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19.7.2023 - Behinderung der Inspektoren durch SIC belastet Miguel Ángel Ramírez weiter Steuer- und Arbeitsinspektoren wurden durch SIC bei der Arbeit behindert, dies belastet Miguel Ángel Ramírez weiter... Der Steuerberater sieht keinen Nachweis für die angeblichen Taten. Las Palmas – Am gestrigen Verhandlungstag gegen den Präsidenten von UD Las Palmas, Miguel Ángel Ramírez und Héctor de Armas wegen Sozialkassenbetruges, sagten Steuerprüfen und Arbeitsinspektoren aus. Auch der Verteidiger der beiden angeklagten Personen hat sich zu Wort gemeldet. Er wies das Gericht darauf hin, dass man berücksichtigen muss, dass die Firma Seguridad Integral Canarias (SIC) allein im Jahr 2009 rund 8 Millionen Euro für Zulagen gezahlt habe. Da das Unternehmen mehr als 2.000 Mitarbeiter beschäftigte, sei die Rückbehaltung von Sozialgeldern bei Zulagen „wirkungslos“. Die Arbeitsinspektorin, Ana Pérez, die damals versuchte, die Unterlagen von SIC zu überprüfen, erklärte vor Gericht aber auch, dass Beiträge, die zwischen 2009 und 2017 durch „Tarnung als Diäten, Überstunden und andere Zahlungen“ nicht korrekt geleistet wurden. Zudem habe das Unternehmen, trotzt zweier Urteile aus den Jahren 2012 und 2013, weiterhin nicht die vorgeschriebenen Tarifverträge angewendet und stattdessen immer wieder einen neuen internen Tarifvertrag aufgesetzt. Was auch aufgefallen war, das Unternehmen hat selbst den eigenen Vertrag nicht korrekt umgesetzt. Zudem habe SIC die Inspektorin darin gehindert, alle Unterlagen einzusehen, weshalb sie damals schon ein Strafverfahren wegen Behinderung eingeleitet hatte. Steuerberater sagt für SIC aus Der damalige Steuerberater für die Firma SIC, Juan Luis Sendín, hat sich für SIC ausgesprochen, denn er vertritt die Ansicht, dass beide Berichte und Nachträge zu den Zahlungen von SIC zwischen 2009 und 2017 „ungenau“ sind. Zudem habe die Steuerbehörde „Verwaltungsrecht anstelle Strafrecht angewendet“, dazu hätte eine „tiefgründigere Untersuchung des Unternehmens stattfinden müssen“. Die Steuerbehörde habe zudem ausreichende Mittel, um anhand der Abrechnungen von Mitarbeitern den tatsächlichen Schaden zu ermitteln, der in der Staatskasse entstanden sein könnte. Er hält den damaligen Steuerprüfer Alejandro Miño für „nicht glaubwürdig“. Au diesen Gründen ist sein Fazit, dass „die Steuerstraftat nicht bewiesen werden kann, da keine Belege für den Nachweis vorgelegt wurden“. Heute wird der Prozess mit den Aussagen von Ramírez und de Armas fortgesetzt. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.07.2023 um 14:39 |
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19.7.2023 - Notfall-Reparatur der Guiniguada-Brücke kostet nun 11,2 MIO € statt 400.000 €! Die Reparatur der Guiniguada-Brücke (GC-3) wird 11,2 MIO € verschlingen, nicht die geplanten 400.000 €!... Seit Juli 2022 wird an der Brücke gearbeitet. Las Palmas – Die Notfall-Reparatur der Guiniguada-Autobahnbrücke (GC-3) in Las Palmas de Gran Canaria wird anstelle der ursprünglich geplanten 400.000 Euro nun stolze 11,2 Millionen Euro kosten, also das 28-fache. Die Notfall-Reparatur wurde im Juli 2022 eingeleitet, nachdem ein Schaden an den Außenspannern der Brücke festgestellt wurde. Aber auch diese 11,2 Millionen Euro sind „vorläufig“, so heißt es in einem genehmigten Vorschlag des Ministeriums für öffentliche Arbeiten. Denn die Kosten können „je nach Fortschritt der Arbeiten und den Merkmalen variieren“. Die Bauarbeiten werden vom Cabildo de Gran Canaria finanziert. Als der Schaden auftrat, war die Nutzung der Brücke für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen untersagt. Eine Seite, die in Fahrtrichtung Norden, ist wieder für alle Fahrzeuge freigegeben. Die andere Fahrtrichtung (nach Telde) ist weiterhin nur für Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen Gewicht zugelassen. Bereits im September 2022 war klar, dass die Bauarbeiten 4,58 Millionen Euro kosten werden, jetzt gehen die Kosten nochmals nach oben. Der Grund für die erneuten Neukalkulationen liegt darin, dass in zwei Brückenpfeilern und in den ersten drei Elementen der Brücke Beschädigungen entdeckt wurden, die aufgrund der Sicherheit ebenfalls beseitigt werden müssen. Wie lange diese Fahrtrichtung noch für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gesperrt bleibt, ist offen. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.07.2023 um 14:35 |
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19.7.2023 - „Waldbrand auf La Palma jetzt in den letzten Zügen“ Das Feuer verursachte Schäden an mindestens 60 Gebäuden in Puntagorda und Tijarafe Der am letzten Wochenende auf La Palma ausgebrochene Waldbrand ist immer noch aktiv, befindet sich aber in den letzten Zügen. Bislang haben die Flammen Schäden an mindestens 60 Gebäuden in den Gemeinden Puntagora und Tijarafe verursacht. Dies geht aus den von Mitarbeitern beider Gemeinden gesammelten Informationen hervor, die im Fall von Tijarafe noch vorläufig sind. Von den derzeit betroffenen Objekten befinden sich 25 in der Gemeinde Puntagorda und 35 in Tijarafe. Bei einigen dieser Gebäude habe es sich um Wohnhäuser, bei anderen um Lagerhallen oder landwirtschaftliche Gebäude gehandelt. Dies erklärte der Präsident des Cabildos, Sergio Rodríguez am Dienstag bei der Beurteilung der Brandsituation.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.07.2023 um 14:25 |
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19.7.2023 - Passatwinde bewahren die Kanaren vor neuer Hitzewelle Aktuell werden die Kanaren von Passatwinden vor einer neuen Hitzewelle bewahrt, die derzeit das spanische Festland mit Werten bis zu 44 Grad heimsucht. Aber auch auf den Kanarischen Inseln steigt das Thermometer wieder moderat an. So sagt das spanische Wetteramt für Mittwoch wieder einen Sonne-Wolken-Mix und Temperaturen zwischen 26 und 28 Grad voraus. Gelegentlich kann das Quecksilber auf Fuerteventura und im Süden von Gran Canaria wieder bis zu 34 °C erreichen. Der ewige Calima in höheren Lagen ist schon ein Stammgast auf Fuerteventura, Lanzarote, La Graciosa und Gran Canaria, aber auch ein typisches Merkmal des Wetters auf den Kanaren. Der Grund liegt in der geografischen Insellage. Die genaue Entwicklung des Wetters zeigt das Vorhersagemodell von Aemet.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.07.2023 um 14:15 |
