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27.8.2025 - Anwohner von Valsendero (Valleseco) erleben seit Monaten Terror Der Ortsteil Valsendero von Valleseco leidet seit Monaten unter Gewalt und Vandalismus eines einzigen Anwohners... Gewalt und Vandalismus gehören zur Tagesordnung. Valleseco – Die beschauliche Bergidylle in Valleseco ist getrübt, genauer gesagt im Ortsteil Valsendero. In dem Viertel der kleinen Gemeinde auf Gran Canaria geht die Angst um. Spannung liegt fast permanent in der Luft. Die Anwohner des Viertels beschweren sich über eine „unhaltbare Situation“. - Der Grund dafür sind die wiederholten Gewalttaten und der Vandalismus eines Anwohners des Dörfchens. Der Mann setzt seit Monaten seine Mitbewohner in dem Dorf einem „Klima des Terrors“ aus, welches das Leben sehr negativ beeinflusst. Zu den von dem besagten Anwohner verursachten Schäden gehören: zerstochenene Reifen, Graffiti an den Häusern und am Stadtmobiliar. Er wirft Gegenstände auf andere Menschen und setzt diese teils auch anderen körperlichen Angriffen aus. Es soll sogar schon Brandstiftung an Müllcontainern gegeben haben. Dies gefährdet nicht nur die Anwohner direkt, sondern auch das Naturschutzgebiet von Valleseco. Die Gewalt hat einen solchen Grad erreicht, dass die Bewohner Nachtwachen eingerichtet haben, um ihre Grundstücke zu überwachen. „Wir überleben, wir leben nicht“, fasst die allgemeine Stimmung einer Gemeinschaft zusammen, deren Alltag und Traditionen aus Angst zerfallen sind. Valsendero verändert sich durch den Terror Die Folgen dieses Verhaltens haben tiefgreifende Auswirkungen auf das Gemeinschaftsleben. Ältere Menschen verlassen ihre Häuser nicht mehr, ganze Familien erwägen, die Zone zu verlassen, und Kinder spielen nicht mehr wie früher auf der Straße. Das Klima der Spannungen hat ein solches Ausmaß erreicht, dass langjährige Traditionen wie die Prozession zur Bartholomäusnacht ausgesetzt wurden, aus Angst, die Anwohner könnten während der Feierlichkeiten ungeschützt bleiben. Die Angriffe haben sich auf die Infrastruktur der Ortschaft ausgeweitet und Schäden an der örtlichen Cafeteria und dem Gemeindezentrum verursacht. Auch die Gemeindeverwaltung blieb von den „Angriffen“ nicht verschont. Bürgermeister José Luis Rodríguez (PP) und andere Ratsmitglieder wurden ausgebuht und beleidigt, als sie versuchten, mit der Person ins Gespräch zu kommen, um eine friedliche Lösung des Konflikts zu finden. Trotz aller Beschwerden und Anzeigen gegen das besagte Individuum, 20 gibt es davon schon, hat sich die Situation bisher in keinster Weise geändert. „Wir leben hier nicht mehr, wir überleben nur noch“, wiederholen die Betroffenen, und Jung und Alt sind sich einig, dass in ihrem Viertel, einst ein Symbol der Ruhe und ländlichen Verwurzelung, heute Hilflosigkeit und ständige Angst herrschen. Gemeinderat versucht, den Konflikt zu beenden Angesichts der Ernsthaftigkeit der Lage hat der Gemeinderat von Valleseco dringende rechtliche Maßnahmen gefordert, die von einem Aufenthaltsverbot in der Gegend bis hin zu einer möglichen psychiatrischen Unterbringung reichen, um sowohl die Bewohner als auch den Täter zu schützen. Bürgermeister Rodríguez räumt ein, dass er zunächst versucht habe, geduldig zu bleiben und die persönliche Situation des Einzelnen zu berücksichtigen, betont jedoch, dass „alle Grenzen des Zusammenlebens überschritten wurden“. „Ich fordere den Staat auf, rasch zu handeln“, erklärte der Stadtrat und fügte hinzu, dass „das Justizsystem zwar ein Garant ist, die Sicherheit und Freiheit eines ganzen Viertels jedoch nicht gefährdet werden darf.“ Die Situation in Valsendero ist zu einem paradigmatischen Beispiel für die Grenzen des nachbarschaftlichen Zusammenlebens und die Notwendigkeit wirksamer institutioneller Reaktionen geworden, wenn die roten Linien des Respekts und der Sicherheit der Gemeinschaft überschritten werden. – TF - ![]() Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 27.08.2025 um 15:49 |
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27.8.2025 - Feuerwehrleute und Sicherheitskräfte reagieren auf einen Brand auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums Avenida de Canarias in Vecindario. Im dritten Stock des Parkplatzes des Einkaufszentrums Avenida de Canarias in Vecindario geriet ein Fahrzeug in Brand. Ein Obdachloser musste evakuiert und ein großes Notfallteam mobilisiert werden. Das Feuer brach am Dienstagabend aus und löste in der Gegend große Besorgnis aus. Ein auf Ebene drei des Parkplatzes des Einkaufszentrums Avenida de Canarias in Vecindario geparktes Fahrzeug fing am Dienstag gegen 3:20 Uhr Feuer. Die Feuerwehr des Katastrophenschutzkonsortiums von Gran Canaria musste umgehend reagieren. Das Feuer erfasste das Innere der Garage und löste bei Mitarbeitern und Kunden in der Nähe Alarm aus. - Während des Einsatzes evakuierten Rettungskräfte einen Obdachlosen, der die Nacht in einem auf derselben Etage geparkten Autoanhänger verbracht hatte. Dank der schnellen Reaktion gab es keine Verletzten, obwohl die Löscharbeiten mehrere Minuten dauerten, um die Flammen zu löschen und die Sicherheit des Gebäudes zu gewährleisten. An dem Einsatz waren Feuerwehrleute der Feuerwachen Arinaga und Telde beteiligt, ebenso wie Beamte der Guardia Civil und der Lokalpolizei von Santa Lucía de Tirajana, die das Gebiet sicherten und bei der Koordinierung der Maßnahmen halfen. Der Vorfall, der große Aufmerksamkeit erregte, wird derzeit untersucht, um die genaue Brandursache zu ermitteln. - ![]() Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 27.08.2025 um 15:42 |
