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26.7.2023 - „Knallhart-Urteil“ für vier Migranten auf Gran Canaria Der Haupttäter erhielt 42 und die anderen drei 36 Jahre Haft. Auf Gran Canaria wurde jetzt das Urteil nach der Gruppen-Vergewaltigung einer Touristin im Februar 2021 in Puerto Rico gefällt. Insgesamt vier illegale Einwanderer haben die Touristin im Park in der Schlucht von Agua La Perra vergewaltigt. Der Haupttäter Aziz L. (24) habe die Frau um 22:45 Uhr im Park angesprochen, gepackt und sie gezwungen, mit ihm zu kommen. In dem Versteck warteten die anderen drei Täter und es lagen Decken auf dem Boden. Mann habe der Frau erzählt, mit einem Boot nach Gran Canaria gekommen zu sein. Sie wurden aber aus dem Hotel geworfen. Nach etwa 15 Minuten soll das Martyrium der Frau dann seinen Lauf genommen haben. Wie Canarias 7 berichtet, sollen die vier die Frau mehrfach vergewaltigt haben. Der Haupttäter erhielt jetzt 42 Jahre und die anderen drei je 36 Jahre Haft. Sie müssen das Opfer zudem gesamtschuldnerisch mit 15.000 Euro entschädigen. Gegen das Urteil soll nun Berufung beim Obersten Gerichtshof der Kanaren eingelegt werden. Symbolbild - Kanarenmarkt
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 27.07.2023 um 06:37 |
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26.7.2023 - Gruppenvergewaltiger aus Puerto Rico zu Haftstrafen bis 42 Jahren verurteilt Die Gruppenvergewaltiger von 2021 in Puerto Rico wurden nun zu Freiheitsstrafen von bis zu 42 Jahren verurteilt... Alle vier stammen aus Marokko und sind illegal in Spanien. Las Palmas – Die zweite Strafkammer des Gerichtes in Las Palmas hat die vier Gruppenvergewaltiger einer norwegischen Touristin zu Freiheitsstrafen von 36 bis 42 Jahren verurteilt. Der Haupttäter muss die höchste Haftstrafe absitzen, die anderen drei müssen für 36 Jahre in Haft und dem Opfer 15.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Alle vier befinden sich irregulär in Spanien, was für Diskussionen sorgt. Aufgrund der Gesetzeslage in Spanien müssen alle vier Täter jedoch maximal 20 Jahre Absitzen. Danach gibt es ein Kontaktverbot zum Opfer und die restlichen Jahre der Strafe stehen alle vier unter Beobachtung. Laut Urteil wurde zweifelsfrei nachgewiesen, dass das Opfer am 26. Februar 2021 um 22:45 Ihr allein durch den Park Agua La Perra in Puerto Rico spazierte. Der Haupttäter Aziz Laghribi kam auf sie zu und „Packte sie an einem ihrer Handgelenke“, dann zwang er sie „gegen ihren Willen“ in einen uneinsichtigen Bereich, wo die anderen Mittäter schon warteten. Ab diesem Moment „handelten sie in einem vorher abgestimmten verhalten“. Alle „gingen einer nach dem anderen und abwechseln vor, um das Opfer vaginal und anal zu penetrieren“. Der Haupttäter tat dies sogar „zwei Mal“. Alle Vier Männer blieben permanent zusammen, „bis die Tat endete“. Dies erhöhte die „Qualen der Frau, da sie permanent bewegungslos gehalten wurde“. Vor Gericht war die Aussage des Opfers maßgeblich, denn sie schilderte den Tagesablauf bis zum Ende der Gruppenvergewaltigung sehr genau inklusive Eindrücken von Gerüchen der Täter. En weiterer wichtiger Beweis war ein Smartphone, welches die Guardia Civil bei den Tätern während der Festnahme sicherstellen konnte. Darauf waren WhatsApp-Nachrichten in englischer Sprache zu finden, die belegten, dass die vier sich darüber freuten „die Engländerin erwischt zu haben“, es war eine gute „Jagd“. In einer anderen Nachricht wurde das Opfer auch als „Häschen“ bezeichnet. In einer anderen Nachricht wurde sogar geschildert, dass alles „in Ordnung ist, wir alle haben uns abgewechselt bei dem englischen Mädchen, von 23 Uhr bis 3 Uhr“. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 26.07.2023 um 16:53 |