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19.7.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Low Cost Airlines weiterhin stärkste Kraft im Tourismus – 600.000 Passagiere sind im Juni mit einer Low Cost Airline auf die Kanarischen Inseln geflogen, 4,1 Millionen waren es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres. Das Ergebnis ist doppelt so hoch wie bei den traditionellen Airlines. Alleine aus Groß Britannien kamen 25% der gesamten Touristen mit Ryanair und Co. Auf deutscher Seite ist der Unterschied nicht so groß – aus Deutschland haben rund die Hälfte der Urlauber eine Low Cost Airline für ihren Urlaub gewählt. Sechs Jahre Haft für Ohrenbiss – Zu sechs Jahren Haft und 70.000 Euro Geldstrafe ist ein Mann auf Teneriffa verurteilt worden, nachdem er seinem Opfer das Ohr abgebissen hat. Der Vorfall hat sich in Las Galletas im Süden Teneriffas, unterhalb von EL Médano abgespielt. Der Täter sitzt seit letztem Jahr in Untersuchungshaft. Außerdem muss er sich nach seiner Freilassung für weitere acht Jahre mindestens 300 Meter von seinen Opfern entfernt aufhalten. Zwei neue Tourismusmärkte – Mit Südkorea und den USA haben die Kanarischen Inseln zwei neue Tourismusmärkte gewonnen. 60 Vertreter von Reiseagenturen beider Länder sind der Einladung des Tourismusministeriums der Kanarischen Inseln nachgekommen und haben sich zwischen dem 8. und dem 13. Juli die Vorzüge der Insel Lanzarote zeigen lassen. Die organisierte Reise endete im Auditorium des Jameos del Agua mit einer Präsentation zu möglichen Reiseverbindungen für die Zukunft. Aus den USA gibt es bereits eine bestehende Flugverbindung, aus Süd-Korea muss sie erst noch geschaffen werden. Tías mit erneutem Versuch für Schwimmbad Öffnung – Die Gemeinde Tías auf Lanzarote wird eine neue Ausschreibung veröffentlichen um einen Betreiber für das Schwimmbad zu finden. Es ist der vierte Versuch das fertiggestellte überdachte Becken für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Seit mehr als 10 Jahren warten Bürger der Gemeinde auf die Öffnung, die Investitionskosten aus Steuergeldern lag bei rund 10 Millionen Euro. Neue Entsalzungsanlage für Fuerteventuras Süden – Seit Jahren erleidet der Süden Fuerteventuras immer wieder Ausfälle der Wasserversorgung. Jetzt soll eine Entsalzungsanlage im Süden Abhilfe schaffen. Bisher muss das Süßwasser über Kilometer hinweg von der einzigen bestehenden Entsalzungsanlage bis in den Süden transportiert werden. Das marode Leitungssystem sorgt immer wieder, teilweise über Tage hinweg, für trocken Leitungen. Geplant ist eine zusätzliche Entsalzungsanlage plus einem großen Süßwasserspeicher um den Süden Fuerteventuras dauerhaft zu versorgen. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 19.07.2023 um 14:12 |
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18.7.2023- „Wanderung auf Gran Canaria endet mit Heli-Rettung“ Per Helikopter musste heute in der Gemeinde La Aldea de San Nicolás auf Gran Canaria eine verletzte Wanderin aus unwegsamem Gelände geborgen werden. Ereignet habe sich der Vorfall gegen 10.30 Uhr auf dem Weg zum Strand von Güigüí. Dort sei die 36-jährige Polin gestürzt und konnte ihren Weg aufgrund einer erlittenen mittelschweren Verletzung am Bein nicht mehr fortsetzen. Aufgrund der Topografie entsandte die Rettungsleitstelle nach Eingang der Meldung einen Hubschrauber. Die Heli-Besatzung lokalisierte die Frau auch nur wenig später. Sie wurde aus dem Gelände geholt und nach einer Erstversorgung zum Heliport der Universitätsklinik Doctor Negrín nach Las Palmas geflogen. Ein dort wartender Krankenwagen brachte die Verletzte in die Notaufnahme. 1-1-2 Canarias
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.07.2023 um 06:10 |
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18.7.2023 - Waldbrand auf La Palma Um 10:45 Uhr gab es die erste Pressekonferenz. Im LIVE-Ticker mit den neusten informationen zum Waldbrand auf La Palma... La Palma – In der vergangenen Nacht um 1:20 Uhr wurde der Ausbruch eines Waldbrandes bei Kilometerpunkt 76 an der Straße LP-1 in der Gemeinde Puntagorda im Bereich El Pinar gemeldet. Das Feuer breitete sich so schnell aus, dass mittlerweile Stufe 2 erreicht wurde und das Gobierno der Kanaren seit 6:12 Uhr für die Einsatzkoordination zuständig ist. Laut Berichten der Notrufzentrale 1-1-2 sind auch einige Gebäude von dem Waldbrand betroffen, es mussten Dutzende Anwohner evakuiert werden. Die Wertebedingungen zu dem Zeitpunkt waren sehr ungünstig, starke Winde haben das Feuer schnell in verschiedene Richtungen verstreut. Das Gebiet wurde von Endesa vom Stromnetz genommen. Im Sportpavillon von Puntagorda wurde der Einsatzleitpunkt der Rettungskräfte installiert. In Tijarafe wurde vom roten Kreuz eine Notunterkunft errichtet. Dort sind derzeit wohl 12 Menschen untergebracht. In Los Llanos de Aridane wird eine weitere Notunterkunft vorbereitet, hier finden dann 20 Personen Platz. Eine Fähre mit weiterer Feuerwehr von Teneriffa ist bereits auf dem Weg nach La Palma. Heute erwarten die Experten zwar einen Abfall bei den Temperaturen, aber der Wind wird stärker, dies ist bei Waldbränden kontraproduktiv, dieser soll erst ab dem morgigen Sonntag wieder abschwächen. Seit dem Sonnenaufgang sind auch bereits Hubschrauber der kanarischen Regierung in der Luft, um beim Löschen des Brandes zu helfen. Angrenzende Gebiete werden mit Wasser besprüht, um damit ein Überspringen der Flammen auf weitere Gebäude zu verhindern. – TF An dieser Stelle unser Ticker, der neuste Beitrag wird immer unter diesem Hauptartikel angezeigt und die älteren Beiträge rutschen eine Stufe nach unten. 