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6.7.2023 - Zeugenaussagen belasten Miguel Ángel Ramírez vor Gericht 12 EX-Mitarbeiter sagten gegegn Miguel Ángel Ramírez aus, 11 davon belasteten den Manager schwer... Las Palmas – Am gestrigen Mittwoch gab es den nächsten Verhandlungstag gegen Fußballmanager Miguel Ángel Ramírez in Las Palmas. Das Gericht hörte Zeugen an, die in den Jahren 2009 bis 2017 bei dem Unternehmen Seguridad Integral Canaria (SIC) gearbeitet hatten. Also genau die Zeit, in der das Unternehmen angeblich 36,6 Millionen Euro an Sozialversicherungsbetrug begangen haben soll. Im Durchschnitt gaben die Zeugen alle das Gleiche an. Dass das Unternehmen sie „in den Wahnsinn getrieben hat“, damit Überstunden geleistet werden, die „unterhalb der Vereinbarung“ in Form von Zulagen bezahlt wurden. Nur zwei der befragten Mitarbeiter gaben an, dass man für jeden Kilometer bezahlt wurde und man auch Hummer essen konnte, „Sie bezahlten mich“. Einer der Zeugen versicherte, dass er nie Überstunden leisten musste und wenn er beispielsweise in La Aldea arbeiten musste, wurde auch die Fahrt dorthin als Arbeitszeit eingerechnet. Er versicherte, dass „die Arbeitsbedingungen bei SIC ziemlich gut waren“. Er gab auch an, dass er beispielsweise im Jahr 2009 mehr an Zulagen verdient habe, als es an normalem Gehalt gab (20.975 Euro gegenüber 15.531 Euro), dies stimmt mit den übermittelten Daten bei der Sozialversicherung überein. Alle anderen ehemaligen Mitarbeiter gaben an, dass das Unternehmen weder Reise- noch Verpflegungskosten übernommen hat. Die meisten der Mitarbeiter bestätigten auch, dass man pro Tag 12 Stunden arbeiten musste und oft auf 400 Stunden pro Monat kam, obwohl im Vertrag nur 162 bzw. 164 Arbeitsstunden vereinbart wurden. Alle gaben an, das Gehalt, wie es im Vertrag stand, erhalten zu haben, aber Überstunden wurden nie bezahlt. Stattdessen gab es lediglich „Zulagen“, die ausgezahlt wurden. Drohungen und Streichungen von Geldern Manche Mitarbeiter gaben auch an, dass mit der Drohung der Streichung von Weihnachtsgeldern versucht wurde, das Schweigen der Mitarbeiter zu erpressen oder so die Überstunden zu verlangen. „Wer sich weigerte, bekam kein Weihnachtsgeld“. Auch gab es wohl keinerlei Prämien für Nachtschichten, Feiertagszuschläge und Risikozuschläge, wenn ein Mitarbeiter sich weigerte, die entsprechenden Überstunden zu leisten. Auch ein Mitarbeiter der Finanzabteilung des Unternehmens konnte nicht bestätigen, dass die Mitarbeiter mit Überstunden ausgezahlt wurden, „es gab nur wenige“, die ausgezahlt wurden. Er wisse nicht, wie sich die Zahlungen genau zusammengesetzt hatten, da er diese nur bearbeitet hatte und nach Unterschrift durchgeführt hatte. Er erinnerte sich nur, dass eine Vorauszahlung deutlich geringer ausgefallen war als das finale Gehalt am Monatsende. Heute sollen weitere Zeugenaussagen vor Gericht erfolgen. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 06.07.2023 um 14:01 |
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6.7.2023 - Fluggast mit Hilfe eine Defibrillators während eines Fluges auf den Kanaren gerettet Noch nie wurde auf einem Binter-Flug ein Defibrillator eingesetzt, jetzt wurde eine Passagierin so gerettet!.. Erstmals wurde diese Rettungsmethode auf den Inseln angewendet. Gran Canaria – Auf einem Flug zwischen Gran Canaria und La Palma erlitt einer der Passagiere einen Herzinfarkt, sie klagte zuvor über starke Schmerzen in der Brust. So berichtet es die Notrufzentrale 1-1-2. Wenige Minuten nach dem Start ging bereits der Notruf bei der Zentrale ein, dieser wurde vom Flughafen Gran Canaria abgesetzt. Aufgrund des Notfalls drehte das Flugzeug um, um wieder am Flughafen Gran Canaria zu landen. Aufgrund telefonischer Anweisungen und des in Erster Hilfe ausgebildeten Bordpersonals von Binter konnte das Leben der Frau gerettet werden. Das Kabinenpersonal nutzte zur Rettung der Frau einen Defibrillator, bevor man den Flughafen von Gran Canaria wieder erreichte. Auf der Landebahn wartete bereits ein entsprechender Krankenwagen und das Uniklinikum Insular wurde ebenfalls über den Vorfall informiert. Nach der Landung und der Stabilisierung der Frau wurde diese in das Uniklinikum verlegt. Es war das erste Mal in der Geschichte der Kanarischen Inseln, dass Personal einer Fluggesellschaft einen Defibrillator eingesetzt hat. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 06.07.2023 um 13:58 |