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26.7.2023 - Untergetauchten Mörder auf den Kanaren gefasst Der 59-Jährige wohnte unter falscher Identität in der Hauptstadt von Lanzarote. Immer wieder klicken auf den Kanaren bei gesuchten Personen die Handschellen, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wohl glauben, sich hier vor der Justiz verstecken zu können. So auch jetzt auf Lanzarote wieder. Dort hat die Polizei in Arrecife jetzt einen 59-jährigen Mann festgenommen, der von deutschen Behörden wegen Drogenhandels und Mordes international gesucht wurde. Der Gesuchte wohnte unter falscher Identität in der Hauptstadt der Kanaren-Insel. Er wurde nach seiner Festnahme der zuständigen Justizbehörde überstellt. Diese ordnete seine Inhaftierung bis zur Auslieferung nach Deutschland an, wie am Dienstag in einer Erklärung des Polizeipräsidiums der Kanaren mitgeteilt wurde.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 26.07.2023 um 16:48 |
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25.7.2023 - LIVE-TICKER – Waldbrand auf Gran Canaria #IFTejeda (inkl. Video) Auf Gran Canaria ist am 25. Juli in Tejeda, mitten in den Bergen, ein Waldbrand ausgebrochen, hier der Ticker!... - siehe Ticker...
Quelle: zum Ticker |
| Autor: infos-grancanaria - 26.07.2023 um 06:26 |
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25.7.2023 - Gran Canaria und Teneriffa erwarten 4 Meter hohe Wellen Vorsicht an den Küsten! Strömungen bringen Schwimmer in Lebensgefahr. Wegen sogenannter Küstenphänomene hat die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der Kanaren soeben Wellenalarm ausgelöst. Betroffen hiervon sind ab Donnerstag die Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa. Hier werden Wellen bis zu 4 Metern erwartet. Badegäste sollten wieder unbedingt auf die Flaggen an den Stränden achten. Die gelbe Fahne am Strand bedeutet „Vorsicht beim Baden“ Küstenabschnitt derzeit nur für geübte Schwimmer geeignet. Eine rote Flagge hingegen soll Badegäste davor warnen, ins Meer zu gehen. Es ist lebensgefährlich jetzt zu schwimmen und alle, welche dieses Badeverbot nicht beachten, bringen nicht nur sich, sondern auch die Rettungsschwimmer in Gefahr. Symbolbild
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 26.07.2023 um 06:19 |
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25.7.2023 - Waldbrand im Herzen von Gran Canaria ausgebrochen Das Cabildo de Gran Canaria hat über Twitter ein Feuer in der Gemeinde Tejeda gemeldet. Der in Cortijo de Huertas ausgebrochene Waldbrand schreitet aktuell in Richtung Pico de Las Nieves voran, wo die Löschteams hoffen, die Flammen stoppen zu können, da es dort mehrere Brandschneisen gibt. Die Rauchsäulen sind von verschiedenen Punkten der Insel aus zu sehen, auch im südlichen Touristengebiet. Der Präsident des Cabildo, Antonio Morales, erklärte, dass die nächsten beiden Stunden entscheidend sein werden, um zu versuchen, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Morales kündigte zudem an, dass zwei Hubschrauber von Teneriffa zur Unterstützung eintreffen würden. Die Guardia Civil und die örtliche Polizei von San Mateo haben das Gebiet des Pico de Las Nieves evakuiert und mehrere umliegende Straßen, insbesondere die Straßen GC-600, GC-135 und GC-130 gesperrt. Cabildo Gran Canaria
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 26.07.2023 um 06:16 |
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25.7.2023 - Nachbarschaftsstreit eskaliert Gran Canaria – Vergangenen Sonntagnachmittag musste die Polizei von Las Palmas bei einem Fall von Ruhestörung durch zwei streitende Nachbarn im Stadtteil El Polvorín einschreiten. Nach Angaben von Augenzeugen war die Situation so angespannt und aggressiv, dass die Beamten sofort eingreifen mussten, um Schlimmeres zu verhindern. Beide Streitparteien benötigten dringend medizinische Behandlung, weswegen ein Rettungswagen angefordert wurde, um die Betroffenen vor Ort zu versorgen. Die Polizei hat die entsprechenden Ermittlungen zur Klärung des Sachverhaltes eingeleitet und untersucht nun die Umstände, die zu dem Zwischenfall geführt haben. Bildquelle: La Provincia
