| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
30.10.2025 - Kanaren verstärken Lokalpolizei mit 180 neuen Stellen Die kanarische Regierung hat die dritte einheitliche Ausschreibung für die Lokalpolizei gestartet. Sie soll offene Stellen im Beamtenbereich der Sonderverwaltungsdienste besetzen. - Das Ministerium für Präsidentschaft, öffentliche Verwaltung, Justiz und Sicherheit hat die Ausschreibung im Amtsblatt der Provinzen veröffentlicht. Insgesamt werden 180 Stellen in 30 Gemeinden angeboten. Laut Regionalregierung beginnt das Bewerbungsverfahren, sobald die Details im Amtsblatt der Kanarischen Inseln und im Staatsanzeiger veröffentlicht sind. Kanaren verstärken lokale Sicherheit Nieves Lady Barreto, zuständige Stadträtin, betonte den großen Einsatz der Kommunen, um die Lokalpolizei zu stärken. "Wenn die derzeitigen Akademieteilnehmer 2026 ihren Abschluss machen, werden die kanarischen Gemeinden über 500 neue Polizisten verfügen. Diese Zahl wird mit den 180 neuen Stellen weiter steigen", erklärte sie. Verteilung der neuen Stellen auf den Inseln Die ausgeschriebenen Stellen verteilen sich wie folgt: Lanzarote: Drei in Teguise; sechs in Tías; zwei in Haría; zwei in Yaiza; acht in Arrecife. Fuerteventura: Fünf in Antigua. La Palma: Eine in San Andrés y Sauces; eine in Fuencaliente; zwei in Los Llanos de Aridane. Gran Canaria: 57 in Las Palmas de Gran Canaria; zwei in Gáldar; fünf in Telde; eine in San Bartolomé de Tirajana; sechs in Agüimes; drei in Arucas; fünf in Santa María de Guía; eine in Santa Brígida; eine in Valsequillo. Teneriffa: 17 in San Cristóbal de La Laguna; zwei in San Juan de La Rambla; 11 in Puerto de la Cruz; zwei in Arafo; neun in Santa Cruz de Tenerife; fünf in Güímar; acht in Los Realejos; sechs in Santiago del Teide; zwei in Tegueste; eine in Los Silos; zwei in La Matanza de Acentejo. La Gomera: Vier in San Sebastián de La Gomera. Das Verfahren soll die Herausforderungen vieler Gemeinden auf den Kanarischen Inseln bei der Besetzung von Stellen in ihren Polizeikräften bewältigen. Bei der ersten einheitlichen Ausschreibung wurden 58 Stellen in 17 Gemeinden angeboten, die zweite umfasste 107 Stellen in 21 Gemeinden. Das beschleunigte den Prozess und erhöhte die Zahl der Polizisten in den Gemeinden. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 30.10.2025 um 05:50 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
30.10.2025 - Effektive Bedrohungsabwehr: Guardia Civil testet auf Gran Canaria Die Guardia Civil hat auf Gran Canaria eine Übung durchgeführt, um ihre Reaktion auf ein verdächtiges Paket in einem Einkaufszentrum zu testen. Die Maßnahme diente dazu, die Einsatzbereitschaft und das Management potenzieller Bedrohungen in öffentlichen Räumen zu überprüfen. - Koordination der Notfalldienste auf den Kanaren Das Hauptziel der Simulation bestand darin, die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Notfalldiensten zu bewerten. Polizei, medizinische Einsatzkräfte und Bombenentschärfungsteams bewältigten das Szenario gemeinsam. Ablauf der Sicherheitsübung Bedrohungserkennung: Die Übung begann mit der Entdeckung eines verdächtigen Pakets, was sofortige Maßnahmen der Sicherheitskräfte auslöste. Notfallreaktion: Die Guardia Civil setzte schnell Protokolle um und entsandte Teams, um das Gebiet zu sichern und die Lage zu beurteilen. Sicherheitsmaßnahmen für die Öffentlichkeit: Personen in der Nähe wurden vorsorglich evakuiert, um die Sicherheit aller Anwesenden zu gewährleisten. Regelmäßige Vorbereitung erhöht die Sicherheit Die Übung unterstreicht die Bedeutung der Vorbereitung auf Notfälle an belebten Orten. Regelmäßige Trainings verbessern die Effektivität der Notfallreaktionen und ermöglichen es den Diensten, ihre Strategien und Abläufe zu verfeinern. Durch solche Maßnahmen wollen die Behörden der Öffentlichkeit in lebhaften Umgebungen wie Einkaufszentren Sicherheit vermitteln. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 30.10.2025 um 05:45 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
29.10.2025 - Jugendliche auf Gran Canaria: Zwei Verletzte bei Park-Unruhen Auf Gran Canaria hat eine Gruppe von etwa 20 Jugendlichen in einem Park für Unruhe gesorgt. Dabei wurden zwei Minderjährige verletzt. - Der Vorfall ereignete sich am frühen Abend in einem öffentlichen Park, wo sich die Gruppe versammelt hatte. Augenzeugen berichteten, dass die Situation schnell eskalierte und in eine gewalttätige Auseinandersetzung mündete. Zwei Verletzte nach Auseinandersetzung Zwei Minderjährige erlitten bei dem Vorfall Verletzungen. Rettungskräfte wurden umgehend alarmiert und leisteten vor Ort medizinische Hilfe, bevor sie die Verletzten in ein örtliches Krankenhaus brachten. Polizei ermittelt nach Vorfall in Park Die örtliche Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet. Sie sichtet Überwachungsvideos und bittet Zeugen, sich mit Informationen zu dem Vorfall zu melden. Debatte über Jugendgewalt auf Gran Canaria Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich der Jugendgewalt in öffentlichen Räumen geweckt. Gemeindeleiter fordern mehr präventive Maßnahmen, um die Sicherheit von Minderjährigen in lokalen Parks zu gewährleisten. Während die Ermittlungen andauern, sind die Behörden entschlossen, diesem besorgniserregenden Trend entgegenzuwirken und notwendige Änderungen umzusetzen, um zukünftige Vorfälle zu verhindern. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 30.10.2025 um 05:42 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
29.12.2025 - Neuer Blitzer für beide Fahrtrichtungen auf der GC-15 zw. Las Palmas und Santa Brigida! Zwischen Las Palmas und Santa Brigida gibt es auf der GC-15 in einer 40er-Zone einen neuen Blitzer, aufpassen!... Er steht in einer 40er-Zone! Santa Brigida – Viele Straßen auf Gran Canaria werden von vielen Menschen täglich fast „blind“ befahren, da man sich gut auskennt. Eine davon ist die GC-15 zwischen Las Palmas de Gran Canaria und Santa Brigida. Doch Obacht, dort gibt es nun einen neuen Blitzer, der jeden Fehltritt des Autofahrers bestrafen wird. - Die spanische Generaldirektion für Verkehr (DGT) hat kurz nach der Kreuzung La Atalaya in Richtung Santa Brígida, einer der meistbefahrenen Strecken von Las Palmas de Gran Canaria ins Inselinnere, einen neuen stationären Blitzer in Betrieb genommen. Dort gilt 40 km/h! Das Gerät wurde an einem strategischen Punkt der GC-15 (der Hauptstraße) installiert, einer kurvenreichen Straße, auf der Geschwindigkeitsüberschreitungen häufig vorkommen. Der Blitzer überwacht beide Fahrtrichtungen und ist ab heute in Betrieb. Er verhängt Bußgelder gegen alle, die die Geschwindigkeitsbegrenzungen überschreiten. Obwohl der Blitzer erst vor Kurzem installiert wurde, werden schon Bußgeldbescheide erstellt, ohne vorherige Ankündigung durch die DGT. Dadurch wurden viele Pendler auf dem falschen Fuß erwischt. Wir haben unsere Übersicht bereits angepasst! Unfälle reduzieren Diese neue Radarkontrolle ist Teil des Plans der spanischen Verkehrsbehörde DGT zur Erhöhung der Sicherheit auf Nebenstraßen und Zufahrtsstraßen zu städtischen Gebieten, insbesondere auf Inseln wie Gran Canaria. Die Maßnahme zielt darauf ab, durch überhöhte Geschwindigkeit verursachte Unfälle einzudämmen und das Bewusstsein für die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen zu schärfen, auch im täglichen Berufsverkehr. Dies wird durch die verstärkte Überwachung einer Straße erreicht, die durch Wohngebiete, Schulzonen und Abschnitte mit gemischtem Verkehr führt. Die Behörden der Insel haben betont, wie wichtig es ist, auf diesen Strecken besonders vorsichtig zu fahren und die Fahrweise an städtische und ländliche Gegebenheiten anzupassen. Der neue Blitzer soll genau dazu beitragen, Geschwindigkeitsübertretungen zu verhindern und die Sicherheit auf allen Strecken zu gewährleisten. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 30.10.2025 um 05:31 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
