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8.1.2024 - Regierung der Kanaren schafft 15 Mindestfahrten für Gratis-Busfahrten ab, aber… Keine 15 Mindestfahrten für Gratis-Busfahrten mehr, aber "regelmäßige Nutzung" erforderlich.... Die Regierungen der Inseln entscheiden nun über die Regelungen. Kanarische Inseln – Dass die Busfahrten auf den Kanarischen Inseln auch in diesem Jahr kostenlos sein werden, ist nicht neu. Neu ist jedoch, dass die Mindestvoraussetzung von 15 Fahren pro Monat gestrichen wurde. Dies teilte heute die Generaldirektorin für Verkehr, María Fernández, den entsprechenden Inselregierungen mit. Gleichzeitig bezeichnete die zuvor festgelegte Grenze der Regierung um Ángel Víctor Torres als „launisch“. Allerdings müssten die Benutzer des ÖPNV „regelmäßige Nutzer“ sein, um von den kostenlosen Fahrten profitieren zu können. Auf dieser Grundlage sollen die einzelnen Inselregierungen selbst festlegen können, wie man dies genau definiert. Man kann stark davon ausgehen, dass die Inseln entsprechende Monatskarten als Grundvoraussetzung für den Nachweis der Regelmäßigkeit verlangen werden. Begründet wird die Abschaffung der 15 Mindestfahrten auch damit, dass aufgrund einer Studie festgestellt wurde, dass dies eine „kapriziöse Entscheidung war, die völlig schädliche Auswirkungen auf die Art und Weise hatte, wie Benutzer reisen“. Mit dieser Grundvoraussetzung seien die Bedingungen der einzelnen Inseln nicht berücksichtigt worden. Ein weiteres Manko sei gewesen, dass aufgrund dieser Festlegung „viele Leerfahrten“ durchgeführt wurden. Zudem sei die staatliche Subvention nicht an eine Mindestzahl von Fahrten gebunden und ein Eingriff in die Befugnisse der einzelnen Inselregierungen. Den die Inselräte selbst haben die Planungsbefugnis über den eigenen ÖPNV. Mit diesen Neuregelungen seien es nun die Inselräte selbst, die prüfen müssten, wie sie kontrollieren können, ob es sich um „regelmäßige Nutzer“ handelt und wie man einfache Fahrten davon trennen will. „Wir fordern nichts, es sind die Räte, die dies jetzt festlegen können, einschließlich der Frage, ob man die 15 Fahrten beibehalten will oder nicht“, so Fernández abschließend. Wenn die staatliche Maßnahme gekippt wird? Es steht aber auch noch im Raum, ob der Kabinettsbeschluss im Parlament durchkommen wird. Es könnte sein, dass die katalanischen Separatisten von Junts dazu beitragen könnten, dass diese Subvention doch gestrichen werden muss. Darauf angesprochen erklärte Fernández, dass man in diesem Fall auf den Regierungspakt hinweisen und bestehen wird, denn darin sind „die Mittel dafür garantiert“. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.01.2024 um 07:34 |
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8.1.2024- 2023 war auf den Kanaren so warm wie nie ein Jahr zuvor Neuer Rekord des Jahres 2023! Denn es war auf den Kanaren so warm wie nie zuvor!... Kanarische Inseln – Wie der staatliche Wetterdienst AEMET heute mitgeteilt hat, war das vergangene Jahr 2023 auf den Kanarischen Inseln das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1961. Im Jahresgesamtdurchschnitt aller Wetterstationen auf den Kanaren wurde eine Temperatur von 19,8 °C registriert und damit 1,4 °C mehr als üblich. Es gab lediglich einige kleine Ausnahmen, der gesamte Monat Februar gehöre dazu und ein paar Tage im Januar sowie im Mai 2023. Neben der überhöhten Temperatur auf den Inseln wurde auch deutlich weniger Niederschlag registriert. Im gesamten Jahr meldeten alle Stationen zusammengerechnet einen Schnitt von 183,4 Litern Regen pro Quadratmeter, dies entspricht etwa 69 % der normalen Menge. Der kleine Wermutstropfen dabei ist lediglich, dass es nicht das trockenste Gesamtjahr der Geschichte war. Denn demnach lag das Jahr „nur“ auf Platz sieben. Die Werte lagen fast identisch zu den Jahren 2020 und 2021. 2022 war hingegen feuchter als üblich. Die absoluten Höchstwerte erreichte jede der acht Inseln, mit Ausnahme von La Graciosa, während der ersten offiziellen Hitzewelle zwischen dem 11. und 13. August 2023. Auf La Graciosa wurde der Jahreshöchstwert am 9. Oktober 2023 registriert, ebenfalls mitten in einer Hitzewelle. Die höchste Temperatur der Kanarischen Inseln im Jahr 2023 wurde im Übrigen auf El Hierro gemeldet. Genauer gesagt am 12. August 2023, da kletterte die Schattentemperatur auf 46,2 °C. Am selben Tag wurde auch der heißeste Tag auf Gran Canaria mit 45,8 °C gemeldet. Teneriffa hingegen meldete am 13. August mit 43,9 °C den heißesten Wert des Jahres. La Gomera erreichte am 12. August 42,8 °C und La Palma am 11. August 42,7 °C. Fuerteventura meldete am 12. August mit 42,6 °C den Jahreshöchstwert und Lanzarote kam auf „nur“ 40,5 °C, dies war ebenfalls am 12. August 2023. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.01.2024 um 07:31 |
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8.1.2024 - Koffer-Chaos am Flughafen von Gran Canaria Der Streik des Bodenpersonals von Iberia zog auch am Sonntag auf den Kanaren den Zorn vieler Reisender auf sich. Am Flughafen von Gran Canaria füllen Koffer von Fliegern, die ohne Gepäck gestartet sind, bereits die Hallen. Die spanische Fluglinie hatte angeordnet, dass Flüge ohne Gepäck abfliegen sollen, um die Pünktlichkeit zu gewährleisten, so der Leiter des Luftsektors der Gewerkschaft CC OO, Antonio Sánchez Santana. Iberia rühmt sich zwar mit der „Pünktlichkeit“ der Flüge, doch die Koffer stapeln sich. Insbesondere kommen Beschwerden in sozialen Netzwerken von Passagieren auf Gran Canaria. Hier stapeln sich mittlerweile fast 4.000 Koffer. Wie der staatliche TV-Sender RTVE berichtet, sind von dem Streik des Bodenpersonals bis hin zum 8. Januar fast 46.000 Fluggäste betroffen.
