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2.1.2026 - Flugausfälle auf den Kanaren: Was Passagiere wissen müssen Sturm Francis: Chaos auf den Kanaren – Flüge gestrichen! Sturm Francis hat am Donnerstag, 1. Januar, auf den Kanarischen Inseln zu erheblichen Störungen im Flugverkehr geführt. Fünf Flüge fielen aus, vor allem Verbindungen zwischen La Palma und Teneriffa, wie Aena gegenüber Europa Press mitteilte.- Gestrichene und umgeleitete Flüge wegen Sturm Francis Gestrichen wurden zwei Flüge zwischen La Palma und Teneriffa Nord sowie ein weiterer Flug von Teneriffa Nord nach La Palma. Zwei Flüge zwischen Teneriffa Nord und La Palma sowie Teneriffa Süd und La Palma wurden zunächst umgeleitet, dann aber ebenfalls vollständig gestrichen. Passagiere sollen Flugstatus prüfen Enaire rät Passagieren, den Status ihrer Flüge zu überprüfen. Die widrigen Wetterbedingungen durch Sturm Francis beeinträchtigen derzeit die Sicherheitsvorschriften an den Flughäfen Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa Süd.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 03.01.2026 um 01:58 |
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2.1.2026 - Feuer-Drama auf Gran Canaria: Verdächtiger nach Boot-Brand gefasst! Gran Canaria: Wohnboot brennt – Verdächtiger gefasst! Die Polizei auf Gran Canaria hat einen Mann festgenommen, der verdächtigt wird, ein Feuer auf einem Boot gelegt zu haben, das als Wohnsitz diente. Zwei Personen befanden sich noch an Bord.- In den frühen Morgenstunden meldeten Notdienste Flammen auf dem in einer Marina liegenden Boot. Gran Canaria: Zwei Bewohner retten sich unverletzt aus brennendem Boot Bei Ankunft fanden Feuerwehrleute das Boot in Flammen vor. Die beiden Bewohner konnten sich glücklicherweise unverletzt retten. Zeugen berichteten, einen Mann kurz nach Ausbruch des Feuers vom Tatort weglaufen gesehen zu haben. Die Behörden identifizierten ihn rasch und nahmen ihn wenige Stunden später fest. Gran Canaria: Streit als mögliches Motiv für Brandstiftung Die Behörden untersuchen das Motiv des Brandes. Sie vermuten einen Zusammenhang mit früheren Auseinandersetzungen zwischen dem Verdächtigen und den Bewohnern. Der Festgenommene befindet sich in Gewahrsam und erwartet weitere Ermittlungen sowie mögliche Anklagen. Das Ereignis hat in der lokalen Gemeinschaft Besorgnis über die Sicherheit in der Marina ausgelöst. Lokale Beamte haben versprochen, die Überwachung zu verstärken und Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 03.01.2026 um 01:53 |
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2.1.2026 - UD Las Palmas leiht Estanis Pedrola bis zum Saisonende aus Estanis Pedrola wurde von UD Las Palmas bi szum Saisonende ausgeliehen und heute vorgestellt.... Er soll die Flügel verstärken. Las Palmas – Heute hat UD Las Palmas offiziell den neuen Spieler Estanis Pedrola vorgestellt. An der Vorstellung nahm auch der Assistent Vicente Gómez teil, der gegenüber der Presse sagte: „Estanis Pedrola ist ein vielseitiger Spieler, der sich an alle drei Angriffspositionen anpassen kann. Er kommt, um uns Vertikalität zu geben und das Eins-gegen-eins abzudecken, was wir in diesem Transferfenster gesucht haben.“- Der Spieler für die Flügel wird bis zum 30. Juni 2026 von Sampdoria Genua ausgeliehen. Während der Pressekonferenz sagte auch Pedrola einige Worte. Zunächst ging er auf seine Verletzungen der vergangenen Jahre ein, indem er bestätigte, dass er „vollständig genesen“ ist. Er gab weiter an: „Ich bin körperlich sehr gut drauf, entspannt“. Zum Transfer selbst sagte er: „Ich bin sehr glücklich, dass Luis García auf mich zählt. Seit die Möglichkeit aufkam, hierherzukommen, habe ich mit ihm per Videoanruf gesprochen. Er hat mir von der ersten Minute an viel Vertrauen vermittelt. Deshalb war mir sofort klar, dass ich nach Las Palmas kommen wollte. Ich kenne ihn noch aus der Zeit, als er in Barcelona war. Er hat einen sehr ansprechenden, schönen Spielstil, den ich bereits zu spüren beginne. Ich freue mich darauf, mich so schnell wie möglich ins Team zu integrieren.“ Abschließend gab er an: „Mich motiviert ein bisschen alles. Vor allem das Projekt, das auf den Aufstieg ausgerichtet ist. Die größte Motivation ist, dem Team zu helfen und so viel wie möglich zu dem beizutragen, was von mir verlangt wird. Mein Kindheitsidol ist Neymar. Sein Spiel hat mir immer gefallen. Ich bin sehr glücklich, mich allem anschließen zu können, vor allem mit Viera und Jesé, die ich als Kind spielen gesehen habe. Es ist eine Freude, sowohl mit ihnen als auch mit der gesamten Mannschaft zusammen zu sein.“ – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.01.2026 um 01:47 |
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2.1.2026 - Sonnenfinsternis und Kometenschau – Das Astrojahr 2026 Ob Sonnenfinsternis oder Kometen, das Jahr 2026 bringt für Astrofans einiges mit.... Das Megahighlight erwartet uns im August 2026! Kanaren – Das Institut für Astrophysik der Kanarischen Inseln (IAC) gibt an, dass das angebrochene Jahr 2026 besonders für Fans der Astronomie unvergessliche Ereignisse bereithalten wird. Der bereits am morgigen Samstag auftretende Meteoritenschauer der Quadrantiden ist jedoch kaum zu sehen, da das Wetter nicht wirklich mitspielt und zudem auch Vollmond ist.- Für den Sommer steht dann am 12. August 2026 eine totale Sonnenfinsternis an, die auf den Kanaren eine Magnitude von 66 bis 74 erreichen wird. In Teilen der iberischen Halbinsel wird diese Sonnenfinsternis total sein. Bei den Mondereignissen steht am 31. Mai der sogenannte „blaue Mond“ an, es ist der zweite Vollmond in nur einem Monat. Am 15. Juni folgt dann der sogenannte „schwarze Mond“, es ist der optisch kleinste Vollmond des Jahres. Hingegen wird am 24. Dezember 2026 der „Supermond“ der letzte Vollmond des Jahres sein. Die Beobachtung kleinerer Himmelskörper wird ein weiterer interessanter Aspekt sein, insbesondere im Hinblick auf die größte Annäherung des Kometen C/2025 R31-053 an die Erde am 27. April, nachdem er am 20. desselben Monats sein Perihel erreicht hat. Die Meteorströme bleiben an ihren gewohnten Terminen, wobei die Perseiden am 12. August und die Geminiden am 13. Dezember ihren Höhepunkt erreichen. Für beide werden gute Beobachtungsbedingungen erwartet. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.01.2026 um 01:28 |
