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11.8.2023 - So spät wie seit 20 Jahren nicht! Junge Spanier ziehen erst mit 30,3 Jahren aus dem Elternahus aus!

Kanarios stehen noch schlechter da...

Spanien – Der Rat der spanischen Jugend (CJE) hat einen neuen Bericht zum Emanzipationsalter erstellt, also dem Alter, in dem die jungen Spanier das Haus verlassen. Erstmals seit zwei Jahrzehnten liegt dieses Alter über 30. Im Durchschnitt verlassen die jungen Spanier mit 30,3 Jahren das Elternhaus. Die Daten stammen von Ende 2022. Der Hauptgrund für dieses hohe Alter liegt eindeutig beim Wohnungsmangel in Spanien, so der Bericht. Das durchschnittliche Nettogehalt eines jungen Spaniers lag bei 1.089,93 Euro pro Monat, aber die durchschnittliche Miete liegt bei 912 Euro im Monat.

Dies würde bedeuten, dass junge Menschen in Spanien rund 83,7 % des gesamten Einkommens für Wohnraum aufwenden müssten. Rechnet man nun noch den durchschnittlichen Preis für Strom und Wasser hinzu (141 Euro im Monat), dann kann ein junger Mensch ein Leben gar nicht mehr finanzieren, so der Bericht weiter. Die Gesamtausgaben für ein Dach über dem Kopf würden 96,6 % des Gehaltes beanspruchen.

Der derzeit fast einzige Weg, das Elternhaus zu verlassen, seien Wohngemeinschaften. Etwa ein Drittel der jungen Spanier hat sich dafür entschieden und zahlte im Schnitt 282,19 Euro Miete pro Monat, also 25,9 % des Gehaltes. Ein eigentlich noch immer zu hoch liegender Wert, so Juan Antonio Báez, der Studienleiter.

Der Einstieg in eine Hypothek für den Kauf einer Wohnung sei ebenfalls schwer zu erreichen, denn 3,8 Jahre müsste ein junger Mensch das gesamte Gehalt ansparen, um die Selbstbeteiligung aufwenden zu können. Zudem wäre die monatliche Rate mit durchschnittlichen 661 Euro ebenfalls sehr hoch, da dies fast 61 % des Gehaltes beanspruchen würde.

Jeder fünfte junge Spanier unter 30 befand sich am Jahresende 2022 in Armut oder war davon bedroht. Auch ein Studium ist kein Garant für einen Auszug aus dem Elternhaus, lediglich 22,9 % der Studenten hat den Absprung geschafft.

Das CJE fordert daher „wirkliche kurz- mittel- und langfristige Maßnahmen“. Darunter auch eine „Regulierung für Mietpreise auch bei WG-Zimmern“.

Kanarios stehen noch schlechter da

Bei den jungen Kanarios sieht es noch schlechter raus, diese müssten 99,4 % des Gehaltes aufwenden, u eine Mietwohnung bezahlen zu können. Auch das Risiko von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen zu sein, ist auf den Kanarischen Inseln so hoch wie sonst nirgends im Land, wenn man die Enklaven Ceuta und Melilla mal außen vor lässt.

Bei den Hypotheken müsste ein Kanario unter 30 etwa 65 % seines Gehaltes einplanen, also auch mehr als im Rest des Landes. Etwa 70 % der Menschen zwischen 30 und 34 Jahren schaffen dann erst den Absprung aus dem Elternhaus.

Als Fazit der Studie wurde gesagt, dass „Steigende Miet- und Immobilienpreise es einem jungen Menschen unmöglich machen, sich zu emanzipieren, ohne sich zu verschulden“. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.08.2023 um 06:12

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11.8.2023 - Lebensmittelpreise in Spanien weiter am Steigen

Lebensmittelpreise in Spanien: Zucker (+44,2 %), Olivenöl (+39 %), Kartoffeln und Reis (+22 %)...

Spanien – Nun hat das nationale Statistikinstitut (INE) auch die vollständigen Daten zur Inflation in Spanien für den Monat Juli veröffentlicht. Demnach sind die Lebensmittel weiterhin ein Preistreiber für die Haushalte im Land. Im Jahresvergleich zu Juli 2022 sind diese um 10,8 % teurer und im Vergleich zu Juni 2023 ebenfalls um 0,5 % teurer. Es ist der 16 Monat in Folge, in dem die Preise für Lebensmittel bei einer Teuerungsrate im zweistelligen Bereich liegt.

Besonders teuer geworden ist Zucker (+44,2 %), Olivenöl (+39 %) und auch Kartoffeln und Reis (+22 %). Obstkonserven, Butter oder Milch sind zwischen 17,8 und 20 % teuer als noch vor einem Jahr. Hätte die spanische Regierung im Januar die MwSt. auf gewisse Lebensmittel nicht reduziert, dann wären diese jetzt um etwa 1,8 % teurer als ohne die Reduzierung. Auch dies wurde in einem Bericht mitgeteilt.

