen um die Einhaltung der entsprechenden Regelungen! – TF Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.07.2025 um 13:57 |
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27.7.2025 - Calima und Wind werden diese Woche das Wetter im Süden Gran Canarias dominieren. Prognose vom 27. Juli bis 3. August Im Süden und Südosten Gran Canarias erwarten uns eine Woche lang hohe Temperaturen, Dunst und mäßige Winde. Die AEMET prognostiziert für den Norden der Insel kühleres Wetter mit Wolken und stetiger Brise. Laut der Prognose der staatlichen Wetteragentur (AEMET Canarias) wird die Woche von der Ankunft warmer, trockener Luftmassen mit schwebender Calima ab Beginn des Zeitraums beeinflusst. San Bartolomé de Tirajana, Mogán, Agüimes und Ingenio erreichen Höchsttemperaturen zwischen 30 und 35 Grad, insbesondere zwischen Dienstag und Freitag. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 22 und 24 Grad. Die ganze Woche über werden mäßige Nordostwinde erwartet, mit örtlich stärkeren Abschnitten im Mittelland und an den offenen Küsten im Osten und Südosten. Außerdem prognostiziert AEMET Canarias für diesen Zeitraum die Ankunft südöstlicher Winde, begleitet von schwebender Calima, die das Wärmegefühl verschlimmern und die Sicht verschlechtern, insbesondere im Mittelland und an der Küste. Dieses Phänomen, das durch warme, trockene afrikanische Luft verursacht wird, könnte Menschen mit Atemwegserkrankungen beeinträchtigen. Die Calima betrifft vor allem mittlere und hohe Lagen, beeinträchtigt die Sicht und erhöht den Windchill-Faktor. Bei Outdoor-Aktivitäten ist äußerste Vorsicht geboten, insbesondere für Menschen mit Atemwegsproblemen oder Allergien. Im Gegensatz dazu erwartet die Nordküste Gran Canarias, einschließlich der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria, ein feuchteres und kühleres Klima. Vormittags ist anhaltende Bewölkung mit möglichem leichtem Nieselregen zu erwarten, insbesondere in Gebieten wie Tafira, Ciudad Alta und dem Universitätsviertel. Die Temperaturen sind milder, mit Höchstwerten von 24 bis 26 Grad und Tiefstwerten um die 20 Grad. Begleitet von einer Meeresbrise, die die Atmosphäre am Nachmittag abkühlt. Die Wettervorhersage hängt von der Intensität des Dunstes und der Verstärkung der Passatwinde ab. Es wird daher empfohlen, die täglichen Updates von AEMET auf relevante Änderungen zu verfolgen. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 27.07.2025 um 06:30 |
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27.6.2025 - FSOC stellt das Gastfreundschaftsabkommen in Las Palmas in Frage Die Gewerkschaftsfront der Kanarischen Arbeiter (FSOC) hat Klage gegen den am 12. April von der Gewerkschaft CCOO, der Gewerkschaft UGT und dem Arbeitgeberverband des Gastgewerbes in der Provinz Las Palmas unterzeichneten Tarifvertrag eingereicht. Die Gewerkschaft der Kanarischen Inseln ist der Ansicht, dass der Tarifvertrag die Grundrechte der Arbeitnehmer des Sektors verletzt, da er versteckte Kürzungen und Klauseln enthält, die sie als „illegal und diskriminierend“ bezeichnet. Das erste Problem, das der FSOC anprangert, ist der Abzug von Gehaltszulagen während vorübergehender Arbeitsunfähigkeit. „Der Versuch, eine vereinbarte Gehaltsergänzung während einer Krankheit einzubehalten, ist ein direkter Angriff auf das Recht auf Gesundheit und eine verdeckte Form der Nötigung, um Krankheitsurlaub zu vermeiden“, prangert er in einer