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2.1.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Unwetterwarnung auf den Kanaren verschärft: Mehr Regen und längere Dauer Das Tiefdruckgebiet „Francis“ zieht derzeit von West nach Ost über die Kanaren und bringt stärkere und länger anhaltende Regenfälle als zunächst erwartet. La Palma und Teneriffa bleiben in Regenwarnstufe, für die übrigen Inseln gilt weiterhin Vorwarnung. Besonders betroffen ist La Palma, wo innerhalb von zwölf Stunden über 120 Liter pro Quadratmeter fallen können. Auch auf Teneriffa werden anhaltende und teils starke Niederschläge erwartet, vor allem im Westen und Süden. Gran Canaria wird im Laufe des Nachmittags erreicht, Fuerteventura und Lanzarote in der Nacht, dort bis mindestens Freitagmorgen. Starke Windböen von teils über 100 km/h wurden gemessen. Auf La Palma mussten mehrere Flüge gestrichen werden. Größere Schäden oder Zwischenfälle wurden bislang nicht gemeldet. Kanaren geben fast 30 Prozent ihres Einkommens für Weihnachten aus Die Kanarier geben zu Weihnachten deutlich mehr Geld aus: Laut der Verbraucherorganisation OCU liegen die durchschnittlichen Ausgaben bei rund 770 bis 800 Euro pro Person – das entspricht fast 30 Prozent des Nettoeinkommens. Allein für Geschenke werden etwa 370 Euro ausgegeben. Trotz steigender Lebenshaltungskosten wächst der Umsatz im Handel weiter. Viele Einkäufe werden bereits Wochen im Voraus getätigt, insbesondere rund um den Black Friday, der bis zu 40 Prozent der Weihnachtsumsätze ausmacht – bei Spielwaren sogar deutlich mehr. Neben Geschenken belasten vor allem Feiern, Essen, Lotterie und Dekoration das Budget. Online-Shopping nimmt weiter zu, dennoch kombiniert die Mehrheit der Verbraucher digitale und stationäre Einkäufe. Tourismus in Spanien weiter auf Rekordkurs – Kanaren führend im November Der internationale Tourismus in Spanien nähert sich einem neuen Rekord. Von Januar bis November wurden rund 91,5 Millionen ausländische Gäste gezählt. Allein im November kamen 5,8 Millionen Touristen, ein Plus von 3,4 Prozent. Die Kanaren waren im November das meistbesuchte Reiseziel mit über 25 Prozent aller Ankünfte. Gleichzeitig stieg der Tourismusumsatz um fünf Prozent. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Tag lagen bei 188 Euro, was den Trend zu höherwertigem Tourismus bestätigt. Grünes Licht für Hybridkraftwerk im Südosten Gran Canarias Die Kanarische Regierung hat dem Projekt „La Punta II“ in Santa Lucía de Tirajana einen positiven Umweltbescheid erteilt. Geplant ist eine hybride Energieanlage, die Windkraft, Photovoltaik und Batteriespeicher kombiniert. Das Projekt umfasst eine bestehende Windanlage (9 MW), eine neue Solaranlage mit 2,34 MW sowie ein Batteriesystem mit 7,8 MWh Speicherkapazität. Finanziert wird das Vorhaben mit über 2,2 Millionen Euro aus EU-Fördermitteln. Hafen Las Palmas: 2026 als Schlüsseljahr für Planung und große Bauprojekte Der Hafen von Las Palmas steht 2026 vor einem entscheidenden Jahr. Laut Beatriz Calzada, Präsidentin der Hafenbehörde, wird der Fokus auf strategischer Planung und der Vorbereitung großer Ausbauprojekte liegen, deren Umsetzung ab 2027/2028 beginnen soll. Hintergrund ist die schrittweise Normalisierung der Schifffahrtsrouten über das Rote Meer und den Suezkanal, die voraussichtlich zu einem Rückgang der aktuellen Verkehrszahlen führen wird. Um seine internationale Position zu sichern, setzt der Hafen verstärkt auf neue Routen und internationale Partnerschaften. Las Palmas soll seine Rolle als logistisches Drehkreuz zwischen Europa, Afrika und Amerika weiter ausbauen. Mehrere Zukunftsprojekte mit Hafenunternehmen seien in Vorbereitung. Zu den wichtigsten Vorhaben zählt die Verlängerung des Muelle Reina Sofía, die 2026 genehmigt werden soll. Geplant sind 200 zusätzliche Meter sowie der Bau eines angeschlossenen Kais, wodurch neue Arbeits- und Lagerflächen entstehen. Die Investitionen belaufen sich auf rund 50 Millionen Euro. Weitere Projekte betreffen die Erweiterung des Muelle Cristóbal Colón, die Vertiefung des Muelle León y Castillo für größere Schiffe sowie den Bau einer zweiten Ro-Ro-Rampe für den wachsenden Fahrzeugverkehr. Auch am Kreuzfahrtkai Santa Catalina ist eine Erweiterung geplant, um künftig bis zu vier große Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig abfertigen zu können. Trotz Herausforderungen durch strengere Umwelt- und Klimavorgaben sowie neue Konkurrenzhäfen in Afrika will der Hafen von Las Palmas seine Wettbewerbsfähigkeit sichern und weiter als internationaler Schlüsselstandort bestehen. Da die Anlage auf bereits genutzten Flächen entsteht, sind keine erheblichen Umweltauswirkungen zu erwarten. Das Kraftwerk soll über 25 Jahre zur stabilen und nachhaltigen Energieversorgung im Süden der Insel beitragen.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 03.01.2026 um 01:20 |
