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13.1.2024 - Kanaren statt Madeira – Landungen unmöglich

Zwei Madeira-Flieger wegen Sturmtief Hipólito zu den Kanaren umgeleitet

Das schlechte Wetter auf Madeira (Portugal) aufgrund des Sturms Hipólito hat dazu geführt, dass am Freitag zwei Flüge zu den Kanaren umgeleitet werden mussten. Dies teilten die Fluglotsen auf X (ehemals Twitter) mit.

Von den Fliegern, die ursprünglich auf Madeira landen sollten, aber schließlich zu den Kanarischen Inseln umgeleitet wurden, kam einer aus London und der andere aus Manchester. Hiervon wurde eine Maschine zum Flughafen César Manrique-Lanzarote und der andere nach Teneriffa Süd umgeleitet.

Hipólito beeinflusst aktuell den Azoren-Archipel und Madeira mit Winden von bis zu 110 km/h und Wellen von bis zu 7 Metern Höhe. Bereits am Donnerstag aktivierte die Generaldirektion für Notfälle der Kanaren eine Wellenwarnung. Diese gilt heute an den Küsten von El Hierro und La Palma.

Das Wetter am Wochenende auf den Kanaren
Auf den Kanaren wird am Wochenende mit Hitze, Winde, hohen Wellen, Regen und Calima ein regelrechter meteorologischen Eintopf erwartet. Die genaue Entwicklung des Wetters auf den Inseln zeigt das Aemet-Vorhersagemodell.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.01.2024 um 08:11

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12.1.2024 - Das Kanaren-Wetter – 30 Grad und Wellen-Alarm

Auf den Kanaren ist am Wochenende mit einem meteorologischen Eintopf zu rechnen. Der spanische Wetterdienst sagt für die nächsten Tage Hitze, Winde, raue See, Dunst und Schauer voraus.

Während der Rest Spaniens aufgrund des Sturmtiefs Hipólito ein Wochenende voller Regen und Schnee im Winter erleben wird, erwarten die Kanaren ein ganz anderes meteorologisches Phänomen mit Dunst und starken Winden.

Die kanarische Regierung hat aufgrund der Vorhersagen von Aemet bereits gelbe Warnstufe wegen hohen Wellen aktiviert. Diese gilt bis hin zum Samstag an allen Küsten von El Hierro sowie an der Küste im Westen von La Palma.

Darüber hinaus können die Thermometer am Wochenende noch etwas stärker steigen und die Hitze wird von einem leichten Dunst begleitet, der sich von Lanzarote und Fuerteventura bis zu den zentralen Inseln ausbreitet.

Bereits am Donnerstag wurden in La Aldea auf Gran Canaria 30,7 Grad gemessen. Weitere ungewöhnliche Temperaturen für diese Jahreszeit wurden mit 28,5 Grad in Frontera auf El Hierro sowie in Adeje auf Teneriffa gemessen.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.01.2024 um 08:09

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12.1.2024 - Statistik: Kanaren melden „2017 Erdbeben“ in 2023

Aufgrund des vulkanischen Ursprungs sind Erdbeben auf und vor den Kanaren jedoch sehr verbreitet.

Immer wieder bebt die Erde auf und vor den Kanaren. Wie das Instituto Geográfico Nacional jetzt berichtet, wurden in 2023 mehr als 2.000 Erdbeben aufgezeichnet. Sage und schreibe 2.017 seismische Aktivitäten zeichneten die Messgeräte in verschiedenen Gebieten auf und vor den Kanarischen Inseln auf.

Die beiden größten Beben erreichten Magnituden von 3,7. Hiervon wurde eines vor Gran Canaria und ein weiteres vor Fuerteventura gemessen. Aufgrund des Aktivitätsrückgangs rund um den Vulkan der Gebirgskette Cumbre Vieja auf La Palma sank die Seismizität im Vergleich zu 2022 um fast 40 Prozent.

Die meisten Beben wurden von Teneriffa und die größten von Gran Canaria und Fuerteventura gemeldet.
So wurden im letzten Jahr auf und vor La Palma 397 Erdbeben registriert. Noch im Jahr davor lag die Zahl bei 1.882. Teneriffa war mit 671 Erdbeben die Insel, die im Jahr 2023 die meisten Erdbeben verzeichnete. Das stärkste Beben auf der größten Insel der Kanaren erschütterte am 27. November den Nordwesten Teneriffas. Hier wurde in der Nähe von Buenavista ein von der Bevölkerung wahrnehmbarer Erdstoß mit einer Magnitude von 3,3 gemessen.

Im Kanal zwischen Gran Canaria und Teneriffa wurden laut IGN-Zählung 565 Erdstöße registriert. Darüber hinaus wurden weitere 177 Beben in der Umgebung von Gran Canaria registriert. Auf El Hierro wurden im letzten Jahr 84 und auf La Gomera 16 Beben gemessen.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.01.2024 um 08:06

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12.1.2024 - Großbrand in Kompostieranlage

Teneriffa – Das Feuer, das am vergangenen Donnerstag in der Kompostieranlage im Parque La Reina in Arona ausgebrochen ist, betrifft mittlerweile 3,5 Hektar des Geländes, wie ein Sprecher der Feuerwehr am Freitag mitteilte und hinzufügte, dass der Ursprung des Brandes nach wie vor unbekannt ist, der Rauch aber keine giftigen Partikel enthält, da er von Pflanzenresten stammt. Er erklärte weiterhin, dass etwa 100.000 Tonnen Kompost, Holz und Pflanzenmaterial brennen und die Löscharbeiten voraussichtlich mehrere Tage dauern werden. Dabei konzentrieren sich die Einsatzkräfte, die von Hubschraubern unterstützt werden, auf die größeren Materialhaufen und die Seite zur Autobahn hin. Aufgrund der Nähe des Feuers wurden zudem etwa 180 Tiere aus zwei naheliegenden Tierheimen evakuiert. Es wird gebeten, den Anweisungen der Behörden zu folgen und das Gebiet nach Möglichkeit nicht zu durchqueren. Ebenso wird der Bevölkerung in den umliegenden Gemeinden geraten, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen, um das Eindringen von Rauch in die Wohnungen zu verhindern. Insgesamt mussten sieben Personen medizinisch behandelt werden, von denen zwei ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 13.01.2024 um 08:02

