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4.7.2023 - Exorbitante Mieten auf Gran Canaria übertreffen teilweise sogar Madrid!

Auf Gran Canaria muss man inzwischen teilweise höhere Mieten für Wohnraum zahlen als in Madrid!...
Im Jahresvergleich stiegen die Mieten auf den Kanaren um 14,6 %!


Kanarische Inseln – Die Mietpreise für Wohnraum auf den Kanarischen Inseln sind weiter gestiegen, ein neuer Rekordpreis von 12,50 € pro Quadratmeter Wohnfläche wurde erreicht, die Mieten sind damit völlig „außer Kontrolle geraten“, so sagt es zumindest die Tageszeitung Canarias7. Vergleicht man den Mietpreis mit dem Preis von vor einem Jahr, so gab es eine Steigerung von 14,6 %! In der Provinz Santa Cruz liegt der durchschnittliche Preis bei aktuell 11,80 € pro Quadratmeter (+19,9 %) und in der Provinz Las Palmas bei 13 € pro Quadratmeter (+12,1 %).

Die teuerste Miete auf Gran Canaria zahlt man aktuell in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, hier liegt der durchschnittliche Mietpreis bei 17,80 €! In Santa Lucia de Tirajana stieg die Miete dafür so stark wie nirgend sonst, ein Plus von 15,8 % wurde hier ermittelt. In der Hauptstadt von Gran Canaria, in Las Palmas, liegt der durchschnittliche Mietpreis bei aktuell 11,50 € und damit bei einem Plus von 8,8 %.

Auf der Nachbarinsel Teneriffa liegt der Mietpreis in der Hauptstadt Santa Cruz bei „nur“ 9,90 € pro Quadratmeter und damit bei einem Plus von 7,8 %. Den höchsten Anstieg der gesamten autonomen Region wurde aber auch auf Teneriffa verbucht, in Puerto de la Cruz gab es ein sattes Plus von 20,6 %, verglichen zum Vorjahr, dort zahlt man im Schnitt 15 € pro Quadratmeter!

Übrigens, wenn man in Madrid eine Wohnung mietet, zahlt man aktuell weniger als im Süden von Gran Canaria, denn dort liegt der Mietpreis bei „nur“ 16,80 €. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.07.2023 um 06:31

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4.7.2023 - Spanien hebt Gesundheitsnotstand im Zusammenhang mit COVID-19 auf

Keine Maskenpflicht mehr und auch kein anderes Corona-Gesetz, Spanien beendet Pandemie!...

Spanien – Auf der heutigen Kabinettssitzung hat die spanische Regierung beschlossen, den Gesundheitsnotstand bezüglich der Corona-Pandemie in Spanien komplett aufzuheben. Damit enden alle außerordentlichen Maßnahmen in Spanien, die an dieses Notstandgesetz gekoppelt waren. Damit fällt dann auch die Maskenpflicht weg, die bisher in manchen Bereichen des Gesundheitswesens noch vorgeschrieben war. Die Aufhebung des Notstandes tritt in Kraft, sobald diese im BOE, dem spanischen Staatsanzeiger veröffentlicht ist, was voraussichtlich am morgigen Mittwoch der Fall sein wird.

Auf einer anschließenden Pressekonferenz erklärte der Gesundheitsminister, José Miñones, dass mit dem Beginn der Impfkampagne Spanien in ein „Vorher und nachher“ eingeteilt werden konnte. Er verteidigte alle Maßnahmen der spanischen Regierung, die, nachdem Pandemie-Alarm durch die WHO am 11. März 2020, ergriffen wurden. Er dankte allen Wissenschaftlern und Technikern, die dabei geholfen haben, diese Krise zu überstehen. Er wollte auch nochmal an die Opfer erinnern, die diese Pandemie forderte.

Einen Satz hob er besonders hervor: „Unsere Botschaft muss klar sein: Impfstoffe retten Leben“. Aus diesem Grunde will Spanien auch bei einem technischen Treffen der EU zum Thema Impfungen am 18. Juli beitragen.

Seit November 2022 sind alle Daten im Zusammenhang mit COVID-19 stabil, mit leichter Tendenz nach unten. Im ganzen Land erreicht die Belegung der Krankenhausbetten mit Corona-Patienten keine 1 % mehr, gleiches gilt für die Intensivstationen. Trotzdem sei es wichtig, „die Kultur der Verantwortung“ aufrechtzuerhalten. Daher sei „die Verwendung der Maske sowie andere eingeführte Hygienemaßnahmen in unserem Leben weiter präsent, Tag für Tag für alle Menschen, die Symptome von Atemwegerkrankungen haben“, so der Minister weiter. Damit meinte er, dass Menschen, die möglicherweise mit dem Virus infiziert sind, besonders sorgsam sein sollte, insbesondere, wenn man in ein Gesundheitszentrum oder in ein Krankenhaus geht.

