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15.4.2024 - Weiter unklar, war es eine Drohne, die den Flughafen lahmlegte?

Noch ist nicht klar, ob wirklich eine Drohne den Flughafen Gran Canaria am Freitag lahmlegte....

Gran Canaria - Vor drei Tagen legte eine mutmaßliche Drohne den Flughafen von Gran Canaria lahm, doch bis heute ist nicht geklärt, ob es wirklich eine Drohne war. Die Guardia Civil sei noch mitten in den Ermittlungen, hießt es in einer Stellungnahme der Polizei. Laut weiteren Angaben haben diverse Zeugen berichtet, dass etwa 25 Meter hoch und etwa 100 Meter innerhalb der Sperrzone einen Gegenstand in der Luft gesehen wurde, der diese Zone überflog. Gleich nach Bekanntwerden dieses Vorfalls schlossen die Fluglotsen aus Sicherheitsgründen den Luftraum über dem Flughafen von Gran Canaria.

Nach Angaben der Gruppe der Fluglotsen kam es seit 2019 zu vierhundert Vorfällen aufgrund angeblicher Sichtungen von Drohnen in der Nähe von Flugplätzen in Spanien. Wie José Luis Feliu, Sprecher der Gewerkschaft der Fluglotsen, gegenüber Televisión Canaria erklärt, „haben nur acht von ihnen Auswirkungen auf Flughäfen gehabt“.

Unbemannten Luftfahrzeugen ist das Einfliegen in gesperrte Zonen gänzlich untersagt. Auf Gran Canaria gibt es sehr große Sperrzonen, dazu unten ein passender Link. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.04.2024 um 06:32

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15.4.2024 - ASCAV spricht sich für die Einführung einer Touristensteuer aus, aber…

Der Verband der Ferienhausvermieter (ASCAV) spricht sich offen für eine gesonderte Touristensteuer aus....

Kanarische Inseln - In der Diskussion rund um eine Veränderung zum Tourismusmodell der Kanarischen Inseln wird auch immer wieder eine Touristensteuer ins Spiel gebracht, mittlerweile wird diese auch immer wieder als Ökosteuer bezeichnet. Nun hat sich der Verband der Ferienvermieter, ASCAV, ebenfalls für die Einführung einer solchen Sonderabgabe für Touristen ausgesprochen, und zwar unabhängig davon, in welcher Einrichtung (Hotels, Ferienhäuser, Apartments, Fincas usw.) der Tourist übernachtet. Vorausgesetzt, „der Erlös geht vollständig in die Förderung des öffentlichen Wohnungsbaus auf den Kanaren“.

ASCAV vertritt die Ansicht, dass die Einnahmen einer solchen Steuer „einzig und allein dafür verwendet werden sollten, den Zugang zu Wohnraum auf dem gesamten Archipel zu erleichtern, sei es durch die öffentliche Förderung für Wohnungsbau oder durch die Gewährleistung uns Garantien von Mietzahlungen an Vermieter“, heißt es in einer Erklärung von ASCAV.

Der Verband begründet seine Haltung auch damit, dass „die Besitzer von Ferienhäusern auf den Kanarischen Inseln auch auf den Inseln leben, und nicht auf dem Mars. Auch sie und ihre Familien oder Bekannten leiden wie der Rest der Bürger unter der Wohnungsproblematik“, so der Verband weiter. Als weiteren Grund gab der Verband an, dass der Tourismus „der gesamten kanarischen Gesellschaft auf echte und direkte Weise zugutekommt“, daher setzt man sich auch jetzt wieder für eine gesellschaftlich orientierte Lösung ein.

Der Verband wies auch darauf hin, dass man in Spanien als einzige autonome Region die lokale Mehrwertsteuer an die Regierung abführt, das war eine Maßnahme, die der Verband der Regierung selbst angeboten hatte. Immerhin muss somit jeder Vermieter 7 % IGIC abführen, dies entspricht einer jährlichen direkten Steuereinnahme von 140 Millionen Euro für die Kanaren. In einer internen Umfrage unter den Mitgliedern wurde ermittelt, dass 81,1 % aller Vermieter die Einführung einer Touristensteuer befürworten.

Der Verband hat sogar eine Schätzung für mögliche Einnahmen beigelegt. Sollte die Regierung eine minimale Abgabe von 0,50 Euro pro Urlauber und Nacht berechnen, dann wären dies rund 48 Millionen Euro für die Staatskasse, die dann jedes Jahr in den Wohnungsbau investiert werden kann. In vielen Regionen der Welt zahlen Touristen weit über 1 Euro pro Nacht als gesonderte Steuerabgabe. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.04.2024 um 06:29

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15.4.2024 - Spanien erwartet für die Jahre 2026, 2027 und 2028 je eine Sonnenfinsternis, je 2 totale und eine ringförmige!.

2 totale und eine ringförmige Sonnenfinsternis sind dann zu beobachten.

Spanien – Etwas in den letzten 100 Jahren nicht vorgekommenes wird in Spanien in den Jahren 2026 bis 2028 Massen an Menschen ins Land bringen. Man erwartet gleich drei Sonnenfinsternisse in Folge. Zunächst wird es am 12. August 2026 eine totale Sonnenfinsternis geben. Diese findet aber nur knapp über dem Horizont statt und gilt daher als „etwas kompliziert, aber spektakulär“. Diese Sonnenfinsternis wird die Nordhälfte der iberischen Halbinsel betreffen.

Am 2. August 2027 folgt dann die nächste totale Sonnenfinsternis in Spanien. Diesmal im Süden des Landes, in Cádiz, Granada und Almería. Aber auch in den nördlichen Ländern von Afrika wie Marokko und Ägypten wird diese Sonnenfinsternis zu sehen sein.

Im Jahr 2028 folgt dann eine ringförmige Sonnenfinsternis. Diese findet bereits am 26. Januar 2028 statt, und zwar mitten im Zentrum der iberischen Halbinsel.

Doch was kann man von diesen Ereignissen erwarten?

Am 8. April 2024 konnte man sich ein Bild davon machen, als die totale Sonnenfinsternis in Mexiko, den USA und Kanada stattfand. Millionen von Menschen strömten in das Gebiet der Sonnenfinsternis, es ist die bisher am meisten fotografierte Sonnenfinsternis in der Geschichte, ein ähnliches Verhalten kann man auch in Spanien erwarten, insbesondere da es gleich drei Ereignisse in Folge sind.