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 25.07.2023 um 16:08 |
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25.7.2023 - Mann an Strand verschwunden Teneriffa – Rettungskräfte suchen seit vergangenem Samstag nach einem jungen Mann, der nach einem Unfall beim Baden am Strand von Las Gaviotas verschwunden ist, während sich zwei andere Minderjährige aus eigener Kraft retten konnten. Nach Angaben der kanarischen Notrufzentrale ging von den Rettungsschwimmern des Strandes die Meldung ein, dass sie einer Gruppe von Jugendlichen im Meer zu Hilfe gekommen waren, nachdem sie auf Felsen gestürzt waren. Die beiden, die sich retten konnten, wurden mit Krankenwagen in das Arztzentrum von Anaga und einer davon anschließend ins Hospital Nuestra Señora de la Candelaria gebracht. Nach dem Verschwundenen wird mit mehreren Rettungshubschraubern und einem Boot sowie auch zu Land gesucht. Bildquelle: El Diario
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 25.07.2023 um 16:06 |
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25.7.2023 - So sind die Fristen für die Regierungsbildung in Spanien – Stand der Verhandlungen Der Stand der Dinge nach der Wahl in Spanien & die gesetzlichen Fristen für eine Regierungsbildung... Feijoó (PP) und Sánchez (PSOE) versuchen die Mehrheiten zu finden. Spanien – Nachdem die spanischen Parlamentswahlen durchgeführt worden sind, gibt es im Land auch Fristen für die Politiker eine ordnungsgemäße Regierung zu bilden. Die neue Legislaturperiode, welche die 15. im Land ist, wird am 17. August 2023 beginnen. Dies ist der Tag, an dem Kongress (Parlament) und Senat zeitgleich, aber getrennt voneinander erstmals tagen werden. Etwa fünf Tage nach den Wahlen werden die entsprechenden Abgeordneten ihre Beglaubigungsschreiben in die entsprechenden Kammern einliefern. Dies wird also um den 31. Juli herum beginnen, die Abgeordneten haben aber bis zum 16. August 2023 dafür Zeit. Alle Abgeordneten sich auch dazu verpflichten zu beglaubigen, dass keine Unvereinbarkeit mit ihrem Amt vorliegt. Mit der Einreichung dieser Beglaubigung kann auch eine Vermögenserklärung abgegeben werden. Bei der Einlieferung werden üblicherweise die aktuellen Fotos von den Abgeordneten und Senatoren gemacht. Am 17. August treten beide Kammern dann zusammen, da es noch keine Regierung bis dahin gibt, gibt es auch keine Sitzverteilung, die Regel besagt, wer zuerst kommt, der Malt zuerst. Dann werden die Präsidenten der Kammern gewählt. Wenn beide Kammern vollständig und korrekt zusammengestellt sind, wird der König darüber informiert und die Konsultationsphase für die Wahl des Regierungschefs beginnt. Anschließend empfängt der König alle Parteichefs aller parlamentarischen Fraktionen und erörtert, welchen Kandidaten er als neuen Ministerpräsidenten vorschlagen wird. Dieser Vorgang kann angesichts der Ergebnisse der Wahl einige Zeit in Anspruch nehmen. Danach muss der vorgeschlagene Kandidat sein Regierungsprogramm im Parlament vorstellen, um das entsprechende Vertrauen der Abgeordneten zu erhalten. Sollte in einer ersten Abstimmung keine absolute Mehrheit (176 Stimmen) erreicht werden, dann muss binnen 48 Stunden eine zweite Abstimmung erfolgen, dort reicht dann eine einfache Mehrheit. Sollte der Kongress dem Kandidaten seine Stimme geben, wird dieser vom König zum neuen Regierungschef ernannt. Sollte der Kandidat kein Vertrauen erhalten, dann hat der Kongress bis zu zwei