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6.7.2023 - Kanaren – Erdbebenschwarm auf Teneriffa registriert Auf der größten Kanaren-Insel wurde am Mittwoch ein Erdbebenschwarm registriert. Aufgezeichnet wurden die Beben laut dem nationalen Geografischen Institut in der Zeit von 1:00 – 6:00 Uhr im Gemeindegebiet von Santiago del Teide auf Teneriffa. Die 17 Beben ereigneten sich in Tiefen zwischen 40 und 50 Kilometern und hatten eine maximale Stärke von 1,6 auf der Richterskala. Aufgrund der geringen Stärke und Tiefe konnte keines der Beben von der Bevölkerung wahrgenommen werden. Aufgrund des vulkanischen Ursprungs sind Erdbeben auf und vor den Kanaren jedoch sehr verbreitet. Insgesamt 66 Erdstöße haben die Messgeräte in den vergangenen 30 Tagen wieder auf und vor den Inseln registriert. Die meisten hiervon wurden am Volcán de Enmedio zwischen Gran Canaria und Teneriffa gemessen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.07.2023 um 13:54 |
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6.7.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Kein Alleingang bei Wahlen in Spanien – Vorgezogene Neuwahlen waren die Reaktion von Ministerpräsident Pedro Sanchez auf die Ergebnisse der Kommunalwahlen in Spanien. Seitdem gibt es immer wieder neue Wasserstandsmeldungen und Hochrechnungen zur Stimmung im Land. Klar ist, eine Regierung aus Partido Popular oder PSOE, so wie es über Jahrzehnte der Fall war, wird es auch bei den Neuwahlen am 23. Juli nicht geben. Die beiden großen Parteien müssen in jedem Fall mit anderen Parteien koalieren. Wären heute Wahlen in Spanien würde eine Koalition aus PP und VOX für eine Mehrheit mit 183 Sitzen im Parlament ausreichen. Tendenziell hat die rechtspopulistische VOX im Vergleich zu letzten Woche 21% eingebüßt. Auch der Trend der PSOE ist in den letzten sieben Tagen rückläufig. Deutlich im Aufwind befindet sich in dieser Woche die PP. Sie würde heute 152 Sitze im Parlament erhalten. Studie zur Rifferhaltung – Der Hauptstadtstrand von Las Palmas auf Gran existiert in erster Linie wegen dem vorgelagerten Riff. Satellitenaufnahmen zeigen allerdings deutlich, wie stark sich die natürliche Barriere vor dem Strand auf dem Rückzug befindet. Jetzt beschäftigt sich eine Expertenkommission mit der Erosion des Riffs. Der Rückgang ist weniger durch den Menschen verursacht, als durch die Natur. Trotzdem wird er dramatische Auswirkungen auf den Strandverlauf haben, dessen sind sich die Experten sicher. Unter anderem soll geprüft werden, ob eine künstliche Barriere noch vor dem Riff, die Erosion aufhalten kann. Neue Router nach Tanger – Gestern waren es Bintazos, heute wirbt Binter Canarias mit einer neuen Flugroute. Nachdem Marrakesch wieder von Teneriffa und Madeira angeflogen wird, hat Binter auch Tanger in den Flugplan mit aufgenommen. Damit sind die nächstgelegenen Ziele auf dem afrikanischen Kontinent alle mit Binter erreichbar. Marrakech, Agadir, Guelmim, El Aaiún, Dakhla, Esauira, Tánger und Fez. Grünes Licht für Tunnel bei Gibraltar – Zwischen Spanien und Marokko soll es einen Eisenbahntunnel geben. Grünes Licht für das Projekt gibt es jetzt von der EU. Spanien hat eine Machbarkeitsstudie in Höhe von 2,3 Millionen Euro in Auftrag gegeben. Vorbild für das Projekt ist der Eurotunnel zwischen Frankreich und Großbritannien. An der engsten Stelle der Meerenge liegen die beiden Kontinente bei Algeciras nur 14 Kilometer auseinander. Erste Schätzungen gehen von 5 Milliarden Baukosten aus. Uber auf Teneriffa – Es hat knapp 10 Jahre gedauert bis der amerikanische Dienstleister die erste Lizenz zur Personenbeförderung erhalten hat. 30 Fahrzeuge von Uber operieren in den Gemeinden Guía de Isora, Adeje, Arona und Granadilla de Abona. Die Lizenz von Uber ist auf ein Fahrzeug pro 30 Taxis beschränkt. Seit 2014 hatte das Dienstleistungsunternehmen aus San Francisco immer wieder vergeblich eine Lizenz auf den Kanarischen Inseln beantragt. Ob weitere Genehmigungen für andere Inseln noch in diesem Jahr erfolgen ist nicht bekannt. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 06.07.2023 um 13:51 |
