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10.7.2023 - Ziel Kanaren – Schiff mit fast 200 Migranten vermisst Ein Boot, das am 27. Juni von der senegalesischen Küste in Richtung der Kanarischen Inseln startete, wird aktuell vermisst. An Bord sind fast 200 Menschen, darunter auch mehrere Kinder. Die Route von Afrika zu den Kanaren ist eine der gefährlichsten nach Europa. Migranten schreckt das dennoch nicht ab. Immer wieder wird von Booten berichtet, die schon kurz nach Verlassen der afrikanischen Küste kentern. Aktuell wird wieder nach einem Boot gesucht. Die Patera mit fast 200 Insassen aus dem Senegal, darunter mehrere Kinder, sei am 27. Juni von einem dortigen Fischerort in Richtung der Kanaren – 1.700 Kilometer von Teneriffa entfernt – gestartet. Spurlos verschwunden auf dem Weg zu den Kanaren Laut einer NGO, die auch die spanischen Behörden über dieses Boot informierte, kommen die Insassen alle aus der gleichen Gegend. Ein Flugzeug der Seenotrettung durchsucht bereits seit mehreren Tagen die Gewässer südlich der Kanarischen Inseln.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 10.07.2023 um 13:57 |
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10.7.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio
Wochenbeginn mit 37 Grad – Das Thermometer steigt auf den Kanarischen Inseln zu Wochenbeginn auf bis zu 34 Grad. In den kommenden Tagen werden dann Werte von bis zu 38 Grad erwartet. Das kanarische Gesundheitsamt hat eine Hitzewarnung ausgesprochen und empfiehlt die Mittagsstunden in der Sonne zu meiden und sportliche Aktivitäten auf die frühen Morgen- oder späten Abendstunden zu verschieben. E-Roller Unfall – In Arrecife auf Lanzarote ist der Fahrer eines E-Rollers mit einem PKW kollidiert. Der Unfall hat sich auf der Straße Castilla y Léon gestern gegen 19 Uhr ereignet. Dabei hat sich der Fahrer des E-Rollers lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Sanitäter haben das Unfallopfer an der Unfallstelle versorgt und den Mann in die Notaufnahme ins Krankenhaus Doctor José Molina Orosa gebracht. Drei Badeunfälle am Wochenende – Die Bilanz der Rettungsschwimmer vom Wochenende: drei Badeunfälle auf Gran Canaria und La Palma, einer davon tödlich. Eine Frau ist bei Radazul auf Teneriffa tot aus dem Wasser am Strand neben dem Sporthafen geborgen worden. Die 70-jährige hatte ersten Untersuchungsergebnissen zu Folge einen Herzinfarkt im Wasser erlitten. Bei Maspalomas auf Gran Canaria war ein Rettungshelikopter im Einsatz nachdem die Wellen einen 23-jährigen auf die Felsen geworfen hatten und er sich dabei schwer verletzt hat. Der dritte Badeunfall hat sich auf La Palma ereignet. Dort ist am Wochenende ein 84jähriger gerettet worden, nachdem er leblos im Wasser getrieben war. Wanderapp für Gran Canaria – Sie heißt Vamos pa’l Pino und steht ab sofort in den Appstores zur Verfügung. Die App mit Wanderwegen für Gran Canaria führt 21 Gemeinden der Insel zusammen. Sechs Wanderrouten sind bereits freigeschaltet. Dutzende weitere sollen in den kommenden Wochen hinzukommen. Für jeden Wanderweg stehen zusätzliche interaktive Informationen zur Verfügung, die per GPS Signal an den neuralgischen Punkten innerhalb der App auftauchen. 20.000 Mücken analysiert – 635 Insektenfallen werden jede Woche auf den Kanarischen Inseln analysiert. Insgesamt sind 20.000 Mücken untersucht worden. Das Ziel: eine Ausbreitung von Denguefieber, Gelbfieber oder Zikafieber zu verhindern. Die Gelbfiebermücke überträgt diese Krankheiten und ist 2019 in einem Komplex auf Fuerteventura entdeckt worden. Seitdem sind die Behörden alarmiert und hatten seitdem Erfolg. Bisher gab es keine weitere Sichtung der Gelbfiebermücke auf den Kanarischen Inseln. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 10.07.2023 um 13:54 |