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27.8.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Regierung in Madrid hat Dekret zur Verteilung unbegleiteter Minderjähriger beschlossen Die spanische Regierung hat am Dienstag ein Dekret verabschiedet, das die verpflichtende Verteilung unbegleiteter minderjähriger Migranten von den Kanarischen Inseln und Ceuta auf andere Regionen regelt. Hintergrund sind überlastete Aufnahmekapazitäten, vor allem auf den Kanaren, wo die Kapazitätsgrenze um mehr als 500 Prozent überschritten ist. Insgesamt sollen rund 4.000 Minderjährige umgesiedelt werden. Trotz erheblicher juristischer Gegenwehr mehrerer Regionen betonte die Regierung, dass die Aufnahme gesetzlich vorgeschrieben ist. Für die Kanaren bedeutet dies Entlastung, während national eine Grundsatzdebatte über Solidarität und Ressourcen anhält. FiestoRon 2025 hat über 7,5 Millionen Euro Wirtschaftseffekt in Arucas erzielt Das Musikfestival FiestoRon hat im August in Arucas auf Gran Canaria einen wirtschaftlichen Effekt von rund 7,51 Millionen Euro erzeugt. Das ist eine Steigerung um mehr als eine halbe Million im Vergleich zum Vorjahr. Besucher gaben im Schnitt über 250 Euro aus, deutlich mehr als 2024. Profitierte haben vor allem Gastronomie und lokale Betriebe, da das Festivalgelände frei zugänglich war. Die Organisatoren haben zudem auf Nachhaltigkeit gesetzt, unter anderem durch Solarstrom und Recyclingmaßnahmen. Das Festival gilt inzwischen als wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region. Frau nach Badeunfall an Strand von Caleta de Fuste verstorben Am Dienstag ist eine Frau am Strand von Caleta de Fuste auf Fuerteventura gestorben. Sie wurde mittags bewusstlos aus dem Meer geborgen und befand sich bereits in Herzstillstand. Rettungsschwimmer und Sanitäter versuchten über eine Stunde lang vergeblich, sie zu reanimieren. Die Guardia Civil hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung gut ausgestatteter Rettungsdienste, gerade an stark frequentierten Stränden. Gran Canaria hat touristische Rekordeinnahmen im zweiten Quartal erreicht Gran Canaria hat im zweiten Quartal des Jahres Rekordeinnahmen aus dem Tourismus erzielt. Nach Angaben des Cabildo beliefen sich die Umsätze auf mehr als 1,17 Milliarden Euro, ein Anstieg von über zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Verantwortlich dafür waren höhere Besucherzahlen und steigende Ausgaben pro Tourist, die im Schnitt bei 1.324 Euro lagen. Besonders stark wuchs der Markt aus den nordischen Ländern. Die Behörden sehen in den Zahlen eine Bestätigung ihrer Strategie, den Tourismus stärker auf Wertschöpfung statt auf bloße Ankünfte auszurichten. Salmonella-Ausbruch in Krankenhäusern von Gran Canaria mit 19 Betroffenen bestätigt Auf Gran Canaria ist in zwei Krankenhäusern ein Salmonella-Ausbruch mit bisher 19 Betroffenen festgestellt worden. Die ersten Fälle traten Mitte August auf. Vier Patienten konnten inzwischen entlassen werden, weitere wurden epidemiologisch entlassen, verbleiben aber wegen anderer Erkrankungen im Krankenhaus. Die Gesundheitsbehörden haben Proben von Lebensmitteln und Küchenbereichen untersucht, bislang ohne Ergebnis. Der Vorfall zeigt erneut die Bedeutung strenger Hygienekontrollen in Gesundheitseinrichtungen. Konzert von Alejandro Fernández in Arrecife hat 749.000 Euro gekostet – Interventorin übte Kritik Das Abschlusskonzert der Fiestas de San Ginés mit Alejandro Fernández hat in Arrecife rund 749.000 Euro gekostet. Davon entfielen 700.000 Euro auf das Honorar des Künstlers. Eine städtische Interventorin hatte zuvor wegen der Haushaltssituation Bedenken angemeldet. Der Bürgermeister hob den Einspruch jedoch auf und verwies auf den touristischen Nutzen des Konzerts. Der Fall hat eine Diskussion über die Höhe öffentlicher Ausgaben für Kulturveranstaltungen ausgelöst. Parque de Los Lirios in Tías soll Anfang 2026 eröffnet werden In Tías auf Lanzarote ist mit dem Bau des neuen Parque de Los Lirios begonnen worden. Die Anlage soll mehr als 10.000 Quadratmeter umfassen und zu Beginn des Jahres 2026 fertiggestellt sein. Die Kosten liegen bei rund 2,7 Millionen Euro. Geplant sind Sportflächen, ein Skatebereich, Spielplätze, ein Hundespielplatz, Gärten und ein Gastronomiebereich. Das Projekt gilt als wichtiger Beitrag zur Lebensqualität der Gemeinde. La Oliva bleibt teuerster Neubauwohnungsmarkt auf Fuerteventura La Oliva hat erneut den höchsten Quadratmeterpreis für Neubauten auf Fuerteventura verzeichnet. Die Preise liegen teils deutlich über 2.700 Euro pro Quadratmeter, in einzelnen Ortsteilen sogar über 3.000 Euro. Auch in anderen Gemeinden wie Antigua und Tuineje stiegen die Preise deutlich. In Puerto del Rosario bleibt der Quadratmeterpreis mit rund 1.836 Euro am niedrigsten, jedoch ebenfalls mit starkem Wachstum. Experten sehen die Ursache in hoher Nachfrage, touristischer Entwicklung und einem begrenzten Angebot. 236 Migranten aus treibendem Cayuco südlich von Gran Canaria gerettet Vor Gran Canaria hat Salvamento Marítimo am Sonntag 236 Menschen aus einem treibenden Cayuco gerettet. Das Boot wurde 232 Seemeilen südlich der Insel entdeckt, unter den Geretteten befanden sich auch Frauen, Kinder und Babys. Die Küstenwache brachte sie mit der Guardamar Urania nach Arguineguín. Der Vorfall zeigt die Gefahren der Atlantikroute, die trotz zahlreicher Rettungseinsätze weiterhin von vielen Migranten genutzt wird. - ![]() Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 27.08.2025 um 15:34 |
