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2.8.2023 - Warnung vor verunreinigten Bonbons der Marke Cup Cake Candy!

WARNUNG: Bonbons von Cup Cake Candy auf den Kanaren sind mit Plastikteilen verunreinigt!..
Auf den Kanaren wurden diese auch verkauft.


Kanarische Inseln – Die spanische Agentur für Nahrungsmittel und Ernährungssicherheit (AESAN) hat eine Warnung für Bonbons herausgegeben. In den Süßigkeiten befinden sich Kunsthoffragmente. Es handelt sich um das Produkt Cup Cake Candy Dip & Lick von der Marke Funny Candy. Betroffen sind die Chargen KD2349-12-21, KD2577-03-22, KD2828-06-22, KD2972-07-22, KD3251-08-22 mit einem Gewicht von 40 Gramm.

Laut Angaben von AESAN werden diese Produkte in den autonomen Regionen Andalusien, Asturien, Kanaren, Katalonien, Kastilien und León, Kastilien-La Mancha, Baskenland, Extremadura, Galizien, Madrid, Melilla, Murcia und in der Communidad Valencia vertrieben. Es sei aber nicht ausgeschlossen, dass auch in anderen Regionen das Produkt in die Regale gekommen ist. Hergestellt werden diese in China.

Aus Sicherheitsgründen wird vom Verzehr der Produkte abgeraten! Aufmerksam wurde AESAN auf die Verunreinigung durch das Netzwerk der Lebensmittelwarnung von Europa (RASFF). Behörden in Finnland hatten eine entsprechende Warnung herausgegeben. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.08.2023 um 07:06

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2.8.2023 - Auch im Juli 2023 sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanaren

Der Juli 2023 brachte auf den Kanarischen Inseln weniger Arbeitslose hervor als der Vormonat...
Im Jahresvergleich ging die Zahl der Arbeitslosen um 9,9 % zurrück!


Kanarische Inseln – Im vergangenen Juli sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 1.536 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Absinken von 0,88 % verglichen zu Juni 2023. Demnach sind aktuell 172.483 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Verglichen mit Juli 2022 gab es einen Rückgang von 18.954 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 9,9 %. Von diesen Arbeitslosen sind 100.082 Frauen und 72.401 Männer. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 8.201 Personen.

Schaut man in die Provinzen, so sank die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 1.124 Personen (-1,24 %) auf nun 89,829. In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Rückgang von 412 Personen (-0,5 %) auf jetzt 82.654 Personen.

Im Dienstleistungssektor sank die Zahl um 735 Personen, in dem Sektor sind aktuell noch 134.031 Menschen ohne Arbeit. In der Gruppe der Menschen ohne vorherige Beschäftigung gab es einen Rückgang von 484 Personen. In diese Gruppe sind aktuell 13.016 Menschen ein klassifiziert. Im Baugewerbe sank die Zahl der Arbeitslosen um 117, hier sind demnach noch 15.480 Menschen ohne Arbeit. Die Landwirtschaft verzeichnete einen Zuwachs von 170 Personen und meldet aktuell noch 3.486 Arbeitslose. In der Industrie sank die Zahl der Arbeitslosen um 30 Personen und demnach fehlen in dem Sektor nun 6.470 Arbeitsplätze.

Im Juli 2023 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (26.739), als die Zahl der befristeten Verträge (32.706).

Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im April zum Quartalsabschluss ende Juni bei 15,25 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) lagbei 32,2 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.08.2023 um 07:02

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2.8.2023 - Wasserflugzeuge von SurcarAirlines sollen mit Wasserstoff CO₂-neutrale Flüge ermöglichen

CO₂-neutrale Flüge zwischen den Kanaren von SurcarAirlines werden ebenfalls geplant...
Der Linien-Betrieb soll aber zunächst mit konventionellen Antrieben starten.


Kanarische Inseln – Heute teilte das Airline-StartUP Surcar Airline eine Neuerung vor. Die Wasserflugzeuge der Airline, die zwischen den Kanarischen Inseln fliegen sollen, hat ZeroAvia für die Triebwerke als Lieferant ausgewählt. Mit den Motoren von ZeroAvia ist es der Fluggesellschaft möglich, emissionsfreie Flüge zwischen den Inseln anzubieten. Geliefert werden die Triebwerke ZA600.

Die gekaufte Twin-Otter-Maschinen von Surcar Airlines werden mit den neuen Triebwerken ausgestattet, also umgebaut. Mit diesem Deal will Surcar Airlines zeigen, dass auch CO₂-neutrale Flüge möglich sind. Die Triebwerke sollen zunächst für Rundflüge eingesetzt werden, die Surcar neu ins Programm nehmen wird. Damit will das Unternehmen andere Gesellschaften inspirieren und anregen, nachhaltige Praktiken einzuführen.

