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18.10.2025 - Was wurde aus? Das Baseballstadion von Las Palmas wird es nie geben! Das in Las Palmas geplante Baseballstadion für über 3,5 MIO € wird doch niemals gebaut werden, aber evtl. in Telde?... Telde könnte ein neuer Standort werden... Las Palmas – Immer mal wieder bekommen wir Anfragen mit der Einleitung: „Was wurde eigentlich aus…“, eine solche Frage stellte man uns auch schon zum geplanten Baseballstadion in Las Palmas de Gran Canaria. Geplant war es im Ortsteil La Minilla, bisher ist nichts passiert. Warum? Das wussten wir nicht. - Allerdings gibt es nun Neuigkeiten dazu, denn dieses Baseballfeld wird niemals Realität werden! Vor fünf Jahren gab es erstmals die vorgelegten Pläne und Genehmigungen für diese Sportstätte. Auch aufgrund des Teams Capitalinos, das in Spanien als nationaler Maßstab für Baseball gelten kann. Das geplante Baseball-Areal hätte Kosten von 3,53 Millionen Euro für die Stadtkasse bedeutet, wobei die Hälfte davon durch Zuschüsse des Cabildo de Gran Canaria abgedeckt worden wäre. Doch jetzt, nach 5 Jahren, steht fest: „Das Projekt wurde verworfen“, heißt es in einer kurzen Rückmeldung der Stadtverwaltung. Für Capitalinos, einen Baseball- und Softballclub mit Wurzeln auf Gran Canaria und angeblichen Nutznießer dieser Phantomanlage, kommt diese Nachricht nicht überraschend. „Kurz nach der Ankündigung trafen wir uns mit dem Stadtrat, und man teilte uns mit, dass es für den Standort mehrere Interessenten gebe und ein Bau nicht möglich sei“, erklärt Präsident Josué Fernández bei der Tageszeitung Canarias7. Wird Telde der neue Baseball-Standort für Gran Canaria? Der Verein musste aus seiner bisherigen Sportstätte im Viertel El Zarado (San Lorenzo) abziehen, weil dort umgebaut wurde und der Platz für die 115 Mitglieder des Vereins, der neben Baseball auch Softball anbietet, nicht mehr ausreichte. Angesichts dieser Situation mussten sie nach Telde ziehen, wo sie nun trainieren, allerdings mit eingeschränkteren Aktivitäten. „Wir mussten auf Seniorenwettbewerbe verzichten, weil wir keine dafür zugelassene Anlage haben“, sagt Fernández. Doch für ihr Projekt ist dringend eine geeignete Anlage erforderlich, um weiterhin an Wettkämpfen teilnehmen zu können. „Wir erhalten finanzielle Unterstützung vom Inselrat von Gran Canaria, wofür wir dankbar sind. Aber wir brauchen Anlagen, in denen wir in allen Kategorien antreten können, von der Basis bis zu den Senioren“, sagt der Präsident. Aus diesem Grund hat der Verein bei der Stadt Telde ein entsprechendes Projekt vorgelegt und wartet nun auf die Rückmeldung der dortigen Stadtverwaltung. „Was in Las Palmas de Gran Canaria passiert ist, war eine Schande und eine verpasste Gelegenheit. Der spanische Verband hatte dieses Projekt mit großer Begeisterung begrüßt und die Stadt als Anlaufstelle für die Nationalmannschaft bei den vorolympischen Turnieren vorgesehen, die nächstes Jahr beginnen“, fügte der Präsident von Capitalinos hinzu. Das Baseballfeld La Minilla wird jedoch nie Wirklichkeit. Es ist die Rede davon, das Gelände für die Fortsetzung des Grünkorridor-Projekts Tamaraceite-Ciudad Alta oder für den Bau einer Notrufzentrale zu nutzen. Derzeit ist es weiterhin einfach nur eine Brachfläche mitten in der Stadt, die überwiegend als unbefestigter Parkplatz genutzt wird. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.10.2025 um 16:16 |
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18.10.2025 - „Help Flash“ Warnleuchte V-16 mit GPS ist ab Januar 2026 Pflicht im Auto! Das allen bekannte "Help Flash" muss ab Januar 2026 in Spanien zwingend die neue Version V-16 mit GPS sein... Das "Help Flash" ist in Spanien seit 2019 bekannt. Spanien – Wir alle kennen mittlerweile die Warnleuchten in Spanien, die das Warndreieck abgelöst haben. Nun ist es so, dass die Generaldirektion für Straßenverkehr (DGT) durchgesetzt hat, dass diese Warnleuchten nicht mehr ausreichend sind. Ab dem 1. Januar 2026 wird die neue Version der Warnleuchte V-16 zwingend vorgeschrieben. - Jeder Autobesitzer, der noch keine neue Warnleuchte des Typs V-16 (verbunden)* hat, sollte sich diese bis zum neuen Jahr besorgen. Der ursprüngliche Einsatz der Warnleuchten anstelle des Warndreiecks wurde eingeführt, weil immer wieder Menschen von vorbeifahrenden Fahrzeugen angefahren wurden, wenn diese ein Warndreieck aufstellen wollten. Dadurch haben sich solche manchmal auch tödlichen Unfälle reduziert. Jedoch geht der Schutz der DGT nicht weit genug, daher die Pflicht zu neueren Version V-16. Die V-16 „bietet uns mehr Sicherheit“, sagte Montse Estaca, Leiterin der DGT 3.0-Plattform, gegenüber EFE und räumte ein, dass dieses Notlicht die „große Unbekannte“ sei. Neue Warnleuchte des Typs V-16 (verbunden) Es handelt sich um ein kleines gelbes Leuchtfeuer, das mit einem GPS-Sender ausgestattet ist. Es kann außerdem mindestens 30 Minuten lang intermittierend und kontinuierlich ein hochintensives 360-Grad-Licht aussenden. Der V-16 enthält alle notwendigen Komponenten für den ordnungsgemäßen Betrieb, einschließlich eines GPS-Chips und einer nicht entfernbaren SIM-Karte. Es enthält eine Batterie mit einer Mindestlebensdauer von 18 Monaten, unabhängig davon, ob sie wiederaufladbar ist oder nicht, obwohl die DGT empfiehlt, die Warnleuchte einmal im Jahr aufzuladen. Das Aufladen von manchen funktioniert über den Zigarettenanzünder im Auto, andere Modelle sind per USB-Anschluss aufladbar. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.10.2025 um 16:12 |
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18.10.2025 - Vorerst kein großer Zentralpark in Las Palmas de Gran Canaria Eigentlich sollten der Park Santa Cantalina mit dem Hafen zusammen zu einem großen Stadtpark werden, die Träume sind vorerst vorbei... Seit 2022 wollte man das Projekt umsetzten, nun erstmal das Ende. Las Palmas – Bei der Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria gab es im Jahr 2022 einen Traum: einen großen und zentralen Stadtpark. Dafür sollte der Park Santa Catalina renaturiert werden und zusammen mit dem geplanten Hafenpark eine gigantische Grünfläche mitten am Hafen bilden. - Doch dieser Traum wurde nun beerdigt, zumindest vorerst. Für diese Pläne hat die Stadtverwaltung vom Cabildo sogar einen Zuschuss erhalten. Diesen Zuschuss wird die Stadt indessen zurückzahlen. Immerhin ging es hier um eine Summe von 746.110,38 € plus Verzugszinsen in Höhe von 51.901,94 €. Eine entsprechende Resolution hat der zuständige Stadtrat, Carmelo Ramirez am Mittwoch unterzeichnet. Auf dem Santa Catalina Platz sollte im Hauptkern eine neue große Baumgruppe angepflanzt werden. Im Bereich des Kinderspielplatzes sollte eine deutliche Anpassung