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27.8.2025 - Nach Beschwerden von Lesern bei Maspalomas24H verstärkt die Regierung die Kontrollen in den Dünen. SEHEN SIE DIE IM MAI 2020 AUFGENOMMENEN BILDER, LOCKDOWN AUF GRAN CANARIA Fotos: Julián Reyes Das Naturschutzgebiet der Dünen von Maspalomas befindet sich in einer kritischen Phase. Maspalomas24H berichtete darüber, nachdem Touristen, die in den sozialen Medien über diese digitale Zeitung aus dem Süden Gran Canarias berichtet hatten, darauf aufmerksam gemacht wurden. Die von Masspalomas24H Der Verfall der Enklave hat die Regierung der Kanarischen Inseln, die Guardia Civil und den Inselrat von Gran Canaria dazu veranlasst, ihre Überwachungsbemühungen in einem der symbolträchtigsten und fragilsten Gebiete des Archipels zu intensivieren. - Der menschliche Druck auf dieses Ökosystem hat sprunghaft zugenommen. Schätzungsweise 150 bis 300 Menschen betreten tagsüber Sperrgebiete und umgehen Absperrungen und markierte Wege. Das Problem verschärft sich in der Abenddämmerung, wenn bis zu 500 Touristen auf der Suche nach dem perfekten Landschaftsfoto zusammenkommen, was sich negativ auf Flora und Fauna auswirkt. Die SEPRONA (Nationale Umweltschutzbehörde) der Guardia Civil und die Umweltbeauftragten des Inselrats haben eine gemeinsame Aktion durchgeführt, die eine abschreckende Präsenz an den Eingängen mit mobilen Kontrollen an verschiedenen Punkten des Reservats kombiniert. Ziel ist es, verantwortungsloses Verhalten zu bestrafen und das Umweltbewusstsein von Besuchern und Bewohnern zu stärken. Die Bußgelder für das Betreten verbotener Gebiete beginnen gemäß Gesetz 150/4 über geschützte Naturgebiete der Kanarischen Inseln bei 2017 Euro. Die Behörden betonen jedoch, dass der wahre Wert über die Geldstrafe hinaus in der Erhaltung des Gleichgewichts eines in Europa einzigartigen Ökosystems liegt. Der Inselrat hat ein Paket ergänzender Maßnahmen angekündigt, darunter die Installation von Sensoren zur Verkehrsmessung, ein digitales Beschilderungssystem mit QR-Codes, Informationsbildschirme an strategischen Punkten und eine verstärkte Umweltüberwachung an der Charca-Lagune. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den Druck auf einen Lebensraum zu verringern, der einzigartige Pflanzenarten wie Tamarisken, Lorbeer-Salbei und Strohblumen sowie geschützte Vögel wie Regenpfeifer, Turmfalke und Seeschwalbe beheimatet. Mehr als 20 Arten finden in dieser Enklave Zuflucht und Nistplätze. Trotz der Beschilderung und der ausgewiesenen Zugangspunkte ist für viele Touristen das Fotografieren weiterhin wichtiger als der Naturschutz. Die Behörden betonen, dass der Schutz der Dünen maßgeblich vom individuellen Verhalten abhängt. „Die Beachtung der Beschilderung, die Befolgung der Anweisungen der Beamten und die Nutzung der ausgewiesenen Bereiche sind wichtige Schritte, um sicherzustellen, dass auch zukünftige Generationen dieses Natur- und Kulturerbe der Kanarischen Inseln genießen können“, betont die Guardia Civil in ihrer Erklärung. - ![]() Quelle: zur Bildergalerie |
| Autor: maspalomas24.de - 27.08.2025 um 07:18 |
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25.8.2025 - Arinaga wird über eine Solaranlage mit 1,48 MWp Batterien verfügen Die CIEGC vergibt mehr als 5,1 Millionen Tonnen CO₂ an die Anlage, die 1.885 Tonnen CO₂ pro Jahr einsparen wird Der Insular Energy Council of Gran Canaria (CIEGC), der dem Cabildo de Gran Canaria untersteht, hat für 5.145.608,25 Euro die Installation einer Solaranlage mit Batterien im Industriegebiet Arinaga bewilligt, die für die Energiegemeinschaft der Region bestimmt ist. - Die Auszeichnung umfasst die Installation von Photovoltaik-Vordächern mit einer Spitzenleistung von 1,48 MWp, 2.244 bifazialen Modulen mit 660 Wp und einem 12-MWh-Speichersystem, das eine konstante Versorgung von 400 kW 24 Stunden am Tag ermöglicht. Die voraussichtliche Ausführungsfrist beträgt neun Monate ab der Formalisierung des Vertrags am 19. August. Das Projekt ist Teil des ersten Aufrufs zur Einreichung von Zuschüssen für Stromerzeugungsanlagen aus erneuerbaren Quellen auf den Kanarischen Inseln im Rahmen des Aufbau-, Transformations- und Resilienzplans, der von der Europäischen Union über das Institute for Energy Diversification and Saving (IDAE) finanziert wird, das 52 % der Finanzierung bereitstellt. Der Minister für Umwelt, Klima, Energie und Wissen des Cabildo de Gran Canaria, Raúl García Brink, betonte, dass das Kraftwerk zur Konsolidierung des "Öko-Insel"-Modells von Gran Canaria beitragen wird, indem es der Energiegemeinschaft ermöglicht, ihre Gewinne in Einsparungen für ihre Mitglieder zu reinvestieren und eine stabile und nachhaltige Stromversorgung zu gewährleisten. Die geschätzte Jahresproduktion übersteigt 2,43 Mio. kWh, die vollständig für den kollektiven Eigenverbrauch bestimmt sind, wodurch der Ausstoß von rund 1.885 Tonnen CO₂ pro Jahr vermieden wird, was der Wirkung von mehr als 11.000 Bäumen entspricht, und der Stromverbrauch von etwa 697 typischen Haushalten gedeckt wird. Die Anlage wird in vier Bereichen des Industriegebiets eingesetzt und um mehr als 1,5 Kilometer Überdachungen erweitert, die städtebauliche Funktionen wie die Beschattung von rund 90 Parkplätzen, die Abdeckung des zukünftigen Grünkorridors der Calle Casuarinas mit seinem Fahrrad- und Fußgängerweg und die Schaffung von Schattenbereichen im Stadtpark Arinaga haben werden. - ![]() Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 27.08.2025 um 07:10 |