Sollte die Regierung der Kanaren entscheiden, weiterhin Corona-Daten bereitzustellen, werden wir diese natürlich weiterhin bereitstellen, weisen an dieser Stelle auch nochmals auf unseren Kommentar diesbezüglich hin, den Sie hier nachlesen können. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.07.2023 um 06:28

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4.7.2023 - Seit heute steht Miguel Ángel Ramírez wegen Sozialkassenbetruges vor Gericht

21,5 Jahre Haft und 105 MIO € Strafe für Miguel Ángel Ramírez wegen Sozialkassenbetrug gefordert!...
Der mutmaßliche Betrug soll im Fall Ramírez in den Jahren 2009 bis 2013 stattgefunden haben.


Las Palmas – Seit dem heutigen Dienstag steht der Präsident von UD Las Palmas und Geschäftsmann, Miguel Ángel Ramírez, vor Gericht in Las Palmas. Er muss sich wegen Sozialkassenbetruges verantworten. Der Prozess soll bis zum 20. Juli 2023 abgeschlossen sein. Angeblich soll Ramírez einen Betrug bei der Sozialversicherung in Höhe von 36,6 Millionen Euro begangen haben. Dafür fordert die Staatsanwaltschaft im Eröffnungs-Plädoyer eine Haftstrafe von 21,5 Jahren sowie eine Strafe in Höhe von 105 Millionen Euro.

Neben Ramírez steht auch der ehemalige Verwalter des Unternehmens Seguridad Integral Canaria, Héctor de Armas vor Gericht. Für diesen fordert die Staatsanwaltschaft 14 Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 79,3 Millionen Euro.

Der mutmaßliche Betrug soll im Fall Ramírez in den Jahren 2009 bis 2013 stattgefunden haben und im Fall Armas in den Jahren 2011 bis 2017. Miguel Ángel Ramírez sollte schoneinmal wegen Steuerbetruges vor Gericht, dies wurde damals jedoch abgewiesen.

Angestoßen hatte das Verfahren die Gewerkschaft USO, diese forderte bereits am vergangenen Donnerstag, dass Ramírez für mindestens 37 Jahre ins Gefängnis müsse und dazu eine Geldstrafe in Höhe von 227 Millionen Euro. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.07.2023 um 06:25

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4.7.2023 - Cabildo beantragt offizielle Umweltverträglichkeitsstudie für Zugstrecke

Umweltverträglichkeitsstudie für die Zugstrecle Gran Canaria angefordert, 1,65 Milliarden € Baukosten!...
Das Cabildo plant, noch vor den kommenden Wahlen mit den Arbeiten beginnen zu können.


Gran Canaria – Das Cabildo de Gran Canaria hat bei der Umweltbehörde ein ordentliche Umweltverträglichkeitsstudie für die geplante Zugstrecke zwischen Las Palmas und Meloneras in Auftrag gegeben. Neben der Strecke soll diese Studie auch alle anderen notwendigen Elemente zur Bahn inkludieren, die für die Inbetriebnahme des Zuges erforderlich sind.

Neben des Antrages wurden alle eingereichten Beschwerden aus der Konsultationsphase der Bevölkerung nebst der Antworten zu den Beschwerden eingereicht. Alle Daten, die bisher zu dem Projekt gesammelt wurden und auch das technische Dokument des Projektes wurden ebenfalls beigefügt. Ebenso gibt es noch diverse ergänzende Unterlagen, die vom Unternehmen Ferrocarriles de Gran Canaria, dem künftigen Betreiber, erstellt wurden.

Das technische Dokument definiert und spezifiziert die Hauptmerkmale der Strecke und ihrer Elemente und fasst alle Grund- und Bauprojekte der Abschnitte des Gleisbetts, der Bahnhöfe, der Werkstätten und Depots, der Anlagen und der zugehörigen Windparks zusammen. Die gesamte Strecke wird zwischen den Bahnhöfen San Telmo und Playa del Inglés zweigleisig sein und lediglich an den Endpunkten zwischen San Telmo und Santa Catalina sowie zwischen Playa del Inglés und Meloneras eingleisig sein. So soll eine Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h erreicht werden können.