18. Juli – 11:50 Uhr: Der Waldbrand auf La Palma ist immer noch aktiv, aber er hat es nicht mehr geschafft, irgendeine Kontrolllinie zu überqueren. Heute sollen die Lufteinheiten dazu beitragen, die volle Kontrolle über den Brand zu erlangen. Die Flanke im Nationalpark ist weiterhin diejenige, die am kompliziertesten ist. Im Nationalpark sind etwa 200 Hektar Waldfläche betroffen. Auch in der vergangenen Nacht hat das Wetter bei den Löscharbeiten unterstützend gewirkt. Die relativ hohe Luftfeuchtigkeit war positiv für die Feuerwehr. An den anderen drei Flanken gab es wohl kein neues Aufflammen, auch dies ist positiv zu bewerten. Zur Brandursache gibt es noch keine weiteren Informationen, wir müssen da auf die Ermittlungsergebnisse der Guardia Civil warten. Das Kabinett hat außerdem gestern beschlossen, finanzielle Unterstützung von der spanischen Zentralregierung zu fordern, um die entstandenen Schäden auf La Palma zu beseitigen. Eine negative Nachricht gibt es aber auch, denn die Staubbelastung in der Luft sei so schlecht, dass man die Bevölkerung davor warnen muss. Tätigkeiten im Freien sollten vermieden werden. Und wenn man doch hinausgehen will oder muss, soll man dies mit einer Gesichtsmaske tun. 17. Juli – 20:45 Uhr: Der Waldbrand auf La Palma treibt weiterhin sein Unwesen, besonders problematisch scheint die Flanke im Nationalpark Caldera de Taburiente zu sein. Dies erklärte der neue Minister für territoriale Politik der Kanaren, Manuel Miranda, auf einer Pressekonferenz am Abend. Im Nationalpark breitet sich der Waldbrand wohl weiter aus, dies ist aufgrund der komplexen Gegebenheiten in dem Gebiet möglich. Aktuell werden die Flanken genauer beobachtet, um am morgigen Dienstag „energischer“ sowohl zu Land als auch aus der Luft vorzugehen. Eine positive Nachricht gab es aber trotzdem. Das Feuer hat bisher keine der eingerichteten Kontrolllinien an der Nord- und Südflanke überschritten. An der Nordflanke wurde sogar die Stabilisierung des Waldbrandes erlangt. In der kommenden Nacht werden 193 Sicherheitskräfte an den Löscharbeiten beteiligt sein, darunter 40 Sicherheitskräfte der Polizei. Aktuellste Schätzungen gehen davon aus, dass die betroffene Fläche etwa 3.500 Hektar umfasst. Die Brandursache ist bisher noch immer nicht geklärt. Eine Hypothese ist, dass menschliche Unachtsamkeit dafür verantwortlich sein könnte. In sozialen Medien wird spekuliert, dass ein brennender Mülleimer in einem Naherholungsgebiet nach einer Feierlichkeit der Ursprung des Waldbrandes sein könnte. Die Guardia Civil hat dazu noch keine offiziellen Angaben gemacht. Am gestrigen Tag haben die Lufteinheiten (Hubschrauber und Flugzeuge) insgesamt 281 Entladungen im Waldbrandgebiet vorgenommen. Dabei wurden 405.400 Liter Wasser verbraucht. 17. Juli – 10:10 Uhr: Die Wetterbedingungen in der Nacht haben die Löscharbeiten begünstigt, aber noch ist keine Entwarnung zu geben. Erstmals können auch Bodentruppen direkt an eine Flanke herankommen, dies wird heute passieren. Im Nationalpark Caldera de Taburiente, im Gebiet Cruz de Llano hinter Tijarafe soll der Eingriff der Feuerwehr über Land passieren. Dies ist die Südflanke des Waldbrandes auf La Palma. Der Präsident von La Palma, Sergio Rordíguez ist zuversichtlich, dass hier Erfolge verbucht werden können. Hier können derzeit jedoch keine Löschflugzeuge eingesetzt werden, denn die Rauchentwicklung verhindert ein sicheres Herankommen an das Gebiet. Die Straßensperre der LP-4 wurde ganz aufgehoben und die LP-1 darf zwischen 6 Uhr am Morgen und 22:30 Uhr am Abend ebenfalls verwendet werden, unter Kontrolle der Polizeikräfte. Unterdessen werden auch immer mehr Schicksale von Menschen bekannt, es gab welche, die zunächst vor dem Vulkanausbruch in dieses Gebet flüchteten und dort eine neue Heimat fanden. Doch nun hat das Feuer diese neue Heimat erneut zerstört, viel Verzweiflung macht sich bei diesen Menschen breit. Auch ein traditionsreiches Weingut ist den Flammen zum Opfer gefallen. 16. Juli – 20:30 Uhr: Im Laufe des heutigen Nachmittags sind auf La Palma 86 weitere Einsatzkräfte des UME vom spanischen Festland aus eingetroffen. In der soeben beendeten Pressekonferenz hat Inselpräsident Fernando Clavijo bestätigt, dass in der kommenden Nacht 155 Feuerwehrleute an den Flanken permanent arbeiten werden, um ein weiteres Ausbreiten der Flammen zu verhindern, also 55 % mehr als in der letzten Nacht. Er gab auch bekannt, dass es einen begrenzen Zugang zu den evakuierten Wohnungen gäbe, allerdings nur in manchen Zonen (südlich der LP-1) und mit begrenztem Zeitfenster. Der Zugang ist definitiv zwischen 22:30 Uhr und 6 Uhr nicht möglich! Alle Anwohner werden von der Polizei begleitet, dies kann sowohl die lokale Polizei, als auch die kanarische Polizei oder die Guardia Civil sein. Der Waldbrand gilt aber auch heute Abend weiterhin als nicht kontrolliert. Neue Berechnungen zeigen, dass der betroffene Bereich etwas weniger als 4.000 Hektar groß ist. Die Löscheinheiten am Himmel werden den Betrieb, wie üblich, in der Nacht einstellen müssen. Ab den frühen Morgenstunden werden diese den Bodentruppen wieder zur Seite stehen. Das Wetter war im Laufe des heutigen Tages positiv zu bewerten. Die Wanderwege auf La Palma sind natürlich weiterhin gesperrt. 16. Juli – 17:15 Uhr: Heute Nachmittag ereilte die Gemeinde Tijarafe ein Rückschlag, galten die Flammen eigentlich als fast unter Kontrolle, so meldete die Feuerwehr eine Reaktivierung der Flammen. Man arbeite mit Hochdruck daran, dass keine weiteren Häuser den Flammen zum Opfer fallen. Weitere Menschen mussten bisher jedoch nicht evakuiert werden. Alleine an der Verhinderung des Übergreifens der Flammen auf Wohnhäuser arbeiten rund 90 Feuerwehrleute am Boden und etliche Lufteinheiten. Der Einsatzleiter, Rafael García sagte bei Television Canaria, dass „wir daran arbeiten, dass dies nicht passiert, aber wenn der Wind dreht, wird es gefährlich“. Heute bestätigte sich, was schon gestern vermutet wurde, der Waldbrand hat den Nationalpark Caldera de Taburiente erreicht. Eine Drohne brachte entsprechende Bilder mit. Im Bereich des Tenerra-Hügels und der Schlucht Bombas de Agua sei das Feuer derzeit aktiv, es bewege sich langsam in südwestliche Richtung nach Tazacorte. Da ist ein grundsätzlich kompliziertes und schwer zugängliches Gebiet. In dieses Gebiet werden keine Feuerwehrleute geschickt, denn die Schluchten in dem Gebiet werden als natürliche Brennbarriere dienen und den Waldbrand spätestens dann aufhalten, so die Einschätzung der Experten. Noch etwas Statistik: Die Flugeinheiten hatten am gestrigen Samstag insgesamt 241 Abwürfe durchgeführt, dafür wurden 152.000 Liter Wasser aufgewendet. 