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12.1.2024 - Zwei Personen wegen illegaler Arzneimittelhandel verhaftet

Teneriffa – Die örtliche Polizei von Santa Cruz hat einen Mann und eine Frau im Alter von 55 Jahren verhaftet, die in einer der Straßen, in denen normalerweise der Flohmarkt in der Inselhauptstadt durchgeführt wird, einen Stand für den Verkauf von Medikamenten aufgebaut hatten. Die beiden wurden als F.R.J. und J.F.G.G. identifiziert und sollen zugegeben haben, keine Genehmigung für den Verkauf dieser Art von Produkten zu haben, wie die Beamten am Montag mitteilten. Bei einer ersten Überprüfung wurde zudem festgestellt, dass abgelaufene Arzneimittel angeboten wurden und die Festgenommenen gestanden, sogar noch weitere Ware in einem in der Nähe geparkten Auto deponiert zu haben Insgesamt zählten die Beamten 128 Medikamentenbehälter mit einer großen Anzahl von Pillen, Tabletten und Cremes, die allesamt beschlagnahmt wurden. Die beiden Verhafteten wurden dem zuständigen Gericht übergeben.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 13.01.2024 um 08:00

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12.1.2024 - Minderjähriger greift zwei Personen an

Gran Canaria – Die Polizei von Las Palmas hat einen 17-jährigen Jungen verhaftet, dem Körperverletzung und eine Straftat gegen die öffentliche Gesundheit vorgeworfen wird. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 7. Januar, als bei der Polizei die Meldung einging, dass vor einem Nachtklub in der Inselhauptstadt eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten im Gange war Als die Beamten am Tatort ankamen, konnten sie noch sehen, wie eine Person versuchte zu flüchten und dabei einen Gegenstand unter ein auf der Straße geparktes Auto warf. Der Verdächtige, der ein blutverschmiertes Hemd trug und ein Taschenmesser mit Blutresten bei sich hatte, konnte schließlich geschnappt werden. Zeitgleich mussten zwei Opfer mit Schnittwunden vor dem Nachtklub behandelt werden, wobei eines eine schwere Verletzung am Arm davontrug, die notoperiert werden musste Bei der Durchsuchung des Täters stellten die Beamten zudem 3,5 Gramm Kokain und 60 Euro in bar sicher. Er wurde der zuständigen Jugendabteilung der Staatsanwaltschaft übergeben.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 13.01.2024 um 07:58

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12.1.2024 - Mann überfällt Supermarkt aus Hunger

Gran Canaria – Ein Mann hat am vergangenen Montagabend einen Suma-Supermarkt auf der Insel überfallen. Der Vorfall, der sich gegen 21.30 Uhr ereignete, wurde von der Überwachungskamera des Geschäfts in der Calle Velazquez in Vecindario aufgezeichnet. Auf den Bildern ist zu sehen, wie ein Mann, bekleidet mit einem roten Kapuzenpulli, einer Maske und einer schwarzen Hose an die Kasse des Supermarktes tritt, eine große Machete hervorholt und die Kassiererin dann bittet, ihm die Einnahmen aus der Kasse zu geben. Diese zögerte zunächst und versuchte den Täter hinzuhalten. Während dieser zwischendurch eine Frau, die sich ebenfalls im Inneren des Ladens befand, herauslässt, kommt noch ein weiterer Mitarbeiter hinzu, der versucht, die Situation zu entschärfen. Letztendlich schmeißt ihm die Kassiererin jedoch das Geld auf den Tresen, wobei einiges herunterfällt und liegen bleibt. Als der Dieb den Laden mit seiner Beute schließlich verlässt, ruft die Mitarbeiterin den Notruf an.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 13.01.2024 um 07:56

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12.1.1024 - Tourismus der auf Tradition basiert soll auf den Kanaren gefördert werden

Tourismus und Tradition, geht das? Auf den Kanaren soll es zumindest gefördert werden....

Kanarische Inseln - Dass die neue Regierung der Kanaren mehr den ländlichen Tourismus fördern will, ist nicht gänzlich neu. Heute wurde dazu mitgeteilt, dass man gemeinsam mit fünf weiteren autonomen Regionen in Spanien an einer Strategie für „auf Traditionen basierten Tourismus“ arbeiten will, um diesen zu fördern.

Im Grunde geht es darum, Formeln zu finden, die zur Wiederherstellung der Umwelt durch Kombination von Technologie und immateriellem Erbe führen. Dies soll auch die Entvölkerung der ländlichen Gebiete bekämpfen. All dies wird im Rahmen des sogenannten „Return Network“ bearbeitet. Neben den Kanaren nehmen auch die Regionen Andalusien, Galizien, Aragon, Extremadura und Valencia daran teil.

Ein erster Schritt könnten „touristische Erlebnisse sein, die auf lokalen Traditionen basieren, die mit der ländlichen Umgebung verbunden sind und dadurch das kulturelle Erbe bekannter machen“, erklärte die Generalsekretärin der Gruppierung, Yolanda Sáez. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.01.2024 um 07:52

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12.1.2024 - Die Stadt Teror baut ein altes Gebäude für ca. 1 MIO € zu einem emblematischen Hotel um.