der Gartenfläche vorgenommen werden. Damals sagte der zuständige Stadtrat Javier Doreste: „Wir werden erreichen, dass der Santa Catalina Park kein harter, gepflasterter Platz mehr ist, sondern wieder zu einem Park wird“. Neben der geplanten Investition am Santa Catalina Park wollte die Stadt auch knappe 3 Millionen Euro für die Umwandlung der Ramblas de Mayor Juan Rodríguez ausgeben. Diese Umwandlung sollte in den neuen Stadtpark integriert werden. Der Hafenpark sollte das Bild dann abrunden. Doch mit der Hafenbehörde geriet die Stadt, trotz vorheriger Einigkeit und Absprachen, dann in Streitigkeiten, die bis heute nicht beigelegt werden konnten. Den letzten Sargnagel brachte dann der Bau der Metro-GuaGua. Diese sollte eigentlich unterhalb des Santa Catalina Park verlaufen, dafür wurde auch mit den entsprechenden Bauarbeiten begonnen. Doch bis heute ist auch dieses Projekt nicht fertiggestellt. Deshalb beantragte die Stadt zunächst eine Verlängerung der Frist für den Zuschuss des Cabildo de Gran Canaria für die Renaturierung des Santa Catalina Park. Aufgrund immer weiterer Verzögerungen beim Bau der Metro-GuaGua entschied die Stadt dann, dass man die Zuschüsse bereits Ende 2024 zurückzahlte. Das Cabildo hat nun diese Rückzahlung angenommen und die entsprechenden Zinsen (siehe oben) eingefordert. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.10.2025 um 16:06 |
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18.10.2025 - Armut in Spanien: 45% müssen mit weniger als 644 € monatlich auskommen In Spanien müssen 45% der Menschen mit weniger als 644 € monatlich auskommen. Die Armut im Land ändert sich trotz guter Wirtschaft nicht... Kinderarmut ist hierzulande am schlimmsten, in der ganzen EU Spanien – Etwas, das man in den letzten Jahren immer häufiger liest, ist auch in Spanien an der Tagesordnung: Trotz extrem guter Wirtschaftsdaten ist das Armutsrisiko im Land weiter extrem hoch. Wie in vielen Ländern üblich, so ist auch in Spanien der Standort des Einwohners von Bedeutung. In Spanien gibt es ein klares Nord-Süd-Gefälle bei der Armut. - Mehr als 45 % der Spanier müssen mit einem Einkommen von weniger als 644 Euro im Monat zurechtkommen, etwas, das insbesondere bei den stetig steigenden Lebensunterhaltskosten nahezu unmöglich erscheint. Die neueste Analyse dazu stammt vom Netzwerk zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung im spanischen Staat (EAPN-ES) und trägt den Arbeitstitel „Armut und Territorium. Autonome Gemeinschaften und die Europäische Union“. Die Studie belegt, dass der Anstieg des BIP allein, die Armut im Land nicht reduzieren kann. Die allgemeine Armutsrate auf den Kanarischen Inseln liegt beispielsweise bei 24,6 %. Auf den Inseln ist besonders die Immobilienkrise mit dafür verantwortlich. In ganz Spanien waren im Jahr 2024 25,8 % aller Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Das bedeutet, dass 12,5 Millionen Menschen von dieser Situation betroffen waren, 200.000 weniger als im Vorjahr. Von schwerer Armut betroffen waren 4,1 Millionen Menschen, eine Zahl, die sich nicht verringert hat. Für EAPN-ES spiegelt der „signifikante Rückgang“ – von 26,5 % auf 25,8 % – und damit der niedrigste Wert seit 2014 – das Engagement der letzten Jahre in der Sozialpolitik wider, auch wenn die Zahl noch nicht unter 25 % gefallen ist. Andalusien, Kastilien-La Mancha, Extremadura und die Region Murcia weisen die höchsten Prozentsätze an Menschen auf, die von Armut und/oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind. Die Analyse warnt vor einer Verschlechterung der Zahlen in Navarra, der Autonomen Gemeinschaft Valencia und Kastilien-León seit mehreren Jahren in Folge und hebt das Ausmaß der extremen Armut in den Gemeinden mit den besten Daten hervor. Die Region Madrid ist die Region, in der das Ungleichgewicht am höchsten ist. Laut der Studie verdienen die 20 % der reichsten Menschen in der Region 5,5-mal mehr als die ärmsten. Sozialstaat und Wirtschaftspolitik Die Studie analysiert die Schutzfunktion des Staates und hebt hervor, dass im Jahr 2024 Sozialhilfe und Sozialleistungen, einschließlich Renten, 11,1 Millionen Menschen vor der Armut bewahrt haben. Dennoch deutet dies darauf hin, dass die Fähigkeit staatlicher Transferleistungen, die Ungleichheit zu verringern, von den sozialen Investitionen der einzelnen Regionen abhängt. Hätte es solche staatlichen Zahlungen nicht gegeben, sähen die Armutsquoten noch ganz anders aus. Laut der Studie wären auf den Kanarischen Inseln dann zwischen 47 und 48 % der Menschen von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen. Am schlimmsten sieht es in Spanien bei der Kinderarmut aus: 2,3 Millionen Kinder leben im Land in Armut, es ist die höchste Rate in der ganzen EU. Schaut man diese Statistik für die Gesamtbevölkerung an, so ist das für Spanien auch nicht viel besser, denn lediglich Bulgarien, Rumänien und Griechenland weisen eine höhere Armutsrate in der EU auf. Dieser negative Entwicklungstrend bei Armut und sozialer Ausgrenzung kann irgendwann dazu beitragen, dass eine Gesellschaft „kippt“. Wenn die Daten noch schlimmer werden, und das wird passieren, wenn sich nichts an der Geldverteilung ändert, kann die Gesellschaft kollabieren. Ein Kollaps der Gesellschaft könnte dann wiederum zum Kollaps der Wirtschaft führen. Sozialpolitik ist also unter dem Strich nichts anderes als vorbeugende Wirtschaftspolitik. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.10.2025 um 15:59 |
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18.10.2025 - Mal wieder wurde „El Guaca“, Drogenkönig von Las Palmas, festgenommen "El Guaca" wurde von der Polizei zum 48. Mal wegen Drogenhandels festgenommen.... Las Palmas - Einer der wohl bekanntesten Kriminellen auf Gran Canaria ist „El Guaca“. Den meisten unserer Leser dürfte der Name nicht so geläufig sein, aber der Mann hat es in sich. Bisher gab es 47 Festnahmen und 24 Jahre Haftstrafe, die gegen den Mann ausgesprochen wurden. Jetzt folgte Festnahme Nummer 48. - Wie auch die vorherigen 47 Festnahmen und Haftstrafen wurde er auch diesmal im Zusammenhang mit Drogenhandel festgenommen. Bei dieser Gelegenheit hat die Nationalpolizei die Verkaufsstelle, in der er im Viertel San José von Las Palmas de Gran Canaria operierte, zerschlagen und auch seine Partnerin festgenommen. Die Festnahmen erfolgten nach monatelangen Ermittlungen und im Rahmen der Bekämpfung des Drogenhandels. „El Guaca“ gilt als Gewohnheitstäter. Seine Partnerin wurde festgenommen, weil sie angeblich ebenfalls am Direktverkauf von Drogen an Konsumenten beteiligt war, die in das Haus kamen. Viel Sicherheit und ein enormer Fund Das Wohnhaus von „El Guaca“ war mit „schweren Sicherheitsvorkehrungen“ ausgestattet, um ein mögliches Intervenieren der Polizei zu verhindern, so gab es die Polizei in ihrem eigenen Bericht selbst an. Neben den bautechnischen Sicherheitsmaßnahmen verfügte „El Guaca“ auch über ein eigenes Überwachungsnetz. Drogenabhängige wurden mit Einzeldosen der gewünschten Droge dafür bezahlt, die Umgebung zu überwachen. Der in dem Haus etablierte Drogenhandelsplatz war, wie im Rahmen der Ermittlungen festgestellt wurde, rund um die Uhr aktiv, was zu einer „gravierenden Verschlechterung“ des nachbarschaftlichen Zusammenlebens geführt habe. Dies führte in diesem Jahr bisher zu mehr als 155 Polizeieinsätzen sowie zu 70 Anzeigen wegen Drogenbesitzes oder -konsums im Umkreis von 200 Metern um das Gebäude. Der finale Zugriff erfolgte am Dienstag, den 14. Oktober 2025. Eine entsprechende Anordnung wurde durch das Untersuchungsgericht herausgegeben. Bei der Hausdurchsuchung wurden unter anderem 1,3 Kilo Heroin, darunter 248 heißversiegelte, verkaufsfertige Packungen, 88 Dosen Crack, über 400 Gramm Kokain sowie über 17 000 Euro Bargeld, Schmuck und zahlreiche Messer beschlagnahmt. An der Operation waren Spezialeinheiten wie die Special Operations Security Group (GOES), die Prevention and Reaction Unit (UPR) sowie andere Spezialisten und Hundeführer beteiligt. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurden die beiden Festgenommenen der zuständigen Justizbehörde übergeben. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.10.2025 um 15:55 |
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18.10.2025 - Umbau der Auffahrt El Veril in die GC-500 soll mehr Sicherheit bringen Die Auffahrt in El Veril auf die GC-500 in Fahrtrichtung San Agustín ist relativ unsicher, das soll geändert werden... Es geht um die Auffahrt in Richtung San Agustín. - Playa del Inglés – Viele kennen die Auffahrt in El Veril auf die GC-500 (Av. De la Unión Europea) direkt an der Fußgängerbrücke. Dort herrscht ein sehr hohes Potenzial für Unfälle, da die GC-500 von der Auffahrt aus El Veril kaum einsehbar ist, der Stützpfeiler der Fußgängerbrücke blockiert die Sicht. Das Rathaus von San Bartolomé de Tirajana hat den Plan, dies zu beenden. Daher wurde durch den städtischen Bauingenieur Abraham Domínguez eine geringfügige Änderung geplant. Diese Änderung soll den Rasenstreifen in Richtung San Agustín durch ein Stück Straße ersetzen, damit die Auffahrt nicht direkt in die GC-500 stattfinden wird, sondern über einen Beschleunigungsstreifen. Dies würde die Rasenfläche nur geringfügig verkleinern und die Verkehrssicherheit wäre deutlich höher. Eine entsprechende Ausschreibung wurde durch das Rathaus in Höhe von 250 000 Euro für diesen Umbau gestartet, doch leider hat sich kein Bauunternehmen dafür interessiert. Nun geht der Weg des Rathauses über offene Verhandlungen, um das Projekt doch noch umsetzen zu können. Für die geplanten 250 000 Euro hätte das Rathaus verlangt, dass das neue Stück Straße platziert wird und die Kanaldeckel entsprechend geändert werden. Zudem sollte die Bepflanzung der Rasenfläche angepasst werden. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.10.2025 um 15:48 |
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17.10.2025 - Lokalnachrichten von Mix Radio Gran Canaria Ex-Polizist stirbt bei Frontalcrash mit Bus auf Gran Canaria Auf Gran Canaria ist am Donnerstag ein ehemaliger Polizist bei einem schweren Verkehrsunfall gestorben. Sein Auto war auf der GC-500 bei Juan Grande in den Gegenverkehr geraten und frontal mit einem Linienbus zusammengestoßen. Der Busfahrer und eine Frau wurden schwer verletzt, mehrere weitere Passagiere kamen mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus. Laut Polizei könnte der Mann den Unfall absichtlich verursacht haben. Der Tote war früher wegen Drogenhandels verurteilt worden. Wohnungsnot bremst Immobilienkäufe durch Ausländer auf den Kanaren Auf den Kanarischen Inseln ist die Zahl der Immobilienkäufe durch Ausländer deutlich gesunken. Im ersten Halbjahr wurden rund acht Prozent weniger Wohnungen verkauft als im Vorjahr. Trotzdem bleibt der Anteil hoch: Ein Drittel aller Verkäufe geht an ausländische Käufer. Die Preise steigen weiter – auf fast 2.900 Euro pro Quadratmeter, bei Nicht-Residenten sogar über 3.100 Euro. Grund für den Rückgang ist die knappe Zahl an verfügbaren Wohnungen. Umweltverschmutzung verursacht über 4.000 Krebsfälle pro Jahr Auf den Kanarischen Inseln werden jedes Jahr mehr als 4.000 neue Krebsfälle auf Umweltbelastungen zurückgeführt. Das hat der Toxikologe Luis Domínguez-Boada in Las Palmas erklärt. Weltweit liege der Anteil genetischer Ursachen bei unter vier Prozent – der Rest gehe auf Schadstoffe zurück, denen Menschen im Alltag ausgesetzt sind. Die Experten diskutieren auf einer Konferenz über Strategien, um diese Risiken langfristig zu verringern. 700 Migranten im Oktober gerettet – fünf Menschen vor Lanzarote vermisst Im Oktober haben die Rettungskräfte auf den Kanaren fast 700 Migranten aus Seenot geholt. Bei einem Einsatz vor Lanzarote sind fünf Menschen vermisst. Insgesamt bleibt die Zahl der Ankünfte in diesem Jahr aber niedriger als 2024. Innenminister Grande-Marlaska lobte die Zusammenarbeit mit Mauretanien im Kampf gegen Schleuserbanden. Inselpräsident Fernando Clavijo forderte von der EU mehr Schutzmaßnahmen auf See. Sturmfront bringt Regen und Gewitter auf die westlichen Kanaren Die Wetterbehörde Aemet warnt vor einer kräftigen Sturmfront über den westlichen Inseln. Besonders auf El Hierro, La Palma und La Gomera werden starke Regenfälle und Gewitter erwartet. Auf den östlichen Inseln bleibt das Wetter ruhiger, dort kann es zeitweise nieseln. Die Temperaturen steigen leicht an, der Wind weht mäßig aus Nordwest. Auf dem Meer sind anfangs Wellen bis zu zwei Metern möglich. Blutbank schlägt Alarm: Vorräte reichen nur noch drei Tage Die Blutreserven auf den Kanarischen Inseln werden knapp. Nach Angaben der Blutbank reichen die Vorräte in mehreren Blutgruppen nur noch für drei Tage. Besonders kritisch ist die Lage bei A-, O+, B+ und B-. Auch Thrombozyten fehlen. Die Notfallversorgung ist zwar gesichert, einige Operationen mussten aber verschoben werden. Die Behörden rufen dringend zum Blutspenden auf. Grund für den Engpass sind Personalkürzungen und weniger Sammelaktionen. Molotow-Angriff auf Guardia-Civil-Beamten auf Fuerteventura Auf Fuerteventura haben Unbekannte zwei Molotowcocktails auf das Auto eines Guardia-Civil-Beamten geworfen. Das Fahrzeug wurde beschädigt, der Beamte blieb unverletzt. Die Gewerkschaft AEGC vermutet einen gezielten Racheakt und fordert besseren Schutz für die Polizisten. Der Schaden liegt bei rund 700 Euro. Die Polizei sucht nach den Tätern. Mann tot in Wohnung in Arrecife entdeckt – Hund an seiner Seite In Arrecife auf Lanzarote ist am Donnerstag ein Mann tot in seiner Wohnung gefunden worden. Feuerwehrleute verschafften sich Zugang, nachdem er mehrere Tage nicht erreichbar war. Der Mann lag leblos auf dem Sofa, neben ihm sein Hund. Ein Arzt stellte den Tod noch vor Ort fest. Polizei und Gerichtsmediziner prüfen nun die Todesursache. Pedri verlängert Vertrag mit Plátano de Canarias bis 2028 Der kanarische Fußballstar Pedri bleibt das Gesicht von Plátano de Canarias. Der Spieler des FC Barcelona hat seinen Werbevertrag bis 2028 verlängert. Die Kampagne soll die Werte der Marke – Herkunft, Einsatz und Authentizität – unterstreichen. Pedri steht dabei nicht nur für sportlichen Erfolg, sondern auch für die Verbundenheit mit den Inseln.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 18.10.2025 um 05:34 |