Der Linien-Betrieb soll zunächst mit konventionellen Antrieben starten, die Umrüstung erfolgt dann schrittweise. Zum Start der Linienflüge ist jedoch noch kein Datum bekannt, dies teilte die Fluggesellschaft auf Nachfrage mit. Ein Grund für die verspätete Nachrüstung liegt darin, das ZeroAvia erst in den kommenden zwei bis drei Jahren den 600-kW-Motor ZA600, der für Flugzeuge mit 9 bis 19 Sitzen vorgesehen ist, zertifizieren zu lassen. Eine entsprechende Absichtserklärung des Flugzeugbauers de Havilland aus Kanada liegt bereits vor.

ZeroAvia ist ein britisches Unternehmen mit Sitz in Kemble. Erste Testflüge mit einem Prototyp des Motors wurden erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen hat sich bereits diverse Aufträge, auch mit größeren Fluggesellschaften, gesichert. Etwa 2.000 Triebwerke seien vorbestellt, hießt es vom Unternehmen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.08.2023 um 06:59

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2.8.2023 - Meinungen – WC-Anlagen an den Sträden & Dünen von Maspalomas und Playa del Inglés

Warum gibt es keine Toilette am Strand oder in den Dünen von Maspalomas? Meinungen dazu...
Wären Dixi-Klos eine Lösung? Wohl eher nicht...


Maspalomas – Immer wieder lesen wir in den Kommentaren der sozialen Netzwerke, dass die es an WC-Anlagen am Strand von Maspalomas und Playa del Inglés mangelt. Diese Kommentare kommen immer dann auf, wenn positive Meldungen zu den Stränden gemeldet werden. Wie beispielsweise, dass Liegen und Sonnenschirme ausgetauscht werden, oder das Geld investiert wird, um die Qualität der Strände zu verbessern.

Wir fragen uns an dieser Stelle immer, wie soll dies genau umgesetzt werden? Es wird niemals ein Kommentar abgegeben, der einen Vorschlag unterbreitet oder eine Lösung anbietet, es wird lediglich darüber „gemeckert“, dass dies ja „kein Zustand“ ist oder ähnliche Kommentare.

Die erste Information, die wir meist als Frage darauf hinstellen oder herausgeben ist, dass man an den Stränden und in dem Naturschutzgebiet der Dünen von Maspalomas solche Baumaßnahmen gar nicht durchführen kann und darf. Was benötigt ein gutes WC? In erster Linie Strom und ein Wasseranschluss nebst einem Anschluss an die Kanalisation. Alle die Grundvoraussetzungen können in diesem Gebiet nicht erfüllt werden.

Sollte tatsächlich eine Art Diskussion auftauchen, ist die nächste Frage, die wir stellen, sollen dafür Dixi-Klos aufgestellt werden? In der Regel gelten diese WC-Anlagen als eher unhygienisch und wären sicherlich keine Lösung, die diese Kritiker bevorzugen würden. In der Regel sind die Kritiker an der Stelle dann selbst still, weil dieses nichts weiter einfällt, es sei denn, man will stur bleiben und weiter „meckern“. Praktikabel wäre diese Lösung nur, weil diese Plastikhäuser ganz einfach, wie die Kioske, angeliefert und abgebaut werden können. Denn ja, auch die Kioske sind letztendlich flexible Hütten, die man hinstellen und wegnehmen kann. Auch die Kioske haben keine festen Anschlüsse und werden über Generatoren mit Strom versorgt.

Fazit und Verständnis

Wir verstehen, dass eine Toilette ein Grundbedürfnis der Menschen ist, das ist bei jedem Menschen so. Was aber nicht gezwungenermaßen bedeutet, dass es keine anderen Wege gäbe. Wenn man seinen Körper kennt und weiß, dass man nicht lange ohne ein WC auskommt, dann ist grundlegend anzuraten, dass man sich an die Strandabschnitte legt, an denen eine Promenade mit Gastrobetrieben zu finden ist. Sprich am Hauptstrand (Anexo I und II) von Playa del Inglés oder aber auch nahe de CC Oasis in Maspalomas. Beide bieten Toiletten, sogar, ohne dass man in der Gastro fragen muss. Oder man plant einen „geteilten“ Aufenthalt an, sprich einen Teil der Zeit verbringt man weiter weg von diesen Zonen für die Ruhe und den anderen Teil näher dran, dann hat man evtl. eine Zwischenlösung, die zumindest aus der persönlichen Perspektive akzeptabel sein kann.

Es ist ein kompliziertes Thema, was keine einfache Lösung anbieten kann. Die Strand- und Dünenlandschaft ist im Süden sehr weitläufig und steht halt unter Naturschutz. Etwas, das viele Menschen ja auch begrüßen. An der Stelle bitten wir jeden aber nur einmal länger über diese Problematik nachzudenken, denn ein Naturschutzgebiet ist eben kein angelegter Park in den man alle 100 Meter ein Toilettenhaus bauen kann, welches dann auch noch den hygienischen Mindeststandards entsprechen soll. Dabei willen wir gar nicht erst das Küstengesetz zurate ziehen, denn dies verkompliziert die Situation zusätzlich. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.08.2023 um 17:22

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1.8.2023 - Der mexikanische Nationalspieler Julian Araujo wurde von FC Barcelona an UD Las Palmas ausgeliehen

Die Leihgabe endet am 30. Juni 2024.