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5.7.2023 - „Die Kanarischen Inseln – ein Einfallstor für Migranten“ In diesem Jahr erreichten schon mehr als 7.400 illegale Einwanderer auf über 150 Booten die Gewässer der Kanaren. Die letzten hiervon wurden erst in den letzten 12 Stunden vor Teneriffa und El Hierro aufgegriffen. Die Kanaren sind bereits seit Jahren ein Einfallstor für illegale Einwanderer nach Europa. Schon fast täglich wird die hiesige Küstenwache von einer NGO über Abfahrten von Migranten von der afrikanischen Küste informiert. Daraufhin startet erst ein Flugzeug und nach Sichtung dann ein Shuttle-Service. So auch in den letzten Stunden wieder. Insgesamt 187 Transitreisende aus Ländern südlich der Sahara wurden auf zwei Booten vor Teneriffa und El Hierro entdeckt. Auf dem großen Boot, das vor Teneriffa gesichtet wurde, befanden sich 159 Personen. Sie wurden im Hafen von Los Cristianos in Arona der Polizei übergeben. Ein anderer Kanaren-Shuttle holte in den heutigen frühen Morgenstunden unterdessen 28 Männer von einem Boot, das von einem Schiff der „Royal Navy“ 61 Kilometer südöstlich von El Hierro gesichtet wurde. Symbolbild
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.07.2023 um 06:31 |
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5.7.2023 - Verteidigung von Ramírez fordert Nichtigkeit des Verfahrens Wegen einem "willkürlichen Vorgehen der Sozialversicherung“ fordert die Verteidigung ein Ende im Prozess gegen Ramírez.... Es sei „ein willkürliches Vorgehen der Sozialversicherung“... Las Palmas – Gestern begann in Las Palmas der Prozess gegen Miguel Ángel Ramírez, derzeit Präsident von UD Las Palmas, wegen mutmaßlichem Betrug an der Sozialkasse. Heute soll die Verhandlung fortgesetzt werden, doch die Verteidigung hatte bereits am gestrigen Verhandlungstag die Nichtigkeit des Verfahrens beantragt. Vor 10 Jahren begannen die Untersuchungen in dem Fall des Sozialkassenbetruges. Doch die Verteidigung gab an, dass das gesamte Verfahren nur zustande gekommen ist, weil der Richter Salvador Alba, der mittlerweile selbst im Gefängnis sitzt, auf Anweisung der Sozialversicherung gehandelt habe und das Verfahren überhaupt ermöglicht habe. Dies sei „ein willkürliches Vorgehen der Sozialversicherung“. Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass der Betrug begangen wurde, indem Überstunden als steuerfreie Zuschläge vertuscht wurden. Zudem wurden Tarifverträge angewendet, deren Gehaltsbedingungen nicht denen des staatlichen Tarifvertrages für den Sektor entsprachen. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.07.2023 um 15:46 |
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5.7.2023 - Trotzt Anstieg bei den Flüchtlingszahlen, waren es 2023 bisher 18,5 % weniger als 2022! Die Kanaren haben im ersten Halbjahr 2023 weniger Flüchtlinge erreicht als im Jahr 2022.. Insgesamt registrierte man im ersten Halbjahr 7.213 illegale Einwanderungen. Kanarische Inseln – Laut neusten Daten des spanischen Innenministeriums ist, trotzt des Anstieges der letzten Wochen, die Zahl der ankommenden Flüchtlinge auf den Kanarischen Inseln um 18,5 % niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Es wurde das erste Halbjahr miteinander verglichen. Insgesamt wurden 7.213 irreguläre Einwanderungen per Seeweg auf den Kanarischen Inseln registriert. Dies sind 1.640 weniger als vor einem Jahr. In ganz Spanien ist die Zahl der registrierten Flüchtlinge im ersten Halbjahr 2023 um 11,3 % gesunken. Man registrierte insgesamt 12.704 illegale Einwanderungen und damit 1.927 weniger als vor einem Jahr. Davon erreichten 96 % die spanischen Küsten per Boot. Insgesamt wurden 560 Flüchtlingsboote in Spanien registriert. Auf den Balearen hingegen hat sich das Blatt gedreht, dort wurden mit 4.865 Flüchtlingen gut 29,2 % mehr registriert als vor einem Jahr. An den Landgrenzen von Ceuta und Melilla ging die Zahl der registrierten illegalen Einwanderungen um 68,2 % zurück. Es wurden „nur“ 512 illegale Grenzüberschreitungen registriert. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.07.2023 um 15:42 |