Symbolbild - Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.01.2024 um 14:32 |
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8.1.2024 - CD Teneriffa wirft UD Las Palmas aus dem Fußballpokal Mit 2:0 wirft CD Teneriffa UD Las Palmas aus dem Fußballpokal!... Kanarische Inseln – Gestern Abend fand das Derby im spanischen Fußballpokal, dem Copa del Rey, statt. Für UD Las Palmas bedeutete dies die Endstation im Pokal, denn CD Teneriffa legte eine unglaubliche erste Halbzeit hin und schlug das Team von Gran Canaria mit 2:0. Damit steht das Team der Nachbarinsel im Achtelfinale des diesjährigen Pokals. Die Gastgeber machten ihre Absichten von der ersten Minute an klar, als eine Unentschlossenheit zwischen Álex Suárez und Aarón Escandell dazu führte, dass Ángel für den Gastgeber die erste gefährliche Chance erspielte. Ein Schrecken, der Las Palmas nicht aufweckte, das Team konnte wenig dagegen tun, als drei Minuten später José Amo den Ball ins Netz brachte. Las Palmas konnte den Schlüssel nicht finden und Teneriffa spielte mit einer Intensität weiter, mit der die Gäste nicht mithalten konnten. Luismi Cruz lief unermüdlich auf der Seite des Heliodoro und sorgte so für gefährliche Situationen im Strafraum von Aarón Escandell. Genau genommen erzielte Luismi Cruz in der 21. Minute nach einem großartigen Spiel zwischen Teto und Roberto López, der ihn vorbereitete, das zweite Tor für die Gastgeber. Die Startelf von UD Las Palmas war, im Vergleich zum Spiel gegen den FC Barcelona, deutlich verändert, evtl. lag darin auch das Problem. Es war ein intensives Spiel, das in der ersten Halbzeit zu insgesamt drei Gelben Karten führte, zwei bei UD Las Palmas und eine bei CD Teneriffa. Die Intensität nahm in der zweiten Hälfte jedoch nicht ab, dadurch gab es sogar zwei Platzverweise. Den ersten kassierte CD Teneriffa mit José Amo, hier gab es nach einem Zusammenstoß mit Juanma Herzog eine gelb-rote Karte. Bei UD Las Palmas kassierte der mexikanische Nationalspieler Julián Araujo gleich eine Rote Karte nachdem er Nacho in der Nähe des Strafraums gefoult hatte. UD Las Palmas drehte in der zweiten Hälfte zwar ordentlich hoch und fand besser ins Spiel, konnte dies aber nicht in Tore umwandeln. Nach dem Fußballpokal auf Teneriffa Es war das erste Pokalderby seit dem Jahr 1997. Damals gab es noch ein Hin- und Rückspiel, was UD Las Palmas mit einem Gesamtergebnis von 5:4 für sich entscheiden konnte. In den bisherigen neun Pokalspielen der Geschichte zwischen den beiden Clubs hat UD Las Palmas achtmal gewonnen und CD Teneriffa nur einmal. Der Trainer entschuldigte sich nach dem Spiel bei den Fans und kritisierte etwas die Spieler, als er sagte: „Wenn man nicht 100 % gibt, sobald man raus auf den Platz geht, kann so etwas passieren“. Das habe das Team bisher in jedem Spiel getan, diesmal jedoch nicht und „ich verstehe nicht, warum“. Der Trainer verwies aber auch auf die geringe Vorbereitungszeit für das Pokalspiel, immerhin fand vor zwei Tagen erst das Liga-Spitzenspiel gegen den FC Barcelona statt. CD Teneriffa ist im Übrigen das einzige Team, welches das Heimspiel in dieser Pokalrunde für sich entscheiden konnte. Alle anderen Gastgeber sind ausgeschieden, wobei noch nicht ganz… Überraschung in Salamanca Eine ganz andere Überraschung gab es am Abend in Salamanca, denn dort war bei den Unionistas der Erstliga-Club FC Villareal zu Gast. Das Spiel wurde mit einem Endstand von 1:1 abgebrochen. Grund dafür war ein Totalversagen der Stadionbeleuchtung. Dies wirft die Pläne des spanischen Fußballverbandes über den Haufen, der heute am Mittag eigentlich die Auslosung machen wollte. Die Verlängerung des Spiels wurde auf den heutigen Montag für 16:30 Uhr terminiert. Erst danach, um 18:30 Uhr, findet dann die Auslosung des Achtelfinales statt. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.01.2024 um 14:22 |