Schon jetzt muss sich das Land auf den Zustrom von Menschen vorbereiten, auch bei den Schutzbrillen, um die Sonnenfinsternis beobachten zu können, muss ein ausreichender Vorrat angeschafft werden. Nur so kann man sicherstellen, dass man für diese drei Jahre gerüstet ist. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.04.2024 um 14:31

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15.4.2024 - Mal wieder gibt es Verzögerungen beim Bau der Metro-GuaGua in Las Palmas de Gran Canaria.

Auch auf der Isleta gibt es Probleme

Las Palmas - Die „Never Ending Story“ Metro-GuaGua geht in die nächste Verlängerung. Der Abschnitt zwischen dem Parque Santa Catalina und dem Endpunkt Manuel Becerra auf der Isleta wird nochmals länger dauern, als geplant. Es handelt sich um den achten Bauabschnitt mit dem Planungsnamen Eduard Benot – Juan Rejón. Ursprünglich wurde die Ausschreibung im Dezember 2022 gestartet und mit einer Baufrist von 6 Monaten festgelegt, doch heute, fast 1,5 Jahre danach, sieht es in dem Abschnitt aus, als wäre so gut wie nichts passiert, es gleicht einem Trümmerfeld.

Bauarbeiter sieht man dort relativ selten und die Bäume entlang der geplanten Strecke sind überwiegend abgestorben, die Pflege wurde massiv vernachlässigt. Baumaterial stapelt sich wild entlang der Strecke. Die Lähmung des Bauabschnittes ist teils auch in den Nachbarschafprotesten der Isleta zu suchen, denn die Anwohner dort protestieren seit einigen Wochen aufgrund der massiven Verkehrsprobleme in der Zone. Man wollte ein Treffen mit der Stadtplanung erwirken, doch dies fand bisher nicht statt.

Es ist nun gut 10 Jahre her, dass die MetroGuaGua der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, man wollte damit den öffentlichen Verkehr in Las Palmas völlig umkrempeln. Niemand hatte damals nur befürchten können, dass diese Bauarbeiten so lange dauern werden. Der Betroffene Abschnitt wurde an die Firma Lopesan Asfaltados y Construcciones im Januar 2023 vergeben, schon zur Vergabe wurde einer Baufristverlängerung zugestimmt. Der Abschnitt sollte dann im Dezember 2023 fertiggestellt werden. Im Oktober wurde jedoch schon eine erneute Fristverlängerung beantragt, auch diese wurde genehmigt und somit der 11. Februar 2024 als Enddatum festgelegt. Kurze Zeit später verlängerte man erneut auf den 11. April 2024. In dieser Woche wurde erneut eine Verlängerung festgelegt, diesmal ist der 11. Juli 2024 anvisiert.

Die Gründe

Der Hauptgrund für die Verlängerungen liegt darin, dass in einem Gebäude auf der Eduardo-Benot Straße Einrichtungen des Cabildo de Gran Canaria ansässig sind, die verlegt werden müssen. Diese Verlegung ist bisher nicht erfolgt. Aber auch der Radweg zwischen der Straße Teneriffa und Juan Rejón ist problematisch und bedarf diverser Anpassungen. Natürlich spielte auch der Karneval von Las Palmas in diesem Jahr eine Rolle, denn während der Zeit zwischen dem 25. Januar und 18. Februar konnte in dem Bereich nicht gearbeitet werden.

Rund um das Castillo de la Luz kann man jedoch gute Fortschritte erkennen, also nicht alle Teilstücke dieses achten Bauabschnittes hängen fest. Im Sommer sollen die finalen Arbeiten am Platz Belén María stattfinden, doch für dann sind auch weitere Straßenbauarbeiten auf der Isleta geplant, was wiederum die Anwohner auf den Plan ruft. Man befürchtet eine weitere „Strangulierung“ und daher protestiert man weiter, jede Woche. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.04.2024 um 14:27

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14.4.2024 - Motorradfahrer auf der GC-210 in Artenara tödlich verunglückt

In Artenara ist heute Nachmittag auf der GC-210 ein Motorradfahrer tödlich verunglückt...
Der Unfall ereignete sich gegen 14:21 Uhr.


Artenara – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist heute auf der GC-210 im Bereich Acusa in der Gemeinde Artenara ein Motorradfahrer tödlich verunglückt. Laut weiteren Angaben ereignete sich der Unfall gegen 14:21 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes. Der Anrufer berichtete davon, dass ein Motorradfahrer auf der genannten Straßen gestürzt sei und wohl bewusstlos war. Entsprechende Rettungskräfte wurden per Hubschrauber zum Unfallort geschickt.

Vor Ort eingetroffen stellten die Sanitäter fest, dass der Motorradfahrer einen Herz-Kreislaufstillstand hatte, man hat versucht den Mann im Alter von 42 Jahren wiederzubeleben, nach einer halben Stunde hat man die Versuche jedoch eingestellt und konnte nur den Tod des Mannes bestätigen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.04.2024 um 07:00

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14.4.2024 - ⚽️ Spielplan UD Las Palmas Saison 2023/2024 – Liga 1 ⚽️

31. Spieltag - UD Las Palmas verliert Heimspiel gegen FC Sevilla...

Dieser Spielplan ist ein Richtwert für die Saison 2023/2024 für UD Las Palmas in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das SPiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Aufstieg direkt, also ohne Play-Off, geschafft.

Tabelle der TOP 6 2023/2024 (Stand 14.04.2024 – 18:10 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan...

Quelle: weiterlesen und zum Spielplan
Autor: infos-grancanaria - 15.04.2024 um 06:55

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14.4.2024 - Smartshopping mit AMAZON auf Gran Canaria – Der Testbericht

Unser Langzeit-Testbereicht über das Smartshopping auf den Kanaren bei AMAZON....
Es war mal besser und hat etwas nachgelassen!


In diesem Testbericht wollen wir uns mit Amazon auf Gran Canaria befassen. Vor einiger Zeit haben wir ja einen Test zum Thema Smartshopping auf den Kanarischen Inseln veröffentlicht, darin haben wir uns im Detail mit der APP von Wish beschäftigt. Es gab nun immer mal wieder Anfragen, ob wir auch weitere Tests dieser Art machen würden. Nun, das haben wir bzw. machen wir. Wir haben unterdessen auch AliExpress, Tiendanimal und Zooplus getestet, wer diese Berichte lesen will, einfach auf die Links klicken. Dadurch, dass die Verzollung auf den Kanaren vereinfacht wurde, ist das Onlineshopping auch hier weiter auf dem Vormarsch. Da war es nur logisch, dass wir auch den Giganten AMAZON mal langfristig testen.