Erklärung an. Das FSOC ist der Ansicht, dass diese Maßnahme im direkten Widerspruch zu den geltenden Sozialversicherungs- und Arbeitsrechtsvorschriften steht, diejenigen bestraft, die krank werden oder einen Unfall erleiden, und eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellt, da sie kranke Menschen dazu ermutigt, zur Arbeit zu gehen. Der zweite Streitpunkt ist laut Gewerkschaft der Ausschluss von Mitarbeitern außerhalb von Hotelbetrieben – etwa in Bars, Cafés oder Restaurants – vom Geltungsbereich der vereinbarten Leistungen. „Es gibt keine rechtliche Grundlage oder sachliche Rechtfertigung für eine Differenzierung, die gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstößt und die Einheit der Branche stört“, betonen sie. Die FSOC fordert die Aufhebung der Klauseln, die ihrer Ansicht nach grundlegende Arbeitsrechte verletzen, und fordert, dass die Vorteile des Abkommens allen Beschäftigten im Gastgewerbe uneingeschränkt zugutekommen, unabhängig von der Art der Einrichtung, in der sie arbeiten. Die Gewerkschaft verurteilt außerdem die Haltung der Gewerkschaften, die das Abkommen unterzeichnet haben: „CCOO und UGT haben im Auftrag der Arbeitgeber gehandelt, die Interessen ihrer Beschäftigten missachtet und es bei den Verhandlungen an Transparenz mangeln lassen.“ Miguel Pérez Rivero, Generalsekretär des FSOC, erklärte: „Wir werden keine Kürzungen unter dem Deckmantel des Fortschritts zulassen. Dieses Abkommen wurde nicht in unserem Namen unterzeichnet.“ Die Klage eröffnet eine neue Front in der turbulenten Arbeitsmarktsituation im Tourismussektor der Provinz Las Palmas, wo der Tourismusboom mit zunehmenden Beschwerden der Gewerkschaften über prekäre Arbeitsverhältnisse, Outsourcing und die Aushöhlung von Arbeitnehmerrechten kontrastiert. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 27.07.2025 um 06:26 |
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26.7.2025 - Gran Canaria gilt wegen Brandgefahr und hohen Temperaturen ab diesem Sonntag in Alarmbereitschaft Die Warnung betrifft Gebiete über 400 Metern, mit mehr als 36 ºC, niedriger Luftfeuchtigkeit und wechselndem Wind Die Regierung der Kanarischen Inseln hat die Warnung vor Waldbrandgefahr auf Gran Canaria für diesen Sonntag wieder aktiviert, da eine Hitzewelle eintrifft, die die Temperaturen in Gebieten des Mittellandes und der Gipfel auf über 36 °C ansteigen lässt. Die Warnung wird ab 08:00 Uhr in Gebieten angewendet, die sich in einer Höhe von mehr als 400 Metern an allen Hängen der Insel befinden. Die Vorhersage sieht hohe Temperaturen, niedrige Luftfeuchtigkeit (weniger als 30 %) und thermische Inversion vor, die die Brandgefahr erhöht, wie die Generaldirektion für Notfälle berichtet. Der Voralarm für hohe Temperaturen wird ebenfalls aktiviert, außer im Norden darunter. Der Rest der westlichen Inseln (Teneriffa, La Palma, El Hierro und La Gomera) bleibt wegen der Brandgefahr in Alarmbereitschaft. Die Regierung bittet um äußerste Vorsichtsmaßnahmen und darum, die grundlegenden Empfehlungen zu befolgen. Machen Sie kein Feuer in Waldgebieten, vermeiden Sie Aktivitäten in der Sonne mitten am Tag, trinken Sie häufig und schützen Sie insbesondere ältere Menschen und Kinder. Im Falle einer Rauchsäule oder eines Ausbruchs müssen Sie so schnell wie möglich die 112 anrufen. Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 27.07.2025 um 06:22 |