Monate Zeit, weitere Kandidaten zu ermitteln und zu wählen. Alles gerechnet ab der ersten Abstimmung. Wenn in diesen zwei Monaten keine Regierung gebildet werden kann, löst der König beide Kammern auf und es werden Neuwahlen angesetzt. Der Stand der Verhandlungen Feijoó von der PP reklamiert weiter für sich, dass er der nächste Regierungschef von Spanien wird. Er sucht nach möglichen Unterstützern, scheitert bisher aber deutlich. Die PNV hat die Tür bereits nach der ersten Abfrage zugeschlagen und mit den beiden Splitterparteien aus Katalonien wird Feijoó wohl kaum reden. Die Coalición Canaria sieht sich als Königsmacher und gibt an, dass man keine Wahl eines Regierungschefs unterstützen wird, der eine Koalition mit SUMAR oder VOX eingehen wird. Letztendlich bleibt dann aber keine Option offen. Pedro Sánchez (PSOE) glaubt nicht an Neuwahlen und ist guter Dinge, dass er seine Regierungsarbeit fortsetzten wird. SUMAR ist sogar schon einen Schritt weiter und fordert von Sánchez die Ausarbeitung eines Regierungsprogramms, auch will man mit JUNTS in Verhandlungen treten, um eine Enthaltung der Partei zu verhandeln. Noch sieht es nach komplizierten Verhandlungen aus, aber Pedro Sánchez hat es in der Vergangenheit bewiesen, für oh scheint dies nicht so kompliziert zu sein, wie es ggf. für Feijoó sein wird. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 25.07.2023 um 16:02 |
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25.7.2023 - „Migration Kanaren – ein Thema, das keiner mehr lesen will“ Es ist eine Geschichte, die immer wieder von vorne beginnt und niemals endet: Tag für Tag machen sich Menschen auf den Weg, um über die Kanaren aufs europäische Festland zu gelangen. Ein unendlicher Strom von Wirtschaftsflüchtlingen, auf der Suche nach einem besseren Leben, strömt seit Jahren nach Europa. Hatten Artikel über Migranten-Boote auf den Kanaren vor Jahren noch starke Zugriffe, finden diese heute kaum mehr Beachtung. Der Großteil unserer Leser kommt aus Deutschland – eines der begehrten Ziele vieler Migranten. Einer der Gründe dürfte wohl sein, dass die dortige Politik die Ängste der Bevölkerung einfach ignoriert. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass dieses Thema keinen mehr interessiert. Zumal auch Menschen, die eine andere Meinung haben, als „Nazis“ bezeichnet werden. Da wir nicht immer nach dem Motto „Und täglich grüßt das Murmeltier“ berichten wollen, werden wir diesem Thema jetzt auch weniger Beachtung schenken.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 25.07.2023 um 15:59 |
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25.7.2023 - Kanaren zeichnen „100 Erdbeben“ in 30 Tagen auf Immer wieder bebt die Erde auf und vor den Kanaren. Wie den aktuellen Daten des Instituto Geográfico Nacional (IGN) zu entnehmen ist, wurden in den vergangenen 30 Tagen wieder 100 Erdbeben aufgezeichnet. Die meisten dieser Beben haben die Messgeräte rund um den Vulkan der Gebirgskette Cumbre Vieja auf La Palma, nördlich von Teneriffa sowie am Vulkan Enmedio zwischen Teneriffa und Gran Canaria registriert. Erst am Wahlsonntag wurde an der Westküste von Teneriffa ein Erdbebenschwarm in geringer Stärke aufgezeichnet. Das letzte Beben sei heute Morgen in der Provinz Santa Cruz de Tenerife gemessen worden. Hier zeichneten die Seismologen einen Erdstoß mit einer Stärke von 2.3 zwischen La Palma und El Hierro auf. Das Epizentrum lag in 24 Kilometern Tiefe. Das stärkste Beben in diesem Zeitraum mit M3,8 sei am 06. Juli westlich vor Gran Canaria gemessen worden. Hier lag das Epizentrum in einer Tiefe von 23 Kilometern. Bewohner von La Aldea de San Nicolás haben bemerkt, wie plötzlich das Haus bebte.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 25.07.2023 um 15:57 |