Fangen wir mit den Basics bei AMAZON an

Das Anlegen eines Benutzerkontos ist recht simpel und mit einem Mailaccount sowie einer Handynummer problemlos zu machen. Dann kann es auch schon fast losgehen, eine Zahlart sollte man noch vorab hinterlegen, dann geht das Einkaufen schneller, muss man aber nicht, denn dies ist auch bei jedem Einkauf separat zu machen. Es gibt jedoch einen Unterschied, bei welchem AMAZON (Affiliate-Link) man einkauft, so hat der Konzern für jedes Land eine eigene Webseite, wobei wir sowohl die DE-Version als auch die ES-Version getestet haben. Für den Versand auf die Kanaren macht dies jedoch kaum einen Unterschied.

Ein großer NACHTEIL bei AMAZON ist, dass wir seit einiger Zeit das Problem haben, dass nur noch Artikel, die sowohl von AMAZON verkauft als auch versendet werden, auf die Kanaren geschickt werden. Dies war zu Beginn unseres Tests noch anders, da reichte es aus, wenn der Artikel lediglich über AMAZON auf Gran Canaria verschickt, also abgewickelt wird.

Angeboten wird hier alles von Armbändern bis hin zu Zelten, Haushaltswaren, Garten, Kleidung, KFZ-Zubehör, Elektronik, einfach alles was man sich vorstellen kann, sogar Lebensmittel. Dazu bietet die Seite auch eine Suchfunktion und ist ähnlich aufgebaut wie beispielsweise bei ALiExpress. Das Einkaufserlebnis wird durch den oben genannten Faktor, mit dem Versand auf die Kanaren, leider etwas geschmälert, denn findet man einen passenden Artikel und dieser wird nicht von dem Konzern selbst angeboten, bekommt man diesen einfach nicht gekauft. Es lohnt sich aber immer die Preise auch innerhalb der Webseite zu vergleichen, manche Artikel werden auf den unterschiedlichen Webseiten (DE, ES etc.) zu unterschiedlichen Preisen und Versandkosten angeboten, genau hinschauen kann sich also lohnen! Die Versandkosten hängen stark von den Artikeln ab, bewegen sich aber in einem guten Preisbereich.

Gibt es auch Rabatte?
Immer mal wieder „ködert“ natürlich auch AMAZON mit Rabatten und speziellen Angeboten, wenn es sich nicht um einen Rabattgutschein handelt, sind diese Angebote oft zu den spzeillen Tagen wie BlackFriday und Co zu finden. Wenn man es denn als Rabatt verstehen mag, die Mehrwertsteuer wird bei einem Einkauf auf den Kanaren noch abgezogen, sprich, wenn man in DE bestellt, werden die aktuellen 19 % abgezogen und wenn man in ES bestellt, die aktuellen 21 %.

Zahlungsarten und Versand bei AMAZON
Grundsätzlich empfehlen wir, wie immer im Onlinehandel, den Zahldienstleister Paypal zu nutzen. Aber man kann auch eine Kreditkarte hinterlegen oder auch ein Bankkonto. Das finden wir umfangreich und gut. Der Versand ist in der Regel günstig, wenn der denn auf die Kanaren möglich ist, die Pakete sind immer getrackt.

Rückerstattungen sind so einfach wie sonst nirgends
Hier hat AMAZON einen deutlichen Vorteil gegenüber vielen anderen Shops, denn eine Rückabwicklung oder Erstattung ist hier recht einfach. Man beanstandet den Artikel, muss diesen auf eigene Kosten zurücksenden und nach Eingang des Pakets bekommt man sein Geld wieder, entweder als Guthaben oder auf dem zur Bezahlung verwendeten Weg. In 100 % aller Fälle, die wir hatten, hat dies problemlos funktioniert.

Unser Fazit zum Onlinegiganten AMAZON

Wir persönlich sehen AMAZON (Affili-Link) als gute Alternative, mit der neuen Einschränkung auf den Kanarischen Inseln, dass man nicht jeden Artikel problemlos kaufen kann. Aber kann man diesen kaufen, dann bekommt man auch alles und es wird im Zweifelsfall alles erstattet. Insbesondere bei Lebensmitteln und größeren Produkten, die es auf den Kanaren teilweise nicht gibt, stellt sich AMAZON als wahre Alternative heraus. Alleine deshalb würden wir AMAZON in die Liste der Shops aufnehmen, die man immer parat haben sollte. Trotzdem muss man die kleineren Probleme bei der Versand-Geschichte im Auge behalten, ein bisschen Schwund gibt es ja immer. Ach ja, die Versandzeiten sind in der Regel OK, manche Dinge kommen binnen weniger Tage an und andere können auch mal 2 Monate dauern, dies hängt auch davon ab, aus welchem Lager die Ware verschickt wird, was unabhängig davon ist, auf welcher Seite (DE, ES etc.) man bestellt hat.

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.04.2024 um 06:46

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13.4.2024 - Erstmals belegt eine Studie, dass in den Jahren 2020 bis 2022 eine „ungewöhnliche Häufigkeit, Intensität und Dauer“ von Calima in der EU und auf den Kanaren existierte.

Auch im Winter 2022/2023 wurden solche Ereignisse dokumentiert.

Kanarische Inseln/EU – Forscher des AEMET-Institutes in Izana haben in einer Studie festgestellt, dass im Zeitraum Februar 2020 bis März 2022 eine „ungewöhnliche Häufigkeit, Intensität und Dauer“ von Calima registriert wurde. Diese Staubeinbrüche, wie sie auch von den Forschern genannt werden, haben insbesondere das westliche Europa und den Mittelmeerraum (WEM) heimgesucht. Vor diesem Zeitraum war das Auftreten winterlicher Staubeinbrüche in den WEM sehr gering und unregelmäßig, heißt es in der Studie. Es war auch üblich, dass es „Zeiträume von mehreren aufeinanderfolgenden Jahren ohne Staubeinbrüche gab“.

