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17.1.2024 - Canarybus (Grupo 1844) für 80 MIO € an größten Buskonzern Spaniens verkauft Alsa hat für rund 80 Millionen Euro die Grupo 1844 (Canarybus) aufgekauft.... Gran Canaria - Ein dicker Deal in der Tourismusbranche wurde am Abend bekannt, denn der spanische Buskonzern Alsa, welcher in sechs Ländern tätig ist und 200 Ziele miteinander verbindet, hat das kanarische Unternehmen, mit Sitz auf Gran Canaria, die Grupo 1844 aufgekauft. Man kennt das Unternehmen auch unter dem Namen Canarybus. Schätzungen gehen davon aus, dass Alsa für den Aufkauf rund 80 Millionen Euro gezahlt hat. Dies soll laut dem Wirtschaftsblatt Economista an die nationale Wettbewerbsbehörde (CNMC) mitgeteilt worden sein. Das kanarische Unternehmen hat eine Betriebsgeschichte, die älter als 40 Jahre ist, es ist das größte Busunternehmen der Kanaren bezogen auf die Flottengröße. Damit kann man sagen, dass dieser Aufkauf eine „wichtige Veränderung“ in der Transportwirtschaft der Kanaren darstellt. Die Grupo 1844 ist auf allen Inseln des Archipels tätig, jedoch unter anderen Markennamen. Neben Canarybus gehören die Marken Betancuria Tours, Buikk 32 Transportes, Bus Legal, Canary Logistic Solutions, Canary Tourist Shuttle, Transportes Díaz Hernández und Transportes Turísticos Canary zu dem Konzern. Für Alsa ist dies ein wichtiger Schritt auf den kanarischen Markt, denn bisher war die Präsenz ziemlich gering. Das aus Asturien stammende Unternehmen hat vor fünf Jahren den Konzern Guguas Gumidafe aufgekauft und damit zunächst die ersten Angebote auf Gran Canaria durchführen können. Mit dem Kauf von Gumidarfe erwarb Also auch den ÖPNV der Gemeinde Santa Lucia de Tirajana. Die Präsenz von Alsa blieb bisher unbemerkt, da man die bisherigen Marken nicht angetastet hat und die Namen der kanarischen Unternehmen beibehalten hatte. Auch wurde das Personal beibehalten. Da die Grupo 1844 aber so groß ist, erwarten Branchenkenner nun doch mögliche Veränderungen. Die Grupo 1844 wurde vom Urgroßvater des jetzigen Besitzers, Óscar Díaz Reyes, auf Fuerteventura gegründet und verbreitete sich dann über das gesamte Archipel. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Gewinn von über einer Million Euro pro Jahr. Die Verhandlungen über die Übernahme begannen wohl vor etwa einem Jahr. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.01.2024 um 14:05 |
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17.1.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio Kompostieranlage gelöscht – Vier Tage lang haben Feuerwehr und Katastrophenschutz versucht die Kompostieranlage bei Arona auf Teneriffa zu löschen. Seit gestern Abend gibt es Entwarnung: 182.400 Liter Wasser waren notwendig um die Flammen und die entstandenen Glutherde zu löschen. Drei Löschhubschrauber haben insgesamt 152 Mal ihre Ladung über der Anlage abgeworfen. Als der Brand am 11. Januar ausgebrochen war sind sieben Personen verletzt und medizinisch versorgt worden, darunter ein Mitarbeiter der Anlage und ein Feuerwehrmann. Jedes 10. Bauprojekt gestoppt – 183 Bauvorhaben sind im letzten Jahr auf den Kanarischen Inseln gestoppt worden. Grund sind die stark gestiegenen Rohstoffpreise. Unter den gestoppten Bauvorhaben befinden sich sowohl private Vorhaben wie auch Projekte der öffentlichen Hand. Damit liegen rund 10% aller Bauvorhaben auf dem Archipel brach oder sind erst gar nicht begonnen worden. Auf der einen Seite liegen Rohstoffpreise immer noch deutlich über den Preisen von vor Beginn der Pandemie. Auf der anderen Seite lehnen Auftraggeber Preisanpassungen ab. Um eine Insolvenz zu vermeiden, sind dutzende Auftragnehmer aus der Baubranche von ihren Verträgen zurückgetreten. Tödlicher Badeunfall – Am Strand Playa Grande in Puerto del Carmen auf Lanzarote ist ein Mann beim Baden ums Leben gekommen. Der 50-jährige ist leblos von anderen Badegästen aus dem Wasser geholt worden. Reanimierungsversuche der Rettungsschwimmer hatten keinen Erfolg. Bisher ist nichts Weiteres zur Unfallursache bekannt. Die Leiche soll obduziert werden um die genaue Todesursache zu ermitteln. Polizei räumt 28 Wohnhäuser in Playa Blanca – Guardia Civil Beamte haben gestern 28 Wohnhäuser in Playa Blanca auf Lanzarote geräumt. 99 Personen, 75 Erwachsene und 24 Kinder hatten über Monate hinweg ein Zuhause in den leer stehenden Gebäuden gefunden. Seit gestern Abend ist ein Teil von ihnen in der Albergue de Máguez bei Haria untergebracht. Unter den sogenannten „Ocupas“ befanden sich kaum Menschen ohne Aufenthaltsstatus. Die meisten von ihnen haben eine geregelte Arbeit, ihre Kinder gehen zur Schule. Wie auch in den anderen Gemeinden der Insel fehlt es an verfügbarem und bezahlbarem Wohnraum. Emanzipieren erst ab 30 – Nur 19% der Jugendlichen zwischen 16 und 30 Jahren leben auf den Kanarischen Inseln nicht mehr zuhause. Das ist zwar eine Steigerung um 2% im Vergleich zu 2022, allerding noch deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 30%. Hohe Mieten, geringer verfügbarer Wohnraum und niedrige Löhne sind die Erklärung für dieses Ergebnis. Dabei fehlt es nicht an Qualifikation. Ein Drittel der unter 30-jährigen auf den Kanarischen Inseln gilt als überqualifiziert, trotzdem sind 44% dieser Bevölkerungsgruppe von Armut bedroht und können maximal 30% ihres Einkommens für Mieten aufwenden. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 17.01.2024 um 14:02 |