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Sonora Festival startet mit La Pantera auf Gran Canaria Das Sonora Festival ist auf Gran Canaria gestartet. Die Veranstaltung bietet ein beeindruckendes Line-up mit La Pantera, Rinôçérôse und Alcalá Norte sowie weiteren Künstlern. - Das mit Spannung erwartete Ereignis verspricht eine lebendige Atmosphäre. Es präsentiert eine vielfältige Auswahl an Musikgenres und Darbietungen, die die Besucher fesseln werden. Festivalbesucher können sich auf ein mitreißendes Erlebnis mit aufregenden Acts freuen. Das Festival ist ein Höhepunkt im Kulturkalender von Gran Canaria. Weitere Updates folgen, je näher das Ereignis rückt. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 18.10.2025 um 05:10 |
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Proteste in Las Palmas gegen Bauprojekte und Gentrifizierung Das historische Viertel von Las Palmas de Gran Canaria hat am Samstag erneut gegen Spekulation und Massentourismus protestiert. Die Bewohner kämpfen gegen ein Bauprojekt mit 468 Wohnungen, von denen viele luxuriös sind. Über hundert Einwände wurden gegen die Regulierung der Schlucht La Ballena und einen neuen Wolkenkratzer in Guanarteme erhoben. - Lidia Cruz, 64, beobachtete die zunehmende Höhe der Gebäude. „Guanarteme war früher ein Viertel mit niedrigen Häusern und Werkstätten“, sagt sie. Doch die jüngsten Bauprojekte führten zu Blöcken mit mehr als zehn Stockwerken, die Sonnenlicht blockieren und die Straßen verengen, was den Verkehr erhöht. Kanaren: Anwohner wehren sich gegen Bauprojekte Was als städtische Erneuerung im späten letzten Jahrhundert begann, hat sich durch den Massentourismus zur „Gentrifizierung“ entwickelt. Der Zustrom von Besuchern, die sich Häuser zu unerschwinglichen Preisen kaufen, verändert das Viertel, erhöht die Lebenshaltungskosten und verdrängt die Bewohner. Cruz betont, dass es immer noch „Widerstand“ gibt. Am Samstag gingen sie erneut auf die Straße, um zu demonstrieren. „Mir geht es nicht gut, wie vielen hier. Aber ich habe das Recht, wie meine Mutter sagt, an dem Ort zu leben, den ich gewählt habe. Ich verstehe nicht, warum wir aus unseren Häusern gedrängt und in einen Bienenstock gepresst werden. Das will ich nicht“, fügt sie hinzu. Der Protest der verbleibenden Bewohner des Viertels in Las Palmas de Gran Canaria begann um 11.00 Uhr auf der Plaza de América, wo ein Bauprojekt mit 468 Wohnungen das Gebiet bedrohen könnte. Dies ist eine von mehreren Initiativen des Gemeinderats, um vertikales Wachstum zu ermöglichen und Flächen für Einrichtungen und Straßen in einem stark überlasteten Gebiet freizugeben. Regierung verteidigt Bauprojekte Laut dem Rat sind diese Eingriffe „wesentlich“ für die „geordnete Entwicklung der Gemeinde“. Die bereits durchgeführten Projekte wurden von privaten Händen entwickelt und beinhalteten die Enteignung traditioneller kanarischer Häuser. Diese „Umqualifizierung“ hat die Transformation des sozialen Gefüges begünstigt. Wo einst traditionelle Immobilien standen, die mit der bescheidenen und fleißigen Vergangenheit von Guanarteme verbunden waren, gibt es jetzt winzige Studios zu hohen Preisen oder unerschwingliche Häuser. Seit 2015 sind die Mietpreise in der Hauptstadt um fast 30 % gestiegen, während der Bezirk Isleta-Guanarteme-Port einen Anstieg von 38 % verzeichnete. In diesem Gebiet gibt es fast 2.000 Touristenwohnungen, die etwas mehr als 5 % des gesamten Wohnraums ausmachen. Das durchschnittliche Haushaltseinkommen stieg von 29.293 € auf 36.837 € in acht Jahren, was mit dem Anstieg der gesamten Gemeinde übereinstimmt. Rechtliche Herausforderungen für Bauprojekte Die Plattform Guanarteme Se Mueve versucht, das Projekt Residential Las Américas mit 468 Wohnungen durch rechtliche Schritte zu verhindern. Als der Gemeinderat im März 2021 eine geringfügige Änderung der städtebaulichen Vorschriften genehmigte, die den Bau ermöglichte, schätzte eine wirtschaftliche Studie den Preis der Immobilien auf maximal 2.805 € pro Quadratmeter. Ein 60 Quadratmeter großes Apartment würde 168.000 € kosten, ein Betrag, der dem durchschnittlichen Hypothekenwert auf den Kanaren im Jahr 2024 entspricht. Vier Jahre nach dieser Schätzung wurden auf dem Immobilienportal Idealista jedoch Immobilien in Residential Las Américas für Preise von bis zu 632.000 € für Vierzimmerwohnungen angeboten. Die Plattform der Bewohner hat eine verwaltungsrechtliche Klage gegen den Bau eingereicht. Sie argumentieren, dass die Verlängerung der Avenida de Mesa y López, die dieses Projekt rechtfertigt, „inkohärent und unbegründet“ sei. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 18.10.2025 um 05:06 |
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Neue Touristenkarten stärken Orientierung in Maspalomas Das Konsortium Maspalomas Gran Canaria hat ein Netzwerk von Touristenkarten eingeführt, um Besuchern und Einwohnern die Orientierung zu erleichtern. - Das Projekt soll nicht nur Touristen unterstützen, sondern auch das Gesamtbild des Reiseziels verbessern. Durch leichter zugängliche Informationen will das Konsortium den Tourismus und die lokale Wirtschaft ankurbeln. Der Schritt zeigt das Engagement für bessere Dienstleistungen und Erlebnisse für alle, die die Landschaften und Attraktionen von Maspalomas erkunden. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 18.10.2025 um 05:03 |