Die derzeitigen Kosten werden auf rund 1,65 Milliarden Euro geschätzt. Drin sind neben den Baukosten auch die notwendigen Enteignungen enthalten. Das Cabildo de Gran Canaria plant, noch vor den kommenden Wahlen mit den Arbeiten beginnen zu können.

Sobald die eingereichten Unterlagen von der Umweltbehörde analysiert wurden, erstellt diese die Folgenabschätzung, einen verbindlichen und entscheidenden Bericht, der die Bedingungen zum Schutz der Umwelt und der natürlichen Ressourcen während der Ausführung und Nutzung des Projekts festlegt. Wie lange dies dauern wird, ist unklar. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.07.2023 um 06:21

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4.7.2023 - Sommerfahrplan der Tranvía in Kraft getreten

Teneriffa – Das Beförderungsunternehmen des Cabildo, Metrotenerife, hat den Sommerfahrplan, der seit dem 1. Juli gilt, verkündet. Demnach wird die Linie 1 in der ersten Juliwoche von Montag bis Freitag von 7:00 Uhr bis 15:00 Uhr alle 6 Minuten und die Linie 2 alle 12 Minuten fahren, wie das Unternehmen mitgeteilt hat. Nach 15:00 Uhr wird die Frequenz je nach Tageszeit schrittweise reduziert. Ab dem 1. Juli und bis zum Rest des Sommers wird die Linie 1 im 7- und die Linie 2 im 14 Minutentakt fahren, um das Angebot der Nachfrage in dieser Jahreszeit anzupassen. Der Wochenendfahrplan am Wochenende, sowohl tagsüber als auch nachts bleibt unverändert und verkehrt somit mit denselben Frequenzen und Fahrplänen.
Bildquelle: El Diario

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 04.07.2023 um 14:18

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3.7.2023 -Mann schwebt nach Verkehrsunfall in Lebensgefahr

Teneriffa – Ein 42-jähriger Motorradfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall auf der der Carretera del Portezuelo in der Gemeinde Tegueste vergangene Samstagnacht schwer verletzt. Wie die Notrufzentrale mitgeteilt hat, musste der Verletzte zunächst von der Feuerwehr unter dem Gegnerfahrzeug, wo er liegen geblieben war, geborgen werden, bevor er von den Rettungssanitätern Erste Hilfe erhalten konnte. Da er einen Herzstillstand erlitten hatte, wurde er zunächst wiederbelebt. Nachdem das Opfer stabilisiert war, wurde es mit dem Rettungswagen in das Hospital Universitario de Canarias gebracht. Die Guardia Civil hat den Verkehr in dem Gebiet geregelt und das entsprechende Unfallprotokoll aufgenommen.
Bildquelle: El Diario

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 04.07.2023 um 14:17

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4.7.2023 - In Vecindario brannten 2 Fahrzeuge vollständig aus

Durch ein Feuer wurden in Vecindario 2 Fahrzeuge zerstört und 5 teils schwer beschädigt...

Santa Lucia de Tirajana – In Vecindario, in der Gemeinde Santa Lucia, brannten in der Nacht von Samstag auf Sonntag zwei Fahrzeuge völlig aus und fünf weitere wurden teils schwer beschädigt. Dies teilte die Guardia Civil mit. Der Brand fand im Stadtteil Balos an der Kreuzung der Straßen Brasil und Jaime Balmes statt, dort waren alle Fahrzeuge abgestellt. Eines der zerstörten Fahrzeuge war ein Wohnmobil, zu den beschädigten Fahrzeugen gehören auch einige Lieferwagen.

Das Wohnmobil diente dem Besitzer wohl auch als Wohnraum, da er keine eigene Wohnung hat. Laut Polizeiangaben war der Mann aber nicht dort, als das Feuer ausbrach, also gab es glücklicherweise keine Personenschäden.

Die Feuerwehr brauchte rund 10.000 Liter Wasser, um den Brand zu löschen. Die Ursache des Feuers ist noch unklar, die Untersuchungen der Guardia Civil halten an. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.07.2023 um 14:07

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4.7.2023 - Arbeitslosenzahlen auf den Kanaren sinken auch in Juni 2023

Auf den Kanaren gab es im Juni 2023 einen Rückgang von 2533 Arbeitslosen, dies sind 1,08 %...
Ein Rückgang von 2.533 Personen wurde damit verzeichnet.