8 Hotelzimmer soll das Hotel am Plaza del Pino bekommen.

Teror – Wie das Rathaus von Teror heute mitgeteilt hat, wird am Plaza del Pino ein neues „emblematisches“ Hotel mit 8 Hotelzimmern entstehen. In der kommenden Woche werden die Sanierungsarbeiten des ausgewählten Gebäudes beginnen. Es handelt sich um das Casa de los Hernández.

Von den 8 Hotelzimmern werden 7 als Doppelzimmer angelegt sein und eine Suite. Ein eigenes Restaurant und eine Dachterrasse soll es zudem in dem Hotel geben. Das Projekt wurde von den Architekten Ramón Chesa und Javier Mena entworfen. Wichtig war, dass die unter Schutz stehenden Elemente des Gebäudes nicht beeinträchtigt werden dürfen. So bleibt das Gebäude in der optischen Form erhalten, alles andere wird an die neuen Bedürfnisse des Gebäudes angepasst.

Das Projekt verfügt über ein Ausführungsbudget von 959.992,30 €, das von der Tourismusabteilung des Cabildo de Gran Canaria im Rahmen der kanarischen Strategie zur Verbesserung des öffentlichen Tourismusraums mit 842.520 € finanziert wurde, der Rest aus der Stadtkasse von Teror. Das Projekt wird binnen 10 Monaten fertiggestellt, und zwar von dem Unternehmen Taller de Construction TMR SA.

Die Renovierungsarbeiten umfassen den Abriss bestehender Elemente und Oberflächen in schlechtem Zustand sowie Maurerarbeiten entsprechend der neuen Aufteilung des Gebäudes; Renovierung und Ausführung neuer Sanitärinstallationen; Elektrizität, Beleuchtung, Belüftung, Brandschutzsystem und Telekommunikation. Auch die Holzschreinerei im Innen- und Außenbereich wird renoviert und restauriert; es werden neue Bodenbeläge, Fliesen, Innen- und Außenverkleidungen sowie Farben erneuert.

Das Hauptgebäude stammt aus dem Jahr 1887 und gehörte ursprünglich Herrn José Hernández Jiménez, Bürgermeister von Teror von 1929 bis 1931 und 1943-1957, von dem es durch Erbschaft an seine Schwiegertochter, Frau María del Carmen (Maruca), überging. Der Stadtrat von Teror erwarb das Anwesen im Jahr 2011 durch eine Vereinbarung mit dem Eigentümer. Der Stadtrat von Teror hat dem Anwesen verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für kommunale Dienstleistungen (Tourismus, Bildung, soziale Dienste, Kultur, Feiern) zugewiesen und auf Wunsch des letzten Eigentümers im Obergeschoss das ehemalige Büro von Herrn José Hernández Jiménez beibehalten. Das Gebäude steht seit 1979 im historischen Ortskern von Teror unter Denkmalschutz. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.01.2024 um 07:49

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12.1.2024 - 2,82 MIO € für Biomethan-Anlage im Ökopark Salto Negro freigegeben

Im Ökopark Salto Negro soll eine Biomethan-Anlage für rund 2,82 MIO € errichtet werden....
Der Ökopark Nord ist für rund 540.000 Menschen der Insel zuständig.


Las Palmas – Das Ministerium für ökologischen Wandel und Energie der Regierung der Kanarischen Inseln hat dem Cabildo von Gran Canaria einen Zuschuss in Höhe von 2,82 Millionen Euro zur Verbesserung der Abfallbewirtschaftung gewährt, insbesondere zur Anpassung der Biomethanisierungsanlage des Ökopoark Nord in Salto Negro.

Für den zuständigen Minister, Mariano H. Zapata, ist diese Investition „von entscheidender Bedeutung, um die Kreislaufwirtschaft bei der Abfallbehandlung einzuhalten und zu verhindern, dass ein erheblicher Teil davon in den bereits gesättigten Ökoparks vergraben wird“. Das entstehende Biomethan kann sowohl zur Betankung von Fahrzeugen als auch zum Betrieb des Ökoparks selbst dienen.

Der Umweltminister des Cabildo de Gran Canaria, Raúl Garcßia, erklärte, dass diese Investition die Einführung einer biologischen Vorbehandlung vor der Biomethanisierung der separat gesammelten organischen Materialien ermöglichen wird, was „die gesamte Behandlung der übrig gebliebenen Abfälle erleichtern wird“.

Der Ökopark Nord ist für rund 540.000 Menschen der Insel, also etwa 64 % der Einwohner, zuständig. Dort wird der Hausmüll von 13 kommunen verarbeitet, dazu zählen Agaete, Artenara, Arucas, Firgas, Gáldar, Moya, Las Palmas de Gran Canaria, Santa Brígida, Santa María de Guía, Tejeda, Teror, Valleseco und San Mateo. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.01.2024 um 17:21

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12.1.2024 - Ein Seebeben der Stärke 2,9 wurde am Abend vor der Westküste von Gran Canaria registriert....

Das Beben ereignete sich um 19:43 Uhr.

Gran Canaria – Wie das nationale geografische Institut (IGN) mitteilt, gab es am gestrigen Abend vor der Küste von Gran Canarias Westseite ein Seebeben der Stärke 2,9. Gemessen wurde das Beben um 19:43 Uhr in einer Tiefe von 18 Kilometern.