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Kanarische Inseln steigern Pflegeleistungen um 22,6 Prozent Die Kanarischen Inseln haben den Anstieg der Empfänger von Pflegeleistungen in Spanien angeführt. Dies bestätigt ein neuer Bericht, der die Verbesserung des autonomen Systems hervorhebt. - Teneriffa.- Im Jahr 2025 verzeichneten die Kanarischen Inseln den größten Zuwachs an Personen, die Pflegeleistungen erhalten, wie der jüngste Bericht der Asociación de Directoras y Gerentes de Servicios Sociales zeigt. Der Bericht bestätigt die Daten des kanarischen Ministeriums für Soziales, Gleichstellung, Jugend, Kinder und Familien, die auf eine positive Entwicklung in der Betreuung von Pflegebedürftigen hinweisen. Die Ministerin Candelaria Delgado erklärte: „Obwohl noch viel zu tun bleibt, zeigt dieser Bericht klar die Verbesserung und die Notwendigkeit, dass der Staat die Finanzierung des Systems erhöht, um gleichzeitig die Betreuung der Menschen und Familien von Pflegebedürftigen zu verbessern.“ Kanarische Inseln steigern Pflegeleistungen Der Bericht hebt hervor, dass die Kanarischen Inseln und Galicien die Regionen mit dem größten Anstieg der Leistungsempfänger sind, mit 18,5 % bzw. 15,7 %. Auf dem Archipel stieg die Zahl der Anspruchsberechtigten um 22,6 %, der höchste Anstieg im Land. Dies wird als Erfolg der Umsetzung des Dekrets gewertet, das die Bewertungsverfahren und die individuellen Betreuungsprogramme (PIA) vereinheitlicht. Trotz der Fortschritte gibt es laut Bericht 25.755 Personen auf der Warteliste, ohne dass die Kriterien für die Klassifizierung spezifiziert werden. Die kanarische Regierung hat anerkannt, dass 6.386 Personen einen anerkannten Anspruch haben, aber noch kein PIA erhalten, während 13.741 keine tatsächliche Leistung erhalten. Die Daten des IMSERSO klären, dass 12.691 dieser Fälle nicht auf administrative Verzögerungen, sondern auf nicht der autonomen Verwaltung zurechenbare Ursachen zurückzuführen sind. Wartezeiten auf den Kanaren verkürzt Der Bericht betont, dass die durchschnittliche Wartezeit für den Erhalt von Leistungen in ganz Spanien gestiegen ist, während sie auf den Kanarischen Inseln in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 um 83 Tage verkürzt wurde und nun durchschnittlich 478 Tage beträgt. Auf mehreren Inseln, wie Fuerteventura, El Hierro und La Gomera, erfüllen die Fristen bereits die gesetzlich vorgeschriebenen 180 Tage. Der Bericht weist auch auf die unzureichende staatliche Finanzierung des Systems hin, da die autonomen Gemeinschaften im Durchschnitt 72,9 % der Kosten tragen, obwohl das Gesetz eine 50-prozentige Aufteilung vorsieht. Auf den Kanarischen Inseln beträgt der regionale Beitrag 1.339 Euro pro Person, ohne die Investitionen der Cabildos, die in den nationalen Statistiken nicht erfasst werden. Teleassistenz auf den Kanarischen Inseln eingeführt Abschließend hebt das Dokument hervor, dass 56 % der in ihren Häusern betreuten Personen in Spanien keine Teleassistenz erhalten. Auf den Kanarischen Inseln hat die Regierung begonnen, den Dienst der fortschrittlichen Teleassistenz einzuführen, der 20.000 Nutzer erreichen und die individuelle Betreuung verbessern wird. Das Ministerium für Soziales betont, dass diese Ergebnisse eine positive Tendenz und die Konsolidierung eines Modells bestätigen, das auf ganzheitliche Betreuung und Koordination mit den Cabildos und kommunalen Diensten ausgerichtet ist. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 18.10.2025 um 04:59 |
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Chirurgische Wartezeiten auf den Kanaren unter nationalem Durchschnitt Der Servicio Canario de Salud hat die Wartezeit für Operationen um 48 Tage verkürzt. Damit liegt der Archipel erstmals seit einem Jahrzehnt unter dem nationalen Durchschnitt. - In Teneriffa erklärte Adasat Goya, Direktor des Servicio Canario de Salud, am Freitag vor der Gesundheitskommission des kanarischen Parlaments, dass die Wartezeiten auf den Kanarischen Inseln erstmals unter dem nationalen Durchschnitt liegen. Goya berichtete, dass in den zwei Jahren der Legislaturperiode die chirurgische Warteliste um 4.500 Personen reduziert wurde. Patienten warten nun durchschnittlich 105 Tage auf eine Operation, verglichen mit 153 Tagen im Juni 2023. Dies entspricht einer Verringerung um 48 Tage und einer Reduktion von 12,4 Prozent der Gesamtzahl der wartenden Personen. Kanaren verbessern chirurgische Wartezeiten Den vorgelegten Daten zufolge ist der Archipel nicht mehr die Region mit den längsten chirurgischen Wartezeiten in Spanien und liegt nun unter dem staatlichen Durchschnitt von 126 Tagen, wie der jüngste Bericht des Gesundheitsministeriums zeigt. Der SCS-Direktor betonte, dass diese Fortschritte dem „Engagement der Fachkräfte im öffentlichen Gesundheitssystem“ zu verdanken seien. Auch die bessere Organisation der chirurgischen Teams habe zur monatlichen Steigerung der Aktivitäten mit eigenen Ressourcen beigetragen. Goya erläuterte, dass die ergriffenen Maßnahmen eine Erhöhung der durchgeführten Eingriffe um zehn Prozent ermöglichten. Auf Teneriffa wurden Methoden eingeführt, die bereits auf Gran Canaria angewandt wurden, wie die Nutzung von Vertrags-OPs mit SCS-Personal, wenn die öffentlichen Krankenhäuser ihre Kapazitätsgrenze erreichen, um die Kontinuität der Versorgung und die Patientensicherheit zu gewährleisten. Er fügte hinzu, dass die Warteliste von mehr als sechs Monaten in den letzten zwei Jahren um 41,9 Prozent gesenkt wurde, von 9.457 auf 5.493 Patienten, was die Prioritätensetzung bei Fällen mit längerer Wartezeit verdeutlicht. Der SCS-Leiter räumte ein, dass trotz der positiven Ergebnisse „noch Arbeit zu leisten ist, um die Wartelisten weiter zu verkürzen“. Er wies darauf hin, dass auch bei den Wartelisten für Konsultationen und diagnostische Tests ein Rückgang verzeichnet wurde, obwohl diese Zahlen noch hoch sind, zeigen sie eine Verbesserungstendenz. Goya schloss mit der Aussage, dass das Ziel seines Amtes darin besteht, diese Fortschritte zu festigen und das Engagement des öffentlichen kanarischen Systems für die Reduzierung der Reaktionszeiten und die Gleichheit in der Gesundheitsversorgung zu stärken. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 18.10.2025 um 04:55 |