Anhand neuster Analysetechniken und Satelliten konnten die genauen Daten erfasst werden. Diese Technik ist erst seit dem Jahr 2003 verfügbar. Dazu werden atmosphärische Aerosole genauer analysiert. Der Zeitraum zwischen 2020 und 2022 gilt im Vergleich zum gesamten Zeitraum davor, also 2003 bis 2019 als „ungewöhnlich“.

Als Begründung fanden die Wissenschaftler heraus, dass veränderte Jetstreams für diese Staubeinbrüche verantwortlich sind. Im Zeitraum bis 2019 wurden mehr als die Hälfte aller winterlichen Staubereignisse über dem WEM von Grenztiefs zwischen den Kanarischen Inseln und der Iberischen Halbinsel begleitet. Aufgrund der blockierenden Hochdruckgebiete über den mittleren Breiten des euroatlantischen Sektors und der damit verbundenen polwärtigen Jet-Konfiguration sind diese Grenztiefs gezwungen, sich in Richtung der subtropischen Region zu bewegen. Während der anomalen staubigen Winterperiode 2020–2022 kam es zu intensiven Staubereignissen unter verstärkter Blockierung in den mittleren Breiten und polwärts gerichteten Jet-Konfigurationen oder unter Hochdruckstrukturen an subtropischen Rücken, die eine Intensivierung des Jets in den mittleren Breiten statt seiner polwärts gerichteten Intensität begünstigen.

Bisher waren diese Calima-Ereignisse schwer zu erforschen, mit dieser Studie ist ein weiterer wichtiger Schritt für das Verständnis der Funktionsweise und der Abläufe gelungen. Dies sei „besonders im Hinblick auf die steigende Staubbelastung von Relevanz“. Dies hat ja auch massive Auswirkungen auf die Luftqualität. Solche Staubereignisse wurden auch im Winter 2022/2023 festgestellt und diese zeigten die gleichen veränderten Muster wie die starken Staubereignisse in dem studierten Zeitraum 2020 bis 2022.

Die vollständige Studie wurde bei der European Geoscience Union veröffentlicht. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.04.2024 um 14:37

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13.4.2024 - In Las Palmas de Gran Canaria haben vier neue Elektro-Busse für 2,1 Millionen Euro den Betrieb aufgenommen.

Las Palmas – Die Busgesellschaft GuaGuas Municipales hat für Las Palmas vier neue Elektro-Busse im Wert von 2,1 Millionen Euro in den Betrieb aufgenommen. Diese vier neuen Elektro-Busse ergänzen den bisher einzigen 18 Meter langen Elektro-Bus, der seit dem Jahr 2019 in der Stadt unterwegs ist. Die neuen Busse sind auch schon in den Fahrplan integriert und fahren überwiegend die Linien 44 und 47 ab, das sind die Linien, die Tamaraceite und San Lorenzo mit dem Hafengebiet verbinden, also recht lange Strecken.

Die neuen Busse sind vom Hersteller MAN und es handelt sich um das Modell Lion´s City E mit je einer Gesamtlänge von 12 Metern. Teile der Finanzierung stammen aus einem Fördertopf der spanischen Regierung, im Rahmen der Next-Generation-Founds der EU. Damit soll nachhaltige Mobilität gefördert werden.

Die vier neuen Busse ersetzten auch alte Busse, die ausgemustert werden. Die neueste Technik sorgt zudem für eine kontinuierliche Klimatisierung der Busse, egal ob im Sommer bei Hitze oder im Winter bei kühlen Temperaturen. Jeder Bus bietet 84 Personen Platz, davon sind 27 Sitzplätze. Zudem gibt es 2 für Rollstuhlfahrer vorgesehen Plätze zusätzlich und vier weitere zusätzliche Plätze für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.04.2024 um 14:33

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13.4.2024 - Am Abend war der Flughafen von Gran Canaria für 1,5 Stunden wegen einer Drohne im Luftraum voll gesperrt

Am gestrigen Abend zwischen 21 und 22:40 Uhr war der Flughafen von Gran Canaria wegen einer Drohne im Luftraum voll gesperrt!...

Gran Canaria – Am gestrigen Abend gegen 21 Uhr meldeten die Fluglotsen die Vollsperrung des Flughafens von Gran Canaria aufgrund einer Drohne, die sich im Bereich des Flughafens in der Luft bewegte. Diese Vollsperrung löste diverse Probleme und Umleitungen für Starts und Landungen am Flughafen aus. Die Drohne wurde von einem Flugzeug gemeldet, welches sich im Anflug auf den Flughafen von Gran Canaria befand.

Insgesamt waren 14 ankommende Flüge von der Sperrung betroffen, die auf andere Inseln umgeleitet wurden. Die Sperrung des Flughafens von Gran Canaria hielt für etwa anderthalb Stunden an. Gegen 22:30 Uhr meldete der Flughafenbetreiber AENA, dass der Flughafen wieder in den Vollbetrieb wechselt. Der erste Flug, der dann wieder am Flughafen landen konnte, war die Binter-Maschine aus Madrid um 22:47 Uhr.

Von den 14 umgeleiteten Flügen wurden vier nach Teneriffa Nord, drei nach Teneriffa Süd und einer nach Fuerteventura umgeleitet. Zudem wurden je zwei Flüge, die zwischen Fuerteventura und Gran Canaria sowie Lanzarote und Gran Canaria unterwegs waren, zurückgeholt.

Weitere Angaben liegen derzeit noch nicht vor, lediglich dass AENA gemeinsam mit den Sicherheitskräften und den Streitkräften die Situation bereinigt hatten. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.04.2024 um 14:30

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12.4.2024 - Fast 5 Millionen Fluggäste auf den Flughäfen der Kanaren im März 2024 registriert

Auf den Flughäfen der Kanaren wurden im März 2024 fast 5 Millionen Gäste registriert, Gran Canaria lag mal wieder auf Platz 1....
Gran Canaria ist wieder an der Spitze!


Kanarische Inseln – Die nächsten Daten zu Fluggastzahlen des Jahres 2024 liegen vor. Laut Flughafenbetreibergesellschaft AENA haben die Flughäfen der Kanaren im März 2024 insgesamt 4.952.941 Passagiere registriert, dies entspricht einer Steigerung von 14,4 % verglichen zu März 2023, was noch keine Überraschung ist. Aber man übertraf mit diesen Daten erneut auch die Fluggastzahlen des Februar 2019, also dem letzten Januar vor der Corona-Pandemie, um ganze 8 %!