Schäden wurden durch das Beben keine gemeldet. Durch den vulkanischen Ursprung der Kanarischen Inseln kommt es immer wieder, sogar täglich zu Erdbeben und Seebeben im gesamten Gebiet der Inseln. Doch selten erreichen diese Beben eine Stärke von 3 oder mehr. Man muss immer auf ein starkes Beben vorbereitet sein, auch wenn die Wahrscheinlichkeit dafür relativ gering ist, teilen die Behörden mit.

Die genauen Koordinaten wurden mit einem Breitengrad von 28.0873 und einem Längengrad von -15,9021 angegeben. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.01.2024 um 17:17

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Info
12.1.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Steigende Preise wegen Konflikt im Roten Meer – Wenn im Roten Meer Raketen fliegen steigen die Preise auf den Kanarischen Inseln. Dieses Beispiel zeigt wie stark Krisen in anderen Regionen der Welt die Lebenshaltungskosten beeinträchtigen, selbst wenn sie tausende Kilometer entfernt passieren. Vor zwei Monaten lag der Preis für den Transport eines Seecontainers nach Las Palmas auf Gran Canaria bei 1.000 Dollar – heute werden dafür 9.000 Dollar aufgerufen. Ein kanarischer Importeur berichtet von einem Containerpreis von 9.187 US-Dollar zwischen Port Klang in Malaysia und dem Hafen von Las Palmas.

Transportpreise sorgen für Preissteigerungen – Die Verschärfung des Konflikts im Roten Meer, insbesondere der jüngste Angriff der Huthi, hat zu einem drastischen Anstieg der Frachtraten im Seetransport zwischen Asien und den Kanarischen Inseln um 80% geführt. Vor zwei Monaten kostete der Frachttransport 1.000 US-Dollar, jetzt sind es rund 9.000 US-Dollar. Ein kanarischer Importeur berichtete von einem Containerpreis von 9.187 US-Dollar zwischen Port Klang (Malaysia) und dem Hafen von Las Palmas. Diese Probleme betreffen nicht nur Endprodukte, sondern auch Rohstoffe wie Kaffee, Kakao und Zucker. Die steigenden Transportkosten führen zwangsläufig zu höheren Produktkosten in kanarischen Supermärkten.

Finanzamt ermittelt gegen Polizeibehörde – Gegen die beiden Polizeichefs von Agüimes auf Gran Canaria und den Stadtrat ermittelt das Finanzamt. Es geht um unrechtmäßig abgerechnete Überstunden in Höhe von knapp 100.000 Euro zwischen 2017 und 2021. Der Fall kam ins Rollen nachdem das Finanzamt durch eine anonyme Anzeige. Es geht um Unterschlagung von öffentlichen Geldern und Urkundenfälschung.

Feuer in Kompostieranlage – In Arona auf Teneriffa steht die Kompostieranlage seit gestern in Flammen. Die Löscharbeiten sollen mehrere Tage andauern. Anwohner in der Gemeinde sind aufgefordert die Fenster zu schließen und sich nicht im Freien aufzuhalten. 200 Tiere sind von landwirtschaftlichen Betrieben in der Umgebung in Sicherheit gebracht worden. Bisher musste nicht evakuiert werden, aber auch das schließen die Sicherheitskräfte nicht aus. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Wegen des giftigen Rauchs sind sieben Mitarbeiter der Anlage medizinisch in Krankenhäusern der Umgebung behandelt worden.

Die archäologischen Ausgrabungen in der Höhle von Majo in La Degollada auf Lanzarote sind abgeschlossen. - Die Forschungen deuten darauf hin, dass die Höhle sowohl für Wohn- als auch für Bestattungszwecke von den Ureinwohnern genutzt wurde. Die Funde in den fünf Räumen stützen diese Annahme. Die Höhle liegt zwischen Yaiza, Las Breñas und Femes und gehört mittlerweile zu den wichtigsten Fundstätten für die Erforschung der Ureinwohner von Lanzarote und Fuerteventura. An den Ausgrabungen ist auch der deutsche Archäologe Joachim Ehrenhofer beteiligt.

Zuckerhaltige Getränke werden teurer – Um 3% bis 7% mehr Mehrwertsteuer wird in Zukunft auf zuckerhaltige oder gesüßte Getränke aufgeschlagen. Während die Industrie ächzt, feiern Gesundheitsexperten diesen Vorstoß der Regierung, der in anderen Ländern bereits seit Jahren gilt. Vor allem Kinderärzte in Spanien fordern seit Jahren eine entsprechende Regelung, vor allem unter dem Aspekt der hohen Zahl von übergewichtigen Kindern.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 12.01.2024 um 17:13

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11.1.2024 - „Warum die Kanaren so ein beliebtes Reiseziel sind“

Die Inseln des ewigen Frühlings gehören neben den Balearen zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Jede Insel ist landschaftlich einzigartig.

Die Kanaren bieten eine Fülle von Aktivitäten und Attraktionen für jeden Geschmack und jedes Alter. Sie sind bekannt für ihr subtropisches Klima und sie ziehen jedes Jahr Millionen Urlauber an. Aber warum sind die Kanaren so beliebt? Was machen die Inseln zu so einem begehrten Reiseziel?

Erstens sind die Kanaren, das ganze Jahr über ein warmes Reiseziel die eine breite Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten bieten. Sie sind ein Paradies für Strandliebhaber und Wassersportler. Es gibt kilometerlange Strände und ruhige Buchten, die dazu einladen den Tag auf dem Wasser zu verbringen.

Die Inseln sind auch ein bevorzugtes Ziel für Wanderer und Naturliebhaber, die die vielen Wanderwege und die unberührte Natur genießen wollen. Zweitens ist die Kultur der Kanaren einzigartig. Es ist eine Mischung aus europäischer, afrikanischer und amerikanischer Kultur, die sich in der Musik, den Festen, den Köstlichkeiten und den traditionellen Tänzen widerspiegelt.