Neben den Lebensmitteln machen auch die wieder steigenden Treibstoffpreise den Verbrauchern im Land das Leben schwer. Trotzdem hat Spanien weiterhin eine der niedrigsten Inflationsrate in der EU, diese erreichte im Juli 2023 „nur“ noch 2,3 %. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.08.2023 um 06:07

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11.8.2023 - Migration Kanaren – Handy dabei, Pass vergessen?

Massenexodus auf die Kanaren nicht zu stoppen

Einfallstor Kanaren: Während einige Europäer kaum mehr wissen, wie sie ihre Mieten bezahlen sollen, ganze Stadtteile in Großstädten kaum mehr bewohnbar sind, kommen weiter Monat für Monat Tausende illegale Einwanderer in die EU. Eines der Hauptziele ist Deutschland. Berichte, die dies benennen, werden als „Fake News“ hingestellt.

Durch diesen Exodus sollen die Kulturen der Nationalstaaten scheinbar mit Absicht zerstört werden. Doch solange es immer noch Politiker insbesondere in Deutschland gibt, die noch mehr Migration unter dem Deckmantel „Fachkräfte“ fordern, ist das Chaos wohl vorprogrammiert. Alle EU-Außengrenzen, auch die der Kanaren, werden derzeit von Migranten unter dem Motto „Handy dabei, Pass vergessen“ gestürmt.

Allein im August wurden schon über 800 Migranten vor Gran Canaria, Fuerteventura, Teneriffa, Lanzarote und El Hierro aufgegriffen. Die letzten 314 Afrikaner erreichten erst heute auf 4 Booten die Gewässer von Teneriffa, Gran Canaria und El Hierro.
Bild: Ankunft der Patera mit 60 Insassen im Hafen von Los Cristianos auf Teneriffa.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.08.2023 um 06:02

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11.8.2023 - „Kanaren lösen Hitze-Alarmstufe Rot für 7 Inseln aus“

Diese Warnung gilt auf Gran Canaria, Lanzarote, La Graciosa, Fuerteventura, Teneriffa, La Gomera und La Palma.

Die Kanaren sind zum Backofen Spaniens geworden. In mehreren Gemeinden wurden heute extrem hohe Werte über 40 Grad erreicht. Aufgrund dessen gab die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der Kanaren höchste Warnstufe aus.

Der Süden von Teneriffa erreichte bis zu 42 Grad. Einzige Ausnahme war Arona. Dort kletterte das Quecksilber auf 44 Grad. Gran Canaria war hiervon wieder am stärksten betroffen. Mit über 45 Grad hat Maspalomas den Höchstwert im Archipel registriert.

Auch die Flughäfen der Kanaren haben die Auswirkungen dieser Hitzewelle zu spüren bekommen. Laut dem Twitter-Konto @redteamspain verzeichnete der Flughafen La Gomera um 11:00 Uhr bereits 39 °C und war damit der Flughafen mit der höchsten Temperatur, gefolgt von Teneriffa Nord mit 38 °C.

Warnung vor Gesundheitsgefahren

Die Behörden schließen nicht aus, dass die Temperaturen und der Calima zunehmen werden und fordern die Bevölkerung daher auf, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

- Schützen Sie sich vor Sonne und Hitze.
- Lassen Sie niemals Kinder, ältere Menschen oder Tiere in einem geschlossenen Fahrzeug zurück.
- Es ist sehr wichtig, auf eine ausreichende Trinkmenge zu achten.
- Halten sie sich nicht unnötig im Freien auf.
- Personen mit Herz – und Kreislaufproblemen sollten während der Mittagshitze körperliche Anstrengungen unbedingt unterlassen.
- Auch Kopfbedeckungen sollten zum Schutz vor der Sonne getragen werden.
Bild: Puerto de Santiago auf Teneriffa

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.08.2023 um 05:57

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11.8.2023 - Polizei ermittelt wegen illegaler Ausschlachtung geschützter Tierart

Fuerteventura – Beamte des Umweltministeriums der Insel haben zwei Personen wegen des Fangs, der Zerstückelung und der Amputation der Flossen eines Hammerhais im geschützten Naturreservat am Stran Esquinzo in Jandía angezeigt. Das Tier, das als geschützte Art gilt, konnte dank des Hinweises eines Anwohners, der den Notruf verständigt hatte, von den zum Fundort entsandten Einsatzkräften umgehend lokalisiert und die Täter ausfindig gemacht werden. Es wird an die Öffentlichkeit appelliert, dass der Fang dieser Tiere verboten ist und verfolgt wird und bedankt sich für jegliche Zusammenarbeit mit den Inselbewohnern, die zur Aufdeckung dieser Art von Vergehen führt.
Bildquelle: Canarias 7

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 11.08.2023 um 14:01

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11.8.2023 - Zwei junge Männer bei Autounfall in Gáldar verletzt, einer davon schwer

Durch einen Unfall auf der GC-2 wurden bei Gáldar zwei junge Männer verletzt, einer davon schwer...
Der Unfall ereignete sich gegen 2:15 Ihr in der Nacht.