Kanarische Inseln – Im vergangenen Juni sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 2.533 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Absinken von 1,43 % verglichen zu Mai 2023. Demnach sind aktuell 174.019 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Verglichen mit Juni 2022 gab es einen Rückgang von 16.225 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 8,53 %. Von diesen Arbeitslosen sind 100.591 Frauen und 73.428 Männer. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 8.755 Personen.

Schaut man in die Provinzen, so sank die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 996 Personen (-1,08 %) auf nun 90.953. In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Rückgang von 1.537 Personen (-1,82 %) auf jetzt 83.066 Personen.

Im Dienstleistungssektor sank die Zahl um 1.779 Personen, in dem Sektor sind aktuell noch 134.766 Menschen ohne Arbeit. In der Gruppe der Menschen ohne vorherige Beschäftigung gab es einen Rückgang von 403 Personen. In diese Gruppe sind aktuell 13.500 Menschen ein klassifiziert. Im Baugewerbe sank die Zahl der Arbeitslosen um 242, hier sind demnach noch 15.597 Menschen ohne Arbeit. Die Landwirtschaft verzeichnete einen Zuwachs von 11 Personen und meldet aktuell noch 3.656 Arbeitslose. In der Industrie sank die Zahl der Arbeitslosen um 120 Personen und demnach fehlen in dem Sektor nun 6.500 Arbeitsplätze.

Im Juni 2023 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (25.755), als die Zahl der befristeten Verträge (31.178).

Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im April zum Quartalsabschluss ende März bei 17,2 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) lagbei 36,4 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir warten noch auf die Daten des zweiten Quartals. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.07.2023 um 14:01

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4.7.2023 - Autofahrer auf Gran Canaria mit 1,3 Promille gestoppt

Er fuhr Schlangenlinien auf der Avda. Eufemiano Jurado in Vega de San José

Auch auf den Kanaren gehören Routinekontrollen der Polizei zum alltäglichen Stadtbild. Sind bei dieser Maßnahme die Fahrzeugpapiere in Ordnung und weder Alkohol noch Drogen im Spiel, dauern diese nur einen sehr kurzen Moment.

Am Montag wurde in Las Palmas auf Gran Canaria ein Nissan Qashqai gestoppt, der Schlangenlinien fuhr. Als der Fahrer das Fenster öffnete, bemerkten die Beamten, dass dieser eine deutliche Alkoholfahne hatte. Aus diesem wurden die Kollegen von der Unidad de Atestados zwecks eines Alkoholtests hinzugezogen.

Der Test habe einen Wert von 1,3 Promille ergeben. Ereignet habe ich der Vorfall gegen 19.30 Uhr auf der Avda. Eufemiano Jurado in Vega de San José. Gegen den Fahrer wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Er muss sich für seine Alkoholfahrt nun im Schnellverfahren verantworten.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.07.2023 um 13:56

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3.7.2023 - PP und VOX verlieren nach Kommunalwahlen wieder an Zuspruch

Die größte Zustimmung für eine Koalition haben die PSOE gemeinsam mit SUMAR, PP & VOX abgestraft!...

Spanien – Die vorgezogenen Wahlen in Spanien könnten eine ultrarechte Regierung von PP und VOX zum Resultat haben. Doch neuste Umfragen sehen nach den Kommunalwahlen Verluste sowohl bei der PP als auch bei VOX. Eine absolute Mehrheit der beiden Parteien rückt damit wieder etwas in die Ferne. Laut dem Barometer 40dB, welches im Auftrag der Medienplattform SEIZ und der Tageszeitung El País erstellt wurde, käme die PP auf 30,9 % der Stimmen und würde damit zwar die Wahlen gewinnen. Aber zusammen mit VOX käme man aktuell nur auf 168 Sitze, benötigt werden 176.

Der Block von PSOE und SUMAR kommt aber auch nur auf 146 Sitze. Dafür hätte Pedro Sánchez aber die besseren Chancen, mit den „Anderen“ erneut eine Regierung zu schmieden. Die „Anderen“ inkludieren bekanntlich die Splitterparteien aus diversen autonomen Regionen. Viele dieser Splitterparteien werden kontinuierlich von PP und VOX attackiert.