Las Palmas – Heute gab der Fußballverein UD Las Palmas die Verpflichtung des mexikanischen Nationalspielers Julian Araujo bekannt. Man hat sich mit dem FC Barcelona auf eine Leihgabe für die kommende Saison verständigt. Araujo wurde am 13. August 2001 in Lompoc, Kalifornien, geboren und begann seine Karriere in der Akademie von FC Barcelona in Arizona. Seine ersten Ligaspiele bestritt er für LA Galaxy und debütierte für den FC Barcelona in diesem Jahr in einem Freundschaftsspiel gegen Vissel Kobe in Japan.

Für die mexikanische Nationalmannschaft hat Julia Araujo bereits 10 Spiele bestritten. Nach dem morgigen Training, welches gegen 13 Uhr endet, soll er offiziell im Presseraum der Ciudad Deportiva vorgestellt werden. Heute hat er bereits die medizinische Untersuchung erfolgreich absolviert. Er spielt als rechter Verteidiger und über die gezahlte Summe ist derzeit nichts bekannt, die Leihgabe endet am 30. Juni 2024. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.08.2023 um 07:06

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1.8.2023 - Im Juli ertranken 4 Menschen in den Gewässern der Kanaren

Auf den Kanarischen Inseln sind im Jahr 2023 bisher 36 in den Gewässern ertrunken...
Bisher gab es also 36 Todesfälle auf den Kanaren im Jahr 2023.


Kanarische Inseln – Wie die Plattform „Canarias, 1500km de Costa“ mitteilt, sind im vergangenen Juli auf den Kanarischen Inseln vier Menschen in den Gewässern ertrunken. Zudem gab es 12 weitere Badeunfälle auf den Inseln.

Mit diesen neuen Daten ist die Gesamtzahl der auf den Kanaren ertrunkenen Menschen im Jahr 2023 auf 36 gestiegen. Dies entspricht einer Steigerung von einem Todesfall, verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2022. Bei den Todesopfern ist auch ein Fischer dabei, der im vergangenen März in den Gewässern von Lanzarote verschwand und bis heute nicht gefunden wurde. Ein Windwurfer verschwand auf Fuertventura im vergangenen Mai, auch dieser wurde bisher nicht gefunden. Auf Teneriffa verschwand im Juli am Strand von La Gaviotas auch eine Person die nicht gefunden wurde. Die Gesamtzahl aller Wasserunfälle liegt demnach bei 85. Etwa 90 % aller Unfälle sind auf Unachtsamkeit zurückzuführen, beispielsweise durch ignorieren der roten Flagge.

Nach Inseln liegt Gran Canaria bei den Todesfällen derzeit vorn, dort gab es im Jahr 2023 bisher 12 Todesfälle. Teneriffa folgt mit 11 Opfern, dann Fuerteventura mit 6 und Lanzarote mit 4 und La Gomera mit 2 Opfern. Auf El Hierro gab es auch bereits ein Opfer. 88 % aller Opfer waren männlich und 12 % weiblich. Acht der identifizierten Verstorbenen waren Ausländer mit 7 verschiedenen Nationalitäten: Vereinigtes Königreich 2, Deutschland, Dänemark, Tschechien, Russland, Italien und Irland (je 1).

53 % aller tödlichen Unfälle ereigneten sich in den Nachmittags- und Abendstuden, 39 % in den Morgenstunden und 8 % sogar in der Nacht. 53 % aller Unfälle ereigneten sich direkt an den Stränden, 35 % in Hafengebieten, 5 % an den natürlichen Meerwasser-Seen und 7 % in Pools. Der größte Anteil an Unfällen eregnete sich bei schlechten Wasserbedingungen und als rote Flaggen gehisst waren! – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.08.2023 um 07:03

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1.8.2023 - Stromausfall auf La Gomera

La Gomera – Wie der Präsident der Inselregierung am Montag mitteilte, hält der Notstand aufgrund der fehlenden Stromversorgung, von der die Insel seit den frühen Morgenstunden des Sonntages betroffen ist, weiterhin an. Wichtige Kernpunkte wie Häfen, Flughäfen und Gesundheitseinrichtungen seien aber weitestgehend wieder versorgt. Von den insgesamt 15.300 Kunden auf der Insel haben etwa 4.400 wieder Strom. Der Rest muss auf den Anschluss der Generatoren und vor allen auf die Ankunft eines Sechs-Megawatt-Mini-Kraftwerks aus La Palma warten, dessen Installation ca. 24 Stunden dauern wird. Der Ausfall wurde durch einen Brand im Wärmekraftwerk El Palmar verursacht und hatte zeitweise auch Einfluss auf das Wasserversorgungssystem der Insel. Am Dienstag soll in einer Plenarsitzung gefordert werden, dass der Stromanbieter Endesa, die Verantwortung und somit auch die Konsequenzen für den Ausfall übernimmt.
Bildquelle: El Diario

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 01.08.2023 um 17:03

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1.8.2023 - DLR bestätigt – Flugpreise sind bei Billigairlines deutlich gestiegen

Verglichen zu 2019 sind die Flugpreise bei den Billigairlines teils deutlich gestiegen, bestätigt das DLR...
Es wurden Preise von 2023 mit denen von 2019 verglichen.