Gáldar – Laut einem Bericht der Notrufzentrale wurden in der vergangenen Nacht zwei Personen durch einen Autounfall auf der GC-2 bei Gáldar verletzt, eine davon schwer. Laut weiteren Angaben ereignete sich der Unfall gegen 2:15 Ur in der Nacht, dies war der Zeitpunkt des Notrufes.

Bei den Verletzten handelt es sich um zwei junge Männer. Einer im Alter von 23 Jahren, der mit schweren Verletzungen in das Uniklinikum Negrín nach Las Palmas gebracht wurde. Der zweite ist im Alter von 25 Jahren und erlitt mittelschwere Verletzungen, auch er wurde in das Uniklinikum Negrín gebracht.

In den Unfall waren keine anderen Fahrzeuge verwickelt, der Wagen überschlug sich, was auf überhöhte Geschwindigkeit schließen lässt. Die Polizei hat eine entsprechende Untersuchung eingeleitet. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.08.2023 um 13:57

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11.8.2023 - Gran Canaria: 44 °C heiße Tage und tropische Nächte!

Ab heutigen Freitag gilt im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria wieder Alarmstufe Rot wegen Werten von bis zu 44 Grad

Die Kanaren werden mehrere Tage lang von einer Hitzewelle betroffen sein, die zudem tropische Nächte mit sich bringt. Der spanische Wetterdienst Aemet prognostiziert Temperaturen in weiten Teilen der Inseln zwischen 34 und 38 Grad. In Tasarte auf Gran Canaria kletterte das Quecksilber am Donnerstag tagsüber auf 42,3 Grad.

Auch die hohen Nachttemperaturen mit 35 Grad dürften den Menschen auf Gran Canaria eine schlaflose Nacht bereitet haben. In der Gemeinde Mogán wurden schon heute Morgen wieder Werte um 37 Grad gemessen. Am heutigen Freitag gilt auf allen Inseln Calima-Warnung. Auch wird weiter vor hohen Temperaturen gewarnt.

Vorsicht an den Küsten der westlichen Provinz

Wegen über 40 Grad wurde für Fuerteventura, Lanzarote, den Westen von La Palma sowie für den Süden, Osten und Westen von Gran Canaria sogar Warnstufe Rot ausgelöst. An den Küsten der westlichen Provinz sowie an der Ost-, Süd- und Westküste von Gran Canaria wird zudem vor hohen Wellen gewarnt. Ein Sprecher des spanischen Wetterdienstes warnt davor, dass diese intensive Hitzewelle auf den Kanaren bis Anfang nächster Woche andauern könnte und von Calima begleitet wird.
Symbolbild - KM

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 11.08.2023 um 13:51

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Info
11.8.2023 - Lokalnachrichten Miy Radio

Rapper Saiko gibt Gratiskonzert – Beim Summer Urban Fest in Costa Teguise auf Lanzarote am 30. August wird auch der Rapper SAIKO auftreten. Das hat der Musiker auf dem Kurznachrichtendienst Twitter bereits bestätigt. Der Canario hat bereits Titel zusammen mit Quevedo veröffentlicht und hatte in diesem Jahr mit Supernove und Polaris bereits zwei Nummer 1 Titel in den spanischen Single Charts.

Kanarischer Schiedsrichter bei der Fußball WM der Frauen – Das Spiel Dänemark – China und Brasilien gegen Panama hat Alejandro Hernández Hernández bereits gepfiffen. Wegen der Qualifizierung der spanischen Frauen fürs Halbfinale ist jetzt Schluss für den aus Lanzarote stammenden Schiedsrichter. Der 1982 geborene Conejero ist seit 2014 FIFA Schiedsrichter und ist vom spanischen Fußballverband bereits drei Mal wegen seiner Leistungen ausgezeichnet worden.

440 Flüchtlinge an einem Tag – Die Kanarischen Inseln ächzen unter der Belastung der Flüchtlingswelle. Aktuell ist besonders Lanzarote betroffen. Mit neun Flüchtlingsbooten und 440 Flüchtlingen innerhalb von 24 Stunden am Höhepunkt der Hitzewelle standen die Behörden gestern kurz vorm Kollaps. Sorgen bereiten jetzt auch die kommenden Tage. Es muss damit gerechnet werden, dass in den kommenden Tagen noch mehr Flüchtlinge die Kanarischen Inseln erreichen werden. Auf Lanzarote gibt es, solange die zwischen Dienstag und Mittwoch angekommenen Flüchtlinge nicht verteilt sind, keinerlei Kapazitäten um weitere aufzunehmen.

Weiterhin Hitzewarnung – Die Quecksilbersäule ist gestern auf Gran Canaria auf über 40 Grad gestiegen. In Tasarte lag die Höchsttemperatur bei 40,6 Grad, in Las Tirajanas bei 40,1 Grad. Auch nachts erreichten die Tiefstwerte neue Höchstrekorde auf Gran Canaria – Werte zwischen 26 und 29 Grad um 1 Uhr nachts bescheren vielen Bewohner und Urlaubern schlaflose Nächte. Besserung ist erst ab Sonntag in Sicht, dann soll das Wetterphänomen Calima abklingen. Bis dahin gilt es vor allem die Mittagsstunden in der Sonne zu meiden und sich ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen.