Von atemberaubenden Landschaften bis hin zu außergewöhnlichen kulinarischen Erfahrungen. Die Kanaren sind zu jeder Zeit eine Reise wert!

Mit vielen alten Städten, die sich an die Bergklippen schmiegen ist auch die Architektur einzigartig. Drittens ist es die Gastfreundschaft der Einheimischen. Die Menschen sind immer bereit, ihre Heimat mit Besuchern zu teilen.

Es ist daher leicht zu sehen, warum die Kanaren ein so beliebtes Reiseziel sind. Mit ihrem warmen Klima, ihrer einzigartigen Kultur, ihrer Landschaft und der Gastfreundschaft der Einheimischen ist es ein perfektes Ziel für einen entspannten und zugleich unvergesslichen Urlaub.

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Foto: Garachico auf Teneriffa

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.01.2024 um 06:00

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11.1.2024 - Waldbrände auf Gran Canaria gemeldet – Keine Panik, alles genau wie es soll!

Derzeit finden wieder gezielte Waldbrände auf Gran Canaria statt. Kein Grund zur Panik!...
Es handelt sich um gezielte Brände zur Brandbekämpfung.


Gran Canaria – Heute haben wir einige Anfragen zu den Waldbränden auf Gran Canaria bekommen, die einige mitbekommen haben und sich deshalb sorgten. An der Stelle geben wir eine Entwarnung des Cabildo de Gran Canaria weiter. Es handelt sich bei den gesichteten Waldbränden auf Gran Canaria durch gezielte Brände durch die Feuerwehr. Es geht darum, durch gezielte Brände Teile der Vegetation zu vernichten, die im Sommer einen gefährlichen Waldbrand verursachen könnten. Im Winter ist die allgemeine Feuchtigkeit höher und die Flammen bleiben klein und kontrollierbar.

In der Vergangenheit wurde das Abbrennen von Bauern und Viehzüchtern durchgeführt, um das Land zu roden und Weiden zu schaffen. Derzeit werden diese Verbrennungen von Fachpersonal durchgeführt, das sie nicht nur effektiv und sicher durchführt, sondern auch dafür sorgt, dass sie das Ökosystem nicht negativ beeinflussen.

Auf den Kanaren kann es im Winter auch zu Waldbränden auf natürliche Weise kommen, die beispielsweise durch Blitzschläge ausgelöst werden. Diese Brände sind immer von geringer Intensität und sogar gut für das Ökosystem. Dies wird derzeit „simuliert“.

Die Wirksamkeit der Verbrennung wurde bei den letzten großen Bränden beobachtet, die wir auf Gran Canaria hatten.

Bei diesen Bereichen, die durch die gezielten Brände entstehen, handelt es sich nicht um Brandschneisen, da sie das Feuer nicht stoppen, sondern nur das extreme Verhalten des Feuers verhindern:
• Die Flächen geben der Feuerwehr die Möglichkeit, die Front zu löschen, da man näher herankommen kann.
• Es verringert die Ausbreitungsgeschwindigkeit, was sein Auslöschen erleichtert.
• Reduziert das Auswerfen von Asche und Flugglut.
• Reduziert Schäden am Ökosystem.
• Sie helfen bei der Verteidigung von Infrastruktur oder strategischen Bereichen.

Also alles in allem keine Gefahr! – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.01.2024 um 05:55

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11.1.2024 - Auf den Kanaren ist die Inzidenz bei Atemwegserkrankungen leicht rückläufig, so auch in ganz Spanien....

Dieser Trend gilt für ganz Spanien.

Kanarische Inseln – Nach einem wochenlangen Anstieg der Inzidenz bei Atemwegerkrankungen auf den Kanaren und in Spanien ist diese in der ersten Januarwoche leicht gesunken. Dies geht aus dem neusten Bericht des SIVIRA-Systems hervor, welches das Gesundheitsinstitut Carlos III betreibt. Demnach liegt die Inzidenz bei allen Atemwegserkrankungen (Grippe, COVID-19 und VRS) derzeit bei 1.122,6 Fällen pro 100.000 Einwohnern auf den Kanaren. In der Vorwoche lag diese noch bei 1.285.

Im Landesschnitt von Spanien liegt die Inzidenz derzeit bei 935,1 pro 100.000. Der Bericht hebt jedoch auch hervor, dass diese Inzidenzraten durch Verzögerungen bei der Meldung von Fällen beeinflusst werden können, die in den folgenden Wochen korrigiert werden könnten.

Das Gesundheitsministerium hatte diese Woche schon angegeben, dass man davon ausgeht, dass der Höchststand bei den Neuinfektionen erst in der ersten Februarwoche erreicht sein wird und daher die Maskenpflicht in den Gesundheitseinrichtungen wieder eingeführt wurde. Eine Maßnahme, die nun auch in ganz Spanien wieder vorgeschrieben ist.

Auf den Kanaren sind insbesondere Kinder im Alter zwischen 0 und 4 Jahren betroffen. Hier liegt die Inzidenz derzeit bei 3.027 pro 100.000. Die am zweithäufigsten betroffene Altersgruppe sind diejenigen über 79 Jahre, hier liegt die Inzidenz bei „nur“ 1.454 Fällen und damit mehr als die Hälfte niedriger. Bei dieser Altersgruppe wurde auch kein Rückgang der Inzidenz festgestellt.

Die niedrigste Inzidenz findet man derzeit bei Personen im Alter zwischen 5 und 14 Jahren (911) gefolgt von Personen im Alter zwischen 15 und 44 Jahren (999). Die Altersgruppe zwischen 45 und 64 Jahren weist eine Inzidenz von 1.042 auf und bei der Gruppe zwischen 65 und 79 liegt diese bei 1.060.

