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19.4.2024 - Kanaren testen neue Techniken für die Bekämpfung von Waldbränden

Die Kanaren testen mobile Wasserbecken zur Effizienzsteigerung der Hubschrauber bei Waldbränden....
Mobile Becken und neue chemische Stoffe kommen zum Einsatz.


Kanarische Inseln - Waldbrände sind auf den Kanaren eine stetige Bedrohung, oft sind die Gebete nicht gut erreichbar und daher sind Lufteinsätze in den meisten Fällen zwingend erforderlich. Leider gibt es auch immer wieder das Problem, dass die Hubschrauber keine Wasserbecken oder Stauseen in der Nähe des Brandes haben, und die Wege dadurch sehr weit sind. Nun testet die Regierung ein neues System, um diesem Problem entgegenzuwirken.

Tragbare Wasserbecken, die in der Nähe des Waldbrandes aufgestellt werden können und durch die Bodeneinsatzkräfte der Feuerwehr stetig mit Wasser befüllt werden, können dieses Problem zukünftig beseitigen und damit die Effizienz der Lufteinheiten verbessern. Dazu fand ein Test im Candelaria-Gebierge auf Teneriffa statt, dem auch der zuständige Minister für Territorialpolitik, Manuel Miranda, beiwohnte.

Er sagte während dieses Testes: „Wir leiden unter der schlimmsten Dürreperiode seit es Statistiken gibt, wir hatten den trockensten und wärmsten Winter seit es Statistiken gibt und wir befürchten, dass wir bis zum Sommer nicht genug Wasser in den Teichen und Seen auf den Inseln geben wird“. Daher sei es jetzt an der Zeit diese Problematik zu beseitigen, „deshalb erforschen wir neue Systeme, die die Versorgung der Lufteinheiten gewährleisten“.

Neben dem praktischen Test auf Teneriffa gab es auch diverse Sitzungen von Experten zum Thema Waldbrandbekämpfung. Dabei wurden auch neue Hemmstoffen für die Waldbrandbekämpfung besprochen, die ebenfalls getestet werden sollen. Dabei handelt es sich um chemische Stoffe, die dem Löschwasser beigefügt werden. Diese Mischungen sollen es ermöglichen, die Flammen schneller und effizienter zurückzudrängen und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit eindämmen.

Diese Stoffe werden in jedem Fall bei künftigen Waldbränden zum Einsatz kommen, dafür finden bereits Schulungen der Feuerwehrleute statt. Bezüglich der mobilen Wasserbecken gab die Regierung an, dass man bereits zwei davon erworben hat. Ein Becken hat eine maximale Füllmenge von 56.000 Litern und das andere eine Füllmenge von bis zu 25.000 Litern. Diese werden dann künftig auch in Gebieten zum Einsatz kommen, die schwerer zugänglich sind. Die Becken bestehen aus faltbaren PVC. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.04.2024 um 13:29

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18.4.2024 - Clavijo ist offen für Änderungen am vorgelegten Tourismusgesetz für Ferienvermietungen

Inselpräsident Fernando Clavijo (CC) ist offen für Änderungen am Gesetzesentwurf zur Regulierung von Ferienunterkünften....
Diverse Gemeinden sträuben sich gegen das Gesetz...


Kanarische Inseln – Der Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo (CC), hat bei der Eröffnung eines Forums für technologische Innovation auf Nachfrage angegeben, dass der „Entwurf des Gesetzes zur Regulierung von Ferienunterkünften ausgelegt wurde, um ihn zu verbessern“. Dazu steht er auch mit der Bürgermeisterin von Mogán, Onalia Bueno in Kontakt, „die Vorschläge und Entwürfe einreichen wird, die ich in Betracht ziehe“.

Die Bürgermeisterin von Mogán hatte verlauten lassen, dass die Gemeinde Mogán klar gegen das neue Gesetz steht. Begründet wird dies vom Rathaus in Mogán mit dem Mehraufwand für die Gemeinde, die nach den Plänen der Tourismusministerin die Lizenzvergabe selbst in die Hand nehmen sollen. Andere Gemeinden der Kanarischen Inseln haben ähnliche Aussagen getätigt.

Für Clavijo ist aber klar, dass die Auslegung des Entwurfes dazu beitragen wird, „Vorschläge zu sammeln, um den Text zu verbessern“, damit dieser dann erst „in das Parlament eingebracht werden kann“. Für den Präsidenten ist es jedoch „das Wichtigste“, dass man „nicht wegschaut“, sondern dass erstmals „ein Gesetz erstellt wird, das diese Vermietung regelt“ und welches „sicherlich verbessert werden kann“.

Der Inselpräsident gab auch zu, dass es „heikel“ sein wird, diese Vermietung zu regulieren, dass die „Ferienvermietung eine Aktivität ist, die viele und manchmal widersprüchliche Interessen“ hervorruft. „Am einfachsten wäre es gewesen, das zu tun, was alle anderen tun, weiter wegschauen“, daher war es eine „mutige Entscheidung“ der Ministerin, dieses Gesetz anzugehen.

Nachgeben will man nicht

Derzeit findet von der Gruppierung „Canarias se Agota“ ein Hungerstreik statt, man fordert eine Anpassung des Tourismus-Modells der Kanarischen Inseln. Dem will der Präsident so nicht nachgeben, aber er sicherte zu, dass „man sich bemühen wird, die Dinge zu verbessern“. Clavijo sagte zu dem Hungerstreik, dass er „diese sehr respektiert, aber natürlich teile ich diese Methodik nicht“.

Zudem bedauerte der Präsident, dass diese Gruppe keinen Kontakt zur Regierung gesucht hat und den Streik ohne vorherige Ankündigung begonnen hat. Dies, obwohl die „Regierung für Dialoge offen ist“. Er bot es auch nochmals an, sich mit jedem zusammenzusetzen, „der es will und in einem proaktiven Ton diskutieren möchte“.