Lucha Canaria am Strand – Am Strand El Reducto in Arrecife auf Lanzarote findet am kommenden Wochenende ein Lucha Canaria Turnier statt. Wichtiger wer den Wettbewerb gewinnt ist dem Verband der Ort der Veranstaltung. Der kanarische Traditionssport wird normalerweise in extra dafür errichteten, runden Arenen ausgetragen. Das Freilicht-Turnier soll dem Sport wieder zu mehr Popularität verhelfen. Mit von der Partie ist am Samstag, 20. August um 18.00 Uhr auch der aktuelle Sieger der Regional-Liga, Tino Rodríguez.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 11.08.2023 um 13:49

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10.8.2023 - Badeverbot an Südküste

Teneriffa – Am späten Dienstagabend gegen 19:00 Uhr wurde an der gesamten Küste von Granadilla de Abona ein Badeverbot verhängt und an einigen Stränden in Arico vom Baden abgeraten. Wie die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden bekanntgaben, sei eine Vermehrung von Mikroalgen, die ihren Ursprung an der Küste von Arona haben, für diese Vorsorgemaßnahme verantwortlich. Laut Aussagen der Bürgermeisterin von Granadilla de Abona bewegte sich der Schmutzfleck begünstigt durch die Flut von Arico aus in Richtung ihrer Gemeinde, weshalb die Strände dort bis zur Bekanntgabe der Wasseranalyseresultate vorsorglich mit der roten Fahne versehen wurden. Die Präsenz von Mikroalgen wird auf den Kanaren immer wieder festgestellt. Eine der Intensivsten und am längsten Andauernden davon wurde im September letzten Jahres im Osten und Südosten von Teneriffa registriert.
Bildquelle: El Diario

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 11.08.2023 um 06:37

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10.8.2023 - Polizei ermittelt gegen 92-jährigen Mann wegen Mord an seiner Partnerin

Teneriffa – Die Polizei hat am Dienstag im Zuge ihrer Ermittlungen an dem Femizid an einer 91-jährigen Frau in La Laguna einen 92-jährigen Mann verhaftet, der verdächtigt wird, die Tat begangen zu haben. Wie aus ersten Angaben hervorgeht, ereignete sich der Vorfall in Valle Guerra. Der Mann, der unter psychischen Problemen litt, soll die Frau, mit der er in einer Beziehung war, mit Schlägen gegen den Kopf getötet haben. Auf den Kanaren wurden seit dem Beginn der Datene der Anzahl von durch ihre Partner oder ehemaligen Partner ermordeten Frauen insgesamt 103 Frauen von einer männlichen Person in ihrem Leben getötet. Vom Ministerium wird noch einmal daran erinnert, in Fällen von geschlechterspezifischer Gewalt rechtzeitig zu reagieren und stellt auf seiner Homepage alle Kontaktdaten zur Verfügung.
Bildquelle: El Diario

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 11.08.2023 um 06:35

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19.8.2023 - BLOG: Die Gefahr durch die portugiesische Galeere auf Gran Canaria

Welche Gefahr steckt hinter der portugiesischen Galeere auf Gran Canaria wirklich? Die Infos hier!...
Das Tier wird als Qualle bezeichnet, ist aber keine!


In diesem regionalen BLOG-Beitrag beschäftigen wir uns mit einem Tier, welches in den letzten Jahren immer häufiger an den Stränden von Gran Canaria auftaucht, die portugiesische Galeere (Physalia physalis). Es wird dann schnell ein „Quallenalarm“ ausgelöst, denn das Tier ist nicht ungefährlich. Dabei handelt es sich korrekt betrachtet gar nicht um eine Qualle. Die portugiesische Galeere ist ein Tier der Gattung der Seeblasen im Stamm der Nesseltiere.

Betrachtet man das Tier unter dem Mikroskop, so findet man zwei sehr dünne Zellschichten, die eine Gelatineschicht einschließen. Geht man aber mit einer binokularen Lupe an das Tier heran, stellt man fest, dass es sich gar nicht um ein einzelnes Tier handelt, sondern eine hoch entwickelte Kolonie von Individuen (Zooiden) mit unterschiedlichen Formen und Funktionen. Die Zooide sind so angeordnet, dass die Form einer Qualle nachgeahmt wird.

Eines dieser Individuen ist der „Hut“ (Pneumatophors), also der Teil, der näher an der Wasseroberfläche liegt als alle anderen. Der Gründungspolyp diese Kolonie ist für das Leben aller anderen Individuen verantwortlich, denn er übernimmt die Funktion des Segelns im Meer. Er kann auch für Auftrieb sorgen, indem er Gas in sein Inneres „einspritzt“. Die Gasproduktion wird von Mitochondrien im Epithel übernommen, dafür wird Kohlenmonoxid und Stickstoff verwendet. Dies ist ein „Vorteil“ für uns Menschen, denn die portugiesische Galeere schwimmt immer an der Wasseroberfläche und daher können wir die Tiere schon auf uns zukommen sehen.