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26.8.2025 - Guardia Civil und Cabildo verstärken Überwachung in den Dünen von Maspalomas Die Installation von Sensoren, Digital Signage und verstärkter Überwachung zielt darauf ab, die Erhaltung dieses Naturerbes zu gewährleisten Die Guardia Civil (Guardia Civil) und das Cabildo de Gran Canaria (CABILDO de Gran Canaria) haben durch ihre Umweltbeauftragten die Überwachung und Prävention im Naturreservat Las Dunas de Maspalomas verstärkt, um einen der empfindlichsten und wertvollsten Orte des Archipels zu schützen. Der menschliche Druck auf diese Umwelt hat alarmierend zugenommen. Es wird geschätzt, dass täglich zwischen 150 und 300 Menschen unsachgemäß Zugang haben, Sperrgebiete durchqueren und die genehmigten Wege verlassen. Das Problem verschlimmert sich am Abend, wenn die Konzentration trotz des Vorhandenseins von Schildern, Abgrenzungen und spezifischen Bereichen für die Kontemplation 500 Personen überschreiten kann, was zu einer Verschlechterung der Flora und der Flucht der einheimischen Fauna führt. Angesichts dieser Situation hat die Inselinstitution neben der abschreckenden Überwachung vor Ort eine umfassendere Strategie auf den Weg gebracht, um den touristischen Druck zu verringern und das Umweltbewusstsein zu fördern. Zu den geplanten Maßnahmen gehören die Platzierung von Sensoren zur Registrierung des Zustroms, ein erneuertes Digital Signage-System mit QR-Codes, Informationsbildschirme an Schlüsselstellen und eine Verstärkung der ökologischen Kontrolle in der Lagune. Die Guardia Civil weist darauf hin, dass der Zugang zu Sperrgebieten strengstens verboten ist und dass die Nichteinhaltung in Anwendung des Gesetzes 4/2017 über Land und Naturschutzgebiete der Kanarischen Inseln zu Geldstrafen in Höhe von 150 Euro führen kann. - -Siehe Video... ![]() Quelle: zum Video |
| Autor: maspalomasahora.com - 27.08.2025 um 07:01 |
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26.8.2025 - Frau an der Playa de Caleta de Fueste auf Fuerteventura tot geborgen Rettungskräfte haben am Dienstag eine Frau an der Playa de Caleta de Fueste auf Fuerteventura tot geborgen. Der Vorfall ereignete sich um 13.14 Uhr. Die Frau wurde aus dem Meer gerettet und befand sich in einem Zustand des Herz-Kreislauf-Stillstands. Ein Rettungsschwimmer leistete erste Hilfe. - Die Rettungszentrale der 112 Canarias aktivierte umgehend die erforderlichen Notfallressourcen. Mehrere Rettungswagen trafen am Ort des Geschehens ein. Das medizinische Personal setzte die Reanimationsmaßnahmen fort, konnte jedoch den Tod der Frau nicht verhindern. Die Guardia Civil übernahm die Ermittlungen. - ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 26.08.2025 um 17:51 |
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26.8.2025 - Unfall in San Bartolomé de Tirajana: Mann schwer verletzt Ein 40-jähriger Mann hat am Dienstag in San Bartolomé de Tirajana schwere Verletzungen erlitten. Der Vorfall ereignete sich um 9.38 Uhr auf der Avenida de Gran Canaria, als ein Palett mit Bierfässern auf ihn stürzte. - Die Rettungszentrale der 112 Canarias erhielt eine entsprechende Meldung und schickte sofort die notwendigen Einsatzkräfte. Der Mann erlitt ein schweres Trauma am Bein und wurde von einem Rettungswagen des Kanarischen Rettungsdienstes (SUC) in das Hospiten Roca gebracht. Unfall auf Gran Canaria: Rettungseinsatz in San Bartolomé Vor Ort waren eine medizinisch ausgestattete Ambulanz und ein Rettungswagen für die Basisversorgung im Einsatz. Die Feuerwehr von San Bartolomé de Tirajana unterstützte die Rettungskräfte, während die örtliche Polizei die Ermittlungen aufnahm. Der Vorfall zeigt die schnelle Reaktionsfähigkeit der lokalen Notdienste, die in solchen Situationen entscheidend ist. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Diensten verlief reibungslos und effizient. - ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 26.08.2025 um 17:47 |
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26.8.2025 - 60% der illegalen Wohnsiedlung Bahía de Formas sind bereits versiegelt Die Räumung von Bahía de Formas in Santa Lucia de Tirajana geht weiter, etwa 60% sind bereits versiegelt... Das Landfläche ist für Landwirtschaft vorgesehen. Santa Lucia de Tirajana – Am Samstag leitete die Guardia Civil ein Verfahren in der illegalen Wohnsiedlung Bahía de Formas ein. Dieses führte man am Sonntag fort und man hat dabei 80 % der Siedlung registriert. Heißt es in einem Bericht der Polizei. - Die Bewohner dieser 80 % wurden identifiziert und benachrichtigt. In den kommenden Tagen wird die Operation fortgesetzt, um die verbleibenden zwei der sieben Sektoren abzudecken, in die die Operation aufgeteilt war. An der Operation waren auch die örtliche Polizei, städtische Techniker des Stadtplanungsamtes, des Sozialdienstes und der Einwanderungsbehörde der Nationalpolizei beteiligt. In der illegalen Wohnsiedlung leben viele Ausländer, die in Spanien schnell durch das soziale Netz fallen. Die Information, die an die Bewohner ausgehändigt wurde, enthielt nur eine Aufforderung, in die