Die Umfragewerte im Detail:
PP – 30,9 % = 125 Sitze
PSOE – 28,7 % = 111 Sitze
VOX – 15,1 % = 43 Sitze
SUMAR – 12,5 % = 35 Sitze
PODEMOS – 4,4 % = 0 Sitze
MasPaís – 3,2 % = 0 Sitze
Andere würden 36 Sitze erhalten

Für die PP lief es nach den Kommunalwahlen nicht so gut, denn seither hat die PP immer mehr an Zuspruch eingebüßt. Die Koalitionen mit VOX scheinen nicht besonders beliebt zu sein. Kein Wunder, denn auf die Frage, welche Koalition man bevorzugen würde, antworteten nur 16,7 % der Befragten, dass man sich PP mit VOX wünscht. Selbst bei den PP-Wählern hat dieses Bündnis nur einen Zuspruch von 26,7 %. Bei den VOX-Wählern, was kaum überrascht, sind es 81,6 %. Die PP muss sich also etwas einfallen lassen, wenn man die Stammwähler nicht verprellen will.

Die größte Zustimmung für eine Koalition haben im Übrigen die PSOE gemeinsam mit SUMAR. Nur 9,8 % der Befragten befürworten eine Minderheitenregierung ohne Koalitionspartner. Also keinerlei Option für die Parteien im Land.

Die meisten der Befragten (56,4 %) gaben an, dass man VOX als rechtsextrem sieht. Die PSOE wird als die Partei gesehen, mit der meisten und besten Regierungserfahrung auch in Krisen. Die Fähigkeiten Wahlen zu gewinnen sehen die Meisten jedoch bei der PP. Wobei die PSOE nur knapp dahinter liegt.

Die Umfrage wurde zwischen dem 23. Juni und 26. Juni 2023 durchgeführt. Alle Dateien können HIER heruntergeladen werden. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.07.2023 um 06:51

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3.7.2023 - Rund 1 Million Euro für die Strände an der Costa Maspalomas angekündigt

An den Stränden rund um Maspalomas soll gut 1 Million Euro investiert werden...
Neue Duschen, Fußbrausen und mehr soll es geben...


Maspalomas – Die neue zuständige Stadträtin für Strände der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, Yilenia Vega, gab heute bekannt, dass die Gemeinde eine Ausschreibung für einen Auftrag in Höhe von rund einer Million Euro zur Sanierung der Strände in der Gemeinde ausarbeitet. Bei dem genannten Budget handelt es sich vorerst nur um eine Schätzung. Geplant ist es wohl in jedem Fall, alle Fußbrausen und Duschen zu erneuern sowie die Zugänglichkeit zu den Stränden weiter zu verbessern.

Die Information wurde heute gegenüber der Presse mitgeteilt, als man die neue und wiedererlangte blaue Flagge am Strand von Maspalomas hisste. Neben Maspalomas gewann auch der Strand von San Agustín und der von Meloneras die blaue Flagge zurück. Playa del Inglés hatte die Flagge nie eingebüßt.

Bei der Veranstaltung war natürlich auch der neue Bürgermeister, Marco Aurelio Pérez, anwesend und dessen Stellvertreter Alejandro Marchial.

Neben der Ankündigung zur Erneuerung der Duschen und Co. sagte Vega auch zu, dass man die Sonnenschirme und Liegen an den Stränden weiter austauschen wird, also die Arbeit fortführen wird, die zuvor von der Regierung begonnen wurde. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.07.2023 um 06:39

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3.7.2023 - Zweithöchste Hitze-Warnung für Gran Canaria ausgelöst

Warnung vor Gesundheitsgefahren

Das Gesundheitsministerium der Kanaren hat für Dienstag und Mittwoch für zwei Gemeinden auf Gran Canaria erneut eine Gesundheitswarnung herausgegeben. Betroffen hiervon sind wegen hoher Temperaturen wieder San Bartolomé de Tirajana und Santa Lucía de Tirajana. Es gilt Warnstufe Orange.

Laut den Wetterfröschen werden am Dienstag im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria wieder bis zu 31 Grad erwartet. Am Mittwoch soll es, wie der Wetterdienst Aemet prognostiziert, noch heißer werden. Dann soll das Quecksilber auf bis zu 35 Grad steigen. Auf allen anderen Inseln werden Werte bis zu 31 Grad vorausgesagt.

Derartige Temperaturen können das Herz-Kreislauf-System stark belasten und bestehende Beschwerden, wie z.B. Atemwegserkrankungen noch verstärken. Auch Nachts soll das Thermometer nicht unter 24 Grad fallen.