An dem Pneumatophors hängen weitere Lebewesen, die dann das Aussehen von den Tentakeln einer Qualle simulieren. Insgesamt gibt es drei verschiedene Arten, die Tentakeln in verschiedener Länge bilden. Die kurzen sind die Gastrozoiden, diese sind für die Nahrungsaufnahme verantwortlich. Dann sind da noch die Gonozoiden, die für die Fortpflanzung der „Qualle“ zuständig sind. Das was uns Menschen dann „gefährlich“ werden kann, sind die Dactylozoiden, diese werden sehr lang und können stechen.

Doch warum sind die portugiesischen Galeeren so gefährlich?

Letztendlich liegt dies an dem Waffenarsenal dieses Tieres, denn letztendlich zählen die portugiesischen Galeeren zu den tödlichsten biologischen Schlachtschiffen im Meer. Dabei haben die Tentakeln offensive Waffen wie auch defensive Waffen (Zellen), die Nesselzellen injizieren ein sehr starkes Nervengift. Jede Tentakel hat mehr als eine Million Nesselzellen pro Zentimeter im Arsenal. Dabei kann ein solcher Tentakel schnell mal 30 Zentimeter lang werden.

In dem Moment, in dem es einen Kontakt zu den Tentakeln (Daktylozoiede) gibt, kommen die Knidozyten zum Einsatz. Diese Druckkapseln feuern eine Art „Harpunenschuß“ ab, allerdings Hunderte Millionen davon. Diese injizieren das Gift in das Opfer. Portugiesische Galeeren sind Fleischfresser, und daher auf diese Waffen angewiesen. Aber wenn ein Mensch die Tentakel berührt, passiert genau der gleiche Vorgang.

Bildlich zusammengefasst haben wir also ein Kriegsschiff (die Galeere), das Panzer (die Daktylozoiden) transportiert, die mit Milliarden von Soldaten (den Nesselzellen) beladen sind, die mit Harpunen bewaffnet sind, die ein starkes Gift injizieren. Das Gift kann zu Muskellähmungen führen, das Nervensystem und die Atmungszentren beeinträchtigen und in hohen Dosen bei den gefangenen Fischen zum Tod führen. Bei Menschen hängt der Schaden von der Menge des Giftes ab und auch von dem Faktor, ob ein Mensch allergisch ist oder nicht. Auch das eigene Körpergewicht des Menschen spielt bei dem angerichteten Schaden eine Rolle. Langanhaltende Hautverletzungen sind sehr oft die Folge.

Dass die Anzahl dieser kleinen Kriegsschiffe im Meer immer höher wird, liegt auch daran, dass der natürliche Fressfeind dieser „Qualle“ immer weniger im Meer zu finden ist. Die unechten Karettschildkröten lieben diese kleinen „Monster“. Auch im Mittelmeer hat es schon Sichtungen gegeben. Allerdings ist die widersprüchlich. Trotzdem gilt, besser Vorsicht als Nachsicht, wenn man ein solches Tier sieht, sollte man sich genau in die andere Richtung bewegen und das Wasser am besten auch verlassen.

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 10.08.2023 um 15:01

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10.8.2023 - „Binnen 24h: Kanaren greifen fast 500 Migranten auf“

Die illegalen Einwanderer wurden auf zehn Booten vor Lanzarote (9) und Fuerteventura (1) entdeckt.

Der ruhige Atlantik sowie der fehlende Grenzschutz begünstigen aktuell wieder die Ankünfte illegaler Migranten auf die Kanaren. Allein in den letzten 24 Stunden wurden 487 Migranten aus verschiedenen afrikanischen Gebieten auf 10 Booten aufgegriffen. Die meisten landeten diesmal jedoch nicht auf Gran Canaria, sondern auf Lanzarote.

Immer wieder hieß es, ein weiteres Boot ist angekommen oder muss abgeholt werden. Rettungskräfte, Polizei, das Rote Kreuz und andere ständig involvierte Kräfte kamen nicht zur Ruhe. Das letzte Boot dieser Armada wurde dann vor Fuerteventura entdeckt.

Doch Lanzarote verfügt nicht über ausreichende Ressourcen. Bis es weiter aufs europäische Festland und somit auch nach Deutschland geht, werden die Migranten vorerst nach Gran Canaria und Teneriffa verlegt. Ein weiteres Boot mit 56 Afrikanern konnte von der marokkanischen Marine noch rechtzeitig abgefangen werden.
SALVAMENTO MARÍTIMO

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 10.08.2023 um 14:54

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10.8.2023- Lokalnachrichten Mix Radio

Dürrenotstand in Spanien – Katalonien hat in 24 Gemeinden den Dürrenotstand ausgerufen. Es hat in den letzten 30 Monaten zu wenig geregnet. Die Bevölkerung ist angewiesen ihren Wasserverbrauch zu reduzieren. In den ersten vier Monaten zu Jahresbeginn hat so wenig geregnet wie seit 60 Jahren nicht mehr, dadurch ist der Grundwasserspiegel dramatisch abgesunken. Gärten und Fußballplätze werden nicht bewässert, Straßen nur noch gekehrt und die Landwirtschaft kann nur noch 25% ihrer bisherigen Wassermenge verwenden.