Deutschland/Kanaren – Etwas, dass einige Leser schon festgestellt haben, wurde nun vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) bestätigt. Die Preise für Flüge sind gestiegen. Zu dem Schluss kommt man anhand einer Preisanalyse, die das DLR durchgeführt hat. Um die Preise zu analysieren, hat man die Durchschnittspreise für einen einfachen Flug im Frühjahr 2023 bei den Billigairlines Ryanair, Easyjet, Eurowings und Wizz betrachtet. Das Ergebnis war, im Jahr 2023 kostete ein Flug zwischen 103 und 147 Euro, im Jahr 2019, also vor der Corona-Pandemie lag dieser noch zwischen 59 und 103 Euro.

Studienleiter Peter Berster erklärte, dass „die schwierige Lage am Markt in diesem Jahr zu deutlich höheren Preisen im Low-Cost-Segment führt“. Letztendlich gab es zwar ein gesteigertes Angebot von 45 Strecken (ab Deutschland) in diesem Jahr, aber verglichen mit dem Jahr 2019 fehlen noch immer mehr als 200 Strecken ab Deutschland. Insbesondere Inlandsflüge werden weniger angeboten, bestätigt das DLR. Von den 120 Strecken innerhalb Deutschland, die im Rekordjahr 2010 existierten, gibt es jetzt nur noch 26. In Deutschland machen Billigflieger etwa 21 5 des gesamten Angebotes aus.

Das DLR hat auch auf den Zeitpunkt der Buchung geschaut, grundlegend kam heraus, dass eine frühzeitige Buchung das höchste Sparpotenzial bietet. Hier stach besonders Ryanair hervor. Wenn man etwa drei Monate vor dem Abflug bucht, zahlt man im Schnitt 36 Euro für das Ticket, wenn man spontan bucht, also nur einen Tag vor dem Abflug liegt der Preis im Schnitt bei 235 Euro, und damit um das Siebenfache höher. Bei den anderen Billigairlines sei der Unterschied nur zwischen dem 1,5- und 3-fachen.

Fazit und Meinung:

Die „Hexenjagd“ bei Inlandsflügen kann man getrost vergessen, wenn man das massiv reduzierte Angebot seit 2010 betrachtet. Trotzdem fehlt es noch an Angebot für internationale Strecken. Wenn man gänzlich auf den Flieger verzichten will, ist ein Urlaub auf den Kanarischen Inseln kaum noch realistisch umsetzbar, auch wenn es gute Verbindungen mit der Fähre gibt. Alleine die Anreise und Abreise würde im besten Fall (Bahnfahrt nebst Fähre) etwa 4-5 Tage dauern. Pro Strecke also etwa 2-2,5 Tage, dies wird für viele Urlauber keine Alternative zum Flug darstellen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.08.2023 um 16:58

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1.8.2023 - Kanaren starten mit „Wetter-Alarm“ in den August

August startet mit Wellen- und Hitzewarnung. Zudem besteht auf Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, El Hierro und La Gomera hohe Waldbrandgefahr. Die Regierung bittet alle Bürger um Vorsicht!

So wie der Juli auf den Kanaren endete, so startet auch der August. Mit einer Wellenwarnung an den Küsten von 5 Inseln. Betroffen hiervon sind alle Inseln der westlichen Provinz sowie die Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria. Der Norden und die Metropolregion von Teneriffa sind von dieser Warnung ausgenommen.

Noch bis heute Abend gilt zudem Hitzewarnung auf Gran Canaria, Teneriffa und Fuerteventura. Bei der Abkühlung im Atlantik ist daher äußerste Vorsicht geboten. Die Warnung wegen Wellen bis zu 4 Metern wurde bis zum Mittwoch ausgelöst.

39,3 Grad auf Gran Canaria gemessen
Gran Canaria verzeichnete am Montag die vier höchsten Temperaturen auf den Kanarischen Inseln, mit einem Höchstwert von 39,3 Grad Celsius um 12:50 Uhr in Las Tirajanas, gefolgt von den 36,8 Grad, die um 14:00 Uhr in Tejeda gemessen wurden.