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8.1.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio Enttäuschende Niederlage des UD Las Palmas gegen den CD Tenerife im Heliodoro Rodríguez López. Von Anfang bis Ende der Partie machte es den Eindruck die Mannschaft aus Teneriffa würde in der ersten Liga spielen und der UD Las Palmas in der zweiten. Die erste Halbzeit war geprägt von Unzulänglichkeiten, schlechten Verteidigungsleistungen und einem 0:2-Rückstand im spanischen Pokal. Als es dann in 75. Minute wegen eines Kopfstoßes dann noch gegen Araujo die rote Karte gab, war dieses Pokalspiel entschieden. 4000 Koffer am Flughafen von Las Palmas – Auf Gando, dem Flughafen auf Gran Canaria, waren gestern 4.000 Koffer noch nicht abgefertigt. Grund dafür ist ein Streik des Flughafenpersonals von Iberia. Spanienweit sind mehr als 400 Flüge storniert worden. Auch heute ist mit weiteren Beeinträchtigungen an spanischen Flughäfen zu rechnen – vor allem bei der Gepäckabfertigung. Ein Sprecher der Gewerkschaft UGT teilte mit: es sei damit zu rechnen, dass Fluggäste bis zu sieben Tage auf ihr Gepäck warten müssten. Flüchtling auf LKW Reifen gerettet – Wie verzweifelt Menschen auf ihrer Flucht aus Afrika sind, zeigt eine Rettungsaktion im Atlantik vom Wochenende. 13 Seemeilen südlich von Gran Canaria ist ein Flüchtling auf einem aufgeblasenen LKW-Reifen gerettet worden. Zwischen Samstag und Sonntag haben die Einsatzkräfte insgesamt 180 Menschen gerettet, die in drei Flüchtlingsbooten die Überfahrt zu den Kanarischen Inseln gewagt haben. Alle waren in gutem gesundheitlichem Zustand und sind von Mitarbeitern des Roten Kreuzes erstversorgt worden. Ärzte fordern Klarheit bei der Verwendung von Masken – Spanische Ärzte fordern in einem offenen Brief an das Gesundheitsministerium Klarheit zur Verwendung von Masken in Krankenhäusern und Gesundheitszentren und leichteren Zugang zu Grippeimpfungen. Bisher hat jede Region unterschiedliche Regelungen dazu. Außerdem ist die, von der WHO empfohlene Impfquote gegen Grippe weiterhin nicht erreicht. Auch wird in den Brief gefordert, Kinder mit Symptomen nicht in die Schule zu schicken. Spaniens Gesundheitssystem ist wegen der Grippewelle überlastet, in vielen Krankenhäusern gibt es deswegen keine freien Betten. Taucherzentrum am Playa Chica genehmigt – Die endgültige Genehmigung für das Tauchzentrum Playa Chica in Puerto del Carmen auf Lanzarote ist nach einem jahrenlangen bürokratischen Prozess erteilt. Der Stadtrat von Tías hat das Dokument im Dezember an das Cabildo übergeben. Die Finanzierung von 825.000 Euro ist durch das Förderprogramm Fdcan gesichert. Das Tauchzentrum soll nach Fertigstellung auf einer Fläche von 966 Quadratmetern barrierefreie Zugänge, Duschen und eine Pergola beinhalten und neben der bereits bestehenden Sportmole entstehen. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 08.01.2024 um 14:16 |
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7.1.2024 - Rücksichtsloser Fahrer versucht vor Polizei zu fliehen Gran Canaria – Die örtliche Polizei von Las Palmas hat zwei Personen verhaftet, die am vergangenen Samstag Abend mit einem gestohlenen Fahrzeug in den Strassen der Stadt unterwegs waren, wobei der Fahrer zudem positiv auf Drogen und Alkohol getestet wurde und die Beamten angriff, bevor er versuchte vor ihnen zu fliehen. Beide Festgenommenen, die im Alter von 36 und 42 Jahren sind, wird Fahrzeugdiebstahl und Körperverletzung vorgeworfen, nachdem sie Beamte tätlich angegriffen hatten, die versuchten die beiden zunächst im Auto und anschließend zu Fuß aufzuhalten. Die Verdächtigen waren gegen 23:00 Uhr von einer Streife im Stadtteil Siete Palmas erwischt worden, wie sie mit überhöhter Geschwindigkeit mit einem Fahrzeug unterwegs waren und die Aufforderungen der Beamten anzuhalten ignorierten. Schließlich gelang es der Polizei, das Auto zu stoppen, aber die Insassen stiegen aus und flüchteten erneut, diesmal zu Fuß in das Viertel Almatriche. Sie konnten letztendlich gefasst und auf das Polizeipräsidium gebracht werden, wo außerdem festgestellt wurde, dass der Fahrer keine Fahrerlaubnis besaß. Bei wurden dem zuständigen Gericht übergeben.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 08.01.2024 um 05:16 |