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5.7.2023 - „Mietpreise auf den Kanaren außer Kontrolle geraten“ Mietpreise auf den Kanaren explodieren Der Preis für Mietwohnungen auf den Kanaren ist im letzten Jahr um 14,6 % gestiegen. Laut dem neusten Preisbericht der Immobilienagentur Idealista beträgt der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter und Monat auf den Inseln 12,50 Euro. Damit hat der Mietpreis auf den Kanarischen Inseln ein neues Allzeithoch erreicht. Der Grund ist die steigende Nachfrage auf immer weniger Angebote. Bei den jetzt fehlenden Objekten handelt es sich um Wohnungen und Häuser, die seit Ende der Corona-Krise als Ferienobjekte angeboten werden. Diese Situation hat nun negative Auswirkungen für die Bevölkerung, die sich diese Preise nicht mehr leisten kann. Im Jahresvergleich ist der Mietpreis in der Provinz Santa Cruz de Tenerife um 19,9 % auf bis zu 11,80 Euro/m² und in der Provinz Las Palmas um 12,1 % auf mittlerweile bis zu 13,00 Euro/m² gestiegen. Der Mietpreis in der Hauptstadt von Teneriffa stieg im Vergleich zum Vorjahr um 7,8 % auf 9,9 Euro/m². In der Hauptstadt von Gran Canaria stieg der Mietpreis in den letzten 12 Monaten um 8,8 % auf bis zu 11,50 Euro/m², gefolgt von der Gemeinde Santa Lucía de Tirajana mit einem Anstieg von satten 15,8 %. Die höchsten Mieten auf Gran Canaria werden jedoch in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana mit 17,8 Euro m² und Monat fällig.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.07.2023 um 15:38 |
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5.7.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Vor Covid Niveau erreicht – Von Januar bis Mai haben 5,86 Millionen Touristen ihren Urlaub auf den Kanarischen Inseln verbracht. Das aktuelle Ergebnis liegt um 3,3% über dem Ergebnis aus dem gleichen Zeitraum im Jahr 2019, also vor der Pandemie. Sowohl die Zahl der Urlauber aus dem EU-Ausland hat zugenommen, als auch ihr Budget das während des Urlaubs ausgegeben wird. Nur bei der Dauer der Erholungszeit gibt es Einschnitte: im Juni dieses Jahres lag die Dauer um 11% unter der aus Juni 2019. Bintazo ab 24,35€ – Die Fluggesellschaft Binter Canarias wirbt wieder mit günstigen Tickets – sowohl zu nationalen Zielen als auch zu internationalen. Das Angebot gilt noch bis zum 17. Juli und enthält Flugtickets für den Zeitraum vom 16. September bis zum 30. November. Unter anderem werden Vigo, Asturien und San Sebastian auf dem spanischen Festland angeflogen. Darüber hinaus gibt es Bintazos mit Flugzielen in Italien, Frankreich, Portugal und Marokko. Jagdfreigabe auf wilde Hunde und Katzen – Am 29. September tritt in Spanien das neue Tierschutzgesetz in Kraft. Bis dahin hat die kanarische Regierung eine Jagdfreigabe auf wildlebende Hunde und Katzen ausgegeben. Nachzulesen im Boletín Oficial de Canarias im Abschnitt Jagdsaison 2023. Inflation deutlich unter EZB-Zielmarke – Die Inflation in Spanien liegt aktuell bei 1,6%, während im gesamten EU Raum alle Länder unter der hohen Inflation ächzen. Das spanische Ergebnis liegt nicht nur an den Steuersenkungen für Energiepreise. Im Wahlkampf beansprucht Ministerpräsident Sanchez mit seiner Regierung das beste Inflationsergebnis Europas alleine für sich. Regenerative Energiequellen, Mehrwertsteuersenkungen für Grundnahrungsmittel, öffentlicher Nahverkehr ermäßigt, gewerbliche Kraftfahrer und Landwirte erhalten 10 Cent Rabatt auf jeden Liter Kraftstoff, Mietendeckel mit Steigerungen von maximal 2% pro Jahr – nur ein paar Maßnahmen der aktuellen Regierung von vielen weiteren um der globalen Krise nach Pandemie und Ukraine Konflikt zu begegnen. Ende der Maskenpflicht – Zwei Monate nach der Weltgesundheitsorganisation WHO hat nun auch die spanische Regierung den Corona-Gesundheitsnotstand für beendet erklärt. Am Dienstag hat die Regierung das Ende aller außerordentlichen Maßnahmen beschlossen. Damit gehören Maskenpflicht in öffentlichen Räumen, Krankenhäusern und Apotheken der Vergangenheit an. Seit dem 20. Mai 2020 gilt diese Maßnahme, die seit gestern für beendet erklärt worden ist. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 05.07.2023 um 15:32 |