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9.7.2023 - Fahrzeug gerät während der Fahrt in Brand Gran Canaria – Ein brennendes Fahrzeug im Süden der Insel hat dazu geführt, dass eine Spur der GC-1 in Richtung Las Palmas auf der Höhe von Playa Balos in Vecindario gesperrt werden musste. Das Feuer war mitten auf der genannten Autobahn ausgebrochen, nachdem der Fahrer es gerade noch geschafft hatte, den Wagen am Seitenstreifen abzustellen. Wie die Notrufzentrale mitgeteilt hat, mussten keine medizinischen Einsatzkräfte aktiviert werden, da es keine Verletzten gab. Die zum Unfallort geeilte Feuerwehr konnte die Flammen löschen und die Guardia Civil führte das entsprechende Protokoll und leitete den Verkehr um. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 10.07.2023 um 06:04 |
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9.7.2023 - Zwei Frauen bei Quadunfall schwer verletzt Gran Canaria – Zwei Frauen mussten am Freitag gerettet werden, nachdem sie mit einem Quad einen mehr als zwanzig Meter hohen Abhang in Ayagaures in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana hinuntergestürzt waren. Die Opfer, die sich beide in kritischem Zustand befinden, sind 20 und 46 Jahre alt. Beide erlitten bei dem Unfall mehrere Verletzungen, eine davon ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und mussten in verschiedene Krankenhäuser der Insel gebracht werden. Die Verunglückten mussten zunächst von der Feuerwehr geborgen werden, ehe sie vom bereitgestellten medizinischem Personal versorgt werden konnten. Nachdem sie stabilisiert waren, wurde eine mit einem Rettungshubschrauben und die andere mit einem Krankenwagen abtransportiert. Die Guardia Civil hat die entsprechenden Ermittlungen geleitet. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 10.07.2023 um 06:02 |
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9.7.2023 - „Hai-Alarm auf Gran Canaria – rote Flagge gehisst“ Am Strand von Patalavaca in der Gemeinde Mogán wurde heute die rote Flagge wegen eines zwei Meter langen Hammerhais ausgegeben. Nachdem erst am Donnerstag der Strand von Patalavaca auf Gran Canaria wegen junger Haie mehrmals gesperrt werden musste, aktivierte die Gemeinde heute die rote Flagge. Der Grund ist ein zwei Meter langer Hammerhai mit zwei Jungtieren. Die Rettungsschwimmer haben das Baden bis „über Kniehöhe“ verboten, wie Willy García, Stadtrat für Strände in Mogán, berichtet. Aufgrund des Reichtums der Meeresfauna, den optimalen Wassertemperaturen und der Wassertiefe bietet der Archipel den optimalen Lebensraum für Meeresbewohner. Junge Haie überraschen Badegäste auf Gran Canaria An den Küsten der Kanaren kommt es häufig zu Hai-Sichtungen. Erst im März wurde ein Dornhai im Pool von Punta de Gáldar im Nordwesten von Gran Canaria gesichtet. Davor streifte ein Hai durch die Gewässer des Las Teresitas Strandes auf Teneriffa.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 10.07.2023 um 05:57 |
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9.7.2023 - Junge Haie überraschen Badegäste auf Gran Canaria Während jedes Jahr Millionen Touristen an den Traumstränden der Kanaren in der Sonne liegen, patrouillieren vor den Küsten die verschiedensten Haiarten wie Streifenhaie, Seidenhaie, Makohaie, Bullenhaie oder auch Hammerhaie. In den Gewässern der Kanaren sind etwa 85 Arten von Haien und Rochen und bis zu 26 verschiedene Delfin- und Walarten vertreten. Es kann daher auch vorkommen, dass Haie in Küstennähe gesichtet werden, wie am Donnerstag am Strand von Patalavaca in der Gemeinde Mogán auf Gran Canaria wieder. Der Strand musste wegen der Sichtung junger Haie mehrmals zum Baden gesperrt werden. Wie Televisión Canaria berichtet, habe es sich hierbei um junge Hammerhaie gehandelt. Diese sind auf den Kanaren sehr verbreitet und laut Experten für den Menschen nicht gefährlich. An den kanarischen Küsten kommt es häufig zu Hai-Sichtungen. Erst im März wurde ein Dornhai im Pool von Punta de Gáldar im Nordwesten von Gran Canaria gesichtet. Davor streifte ein Hai durch die Gewässer des Las Teresitas Strandes auf Teneriffa. Aufgrund des Reichtums der Meeresfauna, den optimalen Wassertemperaturen und der Wassertiefe bietet der Archipel den optimalen Lebensraum für Meeresbewohner.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 10.07.2023 um 05:54 |