Clavijo sieht den Fehler bei der Vorgängerregierung, die beim „Null-Tourismus“, der durch die Pandemie entstand, hätte handeln müssen. „Wir haben es getan und den Regierenden mehr als 600 Initiativen vorgelegt, an denen wir gearbeitet haben, aber keine wurde angenommen“. Seine Regierung hat „von Minute Null“ an gehandelt, indem alle Probleme analysiert und angenommen wurden, „wir haben eine völlig chaotische Situation übernommen“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.04.2024 um 04:33

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18.4.2024 - Neue Subventionen auf Gran Canaria für Solar-Anlagen und E-Fahrzeuge für Einzelpersonen.

Bis zu 4.000 € für Einfamilienhäuser sind drin!

Gran Canaria – Heute hat die Abteilung für Energie des Cabildo de Gran Canaria mitgeteilt, dass ab sofort neue Subventionen für Gran Canaria im Bereich der Solarpaneele-Installation und für Elektromobilität (Einpersonenfahrzeuge) bereitstehen und beantragt werden können. Insgesamt stehen für diesen Topf in diesem Jahr 975.000 Euro bereit. Davon entfallen 825.000 Euro auf Solaranlagen und 150.000 Euro für die E-Fahrzeuge. Als Neuheit sind nun auch Speichereinheiten (Akkus) für die Solaranlage subventionierbar.

Bei Einfamilienhäusern beträgt der maximale Zuschuss 3.000 Euro für Solarpaneele (500 Euro pro installiertem Kilowatt) und 1.000 € für Akkus, also maximal 4.000 €. Bei Eigentümergemeinschaften von Mehrfamilienhäusern steigt der maximale Wert der Subvention auf 15.000 €. Bei Unternehmen liegt die Limitierung bei 4.000 € für Solarmodule und 1.000 € für Energiespeicher.

E-Mobilität für Einzelpersonen

Für die E-Mobilität werden Fahrzeuge für Einzelpersonen gefördert, darunter Elektrofahrräder, E-Scooter, E-Roller und Rollstühle, die elektrisch betrieben werden.

Die maximale Fördersumme beträgt 50 % des Kaufpreises, ist jedoch je nach Fahrzeug limitiert. Für E-Scooter gibt es maximal 150 €, für E-Fahrräder 600 €, für E-Roller 1.000 € und E-Rollstühle 1.500 €.

Die Auszahlung der Subventionen erfolgt anhand der Reihenfolge der Anträge so lange, bis die Töpfe ausgeschöpft sind. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.04.2024 um 04:29

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18.4.2024 - Das Naherholungsgebiet in Tunte (San Bartolomé de Tirajana) ist nach umfangreicher Sanierung wieder für alle offen.

Eine umfangreiche, 2,5-monatige Sanierung ist damit abgeschlossen.

San Bartolomé de Tirajana – Am gestrigen Mittwoch wurden die Sanierungsarbeiten am Naherholungsgebiet (Zone Recreativo) in Tunte (Las Lagunas) abgeschlossen, dies teilte das Rathaus von San Bartolomé de Tirajana mit. Die Sanierungsarbeiten haben insgesamt 2,5 Monate gedauert, aber es hat sich gelohnt. So stehen Familien, Wanderern und allen, die daran Interesse haben, am Jakobs Weg wieder Möglichkeiten zur Rast und Erholung bereit.

Für die Sanierung waren die Abteilungen für Straßen und Bau sowie Gärten und Landschaften verantwortlich. Es wurde auch höchste Zeit, dass dort Erneuerungen durchgeführt werden, so war diese Zone doch ziemlich verkommen. Dies lag aber teilweise auch an Vandalismus, der dort stattfand. Die meisten Arbeiten konzentrierten sich dabei auf die Wiederherstellung der Grill- und Picknickplätze. Davon gibt es dort insgesamt 8 Stück.

Alle Grills wurden erneuert, da diese einsturzgefährdet waren. Auch die Bänke und Tische wurden renoviert und teils erneuert. Zudem wurden die Wasserstellen mit neuen Becken und Wasserhähnen sowie Abflussleitungen versehen, diese wurden teilweise durch Vandalismus zerstört. Des Weiteren wurden alle 35 Straßenlaternen erneuert, von denen waren in der letzten Zeit nur noch 8 in Betrieb, die anderen 27 waren kaputt. Die Sportgeräte in der Zone wurden ebenfalls restauriert und können wieder genutzt werden.

Zu der umfangreichen Sanierung gehörte auch die Installation von 10 neuen Mülleimern, die Sanierung des Hauptgebäudes inklusive der öffentlichen Toiletten und die Pflanzung von 25 neuen Bäumen in der Zone. Alles natürlich passend zur vegetalen Zone in diesem Gebiet. Ab sofort kann man die Zone täglich ab 7 Uhr am Morgen wieder nutzen. Man findet dort einen Parkplatz für 26 Fahrzeuge und 5 Busse. Die Zone wurde auch mit Überwachungskameras und einem Wachmann ausgestattet. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.04.2024 um 15:26

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17.4.2024 - Eine illegale Müllkippe in Santa Maria de Guia mit fast 20 TV und PC-Bildschirmen sorgt für Aufregung.

Geldstrafen von bis zu 60.000 Euro drohen!

Santa María de Guía – Die lokale Polizei von Santa María de Guía ermittelt derzeit wegen einer illegalen Mülldeponie, auf der fast zwanzig Fernseher und Computerbildschirme entsorgt wurden. Gemäß dem Abfallgesetz der Kanarischen Inseln können diese illegalen Müllablagerungen mit Geldstrafen von bis zu 60.000 Euro geahndet werden. Noch hat die Polizei jedoch keine genauen Anhaltspunkte, wer für diese Vermüllung verantwortlich ist.