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4.7.2023 - Mann wegen Misshandlung seines Hundes festgenommen Gran Canaria – Die Polizei hat einen 46-jährigen Mann wegen mutmaßlicher Misshandlung von Tieren sowie Angriffen auf Polizeibeamte in Las Palmas verhaftet. Der Einsatz erfolgte, nachdem ein Anwohner am vergangenen 30. Juni die Beamten verständigt hatte, dass eine Person seinen Hund in der Gegend von La Minilla auf der öffentlichen Straße schlagen würde. Als sich die Beamten zum Tatort begaben und die fragliche Person ausfindig machten, hetzte diese Ihren Hund auf sie selbst als sie aufgefordert wurde, dies zu unterlassen. Die Beamten konnten den Mann, der sich ihnen gegenüber sehr aggressiv zeigte, letztendlich festnehmen, während der Hund in der Obhut eines Bekannten des Mannes gelassen wurde. Bildquelle: Canarias 7
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 05.07.2023 um 06:39 |
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4.7.2023 - Wilde Katzen, Hunde & Frettchen auf den Kanaren zum Abschuss freigegeben! Vorerst ist dies nur bis zum 29. September 2023 erlaubt! Kanarische Inseln – Katzen, Hunde und Frettchen, sofern diese wild und frei leben, wurden von der Regierung der Kanarischen Inseln zum Abschuss freigegeben. Diese Tiere dürfen demnach bis zum 29. September 2023 von Jägern erschossen werden. Dann tritt in Spanien das neue Gesetz zum Schutz und den Rechten von Tieren in Kraft. Dies geht aus dem neusten BOC hervor, welches die aktuelle Jagdsaison auf den Kanarischen Inseln für das Jahr 2023 reguliert. Ab dem 30. September dürfen diese drei Tierarten, also Hunde, Katzen und Frettchen, dann nur per „Fangmethode als Maßnahme zur Kontrolle und gegen die Ausrottung von invasiven gebietsfremden Arten“ behandelt werden. So legte es das Ministerium für ökologischen Wandel der Kanaren fest. Dies basiert auf dem Artikel 27 (a) des spanischen Gesetzes, welches es den Regionen in äußerer Randlage erlaubt, „die Sicherheit der Tierwelt zu gewährleisten“. Dies gilt dann im Übrigen für alle gebietsfremden Arten auf den Kanarischen Inseln. In der Ausnahmeregelung erlaubt das spanische Gesetz „das Töten von Haustieren aus Gründen der Sicherheit von Mensch oder Tier oder wegen des Vorliegens einer von der zuständigen Behörde hinreichend begründeten Gefahr für die öffentliche Gesundheit“. – TF Quelle: www.infos-crancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.07.2023 um 06:34 |
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4.7.2023 - Exorbitante Mieten auf Gran Canaria übertreffen teilweise sogar Madrid! Auf Gran Canaria muss man inzwischen teilweise höhere Mieten für Wohnraum zahlen als in Madrid!... Im Jahresvergleich stiegen die Mieten auf den Kanaren um 14,6 %! Kanarische Inseln – Die Mietpreise für Wohnraum auf den Kanarischen Inseln sind weiter gestiegen, ein neuer Rekordpreis von 12,50 € pro Quadratmeter Wohnfläche wurde erreicht, die Mieten sind damit völlig „außer Kontrolle geraten“, so sagt es zumindest die Tageszeitung Canarias7. Vergleicht man den Mietpreis mit dem Preis von vor einem Jahr, so gab es eine Steigerung von 14,6 %! In der Provinz Santa Cruz liegt der durchschnittliche Preis bei aktuell 11,80 € pro Quadratmeter (+19,9 %) und in der Provinz Las Palmas bei 13 € pro Quadratmeter (+12,1 %). Die teuerste Miete auf Gran Canaria zahlt man aktuell in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, hier liegt der durchschnittliche Mietpreis bei 17,80 €! In Santa Lucia de Tirajana stieg die Miete dafür so stark wie nirgend sonst, ein Plus von 15,8 % wurde hier ermittelt. In der Hauptstadt von Gran Canaria, in Las Palmas, liegt der durchschnittliche Mietpreis bei aktuell 11,50 € und damit bei einem Plus von 8,8 %. Auf der Nachbarinsel Teneriffa liegt der Mietpreis in der Hauptstadt Santa Cruz bei „nur“ 9,90 € pro Quadratmeter und damit bei einem Plus von 7,8 %. Den höchsten Anstieg der gesamten autonomen Region wurde aber auch auf Teneriffa verbucht, in Puerto de la Cruz gab es ein sattes Plus von 20,6 %, verglichen zum Vorjahr, dort zahlt man im Schnitt 15 € pro Quadratmeter! Übrigens, wenn man in Madrid eine Wohnung mietet, zahlt man aktuell weniger als im Süden von Gran Canaria, denn dort liegt der Mietpreis bei „nur“ 16,80 €. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.07.2023 um 06:31 |