Noch bis heute gilt in den Gemeinden Mogán, San Bartolomé de Tirajana, Santa Lucía de Tirajana und Tejeda zudem noch die vom kanarischen Gesundheitsministerium ausgegebene rote Warnung wegen Werten von über 34 Grad. Die weitere Entwicklung des Wetters auf den Kanarischen Inseln zeigt das Vorhersagemodell von Aemet.
Symbolbild - Kanarenmarkt

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 01.08.2023 um 08:55

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31.7.2023 - Vater und Sohn gerettet

Gran Canaria – Ein Guardia Civil, der nicht im Dienst war, hat am Samstag einen Vater und dessen Sohn gerettet, die mit ihrem Kajak gekentert waren. Der Beamte war mit seiner Familie in einem Wohnmobil unterwegs, als er das Wasserfahrzeug mit den beiden Personen im Bereich der Entsalzungsanlage zwischen dem Strand von Salinetas und dem Kai des Industriegebiets aus der Ferne entdeckte. Er signalisierte den Betroffenen, sich in einen besser zugänglichen Bereich zu begeben, um ihnen zu helfen und alarmierte den Notruf. Die beiden Insassen, die von der Strömung aufs offene Meer getrieben worden waren, klammerten sich aus Erschöpfung an den Rumpf des Kajaks. Der Guardia Civil schaffte es schließlich, das Gefährt an den Leinen ans Ufer zu ziehen, wo beide von Einsatzkräften betreut wurden.
Bildquelle: Canarias 7

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 01.08.2023 um 08:54

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31.7.2023 - Mann von mehreren Fahrzeugen überfahren

Teneriffa – Ein 30-jähriger Mann wurde am vergangenen Freitag von mehreren Fahrzeugen auf der TF-1 überfahren. Wie die kanarische Notrufzentrale mitgeteilt hat, ereignete sich der Vorfall am vergangenen Freitagmorgen gegen 06:58 Uhr auf der Höhe der Ausfahrt 78 in der Gemeinde Adeje. Die zum Unfallort gerufenen Einsatzkräfte konnten bei ihrem Eintreffen aufgrund der Schwere der Verletzungen nur noch den Tod des Mannes bestätigen. Die Guardia Civil hat den Verkehr geregelt und die entsprechenden Ermittlungen eingeleitet.
Bildquelle: El Diario

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 01.08.2023 um 08:52

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31.7.2023 - Polizeiauto bei Schlägerei vandalisiert

Teneriffa – Bei einer Schlägerei zwischen zwei Menschengruppen in Tamaimo in der Gemeinde Santiago del Teide im Süden der Insel hat die Feierlichkeiten zu Ehren der Heiligen Ana überschattet. Wie eine lokale Zeitung berichtet hat, hat eine Diskussion zwischen mehreren Personen dazu geführt, dass die örtliche Polizei anrücken musste, um dazwischenzugehen. Zudem zerstörte eine Frau einen Teil eines Polizeifahrzeugs zerstört, während ein weiterer Mann mit einem Stein die Heckscheibe des Fahrzeugs zertrümmerte. Vier Personen wurden bei dem Zwischenfall verhaftet.
Bildquelle: Canarias 7

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 01.08.2023 um 08:50

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31.7.2023 - Stiftung Foresta pflanzt 4.000 Bäume mit speziellem Programm für Arbeitslose

Das Programm "Empleo Verde Gran Canaria" pflanz durch Stiftung Foresta 4.000 Bäume auf der Insel...
Alles im Ragmen des Programms "Emplea Verde Gran Canaria"


Gran Canaria – Die kanarische Stiftung für Wiederaufforstung, Foresta, hat auf Gran Canaria die fünfte Auflage der Sonderaktion „Emplea Verde Gran Canaria“ abgeschlossen. Bei dem Programm handelt es sich um ein Arbeitsvermittlungsprogramm, das seit November 2022 insgesamt 24 Menschen beschäftigt hatte. Davon waren 17 Personen ohne vorherige berufliche Qualifikation und trotzdem über die Stiftung eingestellt. Die Arbeit dieser 24 Menschen ermöglichte es, rund 4.000 Bäume und andere Waldpflanzen auf rund 80.000 Quadratmetern zu pflanzen.

Neben der Aufforstung wurden auch diverse Brandschutzmaßnahmen durch die Stiftung durchgeführt. Insgesamt wurde Gestrüpp aus 20 Hektar Fläche entfernt. Neben der körperlichen Arbeit wurden die Mitarbeiter auch in diversen Schulungseinheiten weitergebildet, heißt es in einer Pressemitteilung von Foresta. Zudem gab es zwei Workshops zur Berufsorientierung für die beschäftigten Personen.

Foresta dankte dem Cabildo de Gran Canaria für die Unterstützung dabei, die „schwächsten der Gesellschaft“ zu integrieren, insbesondere bei der Schaffung von grünen Arbeitsplätzen. Bezüglich der gepflanzten Arten gab Foresta an, dass neben der kanarischen Pinie auch Heidekraut, Balsam-Wolfsmilch, Kanaren-Wolfsmilch, Drachenbäume und Indische Persea (Lorbeerbaum-Art) gepflanzt wurden. Die Gemeinden Las Palmas, Gáldar, Tejeda, Telde, Teror und Valleseco waren die Einsatzgebiete der Mitarbeiter.