In ganz Spanien ist jedoch die Zahl der Krankenhauseinweisungen gestiegen. Derzeit liegt der Wert bei 14 pro 100.000 Fällen. In der Vorwoche lag der Wert bei „nur“ 10,2. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.01.2024 um 05:52

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11.1.2024 - Feuertaufe für Sánchez – 2 von 3 Gesetzen hat er durchbringen können, aber…

Pedro Sánchez hat gestern die erste Feuertaufe im Parlament überstanden, Yolanda Díaz jedoch nicht....
Yolanda Díaz hingegen war die Verliererin des Tages.


Spanien – Gestern fand im Parlament von Spanien eine erste Feuertaufe für die neue Amtszeit von Regierungschef Pedro Sánchez statt. Gleich drei wichtige Gesetze standen zur Debatte und Abstimmung, davon brachte die Regierung überraschend zwei Dekrete durch das Parlament. Dafür musste Sánchez hinter den Kulissen jedoch wieder Zugeständnisse an JUNTS aus Katalonien machen. Letztendlich kann man aber sagen, die Regierung von Sánchez ist stabil. Auch wenn man dies anders sehen kann. Carles Puigdemont hat die Macht, die Politik von Spanien zu beeinflussen.

Insgesamt 11 Stunden hat man sich im Parlament mit Debatten und Abstimmungen beschäftigt, die anschließend noch im Senat weitergeführt wurden. Ein Tag, der aber auch zeigte, wie die Exekutive auf einem Drahtseil mit Blick auf den Abgrund wandelte.

Sánchez gelang es, mit einer weiteren teuren Zahlung an Puigdemont seine „Omnibus“-Dekrete zu validieren – die Anforderungen von Brüssel an die Auszahlung der 10 Milliarden Euro aus der vierten Tranche der EU-Mittel. Zudem wurden die Anti-Krisen-Dekrete mit der Ausweitung des Sozialschutzes, um die Folgen des Krieges in der Ukraine und nun des Konflikts im Nahen Osten zu mildern, durchgebracht. Paradoxerweise wurde ein Gesetz nicht umgesetzt – der Antrag, der die Reform des Arbeitslosengeldes beinhaltete – aufgrund der Weigerung von Podemos, hier ging es um Kompromisse bei der Senkung des möglichen Eintrittsalters zum Langzeitarbeitslosengeld.

Somit gab es auch einen Verlierer am gestrigen Mittwoch, Yolanda Díaz, die mit ansehen musste, wie ihre vorherige Partei ein für sie so wichtiges Gesetz zunichtemachte. Díaz tadelte diejenigen von Ione Belarra dafür, dass sie ihre Stimmen zu denen des „Neins“ von PP und Vox addierten.

Junts hingegen konnte sich trotzdem als Gewinner fühlen, denn Sánchez, bzw. dessen Verhandlungsführer, Félix Bolaños musste weitere Zugeständnisse machen, die sowohl das Amnestiegesetz als auch eine mögliche Abspaltungs-Abstimmung mit Überprüfung durch internationale Instanzen ermöglichen könnten. Dazu wurden keine festen Zusagen gemacht, aber der Wille gegenüber Junts gezeigt, dass man sich damit befassen wird. Ein weiteres Stück Zucker gab es für ein Einwanderungsgesetz, welches Katalonien von Spanien ablösen und eigenständig für die eigene Region festlegen kann.

Ein paar Stimmen zur Feuertaufe

„Wenn drei Dekrete eine Belastung für die Regierung waren, ist es erschreckend, sich vorzustellen, wie jede Woche dieser Legislaturperiode aussehen wird“, fasste Alberto Núñez Feijóo (PP) die Ereignisse des Tages zusammen. Er sei „fassungslos“ über eine Regierung, die „von einem Flüchtigen“ gefesselt wurde.

Das, was an diesem Mittwoch passiert ist, stellt einen weiteren Wendepunkt dar, der jemanden, der so unberechenbar ist wie Puigdemont ist, noch mehr an eine Regierung bindet, die ihre Beschränkungen und damit die des Landes ständig beansprucht, um die Macht zu behalten, so der allgemeine Sichtpunkt von der konservativen Seite der Politik.

Die Sprecherin von Junts, Míriam Nogueras machte schon zu Tagesbeginn klar um was es eigentlich geht: „Denken Sie daran, wir sind für Katalonien hier, nicht für Sie oder das Königreich (Spanien)“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.01.2024 um 15:13

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11.1.2024 - Besorgnis im Tourismus über die geplante Steuererhöhung auf Flugtickets in Deutschland

Kanarische Inseln - Die Absicht der deutschen Regierung, eine Steuererhöhung auf Flugtickets durchzuführen, wurde von der kanarischen Tourismusbranche mit Besorgnis aufgenommen, da sie der Ansicht ist, dass die Maßnahme „die Inseln verarmen“ könnten. Mit der Erhöhung zahlen Fluggäste zwischen 15,53 Euro und 70,83 Euro Steuern, während sie derzeit zwischen 13,03 Euro und 59,43 Euro zahlen müssten.

Der Generaldirektor der Cordial-Gruppe, Nicolás Villalobos, sagte, dass diese von der deutschen Regierung umgesetzte Maßnahme eine „sehr schlechte Nachricht“ sei, da „der deutsche Markt auf den Kanarischen Inseln, insbesondere für Fuerteventura und Gran Canaria, sehr wichtig ist“. Die Deutschen haben ihre Zahlen vor der Pandemie noch nicht wieder erreicht, und für das Jahr 2024 besteht aufgrund der wirtschaftlichen Lage des Landes große Unsicherheit über die Entwicklung dieses wichtigen Quellenmarktes.