Dienststelle der Guardia Civil, Abteilung Seprona, nach Vecindario zu kommen. Es geht darum, dann alles genauestens aufzunehmen, um gerichtliche Verfahren zu ermöglichen. Die bisher angestrebten Gerichtsverfahren sind aufgrund von Selbsterscheinen einiger Anwohner bei der Polizei, auf den Weg gegangen. Da die Maßnahme in Bahía de Formas noch nicht beendet ist, steht der Abschlussbericht der Guardia Civil noch aus. In Bahía de Formas leben rund 1.000 Menschen in illegal errichteten Baracken. Oft ohne Grundversorgung wie Strom und fließendes Wasser. Die Lebensqualität dort kann man durchaus als miserabel bezeichnen. Etwa 60 % der gesamten Fläche von Bahía de Formas wurden versiegelt. Meist handelt es sich um nicht bebaute Flächen oder um Flächen, auf denen noch Bauarbeiten im Gange waren. Zudem wurden alle Baracken versiegelt, in denen Menschen leben, die aber nicht nachweisen konnten, dass dies der Hauptwohnsitz ist. Bahía de Formas hat sich seit der Corona-Pandemie entwickelt und wächst seitdem rasant an. Die Gesamtfläche erreicht gute 139.000 Quadratmeter und das Land ist eigentlich zur Landwirtschaft klassifiziert. – TF - ![]() Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 26.08.2025 um 17:39 |
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26.8.2025 - Wetter etwas kühler und nasser auf den Kanaren Auf den Kanaren wird es etwas kühler und nasser, das Wetter wechselt ein wenig seine Grundeinstellung... Mehr Nebel in den Bergen. Kanarische Inseln – Das Wetter auf den Inseln kennt keine Pause, denn es wechselt heute von Sommer auf Herbst. Zumindest optisch, denn es wird etwas kühler und neblig, zudem wird leichter Regen auf den Nordseiten der Inseln mit hohen Bergen erwartet. - In Las Hayas, Valle Gran Rey, auf La Gomera hat die Niederschlagsmenge bereits mehr als 15 Liter pro Quadratmeter erreicht. Darüber hinaus wurden auch in Barlovento (La Palma) 8 Liter, in Ravelo und El Sauzal (Teneriffa) 10 Liter, in Moya (Gran Canaria) 5 Liter pro Quadratmeter registriert und auch auf El Hierro, Lanzarote und Fuerteventura hat es geregnet, allerdings weniger leicht. Generell ist die Bewölkung im Norden der Inseln unterschiedlich stark ausgeprägt, im Süden hingegen, insbesondere auf El Hierro, La Gomera, Gran Canaria und Fuerteventura, ist es sonniger. Die Temperaturen hingegen ändern sich kaum, in den Küstengebieten sind die Temperaturen sehr angenehm. Neben diesen Änderungen ist das Meer, speziell im Norden der Inseln, deutlich ruppiger unterwegs. Die Wellenhöhe kann zwischen 2 und 3 Metern liegen, man sollte also äußerste Vorsicht walten lassen. Diese Gründe erklären, warum wir keine erhöhte Waldbrandgefahr mehr haben.- TF - ![]() Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 26.08.2025 um 17:35 |
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26.8.2025 - Nun schon 19 Patienten mit Salmonelleninfektion in Las Palmas Alle Tests brachten bisher keine Klarheit, schon 19 Patienten mit Salmonelleninfektion in Las Palmas gemeldet... Labortests bisher ohne Ergebnis. Las Palmas – In den beiden mit Salmonelleninfektionen betroffenen Krankenhäusern, Uniklinik Insular und Juan Carlos I, gibt es mittlerweile 19 Fälle von Salmonelleninfektionen. Dies teilte das kanarische Gesundheitsministerium mit. - Von den 19 Betroffenen befinden sich neun im Uniklinikum Insular und 10 im Klinikum Juan Carlos I. Insgesamt 11 Patienten befinden sich noch in den Krankenhäusern zur Behandlung. Keiner der Patienten hat derzeit schwere Symptome, der Verlauf der Infektion ist bei allen Patienten am Abklingen. Bis heute ist die genaue Ursache der Salmonelleninfektion in beiden Krankenhäusern nicht klar. Die Behörden lassen weiterhin diverse Proben untersuchen, doch alle bisherigen Ergebnisse konnten keine Erkenntnisse zu Tage bringen. Man kann auch nicht ausschließen, dass die Zahl der betroffenen Patienten weiter steigen könnte. Dazu überwacht man weiter intensiv die Krankenhäuser und die Patienten darin. – TF - ![]() Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 26.08.2025 um 17:31 |
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26.8.2025 - Spielplan UD Las Palmas – Saison 2025/2026 in Liga 2 1. Spieltag: UD Las Palmas konnte (wie seit 2018) den Saisonstart nicht gewinnen... 2. Spieltag: UD Las Palmas holt in Cordoba den ersten Sieg. Dieser Spielplan UD Las Palmas ist ein Richtwert für die Saison 2025/2026 für das Team von Gran Canaria in der spanischen zweiten Liga (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Klassenerhalt leider nicht geschafft. Man will aber umgehend wieder in die erste Liga! – VIEL ERFOLG DABEI! - Tabelle der TOP 3 2024/2025 (Stand 26.08.2025 – 10:42 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan... - ![]() Quelle: weiterlesen und zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 26.08.2025 um 17:26 |