16. Juli – 09:45 Uhr: Nach den aktuellsten Angaben sind bis zum heutigen Morgen keine weiteren Menschen wegen des Waldbrandes evakuiert worden. Bis zum späten Abend waren es 4.255 Menschen aus den Gemeinden Tijarafe und Puntagorda. Insgesamt waren am Abend 4.675 Hektar von dem Brand betroffen. Über Nacht arbeiteten 100 Feuerwehrleute kontinuierlich weiter. Am heutigen Morgen starteten bei Sonnenaufgang die Löschhubschrauber und Flugzeuge wieder den Einsatz. Zu den evakuierten Personen zählen auch die Wissenschaftler am astronomischen Institut auf dem Roque de los Muchachos. Lediglich ein technischer Mitarbeiter hält dort die Stellung für den Fall, dass die Einsatzkräfte vor Ort unterstützt werden müssen. In der Nacht hat die allgemeine Wetterlage die Löscharbeiten der Feuerwehr begünstigt. Daher konnten sich die Flammen nicht so schnell weiter ausbreiten, wie dies am Vortag noch der Fall war. Trotzdem gilt aktuell dieser Waldbrand als außer Kontrolle, auch wenn die Feuerwehr an manchen Stellen, insbesondere an der rechten Flanke Boden gutmachen konnte. Waldbrand auf Gran Canaria – Was bedeuten die 4 Stufen bei den Meldungen genau? 15. Juli – 20:30 Uhr: In einer aktuellen Pressekonferenz von vor wenigen Minuten sprach Inselpräsident Fernando Clavijo über die aktuelle Situation auf La Palma. Demnach sind bis zur Stunde 4.500 Hektar Waldfläche von den Flammen betroffen. Neben der Gemeinde Puntagorda hat sich das Feuer auch auf die Gemeine Tijarafe ausgebreitet, dort mussten ebenfalls einige Menschen evakuiert werden. Laut Clavijo wurden bis zur Stunde 2.021 Menschen evakuiert. Der Waldbrand findet in dem betroffenen Gebiet eine gute Fläche vor, gab es dort doch seit dem Jahr 2000 keinerlei Feuer mehr, der Wald ist üppig. Auch aus diesem Grund hat man das europäische Satellitenüberwachungssystem Copernicus angefordert, damit will man die Entwicklung des Feuers besser überwachen können. Zwei Löschflugzeuge sind noch auf dem Weg zu den Kanarischen Inseln. Aufgrund der starken Rauchentwicklung auf La Palma ist der Anflug auf den Flughafen von La Palma beeinträchtigt. Anflüge auf La Palma sind daher aktuell stark eingeschränkt und man sollte seinen Flug checken und ggf. die Fluggesellschaft anrufen. Der Wind ist ein ungünstiger Faktor, denn der Brand weitet sich noch völlig unkontrolliert aus. Eine Flanke „frisst“ sich in Richtung Süden durch den Wald, aber auch in der Zone rund um die Caldera de Taburiente weitet es sich immer weiter aus. Mittlerweile sind wohl 13 Häuser von den Flammen betroffen. Clavijo gab aber an, dass es „absehbar ist, dass die Zahl noch steigen wird“. Sollte sich der Wind ändern, besteht zudem noch größere Gefahr und es müssen weitere Menschen evakuiert werden. Die Zone zwischen dem Mittelgebirge und der Küste sei bisher noch gar nicht betroffen, aber ein Windwechsel, der heute Nacht ansteht, kann dies völlig ändern. Aktuell sind 300 Bodentruppen auf La Palma im Einsatz, wertere sind unterwegs. Neben der lokalen Feuerwehr und den Einheiten von Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote sind auch Einheiten der staatlichen UME, also dem militärischen Notdienst im Einsatz. 10 Lufteinheiten arbeiten aktuell in La Palma, darunter zwei zur Koordination und Überwachung. 15. Juli – 12:37 Uhr: Die Einsatzleitzentrale wurde in das Rathaus von Tijarafe verlegt. Auch die Feuerwehr von Gran Canaria bereitet derzeit eine Brigade zur Entsendung nach La Palma vor. In den kommenden Stunden soll diese dann die Einsatzkräfte auf La Palma unterstützen können. 15. Juli -11:07 Uhr: Laut Feuerwehr ist der Perimeter sehr unregelmäßig, was die Arbeiten zusätzlich erschwert. 10:45 Uhr: Auf einer ersten Pressekonferenz, die heute um 10:45 Uhr stattfand, berichtete Fernando Clavijo über die aktuelle Situation. Er bestätigt auch, dass Löschflugzeuge bei der spanischen Zentralregierung angefordert wurden. Derzeit sind 7 Hubschrauber im Einsatz. Er sei jedoch zuversichtlich, dass man am Ende des Tages bessere Nachrichten habe. Aktuell seien 140 Hektar Fläche betroffen und 500 Personen wurden evakuiert. 11 Gebäude sind den Flammen bisher zum Opfer gefallen. Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.07.2023 um 14:44 |
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18.7.2023 - Ab 69,99 Euro nach Gran Canaria, jetzt mit TUIfly! Mit TUIfly kann man nun im kommenden Winter ab 69,99 Euro nach Gran Canaria fliegen, Vueling bietet auch Schnapper an! Gran Canaria – Es ist mal wieder Zeit an den nächsten Winter-Urlaub zu denken, denn TuiFly hat ein 50 % Rabatt-Angebot am Start. Es gibt den Rabatt auf ausgewählten Flügen die zwischen dem 01. November 2023 und 30. April 2024 stattfinden. Buchen muss man als Kunde dieses Angebot bis zum 24. Juli 2023 (23:59 Uhr). Also nur für kurze Zeit! Es gibt, wie immer, nur ein begrenztes Kontingent pro Flug! Die Ermäßigungen beziehen sich auf den Oneway-Flugpreis zzgl. passagierbezogener Entgelte. Bei telefonischen Buchungen fallen zusätzliche Gebühren von 5 € an, wenn man den Perfect-Tarif wählt ist ein Aufschlag von 50 € fällig. Allerdings ist man dann flexibel und kann bis zu 7 Tage vor Abflug umbuchen. Man zahlt dann lediglich den Aufschlag zur Preisdifferenz des neuen Fluges. Die günstigsten flüge konnten wir von Müchen oder Frankfurt aus ausfindig machen, her zahlt man oneway nur 69,99 €! Interesse geweckt? Hier geht es zu den aktuellen Angeboten von TuiFly NACH GRAN CANARIA. Das Angebot gilt für ALLE Inseln der Kanaren sowie weitere Flugziele, hier finden Sie die Angebote zu den Kanaren. - siehe Angebote... Neben tuifly hat auch VUELING derzeit Flüge ab 17,99 € im Angebot, natürlich auch nur massiv begrenzt! Aber mal schauen kostet ja nichts ???? – TF Quelle: zu den Angeboten |
| Autor: infos-grancanaria - 18.07.2023 um 14:36 |