Die Polizei hofft darauf, dass möglicherweise Anwohner weiterhelfen können, um die Täter ausfindig zu machen. Gleichzeitig bat der zuständige Stadtrat der Gemeinde, Tanausú Santos, dass „Zusammenleben sowie die Pflege der Gemeinde mit dem Respekt gegenüber den öffentlichen Räumen zur Freude aller“ eingehalten werden sollte. Er erinnerte auch daran, dass es in der Gemeinde einen völlig kostenlosen Dienst für die Abholung solcher Gegenstände gibt. Dazu reicht ein Anruf bei der +34 636 82 76 29 aus, um einen Termin zu vereinbaren. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.04.2024 um 07:40

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17.4.2024- Hotel-Reinigungskraft in Mogán ist mutmaßliche Diebin bei mindestens 6 Fällen

Die Guardia Civil ermittelt gegen eine Hotel-Reinigungskraft wegen mindestens 6 Diebstählen an Hotelgästen in Mogán....
Man überraschte die Frau auch fast bei frischer Tat...


Mogán – Laut einem Bericht der Guardia Civil wird gegen eine Reinigungskraft eines Hotels in Mogán wegen Diebstahls an Hotelgästen ermittelt. Es handelt sich um eine 45-jährige Frau, die in dem Hotel als stellvertretende Managerin der Zimmerfrauen angestellt ist. Derzeit geht man davon aus, dass die Frau für sechs Diebstähle in Hotelzimmern verantwortlich ist. Seit dem 29. Juni 2023 wurden bei der Guardia Civil diverse Diebstähle aus dem Hotel gemeldet. Nie gab es einen Diebstahl nach 17 Uhr, aber immer in Abwesenheit der Gäste.

Demnach begann die Guardia Civil mit den Ermittlungen und vermutete einen Angestellten des Hotels. Daher untersuchte man die elektronischen Türschlösser und nahm Zeugenaussagen auf. Da es auch nie Anzeichen von Gewaltanwendung an den Türen gab, sah man dies als klares Indiz für die These. Es wurde überwiegend Bargeld entwendet, obwohl auch wertvoller Schmuck in den Zimmern zu finden war. Zudem untersuchte die Guardia Civil alle Videobänder der Hotelüberwachung.

Nie wurden andere Zugangskarten als die der Mitarbeiter bei den entsprechenden Hotelzimmern verwendet. Der Entschluss der Guardia Civil war damit klar: Es muss ein Mitarbeiter sein. Auch war man sich sicher, dass der Reinigungsdienst darin irgendwie involviert sein könnte. Man vermutete, dass die stellvertretende Managerin die Täterin sein könnte, da diese immer wieder mit dem Vorwand der Zimmerkontrolle die Schlüsselkarten der neuen Mitarbeiterinnen forderte, um sich damit dann Zugang zu den Zimmern zu verschaffen, anstelle ihre eigene Karte zu verwenden. Dies führte dazu, dass die Frau niemals in den Daten der Zimmerschlösser registriert wurde.

Viele Indizien wurden zusammengetragen

Nachdem die Guardia Civil diese Indizienbeweise zusammengetragen hatte, entschied man sich, die mutmaßliche Täterin zu überraschen und passte einen Arbeitstag nach einem freien Tag ab. Erst nachdem die Schicht beendet wurde, stellte man die Frau auf dem Hotelparkplatz, die daraufhin schnell versuchte, verstecktes Bargeld, welches sich in ihrer Unterwäsche befand, verschwinden zu lassen. Es handelte sich um 750 Euro in diesem Fall. Sie ließ auch zwei Schlüsselkarten fallen, die auf andere Hotelangestellte registriert waren.

Man entschied sich auch dafür, das Fahrzeug der Frau zu untersuchen. Dabei fand man dann eine Bankkarte, die auf den Namen eines Langzeiturlaubers des Hotels registriert war, und ausländische Devisen. Darunter 500 norwegische Kronen und 20 schwedische Kronen. Alles wurde umgehend beschlagnahmt und es wurde geprüft, ob die zwei Schlüsselkarten der Mitarbeiter an dem Tag für Diebstähle verwendet wurden, was sich letztendlich bestätigen ließ. Weitere Angaben machte man bisher jedoch nicht. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.04.2024 um 07:36

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17.4.2024 - In Jinámar nahm die Polizei 2 junge Männer im Alter von je 20 Jahren wegen Drogenhandel und Diebstahl fest.

Anonyme Hinweise brachten die Polizei auf den Plan.

Telde – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurden in Jinámar zwei junge Menschen im Alter von 20 Jahren wegen Drogenhandel festgenommen. Die Polizei wurde durch anonyme Hinweise auf eine mögliche Drogenverkaufsstelle in einem Wohnhaus in Jinámar hingewiesen. Daraufhin wurden entsprechende Ermittlungen nebst Observationen durchgeführt. Laut Polizei kam es dabei zu „großen Bewegungen von Menschen“ in der betroffenen Wohnung.

Zahlreiche Personen wurden anschließend überwacht und dabei wurde festgestellt, dass diese in der besagten Wohnung Drogen gekauft hatten. Nachdem alle Beweise vorhanden waren, griff die Polizei zu. Bei dem Zugriff wurde natürlich auch eine Untersuchung der Wohnung durchgeführt. Dabei beschlagnahmte die Polizei 4 Kilo Haschisch, 1,3 Kilo Haschisch-Pollen, 85 Gram Kokain, 39 Gramm Crack, 0,7 Gramm Kristall Meth, diverse Geräte für den Drogenverlauf und Bargeld sowie mehrere Smartphones und eine Airsoft-Pistole.