Das rät das Gesundheitsamt der Kanaren
- Schützen Sie sich vor Sonne und Hitze.
- Lassen Sie niemals Kinder, ältere Menschen oder Tiere in einem geschlossenen Fahrzeug zurück.
- Es ist sehr wichtig, auf eine ausreichende Trinkmenge zu achten.
- Halten sie sich nicht unnötig im Freien auf.
- Personen mit Herz – und Kreislaufproblemen sollten während der Mittagshitze körperliche Anstrengungen unbedingt unterlassen.
- Auch Kopfbedeckungen sollten zum Schutz vor der Sonne getragen werden.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.07.2023 um 06:33

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3.7.2023 - Migration Kanaren: Ziel ist Germany, keiner hält uns auf

In diesem Jahr erreichten bereits 7.213 illegale Einwanderer auf 150 Booten die Gewässer der Kanaren.

Es ist anders als in der Migranten-Krise 2006 mit 31.678 Ankünften. Damals haben viele Afrikaner ihre Abfahrten zu den Kanaren und somit nach Europa noch selbst organisiert. Heute legen fast alle ihr Leben in die Hände von Menschenhändlern. Doch diesen Schleppern ist das Leben der Menschen vollkommen egal.

Immer wieder kommt es zu Todesfällen auf der Kanaren-Route. Reiseinformationen der Schlepper gibt es in Afrika durch Mund-zu-Mund-Propaganda, an Bushaltestellen, Taxis, Cafés oder bei Friseuren. Die Preise für einen Platz auf solch einem Boot zu den Kanaren und damit nach Europa variieren zwischen 1.500 und 3.000 Dollar.

Insgesamt brachten 150 Boote in diesem Jahr schon 7.231 Migranten nach Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, El Hierro und Teneriffa. Hiervon wurden allein 2.807 Migranten im Juni auf 51 Booten aufgegriffen. Die letzte Patera wurde am Sonntag vor Teneriffa entdeckt. Das Boot sei anschließend von der Seenotrettung und einem Patrouillenboot der Guardia Civil nach Los Cristianos eskortiert worden.

An Bord befanden sich 64 Personen. Für einen Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der Rettungsdienst konnte nur noch seinen Tod bestätigen. Zudem mussten vier weitere Insassen ins Krankenhaus gebracht werden. Doch die Kanaren sind nur Transitgebiet. Kanarenmarkt hat in den letzten Wochen auf Gran Canaria immer wieder mit Migranten gesprochen, die uns bestätigten, nach „Germany“ zu wollen.

Keiner hält uns auf
Erst am Samstag sprachen wir wieder mit einigen Nordafrikanern in Las Palmas, wo denn die Reise jetzt hingehen soll. Ein 24-Jähriger sagte uns, dass er gern nach Berlin wolle. Zwei andere hingegen zieht es nach Köln, da sie dort bereits viele Bekannte haben. Doch alle, mit denen wir gesprochen haben, sagten uns, dass noch Tausende ihr Land in Richtung Europa verlassen wollen – und keiner sie aufhalten kann.

Lediglich unbegleitete Minderjährige werden in die Obhut der kanarischen Regierung genommen und in Jugendeinrichtungen auf den Inseln untergebracht. Dafür gibt die Inselregierung einige Millionen aus. Die meisten dieser Objekte hiervon befinden sich auf Gran Canaria. Für viele Bewohner in der Nähe dieser Zentren ist dies ein Albtraum.
Symbolbild

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 03.07.2023 um 15:17

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2.7.2023 - Jahreszeit mit erhöhtem Waldbrandrisiko beginnt

Gran Canaria – Am 1. Juli hat auf der Insel die Hochrisikoperiode für Waldbrände begonnen, was wie jedes Jahr einige Einschränkungen wie ein Abbrennverbot in der Landwirtschaft und ein Verbot von Grillgeräten in den Erholungsgebieten bedeutet. Ebenso sind pyrotechnische Vorführungen, die Verwendung von Feuerwerkskörpern sowie alle anderen feuerhaltigen Geräte auf Waldflächen oder in deren Nähe verboten, wenn sie aufgrund ihrer Flugbahn in diese fallen könnten. Andere Tätigkeiten wie der Einsatz von funkenerzeugenden Maschinen in Risikobereichen oder die Herstellung von Holzkohle und die Bienenzucht sind erlaubt, unterliegen jedoch bestimmten Sicherheitsbedingungen. In einer Mitteilung bittet das Cabildo die Bevölkerung um Unterstützung bei der Vermeidung von Waldbrä
nden und verweist auf die offiziellen Kanäle, um die geltenden Einschränkungen einzusehen.
Bildquelle: El Diario

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 03.07.2023 um 05:58

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2.7.2023 - Mann bedroht Nachbarn mit Waffe