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4.7.2023 - Spanien hebt Gesundheitsnotstand im Zusammenhang mit COVID-19 auf Keine Maskenpflicht mehr und auch kein anderes Corona-Gesetz, Spanien beendet Pandemie!... Spanien – Auf der heutigen Kabinettssitzung hat die spanische Regierung beschlossen, den Gesundheitsnotstand bezüglich der Corona-Pandemie in Spanien komplett aufzuheben. Damit enden alle außerordentlichen Maßnahmen in Spanien, die an dieses Notstandgesetz gekoppelt waren. Damit fällt dann auch die Maskenpflicht weg, die bisher in manchen Bereichen des Gesundheitswesens noch vorgeschrieben war. Die Aufhebung des Notstandes tritt in Kraft, sobald diese im BOE, dem spanischen Staatsanzeiger veröffentlicht ist, was voraussichtlich am morgigen Mittwoch der Fall sein wird. Auf einer anschließenden Pressekonferenz erklärte der Gesundheitsminister, José Miñones, dass mit dem Beginn der Impfkampagne Spanien in ein „Vorher und nachher“ eingeteilt werden konnte. Er verteidigte alle Maßnahmen der spanischen Regierung, die, nachdem Pandemie-Alarm durch die WHO am 11. März 2020, ergriffen wurden. Er dankte allen Wissenschaftlern und Technikern, die dabei geholfen haben, diese Krise zu überstehen. Er wollte auch nochmal an die Opfer erinnern, die diese Pandemie forderte. Einen Satz hob er besonders hervor: „Unsere Botschaft muss klar sein: Impfstoffe retten Leben“. Aus diesem Grunde will Spanien auch bei einem technischen Treffen der EU zum Thema Impfungen am 18. Juli beitragen. Seit November 2022 sind alle Daten im Zusammenhang mit COVID-19 stabil, mit leichter Tendenz nach unten. Im ganzen Land erreicht die Belegung der Krankenhausbetten mit Corona-Patienten keine 1 % mehr, gleiches gilt für die Intensivstationen. Trotzdem sei es wichtig, „die Kultur der Verantwortung“ aufrechtzuerhalten. Daher sei „die Verwendung der Maske sowie andere eingeführte Hygienemaßnahmen in unserem Leben weiter präsent, Tag für Tag für alle Menschen, die Symptome von Atemwegerkrankungen haben“, so der Minister weiter. Damit meinte er, dass Menschen, die möglicherweise mit dem Virus infiziert sind, besonders sorgsam sein sollte, insbesondere, wenn man in ein Gesundheitszentrum oder in ein Krankenhaus geht. Sollte die Regierung der Kanaren entscheiden, weiterhin Corona-Daten bereitzustellen, werden wir diese natürlich weiterhin bereitstellen, weisen an dieser Stelle auch nochmals auf unseren Kommentar diesbezüglich hin, den Sie hier nachlesen können. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.07.2023 um 06:28 |
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4.7.2023 - Seit heute steht Miguel Ángel Ramírez wegen Sozialkassenbetruges vor Gericht 21,5 Jahre Haft und 105 MIO € Strafe für Miguel Ángel Ramírez wegen Sozialkassenbetrug gefordert!... Der mutmaßliche Betrug soll im Fall Ramírez in den Jahren 2009 bis 2013 stattgefunden haben. Las Palmas – Seit dem heutigen Dienstag steht der Präsident von UD Las Palmas und Geschäftsmann, Miguel Ángel Ramírez, vor Gericht in Las Palmas. Er muss sich wegen Sozialkassenbetruges verantworten. Der Prozess soll bis zum 20. Juli 2023 abgeschlossen sein. Angeblich soll Ramírez einen Betrug bei der Sozialversicherung in Höhe von 36,6 Millionen Euro begangen haben. Dafür fordert die Staatsanwaltschaft im Eröffnungs-Plädoyer eine Haftstrafe von 21,5 Jahren sowie eine Strafe in Höhe von 105 Millionen Euro. Neben Ramírez steht auch der ehemalige Verwalter des Unternehmens Seguridad Integral Canaria, Héctor de Armas vor Gericht. Für diesen fordert die Staatsanwaltschaft 14 Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 79,3 Millionen Euro. Der mutmaßliche Betrug soll im Fall Ramírez in den Jahren 2009 bis 2013 stattgefunden haben und im Fall Armas in den Jahren 2011 bis 2017. Miguel Ángel Ramírez sollte schoneinmal wegen Steuerbetruges vor Gericht, dies wurde damals jedoch abgewiesen. Angestoßen hatte das Verfahren die Gewerkschaft USO, diese forderte bereits am vergangenen Donnerstag, dass Ramírez für mindestens 37 Jahre ins Gefängnis müsse und dazu eine Geldstrafe in Höhe von 227 Millionen Euro. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.07.2023 um 06:25 |