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Gesundheitsexperte: „Jede Alternative zu Brenntabak ist 10.000 Mal besser“ Der Kampf gegen Raucher fast mit einer „Sekte gleichzustellen“, es gäbe aber bessere "Alternativen"... „Was will ich, was bevorzuge ich? Konsumenten von harmlosem Nikotin oder Raucher? Spanien – Einer der wichtigsten Experten für Tabakmissbrauch und Konsum in Spanien, Josep Maria Ramón Torrell aus dem Universitätsklinikum Bellvitge, ist der Ansicht, dass alle derzeit auf dem Markt befindlichen Alternativen mit Nikotin „10.000-mal besser sind als Brenntabak“. Er bekundete auch, dass er „kein Verständnis für diejenigen hat, die diese alternativen Produkte ablehnen“. Doktor Torrell ist Facharzt für innere Medizin und Präventivmedizin. Er ist seit 2007 Leiter der Abteilung für Prävention des Uniklinikums und damit auch verantwortlich für die Raucherabteilung. Er befürwortet die „Einführung einer Skala für Nikotinprodukte“. Diese Skala sollte aufgrund des gesundheitlichen Risikos angelegt werden, die alle Produkte, die Nikotin enthalten abbildet. So kann jeder Verbraucher genau sehen, wie gefährlich das Produkt ist, welches er gerade konsumiert. In seinem Vorschlag stellt Brenntabak das absolute Risiko dar, mit einem Wert von 100. Den geringsten Risikofaktor hätten demnach Kaugummi und Pflaster mit einer Bewertung von 3 bis 5. Danach würden Geräte folgen, die durch Erhitzen von Flüssigkeit Nikotin freisetzten, wie etwa Vapor-Zigaretten. Diese hätten einen Risikowert von 7 bis 8. Snus, also erhitzter, aber nicht verbrannter Tabak würde mit einem Risiko von 20 bis 30 bewertet werden, dies gelte auch für die Wasserpfeife, Zigarren und Kautabak lägen knapp darüber. „Der Schaden, den diese Produkte verursachen können, ist im Vergleich zum herkömmlichen Rauch einer Zigarette massiv geringer“, so Torrell. Natürlich gilt dies nicht nur für den Raucher, sondern auch die Passivraucher. Maßnahmen ohne Erfolg Alle seit 2010 eingeführten Anti-Raucher-Maßnahmen in Spanien haben keinerlei Wirkung mehr erzielt. So hat es Torrell ermittelt, die Zahl der Raucher ist in Spanien seither nicht gesunken. Er befürchtet auch, dass dies mit keinen weiteren Verbotsmaßnahmen besser werden wird. Die Zahl ist und bleibt „recht stabil“. Sie Regulierung ist zwar wichtig, aber diese müsse „durch zusätzliche Maßnahmen unterstützt werden“. Denn die „Regulierung ist nicht die einzige Maßnahme zur Bekämpfung des Rauchens“. Er empfände es als sinnvoll, zunächst „Nikotin von Tabak“ zu trennen, also auch auf rechtlicher Basis. So machen es einige Länder, wie beispielsweise Großbritannien, Neuseeland oder Schweden, „sehr erfolgreich“. Schweden hat zwar statistisch gesehen die meisten Konsumenten von Nikotin, aber die geringste Quote an Tabakkonsumenten. Zudem sei dies sinnvoll, weil „seit den 1950er Jahren nachgewiesen wurde, dass Nikotin in keinster Weise mit irgendeiner Krankheit in Verbindung steht“. Mit einer Trennung wie in Schweden oder Großbritannien kann man genau das erreichen, was man will. Der Konsum von herkömmlichen Zigaretten wird marginal, der Gesamtschaden an der Bevölkerung wird damit massiv reduziert. So die klare Meinung des Experten. Das völlig harmlose Nikotin könne seiner Meinung nach weiter konsumiert werden. Keine müsste darauf verzichten. Er will in keinster Weise darüber reden, dass „Koffein oder Nikotin 100 % sicher sind und Ibuprofen auch nicht, aber Koffein und Nikotin sind beispielsweise für nur 0,1 % der Bevölkerung ein wirkliches Risiko“. Die derzeitigen Ersatzprodukte können dabei helfen, dass Menschen mit dem Konsum von verbranntem Tabak aufhören, „dies ist genau das, wonach wir eigentlich streben und suchen“. So könnte es gehen Damit dies gelingen kann, sei es aber auch notwendig, die Preispolitik zu ändern. „Einer der großen Fehler besteht darin, den Preis von Ersatzprodukten, die bei der Tabakentwöhnung helfen, mit dem Preis von Zigaretten gleichzustellen“. Es sei „nicht richtig, dass Kaugummi den gleichen Wert hätten, wie eine Schachtel Zigaretten, wenn man wirklich will, dass die Leute aufhören zu rauchen“. Daher sieht es Torrell als notwendig an, den Preis von Verbrennungstabak steuerlich nach oben zu schrauben, gleichzeitig aber die Ersatzprodukte günstiger zu machen. Spanien ist nach Bulgarien und Rumänien das Land der EU, in dem der Tabak so günstig ist, wie sonst nirgends. „Zigaretten sind bei uns extrem billig“. Der Konsum von Nikotinprodukten in Innenräumen sollte aber weiterhin untersagt bleiben, da ist Torrell klar aufgestellt. Denn dies würde dazu führen, dass „der Konsum normalisiert wird“. Im Gegensatz dazu sieht er den Konsum im Freien jedoch anders. „Draußen ist es schwer, Grenzen zu ziehen“. Es ist zwar „einfach ein Gesetz zu erlassen, aber es ist eine andere Sache, ob es überhaupt erfüllt wird und werden kann“. So etwas sei „sehr schwierig zu überwachen und natürliche Barrieren lassen sich auch nicht ziehen“. In Spanien sei der Kampf gegen Raucher fast mit einer „Sekte gleichzustellen“. Fanatiker finden sich zu jedem Thema, aber Torrell denkt, man müsse sich stattdessen eine Frage stellen: „Was will ich, was bevorzuge ich? Konsumenten von harmlosem Nikotin oder Raucher? Diejenigen, die darüber vernünftig nachgedacht haben, haben eine klare Antwort, denn wenn ich nun 10.000 bis 15.000 Leben im Jahr retten kann, ist die gesundheitspolitische Frage klar beantwortet“. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.07.2023 um 14:30 |
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18.7.2023 - Sexueller Übergriff auf 2 Mädchen in Mogán = 5,5 Jahre Haft 2 Mädchen erlitten einen sexuellen Übrgriff in Mogán, nun gab es 5,5 Jahre Haft für den Täter... Die Taten fanden zwischen 2012 bis 2017 statt. Mogán – Das Provinzgericht in La Palmas de Gran Canaria hat Jan Ivar Selvaag zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil dieser sexuellen Missbrauch von Minderjährigen begangen hat. Nachgewiesen wurden einige Taten an zwei Kinder in seinem Haus in La Verga in der Gemeinde Mogán. In jedem Fall konnte man nachweisen, dass er zwischen 2012 und 2013 „mit der Absicht, die sexuelle Freiheit eines Mädchens, welches im Jahr 2001 geboren wurde, zu untergraben“ zweimal einen Versuch startete. In einem ersten Versuch hatte der Täter das Mädchen zu Gast in einem Zimmer, sie schlief dort, er begann „lüstern die Brüste zu befummeln“. Im Urteil heißt es jedoch, dass es „nicht bewiesen wurde, dass er dies auch im Genitalbereich versuchte“, so wie die Staatsanwaltschaft dies im Prozess versuchte darzulegen. Ebenso hat er zwischen 2014 und 2015 „erneut mit der Absicht, die sexuelle Freiheit einer minderjährigen Person zu verletzten“, gehandelt. Dreimal betrat Jan Ivar Selvaag das Zimmer eines Mädchens im gleichen Haus, wo sich das Mädchen ausruhte. Immer „mit offensichtlich lasziver Absicht“. Auch hier habe er „die Brüste begrabscht“, aber auch hier konnte nicht bestätigt werden, dass er dies im Genitalbereich des Mädchens versuchte. Einen weiteren Versuch unternahm der Täter am 8. Januar 2017, wieder bei der gleichen minderjährigen Person, die wiederum als Gast in seinem Haus nächtigte. Die Ereignisse glichen den vorherigen Taten eins zu eins. Zusätzlich zur Freiheitsstrafe muss der Täter eine Entschädigung in Höhe von 3.000 Euro an beide Opfer zahlen. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.07.2023 um 14:27 |