Teneriffa – Die Guardia Civil hat einen 33-jährigen Mann verhaftet, dem Bedrohung sowie illegaler Waffenbesitz und –aufbewahrung vorgeworfen wird. Der Beschuldigte war in der Wohnung eines Nachbarn mit einer Waffe aufgetaucht, um diesen wegen seines bellenden Hundes zu bedrohen. Danach hat er laut Aussage des Opfers zwei Schüsse abgegeben, denen es aber ohne verletzt zu werden, ausweichen konnte. Beamte, die sich sofort nach Eingang der Meldung zum Tatort gemacht hatten, fanden den Täter in der Nähe, wo sie ihn festnahmen und noch eine Axt beschlagnahmten, die er bei sich trug. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung und eines weiteren Anwesens wurden insgesamt fünf weitere, teilweise geladene Waffen sowie Munition sichergestellt. Der Mann wurde dem zuständigen Gericht übergeben.
Bildquelle: Canarias 7

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 03.07.2023 um 05:56

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2.7.2023 - „Das Wetter auf Gran Canaria – 35 Grad im Anmarsch“

Hitze auf den Kanaren macht Pause – Wochenstart mit 30 Grad

Die große Hitze auf den Kanaren legt eine kurze Pause ein. Nach Werten zwischen 34 und 40 Grad starten die Inseln mit einem Mix aus Sonne in die neue Woche. Es werden zwischen 25 und 28 Grad erwartet. Der Sonne-Wolken-Mix ist ein typisches Merkmal des Wetters auf den Kanaren. Der Grund liegt in der geografischen Insellage.

Laut den Meteorologen setzt sich das Wetter mit leicht steigenden Temperaturen die Woche über fort. Bereits ab Dienstag kratzt das Thermometer auf Teneriffa, La Palma, El Hierro, La Gomera, La Graciosa und Lanzarote wieder an der 30-Grad-Marke.

Im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria hingegen klettert die Quecksilbersäule wieder auf 35 Grad. Für Fuerteventura sagen die Wetterfrösche bis zu 32 Grad voraus. Eine Hitzewarnung für Gran Canaria wurde noch nicht ausgelöst.

Der Rest der Woche sieht ähnlich aus. Die genaue Entwicklung des Wetters auf Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und Co. zeigt das Vorhersagemodell der Wetterexperten des staatlichen spanischen Wetteramtes von Aemet.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 02.07.2023 um 15:01

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2.7.2023 - Kanaren verzeichnen 32 Ertrunkene in sechs Monaten

Im Juni ertranken in den Gewässern der Kanaren drei Personen.

Wie die vom Cabildo de Gran Canaria geförderte Plattform „Canarias 1.500 km de Costa“ berichtet, sind in den Gewässern der Kanaren in diesem Jahr bereits 32 Personen durch Ertrinken ums Leben gekommen. Unter den Todesfällen sind auch ein Fischer und ein Windsurfer, die noch immer nicht lokalisiert wurden.

Neben den Todesfällen wurden noch mehrere Personen mit schweren, mittelschweren und leichten Verletzungen aus dem Wasser gerettet. Gran Canaria bleibt gefolgt von der größten Kanaren-Insel mit zwölf Todesfällen an der Spitze der traurigen Liste. Teneriffa meldete (9); Lanzarote, (4); Fuerteventura (4), La Gomera (2) und El Hierro einen Todesfall. La Palma und La Graciosa meldeten keine Todesfälle.

Bei den Verstorbenen habe es sich um Personen aus Irland, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Dänemark, der Tschechischen Republik, Norwegen, Italien, Russland, Spanien und aus der Sahara gehandelt.

Nach Aktivitäten gesplittet waren 53 Prozent der Ertrunkenen, gefolgt von Tauchern, Fischern und Wassersportlern wieder Badegäste. Die Hauptgründe für das Ertrinken bei Badegästen waren Verantwortungslosigkeit, Leichtsinn, Selbstüberschätzung sowie die Missachtung der roten Flagge.
Foto: Cruz Roja Las Palmas

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 02.07.2023 um 09:11

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1.7.2023 - In den Gewässern der Kanarischen Inseln starben im Jahr 2023 bisher 32 Menschen

Kanarische Inseln – Wie die Plattform „Canarias, 1500km de Costa“ mitteilt, sind im vergangenen Juni auf den Kanarischen Inseln drei Menschen in den Gewässern ertrunken. Zudem gab es 3 weitere Badeunfälle auf den Inseln, davon wurden eine Person sehr schwer verletzt und zwei schwer verletzt.