Insgesamt registrierte AENA 42.667 Flugbewegungen, also Stars und Landungen auf den Kanarischen Inseln, 11 % mehr als 2023.

Von allen registrierten Fluggästen stammten 4.921.0712 aus kommerziellen Flügen, davon wiederum 3.159.914 aus dem internationalen Flugverkehr (+17,5 % zu 2023) und 1.761.157 aus nationalen Flügen (+11,8 % zu 2023).

Gran Canaria erneut an der Spitze

Wie üblich holt sich der Flughafen von Gran Canaria die Spitzenposition. Alleine hier wurden 1.479.738 Passagiere gezählt, dies entspricht einem Zugewinn von 14,7 % verglichen mit März 2023.

Es folgt der Flughafen Teneriffa Süd mit 1.346.732 Passagieren und einer Steigerung von 16,2 % verglichen zu 2023. Platz drei belegt der Flughafen Lanzarote mit 791.297 Passagieren und einer Steigerung von 14,2 % verglichen zu 2023. Dann folgen Fuerteventura 598.861 (+10,5 %); Teneriffa Nord mit 560.916 (+13,6 %); La Palma mit 138.704 (+16,5 %). El Hierro mit 26.540 (+14,4 %) und La Gomera mit 10.153 Passagieren (+28,4 %).

Damit haben die kanarischen Flughäfen in den ersten drei Monaten dieses Jahres 13.651.816 Reisende registriert, 12,2 % mehr als zwischen Januar und März 2023. Die Mehrheit, 13.534.675, waren kommerzielle Passagiere, davon 4.782.750 aus Inlandsflügen (+10,1 %), und 8.751.925 stammten aus internationalen Flügen (14,4 % mehr).- TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.04.2024 um 06:02

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12.4.2024 - Immobilienvertreter & Administratoren lehnen Tourismusgesetz ebenfalls energisch ab

CAF & ACEGI schließen sich mit der klaren Ablehnung gegen das Tourismusgesetz und dem Begriff
"verfassungswidrig" den Aussagen von ASCAV an....
Auch hier wurde das Wort "verfassungswidrig" verwendet...


Kanarische Inseln – Die Vereinigung der Immobilienadministratoren von Teneriffa (CAF) und der Verband der Immobilienverwaltungsgesellschaften der Kanaren (ACEGI) haben sich auch gegen das geplante Tourismusgesetz der Kanaren ausgesprochen. Man stellt die Auswirkungen infrage, die dieser Gesetzentwurf der Tourismusministerin auf die Ferienvermietung haben könnte. Sie sehen zudem darin keine „Regulierung, sondern ein Verbot und eine Beschränkung“. So hatte sich ja auch schon der Verband der Ferienvermieter positioniert, der ja mittlerweile auch eine Klage eingereicht hat.

Die in dem Gesetz enthaltenen Normen seien „unmöglich zu erfüllen“, heißt es in der Begründung von ACEGI. Zudem würde dies nicht „die schwere Wohnungskrise“ lösen. Es mangelt an der Beseitigung der „zugrundeliegenden Probleme“. Der Präsident von ACEGI, Rafael Tarajano sieht das Hauptproblem darin, dass „die verschiedenen öffentlichen Verwaltungen in den letzten Jahren versäumt haben, ausreichend sozialen Wohnraum zu schaffen“.

Und der Verband von Teneriffa sieht es als wichtig an, das „Recht der Eigentümer zu verteidigen“. Beide Vereinigungen gaben aber auch an, dass man die „Wahrung der Interessen aller“ immer im Auge behalten müsse. Man sei auch dafür, dass eine „Regulierung der Fernvermietung stattfinden muss“. Allerdings darf es nicht sein, dass man „die Nutzer bei der Auswahl der Unterkunftsart, die diese in Anspruch nehmen wollen, einschränkt“. Abgesehen davon „löst dies nicht das Mietproblem auf den Kanarischen Inseln“. Zudem „erweckt der Entwurf den Eindruck der Verfassungswidrigkeit“, da hier diverse „Verletzungen von kommunalen und staatlichen Befugnissen“ auftreten.

Die Luft für die Tourismusministerin wird dünner

Beide Verbände haben ihre Ablehnung schon an die kanarische Regierung übermittelt. Als Privatperson oder Unternehmen kann man dies im Übrigen auch auf DIESER WEBSEITE offiziell machen und entsprechende Vorschläge nebst Begründungen dazu schreiben.

ACEGI gibt in der Stellungnahme auch an, dass die geforderte Energieeffizient nur dazu dienen soll, „die Zahl der Ferienunterkünfte übermäßig zu begrenzen“, dies sei mehr als ein „Versuch, den Planeten zu retten“. CAF hingegen kritisiert auch, dass man an den letzten Sitzungen zu dem Thema nicht beteiligt war, um entsprechende Informationen zu erhalten. Man sieht hier auch, dass insbesondere die Hotelbranche von dem Gesetz profitieren soll. Diese „mausert“ sich als Verteidiger für die Mieter der Inseln, gleichzeitig „lehnen diese jedoch die Touristensteuer ab“, die wirklich für die Probleme gedacht ist, die wir haben. Zudem könnten Hotels „den Mitarbeitern auch Wohnraum zur Verfügung stellen“, so CAF abschließend. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.04.2024 um 05:57

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12.4.2024 - In den frühen Morgenstunden starb in einem der Meerwasser-Seen von Agaete ein 70-jähriger Deutsche.

Agaete – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 starb heute in den frühen Morgenstunden ein 70-jähriger Deutscher in einem der natürlichen Meerwasser-Seen von Agaete. Der Mann wurde von der lokalen Polizei aus dem Wasser gezogen und litt an einem Herz-Kreislaufstillstand. Die Polizei informierte auch die Notrufzentrale. Ein dort anwesender Arzt gab telefonische Anweisungen für schnelle Wiederbelebungsversuche, bevor das Rettungsteam mit einem Krankenwagen eintreffen konnte.