40 Grad erwartet – Die Hitzewelle auf den Kanarischen Inseln bringt heute und morgen Spitzenwerte von bis zu 40 Grad mit. Damit steigen auch die Tiefstwerte nachts an. Das Gesundheitsamt hat Alarmstufe Rot ausgegeben und empfohlen die Hitzewelle nach Möglichkeit so lange im Schatten zu verbringen wie möglich. Wegen der heißen Temperaturen ist auch die Gefahr von Waldbränden besonders hoch. Auf offene Feuer soll ausdrücklich verzichtet werden.

Frau am Roque Nublo verunglückt – Auf dem Weg zum Roque Nublo auf Gran Canaria ist gestern eine Frau verunglückt. Sie musste mit einem Rettungshelikopter geborgen und ins Krankenhaus geflogen werden. Einem Twitter Video zufolge hatte sie versucht die Wanderung mit Schuhwerk zu absolvieren, das eher in Strandnähe getragen wird.

100% grüne Energie – Acht Stunden lang hat Spanien seine Energienachfrage mit regenerativer Energie gedeckt. Das war am 16. Mai dieses Jahr. Zwischen 10:18 Uhr und 18:20 Uhr ist die gesamte Energie im Land auf Basis von Wind und Sonne erzeugt worden. Spanien wird bereits 2030 80% seines Energieaufkommens mit Wind-, Sonne- und Wasserkraft erzeugen. Im Vergleich zum letzten Jahr wird 2023 bereits 30% mehr Strom aus erneuerbarer Energie produziert – 8,5 Gigawatt im Durchschnitt.

Inflation deutlich unter EZB-Zielmarke – Die Inflation in Spanien liegt aktuell bei 1,6%, während im gesamten EU Raum alle Länder unter der hohen Inflation ächzen. Das spanische Ergebnis liegt nicht nur an den Steuersenkungen für Energiepreise. Im Wahlkampf beansprucht Ministerpräsident Sanchez mit seiner Regierung das beste Inflationsergebnis Europas alleine für sich. Regenerative Energiequellen, Mehrwertsteuersenkungen für Grundnahrungsmittel, öffentlicher Nahverkehr ermäßigt, gewerbliche Kraftfahrer und Landwirte erhalten 10 Cent Rabatt auf jeden Liter Kraftstoff, Mietendeckel mit Steigerungen von maximal 2% pro Jahr – nur ein paar Maßnahmen der aktuellen Regierung von vielen weiteren um der globalen Krise nach Pandemie und Ukraine Konflikt zu begegnen.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 10.08.2023 um 14:49

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9.8.2023 - Calima – Feuerwerk zu San Lorenzo Feierlichkeiten wird von heute verschoben

Das für heute Nacht geplante Feuerwerk von San Lorenzo wird wegen der Wetterbedingungen verschoben!...
Das Feuerwerk findet an einem anderen Tag statt.


Las Palmas – Aufgrund der aktuellen Wetterlage auf Gran Canaria hat das Rathaus von Las Palmas de Gran Canaria entschieden, dass das Feuerwerk zu den Feierlichkeiten von San Lorenzo verschoben werden muss. Geplant war das Feuerwerk für die Nacht von heute auf Freitag. Aufgrund der Gefahrenlage für Waldbrände sei das Abfeuern von pyrotechnischen Flugkörpern ohnehin gesetzlich untersagt. Alle anderen Veranstaltungseckpunkte für Freitag bleiben jedoch bestehen.

Das Feuerwerk soll dennoch stattfinden, aber erst, sobald es die Wetterlage erlaubt. Alle Zusatzlinien der Stadtbusse von Las Palmas wurden ebenfalls abgesagt. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 10.08.2023 um 06:32

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9.8.2023 - Calima – Hitzewarnung angehoben und Warnung für Waldbrandgefahr

Die aktuelle Wetterwarnung wegen Hitze & Calima auf den Kanaren wurde angehoben, zudem liegt höchste Waldbrandgefahr vor! Gran Canaria auf ROT..

Kanarische Inseln – Die bestehende Wetterwarnung bezüglich Hitze wurde vom staatlichen Wetterdienst AEMET erhöht. So gilt ab dem kommenden Freitag für die Südhälfte von Gran Canaria die Warnstufe ROT, hier werden also Temperaturen von bis zu 40 °C erwartet. lokal kann es auch mehr werden. Fst alle anderen Inseln wurden auf die Stufe ORANGE wegen Hitze eingestuft, hier werden Spitzenwerte von bis zu 38 °C erwartet. Lediglich die Ostküste von La Palma, die Nordwetsküste von Teneriffa und die Nordküste von Gran Canaria haben die Warnstufe GELD, hier werden Spitzenwerte von etwa 36 °C erwartet.

Zudem gibt es eine Wetterwarnung wegen starkem Staub, die Sichtweite soll maximal 3.000 Meter betragen und diese Warnung gilt für ALLE Inseln der Kanaren.