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26.7.2025 - Román Rodríguez verlässt die NC-Führung inmitten einer internen Krise Er tut dies auf einem Kongress, der von Spaltungen und Unsicherheiten über die Richtung der Partei geprägt ist Román Rodríguez, Vorsitzender von Nueva Canarias-Bloque Canarista (NC-BC), hat sich nach 20 Jahren an der Spitze entschieden, nicht Teil der neuen Parteiführung zu sein. Auch der Sekretär für Organisation, Carmelo Ramírez, wird es nicht tun. Beide kündigen ihren Rücktritt in einem internen Kontext an, der von Spannungen und Forderungen nach Erneuerung geprägt ist. Rodríguez stellte seinen Managementbericht auf dem sechsten Kongress der Gründung vor, in dem er anprangerte, dass ein kritischer Sektor versucht habe, das ursprüngliche Projekt mit Positionen zu "verzerren", die er als "populistisch" und dem konservativen Regionalismus nahe bezeichnete. Ihm zufolge haben diese Aktionen außerhalb demokratischer Kanäle stattgefunden und die institutionellen Positionen von NC nach unten gezogen, die heute, in seinen Worten, zu Abtrünnigen geworden sind. Der ehemalige Vorsitzende der Partei verteidigte die linksnationalistische Identität von NC-BC angesichts von Diskursen "ohne Ideologie", die versuchen, sich außerhalb der Links-Rechts-Achse zu platzieren. Er warf auch der Coalición Canaria vor, dass sie in mehreren Gemeinden Vereinbarungen mit Vox getroffen habe, und rief dazu auf, progressive Bündnisse als Reaktion auf den Vormarsch der extremen Rechten zu stärken. Rodríguez verteidigte die Errungenschaften der Partei in den zwei Jahrzehnten ihres Bestehens, sowohl im Parlament der Kanarischen Inseln als auch im Kongress und in der Regionalregierung. Er versicherte, dass das politische Projekt immer noch notwendig sei, aber in den Händen einer neuen Generation. Nueva Canarias beginnt eine Phase, in der die größte Unbekannte darin bestehen wird, wie die interne Spaltung bewältigt werden kann, ohne die politische Identität zu gefährden, die die Partei definiert hat. Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 27.07.2025 um 06:17 |
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26.7.2025 - Hitzewarnung ab Montag auch für andere Inseln der Kanaren Die aktuelle Hitzewarnung für Sonntag wurde am kommenden Montag auf andere Inseln der Kanaren ausgeweitet.. Bis zu 37°C kann es auf Gran Canaria geben. Kanarische Inseln – Der spanische Wetterdienst AEMET hat die aktuelle Wetterwarnung im Zusammenhang mit der kommenden Hitzeperiode angepasst. Für den morgigen Sonntag gilt bereits die Warnung für Gran Canarias Südhälfte in der Stufe GELB. Am Montag wird die Warnung zudem auf die Inseln La Gomera und die Südseite von Teneriffa (je GELB) ausgeweitet. Für die anderen Inseln gibt es keine Veränderungen bezüglich der Hitzewarnung, noch nicht. Bei der Warnstufe GELB rechnet AEMET damit, dass die Temperaturen lokal 36 °C (Gran Canaria) bzw. 34 °C (La Gomera und Teneriffa) und sogar etwas mehr erreichen können. Eine Warnung für erhöhte Gefahr von Waldbränden liegt aktuell noch nicht vor, kann sich aber jederzeit ändern. Unterdessen warnt auch das Gesundheitsministerium der Kanaren auf der Südhälfte von Gran Canaria vor den gesundheitlichen Auswirkungen (28. Juli bis 30. Juli 2025). Das Gesundheitsministerium hat die Warnstufe Gelb für alle Gemeinden südlich von Valleseco herausgegeben. Was dies genau bedeutet, erlesen sie hier. – TF Quelle: weiterlesen zum neuen Warmsystem |