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17.1.2024 - ALDI-Kanaren plant sechs neue Filialen in 2024 Die Kette schloss 2023 mit 12 Supermärkten auf dem Archipel und einer Verkaufsfläche von fast 16.200 m2 ab, nachdem sie neue Filialen auf Lanzarote und Las Palmas de Gran Canaria eröffnet hatte ALDI hält an seinem Engagement fest, auf den Kanaren weiter zu wachsen, und kündigt an, im Jahr 2024 sechs neue Filialen zu eröffnen. Diese Eröffnungen sind Teil des ehrgeizigen Expansionsplans des Unternehmens im Land. Insgesamt sollen in 2024 fast 50 neue Filialen in Spanien eröffnen. Die Supermarktkette schloss das Jahr 2023 mit 12 Filialen und rund 16.200 m2 Verkaufsfläche auf den Kanaren ab. Insgesamt eröffnete ALDI im vergangenen Jahr drei neue Filialen auf den Inseln. Hiervon je eine in Arrecife und San Bartolomé auf Lanzarote und eine weitere in Las Palmas auf Gran Canaria. Mit Blick auf das Jahr 2024 plant das Unternehmen sein weiteres Wachstum in der Region mit der ersten Eröffnung in Santa Cruz auf Teneriffa. ALDI bietet in seinen Supermärkten auf den Kanaren mehr als 360 Artikel kanarischer Herkunft von 60 lokalen Produzenten an. Damit Verbraucher erkennen können, ob ein Produkt von den Kanaren stammt, tragen diese das Label „Soy canario“. Zu den Expansionsplänen von ALDI für dieses Jahr zählen die Konsolidierung auf den Kanaren und die Eröffnung neuer Filialen in der nördlichen Region des Landes, darunter im Baskenland, Galizien, Kantabrien und Kastilien und León. Um die Versorgung der Geschäfte im Norden zu unterstützen, hofft das Unternehmen, in den ersten Monaten des Jahres eine neue Logistikplattform in Miranda de Ebro (Burgos) eröffnen zu können. Der Rest des ALDI-Wachstums in diesem Jahr wird sich auf strategische Gebiete wie Andalusien, Madrid sowie Valencia und Katalonien konzentrieren. Darüber hinaus wird die Supermarktkette ihr Wachstum in anderen Regionen wie Extremadura, Murcia und den Balearen bekräftigen.
Aldi Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 17.01.2024 um 06:47 |
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16.1.2024 - Spanien passt Tabak-Erhitzer den Gesetzen zum Tabakkonsum an – Keine Geschmäcker mehr erlaubt! Spanien passt Anti-Raucher-Gesetz dahingehend an, dass Tabak-Erhitzer der Zigarette gleichgestellt werden.... Vaporierer sind davon jedoch nicht betroffen, noch nicht! Spanien – Das Kabinett der spanischen Regierung hat sich heute darauf verständigt, die Vorschriften für „Alternativen“ von Zigaretten, in dem Fall die Tabak-Erhitzer, den aktuellen Gesetzen für Zigaretten anzupassen. Dies bedeutet konkret, dass bei erhitzten Tabakprodukten künftig keine Ausnahmen zu herkömmlichen Zigaretten mehr bestehen werden. Es dürfen keine Aromen oder Geschmacksstoffe mehr verwendet werden und die Warnhinweise müssen identisch zu denen auf herkömmlichen Zigaretten sein. Die neuen Beschränkungen betreffen nur erhitzten Tabak, der nicht mit elektronischen Zigaretten oder Dampfgeräten (Vapor) verwechselt werden sollte, die nicht von den Vorschriften betroffen sind. Betroffen von der neuen Regelung sind elektronische Geräte, die im Gegensatz zur klassischen Zigarette erhitzen (bis zu 400 Grad), aber keinen gehackten oder pulverisierten Tabak verbrennen, dessen entstehender Rauch eingeatmet wird. Die am meisten vermarkteten Produkte in Spanien sind die Marken Iqos und Glo. Der königliche Erlass betrifft keine E-Zigaretten, die auf dem Erhitzen von Flüssigkeiten basieren, obwohl diese Geräte häufig Nikotin enthalten. Die neuen Regeln treten Mitte April, also drei Monate nach der Veröffentlichung im BOE in Kraft. Die Veröffentlichung ist für den morgigen Mittwoch geplant. Die Regelung basiert auf einer EU-Vorgabe (2022/2100), die dringend umgesetzt werden musste. Daher sind die anderen Geräte, die Flüssigkeiten verwenden, derzeit von den Regelungen weiter ausgenommen. Aber auch daran arbeitet das Ministerium für Gesundheit bereits. Eine umfassende Reform dieser Gesetze ist schon vor der Corona-Pandemie auf dem Tisch gewesen, wurde aber zunächst wegen der Pandemie und dann wegen der Neuwahlen in Spanien verschoben. Es gibt aber auch weitere Änderungspläne Das neue Gesetz, welches derzeit in Planung ist, könnte weitere Verbote für den Konsum von Tabak beinhalten, darunter neue öffentliche Räume, in denen das Rauchen verboten werden könnte, wie z.B. die Terrassen von Bars und Restaurants, Sportanlagen und Stadien, Strände und sogar der Innenraum des Privatfahrzeugs, zumindest in einigen Situationen. Die meisten Experten sind der Ansicht, dass diese elektronischen Geräte, unabhängig davon, ob sie Nikotin enthalten oder nicht, nicht nur zum regelmäßigen Einatmen potenziell gesundheitsschädlicher Substanzen führen, sondern auch zum Einstiegspunkt für spanische Jugendliche und junge Menschen in den Konsum von traditionellem Tabak geworden sind. Aus dem neuesten Bericht der Regierungsdelegation für den nationalen Drogenkonsum geht hervor, dass 25 % der spanischen Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren E-Zigaretten konsumiert haben und dass 14,5 %, die im Alter von 13 Jahren sind, schon regelmäßig konsumieren. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.01.2024 um 06:42 |