Da ein Lagerraum zu der Wohnung zählte, wurde dieses auch durchsucht, dabei fand die Polizei ein Motorrad, welches als gestohlen gemeldet wurde. Damit liegt auch der Tatbestand des Diebstahls vor. Beide jungen Männer wurden dementsprechend festgenommen. Beide haben diverse Vorstrafen in der Polizeiakte stehen und gegen einen lag bereits ein Haftbefehl wegen des Nichtantretens einer Freiheitsstrafe vor. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.04.2024 um 07:33

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17.4.2024 - Für 1,2 MIO € wird derzeit die Straße zwischen La Aldea und Mogán saniert

Derzeit finden täglich zwischen 9 und 17 Uhr Sanierungsarbeiten an der Straße zwischen Mogán und La Aldea statt!...

Mogán/La Aldea – Derzeit finden Sanierungsarbeiten an der GC-200 und GC-210 zwischen Mogán und La Aldea de San Nicolas statt. Das Cabildo de Gran Canaria investiert in die Erneuerung der Straßendecke von etwa 11 Kilometern Strecke rund 1,2 Millionen Euro. Mit den jetzt begonnenen Arbeiten will das Cabildo die vor einigen Jahren begonnene Sanierung der Strecke final abschließen.

Die Arbeiten finden immer schrittweise statt. Rund 2 Kilometer der GC-210 zwischen La Aldea und Artenara sind bereits fertig. Drei weitere Kilometer zwischen Tasarte und Veneguera sind ebenfalls fertig. In dieser Woche ist der Abschnitt nach Tocodomán an der Reihe, das sind weitere 1,2 Kilometer. Anschließend folgen weitere 5,6 Kilometer. Der letzte Abschnitt wird voraussichtlich drei Wochen benötigen, da hier viele Löcher und Felsbrocken im Spiel sind, um die sich zunächst gekümmert werden muss.

Man kann also damit rechnen, dass die Bauarbeiten bis Mitte Mai 2024 abgeschlossen sein werden. Aufgrund der mangelnden Beleuchtung entlang der Straße und der komplexen Orografie des Gebietes müssen die Bauarbeiten zu den Tagesstunden durchgeführt werden. Daher sind die Straßen täglich zwischen 9 und 17 Uhr gesperrt. In der kommenden Woche wird die Sperrzeit bis 19 Uhr verlängert. Die sollte man berücksichtigen, wenn man in dem Gebiet unterwegs ist. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.04.2024 um 07:27

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17.4.2024 - Neuer Anlauf für eine neue Markthalle in San Mateo

Für 5,5 Millionen Euro wird wieder eine neue Markthalle in San Mateo geplant....
Die geplanten Kosten belaufen sich auf 5,5 MIO Euro.


San Mateo – Eigentlich wollte die Gemeinde in den Bergen von Gran Canaria eine neue Markthalle bauen lassen, dazu wurde im Oktober 2020 eine Ausschreibung gestartet, im April 2021 begannen die Bauarbeiten an der neuen Markthalle, doch nach einem Jahr wurden diese eingestellt. Jetzt nimmt die Gemeinde einen neuen Anlauf, mit „einem neuen Projekt, das nicht mit dem zu tun hat, das bisher durchgeführt wurde“. So schlägt es der Bürgermeister von San Mateo, Alexis Ramos, vor.

Nach seiner Idee soll der Bau Ende 2024 begonnen werden. Die geplante Bauzeit beträgt dann 24 Monate. Die neue Markthalle soll auch Stein, Cortenstahl und Holz errichtet werden, auf dem Dach soll es drei Terrassen und eine Cafeteria geben sowie einen Kinderspielplatz. Die geschätzten Baukosten liegen bei 5,5 Millionen Euro, davon trägt die Regierung der Kanarischen Inseln 1,52 Millionen Euro im Zusammenhang mit einem bereits genehmigten Zuschuss. Die restliche Summe stammt aus der Gemeindekasse. Man will aber versuchen, dass auch das Cabildo de Gran Canaria einen Zuschuss dafür an San Mateo zahlt. Dem scheint das Cabildo offen gegenüberzustehen.

Der Bürgermeister gab an, dass der neue Markt im „besten Fall“ in den ersten Monaten des Jahres 2027 den Betrieb aufnehmen kann. Also ganze sieben Jahre nachdem die ersten Arbeiten begonnen wurden. Die erste neu geplante Markthalle aus dem Oktober 2020 sollte 3,16 Millionen Euro kosten. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.04.2024 um 17:09

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17.4.2024 - Drohne blockiert Flughafen

Gran Canaria – Der Flughafen der Insel musste am vergangenen Freitagabend seinen Flugverkehr einstellen, weil sich eine Drohne in der Nähe befand. Wie über das offizielle X-Profil der Fluglotsen mitgeteilt wurde, war diese gegen 21:00 Uhr von Besatzungsmitgliedern entdeckt und von Flughafenmitarbeitern verifiziert worden. Aufgrund des Zwischenfalls konnten keinerlei Maschinen starten oder landen, was dazu führte, dass insgesamt 12 Flüge auf andere Flughäfen des Archipels umgeleitet werden mussten. Gegen 22:00 Uhr bestätigte die Flughafenleitung, dass der Flugverkehr wieder aufgenommen werden konnte, wobei es jedoch noch einige Zeit dauern würde, bis die Normalität wiederhergestellt sein werde.