| Autor: infos-grancanaria - 26.07.2025 um 16:23 |
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26.7.2025 - Las Palmas de Gran Canaria erfüllt die Kriterien für den Mietpreisdeckel NICHT So hat es das College of Economists ermittelt. Las Palmas – Trotzt der Anspannung im Mietmarkt der Hauptstadt von Gran Canaria, kann die Stadtverwaltung wohl nicht das Gesetz zum Mietpreisdeckel verwenden. Laut einem Bericht des „College of Economists“, der aufgrund einer Vereinbarung mit der kanarischen Regierung, erstellt wurde, erfüllt die Stadt oder einer der Bezirke nicht die gesetzlichen Vorgaben, um die Stadt oder einen der Stadtteile als „belastetes Wohngebiet“ einzustufen. Die Vereinbarung beinhaltet die genaue Analyse aller vorliegenden Daten zum Immobilienmarkt, damit exakt festgestellt werden kann, ob die Kriterien erfüllt werden. Bei Las Palmas de Gran Canaria ist dies wohl nicht der Fall. In einer PK zu der Studie gab der Dekan der Wirtschaftsschule, Alcibíades Trancho Lemes, die Gründe dafür genauer an. „Weder der Druck auf das Familieneinkommen noch der Preisanstieg überschreiten die gesetzlich festgelegten Schwellenwerte. Daher ist es nicht angebracht, Las Palmas de Gran Canaria als Ganzes oder einzelne Bezirke zu Gebieten mit hohem Druck zu erklären“. Alle ausgewerteten Daten stammen aus den offiziellen Büchern des Generalrates der Notare. Ein wichtiger Faktor für das Ergebnis der Studie war auch, dass die Zahl der Wohnimmobilien in der Hauptstadt schneller wächst als die Zahl der Einwohner. Die Bevölkerung von Las Palmas de Gran Canaria ist zwischen 2011 und 2023 sogar um 5.316 Personen zurückgegangen, was einem Rückgang von 1,39 % entspricht. Nur wenn man auf eine längere Periode, zwischen 1991 und 2024 schaut, stieg die Zahl der Einwohner um 7,2 %. Was verglichen mit der Provinz Las Palmas verschwindend gering ist, denn in den 33 Jahren stieg die Zahl der Einwohner in der Provinz um 50 %. Im Gegenteil dazu stieg der Wohnungsbestand zwischen 2001 und 2021 um 23.515 Einheiten, benötigt wurden jedoch nur 10.750 Wohnimmobilien, was einen Überschuss von 12.765 Immobilien bedeutet. Zudem standen im Jahr 2021 24.822 Immobilien leer und weitere 7.184 gelten als „ungenutzte Immobilien“. Aus diesen Gründen sei die „strukturelle Spannungen aufgrund von Wohnungsmangel nicht erkennbar. Die Entwicklung des Wohnungsmarktes ist nicht auf Wohnraummangel zurückzuführen, sondern auf eine Dynamik der Überdimensionierung“, so das Fazit von Lemes. Die Dynamik der Überdimensionierung wird jedoch von den Eigentümern ausgelöst, die die Immobilien gar nicht erst auf den Mietmarkt bringen. Bedingungen für belastete Wohngebiete Die Bedingungen des Gesetzes 12/2023 sind klar formuliert. Zum einen dar die monatliche Belastung der Mieter 30 % des durchschnittlichen Haushaltseinkommens nicht überschreiten und zum anderen müssen die Mietpreise in den letzten fünf Jahren um mehr als 3 % über dem kumulierten Verbraucherpreisindex gestiegen sein. Daher kommen die Studienersteller u dem Schluss: „Keines dieser Kriterien wird auf kommunaler Ebene und in den fünf Bezirken nach offiziellen Angaben erfüllt. Die wirtschaftliche Belastung der Familien liegt unter der gesetzlichen Grenze, und die Preisentwicklung ist zwar steigend, erreicht aber nicht die festgelegten Schwellenwerte“. Zudem seien die Bezirke Centro, Ciudad Alta und Isleta-Puerto-Guanarteme mit einem deutlich höheren Einkommen pro