29.10.2025 - Feiertage 2026 in Spanien und auf den Kanaren mit Brückentagen Die Feiertage 2026 wurden in Spanien festgelegt. Das sind die Bückentage auf den Kanaren... Besonders spannend ist Anfang Januar 2026! Spanien/Kanaren – In Spanien sind die gesetzlichen Feiertage in jedem Jahr durch die Regierung neu festzulegen, auch wenn dies im Kalender gewisse Vorgaben inkludiert. Im Staatsanzeiger wurden nun die Feiertage für 2026 veröffentlicht. Demnach gibt es in Spanien, wie im Jahr 2025 auch, neun gemeinsame Feiertage, die in allen autonomen Regionen des Landes identisch sind. - Im Jahr 2026 werden in ganz Spanien folgende Feiertage begangen: Donnerstag, 1. Januar (Neujahr), Dienstag, 6. Januar (Dreikönigstag), Freitag, 3. April (Karfreitag), Freitag, 1. Mai (Tag der Arbeit), Samstag, 15. August (Mariä Himmelfahrt), Montag, 12. Oktober (Nationalfeiertag Spaniens), Sonntag, 1. November (Allerheiligen), Dienstag, 8. Dezember (Tag der Unbefleckten Empfängnis) und Freitag, 25. Dezember (Fest der Geburt des Herrn). Zu diesen Feiertagen gesellen sich noch andere hinzu, die von den autonomen Regionen mit beeinflusst werden können und die dann entweder im ganzen Land gelten oder in manchen Regionen eben nicht. Die betrifft beispielsweise den Gründonnerstag (2. April 2026), der in ganz Spanien, außer Katalonien und in der Region Valencia als Feiertag gilt. Da es Feiertage gibt, die auch mal auf einen Sonntag fallen, haben die Regionen in Spanien das Recht, diese arbeitsfreien Tage zu verlegen. Das passiert beispielsweise mit dem 1. November 2026 (Allerheiligen). Dieser wurde von den Regionen Andalusien, Aragonien, Asturien, den Kanarischen Inseln, Kastilien-La Mancha, Kastilien und León, Extremadura, der Region Madrid sowie Navarra auf den 2. November 2026 verlegt. Im Jahr 2026 gibt es in Spanien bzw. den autonomen Regionen 9 gesetzliche Feiertage, zudem werden 2 noch von den autonomen Regionen selbst festgelegt. Diese neun Feiertage verteilen sich in ganz Spanien auf insgesamt 14 verschiedene Tage. Die Kanaren sind an den oben genannten Feiertagen schon damit fertig. Brückentage 2026 Aus dem Feiertagskalender 2026 ergeben sich diverse Brückentage in Spanien und den autonomen Regionen. Ein automatisch längeres Wochenende entsteht an diesen Tagen: Freitag, 3. April (Karfreitag); Freitag, 1. Mai (Tag der Arbeit); Montag, 12. Oktober (Spanischer Nationalfeiertag); Freitag, 25. Dezember (Weihnachten). Auf den Kanaren dann zudem durch den 2. November 2026 (Montag). Da die Kanaren auch den Gründonnerstag als Feiertag ausgewählt haben, wird das Osterwochenende vier Tage lang sein. Sieben Regionen haben sogar den Ostermontag als Feiertag ausgewählt und verlängern damit die Osterzeit auf 5 Tage. Wer jeweils einen extra Urlaubstag „opfern“ kann, kann an folgenden Wochenenden eine Brücke einbauen: 1. bis 4. Januar 2026 sowie 5. bis 6. Januar 2026: Wenn man hier zwei Tage Urlaub nimmt, hat man zwischen dem 1. und 6. Januar 2026 Urlaub. 5. bis 8. Dezember 2026 – 1 Urlaubstag. Die Planungen für 2026 können also beginnen. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 30.10.2025 um 05:27 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
29.10.2025 - Die Sozialdienste fördern die größte Investition in der Geschichte der Gemeinde zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit. Alejandro Marichal: „Mit einer beispiellosen Investition haben wir eine echte Antwort auf die Obdachlosigkeit gegeben.“ Dimas Sarmiento: „Wir wollen Obdachlosen echte Chancen bieten, sie begleiten und sie mit Würde und Engagement in die Gesellschaft reintegrieren.“ Die Abteilung für Soziale Dienste von San Bartolomé de Tirajana unterbreitet dem Gemeinderat einen mehrjährigen Vertrag über die Sozialarbeit für Aufnahme und Entwicklung (OSDAD), der bis 2028 mit einer Investition von 300.000 Euro ausgestattet ist, mit dem Ziel, die Betreuung und Wiedereingliederung von Obdachlosen in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana zu stärken. - Diese Maßnahme stellt einen entscheidenden Schritt in der Sozialpolitik der Gemeinde dar und zielt darauf ab, strukturelle und langfristige Lösungen für Wohnungslosigkeit zu finden. OSDAD, eine Organisation mit langjähriger Erfahrung in der Sozialarbeit, wird in Zusammenarbeit mit dem städtischen Sozialamt eine spezialisierte, leicht zugängliche und mitfühlende Anlaufstelle bieten, die sofortige Hilfe, Unterstützung und den Zugang zu Grundrechten wie Nahrung, Hygiene und der Befriedigung lebensnotwendiger Bedürfnisse gewährleistet. Die genehmigte Vereinbarung sieht die Umsetzung zweier sich ergänzender Maßnahmen vor. Die erste, die von der Agentur für Soziale Wohlfahrt und Entwicklung geleitet wird, konzentriert sich auf direkte und unmittelbare Hilfeleistungen und priorisiert den Schutz, die Unterstützung und die würdevolle Betreuung von Obdachlosen. Die zweite Maßnahme wird vom Sozialamt selbst entwickelt. Dieses wird ein kommunales Team für die soziale und berufliche Wiedereingliederung einrichten, das durch einen Zuschuss finanziert wird, der beim Inselrat von Gran Canaria und der Regierung der Kanarischen Inseln beantragt werden soll. Das Team wird sich mit Schulungen, der Förderung gesunder und arbeitsbezogener Gewohnheiten sowie der beruflichen Integration befassen, um die vollständige Integration der Betroffenen in die Gesellschaft zu unterstützen. Diese Initiative steht im Einklang mit dem Gesetz 16/2019 über soziale Dienste der Kanarischen Inseln, der Nationalen Strategie für Obdachlose 2023–2030 und den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Agenda 2030. Die geplanten Investitionen belaufen sich im Zeitraum 2025–2028 auf über 650.000 €, davon 300.000 € aus der Vereinbarung mit OSDAD und 352.000 €, die von den Insel- und Regionalregierungen verwaltet werden. Diese gemeinsame Anstrengung ermöglicht ein umfassendes, geplantes und koordiniertes Vorgehen verschiedener Institutionen zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit. Heute Vormittag fand ein erstes Treffen der Beteiligten statt, an dem Alejandro Marichal, Dimas Sarmiento und der Vorstand der Organisation für Soziale Wohlfahrt und Entwicklung unter der Leitung ihres Präsidenten Jesús García Barriga, einem Ordensbruder des Heiligen Johannes von Gott, teilnahmen. Ebenfalls anwesend waren Sekretärin Doris Benítez, Buchhaltungsleiter Juan Cabrera, Direktorin Carolina Brito, Mitarbeiter Ángel López und Sozialarbeiter Cornelio Vega. Dabei wurden die Richtlinien für die Zusammenarbeit und die Interventionsmethodik für dieses neue Projekt zur sozialen Inklusion erörtert. Laut einer Studie des Sozialamts sind 87 % der Obdachlosen, die sich derzeit in der Gemeinde aufhalten, keine Einwohner von San Bartolomé de Tirajana. Dies unterstreicht den überkommunalen Charakter des Problems und die Notwendigkeit einer Koordination zwischen den Verwaltungen, um wirksame und dauerhafte Lösungen anzubieten. Alejandro Marichal, Erster Stellvertretender Bürgermeister, betonte: „Nach jahrelanger Vernachlässigung durch die Verwaltung, nachdem viele Regierungen gekommen und gegangen waren, ohne sich dieser Herausforderung zu stellen, haben wir nun gehandelt und mit beispiellosen Investitionen eine konkrete Antwort auf die Obdachlosigkeit gegeben. Unser Ziel ist es, dauerhafte Lösungen für eine Realität zu bieten, die Engagement, Planung und harte Arbeit erfordert.“ Der Stadtrat für Soziales, Dimas Sarmiento, betonte seinerseits: „Wir wollen Obdachlosen echte Chancen bieten, sie unterstützen und sie mit Würde und Engagement in die Gesellschaft reintegrieren. Diese Vereinbarung trägt nicht nur einem dringenden Bedarf Rechnung, sondern legt auch den Grundstein für ein gerechteres und humaneres Modell, in dem niemand zurückgelassen wird.“ Mit dieser Initiative etabliert das Sozialamt eine nachhaltige, langfristige Strategie zur Wiedereingliederung von Obdachlosen in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt. Sie gewährleistet nicht nur Soforthilfe, sondern auch Unterstützung, Schulungen und echte Beschäftigungsmöglichkeiten. Diese öffentliche Maßnahme setzt sich für sozialen Wandel durch Arbeit, Würde und Inklusion ein. - Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 29.10.2025 um 18:48 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
29.10.2025 - Die Kunsthandwerksmesse Gran Canaria feiert ihre erste Herbstausgabe mit mehr als 70 Fachleuten neben dem Leuchtturm von Maspalomas. Das von Fedac geförderte und von Infecar organisierte Treffen eröffnet seine Herbstausgabe im Süden der Insel. Die Ausstellung ist bis Sonntag, den 2. November, täglich von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet und bietet zur Abwechslung musikalische Darbietungen. Die Kunsthandwerksmesse von Gran Canaria öffnete heute zum ersten Mal in diesem Herbst ihre Pforten im Süden der Insel. „Mit dem Ziel, das Ziel von Fedac, das lokale Kunsthandwerk zu fördern, weiterzuführen“, erklärte Antonio Morales, Präsident des Inselrats von Gran Canaria, bei der Eröffnung. „Sie ist daher ein wichtiger Ort für die Kunsthandwerker der Insel, da sie hier ihre ganzjährig hergestellten Werke verkaufen können“, bekräftigte der Präsident. - Morales begründete die Durchführung einer weiteren Ausgabe der Kunsthandwerksmesse von Gran Canaria damit, dass „der Besuch von Menschen aus Gran Canaria, aber insbesondere von Menschen, die von anderen Orten kommen, einen wirtschaftlichen Aufschwung darstellt, der es ihnen ermöglicht, ihre Arbeit fortzusetzen“, sagte der Präsident und versicherte, dass die in Maspalomas stattfindenden Messen „in der Regel einen Ertrag zwischen 120.000 und 200.000 Euro“ einbringen. Zum ersten Mal in dieser Saison können die Kunsthandwerker der Insel ihre Werke in der Nähe des Leuchtturms von Maspalomas präsentieren. Dort werden bis zum 2. November 76 Fachleute aus 17 Gemeinden in drei großen Zelten ihre Waren anbieten. Darunter befinden sich auch sechs Kunsthandwerker, die an den ganzjährig stattfindenden Kunsthandwerksmessen von Gran Canaria teilnehmen, um ihre Arbeiten auszustellen. Diese neue Veranstaltung, die den jährlichen Kalender der Kunsthandwerksförderung auf Gran Canaria erweitert und dem Kunsthandwerkssektor neuen Aufschwung verleiht, umfasst nicht nur moderne Bereiche wie Materialrecycling, Keramik und Schmuck, sondern auch traditionelle Handwerke wie Schmiedekunst, Schmieden und Schlosserei; Zigarrenherstellung; Drechseln; traditionelle Tischlerei; Fadenstickerei und Korbflechten. Insgesamt präsentieren sich sechs der 25 Kunsthandwerke, die auf der Messe vorgestellt werden, mit Fachleuten aus den Bereichen Lederverarbeitung, Schmuckherstellung, Keramik, Spielzeugherstellung, Patchwork und Glasbläserei. Die Keramik ist das am stärksten vertretene Handwerk in dieser Ausgabe; diese handwerkliche Tätigkeit wird von 12 Fachleuten an verschiedenen Ständen ausgeübt. Es folgen Lederwaren mit 10 und Schmuck mit neun Vertretern. Erneut stellen die Kunsthandwerker aus Las Palmas de Gran Canaria die größte Gruppe: 31 der 76 teilnehmenden Fachleute kommen aus der Hauptstadt Gran Canarias, gefolgt von Telde mit acht sowie Agüimes und San Bartolomé de Tirajana mit jeweils fünf. Ingenio und Valsequillo stellen jeweils vier Kunsthandwerker, Firgas und Santa María de Guía jeweils drei. Agaete, Santa Brígida, Santa Lucía de Tirajana und Teror sind mit jeweils zwei Kunsthandwerkern vertreten, Valleseco, Moya, Arucas, Gáldar und Mogán mit jeweils einem. Das typisch angenehme Wetter im Süden Gran Canarias hat bereits die ersten Besucher angelockt, die nach einzigartigen Produkten kanarischer Herkunft suchen und so einen Einblick in die Kultur der Insel gewinnen möchten. Die Kunsthandwerker widmen sich derweil der Aufgabe, den Besuchern ihr Handwerk zu erklären und die Produkte zu verkaufen, die sie in den letzten Monaten mit viel Liebe zum Detail gefertigt haben. Bis Sonntag, den 2. November, ist die Messe täglich von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Neben dem Angebot an handgefertigten Waren können Besucher musikalische Darbietungen genießen. Am Mittwoch, den 29. Oktober, treten Zaida Jiménez und Juan Sebastián Ramírez auf; am Freitag, den 31. Oktober, stehen Daniel Moreno, Misael Jordán und Juan Sebastián Ramírez auf der Bühne; und am Samstag, den 1. November, spielt das Guardilama Duo. Alle Vorstellungen beginnen um 17:00 Uhr. Alle Informationen zur Ausstellung und den musikalischen Darbietungen sowie die Liste der Kunsthandwerker, die an dieser Ausgabe der Kunsthandwerksmesse „Gran Canaria Herbst Süd“ teilnehmen, sind jetzt auf der Website aktualisiert. fairsartisaniagrancanaria.es Die Kunsthandwerksmesse Otoño Sur wird vom Inselrat von Gran Canaria über den Fonds für Ethnographie und die Entwicklung des kanarischen Kunsthandwerks (Fedac), einer dem Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung, Industrie, Handel und Kunsthandwerk angegliederten Einrichtung, gefördert und finanziert und von Infecar, Feria de Gran Canaria, in Zusammenarbeit mit dem Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana organisiert. - Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 29.10.2025 um 18:42 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