Die Polizei setzte dabei auch einen Defibrillator ein, den man dabei hatte. Als das Rettungsteam eintraf, übernahmen diese die Versuche der Wiederbelebung bei dem 70-Jährigen. Alle Versuche blieben jedoch ohne Erfolg, sodass die Sanitäter letztendlich nur den Tod des Mannes bescheinigen konnten. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.04.2024 um 05:53

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Info
12.4.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

GranCa Live Fest 2024 – Auf dem GranCa Live Fest 2024 werden neben Robbie Williams auch die Balck Eyed Peas auftreten. Die dritte Edition des GranCa Live Fest findet am 4.,5. und 6. Juli statt. Ursprünglich waren zwei Tage für das Festival angesetzt. Jetzt, mit dem aktuellen Line-Up und der Nachfrage nach Tickets gibt es einen zusätzlichen Veranstaltungstag. Die Top Acts sind neben Robbie Williams und den Balck Eyed Peas Maná, Estopa und Kany Garcia. Karten gibt es online auf den bekannten Kartenvorkaufsportalen.

E-Bikes für Arrecife – 286.000 Euro investiert die Stadt Arrecife auf Lanzarote in E-Bikes. Drei E-Bikes sollen der Policia Local zur Verfügung gestellt werden. 58 elektrische Fahrräder werden für die Vermietung zur Verfügung stehen. Damit geht Arrecife einen Weg, der in Las Palmas bereits seit Jahren sehr gut funktioniert: SityCleta bietet in Las Palmas an dutzenden Ausleihstationen die Möglichkeit Fahrräder oder E-Bikes an einem Punkt auszuleihen und an einem anderen Punkt der Stadt wieder abzustellen. Nach diesem Vorbild soll der E-Bike Service auch in Arrecife funktionieren. Die Investition von knapp 300.000 Euro ist ein erster Schritt in diese Richtung.

Finanzierungslücke bei Familien – Rund ein Fünftel der kanarischen Haushalte hat im letzten Jahr mehr Geld für den Lebensunterhalt ausgegeben als sie eingenommen haben. Das geht aus einer aktuellen Zahlenerhebung des Nationalen Statistikamtes hervor. Ein Großteil hat dafür Erspartes abgebaut, rund 20% der Betroffenen mussten sich dafür aber Geld leihen. Ein Ergebnis das auch in Autonomien wie Katalonien, Murcia oder Andalusien auftritt: Schulden machen um trotz der gestiegenen Kosten seinen Lebensstandard zu halten.

Null Euro Quote für Selbständige – Den Schritt in die Selbständigkeit will die Kanarische Regierung mit einer null Euro Quote erleichtern. In den ersten zwölf Monaten soll die Sozialversicherung auf Null gesenkt werden, im zweiten Jahr soll die Quote weiterhin gesenkt bleiben, sofern ein monatlicher Umsatz von 1.200 Euro nicht überschritten wird. Die Lokalregierung will mit dem Programm den Schritt in die Selbständigkeit erleichtern. Diese Maßnahme ist seit Januar in Kraft getreten.

Pflanzenschutzmaßnahmen auf Fährverbindung – Zwischen Tarfaya in Marokko und Fuerteventura soll es wieder eine Fährverbindung geben. Gegen diese Verbindung ist der Landwirtschaftsverband der Kanaren. Die Bauern befürchten ein Einschleppen von Pflanzenkrankheiten und Tierseuchen aus Afrika, die es bisher auf dem Archipel nicht gibt. Ein Argument dagegen ist die Tatsache, dass sowieso bereits viele Obst- und Gemüseprodukte aus Marokko kommen – bisher allerdings den Umweg über einen spanischen Festlandhafen machen, bevor sie auf die Kanaren geliefert werden. Im Hafen von Puerto del Rosario ist zusätzliche Infrastruktur wegen der neuen Fährverbindung notwendig, um alle gesetzlich vorgeschriebenen Pflanzenschutzmaßnahmen bei der Einfuhr von Produkten zu gewährleisten.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 12.04.2024 um 13:14

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12.4.2024 - Heute bis 6 Uhr schon 34° C auf Gran Canaria – Wetterwarnung wegen Calima bleibt bestehen

Auf Gran Canaria gab es heute am frühen Morgen schon 34 °C! Die Wetterwarnung wegen Calima bleibt weiter aktiv....
Auf einigen Inseln gab es am frühen Morgen schon Werte von über 30°C!


Kanarische Inseln – Die aktuelle Wetterwarnung wegen Calima ist auf den Kanaren weiterhin aktiv. Der spanische Wetterdienst hat für den heutigen Freitag die Warnstufe GELB wegen hoher Temperaturen von 34 °C aktiviert. Diese Warnung gilt für Gran Canaria, Fuerteventura, den Süden von Teneriffa und den Westen von La Palma. Zudem hat der Wetterdienst die Höchsttemperaturen, die bis 6 Uhr heute Morgen registriert wurden, veröffentlicht. Mit 34 °C wurde auf Gran Canaria der höchste Wert registriert, auf Teneriffa gab es eine Station, die 32 °C meldete und auf La Palma sogar eine mit 33 °C. Auf La Gomera gab es auch zwei Stationen mit über 30 °C im Angebot!

Am morgigen Samstag gesellt sich zu der Warnung wegen Hitze auch noch eine Warnung wegen hoher Staubbelastung hinzu. Die Sichtweite könnte auf unter 3.000 Meter sinken. Dies gilt zunächst nur für Lanzarote und Fuerteventura. Für den kommenden Sonntag gilt zunächst „nur“ eine Wetterwarnung wegen hoher Temperaturen auf Lanzarote, Fuerteventura und der Südhälfte von Gran Canaria.

Wie immer gilt bei solchen Warnungen, die lokalen Temperaturen können natürlich abweichend (höher oder niedriger) ausfallen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.04.2024 um 13:11

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12.4.2024 - Mehr als 90% der Küken der Sturmtaucher haben bereits Plastik im Magen

Bei mehr als 90% der Küken vom atlantischen Sturmtaucher wurde Plastik im Magen nachgewiesen, 20% waren damit lebensbedrohlich "gefüllt"....
Etwa 20% davon haben eine lebensgefährdende Menge im Magen.


Kanarische Inseln – Laut einer Studie des nationalen Museums für Naturwissenschaften (MNCN-CSIC) und der portugiesischen Universität der Azoren wurde nachgewiesen, dass mehr als 90 % der Küken des atlantischen Sturmtauchers sowohl auf den Kanaren als auch auf den Azoren bereits Plastik im Magen haben, bevor diese das Nest verlassen können. Die Studie wurde im Magazin Environment International veröffentlicht. Darin haben die Forscher 1.100 Autopsien an jungen Sturmtauchern durchgeführt. Die Autopsien wurden an verstorbenen Jungtieren durchgeführt, die auf natürliche Weise verstarben oder durch einen Unfall uns Leben gekommen sind. Insgesamt hat man 10 Jahre an dieser Studie gearbeitet.