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16.1.2024 - Triana-Anwohner planen wohl eine Klage wegen der Königsnacht einzureichen Die Anwohner der Triana wollen möglicherweise vor Gericht den 2.000 € Schadenersatz geltend machen.... Man beharrt auf 2.000 € plus X Las Palmas – Die Anwohner, die von der Stadt Las Palmas eine Ablehnung bezüglich eines Schadenersatzes bekommen haben, werden rechtliche Schritte einleiten, um alle legalen Mittel zu nutzen, die bereitstehen. Anwohner der Triana hatten die Stadt gebeten, die Feierlichkeiten in der Nacht vor dem Tag der Heiligen Drei Könige nicht zu genehmigen, da man ansonsten einen Schadenersatz von 2.000 € beanspruchen wolle. Die Stadt lehnte dies ab, die Veranstaltungen fanden statt. Ein Sprecher der betreffenden Anwohner teilte mit, dass man nicht darüber verwundert sei, dass die Stadt die Anfrage und Anträge abgelehnt hat. Schon im vergangenen Jahr hatte man überlegt, gegen diese Feierlichkeiten rechtlich vorzugehen, damals blieb es jedoch bei der Überlegung, es folgten keine Taten. Die Anwohner sind teilweise der Ansicht, dass mit der Veranstaltung „gegen geltendes Recht verstoßen“ wird. Diese Aktivitäten sollten „außerhalb des Gebietes an einen Ort verlegt werden, an dem sich die Lebensbedingungen der Anwohner dadurch nicht verändern“, so die Aussage der Betroffenen. Man stützt sich dabei auf die Entscheidungen zum Straßenkarneval von Las Palmas, der früher in der Vegueta stattfand. Trotz der ergriffenen Maßnahmen der Stadt, mit einem früheren Ende der Veranstaltung, hatten die Anwohner in der Nacht keine Ruhe. Man prangert daher an, dass das Recht auf körperliche und moralische Unversehrtheit verletzt wurde, auch seien die Persönlichkeitsrechte und die Unverletzlichkeit der Wohnung sowie die Würde der Person durch diese Veranstaltung beeinträchtigt gewesen. Daher fordern die Anwohner weiterhin einen Schadenersatz von 2.000 € für die moralischen Schäden und eine noch festzulegende Summe für mögliche Sachschäden. Es bleibt also abzuwarten, ob die Anwohner nun tatsächlich eine Klage einreichen werden und was die Gerichte dann daraus machen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.01.2024 um 06:39 |
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16.1.2024 - Neues Exemplar der Aedes aegypti Mücke im Kreuzfahrtterminal von Las Palmas entdeckt Im Hafen von Las Palmas de Gran Canaria wurde erneut eine Aedes aegypti Mücke entdeckt.... Nach 1,5 Monaten ist es die erste Sichtung im Hafen. Las Palmas – Heute hat das Gesundheitsministerium der Kanaren den Fund eines weiteren Exemplars der Aedes aegypti Mücke im Kreuzfahrtterminal des Hafens von Las Palmas de Gran Canaria gemeldet. Das Exemplar befand sich in einer der installierten Fallen, die nach dem ersten Auftauchen dort installiert wurden. Es handelte sich um ein ausgewachsenes Exemplar, welches anhand einer molekularbiologischen Untersuchung eindeutig dieser Gattung zugeordnet werden konnte. Es ist zu beachten, dass in den übrigen Fallen, die in der Hafenanlage der Hauptstadt Gran Canarias installiert sind, nach dem spezifischen Nachweis der in diesem Gebiet vor zwei Monaten gefundenen Mücke Aedes aegypti keine weiteren Exemplare invasiver Mücken mehr nachgewiesen wurden. Das Überwachungssystem legt fest, dass die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit und das Institut für Tropenkrankheiten und öffentliche Gesundheit die Inspektionsarbeiten im Fundgebiet intensivieren werden, um festzustellen, ob sich in dem Gebiet weitere Exemplare befinden. Es muss berücksichtigt werden, dass die Mücke Aedes aegypti ein Vektor für die Übertragung von Viruserkrankungen in anderen geografischen Gebieten ist, in denen diese Pathologien endemisch sind, was auf den Kanarischen Inseln nicht der Fall ist. Für die Bevölkerung besteht also weiterhin keinerlei Gefahr. Seit 2013 verfügen die Kanarischen Inseln nach der Unterzeichnung der Vereinbarung zwischen der Generaldirektion für öffentliche Gesundheit des kanarischen Gesundheitsdienstes und dem Gesundheitsministerium über den entomologischen Überwachungsdienst in Häfen und Flughäfen gegen das Eindringen invasiver Mücken. Die Vereinbarung sieht vor, dass das Universitätsinstitut für Tropenkrankheiten und öffentliche Gesundheit dafür verantwortlich ist, die mögliche Einschleppung oder Etablierung invasiver Mücken und das Vorhandensein einheimischer Arten an den potenziellen Eintrittspunkten der Inseln (Häfen und Flughäfen) durch die Aufstellung aktiver Fallen zu überwachen, sowie die Meldung von Stichen durch Bürger zu überprüfen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.01.2024 um 06:36 |
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16.1.2024 - Urlauberziel Kanaren auch 2024 wieder Migranten-Hotspot Kanaren erleben Exodus: 3.546 Migranten in 15 Tagen Das Tempo der Ankünfte von illegalen Migranten auf den Kanaren setzt sich mit der gleichen Dynamik wie im vergangenen Jahr fort. In den ersten 15 Tagen des Jahres sind bereits 3.546 Afrikaner auf 54 Booten eingetroffen. Die Insel mit dem größten Migrationsdruck in den ersten 15 Tagen war wieder El Hierro. Hier holten Shuttle-Dienste 53 % der Afrikaner von insgesamt 26 Booten. Um die Aufnahmezentren der Insel zu entlasten, wurden am Sonntag die ersten Migranten in 2024 nach Teneriffa überstellt. Auf Gran Canaria sind in den ersten 15 Tagen insgesamt 13 Boote mit fast 900 Migranten eingetroffen. Es folgt Teneriffa mit 624 Ankünften und Fuerteventura mit 123 Afrikanern. In den Gewässern vor Lanzarote wurden bislang 54 illegale Einwanderer aufgegriffen. Aber selbst die kleine Kanareninsel La Gomera bleibt von dem Ansturm mit bereits 60 illegalen Einwanderern nicht verschont.