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9.7.2023 - Wetterwarnung wegen Hitze für die Kanarischen Inseln Ab dem kommenden Dienstag gilt für Gran Canaria & Teneriffa erneut eine Hitze-Warnung!... Kanarische Inseln – Der spanische Wetterdienst AEMET hat eine Wetterwarnung wegen Hitze für die Südhälfte von Gran Canaria und die Südhälfte von Teneriffa herausgegeben. Die Warnung tritt am kommenden Dienstag (11. Juli) um 11 Uhr am Morgen in Kraft und endet vorerst um 20 Uhr. Für Gran Canaria erwartet der Wetterdienst Temperaturen von bis zu 36 °C und für Teneriffa bis zu 34 °C. Lokal können die Temperaturen, wie immer, auch noch etwas höher ausfallen. Die Langzeitprognose geht von einer Hitzeperiode aus, es ist also damit zu rechnen, dass diese Warnung verlängert wird und ggf. auch auf die anderen Inseln ausgeweitet werden könnte. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com ----------------------- 9.7.2023 - Wüstenhitze auf den Kanaren – 44 °C auf Gran Canaria Neben den Gesundheitsgefahren erhöhen derartige hohe Temperaturen auch die Waldbrandgefahr. Die Regierung der Kanaren bitte die Bevölkerung um äußerste Vorsicht. Die Kanaren sind bekannt für ihr mildes Klima. Es gibt aber auch immer mehr Hitzewellen. Die kanarische Regierung gibt diesbezüglich immer wieder verschiedene Wetterwarnungen aus und appelliert an die Bevölkerung diese auch erst zu nehmen, um sich vor den Auswirkungen dieser extremen Hitze zu schützen. Für die kommenden Tage prognostiziert der spanische Wetterdienst „extreme Hitze“ auf den Kanaren. Im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria werden bis zu 44 Grad erwartet. Auf Fuerteventura und Teneriffa kratzt die Quecksilbersäule an der 40 Grad Marke. Für La Palma werden Werte von bis zu 35 Grad vorausgesagt. El Hierro und La Gomera erwarten Höchstwerte bis zu 32 Grad. Das rät das Gesundheitsamt der Kanaren - Schützen Sie sich vor Sonne und Hitze. - Lassen Sie niemals Kinder, ältere Menschen oder Tiere in einem geschlossenen Fahrzeug zurück. - Es ist sehr wichtig, auf eine ausreichende Trinkmenge zu achten. - Halten sie sich nicht unnötig im Freien auf. - Personen mit Herz – und Kreislaufproblemen sollten während der Mittagshitze körperliche Anstrengungen unbedingt unterlassen. - Auch Kopfbedeckungen sollten zum Schutz vor der Sonne getragen werden. Neben den Gesundheitsgefahren erhöhen derartige hohe Temperaturen auch die Waldbrandgefahr. Die Regierung der Kanaren bitte die Bevölkerung um äußerste Vorsicht.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.07.2023 um 13:26 |
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8.7.2023 - „Ziel Teneriffa: Mann im Kanaren-Flieger ausgerastet“ Die Maschine landete vorrangig auf Teneriffa Süd. Dort holten Beamte der Nationalpolizei den aggressiven Passagier aus Flieger. Erneut hat die Polizei auf den Kanaren einen aggressiven Fluggast in Empfang genommen. Und auch dieser Flieger kam wieder aus dem Vereinigten Königreich. Wie die Fluglotsen auf Twitter berichten, hat diesmal die Besatzung eines aus Bristol kommenden Easyjet-Fliegers die Polizei am Südflughafen von Teneriffa angefordert. Die Maschine landete daraufhin vorrangig auf Teneriffa. Dort holten die Beamten den Mann aus dem Flieger. Immer wieder kommt es zu Vorfällen mit betrunkenen und aggressiven Fluggästen aus dem Vereinigten Königreich auf Flügen zu den Kanaren. Allein im April forderten die Besatzungen von 5 Kanaren-Fliegern am Flughafen von Teneriffa Süd Polizeipräsenz wegen Suff und Schlägereien an. Der aber ekligste Vorfall ereignete sich Mitte April an Bord einer Maschine von Glasgow nach Teneriffa. Ein betrunkener Passagier urinierte völlig ungeniert in den Gang einer Jet2-Maschine. Er erhielt bei dieser Fluglinie daraufhin ein lebenslanges Flugverbot.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.07.2023 um 16:02 |