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1.1.2025 - So verlief Silvester auf den Kanaren: Einsätze deutlich reduziert! Die Notdienste auf den Kanarischen Inseln haben in der Silvesternacht zahlreiche Einsätze bewältigt. Von 22.00 Uhr am 31. Dezember bis 7.00 Uhr am 1. Januar verzeichnete der 1-1-2-Dienst 833 Vorfälle. Das sind 47 Einsätze weniger als im Vorjahr – ein Rückgang um 5,3 Prozent.- Weniger Notrufe in der Silvesternacht Die beiden Einsatzzentralen bearbeiteten insgesamt 2.799 Anrufe in der Silvesternacht und den ersten Stunden des neuen Jahres. 2024 waren es noch 3.329 Anrufe gewesen. Der Rückgang um 15,9 Prozent deutet darauf hin, dass die Bevölkerung die Notrufnummer zunehmend verantwortungsvoll und nur für dringende Fälle nutzt. Von den 833 registrierten Vorfällen entfielen 327 auf Gesundheitsdienste (plus 7,5 Prozent), 319 auf die öffentliche Sicherheit (plus 1,5 Prozent) und 67 auf Verkehrsunfälle und andere Vorfälle (plus 4,6 Prozent). Weniger Brände und technische Hilfeleistungen Deutlich zurückgegangen sind technische Hilfeleistungen wie Straßenblockaden und Stromausfälle – sie sanken um 17,8 Prozent. Die Zahl der Brandeinsätze verringerte sich sogar um 46 Prozent. Regional bearbeitete die Einsatzzentrale in Las Palmas 1.204 Anrufe und 470 Vorfälle, während Santa Cruz de Tenerife 1.595 Anrufe und 363 Vorfälle verzeichnete. Sicherheitskampagnen und aktuelle Wetterwarnungen Der CECOES 112-Dienst der Kanarenregierung setzt seine Kampagne zur Selbstschutzförderung fort. Unter dem Motto "Sichere Weihnachten" werden in sozialen Medien Videos mit Sicherheitstipps verbreitet. Zudem erinnert die Generaldirektion für Notfälle an die bestehende Küstenphänomen-Warnung auf dem Archipel. Für Teneriffa und La Palma gelten Regen- und Windwarnungen, während für die anderen Inseln eine Vorwarnung aufgrund des Sturms Francis gilt. Die Sturmvorwarnungen bleiben in der gesamten autonomen Gemeinschaft aktiv, basierend auf Informationen der staatlichen Wetterbehörde und gemäß dem spezifischen Notfallplan für meteorologische Phänomene (PEFMA).- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 02.01.2026 um 06:25 |
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1.1.2026 - PACMA enthüllt: Illegale Hahnenkämpfe auf den Kanaren entdeckt! Die Tierschutzpartei PACMA hat Beschwerde gegen illegale Hahnenkämpfe auf den Kanarischen Inseln eingereicht. Die Praktiken verstoßen gegen das seit 2007 geltende Verbot und stellen schweren Tiermissbrauch dar.- Nach Angaben von PACMA gibt es umfangreiche Beweise für Hahnenkampfveranstaltungen auf Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, Lanzarote und Fuerteventura. Bei einer Veranstaltung auf Gran Canaria fanden über sechs Stunden lang Dutzende Kämpfe statt. Die Tiere wurden bis zur Bewusstlosigkeit, zu schweren Verletzungen oder zum Tod gezwungen. Umfangreiche Beweise für illegale Hahnenkämpfe Die Partei betont, dass solche Praktiken nicht als Sport gelten können. Sie erfüllen die gesetzliche Definition einer sportlichen Aktivität nicht und sind nicht als solche registriert. Das nationale Gesetz 32/2007 verbietet seit seiner Einführung ausnahmslos die Nutzung von Tieren in Kämpfen im gesamten Staatsgebiet. Frühere regionale Ausnahmen sind damit unwirksam. Die rechtliche Anerkennung von Tieren als fühlende Wesen im Autonomiestatut der Kanarischen Inseln und im Zivilgesetzbuch macht die Fortführung solcher Veranstaltungen mit den bestehenden Rechtsrahmen unvereinbar.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 02.01.2026 um 06:18 |
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1.1.2026 - Schockierende Festnahme auf Gran Canaria: Ritual führte zur Verhaftung Die Guardia Civil hat auf Gran Canaria einen Mann wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch eines Mädchens festgenommen. Der Beschuldigte soll die Minderjährige in einer Wohnung in Vecindario missbraucht haben. Nach Angaben der Mutter des Opfers wendete der Mann Praktiken an, die sich auf die "Energien von Menschen" bezogen.- Festnahme nach Anzeige der Mutter Die Festnahme des Verdächtigen, der in familiärer Beziehung zum Opfer steht, erfolgte am 16. Dezember. Die Guardia Civil informierte am Mittwoch über den Vorgang. Die Angelegenheit wurde dem Untersuchungsgericht in San Bartolomé de Tirajana übergeben, wo sich der Mann den Anklagen stellen muss. Die Ermittlungen begannen nach einer Anzeige der Mutter, die sexuelle Übergriffe durch den Verdächtigen schilderte. Missbrauch unter dem Deckmantel eines Rituals Der Verdächtige soll das Mädchen im Rahmen eines Rituals gezwungen haben, sich auszuziehen, und sie zu sexuellen Handlungen genötigt haben. Die Guardia Civil erklärte, dass die Untersuchungen auf den umfassenden Schutz der Minderjährigen und die Überprüfung der Fakten abzielten. Durch Zeugenaussagen und Beweise rekonstruierten die Ermittler ein Muster fortwährenden Missbrauchs, das auf psychologischer Manipulation basierte. Dies führte zur Festnahme des Beschuldigten. Die Guardia Civil betont die besondere Schwere solcher Verbrechen, da sie Opfer in verletzlichen Situationen betreffen und oft in vertrauensvollen Umgebungen stattfinden. Die Anwendung psychologischer Unterwerfungsmechanismen verschärfe den emotionalen Schaden und beeinträchtige die persönliche Entwicklung des Opfers.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 02.01.2026 um 06:12 |
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1.1.2026- Ramírez plant Megaprojekt: 1.230 Wohnungen statt Stadion! Ramírez hat Pläne für ein neues Wohnprojekt in Las Palmas vorgestellt. Der Vorschlag sieht 1.230 Wohneinheiten in Almatriche vor, falls dort kein Fußballstadion entsteht. Antonio Morales vom Cabildo erklärte, man werde sich nicht erpressen lassen und das Cabildo treffe souverän Entscheidungen über das Gran Canaria Stadion.- Wohnprojekt als Alternative zum Stadion Der Präsident von UD Las Palmas, Miguel Ángel Ramírez, plant ein neues Viertel in Las Palmas de Gran Canaria mit 1.230 Wohnungen auf seinen Grundstücken in Almatriche, falls dort kein Stadion für den Klub gebaut wird. Ramírez äußerte diese Absicht vor Journalisten und betonte die Priorität des Klubs, die Verwaltung des Gran Canaria Stadions nach dessen Renovierung zu sichern. Die Renovierung, finanziert vom Cabildo, erfolgte im Hinblick auf die FIFA-Weltmeisterschaft 2030. Beziehung zwischen Klub und Cabildo Die Situation führte zu einem Austausch von Stellungnahmen zwischen dem Klub und der Gran Canaria Corporation. Ramírez betonte, dass die Beziehung zwischen dem Cabildo und UD unzerbrechlich sei und bis 2029 eine Lösung gefunden werden müsse. Er zeigte sich zuversichtlich, dass beide Parteien eine für alle Beteiligten machbare Lösung finden werden. "Niemand versteht Gran Canaria ohne UD, und UD kann sich ein Leben ohne Gran Canaria nicht vorstellen", sagte er. Wohnkomplex mit 1.250 Einheiten geplant Ramírez erklärte, sollte der Klub das zukünftige Stadion nicht verwalten können, werde er einen Wohnkomplex in Almatriche errichten. Dieser Plan B umfasst 1.250 Wohnungen sowie Restaurants und Freizeiteinrichtungen. Er räumte ein, dass die erhebliche Investition des Cabildo in die Stadionrenovierung zurückgezahlt werden müsse, damit eine private Entität wie UD es verwalten könne. Ramírez verwies auf ein Beispiel in Zaragoza, wo das Stadion an eine ausländische Entität vergeben wurde, und fragte, warum dies nicht auch bei UD der Fall sein könne, wenn das gesamte Kapital kanarisch sei.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 02.01.2026 um 06:01 |