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 17.04.2024 um 17:03

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17.4.2024 - Alle Inseln nehmen an 20A-Demonstrationen

La Gomera – La Gomera schließt sich den Protesten am kommenden Samstag unter dem Motto “Canarias tiene un límite” (Die Kanarischen Inseln haben eine Grenze) an. Es handelt sich dabei um eine Demonstration, bei der Umweltschutzgruppen, Wissenschaftler und Bürger, eine Änderung des Tourismusmodells, ein Ende des unkontrollierten Wachstums des Archipels, die sofortige Anwendung eines Tourismusmoratoriums und die Einführung einer Ökosteuer, zum Schutz der Naturgebiete, fordern. Zudem verlangen sie, dass der Zugang der einheimischen Bevölkerung zu Wohnraum geschützt wird, indem der Erwerb von Immobilien durch nicht ansässige Ausländer gestoppt wird. Die Organisatoren haben dabei mehrfach betont, dass es sich nicht um Demonstrationen gegen die Touristen handelt, sondern gegen die politische und wirtschaftliche Führung des Tourismussektors, die sich für die Übernutzung eines begrenzten Territoriums zum Nachteil der natürlichen Umwelt entschieden hat. Alle Kundgebungen sollen am kommenden 20. April um 12:00 Uhr stattfinden, außer auf La Palma, wo es um 17:00 Uhr losgeht.

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 17.04.2024 um 17:00

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17.4.2024 - Nächtliche Straßenbauarbeiten geplant

Tenerife – Die Inselregierung hat angekündigt, dass ab dem Sonntag, den 14. April bis Donnerstag, den 18. April nächtliche Verbesserungs- und Sanierungsarbeiten auf der TF-13 zwischen La Laguna und Tacoronte sowie auf der TF-16 in Richtung Tejina geplant sind. Diese sollen zwischen 21:00h und 06:00 Uhr durchgeführt werden. Auf ersterer Straße sollen die Arbeiten zwischen den Kilometern 16+200 und 17+800 und auf der TF-16 zwischen den Kilometern 0+000 und 7+000 stattfinden werden. Aufgrund dessen wird der Verkehr nur einspurig und abwechselnd durch eine Ampel geregelt, passieren können und ein Parkverbot im gesamten betroffenen Abschnitt verhängt. Die Arbeiten umfassen die Wiederherstellung des Straßenbelags und die Verbesserung der Bushaltestellen sowie der Fahrzeugrückhaltesysteme und des Fußgängerschutzes. Es wird gebeten, während der Zeiten, an denen die Bauarbeiten stattfinden, äusserste Vorsicht walten zu lassen und die Hinweisschilder zu beachten.

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 17.04.2024 um 16:57

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17.4.2024 - Sieben Personen bei Verkehrsunfall auf dem Teide verletzt

Teneriffa – Bei einem Verkehrsunfall auf der TF-21 im Nationalpark El Teide, bei dem drei Fahrzeuge impliziert waren, wurden am vergangenen Dienstag insgesamt sieben Personen unterschiedlich schwer verletzt. Drei der Opfer, eine 32-jährige Italienerin, die zum Zeitpunkt der Erstversorgung ein schweres Gesichtstrauma aufwies, eine 70-jährige Deutsche mit mittelschweren Verletzungen an den oberen Gliedmaßen sowie ein 70-jähriger Mann mit mittelschwerer Synkope mussten mit Krankenwagen in die Krankenhäuser Hospiten Sur und Hospiten Bellevue gebracht werden. Die anderen vier Betroffenen verweigerten eine weitere ärztliche Behandlung. Die Feuerwehr arbeitete mit den restlichen Einsatzkräften zusammen und die Guardia Civil erstellte das entsprechende Unfallprotokoll.

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Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 17.04.2024 um 16:52

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16.4.2024 - Tourismus der Kanaren legt neuen Quartalsrekord hin – Diskussion über die Branche weiter am kochen

Ein neuer historischer Rekord im Tourismus der Kanaren platzt mitten in die Diskussion um die Veränderung des Modells....
Welche Veränderungen haben welche Auswirkungen?


Kanarische Inseln – Mitten in der Diskussion über Veränderungen am Tourismusmodell platzt ein neuer historischer Rekord der Tourismusbranche, denn im ersten Quartal 2024 wurden so viele internationale Gäste registriert wie noch nie zuvor. Die Prognosen deuteten ja schon auf ein neues Rekordjahr hin, doch selbst diese Prognosen scheinen zu „schlecht“ gewesen zu sein. Allein im März kamen 250.000 internationale Gäste mehr auf die Kanaren, das ist ein Anstieg von 19 %, verglichen zum März 2023, oder auf den Tag umgerechnet 8.200 internationale Gäste mehr.

Insgesamt registrierten die Kanaren im ersten Quartal 2024 rund 4,34 Millionen Gäste aus dem Ausland. Die ist ein deutliches Plus von 562.000 Gästen oder 15 %, verglichen mit dem ersten Quartal 2023. Man kommt nicht umher, als die Konflikte der Welt mit dafür verantwortlich zu machen. Im Nahen Osten ist es wieder „kritisch“, ein ähnliches Bild gab es auch im Rekordjahr 2017, damals brach der Tourismus in den nordafrikanischen Ländern ein und spülte fast alle Besucher auf die Kanarischen Inseln. Ein ähnliches Szenario kann man für das aktuelle Jahr nun schon fast erwarten.

Die angekündigten Demos weiten sich aus

Mittlerweile werden auf allen Inseln der Kanaren am 20. April Demonstrationen gegen den Tourismus erwartet, denn am gestrigen Montag entschied die Vereinigung IxLG (Initiative für La Gomera), sich als letzte Insel den Protesten anzuschließen. Auf dem Plaza de Las Américas soll die Demonstration stattfinden.