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7.7.2023 - Testspiele von UD Las Palmas finden in Marbella (17.-28. Juli) statt UD Las Palmas hat 5 Testspiele für die Vorsaison in Marbella angesetzt.. Las Palmas/Marbella – Der neue Erstligist UD Las Palmas hat in der Zeit zwischen dem 17. und 28. Juli 2023 alle Testspiele für die kommende Saison angesetzt. Diese Spiele finden alle in Marbella statt. Gegner sind die Oraldo Pirates aus Südafrika (19.), UD Almería (23.), Espanyol Barcelona (26.), FC Cádiz (28.) und aus Katar der Club Al-Wakrah (22.). Auch laufen derzeit die medizinischen Untersuchungen von den Spielern, die UD Las Palmas in der kommenden Saison in der Mannschaft haben wird. Bisher wurden alle medizinischen Untersuchungen erfolgreich bestanden. Am kommenden Montag beginnt dann auch das Training für die erste Mannschaft im Sportkomplex im Barranco Seco in Las Palmas. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.07.2023 um 04:49 |
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7.7.2023 - Fahrzeug auf der GC-1 bei Vecindario ausgebrannt Heute brannte am Vormittag auf der GC-1 bei Vecindario ein BMW aus... Der Brand fand am Vormittag statt. Santa Lucia de Tirajana – Heute brannte ein BMW auf der GC-1 bei Vecindario aus. Laut Angaben der Notrufzentrale 1-1-2 ereignete sich der Brand des Fahrzeuges auf Höhe der Ausfahrt Balos in Fahrtrichtung Las Palmas de Gran Canaria. Das Fahrzeug fing wohl während der Fahrt Feuer, dem Fahrer war es noch gelungen, das Fahrzeug auf den Standstreifen zu stellen und aus dem Auto zu fliehen. Dadurch wurden keine Personenschäden gemeldet. Der Feuerwehr gelang es relativ schnell, das brennende Fahrzeug zu löschen. Während der Arbeiten überwachte die Guardia Civil den laufenden Verkehr auf der Autobahn. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.07.2023 um 04:45 |
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7.7.2023 - Faneque Tunnel zwischen Agaete und La Aldea im September fertiggestellt Nach 4 Jahren Bauzeit soll der Faneque-Tunnel (Agaete -> La Aldea) im September 23 endlich fertig sein!... Der Bau hat dann ganze 4 Jahre gedauert! La Aldea – Heute teilte das Ministerium für öffentliche Arbeiten, Verkehr und Wohnungsbau der Kanarischen Inseln mit, dass die Bauarbeiten an dem Doppeltunnel „Faneque“ im kommenden September abgeschlossen sein werden. So versicherte es der noch amtierende Minister Sebastián Franquis heute bei einem Besuch der Baustelle. Der Faneque -Tunnel ist die zweite Bauphase der Schnellstraße nach La Aldea, der Abschnitt ist auch unter der Bezeichnung Agaete-El Risco bekannt. Mit fast 2,5 Kilometern Länge ist es der zweitlängste Tunnel auf dem gesamten Bauabschnitt der Schnellstraße nach La Aldea. Der neue Abschnitt soll im kommenden Winter die GC-200 in diesem Bereich ersetzten, denn die GC-200 muss immer wieder wegen Erdrutschen gesperrt werden. „Heute ist ein wichtiger Tag, denn wir können bestätigen, dass die Bauarbeiten für diesen Doppeltunnel tatsächlich Mitte oder Ende September enden werden und dann die entsprechenden Tests durchgeführt werden können, damit alle bereits installierten Installationen geprüft werden können“, so der Minister. Gleichzeitig forderte das Ministerium der Kanaren das Cabildo von Gran Canaria dazu auf, das entsprechende Personal für die Wartung des Tunnels zu schulen, damit es daran dann nicht mangelt. Derzeit finden Installationsarbeiten von allerlei Kabeln statt. Alles, was eben notwendig ist, um einen solchen langen Tunnel zu betreiben. Alleine die Kabelschächte sind 120 Kilometer lang. Die Bauarbeiten an diesem Tunnel laufen seit dem September 2019 und haben 70 Millionen Euro verschlungen, es ist der teuerste Abschnitt der neuen Schnellstraße na La Aldea. In Übereinstimmung mit den von der Europäischen Union festgelegten Vorschriften wird dieser Abschnitt 36 Stellen haben, an denen Sie Hilfe anfordern können; 76 Feuerlöscher; 20 Hydranten; 46 Überwachungskameras; 16 Ventilatoren zur Belüftung des Tunnelinneren; 550 Lichtpunkte und 290 Notlichter sowie zwei Stromaggregate für den Fall eines Stromausfalls. – TF Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.07.2023 um 04:42 |