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1.1.2026 - Touristensteuer schockt auf den Kanaren: Was jetzt auf Besucher zukommt Die Kanarischen Inseln haben 2025 turbulente Zeiten erlebt. Die Reform von Artikel 35 des Einwanderungsgesetzes im April verpflichtete autonome Gemeinschaften zur Aufnahme von Minderjährigen.- Ein Bericht von Caminando Fronteras warnte, dass fast 2.000 Menschen bei dem Versuch, die Inseln über die Atlantikroute zu erreichen, ums Leben kamen. Trotz eines Rückgangs der Migrantenankünfte hielt die Hetze gegen diese Menschen an. Die NGO erklärte das Jahr zum Jahr der "Verfolgung von Migranten". Anhaltende Gewalt gegen Frauen auf den Kanaren Die Kanarischen Inseln verzeichneten im zweiten Quartal die fünfthöchste Rate an weiblichen Opfern von geschlechtsspezifischer Gewalt in Spanien. Die Zahl der Opfer stieg um 1,3 % im Vergleich zum Vorjahr auf 2.657 Frauen. Derweil geriet das Gleichstellungsinstitut der Kanaren in eine Krise. Eine herausragende Herausforderung war die Wohnkrise. Hohe Mieten, Zwangsräumungen und der Baustopp von Sozialwohnungen dominierten die Schlagzeilen. Auch das neue Gesetz zu Ferienvermietungen stieß auf Kritik, da es Eigentümer zwingt, ihre Wohnungen an Touristenbetreiber abzugeben. Hitzewellen und Gesundheitskrise Mehrere Hitzewellen trafen die Kanaren, die schlecht darauf vorbereitet waren. Ein Bericht hob hervor, dass die Inseln das höchste Risiko für Energiearmut in Europa haben. Der kanarische Gesundheitsdienst wurde wegen "Passivität und Vernachlässigung" kritisiert, nachdem eine Beschwerde über Mobbing am Arbeitsplatz eingereicht wurde. Im Februar protestierten Betroffene gegen die neuen Regelungen zur Ferienvermietung. Ein Gerichtsurteil unterstützte eine Gemeinschaft, die Vermietungen unter vier Monaten verbot. Die CEOE von Teneriffa plante ein anonymes Meldesystem gegen Krankmeldungsbetrug, was Gewerkschaften als "Rückkehr in dunkle Zeiten" kritisierten. Touristensteuer nach Massenprotesten Im Mai führten Proteste gegen Massentourismus zur Einführung einer Touristensteuer. In Gran Canaria wurden Pläne für luxuriösen Tourismus in landwirtschaftlichen Gebieten kritisiert. Derweil warnte die Regierung vor der Bedrohung durch importierte israelische Kartoffeln. Im Oktober kam es zu Kontroversen, als der Direktor des kanarischen Gesundheitsdienstes medizinische Details eines Abgeordneten preisgab. Dies führte zu einer Welle der Kritik. Derweil stiegen die Besucherzahlen der Nationalparks von drei auf acht Millionen, was zu einem "kontinuierlichen Kollaps" führte.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 02.01.2026 um 05:57 |
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1.1.2026 - So will UD Las Palmas die Wohnungsnot auf Gran Canaria lindern UD Las Palmas hat angekündigt, 1.230 Wohnungen auf Gran Canaria zu fördern. Die Initiative wird umgesetzt, falls der Verein keine Genehmigung für den Bau seines lang erwarteten Stadions erhält.- Wohnbaupläne als Alternative zum Stadion In einer Pressekonferenz erklärte Präsident Miguel Ángel Ramírez, dass der Bau erschwinglicher Wohnungen Priorität habe. Die geplanten Einheiten sollen die lokale Nachfrage decken und einen positiven Beitrag zur Gemeinschaft leisten. Ramírez betonte, dass der Stadionbau zwar entscheidend für die langfristige Vision des Vereins sei, der Bedarf an Wohnraum jedoch dringlich bleibe. Positive Resonanz in der Gemeinschaft Viele Gemeindeleiter begrüßten die Initiative, da sie die potenziellen Vorteile einer erhöhten Wohnverfügbarkeit erkennen. Angesichts des Wohnungsmangels auf Gran Canaria soll dieser Plan den Druck mindern. Ramírez erklärte, dass dieses Vorhaben auch die umfassendere Verantwortung des Vereins gegenüber der Gemeinschaft widerspiegele. Vereinsambitionen und soziale Verantwortung Wenn das Stadionprojekt voranschreitet, glaubt Ramírez, dass es die Fähigkeit des Vereins, lokale Initiativen zu unterstützen, weiter stärken würde. Er hofft, dass mit der richtigen Unterstützung sowohl das Stadion als auch die Wohnprojekte vorteilhaft koexistieren können. Insgesamt stellt die Einführung von 1.230 Wohnungen einen strategischen Schritt dar, um die Ambitionen des Vereins mit den Bedürfnissen der Gemeinschaft in Einklang zu bringen. Ramírez‘ Engagement für sportliche Infrastruktur und soziale Verantwortung unterstreicht seine Verbundenheit mit Fans und Anwohnern.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 02.01.2026 um 05:52 |