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24.7.2023 - PP erringt wertlosen Wahlsieg in Spanien – Sánchez überrascht Meinungsforscher Trotzt Wahlsiegt der PP (Feijoó) wird Pedro Sánchez von der PSOE in Spanien wohl weitermachen können... Die angestrebte "vernichtung des Sánchismo" ist damit gescheitert. Spanien – Gestern hat Spanien gewählt und es war eine spannende Wahlnacht, denn alle Meinungsumfragen lagen völlig daneben. Zu Beginn der Auszählung sah es sogar so aus, als könnte Ministerpräsident Pedro Sánchez von der PSOE auf einen Wahlsieg hoffen. Dies war letztendlich am Ende der Auszählung aber nicht der Fall. Der Wahlsieger ist die PP, aber diese kann sich dafür nichts kaufen, denn der Sieg ist ohne einen verlässlichen Partner wertlos. Einen Partner, wie mit VOX angestrebt, gibt es zwar, aber dieser verliert massiv an Zuspruch. Mehrheiten können diese beiden nicht bilden. Die Wahlbeteiligung lag fast 4 % höher als 2019 und damit bei über 70 %. Völlig abgestraft wurde die rechtsradikale VOX-Partei, die ganze 19 Abgeordnete eingebüßt hat. Fast alle Parteien sehen darin eine klare Positionierung der Wähler, nämlich, dass man in Spanien keine ultrarechte Partei in der Regierung sehen will. Die Splitterpartei ERC aus Katalonien wurde ebenfalls massiv abgestraft, diese hat von den 13 Sitzen im Parlament nur noch 7 retten können. Auf den Kanaren hat es nur de CC ins spanische Parlament geschafft, alle anderen Abgeordneten stammen von der PSOE und PP. Feijoó von der PP sprach als letzter der Spitzenkandidaten vor seinen Anhängern über den einzigen Wahlsieger im Land und dass er natürlich das Recht darauf hat, zu regieren, jede Partei müsse den Wahlsieger unterstützen. Dafür fing sich der Spitzenkandidat in den sozialen Medien einiges an Kritik ein. Denn die spanische Verfassung sieht vor, dass parlamentarische Mehrheiten gefunden werden müssen, um zu regieren. Wie diese zusammengesetzt sind, spielt letztendlich keine Rolle. Etwas, was die PP nach den regionalen Wahlen ja klar für sich genutzt hat, auch auf den Kanarischen Inseln. Das sagen die „Anderen“ Pedro Sánchez hingegen hat sich in keinem Wort an den PP-Chef gewendet, lediglich so viel gesagt, dass klar war, dass keiner der konservativen und rechtsradikalen Kräfte so weit punkten konnte, dass diese Mehrheiten zusammenbringen können. Diese sind klar gescheitert, so Sánchez. Er sagte auch nichts dazu, ob er so weiter regieren will, wie bisher, denn dies ist möglich. Sánchez ist im Gegensatz zu Feijoó immer dazu bereit gewesen, mit allen kleinen Parteien, auch aus Katalonien zu sprechen. Dies ist ein großes Plus für den Sozialdemokraten. Immerhin, auch die PSOE konnte mehr Wählerstimmen und damit auch mehr Sitze im Parlament auf sich vereinen, als bei den Wahlen von 2019. Der eigentliche Wahlverlierer VOX in Form von Santiago Abascal stand eher wie ein „geprügelter Hund“ auf der Bühne und sah eine „Manipulation der Medien und Meinungsforschungsinstitute“ als Grund für den Niedergang der Rechtsextremen in Spanien. Auch den Aufschwung der PP kritisierter er genau deshalb. Typische rechtsextreme Kommentare schmückten seine kurze Rede. Alle anderen seien schuld an dem Ergebnis, jeder habe die Partei VOX „dämonisiert“ anstelle die Wahrheiten zu präsentieren, so einige der Kommentare. Die neue Partei SUMAR von Arbeitsministerin Yolanda Díaz, schaffte auf Anhieb den Sprung ins Parlament mit 31 Sitzen. Der Lieblingspartner von Pedro Sánchez ist also sicherlich an der kommenden Regierung beteiligt, sofern Sánchez die gleiche Art von Regierung zusammenstellen will, wie bisher. SUMAR hat PODEMOS ersetzt und viele kleine, eher linke Parteien auf sich vereint. Díaz ist zuversichtlich, dass die Regierung weitermachen wird. Zudem können nun „viele Menschen wieder beruhigt schlafen“. Die Demokratie habe durch diese „Wahl gewonnen“. Vieles wird von den Gesprächen mit den kleinen Parteien abhängen, besonders JUNTS aus Katalonien wird hier genauer beobachtet. Diese Partei ist besonders extrem eingestellt, ERC hingegen ist moderater. Aber Sánchez wird wohl beide benötigen, um eine Mehrheit zu erreichen. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 24.07.2023 um 14:34 |