Archivfoto Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 16.01.2024 um 16:06 |
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16.1.2024 - Alle Flughäfen der Kanaren, außer La Palma, stellten 2023 einen neuen Rokord bei den Passagierzahlen auf. Die Flughäfen der Kanaren haben das Geschäftsjahr 2023 mit einem Passagieraufkommen von 48.436.168 abgeschlossen. Dies entspricht einem Zuwachs von 11,4 % verglichen zum Jahr 2022. Solche Fluggastzahlen haben die Kanarischen Inseln in der gesamten historischen Aufzeichnung nie erreicht. Der Präsident und CEO von Aena, Maurici Lucena, betonte, dass „diese Rekordzahlen im Luftverkehr von grundlegender Bedeutung für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Spaniens sind. Wir sollten uns alle dazu gratulieren. Auch die Fluggesellschaften, die wie Aena unter den harten Folgen der Pandemie gelitten haben und nun mehr Passagiere befördern als je zuvor.“ Alle Flughäfen der Kanarischen Inseln, mit der Ausnahme von La Palma, stellten einen neuen Rekord auf. Von der Gesamtzahl der im Jahr 2023 registrierten Reisenden entfielen 48.032.586 Passagiere auf kommerzielle Flüge, davon reisten 19.786.047 auf Inlandsflügen, 10,6 % mehr als im Jahr 2022, und 28.246.539 reisten auf internationalen Flügen, was einem Anstieg von 12,2 % gegenüber dem Vorjahreswert entspricht. Im gesamten Jahr wurden 30.692 Tonnen Waren transportiert, 1,8 % weniger als im Vorjahr. Gran Canaria lag, wie eigentlich immer, an der Spitze (Einzelheiten stehen HIER im verlinkten Artikel), danach folgt Teneriffa Süd mit 12.337.244 und einem Plus von 14 %. Der Flughafen César Manrique-Lanzarote registrierte 8.212.943 Passagiere (+11,7 %); Teneriffa Nord-Stadt La Laguna, 6.120.550 Passagiere (+10 %) und Fuerteventura 6.020.413 (+6,7 %). La Palma, 1.368.821 (+4,7 %) und El Hierro, 301.241 (+10,1 %). Der Flughafen La Gomera verzeichnete mit 113.318 Passagieren und einem Plus von 19,1 % das höchste prozentuale Wachstum im Vergleich zum Vorjahr. Die Daten vom Dezember 2023 auf den Flughäfen der Kanaren Im letzten Monat des Jahres verzeichneten die kanarischen Flughäfen 4.459.312 Reisende, 7,4 % mehr als im Dezember letzten Jahres. Von der Gesamtzahl der Passagiere auf kommerziellen Flügen (4.430.240) waren 1.641.007 Passagiere Inlandspassagiere, 4,6 % mehr. Und 2.789.233 stammten aus dem internationalen Verkehr, was einem Anstieg von 10,4 % gegenüber dem gleichen Monat im Jahr 2022 entspricht. Die Flughäfen der Inseln mit dem höchsten Passagieraufkommen waren Gran Canaria mit 1.350.646 (+6,1 %), Teneriffa Süd mit 1.219.011 (+11,6 %) und César Manrique-Lanzarote mit 702.865 (+8,2 %). Dahinter folgt der Flughafen Fuerteventura mit 518.557 (+3,5 %). Teneriffa Nord – Stadt La Laguna mit 507.168 (+3,9 %). La Palma mit 128.347 (+10,7 %). El Hierro mit 24.003 (+9,4 %) und La Gomera mit 8.715 Passagieren (+4,3 %). Laut Aena betrug die transportierte Ware insgesamt 2.821 Tonnen, 0,6 % mehr als im Dezember 2022. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.01.2024 um 16:00 |
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16.1.2024 - Netflix dreht „The Road Trip“ in San Mateo Die britische Serie "The Road Trip" wird von Netflix auch in San Mateo gedreht.... Die britische Serie dreht sich um einen Roadtrip von UK nach Spanien. San Mateo – Der Streamingdienst Netflix ist mal wieder auf Gran Canaria unterwegs, diesmal in San Mateo. Die ersten Dreharbeiten des Jahres von Netflix auf Gran Canaria beinhalten die Serie „The Road Trip“. Die Serie stammt von britischen Filmemachern. Die Schauspielerin Emma Appleton, die in der Geschichte neben Laurie Davidson und David Jonsson die Hauptrolle spielt, wird durch die Straßen der Gemeinde laufen. Laut „San Mateo al día“ hat das Team die Orte El Rescate Restaurant, Herbolario Hedra und die Calle Principal ausgewählt. Die Geschichte handelt vom Leben von Addie (Appleton) und ihrer Schwester, die auf dem Landweg nach Spanien reisen, um an der Hochzeit einer Freundin teilzunehmen. So werden sie sich auf diesem „Roadtrip“ an einige Erlebnisse erinnern und Momente teilen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.01.2024 um 15:57 |
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16.1.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio Urlauberrekord – Im letzten Jahr haben 14,1 Millionen Touristen ihren Urlaub auf den Kanarischen Inseln verbracht. Mit diesem Ergebnis schließt Tourespana die Jahresbilanz 2023 und vermeldet einen neuen Rekord – eine Million mehr Urlauber als 2019 vor der Pandemie. Teneriffa und Gran Canaria verzeichneten die größten Zuwächse mit 5,6 Millionen bzw. 3,6 Millionen Besuchern. Der britische Markt bleibt der wichtigste, während andere europäische Märkte, wie Deutschland und die nordischen Länder, Rückgänge verzeichnen. Enaire, der nationale Flugsicherungsdienst, verzeichnet 2023 einen historischen Rekord von 2,2 Millionen Flügen in ganz Spanien, wobei 380.000 Flüge auf den Kanaren gestartet oder gelandet sind. Sturmwarnung – Der spanische Wetterdienst AEMET hat für die beiden Inseln La Palma und Teneriffa eine Sturmwarnung ausgegeben. Auf diesen beiden Inseln muss mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometer pro Stunde gerechnet werden. Für die anderen Inseln des Archipels gilt eine Vorwarnung. Lanzarote und Fuerteventura werden laut der Prognose der Meteorologen von AEMET vom Sturmtief nicht betroffen sein. Auf Gran Canaria wird es nur im Nordwesten starke Windböen geben. Castillo Guanapay wird Museum – Das Castillo de Guanapay bei Teguise auf Lanzarote soll bis 2025 zum kulturellen Museum für die Inselgeschichte umgewandelt werden. In der Burg sollen in einem Bereich die bereits vorhandenen Fundstücke der Piraterie weiterhin ausgestellt bleiben. Andere emblematischer Gebäude in Teguise, wie z.B. der Palacio Spínola, der Friedhof und die Casa Torres sollen bis 2025 restauriert und dann als Kulturgut Spaniens deklariert werden. Burg, Friedhof, Palacio Spínola und Casa Torres sollen in Zukunft für historische Inselführungen zur Verfügung stehen und Besuchern die Geschichte Lanzarote veranschaulichen. Sex am Steuer wird teuer – Ein Drittel aller Spanier hatten schon mal Sex im eigenen Auto. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, durchgeführt von einer spanischen Versicherung. Dabei sieht das spanische Verkehrsgesetz sexuelle Handlungen am Steuer nicht als Straftat, sondern als Ordnungswidrigkeit und verhängt Geldbußen von bis zu 600 Euro und sechs Punkte Abzug auf dem Führerscheinkonto. In Malaga ist jetzt ein Autofahrer zu einer Geldbuße von 750 Euro verdonnert worden – dort greift ein Gesetz der örtlichen Vorordnung – diese untersagt sexuelle Handlungen innerhalb von 200 Metern zu einem Wohngebiet. Gas wird teurer – Um 5% steigt der Preis für Butangas ab heute. Die große Butangasflasche kostet mit der Preiserhöhung ab sofort 15,89 Euro. Das ist der zweite Preisanstieg in den vergangenen sechs Monaten nachdem der Gaspreis in 2023 regelmäßig gefallen war. Die Überprüfung erfolgt alle zwei Monate und basiert auf den internationalen Marktpreisen für Propan und Butan, den Frachtkosten und dem Wechselkurs Euro zu Dollar. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 16.01.2024 um 15:53 |
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15.1.2024 - Gran Canaria registrierte 2023 so viele Fluggäste wie noch nie in der Geschichte Noch nie hat Gran Canaria in einem Jahr so viele Fluggäste wie im Jahr 2023 empfangen.... Weniger Deutsche und Skandinavier, dafür gab es andere Fluggäste. Gran Canaria – Der Flughafen von Gran Canaria hat das Jahr 2023 mit einem neuen historischen Rekord bei den Fluggästen abgeschlossen. Fast 14 Millionen Passagiere zählte man bis Ende Dezember am Flughafen Gando, genauer gesagt 13.961.638 an der Zahl. Verglichen mit 2021 gab es damit einen Anstieg von 12,4 % und zu 2022 waren es noch immer 5 % mehr. „Noch nie zuvor hat der Flughafen so viele Menschen empfangen, und wir können uns glücklich schätzen. In diesem Fall glaube ich, dass das Engagement, das wir für die Diversifizierung unserer touristischen Emissionsmärkte eingegangen sind, wichtig war, da wir in der Lage waren, die Rückgänge in Märkten wie dem deutschen oder dem nordischen Markt durch die Einbindung von Kunden aus anderen Ländern zu kompensieren, dadurch haben wir unsere Abhängigkeit von traditionellen Märkten verringert“, sagte der Tourismusminister von Gran Canaria, Carlos Álamo. „Andererseits beeinflusst auch die Tatsache, dass wir noch nie zuvor eine Anbindung wie jetzt hatten und so viele Flughäfen direkt und ohne Zwischenstopps mit der Insel verbunden sind. Am Ende kommt es darauf an, dass der Ort belegt wird, unabhängig davon, woher der Kunde kommt, und dass wir dennoch den Umsatz und das Einkommensniveau der Destination steigern können, was für uns Priorität hat“, fügte er hinzu. Laut den Abschlussdaten der Flughafenbetreibergesellschaft AENA belegt Gran Canaria mit dem Passagieraufkommen den sechsten Platz in ganz Spanien. Vorne liegt natürlich der Hauptstadtflughafen von Madrid mit 60.220.984 Passagieren. Danach folgt Barcelona mit rund 49,9 Millionen und Mallorca mit rund 31,1 Millionen. Der Flughafen Malaga landete mit knapp 22,3 Millionen Passieren auf dem vierten Platz und Alicante erreichte 15,7 Millionen für Platz fünf. Der bisherige Rekord auf Gran Canaria wurde im Jahr 2019 aufgestellt. Damals wurden 13.261.405 Passagiere auf dem Flughafen registriert. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.01.2024 um 07:02 |
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15.1.2024 - Kanaren schreiben Rekord: 48,4 Mio. Fluggäste in 2023 So viele Passagiere wie noch nie auf den Flughäfen der Kanaren Die Flughäfen der Kanaren schlossen 2023 mit einem Passagier-Rekord. Sage und schreibe 48.436.168 Fluggäste verzeichneten die Inseln im vergangenen Jahr. Dies sind laut Aena 11,4 % mehr als noch im Vorjahr. Der Präsident von Aena, Maurici Lucena, hat betont, dass die Rekordzahlen im Luftverkehr für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung Spaniens von grundlegender Bedeutung sind. Wir können uns alle dazu gratulieren nach den harten Zeiten der Pandemie für die Flughäfen und Fluggesellschaften. Wie Aena heute in einer Erklärung berichtete, verzeichneten die Flughäfen Gran Canaria, Teneriffa Süd, Teneriffa Nord, Lanzarote, El Hierro und La Gomera in 2023 Passagierrekorde. Von der Gesamtzahl der Reisenden im vergangenen Jahr entfielen 48.032.586 Passagiere auf kommerzielle Flüge davon 19.786.047 auf Inlandsflüge und 28.246.539 auf internationale Flüge. Gran Canaria verzeichnete die höchste Passagierzahl Der Flughafen von Gran Canaria erreichte mit 13.961.638 Fluggästen die höchste Passagierzahl. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Plus von 12 Prozent, heißt es in der Pressemitteilung. Teneriffa Süd folgt mit 12.337.244 Reisenden und einem Plus von 14 %. So viele Passagiere wie noch nie auf den Flughäfen der Kanaren Der Flughafen von Lanzarote erreichte mit 8.212.943 Passagieren ein Plus von 11,7 %. Dem folgt Teneriffa Nord mit einem Plus von 10 % bei 6.120.550 Fluggästen. Fuerteventura 6.020.413 (+6,7 %), La Palma 1.368.821 (+4,7 %), El Hierro 301.241 (+10,1 %) und La Gomera erzielte mit 113.318 Passagieren und 19,1 % mehr das höchste prozentuale Wachstum im Vergleich zum Vorjahr.