Haushalt gesegnet, was bedeutet, dass die Menschen dort durchaus in der Lage sind höhere Mieten zu zahlen. Vorschläge zur Lösung des Wohnraummangels Aus diesen Gründen liefert die Wirtschaftsschule auch gleich ein paar Vorschläge mit, den Wohnraummangel in der Stadt zu reduzieren. Man müsste den tatsächlichen Leerstand einmal genauer ermitteln und diese Wohnungen in den Mietmarkt bringen. Der Leerstand hat diverse Gründe, darunter städtisches Eigentum, geerbte, aber nicht genutzte Immobilen und Co. Zudem sollte man die Rechtsunsicherheiten beseitigen, damit Eigentümer eher bereit sind, Wohnungen zu vermieten. Da es insbesondere an kleineren Wohneinheiten mangelt, da immer mehr Single und Paare auf der Wohnungssuche sind, wird vorgeschlagen, die Teilung von größeren Wohneinheiten in kleinere zu fördern. Das Gesetz 12/2023 müsste zudem überarbeitet werden, damit es an die Realität angepasst wird. Die Studie warnt auch davor, dass Immobilienportale keine verlässliche Quelle für realistische Immobilienpreise darstellt, da weder die Endpreise dort erfasst werden noch alle Immobilientransaktionen dort realisiert werden. Bedeutet also, dass Auswertungen von Idealista und Co. kaum aussagekräftig sind. – TF Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 26.07.2025 um 16:17 |
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26.7.2025 - "Mit der Seele einer Frau", eine Hommage an eine Einwohnerin die mit ihrem Herzen lehrte Rosa María Ortega wurde für ihre pädagogische Arbeit und ihr Engagement für die Volkskultur in der Gemeinde ausgezeichnet San Bartolomé de Tirajana würdigte an diesem Freitag Rosa María Ortega, bekannt als "Rosy", während der Großen Gala von Santiago "Mit der Seele einer Frau", die auf der Plaza de anlässlich des großen Tages der Feierlichkeiten zu Ehren von Santiago Apóstol stattfand. Die 1936 in geborene Ortega wurde für ihre pädagogische Arbeit in Bereichen wie Folklore, Nähen, Kunst und traditionelle Kultur ausgezeichnet, die in verschiedenen Räumen Gran Canarias entwickelt wurde, von Nachbarschaftsvereinen bis hin zu nationalen Messen. Der erste stellvertretende Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Alejandro Marichal, war dafür verantwortlich, ihm eine Gedenktafel zu überreichen. Laut Marichal ist diese Ehrung "nicht nur ein Akt der Anerkennung seiner Karriere, sondern auch ein Zeichen der kollektiven Dankbarkeit eines Volkes, das die stille, beständige und großzügige Arbeit derjenigen schätzt, die die Gemeinschaft aus Liebe und der Berufung zum Dienen aufbauen". Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 26.07.2025 um 13:14 |
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25.7.2025 - Großeltern und Enkelkinder erzählen Geschichten in Mogán Die Gemeinde feiert den Großelterntag im Mehrzweckzentrum Arguineguín Die Großeltern der Gemeinde Mogán haben am Freitag, den 25. Juli, gemeinsam mit ihren Enkelkindern die Feier des Großelterntags gefeiert, der darauf abzielt, ihre Arbeit in Familien und Gemeinden sichtbar zu machen. Von 10.30 bis 12.30 Uhr konnten die Großeltern zusammen mit ihren Verwandten das Programm genießen, das im Mehrzweckzentrum Arguineguín stattfand und mit der Verlesung eines Manifests einer Urgroßmutter, einer Großmutter, einer Enkelin und der Altenrätin Yaiza Llovell begann. Anschließend erfreuten Mitglieder der Erzählgruppe "Sharing Life" die Anwesenden mit Gedichten, Geschichten und einer