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24.7.2023 - Große Aquakultur-Zone vor La Aldea und Artenara geplant Vor La Aldea und Artenara soll eine große Zone für Aquakultur entstehen. Ziel = 10.000 Tonnen Fisch pro Jahr... 10.000 Tonnen Fisch sollen dort pro Jahr gezüchtet werden. La Aldea / Artenara – Die Regierung der Kanarischen Inseln hat vor der Küste von La Aldea und Artenara eine 4,63 Millionen Quadratmeter große Zone für Aquakultur vorgeschrieben. Diese Zone, die ZIA-GC-9 genannt wird, soll in vier Bereiche aufgeteilt werden und maximal 10.000 Tonnen Fisch pro Jahr produzieren. So steht es in dem vom Ministerium für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei genehmigten Dokument, welches als Basis für diese Aquakultur dient. Das Dokument sieht auch die Errichtung von Fischereibetrieben für diese Zone vor, denn dort gibt es bisher keine Betriebe, die sich der Fischerei widmen. Die vier Parzellen sind so aufgeteilt, dass zwei davon von geringerem Wert sind und zwei von hohem Wert. Die beiden Parzellen von hohem Wert haben eine Gesamtfläche von 4,26 Millionen Quadratmetern und es ist geplant, dass dort rund 9.100 Tonnen pro Jahr produziert werden. Derzeit läuft wohl ein Verfahren für die Genehmigung von Aquakultur-Konzessionen in diesem Gebiet. Diese Konzessionen sollen an Farmen vergeben werden, die jeweils 2.000 Tonnen Fisch pro Jahr produzieren sollen. Eine Umweltstudie belegt, dass dort „nicht signifikante“ Auswirkungen für die Umwelt zu erwarten sind. Daher hat diese Zone eine Priorität der Stufe 1. Die Umweltverträglichkeitsstudie hat diverse Zonen rund um Gran Canaria für diese Zwecke betrachtet und stammt aus dem Jahr 2012 und damit aus einer Zeit, zu der es für diese Pläne einen entsprechenden Generalplan gab. Die Zone ZIA-GC-9 verletzt keine benannten Schutzräume oder gar eine besondere Schutzzone, auch nicht für Vögel, ist aber gleichzeitig nicht weit weg von der Naturschutzzone Sebadales, die zum geplanten Nationalpark Güi-Güi gehört. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 24.07.2023 um 14:30 |
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24.7.2023 - Passagier im Kanaren-Flieger mit „Taser“ gestoppt Mehrere Sicherheitskräfte des Flughafens mussten den Passagier über die Landebahn begleiten, nachdem er aus dem Flugzeug entfernt worden war. Es wird immer verrückter. Ein Ferienflieger, der von Edinburgh auf die Kanaren gestartet war, musste wegen eines aggressiven Fluggastes jetzt in Porto Santo (Madeira) zwischenlanden. Ereignet habe sich der Vorfall, der zu einer 27-stündigen Verspätung führte, am Montag (17.7) an Bord einer Jet2-Maschine nach Teneriffa. Das Verhalten des 26-Jährigen habe die Piloten dazu gezwungen, auf der kleinen portugiesischen Insel zu landen. Selbst als die Beamten dann an Bord gingen, habe sich der Störenfried nicht beruhigen wollen. Um die Sicherheit der anderen Passagiere und der Besatzung zu gewährleisten, griff die Polizei zum Taser. Er wurde daraufhin von vier Flughafensicherheitsbeamten aus dem Flugzeug geholt. Als der Mann mit auf dem Rücken verschränkten Händen über die Landebahn geführt wird, habe er noch erfolglos versucht, sich aus dem festen Griff des Sicherheitspersonals zu befreien. Auf dem Video ist zudem noch eine Frau zu sehen, die ebenfalls von Sicherheitsbeamten aus dem Flugzeug geholt wurde. - siehe Video...