Nach den neuesten Daten von Promotur verzeichnete der deutsche Tourismus bis November einen Rückgang von 5,4 % im Vergleich zu 2019, was 138.814 weniger Urlaubern entspricht, ein Rückgang, der mit der Einführung dieser erhöhten Steuer am 1. Mai noch verstärkt werden könnte, im Deutschen Bundestag fehlte dafür bisher die Zustimmung.

Der Chef der Cordial-Gruppe bedauerte, dass durch diese Art von Steuer „die Fluggesellschaften durch den Verlust der Konnektivität bestraft werden“, was nur dem kanarischen Tourismus schadet, der „ausschließlich von den Fluganbindungen abhängt“.

Für Villalobos wird sich diese Steuer im Verhalten der Nachfragekurve widerspiegeln. „Wenn die Preise nicht aufhören zu steigen, wird die Nachfrage sinken.“ Im Gegenzug ist er der Ansicht, dass das Inkrafttreten und die Emissionsrechte für den Luftverkehr, die schrittweise zunehmen werden, sowie das Fehlen von Ausnahmen für die Regionen in äußerster Randlage (RUP) wie die Kanarischen Inseln im von der Europäischen Union (EU) vorgesehenen Klimakatalog weitere Problem bereiten könnten. Die könnten „Maßnahmen sein, die die Kanarischen Inseln verarmen lassen“ und „eine stärkere Isolation und Aggression gegen die Nachhaltigkeit unseres Landes begünstigen“. Ein Angriff auf die Zivilluftfahrt stelle eine große Bedrohung dar, so Villalobos in der Tageszeitung Canarias7 weiter.

Hotelverband sieht es ähnlich

Der Präsident der Föderation der Hotel- und Tourismusunternehmer (FEHT) von Gran Canaria, José Maria Mañaricua, betonte seinerseits, dass das, was sie in diesen Ländern tun, darin besteht, „ihren Bürgern einen Urlaub an anderen europäischen Reisezielen anstelle den Kanarischen Inseln zu ermöglichen“. Inseln, die wiederum versuchen, „ihren eigenen Markt zu beleben und ihre Menschen dazu zu bringen, ihren Urlaub auf ihrem eigenen Territorium zu verbringen“.

Mañaricua betonte, dass „der Kostenanstieg, den die EU den europäischen Ländern auferlegt, unsere Industrie weniger wettbewerbsfähig macht“. Eine Maßnahme, die vor allem Touristen aus der Mittel- und Arbeiterklasse treffen wird. Der Vorsitzende von FEHT teilt die Meinung von Nicolás Villalobos, wenn man bedenkt, dass „immer mehr Steuern und Maßnahmen hinzugefügt werden“, die den Zugang zu Insel-Zielen wie den Kanarischen Inseln erschweren. Es gibt zwar Alternativen zum Flugverkehr wie Bahn und Busse, diese sind für das Erreichen von Inseln jedoch nicht möglich.

Prognosen für 2024

Mañaricua bestätigte, dass der Sektor eine „sehr gute, außergewöhnliche“ Wintersaison habe und dass, wenn nichts „Anormales“ passiere, das ganze Jahr 2024 der gleichen Linie folgen werde, dies trotz des allgemeinen Kostenanstiegs, da sich die Prioritäten der Menschen nach der Pandemie einfach verändert haben. „Jetzt priorisieren sie Erfahrungen und Erlebnisse vor dem Kauf materieller Güter“. Dieser Mentalitätswandel „hat die Tourismusbranche dazu gebracht, die Daten vor der Pandemie zu verbessern“.

Villalobos glaubt ähnlich und weist darauf hin, dass 2023 ein „Jahr der absoluten Rekordauslastung“ gewesen sei und dessen Schwung in einem „spektakulären“ Januar und Februar aufrechterhalten wird. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.01.2024 um 15:06

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11.1.2024 - Geplante Wartungsarbeiten an der GC-1 wegen zu hoher Verkehrsdichte gestoppt

Zu hohe Verkehrsdichte zwingt das Cabildo die Wartungsarbeiten an der GC-1 zu stoppen....
In die Nachtstunden sollen die Arbeiten nicht verlegt werden.


Gran Canaria – In dieser Woche sollten eigentlich Arbeiten entlang der GC-1 zwischen La Capellanía (Carrizal) und Ojos de Garza durchgeführt werden. Es ging um die Pflege der Pflanzen im Mittelstreifen der Autobahn sowie die Kontrolle der Beleuchtung. Doch aufgrund des massiven Verkehrs auf der Autobahn hat das Cabildo de Gran Canaria entschieden, diese Arbeiten zu stoppen. In den letzten Tagen gab es dadurch schon massive Staus auf der GC-1 in Fahrtrichtung Norden.

Bisher starteten die Arbeiten um 8 Uhr am Morgen, durch die Verengungen auf 2 Fahrstreifen bildete sich dann bereits schnell ein Stau, der meist bis in die Abendstunden hineinreichte und schon ab Agüimes für Verkehrsprobleme sorgte. Somit verzögerte sich die Fahrt, die normalerweise nur 10 Minuten dauert, um bis zu 50 Minuten.

Da für die beiden Arbeiten verschiedene Konzessionäre zuständig sind, hatten diese vereinbart, die Arbeiten zu zentralisieren, um Unannehmlichkeiten für die Autofahrer zu vermeiden. Doch offensichtlich reicht dies nicht aus.

Seit Jahren werden diese Arbeiten regelmäßig durchgeführt, aber bisher hat es dadurch noch nie so massive Einschränkungen auf der GC-1 gegeben. Das Cabildo führt dies auf eine starke Zunahme der Verkehrsdichte zurück. Man will nun eine etwas ruhigere Zeit abwarten und dann erneut versuchen, die Arbeiten durchzuführen, weiterhin ab 8 Uhr am Morgen.