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PSOE kritisiert mangelnde Maßnahmen gegen Armut auf den Kanaren EAPN hat vor dem Anstieg der extremen Armut gewarnt und der PSOE kritisiert die Verwaltung der kanarischen Regierung, die die Fortschritte in der sozialen Inklusion verteidigt hat. - Auf Teneriffa präsentierte die Europäische Anti-Armutsnetzwerk (EAPN Canarias) am Freitag im regionalen Parlament den XV. Bericht „Der Zustand der Armut. Kanaren 2025“, anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung der Armut. Der Bericht zeigt, dass 695.000 Menschen auf den Inseln – 31,2 % der Bevölkerung – weiterhin von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind, obwohl dies die niedrigste Zahl des letzten Jahrzehnts darstellt. Der Bericht stellt fest, dass die Kanaren 2024 die viertgrößte Reduzierung der AROPE-Rate im Land verzeichneten, mit einem Rückgang von 2,6 Punkten im Vergleich zu 2023. Dennoch bleibt der Archipel unter den fünf autonomen Gemeinschaften mit den schlechtesten sozialen Indikatoren und einer Kinderarmut von 40,2 %. Die extreme Armut betrifft bereits 10,6 % der Bevölkerung, während die Mietpreise in zehn Jahren um 68 % gestiegen sind. Kanaren zeigen Fortschritte und Herausforderungen Der Vizepräsident von EAPN Canarias, Fernando Rodríguez, betonte: „Die Fortschritte sind offensichtlich, aber die strukturellen Ungleichheiten bestehen fort, insbesondere beim Zugang zu Wohnraum, würdiger Arbeit und der Umverteilung des Reichtums.“ Das Netzwerk fordert einen Staatspakt gegen Armut und die vollständige Umsetzung des Kanarischen Bürgergeldes mit spezifischen Ergänzungen für Wohnen, Bildung und nicht beitragsabhängige Renten. Von Seiten der kanarischen Regierung hob die Sozialministerin Candelaria Delgado hervor: „Diese Ergebnisse zeigen, dass die Sozialpolitik Früchte trägt, obwohl noch viel zu tun bleibt.“ Sie betonte, dass die Regierung die Zahl der von Ausgrenzung bedrohten Menschen um 50.000 reduziert hat und die Verordnungen zur Entwicklung des Kanarischen Bürgergeldes und seiner Ergänzungen zur öffentlichen Einsichtnahme freigegeben hat. Delgado bestand darauf, dass „das Kanarische Bürgergeld nicht nur eine finanzielle Hilfe ist, sondern ein Hebel für Inklusion und Autonomie“, und forderte eine größere finanzielle Beteiligung des Staates zur Konsolidierung der Wohlfahrtspolitik. PSOE kritisiert mangelnde Maßnahmen der Regierung Der PSOE Canarias hat heute seine Besorgnis über die Daten von EAPN geäußert, die einen Anstieg der extremen Armut und der Ungleichheit im Archipel bestätigen. Laut dem Bericht leben 10,1 % der kanarischen Bevölkerung – mehr als 225.000 Menschen – in extremer Armut, 11.000 mehr als 2023, während der Gini-Index auf 31,6 % steigt und die Kanaren zu den fünf ungleichsten Gemeinschaften Spaniens zählen. Die Organisationssekretärin des PSOE Canarias, Nira Fierro, erklärte: „Diese Daten sind ein ernstes Warnsignal an die kanarische Regierung, die nicht weiter wegsehen kann, während Tausende von Familien in die Ausgrenzung fallen.“ Sie warf der Regierung der Koalition Canaria und der Partido Popular vor, „die Sozialpolitik zu vernachlässigen und den in der vorherigen Periode unter Ángel Víctor Torres erzielten umverteilenden Impuls zu bremsen“. Fierro hob hervor, dass die Ungleichheit „in einer Gemeinschaft wächst, die Rekorde bei der Ankunft und den Ausgaben von Touristen bricht, was zeigt, dass das Geld in wenigen Händen konzentriert ist“. Laut dem Bericht ist das Einkommen der reichsten 20 % der Kanaren 5,5-mal höher als das der ärmsten 20 %, während schwere materielle und soziale Entbehrung 10,8 % der Bevölkerung betrifft, der zweitschlechteste Wert des Landes. Strukturelle Probleme erfordern langfristige Lösungen Die sozialistische Führung erinnerte daran, dass die Zentralregierung ihr Engagement für sozialen Zusammenhalt „durch das Mindestlebenseinkommen und die Erhöhung des Mindestlohns“ verstärkt, während die kanarische Regierung „gekürzt und improvisiert hat, ohne mehr als 1.300 Millionen des regionalen Budgets auszuführen, viele davon im Zusammenhang mit sozialem Wohlstand“. „Der Rückgang der extremen Armut und der Ungleichheit zeigt, dass die in der progressiven Phase erzielten Fortschritte durch das mangelnde Engagement der aktuellen Regierung gefährdet sind“, warnte Fierro und schloss, dass „die Armut auf den Kanaren nicht nur eine Statistik ist, sondern eine Realität, die sich in kalten Häusern, leeren Kühlschränken und gescheiterten Projekten widerspiegelt“. Der Bericht von EAPN Canarias kommt zu dem Schluss, dass die Armut im Archipel weiterhin struktureller Natur ist und eine dauerhafte Antwort aller Verwaltungen erfordert, um eine gerechte und inklusive Erholung zu gewährleisten. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 18.10.2025 um 04:49 |
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17.10.2025 - Las Palmas verstärkt Schädlingskontrolle mit neuem Vertrag Die Bürgermeisterin von Las Palmas de Gran Canaria, Carolina Darias, hat am Freitag den neuen städtischen Schädlingsbekämpfungsvertrag vorgestellt. Die Anzahl der Teams wird von drei auf sechs verdoppelt. Jedes Team besteht aus zwei speziell ausgebildeten Technikern mit Berufszertifizierung – eine Verdoppelung der personellen und materiellen Ressourcen, wie der Stadtrat mitteilte. - Pest Control Enhancements Die Ankündigung erfolgte im Beisein von Gesundheitsstadträtin Carmen Luz Vargas im Santa Catalina Park. „Seit Dienstbeginn letzte Woche wurden bereits fast 200 Straßen in der Stadt bearbeitet, sodass wir eine erhebliche Verbesserung der Schädlingsbekämpfung bemerken werden“, betonte Bürgermeisterin Darias. Der Dienst wird nach Stadtvierteln organisiert, reagiert aber auch auf Anfragen der Öffentlichkeit. Bewohner können Sichtungen von Schädlingen telefonisch unter 928 448 745 oder per E-Mail an controldeplagas@laspalmasgc.es melden. Routine Operations Regelmäßige Einsätze finden in Kanalnetzen, öffentlicher Beleuchtung, Alleen, Straßen und städtischen Plätzen sowie in öffentlichen Bereichen, unbebauten Grundstücken, Hängen und Schluchten statt. Die Eingriffe erstrecken sich auch auf städtische Einrichtungen – ausgenommen öffentliche Bildungseinrichtungen und Sportanlagen, die über eigene Wartung verfügen – sowie auf ausgewiesene Hundebereiche. Zur Bekämpfung von Nagetieren werden verschiedene Rodentizide eingesetzt, um zu verhindern, dass Arten eine Resistenz gegen Köder entwickeln. Alle Produkte werden in schwer zugänglichen Bereichen platziert, um den aktuellen Vorschriften zur Umweltgesundheit zu entsprechen und das Risiko der Aufnahme durch Hunde und Katzen zu minimieren. Seasonal Campaigns Eine bedeutende Neuerung sind zwei intensive Rattenbekämpfungskampagnen pro Jahr im Frühling (April und Mai) und Herbst (Oktober und November), die mit den Spitzenzeiten der Vermehrung zusammenfallen. Diese Eingriffe nutzen höher konzentrierte Produkte oder alternative Wirkstoffe, um die Wirksamkeit der Behandlung zu steigern und eine effizientere Kontrolle zu gewährleisten. Der Vertrag, der an Ezsa Sanidad Ambiental S.L. vergeben wurde, umfasst eine Investition von 821.593,02 Euro über einen anfänglichen Zeitraum von zwei Jahren, mit der Option auf eine Verlängerung auf maximal fünf Jahre. Dies könnte die kommunale Investition auf über zwei Millionen Euro erhöhen. Effective Control Measures Der Vertrag garantiert eine effektive Kontrolle von Insekten, Spinnentieren, Nagetieren und Mikroorganismen durch spezifische Behandlungen zur Insektenvernichtung, Nagetierbekämpfung und Desinfektion. Die Techniken werden auf jede Situation abgestimmt, um