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4.7.2023 - Cabildo beantragt offizielle Umweltverträglichkeitsstudie für Zugstrecke Umweltverträglichkeitsstudie für die Zugstrecle Gran Canaria angefordert, 1,65 Milliarden € Baukosten!... Das Cabildo plant, noch vor den kommenden Wahlen mit den Arbeiten beginnen zu können. Gran Canaria – Das Cabildo de Gran Canaria hat bei der Umweltbehörde ein ordentliche Umweltverträglichkeitsstudie für die geplante Zugstrecke zwischen Las Palmas und Meloneras in Auftrag gegeben. Neben der Strecke soll diese Studie auch alle anderen notwendigen Elemente zur Bahn inkludieren, die für die Inbetriebnahme des Zuges erforderlich sind. Neben des Antrages wurden alle eingereichten Beschwerden aus der Konsultationsphase der Bevölkerung nebst der Antworten zu den Beschwerden eingereicht. Alle Daten, die bisher zu dem Projekt gesammelt wurden und auch das technische Dokument des Projektes wurden ebenfalls beigefügt. Ebenso gibt es noch diverse ergänzende Unterlagen, die vom Unternehmen Ferrocarriles de Gran Canaria, dem künftigen Betreiber, erstellt wurden. Das technische Dokument definiert und spezifiziert die Hauptmerkmale der Strecke und ihrer Elemente und fasst alle Grund- und Bauprojekte der Abschnitte des Gleisbetts, der Bahnhöfe, der Werkstätten und Depots, der Anlagen und der zugehörigen Windparks zusammen. Die gesamte Strecke wird zwischen den Bahnhöfen San Telmo und Playa del Inglés zweigleisig sein und lediglich an den Endpunkten zwischen San Telmo und Santa Catalina sowie zwischen Playa del Inglés und Meloneras eingleisig sein. So soll eine Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h erreicht werden können. Die derzeitigen Kosten werden auf rund 1,65 Milliarden Euro geschätzt. Drin sind neben den Baukosten auch die notwendigen Enteignungen enthalten. Das Cabildo de Gran Canaria plant, noch vor den kommenden Wahlen mit den Arbeiten beginnen zu können. Sobald die eingereichten Unterlagen von der Umweltbehörde analysiert wurden, erstellt diese die Folgenabschätzung, einen verbindlichen und entscheidenden Bericht, der die Bedingungen zum Schutz der Umwelt und der natürlichen Ressourcen während der Ausführung und Nutzung des Projekts festlegt. Wie lange dies dauern wird, ist unklar. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.07.2023 um 06:21 |
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4.7.2023 - Sommerfahrplan der Tranvía in Kraft getreten Teneriffa – Das Beförderungsunternehmen des Cabildo, Metrotenerife, hat den Sommerfahrplan, der seit dem 1. Juli gilt, verkündet. Demnach wird die Linie 1 in der ersten Juliwoche von Montag bis Freitag von 7:00 Uhr bis 15:00 Uhr alle 6 Minuten und die Linie 2 alle 12 Minuten fahren, wie das Unternehmen mitgeteilt hat. Nach 15:00 Uhr wird die Frequenz je nach Tageszeit schrittweise reduziert. Ab dem 1. Juli und bis zum Rest des Sommers wird die Linie 1 im 7- und die Linie 2 im 14 Minutentakt fahren, um das Angebot der Nachfrage in dieser Jahreszeit anzupassen. Der Wochenendfahrplan am Wochenende, sowohl tagsüber als auch nachts bleibt unverändert und verkehrt somit mit denselben Frequenzen und Fahrplänen. Bildquelle: El Diario
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 04.07.2023 um 14:18 |
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3.7.2023 -Mann schwebt nach Verkehrsunfall in Lebensgefahr Teneriffa – Ein 42-jähriger Motorradfahrer wurde bei einem Verkehrsunfall auf der der Carretera del Portezuelo in der Gemeinde Tegueste vergangene Samstagnacht schwer verletzt. Wie die Notrufzentrale mitgeteilt hat, musste der Verletzte zunächst von der Feuerwehr unter dem Gegnerfahrzeug, wo er liegen geblieben war, geborgen werden, bevor er von den Rettungssanitätern Erste Hilfe erhalten konnte. Da er einen Herzstillstand erlitten hatte, wurde er zunächst wiederbelebt. Nachdem das Opfer stabilisiert war, wurde es mit dem Rettungswagen in das Hospital Universitario de Canarias gebracht. Die Guardia Civil hat den Verkehr in dem Gebiet geregelt und das entsprechende Unfallprotokoll aufgenommen. Bildquelle: El Diario
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 04.07.2023 um 14:17 |