Die kanarische Regierung hat daher erneut die höchste Waldbrandgefahrenstufe für die betreffenden Inseln herausgegeben. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 10.08.2023 um 06:29

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9.8.2ß23 - Reifenplatzer an Kanaren-Flieger auf Gran Canaria

Wie die Fluglotsen auf ihren Twitter-Account berichten, führte der Reifenplatzer bei der Landung auf Gran Canaria zur Sperrung der Landebahn 03L.

An einem Kanaren-Flieger, der von Lanzarote nach Gran Canaria gestartet war, ist es heute Morgen zu einem Zwischenfall gekommen. Auf dem Flughafen von Gran Canaria sind bei der Landung an der Maschine zwei Reifen geplatzt.

Hierbei habe es sich um Flug NT501 mit der Registrierung EC-MVI von Binter Canarias gehandelt, die um 8.15 Uhr vom Flughafen César Manrique startete. Wie die Fluglotsen auf ihren Twitter-Account berichten, führte dies zu einer Sperrung der Landebahn 03L, sodass eine Änderung an der Strecke vorgenommen werden musste.

Andere Maschinen wurden angewiesen auf Landebahn 03R zu landen. Die beiden beschädigten Reifen wurden ausgetauscht. Für die Passagiere habe laut Angaben des Unternehmens keine Gefahr bestanden.
Foto: Controladores Aéreos

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 10.08.2023 um 06:16

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9.8.2023 - Wetter-Alarm auf Gran Canaria – Waldbrandgefahr!

Hitze und Trockenheit lassen die Waldbrandgefahr rasant ansteigen

Das staatliche Wetteramt Aemet hat ab Donnerstag in der südlichen Hälfte und für die Berge von Gran Canaria eine Warnstufe Orange wegen hoher Temperaturen ausgelöst. Auf allen anderen Kanarischen Inseln gilt Gelb. Zudem wurde für alle Inseln der Provinz Las Palmas sowie im Süden, Osten und Westen von Teneriffa Calima-Warnung aktiviert.

Am Freitag legt das Wetter dann noch eine Schippe drauf. Dann gilt auf allen Inseln Calima-Warnung. Auch Hitzewarnung der Stufe Orange wurde für alle Inseln ausgelöst. Hiervon ausgenommen ist der Süden, Osten und Westen von Gran Canaria. Hier gilt Rot. Auch wird an allen Küsten der westlichen Provinz sowie an den Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria vor hohen Wellen gewarnt.

Das Gesundheitsministerium der Kanaren hat angesichts dieser Prognosen von bis zu 44 °C eine eigene Warnung vor Gesundheitsrisiken ausgesprochen. Diese Warnung gilt ab heute bis hin zum Sonntag in elf Gemeinden auf Gran Canaria. Rot gilt in Agüimes, Artenara, Ingenio, Mogán, San Bartolomé de Tirajana, La Aldea de San Nicolás, Santa Lucía de Tirajana, Santa Brígida, Tejeda, Valsequillo und Vega de San Mateo.

Einsatzkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt

Das Cabildo de Gran Canaria hat wegen des hohen Risikos von Waldbränden erneut den Alarmzustand ausgerufen und alle Einsatzkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Während des Alarmzustands sind unter anderem Wälder für die Bevölkerung gesperrt. Zudem ist Feuer auf den Campingplätzen und Erholungsgebieten verboten.

Hohe Waldbrandgefahr gilt auch auf El Hierro, La Palma, La Gomera und Teneriffa. Die Regierung der Kanaren bittet alle Bürger um äußerste Vorsicht.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.08.2023 um 16:01

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9.8.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio

Hitzealarm bis Sonntag – Der spanische Wetterdienst gibt Alarmstufe Rot für 11 Gemeinden der Kanarischen Inseln aus. Darunter auch Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura. Es ist das erste Mal in diesem Jahr das die Hitzewarnstufe auf den Kanarischen Inseln auf Rot geschaltet wird. Zusätzlich wird nachts die Wetterwarnstufe auf Orange gesetzt. Es muss bis Sonntag mit Temperaturen tagsüber von bis zu 36 Grad gerechnet, nachts liegen die Werte bei bis zu 27 Grad. Das Gesundheitsamt rät während der Hitzewelle ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, Sport auf die frühen Morgen- oder späten Abendstunden zu verschieben und vor allem die Mittagsstunden in der Sonne zu meiden.

26.000 Einwohner mehr innerhalb von 12 Monaten – 2,2 Millionen Einwohner zählt das Nationale Statistikamt für die Kanarischen Inseln. Genau sind es 2.223.951. 0,16% mehr als vor einem Jahr. Von den 26.000 neuen zusätzlichen Einwohnern, die in den letzten 12 Monaten dazu gekommen sind, stammen knapp drei Viertel aus dem Ausland. Die meisten Migranten stammen dabei aus Kolumbien, gefolgt von Marokkanern. Damit liegt die Ausländerquote auf dem Archipel aktuell bei 14,3%.