Schädlinge auszurotten oder ihre Populationen unter den Toleranzschwellen zu halten. Einmal wöchentlich trifft sich der Auftragnehmer mit der Gesundheitsabteilung, um die durchgeführten Maßnahmen zu überprüfen, Gebiete mit der höchsten Befallsrate zu analysieren und die weiteren Arbeiten zu planen. In der ersten Woche der Umsetzung des neuen Vertrags wurden Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen in den Stadtteilen und Gebieten Las Coloradas, La Isleta, El Sebadal, Paseo de Las Canteras und der Umgebung des Alfredo Kraus Auditoriums sowie in sechs städtischen Gebäuden durchgeführt. Zusätzlich fanden am Freitag Eingriffe im Santa Catalina Park und dessen Umgebung statt. Insgesamt wurden in der ersten Woche 192 Straßen, zwei vollständige Urbanisationen, das Gebiet um das Alfredo Kraus Auditorium und sechs städtische Gebäude bearbeitet. Für die kommende Woche sieht der Plan vor, dass die Teams in den Stadtteilen Ciudad Alta und Isleta-Puerto–Guanarteme im Einsatz sein werden, um den etablierten Rotationsplan einzuhalten und die Effektivität und Kontinuität des Dienstes in der gesamten Gemeinde sicherzustellen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 18.10.2025 um 04:44 |
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17.10.2025 - Wespennest sorgt für Schließung des Spielplatzes La Garita auf Gran Canaria. Die Stadtverwaltung von Telde hat den Spielplatz La Garita vorübergehend geschlossen. Ein Wespennest wurde an der archäologischen Stätte Lomo Los Melones entdeckt. - Der Zugang zum Spielplatz bleibt laut dem Amt für Parks und Gärten der Stadt Telde gesperrt, bis das Problem gelöst ist. Sicherheitsmaßnahmen schützen Besucher Die Stadtverwaltung hat den Spielplatz La Garita geschlossen, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten. Das Wespennest wurde an der archäologischen Stätte Lomo Los Melones gefunden. In einer Erklärung heißt es, die „vorsorgliche Sperrung“ bleibe bestehen, „bis der Vorfall gelöst ist“. Behörden informiert Sobald der Schwarm entdeckt wurde, informierte man „umgehend“ die Abteilung für Kulturerbe des Cabildo von Gran Canaria. Diese ist für die Angelegenheit zuständig, da es sich um ein geschütztes Gebiet handelt, betont die Erklärung. Öffentliche Hinweise beachten Der Stadtrat bittet die Öffentlichkeit, die Vorschriften zu beachten und den Park nicht zu betreten oder seine Einrichtungen zu nutzen, solange er abgesperrt ist. Man entschuldigt sich aufrichtig für etwaige Unannehmlichkeiten. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.10.2025 um 15:09 |
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17.10.2025 - Mann auf Gran Canaria nach Auseinandersetzung in Haft Ein Mann hat sich der Guardia Civil gestellt, nachdem es auf Gran Canaria zu einer Auseinandersetzung kam, bei der zwei Personen verletzt wurden. - Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden und führte zu einem schnellen Einsatz der Polizei. Die Umstände der Auseinandersetzung werden noch untersucht, während die Behörden die Ereignisse rekonstruieren. Verletzte und Einsatzkräfte Rettungskräfte wurden umgehend entsandt, um den Verletzten zu helfen. Über ihren Gesundheitszustand gibt es keine offiziellen Angaben, doch sie befinden sich in medizinischer Behandlung. Die Guardia Civil ermittelt, sammelt Beweise und befragt Zeugen, um ein klareres Bild der Ereignisse zu erhalten. Der gestellte Mann wird zu seiner Beteiligung an der Auseinandersetzung befragt. Der Vorfall hat in der lokalen Gemeinschaft Besorgnis ausgelöst. Die Behörden bitten die Öffentlichkeit um weitere Informationen zur Unterstützung der Ermittlungen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.10.2025 um 01:48 |
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17.10.2025 - Luis Campos fordert Wohnplan gegen Mietenkrise auf den Kanaren Luis Campos hat den Plan de Alquiler Seguro vorgeschlagen, um die Wohnkrise auf den Kanaren zu bremsen, und warnt vor wachsendem Chabolismus und steigenden Mieten. - Teneriffa.- Der parlamentarische Sprecher von Nueva Canarias-Bloque Canarista (NC-BC), Luis Campos, schlug am Mittwoch dem Präsidenten der Kanarischen Regierung, Fernando Clavijo, vor, den Plan Canario de Alquiler Seguro wieder aufzunehmen und zu genehmigen, angesichts der sich verschärfenden Wohnkrise auf dem Archipel. Während der Kontrolle des Exekutivs warnte Campos, dass die Kanaren „in Sachen Wohnen Jahrzehnte zurückfallen“ aufgrund des zunehmenden Chabolismus und der Cuarterías. Der Abgeordnete wies darauf hin, dass „die Inseln sich nach und nach wieder in eine Gegend von Hütten, Cuarterías und Höhlen verwandeln“ und zitierte den jüngsten Bericht von Cáritas, der fast 3.000 Menschen in diesen Bedingungen allein auf Teneriffa verzeichnet. Der nationalistische Sprecher betonte, dass der Notstand beim Zugang zu Wohnraum „nicht mehr nur die verletzlichen Familien betrifft, sondern breite Bevölkerungsschichten“, und nannte als Beispiel Beamte, die auf andere Inseln versetzt wurden und gezwungen sind, Wohnungen zu teilen oder in Wohnwagen zu leben, angesichts fehlender erschwinglicher Mietwohnungen. Campos warf der Regierung von Clavijo, bestehend aus der Coalición Canaria und der Partido Popular, vor, Maßnahmen gefördert zu haben, die „Spekulanten begünstigen“ und es nicht geschafft haben, die 211.000 leerstehenden Wohnungen auf dem Archipel zurückzugewinnen. Laut den von ihm vorgelegten Daten gibt ein durchschnittlicher Kanare 70 Prozent seines Gehalts für die Miete aus, während die Preise im letzten Jahr um 18 Prozent gestiegen sind und eine durchschnittliche Monatsmiete von 1.350 Euro in den kanarischen Hauptstädten erreicht haben. Der Sprecher von NC-BC erinnerte daran, dass seine Gruppe in der autonomen Kammer den Plan Canario de Alquiler Seguro vorstellte, inspiriert vom baskischen Modell, der von den Regierungsparteien, darunter CC, PP, ASG und AHI, abgelehnt wurde. Dieser Plan schlug vor, dass die Exekutive als Vermieter oder Bürge auftritt, um den Mietern, die leerstehende Wohnungen mobilisieren, die Miete zu garantieren, sodass die Eigentümer sie unter den gleichen Bedingungen zurückerhalten können. Sechzehn Monate nach diesem Vorschlag reichte Campos erneut die Hand an den Präsidenten, um einen Plan zu genehmigen, „der in der Lage ist, schnelle und effektive Antworten auf die vom aktuellen Regierung bewiesene Ineffizienz zu bieten“. Er versicherte, dass das von Nueva Canarias vorgestellte Modell „in Euskadi seinen Erfolg bewies“ und dass seine Anpassung an den insularen Kontext es ermöglichen würde, „leerstehende Wohnungen zu mobilisieren, rechtliche Sicherheit zu gewährleisten und Immobilienspekulationen zu bremsen“. „Das Wohnungsproblem auf den Kanaren erfordert strukturelle Lösungen, keine dringenden Maßnahmen, die nur die Realität verschleiern“, schloss Campos und wiederholte seine Bitte an die Regierung, den Plan Canario de Alquiler Seguro als zentralen Schwerpunkt der öffentlichen Wohnungspolitik wiederaufzunehmen. The post Luis Campos pide aprobar el Plan Canario de Alquiler Seguro ante el agravamiento de la crisis de vivienda en Canarias appeared first on noticias8islas. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.10.2025 um 01:44 |