29.10.2025 - Gran Canaria genehmigt das größte Tourismusbudget seiner Geschichte für 2026 Der Verwaltungsrat des Inselrats von Gran Canaria hat einen Haushaltsentwurf in Höhe von 24.543.189,10 Euro genehmigt, was einer Steigerung von 0,69 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Carlos Álamo, Tourismusrat, hebt hervor, dass „es die externe Werbung stärkt, die Zusammenarbeit mit den Gemeinden ausbaut und das verantwortungsvolle Management des Tourismus auf Gran Canaria festigt“. Die Tourismusabteilung des Inselrats von Gran Canaria hat am Mittwoch, dem 29. Oktober, nach einer ordentlichen Sitzung des Regierungsrats einen Haushaltsentwurf für 2026 verabschiedet. Der Haushalt beläuft sich auf insgesamt 24.543.189,10 €, was einer Steigerung von 0,69 % gegenüber dem Haushalt 2025 mit 24.376.077,90 € entspricht. „Der Haushalt 2026 beinhaltet die höchsten Investitionen unserer Geschichte, stärkt die internationale Vermarktung, baut die Zusammenarbeit mit den Gemeinden aus und festigt das verantwortungsvolle Management des Tourismus auf Gran Canaria. Es handelt sich um einen Haushalt, der nicht improvisiert ist, sondern auf Bewährtem aufbaut und das Reiseziel mit technischer Präzision und einer umfassenden Vision für die Zukunft rüstet“, erklärte Stadtrat Carlos Álamo. - Der Cabildo-Ratsherr Carlos Álamo bezeichnete diesen Haushalt als einen der „Konsolidierung“, da er „die höchsten Investitionen in unserer Geschichte vorsieht und die Stabilität unserer strategischen Ausrichtung gewährleistet. Seit 2019 haben wir unser Budget von 13,6 Millionen auf über 24,5 Millionen erhöht. In nur sechs Jahren haben wir die Mittel um 80 % gesteigert, was das Vertrauen des Cabildo in die Tourismuspolitik der Insel und in die fachliche und administrative Arbeit dieser Institution unterstreicht.“ Darüber hinaus betonte der Stadtrat, dass dieses Budget es ermögliche, den Fahrplan des Strategieplans 2021–2025 weiter umzusetzen. Dieser Plan, der zwar formell in diesem Jahr ausläuft, definiert weiterhin die Leitprinzipien wie Nachhaltigkeit, Marktdiversifizierung, kontinuierliche Verbesserung des Reiseziels und öffentlich-private Partnerschaften. All dies zielt darauf ab, den Umsatz gegenüber der Anzahl der Ankünfte zu priorisieren – ein festes Versprechen, das wir nach der Pandemie gegeben haben und das sich als erfolgreich erwiesen hat. Es führte zu den besten statistischen Daten in der Geschichte dieser Branche und zu nachhaltigem Wachstum. Dieser Finanzierungsvorschlag, der dem Inselrat von Gran Canaria zur endgültigen Genehmigung vorgelegt wird, wurde von der Regierungskoalition mit Mehrheit und mit Unterstützung der Ratsmitglieder der Kanarischen Koalition befürwortet. Die Partei Vox stimmte dagegen, die Volkspartei enthielt sich. Carlos Álamo hob die Bemühungen der Mitarbeiter von Gran Canaria Tourism bei der Umsetzung des Jahresbudgets hervor. Alles deutet darauf hin, dass das Jahr 2025 mit rund 88 % des Gesamtbudgets, einschließlich der verschiedenen zusätzlichen Mittel, abgeschlossen wird. Insgesamt hat Gran Canaria Tourism in den letzten drei Geschäftsjahren eine durchschnittliche Umsetzungsquote von 87 % bis 88 % beibehalten und damit seine Zahlungsfähigkeit, Managementkompetenz und Effizienz unter Beweis gestellt. Von den 24,54 Millionen Euro entfallen 9,48 Millionen Euro auf den laufenden Betrieb (Personal, Betriebskosten, Werbung und Subventionen) und 15,05 Millionen Euro auf Investitionen, darunter Sachinvestitionen und Kapitaltransfers an Gemeinden und Partnerorganisationen. Mehrere Abschnitte heben die wichtigsten Änderungen im Haushaltsentwurf hervor. Der Bereich Sachinvestitionen beläuft sich auf 10.995.437 Euro, ein Anstieg um 2,3 Prozent, und bleibt mit fast 45 Prozent des Gesamtbetrags der größte Posten. Damit werden die Marketingbudgets nach Märkten beibehalten und erhöht, wobei über 9 Millionen Euro für internationale Werbung vorgesehen sind. Darüber hinaus wird die Fluganbindung auf 1.250.000 Euro aufgestockt, und die Finanzierung von digitalem und zielgruppenspezifischem Marketing wird fortgesetzt. Die Kapitaltransfers belaufen sich auf insgesamt 4.060.000 Euro. Dieser Abschnitt fasst Investitionen in Gemeinden und Partnerorganisationen zusammen, die Tourismusprojekte durchführen. - Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 29.10.2025 um 18:38 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
29.10.2025 - Der Tourismus auf Gran Canaria hat die Werbeaktion auf 24,5 Millionen erhöht Mehr Umkehr, mehr Zusammenarbeit mit den Gemeinden und eine Möglichkeit zur Herstellung vor dem Touristenvolumen Der Tourismus auf Gran Canaria erwartet einen Rekordwert von 24,5 Millionen Euro für 2026, mit einer Steigerung von 0,69 % gegenüber 2025. - Das Ziel ist die Konsolidierung der vorrangigen Strategie zur Umsetzung der Tourismusmasse, um die internationale Förderung und die damit verbundene Arbeit mit den Gemeinden zu stärken. Der Berater für Tourismus, Carlos Álamo, sagte, dass er eine grundlegende Umkehrung der Geschichte der Institution anstrebe und dass die Strategie die Kontinuität der Aufgaben aufrechterhalte, mit denen das Ziel für die Zukunft vorbereitet werde. Im Jahr 2019 lag die Schätzung bei 80 %, bei 13,6 bis 24,5 Millionen. Insgesamt wurden 10,99 Millionen Euro in die reale Welt investiert, mit Außenwerbung, digitalem Marketing und regionaler Konnektivität. Außerdem sind es 4,06 Millionen Menschen, die für touristische Projekte arbeiten. Die Verwaltungskosten betragen 9,48 Millionen, für persönliche, funktionale und subventionierte Zwecke. Según Álamo, der Ausstoß der Vorauszahlungen für 2025 wurde auf „88 %“ reduziert und die Effizienz und Zahlungsfähigkeit der Verwaltung verbessert. Der Vorschlag für 2026 wurde dem Plenum des Cabildo für seine endgültige Genehmigung mit der Antwort des Bürgermeisters der Grupo de Gobierno y Coalición Canaria vorgelegt. - Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 29.10.2025 um 18:29 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