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1.1.2026 - 69 Menschen starben im Jahr 2025 in den Gewässern der Kanaren Es gab 2025 zwar weniger Todesfälle in den Gewässern der Kanaren, aber deutlich mehr schwerwiegende Unfälle.... Teneriffa führt das Jahresranking an. Kanarische Inseln – Die erste Jahresbilanz des Jahres 2025 ist da und stammt von „Canarias, 1.500 km de Costas“. Laut dem Verein zur Verhütung von Wasserunfällen sind im vergangenen Jahr insgesamt 69 Menschen in den Gewässern der Kanaren ums Leben gekommen, das waren demnach 3 weniger als im Jahr 2024 (72).- Im vergangenen Dezember hat man insgesamt 9 neue Todesfälle in den Gewässern der Kanaren registriert. Damit weist dieser Monat zusammen mit August und September die höchste Anzahl an Todesfällen im Jahr 2025 auf. Der Januar folgt mit acht Todesfällen. Februar, März, Juni und Juli verzeichneten die niedrigsten Todeszahlen (jeweils drei). Was jedoch sehr besorgniserregend scheint, ist der massive Anstieg der Badeunfälle mit geretteten Personen, die sich danach im kritischen Zustand oder in schwerem Zustand befanden. Hier schossen die Zahlen um 71 % nach oben. Bis Jahresende hatte man 16 Personen mit kritischem Zustand (+77 %) und 25 schwer verletzte Personen (+66 %). Darüber hinaus erlitten im Laufe des Jahres 70 Personen mittelschwere, 32 leichte Verletzungen und 29 wurden unverletzt gerettet. Insgesamt waren 241 Personen in Unfälle verwickelt, 55 mehr als im Jahr 2024 (+30 %). Knapp die Hälfte aller Badeunfälle ereignete sich während Vorwarnungen oder Warnungen durch die kanarische Regierung im Zusammenhang mit starkem Wellengang. Also war die Hälfte der Unfälle vermeidbar. Die Karte der Wasserunfälle auf den Kanarischen Inseln im Jahr 2025 ist geprägt von Tragödien in felsigen Küstengebieten, hauptsächlich aufgrund von Unvorsichtigkeit wie dem Ignorieren von Hinweisschildern und Sicherheitsempfehlungen. Der tragischste Vorfall ereignete sich Anfang Dezember am natürlichen Pool von Isla Cangrejo, Los Gigantes (Teneriffa). Dieser Fall erregte internationales Aufsehen. Die Missachtung der Sicherheitsabsperrungen führte zum Tod von vier Touristen und zu einem Vermissten sowie zu mehreren weiteren Personen mit unterschiedlichen Verletzungen. Es handelt sich um die schwerste Badekatastrophe der letzten zehn Jahre. Details zu den Badeunfällen 2025 Von den gestorbenen Badegästen im Jahr 2025 waren 74 % männlich und 26 % weiblich. Nach Nationalität aufgeschlüsselt waren 17 der identifizierten Verstorbenen Ausländer: Briten (4); Rumänen (3); Polen (2); Italiener (2); Deutsche (1); Belgier (1); Marokkaner (1); Inder (1); Niederländer (1); Slowaken (1); Ausländer ohne Angabe der Nationalität (5); Spanier (4) und Opfer unbekannter Nationalität (42). Teneriffa war die Insel mit den meisten Todesfällen: 24 Menschen; gefolgt von Gran Canaria (18), Lanzarote (13), Fuerteventura (6); La Gomera (3); El Hierro (3) und La Palma (2). La Graciosa verzeichnete keine Todesfälle. Bezogen auf die Gesamtzahl der Fälle entfielen 42 % auf Teneriffa, gefolgt von Gran Canaria (22 %), Lanzarote (15 %) und Fuerteventura (12 %). Die meisten Unfälle ereigneten sich direkt an den Stränden der Kanaren (50 %), danach folgten die Hafengebiete (26 %) und auf dem dritten Platz lagen die natürlichen Meerwasserpools (16 %). In Poolanlagen und Schwimmbädern gab es 8 % der Unfälle. 60 % der Unfälle ereigneten sich am Nachmittag, 28 % am Vormittag. Bei 10 % der Unfälle wurde die Uhrzeit nicht angegeben; nur 2 % der Vorfälle ereigneten sich nachts. Die Daten des Vereins stammen aus offiziellen Quellen wie der Notrufzentrale 1-1-2, der Polizei, Feuerwehr, Seenotrettung und Co. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.01.2026 um 05:45 |
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1.1.2026 - Das finanzielle Erdbeben, das 2026 den Süden Gran Canarias aufgrund des Verkaufs der Blackstone Hotels treffen wird. Die Finanzlandschaft im Süden Gran Canarias steht vor einer beispiellosen Umwälzung. Hotel Investment Partners (HIP), die Hotelsparte des US-amerikanischen Konzerns Blackstone, zu dem auch Holiday World in Maspalomas gehört, hat die rechtlichen Schritte für ihren bevorstehenden Börsengang eingeleitet. Unter den wachsamen Augen der internationalen Märkte hat das Unternehmen die Umwandlung von einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) in eine Aktiengesellschaft (AG) begonnen – ein technischer Schritt, der den Countdown für den Börsengang im Jahr 2026 einläutet.- Für die Sparer im Süden der Insel ist diese Transaktion mehr als nur eine wirtschaftliche Schlagzeile; sie ist eine historische Chance. Erstmals können Einwohner und Kleinanleger in San Bartolomé de Tirajana und Mogán Anteile an den Resorts erwerben, die ihren Alltag prägen, wie beispielsweise das Barceló Margaritas oder die ehemaligen Hotels der IFA-Kette, die heute von Lopesan geführt werden. Die von den Finanzriesen Citi und Morgan Stanley koordinierte Transaktion zielt darauf ab, den Erfolg eines Modells zu nutzen, das das Hotelmanagement auf den Inseln nach Investitionen von über 600 Millionen Euro professionalisiert hat. Die Strategie der zweigleisigen Verfolgung: Zwei Wege zum selben Ziel Das Management von HIP unter der Leitung von Alejandro Hernández-Puértolas verfolgt weiterhin seine zweigleisige Strategie. Das bedeutet, dass Blackstone, während die Details des Börsengangs (IPO) finalisiert werden, einen Direktverkauf an den Höchstbietenden nicht ausschließt, sofern das Angebot ausreichend attraktiv ist. In diesem Szenario erscheint Singapurs Staatsfonds (GIC), der bereits 35 % des Kapitals hält, als naheliegender Kandidat für die vollständige Übernahme und damit für die Festigung des asiatischen Interesses am Wirtschaftsmotor der Kanarischen Inseln. Die Auswirkungen dieser Veräußerung werden tiefgreifend sein. Sollte der Börsengang erfolgen, würde HIP – mit einem Wert von rund 6.500 Milliarden Euro – zu einem der wichtigsten Akteure an der spanischen Börse aufsteigen und die kanarischen Urlaubsziele weltweit bekannt machen. Nach dem Erfolg von Cirsa (Eigentümer von Holiday World Maspalomas) will Blackstone diese Strategie wiederholen und damit unterstreichen, dass der Süden Gran Canarias weiterhin das Kronjuwel seines europäischen Portfolios darstellt. Ein Wachwechsel im Inseltourismus Was diesen Schritt so „verheerend“ macht, ist das Signal, das er an die Branche sendet: Die Ära familiengeführter Hotels weicht endgültig der Ära des leistungsstarken institutionellen Vermögensmanagements. Mit 22.000 Zimmern in Südeuropa, davon 45 % auf den Kanarischen Inseln, hat HIP bewiesen, dass die Neupositionierung veralteter Immobilien der profitabelste Weg für die Zukunft des Tourismus ist. Für die Regierung der Kanarischen Inseln und die lokalen Behörden stellt die Umwandlung von HIP in eine Aktiengesellschaft (SA) und der anschließende Börsengang eine Herausforderung in puncto Transparenz und Rechenschaftspflicht dar. Der Süden Gran Canarias ist nicht länger nur ein Urlaubsziel, sondern hat sich zu einem liquiden Finanzinstrument entwickelt, bei dem jede Entscheidung in Bezug auf Nachhaltigkeit, Beschäftigung oder Infrastruktur in Playa del Inglés unmittelbare Auswirkungen auf den Aktienkurs an der Madrider Börse hat.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 01.01.2026 um 05:49 |