Aufführung der Theatergruppe des oben genannten Projekts. Darüber hinaus widmeten drei Kinder den Anwesenden emotionale Verse, zusammen mit zwei jungen Schauspielstudenten, die sich theatralisch mit den Metaphern auseinandersetzten, die normalerweise Minderjährigen erzählt werden, wenn ein geliebter Mensch stirbt. An der Veranstaltung wollten auch die Lehrer der Kunstschulen von Mogán und ihre jungen Schüler teilnehmen, die zusammen mit Paca Rosa und Pito Nachbarn und Großeltern; und später die Repentista und Dichterin Yeray Rodríguez und die Sängerin und Instrumentalistin Luz Mila Valerón gaben den musikalischen Ton des Tages an. Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 26.07.2025 um 09:15 |
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26.7.2025 - Die Regierung und der Rat fördern Hochwasserschutzmaßnahmen in den Schluchten von San Bartolomé und Mogán. 26.7.2025 - San Bartolomé de Tirajana ehrt Rosa María Ortega „Rosy“ bei der großen Santiago-Gala „Mit der Seele einer Frau“ 26.7.2025 - Strom in Maspalomas: Wie hoch ist der Strompreis im Süden Gran Canarias? 26.7.2025 - TUI zahlt bei Flugzeugmieten im Süden Gran Canarias mit Papier: Der Schuldschein fürs Fliegen ohne Halter ist zurück. Quelle: Zu den Artikeln |
| Autor: maspalomas24.de - 26.07.2025 um 06:23 |
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25.7.2025 - Gesundheit aktiviert gelbe Warnung vor hohen Temperaturen in San Bartolomé de Tirajana und Mogán Die Warnung betrifft auch andere Gemeinden auf der Insel Gran Canaria Die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit der Regierung der Kanarischen Inseln hat eine gelbe Warnung vor Gesundheitsrisiken in San Bartolomé de Tirajana und anderen Gebieten Gran Canarias aktiviert, da für den 28. und 30. Juli hohe Temperaturen vorhergesagt werden. Die Warnung, die auf Daten der staatlichen meteorologischen Agentur (AEMET) und des Gesundheitsministeriums basiert, ist Teil des Plans zur Überwachung und Prävention der Auswirkungen überhöhter Temperaturen und richtet sich insbesondere an die gefährdete Bevölkerung. Neben San Bartolomé de Tirajana und Mogán betrifft die Warnung die Gemeinden Santa Lucía de Tirajana, La Aldea de San Nicolás, Agüimes, Ingenio, Telde, Artenara, Valsequillo, Tejeda und Vega de San Mateo. Das Gesundheitsministerium erinnert daran, dass die am stärksten durch Hitze gefährdeten Gruppen ältere Menschen, Kinder unter vier Jahren, schwangere Frauen, Patienten mit chronischen Krankheiten oder spezifischen Behandlungen sowie diejenigen, die im Freien arbeiten oder Sport treiben, sind. Zu den Symptomen eines Hitzschlags gehören starker Durst, Müdigkeit, Schwindel, Muskelkrämpfe und Fieber. Bei Ohnmacht, Krampfanfällen oder Bewusstlosigkeit wenden Sie sich sofort an die Nummer 112. Auf der anderen Seite ist es wichtig, häufig zu trinken, große Mahlzeiten und alkoholische Getränke zu vermeiden, sich in den zentralen Stunden des Tages vor der Sonne zu schützen und sich wann immer möglich in kühlen Räumen aufzuhalten. Die Regierung der Kanarischen Inseln wird die Warnungen entsprechend der Wetterentwicklung aktualisieren. Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 26.07.2025 um 06:05 |