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7.1.2024 - Mann wegen versuchten Mordes verhaftet Lanzarote – Die Guardia Civil von Lanzarote hat am vergangenen 29. Dezember einen 29-jährigen Mann verhaftet, der des versuchten Mordes schuldig gemacht wird. Er soll seinem Opfer mehrere Stichwunden zugefügt haben, bevor er versuchte, nach Fuerteventura zu fliehen. Der Täter konnte dank eines Beamten, der sich zu dem Zeitpunkt nicht im Dienst befand, aber ebenfalls nach Fuerteventura wollte, gefasst werden Dieser hatte die Polizei von Corralejo verständigt, die den Täter bei seiner Ankunft dort festnahm. Nach dem Mann wurde seit dem 27. Dezember gefahndet, weil er seinem Lebensgefährten nach einem heftigen Streit mit einem Küchenmesser mehrmals in Brust und Bauch gestochen hatte, bevor er die Flucht ergriff. Ein weiteres Familienmitglied, das Zeuge des Unfalls wurde, alarmierte anschließend die Rettungsdienste, die das Opfer umgehend in das Krankenhaus von Arrecife brachten, wo es notoperiert und auf die Intensivstation gebracht wurde. Der Täter wurde dem zuständigen Gericht übergeben.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 08.01.2024 um 05:14 |
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7.1.2024 - Mehr als 3.500 kanarische Familien berechtigt zu Mietzuschuss Kanaren – Das Kanarische Wohnungsinstitut hat den endgültigen Beschluss bzgl. der allgemeinen Miethilfszahlung 2022-2023 für das zweite Halbjahr letzten Jahres veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass diese von insgesamt 3.590 Familien auf dem Archipel in Anspruch genommen wird. Nach Angaben des Ministeriums für Öffentliche Arbeiten, Wohnungswesen und Mobilität werden damit 4,35 Millionen Euro an Haushalte mit geringem Einkommen vergeben, die die Anforderungen dafür erfüllen und einen Nachweis über ihre Mietzahlungen vorlegen müssen. Dieser Zuschuss, der mit Mitteln aus dem Haushalt 2023 finanziert wird, sieht außerdem vor, dass für das Jahr 2024 weitere Mittel in Höhe von 5.425.500 Euro für die noch nicht berücksichtigten Anträge bereitgestellt werden. Das Regionalministerium hofft so die bedürftigsten Familien zu erreichen und ihnen den Zugang zu angemessenem Wohnraum zu ermöglichen. Insgesamt hat das Institut im vergangenen Jahr mehr als 29 Millionen Euro an Mietzuschüssen ausgezahlt.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 08.01.2024 um 05:12 |
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7.1.2024 - Kanaren: Kokain-Transport nach Europa gestoppt Bei den 4 Insassen des Schlauchbootes klickten die Handschellen. Hierbei habe es sich um zwei Marokkaner, einen Spanier und einen Kolumbianer gehandelt. Erneut wurde der Mafia im Atlantik vor den Kanaren ein Schlag versetzt. In den Gewässern nahe El Hierro wurde am Freitag ein halbstarres Boot mit rund 500 Kilo Kokain abgefangen. Dies geht aus der ersten Bilanz hervor, nachdem die Drogen im Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria gewogen wurden. Geortet wurde das Boot vom Patrouillenboot Cóndor etwa 93 Kilometer vor El Hierro entfernt. Durchgeführt wurde die Operation vom Zoll der Nationalpolizei sowie der Guardia Civil. Im Anschluss sei das Boot zum Marinestützpunkt nach Las Palmas de Gran Canaria gebracht worden. Drogenboot zum Marinestützpunkt nach Gran Canaria gebracht Hier wurden die Drogen dann am Samstag gegen etwa 10.00 Uhr entladen und die vier Insassen der zuständigen Gerichtsbarkeit überstellt. Hierbei habe es sich um zwei Marokkaner, einen Spanier und einen Kolumbianer gehandelt.