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16.10.2025 - Nachhaltige Mobilität auf den Kanaren: 1,87 Millionen Euro Förderung Die Kanarischen Inseln haben Fördermittel in Höhe von 1,87 Millionen Euro für nachhaltige Mobilität im öffentlichen Verkehr bereitgestellt. Diese sollen den Ausbau von Elektro-Ladestationen und die Förderung emissionsfreier Fahrzeuge unterstützen. - Auf Teneriffa hat die Regierung der Kanaren, vertreten durch die Abteilung für Ökologische Transition und Energie, die Ausschreibung für Subventionen zur Förderung nachhaltiger Mobilität im öffentlichen Verkehr veröffentlicht. Insgesamt stehen dafür 1.875.000 Euro zur Verfügung. Mariano Zapata, der zuständige Minister, betonte, dass diese Förderlinie sich an öffentliche und private Unternehmen sowie an Inhaber von Taxi- und VTC-Lizenzen richtet, die öffentliche Dienstleistungen anbieten. „Die Elektromobilität bietet zahlreiche ökologische, wirtschaftliche und soziale Vorteile für unser Gebiet und trägt zur weiteren Energiewende bei“, erklärte Zapata. Die Subventionen zielen auf den Erwerb von Elektrofahrzeugen oder emissionsfreien Fahrzeugen der Kategorien M1, M2 und M3 sowie auf die Installation von Ladestationen und alternativen Kraftstoffinfrastrukturen mit öffentlichem Zugang ab. „Mit diesem Programm machen wir einen weiteren Schritt in unserem Engagement für ein nachhaltigeres Energiemodell auf den Inseln“, fügte der Minister hinzu. Kanaren fördern nachhaltige Mobilität Das Programm wird im Rahmen des FEDER-Programms Kanaren 2021–2027 kofinanziert und umfasst zwei Maßnahmen. Die erste (Linie A) finanziert den Erwerb von Elektrofahrzeugen für den öffentlichen Personennahverkehr, Taxis und VTC, mit einer Mindestinvestition von 25.000 Euro für Fahrzeuge der Kategorie M1, 35.000 für M2 und 60.000 für M3. Die zweite (Linie B) unterstützt die Installation von Elektro-Ladestationen und alternativen Kraftstoffinfrastrukturen, mit einem Höchstbetrag von 110.000 Euro pro Begünstigtem, erweiterbar auf 300.000 Euro für Kommunen und öffentliche Unternehmen. Anträge können zwischen dem 20. Oktober und dem 7. November über das elektronische Portal der Regierung der Kanaren eingereicht werden. Die Maßnahmen müssen bis zum 15. Dezember 2026 umgesetzt und bis zum 30. desselben Monats nachgewiesen werden. Die Grundlagen sind über diesen Link einsehbar. Zapata hob hervor, dass diese Hilfen „darauf abzielen, die Elektromobilität nicht nur für die Bürger, sondern auch für die Transportprofis zugänglich zu machen, die eine Schlüsselrolle bei der Dekarbonisierung unserer Städte spielen“. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.10.2025 um 01:40 |
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16.10.2025 - Schiffe mit Ziel Israel nutzen kanarische Häfen seit 2023 Podemos Canarias hat aufgedeckt, dass Schiffe mit Ziel Israel seit 2023 Häfen des Archipels genutzt haben und fordert Transparenz über die maritimen Operationen. - Gran Canaria.- Podemos Canarias kritisierte, dass Schiffe, die mit der israelischen Militärlogistik in Verbindung stehen, seit 2023 Häfen des Archipels nutzten, während die Gewalt im Nahen Osten eskalierte. Die Partei betonte, dass diese Transit- und Betankungsoperationen trotz des vom spanischen Staat verhängten Embargos für Militärexporte stattfanden. Ein erwähnter Fall betrifft das maltesische Schiff MAINA, das am 31. Juli 2025 vor dem Hafen von La Luz in Las Palmas de Gran Canaria betankte, bevor es zum Hafen von Haifa (Israel) weiterfuhr. Laut Podemos Canarias geschah dies „in den intensivsten Tagen des Bombardements auf Gaza“. Die Sprecherin der Partei, Noemí Santana, erklärte, „Spanien hält ein formelles Embargo aufrecht, aber die Schiffe mit Treibstoff für die Panzer und Jets Israels tanken weiterhin in unseren Gewässern“ und bezeichnete dies als „historische Schande“, da sie der Meinung ist, dass die Kanaren nicht „mitschuldig an einem live übertragenen Genozid“ sein dürfen. Der Bericht der Partei dokumentiert Schifffahrtsrouten aus Lateinamerika und Europa, die die Kanarischen Inseln als Zwischenstopp oder Betankungspunkt nutzten, bevor sie zu den israelischen Häfen Haifa oder Ashdod weiterfuhren. Podemos argumentiert, dass der Mangel an effektiven Kontrollen und die Intransparenz der Frachtmanifeste „das Engagement des spanischen Staates für das humanitäre Völkerrecht in Frage stellen“. Die Partei fordert die Veröffentlichung der Anlege-, Lade- und Betankungsregister aller Schiffe mit Ziel Israel, die seit Oktober 2023 kanarische Häfen passierten, sowie die Einrichtung eines autonomen Protokolls für Hafentransparenz, um zu verhindern, dass der Archipel „Teil einer logistischen Kette im Dienste invasiver Armeen“ wird. Podemos erinnert daran, dass das Königliche Dekret-Gesetz 10/2025 die Ausfuhr von Waffen und Dual-Use-Gütern nach Israel verbietet, jedoch den Treibstoff nicht zu den verbotenen Produkten zählt, was sie als „rechtliche Lücke“ bezeichnen, die verdeckte Versorgungsoperationen ermöglicht. „Wir akzeptieren nicht, dass die Kais dieses Landes, die das Leben unserer Inseln sind, zu Tankstellen des Krieges werden“, schloss Santana. The post Podemos Canarias denuncia el uso de puertos del Archipiélago por barcos vinculados a la logística militar israelí appeared first on noticias8islas. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.10.2025 um 01:35 |
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16.10.2025 - Gran Canaria: Solidarität im Fokus beim Encuentro Der Cabildo hat das ‚Encuentro Gran Canaria Solidaria‘ eröffnet. Dabei präsentieren 30 Stände verschiedene Organisationen und Aktivitäten. - Diese Veranstaltung soll die Zusammenarbeit und Solidarität unter den regionalen Akteuren fördern. Besucher können sich an den Ständen über die vielfältigen Initiativen informieren. Kanaren fördern Solidarität Neben den Ständen gibt es ein Dutzend Aktivitäten, die die Gemeinschaft einbinden und über die Bedeutung von Solidarität aufklären. Die Initiative zeigt nicht nur die Bemühungen der Organisationen, sondern fördert auch die öffentliche Teilnahme an Solidaritätsprojekten auf Gran Canaria. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 17.10.2025 um 01:32 |