Der Verein begründete seine Teilnahme damit, dass das aktuelle Modell des Tourismus darin besteht „Ressourcen zu gewinnen, als wären diese unendlich“, dabei ist dies „ein Modell, welches Reichtum nur konzentriert anhäuft, während arbeitende Menschen erleben müssen, wie ihr Leben immer prekärer wird“. Viele glauben, dass die kleinen Inseln nicht von dem Massentourismus betroffen sind, doch dem widerspricht der Verein. „Wir sind nicht von dem Massentourismus ausgenommen, der auf der Nachbarinsel Teneriffa erzeugt wird“.

Präsident Clavijo denkt über Überarbeitung nach

Unterdessen gab Inselpräsident Fernando Clavijo an, dass „alle eingeleiteten Maßnahmen der Regierung darauf abzielen, das Tourismusmodell der Archipels zu überprüfen“. Er gab zwar zu, dass dieses Modell „erfolgreich“ ist, aber gleichwohl sei es „perfektionierbar“. Er glaubt fest daran, dass „neue touristische Angebote für den Urlaub entstehen können“.

Umwandlungen von Land seien ein Thema, das insbesondere im neuen Tourismusgesetz eine Rolle spielt und den Gemeinden die Möglichkeiten gibt, einfacher dem privaten Sektor Genehmigungen zu erteilen. Dies soll dazu beitragen, „subventionierten Wohnraum zu schaffen, mit dem Ziel einer durchschnittlichen Miete zwischen 300 und 400 Euro“, so Clavijo gegenüber den Medien. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.04.2024 um 06:31

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16.4.2024 - Am Pier des Santa Catalina in Las Palmas wurden 2 neue Larven von Aedes Aegypti gefunden

2 neue Aedes aegypti Larven im Hafengebiet von Las Palmas de Gran Canaria entdeckt....
In den anderen Fallen am Hafen gab es keine neuen Funde


Las Palmas – Wie das kanarische Gesundheitsministerium heute mitgeteilt hat, wurden durch das entomologische Überwachungssystem der Generaldirektion für Gesundheit zwei neue Larven der Mückenart Aedes Aegypti am Hafenpier des Santa Catalina in Las Palmas entdeckt. Das Gebiet wird seit dem erstmaligen Auftreten der Mücke im November 2023 stetig überwacht. Die Bestätigung erfolgte anhand einer Genomsequenzierung der Larven. Entsprechende Protokolle wurden eingeleitet.

In den anderen Fallen im gesamten Hafengebiet von Las Palmas de Gran Canaria wurden bis heute keine weiteren Mücken oder Larven dieser Gattung gefunden, heißt es in der Erklärung des Gesundheitsministeriums weiter.

Das Überwachungssystem legt fest, dass die Generaldirektion für öffentliche Gesundheit und das Institut für Tropenkrankheiten und öffentliche Gesundheit die Inspektionsarbeiten im Fundgebiet intensivieren werden, um festzustellen, ob sich in dem Gebiet weitere Exemplare befinden. Dies liegt daran, dass diese Gattung als Vektor für die Übertragung von Viruserkrankungen in anderen geografischen Gebieten der Welt verantwortlich ist. Diese Krankheiten kommen auf den Kanarischen Inseln zwar nicht vor, aber die Mücke will man trotzdem hier nicht haben.

Weiterhin ist man auf Bürgerzusammenarbeit angewiesen
Bürger können Fotos des vermuteten Vorhandenseins von Aedes oder Bilder von starken Entzündungsreaktionen aufgrund von Stichen, falls diese auftreten, an die Mailadresse vectors.scs@gobiernodecanarias.org senden und dabei den genauen geografischen Standort und eine Telefonnummer angeben. Damit will man der Mücke so nah wie möglich kommen, um diese auf den Kanaren auszurotten.

Aedes-Mücken sind kleiner als gewöhnliche Mücken, haben eine dunklere Farbe, silberne Bänder am Körper und weiß gestreifte Beine. Sie stechen meist frühmorgens oder in der Abenddämmerung und geben nicht das typische Summen der gewöhnlichen Mücke von sich. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.04.2024 um 06:26

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16.4.2024 - Unternehmensverbände positionieren sich gegen eine Touristensteuer

Unternehmensverbände lehnen Touristensteuer auf den Kanaren ab, stattdessen lieber eine Anhebung der IGIC!?...
Anstelle dessen bringt man die Anhebung der IGIC ins Spiel.

Kanarische Inseln – Im Vergleich zum Verband der Ferienvermieter haben sich diverse Unternehmensverbände gegen eine Touristensteuer, die sogenannte Ökosteuer auf den Kanarischen Inseln, ausgesprochen. Anstelle dessen schlagen die Unternehmensverbände vor, die IGIC um einige Zehntel anzuheben, bevor man über eine direkte Besteuerung der Touristen nachdenkt. Die Grundidee stammt vom Vorsitzenden des Círculo de Empresarios, Agustín Manrique de Lara, die er in einem Interview mit SER Canarias vorstellte.

Er verriet jedoch nicht, um wie viel die IGIC angehoben werden sollte. Allerdings sei dies das bessere Mittel, um Investitionsgelder in die Kasse zu bekommen. Er würde das Geld dann auch weiter für die Verbesserung der Tourismusgebiete aufwenden. ASCAV sieht eher den sozialen Aspekt als angebracht an, sprich den Wohnungsbau.

De Lara glaubt, dass die Touristensteuer „die Botschaft vermittelt, dass man diesen Sektor besteuern muss, weil er sich negativ auf die Gesellschaft auswirkt“, obwohl, so stellt er klar, der „Tourismus sich positiv auf die Umwelt auswirken muss“, dies muss sichergestellt werden. Die würde dann auch dazu beitragen, dass sich dies positiv auf die Gesellschaft auswirken wird.

Er befürchtet durch die Einführung einer Touristensteuer auch, dass „diese mehr Kosten als Nutzen“ bringen würde. Er meint, es bedarf einer ganzheitlichen Analyse, um „zu sehen, welche Besteuerung sich auf den Tourismussektor auswirkt“.