Der Abschnitt zwischen el Gordo (Telde) und Las Palmas wird in der Regel nachts bearbeitet, da aufgrund der hohen Verkehrsdichte durch die angrenzenden Industriegebiete am Tage keine Chance dafür besteht. Laut Cabildo ist eine Änderung für den nun betroffenen Abschnitt auf die Nachtstunden nicht geplant, da die aktuellen Daten keine Änderung der Einstufung zulassen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.01.2024 um 15:03

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Info
11.1.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Plastikgranulat an allen Stränden – Die Freisetzung von 27 Tonnen Plastikgranulat an der Küste bei Santander im Norden Spaniens ist an den Küsten der Kanarischen Inseln nachweisbar. Die ca. 5mm großen Kügelchen werden z.B. zur Herstellung von Plastikflaschen, Duschgel oder Shampoo verwendet und sorgen wegen der Kontaminierung von Gewässern immer wieder für Diskussionen. Jetzt hat die kanarische Regierung deswegen ein Vorwarnprotokoll aktiviert. Vor allem an den nach Nordwesten ausgerichteten Stränden des Archipels ist Menge von Mikroplastik besonders hoch. Untersuchungen haben ergeben, dass bis zu 80 chemische Schadstoffe in dem Plastikgranulat enthalten sind.

Weniger deutsche Urlauber wg. Flugpreisen – Obwohl der Tourismus auf den Kanarischen Inseln im letzten Jahr Rekorde gefeiert hat, gibt sich eine Zielgruppe in Sachen Urlaub auf dem Archipel zurückhaltend: deutsche Touristen, vor allem für Fuerteventura und Gran Canaria sehr wichtig, zeigen wenig Motivation für eine Buchung in den ewigen Frühling. Grund dafür soll laut Experten die gestiegenen Kosten bei Flugtickets sein. Diese wiederum sind auf Steuererhöhungen zurückzuführen und ab dem 1. Mai sollen sie noch teurer werden. 19% mehr zahlen Fluggäste von deutschen Flughäfen ab Mitte des Jahres für Ticket auf die Kanarischen Inseln.

Schwimmende fünf Sterne vor Gran Canaria – Die Arendal Spririt ist im Hafen von Las Palmas angekommen um Treibstoff und Lebensmittel an Bord zu nehmen. Die kreisförmige Ölplattform, war wegen Wartungsarbeiten auf Teneriffa und soll in den kommenden Tagen nach Nigeria weiterfahren. Das sogenannte „Flotel“ dient als Erholungs- und Freizeitort für Arbeiter, die auf hoher See Schichtwechsel haben. Es verfügt über fast 250 Kabinen für 500 Personen und bietet verschiedene Unterhaltungsbereiche, eine Cafeteria und ein Kino.

Notaufnahme völlig überlastet – In der Notaufnahme des Krankenhauses Insular in Las Palmas auf Gran Canaria herrscht Ausnahmezustand. Die Zahl der Patienten ist so hoch, dass jetzt auch das Wartezimmer für ambulante Behandlungen mit Betten belegt worden ist. Derzeit werden 228 Patienten behandelt, ausgelegt ist die Station für 97 Patienten, 130 Personen warten noch auf ein Bett im Krankenhaus. Grund für die hohe Patientenzahl ist eine Grippewelle und Covid-19. Besonders Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen müssen wegen des hohen Feinstaubanteils in der Luft zum Jahreswechsel stationär behandelt werden.

Erstes Bier aus Cochenilla hergestellt – Ursprünglich sind mit der Cochenilla Schildlaus Stoffe gefärbt worden. Aktuell liegt diese Form der Textilfärbung wieder im Trend, weil natürlich und ohne chemische Prozesse. Aber es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die Cochenilla Schildlaus zu verwenden: bei einem Showcocking haben Yeray Castellano und Javier Castillo mehrere Gerichte und Getränke präsentiert, alle mit Hilfe der Cochinilla Schildlaus zubereitet. Darunter Bier, Butter, Essig, Schokolade oder Käse. Jetzt soll die Schildlaus als fünftes essbares Insekt in Spanien genehmigt werden.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 11.01.2024 um 14:59

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10.1.2024 - Flughafen Gran Canaria – 4.500 Koffer gestrandet

Die Vorfälle mit Gepäck, die durch den Streik des Bodenpersonals von Iberia am vergangenen Wochenende verursacht wurden, sind noch nicht gelöst. Die von CCOO, UGT und USO vom 5. bis 8. Januar an allen Flughäfen des Landes ausgerufenen Streiks sind auch zwei Tage später auf Gran Canaria noch zu spüren, wo noch etwa 4.500 Koffer in den Hangars des Unternehmens stehen.

Zwar hat die Airline am Dienstag 600 Gepäckstücke nach Madrid geschickt, doch der Rest befindet sich immer noch auf dem Flughafen. Iberia versichert, dass man „daran arbeitet, das Gepäck so schnell wie möglich zu versenden.

Koffer-Chaos am Flughafen von Gran Canaria
Auf den Kanaren war gestern ein Großraumflugzeug des Unternehmens im Einsatz, um Gepäck in die Hauptstadt zu transportieren. Darüber hinaus nutzte das Unternehmen den üblichen Betrieb von sieben bis acht täglichen Flügen mit Madrid, um die Situation wieder zu normalisieren. Diese Aktivität wird wiederholt, bis alle Koffer zu ihren Besitzern zurückkehren.

Bild
Symbolbild - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 11.01.2024 um 07:28

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