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1.1.2026 - Wird der Film Maspalomas von Moriarti Produkzioak für die Oscars 2026 nominiert? Im Film wie in der Politik und in Konzernvorständen zählt nicht nur Muskelkraft, sondern auch die Fähigkeit, im richtigen Moment den richtigen Knopf zu drücken. Und wenn es in diesem Land jemanden gibt, der die Machthebel der Filmakademie kennt, dann ist es Moriarti Produkzioak. In den Fußstapfen von Erfolgsregisseuren wie Loreak und Handia könnten Aitor Arregi und Jose Mari Goenaga – zusammen mit ihrem langjährigen Produktionspartner Xabier Berzosa – von der goldenen Statuette für ihren Film „Maspalomas“ träumen.- Wir sprechen von einem Film, der unter der sengenden Sonne Gran Canarias eine im spanischen Kino selten thematisierte Realität beleuchtet: Homosexualität im Alter. Es ist keine Aneinanderreihung von Etiketten. „Maspalomas“ ist vor allem ein emotionaler Thriller über die Wiedervereinigung eines Vaters mit seiner Familie. Die Geschichte von Vicente (gespielt von José Ramón Soroiz, der, wie man sagt, beinahe kaiserlich wirkt) ist die Chronik einer Flucht und einer erzwungenen Rückkehr. Ein Mann, der seine sexuelle Freiheit in der Oase der Kanarischen Inseln auslebte und nun aufgrund eines gesundheitlichen Rückschlags in das graue Baskenland seiner Herkunft zurückkehren muss, um sich seiner Tochter (Nagore Aranburu) zu stellen, die er im Verborgenen zurückgelassen hat. Es ist der Kampf zwischen der Maspaloma-artigen Sehnsucht und der Pflicht im Norden. Ein Film, den Berzosa als sein bisher aufwendigstes Werk bezeichnet, mit akribischer Sorgfalt inszeniert, und der nicht als klarer Favorit – wie etwa „Marco“ – ins Oscar-Rennen geht, sondern als der „Geheimfavorit“, der durch pure Emotion die Herzen der amerikanischen Academy erobert. Die Strategie steht. Die Moriarti-Brüder haben aus Fehlern der Vergangenheit gelernt, etwa als sie mit „Loreak“ zu spät bei den internationalen Filmagenturen ankamen. Diesmal ist der Prozess in vollem Gange. Wird der Film für die Oscars nominiert? Der Spielraum für Fehler ist minimal, aber seine Stärke unbestreitbar. „Maspalomas“ will kein LGBTQ+-Film sein, sondern ein universeller Film. Und genau darin liegt seine größte Gefahr für die Konkurrenz: die Fähigkeit, ein Mitglied der Academy in Los Angeles mit der Beziehung zwischen einem älteren schwulen Basken und seiner Tochter genauso zu berühren wie einen Zuschauer in Playa del Inglés.- Quelle: zum Video |
| Autor: maspalomas24.de - 01.01.2026 um 05:45 |
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1.1.2026 - Aemet warnt: Sturm Francis trifft die Kanaren mit voller Wucht! Die Kanarischen Inseln bereiten sich auf heftigen Regen, starke Winde, Stürme und hohe Wellen vor. Die Staatliche Meteorologische Agentur (Aemet) hat am Mittwoch ihre Wetterwarnungen für den Archipel aktualisiert, die in den nächsten Stunden aufgrund des Sturms Francis in Kraft treten. Einige Warnungen wurden auf die orange Stufe (erhebliche Gefahr) angehoben.- Der Sturm Francis sollte am Mittwochabend den Archipel erreichen, beginnend im Westen bei La Palma und sich dann ostwärts über alle Inseln ausbreiten. Die schwersten Bedingungen wurden für den 1. Januar erwartet, mit starkem Regen, heftigen Winden, Stürmen und hohen Wellen. Aemet hebt Warnstufe für Sturm Francis an Auf Teneriffa gelten vier gelbe Warnungen: Regen, Stürme, Winde und hohe Wellen. Die Regenwarnung betrifft den Norden sowie die östlichen, südlichen und westlichen Hänge der Insel und gilt von 12.00 bis 18.00 Uhr am Donnerstag, dem 1. Januar. Aemet erwartet einen Niederschlag von 20 Millimetern innerhalb einer Stunde, besonders an den südwestlichen Hängen und im äußersten Westen der Insel. Die Windwarnung beginnt um 03.00 Uhr am Donnerstag und dauert bis 18.00 Uhr. Sie betrifft die östlichen, südlichen und westlichen Hänge sowie die nördlichen Gebiete und die Metropolregion. Maximale Böen von 80 km/h aus Südwesten werden erwartet, besonders in höheren Lagen, auf Graten und an der nordwestlichen Flanke. Lokale Böen könnten in den Gipfelregionen 90 km/h überschreiten. Auf Gran Canaria gibt es ebenfalls vier gelbe Warnungen für Regen, Stürme, Winde und hohe Wellen. Die Regenwarnung betrifft die Gipfel und die östlichen, südlichen und westlichen Hänge der Insel. Sie tritt um 12.00 Uhr am Donnerstag in Kraft und dauert bis 18.00 Uhr, mit einer erwarteten Ansammlung von 20 Millimetern innerhalb einer Stunde, besonders an den südwestlichen Hängen. La Palma hat vier Warnungen: Regen, Stürme, Winde und hohe Wellen. Die Regenwarnung gilt für die Gipfel und die östlichen und westlichen Hänge der Insel und tritt um 09.00 Uhr am Donnerstag in Kraft. Der Windwarnung kommt besondere Bedeutung zu, da sie auf Orange erhöht wurde. Sie gilt von 03.00 bis 18.00 Uhr und betrifft die Gipfel und östlichen Gebiete der Insel.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 01.01.2026 um 05:40 |