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7.7.2023 - ALDI weiter auf Expansionskurs, Neubau in Tamaraceite gesichtet! ALDI expandiert weiter, sowohl auf Gran Canaria als auch auf den anderen Inseln der Kanaren... 20 weitere Filialen bis Ende 2025 geplant! Gran Canaria – Vor einigen Tagen ist uns ein Schild im Stadtteil Tamaraceite in Las Palmas aufgefallen. Dieses Schild informiert über einen weiteren Neubau von ALDI in der Stadt. Dies war für uns Grund genug, mit der Firmenleitung auf den Kanaren zu sprechen, um herauszufinden, wann diese Filiale eröffnen soll und wie der allgemeine Stand bei den Expansionsplänen auf den Kanaren und auf Gran Canaria so ist. Leider wollte man uns aus „internen Gründen“ keine konkreten Angaben zu dem Neubau in Tamaraceite oder zu irgendwelchen anderen Baustellen auf den Kanarischen Inseln geben. Neueröffnungen werden erst angekündigt, wenn „die Bauarbeiten abgeschlossen sind“. Aber anhand der anderen Informationen, die wir erhalten haben, kann man damit rechnen, dass diese neue Filiale, die gleich am CC Los Alisios und gegenüber dem Lidl entsteht, spätestens 2024 eröffnen wird. Bisher betreibt ALDI auf Gran Canaria zwei Filialen, die beide im Juli 2022, also genau vor einem Jahr, eröffnet wurden. Eine in Telde (Melenara) und eine in Las Palmas (Miller Bajo beim CC La Ballena). In den Filialen arbeiten insgesamt 46 Menschen. Beide Niederlassungen sind 1.200 bzw. 1.500 Quadratmeter groß. Zudem hat ALDI das kanarische Logistikzentrum (mehr als 26.000 Quadratmeter) und die Firmenleitung der Inseln auf Gran Canaria platziert. ALDI versucht sehr nachhaltig zu arbeiten und hat im Logistikzentrum auch Ladestationen für E-Autos und bisher 90 Tonnen an Abfällen recycelt. Pläne und Stand auf den Kanaren Bezüglich der Expansionspläne wollte man uns keine ganz genauen Details geben, aber bis heute sind 10 Niederlassungen auf den Kanarischen Inseln in Betrieb. ALDI will diese Zahl binnen der kommenden zwei Jahre um 20 weitere Filialen anheben. Die 10 aktuellen Filialen befinden sich auf Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura. Über 200 Menschen arbeiten in diesen 10 Filialen von ALDI mit über 13.000 Quadratmeter Verkaufsfläche bereits. Mehr Details konnten wir dem Unternehmen noch nicht entlocken. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.07.2023 um 15:35 |
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7.7.2023 - Oberstes Gericht urteilt für ein Verbot von Ferienwohnungen in Wohngebäuden Ein Präzidenzfall für das Verbot von Ferienunterkünften in Wohngebäuden in Las Palmas geschaffen!... Mit dem Urteil schafft der oberste Gerichtshof einen Präzedenzfall. Las Palmas – Ein Urteil des obersten Gerichtshofes der Kanarischen Inseln gibt der Stadt Las Palmas recht, beim Verbot von Ferienwohnungen in Wohngebäuden, wenn bestimmte Anforderungen nicht erfüllt werden. Der oberste Gerichtshof teilt die Ansichten der Stadtverwaltung, wenn es darum geht, zu beurteilen, ob eine Ferienunterkunft, die mit „Unregelmäßigkeiten und auf geheime Weise“ betrieben wird. Ein solcher Beschluss erfolgt von der Stadt, wenn festgestellt wird, dass eine Ferienunterkunft in einem Wohngebäude stattfindet, welches nicht den Vorschriften entspricht. Konkret ging es um eine Ferienunterkunft in der Straße Cayetano de Lugo, die gegen die Vorschriften verstoßen hatte, weil die Unterkunft einen „Standort im Erdgeschoss oder unterhalb des Stockwerkes des Hauses“ hatte. Darüber hinaus grenzte die Ferienunterkunft an ein Gebäude zur Wohnungsnutzung und könne daher nicht für eine touristische Nutzung verwendet werden. Der Eigentümer versuchte, mit dem Generalplan der Insel Gran Canaria zu argumentieren und dass er alle Vorschriften des Plans eingehalten