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18.7.2023 - „Schnecken-Alarm“ auf Teneriffa: Gesundheitsgefahr! Die Schnecke stellt nicht nur eine erhebliche Gefahr für die menschliche Gesundheit dar, sondern auch für die Landwirtschaft und das Ökosystem der Inseln, da es die Hauptkulturen des Archipels sowie zahlreiche Wildpflanzen befällt. Seit Mittwoch (12.07) warnt das kanarische Frühwarnnetzwerk zur Erkennung und Intervention invasiver gebietsfremder Arten vor Riesenschnecken auf Teneriffa. Nun wurde solch ein Tier schon an drei Orten auf der größten Kanaren-Insel entdeckt. Ein Tier wurde in einer Baumschule, ein weiteres in einem landschaftlich gestalteten Parkbereich und ein weiteres Tier in der Anaga-Schlucht gefunden. Seither ist das Frühwarnnetzwerk der kanarischen Regierung in Alarmbereitschaft und überwacht diese Orte, um sicherzugehen, dass nicht noch Exemplare zurückgeblieben sind. Die afrikanische Riesenschnecke (Lissachatina fulica) ist eine der 100 gefährlichsten invasiven Arten aufgrund der Schäden, die sie an der lokalen Vegetation anrichten kann. Die Schnecke kann zudem Hirnhautentzündung (Meningitis) übertragen. Der Biologe Ramón Gallo warnt davor, wenn ein solches Tier entdeckt wird, es mit bloßen Händen anzufassen. Sollte es sich nicht vermeiden lassen, dann mit Handschuhen vorgehen und anschließend gründlich die Hände waschen. Am besten wäre es gleich das Frühwarnnetz REDEXOS unter 646 601 457 zu verständigen. Foto: REDEXOS - Gobierno de Canarias
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 18.07.2023 um 14:22 |
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18.7.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Hotels für 174 Millionen Euro verkauft – Seit Januar haben auf den Kanarischen Inseln sieben Hotels den Besitzer gewechselt. Die Zahl ist bei weitem nicht so hoch wie zu Pandemiezeiten, dafür ist der Preis beachtlich. Insgesamt sind 174 Millionen Euro bei den Verkäufen bezahlt worden. Die höchste Verkaufssumme ist für das Oasis Village Hotel auf Fuerteventura von der Hotelkette HD bezahlt worden. In ganz Spanien haben seit Jahresbeginn 62 Hotels den Besitzer gewechselt für eine Gesamtsumme von 1,3 Milliarden Euro. Neuer Inselbewohner entdeckt – Sie heißt auf lateinisch Lissachatina fulica und wird bis zu 20 cm groß. Eigentlich kommt sie bisher nur im Osten Afrikas vor und ist auch unter dem Namen „Große Achatschnecke“ bekannt. Sie ist jetzt im Anaga Gebirge auf Teneriffa entdeckt worden. Auf einer Liste der 100 gefährlichsten nicht endemischen Lebewesen taucht die Große Achatschnecke ebenfalls auf. Die Naturschutzbehörde hat bereits in einer Pressemitteilung die Bevölkerung aufgefordert, bei einer Sichtung umgehend die Behörden zu informieren. Eingeschleppt worden ist diese Schneckenart vermutlich, ähnlich wie die kalifornische Kettennatter durch exotische Tierliebhaber. Weiteres Flüchtlingsboot auf El Hierro – Am Samstag waren es mehr als 70, gestern war der Hafen von La Restinga auf El Hierro wieder Schauplatz für die weiter anhaltende Flüchtlingswelle. 123 Flüchtlinge aus Afrika haben in einem Boot El Hierro erreicht. Bisher gibt es keine Informationen zum Gesundheitszustand der Flüchtlinge, noch deren Herkunft. Das Boot ist gestern Abend rund 65 Kilometer von El Hierro entfernt lokalisiert worden. Ohne den Einsatz der Küstenwache hätte das Boot die Insel El Hierro wohl nicht mehr erreicht. Es hatte orientierungslos bereits Kurs auf den offenen Ozean genommen. Taxifahrer auf Lanzarote überfallen – Ein Handyvideo geht heute in den sozialen Netzwerken viral. Zu sehen ist vor dem Einkaufszentrum Deiland in Playa Honda auf Lanzarote ein Überfall auf einen Taxifahrer. Auch die Sicherheitskameras des Einkaufszentrums haben den Vorfall aufgenommen. Täter und Opfer haben sich den Videoaufnahmen zu Folge nach einer Konversation in einen Streit verwickelt, der für den Taxifahrer nach mehreren Faustschlägen und Tritten am Boden endete. Der Täter ist bereits identifiziert und vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 41 Jahre alten Spanier. Studie zur Rifferhaltung – Der Hauptstadtstrand von Las Palmas auf Gran existiert in erster Linie wegen dem vorgelagerten Riff. Satellitenaufnahmen zeigen allerdings deutlich, wie stark sich die natürliche Barriere vor dem Strand auf dem Rückzug befindet. Jetzt beschäftigt sich eine Expertenkommission mit der Erosion des Riffs. Der Rückgang ist weniger durch den Menschen verursacht, als durch die Natur. Trotzdem wird er dramatische Auswirkungen auf den Strandverlauf haben, dessen sind sich die Experten sicher. Unter anderem soll geprüft werden, ob eine künstliche Barriere noch vor dem Riff, die Erosion aufhalten kann. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 18.07.2023 um 14:19 |