Neben der Bepflanzung musste auch bewässert werden, dafür wurden 1,7 Millionen Liter Wasser aufgewendet. Zudem wurden1.550 Kaninchenschutzgitter aufgestellt, Brunnen ausgebessert, Gebüsch entfernt und Pflanzenreste zerkleinert.

Das Projekt dient in erster Linie dazu, Arbeitslosen dabei zu helfen, eine forstwirtschaftliche Tätigkeit aufzunehmen, unabhängig davon, ob sie selbständig oder von einer anderen Person geführt werden. Das notwendige Wissen soll vermittelt werden und entsprechende Beratungsdienstleistungen werden in diesem Zusammenhang angeboten. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.08.2023 um 08:44

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31.7.2023 - Die CC sieht sich selbst näher an SUMAr als an VOX, aber will keine von beiden unterstützen...

Gesehen wird zu „der extremen Rechten ein viel größerer Abstand“...

Kanarische Inseln – Für die CC ist bekanntlich Cristina Valido in das spanische Parlament eingezogen. Sie sagte heute vor der lokalen Presse, dass es keine Einigung auf nationaler Ebene mit der PP oder PSOE geben könne, wenn die „extreme Rechte oder die extreme Linke“ an der Regierung beteiligt wäre. Allerdings sieht sie selbst zu „der extremen Rechten einen viel größeren Abstand“.

Laut Valido habe die CC in der Vergangenheit sowohl die PP als auch die PSOE bei der Regierung in Madrid unterstützt, es gibt also „keine vorgefertigte Idee“. Man ist grundsätzlich bereit, mit beiden Kandidaten, also Alberto Núñez Feijóo (PP) bzw. Pedro Sánchez (PSOE) zu sprechen. Bisher habe es wohl telefonischen Kontakt mit beiden Parteien gegeben, aber es gab „noch keine weiteren Kontakte und keine offenen Verhandlungen“.

Sie betonte, dass die CC „gesprächsbereit“ ist. „Wir werden sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite reden. Ich versichere, dass dafür einer der beiden so viel hinzufügen muss, dass er mit den Verhandlungen über die Stimme von uns beginnen kann“.

Auf Nachfrage, ob VOX oder SUMAR für sie persönlich dasselbe sei, erklärte Valido, dass es „keine persönliche Angelegenheit ist“, aber die CC hat in der letzten Legislaturperiode „Initiativen der Vizepräsidentin und Anführerin von SUMAR, Yolanda Diaz unterstützt“. Gleichzeitig versicherte sie, dass „wir noch nie mit VOX für irgendetwas gestimmt haben“. Daher sei die CC „weiter von dem einen als von dem anderen entfernt“.

Grundlegend gelte für die CC eine „Zentralität in Ausgewogenheit“. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 01.08.2023 um 08:41

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31.7.2023 - 35,3 °C war gestern der Spitzenwert der Kanaren, gemessen in Tejeda!

Mit 35,3°C erreichte Tejeda gestern die höchste Temperatur auf den Kanarischen Inseln...
In weiten Teilen von Gran Canaria gab es Werte von über 30°C.


Tejeda – Am gestrigen Sonntag registrierte man in Tejeda den regionalen Spitzenwert von 35,3 °C im Schatten. An keinem anderen Ort war es auf den Kanarischen Inseln gestern so heiß. Gemessen wurde die Temperatur bereits um 11:40 Uhr. Auch die tiefste Temperatur am gestrigen Sonntag lag bereits bei 24 °C und wurde in den frühen Morgenstunden registriert.

Mit 34,1 °C, also nur knapp dahinter, folgte die Wetterstation Tasarte in La Alde de San Nicolás. Dieser Wert wurde um 17:30 Uhr aufgezeichnet. Auf Platz drei landete die Station Lomo de Pedro Afonso in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, dort gab es zur gleichen Uhrzeit 33,9 °C.

Auch für den heutigen Montag sollen nochmals höhere Werte auf Gran Canaria erreicht werden. Außerdem gilt heute auch auf Teneriffa und Fuerteventura eine Wetterwarnung der Stufe GELB.

Die stärksten Windböen registrierte man in La Aldea (73 km/h) und am Flughafen von Gran Canaria (63 km/h).

Die kanarische Regierung hatte bereits am gestrigen Sonntag eine Warnung für die höchste Waldbrandgefahr für Gran Canaria und Teneriffa herausgegeben. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 31.07.2023 um 13:48

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31.7.2023 - Der Soria-Staudamm wird für 5 Millionen Euro saniert und verbessert werden. Die Landwirtschaft profitiert davon.

Gran Canaria – Eine Ausschreibung zur Instandhaltung des Soria-Staudamms in Höhe von 5 Millionen Euro wurde gestartet. Für diese Summe soll sichergestellt werden, dass der Staudamm und der entsprechende See dahinter weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden kann. Die erforderlichen Arbeiten umfassen die Entwässerungssysteme des Damms und die Implementierung des Auskultationssystems, ein System zu Abhören des Damms.