habe, insbesondere bezüglich der besonderen Vorschriften für Tourismus. Dem folgte der oberste Gerichtshof nicht mehr, in erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht kam der Eigentümer noch damit durch. In seinem Urteil fordert das Gericht den Betreiber auf, die touristische Aktivität freiwillig einzustellen, binnen zwei Tagen, sollte dies nicht passieren, muss er mit Sanktionen rechnen, die 1.000 € als Höchstgrenze betragen. Mit dem Urteil schafft der oberste Gerichtshof einen Präzedenzfall, den die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria künftig nutzen kann, wenn ähnliche Konstellationen auftreten. Für die Stadt selbst ist dies bei der aktuellen Lage mit dem massiven Druck auf dem Mietmarkt eher als positiv zu bewerten. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.07.2023 um 15:32 |
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7.7.2023 - „Fast 40°C: Sahara-Luft heizt Gran Canaria erneut ein“ Der heutige Freitag startet auf den Kanaren wieder mit einem Sonne-Wolken-Mix. Es werden zwischen 23 und 27 Grad erwartet. Dieses Wetter setzt sich über das gesamte Wochenende fort. Zum Wochenstart lässt Sahara-Luft die Temperaturen aber wieder steigen. Auf Gran Canaria werden Spitzenwerte nahe 40 Grad erwartet. Schon ab Montag kratzt das Thermometer auf allen Inseln wieder an der 30-Grad-Marke. Am Dienstag soll es dann noch heißer werden. Dann soll das Quecksilber im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria auf bis 35 Grad steigen. Auf allen anderen Inseln werden Werte bis zu 31 Grad vorausgesagt. Am Mittwoch prognostizieren die Meteorologen in den Gemeinden San Bartolomé de Tirajana, Santa Lucía de Tirajana und Mogán auf Gran Canaria wieder bis zu 38 Grad. Auf Teneriffa und Fuerteventura werden Höchstwerte von bis zu 33 Grad erwartet. Die genaue Entwicklung des Wetters auf den Kanarischen Inseln zeigt das Vorhersagemodell der Wetterexperten des staatlichen spanischen Wetteramtes Aemet.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.07.2023 um 15:28 |
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7.7.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Pozo Izquierdo fest in kanarisch/deutscher Hand – Carlos und Alexia Kiefer haben den Windsurf Contest am Pozo Izquierdo in den Kategorien Sub17 und Sub20 für sich entschieden. Klar das die kanarischen Tageszeitungen heute titeln: Pozo Izquierdo in Gran Canarischer Hand. Allerdings treten beide Windsurfer für den deutschen Windsrufverband an. Sie sind lediglich auf Gran Canaria geboren und aufgewachsen. In diesem Fall können sich beide Nationen über die Titel freuen. Beide Titel sind von Alexia und ihrem Bruder im Doppel-Playoff erstritten worden, bei ungemütlichen Bedingungen: Sturm, Hightide und starke Strömungsverhältnisse haben die Endausscheidung zu einem besonderen Finale gemacht. Vulkanausbruch unwahrscheinlich – Die Experten haben sich festgelegt: ein Vulkanausbruch auf dem Meeresboden zwischen Teneriffa und Gran Canaria ist äußerst unwahrscheinlich. Die immer wieder auftretenden kleineren Beben sind auf tektonische Verschiebungen zurückzuführen und läuten keine Eruption ein. Immer wieder gibt es auf dem Meeresgrund zwischen den beiden Provinzinseln Erdbewegungen mit Stärken zwischen 2,9 und 3,3. Die beiden Inseln nähern sich immer weiter an, was zu den Ausschlägen auf der Richterskala führt – pro Jahr um ca. 3 mm. Notfalleinsatz auf 5.000 Meter Höhe – Auf einem Flug zwischen Gran Canaria und La Palma hat das Bordpersonal einer Passagierin mit Hilfe eines Defibrillators das Leben gerettet. Die Frau hatte nach Abflug von Gando über starke Schmerzen in der Brust geklagt und war danach nicht mehr ansprechbar. Der automatische Diagnosemodus des angeschlossenen Defibrillators hatte einen Stromschlag empfohlen. Danach war das Opfer wieder bei Bewusstsein und konnte nach einer Notlandung auf Gando von Sanitätern auf der Landebahn versorgt werden. Erster Strato-Hafen Europas – Im Herbst letztes Jahr