Quelle: zum Video |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 24.07.2023 um 14:22 |
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23.7.2023 - Viel Sonne: Das Kanaren-Wetter zum Wochenstart Zum Wochenstart geht es auf den Inseln mit viel Sonnenschein weiter. Noch bis heute Mittag war an den Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa wegen sogenannter Küstenphänomene gelbe Warnstufe aktiv. Aktuell liegen für die Kanarischen Inseln keine Wetterwarnungen mehr vor. Die neue Woche auf den Kanaren startet so, wie die vergangene endete, mit einem üblichen Sonne-Wolken-Mix. Auf Fuerteventura, Lanzarote, La Graciosa, Gran Canaria und Teneriffa werden wieder Werte zwischen 25 und 29 Grad erwartet. Für La Palma, El Hierro und La Gomera sagen die Meteorologen Temperaturen um 24 Grad voraus. Dieser Trend soll vorerst bis Wochenmitte anhalten. Die weitere Entwicklung des Wetters auf den Inseln zeigt das Vorhersagemodell von Aemet.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 24.07.2023 um 05:36 |
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23.7.2023 - Kanaren – eines der kleinsten Hotels der Welt schließt Es ging im Jahr 1984 als kleinstes Hotel der Welt ins Guinnessbuch der Rekorde ein. Doch nun wird das auf der Kanaren-Insel El Hierro liegende Hotel Punta Grande geschlossen. Die Entscheidung, den Betrieb einzustellen, basiert auf der Enttäuschung des Eigentümers über die mangelnde Unterstützung lokaler Behörden. Eigentlich war die Schließung für Ende 2023 angekündigt. Die Eigentümer haben jedoch beschlossen, alle Reservierungen bis zum 20. Januar 2024 aufrechtzuerhalten. Es ist eine schwierige Entscheidung so der Hotelbesitzer Davide Nahmias. Er drückt seine Unzufriedenheit über das Desinteresse seitens der Institutionen der Kanaren-Insel aus. Seiner Meinung wurde versäumt, die erforderlichen Bedingungen für den Erhalt der unberührten und ruhigen Umgebung von Punta Grande zu schaffen, die für den einzigartigen Charme des Hotels entscheidend ist. Der Eigentümer erklärt, dass er vor einigen Jahren auf El Hierro investiert hat, weil die Insel einen Ruf für hochwertige touristische Erlebnisse hat. Er lobt auch die Herzlichkeit und den Charme der Einheimischen. Obwohl das Hotel nun geschlossen wird, versichert Nahmias jedoch, das Gebäude vor dem Verfall zu bewahren. - siehe Video...