Auf Teneriffa geht man noch härter damit ins Gericht

Ähnlich sieht es auch der Präsident des Arbeitgeberverbandes von Teneriffa (CEOE), Pedro Alfonso. Er glaubt sogar, dass die „Touristensteuer mehr als tot ist, sie hat keinen Sinn und es gibt keinen Grund diese anzuwenden“. Zudem sei es ein „Widerspruch“ durch den Präsidenten der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, der angewiesen hat, alle Optionen zu prüfen, versprach er doch „Steuersenkungen“. Eine solche Steuer würde zudem „nicht mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr einbringen“.

Er betonte auch, dass man „ein wenig erstaunt darüber ist, was die Aufrufe für den 20. April“ auslösen. Er nannte diese Menschen „Weltverbesserer“, die nicht „der Haltung der Mehrheit entsprechen“. Zudem sind es „Populisten“, die hier von „Tourismophobie“ sprechen. Er glaubt, dass Menschen, die an die „Flughäfen fahren, um dort Familien mit Kindern zu beschimpfen, diejenigen sind, die diese Diskussion eingeleitet haben“. Er sieht hier einen Fehler, wenn man dem nachgeben würde, denn „es gibt schon andere Touristenziele, die sich deshalb die Hände reiben“.

„Es ist bedauerlich, dass wir immer noch behaupten, dass die Auswirkungen des Tourismus auf die Kanarischen Inseln schädlich sind. Dafür gibt es keinen Grund“, sagte Pedro Alfonso, der die Auswirkungen dieser Branche auf den Wasserverbrauch oder die Staus auf den Autobahnen heruntergespielt, wenn nicht sogar leugnet. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.04.2024 um 15:17

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15.4.2024 - Ramírez im Zusammenhang mit Steuerbetrug und Sozialkassenbetrug bei Seguridad Integral Canaria freigesprochen

In allen Alklagepunkten im Zusammenhang mit Seguridad Integral Canaria wirde Miguel Ángel Ramírez freigesprochen....
Die Untersuchung durch Richter Alba wurde als Nichtig erklärt.


Las Palmas – Fußballboss Miguel Ángel Ramírez wurde in allen Anklagepunkten im Zusammenhang mit Steuerbetrug und Sozialkassenbetrug zu Zeiten seiner Inhaberschaft des Unternehmens Seguridad Integral Canaria (SIC) freigesprochen. Dieser Freispruch erstreckt sich auch auf alle anderen Geschäftsleute, die ihm als Administrator des Unternehmens folgten. Die abstimmenden Richter stimmten mit einer Ausnahme alle für diesen Freispruch.

Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich eine Haftstrafe von 21 Jahren für Miguel Ángel Ramírez sowie 5 are für alle anderen Angeklagten gefordert. Sie sah es als erwiesen an, dass zwischen 2009 und 2017 der Sozialkasse 30,09 Millionen Euro vorenthalten wurden und in den Jahren 2009 bis 2013 sogar 6,6 Millionen Euro an das Finanzamt nicht abgeführt wurden.

Zugrunde liegt die Entscheidung bei der Erklärung zur Nichtigkeit der Untersuchung des Falles. Den fall hatte Untersuchungsrichter Salvador Alba geführt und dessen Handlungen in diesem Zusammenhang als vollständig für ungültig erklärt wurden. Dabei stützt sich das Gericht auch darauf, dass Alba selbst wegen Vortäuschung, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt wurde. Bei der Antragsannahme von Alba im Fall gegen Ramírez wurde ein „falscher und krummer Zweck, der nichts mit der Untersuchung zu tun hat“ angegeben, so das Urteil im Freispruch.

Darüber hinaus ist das Gericht in Bezug auf das Geschäftsjahr 2009 der Auffassung, dass kein strafrechtlicher Verstoß vorliegt, da „die Steuerbemessungsgrundlage“, die als Referenz herangezogen werden sollte, nicht herangezogen wurde.

Allerdings räumte das Gericht auch ein, dass „eine steuerliche Unregelmäßigkeit vorliegt“, wenn es Zahlungen von Überstunden und anderen Produktivitätszuschlägen als Tagessätze behandelt werden. Allerdings sei der Einbehalt von bis zu 19,7 % „nicht“ dem durchschnitt entsprechend behandelt wurden aber eine Summe von 120.000 Euro nicht übersteigen.

Bezüglich der Sozialkasse gab das Gericht an, dass dies „außerhalb des Strafrahmens“ liegt, da es eine Vereinbarung zwischen dem Unternehmen und der Sozialkasse gab, die letztendlich zu der Zahlung der offenen Beträge geführt hat. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.04.2024 um 06:35

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15.4.2024 - Weiter unklar, war es eine Drohne, die den Flughafen lahmlegte?

Noch ist nicht klar, ob wirklich eine Drohne den Flughafen Gran Canaria am Freitag lahmlegte....

Gran Canaria - Vor drei Tagen legte eine mutmaßliche Drohne den Flughafen von Gran Canaria lahm, doch bis heute ist nicht geklärt, ob es wirklich eine Drohne war. Die Guardia Civil sei noch mitten in den Ermittlungen, hießt es in einer Stellungnahme der Polizei. Laut weiteren Angaben haben diverse Zeugen berichtet, dass etwa 25 Meter hoch und etwa 100 Meter innerhalb der Sperrzone einen Gegenstand in der Luft gesehen wurde, der diese Zone überflog. Gleich nach Bekanntwerden dieses Vorfalls schlossen die Fluglotsen aus Sicherheitsgründen den Luftraum über dem Flughafen von Gran Canaria.