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1.1.2026 - Clavijo ruft die Festlandbewohner dazu auf, die Kanarischen Inseln zu unterstützen und sie im Jahr 2026 zu verteidigen. Von La Palma aus übermittelte der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, eine Neujahrsbotschaft, die sich insbesondere an alle Festlandspanier richtete, die auf dem Archipel leben, ohne sie jedoch namentlich zu nennen: „Kanarier zu sein bedeutet nicht nur, hier geboren zu sein und hier seine Wurzeln zu haben. Kanarier zu sein bedeutet auch, sich zu entscheiden, hier zu bleiben. Sich zu entscheiden, Teil dieses Landes zu sein, hier zu arbeiten, es zu respektieren, es zu lieben und es zu bewahren.“- Eine Möglichkeit, sich zu merken, dass beispielsweise ein Einwohnerrabatt für Flug- oder Landtransporte ein Ergebnis des kanarischen Nationalismus ist und weniger der PP oder PSOE, die auf den Inseln eher als Pufferparteien fungieren. Clavijo betonte, dass Verwurzelung Engagement und Verantwortung impliziert. „Denn während man in Madrid in einer fruchtlosen Konfrontation verharrt, setzen wir auf den Kanarischen Inseln auf Gemeinwohl und effektive Politik. Denn während andere einen aussichtslosen Kampf führen, arbeiten wir auf den Kanarischen Inseln“, erklärte er und erinnerte daran, dass die Stärke des Archipels in der Einheit all seiner Bewohner liege. Der Präsident hob die im Jahr 2025 dank gemeinsamer Anstrengungen erzielten Fortschritte hervor: Rekordbeschäftigungszahlen, kürzere Wartezeiten im Gesundheitswesen, Verbesserungen in der Langzeitpflege und Gesetze zur Beschleunigung des Wohnungsbaus. „Und das verdanken wir dem produktiven Sektor der Kanarischen Inseln, unseren Selbstständigen, unseren KMU, unseren landwirtschaftlichen Genossenschaften, unseren Tourismusfachleuten, unserem Technologiesektor und unserer Industrie“, sagte er und schloss ausdrücklich die Festlandspanier ein, die sich hier niedergelassen haben und täglich zum Wohlstand der Insel beitragen. Clavijo richtete angesichts der Herausforderungen des Jahres 2026 einen eindringlichen Appell: „Ich hoffe aufrichtig, dass uns dieses neue Jahr Ruhe, Dialog und Einigungen bringt. Dass wir den Lärm hinter uns lassen und uns auf das Wesentliche konzentrieren: die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen.“ Er fügte hinzu, dass der Schutz der Kanarischen Inseln das Engagement aller erfordere: Einheimische und Einwohner, vereint gegen Kürzungen seitens der Zentralregierung oder Europas, um die Landwirtschaft, die Viehzucht und die Landschaft des Archipels zu bewahren. Der Präsident beendete seine Ansprache in einem Palmenhain, der auf den jüngsten Lavaströmen entstanden war – ein Symbol der Widerstandsfähigkeit –, mit den Worten: „Eine Zukunft, die jeden Tag mit derselben Beharrlichkeit gestaltet wird, mit der unsere Großeltern Terrassen anlegten und ihre Felder bestellten.“ Mit diesem Appell erinnerte Clavijo alle Einwohner der Kanarischen Inseln, ob mit Wurzeln auf der Insel oder dem Festland, an ihre Pflicht: sich dieses Land anzueignen, es zu pflegen und es als ihr Eigentum zu verteidigen.- Quelle: zum Video |
| Autor: maspalomas24.de - 01.01.2026 um 05:39 |
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1.1.2026 - In Vecindario wurde ein Mann wegen mutmaßlicher sexueller Nötigung festgenommen. Der Inhaftierte soll seine familiäre Beziehung zum Opfer ausgenutzt haben, um die Misshandlungen zu begehen, und sich dabei auf angebliche Praktiken gestützt haben, die auf „persönlicher Energie“ basierten. Die Guardia Civil der Hauptwache in Vecindario hat einen Mann wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen festgenommen. Den Ermittlungen zufolge sollen sich die Vorfälle über mehrere Jahre in einem Privathaus in der Stadt ereignet haben. Die Ermittlungen begannen, nachdem die Mutter des Opfers Anzeige erstattet hatte und darin den mutmaßlichen sexuellen Missbrauch durch den Verdächtigen detailliert schilderte. Der Verdächtige nutzte offenbar sein familiäres Verhältnis zu der Minderjährigen aus, um sie Praktiken im Zusammenhang mit „menschlichen Energien“ zu unterziehen, die Nacktheit als Teil des Rituals erforderten. Während dieser Sitzungen soll der Verdächtige die Minderjährige unsittlich berührt und sie zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Nach der Meldung leitete die Guardia Civil umgehend Ermittlungen ein, die sich auf den umfassenden Schutz des Minderjährigen und die Überprüfung des Sachverhalts konzentrierten. Die Sammlung von Zeugenaussagen und die Analyse der Beweismittel ermöglichten es, ein Muster fortgesetzten Missbrauchs zu rekonstruieren, der auf Strategien psychologischer Manipulation beruhte. Dank dieser Arbeit und nach Erhalt ausreichender Beweise nahmen die Beamten den mutmaßlichen Täter am 16. Dezember fest. Die Akte wurde an das Amtsgericht von San Bartolomé de Tirajana weitergeleitet, wo sich der Inhaftierte wegen der gegen ihn erhobenen Vorwürfe verantworten muss. Die Guardia Civil betont, dass Straftaten dieser Art besonders schwerwiegend sind, da sie Opfer in besonders schwierigen Lebenslagen treffen und häufig in einem Umfeld des Vertrauens geschehen. Darüber hinaus verschlimmert die Anwendung psychischer Manipulation zur Rechtfertigung oder Normalisierung des Missbrauchs den verursachten Schaden, sowohl emotional als auch hinsichtlich der persönlichen Entwicklung des Opfers. Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 01.01.2026 um 05:32 |
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1.1.2026 - Im Süden von Gran Canaria wurde erneut ein Hund lebend in einem Müllcontainer entdeckt Mal wieder wurde ein Hund in einem Müllcontainer gefunden, diesmal in San Bartolomé de Tirajana.... Es gibt Anzeichen für Tierquälerei. San Bartolomé de Tirajana – Am gestrigen Abend wurde durch einen Anwohner in Tunte erneut ein Hund in einem Müllcontainer gefunden. Er machte die Behörden entsprechend auf den Fund aufmerksam.- Damit endet das Jahr für ein weiteres Haustier auf Gran Canaria einfach im Mülleimer, weggeworfen, ungeliebt. Das alles trotzt den diversen Appellen von Schutzorganisationen und politischen Parteien. Es gibt einfach immer noch Menschen, die die Verantwortung für ein Haustier so ernst nehmen wie für einen Müllsack. Das Tier wurde versteckt zwischen Müllsäcken gefunden. Nach seiner Rettung wurde es in eine Tierklinik gebracht, wo Anzeichen von Tierquälerei festgestellt wurden. Laut weiteren Angaben hatte der Hund ein paar Kopfverletzungen. Die Behörden haben entsprechende Ermittlungen aufgenommen und versuchen nun, die Halter des Tieres ausfindig zu machen, um neben der Aussetzung auch die Tierquälerei aufzuklären. Weitere Details wurden zu dem Tier bisher noch nicht genannt. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 01.01.2026 um 05:20 |