29.10.2025 - UD Las Palmas verabschiedet sich aus dem Pokal mit 3:1 Niederlage bei Extremadura Für UD Las Palmas endet der spanische Fußballpokal bereits in Runde 1. CD Extremadura war einfach stärker aufgestellt.... Extremadura war einfach besser auf dem Platz. Extremadura / Las Palmas – Schlechter hätte die Pokalsaison für UD Las Palmas nicht laufen können. Gleich im ersten Spiel bei CD Extremadura gab es eine 3:1 Niederlage und damit ist schon Schluss für das Team von Gran Canaria für den spanischen Fußballpokal 2025/2026. Nun kann sich das Team vollständig auf den Aufstieg konzentrieren, den man sicherlich anpeilt. - Luis García Fernández entschied sich, drei Debüts in der Startelf der Gelben zu geben: Torhüter Caro, sowie Innenverteidiger Carlos Navarro und Mittelfeldspieler Adam Arvelo. Die theoretischen Stammspieler der Liga waren auf diesem Anfangsfoto nicht vertreten, da die Liga ebenfalls mit der anspruchsvollen Auswärtsreise am Wochenende ansteht. CD Extremadura nutzte die Unsicherheit in den ersten Spielminuten aus und erzielte ein frühes Tor. Damit ging es letztendlich auch in die Halbzeitpause. Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit verletzte sich Iñaki González, der von Manu Fuster ersetzt wurde. Innerhalb von zwei Minuten ereigneten sich zwei Vorfälle gegen die Interessen von UD Las Palmas. Zuerst ein Kopfball von Cedeño, der vom Pfosten abprallte. Und kurz darauf baute Extremadura seinen Vorsprung mit einem zweiten Tor aus, das per Elfmeter von Imanol Barace erzielt wurde. Das Anschlusstor von Valentín Pezzolesi nach einer Ecke sorgte für Spannung in der Schlussphase des Spiels (2:1). Doch es war Frodo, der mit einem Konter das endgültige 3:1 erzielte. Ein Schuss von Manu Fuster an den Pfosten war die letzte bemerkenswerte Aktion eines Abends. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 29.10.2025 um 18:25 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
29.10.2025 - Junger Mann am Strand La Laja in Las Palmas ertrunken Ein 20-Jähriger ist am gestrigen Dienstag am Strand La Laja in Las Palmas de Gran Canaria ertrunken... An dem Strand gibt es nur im Sommer Rettungsschwimmer... Las Palmas – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist am gestrigen Dienstag am Strand La Laja in Las Palmas de Gran Canaria ein junger Mann ertrunken. Laut weiteren Angaben der 1-1-2 gab es mehrere Anrufe bei der Notrufzentrale, die von zwei Personen berichteten, die Schwierigkeiten hätten, aus dem Wasser zu kommen. Die Anrufe gingen alle gegen 13:05 Uhr ein. - Andere Badegäste am Strand haben die beiden Personen aus dem Wasser gerettet und begannen, bei einem der beiden Opfer mit einer einfachen Herz-Lungen-Massage, da dieser nicht mehr atmete. Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes der Kanarischen Inseln (SUC) setzten nach dem Eintreffen am Strand die Manöver mit erweiterten Wiederbelebungsmaßnahmen fort, konnten die Situation jedoch nicht umkehren und konnten nur den Tod des Mannes bestätigen. Es handelte sich um einen 20-jährigen jungen Mann. Der zweite Badegast in Not konnte den Strand ohne medizinische Hilfe verlassen. Neben den Sanitätern waren auch Feuerwehrleute und nationale Polizei vor Ort. Der Strand La Laja wird nur in den Sommermonaten durch Rettungsschwimmer überwacht. Evtl. sollte die Stadtverwaltung die Sicherheitspolitik aller Strände neu überdenken, um solche unnötigen Todesfälle zu vermeiden. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 29.10.2025 um 18:20 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
29.10.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Endesa steigert Gewinn um fast 22 Prozent Der Energiekonzern Endesa hat gestern seine Zahlen für die ersten neun Monate des Jahres veröffentlicht und einen Gewinn von 1,711 Milliarden Euro gemeldet – rund 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Einnahmen stiegen leicht auf knapp 16 Milliarden Euro, während die Verschuldung auf 10,3 Milliarden Euro zunahm. Endesa strebt für das Gesamtjahr einen Nettogewinn von rund 2 Milliarden Euro an. Die starke Gewinnentwicklung festigt die Position des Unternehmens auf dem europäischen Energiemarkt und signalisiert Stabilität für Investoren und Stromkunden. Polizei deckt Missbrauchsnetzwerk auf Gran Canaria auf Auf Gran Canaria haben Ermittler gestern ein mutmaßliches Netzwerk von Kinderprostitution und sexueller Ausbeutung aufgedeckt. Mindestens 34 Minderjährige sollen über Jahre zu sexuellen Handlungen und Drogenmissbrauch gezwungen worden sein. Dreizehn Personen stehen unter Verdacht, darunter zwölf Männer und eine Frau; drei sitzen bereits in Untersuchungshaft. Die Opfer stammten mehrheitlich aus staatlichen Einrichtungen. Die Justiz hat ein Sonderverfahren eingeleitet, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Der Fall gilt als eine der schwersten Missbrauchsaffären auf den Kanarischen Inseln. Banco Santander erzielt Rekordgewinn von über 10 Milliarden Euro Die Banco Santander hat gestern einen Nettogewinn von 10,337 Milliarden Euro für die ersten neun Monate gemeldet – ein Plus von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Einnahmen lagen bei 46,3 Milliarden Euro, die Effizienzquote bei 41,3 Prozent – dem besten Wert seit 15 Jahren. Mit einer Rendite von 16 Prozent plant die Bank, ihre Ziele für 2025 zu erreichen, trotz geopolitischer Unsicherheiten. Der Rekordgewinn stärkt die Position der Bank im internationalen Finanzsystem und unterstreicht die Stabilität des spanischen Bankensektors. Zwei Polizisten auf Lanzarote wegen Amtsmissbrauchs angezeigt In Arrecife auf Lanzarote sind gestern zwei Beamte der Policía Local angezeigt worden, nachdem sie mutmaßlich Material der Hafenpolizei beschlagnahmt hatten. Die Beamten forderten von einem Hafenagenten die Herausgabe eines Einsatzstocks und konfiszierten ihn unter Berufung auf ihre Kompetenz. Die Guardia Civil verhinderte eine Festnahme und klärte den Vorfall vor Ort. Der Fall zeigt Probleme in der Abgrenzung zwischen städtischer und Hafenpolizei und könnte die Zusammenarbeit zwischen Behörden auf der Insel belasten. Mann stirbt nach Badeunfall an der Playa de La Laja An der Playa de La Laja in Las Palmas de Gran Canaria ist gestern ein Mann nach einem Badeunfall ums Leben gekommen. Er war gemeinsam mit einem weiteren Badegast in Not geraten und konnte von Zeugen aus dem Wasser gezogen werden. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen verstarb der Mann am Strand. Die Polizei ermittelt zu den Ursachen des Unglücks. Der Vorfall verdeutlicht die anhaltende Gefahr durch Strömungen und Wechselwellen an kanarischen Küsten. AEMET: Kanaren bleiben von Tiefdruckserie verschont Die Wetterbehörde AEMET hat gestern bestätigt, dass die Kanarischen Inseln nicht vom aktuellen Zug starker Tiefdruckgebiete erfasst werden. Das Wetter bleibt überwiegend stabil mit wechselnder Bewölkung und nur vereinzelt leichtem Regen im Norden und Westen. Lediglich auf den Höhen von Teneriffa können zeitweise kräftige Böen auftreten. Für Bewohner und Touristen bedeutet das eine ruhige Wetterlage – ohne Sturmwarnungen, aber mit Achtsamkeit in Höhenlagen. Frau stürzt 15 Meter tief in Barranco auf Gran Canaria Eine 58-jährige Frau ist gestern im Barranco de Las Casillas bei San Bartolomé de Tirajana rund 15 Meter in die Tiefe gestürzt und schwer verletzt gerettet worden. Rettungskräfte haben sie mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Der Einsatz fand in unwegsamem Gelände statt und dauerte über eine Stunde. Der Vorfall unterstreicht die Gefahren bei Wanderungen in Barrancos und die Bedeutung klarer Sicherheits- und Informationshinweise für Besucher.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 29.10.2025 um 18:15 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