ist das Projekt für den ersten Strato Hafen Europas an den Start gegangen. Jetzt gibt es ein Grundstück für das ambitionierte Projekt. Es soll mit einer Größe von 120 Hektar Nordwestlich von Puerto del Rosario realisiert werden. Damit können in Zukunft sogenannten HAPS auch innerhalb Europas starten. Mit HAPS werden Pseudosatteliten bezeichnet, die zur Überwachung von Wetter, Verkehr oder Veranstaltungen genutzt werden oder bei entsprechender Höhe für Mobilfunk eingesetzt werden ohne die von Satelliten bekannte Verzögerung. Gebaut wird der Strato-Hafen für rund 10 Millionen Euro, 8,3 Millionen Euro werden durch einen EU-Fonds finanziert. Migrationsroute fordert vier Tote pro Tag – Die Organisation „Caminando Fronteras“ bezeichnet die Migrationsroute zwischen der afrikanischen Küste und den Kanarischen Inseln als die tödlichste im EU-Raum. In den ersten sechs Monaten sind auf dieser Route 778 Todesfälle dokumentiert. Die Dunkelziffer liegt allerdings laut der Organisation deutlich höher. Umgerechnet kommen pro Tag zwischen Afrika und dem Archipel vier Menschen ums Leben. Alleine zwischen dem 1. und dem 30. Juni haben mehr als 7.000 Migranten aus Afrika die Kanarischen Inseln erreicht. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 07.07.2023 um 15:24 |
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6.7.2023 - Drei Frauen vor den Fluten gerettet Gran Canaria – Die Polizei von Gáldar hat am vergangenen Dienstagnachmittag drei junge Frauen gerettet, die in der Gegend von El Sobradillo von der steigenden Flut eingesperrt wurden. Der Notruf mit dem Hinweis, dass sich mehrere Personen in einer misslichen Situation befanden, da sie aufgrund der steigenden Flut nicht von dem Ort, an dem sie sich aufhielten, wegkamen, ging gegen 19:40 Uhr ein, woraufhin sofort die nötigen Einsatzkräfte aktiviert wurden. Aufgrund der schweren Zugänglichkeit des Gebiets wurden zunächst zwei der Frauen und anschließend die Dritte mit einem Seil gesichert und herausgeholt. Die Polizei lobte den raschen Einsatz aller Retter und erinnert noch einmal die Küstennutzer der Gemeinde daran, gefährliche Küstenbereiche zu vermeiden, besonders wenn man diese nicht kennt. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 07.07.2023 um 05:56 |
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6.7.2023 - Alberto Nuñez Feijóo (PP) würde wieder „Strafen“ für erneuerbare Energien einführen Nicht vorwärts, lieber wieder zurück zur "Strafsteuer" bei erneuerbarer Energie, wenn die PP regiert!?... Zurück in die Vergangenheit bring kein Land vorwärts... Spanien – Immer mehr wird offensichtlich, wovor der amtierende Präsident Pedro Sánchez (PSOE) schon länger warnt. Der Spitzenkandidat der konservativen PP-Partei, Alberto Nuñez Feijóo plant einiges wieder einzuführen, was damals schon Mariano Rajoy eingeführt hatte, darunter eine Art Strafsteuer für erneuerbare Energie. Diese neue Steuer soll als Verarbeitungssteuer verstanden werden, um den derzeitigen „Stau“ bei der Verwaltung zu lösen. Diese Steuer soll dem Projektträger in Rechnung gestellt werden. Dies ist nahezu identisch mit der alten „Sonnensteuer“, die Mariano Rajoy verlange, welche Spanien in das Hinterland der erneuerbaren Energie katapultierte. Mit diesen Strafsteuern gelang es Mariano Rajoy seinerzeit, die größten Solarparks in Europa, die schon im Bau waren, zu verhindern. Feijóo sieht die Gefahr, dass die Verwaltung nicht in der Lage sein wird alle Projekte zu bearbeiten, und befürchtet einen Zusammenbruch der Verwaltung, mit den zusätzlichen Einnahmen will er dies verhindern. Zudem will Feijóo alle Stromanbieter dazu zwingen, jede Art von Strom anzubieten, also auch die Anbieter, die bisher lediglich Ökostrom anbieten. Damit will er den Preis drücken, was wohl eher nicht passieren wird. Auch soll die iberische Ausnahme zurückgenommen werden, dies wird unweigerlich zu einem deutlichen Anstieg des Strom- und Gaspreises in Spanien führen. Eine weitere rückwärts gerichtete Einstellung gibt es zum Thema Atomkraft. Hier plant Feijóo wohl die Laufzeitverlängerung der sieben noch in Betrieb befindlichen Meiler. Dazu muss aber der nukleare Sicherheitsrat zustimmen. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.07.2023 um 05:52 |