Die Studie kommt anhand der festgestellten Tatsachen zu dem Ergebnis, dass die Küken durch die Nahrungsaufnahme durch die Eltern mit Plastik verunreinigt werden, da die Tiere noch nicht selbst jagen können und von den Eltern gefüttert werden. Bei keiner anderen Art der Sturmtaucher wurde eine so hohe Menge an Plastik nachgewiesen, daher scheint dies ein besonders guter Bioindikator für die Verunreinigung mit Plastik im Atlantik zu sein.

Anhand aller Forschungsdaten war es den Forschern auch möglich, einen lebensgefährdenden Anteil an Plastikpartikeln festlegen zu können. Dieser liegt demnach bei 4 Plastikteilen pro Küken. Die Analyse der 1.100 Jungvögel zeigt zudem, dass 20 % aller Küken diesen Schwellenwert überschritten hatten. „Eine Überschreitung dieses Schwellenwertes macht es erforderlich, dass die zuständigen Behörden konkrete Maßnahmen zur Beseitigung des Schadstoffes in der Meeresumwelt ergreifen“, sagte Airam Rodríguez in einer Erklärung. Er ist Forscher des nationalen Museums für Naturwissenschaften in Spanien.

Langfristige Überwachung der Sturmtaucher

Man könne nun langfristig die Sturmtaucher auf den Azoren und den Kanaren überwachen, so könne man auch den Anteil an Plastik im Meer genauer beobachten. Daher würden beide Archipele „zu echten Umweltobservatorien, aus denen genaue Informationen über die räumliche und zeitliche Dynamik dieses Schadstoffes in den Meeren gewonnen werden können“.

Die „Probanden“ der Sturmtaucher entstehen in jedem Jahr von selbst, die Lichtverschmutzung an den Küsten führt immer wieder dazu, dass Jungtiere die Orientierung verlieren und abstürzen, sich dabei verletzen und etwa 5 % aller Tiere sterben an diesen Unfällen. Solange dies so ist, hat man immer genügend Tiere, um eine langfristige Untersuchung der Plastikverschmutzung durchzuführen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.04.2024 um 13:08

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11.4.2024 - Könnten die Kanaren eine „Einwanderungssteuer“ von neuen Residenten verlangen?

Carlos Alonso von der CC schlägt vor, dass neue Residenten der Kanaren eine "Einwanderungssteuer" bezahlen sollten...
So schlägt es Carlos Alonso von der CC für die Europawahl vor.


Kanarische Inseln – Ist es vorstellbar, dass künftig neue Residenten der Kanarischen Inseln eine gesonderte „Einwanderungssteuer“ bezahlen müssen? So schlägt es zumindest der Kandidat der CC für die Europawahl 2024, Carlos Alonso, vor. Mit dieser „Einwanderungssteuer“ will man dem demografischen Wachstum entgegenwirken. Gegenüber dem Radiosender „Radio Canarias“ hat Carlos Alonso darum gegeben, „diese Debatte anzustoßen“. Insbesondere mit dem Hintergrund der für den 20. April 2024 angesetzten Großdemonstrationen gegen den Tourismus, die das Motto „Die Kanaren haben Grenzen“ haben.

Für Alonso ist klar, dass die Menschen ein neues „Wirtschafts- und Entwicklungsmodell fordern“. Er glaubt, dass die Demonstrationen mit einem allgemeinen Gefühl der „Überlastung“ zu tun haben. Einige Inseln würden „unter dem Bevölkerungswachstum leiden“. Auch wenn man die „Staus auf den Straßen sieht, die Wasserprobleme und auch beim Wohnraum“ hinschaut.

Er erinnerte in dem Interview daran, dass die Bevölkerung der Kanarischen Inseln binnen 25 Jahren um mehr als 500.000 Menschen angewachsen ist, daher glaubt er, dass „Maßnahmen erforderlich sind“. Er ist daher klar „für gesonderte Steuern, wie die Tourismussteuer, damit der Urlauber die Auswirkungen, die er auf die Umwelt des Archipels hat, kompensiert. Aber auch eine Einwanderungssteuer für neue Bewohner, die auf dem Archipel ankommen“.

Die neueste Idee der Einwanderungssteuer wird damit begründet, dass „Auswirkungen auf die Ökologie, die gestiegene Nachfrage nach neuen Angeboten, Wohnraum, Gesundheitsdienstleistungen, Bildung und Infrastruktur“ irgendwie bezahlt werden müssen. Dies sei „die Debatte, die ich im Hinblick auf die Europawahl eröffnen möchte“. Für ihn gibt es im „Gemeinschaftsrahmen für Freizügigkeit von Personen und Kapital die Möglichkeit, in der EU solche Maßnahmen auf den Kanaren zu realisieren“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.04.2024 um 12:53

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11.4.2024 - Gestern gab es 2 Erdbeben auf Gran Canaria, in La Aldea und Gáldar

Am gestrigen Mittwoch wurden 2 Erdbeben auf Gran Canaria mit je einer Stärke von über 2 registriert...
Beide hatten eine Stärke von über 2.


Gran Canaria – Am gestrigen Mittwoch ereigneten sich 2 Erdbeben auf Gran Canaria, eines in La Aldea de San Nicolás und eines in Gáldar. Beide Beben hatten eine geringe Intensität und Schadensmeldungen gab es nicht. So meldet es das nationale geologische Institut (IGN).

Der erste davon ereignete sich um 08:25:57 Uhr Ortszeit (07:25:57 UTC) im Nordwesten von La Aldea de San Nicolás, mit einer Stärke von 2,2 und einer Tiefe von 13,0 km. Der genaue Standort lag auf einem Breitengrad von 28,0635 und einem Längengrad von -15,8429.