28.10.2025 - Kanaren mit hoher Gewaltopfer-Rate unter Spaniens Regionen Die Kanarischen Inseln verzeichneten im zweiten Quartal dieses Jahres die fünfthöchste Rate an weiblichen Opfern geschlechtsspezifischer Gewalt unter den autonomen Gemeinschaften Spaniens. Der Generalrat der Justiz (CGPJ) hatte zuvor fälschlicherweise berichtet, es sei die höchste Rate. - Kanarische Inseln im Vergleich der Opferraten Das Observatorium gegen häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt korrigierte am Dienstag die Angaben: Die Kanaren weisen eine Rate von 23,4 Opfern pro 10.000 Frauen auf. Höhere Werte verzeichneten die Balearen (27,6), Valencia (24,0), Murcia (23,6) und Navarra (23,5). Der nationale Durchschnitt lag im analysierten Zeitraum bei 18,8. Anstieg der Meldungen im Justizsystem Die im Justizsystem registrierten Meldungen von geschlechtsspezifischer Gewalt stiegen im zweiten Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,6 Prozent – von 2.767 auf 2.841 Meldungen. Das entspricht einem Anstieg um 74 Berichte. Entwicklung der Opferzahlen Die Zahl der weiblichen Opfer auf den Kanaren stieg zwischen April und Juni dieses Jahres im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 1,3 Prozent auf insgesamt 2.657 Opfer – 36 mehr als 2024. Von den 2.657 Opfern im Untersuchungszeitraum waren 1.842 spanische Staatsangehörige und 815 ausländische Staatsangehörige. Deutlicher Anstieg bei Verzicht auf Zeugenaussagen 412 Opfer verzichteten auf ihre Pflicht, gegen ihre mutmaßlichen Angreifer auszusagen. Das entspricht einem Anstieg von 20,8 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres, als 341 Frauen ihre Berichte nicht bestätigten. Gerichtliche Ergebnisse im Überblick Im letzten Frühjahr erließen die Gerichte der Kanaren 715 Verurteilungen (ein Rückgang um 16 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2024), 38 Freisprüche (ein Rückgang um 20,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr), 99 Freisprüche (-26,1 Prozent) und 1.121 vorläufige Einstellungen (+27,4 Prozent). Der Prozentsatz der Verurteilungen lag bei 95 Prozent (+0,3 Prozent), während der Prozentsatz der durch vorläufige Einstellung beendeten Fälle bei 91,9 Prozent lag (ein Anstieg um 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Strafverfolgungen wegen geschlechtsspezifischer Gewalt Im letzten Frühjahr wurden 754 Personen (521 spanische Staatsbürger und 195 Ausländer) wegen geschlechtsspezifischer Verbrechen vor die Gerichte der Kanaren gebracht. Das entspricht einem Rückgang von 16,3 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2024. 95 Prozent wurden verurteilt – ein Anstieg um 0,4 Prozent im Vergleich zu 2024. Schutzanordnungen für Opfer Bei den Schutzanordnungen verzeichneten die Gerichte der Kanaren im Winter 567 Anträge – ein Anstieg von 20,1 Prozent gegenüber 2024. Zehn Anträge wurden abgelehnt, während 408 gewährt wurden (ein Anstieg um 11,5 Prozent im Vergleich zu 2024) und 149 abgelehnt wurden (+40,3 Prozent). Verteilung der Vorfallmeldungen nach Inseln Zwischen April und Juni 2025 verteilen sich die gemeldeten Vorfälle von Gewalt gegen Frauen wie folgt auf die Inseln: Fuerteventura: 156 Meldungen Gran Canaria: 1.360 Meldungen Lanzarote: 180 Meldungen El Hierro: 6 Meldungen La Gomera: 16 Meldungen La Palma: 60 Meldungen Teneriffa: 1.357 Meldungen Die Mehrheit dieser Meldungen betraf Vorfälle von Verletzungen und Misshandlungen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 29.10.2025 um 03:16 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
28.10.2025 - Untersuchungen nach tödlichem Sturz in Las Palmas gestartet Ein tragischer Unfall ereignete sich in Las Palmas de Gran Canaria. Ein Mann starb nach einem Sturz auf der Straße. - Rettungskräfte wurden zum Unfallort gerufen, konnten den Mann jedoch nicht mehr retten. Der Vorfall weckte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit in der Gegend. Behörden untersuchen Unfallhergang in Las Palmas Zeugen berichteten, dass der Mann beim Gehen unerwartet stürzte. Die örtlichen Behörden untersuchen die Umstände des Unfalls, um mögliche Ursachen zu ermitteln. Es gibt Forderungen nach Verbesserungen der Straßensicherheitsmaßnahmen, um ähnliche Tragödien künftig zu verhindern. Gemeinschaft zeigt Betroffenheit Die lokale Gemeinschaft drückte ihre Bestürzung und ihr Beileid aus. Viele teilten in sozialen Medien ihre Anteilnahme mit der Familie des Verstorbenen. Der Vorfall löste Diskussionen über die Notwendigkeit einer besseren öffentlichen Sensibilisierung für Sicherheitsvorkehrungen in städtischen Gebieten aus. Die Behörden forderten alle Personen, die zusätzliche Informationen über den Vorfall haben, auf, sich zu melden und bei den laufenden Ermittlungen zu helfen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 29.10.2025 um 03:12 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
28.10.2025 - Bürokratische Hürden: Buchmesse in Las Palmas abgesagt Las Palmas de Gran Canaria hat die diesjährige Buchmesse abgesagt. Bürokratische Probleme führten zur Entscheidung. - Die Verantwortlichen erklärten, dass verschiedene administrative Hürden die Organisation der Veranstaltung unmöglich machten. Die Messe ist normalerweise eine wichtige Plattform für Autoren, Verlage und Leser. Die Buchmesse gilt als geschätzte kulturelle Tradition der Stadt, die Lesen und Literatur fördert. Ihr Ausfall hinterlässt eine Lücke im kulturellen Kalender. Lokale Autoren und Geschäfte betroffen Der Wegfall der Messe beraubt lokale Autoren einer wichtigen Plattform für Bekanntheit und Verkauf. Auch lokale Geschäfte, die vom Besucherandrang profitieren, stehen vor Herausforderungen. Die Organisatoren hoffen, die Probleme bis zum nächsten Jahr zu lösen, damit die Messe stärker zurückkehren kann. Trotz der Enttäuschung blickt die Gemeinschaft auf zukünftige Veranstaltungen, die Literatur und Kultur in der Region fördern. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 29.10.2025 um 03:08 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