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6.7.2023 - Abschuss von Katzen, Hunden und Frettchen nun auf den Kanaren NICHT erlaubt Die nächste Regierung kann dies jedoch wieder ändern. Kanarische Inseln – Viel Wirbel verursachte das jährliche Gesetz zur Jagd auf den Kanaren, denn dies erlaubte den Abschuss von wilden Katzen, Hunden und Frettchen. Heute hob das Kabinett in der letzten Sitzung unter Leitung von Ángel Víctor Torres (PSOE) diese Möglichkeit jedoch auf und passte damit das Gesetz zur Jagd an. So erkläre es Torres selbst auf der letzten Pressekonferenz seiner Amtszeit. Allerdings deutete Torres auch an, dass die kommende Regierung diejenige sein wird, die final darüber entscheiden wird. Aktuell ist es also so, dass der Abschuss auf den Kanaren NICHT erlaubt sein wird. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.07.2023 um 05:47 |
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6.7.2023 - Aufgrund der Beendigung des Gesundheitsnotstandes ist dies die letzte Abbildung zum Corona-Risiko. Durch das Ende des Corona-Notstandes werden auch keine Warnstufen mehr veröffentlicht! Kanarische Inseln – Dies hier wird die letzte Abbildung der aktuellen Situation zur beendeten Corona-Pandemie sein. Aufgrund der Aufhebung des Corona-Gesetzes in Spanien hat auch die lokale Regierung der Kanaren nun den Gesundheitsnotstand beendet. Aus diesem Grund wird es keine weiteren Warnmeldungen mehr geben, obwohl COVID-10 weiterhin als meldepflichtige Krankheit gilt und dementsprechend überwacht wird. Die allgemeine Entwicklung in den Krankenhäusern verlief seit letzter Woche stabil. Die Betten ohne Intensivstationen, die auf den Kanaren mit COVID-19-Patienten belegt sind, sinkt auf einen Wert von 0,81 %. Die Zahl der durch Coronapatienten belegten Betten bei den Intensivpatienten sinkt leicht auf 1,06 %. Die 7-Tage-Inzidenz der Intensiv-Corona-Betten sinkt auf 0,09. So teilte es das Gesundheitsministerium mit. Auf Warnstufe Sehr hohes Risiko (4) befindet sich: Auf Warnstufe hohes Risiko (3) befindet sich: Auf Warnstufe mittleres Risiko (2) befinden sich: Auf Warnstufe geringes Risiko (1) befinden sich: Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote nebst La Graciosa, La Palma, Fuerteventura, La Gomera & El Hierro Auf Warnstufe Zirkulation unter Kontrolle (0) befinden sich: Wir danken Ihnen für die permanente Unterstützung auch wärend der Pandemie! – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.07.2023 um 05:41 |
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6.7.2023 - „3 Erdbeben vor Gran Canaria – das Haus wackelte“ In den letzten 24 Stunden gab es auf den Kanarischen Inseln mehr als 100 Erdbeben In den Gewässern westlich von Gran Canaria wurden heute 3 Erdbeben aufgezeichnet. Wie das Nationale Geografische Institut berichtet, erreichte das erste Beben um 9:30 Uhr eine Stärke von 3,8. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 23 Kilometern. Bewohner von La Aldea de San Nicolás haben bemerkt, wie plötzlich das Haus bebte. Nur fünf Minuten später, um 09:35 Uhr, bebte es erneut. Dieser Erdstoß hatte eine Stärke von 3,5. Hier lag das Epizentrum in einer Tiefe von 12 Kilometern. Das letzte Beben mit M.3 wurde um 09:48 Uhr in einer Tiefe von 9 Kilometer gemessen. Auch auf der größten Kanaren-Insel bebte die Erde wieder. Dort wurde am Mittwoch ein Erdbebenschwarm im Gemeindegebiet von Santiago del Teide registriert. Die 17 Beben auf Teneriffa wurden in Tiefen zwischen 40 und 50 Kilometern gemessen und hatten eine maximale Stärke von 1,6 auf der Richterskala. Insgesamt wurden auf den Kanaren in den letzten 24 Stunden mehr als 100 Erdbeben verzeichnet.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.07.2023 um 05:37 |