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4.7.2023 - In Vecindario brannten 2 Fahrzeuge vollständig aus Durch ein Feuer wurden in Vecindario 2 Fahrzeuge zerstört und 5 teils schwer beschädigt... Santa Lucia de Tirajana – In Vecindario, in der Gemeinde Santa Lucia, brannten in der Nacht von Samstag auf Sonntag zwei Fahrzeuge völlig aus und fünf weitere wurden teils schwer beschädigt. Dies teilte die Guardia Civil mit. Der Brand fand im Stadtteil Balos an der Kreuzung der Straßen Brasil und Jaime Balmes statt, dort waren alle Fahrzeuge abgestellt. Eines der zerstörten Fahrzeuge war ein Wohnmobil, zu den beschädigten Fahrzeugen gehören auch einige Lieferwagen. Das Wohnmobil diente dem Besitzer wohl auch als Wohnraum, da er keine eigene Wohnung hat. Laut Polizeiangaben war der Mann aber nicht dort, als das Feuer ausbrach, also gab es glücklicherweise keine Personenschäden. Die Feuerwehr brauchte rund 10.000 Liter Wasser, um den Brand zu löschen. Die Ursache des Feuers ist noch unklar, die Untersuchungen der Guardia Civil halten an. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 04.07.2023 um 14:07 |
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4.7.2023 - Arbeitslosenzahlen auf den Kanaren sinken auch in Juni 2023 Auf den Kanaren gab es im Juni 2023 einen Rückgang von 2533 Arbeitslosen, dies sind 1,08 %... Ein Rückgang von 2.533 Personen wurde damit verzeichnet. Kanarische Inseln – Im vergangenen Juni sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 2.533 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Absinken von 1,43 % verglichen zu Mai 2023. Demnach sind aktuell 174.019 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Verglichen mit Juni 2022 gab es einen Rückgang von 16.225 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 8,53 %. Von diesen Arbeitslosen sind 100.591 Frauen und 73.428 Männer. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 8.755 Personen. Schaut man in die Provinzen, so sank die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 996 Personen (-1,08 %) auf nun 90.953. In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Rückgang von 1.537 Personen (-1,82 %) auf jetzt 83.066 Personen. Im Dienstleistungssektor sank die Zahl um 1.779 Personen, in dem Sektor sind aktuell noch 134.766 Menschen ohne Arbeit. In der Gruppe der Menschen ohne vorherige Beschäftigung gab es einen Rückgang von 403 Personen. In diese Gruppe sind aktuell 13.500 Menschen ein klassifiziert. Im Baugewerbe sank die Zahl der Arbeitslosen um 242, hier sind demnach noch 15.597 Menschen ohne Arbeit. Die Landwirtschaft verzeichnete einen Zuwachs von 11 Personen und meldet aktuell noch 3.656 Arbeitslose. In der Industrie sank die Zahl der Arbeitslosen um 120 Personen und demnach fehlen in dem Sektor nun 6.500 Arbeitsplätze. Im Juni 2023 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (25.755), als die Zahl der befristeten Verträge (31.178). Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im April zum Quartalsabschluss ende März bei 17,2 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) lagbei 36,4 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir warten noch auf die Daten des zweiten Quartals. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 04.07.2023 um 14:01 |
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4.7.2023 - Autofahrer auf Gran Canaria mit 1,3 Promille gestoppt Er fuhr Schlangenlinien auf der Avda. Eufemiano Jurado in Vega de San José Auch auf den Kanaren gehören Routinekontrollen der Polizei zum alltäglichen Stadtbild. Sind bei dieser Maßnahme die Fahrzeugpapiere in Ordnung und weder Alkohol noch Drogen im Spiel, dauern diese nur einen sehr kurzen Moment. Am Montag wurde in Las Palmas auf Gran Canaria ein Nissan Qashqai gestoppt, der Schlangenlinien fuhr. Als der Fahrer das Fenster öffnete, bemerkten die Beamten, dass dieser eine deutliche Alkoholfahne hatte. Aus diesem wurden die Kollegen von der Unidad de Atestados zwecks eines Alkoholtests hinzugezogen. Der Test habe einen Wert von 1,3 Promille ergeben. Ereignet habe ich der Vorfall gegen 19.30 Uhr auf der Avda. Eufemiano Jurado in Vega de San José. Gegen den Fahrer wurde Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet. Er muss sich für seine Alkoholfahrt nun im Schnellverfahren verantworten.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.07.2023 um 13:56 |