Nach Angaben der Gruppe der Fluglotsen kam es seit 2019 zu vierhundert Vorfällen aufgrund angeblicher Sichtungen von Drohnen in der Nähe von Flugplätzen in Spanien. Wie José Luis Feliu, Sprecher der Gewerkschaft der Fluglotsen, gegenüber Televisión Canaria erklärt, „haben nur acht von ihnen Auswirkungen auf Flughäfen gehabt“.

Unbemannten Luftfahrzeugen ist das Einfliegen in gesperrte Zonen gänzlich untersagt. Auf Gran Canaria gibt es sehr große Sperrzonen, dazu unten ein passender Link. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.04.2024 um 06:32

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15.4.2024 - ASCAV spricht sich für die Einführung einer Touristensteuer aus, aber…

Der Verband der Ferienhausvermieter (ASCAV) spricht sich offen für eine gesonderte Touristensteuer aus....

Kanarische Inseln - In der Diskussion rund um eine Veränderung zum Tourismusmodell der Kanarischen Inseln wird auch immer wieder eine Touristensteuer ins Spiel gebracht, mittlerweile wird diese auch immer wieder als Ökosteuer bezeichnet. Nun hat sich der Verband der Ferienvermieter, ASCAV, ebenfalls für die Einführung einer solchen Sonderabgabe für Touristen ausgesprochen, und zwar unabhängig davon, in welcher Einrichtung (Hotels, Ferienhäuser, Apartments, Fincas usw.) der Tourist übernachtet. Vorausgesetzt, „der Erlös geht vollständig in die Förderung des öffentlichen Wohnungsbaus auf den Kanaren“.

ASCAV vertritt die Ansicht, dass die Einnahmen einer solchen Steuer „einzig und allein dafür verwendet werden sollten, den Zugang zu Wohnraum auf dem gesamten Archipel zu erleichtern, sei es durch die öffentliche Förderung für Wohnungsbau oder durch die Gewährleistung uns Garantien von Mietzahlungen an Vermieter“, heißt es in einer Erklärung von ASCAV.

Der Verband begründet seine Haltung auch damit, dass „die Besitzer von Ferienhäusern auf den Kanarischen Inseln auch auf den Inseln leben, und nicht auf dem Mars. Auch sie und ihre Familien oder Bekannten leiden wie der Rest der Bürger unter der Wohnungsproblematik“, so der Verband weiter. Als weiteren Grund gab der Verband an, dass der Tourismus „der gesamten kanarischen Gesellschaft auf echte und direkte Weise zugutekommt“, daher setzt man sich auch jetzt wieder für eine gesellschaftlich orientierte Lösung ein.

Der Verband wies auch darauf hin, dass man in Spanien als einzige autonome Region die lokale Mehrwertsteuer an die Regierung abführt, das war eine Maßnahme, die der Verband der Regierung selbst angeboten hatte. Immerhin muss somit jeder Vermieter 7 % IGIC abführen, dies entspricht einer jährlichen direkten Steuereinnahme von 140 Millionen Euro für die Kanaren. In einer internen Umfrage unter den Mitgliedern wurde ermittelt, dass 81,1 % aller Vermieter die Einführung einer Touristensteuer befürworten.

Der Verband hat sogar eine Schätzung für mögliche Einnahmen beigelegt. Sollte die Regierung eine minimale Abgabe von 0,50 Euro pro Urlauber und Nacht berechnen, dann wären dies rund 48 Millionen Euro für die Staatskasse, die dann jedes Jahr in den Wohnungsbau investiert werden kann. In vielen Regionen der Welt zahlen Touristen weit über 1 Euro pro Nacht als gesonderte Steuerabgabe. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.04.2024 um 06:29

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15.4.2024 - Spanien erwartet für die Jahre 2026, 2027 und 2028 je eine Sonnenfinsternis, je 2 totale und eine ringförmige!.

2 totale und eine ringförmige Sonnenfinsternis sind dann zu beobachten.

Spanien – Etwas in den letzten 100 Jahren nicht vorgekommenes wird in Spanien in den Jahren 2026 bis 2028 Massen an Menschen ins Land bringen. Man erwartet gleich drei Sonnenfinsternisse in Folge. Zunächst wird es am 12. August 2026 eine totale Sonnenfinsternis geben. Diese findet aber nur knapp über dem Horizont statt und gilt daher als „etwas kompliziert, aber spektakulär“. Diese Sonnenfinsternis wird die Nordhälfte der iberischen Halbinsel betreffen.

Am 2. August 2027 folgt dann die nächste totale Sonnenfinsternis in Spanien. Diesmal im Süden des Landes, in Cádiz, Granada und Almería. Aber auch in den nördlichen Ländern von Afrika wie Marokko und Ägypten wird diese Sonnenfinsternis zu sehen sein.

Im Jahr 2028 folgt dann eine ringförmige Sonnenfinsternis. Diese findet bereits am 26. Januar 2028 statt, und zwar mitten im Zentrum der iberischen Halbinsel.

Doch was kann man von diesen Ereignissen erwarten?

Am 8. April 2024 konnte man sich ein Bild davon machen, als die totale Sonnenfinsternis in Mexiko, den USA und Kanada stattfand. Millionen von Menschen strömten in das Gebiet der Sonnenfinsternis, es ist die bisher am meisten fotografierte Sonnenfinsternis in der Geschichte, ein ähnliches Verhalten kann man auch in Spanien erwarten, insbesondere da es gleich drei Ereignisse in Folge sind.

Schon jetzt muss sich das Land auf den Zustrom von Menschen vorbereiten, auch bei den Schutzbrillen, um die Sonnenfinsternis beobachten zu können, muss ein ausreichender Vorrat angeschafft werden. Nur so kann man sicherstellen, dass man für diese drei Jahre gerüstet ist. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.04.2024 um 14:31

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)