28.10.2025 - Kulturhauptstadt 2031: Las Palmas de Gran Canaria bewirbt sich Die Universität von Las Palmas de Gran Canaria hat ihre Unterstützung für die Bewerbung der Stadt zur Europäischen Kulturhauptstadt 2031 offiziell erklärt. Die Ankündigung erfolgte am Dienstag während einer Zeremonie. Spanien erwartet eine rekordverdächtige Beteiligung an Bewerberstädten. - Bürgermeisterin Carolina Darias betonte die Bedeutung dieser Unterstützung und dankte dem Rektor der ULPGC, Lluís Serra, für den Rückhalt der akademischen Institution. Sie äußerte die Hoffnung, dass das "kollektive Streben der Stadt", das 2016 nicht vorankam, 2031 verwirklicht wird. Einzigartigkeit der Insellage als Trumpf Darias hob hervor, dass Las Palmas de Gran Canaria während dieses Wettbewerbs, an dem etwa zehn spanische Städte teilnehmen, die "Rebellion der Geografie" vorantreiben möchte. Diese Initiative soll die Einzigartigkeit des Insellebens und dessen globale Auswirkungen betonen. Die Stadt will die Anliegen vieler Inselstädte in der EU vertreten und ihre einzigartige ultraperiphere Position nutzen – ein Merkmal, das keine anderen Städte in Spanien oder Malta, die den Titel 2031 anstreben, teilen. Vielfalt der kanarischen Kultur präsentieren Mit Unterstützung der ULPGC und weiterer erwarteter Unterstützer will die Initiative die vielfältigen Talente aus verschiedenen Kulturbereichen der Kanarischen Inseln präsentieren. Nach der formellen Einreichung der Kandidatur Ende Dezember dieses Jahres wird die Stadt ihre Bewerbung im ersten Quartal 2026 vertreten. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 29.10.2025 um 03:04 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
28.10.2025 - Ertrinken an Playa de La Laja: Mann stirbt trotz Rettungsversuchen Tragisches Ertrinken auf Gran Canaria: Mann stirbt an Playa de La Laja Am Dienstag ist ein Mann an der Playa de La Laja in Las Palmas de Gran Canaria ertrunken. Die 1-1-2-Notdienste berichteten über den Vorfall. - Der tragische Unfall ereignete sich kurz nach 13.00 Uhr. Das Notfallkoordinationszentrum (CECOES) 1-1-2 der Kanarischen Inseln erhielt mehrere Meldungen über zwei Männer, die im Wasser in Schwierigkeiten geraten waren. Rettungsaktion an der Playa de La Laja Mehrere Anwesende retteten die beiden Männer aus dem Wasser und leisteten einem von ihnen grundlegende Wiederbelebungsmaßnahmen. Der andere Schwimmer benötigte keine Hilfe. Medizinisches Personal des kanarischen Rettungsdienstes (SUC) übernahm vor Ort und setzte die erweiterten Wiederbelebungsmaßnahmen fort. Trotz aller Bemühungen konnten sie den Mann nicht wiederbeleben und stellten seinen Tod fest. Playa de La Laja: Polizei und Justizbehörden vor Ort Die Nationalpolizei leitete die notwendigen Verfahren ein, bis die Justizbehörden eintrafen. Feuerwehr und die örtliche Polizei von Las Palmas de Gran Canaria unterstützten den Einsatz. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 29.10.2025 um 02:56 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
28.10.2025 - Frühbucher sparen für Mein Schiff auf den Kanaren bis zu 500 €! Bis zu 500 € bei der nächsten Kreuzfahrt mit Mein Schiff auf den Kanarischen Inseln sparen!... Nur bis zum 30. November 2025 verfügbar! Gran Canaria – Früh buchen lohnt sich! Das hört man ja immer wieder, insbesondere wenn es um das Thema Reisen und Urlaub geht. Ja, es gibt auch Last-Minute-Angebote und verschiedene Aktionen über das ganze Jahr verteilt, aber es fehlt dann oft an Flexibilität. Aus diesem Grunde raten wir: Sichern Sie sich jetzt Preisvorteile für Ihre Auszeit auf einer Kreuzfahrt mit der Mein Schiff ® Flotte für die Saison 2026/2027! - Für die Kanarischen Inseln gilt das aktuelle Frühbucherangebot wie folgt: Reisezeitraum: Ab Oktober 2026 – April 2027 Erste Frühbucher-Ermäßigung im PRO-Tarif bis zum 30.11.2025 – bis zu 500€ p.P. sparen. Warum Mein Schiff® ? – Inkludierter Sauna- und Fitnessbereich sowie vielfältiges Sportkursangebot – Über 100 hochwertige Markengetränke und Kaffeespezialitäten ohne Aufpreis – Vielfältige Auswahl an À-la-carte- und Buffet-Restaurants inklusive – Großzügiges Platz-pro-Passagier-Verhältnis und erstklassiger Service Frühbucher-Ermäßigungen von Mein Schiff® erklärt: Für Buchungen aller Reisen im PRO-Tarif gibt es limitierte Kontingente für eine Frühbucher-Ermäßigung. Die Höhe der Frühbucher-Ermäßigung ist abhängig von Buchungszeitraum, Reisetermin und -route und wird maximal bis zum jeweiligen Auslaufdatum gewährt. Bei diesem Tarif sind unter anderem folgende Vorteile und Leistungen inbegriffen: ✔ Wunschkabine auf Ihrem Lieblingsdeck aussuchen ✔ Einmalige kostenfreie Umbuchung inklusive ✔ 20 %-Vorteil auf Landausflüge ✔ 350 MB Datenvolumen pro Person und ReisePro Wir haben natürlich alle Frühbucher-Reise von Mein Schiff® für Sie in nur einem Link aufgelistet: Wir wünschen viel Spaß bei einer der Reisen, und sollten Sie daran teilnehmen, schicken Sie uns doch einen Urlaubsbericht zu, den wir ggf. hier dann veröffentlichen können. - Siehe ANGEBOTE... Und sollten Sie das Angebot nicht ganz so spannend finden, von Mein Schiff® gibt es alle Reisen HIER zu finden!- TF - Quelle: Zu den Angeboten |
| Autor: infos-grancanaria - 29.10.2025 um 02:49 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
28.10.2025 - Archäologische Stätte „Morro Iglesia“ beim Salto de Chira freigelegt Mit Morro Iglesia wurde am Bauwerk Salto de Chira eine schon bekannte archäologische Stätte freigelegt... Seit 2016 kennt man diese Stätte in Mogán. Mogán – Bei den Bauarbeiten zum Pumpwasserspeicherkraftwerk „Salto de Chira“ wurde eine archäologische Stätte freigelegt. Es handelt sich um eine Stätte, die seit Jahrhunderten existiert und bis vor Kurzem noch unter der Wasseroberfläche lag. Es ist eine Stätte aus prähispanischer Zeit mit einer eigentümlichen Struktur. - Der Bereich des Ufers, in dem diese Stätte entdeckt wurde, befindet sich in der Gemeinde Mogán. Die Entdeckung wurde schon vor einiger Zeit gemacht und Archäologen des Unternehmens Tibicena, die mit der Analyse durch REE beauftragt wurden, haben alle Arbeiten vor Ort bereits beendet. Ein entsprechender Bericht wurde nun angefertigt. Die archäologische Stätte wurde im Jahr 2016 erstmals entdeckt. Allerdings befand sich die Stätte seither fast immer vollständig unter der Wasseroberfläche. Auf Grafcans Orthofotos konnte man die Struktur jedoch schon erkennen. Es handelt sich um ein kreisförmiges Bauwerk, welches aus Trockenmauern errichtet wurde. Es befindet sich am Rande eines steilen Abhangs am westlichen Rand des Stausees. Der Ort wird Morro Iglesia genannt. Dieser Ortsname ist nicht trivial und könnte mit dem möglichen Zweck zusammenhängen, dem dieses Bauwerk in der Zeit der Ureinwohner diente. Aufgrund seiner Typologie weist der Ort Ähnlichkeiten mit anderen archäologischen Stätten auf Gran Canaria auf. Beispielsweise Altavista in Artenara oder Monteleón in San Bartolomé de Tirajana. Diesen Orten wird eine kultische Nutzung im Zusammenhang mit religiösen Praktiken zugeschrieben. Diese Stätten haben noch eine weitere Besonderheit gemeinsam: das Fehlen archäologischen Materials. Bei den Arbeiten wurden lediglich „ein kleines Repertoire an Steinfragmenten“ aus Basalt und Obsidian sowie „Fragmente von Keramikgefäßen aus der Kultur der alten Canarios“ geborgen. Diese wurden sowohl innerhalb des Bauwerks als auch in seiner unmittelbaren Umgebung gefunden, sind aber so selten, dass sie nicht dazu beitragen, die Funktion dieser Anlage mit Sicherheit zu bestimmen. Es wurden jedoch auch einige, wenn auch sehr wenige, Überreste aus einer späteren Zeit nachgewiesen, die das Ergebnis „sporadischer, modernerer Besuche“ sind, die Spuren „leichter Renovierungsarbeiten an den Mauern, aus