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26.8.2025 - Die Guardia Civil und der Inselrat verstärken die Überwachung der Dünen von Maspalomas, um illegalen Zugang einzudämmen und die Artenvielfalt zu schützen. Der Touristenansturm auf diese Naturenklave auf Gran Canaria gefährdet die einzigartige Flora und Fauna des Sonderreservats. Bei Verstößen gegen die Vorschriften können Bußgelder von bis zu 150 Euro verhängt werden. Die Guardia Civil hat durch ihre SEPRONA-Einheit und der Inselrat von Gran Canaria durch seine Umweltbeauftragten ihre Überwachungs- und Präventionsbemühungen im besonderen Naturschutzgebiet der Dünen von Maspalomas intensiviert, mit dem Ziel, eines der wertvollsten und empfindlichsten Naturgebiete des Archipels zu erhalten. - Der menschliche Druck auf dieses Ökosystem nimmt weiter zu. Täglich betreten zwischen 150 und 300 Menschen die Sperrgebiete der Dünen, insbesondere in der Abenddämmerung, wenn die Zahl auf über 500 ansteigen kann. Diese massive Präsenz schädigt die einheimische Vegetation und stört das Verhalten der dort lebenden Fauna. Trotz Beschilderung und ausgewiesener Wege ignorieren viele Besucher die Vorschriften beim Fotografieren, was eine verstärkte Überwachung erforderlich macht. Neben der Überwachung vor Ort hat der Rat weitere Maßnahmen angekündigt, um den Besucherdruck zu reduzieren und das Umweltbewusstsein zu fördern. Dazu gehören die Installation von Sensoren zur Überwachung der Besucherzahlen, die Platzierung von Informationsbildschirmen an strategischen Punkten, ein neues digitales Beschilderungssystem mit QR-Codes und eine verbesserte Umweltüberwachung an der Lagune. Der natürliche Reichtum der Dünen rechtfertigt diese besondere Aufmerksamkeit. Das Gebiet beherbergt Pflanzenarten wie Tamarisken, Lorbeer-Salbei und Strohblumen sowie eine äußerst wertvolle Vogelwelt, darunter Seeschwalben, Regenpfeifer, Turmfalken und mehr als 150 Vogelarten, die dieses Ökosystem zum Nisten im Sand und im Teich nutzen. Die Guardia Civil weist darauf hin, dass der Zutritt zu Sperrgebieten verboten ist und bei Nichtbeachtung gemäß Gesetz 4/2017 über Land und Naturschutzgebiete der Kanarischen Inseln Geldstrafen ab XNUMX € verhängt werden können. Abschließend betonen sowohl der Inselrat als auch die Guardia Civil, dass der Erhalt dieses Naturerbes vom Engagement aller abhängt. Die Beachtung der Schilder, die Befolgung der Anweisungen der Beamten und die verantwortungsvolle Nutzung der ausgewiesenen Bereiche sind wichtige Schritte, um sicherzustellen, dass auch zukünftige Generationen die Dünen von Maspalomas, ein natürliches und kulturelles Wahrzeichen Gran Canarias, genießen können. - ![]() Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 26.08.2025 um 17:18 |
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26.8.2025 - Der Leuchtturm von Maspalomas wird eine renovierte und zugängliche Umgebung haben Das Projekt umfasst die Erneuerung der Pflasterung, eine neue barrierefreie Rampe, Beleuchtung und Stadtmobiliar an der Promenade von Meloneras Das Konsortium Maspalomas Gran Canaria hat die Renovierungsarbeiten in der Umgebung des Leuchtturms von Maspalomas für einen Betrag von 400.975,79 Euro ausgeschrieben. - Die Aktion sieht die Erneuerung eines 115 Meter langen Abschnitts der Promenade von Meloneras neben dem Kulturgut, den Bau einer barrierefreien Rampe, die Modernisierung der Beleuchtung und die Installation neuer Stadtmöbel vor. Es umfasst auch den Austausch von Geländern, die Reparatur von Rampen und Treppen sowie den Austausch von Bordsteinen und Ständern. Das Projekt wird vom Cabildo de Gran Canaria über den Bereich Tourismus finanziert, um die Attraktivität des touristischen Raumes zu erhöhen. Die teilnehmenden Unternehmen müssen die technische und wirtschaftliche Zahlungsfähigkeit nachweisen und die Verkürzung der Ausführungsfrist in Teilphasen übernehmen, um die Unannehmlichkeiten durch die vorübergehende Sperrung von Abschnitten der Promenade zu minimieren. Die Frist für die Einreichung von Angeboten bleibt bis zum 10. September auf der Plattform für öffentliche Aufträge geöffnet. - ![]() Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 26.08.2025 um 17:14 |
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26.8.2025 - Ein Mann wurde schwer verletzt, als eine Palette mit Fässern in San Bartolomé de Tirajana auf ihn fiel Ein 40-jähriger Mann wurde an diesem Dienstag um 09:38 Uhr auf der Avenida de Gran Canaria (San Bartolomé de Tirajana) verletzt, als ein Teil der von ihm transportierten Ladung, bestehend aus einer Palette mit Fässern Bier, auf ihn fiel. - Das Gesundheitspersonal des Rettungsdienstes der Kanarischen Inseln (SUC) begab sich zum Tatort, untersuchte den Betroffenen, der ein schweres Trauma an einer unteren Extremität erlitten hatte, und stabilisierte ihn, bevor er in einem medizinisch versorgten Krankenwagen ins Hospiten Roca gebracht wurde. An dem Einsatz beteiligten sich auch die Feuerwehr und der Rettungsdienst von San Bartolomé de Tirajana, die mit dem Gesundheitspersonal zusammenarbeitete, und die örtliche Polizei, die die entsprechenden Verfahren am Ort des Geschehens durchführte. - ![]() Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 26.08.2025 um 17:11 |
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26.8.2025 - Zwei Verletzte beim Umkippen eines Fahrzeugs in Telde Bei dem Unfall auf der GC-1 erleiden ein 72-jähriger Mann und ein 14-jähriger Junge mehrere Prellungen Zwei Menschen wurden an diesem Dienstag um 08:52 Uhr schwer verletzt, als sich ein Fahrzeug auf der GC-1 bei Kilometer 6 in der Gemeinde Telde überschlug, wie 112 berichtete. - Die Feuerwehrleute befreiten die beiden Insassen des Fahrzeugs und sicherten das Auto. Die SUK untersuchte die Verletzten: Zum einen erlitt ein 72-jähriger Mann schwere Polyprellungen und wurde mit einem Krankenwagen in das Universitätskrankenhaus der Insel Gran Canaria gebracht, während ein 14-jähriger Minderjähriger, ebenfalls mit schweren Polyprellungen, mit einem Krankenwagen in das Universitätskrankenhaus für Mutter und Kind der Kanarischen Inseln evakuiert wurde. Die örtliche Polizei war für die Erstellung der Meldung und die Zusammenarbeit mit den eingreifenden Diensten zuständig. - ![]() Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 26.08.2025 um 17:08 |