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25.7.2025 - Puertos Canarios verlängert die Konzession des Yachthafens Pasito Blanco Die Verlängerung wird für 25 Jahre mit einer Investition von mehr als 4 Millionen Euro zwischen Verbesserungen und Wartung erfolgen Puertos Canarios hat die Verlängerung der Konzession des Yachthafens Pasito Blanco in San Bartolomé de Tirajana mit einer Gültigkeit von 25 Jahren genehmigt. Nach Angaben der Regierung der Kanarischen Inseln wird der Konzessionär 3,3 Millionen Euro in Verbesserungen und weitere 808.000 Euro in die Instandhaltung investieren. Die Jahresgebühr beträgt 163.457 Euro und wird entsprechend dem VPI aktualisiert. Das Dossier schlägt Maßnahmen in den Bereichen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, technologische Innovation und Verbesserung der Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Tourismus und der nautischen Tätigkeit vor. Die Maßnahme sorgt für Kontinuität in dem im Mai eingeleiteten Prozess und ist Teil des Regionalplans für die Modernisierung der Marinas. Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 26.07.2025 um 06:01 |
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25.7.2025 - Im Süden Gran Canarias regiert die Seele: Santiago reitet unter Touristen, ohne den Aufruhr zu entfesseln Allen Widrigkeiten zum Trotz und angesichts der von den Untergangspropheten prophezeienden Chaos aufgrund der Anwesenheit von unbegleiteten minderjährigen Migranten im Gipfelbereich der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana haben die Bewohner des Südens von Gran Canaria durch Santiago Apóstol gezeigt, dass es unter den Füßen dieser Gemeinde immer noch festen Boden gibt, der zwischen dem Pflug und dem booking.com. Kein Kampf, kein brennender Container, kein einziger Tourist, der durch die Trunkenheit eines anderen gefallen ist. Das Fest des Schutzpatrons in San Bartolomé de Tirajana wurde mit mehr Höflichkeit gefeiert als in den Schweizer Handbüchern der Urbanität. Hier, in den Straßen, wo die Sonne brennt und der Wind kein Mitleid hat, ziehen die Menschen ihre besten Kleider aus – weiße Hemden und alten Respekt – und ehren den Heiligen, wie es der Brauch vorschreibt: Messe, Prozession und runzelige Kartoffeln in den Häusern mit Produkten des Landes, die sie heute die der PowerPoint in Las Palmas KM0 nennen. Aber es war nicht irgendein Urlaub. Es war eine von denen, bei denen nach dem Passieren des Heiligentags das Bier mit dem Kopf und der Rum mit einer Pause getrunken wird. Wo der Nachbar dafür sorgt, dass sich der Tourist nicht verirrt und der Tourist applaudiert, wenn die Musikband vorbeikommt, als wäre er Bruce Springsteen in. Die örtliche Polizei, nicht überrascht wie immer, und dankbar, beschränkte sich darauf, unter den Menschen zu wandeln, fast auch auf einer Pilgerreise. "Es ist kein Wunder, es sind die Menschen", sagte ein altgedienter Agent aus Fataga, als er mit seiner Mütze eine Dame aus Juan Grande begrüßte, die La Moyera Nougat verkaufte, als würde er Vergebung austeilen. Der Süden, dieser Süden, der manchmal nur Strand und Perreo von jungen Leuten aus Las Palmas in den frühen Morgenstunden zu sein scheint, wenn sie auf die öffentlichen Verkehrsmittel warten, um nach Rehoyas oder Jinámar zurückzukehren, hat gezeigt, dass er auch den Katechismus des Zusammenlebens auswendig kennt. Und dass, wenn die Party echt ist, sie mit Seele und Anstand gefeiert wird. Denn hier, wo der Tourismus schläft und die Geschichte Widerstand leistet, gibt es immer noch diejenigen, die verstehen, dass Santiago nicht nur eine Statue ist, sondern eine Art, in der Welt zu sein. - siehe Fotogalerie... Quelle: zur Fotogalerie |