Natürlich ist die Instandhaltung und Verbesserung des Damms auch für das Pumpspeicherkraftwerk Salto de Chira erforderlich, aber nicht der erste Grund. Die genannte Maximalsumme wird vollständig aus eigenen Mitteln bereitgestellt und die Ausschreibung endet am 7. September 2023.

Für die Ausschreibung ist Aguas de Lumbre verantwortlich. Es handelt sich um ein regionales Unternehmen, an dem auch das Cabildo de Gran Canaria beteiligt ist. Das Unternehmen hat die Aufgabe, die verschiedenen Vermögenswerte und Rechte zu bewahren und zu verwalten, die zum Unternehmen gehören, dazu zählt auch der Soria-Damm.

In den 1960er Jahren wurde der Bau des Soria-Damms begonnen, welcher am 24. Juni 1972 fertiggestellt wurde. Er gehört zu den zehn größten Staudämmen in Spanien. Er wurde für die Landwirtschaft errichtet und hat seither die Bauern in der Zone mit Wasser versorgt. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 31.07.2023 um 13:44

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31.7.2023 - Kanaren befürchten Exodus von Migranten aus dem Senegal

Rückführungsflüge in den Senegal werden wieder aufgenommen

Insgesamt 1.541 Kilometer trennen die Kanaren von der senegalesischen Stadt Saint Louis, einem der Ausgangspunkte für viele Boote, die nach El Hierro, Gran Canaria oder Teneriffa starten. Ohne Komplikationen dauert eine solche Reise etwa 7 Tage.

Diese Migrationsroute zu den Kanaren ist aufgrund der politischen und sozialen Spannungen, die der Senegal derzeit durchmacht, wieder stärker ins Rampenlicht gerückt. Die Unruhen rund um die Präsidentschaftswahl im Februar 2024 sowie der ruhige Atlantik beunruhigen die kanarische Regierung. Es wird befürchtet, dass es im September wieder einen neuen Ansturm auf die Inseln geben könnte.

Schon lange versucht Spanien diese Abfahrten von der Küste Westafrikas zu den Kanaren zu verhindern. Es gibt gemeinsame Patrouillen der Guardia Civil mit der Polizei Mauretaniens, Gambias und des Senegals. In Städten wie Dakar und Saint Louis werden zudem Spezialisten bei der Untersuchung von Mafia-Strukturen unterstützt.

Ein kleiner Hoffnungsschimmer kommt aber aus Madrid. Nachdem Regionalpräsident Fernando Clavijo seine Besorgnis über einen absehbaren Anstieg der Migrationsströme in diesem Sommer zum Ausdruck gebracht hat, kam jetzt eine positive Nachricht. Außenminister José Manuel Albares teilte dem kanarischen Präsidenten letzte Woche mit, dass die Rückführungsflüge, in den Senegal wieder aufnehmen werden.

Zwischen 2022 und 2023 wurden nur zwei solcher Flüge nach Dakar durchgeführt. In diesen Flugzeugen befanden sich jedoch nur je 40 Senegalesen, da jeder von zwei Polizisten begleitet werden musste.
Foto; Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo | Gobierno de Canarias

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.07.2023 um 13:35

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30.7.2023 - „Boot mit 191 Migranten auf Teneriffa eingelaufen“

Das Boot kam an diesem Sonntagmorgen mit 137 Männern, zwei Frauen und 51 mutmaßlichen Minderjährigen im Hafen von Granadilla an

Nicht nur auf den Kanaren. Tausende illegale Einwanderer schickt die Mafia Jahr für Jahr an die EU-Außengrenzen und verdient sich dabei eine goldene Nase. Unterstützt wird diese aber auch durch Europas Politik, denn Rückführungen finden kaum statt.

Mainstream-Medien versuchen dem Volk diese Abholungen der afrikanischen Jugend als „Seenotrettung“ zu verkaufen. Das Seerecht ist mit dieser Situation jedoch total überfordert. Es wurde für Einzelfälle und nicht für eine Invasion aus Afrika geschaffen.

Exodus aus Afrika nach Europa über die Kanaren ungebremst

Auf Teneriffa ist heute wieder solch ein Boot mit insgesamt 191 Menschen eingelaufen. Für einen Insassen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er habe die Überfahrt mit seinem Leben bezahlt. Weitere drei Personen mussten in ein Krankenhaus im Süden Teneriffas gebracht werden. Eingelaufen sei die Patera gegen 08.00 Uhr im Hafen von Granadilla.
Symbolbild

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.07.2023 um 07:01

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30.7.2023 - Hundestrände auf den Kanaren – mit „Bello“ zum Baden

Urlaub, die schönste Zeit des Jahres. Und genau diese Zeit möchten Hundehalter natürlich auch mit ihren vierbeinigen Freunden genießen, weshalb Hundestrände eine ausgezeichnete Option sind. Die Kanaren verfügen über insgesamt 8 hundefreundliche Strände. Diese befinden sich auf Gran Canaria, Teneriffa und Lanzarote.