Quelle: zum Video |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 23.07.2023 um 15:36 |
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23.7.2023 - „4 Meilen vor Gran Canaria – 103 Migranten abgeholt“ Über die seit Jahren von Madrid angekündigten Rückführungen nach Afrika liegen keine Informationen vor. Was aber läuft, sind die Abholungen von illegalen Einwanderern in den Gewässern vor den Kanaren und das fast schon täglich! Erneut wurde wieder illegalen Einwanderern dabei geholfen, schneller nach Gran Canaria und somit nach Europa zu gelangen. Mit „Seenotrettung“ hat diese seit Jahren stattfindende Invasion aus Afrika nichts mehr zu tun. Doch da die Kanaren nur kurze Zwischenstation und das Endziel sind, sehen die Behörden dies sehr gelassen. Auf dem heutigen Boot, das gegen 7:30 Uhr in den Gewässern vor Arguineguín im Südwesten von Gran Canaria geortet wurde, befanden sich 102 Männer und eine Frau aus Ländern südlich der Sahara. Nachdem die Guardia Civil das Koordinierungszentrum für Seenotrettung in Las Palmas informiert hatte, wurde wieder ein Shuttle entsandt. Eine halbe Stunde später traf die Guardamar Calliope in den Gewässern ein und holte die Insassen von Bord. Sie wurden im dortigen Hafen der Polizei übergeben.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 23.07.2023 um 15:33 |
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23.7.2023 - Buggy-Unfall auf Fuerteventura – Frau schwer verletzt Der Unfall ereignete sich am Vormittag in der Gemeinde Pájara. Bei einem Unfall mit einem Buggy ist am Samstag auf Fuerteventura eine junge Frau schwer verletzt worden. Ereignet habe sich der Unfall gegen 10:30 Uhr auf einer unbefestigten Straße (Camino de Ugan) in der Gemeinde Pájara. Dort sei die 27-Jährige laut dem Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum (Cecoes) 1-1-2 der Kanaren mit dem Buggy umgekippt. Die Leitstelle habe nach Eingang der Meldung sofort einen Rettungswagen zum Unfallort entsandt. Daraufhin eingetroffene Notfallsanitäter übernahmen die Erstversorgung der Frau, die sich bei dem Sturz ein schweres Trauma an der oberen Extremität zugezogen hatte. Rettungskräfte der Feuerwehr sicherte den verunfallten Buggy und halfen beim Transport der Verletzten auf einer Trage zum Krankenwagen. Sie wurde nach ihrer Stabilisierung ins Hospital General de Fuerteventura gebracht. Symbolbild - 1-1-2 Canarias
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 23.07.2023 um 15:30 |
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22.7.2023 - „Aufatmen auf La Palma“ – Waldbrand unter Kontrolle Das Feuer brach am Samstag, dem 15. Juli, um 01:05 Uhr im Grenzgebiet zwischen Wald und Stadt in El Fayal in Puntagorda aus und erreichte am selben Morgen um 07:42 Uhr bereits Gefahrenstufe 2. Der am 15. Juli in der Gemeinde Puntagorda auf La Palma ausgebrochene Waldbrand ist unter Kontrolle. Die kanarische Regierung stufte das Feuer heute um 12.00 Uhr auf Ebene 1 ab. Damit ging die Leitung der Löscharbeiten wieder auf das Cabildo über. Nach neuesten Schätzungen wurden 2.900 Hektar Land von den Flammen niedergebrannt. Mehr als 4.000 Bewohner und zahlreiche Tiere mussten in Sicherheit gebracht werden. Etwa 60 Gebäude, darunter 22 Häuser (13 in Puntagorda und 9 in Tijarafe) wurden durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Wie einige spanische Zeitungen schon am Mittwoch berichteten, könnte das Feuer mit einer nächtlichen Party in einem dortigen Erholungsgebiet zusammenhängen. Foto: EIRIF
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 23.07.2023 um 06:15 |
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22.7.2023 - Mutmasslicher Brandstifter verhaftet Teneriffa – Die Polizei hat den mutmasslichen Urheber mehrerer Waldbrände in der Gemeinde Los Realejos verhaftet. Der letzte brach dieses Jahr am 30. Juni im Bereich Pista Lolita aus und betraf insgesamt 5, 2 Hektar und eine Tierfarm. Einige Monate zuvor im März, wurde ein weiterer Ausbruch festgestellt, bei dem 6000 Quadratmeter Büsche in einem Umkreis von 500 Metern am Hang einer schwer zugänglichen Schlucht verbrannt waren. Der größte ereignete sich im Juli 2022 und zerstörte mehr als 2.700 Hektar Land in den Gemeinden Los Realejos, San Juan de la Rambla und La Guanche. Die Löscharbeiten dauerten acht Tage. Wie die Polizei mitgeteilt hat, gab es genügend Beweise für die Verhaftung des Mannes, der seit Längerem auch in anderen Teilen der Insel Feuer gelegt hatte. Bildquelle: El Diario
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 22.07.2023 um 14:20 |