| Autor: maspalomas24.de - 25.07.2025 um 18:02 |
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25.7.2025 - Ab Sonntag steigen die Temperaturen wieder deutlich – Warnung wegen Hitze! Neue Wetterwarnung bezüglich Hitze auf der Südhälfte von Gran Canaria am kommenden Sonntag... Werte von um die 34°C werden erwartet. Gran Canaria – Auch wenn es in den letzten Tagen eher herbstliches Wetter auf den Kanaren gegeben hat, es hatte ja sogar geregnet, so ändert sich nun wieder alles auf Hochsommer. Der spanische Wetterdienst hat indessen eine Wetterwarnung für den kommenden Sonntag wegen Hitze herausgegeben. Die Warnung hat zunächst „nur“ die Warnstufe GELB. Die Wetterwarnung im Zusammenhang mit Hitze betrifft derzeit nur die Insel Gran Canaria. Konkret die Südhälfte der Insel. Nach Angaben des Wetterdienstes AEMET gilt für den Sonntag die Hitzewarnung ab 10 Uhr am Morgen bis 20 Uhr am Abend. Es werden Temperaturen von bis zu 34 °C erwartet; diese können lokal, wie immer, auch etwas höher ausfallen. Ob auch das Gesundheitsministerium nachziehen wird, bleibt abzuwarten, ebenfalls ob es dazu dann auch wieder eine Warnung für erhöhte Waldbrandgefahr geben wird. – TF Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 25.07.2025 um 15:42 |
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25.7.2025 - Kanaren rüsten Krankenhäuser mit digitalen Fluoroskopiesysteme aus Digitale Fluoroskopiesysteme für knapp 4,9 Millionen Euro sollen ab 2026 in diversen Krankenhäusern der Kanaren zum Einsatz kommen... Knapp 4,9 MIO € zahlt das Ministerium dafür. Kanarische Inseln – Das Gesundheitsministerium der Kanarischen Inseln hat Ausgaben in Höhe von 4.892.500 € genehmigt, die vom FEDER-Programm der Kanarischen Inseln 2021–2027 kofinanziert werden. Die Mittel werden für den Vergabeprozess für die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von 21 digitalen Fluoroskopiesystemen für verschiedene spezialisierte Pflegezentren und Kliniken des kanarischen Gesundheitsdienstes bereitgestellt. Digitale Fluoroskopiesysteme (chirurgische Bögen) ermöglichen die Aufnahme von Bildern während intraoperativer chirurgischer Eingriffe und erleichtern dem Behandlungsteam die Durchführung sowohl geplanter als auch dringender Eingriffe in zahlreichen Fachgebieten, darunter Traumatologie und Orthopädie, Urologie, Neurochirurgie und anderen. Das System ermöglicht eine verbesserte Bildqualität und höhere Effizienz, indem es eine bessere und breitere Sicht auf das Operationsfeld gewährleistet und die Strahlenbelastung des Patienten durch den Einsatz fortschrittlicher Bildgebungstechnologien reduziert. Dies bietet dem Chirurgen mehr Präzision und Patientensicherheit und trägt gleichzeitig zur Verkürzung der Operationszeit bei. Die Bereitstellung dieser neuen Systeme trägt dazu bei, die Veralterung des Geräteportfolios des SCS zu reduzieren und ermöglicht die Entwicklung verschiedener Aktionspläne zur Frühdiagnose bestimmter Pathologien. Die Entwicklung dieser Projekte beinhaltet den Einsatz von Bildgebungstechnologie als grundlegenden Schritt für eine frühzeitige, zuverlässige und auf die Prävalenz des jeweiligen Krankheitsprozesses zugeschnittene Diagnose. Die Installation, Abnahmeprüfung und Schulung dauert zwei Monate ab dem Lieferdatum der Ausrüstung, welche im Jahr 2026 erfolgen soll. – TF Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 25.07.2025 um 15:35 |