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26.8.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Baleària übernimmt große Teile von Armas Trasmediterránea Baleària hat am 25. August 2025 weite Teile der insolventen Reederei Armas Trasmediterránea übernommen und sich damit zentrale Schifffahrtsrouten auf den Kanaren, im Alborán-Meer und teilweise in der Straße von Gibraltar gesichert. Das Abkommen umfasst 15 Schiffe, 1.500 Beschäftigte sowie Terminals und Konzessionen auf mehreren Inseln und in Hafenstädten. Teile des Geschäfts im Estrecho wurden an die dänische Reederei DFDS abgegeben. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörde CNMC. Experten betonen, dass Baleària dadurch zur größten nationalen Reederei wird, was langfristig sowohl Stabilität für Arbeitsplätze als auch mögliche Risiken für den Wettbewerb mit sich bringt. Seltene Haiart vor El Hierro erneut gesichtet Am 25. August 2025 ist in der Meeresschutzzone Mar de las Calmas vor El Hierro erneut ein Tiburón Solrayo gesichtet worden. Das Tier, das als bedrohte Art auf der Roten Liste der IUCN geführt wird, wurde mehrfach von Tauchzentren in La Restinga beobachtet. Die Sichtungen haben zu einem starken Anstieg von Reservierungen im Tauchtourismus geführt, wobei ein seit 2020 geltender Verhaltenskodex den respektvollen Umgang mit der Art regelt. Fachleute sehen die Beobachtung als Beleg für den Wert geschützter Meeresgebiete und als Chance, ökologischen Schutz und nachhaltigen Tourismus zu verbinden. Guardia Civil deckt Drogenring auf Lanzarote auf Die Guardia Civil hat am 13. August 2025 in Playa Blanca auf Lanzarote im Rahmen der Operation „Calcetines“ eine Drogenhandelsstruktur zerschlagen und einen 35-jährigen Mann festgenommen. Bei Durchsuchungen stellte die Polizei ein Kilogramm hochreines Kokain, weitere Drogen, Streckmittel, Ecstasy-Tabletten sowie mehr als 7.000 Euro Bargeld sicher. Der Verdächtige sitzt seither in Untersuchungshaft. Die Ermittler sehen den Fall als weiteren Beleg dafür, dass Lanzarote zunehmend auch als Umschlagplatz für Drogen genutzt wird. Behörden betonen, dass entschlossenes Vorgehen notwendig bleibt, um die Sicherheit der Insel und das Vertrauen der Touristen zu wahren. Arbeitsmarkt auf Kanaren droht massiver Generationenengpass In den kommenden zehn Jahren gehen auf den Kanaren rund 251.800 Menschen in den Ruhestand, während nur etwa 74.990 junge Arbeitskräfte neu in den Markt eintreten. Das bedeutet, dass auf drei Rentner nur ein Berufseinsteiger kommt. Selbst bei steigender Zuwanderung bleibt eine erhebliche Lücke von über 100.000 Arbeitskräften bestehen. Experten warnen, dass dieser Mangel besonders in Tourismus, Pflege und Handel spürbar wird und die soziale Balance gefährdet. Politik und Wirtschaft stehen damit vor der Herausforderung, Zuwanderung gezielt zu steuern, Ausbildung zu fördern und ältere Menschen länger im Erwerbsleben zu halten. Quadratmeterpreis für Neubau in Tías überschreitet 4.000 Euro In Tías auf Lanzarote hat der Quadratmeterpreis für Neubauwohnungen erstmals die Marke von 4.000 Euro überschritten. Mit aktuell 4.044 Euro pro Quadratmeter liegt der Wert 18 Prozent höher als im Vorjahr. Auch in Yaiza sind die Preise mit fast 3.800 Euro pro Quadratmeter weiter gestiegen. Ursachen sind die geringe Bautätigkeit und eine starke Nachfrage, besonders durch Investoren und den Tourismus. Für viele Familien wird Wohneigentum damit zunehmend unerschwinglich. Experten sehen in der Entwicklung ein wachsendes soziales Risiko und fordern bezahlbare Neubauprogramme sowie eine stärkere Regulierung des Marktes. Puerto del Rosario installiert Messgerät für Luftqualität In Puerto del Rosario auf Fuerteventura ist Ende August 2025 ein neues Gerät zur Messung der Luftqualität in Betrieb genommen worden. Der Sensor, installiert beim Tourismusbüro in El Charco, erfasst Feinstaub, Stickoxide, Ozon sowie meteorologische Daten in Echtzeit. Die Ergebnisse werden ab Ende September öffentlich zugänglich sein. Die Stadtverwaltung will damit Transparenz schaffen und Gesundheitsrisiken besser überwachen, etwa bei Calima-Episoden. Behörden sehen das Projekt als wichtigen Schritt in der Nachhaltigkeitsstrategie und als Modell für weitere Städte auf den Kanarischen Inseln. Fast die Hälfte der Familien auf den Kanarischen Inseln hat sich in diesem Sommer keinen Urlaub leisten können. Das hat die Lebensbedingungen-Umfrage des Statistikamtes gezeigt, die einen Anstieg von 40,8 auf 45 Prozent ausgewiesen hat. Besonders betroffen sind Ein-Eltern-Haushalte und kinderreiche Familien. Laut Save The Children haben 47 Prozent der Kinder auf den Inseln in diesem Sommer keine Ferien erlebt – die höchste Quote Spaniens. Damit zeigt sich die wachsende soziale Schieflage in der Region. Lanzarote hat im ersten Halbjahr 2025 einen touristischen Wirtschaftsfluss von 1,9 Milliarden Euro erreicht. Das bedeutet einen Anstieg um 129 Millionen gegenüber 2024. Besonders stark war das erste Quartal mit über 1,1 Milliarden Euro, während das zweite Quartal deutlich schwächer ausfiel. Hochrechnungen gehen von einem Jahreswert von 4,2 Milliarden Euro aus – mehr als die Bilanz 2024. Hauptmotor bleibt der britische Markt, der fast eine Milliarde Euro beigetragen hat. - ![]() Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 26.08.2025 um 17:02 |