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17.7.2023 - Cabildo erhöht Sicherheitsmaßnahmen in Bussen der Insel Künftig soll es mehr Sicherheit in Bussen auf Gran Canaria geben, so wurde es angekündigt.... Die Verstärkung soll insbesondere freitags, samstags und an Vorabenden von Feiertagen stattfinden. Gran Canaria – Das Cabildo de Gran Canaria wird über die allgemeine Verkehrsbehörde der Insel (AUTGC) die Sicherheitsmaßnahmen in den Bussen auf den konfliktreichsten Strecken zu den konfliktreichsten Zeiten verstärken. Die Behörde verfügt über einen eigenen Sicherheitsdienst, der die Überwachung der Bahnhöfe durchführt. Zudem gibt es zwei Patrouillen, die bereits in Bussen eingesetzt werden, dies sind vier Wachleute. Die Verstärkung soll insbesondere freitags, samstags und an Vorabenden von Feiertagen stattfinden. Dazu soll eine weitere Patrouille eingesetzt werden. Möglicherweise, wenn erforderlich, auch noch mehr. Hinzu kommen Verstärkungen, die bei den Sonderlinien für Veranstaltungen im Sommer eingesetzt werden sollen. Dazu gehören die Überwachung von vorübergehenden Haltestellen sowie Busüberwachung und mobile Sicherheitsbeamte, die umherziehen werden, um schneller eingreifen zu können. Die Sonderlinien betreffen sowohl lokale, also städtische Linien, als auch überregionale Linien (Global Busse). An dieser Stelle erinnerte das Cabildo de Gran Canaria auch daran, dass alle Busse über ein Warnsystem für die Leitzentrale verfügen, welches der Busfahrer jederzeit verwenden kann. Die AUTGC bittet das Sicherheitspersonal darum, zu jedem Vorfall einen Bericht anzufertigen. Damit kann eine entsprechende Geldstrafe verhängt werden. Diese reichen bei geringfügigen Verstößen von 200 Euro bis hin zu schweren Verstößen (4.001 Euro). Ein schwerer Verstoß ist beispielsweise die Verweigerung der Identifizierung und damit die Behinderung der Kontrolltätigkeit der Sicherheitsbeamten. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.07.2023 um 06:34 |
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17.7.2023 - Neue Regierung beschließt erste Steuersenkungen auf den Kanarischen Inseln Auf der ersten Sitzung des neuen Kabinetts wurden erste Steuerabsenkungen auf den Kanaren beschlossen... Die IGIC wird jedoch nicht vor 2024 angetastet! Kanarische Inseln – Heute tagte erstmals das neue Kabinett rund um Präsident Fernando Clavijo (CC). Auf der Sitzung wurden erste Steuererleichterungen beschlossen. Auf der anschließenden Pressekonferenz erklärter der Präsident und sein Stellvertreter, Manuel Domínguez (PP), dass „niemand“ gesagt hatte, dass ab 2024 die europäischen Fiskal-Regeln, zur Kontrolle des Defizits und der Schulden reaktiviert werden. Der Vizepräsident sagte, dass die Steuersenkungen „lebendig, dynamisch und zu jeder Zeit anpassbar sind“. In erster Linie startet die Regierung mit einem 99-prozentigem Bonus auf Erbschafts- und Schenkungssteuer. In einem zweiten Schritt, „sobald die Entscheidungen getroffen sind“, erfolgt eine Absenkung der Treibstoff-Steuer auf den Inseln La Gomera, El Hierro und La Palma. Bezüglich der IGIC wurde mitgeteilt, dass mit der Analyse begonnen wurde, „damit diese im Geschäftsjahr 2024 mit der Genehmigung des nächsten Haushaltsplans in Kraft treten kann, woran wir bereits arbeiten“. Man hat sich auch mit dem abgelaufenen Fischereiabkommen zwischen Marokko und der EU beschäftigt, dieses endete heute. Man will versuchen für die betroffenen Fischer der Kanaren, hauptsächlich auf Lanzarote, eine Entschädigung herauszuholen. Zudem bekräftige man, dass man an allen Gesprächen zwischen Spanien und Marokko teilnehmen will. Den Start des neuen Schuljahres hat man ebenfalls festgelegt und dieser wird am 11. September sein. – TF Quelle: www.infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.07.2023 um 06:30 |
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17.7.2023- „Kanaren greifen 7.590 afrikanische Migranten auf“ Wie das Innenministerium in Marokko berichtet, hat die dortige Küstenwache in den letzten zwei Monaten mehr als 2.000 Afrikaner darin gehindert, illegal auf die Kanaren zu gelangen. In den Gewässern vor den Kanaren wurden in diesem Jahr schon 7.590 Migranten auf 155 Booten aufgegriffen. Wie aus dem heutigen Bericht des Innenministeriums hervorgeht, sind dies 1.718 illegale Einwanderer weniger als im Vorjahreszeitraum. Eine Steigerung der Ankünfte verzeichneten Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura und selbst El Hierro ab Juni. Das letzte Boot, welches die Kanaren erreicht hatte, lief am Samstag auf eigene Faust in den Hafen von La Restinga auf El Hierro ein. An Bord befanden sich 71 Männer aus Ländern südlich der Sahara. Laut Angaben marokkanischer Behörden hat die dortige Küstenwache allein in den letzten beiden Monaten mehr als 2.000 Migranten in den Gewässern Südmarokkos und der Westsahara zu den Kanaren gestoppt. Bei 85 % habe es sich um Personen aus Ländern südlich der Sahara gehandelt. Wie das marokkanische Ministerium weiter berichtigt, sei dank der Überwachung der Strände die Zahl irregulärer Auswanderungsversuche zu den Kanaren in diesem Jahr bereits um 36 % zurückgegangen. Symbolbild
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 18.07.2023 um 06:22 |
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17.7.2023 - Lokalnachrichten Mix Radio Brennender Müllcontainer Brandursache auf La Palma – Eine der möglichen Brandursachen auf La Palma ist ein in Brand geratener Müllcontainer. Die Ermittler untersuchen bei Tirajafe die Reste einer Fiesta und versuchen Spuren zu sammeln. Mittlerweile können die Bewohner der evakuierten Gebiete wieder in ihre Häuser zurückkehren. Dies betrifft fast die gesamte Gemeinde Puntagorda, bis auf die höher gelegenen Gebiete mit Baumbestand. Die Situation auf La Palma ist seit gestern weitestgehend unter Kontrolle. 150.000 Liter Löschwasser und 550 Einsatzkräfte hatten am Wochenende rund um die Uhr gegen die Flammen gekämpft. Sollte sich die Wetterlage nicht verändern ist das Feuer bis heute Abend auf allen Seiten unter Kontrolle. Wing-Foil Titel bleibt in Spanien – Auch bei den Wing-Foil Meisterschaften am Pozo Izquierdo haben zumindest bei den Frauen Canarios dominiert. Sowohl der Surf-Freestyle Titel, als auch der Freefly-Slalom Titel ist an die aus Teneriffa stammende Nía Suardiaz gegangen. Bei den Männern hat der Amerikaner Christopher Macdonald die Ausscheidungen für sich entschieden. Cayuco erreicht mit 71 Flüchtlingen El Hierro – Am Smastag hat ein Cayuco aus eigener Kraft La Restinga auf El Hierro erreicht. An Bord befanden sich 71 Flüchtlinge aus Afrika, ausschließlich Männer. Bisher ist nicht bekannt, warum das Flüchtlingsboot nicht vom SIVE Radarsystem lokalisiert worden, bevor es die Küste einer der Kanarischen Inseln erreicht hat. Alle Flüchtlinge