Symbolbild - Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 15.01.2024 um 17:15 |
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15.1.2024 - Fünf Verletzte bei Verkehrsunfall Teneriffa – Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen wurden fünf Personen verletzt, zwei davon schwer, wie die kanarische Notrufzentrale mitteilte. Der Unfall ereignete sich am vergangenen Freitag gegen 00:12 Uhr auf der TF-31 bei Kilometer 2 auf der Durchfahrt durch Puerto de la Cruz. Ein Fahrzeuginsasse musste von der Feuerwehr aus einem der Autos befreit werden. Eine 49-jährige Frau und ein 44-jähriger Mann erlitten bei dem Zusammenstoß schwere Bauchverletzungen und wurden mit Krankenwagen in die Krankenhäuser Hospital Universitario de Canarias und Nuestra Señora de la Candelaria gebracht. Zwei junge Männer im Alter von 21 Jahren wurden mit mäßigen Verletzungen am Bauch zunächst am Unfallort behandelt und anschließend in die Klinik San Juan de Dios gebracht, wohin auch ein 54-jähriger Mann mit einem leichten Nackentrauma eingeliefert wurde. Die Guardia Civil hat das entsprechende Unfallprotokoll erstellt.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 15.01.2024 um 17:12 |
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15.1.2024 - Besatzungsmitglieder eines Drogenschmugglerbootes verhaftet El Hierro – Die Nationalpolizei und die Guardia Civil haben in Zusammenarbeit mit der Steuerbehörde vier Besatzungsmitglieder eines Schnellbootes, das 500 Kilogramm Kokain transportierte, verhaftet. Der Einsatz erfolgte am vergangenen 5. Januar bei einer Routinepatrouille, die von Zollbeamten im Südwesten des Archipels durchgeführt wurde. Gegen 13:30 Uhr entdeckte das Patrouillenboot in der Nähe von El Hierro ein kleines Schlauchboot mit Außenbordmotor, dass sich außerhalb des für diesen Schiffstyp vorgesehenen Seeraums befand. Als sich die Beamten dem verdächtigen Boot näherten, begann der Fahrer Ausweichmanöver zu machen, woraufhin eine Verfolgungsjagd begann. Nachdem das flüchtige Boot gestoppt werden konnte, fanden die Zollbeamten an Bord mehrere wasserdichte Säcke, in denen sich 519 Kilo Kokain befanden, sowie Kanister voller Benzin und Lebensmittel. Die Besatzungsmitglieder wurden verhaftet und zusammen mit der beschlagnahmten Ladung auf das Patrouillenboot gebracht und im Hafen von Las Palmas dem zuständigen Gericht übergeben.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 15.01.2024 um 17:10 |
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15.1.2024 - Vandalen auf Gran Canaria fackeln Migranten-Boote ab Es ist nicht das erste Mal, dass Boote mit denen Afrikaner auf illegaler Weise nach Gran Canaria gelangt sind abgefackelt werden, so der Sicherheitsrat der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana José Carlos Álamo. Auch am Sonntag sind auf einem Lagerplatz in San Fernando de Maspalomas im Süden von Gran Canaria wieder verlassene Boote in Flammen aufgegangen. Die dichten Rauschwaden waren kilometerweit sichtbar. Der Platz wird seit 2020 zur Lagerung von Pateras und anderen Abfällen genutzt und schon sehr oft kam es dort zu Brandstiftungen. Der aktuelle Fall erreichte aber größere Sichtbarkeit, da mehrere Migranten-Boote brannten. Die Feuerwehr der Gemeinde war seit der Alarmierung gegen 18:30 Uhr auf dem Platz, der weit entfernt von Wohngebieten liegt im Einsatz.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 15.01.2024 um 11:54 |
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15.1.2024 - Großbrand in San Fernando – Holzboote & Sonnenliegen abgebrannt! Bei einem Großbrand in San Fernando sind Holzboote von Flüchtlingen & Sonnenliegen in Brand geraten.... Das Feuer wurde gegen 18:00 Uhr gemeldet San Bartolome de Tirajana - Gestern gab es auf einer Lagerfläche hinter der Markthalle von San Fernando einen Großbrand. Auf der Lagerfläche wurden Boote von Flüchtlingen gelagert, bis diese zerstört werden sollten. Zudem befanden und befinden sich dort die alten Sonnenliegen der Strände rund um Maspalomas. Gegen 18 Uhr stieg eine große schwarze Rauchwolke am Himmel auf, diese war kilometerweit zu sehen. Es gab diverse Anrufe bei der Notrufzentrale. Laut diversen Medienbereichen sind durch die Flammen viele Holzboote betroffen gewesen, durch deren Material konnten sich die Flammen ungehindert ausbreiten. Die Feuerwehr von San Bartolomé de Tirajana war jedoch schnell vor Ort. Eine nahegelegene Hochspannungsleitung hat die Löscharbeiten aber auch behindert, denn bei einem Ausfall der Leitung wären diverse Gebiete der Gemeinde ohne Strom gewesen. Die Feuerwehr brachte die Situation dennoch schnell unter Kontrolle. Das komplette Ablöschen wird jedoch etwas Zeit beanspruchen, da die ausgebrannten Boote übereinander gestapelt waren und im inneren Schwelbrände durchaus möglich sind. Es ist der zweite Brand in dieser Art auf den Kanaren binnen weniger Tage. Vor wenigen Tagen brach ein Feuer auf einer Kompostierungsanlage in Arona auf Teneriffa aus, dieses hatte binnen weniger Stunden vier Hektar des Geländes eingenommen. Dort werden die gesamten Arbeiten mehrere Wochen benötigen, heißt es aus Sicherheitskreisen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 15.01.2024 um 11:47 |