Agencia Tributaria Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.01.2024 um 15:24 |
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6.1.2024 - Lotterie El Niño brachte heute wieder satte Gewinne auf die Kanaren Bei der Lotterie El Niño gab es heute wieder dicke Gewinne auch auf Gran Canaria.... Allein in Santa María de Guia wurden 2,4 MIO € gewonnen! Kanarische Inseln – Heute fand die Lotterie El Niño statt und es gab natürlich wieder satte Gewinne, darunter auch die erste Gewinnklasse, auf den Kanarischen Inseln. Die erste Gewinnklasse hatte die Losnummer 94974 und auf Gran Canaria wurde diese Nummer in El Doctoral (Vecindario), Santa María de Guía, Siete Palmas und Lomo Blanco sowie in San Fernando verkauft. Allein in Santa María de Guía wurden 2,4 Millionen Euro gewonnen. Auch auf Teneriffa (Granadilla, La Victoria, Porís de Abona, La Guancha, Güímar und San Miguel), Fuerteventura (Puerto del Rosario) und Lanzarote (San Bartolomé) wurde diese Losnummer verkauft. Jedes Zehntel-Los der ersten Gewinnklasse gewann somit 200.000 Euro! Die dritte Gewinnklasse fand auch ihren Weg nach Gran Canaria, die Losnummer 57033 wurde in Las Palmas de Gran Canaria verkauft. Auch auf Teneriffa und La Palma gab es Gewinner in dieser Gewinnklasse, immerhin 25.000 € pro Zehntel-Los. Hier war auch die berüchtigte Tankstelle in Granadilla wieder mit dabei. 12,91 € der pro Kopf Einsatz Auf den Kanarischen Inseln gab rechnerisch jeder Spielberechtigte 12,91 Euro für die Lose von „El Niño“ aus. Damit deutlich weniger als für „El Gordo“. Auch im Landesvergleich lagen die Kanarier weiter hinten, denn in ganz Spanien lag der Durchschnitt bei 17,97 Euro pro Kopf. In Asturien wurden sogar 29,76 Euro pro Kopf ausgegeben. Danach folgte Kastillien und León mit 28,71 € pro Kopf und die Communidad Valencia mit 24,72 Euro pro Kopf. Im Gegensatz dazu gab mit in Melilla lediglich 1,92 Euro pro Kopf aus, gefolgt von Ceuta mit 3,83 Euro und den Balearen mit 9,53 Euro. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.01.2024 um 09:21 |
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6.1.2024 - Frau in Santa Brígida von Hund ins Gesicht gebissen In Santa Brígida wurde eine Frau durch einen Hund mittelschwer verletzt.... Die Ereignisse fanden gegen 8:49 Uhr statt. Santa Brígida – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 wurde heute Morgen eine Frau in Santa Brígida durch eine Hundeattacke mittelschwer verletzt. Die Frau wurde, so die weiteren Angaben, gegen 8:49 Uhr von einem Hund ins Gesicht gebissen. Dies war der Zeitpunkt des Notrufes in der Notrufzentrale. Entsprechende Rettungskräfte, nebst Polizei, wurden zum Ort des Geschehens, der Straße Juan Andrés Alemán, geschickt. Nach der Erstversorgung der Frau wurde diese in das Uniklinikum Dr. Negrín nach Las Palmas gebracht. Die lokale Polizei nahm Zeugenaussagen entgegen und rekonstruierte den Vorgang. Weitere Details wurden bisher nicht veröffentlicht. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.01.2024 um 09:17 |
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6.1.2024 - Kanaren-Urlauber stirbt auf Rückflug von Teneriffa Tragödie nach Kanaren-Urlaub. Ein am Dienstag von Teneriffa nach Manchester gestarteter Flieger musste zum Flughafen Cork in Irland umgeleitet werden. Der Grund war ein Mann, der in einer Toilette tot aufgefunden wurde. Laut Angaben der britischen Zeitung „The Mirror“ bemerkte ein Passagier, dass die Toilettenkabine seit dem Betreten eines Mannes „seit längere Zeit“ geschlossen war. Die verständigte Crew entdeckte den Mann dann am Boden. Passagier stirbt auf Rückflug von Teneriffa in Bordtoilette Die für solche Situationen speziell geschulten Flugbegleiter kämpften noch um das Leben des Passagiers. Doch trotz aller Bemühungen sei es nicht mehr gelungen, den Mann zurück ins Leben zu holen. Jet2 bestätigte der Zeitung, dass „Flug LS918 von Teneriffa nach Manchester wegen eines medizinischen Notfalls zum Flughafen Cork umgeleitet wurde. Dort konnte dann aber nur noch sei Tod bestätigt werden. „Unser volles Mitgefühl und Beileid gilt den Angehörigen“, so die Sprecherin der Airline.
Symbolbild - Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.01.2024 um 15:07 |
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6.1.2024 - Der Dezember 2023 war auf den Kanaren zu warm und zu trocken Der Dezember 2023 brachte den Kanaren zu viel Wärme und zu wenig Regen.... 1,3°C lag der Wert im Schnitt über den Normalwerten. Kanarische Inseln – Die spanische Wetteragentur AEMET hat die Wetterdaten vom Dezember 2023 ausgewertet. Demnach lag die durchschnittliche Temperatur im gesamten Monat um 1,3 °C höher als in der Referenzzeitspanne (1961 bis 2020). Es gab ein paar wenige Episoden, die unterhalb der Referenzwerte lagen, diese hat man zwischen dem 17. und 19. Dezember sowie zwischen dem 22. und 24. Dezember 2023 registriert. „Alle anderen Zahlen lagen deutlich über den Referenzwerten“, heißt es von AEMET. Insbesondere in den Zeiträumen zwischen dem 5. und 15. Dezember und zwischen dem 16. und 31. Dezember war es deutlich zu warm. In der ersten Episode war ein Calima für den Anstieg der Temperaturen verantwortlich. Insgesamt galt der Dezember 2023 als der viertwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1961. Es war zudem ein trockener Monat Bezüglich des registrierten Niederschlages gab AEMET an, dass der durchschnittliche Wert aller Wetterstationen bei 23,3 Millimeter lag, dies seien lediglich 41 % der normalen Niederschlagsmenge, die man auf den Kanarischen Inseln in einem Dezember erwarten kann. Somit gilt der Monat als ein trockener Monat in den Wetteraufzeichnungen. Insbesondere ab dem 25. Dezember sei es viel zu trocken gewesen, heißt es in der Erklärung von AEMET. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 06.01.2024 um 15:03 |