Hiervon bietet die Gemeinde Agüimes auf Gran Canaria gleich zwei Strände. Zum einen ist es Los Cuervitos und zum anderen die Playa Los Tres Peos. Ein weiterer Hundestrand auf Gran Canaria ist der Playa de Bocabarranco im Viertel Jinámar.

Auch auf der größten Kanaren-Insel sind Hunde an drei Stränden erlaubt. Hierzu gehört auf Teneriffa der El Puertito de Güímar, die Playa El Confital sowie der El Callao in Arona. Auf Lanzarote sind Hunde an der Playa de las Coloradas (Yaiza) sowie am Playa de la Guacimeta in Playa Honda im Gemeindegebiet von San Bartolomé willkommen.

Gut vorbereitet mit „Bello“ an den Strand

Hier noch eine kleine Checkliste, was ihr mit an den Strand nehmen solltet. Es ist zudem wichtig, die Hinterlassenschaften immer sofort einzusammeln.

- aktualisierter Impfpass
- frisches Trinkwasser und ein Wassernapf
- Halsband, Schleppleine
- Schirm um die „Fellnase“ vor einem Sonnenbrand schützen
- Hundekotbeutel
- geeignetes Hundespielzeug
- nach Bedarf Leckerlis

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 31.07.2023 um 06:57

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30.7.2023 - Erstmals seit Jahrzehnten wurden nach kontrollierter Züchtung auch wieder Nester der Lorbeertaube in freier Natur auf Gran Canaria entdeckt!

Zuvor gab es nur in der Zuchtstation neue Jungtiere.

Gran Canaria – Die bisher unter Kontrolle gezüchtete Lorbeer-Taube wurde nun auch in der freien Natur von Gran Canaria wieder erfolgreich angesiedelt. Es wurden auch die ersten vier Nester in freier Windbahn entdeckt, es ist jedoch nicht auszuschließen, dass es weitere Nester der Art gibt. Die vier entdeckten Nester wurden alle in Spalten von Felswänden gefunden. „Es ist das erste Mal, dass sie auf der Insel entdeckt wurden, das ist etwas noch nicht dagewesenes“, sagt Manuel Amador, der Direktor der Umweltbehörde von Gran Canaria. Alle bisherigen Erfolge wurden kontrolliert in Zuchtstationen wie der Finca de Osorio durchgeführt.

Die jetzige Entdeckung bedeutet also, dass die Wiederansiedlung von 300 Exemplaren in der freien Natur der Insel im vergangenen Jahr Früchte getragen hat. Seit etwa einem Jahrhundert gab es auf Gran Canaria keine Lorbeer-Taube mehr in freier Wildbahn. „Es scheint, dass diese endemische Art der Kanarischen Inseln auf Gran Canaria wieder Wurzeln schlägt“, so Amador weiter. Er führt den Erfolg auch darauf zurück, dass die Umwelttechniker des Cabildo in den vergangenen Jahren immer mehr Lorbeerbäume gepflanzt haben. Insgesamt über 200.000 Exemplare allein auf der Insel. „Damit haben wir eine stärkere Begrünung der Wälder erreicht, es war das richtige“, so Amador. Dadurch das die Taube am Boden oder an Hängen nistet, ist diese natürlich jedem Räuber (Katzen und Ratten) ausgesetzt. Zudem legen die Weibchen maximal ein Ei pro Jahr.

Das Zuchtprogramm war erfolgreich

Bisher wurden alle Jungtiere dieser Taubenart auf der Finca de Osorio geschlüpft und großgezogen. Selbst wenn es schon Paare gab, die außerhalb der Finca lebten. Nester und damit Nachwuchs gab es außerhalb der Finca bisher nicht. In der letzten Phase des Projektes hat das Cabildo de Gran Canaria allein dafür 1,2 Millionen Euro bereitgestellt.

In den Gemeinden Teror, Valleseco, Moya und Firgas, also im Naturschutzgebiet Doramas sollen diese Tauben künftig wieder vollständig heimisch werden. Dafür wurden 400 Exemplare in diesem Gebiet freigelassen, die zuvor auf der Finca de Osorio gezüchtet wurden.

Die Tauber erfüllen eine ganz besondere Aufgabe, da diese überwiegend Samen und Früchte fressen. Die Ausbreitung von Pflanzen wie dem Lorbeerbaum kann und wird bei einer starken Population weiter voranschreiten, auf ganz natürliche Weise. Denn diese Taubenart ist ein wichtiger Samenverteiler und dies schon seit etwa 7 Millionen Jahren. Solche Erfolge bei der Wiederansiedlung bedeuten auch Erfolge bei der Wiederaufforstung in der Zukunft. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 30.07.2023 um 18:19

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