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15.1.2024 - Anwohner der Triana fordern 2.000 € Schadenersatz wegen Lärmbelästigung zum Königstag Schadenersatz wegen Lärmbelästigung zum Königstag in der Triana gefordert, Stadt Las Palmas lehnt ab!... Die Stadtverwaltung lehnt alle Forderungen ab. Las Palmas – Mal wieder sorgen die Anwohner der Triana in Las Palmas für Streit und Stress. Denn diese hatten am 22. Dezember 2023 eine Petition eingereicht, die dazu aufgefordert hatte, die Feierlichkeiten zur „Noche de Reyes“, also die am 5. Januar 2024, nicht stattfinden zu lassen, ansonsten würde man einen Schadenersatz in Höhe von 2.000 € pro Tag beanspruchen. Der zuständige Stadtrat, José Eduardo Ramírez, hat dies zurückgewiesen. Die Anwohner forderten neben den 2.000 € auch zusätzlich Schadenersatz für möglichen Sachschaden, der nicht beziffert wurde. Ramírez erwiderte: „Wir sind dagegen, es gibt keinen begründeten Hinweis darauf, welcher Maßstab zur Quantifizierung angeblicher Schäden verwendet wurde, die keinen Platz oder keine Grundlage haben. Zum Zeitpunkt der Klageerhebung konnten solche Schäden nicht nachgewiesen werden“. Die Forderung der Anwohner bestand darin, die Installation von Bars und Lautsprechern auf öffentlichen Straßen zu verhindern, keine Konzerte zu genehmigen und „Menschenansammlungen sowie Alkoholkonsum und andere zusätzliche und indirekte Auswirkungen“ zu vermeiden. Die Stadt verwies auf die Organisation der Veranstaltung: „Das Vorgehen des Stadtrats von Las Palmas de Gran Canaria war respektvoll und gewissenhaft, indem es die Sicherheit und die Organisation des Personenstroms gewährleistete und dabei Traditionen und Grundrechte wie das sogenannte Versammlungsrecht respektierte. Ohne zu vergessen, dass temporäre Volksfeste grundsätzlich als notwendig für die Stadt angesehen werden, da sie Teil unserer Kultur sind“, heißt es in der Ablehnung weiter. Die Stadt lehnt alles ab Es wurden akustische Schallemissionsbegrenzer auf jeder Bühne installiert sowie geräuscharme Stromaggregate eingesetzt. Auch wurden die Konzertzeiten verkürzt. „Es sollte auch beachtet werden, dass in diesem speziellen Bereich bereits unter normalen Bedingungen hohe Lärmpegel zu verzeichnen sind, die zu diesen Zeitpunkten sogar noch höher sind“, heißt es von der Stadt weiter. Zudem verweist die Stadt auch darauf, dass keinerlei Verfahrensfehler bei der Genehmigung der Veranstaltung geschehen sind und dass selbst im Fall eines möglichen Schadenersatzanspruchs dieser individuell beanstandet werden muss. Dazu ist ein individueller Nachweis aus jeder betroffenen Wohnung über einen längeren Zeitraum notwendig. Dies muss als „Nachweis des Schadens über die Zeit mit anhaltender Lärmbelästigung geschehen“. „Die Beschwerdeführer haben das Recht, mit der Methodik nicht einverstanden zu sein, aber dies verletzt kein Grundrecht“, heißt es in dem Schreiben abschließend. Gegen diesen Beschluss kann innerhalb einer Frist von zwei Monaten Berufung beim Verwaltungsgericht eingelegt werden. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 15.01.2024 um 11:43 |
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15.1.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio Bürgerbeschwerde abgelehnt – Im Stadtteil Triana in Las Palmas auf Gran Canaria haben Anwohner eine Petition eingereicht um Feierlichkeiten zu Weihnachten und zu den heiligen drei Königen am 5. Januar in Zukunft zu verhindern. Dieses Anliegen ist jetzt vom Stadtrat abgelehnt worden. Mit der Petition gab es auch eine Forderung von 2.000 Euro pro Anwohner für die Störungen der vergangenen Feierlichkeiten. Das letzte Wort ist zu diesem Thema noch nicht gesprochen – gegen die Entscheidung des Stadtrates kann Einspruch beim obersten Verwaltungsgericht eingereicht werden. Kompostieranlage brennt weiterhin – Helikopter und schwere Maschinen kühlen das Feuer in der Kompostieranlage von Teneriffa ab. Die Löscharbeiten haben sich gestern auf den Sektor 1 konzentriert – mehrere Müllberge sind mit schwerem Gerät verteilt worden um Brandherde gezielter löschen zu können. Das Feuer ist am Donnerstag ausgebrochen und betrifft 100.000 Tonnen pflanzlichen Materials. Insgesamt sind rund 3,5 Hektar Fläche von den Flammen betroffen. Die Gefahr von giftigen Gasen besteht nicht mehr. Dieser Bereich konnte auf der Kompostieranlage am Wochenende gelöscht werden. Flüchtlingsboote in Flammen – Hinter dem Markt von San Fernando bei Maspalomas auf Gran Canaria ist gestern eine schwarze Rauchsäule in den Himmel gestiegen. Heute steht fest: Brandstifter haben das Grundstück, auf dem die Flüchtlingsboote der letzten Monate gelagert worden sind, angezündet. Das Feuer war bereits gestern Abend unter Kontrolle. Gefahr für Anwohner bestand zu keiner Zeit. 500 Kilo Kokain beschlagnahmt – Das Video, dass die Küstenwache auf ihrer Webseite bereitgestellt hat, zeigt eine filmreife Verfolgungsjagd. Die beiden Besatzungsmitglieder in dem Festrumpfschlauchboot hatten auch allen Grund dazu dem Zugriff durch die Zollfahndung zu entkommen. An Bord befanden sich 22 Kokain Pakete mit einem Gesamtgewicht von 500 Kilogramm. Allen