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5.1.2024 - 60 MIO € für Solarenergie- und Technologiepark (ESGC) im Süden von Gran Canaria Ein gigantischer Solarenergie- und Technologiepark (ESGC) im Süden von Gran Canaria wird kommen.... Das gekaufte Grundstück hat eine Größe von 400.000 Quadratmetern! San Bartolomé de Tirajana – Für rund 60 Millionen Euro will man den Bau eines Solarenergie- und Technologieparks (ESGC) im Süden von Gran Canaria finanzieren. Dazu wurde ein Grundstück mit einer Gesamtfläche von 400.000 Quadratmetern gekauft. Das Grundstück befindet sich in Lomo Gordo innerhalb der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana. Die wurde heute vom Präsidenten des Vorstandes der Betreibergesellschaft, Santiago Marrero Jaimez, erklärt. Zusätzlich zum Kauf des Grundstücks wurden bereits die technologischen Management- und Verwaltungsorgane für das Projekt geschaffen. Dadurch konnte praktisch die gesamte notwendige Dokumentation an die verschiedenen Verwaltungen übergeben werden. Die Verwaltung des ESGC „wartet auf die Erteilung der entsprechenden Lizenzen, die den Bau ermöglichen“, heißt es vom Präsidenten. Marrero ergänzte: „Wir sind sehr zufrieden, aufgrund seiner strategischen Lage den idealen Ort gewählt zu haben, da es sich hinsichtlich der Sonnenstrahlung um eine der besten Gegenden in ganz Europa handelt“. Das Projekt befasst sich aber nicht nur mit der Erzeugung von Solarenergie, sondern widmet sich auch der Erforschung ihrer Speicherung und deren Nutzung. Laut Marrero „wird dies die Schaffung spezialisierter Arbeitsplätze für viele junge Menschen der Kanaren ermöglichen. Wir gehen mit großer Bescheidenheit vor und das Ziel ist es, ein Ökosystem zu schaffen, das Gran Canaria im Besonderen und die Kanarischen Inseln im Allgemeinen zu einem internationalen Maßstab für das Engagement für Solarenergie macht“. So wird der Solarenergie- und Technologieparks (ESGC) aufgebaut Das gesamte Projekt ist zunächst in fünf Bereiche unterteilt. Zusammen ergeben diese eine Gesamtleistung von 25 Megawatt (MW), wobei eines davon aus hoch energieeffizienten Modulen bestehen wird. Eine weitere Anlage wird mit bifazialen Paneelen bestückt (diese können beidseitig Energie erzeugen). Eine dritte Anlage wird mit Bio-Agrovoltaik ausgestattet sein, um die gleiche Landfläche sowohl für die Stromgewinnung als auch landwirtschaftlich zu nutzen. Jede der Parzellen belegt eine eigene Fläche von 50.000 bis 80.000 Quadratmetern. Zudem wird sich für grünen Wasserstoff eingesetzt. Dazu werden Forschungsdienstleistungen sowie Architektur- und Landwirtschaftsinfrastrukturlösungen entwickelt. Abgerundet wird der Park durch Energiemanagement-Dienstleistungen, Speichersysteme und andere, immer mit Bezug auf Solarenergie. Ein Ausbildungszentrum für Solartechniker darf natürlich nicht fehlen. An dem Projekt sind diverse Unternehmen beteiligt: SM Advance Energy, Aguas de Firgas, Grupo Lopesan, Jucarne, Ron Arehucas, Tirma, Kalise, Ahumados Canarios, Grupo Newport, Grupo Bonny, Grupo Martínez Abolafio, IRCAN, Global uns auch UD Las Palmas. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 06.01.2024 um 06:32 |
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5.1.2024 - Ziel Kanaren: 27.000 Migranten in Afrika gestoppt In den ersten Tagen des neuen Jahres kamen bereits 755 Migranten an Bord von zwölf Booten auf die Kanaren. Die Kanaren erlebten im vergangenen Jahr die größte Migranten-Krise aller Zeiten. Fast 40.000 Afrikaner stürmten die Inselgruppe. Hiervon kam der überwiegende Teil mit über 30.000 aus dem Senegal. Aber auch im neuen Jahr fordert der Exodus aus Afrika die Kanaren als südliche Grenze der Europäischen Union weiter. Allein in den letzten Stunden wurden wieder 378 Insassen von vier Booten geholt. Hiervon wurden drei Pateras vor El Hierro und eines vor Gran Canaria entdeckt. An Bord des Bootes der Reisegruppe, die vor Gran Canaria aufgegriffen wurde befanden sich 108 Personen. Auf El Hierro wurde am Donnerstagnachmittag ein Boot mit 175 Insassen entdeckt und zum Hafen von La Restinga eskortiert. In der Nacht kamen bereits zwei weitere Boote mit 98 Migranten an. Das kleine Eiland El Hierro mit seinen gerade mal etwa 11.400 Einwohnern war im vergangenen Jahr das Epizentrum dieser Welle. Hier kamen mehr als 15.000 Migranten aus Ländern südlich der Sahara an. Polizeikooperation mit afrikanischen Ländern stoppt 27.000 Migranten Durch die Zusammenarbeit der Polizei mit Marokko, dem Senegal, Mauretanien und Gambia konnten in 2023 mehr als 27.000 Migranten darin gehindert werden, illegal nach Spanien zu gelangen. Mit dieser Maßnahme war es möglich, 40 % der Abfahrten von den afrikanischen Küsten zu stoppen, wie Innenminister Fernando Grande-Marlaska gestern erklärte. Nach Angaben der Regierungsdelegation sind in 2023 insgesamt 40.027 Migranten illegal auf die Kanaren gelangt. Diese Zahl hat das Innenministerium in seiner am Mittwoch veröffentlichten Jahresbilanz aber auf 39.910 reduziert. In den ersten Tagen des Jahres erreichten bereits 755 Afrikaner an Bord von zwölf Booten die Kanaren. Die meisten von ihnen stammten aus Ländern südlich der Sahara. Unter diesen Migranten sind mindestens 16 Minderjährige und elf Frauen. Mehr als die Hälfte hiervon ist auf Gran Canaria angekommen.