Das zweite Erdbeben ereignete sich um 14:28:32 Ortszeit (13:28:32 UTC) im westlichen Bereich von Gáldar, mit einer Stärke von 2,1 und einer Tiefe von 1,0 km. Seine Koordinaten waren 28,1494 Breitengrad und -15,6978 Längengrad. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 11.04.2024 um 12:48

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Info11.4.2024 - Lokalnachrichten Mix Radio

Ein Toter und mehrere Stadtviertel überschwemmt – Sturm und hohe Wellen haben für mehrere überschwemmte Küstenorte gesorgt. Am Schlimmsten hat es Arico auf Teneriffa und San Cristobal in Las Palmas auf Gran Canaria getroffen. In den Gemeinden El Rosario, Candelaria, Arafo und Arico auf Teneriffa sind 40 Wohngebäude evakuiert worden. Ein Urlauber aus Tschechien ist bei Puerto de la Cruz ums Leben gekommen, als er von den Felsen aus die hohen Wellen fotografieren wollte und ins Meer gerissen worden ist. Die Crew eines Rettungshelikopters konnte den Mann nur noch tot aus dem Wasser holen.

Gran Canaria beliebt – Das Ergebnis einer Umfrage am Flughafen Gando auf Gran Canaria, durchgeführt 2023 unter europäischen Fluggästen, zeigt, dass 88,3% mit ihrem Urlaub zufrieden waren. Etwas mehr als die Hälfte hat den Wunsch geäußert wieder zu kommen. Befragt worden sind von Travelize mehr als 10.000 Fluggäste.

Luis Rubiales stolpert in nächsten Skandal – Der Ex Präsident des spanischen Fußball Verbandes, Luis Rubiales, steht seit dem Kuss Skandal dauerhaft im Fokus der Behörden. Während wegen Korruptionsverdachts und Ermittlungen alle seinen Konten gesperrt sind, tauchen immer neue Details über die Lebensgewohnheiten auf. Sein Domizil in Punta Cana, aus dem er vor wenigen Tagen zurückgekehrt war, ist 700m² groß und kostet 1.000 Euro pro Tag. Einen Porsche Macan hat er im März bar bezahlt. Die Behörden ermitteln gegen Rubiales und weitere Funktionäre und Ex-Spieler wegen des Verdachts auf Korruption bei der Vergabe von internationalen Fußball Wettbewerben.

Rüge aus Brüssel – 27% der Kinder in Spanien sind von Armut bedroht – das ist ein Ergebnis des Berichts „Investing in Children“ der Europäischen Union. Damit reiht sich Spanien, zusammen mit Rumänien und Bulgarien auf die untersten Plätze im Vergleich der EU-Länder und hat sich gestern eine Rüge aus dem EU-Parlament abgeholt. Innerhalb der Studie sind auch die unterschiedlichen finanziellen staatlichen Hilfen einzelner Länder zur Förderung von Kindern und Familien untersucht worden. Auch hier reiht sich Spanien auf einem der letzten Plätze zu Griechenland und Irland. In ihrer Analyse konzentriert sich die Europäische Kommission nicht nur auf die Empfänger, also Familien oder Kinder, sondern auch auf die Konzeption und das Design dieser Hilfen. „70% der Hilfen in Spanien zielen nicht darauf ab, die Armut zu reduzieren“, lautet das Fazit der Studie. Die Forscher sind der Ansicht, dass nur 1 von 10 staatlichen Überweisungen gut konzipiert ist und darauf abzielt, die Kinderarmut zu reduzieren.

CoWorking Canarias – In der Handelskammer von Lanzarote ist ein weiterer CoWorking Space eröffnet worden. Hier kann man in Zukunft einen Arbeitsplatz für einen einzigen Tag mieten, ein mobiles Nutzungspaket kaufen oder sich für einen Monat oder das ganze Jahr den Arbeitsplatz sichern. Das Konzept setzt auf Zukunft – es beinhaltet auch die Nutzung Virtual-Reality-Brillen, 3D-Drucker, zertifizierte Monitore für professionelles Design und Rendering-Equipment. Die Pandemie hat diese Form der Tätigkeit ermöglicht und auch Arbeitgeber überzeugt. Heute gibt es bereits dutzende von CoWorking Angebote auf so gut wie allen Inseln des Archipels.

Quelle: www.mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 11.04.2024 um 12:44

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10.4.2024 - Noch in diesem Jahr könnte der Bau des CC „Playa del Inglés“ auf dem Grund des alten Viajes Insular beginnen

Seit 2008 gibt es Pläne für das Einkaufzentrum "Playa del Inglés" auf dem Grundstück von Viajes Insular, nun könnte der Baubeginn bald folgen....
Das Projekt gibt es bereits seit dem Jahr 2008!


Play del Inglés – Laut einem Bericht der Generaldirektion für Handel und Verbraucherangelegenheiten, die dem regionalen Wirtschaftsministerium der Kanaren untersteht, wurde ein Antrag der Projektträger für das neue Einkaufszentrum „Playa del Inglés“ eingereicht, um eine Konzessionserweiterung zu beantragen. Das neue Einkaufzentrum wird durch die Unternehmen Tefia SL, Isla del Paraíso SL und Supermercados Marcial SL geplant. Der geplante Bau befindet sich auf dem Grundstück des ehemaligen Gebäudes „Viajes Insular“ zwischen Playa del Inglés und San Fernando an der GC-500.

Die drei Unternehmen möchten die nutzbare Gesamtfläche auf 23.013,08 Quadratmeter erweitern lassen. Das Grundstück selbst hat eine Fläche von 8.600 Quadratmetern und liegt neben dem Einkaufszentrum Nilo. Dieser Antrag wurde am Montag im BOC veröffentlicht, damit dieser nun in der öffentlichen Konsultationsphase steht. Gleichzeitig wurden diverse Schriftstücke der verschiedenen Behörden angefordert. Sollte es keine Einwände gegen den Antrag geben, wird dieser wohl genehmigt. Danach könnten die Bauarbeiten an dem neuen Einkaufszentrum beginne, was wohl in diesem Jahr noch passieren könnte.

Seit 2008 versuchen die Projektträger, das Einkaufzentrum zu realisieren. Erst im Dezember 2013 gelang es den Projektträgern, den Abriss des alten Gebäudes von Viajes Insular zu erreichen. Damit verschwand einer der Schandflecken im Süden von Gran Canaria. Im Laufe der Zeit hat sich das Projekt verändert, zumindest verglichen zu dem ursprünglich vorgestellten Projekt. Das nun geplante Design wird dem des Biosfera Plaza in Puerto del Carmen (Tías, Lanzarote) ähneln. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 10.04.2024 um 14:29

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)