Bemühungen zum Trotz könnten die beiden marokkanischen Drogenlieferanten gestellt werden – das Boot der Küstenwache hatte einfach mehr Treibstoff zur Verfügung. Den Tätern drohen jetzt eine siebenstellige Geldstrafe und mehrere Jahre Gefängnis. Umweltkatastrophe an Spaniens Küsten – 25 Tonnen Plastikpellets hat ein Frachter im Dezember im Norden Spaniens vor der Küste verloren. Die weißen Mini-Kugeln, sogenannte Pellets, sind fast so groß wie Linsen und dienen zur Herstellung von Plastikteilen. Die Strömung spülte diese jetzt an die Strände. Auch die Kanarischen Inseln sind davon betroffen. Die Zentralregierung organisiert jetzt deswegen ein Social Media Kampagne auf TikTok, WhatsApp und Instagram um die Bevölkerung zu sensibilisieren und Säuberungskationen zu organisieren. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 15.01.2024 um 11:39 |
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14.1.2024 - Kanaren lösen Sturm-Warnung „Stufe Orange“ aus Die westlichen Inseln der Kanaren sowie Gran Canaria sind zum Wochenstart wieder in höchster Alarmbereitschaft Mit gleich zwei Wetterwarnstufen starten die Kanaren in die neue Woche. Hiervon gilt bereits am Montag auf La Palma sowie im Norden von Teneriffa gelbe Warnung wegen heftigen Winden um 70 km/h. Ab Dienstag wird es dann auf allen Inseln der westlichen Provinz, aber auch auf Gran Canaria stürmisch. Für den Norden von Teneriffa sowie für La Palma wurde soeben Warnstufe Orange aktiviert. Hier werden Böen bis zu 90 km/h erwartet. Auf La Palma wird zudem noch vor heftigen Regenfällen gewarnt. Für Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura liegen keine Warnungen vor. Wegen der begleitenden Küstenphänomene „hoher Wellengang“ ist wieder Vorsicht an den Küsten geboten. Die weitere Entwicklung des Wetters auf Teneriffa, Gran Canaria und Co. zeigt das Vorhersagemodell von Aemet.
Symbolbild - Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 14.01.2024 um 16:20 |
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14.1.2024 - Obdachlosenzentrum „Eisfabrik“ in Las Palmas erst 2025 voll betriebsbereit Die alte Eisfabrik in Las Palmas wird erst ab 2025 für Obdachlose den vollen Betrieb aufnehmen können.... 171 Obdachlose wurden 2023 in Las Palmas gezählt. Las Palmas – Die alte Eisfabrik von Las Palmas ist noch immer nicht vollständig betriebsbereit. Dort sollen künftig Obdachlose betreut und versorgt werden. Doch das muss noch bis mindestens Ende 2024 oder gar Anfang 2025 warten. Die zuständige Sozialdezernentin der Stadt, Carmen Luz Vargas, erklärte gegenüber der Presse, dass die dritte Phase des Projekts eine Investition von 1,88 Millionen Euro erfordert, die dank der Next-Generation-Gelder der EU bereits verfügbar sind. Nach ihren Prognosen wird die letzte Bauphase noch in diesem Quartal ausgeschrieben. Im Anschluss wird es noch etwa 8 Monate dauern, bis diese Arbeiten dann abgeschlossen sind. Durch diese dritte Phase werden 50 weitere Wohnplätze geschaffen, wodurch die alte Fabrik dann in der Lage sein wird, über einhundert Obdachlose zu versorgen. Die Arbeiten haben bereits im Jahr 2017 begonnen, damals bekam die Alte Eisfabrik den Beinamen „Fabrik der Träume“. Der Betrieb sollte schon 2018 starten, aber es gab Verzögerungen, für die es bis heute keinerlei Erklärungen gab. Den Betrieb hat man jedoch im Jahr 2020 tatsächlich begonnen und erst im vergangenen Jahr wurde die Suppenküche Gánigo dorthin verlegt. Derzeit gibt es dort einen Informations-, Beratungs- und Bewerbungsdienst für Menschen, die auf der Straße leben. Zudem kann dort ein Frühstück und ein Abendessen bekommen werden. Statistik über Obdachlose in Las Palmas Im vergangenen Jahr hat die Stadt eine offizielle Zählung von Obdachlosen in Las Palmas durchgeführt. So wurden zwischen Januar und Juli 171 Obdachlose gezählt. Davon sind 143 Männer und 28 Frauen. Jedoch verbringen wohl „nur“ 69 Personen jede Nacht auf der Straße. Daher sei die alte Eisfabrik innerhalb des sozialen Rahmens von großer Bedeutung für die Stadt, erklärte die Dezernentin. Wenn das Projekt gänzlich abgeschlossen ist, ist „Las Palmas die einzige Gemeinde in Spanien, die über vier eigene Ressourcen für die obdachlose Bevölkerung verfügt und mit öffentlichen Bediensteten arbeitet.“ Das Gebäude wird eine „sorgfältige Betreuung ermöglichen“. Der Auftritt von Carmen Luz Vargas war die Reaktion auf eine Anfrage der PP. Stadträtin María Amador kritisierte, dass es so lange gedauert hat, bis die Mittel verfügbar seien. „Es ist nicht akzeptabel, dass seit der Ankündigung des Projekts sieben Jahre vergangen sind und man nun sagt, dass es Ende 2024 abgeschlossen sein wird“. Der Stadtrat empfahl der Regierungsgruppe, auch die Ausschreibung für die Möbel zu starten, damit das Werk nicht fertiggestellt und unbrauchbar wird, weil es an der nötigen Ausrüstung mangelt, um den Nutzern einen angemessenen Service zu bieten. Vargas antwortete darauf, dass die Ausstattung im ersten und zweiten Stock der Eisfabrik bereits verfügbar sei, was sich daran zeige, dass dort ein Frühstücks- und Abendessen für Obdachlose angeboten werde. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 14.01.2024 um 16:15 |