500 Kilo Pyrotechnik für San Lorenzo – Die Fiestas de San Lorenzo werden in Las Palmas auf Gran Canaria bereits seit dem 29.Juli gefeiert. Den Abschluss macht am Wochenende ein riesiges Feuerwerk mit einer halben Tonne Pyrotechnik. Dafür werden am Freitagabend gegen 22.30 Uhr verschiedene Zufahrtsstraßen in die Inselhauptstadt gesperrt. Es ist seit drei Jahren in Folge das erste Mal, dass diese traditionelle Fiesta wieder in seiner ursprünglichen Form stattfinden kann.

Perseiden Regen am 12. und 13. August – Sternschnuppen gibt es seit Tagen bei wolkenlosem Nachthimmel zu beobachten. Sie sind bereits Teil des Perseiden Regens. Seinen Höhenpunkt erreicht dieser Sternschnuppenschwarm zwischen dem 12. und 13. August. 100 Sternschnuppen pro Stunde werden dann durchschnittlich in der Erdatmosphäre verglühen. Die Voraussetzungen dafür sind dieses Jahr besonders ideal, weil es keinen Supermond zur gleichen Zeit gibt. Wer die Nacht nicht zum Tag machen möchte, kann sich den Sternschnuppenregen auf Sky-live.tv nachträglich im Internet ansehen.

Weitere 200 Flüchtlinge in 24 Stunden – Zwei Flüchtlingsboote haben in den letzten 24 Stunden Arrecife auf Lanzarote erreicht. In der ersten Patera befanden sich 43 Männer, Frauen und Kinder aus Marokko – im zweiten Flüchtlingsboot befanden sich 50 Flüchtlinge. Aus zwei Festrumpfschlauchbooten hat die Küstenwache wenige Seemeilen vor Lanzarote insgesamt 107 Menschen gerettet. Alle befanden sich in gutem gesundheitlichem Zustand und sind von Mitarbeitern des Roten Kreuzes erstversorgt worden.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 09.08.2023 um 15:57

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8.8.2023 - Calima – AEMET warnt nun vor Hitze und starker Staubbelastung auf den Kanaren

Am stärksten betroffen sein wird Gran Canaria.

Kanarische Inseln – Nachdem gestern das Gesundheitsministerium vor der nächsten Hitzewelle auf den Kanarischen Inseln gewarnt hat, hat heute auch der Wetterdienst AEMET nachgezogen. Der Wetterdienst hat für ALLE Inseln des Archipels eine Wetterwarnung wegen Hitze herausgegeben. Diese trotte am kommenden Donnerstag, also erst am 10. August in Kraft.

Am stärksten betroffen sein wird Gran Canaria, hier gilt für die Südhälfte inklusive der Bergregionen eine Warnung der Stufe ORANGE. Der Wetterdienst erwartet Temperaturen von 38 °C mit lokal auch höheren Werten. Zudem gilt eine Warnung wegen starker Staubbelastung der Stufe GELB.

Für alle anderen Inseln gibt es eine Wetterwarnung bezüglich Hitze mit Werten von bis zu 36 °C. Bei der Staubbelastung hat AEMET ach die Inseln Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura inkludiert. Die westlicheren Inseln sind bisher nicht von dieser Warnung betroffen.

Auf allen Inseln mit aktiver Staub-Warnung gilt eine maximale Sichtweite von 3.000 Metern, wobei die Wahrscheinlichkeit mit 40 bis 70 % angegeben wird.

Die Warnung gilt aktuell nur für Donnerstag, da der Wetterdienst nur für drei tage im Voraus solche Warnungen ausspricht. Daher wird wohl am morgigen Tag die aktualisierte Warnung für Freitag vorliegen. – TF

Quelle: www.infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.08.2023 um 07:03

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8.8.2023 - Weitere 143 Migranten vor den Kanaren aufgegriffen

Ein Boot mit 36 Migranten erreichte am Sonntag auf eigene Faust den Hafen von La Restinga auf El Hierro. Zwei weitere Boote mit 107 Insassen wurden heute vor Lanzarote entdeckt. Sie wurden abgeholt und in den Hafen von Arrecife gebracht.

Und täglich grüßt das Murmeltier. In den Gewässern vor den Kanaren wurden in den letzten Stunden wieder 143 illegale Einwanderer von drei Booten geholt. Den Anfang machten 36 Migranten, die im Hafen von La Restinga auf El Hierro eingelaufen sind.

Zwei weitere Boote seien heute Morgen vor Lanzarote gesichtet worden. Auf der ersten Patera befanden sich 38 Männer, drei Frauen und 6 Minderjährige nordafrikanischer Herkunft. Ein Shuttle-Service brachte die Insassen in den Hafen von Arrecife.

Exodus aus Afrika auf die Kanaren ungebremst
Ein weiteres Boot mit 60 Insassen wurde am Vormittag nördlich von Lanzarote gesichtet. Auch diese 57 Männer und 3 Frauen aus Ländern südlich der Sahara wurden abgeholt und in den Haupthafen gebracht.
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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.08.2023 um 06:57

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