denen sie besteht“, hinterließen. Den Archäologen zufolge handelt es sich um eine „kreisrunde Steinstruktur mit einer Doppelmauer und einem festen Zwischenraum, der mit kleineren Steinen gefüllt ist, einem nach Westen offenen Eingang, einer äußeren Nivellierungsplattform an der Nordflanke und einer Reihe von Stützsteinen an der Südflanke“. Im Inneren, mit einer Fläche von 20 Quadratmetern (etwa 5 Meter Durchmesser), „wurde eine ziemlich umfangreiche Aufschüttung aus Steinen und Sedimenten erhalten, die im Rahmen der Vorbereitung und Erschließung des Nutzraums“ der Stätte absichtlich platziert wurde. Sie stellen jedoch klar, dass jeglicher darin enthaltene Boden verschwunden ist. Die komplette archäologische Untersuchung wurde im Rahmen des Projekts „Erweiterung der geotechnischen Kampagne für das Wasserkraftwerk Chira-Soria“ dokumentiert. Tibicena gibt auch an, dass der Dienst für historisches Kulturerbe des Cabildo de Gran Canaria entsprechend der gesetzlichen Vorgaben informiert wurde. Seit dem Jahr 2017, also ein Jahr nach der ersten Entdeckung, wurde diese Stätte in der Liste des „archäologischen Inventars von Gran Canaria“ unter dem Identifikationscode 12156 für die Gemeinde Mogán aufgenommen. Nachdem das bereits bekannte Gelände aus dem Wasser kam, musste entsprechend der gesetzlichen Vorgaben die vollständige Untersuchung durchgeführt werden. Tibicena ist für alle möglichen Funde rund um dieses Bauprojekt verantwortlich. Unter der Projektänderung II vom August 2021 wurden mögliche Änderungen am Bauprojekt festgelegt. Im Kern geht es jedoch darum, eine „Dokumentation und Wiederherstellung der auf dem Gelände enthaltenen wissenschaftlichen Informationen“ zu gewährleisten. Die Stätte Morro Iglesia wurde im September 2025 vollständig von den Archäologen untersucht. Derzeit findet eine vollständige wissenschaftliche Berichterstattung statt. Die minimalen Funde an archäologischen Überresten wurden in das Museo Canario gebracht. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Fund den Bau des Kraftwerks beschränken oder verhindern könnte. Aber aufgrund des vorläufigen Berichtes mit den minimalen Funden und kaum weiteren Hinweisen kann davon ausgegangen werden, dass dies nicht sonderlich große Auswirkungen auf Salto de Chira haben wird. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 29.10.2025 um 02:43 |
| News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de |
|
28.10.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Solarprojekt in Agüimes gestoppt – Cabildo zieht Ausschreibung zurück Das Consejo Insular de la Energía des Cabildo de Gran Canaria hat gestern auf Antrag der Gemeinde Agüimes die Ausschreibung für eine geplante Photovoltaikanlage im Messegelände abgebrochen. Vorgesehen waren 1 800 Module und ein Batteriespeicher für 3,3 Millionen Euro – genug, um rund 450 Haushalte zu versorgen und über 900 Tonnen CO₂ jährlich zu sparen. Der Energierat sprach von Koordinationsproblemen zwischen Cabildo und Gemeinde. Da eine komplette Neuausschreibung nötig wäre, fehlt laut Rathaus nun die Zeit. Fachleute sehen darin einen Rückschlag für die regionale Energiewende. Rekordfund auf See: 4 000 Kilo Kokain vor den Kanaren beschlagnahmt Gestern haben Spezialeinheiten der Policía Nacional und der Armada Española rund 4 000 Kilogramm Kokain an Bord des Frachters Little Girls beschlagnahmt. Das Schiff war von Panama nach Vigo unterwegs und wurde rund 600 Seemeilen vor den Kanarischen Inseln gestoppt. Der Marktwert der Ladung liegt bei über einer Milliarde Euro. Neun Personen wurden festgenommen. Laut Regierungsdelegation war die Operation ein „hervorragender Erfolg“. Ermittler wollen nun die europäischen Finanz- und Logistiknetzwerke der Schmuggler offenlegen. Wirtschaft auf den Kanaren verliert Tempo – BBVA senkt Prognose Nach einer neuen Analyse von BBVA Research wird das Wirtschaftswachstum auf den Kanarischen Inseln 2026 auf 2,3 Prozent sinken – nach 3,5 Prozent im kommenden Jahr. Hauptgrund ist ein abflauender Tourismus, der bisher die Konjunktur getragen hat. Auch die Beschäftigung wird nur noch leicht zulegen. Die Forscher warnen vor einer wachsenden Abhängigkeit vom Reisesektor. Gefordert sind nun Investitionen in Digitalisierung, Industrie und erneuerbare Energien, um die Inseln langfristig widerstandsfähiger zu machen. Fördermittel-Affäre im Sozialbereich: Vier Direktoren angezeigt Die Policía Nacional hat gestern vier Direktoren von Jugendhilfezentren auf Gran Canaria und Lanzarote, einen Unternehmer sowie eine Stiftung wegen mutmaßlicher Veruntreuung öffentlicher Gelder angezeigt. Laut der Europäischen Staatsanwaltschaft sollen über 12 Millionen Euro, die für die Betreuung unbegleiteter Minderjähriger bestimmt waren, teilweise auf Privatkonten geflossen sein. Der Fall „Siglo XXI“ zeigt eklatante Kontrolllücken bei der Verwendung von EU-Mitteln. Sollte sich der Verdacht bestätigen, stünde das kanarische Sozial- und Aufnahmesystem massiv unter Druck. Parasurfer Gary González holt Europameistertitel nach schwerem Unfall Der Teldense Gary González hat gestern im Parasurf-Wettbewerb der Kategorie V2 den Europameistertitel errungen. Zwei Jahre nach einem schweren Unfall auf Lobos, bei dem er fast gestorben und sein rechtes Auge verloren hatte, gelang ihm das sportliche Comeback. Mit Wertungen von 8,883 und 9,67 Punkten siegte er klar. González sagte, er genieße den Sport heute bewusster und sehe Erfolge mit neuen Augen. Für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im November in Kalifornien fehlt ihm allerdings noch ein Sponsor. Zweiter Schlag gegen Schmugglernetz: GEO sichert 6 500 Kilo Kokain Nur wenige Tage nach dem ersten Fund haben das GEO-Sonderkommando und die Armada Española ein weiteres Schiff mit 6 500 Kilogramm Kokain vor den Kanaren aufgebracht. Die Besatzung wurde festgenommen, das Schiff stand laut Ermittlern in direktem Zusammenhang mit einem internationalen Drogenring, der von Panama aus operierte. Sicherheitskreise betonen, die Kanaren blieben ein zentraler Umschlagpunkt für den Kokainhandel zwischen Südamerika und Europa. Der doppelte Erfolg verdeutlicht zugleich, wie professionell die Organisationen arbeiten – und wie eng internationale Kooperationen inzwischen greifen. Fundación César Manrique protestiert gegen Flughafen-Werbung auf Lanzarote Die Fundación César Manrique hat sich in einem Brief an die Flughafenleitung auf Lanzarote gegen großflächige Werbeflächen am Aeropuerto César Manrique ausgesprochen. Werbung im Außenbereich verstoße gegen die architektonische und landschaftliche Philosophie des Künstlers, dessen Name der Flughafen trägt. Seit dem Schreiben im Juli habe es laut Stiftung keine Reaktion von Aena gegeben. Der Streit zeigt den Konflikt zwischen kommerziellen Interessen und kulturellem Erbe auf Lanzarote – und dürfte die Diskussion um das visuelle Erscheinungsbild der Insel neu entfachen.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 28.10.2025 um 16:49 |