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31.12.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Reform hat Verteilung minderjähriger Migranten weiter ausgebremst Die Reform zur Verteilung unbegleiteter minderjähriger Migranten hat die Kanarischen Inseln bislang nur begrenzt entlastet. Trotz neuer gesetzlicher Möglichkeiten sind viele Jugendliche weiter auf den Inseln betreut worden. Politische Blockaden und fehlende verpflichtende Vorgaben haben den Prozess verzögert. Erst über eine Reform des Ausländerrechts sind erste Umsiedlungen erfolgt. Die Landesregierung hat weiter eine gerechtere Lastenverteilung gefordert. Sturmfront hat auf dem Archipel Wetterwarnungen ausgelöst Der staatliche Wetterdienst Aemet hat auf dem Archipel Warnungen wegen einer Sturmfront aktiviert. Regen, starke Böen und zeitweise raue See sind angekündigt worden. Besonders auf den westlichen Inseln sind kräftige Niederschläge möglich gewesen. Die Behörden haben zur Vorsicht an den Küsten und im Straßenverkehr aufgerufen. Zum Jahreswechsel ist es damit deutlich unbeständiger geworden. Sport hat Milliardenumsatz und tausende Jobs auf den Kanaren geschaffen Der Sportsektor hat sich auf den Kanarischen Inseln als starker Wirtschaftsfaktor bestätigt. Laut einer aktuellen Studie hat der Bereich rund 2,5 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt beigetragen. Etwa 30.000 direkte Arbeitsplätze sind entstanden. Neben Vereinen und Fitnessangeboten hat auch der Sporttourismus eine wichtige Rolle gespielt. Die Politik hat den Sport als strategischen Wirtschaftszweig eingeordnet. Viele Familien haben unter dem „Syndrom des leeren Stuhls“ gelitten Rund 19.000 Familien auf den Kanarischen Inseln haben unter dem sogenannten Syndrom des leeren Stuhls gelitten. Gemeint ist eine starke emotionale Belastung durch den Verlust naher Angehöriger, die sich besonders an Feiertagen verstärkt hat. Fachleute haben auf erhöhte Trauerreaktionen hingewiesen. Beratungsstellen und Gesundheitsdienste haben zusätzliche Hilfsangebote bereitgestellt. Das Thema hat die soziale Dimension von Trauer deutlich gemacht. San Bartolomé hat auf Wiederbelebung des Tourismusplans gesetzt Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana hat auf eine Wiederbelebung des Modernisierungsplans für Maspalomas gesetzt. Ziel ist es gewesen, Investitionen zu ermöglichen und die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusgebiets zu stärken. Der Plan ist in der Vergangenheit juristisch gestoppt worden. Die Gemeindeführung hat auf rechtliche Klarheit gedrängt. Eine Modernisierung der Infrastruktur ist weiter als zentral angesehen worden. Supermärkte haben Öffnungszeiten zum Jahreswechsel angepasst Supermarktketten auf den Kanarischen Inseln haben ihre Öffnungszeiten rund um den Jahreswechsel angepasst. An einzelnen Feiertagen sind viele Filialen geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet gewesen. Besonders Neujahr und der Dreikönigstag haben Sonderregelungen erfordert. Verbraucher haben ihre Einkäufe entsprechend planen müssen. Der Handel hat auf regionale Unterschiede hingewiesen. Neue Tierart hat biologische Besonderheit der Kanaren bestätigt Wissenschaftler haben auf den Kanarischen Inseln eine neue endemische Tierart entdeckt und beschrieben. Der Fund hat die besondere biologische Vielfalt des Archipels erneut bestätigt. Die Art ist mithilfe genetischer und morphologischer Analysen identifiziert worden. Forscher haben auf die Schutzbedürftigkeit solcher endemischer Arten hingewiesen. Die Kanaren sind damit erneut als Biodiversitäts-Hotspot hervorgetreten.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 01.01.2026 um 05:14 |
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31.12.2025 - Wetterwarnung für die Silvesternacht und den Feiertag herausgegeben Zum Jahreswechsel gibt es für die Kanarischen Inseln eine Wetterwarnung bezüglich diverser Wetterbedingungen.... Prognosen bestätigen sich. Kanaren – Die Prognose für die kühle und regnerische Nacht zum Jahreswechsel scheint sich halbwegs zu erfüllen, denn der spanische Wetterdienst AEMET hat für die Kanaren diverse Wetterwarnungen bezüglich Regen, Gewitter, starkem Wellengang und Wind aktiviert.- Los geht es in der kommenden Nacht ab ca. 3 Uhr auf der Insel La Palma und Teneriffa. Dort gibt es Warnungen für alle 4 Wetterbedingungen, wie oben genannt. Auf La Palma gibt es für Wind eine Warnung der Stufe ORANGE. Alle anderen Warnungen sind auf Stufe GELB, die auch für Teneriffa gilt. Die Warnungen gelten bis 18 Uhr. Um 6 Uhr am Morgen folgt dann Gran Canaria mit Warnungen ebenfalls für alle 4 Wetterbedingungen und in Warnstufe GELB. Die Wetterwarnungen gelten bis 21 Uhr. La Gomera und El Hierro folgen um 9 Uhr am morgigen Neujahrsfeiertag mit Warnungen der Stufe GELB für Regen, Wind und Gewitter. Die Warnungen gelten bis 18 Uhr. Auf Lanzarote und Fuerteventura gelten dann Warnungen der Stufe GELB ab 18 Uhr für Regen und Gewitter. Die Warnungen gelten bis 2 Uhr in der Folgenacht. Für den Freitag erwartet der Wetterdienst auf Gran Canaria, La Palma und Teneriffa nochmals starken Wind und auf beiden letzteren Inseln auch nochmals stärkeren Wellengang. Beim Regen kann es bis zu 60 Liter pro Quadratmeter geben, der Wind kann Böen von bis zu 90 km/h auf La Palma erreichen. Am Freitag werden es dann nochmals Böen mit bis zu 80 km/h werden. – TF- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 31.12.2025 um 11:24 |