Mit diesen neuen Daten ist die Gesamtzahl der auf den Kanaren ertrunkenen Menschen im Jahr 2023 auf 32 gestiegen. Dies entspricht einer Steigerung von 10 %, verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2022. Bei den Todesopfern ist auch ein Fischer dabei, der im vergangenen März in den Gewässern von Lanzarote verschwand und bis heute nicht gefunden wurde. Ein Windwurfer verschwand auf Fuertventura im vergangenen Mai, auch dieser wurde bisher nicht gefunden. Die Gesamtzahl aller Wasserunfälle liegt demnach bei 70. Etwa 90 % aller Unfälle sind auf Unachtsamkeit zurückzuführen, beispielsweise durch ignorieren der roten Flagge.

Nach Inseln liegt Gran Canaria bei den Todesfällen derzeit vorn, dort gab es im Jahr 2023 bisher 12 Todesfälle. Teneriffa folgt mit 9 Opfern, dann Lanzarote mit 4 und Fuerteventura auch mit 4 und La Gomera mit 2 Opfern. Auf El Hierro gab es auch bereits ein Opfer. 88 % aller Opfer waren männlich und 12 % weiblich. Acht der identifizierten Verstorbenen waren Ausländer mit 7 verschiedenen Nationalitäten: Vereinigtes Königreich 2, Deutschland, Dänemark, Tschechien, Russland, Italien und Irland (je 1).

53 % aller tödlichen Unfälle ereigneten sich in den Nachmittags- und Abendstuden, 38 % in den Morgenstunden und 9 % sogar in der Nacht. 56 % aller Unfälle ereigneten sich direkt an den Stränden, 33 % in Hafengebieten, 6 % an den natürlichen Meerwasser-Seen und 5 % in Pools. Der größte Anteil an Unfällen eregnete sich bei schlechten Wasserbedingungen und als rote Flaggen gehisst waren! – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.07.2023 um 18:32

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1.7.2023 - „Waldbrand-Saison auf Gran Canaria hat begonnen“

Steigende Temperaturen und Trockenheit erhöhen die Feuergefahr.

Ab heute beginnt auf Gran Canaria wieder die Waldbrand-Saison, was wieder bestimmte Einschränkungen bis hin zum 30. September mit sich bringt. Dazu gehören unter anderem wieder das Verbrennungsverbot für landwirtschaftliche Abfälle und die Verwendung tragbarer Grills in Erholungsgebieten.

Auch pyrotechnische Darbietungen sowie die Verwendung von Feuerwerkskörpern, die in Waldgebieten oder in nahegelegenen Gebieten Brände verursachen können, sind verboten. Bereits am Freitag gab es mit einem Feuer in der Gegend von Los Hoyos in Las Palmas de Gran Canaria den ersten Schrecken des Sommers. Auch wurden zwei Feuer auf Teneriffa und ein weiteres auf La Gomera gemeldet.

Das Cabildo de Gran Canaria empfiehlt allen Bürgern äußerste Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und die Präventionsmaßnahmen einzuhalten. Alle Beschränkungen können auf https://grancanariamosaico.com/semaforos/ eingesehen werden.
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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 01.07.2023 um 18:28

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1.7.2023 - „Auto auf Gran Canaria fliegt 16 Meter durch die Luft“

Das Fahrzeug kam von der Straße ab und landete im Kreisverkehr in Richtung Playa de Arinaga

Im Gemeindegebiet von Agüimes auf Gran Canaria kam am Freitag ein Auto von der Straße ab, raste eine Böschung hinunter und flog etwa 16 Meter weit. Der Hyundai Kona krachte im Kreisverkehr in Cruce de Arinaga an die Mauer und das Geländer.

Ereignet habe sich der Vorfall gegen zwei Uhr morgens. Das Auto kam plötzlich von der Calle Tagoror ab, stürzte die etwa 5 Meter hohe Böschung hinab und flog 16 Meter durch die Luft. Als Unfallursache wird überhöhte Geschwindigkeit angenommen.

Bei den Insassen habe es sich um vier Jugendliche gehandelt. Sanitäter brachten einen 19-Jährigen mit einem schweren Brusttrauma ins Hospital Insular und einen anderen Insassen mit leichten Nackenschmerzen ins Hospital Dr. Negrin. Die beiden anderen weigerten sich, in ein Gesundheitszentrum gebracht zu werden.

Ein bei dem Fahrer von Beamten der örtlichen Polizei von Agüimes durchgeführter Drogen und Alkoholtest lieferte ein negatives Ergebnis. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und klemmte die Batterie des beschädigten Kona ab.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: www.kanarenmarkt.de - 01.07.2023 um 18:26

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