Salvamento Marítimo Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.01.2024 um 15:15 |
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5.1.2024 - Kanaren-Flieger auf Teneriffa mit Vogel kollidiert Die mit Ziel Glasgow gestartete Jet2-Maschine kehrte daraufhin zum Südflughafen der Kanaren-Insel zurück. Nach der Landung untersuchten Techniker das Flugzeug. Ein Schaden konnte nicht festgestellt werden. Auf dem Südflughafen von Teneriffa ist am Mittwoch eine Maschine von Jet2 gleich nach dem Start mit einem Vogel kollidiert. Der nach Glasgow gestartete Flieger kehrte daraufhin zum Flughafen der Kanaren-Insel zurück. Um jedoch wieder sicher auf Teneriffa landen zu können, musste die Boeing noch im Luftraum kreisen, um einen Teil der zuvor getankten Treibstoffmenge zu verbrennen. Anschließend landete der Flieger ohne Zwischenfälle, wie die Fluglotsen auf „X“ (ehemals Twitter) berichteten. Nach der Landung untersuchten Techniker das Flugzeug. Ein Schaden konnte nicht festgestellt werden. Vogelschläge sind für Fluggesellschaften nicht nur ärgerlich, sondern auch immer recht kostspielig. Zudem können diese Zusammenstöße auch schwere Unfälle verursachen.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.01.2024 um 15:13 |
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5.1.2024 - Carrefour wirft Produkte von Pepsi-Cola aus den Regalen, zu hohe Preise! Produkte von Pepsi (Getränke und Snacks) werden bei Carrefour aus den Regalen verschwinden.... Dabei machen sich die Supermärkte selbst die Taschen gut voll... Spanien – Die Supermarktkette Carrefour hat angekündigt, Produkte des US-Multikonzerns PepsiCo nicht weiter verkaufen zu wollen, da dies nach Angaben des französischen Vertriebsunternehmens zu „inakzeptablen Preiserhöhungen“ für den Verbraucher führt. Aus diesem Grund werden die Produkte von PepsiCo nach und nach aus den Regalen von Carrefour verschwinden, darunter die Erfrischungsgetränke von Pepsi-Cola und 7UP, aber auch andere Marken wie Gatorade, Aquafina und die Gazpacho Alvalle, oder auch die Snacks von Lays, Ruffles, Doritos, Cheetos y Matutano. Das erste Land, welches diesen Effekt spüren wird, ist das Mutterland Frankreich. Aber in den kommenden Wochen wird sich dies auch auf die Länder Spanien, Italien und Belgien auswirken, obwohl die spanische Verwaltung von Carrefour dazu noch keine Information veröffentlicht hat. Das französische Unternehmen hat jedenfalls bereits damit begonnen, erklärende Plakate in den Regalen seiner Niederlassungen im Nachbarland zu platzieren. „Wir verkaufen diese Marke aufgrund inakzeptabler Preiserhöhungen nicht mehr“, heißt es. Der Konzern gibt auch nicht an, ab wann es keine Produkte von PepsiCo mehr in den Regalen gibt, dies hängt vom Verbraucher ab, es kann in wenigen Tagen oder auch erst in Wochen so weit sein. Schon 2023 Maßnahmen von Carrefour Bereits im September 2023 hatte Carrefour eine ähnliche Maßnahme gegen Produkte von PepsiCo eingeführt, darunter die Teesorten von Lipton oder auch die Schokoladen von Lindt. Damals stellte man Schilder bei den Produkten auf, auf denen erklärt wurde, dass der Hersteller zur Gewinnoptimierung die Menge in den Paketen reduziert hat und den Verkaufspreis leicht angehoben hat. Dies nennt man „Schrinkflation“, eine Praxis, die von Verbraucherschützern wegen der irreführenden Wirkung (Packungen bleiben identisch) scharf kritisiert wird. PepsiCo selbst gab 2023 nur an, dass man aufgrund von gestiegener Kosten „bescheidene Preiserhöhungen“ durchführen müsse. Seither hat das Unternehmen dreimal die Preise angehoben. Unter dem Strich kann man die Maßnahme von Carrefour zwar begrüßen, letztendlich sind es aber auch die Supermärkte, die sich die Taschen ganz gut voll machen. Wie man immer wieder an den Beispielen mit Frischwaren sehen kann, werden teilweise Gewinne von bis zu 1000 % dort einkalkuliert. Man versucht so wohl nur, die Wut der Bürger und Verbraucher auf die Hersteller umzuleiten. Letztendlich müsste der Verbraucher selbst entscheiden können, ob er die Produkte noch kaufen will oder nicht. Bisher hat PepsiCo jedenfalls keinerlei Einbußen nach den jeweiligen Preissteigerungen hinnehmen müssen, der Verbraucher scheint also weiterhin die Produkte kaufen zu wollen. Künftig dann halt nicht mehr bei Carrefour. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.01.2024 um 15:08 |