befanden sich bei ihrer Ankunft in gutem gesundheitlichem Zustand und wurden von Mitarbeitern des roten Kreuzes erstversorgt. Nur 35% der Gebäude barrierefrei – In Sachen Barrierefreiheit hinkt die kanarische Autonomie im nationalen Vergleich noch hinterher. Nur 35% der öffentlichen Gebäude verfügen über einen Fahrstuhl. Auch in vielen Wohngebäuden gibt es nur einen Zugang über Treppen zu höheren Stockwerken. Damit aber noch nicht genug. Auch der Hauseingang ist in vielen Gebäuden nur über eine kleine Treppe erreichbar oder die Briefkästen sind auf einer Höhe angebracht, die für Rollstuhlfahrer unerreichbar ist. Bei öffentlichen Gebäuden soll ein Gesetz Abhilfe schaffen, bei Wohngebäuden mit Eigentümergemeinschaft wird sich an dieser Situation auch in den kommenden Jahren nur etwas ändern, wenn es zu Einigungen unter den Besitzern kommt. Die Kosten für barrierefreie Aufzüge liegen je nach Anzahl der Parteien bei 2.000 bis 6.000 Euro pro Wohnung. 22.500 Euro Durchschnittslohn – Das durchschnittliche Jahreseinkommen ist auf den Kanarischen Inseln das zweitniedrigste in ganz Spanien. Nur noch in Ceuta und Melilla verdienen Arbeitnehmer im Schnitt weniger. Überhaupt ist die Zahl der Mindestlohnverdiener in Spanien im EU Vergleich besonders hoch. Jeder fünfte Arbeitnehmer erhält auf der Iberischen Halbinsel den gesetzlichen Mindestbetrag für seine Tätigkeit. Basierend auf den Zahlen des Nationalen Statistikamtes verdienen Arbeitnehmer auf den Kanarischen Inseln im Durchschnitt 22.500 Euro pro Jahr. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 17.07.2023 um 12:15 |
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17.7.2023 - Waldbrand auf La Palma – „Danke an alle Einsatzkräfte“ Kampf gegen die Flammen Seit Samstagmorgen brennt es auf der kleinen Kanaren-Insel La Palma. Wie es zu diesem Feuer kommen konnte, ist noch unklar. Meistens jedoch sind solche Brände auf menschliche Unvernunft zurückzuführen. Wie einige spanische Zeitungen jetzt berichten, könnte das Feuer durch Verbrennen eines Containers während einer nächtlichen Party in einem dortigen Erholungsgebiet ausgebrochen sein. Dies ist zumindest eine der Hypothesen der Brandermittler. Bislang haben die Flammen 4.650 Hektar Land in Mitleidenschaft gezogen und etwa 20 Gebäude niedergebrannt. Durch sinkende Temperaturen konnte das Feuer am Sonntag jedoch eingedämmt werden, sodass die Behörden teilweise Entwarnung geben konnten. Daraufhin konnten schon am Abend etwa 4.200 zuvor evakuierte Anwohner in ihre Häuser in Puntagorda und Tijarafe zurückkehren. Immer mehr Einsatzkräfte haben sich am Wochenende dem Kampf gegen die Flammen angeschlossen. Und gerade diese Menschen sind es, denen Kanarenmarkt Online heute hier im Namen aller Leser „Danke“ sagen möchte!
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 17.07.2023 um 08:29 |
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16.7.2023 - Pilot wegen Drogenschmuggel verurteilt Fuerteventura – Das Provinzgericht von Las Palmas hat einen Piloten wegen eines Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit zu elf Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe in Höhe von 65 Millionen Euro verurteilt. Er war im Jahr 2019 mit einem Leichtflugzeug, das insgesamt 388,31 Kilogramm Kokain geladen hatte, auf dem Flughafen der Insel gelandet. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte am 22. März zusammen mit zwei weiteren Personen in einem Leichtflugzeug in Toledo abhob und dann über Guniea Conacry nach Brasilien flog, wobei sie irgendwo Unterwegs die Drogen eingesammelt hatten, um diese nach Europa zu schmuggeln. Auf dem Rückflug am 29. März landeten sie auf Flughafen von Fuerteventura, wo ein Durchsuchungsbefehl des Fliegers erwirkt und das Rauschgift gefunden wurde. Bildquelle: El Diario
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 17.07.2023 um 05:39 |
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16.7.2023 - Waldbrand breitet sich weiter aus La Palma – Der Waldbrand, der in den frühen Morgenstunden am Samstag in der Gemeinde Puntagorda ausgebrochen ist, breitet sich immer weiter aus und hat mittlerweile eine Fläche von etwa 200 Hektar und 11 Häuser zerstört. Darüber hinaus hat er zur Evakuierung von etwa 500 Einwohnern der Stadt Tijarafe. Wie das Notfallkoordinationszentrum mitgeteilt hat, wurden Bedürftige in verschiedenen Notunterkünften untergebracht. Die Bevölkerung wird gebeten, den Anweisungen der Behörden Folge zu leisten. Laut neuesten Angaben soll das Feuer bereits den Nationalpark Caldera de Taburiente erreicht haben. Mehrere Luftstreitkräfte, Wasserflugzeuge und Hubschrauber sind zusätzlich zu Feuerwehrleuten am Boden an den Löschungsarbeiten beteiligt, und weitere Einsatzkräfte wurden angefordert, um den Brand so bald wie möglich unter Kontrolle zu bekommen. Bildquelle: El Diario
Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 17.07.2023 um 05:37 |
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16.7.2023 - La Palma in Flammen – „Feuer außer Kontrolle“ Nach neuesten Schätzungen wurden bislang 4.760 Hektar von den Flammen niedergebrannt. Der Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo, teilte den Medien mit, dass der Brand auf La Palma, der im Morgengrauen in der Gemeinde Puntagorda ausgerufen wurde, inzwischen „außer Kontrolle“ sei. Die Flammen konnten sich im Laufe des Tages aufgrund der wechselnden Windböen und hohen Temperaturen rasch ausbreiteten. Bislang mussten 4.255 Bewohner aus den Gemeinden Tijarafe und Puntagorda evakuiert werden. Hiervon sind 132 in die in Los Llanos und Tazacorte eingerichteten Zentren gegangen, die meisten sind bei Familie oder Freunden untergekommen. Nach neusten Schätzungen wurden seit Ausbruch des Feuers bislang 4.760 Hektar niedergebrannt. Die Behörden forderten die Verantwortung der betroffenen Bevölkerung, da es Widerstand beim Verlassen der Häuser gibt. Erstmals ist auf den Kanaren auch das ES-Alert-System zur Warnung der Bevölkerung zum Einsatz gekommen. Am Samstagnachmittag wurde eine Warnmeldung an alle mobilen Endgeräte gesendet, die sich in dem zu evakuierenden Gebiet befanden. 1-1-2 Canarias
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 17.07.2023 um 05:30 |