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25.8.2025 - Tiefstes Unterseekabel der Welt verbindet Teneriffa und La Gomera Das Spezialschiff Cable Enterprise hat mit der Verlegung des weltweit tiefsten Unterseekabels zwischen Teneriffa und La Gomera begonnen, um die Energiesicherheit und den Übergang zu erneuerbaren Energien auf den Kanaren zu stärken. - In Granadilla im Süden von Teneriffa legte das Kabelschiff Cable Enterprise an, um die letzten Vorbereitungen für die Verlegung des elektrischen Unterseekabels von Red Eléctrica abzuschließen. Dieses als weltweit tiefstes dreipoliges Wechselstromkabel geltende Projekt soll die Inseln Teneriffa und La Gomera verbinden und bis Ende 2025 fertiggestellt sein. Mariano H. Zapata, der kanarische Minister für Ökologische Transition und Energie, bezeichnete das Projekt als „weltweites Novum und Meilenstein für die Energieplanung des Archipels“. Es ermögliche eine stärkere Nutzung erneuerbarer Energien und trage zur Dekarbonisierung bei. Casimiro Curbelo, Präsident des Cabildo von La Gomera, betonte, dass die elektrische Verbindung „der beste Beweis dafür ist, dass das Projekt zügig und planmäßig voranschreitet“. Er versicherte, dass die Verbindung zwischen Chío (Teneriffa) und El Palmar (La Gomera) vor Ende 2025 betriebsbereit sein werde. José Miguel Ruano, Vizepräsident des Cabildo von Teneriffa, hob hervor, dass diese Zusammenarbeit „das gemeinsame Engagement zwischen den Inseln zur Modernisierung und Stärkung der elektrischen Konnektivität“ unterstreiche, was insbesondere La Gomera zugutekomme, um die Stromversorgung zu sichern. Fortschritt in der Energiewende Ainara Irigoyen, Vertreterin von Redeia auf den Kanaren, erklärte, dass diese Verbindung „einen enormen Fortschritt in der Energiewende darstellt, indem sie die Qualität und Sicherheit der Versorgung sowie die Effizienz und Dekarbonisierung der insularen Stromsysteme verbessert“. Die Cable Enterprise, Teil der Prysmian-Flotte, gehört zu den fortschrittlichsten Schiffen weltweit und kann Kabel gleichzeitig verlegen und vergraben, bis zu 180 Tonnen tragen und unter widrigen Wetterbedingungen arbeiten. Ende August soll mit der Installation auf dem Meeresboden begonnen werden. Technische Details der Verbindung Die Verbindung besteht aus einer unterirdisch-submarinen Doppelkabellinie mit 66 kV und einer Transportkapazität von 50 MVA pro Kabel. Der Unterwasserabschnitt erstreckt sich über 36 km und erreicht eine maximale Tiefe von 1.145 Metern. Zusätzlich gibt es zwei Landabschnitte auf La Gomera und Teneriffa sowie die Umspannwerke in El Palmar und Chío. Kanarische Behörden und Redeia-Vertreter sind sich einig, dass dieses strategische Projekt die Energiesicherheit des Archipels festigt, den Weg zu einem nachhaltigeren und robusteren Modell ebnet und die Integration erneuerbarer Energien in das kanarische Stromsystem fördert. - ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 26.08.2025 um 07:15 |
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25.8.2025 - Verkehrsunfall auf TF-1 bei Arona fordert mehrere Verletzte Ein Verkehrsunfall auf der TF-1 bei Arona hat am 25. August 2025 mehrere Verletzte gefordert. Gegen 15.16 Uhr kollidierten drei Fahrzeuge in Fahrtrichtung Santa Cruz de Tenerife. Der Rettungsdienst behandelte vor Ort vier Personen. Ein 64-jähriger Mann erlitt ein moderates Thoraxtrauma und wurde ins Hospiten Sur gebracht. Eine 21-jährige Frau mit einem moderaten Halswirbeltrauma wurde ebenfalls dorthin transportiert. Zwei weitere Frauen, 23 und 22 Jahre alt, erlitten leichte Halswirbelverletzungen und wurden ins Hospital Quirón Costa Adeje gebracht. - Der Notruf erreichte die Rettungszentrale der 112 Canarias um die oben genannte Uhrzeit. Sofort wurden drei Rettungswagen des Kanarischen Rettungsdienstes (SUC), der Straßendienst und die Guardia Civil aktiviert. Die Guardia Civil übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang. - ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 26.08.2025 um 07:11 |
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25.8.2025 - Rettungshubschrauber rettet Verletzten auf Fuerteventura Ein Rettungshubschrauber hat am Montag einen verletzten Mann auf dem Sendero El Bayuyo in La Oliva gerettet. Der Vorfall ereignete sich gegen 12.36 Uhr, als der Mann mit einem Beintrauma gefunden wurde. Er wurde anschließend ins Hospital General de Fuerteventura gebracht. - Der Notruf ging bei der Rettungszentrale der 112 Canarias ein, nachdem SOS La Oliva den Vorfall gemeldet hatte. Aufgrund der schwer zugänglichen Lage des Verletzten entschied sich die Zentrale, den Rettungshubschrauber des Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) zu entsenden. Rettungsaktion auf Fuerteventura Zusätzlich unterstützten die Feuerwehr von La Oliva, der Zivilschutz und die örtliche Polizei die Rettungsaktion. Die Helfer arbeiteten eng zusammen, um den Mann sicher zu bergen und medizinisch zu versorgen. Der Einsatz verlief reibungslos und der Verletzte konnte schnell ins Krankenhaus transportiert werden. Die Behörden lobten die effiziente Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte. - ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 26.08.2025 um 07:08 |