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5.1.2024 - Seit einem Jahr sind Austritte von Abwasser in Puerto Rico ein Problem! In Puerto Rico gibt es seit gut einem Jahr immer wieder Probleme mit Abwasser-Austritten.... Es gibt jedoch nur mittelfristige Ansätze der Gemeinde. Mogán – Geschäftsleute, Anwohner und Besucher von Puerto Rico in Mogán leiden seit mehr als einem Jahr unter wiederholten Episoden von Asutritten von Abwasser durch die gleichnamige Schlucht, die zum Strand führt, der Touristenhochburg in der Gemeinde. Einer der am stärksten betroffenen Wohnkomplexe ist der Apartmentkomplex Niza, direkt am Fuße der Stelle, an der das Abwasserleck auftritt. Antonio Suárez, der diesen Komplex leitet, warnt, dass es immer mehr Beschwerden seiner Kunden gibt. Er sagt, dass der Stadtrat von Mogán handelt, wenn er dazu aufgefordert wird, bittet aber um eine Lösung, die jetzt endgültig ist. Der zuständige Stadtrat, Ernesto Hernández, erkennt das Problem an und führt es von Anfang an auf die falsche Nutzung der Sanitäranlagen zurück. „Das ist ein schwarzer Fleck auf der Landkarte, an dem das schmutzige Wasser des gesamten Berges landet. Wenn es zu viel Toilettenpapier und andere Hindernisse in den Leitungen gibt, kollabiert es an der Stelle. Aus diesem Grund hat die Gemeinde das Unternehmen, welches im Normalfall solche Notbaumaßnahmen für die Gemeinde durchführt, damit beauftragt, eine Untersuchung durchzuführen, um festzustellen, ob in den Abwasserrohren noch andere Hindernisse, wie etwa Wurzeln von Bäumen, vorhanden sind. Wurzen führen immer häufiger zu undichten Stellen in den Abwasserleitungen der Gemeinde Mogán. Mittelfristig wird daran gearbeitet, diese Abwassernetze zu ersetzen und zu erneuern. Diese sind immerhin schon rund 60 Jahre alt und würden nur weitere Probleme verursachen. Eine Lösung für die seit einem Jahr vorhandenen Probleme ist kurzfristig wohl nicht in Sicht. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.01.2024 um 15:04 |
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5.1.2024 - ⚽️ Spielplan UD Las Palmas Saison 2023/2024 – Liga 1 ⚽️ 19. Spieltag - UD Las Palmas verliert durch Elfmeter in der 93. Minute gegen FC Barcelona.... Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2023/2024 für UD Las Palmas in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das SPiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg direkt, also ohne Play-Off, geschafft. Tabelle der TOP 6 2023/2024 (Stand 05.01.2024 – 10:11 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan... Quelle: weiterlesen und zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 05.01.2024 um 14:58 |
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5.1.2024 - 34 Todesfälle durch Verkehrsunfälle auf den Kanaren im Jahr 2023 Die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle auf den Kanaren war 2023 etwas geringer als 2022.... Damit sank die Zahl der tödlichen Unfälle auf den Inseln etwas ab. Kanarische Inseln – Die nächste Abschluss-Statistik für das Jahr 2023 wurde veröffentlicht. Diesmal geht es um die Anzahl der tödlichen Verkehrsunfälle auf den Kanarischen Inseln. Demnach starben im vergangenen Jahr 34 Menschen aufgrund von Verkehrsunfällen auf den Kanaren, verglichen zu 2022 gab es damit eine Senkung, denn im Jahr davor gab es 40 Todesfälle. So berichtete es der spanische Innenminister, Fernando Grande-Marlaska, am gestrigen Donnerstag bei der Präsentation der Verkehrsbilanz für das Jahr 2023 im Hauptquartier der Straßenverkehrsverwaltung (DGT) in Madrid. In ganz Spanien gab es demnach 1.145 Todesfälle im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen, dies entspricht exakt der gleichen Zahl wie der des Jahres 2022. Die 1.145 Todesfälle resultierten aus 1.048 tödlichen Unfällen. Zudem gab es 4.495 schwer verletzte Personen. Dazu der Minister: „Wir hatten mehr Fahrten als 2022 und es gab nicht mehr Todesfälle als im Jahr 2022. Es sind trotzdem, wie im Vorjahr, schlechte Daten. Es ist notwendig, diese zu kontextualisieren, um die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um diese Zahlen so weit wie möglich zu korrigieren“. Er betonte zwar auch, dass das Jahr 2023 das Jahr mit der höchsten Verkehrsdichte seit dem Jahr 2014 war, aber die „meisten Unfälle sind vermeidbar“, erklärte er. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.01.2024 um 14:55 |